Journalist Frank Wahlig über grünen Bildungsnotstand und politische Giftschränke

Der Journalist Frank Wahlig ist ein Urgestein des ARD-Hauptstadtstudios. Dreißig Jahre Erfahrung hat der Mann auf dem Buckel, er hat eine Menge Leute getroffen und zuletzt beschlossen, in Rente zu gehen. Wegen seines Blutdrucks.

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Russischer Hacker: „Erziehen Sie lieber Ihre Kinder.“

Wir hatten die Möglichkeit, mit dem russischen Hacker „KillMilk“ zu sprechen. Er gehört zu „Anonymus Russia“, ist Gründer von „Killnet“ und hat uns auf unsere Fragen per Video geantwortet.

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Ernstfall: Onanieren am Limit

Die ARD-Doku „Ernstfall – Regieren am Limit“ wird in die Geschichte eingehen. Als ehrlichste und authentischste Dokumentation des Nachkriegsdeutschland, und wer weiß: vielleicht sogar darüber hinaus.

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Aufstehen, aufgeben oder liegenbleiben? (inklusive Outing)

Und? Wie geht es so? Bereit zum Aufstehen, um Besserungen zu erzwingen? Oder doch eher in der Stimmung des Aufgebens, weil man eh nichts (mehr) ändern kann?

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G’schichten aus Absurdistan – ULADZWAM oder: Der Kongo irgendwann nach 2035

Wir schreiben irgendein Jahr nach 2035. Afrika ist längst zum beliebtesten Einwanderungsland geworden. Doch gerade die zarten deutschen Wesen fühlen sich nicht auf ganzer Linie wohl. Sie leiden unter allem Möglichen, und das kann es ja nun auch nicht sein.

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Der Mann im Kinde: Wenn Fremdbestimmung mit Selbstbestimmung verwechselt wird

Wieder einmal feiert sich die Bundesregierung selbst. Diesmal für das Selbstbestimmungsgesetz, das uns als Meilenstein für Freiheit und Toleranz verkauft wird. Tatsächlich ist es aber das Gegenteil.

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Andrej Hunko: „Wir müssen uns auf eine unruhige Zeit einstellen.“

Wir müssen „den Gürtel enger schnallen“, so wird es uns vorgebetet. Und während die sogenannte „Energiewende“ krachend Deutschlands Wirtschaft in die Knie zwingt, frohlocken deutsche Politiker.

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Er hat „Inklusion“ gesagt oder: Die woke Illusion

Nachdem Björn Höcke (AfD) nebenbei das Wort „Inklusion“ verwendet hatte, ging das große Drama los. Unerhört, was der Mann sich erlaubt, faschistisch eben, wie man ihn kennt. Doch man kann sich dem Thema auch pragmatisch nähern.

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2013 – 2023: Das „Beste“ aus 10 Jahren Medien im Ukraine-Krieg (mit Lars Mährholz)

Als Lars Mährholz im Jahr 2014 auf die Straße ging, um gegen die Ukraine-Politik des Westens zu demonstrieren, hatte er praktisch keine Medienerfahrung. Und er konnte unmöglich wissen, dass die Berichterstattung damals zu einer Art Blaupause für alles wurde, was danach an medialen Diffamierungen kommen sollte.

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