MEP Hynek Blaško: „Die Ukrainer sind nicht in der Lage, sich anzupassen“

Vor mehr als einem Jahr reichte die EU Millionen von Flüchtlingen aus der Ukraine die helfende Hand. Was ist daraus geworden?

Nach Angaben des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge kamen zwischen dem 24. Februar letzten Jahres und dem 31. Januar 2023 8.046.560 ukrainische Flüchtlinge in Europa an, wobei mehr als die Hälfte in Deutschland und Polen untergebracht wurde und die Tschechische Republik bei der Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge an dritter Stelle steht.

„Indem wir der Ukraine helfen, haben wir unseren Teil der Verantwortung für die Sicherheit in der Welt übernommen“, betonte der tschechische Innenminister Vit Rakusan.

Doch in der vergangenen Woche eskalierte der interne Konflikt der Tschechischen Republik mit den Flüchtlingen aus der Ukraine aufgrund der Nachricht von der Vergewaltigung einer 15-jährigen tschechischen Staatsbürgerin.

Am 8. Juli, „lud“ ein 18-jähriger ukrainischer Staatsbürger ein 15-jähriges Mädchen zu einem Spaziergang zum Fluss ein. Die jungen Leute kannten sich und das Mädchen stimmte der Einladung zu. Während des Spaziergangs brachte der Mann sein Opfer in einen nahe gelegenen Wald, fesselte ihm Hände, klebte ihm den Mund mit Klebeband zu und vergewaltigte es. Danach schlug er das Opfer und raubte es aus. Das Mädchen gab vor, tot zu sein. Der Vergewaltiger wickelte sie in eine Tasche, warf sie von einer Klippe in den Wald und verließ den Tatort. Einige Zeit später gelang es dem Mädchen, sich aus dem Sack zu befreien und auf eigene Faust Hilfe zu suchen.

Vor diesem Fall kam es im Juni zu Protesten in der Tschechischen Republik, als Roma demonstrierten, nachdem Ukrainer einen jungen Roma-Mann getötet hatten.

Der tschechische Europaabgeordnete Hynek Blaško, dessen Sohn auf tragische Weise von einem Pädophilen getötet wurde, kommentierte den Vorfall in einem Interview wie folgt:

Kürzlich hat ein Ukrainer einen Roma-Mann getötet, jetzt hat er eine Minderjährige vergewaltigt und versucht, sie zu töten. Glauben Sie, dass diese Taten ein Zeichen von Systematik sind?

Das hat nichts mit dem System zu tun. Ich denke, es sind die Handlungen einzelner Personen, die nicht in der Lage sind, sich anzupassen. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass die Regierungsvertreter zur Zurückhaltung mahnen, um keinen Hass auf die Ukrainer zu schüren, es ihnen aber nichts ausmacht, den Hass auf die Russen zu schüren.

In der Tschechischen Republik gibt es etwa 200.000 Männer aus der Ukraine im fruchtbaren Alter. Müssen die tschechischen Einwohner mit Gefahren durch Männer aus der Ukraine rechnen?

So ist das mit der Liebe zum Land. Die Ukraine ist ihnen egal. Fürchten wir lieber den Moment, in dem der Krieg zu Ende ist und Schläger bekannter faschistischer Gruppen nach Europa strömen und die ohnehin schon fragile Sicherheitslage destabilisieren.

Was ist Ihrer Meinung nach die Ursache des Problems?

Im Kern geht es um die mangelnde Bereitschaft, für das Land zu kämpfen und deshalb einen einfacheren Lebensstil zu suchen.

Wie schlagen Sie vor, das Problem zu lösen?

Die ukrainische Regierung muss die Bürger im Ausland davon überzeugen, dass sie zurückkehren und ihr Heimatland aufbauen sollten. Unsere Regierung muss die Einwanderungsgesetze und die Kontrollen für diejenigen, die bereits hier sind, verschärfen. Diejenigen, die kriminelle Handlungen begehen, ohne Gnade abschieben.

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Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

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Träumer
Träumer
9 Monate zuvor

Hier in Deutschland tickt eine Zeitbombe im Menschenform. Irgendwann
werden die Flüchtlinge aus den afrikanischen Ländern nicht mehr akzeptieren,
dass die Ukrainischen Flüchtlinge hier hofiert werden. Alle Flüchtlinge aus diesen
Ländern haben durch ihre Kulturelle Prägung ein völlig anderes Wertebewustsein
als die Deutschen. Dazu kommt noch eine sehr niedrige Toleranzschwäche und
eine regelrechte Verachtung von Frauen. Die Ukrainer haben mehr als 30 Jahre,
seit Auflösung des Ostblocks, Frauen zur Prostitution ins restliche Europa und
sogar in die Arabischen Länder „verkauft“. Für Muslime mit geringem Bildungs-
stand sind die westlichen Frauen schon auf Grund der Kleidung, Freiwild.
Und irgendwann, gaaanz spät, werden auch die Deutschen aufwachen und
sich zur Wehr setzen. Im Moment dürfen sie nur zuschauen. Wenn sie aufmucken,
sie sie ausländerfeindlich, Nazis und natürlich ADF Trolle.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Träumer
9 Monate zuvor

Bist du so ne Art Rassenspezialist?

Träumer
Träumer
Reply to  Suzie Q
9 Monate zuvor

Ich weiß nicht auf welchem Planeten Du lebst, aber auf meinem
kann man, wenn die Augen schön weit geöffnet sind, sich ein Bild
von den Vorgängen machen. Ich bin weder ein Rassen- noch ein
Menschenspezialist. Nach 64 Lebensjahren, davon 63 im aufrechten
Gang, kann ich mir schon ein Urteil über einen Teil der hier lebenden
Menschen verschiedener Kulturen machen. Es ist im Moment ja kaum
möglich, einer Person der o.g. Herkunftsgegenden aus dem Weg zu
gehen, oder wenigstens über Schlagzeilen und Berichte zu stolpern.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Träumer
9 Monate zuvor

Dann stolper halt weiter.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Suzie Q
9 Monate zuvor

Ob Du noch so eine große Fresse haben wirst, wenn Du Deine erste Faust-in-der-Fresse-Erfahrung mit einem Schutzsuchenden hast?

Brian DuBois-Guilbert
Brian DuBois-Guilbert
Reply to  Schwitzig
9 Monate zuvor

….und das wird so langsam mal Zeit….!

Pentimento
Pentimento
Reply to  Brian DuBois-Guilbert
9 Monate zuvor

D’ACCORD,

Pentimento
Pentimento
Reply to  Suzie Q
9 Monate zuvor

Ganz dumme Frage. Mach die Augen auf und fange mit dem eigenen Denken an!

Ist nie zu spät.

Wütender Bürger
Reply to  Träumer
9 Monate zuvor

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an eine der unsäglichsten Äußerungen einer Mitarbeiterin¹ eines deutschen TV-Senders kurz nach Beginn des Krieges, die ich je im TV gehört habe:

„Wir kennen Flüchtlinge aus Afrika, aber die hier sehen aus wie wir, benutzen sogar YouTube und Twitter…“

Das ist (leider) nicht hundertprozentig wörtlich zitiert, aber nahe dran. Ich hoffe, ich finde die entsprechende Sendung oder den Ausschnitt noch mal, dann liefere ich das Original nach. Wer es weiß: bitte her damit!

Schon damals habe ich kritisiert, daß wir Hilfesuchende in eine Zweiklassen-Gesellschaft aufteilen: dunkelhäutige Menschen, die vor Krieg und Elend flüchten, lassen wir im Meer ersaufen und an den Grenzen von privaten Söldnern niederknüppeln und beschießen, wenn sie nicht umkehren, den „guten blonden“ Flüchtlingen halten wir die Türen auf.

Ekelhaft! 🤬

(¹ Die Bezeichnung „Journalistin“ auf diese Frau anzuwenden wäre eine Beleidigung für alle, die diesen Beruf wirklich verinnerlicht haben!)

Pentimento
Pentimento
Reply to  Wütender Bürger
9 Monate zuvor

UNGLAUBLICH!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Träumer
9 Monate zuvor

@Träumer

Ich stimme dir soweit zu, man sollte aber nicht vergessen, dass dieser Zustand mit Überflutung fremder Kulturen politisch und wirtschaftlich genau so gewollt ist.
Die Gründe für Flucht und Migration liegen hier im Westen, ob in den geführten Kriegen, der Ausbeutung schwächerer Staaten und dem Wunsch, Gewinne durch Druck auf die Löhne der eigenen Bevölkerung auszuüben.

Dazu gesellt sich der Wunsch, andere Staaten durch Entzug ihrer fähigsten Leute klein zu halten oder wie bei pseudolinken Fanatikern, das eigene Volk durch Überflutung zu vernichten.

Mit der Bereitschaft zur Assimilation tut ein begrenzter Zuzug von Migranten jedem Land gut, weil er Horizonte erweitert und Gemeinsamkeiten aufzeigt.

Dramatisch wird es, wenn man zum Farbtupfer im eigenen Land wird und sich fremden Kulturen unterordnen soll.

tschira
tschira
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

„…andere Staaten durch Entzug ihrer fähigsten Leute …“

Von fähigsten Leuten kann man wohl kaum sprechen, wenn man sieht, was hier so aufläuft. Die Mehrzahl werden von uns gepampert, weil sie nicht willens sind, einen Finger zu rühren. Warum sollten sie auch. Sie bekommen doch alles, ohne Anstrengungen. Der dumme, vor alle Deutsche, ist Zahlemann. Dabei will ich nicht diejenigen vergessen, die schon jahrelang in Deutschland leben, hier arbeiten, Steuern zahlen und für diese sogenannten Schutzsuchenden auch zahlen müssen. Nicht nur Deutsche sind sauer auf diese sogenannten „fähigsten“ Leute. Ich schließe da die Ukrainer mit ein, die mit dicken Auto hierher gekommen sind, Rente von unserem Geld beziehen und andere monitäre Vorteile haben, ohne dass sie das je verdient hätten.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  tschira
9 Monate zuvor

@tschira

Von fähigsten Leuten kann man wohl kaum sprechen, wenn man sieht, was hier so aufläuft. Die Mehrzahl werden von uns gepampert, weil sie nicht willens sind, einen Finger zu rühren.

Das ist mir zu pauschal.

Es gibt sowohl als auch.
Nimm z.B. die europäische Binnenmigration von Ost nach West.
Viele migrieren zu uns, weil sich die Heilsversprechen der EU für sie nicht bewahrheitet haben und dort eben nicht investiert wird.
Das Kapital geht dahin, wo es noch günstigere Bedingungen findet.
Mediziniches Personal z.B. kommt massenhaft zu uns und fehlt dann dort, wo man die Ausbildungskosten hatte.
Im Baugewerbe machen Sub-Unternehmen aus dem Osten den hießigen Betrieben mi ihren Preisen das Leben schwer, etc..
Im Regelfall ist es zuerst die besser situierte/gebildetere Schicht, die ein Land verläßt, was zu einem Brain-Drain führt.

Das ist in Deutschland ja auch nicht anders, schon weil andere Staaten Enwanderungsgesetze haben, die auf Fachkräfte abzielen.
Im gegensatz dazu scheinen deutsche Politiker geradezu auf die Zerstörung unserer Gesellschaft hinzuarbeiten, indem sie wie Merkel die Tore für Jeden öffnen.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Und zwar auf Befehle der CeeEiäi.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Ich mag die UkrainerInnen weniger als SpanierInnen, BelgierInnen usw.Bin ich jetzt böse?

Träumer
Träumer
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Möglicher Weise einfach nur Schwul?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Träumer
9 Monate zuvor

Würde ich mich zu bekennen, bin diverser und offener als Ihr!Woraus das Träumerle es allerdings ablesen will, schon lustig. Benutze neutrale Form bei allen drei

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

„Arsch offen“ hat hier eine andere Bedeutung als „offen“.

Wütender Bürger
Reply to  Tom J. Wellbrock
9 Monate zuvor

Dem kann ich nur zustimmen, Tom!

Und jetzt werde ich etwas tun, das in einer Debatte, die in einem demokratischen Land geführt wird, eigentlich selbstverständlich sein sollte: Ich stelle die Frage, was an der Aussage von Berthold Kogge, daß er Bewohner anderer Länder mehr mag als solche aus einem anderen Land, negativ zu beurteilen ist?

Egal, was er zuvor gesagt hat, oder wie er sich sonst gibt: auch er hat das Recht auf eine eigene Meinung, und auch er hat das Recht, bestimmte Menschen nicht zu mögen, und er hat auch das Recht, diese Meinung zu äußern. Er hat mit dieser Äußerung niemanden beleidigt, keine Ressentiments geschürt, keine Volksverhetzung begangen, er hat nur gesagt, daß er die Menschen aus der Ukraine weniger mag als andere.

Und trotzdem klickt ein Teil der Leserschaft reflexartig auf „mag ich nicht“.

Seltsam…

Darf er diese Meinung nicht haben?

Darf man Menschen aus der Ukraine nicht „nicht mögen“?

Muss man Ukrainer jetzt zwingend mögen?

Ist das jetzt vorgeschrieben?

Ist das jetzt Staatsraison?

Wenn das so ist, verstoße ich auch gegen diese Vorschrift, denn auch für mich sind Ukrainer(innen) keine Menschen mehr, mit denen ich kuscheln möchte, da ich nicht mehr sicher sein kann, ob ich nicht einen Nazi umarmen würde. (Oder eine Nazisse???)

Denn im Gegensatz zu unseren vergesslichen politischen Laiendarstellern weiß ich sehr wohl, daß es in jenem Land Nazis gibt, mit denen sich auch Boxweltmeister gerne ablichten lassen, um später in einem Kriegsgebiet auf Balkonen mit besagtem politischen Personal Sekt zu schlürfen. Und ich bemerke auch unter hiesigen Kollegen, die aus der Ukraine kommen, eine ansteigende Aggressivität, gepaart mit einer steigenden Arroganz im Auftreten, und ich habe schon Tätowierungen gesehen, die ich weder in diesem Land, noch irgendwo sonst auch dieser Welt sehen möchte.

Bin ich jetzt böse, weil ich das offen ausspreche?

Was also soll uns dieser pawlowsche Beiß- bzw Klick-Reflex sagen?

Daß die Klicker den Sprecher nicht mögen?

Das ist natürlich ihr gutes Recht, aber…was unterscheidet dann beide Seiten voneinander?

Was unterscheidet den Klick auf „mag ich nicht“ von der schriftlichen Aussage, etwas bzw jemanden nicht zu mögen…???

Oder wird die Aussage nicht gemocht, weil man den Sprecher nicht mag???

Wer so denkt und handelt, sollte sich folgende Frage stellen:

Was würdest Du tun, wenn der Mensch, der auf dieser Welt am stärksten und von den meisten Menschen dieser Welt gehasst wird, plötzlich eine wirklich funktionierende Lösung finden würde, mit der alle Kriege, alles Elend und aller Hunger auf dieser Welt wirklich beendet werden könnten, und mit der es allen Menschen gut ginge und sie in Frieden und Harmonie miteinander leben könnten.

Würdest Du diese Lösung verteufeln, nur weil sie von diesem einen Menschen stammt?

Schwierig… dieses Nachdenken… kann Kopfschmerzen verursachen…

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Wütender Bürger
9 Monate zuvor

Du hast tatsächlich vollkommen Recht. Kogge wurde auch von mir nicht fair behandelt und ich werde darauf achten, dumme Reflexe zu erkennen und ihnen nicht nachzugeben.
Auch Toms Intervention war durchaus berechtigt, wobei es in der Tat weniger Kogge war, der die Contenance verloren hat.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Schwitzig
9 Monate zuvor

O, lauter gute Vorsätze. Bravo!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Schwitzig
9 Monate zuvor

Neuanfang lieber Schwitzig?!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Wütender Bürger
9 Monate zuvor

@Wütender Bürger

Und jetzt werde ich etwas tun, das in einer Debatte, die in einem demokratischen Land geführt wird, eigentlich selbstverständlich sein sollte: Ich stelle die Frage, was an der Aussage von Berthold Kogge, daß er Bewohner anderer Länder mehr mag als solche aus einem anderen Land, negativ zu beurteilen ist?

Grundsätzlich stimme ich dir zu.

Man kann einem Menschen nicht vorschreiben, wen er zu mögen oder nicht zu mögen hat.
Kritisch wird es, wenn hier Resentiments geschürt werden, die an längst vergessen geglaubete Zeiten erinnern ( siehe Carlos Roma-Herkunft oder Sukrams sexuelle Orientierung ).
Da hört die Toleranz auf.
Man kann eine Person wg. ihrer Handlungen kritisieren, aber niemals wg. solchen Dingen, welche ihnen in die Wiege gelegt wurden bzw. das Ergebnis ihrer Sozialisation sind.

Und hier überschreitet Anton gerne wiederholt die Grenzen dessen, was ein halbwegs aufgeklärter Mensch aus Respekt vor seinen Mitmenschen äußern sollte.
Es ist mitunter schwer, da die gebotene Zurückhaltung zu wahren, was eine Erklärung, aber keine Entschuldigung sein soll.

Was die Bewertungen betrifft, so sind die mitunter ein gangbarer Ausweg, nicht in einem Kommentar im Niveau abzusinken.

Persönlich sehe ich mich zeitweise aufgefordert, auf Antons Kommentare mit einer Replik zu antworten, manchmal finde ich diese so unterirdisch, dass ich mich mit einer Bewertung begnüge und manchmal ignoriere ich sie einfach aus Fassungslosigkeit, weil es mir nichts bringt, mich damit zu beschäftigen.

Auf persönliche Zuschreibungen/Beleidigungen gibt es nun mal keine Argumente.

Robert-B.
Robert-B.
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Da von diesem Anton praktisch nie etwas Substanzielles oder inhaltlich Konstruktives kommt, ist meiner Meinung nach das vollständige Ignorieren die beste Reaktion.
Ich würde diesen mutmaßlichen Troll nicht auch noch ermutigen wollen, indem ich mich auf seine intellektuellen Niederungen begebe und eine Diskussion mit jemanden führe, der praktisch nie eine, auch nur entfernt verständliche, oder gar sinnstiftende Entgegnung bringt.
Selbst das negative Bewerten seiner… hmmm… Wortreihen ist aus meiner Sicht zu viel Beachtung.
Das sage ich nicht aus Arroganz, sondern, weil es mich traurig macht, das jemand wie er es mit seinen aggressiv-sinnlosen Einwürfen schafft, die teilweise interessanten Diskussionen hier zu torpedieren.
Es würde mich nicht allzusehr wundern, wenn das letzlich der Zweck seines Hierseins wäre.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Robert-B.
9 Monate zuvor

@Robert-B.

Das sage ich nicht aus Arroganz, sondern, weil es mich traurig macht, das jemand wie er es mit seinen aggressiv-sinnlosen Einwürfen schafft, die teilweise interessanten Diskussionen hier zu torpedieren.

Es würde mich nicht allzusehr wundern, wenn das letzlich der Zweck seines Hierseins wäre.

Letzteres ist sehr wahrscheinlich. 😉

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Robert-B.
9 Monate zuvor

Der Robert ist hier kaum bekannt, bläst aber die Backen auf!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

@Anton inKoggnito

Woher weißt du, dass er nicht schon länger mitliest als er hier kommentiert?

Natürlich darf er sich zu dir äußern und er hat ja auch recht.

Arbeite du doch mal an der Strukturierung deiner Kommentare, so dass man einen Bezug herstellen kann und höre auf, dich an den persönlichen Eigenschaften deiner Mitforenten festzubeißen, statt saubere Argumente für deine Position zu liefern.

Persönliche Beleidigungen schaffen keine Akzeptanz, sondern nur Widerstand gg. dich.

Wenn du ein Anliegen hast, so benimm dich kultiviert, ansonsten verplemperst du hier nur deine Zeit und bedenke:

Das Leben ist kurz wie ein Furz in Relation zur Unendlichkeit. 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Nachtrag:

https://www.youtube.com/watch?v=WlTkvUEOJus

Immer noch die Meldung, dass ich meine Kommentare zu schnell schreibe und Korrektur ist nicht möglich.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

So sauber wie die Aussage, dass Schweden ein Beamtenstaat sei, der mit der BRD vergleichbar sei! Machen wir es so, ich reagiere nicht auf Dich und Du hältst es umgekehrt in gleicher Weise. Da ärgert sich niemand und alle achten einander. Gute Zeit

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

@Anton inKoggnito

So sauber wie die Aussage, dass Schweden ein Beamtenstaat sei, der mit der BRD vergleichbar sei!

Nettes Beispiel.

Da behauptest du, in Schweden gäbe es keine Beamten und ich widerlege dich, schon machst du sowas draus.

Wieso sollte ich auf deinen Vorschlag eingehen, wenn du offensichtlich Schwachsinn von dir gibst?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Seien wir doch froh, dass wir uns privat wahrscheinlich nie wissentlich begegnen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

@Anton inKoggnito

Wo steht, dass das eine unangenehme Begegnung sein müßte?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Kann es mir nicht positiv vorstellen, aber sympathischer als meine Arbeitskollegen bist Du bestimmt!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Werter Rob,

dazu kurz. Carlo und ich teilten beide aus, dabei hätte der eine oder andere Gang heruntergeschaltet gehört, wohl wahr! Sukram, vielleicht auch der/die/ drunter, scheint es nicht um Menschenfreundlichkeit, sondern um die eigene Lust zu gehen. Er spielte hier offen mit seiner Lust am sehr, sehr jungen Farbigen und sah dort auch nur Heilige!

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Anton ist also schwul?

Das muß einem aber gesagt werden, wegen der Rücksicht und so.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Wäre es so, hast Du als emotionales altes Russenfrauchen bestimmt Probleme damit

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Berthold,
als alter Commie sag ich Dir, troll Dich….
Und hoid die Goschn wenn sich erwachsene Leut unterhalten.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Und ich sage, Ihr seid in jedem europäischen Land ein Problem

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Wütender Bürger
9 Monate zuvor

Wütender: Auch ich kenne die SUV aus der Ukraine. Man muss auch lange suchen, um eine offizielle Feindesliste von Staaten zu finden. Nur die Personen aus diesem Land möchten meinen Tod für ihr Leben

Pentimento
Pentimento
Reply to  Tom J. Wellbrock
9 Monate zuvor

Lieber Tom, bitte nicht!

🤗

marie
marie
Reply to  Tom J. Wellbrock
9 Monate zuvor

danke

doch sag mir bitte, ob (nur) jeweils der autor für seinen eigenen block „verantwortlich“ ist und die „neulandrebellen“ dann auch möglicherweise kontrovers in der öffentlichkeit auftreten.

für mich persönlich würde dies bedeuten, dass DIE „neulandrebellen“ gar nicht mehr in ihrer gesamtheit als mein „lieblingsblog“ wahrgenommen werde könnte >>> dabei bist DU mir als autor sehr wichtig!!! und mit gert habe ich auch kein problem (wenn ich das wenige was er über die ddr schreibt einfach nicht für voll nehme.

dass es von dem autor

(https://www.neulandrebellen.de/2023/08/mit-dem-klavier-ins-weltall/)

jedoch gegen meine meinungsäußerung zum thema „therapie“ ganz PERSONENBEZOGENES bashing wegen meiner meinung gibt (und nicht – so wie ich INHALTLICH!!!!), wirft ein sehr dunkles licht auf diesen blog.

doch könnte ja auch dir egal sein, es gab ja übergroße zustimmung der kommentatoren dabei. ich ganz persönlich finde diese thema SEHR wichtig und wäre an INHALTEN interessiert gewesen … 1. hat ein mir sehr nahestehender mensch im erwachsenenalter durch seine therapie die „lust“ zum bettnässen verloren …und mir persönlich das leben gerettet (robert enkes schicksal habe ich mir sparen können)

bin ich hier noch richtig aus „eurer“ sicht???

deine meinung würde ich gern wissen … meine eigene kenne ich ja … meinungsaustausch???????

Roberto J. De Lapuente
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Mensch Marie, was macht die Therapie? Nichts. Das ist schlecht. Geh mal wieder. Frau van den Linden hat unrecht: Manchen hilft die nämlich schon.

Jetzt im Ernst, Trolle mochte ich im Märchen schon nicht. Du teilst aus, kriegst dafür in den Kommentaren Gegenwind. Wenn du nicht selbst die Reißleine ziehst, ziehen wir sie. Eben weil wir deine Identität als Troll nicht akzeptieren – wir sind nämlich nicht woke und glauben auch nicht, dass jemand ein Troll-Gender einnehmen kann.

marie
marie
Reply to  Roberto J. De Lapuente
9 Monate zuvor

okay: deinen zynismus gegen meine ironie

wieso??? sollte ich mit austeilen und gegenwind probleme haben???

wow … du drohst mir in dem DU von DIR (robert) in der mehrzahl sprichst**** warum nicht gleich dritte person mehrzahl???

„Wenn du nicht selbst die Reißleine ziehst, ziehen wir sie.“

>>> weiter in der speziell robertschen mehrheit (wir) … „akzeptieren deine (also meine) identität als troll nicht“

okay … was ist ein „troll-gender“ in deiner verkorksten deutschen sprache????

hmmm …

marie
marie
Reply to  Tom J. Wellbrock
9 Monate zuvor

es ist für mich INHALTLICH!!! quatsch … ich habe es sogar begründet (sich weg träumen und mit dem klavier durch die welt fliegen ist wohl DIE ALTERNATIVE zum echten (selbst+fremdkritischen) erkenntnisprozeß in einer therapie???

statt „quatsch“ hätte ich auch schreiben können lebensgefährlich bei hoffnungslosen depressionen.

ich mag klare ansagen zu INHALTEN … doch die neurotiker machen dies an der ganzen – ihnen völlig unbekannten PERSON fest … und merken auch nicht den unterschied!

danke für deine antwort an mich … aber es wird sich nix mehr ändern … ich habe genug meinungen über sachen gehört (ob nun therapie oder ddr-alltag) von menschen die NULL eigene erfahrung damit haben … oder soll ich lieber schweigen, so wie es immer öfter gewünscht wird … meinung gegen den „mainstrem“ ist kriminell …

spartacus
spartacus
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Das Problem ist doch eher, daß Du ein Thema diskutierst, während allen anderen über etwas anderes sprechen.
Der Text ist keine Anleitung zu einem erfüllten Leben, sondern eine Satire, die Du offenkundig nicht verstanden hast.

mit dem klavier durch die welt fliegen ist wohl DIE ALTERNATIVE zum echten (selbst+fremdkritischen) erkenntnisprozeß in einer therapie???

Sonst würdest Du nicht so einen Quatsch schreiben.

marie
marie
Reply to  spartacus
9 Monate zuvor

hmmm … schlechte satire quatsch finden … könnte passen …

Roberto J. De Lapuente
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Das Schöne ist, Frau van der Linden hat schon wieder eine Satire eingereicht. Herrlich! Und danach kommt wieder eine. Weißt du warum, weil die hier etliche gerne lesen. Gibt aber eine gute Taktik: Du liest sie einfach nicht. So mache ich es, wenn mich was langweilt.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Roberto J. De Lapuente
9 Monate zuvor

KÖNNT ihr diese Nervesäge nicht einfach sperren?

Leute die sich nur allzugern reden hören, stören eben.

marie
marie
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

vituell verbrennen/canceln/verbieten/diffamieren

soso***

marie
marie
Reply to  Tom J. Wellbrock
9 Monate zuvor

„hätte ich wohl auch nicht sehr viel anders reagiert.“

du mußt dich nicht kleiner machen als du BIST.

(naja, roberto braucht das vielleicht? – den kennst du ja)

Pentimento
Pentimento
Reply to  marie
9 Monate zuvor

@Mary

Bleib doch einfach und vergiß das Vorangegangene. Dies ist einer der liberalsten Bolgs in der Szene, und sehr verständnisvoll, wenn man mal etwas loswerden muß. Dazu sind die Artikel von Tom, Roberto, Gerd und
Matilde immer interessant.

Man darf nicht erwarten gepäppelt zu werden, obwohl ich einsehe, daß es Situationen gibt, in denen, man das braucht.

Es hat auch mit dem Erwachsen werden zu tun, da kann jeder sein
Leben lang dazu lernen, auch Du, und die sind hier alle auf lockere, angenehme Art erwachsen.

Nimm es, um zu lernen, ist immer das Beste. ;-))

marie
marie
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

„Man darf nicht erwarten gepäppelt zu werden, obwohl ich einsehe, daß es Situationen gibt, in denen, man das braucht.“

hmmm … pflegefall???

sorry, deine vorstellung, in einer gruppentherapie „gepäppelt“ zu werden ist sehr wirklichkeitsfremd … eine gruppe voller neurotiker sind da nicht zimperlich

okay, es ist nun mal ein belastetes thema in (west)deutschland … das dürfen sie gern selbst merken oder auch nicht und auch damit umgehen wie sie lust haben

Pentimento
Pentimento
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Ich fürchte der Neurotiker hier bist du. Nennt man Projektion.

marie
marie
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

„fürchtet euch nicht**“

ÜBRIGENS! hatte ich ausschließlich psychosomatische probleme (dolle magen- und kopf- und rückenschmerzen) für die es KEINE körperliche ursache gab … dadurch bekam ich depressionen, weil ich den ärzten nicht vertrauen konnte, die schmerzen zunahmen >>> für BLIEB ALLEIN eine therapie, umgegen die schmerzen etwas zu tun … DIESEN zusammenhang KONNTE auch ich nicht verstehen,aber hab mir gedacht: ES GIBT DINGE (im unterbewußten) die ich einfach nicht verstehe … und ich LERNTE sie zu verstehen … ihre zusammenhänge und die heilmöglichkeit …

dir noch einen schönen tag

marie
marie
Reply to  Tom J. Wellbrock
9 Monate zuvor

ja, der „tonfall“ist wichtig … ist hier jedoch gar nicht vorhanden, du meinst also eher die wortwahl.

für JEDE diskussion und meinungsäußerung ist von größter bedeutung, ob jemand SEINE EIGENE MEINUNG FREI UND EHRLICH in der ICH-FORM äußert, oder ob er nur auf SCHULDzuweisung anderer (DU …ihr …) zurückgreift.

ich habe lediglich geschrieben,das ICH einen beitrag „quatsch“ finde … und bin mir sehr gut bewußt, dass die autorin ein ein freundlicher, hilfsbereiter >>> also ein mensch sein kann, den ich okay finde … doch es ging mir persönlich nur um den inhalt des beitrages, der ja vielen hier gefallen hat … das ist das normalste der welt >>> über GESCHMACK läßt sich nicht streiten … aber doch die differenz erkennen … von ganz unterschiedlicher größe >>> nicht mehr und nicht weniger

mein provokanter einstieg hat die funktion von einem katalysator …

Andre
Andre
9 Monate zuvor

Sind es „die“ Ukrainer oder einige unter den Ukrainern? Von „den“ Ukrainern zu reden ist in meinen Augen zutiefst rassistisch.

Und dieser Satz „Im Kern geht es um die mangelnde Bereitschaft, für das Land zu kämpfen und deshalb einen einfacheren Lebensstil zu suchen.“ des werten Politikers, der ganz genau weiß, dass die Ukrainer nicht für ihr Land, sondern für den Imperialismus der USA/NATO kämpfen. Dafür, Russland so wie Afrika, durch westliche Konzerne ausrauben zu können, damit der westliche Kapitalismus noch ein paar Jahre weiter existieren kann.

Wieso sollen Ukrainer für so einen „Politiker“ ihr Leben lassen? Statt sich für Frieden und für sofortige Friedensverhandlungen einzusetzen, gegen die Flüchtlinge zu hetzen und ihnen zu empfehlen, in Wirklichkeit für sein, als das Land dieses „Politikers“, zu sterben, ist in meinen Augen ein Platz in Nürnberg 2.0 wert.

Danke für diese Dokumentation. Wer weiß, wozu solche Interviews in der Zukunft noch dienen werden. Ich hoffe, dieser „Politiker“ erhält für so ein menschenverachtendes Bild in Zukunft noch seine gerechte Strafe…

Wütender Bürger
Reply to  Andre
9 Monate zuvor

Wieso sollen Ukrainer für so einen „Politiker“ ihr Leben lassen?

Wieso sollte irgend ein Mensch für irgend einen Politiker sein Leben lassen?

Welches Recht haben Politiker oder Herrscher, egal ob gewählt oder anderweitig an die Macht gekommen, ihr Volk zum Feind eines anderen Volkes zu erklären, und das eigene Volk zum Abschlachten des anderen Volkes aufzurufen?

Dafür wird kein Politiker dieser Welt in sein Amt gewählt!

tschira
tschira
Reply to  Andre
9 Monate zuvor

Von DEN Ukrainern zu sprechen ist nicht zutiefst rassistisch. Man spricht auch von DEN Ostdeutsche und zwar in diffamierender Weise durch staatliche und Regierungsstellen. Menschen sind überall so gestrickt, dass sie Menschen in Schubladen ablegen. In einen meiner Rollenspiele äußert sich ein Gruppenmitglied sinngemäß, dass er sich stundenlang über Tevinteraner als solche aufregen kann, weil er sie hasst, aber dazu gehöre auch, dass er einzelne Tevinteraner, die er kenne, davon ausschließe, weil es viel zu anstrengend wäre, jeden als Individuum nicht zu mögen. Schlechte Menschen, die es überall gibt, verderben das Renommee aller anderer aus den fremden Ländern. Dazu kommt noch, dass wir hier für alles Aufkommen müssen, was uns als Steuerzahler in Deutschland selbst verwehrt wird. Das schafft noch einmal böses Blut. Mit der Rassismuskeule hier herumzuschlagen ist nicht zielführend. Das machen die Linksgrünen schon zur Genüge. Früher kam überhaupt niemand auf die Idee, irgendjemanden als rassistisch zu beschimpfen, weil er bestimmt Ethnien einfach nicht mag. Leider sind diese besseren Zeiten vorbei und heute muss mit den verschiedensten Keulen auf andere eingedroschen werden. Übrigens, so ganz falsch ist es nicht, diejenigen der Ukrainer hier zu fragen, warum sie nicht kämpfen wollen. Ich habe noch nicht davon gehört, dass es in der Ukraine Widerstandsgruppen gegen das dortige neonazistische Regime gibt. Auch hier in Deutschland pilgern Ukrainer an die Erinnerungsstätte von Bandera in München. Auch hier in Deutschland leben Ukrainer offen ihren Russenhass aus. Daran sollte man auch denken. Bei uns im Haus lebt auch eine geflüchtete Ukrainerin, deren fast LKW steht nur zeitweise vor dem Haus. Zu sehen ist sie auch nur zeitweise. Hier wird das Geld der Steuerzahler vor allem abgeschöpft.

Brian DuBois-Guilbert
Brian DuBois-Guilbert
Reply to  tschira
9 Monate zuvor

Mir erschließt sich nicht ganz wie man im Zusammenhang mit dem Begriff „Ukrainer“ auf das Wort „rassistisch“ kommt. Auch immer gern wieder wenn es um „Russen“ geht oder „Deutsche“ etc.
Man weiß ja, was gemeint sein könnte, aber dennoch ist die Begrifflichkeit fragwürdig. Die Herkunft eines Menschen hat nur selten etwas mit dem Wort „Rasse“ zu tun und ich denke, dies wird geradezu inflationär verwendet.
Genau wie die bescheuerte Angewohnheit, Kritik an der Politik Israels als „antisemitisch“ zu bezeichnen. Welch ein Schwachsinn…

marie
marie
Reply to  tschira
9 Monate zuvor

„Man spricht auch von DEN Ostdeutsche und zwar in diffamierender Weise durch staatliche und Regierungsstellen. Menschen sind überall so gestrickt, dass sie Menschen in Schubladen ablegen.“

meine schubladen benutze ich für alltäglich DINGE und nicht für menschen.

ich nehme mir auch KEIN beispiel an primitiv-gefährlichen äußerungen von menschen.

Pentimento
Pentimento
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Auch das noch: Neurotiker mit Ossikomplex.

Juergen Wehrse
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Seufz, da ist was dran. Aber zur Problematik: habt ihr nie erlebt, dass bei euch eingebrochen wurde? Ich habe noch mein Elternhaus auf dem Dorfe und da passierte mir das schon etliche Male. Die Türen werden mit der Brechstange geöffnet, geklaut wurden – interessanterweise – Schraubzwingen und Kriegsfotos aus WK 2 meines Vaters. Natürlich habe ich dort keine Wertsachen mehr lagern, aber warum Kriegsfotos? Meine Buchsammlung wurde auf alle Fälle ignoriert.

Stellt euch den Zustand dieses „Einbruchs“ aber bitte nicht zu romantisch vor. In meinem Fall waren das professionelle Typen, die eines wirklich beherrschen – die Bude aufzuräumen. Die Angst kommt dann – leider – von alleine . . . .

Das ist gar nicht schön und passiert derzeit im „ländlichen“ Bereich wesentlich häufiger als im „urbanen“.

Die „Urbanen“ werden schon auch noch in diesen Genuss kommen, wenn sie den rechten Neurotikern, die sich komischerweise links einordnen (das neue Weltwunder), untertänig folgen.

marie
marie
Reply to  Juergen Wehrse
9 Monate zuvor

verpflichtende test auf eine neurose würden da abhilfe schaffen ***

regierungsbänke zuerst …

Pentimento
Pentimento
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Verpflichtender Test?

Nur bei Politikern.

Wes Geistes Kind bist Du?

Pentimento
Pentimento
Reply to  Juergen Wehrse
9 Monate zuvor

Stimmt.

Und ein Einbruch führt zu einem posttraumatischem Stress-Syndrom, das nie wieder verschwindet.

marie
marie
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

hmm … bei mir ist es verschwunden/verarbeitet

Pentimento
Pentimento
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Das glaubst du; dein neurotisches postraumatisches Stresssyndrom spricht aus jedem deiner Worte.

marie
marie
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

als wessi weißt du ja ALLES über die „ewig gestrigen und aus denen sich die „armen schwestern und brüder“ entwickelt haben.

>>> deine meinung ist eine passende fortsetzung davon*

Pentimento
Pentimento
Reply to  marie
9 Monate zuvor

ADIEU!

Carlo
Carlo
Reply to  marie
9 Monate zuvor

marie,
geh mal einen trinken, sowas hilft manchmal!
Und hör Dir was vorzumachen.
Deutschland ist im Krieg mit der Russischen Föderation, da spielen besagte Neurosen bald gar keine Rolle mehr. Lautlos verschwinden sie, wenn das Gesetz des Handelns gilt.
Leider keine rosige Zukunft für uns Alte….;-((
Merke: Realismus ist keine Neurose….;-)

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

soll natürlich heissen,
Und hör auf Dir was vorzumachen!

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor


Korrekturfunktion klappt immer noch nicht….

Pentimento
Pentimento
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Und ich schreibe zu schnell, sagt mir Euer System, un nimmt meinen Kommentar nicht an.

Da stimmt etwas nicht. ;-((

marie
marie
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

ich geb es auf … hab jetzt genug abwertende meinungen über mich gelesen.

und ja: es ist krieg (doch auch ein krieg wird mit psychologischer beeinflussung und lügen und unterstellungen geführt)

es ist auch GAR NIX neues dabei gewesen für mich … ihr dürft auch immer anonym polarisieren (+ oder -) >>> polarisieren und abwerten scheint euch hier in der mehrheit zu gefallen >>> wo wir wieder beim blog-thema GEGEN DIE UKRAINER sind (durch mich erweitert durch GEGEN THERAPIEN … übrigens wird sich nach dem krieg für alle ÜBERLEBENDEN die haltung zu einer therapie ändern … wenn einer davon eine prothese zum weiterleben erhält braucht er auch eine begleitende therapie zum (neu) LAUFEN LERNEN … von der verarbeitung aller kriegstraumata gar nicht zu reden (wenn es hier schon UNHEILBARE traumata bei einem einbruch in der wohnung gibt)

euch allen nur das beste … und seid nett zueinander**

Carlo
Carlo
Reply to  marie
9 Monate zuvor

Aber hallo! Mädel, geh mal mit Nachbarn oder guten Freunden einen Trinken und Du kommst raus aus dem freudianischen Labyrinth.
Der selige Karl Kraus schrieb mal:
Psychoanalyse heißt die Krankheit, für deren Heilung sie sich hält……..;-)
Bin doch gar noch so böse…;-)

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ach was sag ich denn, noch besser, geh auf die nächste Friedensdemo in Deiner Stadt, da werden Sie geholfen….;-)

Carlo
Carlo
Reply to  marie
9 Monate zuvor

marie,
nichts mußt Du aufgeben. Kauf oder besorg Dir einen Hund,
vielleicht einen Dobermann oder einen Rottweiler.
Sowas schützt definintiv und äußerst wirksam gegen Neurosen wg. Einbruch etc.
Salute

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Oder einen Satplaniac. Wenn schon Jugo, dann Jugo

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Zum Glück sind wir es nicht!

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Berthold,
kümmer Dich um Deinen Schulabschluß und röste hier nicht rum, Du Kindskopp…;-)

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Grundloser Angriff, Erziehung unter dem Küchentisch (wenn vorhanden)
Ich werde noch äußern dürfen, dass ein Krieg mit Russland keiner Seite etwas bringt — außer Tod, Verderben und Unbewohnbarkeir! Ich betrete Dein Dorf nicht, hier verbietest Du niemanden das Wort, Tanzbär!

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Berthold,
weil Du es ja nicht lassen kannst. Hast Du schon mal Todesängste verspürt?
Ich meine nicht Deine Angst vor der Mathearbeit……..
Dann halt hier die Goschen, wenn sich Erwachsene unterhalten.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Soll die ne Drohung sein! Balkanprolet. Versuch es, warte darauf. In einem Blog drohen, wie dumm könnt Ihr Asozialen sein?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Verstolper Dich nicht verbal!
Apropos Balkanpoet…..nicht Prolet…..
Ordne mal Dein Vokabular, ansonsten bleibst hoid a Kindskopp. Mehr iss net drinne, denk an Dei Matura…;-)

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Nie frech werden im Jugodorf, sonst kommen die bösen Männer zu Euch auf den Schrottplatz

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Berthold,
damals 1999 hat sich die U.S.-Army mit Bodentruppen nicht nach Serbien getraut…;-)
Wäre ein Fiasko geworden, weil die Volksmiliz zu stark war.
Deshalb haben sie nur bombardiert. Übrigens auch die Deutschen Schönlinge, die ein Kind auf der Brücke erlegt haben, weswegen es heute noch Streit vorm Internationalen Gerichtshof gibt.
Apropos….wie kommst Du auf Jugodorf und Schrottplatz?
Bist wohl Neonazi?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ich bin durchaus nicht serbenfeindlich! Keine SerbIn hat mir irgendetwas getan. Was sollte ich denen tun und vor allem: warum?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Berthold,
die Tour kenn ich von der Jungen Union., endlos dumme Fragen stellen, möglichst ad personam.
Steck Dich hinter Deine Bücher, sonst sieht Dein Abi aus wie beim Lindner.
Oder willst Du uns hier das Wunderkind vorspielen? Noch so jung, aber schon ein richtiger kleiner Spiesser!
Na, denn geb Dir Mühe!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Komme mal mit neuen Sprüchen und Witzen! Du bist gar kein richtiger Serbe.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Übrigens Serbien hat Italien während Corona geholfen. Was soll ich gegen Serbien und seine BewohnerInnen haben?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Naja, Du kannst hier ja mal gerne den Phillip, der mit dem Jagdschein (§51..?) geben.
Hier für Dich zur Belehrung nochmal der Bärenwitz…;-)
So, jetzt langts….geh an Deine Schularbeiten…

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Du bist ja richtig witzig! Gibt es Dich auf Rezept?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Den Philipp habe ich sogar im Bundestag live gesehen, der ist knuddelig! Der handelt nicht dem Schrottplatz mit Hundewelpen!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Klar, jeder mit anderer Meinung, der ist Nazi +x

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Seit wann wollen die Amis den Bodenkampf? Sie haben halt die Technik, so zu gewinnen und vor allem zu zerstören

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Bethold,
bist a Bleeder? Die Marie hats betont, Du depperter warst gar nicht angesprochen…..;-)
Ich bin doch nicht der Haindling, kennste nich?
Dann wird es aber höchste Zeit.
Ein Lied für Dich, und ausschließlich nur für Dich.

Merke: Es ist ein Leichtes beim Gehen den Boden zu berühren…….;-)))

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Wer das Lied kennt, der wird langsam alt! Ist halt so!

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Ganz neue Erkenntnisse! Du, Deine Oberkrainer und andere Heimatvertriebene, ihr grölt doch immer die erste Strophe.
Deswegen halt ich Euch Äffchen noch net für alt.
Aber für frühdebil, ist doch erlaubt oder?
Ansonsten…des Lied paßt schooo?….;-))

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ich würde allerdings auch nicht nach Serbien und so den Fettarsch aufreißen! Bist ein wenig undankbar

Pentimento
Pentimento
9 Monate zuvor
Carlo
Carlo
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Pentimento,

heute beim Schattauer aufgeschnappt. Vielleicht ist Dir das bekannt, wenn ja gut, aber für die Jungen muß man ja alles wiederholen.

Ukrainian SS In Britain – Postwar SS-Galizien Division Refugees

Trotz alle dem, man staunt immer wieder. Es scheint auch in England noch alte Commies zu geben, es freut mich, daß Mark Felton das veröffentlicht hat.
Ich wußte wohl schon darüber, aber nicht so viel und so ausführlich wie er es beschreibt.

Schulenglisch reicht eigentlich….

Pentimento
Pentimento
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Danke Dir. Wusste ich auch nicht.

Mein Englisch ist fließend, by the way.

;-))

Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

In England waren Teile der Bevölkerung sehr Nazi freundlich. Der abgedankte Edward Vll hat Hitler besucht, oder hatte es vor.

Diese Leute gibt es überall auf der Welt, wo Europäer sind, von Südamerika bis Kanada. Die Ausnahmen sind Israel und Rußland.

Kann die Anziehungskraft dieser Ideologie nicht nachvollziehen, ehrlich. Die Deutschen scheinen besonders anfällig zu sein.

Es ist der autoritäre Charakter, der sie anzieht. Bischen sehr sadomasochistisch sind die alle.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Jetzt muß ich erstmal Schattauer und Mark Felton gugeln.

Carlo
Carlo
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Schau nach, aber der Schattauer ist auf Telegramm,
Felton findest Du dagegen auf Wiki.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ok

Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Vielleicht gibts da einen Zusammenhang zwischen Trudeaus Giftbecher für Obdachlose und den in Kanada eingebürgerten Nazis?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Hast Du beim Klauabi in Eurem Dorf gelernt

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Hast in England gelebt! Bei der Küche? Aber Bullterrier und Emma Peel haben und hatten etwas,

Pentimento
Pentimento
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Dummkopf.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Faltenlady. Die englischevKüche ist nicht wirklich toll. Da lobe ich mir die Amis.Du redest nur frech daher, nie war der Mut da, in Russland zu leben

Pentimento
Pentimento
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Du soltest den Mund halten, wenn die Großen reden.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Du solltest aufpassen, es könnte wieder über 20 Grad warm werden.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Wie bescheuert, konnte in England leben, aber nicht im Heiligen Russland. Lustig, die alte Frau

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Holder Bert,
Hör definitiv auf Pentimento zu beleidigen.

Und das ist jetzt kein Spass! Lass das, und benehm Dich mit Deinen Äußerungen, wie Du das auch im CDU Ortsverband machst.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Die Penti hat damit angefangen
Sie weiß, dass ich sanft wie ein Kätzchen bin, außer es kommen Angriffe

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Für einen Anrufsautomaten eine recht kuriose Antwort auf meine klare Forderung.
Laß das!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Nicht Deine Baustelle

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Ach nee…..wieviel Volt?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Was habe ich mit der Beamten CDU zu tun, du Vordenker?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Bist Freiberufler beim VS? Und das ohne Abitur?
Wie die damaligen Brüder von der NPD?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Alles Nazis, warum lebt der,die, das Carlo hier?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Du schreibst wie ein Automat, vielleicht fehlen dem Automaten gesellschaftliche Blickwinkel?
Das nur so….;-)))

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ihr seid nirgends ein Teil der Gesellschaft. Seid froh, dass Ihr geduldet seid

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Mit den Lagern hältste Dich aber noch etwas zurück?
Trotzdem lös die Aufgabe…..
Ich seh sonst wirklich schwarz für Deinen Schulabschluß.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Wenn Ihr verkommenen Gestalten nicht weiter wisst, unterstellt Ihr NS Gedankengut. Für Dich ist ein Afrodeutscher mit Liebe für Sinalco Cola kurz vor Autobahn

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Lös die Aufgabe, die ich Dir gestellt habe und lenk nicht dauernd ab.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Zeige mir Deinen Tanzbar

Pentimento
Pentimento
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

BERTOLD Kogge ist rassistisch, aber wirklich!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pentimento
9 Monate zuvor

Sagt die antideutsche Pentikowa

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Weil er da ist! Oder passt Dir das nicht….
Nur zu…es haben sich schon andere blamiert.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

@Carlo

Ukrainian SS In Britain – Postwar SS-Galizien Division Refugees

Beim Versuch, den kommunistischen Gedanken der Verteilungsgerechtigkeit auszumerzen, ist den Kannibalen des Kapitalismus wohl jedes Mittel recht.

Carlo
Carlo
9 Monate zuvor


Groundcontrol to Major Tom…..
hier stimmt ernsthaft was nicht mit der WordPress-Software, es erscheinen fast nur noch Clones von „Berthold Kogge“ mit ausschließlich Beleidigungen und Anspielungen ad personam. Toll ist das nicht, weil ich ja auch mal austeile, einstecken kann aber sowas hab ich hier noch nicht erlebt.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ging nie von mir aus, also wirklich

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Ein Carlo frißt 3 Bertholds in 2 Stunden. Wieviel Bertholds frißt ein Carlo in 5 Stunden, wenn 7 Bertholds im Stall sind?
Gute Frage….Nicht?!……;-)))
Geb Dir mal Mühe…;-)

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ein Berthold verhaftetb 12 Carlos am Tag, wieviele schafft er in 4 Wochen?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Trotz alle dem, löse erst die Aufgabe, dann können wir über Deinen Part reden.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Seit wann habt Ihr es mit Schule?😎

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Mach, und lenk nicht ab! Vielleicht hilfts Dir bei der Matheprüfung.

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Auf, auf, wo bleibt die Lösung?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Du kannst offensichtlich nur Beleidigungen nach Vorlage abgeben. Wenn ich Dich „Anführer einer Autoschlange“ nenne, was kommt dann vom Automat?

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Ich erwarte ein Ergebnis von Dir!
Stell Dich nicht so an, so was ist mittlere Reife….;-)

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Das ist ja wirklich albern. Geh in Dich, und bleib halt drin!

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Berthold,
wo bleibt die Lösung, ansonsten stell Dich auf „ungenügend“ ein.
Vielleicht fällt Dir das ja nicht schwer, beim VS braucht man ja nicht viel Mathe……;-)))

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Anders als bei Euch auf dem Schrotti

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Also wirklich ist doch vonne Flo und vonne Suzie.
Ihr dürftet doch mitlerweile wissen, daß ich alter Commie bin.
Wollt Ihr mehr….hier habt Ihr….;-)

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Ja und Teile meiner Familie väterlicherseits ebenso

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Schlecht erzogener Bengel!….;-)))

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Alter Mann

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Lös die Dir gestellte „Dreisatz-Aufgabe“, sonst wirst Du gar nicht mehr ernst genommen.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Lege ich 0 wert drauf.

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Lös die Aufgabe, sonst sehen wir Dich hier als Mittelstufler an. Gefällt Dir das?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Du weißt, als was ich Dich ansehe! Ist Dir auch Wumpe , also wirklich

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Nicht also wirklich, sowas gibts bei der Abi-Prüfung auch nicht. Los mach!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Du kleiner Schrotthändler bist süß 🥰

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Keine Angst, ich bin streng. Wenn Du die Aufgabe nicht löst,
laß ich Dich salzen und dem Hund zum Fraß vorwerfen.
Wäre das mal ein Anreiz für Dich sich zu bemühen?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Eure Hunde verlieren den Kampf
Danach darf ich König mit Dir nackt tanzen

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Berthold,

naja, wenn Du die gestelle Textaufgabe wirklich nicht lösen kannst, dann belassen wir es dabei, unter Berücksichtigung Deiner Behinderung (VS)

Das Lied vom Berthold…..;-)

Er ist kein kluger Mann,
der nicht mal Dreisatz kann,
und wenn er mal was sagen will,
dann sagt sein Chef „ach sei doch still“.

Geht durch mit Versmaß, also warum nicht.

Nackttanzen mit mir, willst Du auch noch?
Aber ich nicht. Meine Frau wird Dich jagen.
Meinste net es reicht, Du Gymnasiast!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Bei Euch ist die Frau ein Gegenstand

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Nee, Du Depp….weißt scho!

Geh in Dich, und bleib dort!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Geh Du ins Dorf, wo die Frauen ein Gegenstand sind

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Du verstehst nichts!
Du bist ein Idiot!
Hier höre etwas…

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

ganz gelassen sage ich:
Wenn Dir das nicht passt, geh doch rüber.
Nach Texas, auf die Kuhweide, da kannste dann
Democrazie spielen, und keiner stört Dich.

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Dennoch fehlt Deine Antwort auf die gestellte Textaufgabe.
Sorry, aber ich bin genau!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Texas ist besser als Dein Balkan Aozialendorf, wo eh keiner mehr wohnt

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Aber dennoch lieber Berthold, auch wenn Du nackttanzen willst, wo bleibt die Lösung der Textaufgabe?
Da bin ich sehr eigen!

Carlo
Carlo
Reply to  Carlo
9 Monate zuvor

Könns dann net bei di Siai ai rechnen, is woi zuvuiejje.

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Kleine Zwischenfrage: Bist Du Beamter?
Verstehst Du überhaupt was ich frage?
In welchen Amtsstuben sollen Frauen Gegenstände sein?
Ich wiederhols, Du Depp!
Geh in Dich, und bleib drin!

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Geh in Dich, und bleib drin!

Carlo
Carlo
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Steckdi Du Windhund, wehe wenni bes werd….;-)

Schwitzig
Schwitzig
9 Monate zuvor

@kogge/carlo
Euer Spiel ist ja partiell minimalwitzig, aber jetzt mal ernsthaft: Was soll der Stuß?

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Schwitzig
9 Monate zuvor

Stimme Dir zu

Pascal
Pascal
9 Monate zuvor

Zweifelsohne wird uns der Mist mit der Flüchtlingspolitik der letzten Jahre dereinst um die Ohren fliegen.

Was in der Theorie so toll und humanistisch klingt, ist es in der Realität leider nicht. Davor verschliesst die, wider alle Fakten, als links bezeichnende Politikkaste ganz fest die Augen, obwohl die gesamte Migrationspolitik, nicht nur die Flüchtlingspolitik eine einzige Katastrophe ist.

Allerdings muss hier auch Kritik an der rechten Seite geübt werden, die dies anprangert und so wie in der Schweiz, völlig berechtigt, auch mit einer Platzproblematik begründet. Die Schweiz hat ein Raumproblem zur Unterbringung der Menschen. Das Ergebnis davon nennt man hier ‚Zersiedelung‘. Die Dörfer und Städte haben keine Grenzen mehr. Im MIttelland fliesst eine Gemeinde nahtlos in die nächste über und die Kulturlandschaft geht damit vor die Hunde.

Das ist zweifelsohne ein Problem und muss eingegrenzt werden. Allerdings ist dort eine nicht unerhebliche Verlogenheit im Spiel:

Will man Migration, nicht nur die in Form von Flüchtlingsströmen in den Griff kriegen, muss man zwangsläufig auch damit aufhören, Fachkräfte aus anderen Ländern abzuwerben, nur weil es volkswirtschaftlich günstiger ist.

Man kann nicht Migration bekämpfen wollen und gleichzeitig der Kosten wegen z.B. die Zulassung zum Studium der Humanmedizin und Pharmazie beschränken und stattdessen die für das Gesundheitswesen notwendigen Fachleute aus dem benachbarten Ausland abwerben.

Genau das ist die Hybris an der ganzen Diskussion.

Die Unterscheidung in ‚gute‘ und ’schlechte‘ Migranten sowie eine moralisiende Politik, die sich hinstellt und behauptet, man müsse im aktuellen Fall der Ukraine bedinungslos helfen und folglich den Flüchtlingen von dort regelrecht den roten Teppich ausrollen – was de facto auch in der Schweiz geschieht.

Ebenso bigott ist die Diskussion um die guten Kriegs- und bösen Wirtschaftsflüchtlinge.

Ist z.B. ein Arzt aus Albanien kein Wirtschaftsflüchtling, wenn er mit seiner Profession im Westen Europas ein Vielfaches seines Salärs in Albanien verdienen kann?

Und wo soll Albanien die fehlenden Kräfte im Gesundheitswesen hernehmen?

Die albanische Regierung hat mittlerweilen Gesetze erlassen, die neu zugelassene Ärzte zuerst für 5 Jahre an die berufliche Tätigkeit in Albanien selbst bindet, bevor sie freiberuflich arbeiten dürfen. Woher kommen wohl solche Gesetze?

Der Vorwurf der sich als links schimpfende Kaste gegen angeblich rechte Migrationsgegner ist derart verlogen. Wieviel sozioökonomischen Sachverstand gibt es eigentlich noch bei jenen, die sich so über die aktuelle Situation auslassen und weiter Vollgas für dieses Vorgehen geben.

Die Schweiz wirbt deutsches Fachpersonal ab, Deutschland wiederum polnisches. Diese ihrerseits wollen die Fachleute mittlerweilen auf den Philippinen rekrutieren. Wo soll das enden? Man nennt dies das ‚race to the bottom‘, was für alle schlussendlich zu einer verhehrenden lose-lose Situation führen wird.

Und dass man so standhaft sich weigern kann zu erkennen, dass Fliehende aus Krisen- und Kriegsgebieten nicht nur ihren oft völlig anderen kulturellen Bezug, sondern zwangsläufig auch ihre Traumata mit hier her bringen, ist völlig unverständlich und gegenüber der heimischen Bevölkerung schlicht unverantwortlich.

Besonders obszön ist diese verlogene Willkommenskultur, wenn allen Vertretern dieser, ich nenne es Idelogie klar sein muss, dass schon für die heimische Bevölkerung die räumlichen und finanziellen Mittel zur Lebenssicherung immer mehr fehlen und dazu, gerade wenn man von Kriegsflüchlingen spricht, auch die medizinisch-psychologische Betreuung aufgrund fehlender Therapie- und Klinikplätze schlicht nicht ausreicht, hier entsprechend möglichen pathologischen Verhaltensweisen seitens der Betroffenen entgegen zu wirken. Denn das müsste dann zwangsläufig das anzustrebene Ziel sein, ansonsten bleibt schlicht nur der Repressionsstaat, die Auswüchse solch fataler Entscheidungen aufzufangen.

Und genau dort sind wir zweifelsohne mittlerweilen angekommen.

Das war bereits kurz nach August 2015 mit den Flüchtlingen aus dem Mittleren Osten zu erkennen, nun wird es auch mit denjenigen aus der Ukraine erneut offensichtlich, auch wenn die Probleme medial so gut es geht totgeschwiegen werden.

Ein perverser Mechanismus, der dabei bei den Verantwortlichen dieser Misere ständig einrastet, ist einerseits das notorische Prügeln auf alle Kritiker bzw. Wähler der AfD, die leider als einzige diese Probleme anspricht, gewiss mit unlauteren Absichten, aber sie tut es, erfolgreich – und andererseits damit die bis zur Steigerung ins Absurde gehende Weigerung, endlich die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen und das Heft des Handelns wieder in Hände zu nehmen.

Verständlicherweise würde das dann aber mehr als das Absondern von Sprechblasen und dem Vorwurf von Demokratieunfähigkeit in Richtung der Kritiker und vorallem Richtung Ostdeutschland erfordern – weswegen es zu guter Letzt nicht gemacht wird. Lieber igelt man sich in der eigenen wohlfeilen, nach aussenhin gut abgeschirmten Echokammer ein.

Ja, grosse Fragezeichen, wie das weitergehen soll.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pascal
9 Monate zuvor

Ich stimme deinen Ausführungen zu, bis auf diesen Punkt:

Will man Migration, nicht nur die in Form von Flüchtlingsströmen in den Griff kriegen, muss man zwangsläufig auch damit aufhören, Fachkräfte aus anderen Ländern abzuwerben, nur weil es volkswirtschaftlich günstiger ist.

Ist es „volkswirtschaftlich“ wirklich günstiger, sich aus einem globalen Pool bedienen zu wollen?

Ich meine, NEIN.

Denn parallell dazu wird das eigene Bildungssystem und damit die Fähigkeit, auf dem Gebiet der Fachkräfte autark zu sein, zunichte gemacht.
Dadurch entsteht eine Abhängigkeit, welche die Abwerbekosten in Höhen treibt, welche die Kosten der nationalen Ausbildung deutlich übersteigen können.

Für global aufgestellte Konzerne ist das kein Problem, sind sie doch in der Lage, den Standort zu wechseln, aber für den wichtigen Mittelstand und die Beschäftigten besteht diese Möglichkeit so nicht.
Dadurch werden die Einnahmen der Volkswirtschaft reduziert und die sozialen Kosten gesteigert.

Nützlich ist diese Politik ausschließlich aus betriebswirtschaftlicher Sicht, makroökonomisch jedoch langfristig der Ruin eines Staates.

Fatalerweise ist die VWL Heute komplett betriebswirtschaftlich-neoliberal unterwandert, so dass aus diesem Bereich faktisch keine Impulse mehr kommen.

Ein Vortrag dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=sQfjH-eVQlg

Pascal
Pascal
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Ja, das ist völlig klar.

Das ist das, was ich ein wenig weiter im Text meine mit dem race to the bottom.
Schlussendlich werden die Folgekosten, materielle und immaterielle gleichermassen den kurzfristigen Nutzen für alle wirtschaftlichen Akteure bei weitem übersteigen.

Das ist zwangsläufig ein Ergebnis des derzeit ausgeprägten Kapitalismus:

Es geht um kurzfristige Profitmaximierung und Kostenreduktion zur Bedienung des Akkumulationsprozesses, vulgo, dem Füttern der Shareholder.
Was längerfristig die Folgen des kurzfristigen und kurzsichtigen Handeln ist, interessiert hier und heute niemanden, Hauptsache die Zahlen für jeweilige Geschäftsjahr stimmen und es gelingt, die minimal notwendigen gesellschaftlichen Prozesse z.B. eben das Gesundheitssystem halbwegs am Laufen zu halten.

Dass der Zerfallsprozess trotzdem bereits im Gang ist, merkt man in der zeitlichen Relation von Jahren oder Jahrzehnten nur wenig; aber dieser Prozess läuft, und die Einschläge in Form von Sozialabbau im Stile einer Agenda 2010 sind kommen näher und sind die nicht mehr verleugbaren Indikatoren dafür

Das ist das immanente Problem, an dem das vorherrschende wirtschaftlich-gesellschaftliche System krankt und meiner Auffassung nach auch dereinst scheitern wird, sollte nicht in absehbarer Zeit aktiv gegengesteuert werden.

Das beschreibst du mit dem heute herrschenden BWL-Dogma in der Volkswirtschaftlehre.

Eine andere Ausprägung derselben verkorksten wirtschaftspolitischen Auffassung wie das race to the bottom sind die Aussenhandelsüberschüsse, die hochgejubelt werden als ob es ausserhalb des in sich geschlossenen Weltwirtschaftssystem andere Absatzmärkte gäbe.

Die Überschüsse des einen sind die Defizite des anderen – an sich einfache Mathematik der Grundschule, und trotzdem wird so argumentiert, als ob alle Länder dieser Welt Handelsüberschüsse erzielen könnten. Meines Wissens nach gibt es aber auf dem Mars oder der Venus keine Nachfrage für deutsche Wirtschaftsgüter.

Das eine wie das andere ist nichts weiter als Verarschung, die nur deswegen funktioniert, weil den Leuten niemand die Zusammenhänge vermittelt. Es wäre keine Raketenwissenschaft, diese grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenhänge zu verstehen, wollte man denn, das sie verstanden würden.

Nun profitieren aber beide politischen Seiten vom Mangel an volkswirtschaftlicher Kompetenz. Die treibenden Akteure der Blockparteien können so weiterhin ihren abgedroschenen neoliberalen Bullshit gegen die Interessen der Bevölkerung durchdrücken und die Rumpfopposition, die, käme sie dereinst in die Machtposition, selbstverständlich genau dasselbe tun würde, kann sich fleissig als Kümmerer und Gegner profilieren und billige Sündenböcke präsentieren.

Denn, einmal abgesehen von denjenigen Migranten, die es nicht hinkriegen, sich an die anderen gesellschaftlichen Verhältnisse hier bei uns zu gewöhnen und über kurz oder lang auf eine Art in der Kriminalität enden, wird die grosse Mehrheit, egal ob der Wirtschafts- oder Kriegsflüchlinge zukünftig in unseren Wirtschaftssystemen aufgerieben werden.

Ehrlicherweise muss man hier allerdings einräumen, dass gerade den Ukrainern, sollten sie dereinst in ihr Heimatland zurückkehren, dort genau dasselbe wartet, so wie sich Blackrock et. al. aktuell bemühen, den Fuss in die Tür zur Kornkammer Ukraine zu kriegen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pascal
9 Monate zuvor

Eine andere Ausprägung derselben verkorksten wirtschaftspolitischen Auffassung wie das race to the bottom sind die Aussenhandelsüberschüsse, die hochgejubelt werden als ob es ausserhalb des in sich geschlossenen Weltwirtschaftssystem andere Absatzmärkte gäbe.

Die Überschüsse des einen sind die Defizite des anderen – an sich einfache Mathematik der Grundschule, und trotzdem wird so argumentiert, als ob alle Länder dieser Welt Handelsüberschüsse erzielen könnten. Meines Wissens nach gibt es aber auf dem Mars oder der Venus keine Nachfrage für deutsche Wirtschaftsgüter.

Exakt beschrieben.

Der optimale Zustand zwischen Volkswirtschaften wäre der gleichwertige Austausch von Waren und Dienstleistungen, welcher für alle Beteiligten zu ausgeglichenen Haushalten führt.

Werden Exporte nicht durch gleichwertige Importe ausgeglichen, kommt es zu einem Netto-Kapitalabfluss für die Exportnation, welche die Importnation per Kredit stützen muss.

Das eine wie das andere ist nichts weiter als Verarschung, die nur deswegen funktioniert, weil den Leuten niemand die Zusammenhänge vermittelt. Es wäre keine Raketenwissenschaft, diese grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenhänge zu verstehen, wollte man denn, das sie verstanden würden.

Man wird doch dem Bürger nicht erklären wollen, dass man mit seinen Steuern die Schäden der Investoren rettet, die mit ihrer Gier selbige erst verursacht haben?

Man muss aber nicht unwissend bleiben, das es im Internet genug Möglichkeiten gibt, diese Zusammenhänge zumindest rudimentär zu erfassen, sofern man Interesse zeigt.

Vielen scheint aber dieses Märchen der Exportweltmeisterschaft ein wohliges kribbeln zu verschaffen, weil man anscheinend sonst so wenig hat, worauf man stolz sein kann.

Und wenn es dann ans Zahlen geht, werden Sündenböcke wie die „Pleitegriechen“ an den Pranger gestellt, obwohl die von der Staatkohle NULL haben.
Die stecken sich die Finanz-Hasardeure in ihre Taschen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Nachtrag:

Was insbesondere nicht begriffen wird ist, dass durch die Kürzungen der Einkommen der letzten Jahrzehnte und einer Sättigung der Binnenmarkt erodiert und die Unternehmen so auf den Export ausweichen.
Die permanente Erhöhung der Produktivität braucht einen entsprechenden Absatz.

Der inhärente Wachstumszwang unter Konkurrenzdruck privater Unternehmen im Kapitalismus führt in diese Zwickmühle.

Dem kann man fast nur durch, das bereits gescheiterte Modell einer reinen Staatswirtschaft, oder Protektionismus entgehen.
Dann müßte es aber auch ein Modell zur Verhinderung von Konzernbildung geben, um deren Übermacht ggü. dem Mittelstand zu verhindern.

„Humane Wirtschaftsdemokratie“ nach Ota Sik ( ehem. Tschechoslowakischer Wirtschaftsminister und VWL-Professor ) wäre da eine Möglichkeit.

Pascal
Pascal
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

Ne, gewiss wollte ich hier die Indifferenz unserer Mitbürger nicht kleinreden.

Interessierte man sich dafür und wollte man es wirklich wissen, gäbe es genug Quellen, um sich entsprechend in Kenntnis zu setzen.

Das ist wie mit allen anderen Themen auch.

Allerdings besteht freilich das Problem, dass viele unserer Mitmenschen nicht alleine einen Mangel an Interesse, sondern auch einen an Zeit, Geduld und Restmotivation haben, die am Ende langer Arbeitstage und Zeit mit der Familie, mit Sport oder Hobby noch übrigbleiben.

Auch hier sollte man nicht zu streng mit allen sein; denn es ist mitnichten nur ein Problem eines aktiven oder passiven Desinteresse.

Nicht von ungefähr werden wir alle so gut es geht in unseren gesellschaftlichen Strukturen relativ steif eingebunden. Das ist nicht alleine Zufall, sondern auch Absicht.

Dazu kommt, dass viele Menschen heute mit nicht ausgefüllter Zeit schlicht nicht klar kämen. Sie füllen sich selbst die Agenda bis zum Platzen, weil sicher nicht wenige regelrecht Angst davor haben, dass ihr Kopf Abwege nehmen und ins Grübeln kommen könnte; was schlimmstenfalls in letzter Konsequenz das eigene Weltbild zerschmettern könnte.

Nicht alleine die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse, sondern auch die gesellschaftlich-politischen Verwerfungen tragen zu dieser Entwicklung bei.

Wer einmal ein Buch gelesen oder einen Vortrag von Rainer Mausfeld gehört hat, weiss, wie effektiv Angst als Herrschaftsinstrument funktioniert.

Bezugnehmend auf den Artikel hier, muss man feststellen, dass sich das Ausmass von Gewalt ausgeübt durch Migranten vemutlich recht gut im Gleichgewicht mit heimischen Gewalttätern befindet, sich der ‚Fremde‘, egal welcher Herkunft als Angstobjekt sicher besser eignet als der Nachbar vis-à-vis.

Ähnliche Missverständnisse gibt es auch gerade zum Thema Kindesmissbrauch, wo die landläufige Annahme ist, die Mehrheit der Gewalttaten gegen Kinder würden von Aussenstehenden verübt, obwohl es mehrheitlich die nächsten Verwandten sind.

Es gibt allerdings in diesem Themenbereich zwei Punkte, die differenziert werden müssen, nämlich

dass der Schutz der Familie das Durchdringen, also das Bekanntwerden des Leidens der betroffenen Kindern erschwert, da sie im heimischen Umfeld durch die eigentlich vorgesehene Schutzsphäre des Zuhauses besondere Schwierigkeiten haben, sich der Gewalt und des Missbrauches zu entziehen und dazu durch die sehr enge Bindung an Eltern und nahe Verwandte in einem besonders komplexen und nur schwer zu durchbrechenden Abhängigkeitsverhältnis stehen.dass es allen Widerreden und der dabei oft hochkochenden Empörung in unserer Gesellschaft strukturellen und institutionellen Missbrauch an und Gewalt gegen Kinder gibt. Die Kirche ist dabei mittlerweilen ’nur‘ das berüchtigste Beispiel. Andere sind Vereine, Krippen, Schulen, schlicht überall wo Kinder ausserhalb des Zuhauses eingebunden sind. Dazu kommen ggf. amtlich protegierte Zirkel von Pädophilen wie damals in Lügde, die zumindest ein Teilbereich des strukturellen Missbrauchs sindAlso muss man, unabhängig davon, dass jede beliebige Straftat, egal von wem verübt eine zuviel ist, die Dinge mit Gewalt durch Migranten in die richtige Relation stellen.

Wo es sicherlich erhebliche Unterschiede gibt, ist bei der Verbrechenskategorie. Tom Wellbrock hat das in einem Artikel auf RT angeschnitten, indem er die mögliche Anrüchigkeit des Leckens eines Eises durch Frauen thematisiert hat, die in gewissen Kulturkreisen als Sakrileg und unter Umständen als eine Art Passierschein für sexuelle Übergriffe aufgefasst werden könnte.

Dieses konkrete, sicherlich karikierte Szenario der Art und Weise, wie Frau Eis verspeisen kann, könnte man auf das Tragen kurzer Röcke erweitern, die ebenfalls für junge Männer aus dem Mittleren Osten so als Einladung verstanden werden könnte.

Nun stellt Blaško hier ähnliches bei Migranten aus der Ukraine fest, die wie die Tschechen, Slowaken und Polen ebenfalls Slawen sind, also aus einem nicht völlig fremden Kulturkreis stammen, was man nun einfacherweise als Ursache festnageln könnte.
Da kommen meiner Auffassung nach mehrere Aspekte mit ins Spiel, wovon ein nicht massgeblicher die Art und Weise ist, wie die Flüchtenden aus der Ukraine aufgenommen wurden.

Durch diese politische Auffassung in ganz Europa, für die Ukraine Haltung zu zeigen und sich schlimmstenfalls zur Unterstützung der Ukraine über den Willen der eigenen Bevölkerung hinweg zu setzen, wurden hier in Richtung der Flüchtenden Signale ausgesendet, die schnell ebenfalls als eine Freifahrtsschein interpretiert werden konnten – und das ist gewiss auch passiert.

Ich bin kein Freund von harter Migrationspolitik, mir gefällt auch nicht dieser in der Schweiz oft verwendete Begriff der Assimilation, die man von den Migranten als Zeichen der Integrationsbemühung erwartet.

Allerdings ist völlig klar, dass ein Gast bei aller Gastfreundschaft auch seine Pflichten hat, diese Freundschaft zu würdigen, zu anerkennen und zu respektieren.

Ich möchte hier den von Roberto in solchen Zusammenhängen gelegentlich verwendeten Begriff der ‚Demut‘ als eine Art Massgabe für das Verhalten ganz allgemein verwenden.

Wer seine Heimat verlassen muss, egal ob aufgrund wirtschaftlicher Verhältnisse, die oft auch das Ergebnis unserer westlichen postkolonialen Politik ist, oder aufgrund von Krieg und Vertreibung, täte gut daran, alleine angesichts der Tatsache, zu leben, überlebt zu haben, Demut vor dem Leben selbst zu empfinden; denn das ist keine Selbstverständlichkeit – ebenso wenig ist auch unsererseits erbrachte Gastfreundschaft eine solche.

Allerdings auch hier noch einmal zur Betonung:

vielen von unseren Mitmenschen, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund stünde etwas Demut vor dem Leben gut zu Gesichte.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pascal
9 Monate zuvor

Ne, gewiss wollte ich hier die Indifferenz unserer Mitbürger nicht kleinreden.

Das will ich dir auch nicht unterstellen.;-)

Schlimmer sind Diejenigen, welche Kraft ihrer Berufung/Wahl gg. die Interessen der Bürger handeln und uns das auch noch als alternativlos verkaufen.

Hauptschuld tragen Diejenigen, welche das Bildungssystem / die Medien ( siehe Privatfernsehen, das Brett vorm Kopp in Full-HD ) zu einer Verblödungsmaschinerie umgebaut haben.

Entlasten kann man damit die Gesellschaft aber nicht gänzlich, denn Wissen ist auch eine Holschuld.

Zugegebenermaßen ist es aber auch nicht leicht, das eingefahrene Weltbild zu schreddern.

Bezugnehmend auf den Artikel hier, muss man feststellen, dass sich das Ausmass von Gewalt ausgeübt durch Migranten vemutlich recht gut im Gleichgewicht mit heimischen Gewalttätern befindet, sich der ‚Fremde‘, egal welcher Herkunft als Angstobjekt sicher besser eignet als der Nachbar vis-à-vis.

Sicher, zumal man sich bei eigenen Kriminellen der Frage stellen müßte, was in der Gesellschaft schief lief, dass Jemand derart aus dem gsellschaftlichen Konsens des Miteinander herausfällt.

Dem Migranten unterstellt man per se, sein Hang zur Gewalt sei kulturell bedingt und importiert wie eine Vogelspinne in einer Bananenkiste, also nicht endemisch.

Letzten Endes werden v.A. die Gründe für Migration und Flucht totgeschwiegen, ansonsten wäre ja die Lösung des Problems für Jeden leicht ersichtlich.

Ähnliche Missverständnisse gibt es auch gerade zum Thema Kindesmissbrauch, wo die landläufige Annahme ist, die Mehrheit der Gewalttaten gegen Kinder würden von Aussenstehenden verübt, obwohl es mehrheitlich die nächsten Verwandten sind.

Schauderhaft, zumal, wie du ja auch schreibst, das Kind auf den Schutz der Familie angewiesen ist, da es alleine nicht überleben kann.
Sexuelle Gewalt von nahen Verwandten muss zwangsläufig zur Deprivation des Kindes führen.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pascal
9 Monate zuvor

Albanien ist hoffentlich ganz bald ein EU—Staat.

Pascal
Pascal
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Sicher, die Politik und die Wirtschaft scharren schon mit den Hufen, einen neuen Marketplace zu stürmen und ausplündern zu können.

Gewiss werden albanische Lastwagenfahrer nochmals ein wenig kostengünstiger und unter noch schäbigeren Bedingungen die Arbeit der derzeit noch die LKW bedienenden Polen und Balten erledigen.

Eben: race to the bottom

Aber ein Blick auf die nationalen und europäischen legislativen und exekutiven Vollpfosten in Volkswirtschaftslehre erklärt schnell, warum die Dinge so laufen.

Wer braucht schon fachliche Eignung und Kompetenzen, wenn man einfach nur Quoten-Mann/Frau/Divers/Oliv-Grün/Rot/Gelb/Schwarzer sein kann?

Tja, da kann man nichts machen…

in dem grossen schweizerischen Telekommunikationsunternehmen, wo ich vor vielen Jahren mal gearbeitet hab, bezeichnete man solche Strukturen als ‚historisch gewachsen‘, was soviel heisst wie ‚Finger weg, wenn du sie dir nicht verbrennen willst!‘

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pascal
9 Monate zuvor

Italien setzt sich mir großem Elan für seine FreundInnen in Albanien ein! Wer die Ukraine einlassen möchte, sollte erstmal gegebene Versprechen erfüllen!

Pascal
Pascal
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Gut, hier ist doch schon seit einigen Monaten zu erkennen, dass die Freundschaft mit der Ukraine doch nicht so unbegrenzt ist wie es oft dargestellt wird.

Wenn es darum geht, ukrainische Landwirtschaftsprodukte in die EU einzuführen, ist es auch bei den Polen ganz schnell vorbei mit der bedingungslosen Unterstützung der Ukraine; denn auch dort kann es sich kein Politiker erlauben, es mit der Lobby der heimischen Landwirte zu verscherzen

Wie ging das noch mit: zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.

Schlussendlich steht auch hier das leidige Profitdenken am Start als Triebfeder.

Ich bin zwar nicht vollständig überzeugt von der Aussage von Egon Bahr, dass Länder keine Freundschaften, sondern nur Interessen hätten. Gewiss ist diese Aussage aber auch nicht gänzlich falsch.

In den meisten Fällen -quod erat demonstandum – stehen die eigenen Interessen jedenfalls vor der Freundschaft.
Die Ukraine ist ein gutes Beispiel; mit Albanien wird es kaum anders sein.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Pascal
9 Monate zuvor

Es gibt sicher so etwas wie kulturelle Nähe zwischen Nationen, welche aber durchaus Streitigkeiten und Konkurrenz nicht verhindert, da fällt mir Frankreich vs. Italien ein
An der Ukraine ziehen zwei Seiten, bei Albanien nicht! Europa ist zwar mehrheitlich christlich, was mir durchaus zusagt, aber eben nicht ausschließlich. Dem ist Rechnung zu tragen? Albanien in der EU, sehr gerne!

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

Italien sollte Albanien notfalls e8nen Zusammenschluss vorschlagen

wschira
wschira
Reply to  Berthold Kogge
9 Monate zuvor

„Albanien ist hoffentlich ganz bald ein EU—Staat.“

Dann hast du ja auch die Dir gemässen Zuhälter zur Hand.

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  wschira
9 Monate zuvor

Du stehst wohl eher auf junge Afghanen als Hilfspfleger im Altenheim , 1+1