Lars Wienand, Dr.? Lauterbach & Hitzepanik: Die Alternativmedienschau

Der Klimawandel macht aus Städten Gluthöllen. In der Theorie – in der Praxis sieht es anders aus. Obwohl Vielleicht-Dr. Lauterbach einen Hitzeplan ausgearbeitet hat, will sich die Hitze nicht so recht entfalten. Erst rutscht dem Mann ein Virus durch die Finger. Jetzt die Temperaturen. Was kann der eigentlich? Die Frage muss anders lauten: Was muss er können, um Regierungsmitglied zu sein? Eben, da haben Sie Ihre Antwort. Gar nichts. Qualifikationen würden die Abläufe nur erschweren. Lauterbach wird uns jedenfalls auch ohne Sonnenschein noch einheizen.

  • Lars Wienand von t-online hat es getan: Nachgetreten. Nachdem Patrik Baab sein Gerichtsverfahren gegen die Uni Kiel gewonnen hat, will er nun recht behalten. (Roberto De Lapuente)
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  • Einmal mehr wird über Waffenlieferungen debattiert. Nach Helmen, Munition und einem Zoo voller Militärtechnik wie Ge- und Leoparden, die einen Unterschied auf dem Schlachtfeld hätten ausmachen sollen, sind es nun deutsche Marschflugkörper, die benötigt werden, um ein Ziel zu erreichen, das zunehmend unerreichbarer wird. (André Tautenhahn)
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  • An der Universität zu Köln hat eine Kommission gegen Gesundheitsminister Prof. Dr. med Dr. sc. (Harvard) Lauterbach ein Verfahren wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens durchgeführt und empfohlen, das Verfahren einzustellen. Dieser Empfehlung hat sich Rektor Prof. Dr. Axel Freimuth am 21. Juli 2023 angeschlossen und sie damit offiziell umgesetzt. Ein solch bemerkenswerter Vorgang soll hier in zwei Teilen kritisch kommentiert werden. (Thomas Kubo)
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  • Das Wirtschaftsministerium weitet die Garantien für Investitionen deutscher Firmen in der Ukraine aus. Demnach werden ab sofort nicht nur Eigentumsschäden bis zum vollständigen Verlust des Investments gedeckt. Auch Konvertierungs- und Transferrisiken für Zinszahlungen auf beteiligungsähnliche Darlehen werden jetzt abgesichert. Die Summen für diese Garantien kommen noch zu den Unsummen hinzu, die deutsche Steuerzahler bereits jetzt für Waffenlieferungen aufbringen. (Tobias Riegel)
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  • Seit Beginn des Ukraine-Krieges ist vermehrt »vom Ende der unipolaren Welt« (Mathias Bröckers) die Rede und vom globalen Eintritt in eine neue, multipolare Ordnung. Dieser Transformationsprozess wird von vielen Beobachtern mit großen Hoffnungen begleitet und unverkennbar positiv konnotiert. (Ulrich Teusch)
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  • Zu den größten Unerträglichkeiten der Jetztzeit gehört zweifellos die grassierende Verhunzung der deutschen Sprache. Es ist ja nicht allein die unablässige Vergewaltigung des geschriebenen und gesprochenen Wortes durch die Jünger des Regenbogens. Deren Sternchen, Unterstriche, Doppelpunkte und irrwitzigen Sprechpausen wären sogar noch aushaltbar. (Parviz Amoghli)
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  • Immer mehr Eltern misstrauen dem Schulbetrieb: Weil er ihre Kinder nicht zu patenten Arbeitnehmern ausbildet. (Roberto De Lapuente)
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  • Vermeintlich extrem hohe Temperaturen können als Vorwand für freiheitseinschränkende Maßnahmen missbraucht werden. (Felix Feistel)
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  • Alternativmedienschau der letzten Woche.

Buchempfehlung der Woche:
In einem unserer Podcasts habe ich behauptet, ein Buch des russischen Philosophen Alexander Dugin habe den Titel »Die Kriege der Zukunft«. Das war falsch. Nachdem Tom und ich den Podcast aufgezeichnet hatten, habe ich nochmal recherchiert. Das Titel lautet »Konflikte der Zukunft. Rückkehr der Geopolitik«. Dugin entwirft darin das Modell einer multipolaren Weltordnung und die damit einhergehenden politischen Herausforderungen. Das Buch erschien 2014 und liefert einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über eine künftige Ordnung der Welt nach Ende der westlichen Hegemonie.

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Die Redaktion der neulandrebellen setzt sich zusammen aus den beiden Gründern: Tom J. Wellbrock und Roberto J. De Lapuente. Später kam noch Gert Ewen Ungar zur Redaktion hinzu.

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