Der Drei-Länder-Jahresrückblick 2023 aus Budapest, Frankfurt und Moskau

Das Jahr 2023 war einfach wundervoll! Nur noch wenige Leichen liegen zwischen der Gegenwart und dem Weltfrieden, und das hat uns bei unserem Jahresrückblick natürlich sehr berührt.

Dieser Podcast hat eine tragisch-komische Grundstimmung, und wir hoffen, dass unseren Hörern das Lachen nicht im Halse stecken bleiben möge.

Mit Gert Ewen Ungar, Roberto De Lapuente und Tom J. Wellbrock

Inhalt:

00:30 Begrüßung aus Budapest, Frankfurt und Moskau

Januar:
02:00 Warum musste Christine Lambrecht zurücktreten?
04:00 Die fehlende 1. Wahl
06:30 Kriege beenden: Mit Baerbock nicht zu machen
07:00 Den Laschet gemacht

Februar:
08:00 Nord -Stream II noch nicht aufgeklärt (I)
09:00 TV-Kompetenz
15:00 Oh! Ein Vergleich (I)

März:
16:00 Berlin wird (nicht) klimaneutral
17:00 Alle Toten haben überlebt

April:
18:00 Das Ende der Maskenpflicht
19:30 Coole Impfstoffe

Mai:
22:00 Nord -Stream II noch nicht aufgeklärt (II)

Juni:
22:30 Berlusconi ist tot, Klingbeil lebt!
30:30 Der Wagner-Aufstand

Juli:
38:00 „Der Westen ist am Arsch“ oder: Freischwebende Gasmoleküle

August:
43:30 Nord -Stream II noch nicht aufgeklärt (III)

September:
44:30 Nord -Stream II noch nicht aufgeklärt (IV)

Oktober:
45:00 Israel/Palästina
59:00 Die abgestrafte Ampel
01:00:00 Verachtung für Grünen-Wähler
01:07:00 Masha Gessen und der Vergleich
01:11:00 Totengräberstimmung in Israel
01:12:00 H. Kissinger ist tot!
01:13:00 Baerbock in Niger
01:14:30 Ekel über Deutschland
01:17:00 Das Westfernsehen-“Verbot“ in der DDR
01:19:30 PISA und Bildung
01:20:00 Podcast-Vorausschau des wohlstandsneurotikers
01:20:30 Spendeninformationen

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Audio-Player:

#Jahresrückblick #2023 #PISA #Israel #Palästina #DDR #dieGrünen #Bundesregierung #MashaGessen #NSDAP #ÄpfelundBirnen #NordStream #Corona #Ukraine #Russland #Deutschland #Frankfurt #Budapest #Moskau #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen

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Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

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marie
marie
6 Monate zuvor

fröhliche weihnacht!!!

mein erster spontaner kommentar geht nach frankfurt … hmmm …tja, wie soll ich es in aller kürze sagen?

>>> roberto braucht aus meiner sicht eine therapie (kennt ihr noch den shit-blog zu dieser meinung vonmir?) … aber von mir aus kann er auch weiter die deutsche staatsräson pflegen***

in meinem alter werde ich wohl in deutschland bleiben und bin auf ALLES vorbereitet … auch auf das noch unvorstellbar schlimmste …

doch es ging ja um palästina!!! SOGAR!!! der dlf läßt da einen kritischen experten zu wort kommen … sorry … roberto … genauso sehr wie ich tom mag, mag ich dich einfach nicht***

https://www.deutschlandfunk.de/interview-michael-lueders-nahost-experte-zur-situation-im-gaza-streifen-dlf-0362d8db-100.html

Roberto J. De Lapuente
Reply to  marie
6 Monate zuvor

Gottlob, ich kann dich auch nicht sonderlich leiden.

Pen
Pen
Reply to  marie
5 Monate zuvor

Also liebe Marie, es geht hier eigentlich um ganz andere Dinge.

Nichts für ungut.

: l

Last edited 5 Monate zuvor by Pen
Jau
Jau
5 Monate zuvor

Bin noch nicht durch.
Aber schon mal vielen Dank.

Im Anhang kann man sehen wie ich Eurem Podcast lausche.

Erdferkel-im-Wald-4
Martina
Martina
5 Monate zuvor

Mein Arbeitgeber stellt wieder Covid-Tests zur Verfügung. Masken auch.
Und dann versucht er, uns zu überreden, nach über 3 Jahren Homeoffice wieder ins Büro zurückzukommen – während er gleichzeitig unsere dedizierten Büros durch shared work spaces ersetzt. Ja, nicht genutzte Plätze kosten Geld. Trotzdem ist das … kontraproduktiv.

Danke für die Erinnerung an die Maskenpflicht. Und die Testpflicht. Ich dachte, sie wären schon länger passe. Aber dann erinnerte ich mich an die Besuche bei meiner Mutter im Krankenhaus von Februar bis April.

An die ständigen Besuche im Testzentrum am Bahnhof – da das Krankenhaus sein Testzentrum bereits abgebaut hatte. An die Probleme, als mein Vater sich dort ein Hausverbot eingefangen hat. Ich hatte ihn 5 Minuten allein gelassen, um ein Rätselheft für meine Mutter zu kaufen, während wir auf die Resultate warteten. Er wollte nicht mitkommen, und ich dachte, was kann denn schon schiefgehen? Ja. Was.

An den Maskenzwang, der nicht nur für Besucher, sondern auch für die Kranken galt – sobald Klinikpersonal oder Besucher ihr Zimmer betraten.

Es war ein langes Jahr.

Danke für diesen Podcast. Er hat mich zum Lächeln gebracht (fehlende 1. Wahl, Die Linke). Er hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Nein. Es gibt keine Entschuldigung für das, was Israel mit Deutschlands Hilfe den Palästinensern antut.

N.B.
N.B.
Reply to  Martina
5 Monate zuvor

Das ganze war ein Test wie selbst erwachsene Menschen leicht zu erziehen sind, wenn man denn nur eine einfachste Drohkulisse aufbaut…

Anders kann man das nicht erklären.

Martina
Martina
Reply to  N.B.
5 Monate zuvor

Und es war schon interessant, aus welchen Richtungen die Erziehungsversuche kamen. Der am wenigsten erwartete kam, als ich ein Fahrrad kaufen wollte, und der Verkäufer anfing, von der Impfung zu schwärmen – er hatte sich gerade impfen lassen, um endlich wieder ungestört in Urlaub fliegen zu dürfen.

Die Drohkulisse hat funktioniert. Meine Mutter hat sich nur impfen lassen, weil mein Vater Angst hatte, sie könnte an Covid sterben und ihn alleinlassen. Sie ist trotzdem an Covid erkrankt, und hat überlebt. Vor Krebs hätte er Angst haben sollen.

N.B.
N.B.
Reply to  Martina
5 Monate zuvor

ich bin leider vor kurzem an Krebs erkrankt und arbeite sowohl als Fahrradverkäufer & Fahrradmonteur in einem entsprechenden Fachhandel. Interessanter Zufall…

Und ich habe mich nur „impfen“ lassen, weil ich meine Lebensgefährtin im Krankenhaus begleiten/Besuchen wollte, damit sie nicht ganz alleine dort ist. Leider muss sie aufgrund ihrer chronischen Erkrankung oft dahin. Allerdings „Boostern“ habe ich dann endgültig strikt abgelehnt und werde mir bestimmt das Zeug nicht nochmal reinjagen lassen.

Ob mein Krebs was mit der „Impfung“ zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis, halte es aber nicht für unmöglich, wenn man so manchen Experten im Ausland so hört! Hier im deutschsprachigen Raum wird das Thema quasi totgeschwiegen!
Wobei so ziemlich jeder in meiner Familie bis spätestens zum 60. Geburtstag, meistens weit früher, mütterlicherseits allesamt an Krebs erkrankten, allerdings auch alle diesen überlebten und falls diese inzwischen gestorben sind, war etwas ganz anderes die Todesursache.
Mein Bruder ist leider dieses Jahr auch gestorben, mit 56J. plötzlich, wie so viele in den letzten 2 Jahren, einfach tot umgefallen. Todesursache unbekannt! Und nein, der Staatsanwalt wollte letztendlich nicht weiter nachforschen lassen. Ob es an der „Impfung“ lag, ist daher reine Spekulation, aber m.E. nicht ganz ausgeschlossen.
Er hatte allerdings auch seinen Krebs schon vor 30 Jahren gehabt…

Last edited 5 Monate zuvor by N.B.
Martina
Martina
Reply to  N.B.
5 Monate zuvor

Ob die Impfung am Krebs meiner Mutter schuld war, weiß auch niemand. Darmkrebs tritt bei uns familiengehäuft auf. Ich frage mich allerdings auch, ob ihr Krebs ohne die Coronapanikmaßnahmen früher diagnostiziert worden wäre.

Ich drücke die Daumen, dass die Krebsbehandlung anschlägt.
Und mein Beileid zum Tod Deines / Ihres Bruders.

N.B.
N.B.
Reply to  Martina
5 Monate zuvor

Vielen Dank.

Morgen muss ich zum Hausarzt! Mir machen die Nebenwirkungen von der nun abgesetzten Chemotherapie immer noch stark zu schaffen! Mal schauen ob der da was gegen die nun starken Wassereinlagerungen unternehmen kann.

Benzeremos
Benzeremos
5 Monate zuvor

Danke für den Podcast für die Weihnachtstage.
Insgesamt eine gute, unterhaltsame und teilweise bedenkenswerte Mischung.
Etwas befremdlich zwar, wie Roberto es fertig bringt „einen Großteil (!) der Opfer“ im Nahostkonflikt der Hamas anzulasten. Aber nun, niemand von uns ist unfehlbar und es ist Weihnachten, da sind wir nicht so kleinlich. 😊

Habt alle ein paar ruhige Tage und erholt euch, 2024 wird sicher nicht einfach. Benzeremos.

Martina
Martina
Reply to  Benzeremos
5 Monate zuvor

Im Fernsehen sehe ich immer nur jüdisch-israelische Opfer. Die palestinensischen finden nicht statt. Und als Täter wird dann immer wieder die „terroristsiche Hamas“ genannt.

Falls es da auch andere Berichterstattung gibt, habe ich die wohl nicht gesehen. Ich vermeide die Tagesschau, wo es geht.

flurdab
flurdab
Reply to  Martina
5 Monate zuvor

Das ist leicht erklärt.
Die Lebenserwartung von Journalisten in Gaza ist extrem niedrig.
Da findet sich niemand vom ÖRR der das Risiko eingeht.

flurdab
flurdab
Reply to  Benzeremos
5 Monate zuvor

Wenn man im Zoo den Zaun und den Wassergraben zum Bärengehege überwindet, kann man nicht den Bären für den Verluste der eigenen Gesundheit verantwortlich machen.

Und genau das hat die Hamas getan, ohne Rücksicht auf die Zivilisten in Gaza.
Denn das die Israelische Führung nicht mit Kumbaya, Tee und Gebäck antworten wird war klar.
Sieht so aus als ob die Hamas eine deutlich größere Abneigung gegen „Palestinänser“ hat, als die Israelis. Komische Zufälle.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
5 Monate zuvor

@flurdab

Bist du dir sicher, dass dein Kommentar die Situation dort und die Rollenverteilung in ihrem vollen Umfang wiedergibt?

Ich nicht.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Nein, ich bin mir nicht sicher ob ich die Situation und die Verteilung der Rollen in Gaza/ Israel richtig einschätze. Das kann ich nämlich nicht.
Das kann von uns niemand.
Was ich folgern kann ist das den Israelis ein sehr guten Vorwand für die Vertreibung der Araber aus Palästina geliefert worden ist und das ein Menschenleben in der Politik nichts zählt, egal ob Kombattant oder Zivilist.
„Ein toter Mensch ist eine Tragödie, 1000 Tote sind Statistik“ Joseph Stalin.
Daran hat sich nichts geändert.
Was ich aber vermeide ist die mediale Berichterstattung, die alles will außer berichten.
Das Kleinkinder gebacken werden oder auf Bajonetten aufgespießt durch die Straßen getragen werden ist schon seit dem Einmarsch der deutschen Truppen in Belgien im Weltkrieg 1. schöne Tradition in den Redaktionsstuben der „freien“ Welt, die möglichst weit von dem Geschehen entfernt liegen.
Was mich stört ist die gleichzeitige Unterstützung beider Konfliktparteien durch die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte, ohne eine Kontrolle über die Hilfsmittel anzuwenden.
Wenn die Israelis die Hamas vernichten wollten, müssten sie ein Hotel in Doha/ Katar bombadieren, tun sie aber nicht.

Vielleicht muss man die Situation aber auch aus dem Blickwinkel der „Weltenrettung vor der Klimakatastrophe“ sehen?
Da ist dann wirklich nur ein toter Mensch ein guter Mensch.
Nicht meine Meinung, aber wir unterhalten uns doch gerade über Zynismus, oder …

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
5 Monate zuvor

@flurdab

Worauf ich hinaus wollte, ist die Tragödeie, die zur jetzigen Situation überhaupt erst geführt hat und da erschien mir dein Kommentar zu nah am offiziellen Narrativ unsererr Politik.

Ich habe volles Verständnis für den Wunsch der Überlebenden des Holocaustes und Tausend Jahren Progromen nach einem eigenen Staat, in dem man sie nicht mehr zur Schlachtbank führen kann wie Lämmer.

Andererseits sehe ich die Vertreibung der Palästinenser seit 1948 incl. Ghettoisierung durch die israelische Regierung, so als seien diese für die Schandtaten Europas verantwortlich, was nicht zutrifft.

Dazu eine westlich dominierte Staatengemeinschaft, die dem Terben kritiklos ) ja sogsr Öl ins Feuer gießend ) zusieht, statt auf die Zweistaaten-Lösung zu drängen.

Ohne diese Lösung ist die Existenz Israels aus geostrtegischen Erwägungen m.M.n. ein Stachel des Westens im Fleisch der Araber und genau so gewollt.

Ginge es gerecht zu, hätte der Staat Israel auf dem Gebiet der Täter entstehen müssen, quasi als Art Wiedergutmachung, wiewohl das die Ermordeten nicht wieder lebendig macht.
Rein kulturell waren die Überlebenden des Völkermords ja durchaus in der europäischen Kultur verwurzelt.

Sowohl Israelis als auch Pslistinenser büßen nun für die Verbrechen Europas und im Speziellen der Nazis und der Kollaborateure in den besetzten Gebieten.

.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

„Aufgestanden, Platz vergangen“, hat man in meiner Kindheit gerne gesagt.
Die Gründung des Staates Israel hat nichts mit der Shoa zu tun. Die Ereignisse haben sich nur zeitlich überschnitten.
Die Idee vom Staat Israel entspringt dem Zionismus, der von Theodor Herzl 1896 als Idee in Form des Buches „Der Judenstaat“ ausformuliert wurde.
Zu dem Zeitpunkt war „Palästina“ noch eine Region im Osmanischen Reich. Herzl und Konsorten waren Bürger ihrer Klasse und hatten entsprechende Vorstellungen über den Wert oder Nichtwert anderer Völker.
Für die hat dort niemand gelebt, es war ein Land ohne Volk.
Ob die Palestinänser 1948 wirklich vertrieben wurden oder doch auf Zuruf ihrer „Brüder“ das Land verließen, um nach erfogreichem Sieg der arabischen Kriegskoalition über die Juden wieder zurück zu kehren, scheint strittig. Je nachdem wer die Geschichte erzählt.
Jedenfalls haben alle Beteiligten dafür Sorge getragen die „Palästinenser“ für den Rest des Weltenlaufs in ihrem Status als „Flüchtlinge“ festzuhalten.
Die werden seit 1948 kontinuierlich verarscht und scheinen daran Spaß zu haben.
Die ganze Geschichte hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Dritten Reich zu tun.
Ich möchte noch einmal daran erinnern mit welcher „Begeisterung“ der Rest der Welt die aus Europa flüchtenden Juden aufgenommen hat, ach halt, die wollte ja auch keiner.

Im Übrigen möchte ich auch Danzig, Pommern und Königsberg wieder in die Bundesrepublik einfügen.
Quasi heim ins Reich, oder vielleicht eine fette Entschädigung der Katholischen Kirche für die Sachsenschlächterei einforden.
Amerika und Latein- Amerika sind auch interessant.

Die einfachste Lösung ist der Religionsübertritt der „Palestinänser“ zum Judentum.
Warum kompliziert wenn es auch einfach geht?

„Wer konvertiert dem nichts passiert“, ein Leitsatz jeder gewaltätigen Religion.

Grüße

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
5 Monate zuvor

@flurdab

Die Gründung des Staates Israel hat nichts mit der Shoa zu tun. Die Ereignisse haben sich nur zeitlich überschnitten.

Die Idee vom Staat Israel entspringt dem Zionismus, der von Theodor Herzl 1896 als Idee in Form des Buches „Der Judenstaat“ ausformuliert wurde.

Das ist so nicht richtig, auch wenn die Idee des Zionismus älter ist als der Holocaust ( auch befeuert durch dieAffäre Dreyfuss ) , so war das wohl der Auslöser für die Umsetzung der Belfour-Dklaration.
Entscieden hat das die Mandatsmacht in Palästina, GB.

Ich möchte noch einmal daran erinnern mit welcher „Begeisterung“ der Rest der Welt die aus Europa flüchtenden Juden aufgenommen hat, ach halt, die wollte ja auch keiner.

Antisemitismus war beileibe kein rein deutsches Problem und man sah wohl die günstige Gelegenheit, die Juden elegant loszuwerden und sich ihren Staat des Dankes zu verpflichten.

Im Übrigen möchte ich auch Danzig, Pommern und Königsberg wieder in die Bundesrepublik einfügen.

Daraus wird nichts, weil jetzt die Polen aller-aller-allerbeste Freunde der USA sind, als Frontstaat der NATO gg. die bösen Russen.
Da können die Vertrebenen-Verbände noch so jaulen.
Die Geopolitik des Hegemons entscheidet, wer wo seine Ortsschilder in welcher Sprache aufstellen darf.

Die einfachste Lösung ist der Religionsübertritt der „Palestinänser“ zum Judentum.

Das hat man den Juden Spaniens nach der Rekonquista auch versprochen, um sie bei der erstbesten Gelegenheit aus dem Land zu werfen, nachdem Juden in höchste Ämter aufgestiegen waren.
Einer schaffte es gar zum Bischof…ein rotes Tuch für die damaligen Christen.
Nächstenliebe hat eben doch ihre Grenzen da, wo der Neid beginnt. 😉

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Vielleicht, vielleicht braucht man die „Palestinänser“ auch einfach nicht mehr?
„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“.
Das ist ein Gedanke der mir heue früh vor die Füße fiel.
Es könnte ganz neue Absprachen geben die den sich verändernden Machtverhältnissen geschuldet sind.
Wie beim Hühnerfarmer, dessen Bestände sich mit Vogelgrippe infizierten. Da wird auch der ganze Bestand gekeult.
Tote Zeugen sind immer eine gute Sache für die Mörder, die können nicht mehr aussagen. Unddie Geschichte wird vom Sieger geschrieben.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
5 Monate zuvor

@flurdab

Die Palis sind seit 1948 lästig, weil sie dem Ausdehnungsbedürfnis Israels im Wege stehen.

Dem Westen waren sie egal, weil als Araber nicht ideologisch integrierbar, aber ein Feigenblatt für das Völkerrecht.

Nun wurde aber vor der Küste Gazas Öl und Gas gefunden, welches der westen zur Umgehung Russlands nützlich wäre und Israel könnte am Handel mitverdienen.
Dazu noch die Siedlerproblematik und Netanjahus Probleme mit dem Rechtsstaat….fertig ist der Kriegsgrund.

Dumm nur, dass sich der Wind in der arabischen Welt, dem Iran und der Türkei im Verhältnis zu Israel und dem Luden im Hintergrund Dank Russland und China gedreht hat.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Nein.
Die Araber, die sich später als „Palästinenser“ bezeichneten, waren schon immer lästig.
Es gibt zwei Sorten Araber, die mit Öl und die ohne Öl.
Und „Palästinenser“ wollte noch nie jemand auf der Welt.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
5 Monate zuvor

@flurdab

Es gibt zwei Sorten Araber, die mit Öl und die ohne Öl.

Tja, nun gehören die Palis aber mittlerweile zur ersten Gruppe, da vor ihren Küsten Öl und Gas im Wert von derzeit ca. 600 Mrd. $ gefunden wurde und das gehört nach dem Oslo-Abkommen ihnen.

Um im Sinne des Westens und zum Schaden Russlands da ranzukommen hat Israel nunal ein natürliches Interesse, Gaza palästinenserfrei zu machen.

Die elganteste Lösung wäre natürlich ein Auswndern der Palis nach Sinai, um ein Großisrael zu ermöglichen.
Dummerweise spielt Ägypten da nicht mit, die Mehrheit der UN-Staaten ebenfalls nicht.

So wie es aussieht, delegimiert sich Israel gerade selbst und mit ihm seine Untestützer.

Man kann die Araber für religös fanatisierte Idioten halten, wie die christlichen Hexenverbrenner im Mittelalter, aber es sind Menschen unserer Spezies.
Sie nicht aus humanistischen Erwägungen zu betrachten, stellt auch unser Existenzrecht in Frage.

Um es mal kar zu sagen:

Menschen, mit geschlossenem Weltbild, möchte ich nicht um mich haben, dennoch sind es keine Individuen niedrigerer Ordnung, die man wie Müll behandeln darf.
Gerade in Deutschland müßte das Konsens sein.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Ja ja, da gibt es keine zwei Meinungen.
Es ist ein Verbrechen.
Es stellt unsere eigene Existenz in Frage.

Das Problem, es interessiert niemanden.
Zumindest niemanden der Verantwortung trägt.
Man stelle sich vor die Bundestagsmitglieder der Grünen würden über Agypten in Gaza einreisen und Gaza Bestand- insetzten. Dazu nehmen sie noch einen Schwung Klimakleber mit.
Dann hätte es eine Ruh mit der Bombadierung.
Und wenn sich auch noch die SPD und die diversen Islamverbände beteiligen würden. Nicht aus zu denken.

„Urlaub in Gaza“ für den verantwortungsvollen Bürger!

Pen
Pen
5 Monate zuvor

Bin noch nicht durch, aber was ich bis jetzt hörte gefällt mir sehr.

Und hier noch eine gute Zusammenfassung über Maßnahmen, Polizisten und andere Absurditäten des Corona Theaters.

https://odysee.com/@23bloyen:e/Ordnung-muss-sein:b

; ))

Last edited 5 Monate zuvor by Pen
nadennmallos
nadennmallos
5 Monate zuvor

Vielen Dank für den wunderbaren internationalen Jahresrückblick!
Ergänzung zum Aufnahmetermin 21.12.: Stand 26.12. hat sich noch kein Schwein dafür interessiert, dass eine Pipeline von selbst hoch gegangen ist.

Anders als im Podcast insinuiert, gibt es in Untergangsland im Klinikbereich tatsächlich Maskenpflichten und sogar Besuchverbote. Auch wenn beides vor 3 Jahren rechtlich wohl nicht haltbar gewesen wäre, dies mit dem Hausrecht zu begründen, wird dies Stand 26.12. durchgesetzt und ist aus meiner Sicht Keimzelle für die wiederholte Delegation solcher „Regelungen“ in den Privatbereich. Halte dies deshalb für sehr bedenklich.
Mittlerweile werden keinerlei Fakten mehr angeführt, es genügt die Feststellung „Anstiegs von COVID-19-Infektionen in unserer Region“.

Großer Klinikverbund in Karlsruhe:

Aktuelle Besucherregelung und Einlassbestimmungen

  • Achtung:
  • Wegen akuter Corona-Ausbrüche besteht derzeit auf einzelnen Stationen ein Besuchsverbot. Bitte informieren Sie sich vor einem Besuch in unseren Kliniken über die konkrete Situation auf der betreffenden Station.
  • Auf Stationen und in Krankenzimmern, für die eine Besuchsmöglichkeit besteht, müssen Besucher bis auf weiteres wieder eine Maske tragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
  • Abteilung Rehabilitative Geriatrie:
  • Aufgrund des momentanen Anstiegs von COVID-19-Infektionen in unserer Region gilt aktuell ein generelles Besuchsverbot. 

https://www.vidia-kliniken.de/einlassbestimmungen

Cetzer
Cetzer
Reply to  nadennmallos
5 Monate zuvor

Rehabilitative Geriatrie [Besuchsverbot]

Rehabilitation durch Isolationsfolter, lange bewährt im besonderen Strafvollzug, jetzt auch für Omas und Opas mit SenilitätsHintergrund.

nadennmallos
nadennmallos
Reply to  Cetzer
5 Monate zuvor

Ist auch total lebensverlängernd, wie sich gezeigt hat. Angeblich kein Virus abbekommen, aber total tot, warum auch immer. Selber schuld, hatten wohl vergessen, die Maske richtig aufzusetzen.

politische krokette
politische krokette
5 Monate zuvor

Schöne Feiertage an alle!

Ich hatte gehofft, nachdem wir schon länger nichts mehr von Anke gehört haben, dass sie beim neulandrebellen-Jahresrückblick dabei sein würde. Schade. Hat dies ein Grund oder konnte sie nur zeitlich nicht?

Nachdem ich mir alles angehört habe und es auch sehr unterhaltsam fand, habe ich dennoch größere Divergenzen.

Eure Beiträge zu Israel, etwa, sind leider nichts halbes und nichts ganzes. Man kann sich ja moralisch über den 07.10.23 empören, aber dann sollte man sich bitte auch über die unzähligen, unsichtbaren „7. Oktober“ empören, die Israel nicht nur seitdem, sondern Jahrzehnte lang zuvor gegen die Palästinenser verbrochen haben.
Dabei so zu tun, wie es bei Roberto durchklang, als trügen beide Seiten irgendwie gleiche Schuld an der Lage, ist ziemlich oberflächlich und ehrlich gesagt, an den Tatsachen vorbei.
Da klingt noch sehr viel Mainstream-Propaganda durch, s. z.B. der Punkt mit den angeblichen Hamas-Bunkersystemen unter Krankenhäsuern. Selbst die Washington Post musste zugeben, dass Israels „Beweise“ für die Existenz einer Hamas-Kommandozentrale unterhalb des Al Shifa Krankenhauses dürftig sind:

„But the evidence presented by the Israeli government falls short of showing that Hamas had been using the hospital as a command and control center, according to a Washington Post analysis of open-source visuals, satellite imagery and all of the publicly released IDF materials. […]

The Post’s analysis shows:

  • The rooms connected to the tunnel network discovered by IDF troops showed no immediate evidence of military use by Hamas.
  • None of the five hospital buildings identified by Hagari appeared to be connected to the tunnel network.
  • There is no evidence that the tunnels could be accessed from inside hospital wards.“

https://www.washingtonpost.com/world/2023/12/21/al-shifa-hospital-gaza-hamas-israel/

Da erschien mir Toms Reaktion zu sagen, erwüsste es nicht, eigentlich als die einzig richtige, nur dass Tom dann nachgab.

Und was die Opposition in Israel betrifft, ja die gibt es zwar. Viele Israelis demonstrieren gegen Netanjahu, das stimmt. Das bedeutet aber nicht, dass die meisten davon gegen die ethnischen Säuberungen demonstrieren, nein, sie demonstrieren gegen die Person Netanjahu, nicht gegen die militärischen Angriffe auf Palästinenser. Es gibt zahlreiche Videos in denen man israelische Soldaten jubeln sehen/hören kann, wenn sie ganze Wohnviertel in die Luft jagen.
Natürlich gibt es auch Israelis, die gegen Israels Kriegspolitik sind, es handelt sich dabei meist um orthodoxe Juden, die aus religiösen Gründen den Zionismus ablehnen. Diese sind in Israel jedoch eine Minderheit. Die schärfsten Stimmen, die sich gegen Israels Verbrechen und Propaganda aussprechen, sind die von US-amerikanischen Juden. Das sind etwa Stimmen wie Max Blumenthal und Aaron Maté (Grayzone), Dan Cohen (Uncaptured Media) oder Keaton Weiss und Russel Dobular (Due Dissidence) oder Norman Finkelstein. Sie schaffen es Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Und zu behaupten, die dürfen das sagen, denn sie sind Juden, zieht nicht, denn sie werden genauso angefeindet wie andere auch.

Da wir noch in der Weihnachtszeit sind, wünsche ich mir mal was:

Nachdem was wir aus der Corona-Zeit etc. gelernt haben, wünsche ich mir, dass ihr bei diesem Thema (Gaza-Israel) demnächst näher an den Fakten bleibt als euch auf euer schwammige Vorahnungen oder Moral zu verlassen. Moral trägt nichts zum Verständnis bei, sie kommt immer erst am Ende zu einer Entscheidung. Alles andere nennt man Vorurteil oder Vorverurteilung.

Auch wünschte ich mir, dass Gert nicht so oft die Formel „typisch deutsch“ als Erklärungs- und Analyseprisma bemühte. Ich habe diese Art zu reden noch nie gemocht, ich finde sie sehr abwertend und kann damit intellektuell nichts anfangen. Ich lebe auch im Ausland und kann euch sagen, andere europäische Nationen sind genauso propagandisiert wie Deutschland. Französischsprachige Medien bspw. sind notorische Russenfresser und Zionismusapologeten. „Typisch deutsch“ greift da nicht. Die Analyse muss sehr viel systemischer und struktureller auf tatsächliche Politik gerichtet und weniger essentialisierend auf irgendeinen schwammigen „deutschen Geist“ oder „deutschen Charakter“ fokussiert sein. Ich empfehle euch hier über die Umtriebe der EU im Bereich Medien schlau zu machen und mal zu recherchieren, welche Programme die EU, insbesondere die Kommission, die letzten Jahre auf die Beine gestellt hat. Es ist kein Zufall und hat herzlich wenig mit „typisch deutsch“ zu tun. Ich bin mir ziemlich sicher Gert würde es auch nicht gefallen, wenn jemand dauernd mit „typisch russisch“ argumentieren würde.

Guten Rutsch wünscht,

krokette

Cetzer
Cetzer
Reply to  politische krokette
5 Monate zuvor

als trügen beide Seiten irgendwie gleiche Schuld

Allgemein sollte man vielleicht den Begriff Schuld etwas zurückhaltend verwenden; Für meine Begriffe war die Einführung des Zerrüttungsprinzips im Scheidungsrecht einer der seltenen Verbesserungen eines sich ansonsten eher verschlimmernden Paragraphendschungels.

politische krokette
politische krokette
Reply to  Cetzer
5 Monate zuvor

Hä? Wer redet hier von Scheidung? Dein Kommentar verfehlt das Thema komplett.

marie
marie
Reply to  politische krokette
5 Monate zuvor

ein sehr schöner beitrag, dem ich voll zustimme!

ja, auch für mich ist tom der leuchtturm der rebellen ***

ps. gehört heute DIFFERENZIEREN schon zum mut der kommentierung dazu??? scheint so***also danke für deinen mut****

Cetzer
Cetzer
5 Monate zuvor

½OT: Gerechte Strafe für verfrühten Jahresrückblick; So manches Annus horribilis wartet mit den größten Knallern bis ganz zum Schluss:
Schlimme Überschwemmungs-Katastrophe¹ droht, denn zum Dauerregen kommen jetzt noch die vielen Krokodilstränen, weil der Mann mit dem Geldköfferchen nicht mehr umgeht. M.² allein ist für zwei Liter pissgelbe Tränenflüssigkeit gut, obwohl böse Zungen behaupten, dass er/sie/es solche Mengen nur aus Trauer über die für immer verpasste Chance produzieren kann, S. eigenhändig, hinterrücks und genussvoll zu erdolchen.

Trotz der allgemeinen Beschissenheit wünsche ich allen einen guten Rutsch!

¹In Bielefeld werden jetzt aus den müden Bächlein reißende Sturzfluten; Als erfahrener Spekulant habe ich ein Dutzend Gummiboote gekauft und beim Arbeitsamt die passenden Gutscheine zum Aufblasen durch zwangsrekrutierte Bürgergeldler (Ms neueste Idee)
²Die 99€ für den VHS-Kurs Doppelbödigkeit und Hinterfotzigkeit für Anfänger haben sich echt gelohnt

flurdab
flurdab
Reply to  Cetzer
5 Monate zuvor

Die Selbsterfüllend Prophezeihung der Medien, insbesondere des ÖRR.
Ohne Katastrophe können die gar nicht mehr.
Der WDR soll angeblich schon Gelder veruntreuen für „Katastrophen- Manager“, die den Redaktion zuarbeiten können.
Gesprengte Talsperren, demnächst in ihrem „Heimatsender“.

flurdab
flurdab
Reply to  flurdab
5 Monate zuvor

Ganz vergessen, die Regierung braucht ja einen neuen Notstand um die Schuldenbremse auszusetzten.
Also kein Wunder, dass überall Reporter der ÖRR die Flutung von ganzen Regionen berichten.

Vermutlich ist der Merz mit seinem Flieger seit dem 22. Dezember im Dauereinsatz, mit dem Spezialspritzmittel aus dem Landwirtschaftsministerium. Nennt der Kenner Chem- Trails. 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Cetzer
5 Monate zuvor

Annus horribilis….
….ist wohl das, was den Griechen zum Mann mit dem Geldkoffer so einfällt. 😉

Krokodilstränen, weil der Mann mit dem Geldköfferchen nicht mehr umgeht. M.² allein ist für zwei Liter pissgelbe Tränenflüssigkeit gut, obwohl böse Zungen behaupten, dass er/sie/es solche Mengen nur aus Trauer über die für immer verpasste Chance produzieren kann, S. eigenhändig, hinterrücks und genussvoll zu erdolchen.

…oder ihn in seinem AOK-Chopper in Piräus über die Kaimauer zu schubsen, zwecks Ausbildung zum Schmiergeld-Schwammtaucher. 😉

In Bielefeld werden jetzt aus den müden Bächlein reißende Sturzfluten; Als erfahrener Spekulant habe ich ein Dutzend Gummiboote gekauft und beim Arbeitsamt die passenden Gutscheine zum Aufblasen durch zwangsrekrutierte Bürgergeldler

Tolle Idee.

Speziell unter den „Bürgergeldlern“ im Parlament sitzen genug aufgeblasene Figuren, die besonders abgabefähig sind.
Warum also nicht anzapfen, um Gummiboote zu befüllen.
Ist ja für einen guten Zweck. 😉

https://www.bundestag.de/resource/blob/905742/9eada7b25c4cf0f562da5cf2b16dc9f1/WD-3-087-22-pdf-data.pdf

Die 99€ für den VHS-Kurs Doppelbödigkeit und Hinterfotzigkeit für Anfänger haben sich echt gelohnt

Tja, wäre der Referent für den Folgekurs „Reibach per rabuliwstik“ nicht gerade verstorben, hättest du den Wahlspruch „oozapft is“ auf dein Familienwappen pinseln können. 😉

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Schäuble hats bis zum Ende durchgezogen, Respekt.
Politische Immunität bis in den Tod, Ziel erreicht.

Jau
Jau
5 Monate zuvor

Ich weiß auch nicht wie es kam: Einer meiner Stellvertreter begab sich letzte Nacht bei Tuttlingen auf einen mittelalterlichen Kahn, fuhr in zunehmender Geschwindigkeit die Donau hinab, am Frühkeltischen Fürstensitz, der Heuneburg und an Ulm und Regensburg vorbei, ließ sich einen Kaffee mit Schlagobers in Wien rüberreichen, ging in Budapescht an Land und setzte sich auf die Stufen beim Országház, dem Ungarischen Parlamentsgebäude, um den Genius Loci zu ergründen. 
Der abnehmende Mond ist nicht zu sehen.
Wie ähnlich doch die Ungarische Flagge der Italienischen ist.
Ob er sich noch bis zum Schwarzen Meer bewegt, ist nicht bekannt.

Stellvertreter-am-Orszaghaz-28.12.2023
Jau
Jau
Reply to  Jau
5 Monate zuvor

Ach, er meldet sich aus Moskau.
Wo der sich überall herum treibt 😀
Vielleicht hat der Cetzer eine Idee wie er es dahin geschafft hat.

St.-Basils-Cathedral-23
Jau
Jau
Reply to  Jau
5 Monate zuvor

Nun ischt er schonn in Frankfurt am Main.
Rege Anteilnahme am Drei-Länder-Jahresrückblick.

Frankfurt-am-Main-29.12.23