Demokratie und Corona: Der Feind in uns

Wir befinden uns auf einem gefährlichen Weg. Auf einem Weg, der durch Angst dominiert und durch Aggression hofiert wird. Die Feindseligkeiten nehmen stetig zu, der Tonfall nimmt Formen an, die mit wertschätzender Kommunikation kaum noch etwas zu tun haben. War insbesondere in den sozialen Medien schon vor der Corona-Krise der Austausch auf Augenhöhe eher ein Nischenprodukt, scheint er jetzt völlig von der Bildfläche verschwunden zu sein.
Schuld haben wir alle.

Anfangs war die Gefahr unsichtbar, sie kam aus dem fernen China. Heute, ein paar Monate später, sind bereits zahlreiche Dämme zivilisatorischen Zusammenlebens gebrochen. Inzwischen sind aus der Gefahr Feinde geworden, überall scheinen sie zu lauern. Sie leugnen, sie zweifeln, sie hinterfragen und halten sich nicht an die Regeln. Sie sind „Wirrköpfe“, „Spinner“, Verschwörungstheoretiker“ und „Antisemiten“, die Seit an Seit mit Nazis auf „Hygiene-Demos“ marschieren. Dabei „schwurbeln“ sie, lassen jede Verantwortung gegenüber ihrem gesamten sozialen Umfeld vermissen und legen die Meinungsfreiheit für ihre demokratiefeindlichen Aktivitäten aus. „Covidioten“ eben.
So steht es geschrieben, so hören wir es in der „Tagesschau“ oder dem „heute journal“. So lesen wir es aber auch auf Facebook oder Twitter.

Wo ist die Solidarität geblieben?

Als der Politik klar wurde, dass wir es mit einer ernsten Krise zu tun haben, war sie schnell zur Stelle. Dem Lockdown folgten nicht endende Solidaritätsaufrufe, gepaart mit dem Versprechen, niemanden allein zu lassen. Hier floss Geld, dort wurden Menschen vergessen. Der Lockdown dominierte das politische Handeln, und zu Beginn der Corona-Krise war das sicher richtig. Doch die Wochen und Monate vergingen, und die politisch Verantwortlichen zeigten sich immer unfähiger, mit der Situation fertig zu werden.

Erschwerend hinzu kam der Umstand, dass auch die Wissenschaft nicht viel wusste (und weiß). Das führte zu häufigen Perspektivwechseln von Experten, die die Politik überforderten. Wahrscheinlich ist es auch durch diese Überforderung zu erklären, dass nur ausgewählte Fachleute überhaupt in die politischen Entscheidungsprozesse eingebunden wurden. Noch mehr Meinungen hätten zu noch mehr Orientierungslosigkeit der Politik geführt. Dummerweise waren sich aber selbst die, die zuweilen verächtlich als „Hofberichterstatter“ tituliert werden, nicht so einig untereinander, wie man sich das wünschen würde. Die Konfusion der Politik nahm weiter zu, Wissenschaftler gaben in Talkshows den Ton an und das Chaos nahm zu.

In Anbetracht dessen, also der Tatsache, dass sich die meisten einig darüber sind, noch viel zu wenig über das Virus zu wissen, ist die Unterstellung, bestimmte Leute – und zwar unzählige kritische Menschen in der Bevölkerung, nicht nur die eher extremen Ausprägungen – seien Verschwörungstheoretiker, hanebüchen, denn wenn alle wenig wissen, kann niemand für sich in Anspruch nehmen, die Wahrheit gepachtet zu haben. Das ergibt einfach keinen Sinn.

Und die Solidarität? Ist inzwischen nicht mehr als eine leere Floskel, von der sich viele Menschen ausgeschlossen fühlen, und zwar zu Recht. Wir sprechen nicht nur von den desaströsen Folgen für die Restaurants und Hotels, vom Leid der Tourismusbranche und von unzähligen Dienstleistern, die ohne den zwischenmenschlichen Kontakt keine Geschäftsgrundlage mehr haben. Wir sprechen auch von Familien, Alleinerziehenden, von alten Menschen und solchen, die unter starkem psychischem Druck leiden. Gemeint sind auch die Erntehelfer, die Saisonarbeiter, die Menschen, die in Schlachtbetrieben ausgebeutet werden. Sie alle wurden wie Vieh in Betriebe und auf Felder transportiert, damit der Spargel auf den Tisch und das Steak in die Pfanne kommt.

Interessanterweise war es Malu Dreyer (SPD), die bei Anne Will ganz offen und als hätte sie und ihre Politik damit nichts zu tun, über die Schlachtbetriebe sprach:

Das ist auch keine Neuigkeit, dass es in den Schlachthäusern nicht so besonders gut hergeht. Auch was Bezahlung betrifft, was Arbeitsschutz betrifft und so weiter und so fort. [ … ] In den Schlachthäusern ist es eine ewig alte Debatte, dass man da wirklich besser dafür sorgen muss, dass da anständig bezahlt wird, dass da anständige Tarifverträge zum Beispiel sind.

Auch die fehlenden Kontrollen sprach Dreyer an, und sie betonte, dass man jetzt damit mal anfangen sollte. Abgesehen von der Leichtigkeit, mit der sie über dieses Thema sprach, war es das beinahe permanente Dauerlächeln, das die Situation so unfassbar zynisch wirken ließ. Manch einer, der diese Sendung gesehen hat, wird sich womöglich fragen, wo denn die Solidarität für ihn bleibt, die er schon seit Jahren vermisst. Warum sollte sie ihm heute plötzlich zuteilwerden?
Teile der Antwort könnten ihn verunsichern.

Leben und Tod

Wenn es um Leben und Tod geht, hört verständlicherweise der Spaß auf. Und darum ging es ja von Beginn an, zumindest, als die Politik begriffen hatte, dass dieses Virus vielleicht doch unangenehmer ist als zuvor angenommen. Diese Argumentationskette kann nicht mehr durchtrennt werden, sie hat sich durchgesetzt und hat in den Gedanken unzähliger Menschen Platz genommen. Sie ist gekommen, um zu bleiben.

Nun ist es aber so, dass das Virus zwar tödlich ist, aber nicht für jeden, das dürfte niemand mehr anzweifeln. Wer gefährdeter oder weniger gefährdet ist, darüber streiten sich die Geister. Dass aber eine Infektion mit Covid-19 nicht zwingend und bei jedem Menschen zum Tode führt, dürfte Konsens sein.

Doch um diese Frage herum hat sich eine Geschichte aufgebaut, eine Haltung, die man heute, in der Zeit der Corona-Krise, einfach haben muss, und wer davon abweicht, ist verantwortungslos, ein „Covidiot“, vielleicht ein potenzieller Mörder. Das heizt eine kategorische und aggressive Debatte an, die direkt gegen die Wand führt.

Die Zahlen in Deutschland geben eigentlich nicht genug her, um ein ganzes Land lahmzulegen (und die direkten Vergleiche mit anderen Ländern sind nicht zielführend, da jedes Land mit seinen Voraussetzungen und Gesundheitssystemen gesondert betrachtet werden muss). Zu gering sind die Fallzahlen in Deutschland, die Todesfälle, die Ansteckungsgefahr. Doch zur erzählten Geschichte gehört eben auch, dass die positiven Zahlen in Deutschland ausschließlich auf die durch die Bundesregierung umgesetzten Maßnahmen zurückzuführen sind. Es gibt jedoch auch die Annahme, dass die Infektionszahlen bereits vor Inkrafttreten des Lockdowns zurückgegangen sind. Und an diesem Punkt kommen wir nicht mehr weiter.

Denn letztlich steht Aussage gegen Aussage, die einen wollen mit Statistiken belegen, dass es vor dem Lockdown besser wurde, die anderen behaupten, genau dies widerlegen zu können.

Ungehörte Gedankenspiele

Wir hören uns nicht (mehr) zu. Das ist schon seit vielen Jahren ein Problem, aber durch die Corona-Krise hat es eine Stufe erreicht, die schädlich für uns alle ist. Vermutlich liegt das auch an der dünnen Faktenlage und daran, dass wir vieles nicht verstehen, Statistiken nicht richtig einordnen können. Das ist kein Wunder, denn die Politik kann es auch nicht, und selbst die Wissenschaft ist sich in der Interpretation vieler Zahlen und Auswertungen nicht einig. Wenn schon die Wissenschaft verunsichert und uneinig ist, wie sollen wir das alles denn verstehen?

Trotzdem wollen wir es wissen, genau wissen, und wir verlassen uns auf das, was uns vorgesetzt wird. Das ist aber unvollständig und geleitet durch den Egoismus und die fehlende Reflexionsfähigkeit der Politik. Aus diesem Grund müssen die Argumente der Politik so gestaltet werden, dass Widerworte gar nicht nötig sind. Das geschieht im Wesentlichen durch die Diffamierung von Menschen, die sich nicht blind auf das verlassen, was ihnen aufgetischt wird. Dadurch baut sich eine Front auf, die – bestärkt durch die Beschimpfungen als „Spinner“ oder „Wirrköpfe – sich radikalisiert.

Das dient der Sache ebenfalls nicht. Denn die Behauptung, Corona sei lediglich eine Erfindung der Eliten, ein Virus, das es gar nicht gibt, eine Möglichkeit für Bill Gates, die Welt unter seine Kontrolle zu bringen, ist nicht schlüssig. Sicher wäre es sinnvoll, über Gates Absichten zu sprechen, bestimmt ist es ratsam, die Motivation seines Handelns zu hinterfragen. Mit unbewiesenen Behauptungen aber kommt niemand weiter, der sich anmaßt, ein kritischer Geist zu sein. Zumal wir nicht vergessen dürfen, dass wir derzeit die Lahmlegung der Weltwirtschaft erleben. Und auch wenn es einige Krisengewinner gibt, darf doch angezweifelt werden, dass der Neoliberalismus den perfiden Plan hegt, sich selbst die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen, um die Menschen weiterhin massenhaft auszubeuten. Gier mag ein kurzfristiges Gefühl sein, sie fühlt sich aber deutlich besser, wenn sie weiß, dass ihr Geschäftsmodell mittel- und langfristig weiter reibungslos funktioniert.

Andererseits ist die weitgehende Aushebelung vieler Grundrechte sehr ernst und bedrohlich, und das gilt perspektivisch auch für die Impfpflicht oder den Immunitätsausweis. Für mein Empfinden ist das das mit Abstand größte Problem, mit dem wir es – neben der gesundheitlichen Frage – in der Corona-Krise zu tun haben. Alles, was jetzt passiert, wird aller Voraussicht nach nicht wieder rückgängig gemacht werden, denn die Erfahrung nach 9/11 zeigt, dass die Be- und Einschränkungen von Menschenrechten und Grundrechten in Stein gemeißelt sind, wenn sie erst einmal realisiert wurden. Der sogenannte „Kampf gegen den Terror“ ist zeitlich ebenso unlimitiert wie der Kampf gegen Corona. Im Zweifel wird jede politische Maßnahme, jede Einschränkung von Grundrechten, jeder Tritt in die Weichteile der Menschenrechte, mit Corona begründet werden. Auch deshalb muss man befürchten, dass die Corona-Krise im Zweifel länger dauern wird, als das Virus uns überhaupt interessant findet.

Denunzieren, bis der Arzt kommt

Die allgemeine Stimmung ist aufgeheizt, und das liegt auch an der Angst, die in regelmäßigen Abständen geschürt wird. Was für eine starke Wirkung die Angst auf die Menschen hat, ist nicht erst seit gestern bekannt, doch das hindert die Mächtigen natürlich nicht daran (warum auch?), weiterhin auf „dieses Pferd“ zu setzen. Und so verwundert es nicht, dass es regelrechte Aufrufe von Seiten der Politik gab, Bürger zu melden, die sich nicht an diese oder jene Vorgabe halten. Die Bürger – ergriffen und angegriffen von der Angst – machten fleißig mit. Und so wurden Nummernschilder kontrolliert, Menschengruppen gecheckt und lautere Musik in Wohnungen bei der Polizei gemeldet, weil es sich ja womöglich um eine unerlaubte Feier handeln könnte, bei der Personen zusammen sind, die das nicht dürfen.

Dieses Denunziantentum hat sich durchgesetzt und fest in den Köpfen verankert. Wie kann dieses alte Ehepaar da so sorglos auf der Parkbank sitzen? Wie verantwortungslos! Wie kann dieser Mann da einfach ohne Maske durch den Supermarkt gehen? Wie egoistisch! Wie können sich diese fünf jungen Leute einfach im Park treffen und sich eine Flasche Wein teilen? Wie rücksichtslos!

Aber vielleicht ist das alte Ehepaar bereits seit 80 oder 90 Jahren auf diesem Planeten unterwegs und will sich den persönlichen Herbst oder Winter nicht nehmen lassen. Und vielleicht hat der Mann im Supermarkt Asthma oder bekommt Panikattacken, wenn er die Maske tragen muss. Und – wer weiß – vielleicht sind die jungen Leute mit ihrer Flasche Wein ja tatsächlich getestet worden und haben nachweislich kein Covid-19.

Wir machen uns darüber keine Gedanken mehr, ordnen die Menschen nach ihrem oberflächlichen Handeln ein. Wir bilden uns eine Meinung, völlig unabhängig davon, was für Faktoren wir vielleicht gar nicht kennen. Und wir verurteilen. Wir sehen etwas, das dem widerspricht, was wir als notwendig erachten und verurteilen die Menschen, die uns negativ auffallen. Wir erwarten eine uniforme Haltung, weil alle das erwarten. Und so lassen wir die Individuen, die wir alle sind, unter den Tisch fallen, opfern sie einer Krise, von der wir nicht einmal genau wissen, wie gefährlich sie letztlich ist. Wir stellen Menschen an den Pranger, ohne uns noch Gedanken darüber zu machen, ob diese Maßnahmen, dieses Denken, diese Radikalität noch verhältnismäßig sind.

Aggressiver als das Virus

Der Feind in uns ist längst nicht mehr nur das Virus. Es sind wir selbst. Wir haben mit einer gegenseitigen Zerfleischung begonnen, die nicht folgenlos bleiben wird, schon jetzt nicht folgenlos ist. Wir alle müssen uns an den Kopf fassen, die letzten Monate Revue passieren lassen und darüber nachdenken, ob es so weitergehen kann.

Wir müssen aber auch darauf achten, wer für diese Entwicklung mitverantwortlich zeichnet. Das sind die Politik und die Medien, die ebendieser Politik willenlos folgen und dabei „Solidarität!“ rufen. Die Diffamierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“ und „schwurbelnde Wirrköpfe“ hat die Wut, ja, den Hass, mit dem wir es inzwischen zu tun haben, massiv befördert. Und zwar – wohlgemerkt – von denselben, die nicht müde werden, von Solidarität zu reden.

Wer wirklich niemanden allein lassen will, kümmert sich um die Menschen, auch um die, die skeptisch sind, die Angst haben, nicht nur vor dem Virus, sondern auch vor den Folgen, die damit einhergehen. Wer niemanden allein lassen will, setzt alles in Bewegung, um ein Maximum an Transparenz zu erzeugen, tut alles, um die ganze Breite der Wissenschaft einzubeziehen, arbeitet intensiv daran, die Angst zu vermindern, statt sie zu verstärken. Wenn das hier und da für Unvorsicht sorgt, dann ist das ein kalkulierbares Risiko, und es ist es wert, denn Angst schwächt das Immunsystem. Was wir aber brauchen, sind gestärkte Immunsysteme, die auf Vertrauen basieren.

Davon sind wir weit entfernt.

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niki
Mitglied
niki

Branchenteilnehmer die jammern, dass sie ohne Ausbeutung der Menschen, Tiere & Natur nicht konkurrenzfähig sein, haben gefälligst zu verschwinden!
Da gibt es für mich keinen Kompromiss!
Im Gegenteil:
Ich würde die gar die Verantwortlichen in dieser Ausbeuterfirmen entsprechend verklagen!

niki
Mitglied
niki

Danke für den tollen Artikel… Dieser spricht mir aus der Seele!

Rudi
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Rudi

Vielen Dank für das Niederschreiben der Gedanken. Der Text bringt einiges auf die Reihe, was mir selbst ungeordnet im Kopf rumschwirrt. Manchmal ärgere ich mich schon über mich selbst, weil ich mich nach Berichten der Hauptmedien eigentlich den Wirrköpfen zuordnen müsste. Inzwischen wird schon an der nächsten Umdrehung der Verschwörerschraube gedreht. Nicht mehr Verschwörungstheorien sollen sie heißen, die der Regierungslinie widersprechen. Das klinge zu sehr nach Wissenschaft. Verschwörungserzählungen, Verschwörungsmythen oder Verschwörungsglaube seien die treffenderen Begriffe. Und diese werden derzeit auch zunehmend verwendet. Jetzt wird auch noch der Hammer der Psychologisierung ausgepackt. So lässt „Der Freitag“ vom 14.05.20 die Sozialpsychologin Pia… Weiterlesen »

reborn
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reborn

Natürlich geht es nur darum die Kritiker zu diffamieren. Warum schreibst du darüber so prosaische Texte? Ziel der Diffamierung ist es, sich nicht mit Inhalten auseinandersetzen zu müssen. Du bist mit deinem ausufernden Text genau auf diesen Trick des Mainstreams reingefallen.

Zur Diskussion müsste tatsächlich stehen: Die Tatsache, dass es keine COVID19-Epidemie in Deutschland gibt. Es gab auch nie eine. Warum gibt es dann eigentlich Grundrechtseinschränkungen? Weil unsere Regierung aus Idioten besteht oder weil unsere Regierung die Verfassung demontieren möchte?

Rudi
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Rudi

reborn

Warum schreibst du darüber so prosaische Texte?

Prosaisch bedeutet eigentlich nüchtern, sachlich. Hat also nichts mit „ausufernd“ zu tun. Aber das nur nebenbei. Mein Eindruck ist, dass dir an einer konstruktiven Diskussion nicht gelegen ist, sonst würdest du nicht von vorneherein „Tatsachen“ für dich apodiktisch reklamieren:

Die Tatsache, dass es keine COVID19-Epidemie in Deutschland gibt. Es gab auch nie eine.

reborn
Gast
reborn

@Rudi

sonst würdest du nicht von vorneherein „Tatsachen“ für dich apodiktisch reklamieren:

Schön, dann sind wir doch trotzdem noch beim Thema angelangt. Schau dir die Zahlen doch an:
https://grippeweb.rki.de

Auf der Seite des RKI sind sowohl die ARE-Raten (akute Atemwegserkrankungen) als auch die ILI-Raten (Influenza-like illness) erfasst. Zur besseren Vergleichbarkeit sind neben der aktuellen Grippesaison auch die vorherigen eingetragen.
Beide Charts berücksichtigen (logischerweise) auch COVID-19.

Wo ist jetzt die Epidemie in Deutschland? Bitte zeigt sie mir anhand dieser objektiven Daten.

reborn
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reborn
Robbespiere
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Robbespiere

@reborn

Natürlich geht es nur darum die Kritiker zu diffamieren. Warum schreibst du darüber so prosaische Texte? Ziel der Diffamierung ist es, sich nicht mit Inhalten auseinandersetzen zu müssen.

Natürlich geht es darum, Sachdiskussionen zu vermeiden und die eigene Agenda durchzusetzen, aber dennoch ist es wichtig, die perfide Methodik der Diffamierung ( wie hier das Attestieren psychischer Abnormitäten ) offen zu legen.
Wer die Methoden der Manipulation nicht versteht, wer die Ehrenhaftigkeit der Motive von sog. Eliten/Experten per se als gegeben annimmt, ist ihnen ausgeliefert.

reborn
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reborn

Hier sterben aktuell Menschen wegen des unnötigen Verschiebens von Operationen. Hier wird niemand „gerettet“. Das sind die wichtigen Statements zum Thema, u.a. mit einem Fokus auf die angerichteten Kollateralschäden:

Marc Christian: Statement und Appell eines Intensivmediziners zur aktuellen Corona-Lage
https://www.youtube.com/watch?v=kizj3uocpAc

Für die überwiegende Mehrzahl aller Menschen besteht kein signifikant erhöhtes Risiko an dieser Erkrankung zu versterben.

reborn
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reborn

delete; falsche ebene

niki
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niki

Es gibt schon eine Epidemie, nur viele der Maßnahmen sind nach den Zahlen nun vollkommen überzogen und bringen im Nachhinein wahrscheinlich weit weit mehr Opfer als die Epidemie selbst… Es gibt eine leichte Übersterblichkeit. Diese rechtfertigt aber nicht (mehr) diese erheblichen Grundrechtseingriffe. Ein paar Wochen zur Vorsicht kann man tolerieren und nachvollziehen. Aber was nun noch ist, geht auf keine Kuhhaut mehr. Die üblichen Ratten kommen aus ihren Löchern und wittern ihre Chance den Überwachungsstaat und andere sehr unangenehme Dinge durchzudrücken… Wenn man sieht wie viel sonst der Mensch und die Natur wert sind, kann man beim besten Willen diese… Weiterlesen »

reborn
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reborn

Es gibt keine SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland. siehe dazu Links weiter oben.

Robbespiere
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Robbespiere

@reborn

Die Epidemie mag es durchaus geben, nur ist die Frage, ob die dargestellte Brisanz der Realität entspricht.

Drunter & Drüber
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Drunter & Drüber

Robbespiere – 16. Mai 2020 21:39 „Die Epidemie mag es durchaus geben, nur ist die Frage, ob die dargestellte Brisanz der Realität entspricht.“ Wer hat diese Frage beizeiten den Chinesen gestellt, den Koreanern, Japanern, oh, und den Iranern, danach den Italienern und Österreichern, bevor die Bayern mitgemacht haben und Frankreich, Spanien und die Niederlande mitgezogen haben an diesem ganzen irrealen Getue? Nur die USA, Großbritannien und Russland haben sich noch ein wenig geziert. Als aber die Türkei ebenfalls in den Chor der Übertreibenden eingetreten ist, gab es für diese Länder auch kein Halten mehr. Das Einzige, was mir dazu einfällt,… Weiterlesen »

niki
Mitglied
niki

Es gibt keine SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland.

Sagst du… Ich sehe das anders. Aber ich halte diese für bei weitem nicht so schlimm, wie uns die Politik weismachen will… Aber im Prinzip ist die Konsequenz fast die gleiche!

reborn
Gast
reborn

Es gibt keine Epidemie in Deutschland. Wozu hab ich eigentlich die Zahlen vom RKI verlinkt? Schaut es euch doch selbst an. Da ist nichts.
Leutchen, Faulheit überwinden! Klickt doch einfach in die Links rein. Muß man euch jetzt die Browserbedienung auch noch erklären, oder was?

Ihr seid doch echt alle propagandagebtrieben. Ihr verhaltet euch wie ferngesteuerte Drohnen, wie Pawlowsche Hunde.

Da möchte man eigentlich nur noch fragen: Hunde, wollt ihr ewig leben?

Robbespiere
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Robbespiere

@reborn Wenn du von Epidemie nur von dem Ausbruch und dem erfassten Durchlaufen einer einer Krankheit sprichst, statt von Infektionsfällen hast du ja recht. Aber das RKI kennt nicht wirklich die Zahl der Infizierten, ob ohne Symptome oder mit, aber ohne Test zu einer Heilung gelangt. Das RKI tappt also genau so im Dunkeln wie wir Alle, auch wenn es etwas anderes behauptet. Ob das nun auf eigener Minderleistung beruht oder auf Anordnung der vorgesetzten Behörde wissen wir leider ( noch ) nicht. Ihr seid doch echt alle propagandagebtrieben. Ihr verhaltet euch wie ferngesteuerte Drohnen, wie Pawlowsche Hunde. Aua, er… Weiterlesen »

reborn
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reborn

@Robbespiere
Infektionen spielen keine Rolle. Die finden doch ständig statt. Aber schön, das wenigstens du mal in den grippeweb-link reingeklickt hast. Offensichtlich ist bei der Menschheit dann doch noch nicht Hopfen und Malz verloren. Glückwunsch an dich.
Ach ja, schau dir das verlinkte Statement vom Intensivmediziner (Marc Christian) auch mal an. Das ist wirklich sehr lehrreich. Glückauf!

Robbespiere
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Robbespiere

@reborn

Aus meiner Sicht ein gutes, undogmatisches Statement des Arztes.
Sein Hinweis auf die Gefäßerkrankungen passt auch sehr gut auf den von den NDS augegriffenen Artikel des Infosperbers zur hohen Sterblichkeit in Folge von Blutgerinnung .
Allerdings bin ich mir als med. Laie nicht sicher, ob die Gleichsetzung von Grippe und SARS so korrekt ist.

Detlef Schulze
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Detlef Schulze

Ich bezweifle, dass GrippeWeb (ihr Link) die bestätigten Covid-19 Fälle mitzählt. Wenn das stimmt, heisst das höchstens, dass die Covid-19 Dunkelziffern klein ist, da nur diese in die Statistik mit eingeht. Oder kennen Sie den Fragebogen?

NACHTRAG: Die bestätigten aktiven Fälle haben auch nie mehr als 0.1% der Bevölkerung betroffen. Wenn die in der Statistik enthalten sind, gehen in den Grippefällen unter. Nur weil das der Fall ist, kann es trotzdem eine Epidemie sein.

reborn
Gast
reborn

@Detlef Schulze Die Ärzte melden die Daten anhand der Symptomatik. COVID19 ist eine grippeähnliche Erkrankung und kann als solche klinisch überhaupt nicht anders diagnostiziert werden. Die Symptomatik ist schlicht entsprechend. Erst anhand der Symptomatik wird auf COVID getestet. COVID führt zu Atemwegserkrankungen und sonstigen typischen Grippesymptomen. Das wird (und wurde) auch von keinem Arzt je bestritten. Schauen sie sich dazu die weiter oben verlinkten Hinweise des Intensivmediziners an. Nach wie vor bleibt die Frage: Warum wird die Bevölkerung systematisch in die Irre geführt? Wir haben keine außergewöhnliche Epidemie von irgendetwas in Deutschland. Eine echte Epidemie würde bedeuten, dass die Sterblichkeit… Weiterlesen »

Sukram71
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Sukram71

@Reborn
Das nennt sich Preventionsparadoxon. 🤗

reborn
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reborn

Das nennt sich Preventionsparadoxon

Nein, nennt es sich nicht, da der gewöhnliche Verlauf der Grippesaison bereits vor jeglichen politschen Maßnahmen in Deutschland stattgefunden hat.

Und wieder eine Propagandamär versenkt, danke und tschüß. Aber, nette versuchte Irreführung, Herr Regierungssprecher.

leo_t
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leo_t

Wieso aber macht ein Virus, das hunderttausende, inzwischen Millionen von Menschen in Amerika, in Spanien, Italien, Großbritannien, China, Brasilien, überall auf der Welt infiziert und Zehntausende, Hunderttausende tötet, wieso also sollte solch ein Virus einen Bogen um Ttschland machen?

Vertraust Du da auf das ttsche Blut?

reborn
Gast
reborn

@leo_t wieso also sollte solch ein Virus einen Bogen um Ttschland machen? Das Virus hat auch einen Bogen gemacht um: Österreich, Dänemark, Griechenland, Irland, Luxemburg, Norwegen, Portugal, Ungarn, Finland, Estland, …. Es stellt sich ohnehin die Frage, ob erhöhte Sterblichkeiten in anderen Ländern durch Lockdown-Maßnahmen künstlich erzeugt worden sind. Und/Oder beispielsweise durch schlechte Behandlung in den Krankenhäuser (Kunstfehler durch verantwortungslosen Einsatz von Beatmungsgeräten und durch überfordertes Klinikpersonal; Panic kills). Ein Grund für die niedrige Mortalität in Deutschland/Österreich dürfte an den Einreisebeschränkungen liegen und an der Arbeit der Gesundheitsämter (Quarantänemaßnahmen, Nachverfolgung von Infektionsketten). Oder: Der milde Verlauf des Winters in Dtl… Weiterlesen »

Rudi
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Rudi

@reborn Es gibt keine Epidemie in Deutschland. Ich bin nicht der RKI-Gläubige. Warum soll man den von dir verlinkten Zahlen vom RKI in dieser Angelegenheit vollstes Vertrauen schenken und andererseits die Corona-Statistiken des selben Instituts als „propagandagetrieben“ einstufen? Nicht erklären kann ich mir, weshalb die aktiven Politikerinnen und Politiker die Volkswirtschaft des Landes vor die Wand fahren, wenn sie nicht der Überzeugung sind, es handele sich um ein gefährliches Virus, das sich pandemieartig ausbreiten kann. Weshalb soll, wie behauptet wird, die politische Klasse in Kauf nehmen, dass mehr Menschen durch verschobene OPs zu Tode kommen sollen als durch Covid19? Als… Weiterlesen »

reborn
Gast
reborn

@Rudi Warum soll man den von dir verlinkten Zahlen vom RKI in dieser Angelegenheit vollstes Vertrauen schenken und andererseits die Corona-Statistiken des selben Instituts als „propagandagetrieben“ einstufen? Die Corona-Statistiken sind politikgetrieben und ergeben sich aus der Notwendigkeit an Daten heranzukommen. Dafür greift man dann auch auf unseriöse Datenerhebung zurück (unzuverlässige Testungen etc.) Die auf grippeweb zusammengefassten Daten sind solide erhoben. Sie basieren auf etablierten Verfahren. Damit kann man dann also aktuelle Zahlen zu den aus den Vorjahren seriös in Relation setzen. grippeweb schärft den Blick, da emotionslos erhoben und betrachtet wird. Nicht erklären kann ich mir, weshalb die aktiven Politikerinnen… Weiterlesen »

Pen
Gast
Pen

@Rudi „Nicht erklären kann ich mir, weshalb die aktiven Politikerinnen und Politiker die Volkswirtschaft des Landes vor die Wand fahren, wenn sie nicht der Überzeugung sind, es handele sich um ein gefährliches Virus, das sich pandemieartig ausbreiten kann.“ Warum? Wie alles in Merkels Politik dient auch der Lockdown der Umverteilung. Die kleinen Unternehmen gehen Pleite und werden von den großen geschluckt. Wir können uns außerdem fest darauf verlassen, daß die Milliarden Hilfen den Großen zufließen und die Kleinen leer ausgehen werden. Im Moment gehen die Leute immerhin auf die Straße. Widerstand 2020 wächst. Merkel haßt Deutschland. Von Anfang an war… Weiterlesen »

Billy
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Billy

@Olga Merkel haßt Deutschland

Da habt ihr beiden Trullas was gemeinsam

niki
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niki

Weshalb soll, wie behauptet wird, die politische Klasse in Kauf nehmen, dass mehr Menschen durch verschobene OPs zu Tode kommen sollen als durch Covid19? Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, aber meiner Meinung machen hier weitestgehend die MSM, die Konzerne und mächtige Einzelpersonen die wirkliche Politik. Die Abgeordneten in den Parlamenten sind nur ihre Vollstrecker… Bei der Maskenpflicht war es nur allzu deutlich, wie sehr die MSM getrommelt haben und das RKI und ihre Wissenschaftler diesbezüglich ihre Meinung um 180° drehen mussten… Das einzige was diese davon abhält ihre Agenda durchzusetzen sind gewaltige Shitstorms, die sowohl in den Medien… Weiterlesen »

niki
Mitglied
niki

Ihr seid doch echt alle propagandagebtrieben. Ihr verhaltet euch wie ferngesteuerte Drohnen, wie Pawlowsche Hunde.

Kannst du das mal lassen…!!!!!
Damit verhältst du dich nicht besser, die alle als VTler, Nazi etc. hinstellen, die das RKI kritisieren…!!!!

Drunter & Drüber
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Drunter & Drüber

„Aber ich halte diese für bei weitem nicht so schlimm, wie uns die Politik weismachen will…“ Wessen Politik? Die von Boris Johnson, Wladir Wladimirowitsch Putin, Recep Tayyip Erdoğan, Sebastian Kurz, Li Keqiang, Pedro Sánchez und wie sie alle heißen, oder nur die von Angela Merkel? Ich glaub’s ja nicht! Nach 2 Monaten Ausnahmezustand weltweit fragen die Leute immer noch, ob irgendein unbedeutender Fleck auf unserem Google Earth nicht hätte ausscheren sollen, weil es doch gar nicht so schlimm sei. Die sind nämlich alle, weltweit, dümmer, weniger informiert und jederzeit bereit, ihre eigene ökonomischeen Grundlagen zu zerstören. Das ist ein Problem.… Weiterlesen »

reborn
Gast
reborn

weil es doch gar nicht so schlimm sei. Es ist bestenfalls in vielen Ländern eine schwere Grippewelle. Mehr wird nicht daraus. Die Welt sollte sich fragen, warum sie hysterisch auf eine schwere Grippewelle reagiert. In der Vergangenheit hat sie das nicht getan. Und zum „internationalen Mitläufertum“: Mitläufertum ist kein Argument. In einer Panik auf einem untergehenden Schiff trampeln sich die Menschen auch gegenseitig tot. Soll das dann ein Argument sein fürs Tottrampeln? Wohl kaum, der feine Herr. In der Nazizeit sind auch fast alle mitgelaufen. Was wäre dann das Argument? Rassismus und Nationalsozialismus sind gut? Eine Million Fliegen können nicht… Weiterlesen »

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Nein! Die Chinesen sind nicht in der NAZI-Zeit mitgelaufen. Die Türken auch nicht, und die Engländer ebenfalls nicht. Für die Österreicher gelten natürlich Sonderregelungen.

Ihnen fehlt das sinnvolle Argument!

reborn
Gast
reborn

@Drunter & Drüber
Na, bei dir geht es wohl wieder mal drunter und drüber?

Aber, vielleicht hilft diese Eselsbrücke weiter: Mitläufertum muß nicht vor nationalen Grenzen halt machen.

niki
Mitglied
niki

@Dumm und Dümmer:
Ich rede von der Deutschen Politik! Mir reicht es langsam mit DEINEM vollkommen Danebengequatsche und aus dem Zusammenhang reißen…!

Pen
Gast
Pen

Moin Niki,

„Dumm und Dümmer“ mußte uns wissen lassen, daß sie die Vor – Doppel – Vaters – und Nachnamen aller Präsidenten kennt.

LG Pen

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Herr Pen,
ich hätte gerne noch Ukhnaa Khurelsukh mit dazu genommen, habe jedoch leider keine weiteren Informationen über seinen (oder ihren???) Umgang mit der Pandemie.

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

niki,
Hauptsache, Sie lassen sich bei Ihrem Danebengequatsche nicht reinreden. Packen Sie den Choleriker aus! Es geht nichts über eine ordentliche Schimpfkannonade. Der Sonntag braucht das.

niki
Mitglied
niki

Eure hirnververknotete Drunter&Drüberheit haben gesprochen…

Pen
Gast
Pen

@Niki

Das Beste wäre D&D zu ignorieren. Ich bin ja selbst nicht besser, aber ab jetzt werde ich es probieren. Sonst geht hier jede Diskussion baden.

Pen
Gast
Pen

@Drunter

„Es geht nichts über eine ordentliche Schimpfkannonade. Der Sonntag braucht das.“

Jetzt bin ich auch mal arrogant, sorry:
Ein ’n‘ reicht. Es kommt von „Kanone“ nicht von Kanne.

Rudi
Gast
Rudi

@ niki

Ein paar Wochen zur Vorsicht kann man tolerieren und nachvollziehen. Aber was nun noch ist, geht auf keine Kuhhaut mehr. Die üblichen Ratten kommen aus ihren Löchern und wittern ihre Chance den Überwachungsstaat und andere sehr unangenehme Dinge durchzudrücken…

Mit dieser Argumentation wirst du angesichts des derzeitigen Zurückfahrens der Auflagen nur wenige überzeugen können.

niki
Mitglied
niki

@Rudi:

Mit dieser Argumentation wirst du angesichts des derzeitigen Zurückfahrens der Auflagen nur wenige überzeugen können.

Das nennst du zurückfahren? Ich bitte dich…

Rudi
Gast
Rudi

@ niki
Ja. Mein Eindruck ist, den meisten Leuten, die an den Einschränkungen leiden, sind diejenigen, denen es an Unterhaltung fehlt. Aussagen wie: „Ich will mein Leben zurück!“, bedeuten nicht, man wolle die Grundrechte zurück. Sie meinen vielmehr das Grillen, das Fußballstadion, die Festmeilen, die Volksfeste, die Clubs, die Kreuzfahrtschiffe…

niki
Mitglied
niki

@Rudi:
Wenn man in den MSM mit den Arschlöchern der Nation gleichgesetzt wird, wenn man demonstrieren geht, ist es wohl nicht weit her mit den Grundrechten, gell?

niki
Mitglied
niki

Sie meinen vielmehr das Grillen, das Fußballstadion, die Festmeilen, die Volksfeste, die Clubs, die Kreuzfahrtschiffe… Interessant das wieder Fußballbundesliga ist… Auch wenn als TV-Übertragungen… Andere Sportwettkämpfe sind ja immer noch verboten, selbst wenn da das Ansteckungsrisiko mit ein paar einfachen Regeln nahe Null ist… In Mecklenburg-Vorpommern ist es eh schon nahe Null… Wer dort noch Panik macht, hat se echt nicht mehr alle! Dort lässt sich eigentlich nicht einmal mehr irgendwas rechtfertigen. Vielleicht sollte man in der Tat schauen, dass man nur noch lokal Maßnahmen macht… Bei einem wirklichen Ausbruch die betroffene Gegend abriegeln… Eine Großverstaltung durchführen zu dürfen hat… Weiterlesen »

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Rudi

Mit dieser Argumentation wirst du angesichts des derzeitigen Zurückfahrens der Auflagen nur wenige überzeugen können.

Wohl wahr, aber man wird genau hinsehen müssen, welche Gesetze und Verordnungen das Virus überleben werden und wie das gerechtfertigt wird.
Möglicherweise etabliert sich ja noch ein Rüstungsgüter-Einkaufsindex, gekoppelt an Infektions-Fallzahlen, nach der nach oben offenen Kramp-Karrenbauer-Skala, oder de global abrufbare Immunitätsnachweis, den man gleich mit den restlichen Gesundheitsdaten der Krankenkassen aber auch sonstigen persönlichen Daten verbinden könnte, was möglicherweise zu bösen Überraschungen bei künftigen Visa-Anträgen führt.

Rudi
Gast
Rudi

@ Robbespiere
Das ist richtig. Man muss genau hinsehen, ob die Politik uns nicht doch einen technischen Beobachter unterschiebt. Den meisten Politikern ist nicht zu trauen.

Rolando
Gast
Rolando

Wem ist zu trauen, werter Rudi? Etwa Wissenschaftlern, Medienschaffnxen oder dem Staatsdeinst?

reborn
Gast
reborn

@Rudi

Mit dieser Argumentation wirst du … nur wenige überzeugen können

Nikis Argumentation deckt sich mit der des saarländischen Verfassungsgerichts: Um so länger die Grundrechtseinschränkungen stattfinden, desto besser müssen die begründet werden. Ansonsten sind die Grundrechtseinschränkungen verfassungswidrig.

Also nicht so wie einige Politiker das jetzt interpretieren: Um so länger die Maßnahmen dauern, desto mehr Grundrechte können nachhaltig demontiert werden.

Niki befindet sich damit mit seiner Argumentation auf dem Boden der Verfassung. Alle anderen eher weniger.

Rudi
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Rudi

@reborn Das ist in diesem Fall egal, weil es für die Leute, die man evtl. überzeugen möchte, belanglos ist. Wer rennt denn schon mit dem GG unterm Arm rum! Mit Überzeugen meine ich reale Menschen, die sich jetzt freuen, dass, wie die Politik das nennt, gelockert wird. Verweise auf die Grundrechte oder auf eine Eilentscheidung des saarländischen Landesverfassungsgerichts als Begründung dürfte für die meisten eine untergeordnete oder gar keine Rolle spielen. Wenn ich jemanden mit Nikis Worten sage: „Wenn man in den MSM mit den Arschlöchern der Nation gleichgesetzt wird, wenn man demonstrieren geht, ist es wohl nicht weit her… Weiterlesen »

niki
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niki

Überzeugungsarbeit

Keine Chance… ich kann niemanden überzeugen! Und sind die Argumente noch so gut… Dabei spielt es auch keine Rolle auf welcher Seite die sich befinden. Es wird polarisiert wie nie zuvor… Und nichts ist einfacher als da einen Keil zwischen die Menschen zu bringen! Diese Herrschaftsmethode ist extrem effektiv!

Pen
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Pen

@Niki

Doch, mich.

Was es leider nie gegeben hat, ist eine Expertenrunde, in der Virologen und Ärzte mit verschiedenen Ansichten öffentlich diskutieren. Stattdessen haben wir Anne Will und die Tagesschau, die stramm auf Regierungslinie sind. Wir haben Herrn Drosten, der häufig seine Meinung ändert, und den Chef des RKI, der weder Arzt noch Virologe, sondern Mikrobiologe ist. Soziologen und Psychologen kommen überhaupt nicht zu Wort.

Lockdown und vor allem Maskenpflicht gehören mMn abgeschafft, Abstand und Händewaschen sind völlig ausreichend. Wenn Angst im Spiel ist, kann es keine sachlichen Diskussionen geben.

reborn
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reborn

Wolfgang Wodarg 15.05.2020:
Das gab es noch nie in der Geschichte, dass man Gesunde in Quarantäne steckt und krank macht.

9min.
https://www.youtube.com/watch?v=_waz7zMzgrE

Pen
Gast
Pen

Klasse Artikel, Tom, vielen Dank. Damit ist alles gesagt. Kann allem – und besonders dem letzten Absatz – nur voll zu stimmen.

reborn
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reborn

Auch die Situation in den USA ist nicht so dramatisch, wie in den Massenmedien herbeihysterisiert:
https://www.cdc.gov/flu/weekly/weeklyarchives2019-2020/images/ILI19.gif

Die Sterblichkeit in den Staaten ist allerdings ziemlich schnell angestiegen. Trotzdem besteht kein Grund zur Panik. Man hat es dort mit einer schweren Grippewelle zu tun (Ursache vmtl. SarsCOV2; plus evtl Panikfolgen).
Mit einer Epidemie (die massenhaftes Sterben involvieren würde) hat auch das nichts zu tun.

Es wird auch keine zweite Welle geben. Das ist alles grober Unfug.
s.dazu Beitrag des Epidemiologen Bhakdi
https://www.youtube.com/watch?v=wdrKK11Q4js

Manfred
Mitglied
Manfred

Eine gelungene Auseinandersetzung mit der derzeitigen Situation – danke Tom! Deine Feststellung „Denn letztlich steht Aussage gegen Aussage, die einen wollen mit Statistiken belegen, dass es vor dem Lockdown besser wurde, die anderen behaupten, genau dies widerlegen zu können.“ beschreibt genau das, was mich von Anfang an, an diesem Thema umtreibt. Nehmen wir mal unsere, in schwarz und weiß gespaltenen Bevölkerung. Auf der einen Seite stehen die „Regierungstreuen“ hinter der Regierungslinie, die trotz einer unklaren Gemengelage an Informationen, einen Lockdown durchsetzt. Flankiert wird dieser mit Strategiemaßnahmen, die nicht auf Vernunft, sondern auf Angst setzen. Auf der anderen Seite, stehen die… Weiterlesen »

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Es ist sicher richtig, dass wir alle jede/r für sich verantwortlich sind. Aber, und das zeigt die Erfahrung sehr deutlich, wir haben sehr verschiedene Vorstellungen davon, wie weit unsere Verantwortung anderen gegenüber gehen soll, insbesondere, wenn sie unsere Bewegungsfreiheit einschränken könnte. Ich habe keine Ahnung, wie es ‚besser‘ gemacht werden könnte. Ich weiss nur, dass abstruse Behauptungen aufgestellt werden, die einer einfachen gedanklichen Prüfung auf dem Niveau 12-Jähriger nicht standhalten aber mit aberwitziger Starrheit überall in die Welt geschmissen werden. Ob das in Ländern wie Iran oder Portugal auch so ist?

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Drunter & Drüber Es ist sicher richtig, dass wir alle jede/r für sich verantwortlich sind. Aber, und das zeigt die Erfahrung sehr deutlich, wir haben sehr verschiedene Vorstellungen davon, wie weit unsere Verantwortung anderen gegenüber gehen soll, insbesondere, wenn sie unsere Bewegungsfreiheit einschränken könnte. Dem müßte man jetzt rückhaltlos zustimmen, gäbe es da nicht dieses leidige Kompetenzproblem in der parlamentarischen Demokratie. Verantwortung setzt Mitbestimmung und Entscheidungsbefugnis auf der Basis maximaler Information und Transparenz voraus. Wo gibt es das? In unserer marktkonformen Demokratie jedenfalls nicht. Ich habe keine Ahnung, wie es ‚besser‘ gemacht werden könnte. Ich weiss nur, dass abstruse Behauptungen… Weiterlesen »

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Wie jetzt? Sie meinen, bevor Sie nicht ‚maximale Information‘ haben, können Sie sich nicht verantwortlich anderen gegenüber verhalten? Dann ist an Allem der Mangel an ‚maximaler Information‘ schuld und darüber hinaus Alle, die Einem diese nicht zur Verfügung stellen? Heißt das, wenn Sie im Auto sitzen und jemand überquert die Straße, dann können Sie nicht bremsen, weil Ihnen die Information über die Bremsflüssigkeit fehlt? Man kann es auch mit dem Abschieben der Verantwortung übertreiben, also echt jetzt. Wenn aber ein Großteil der Bevölkerung denkt, an allen Dingen um uns herum sei eine herrschende Obrigkeit schuld und man könne deshalb tun,… Weiterlesen »

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Drunter & Drüber Definieren Sie doch mal Verantwortung im Falle von Corona! Heißt das, reihenweise Existenzen zu vernichten um angeblich besonders gefährdete Menschen zu schützen und warum hat man diese Maßnahmen nicht ergriffen, als die Meldung an die WHO hinsichtlich des Virus kam, als man die Ausbreitung noch hätte befristet eindämmen können? Warum hat man von verantwortlicher Seite,wider besseres Wissen ( seit 2012 ) vorgegaukelt, es bestehe kein grund zur Sorge und man sei bestens vorbereitet? Warum hat man verhindert zu obduzieren, wo sich jetzt langsam herauskristallisiert, dass man durch blutverdünnende Mittel vermutlich viele Leben hätte retten können, weil Sauerstoffzufuhr… Weiterlesen »

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Nein, ich wundere mich nicht. Hab ich den Eindruck gemacht, als ob? Aber ich kann bei all dem Durcheinander immer noch unterscheiden, was jetzt wichtig ist und was nicht. Die Beispiele, die mir einfallen, sind so ‚unterkomplex‘ wie ich, und für meine Unterkompexität ist die Dimension dieses Themas für mich ausreichend beschrieben. Und so lange Sie einem unterkomplexen Bremsvergleich mit der sozialern Vollbremsung nichts entgegnen können als das sattsam bekannte „Jahrzehntelange arglistige Täuschung mit ausbeuterischem Charakter“, geht es halt nicht weiter. Aber das ist für mich auch okay. Ich bin inzwischen sehr, sehr anspruchslos und erwarte hier nichts.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Drunter & Drüber

Aber ich kann bei all dem Durcheinander immer noch unterscheiden, was jetzt wichtig ist und was nicht.

Und das wäre?

Drunter & Drüber
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Drunter & Drüber

Oh, guten Morgen;
das wäre, mich jetzt nicht so zu exponieren, dass Andere oder ich absehbaren Schaden davontragen, also auch nichts zu unternehmen, das Andere davon abhält, selbst vorsichtig zu sein. (Die paar Tage wird die Revolution jetzt auch noch warten können, nachdem sie hundert Jahre nicht so richtig in die Pötte gekommen ist, oder?)

Und schon sind wir wieder bei meiner Antwort auf den Ursprungskommentar.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Drunter & Drüber das wäre, mich jetzt nicht so zu exponieren, dass Andere oder ich absehbaren Schaden davontragen, also auch nichts zu unternehmen, das Andere davon abhält, selbst vorsichtig zu sein. Wieder mal so ein ( politisch korrektes ) Statement, aus dem man Alles oder Nichts herauslesen kann. Was bedeutet das aber konkret? Soll man jetzt auf Protest verzichten, bis die Regierung die Krise „Pofalla-mäßig“ für beendet erklärt? Die paar Tage wird die Revolution jetzt auch noch warten können, nachdem sie hundert Jahre nicht so richtig in die Pötte gekommen ist, oder? Das ist genau die Einstellung, auf die die… Weiterlesen »

Drunter & Drüber
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Drunter & Drüber

Wenn Sie meinen…
Es steht Ihnen frei, zu interpretieren und zu bewerten wie Ihnen beliebt.

Robbespiere
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Robbespiere

@Drunter & Drüber

Diese Antwort in ihrer brillianten Klarheit erinnert mich an Sepp Herberger.

Der Ball ist rund! 🙂

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Richtig! Es ist immer wieder schön, mitzuerleben, wenn der Groschen gefallen ist.

Juergen
Mitglied
Juergen

Wie so häufig gibt es 2 Tests, die zur Wahrheitsfindung und Einordnung helfen können:

1. Die alte und bewährte Frage: Cui bono? Wer ist Nutznießer von Kontakbeschränkungen und wer profitiert von Lockerungen?
2. Der Blick über den Tellerrand: in welchen anderen Ländern gibt es eigentlich „Hygiene-Demos“ und wenn ja wer macht da mit?

epikur
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Ich war am Samstag in Berlin auf der Demonstration. Zwei kleine Anekdoten sollten zeigen, was für ein Irrsinn, die Coronoia mittlerweile geworden ist. Da muss man gar nicht mehr die „großen Thesen“ auspacken. 1.) Jeder zweite Polizist hatte keine Maske auf, auch wenn sie bei Demos dazu verpflichtet sind. Macht das Virus etwa einen Bogen um sie? Oder wissen sie mittlerweile auch, dass die Epidemie schlicht vorbei ist? Und die Maske nur noch als „Gesslerhut“ dient und um die Angst aufrecht zu erhalten? 2.) Das Dauer-LeiDmedien-Argument gegen die Demos -Abstandsregeln werden nicht eingehalten- ist schlicht absurd. Am Alexanderplatz in Berlin… Weiterlesen »

Robbespiere
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Robbespiere

@epikur

Jeder zweite Polizist hatte keine Maske auf, auch wenn sie bei Demos dazu verpflichtet sind. Macht das Virus etwa einen Bogen um sie?

Klar, die sind immun, genau wie die Jungs im Tarnfleck, die jetzt bei Defender 2020 dem Iwan zeigen sollen, was sie so drauf haben.
Man langt sich nur noch an den Kopf.

Pen
Gast
Pen

@Rob Die Amis haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, ihre Scheißpanzer um zu lackieren. Die haben die Farbe der Wüste. Wahnsinn, was da lâuft, und schlimm, daß unsere Regierung das zuläßt.Die Autobahnen sollten schwarz von Menschen sein. Wo ist die Friedensbewegung.? Ganz nah an der kleinen Stadt in Niedersachesen, in der ich wohne, wird an einer Autobahn gebaut. Die führt von Bremerhaven nach Rostock, damit diese Kriegstreiber aus Übersee schneller an der russischen Grenze sind. Ekelhaft. Als die Grünen noch grün waren haben sie diese Autobahn verhindert, weil in dem Gebiet der geschützte Wiedehopf brütet. Das interessiert die jetzt… Weiterlesen »

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Pen Die Amis haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, ihre Scheißpanzer um zu lackieren. Die haben die Farbe der Wüste. Wahnsinn, was da lâuft, und schlimm, daß unsere Regierung das zuläßt. Das Wort „Besatzungsmacht hat immer noch Relevanz und diese Besatzer haben Europa wirtschaftlich derart im Griff, dass sich keine Regierung traut, da aufzumucken, ganz abgesehen davon, dass viele derer Mitglieder ihren Erstwohnsitz im US-Enddarm haben. Wo ist die Friedensbewegung? Naja, die Ostermärche sind ja leider wg. Corona ( passenderweise ) ausgefallen, aber schon bei den vorangegangenen hier war ich über die geringe Teilnehmerzahl überascht und die Passanten blickten… Weiterlesen »

Pen
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Pen

🙂

Trebon
Gast
Trebon

Angst, wovor? Wer den Mainstreammüll anschaut und liest hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Das war schon vor der Massenhysterie so und es wird auch hinterher so sein. Der Dreck hetzt seit Jahrzehnten jeden gegen jeden auf und die Masse glotz dazu wie eine dumme Kuh. Grundrechte? Die Antifa verprügelt Andersdenkende und niemand macht etwas dagegen. Nazimethoden gegen angebliche Nazis. Wer da nicht aufsteht hat seine Grundrechte verwirkt, egal wie er zu den angegriffenen steht. Demokratie? Wer sich von so einem offenkundigen Virusfake ins Boxhorn jagen lässt ist gewogen und für zu leicht befunden. Wer eine FDJ Tusse die… Weiterlesen »

Billy
Mitglied
Billy

Wer sich von so einem offenkundigen Virusfake ins Boxhorn jagen lässt….

Ich würde jeden covid-19 Ignoranten( der genauso dämlich ist wie jeder Verschwörungstheoretiker) empfehlen ins Krankenhaus zu gehen. ( wenn er Familie hat mit Frau und Kinder) Und dann sollte er jeweils einen 40-Jährigen und einen 80-jährigen schwer erkranken covid-19 Patienten im Intensivbereich bitte Mund zu Mund beatmen. Damit spart man Beatmungsgeräte und der Dämlack leistet mit seiner Familie noch einen schnellen Beitrag zur Herdenimmunität

Pen
Gast
Pen

@Billy

Ihr habt beide recht. Ich verstehe Dich, aber man hätte das Problem auch anders lösen können.

Trebon
Gast
Trebon

@Billy Deine moralischen Tränendrüsen ändern nichts an meiner Lagebeurteilung. Selbstverständlich sollten Risikogruppen geschützt werden und ich bedauere jeden der an einer Krankheit leidet. Darüber habe ich nichts geschrieben, dein Beitrag ist also nichts weiter als eine dümmliche (um es mal sehr vorsichtig zu formulieren) Unterstellung. Es ändert auch nichts an meinen Aussagen, denen ja somit – wenn auch indirekt – zugestimmt wird. Eigene Feigheit, eigenes mittelmäßiges Mitläufertum und die eigene kognitive Dissonanz, mit weinerlichem Moralmimimi kaschiert. Da muss jeder selber prüfen was er getan hat. und ja, ich verachte euch. von ganzem Herzen. Weil ihr so blöd seid und selbst… Weiterlesen »

Pen
Gast
Pen

@Treborn

Mene mene tekel upharsin. Die meisten sitzen jeden Abend vor der Glotze, leider. Früher war‘ s der Volksempfänger.