Der SPIEGEL: „Geld im Überfluss“

Wir haben ein neues Format im Angebot: „umgelesen – medienanalysen am mikro“. In diesem besprechen wir in der ersten Folge einen Artikel aus dem „Spiegel“. Der trägt die Kernaussage vor sich her, dass neue Schulden nicht nötig seien, weil Geld im Überfluss vorhanden sei.

Mit meinem Gast Jens Berger spreche ich über diesen Text. Wir wollen mit diesem Format in unregelmäßigen Abständen „herausragende“ Artikel unter die Lupe nehmen und auf ihren Gehalt, aber auch auf ihre Sinnhaftigkeit überprüfen.

Sofern das Format ankommt, werden wir auch in Zukunft weitere Folgen aufzeichnen.

Ihr seid herzlich eingeladen, uns Artikel zuzusenden, von denen Ihr meint, dass sie eine Folge wert sind. Aber auch solche, vor denen Ihr einfach ratlos sitzt und Euch fragt: Was ist das denn gerade?

Hier geht’s zu Episode 1:

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niki
Gast
niki

Vielen Dank für den Podcast.
Immer wieder sehr erfrischend die Analysen von Jens Berger zu hören.

Loco
Gast
Loco

Au Backe!
Da wird der Spiegel mal wieder seinem Ruf als „Sturmgeschütz des Neoliberalismus“ gerecht…

Vielen Dank an Jens für die Klarstellung der gesammelten Denkfehler des Spiegel-Autors. Um die Argumentation hinter der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik zu erklären solltet ihr eventuell nochmal auf das „Saysche Theorem“ eingehen, welches einem über mehrere Ecken immer wieder begegnet, wenn es um dieses Thema geht.

politische krokette
Mitglied
politische krokette

Danke lieber Tom und Jens.

Schön eure Stimmen nach dem Sommer endlich wieder hören zu können. Gute Analyse. Ich finde das Format gut, also in der Sendung das Quellmaterial auseinanderzupflücken. Viel kürzer würde ich es aber nicht machen (30 Min. finde ich ok, ich mag die längeren Formate eh lieber). Vielleicht den Titel ändern? Dürfen wir Vorschläge machen?

Liebste Grüße,

krokette

Pen
Gast
Pen

Schönen Dank, Tom und Jens, höre Euch gern zu. Gutes Format. Könnte ruhig noch etwas länger sein, oder wolltet Ihr doch noch ein Stück „Tatort“ sehen? ;- )

Ihr habt eine empfindliche Lücke gefüllt. Es wird höchste Zeit, daß den Medien mal jemand mit Kompetenz und Wissen auf die Finger schaut. Die kommen ja sonst mit ALLEM durch.

Übrigens wird – in Anlehnung an den Spiegel, als „Das Ehemalige Nachrichtenmagazin“, die New York Times jetzt vielerorts als „The One-Time-Newspaper“ bezeichnet.

Gratulant No. 3 / 1.500

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

@Pen

Um es mal konkret zu sagen, de facto kommen „die“ mit allem durch. Die paar Hanseln die noch wahrhaftige Aufklärung betreiben spielen leider kaum eine Rolle, die Herde läuft ganz offensichtlich immer schneller werdend in die rechte Ecke. 🙁

Beste Grüße

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

THX für den erfrischenden und informativen Podcast mit dem ollen Spiegelfechter. Wenn es geht gerne mehr von dieser Kost. 😉

Zur Sache fällt mir auf, dass wenn man z.Z. die geistigen Ergüsse der MSM- Edelfedern sichtet, diese fast unisono ins gleiche Horn stoßen nämlich, weitere Steuergeschenke (zum Vorteil weniger und Nachteil vieler) an die Reichen und Unternehmen, was wohl mittelbar auch nur den Reichen zu gute kommt. So muss sich m.E. ein DDR- Bürger gefühlt haben, nur mit anderem Vorzeichen halt.

Beste Grüße

Rudi
Gast
Rudi

@ Heldentasse

An den deutschen Hochschulen gibts nur die pro-kapitalistische Einheitslehre. Der lange Arm von außerhalb der Hochschulen ließe gar nichts anderes zu. Die Berliner Morgenpost schreibt im April 2019:

Die Unternehmen in Berlin und Brandenburg und die Humboldt-Universität zu Berlin wollen sich in Zukunft noch intensiver darum kümmern, Forschungsergebnisse rasch in die betriebliche Praxis zu übertragen. Vor allem im Bereich des digitalen Wandels von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft versprechen sie sich Fortschritte. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), und Frank Büchner, Präsident der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), unterzeichneten dazu am Montag in Berlin eine Kooperationsvereinbarung.

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

@Rudi

THX für die Ergänzung! Es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass eine UNI die Humbolt im Namen führt, sich augenscheinlich statt der Bildung der gemeinen Ausbildung verpflichtet fühlt. 🙁

Mich beschleicht das ungute Gefühl, dass der Bolagna Prozess auch dazu dient, jegliche zukünftig mögliche gesellschaftliche Änderungen ausgehend von den Hochschulen, z.B. wie in den 1960zigern, wirksam zu unterbinden.

Beste Grüße

Eschi
Gast
Eschi

Zu lang und journalistisch unsauber.
Es fehlt zusätzlich jemand, der die Spiegelbehauptungen
richtig findet und begründet warum.
So ist das selbst nur eine manipulative
Bananenbiegerei.

Roberto J. De Lapuente
Admin

Hey, dich kenne ich. Du läufst mir ständig über den Weg. Du bist doch der, der nie was hinbekommt, aber den anderen ihr vermeintliches Versagen stets vorwirft.

Eschi
Gast
Eschi

Die Sachen die ich schon hinbekommen habe,
musst du noch hinbekommen, du … [gelöscht wegen Beleidigung, Nutzer gesperrt – TW]

Roberto J. De Lapuente
Admin

Scheiße? Nee, die kriege ich auch gut hin.

Eschi
Gast
Eschi

Die Linke: Umfragewert bei Sonntagsfrage 6%

http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm

Tschüssikowski !

Rudi
Gast
Rudi

@ Eschi

Was hat der Link mit dem Thema zu tun? Und: Als geprüfter Bananenbieger hättest du wenigstens das eine oder andere Argument anführen können, statt auf fiktive Dritte zu verweisen. Deine Einlassung ist deshalb nicht nur „unsauber“, siehe dazu deinen Sprachschatz, sie ist einfach dumm.

Eschi
Gast
Eschi

Faschos wie du sind hier willkommen.
Es geben sich also schon genug Leute mit dir ab.
Du brauchst meine Aufmerksamkeit nicht.