CO2: Die Beschränkung der Moral

Über Jahrhunderte kannte die Ethik keine Währung. Seit einigen Monaten gibt es aber ein allgemeines Abrechnungssystem für moralische Fragen: Das CO2 nämlich. Wahrscheinlich wäre die Geschichte der Ethik ganz anders verlaufen, hätte Kant schon auf diese Einheit zurückgreifen können.

Die Frage nach der Moral, nach gerechten Strukturen, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Generationen von Denkern rätselten, wie man ein moralisches Leben innerhalb einer moralischen Gesellschaft führen könne – um letztlich die Fragen aller Fragen zu stellen: Wann ist denn überhaupt etwas moralisch einwandfrei, wann ist es gerecht? Darüber brütete auch Immanuel Kant endlos; ohne Kniffe, Tricks und Spekulationen (Stichwort: »apriorische Sittlichkeit«) war auch für ihn Ethik nicht praktizierbar.

Selbst John Rawls musste sich hierzu noch ordentlich verbiegen. Er outete sich bekanntlich – wie schon Rousseau – als Befürworter der Vertragstheorie, die allerdings bei ihm als neue Idee, den »Schleier des Nichtwissens« heranzieht. Damit ist gemeint, dass Menschen sich aus freien Stücken für die gerechteste Gesellschaft entscheiden würden, wenn sie vorab nicht wüssten, welche Rolle sie in dem auszuhandelnden Gemeinwesen einnehmen würden. Was dabei ausgehandelt würde, wäre demnach als gerecht anzusehen.

Dieser Kunstgriff mit dem Urzustand ist freilich ein Traumgebilde, ja ein philosophisches Schurkenstück, wenn man so will. Denn keiner von uns schwimmt als Unwissender in einer Ursuppe – wir sind in ein Leben und in eine Gesellschaft geworfen. Die Gerechtigkeit obliegt daher oft der Selbstwahrnehmung und einer gewissen Konditionierung. Sie ist ein Wert, den man nicht beziffern kann – der aber jede Gesellschaft mehr oder weniger antreibt. Nun scheint es aber seit einigen Monaten, dass wir eine Währung gefunden haben.

Das Schöne, das Wahre, das Gute, das Kohlenstoffdioxid

Das CO2 nämlich. In dieser Summenformel kulminiert nicht nur das Kohlenstoffdioxid, welches es abkürzt. Es hat sich zuletzt als moralische Einheit erwiesen. Mit ihr beziffert man den moralischen Gesamteindruck einer Sache. Jede Tätigkeit, die man im Alltagsleben verrichten muss, will oder soll, lässt sich damit nach ihrem Gerechtigkeitsfaktor bemessen und auswerten. Das CO2 »wurde zum neuen, leicht quantifizierbaren Massstab für Gut und Böse, der ökologische Fussabdruck definiert den moralischen Status eines Menschen«, schätzt Konrad Paul Liessmann von der NZZ dies ganz richtig ein.

Ob man so weit gehen muss, wie er es in der Folge tut, bleibt fraglich. Für ihn lauert in dieser zeitgenössischen Werteeinheit für moralisches Betragen, ein religiöser Anspruch. Immerhin würde viel über Gut und Böse gesprochen – und ein bisschen manichäischer Eifer lässt sich tatsächlich nicht leugnen -, aber im Grunde meint Liessmann nur den Zelotismus vereinzelter Aktivisten. Gemeinhin hat das CO2 aber auch andere, ganz normale, entspannte Zeitgenossen mit der Ausmesserei der Moral infiziert.

Das Schöne, das Wahre und das Gute waren abstrakte Größen, keine mathematische Einheiten zur Berechnung von ethischer Lebensführung. Sie lagen im Auge des Betrachters und machten die Ethik zu einem unbefriedigenden Fach; zu einer Kategorie, die nie auch nur ansatzweise Allgemeinverbindlichkeit erlangen konnte. Die Menschenrechte zum Beispiel, die wir im Westen als Ausdruck moralischer Menschwerdung begreifen, gelten schon in China – das ja mittlerweile durchaus dem Westen zugeneigt ist -, als individualisierender Irrtum, der auf keinen Fall Ausdruck moralischer Lebensführung sein kann.

Insofern ist das Schöne, das Wahre und das Gute nicht zwangsläufig das, was wir in sie hineininterpretieren. Für andere ist es hässlich, verlogen und schlecht. Nur das Kohlenstoffdioxid hat eine mathematische Eindeutigkeit, wie kein Moralin vorher.

Die Moral einer gefährlichen Reduzierung

»Wer sich auf der Seite des Guten wähnt, muss nicht mehr argumentieren«, schreibt NZZ-Journalist Liessmann außerdem. Da ist was dran, man kennt solche Verhaltensnormen mittlerweile an allen Fronten, wo diese Debatte geführt wird. Er übersieht aber dabei etwas anderes, bringt das in seiner kleinen Abrechnung gar nicht zur Sprache: Die Reduzierung auf das CO2 als Bemessungsgrundlage für moralische Lebensführung, klammert andere Messeinheiten, die nicht so klar wissenschaftlich und beziffert daherkommen, völlig aus.

Moralische Lebensführung und Gerechtigkeit kennen aber noch andere Lineale, die man anlegen könnte – ja anlegen muss! Das geht schon innerhalb des ökologischen Agenda Setting los. Nachhaltigkeit ist nicht zwangsläufig CO2-neutral – die CO2-Bilanz von Plastiktüten ist weitaus besser, als jene von Papiertüten. Dennoch ist es sinnvoll, die besser bilanzierten Plastiktüten nicht mehr zu verwenden, denn sie werden im Durchschnitt 25 Minuten benutzt und zersetzen sich über Jahrhunderte nicht. Baumwollbeutel haben sogar noch eine schlechtere Bilanz. Aber nachhaltiger als der olle Jutebeutel ist wohl kaum eine Alternative.

Ein CO2-neutrales Leben ist ja nicht denkbar. Der Anspruch eine solche Neutralität zu schaffen, entspricht dann tatsächlich ein bisschen einem profan-religiösen Sendungsbewusstsein. Mit ähnlichen Absichten, ein absolut moralisches Zusammenleben zu verwirklichen nämlich, gingen schon einige Gruppen ans Werk. Zum Beispiel die Pilgerväter an der Ostküste Nordamerikas. So ein Vorhaben war aber, im Hinblick auf die conditio humana, gar nicht realisierbar.

Außerhalb des ökologischen Sektors gibt es aber auch noch ganz andere Werte für Moral. Werte, die eben nicht so eindeutig an Zahlen ablesbar sind. Soziale Gerechtigkeit zum Beispiel, der Umstand, dass Wohlstand verteilt werden muss, um eine friedliche Welt zu schaffen. Diesbezüglich lassen sich freilich auch Zahlen ermitteln, aber so unmittelbar und direkt, wie es das CO2 ist, offenbaren sie sich dann leider nicht. Dennoch sind sie mindestens so aussagekräftig, was die allgemeine Moral betrifft.

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ChrissieR
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ChrissieR

Guude Morsche!

Manchmal glaub ich, die Menschheit hat eher ein Problem mit Intelligenzneutralität als mit CO2 Neutralität!

Ich fordere Dogma- Neutralität bis zum Jahr 2020!!!

Bis denne

Christine

schröder
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schröder

morgen, der Ansatz ist schon richtig, 200000 Jahre menschliche Entwicklung hat die Intelligenz 100% hoch X wachsen lassen, der Geist als Gleichgewicht ist bei 0,001% geblieben.

Pen
Gast
Pen

morgen, der Ansatz ist schon richtig, 200000 Jahre menschliche Entwicklung hat die Intelligenz 100% hoch X wachsen lassen, der Geist als Gleichgewicht ist bei 0,001% geblieben. Wobei der Geist eindeutig im Schwinden begriffen ist. Da braucht man doch nur die Sprache Shakespeares mit dem Jargon von heute, die Archtiktur, und die Komponisten des Barock mit den Glaskästen und der Musik von heute, oder die Literatur und die Malerei des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts mit den modernen Schöpfungen zu vergleichen. Wir haben den Zenit der Zivilisation längst überschritten, wir gehen den Weg aller Hochkulturen und befinden uns zweifellos im Niedergang.… Weiterlesen »

Mordred
Mitglied
Mordred

Sind für Dich Ethik und Moral etwa Synonyme?

Beim eigentlichen Thema redest Du glaube ich nur noch von Moral…von daher: Ich lehne das geschilderte Konzept komplett ab. Ob man jetzt eine oder mehrere naturwissenschaftliche Variablen zur Messung der Moral verwendet ist dabei auch wumpe. Denn es geht dabei um das physische Überleben. Psychologie ist da irrelevant.

Heldentasse
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Heldentasse

Man könnte es ja mal mit „Moral- Zertifikaten“ versuchen. 😉

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Sehr oft bedanke ich mich ja für die guten, informativen und nachdenklichen Artikel hier im Block, aber mit Verlaub dieser hier ist, gelinde gesagt, stark verschwurbelt und m.E. voll am Thema vorbei. Den erstens ist die Problematik der Menschen gemachten Treibhausgase in der Atmosphäre zuvorderst kein moralisches Problem, sondern hier geht es es um Sein oder Nichtsein mindestens der Zivilisation, wahrscheinlich aber ganz vieler Spezies inkl. der nackten Raubaffen, die sich selber „vernünftiger Mensch“ nennen. Zum zweiten dünkt es mich das dies, Zitat: „Ein CO2-neutrales Leben ist ja nicht denkbar.“, vollkommen daneben ist. Denn ganz klar bildet die Ökosphäre auch… Weiterlesen »

Torsten
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Torsten

Totalitäres kam und kommt immer in wohl dosierten Szenarien. Der immer aktuelle Satz von Martin Niemöller: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ hat in jeder sich anbahnenden farbenfroh getünchten Diktatur seine Gültigkeit nieee verloren. Wer heute anderen aufs Maul haut, wer Polizisten von Dächern mit Pflastersteinen morden will und wer als studierender an Universitäten seine… Weiterlesen »

Rudi
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Rudi

@ Torsten
Beschreib mal, welche Mordgroßtaten deine Nazi-Freunde begingen und weiter begehen werden. Inzwischen sind es mindetsens 200. Dann kannst du wieder auf deine Mordphantasien der Antifa mit den Dachziegeln zurückkommen.

Anton
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Anton

Auch wenn viele Rechte einen Knall haben, Rudi vergisst sein Mässigungsgebot

Nashörnchen
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Nashörnchen

Niemöller heißt jetzt Nazi, Freiheitsglocke heißt jetzt Nazi, SA heißt jetzt Antifa, Raider heißt jetzt Twix – nur beim Rudi ändert sich nix…

Rudi
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Rudi

Roberto schreibt: Das CO2 »wurde zum neuen, leicht quantifizierbaren Massstab für Gut und Böse, der ökologische Fussabdruck definiert den moralischen Status eines Menschen«, schätzt Konrad Paul Liessmann von der NZZ dies ganz richtig ein. Das mag nicht falsch sein. Schließlich ist auch auch einfach, mit diesem Maßstab umzugehen. Nahezu jeder kann ihn verstehen. Er lässt sich auch mit guten subjektiven Gründen vorübergehend außer Kraft setzen, etwa wenn der gewählte Urlaubsort Mallorca ist. Die Gründe für eine Flugzeugnutzung sind so gut, dass sie das Gewissen nicht belasten. Denn wie sonst sollte man an den deutschesten aller Urlaubsorte gelangen? Ein anderer Maßstab… Weiterlesen »

Heldentasse
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Heldentasse

Im Grunde geht es doch auch hier, also bei „Gut oder Böse“ zuvorderst im die Deutungshoheit, die so micht selten ausgelegt wird, dass eben keine humanen sondern ganz gemeine wirtschaftliche Belange um Vordergrund stehen, und dies m.E. ganz klar auch im Kontext „CO2“.

Wenn der Moralist hierbei nicht aufpasst, findet dieser sich ganz schnell im Segment der nützlichen Schwachmaten wieder.

Beste Grüße

komentat0r
Gast
komentat0r

Oh wieder eine Förderung der Philosophischensackgasse und Selbstzweifel!

Fazit: Das Ideale mittel des Zerstörer Anti`s!

Soviel zu diesen Artikel und jetzt lese ich mir mal die Kommentare durch.

komentat0r
Gast
komentat0r

Ok, sind ja nicht so viele Komentare……
Die Nebelkerze (Phylosophischesackgasse von moralisch oder nicht.) funktioniert solange Ihr/ich über Euch/mich
hermacht und aufhört über Sinnvolle b.z.w Phantastische möglichkeiten zur beendigung der Umweltkrise und verbesserung der Umwelt beizutragen.

Wie ist den der Stand der Dinge bei der Verteilung und Einnahme von diesen abgaben/steuern wegen Umweltschädlichen Emissionen, Produktionen, Vertrieb, Konsum und Entsorgung?

Ein vorschlag war: Verteilt es gerecht an alle.
Und diesen hab ich als unsinnig abgetan.

Change my mind!

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Meinen manichäisch eifernden Zeloten noch 2 €urocent:
Man kann Kohlendioxid nicht ohne soziale Gerechtigkeit denken! (Imperatives Postulat)

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

Fritz N.

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Dazu muss man erstens Denken können, zweitens denken wollen, und sich nicht von Denkverboten (in Form von Leitplanken die uns vorgegeben werden) beeinflussen lassen.

Oder man überlässt das Denken zunächst mal den Fachleuten, die haben einen größeren Kopf.

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Ich schätze Ihre Ernsthaftigkeit, auch wenn ich sie nicht immer teile. Was ich auch schätze ist, wenn man Fäden aufgreift, wo welche sind.

Nashörnchen
Gast
Nashörnchen

Eine „Maßeinheit“ für „Moral“. Nun ja – kann man mal machen…
Ich glaube, „Moral“ ist äußerst subjektiv. Noch eher instinktiv. Da gibt es wohl grad so knapp um die 8 Milliarden ganz persönliche Definitionen. Derzeit.
Und dann gibt es noch diese 97 oder 99 Prozent aller „Wissenschaftler“, eben erst konkretisiert auf 11.000 (darunter so anerkannte Koryphäen wie Mickey Mouse, Harry Potter, Albus Dumbledore), die sind sich einig, nachgerade eine „MORALISCHE Pflicht“ zu haben vor einem biblischen „unsäglichen Leid“ zu warnen.
Vielleicht ist dieses CO2 ja auch einfach nur eine Maßeinheit für Größenwahn, Raffgier, Idiotie?
Ich weiß es nicht…

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Das ganz fatale dabei ist, dass polemische Kommentare rein gar nichts gegen die Auswirkungen der multiplen Zerstörung der Ökosysteme ausrichten kann. Sogar die richtigen Nashörnchen sind davon betroffen, und einige Arten sind just sogar so gut wie ausgestorben.

Nashörnchen
Gast
Nashörnchen

Ja, absolut, isso.
Der Dinosaurier wird immer trauriger. Der ist ja nun nachweislich nicht bloß „so gut wie“ ausgestorben – das haben Steven Spielberg und die neoliberale Spielzeugindustrie ja extra nur für ihren Profit gemacht. Oder der Ötzi, der – von einem Nazi mit dem Flitzebogen erschossen – sich noch ein CO2-neutrales kilometertiefes Loch in die Südtiroler Polkappen gebuddelt hat und schwupps – 5000 Jahre später isser wieder da. Das hat er nun davon. Hätte der nicht die ganzen Mammuts aufgefressen, hätten die Schulschwänzer heute genug Felle und müßten sich nicht im Hochsommer gegen die Erdverglühung warmhüpfen…

aquadraht
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aquadraht

Ich kann mit dem Artikel nichts anfangen, auch nicht mit dem Geschwätz dieses österreichischen Filosofieprofessors Liessmann, der natürlich auch mal wieder gegen die Thunberg auskeilen muss (was verdammt habt Ihr mit dem Mädchen? Könnt Ihr nicht mal Sachfragen diskutieren?). Dass der Herr Professor die Argumente zu Ökologie und Klimawandel kennt, ist jedenfalls nicht so ersichtlich. Wenn Leute die Guten sein wollen, gähn, solange sie nicht beissen, lasst sie doch. Gewiss gibt es da einen Haufen Heuchler, der ökologische Fussabdruck der umweltbewussten Bildungsbürger ist schlechter als der der (oft notgedrungen) Junkfood fressenden Unterschichten und Mindestlöhner. Das kann man kritisieren. Aber bitte… Weiterlesen »

Pen
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Pen

Die von Greta Thunberg initiierte Bewegung ist m. E. mit das Wichtigste, was es derzeit gibt. Vielerorts vermischt sie sich bereits mit sozialen Protesten, denn die Zusammenhänge eines kriminellen Systems der Ausbeutung der Menschen und der Zerstörung des Planeten mit dem sich rasant ändernden Klima werden von immer mehr Menschen immer deutlicher erkannt. Wer sich gegen diese von Wissenschaftlern gestützte, weltweite Bewegung stellt, möchte vielleicht nur seine Fähigkeit zum kritischen, eigenstândigen Denken sowie seinen kostbaren Individualismus raushängen lassen. Mit einem Wort, man läšt sich nicht vom Strom mitreißen, sondern schwimmt tapfer gegenan. Das ist man sich schuldig. Nur scheint es… Weiterlesen »

Pen
Gast
Pen

Interessant! Etwas, worüber nachzudenken sich lohnen kônnte:

Greta Thunbeg nennt das, was wir als „unnormal“ und „psychische Störung“ bezeichnen, ihre „Superpower“.

Aufgewachter
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Apropos : Die CO2-Wahnsinnigen

Der Deutsche Ärzte Kongress hat letzte Woche in Absprache mit den kassenärztlichen Vereinigungen vier neue psychische Krankheitsbilder vorgestellt, die aufgrund ihrer inflationären Verbreitung in den ICD-10-Code-Katalog aufgenommen wurden.

Deutscher Ärzte Kongress warnt vor Klima-Panik
https://aufgewachter.wordpress.com/2019/09/29/deutscher-aerzte-kongress-warnt-vor-klima-panik/

Jochen Becker
Gast
Jochen Becker

Damit wird auch klar, warum das CO2 ein so praktisches wie geniales Werkzeug für die Steuerung der Gesellschaft ist. Es lässt sich sowohl ein finanzielles als auch ein moralisches Preisschild dran heften. Man muß nur immer wieder daran erinnern, dass das CO2 nichts ursächlich mit dem Klima zu tun hat, sondern auf einem Schwindel beruht. Die Atmosphäre enthält 400 ppm CO2, das sind winzige 0,04%. Davon sind 97% natürlichen Ursprungs und 3% menschengemacht. Wegen dieser 12 Teilchen aus einer Millionen soll jeder Mensch sein Leben verändern. Die Billionen Termiten auf der Erde produzieren zehnmal mehr CO2 als der Mensch! Was… Weiterlesen »