Fett im Geschäft oder: Wie ich einen Dicken diffamiere

Dicke haben es nicht einfach. Über Dicksein zu sprechen, ohne die nötige Körperfülle mitzubringen, ist aber auch kein Kindergeburtstag.

Und so kam es, wie es kommen musste. Nachdem ich meinem Blogpartner eine eher harmlose Nachricht hinterlassen hatte, war der empört und regte sich mächtig darüber auf, dass ich ein „Dicken-Rassist“ sei.

Bin ich das jetzt wirklich? Hat er also recht – oder doch bloß fett überreagiert? Wie kann man denn so noch miteinander auskommen, wenn man alles auf diese zimperliche Art und Weise auf die Goldwaage legt? Haben Dicke ein Opfer-Abo und müssen Dünne besser auf ihre Sprache achten? Die Zuhörerinnen und Zuhörer dürfen sich selbst mit diesen Fragen auseinandersetzen. Oder eben auch nicht. Man muss ja nicht immer eine eigene Meinung haben.

Vielleicht bewerten sie es ohnehin ganz anders und das dicke Ende kommt zum Schluss.

YouTube

Diesen Beitrag ausdrucken

Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

Unterstütze uns und hilf dabei, die neulandrebellen besser und wirkungsmächtiger zu machen
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

38 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Heldentasse
Heldentasse
1 Jahr zuvor

Eigentlich hat der Westernhagen alles schon, aber viel schöner gesagt. 😛

https://m.youtube.com/watch?v=I3GGZf1Zo_Q

Defi Brillator
Defi Brillator
1 Jahr zuvor

Ich bin so dick, ich sitze im Theater neben jedem. Pech für die.

Heldentasse
Heldentasse
1 Jahr zuvor

Ich übersetzte gar nicht mal so selten „politisch korrekt“ mit Gehirnwäsche. Es ist wirklich so, dass die Sprache unbedingt unser denken beeinflusst, und wenn ich etwas nicht sagen darf, denke ich womöglich auch gar nicht daran etwas zu sagen.

Z.B.
So wird berichtet
Rassismus-Eklat in Paris: CL-Spiel steht vor Abbruch
Es ist das Wort „negru“ benutzt worden, und das bedeutet rumänisch „Schwarzer“ und da sagen sogar der MS:

Schwarze, Schwarzer oder Schwarzer Mensch sind Ausdrücke, die man laut den Experten sagen kann. Denn diese Begriffe haben Schwarze Menschen selbst für sich gewählt. Sie wurden nicht zuerst von anderen so genannt. Wer sich als Schwarzer Mensch bezeichnet, drückt damit aus, dass er sich zu einer Gruppe von Menschen zählt, die aufgrund ihrer Hautfarbe Erfahrungen mit Rassismus machen.

Quelle

Also ist man m.E. mittlerweile schon so pervers, ein korrektes Wort, was aber ähnlich klingt wie nicht korrektes zu ächten!

Also ich bin zu alte für diese Sche*sse!

Last edited 1 Jahr zuvor by Heldentasse
Robbespiere
Robbespiere
1 Jahr zuvor

Bin nicht überbreit, nur untergroß.

Bock
Bock
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Da sind bestimmt die Amiis, die Reichen und die bösen Eu-Bürger Schuld, Arbeitsbub

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Bock
1 Jahr zuvor

Vielleicht verspeist der Kollege ja gerne Würste vom Bock?! Also sehe Dich besser vor!

Last edited 1 Jahr zuvor by Heldentasse
Juergen Wehrse
Juergen Wehrse
1 Jahr zuvor

„Das dicke Schwein aus Bayern hat sich zu Nikolaus ein paar kleine Spielzeug-Polizei-Panzer gekauft“ – so hätte mein Vater darüber geflucht. Geflucht (macht keine Sau mehr).
Juden beschweren sich vehement darüber, daß das Wort „Antisemitismus“ politisch zunehmend instrumentalisiert, also missbraucht wird.
Mein Freund aus Afrika versteht nicht, daß man ihn farbig nennt: „Ich bin doch nicht angestrichen“, etc. etc.
Von flotten Sprüchen sonstiger Art will ich gar nicht reden (ihr Feministinnen habt auch nicht alles richtig gecheckt).
So fing die Diktatur aber an – mit sprachlicher Hygiene.

niki
niki
Reply to  Juergen Wehrse
1 Jahr zuvor

Geflucht (macht keine Sau mehr).

Fluchen tue ich noch erheblich übler als ich manches Mal hier schreibe… Aber wohl nicht mehr so sehr in der Öffentlichkeit wie das früher der Fall war!… Da durfte man das noch, ohne dass man schräg angeschaut worden wäre. Im Gegenteil. Da erntete man gar manches Mal Beifall! Heute sind alle gleich schockiert und antworten sinngemäß: „Das kann man so doch aber nicht sagen!!!“

ShodanW
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Mein Aha-Erlebnis war vor ein paar Jahren, als ich in einem Bürokomplex rumgewerkelt hatte und wegen eines kleinen Hindernisses laut „Scheisse“ sagte. Kommt jemand aus dem Büro heraus, schaut mich entgeistert an und meint: „Also, dieses Wort habe ich hier lange nicht mehr gehört.“ Da ist mir aber fast der Schraubenzieher aus der Hand gefallen…

aquadraht
aquadraht
1 Jahr zuvor

Lol, Roberto als Dicktator 🙂

ShodanW
1 Jahr zuvor

Wer sich an früher erinnert, wird wohl immer einen ohne dickes Fell erwischt haben. Ich war einer von denen 🙂 Eigentlich erstaunt es mich, wie sich die Vorzeichen so sehr verändert haben – früher ging einem schon mal ein Diffamierungsspruch oder ein scheinbar verletztender Begriff über die Lippen, und Pech für den, an den es gerichtet war. Heute ergreift man Partei für eben jene, und ich als damals Betroffener vermisse das jetzt sogar ein bisschen. Na ja, wenn man älter wird, sieht man das eher mit einem lächelnden Auge, und ich rede jetzt noch nicht von der politischen Korrektheit. Die geht über ein Maß hinaus, wo man sich wirklich fragt, was die selbsternannten Philantropen denn noch alles an der Sprache regulieren wollen.

ChrissieR
ChrissieR
1 Jahr zuvor

Ey, Digga, was geht konkret ab hier, Alder? Glaub isch voll, mein Schwein pfeift!
Ich hatte afrikanische Busfahrerkollegen, die sich selbst als “ Schwarzfahrer“ bezeichnet haben. Geht doch!
Roberto, sei net so ne Pussy! Wenn Dir nochmal einer mit Kommentaren zu Deiner schwerkraftbetonenden Figur kommt, dann sag einfach:“ ich bin dick und Du bist doof! ICH kann abnehmen!“

Und gut is…

Robert
Robert
1 Jahr zuvor

„ Des Wahnsinns fette Beute“ fehlte als Spruch. Habe ich dereinst von Vater gehört: ,, Bist du denn des Wahnsinns. ..“ , was nicht wirklich nett gemeint war.

Eigentlich ein lustiger Podcast. Aber der Zustand, der verspottet wurde, ist schon lange nicht mehr lustig. Die Sprach-Pol-Potisten machen keine Gefangenen mehr. An der Spitze des revolutionären digitalen Mobs verfügen sie darüber, wer auftreten darf, wen man publizieren lassen soll, wem man gestattet Preise zu empfangen, wer sein Lehramt ausüben darf und überhaupt, wem generell das Wort zu entziehen sei. Dass sie sich an Lisa Eckart, die für jeden mit einem IQ von mehr als 80, erkennbar eine Kunstfigur ist, die Zähne ausbissen lag daran, dass die zu gut, zu bekannt und der Vorwurf selbst für Wokies zu blöd war. Dutzende andere bringen sie zur Strecke. Noch viel mehr halten die Fresse, weil sie es sich nicht leisten können, weil sie ihren Job brauchen, weil sie nicht einfach ihr soziales Umfeld hinter sich lassen können.

Was soll dabei rauskommen? Wo endet das?
In der ,, offiziellen „Publizistik oder im Kabarett kann man es schon sehen und man mag sich nicht vorstellen, wie das aussieht, wenn es weiter bergab geht. Staatskabarett wie in der ,, heute-show“ oder Extra 3 ist, nun ja, ich sage mal, sehr begrenzt lustig. Mich erinnert das an die DDR. Da hatte die National Volksarmee ein eigenes Kabarett. Ich glaube, das hieß „Kneifzange“. Sehr komisch, ich weiß.
Bunter Plastikmüll.

Eine weitere absehbare Folge habt ihr, ich glaube Roberto sprach es aus, genannt: wenn alles Nazi ist, ist niemand mehr Nazi. Ernste Fragen, die einer ernsthaften Behandlung bedürften, werden der Lächerlichkeit preisgegeben. Selbstverständlich gibt es Rassismus, Antisemitismus, Sexismus. Aber als billige Kampfparolen in den Mäulern durchschnittlich minderbegabter Wokies, und andere gibt es unter denen nicht, wird jede ernsthafte Auseinandersetzung entwertet. Eckart oder Ganser sind Antisemiten? Nun, dann ist das nichts schlimmes….

Wenn ich nur wüsste, wie es dazu kam, dass eine solche Schar von Merkbefreiten die geistige Hegemonie erlangen konnte. Ich weiß es nicht und dabei ist es vor unser aller Augen geschehen.

Roberto J. De Lapuente
Reply to  Robert
1 Jahr zuvor

Danke für den Kommentar. Aber weißt du, was wir besonders lustig finden? Wenn etwas gar nicht mehr lustig ist. Das macht doch den Reiz aus. Also lachen wir drüber. Nicht zu lachen macht am Ende keinen Unterschied – außer dass es sich besser damit lebt, die Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Am Ende sind wir nämlich alle tot. Die Fetten wie die Ausgemergelten.

Robert
Robert
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Auch wieder wahr. Warum sollte man nicht über das lächerliche lachen? Und stimmt: das Leben endet immer tragisch. Für jeden…..

Pen
Pen
1 Jahr zuvor

Roberto,

Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein,
mit glatten Köpfen, die des Nachts gut schlafen.
Der Cassius dort hat einen hohlen Blick.
Er denkt zuviel: Die Leute sind gefährlich.“

Julius Cäsar I, 2. (Cäsar) Shakespeare

Seine Mörder waren alle recht schlank. 🙂

Roberto J. De Lapuente
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Ich hätte Cäsar auch nie erstochen. Ich hätte ihn beschwert.

nadennmallos
nadennmallos
1 Jahr zuvor

ICH bin zutiefst empört über diese gegenseitigen Vorwürfe und die Diskussionen. Wir MÜSSEN solidarisch sein in dieser Zeit. Sie werfen ja nur so mit Anfeindungs- und Entwertungsvokabeln um sich und verhöhnen damit auch die unsäglichen Anstrengungen unserer Genoss*LGBQT*innen für eine wirklich reine Kultur, auch der Sprache. Damit sie beide sich etwas fortbilden können hinsichtlich ihrer sprachlichen und sozialen Kompetenz, habe ich eine Überweisung getätigt. Es wird ein Tropfen auf den heißen Stein sein, aber vielleicht erinnern Sie sich hin und wieder dennoch, solche Streitgespräche NIE mehr aufzuzeichnen und zu senden. Es ist nicht auszuhalten!
Hierbei habe ich auch gelernt, dass „Genoss*LGBQT*innen“ im Wörterbuch von Outlook enthalten ist und nicht als Fehler markiert wird. Gut so!

nadennmallos
nadennmallos
Reply to  Tom J. Wellbrock
1 Jahr zuvor

Was meinen Sie mit „unterirdisch“, Herr Wellbrock, Sie wollen mich wohl verhöhnen, obwohl ich mich dafür einsetze, der Reinheit unserer Kultur wieder Geltung zu verschaffen? Ich fürchte, Sie haben den Ernst der Lage noch nicht erkannt, das Virus des Rechtsradikalismus und Antisemitismus ist hoch gefährlich.
Und Satire verbietet sich hier, ob der kritischen Lage in unserer Gesellschaft.

Insofern fürchte ich, Sie sind noch nicht so weit, durch Weiterbildung ihre soziale Kompetenz zu verbessern. Andererseits spricht ihre Verunsicherung für einen entwicklungsfähigen Kern.

Und Sie denken wohl, ich sei narzisstisch veranlagt? Ich werde mich sicher nicht mit Ihnen verbünden, ob Ihres oberflächlichen Lobes, diese Kontaktschuld kann ich sicher nicht auf mich laden.

Roberto J. De Lapuente
Reply to  nadennmallos
1 Jahr zuvor

Alles was dazu geeignet ist, uns zu verwirren, uns zum Nachdenken zu bringen, halte ich persönlich für gut. In diesem Sinne, herzlichen Dank. Für Kritik, Lob, Beteuerung, Abwieglung (wie auch immer es nun gemeint war) und für das Geld. Dickes Plus, dieser fette Kommentar.

nadennmallos
nadennmallos
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Da ist es schon wieder, „fette(r) Kommentar“.
In Ihrer beider Formulierungen ist ein antisemitisches, menschenfeindliches Betriebssystem installiert, ohne dass Sie sich dessen bewusst sind.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  nadennmallos
1 Jahr zuvor

@adennmallos

In Ihrer beider Formulierungen ist ein antisemitisches, menschenfeindliches Betriebssystem installiert

Jetzt würde mich aber doch mal im Detail intressieren, wo hier Antisemitismus herrscht.
Das müßte sich ja dann auch belegen lassen, denn Antisemitismus definiert sich ja klar im Hass gg. Menschen jüdischer Abstammung, ihre Sprache, ihre Religion, ihre Kultur und ihre Traditionen.
Wo findet man das hier bei den Blogbetreibern?.

niki
niki
Reply to  nadennmallos
1 Jahr zuvor

Antisemitisch ist höchstens dein Gebrabbel…

Brian
Brian
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Leute, lest es euch doch bitte nochmal durch. Natürlich ist das satirisch gemeint. Aber – wie schon vermerkt wurde – wenn etwas dazu geeignet ist,
einen zu irritieren, ist das schon mal nicht das Schlechteste…

niki
niki
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Irritiert bin ich schon… Nur ob das Satire ist, glaube ich nicht…

Roberto J. De Lapuente
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Glaub es uns doch.

niki
niki
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Das du irritiert bist? Auf jeden Fall!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@Brian

Stoß mich doch bitte mal mit der Nase drauf, damit ich verstehe, worauf du hinaus willst.

Wenn einer mit dem Begriff „Antisemitismus“ so leichtfertig bei der Hand ist, sehe ich direkt rot.
Nicht, dass es den nicht gäbe, aber das Wort wird m.M.n. reichlich missbraucht, um Kritiker mundtot zu machen.

Aus meiner Sicht verhöhnt man mit dem inflationären Gebrauch des Wortes geradezu die Opfer des Holocaust und ihre Nachfahren und schirmt den modernen Staat Israel von jeglicher, berechtigter Kritik ab, die ja auch aus dem Inneren selbst kommt.
Das Verrückteste ist, dass man selbst kritische Bürger Israels zu Antisemiten erklärt und ihre Aktivitäten ( siehe Lederer in Berlin ) boykottiert.

Brian
Brian
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Ja, aber genau darum geht es doch !
Von wem wurden denn in den vergangenen 9 Monaten viele Begriffe (rechts,
Antisemit, Verschwörungstheoretiker, etc.) inflationär benutzt ?
Vor allem von staatlicher / politischer und (mehr noch) medialer Seite.
Das Problem bei der Schriftform ist, daß man sein Gegenüber zum einen nicht
sieht (und z.B. anhand des Gesichtsausdrucks einschätzen kann) und zum
anderen nicht direkt nachfragen kann (was bei mir in SMS-Kommunikationen
schon zu diversen Mißverständnissen geführt hat…). Und das führt dann eben
auch schnell mal zu Aufregung, wie man in unserer Gesellschaft schon seit
Jahren beobachten kann.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@Brian

Ja, aber wenn in einem Kommentar den Blogbetreibern vorgeworfen wird, in ihren „Formulierungen sei ein antisemitisches Betriebssystem“ installiert, ist das schon recht konkret, zumal ich dafür keine Bestätigung finde.

Nur weil Politik und Medien diesen Begriff inflationär benutzen, um Kritik in die rechte Ecke zu schieben und ihr damit die Berechtigung zu entziehen, muss man sich das als Kommentator nicht unhinterfragt zu eigen machen und den Mitläufer geben, so wenig wie man Tom und Roberto in Allem folgen muss.

Brian
Brian
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Stimmt.
Aber es wird hier als Stilmittel benutzt, gerade um die Absurdität des Ganzen
aufzuzeigen. Und es geht ja bei Satire darum, Grenzen zu überschreiten.
Das ist natürlich kein Persilschein für jegliche Art von Äußerungen, aber wenn
wir jetzt alles auf die Goldwaage legen, sind wir ganz schnell bei der Art von
Gesinnungsvorgaben, die wir ja gerade dem „Mainstream“ vorwerfen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@Brian

Hältst du diese Äußerung des Kommentators für Satire?

Also ich nicht.

Brian
Brian
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Ich schon. Ich muss allerdings zugeben, daß sich das auch irgendwann totläuft.
Wie Tom schon richtig bemerkt hat, irgendwann muss auch mal was Konstruktives kommen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@Brian

Ich befürchte, da brauchst du sehr viel Geduld, aber hey, mit 50 hast du ja maximal Halbzeit. 🙂

Leselotte
Leselotte
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Aber doch nicht von Sukram in einem seiner vielen Gewänder.

Brian
Brian
Reply to  Leselotte
1 Jahr zuvor

Gut. Die Möglichkeit besteht natürlich auch…