Wer für Frieden ist, ist ein Nazi – Anmerkungen zum geistigen Zustand Deutschlands

Die russische Zeitung Komsomolskaya Prawda hat mich um einen Artikel zum NATO-Mänover unter deutscher Führung „Defender 23“ gebeten. Heraus kam ein Beitrag über die deutsche Friedensbewegung und ihren Niedergang. Der Artikel auf russisch ist hier.

Defender 2023 ist die größte Militärübung seit Ende des 2. Weltkriegs. In der Zeit vom 12. bis zum 23. Juni trainieren bis zu 10.000 Militärangehörige aus 25 Ländern die Verlegung von Luftstreitkräften nach Osten. Bis zu 230 Flugzeuge werden an der Übung beteiligt sein, 100 davon kommen aus den USA, teilt die Bundeswehr stolz auf ihrer Website mit. Trainiert wird die transatlantische Verteidigungsfähigkeit, erfährt man dort.

Das “Netzwerk Friedenskooperative” hat zu Demonstrationen gegen das Großmanöver aufgerufen. “Frieden üben statt Krieg” ist das Motto einer Veranstaltung. Die Teilnehmerzahlen werden überschaubar bleiben. Die Friedensbewegung in Deutschland ist in keinem guten Zustand. Die Partei Die Grünen, ursprünglich aus der Friedensbewegung hervorgegangen, hat die Seiten gewechselt. Es gelang in den Jahren nach 1990, nach dem Ende des Kalten Krieges, die Friedensbewegung vollständig zu zersetzen und die Partei die Grünen zum Gegenteil ihrer selbst zu machen.

Die Grünen waren mal für Frieden

Ende der 80er Jahre demonstrierte die Friedensbewegung gemeinsam mit den Grünen gegen die Stationierung von US-amerikanischen Pershing 2 Mittelstreckenraketen in Deutschland. Viele Intellektuelle und Kulturschaffende wie beispielsweise der Schriftsteller Heinrich Böll zeigten sich beim Protest gegen die Stationierung an der Seite von Petra Kelly in Mutlangen, einem kleinen Ort im Südwesten Deutschlands und einem der zahlreichen Standort des US-Militärs in Westdeutschland. Petra Kelly war eine der Parteigründerinnen der Partei die Grünen. Der Protest war breit, auch andere wichtige deutsche Politiker wie der damalige SPD-Politiker und spätere Gründer der Partei Die Linke, Oskar Lafontaine, nahmen teil.

Es kamen Tausende, unter anderem auch ich, denn der Stützpunkt war in der Nähe meiner Schule. Es herrschte eine unbeschreibliche Atmosphäre. Man war in Frieden geeint, sah in der Sowjetunion nicht den Feind und wünschte sich Völkerverständigung. Von einem solchen gesellschaftlichen Klima ist Deutschland inzwischen unendlich weit entfernt und die Grünen noch mehr.
Die Sorge um den Frieden mobilisiert kaum noch, obwohl die Kriegsgefahr heute deutlich größer ist als damals. Man übt stattdessen in ganz großem Maßstab den Krieg.

Ein kleines Wiederaufflammen der Friedensbewegung gab es im Jahr 2014 anlässlich des ausbrechenden Bürgerkriegs im Osten der Ukraine. Lars Mährholz, ein bis dato völlig unbekannter junger Mann, stellte sich mit einem Lautsprecher in Berlin vors Brandenburger Tor und gab seiner Sorge Ausdruck. Er tat das jeden Montag und mit jedem Montag kamen mehr Teilnehmer. Auch da habe ich teilgenommen. Die Bewegung wuchs und blieb nicht auf Berlin beschränkt. In anderen Städten gründeten sich ebenfalls Mahnwachen für den Frieden.

Zersetzung der Friedensbewegung

Als die Friedensmahnwachen eine Reichweite hatten, dass sie sich nicht mehr ignorieren ließen, wurden sie durch die deutschen Medien und von der Politik als rechts, antisemitich und neonazistisch diffamiert. Die Bewegung zerfiel. Wer an den Mahnwachen teilgenommen hat, konnte sich über die Berichterstattung über sie nur wundern. Was in den Medien gezeigt wurde, hatte mit dem, was vor Ort passierte, nicht das Geringste zu tun.

Die Technik dabei war immer gleich: Man riss Zitate aus dem Zusammenhang, ließ Teilnehmer mit einer extremen oder besser noch einer absurden Position zu Wort kommen und unterstellte, die ganze Bewegung wäre extrem und absurd. Es war eine Diffamierungskampagne wie aus einem Lehrbuch für Zersetzung, die Protest für Frieden und eine Politik des Interessenausgleichs der Nationen verhindern wollte. Sie hat es auch geschafft.Ein Großteil der deutschen Medienkonsumenten nahm das, was ihm da von den deutschen Medien vorgesetzt wurde, übrigens kritiklos hin. Wer für Frieden ist, ist ein Nazi, lautete die Formel, die von vielen bereitwillig verinnerlicht wurde.

Das bekamen in diesem Jahr die Politikerin Sahra Wagenknecht von der Partei Die Linke und die Frauenrechtlerin und Publizistin Alice Schwarzer zu spüren, die sich mit einem Manifest für Frieden gegen immer weitere Waffenlieferungen für die Ukraine wandten. Auch sie wurden diffamiert, die Teilnehmer an der Demonstration, zu der sie aufgerufen hatten, diffamierten die deutschen Medien – man kennt das nun schon – als Nazis, Antisemiten und Wirrköpfe.

Wer für Frieden ist, ist ein Nazi

Die Friedensbewegung hat es schwer in Deutschland und das, obwohl die Kritik, die sie vorbringt, eher verhalten ist. Man sei wieder in der Mentalität des Kalten Krieges angekommen, ist ein zentrales Argument. Ich halte das in Bezug auf Deutschland und die EU für eine völlig verkürzte und vor allem verharmlosende Analyse.

Wer sich Absichten anschaut, die mit dem Sanktionsregime der EU gegen Russland verfolgt werden, wer die Forderungen der Grünen und der Hardliner in den anderen deutschen Parteien analysiert, der wird erkennen, das ist nicht die Mentalität des Kalten Krieges, die deutsche Politik vertritt. Deutsche Politik und die deutschen Medien sind in der Mentalität des Versailler Vertrags angekommen. Man möchte in einem sich an den Sieg über Russland anschließenden Frieden Russland vernichten, es wirtschaftlich zerstören, erniedrigen, aufteilen und ausbluten lassen.

Es ist Hass, der sich in Deutschland offen zeigt. Russland müsse verlieren lernen, meinte beispielsweise der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter. Man lässt sich von Gefühlen leiten, über die Konsequenzen denkt gerade wieder mal niemand nach. Mental ist Deutschland wieder in die Zeit vor Gründung der Vereinten Nationen zurückgefallen. Man sucht nicht nach Konfliktlösungen, sondern betreibt die Vernichtung des Gegners. Die Friedensbewegung hat in diesem Umfeld kaum eine Chance. Die Bundeswehr und große Militärmanöver dagegen schon.

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Gert-Ewen Ungar

Gert Ewen Ungar legte sich kurz nach dem Abi sein Anagramm zu. Er und seine Freunde versprachen sich damals bei einem Kasten Bier, ihre Anagramme immer für kreative Arbeiten zu verwenden. Dass sein Anagramm jemals mehr als zehn Leuten bekannt werden würde, war damals nicht abzusehen und überrascht ihn noch heute. Das es dazu kam, lag an seinem Blog logon-echon.com. Mit seinen Berichten über seine Reisen nach Russland stiegen die Zugriffszahlen und es entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit RT DE. Anfang 2022 stieß er zu den neulandrebellen und berichtet über Russland, über Politik, über alles Mögliche.

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71 Gedanken zu „Wer für Frieden ist, ist ein Nazi – Anmerkungen zum geistigen Zustand Deutschlands

  • 6. Juni 2023 um 10:16
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    „Wer für Frieden ist, ist ein Nazi…“

    Ich mache es kurz:
    Wer so spricht, ist in meinen Augen selbst ein Faschist, der entsprechend durch dritte zur Rechenschaft gezogen werden sollte!

    Antwort
    • 7. Juni 2023 um 19:40
      Permalink

      Es wäre gut, wenn sich fähige Juristen mit der Diffamierung von für Frieden demonstrierenden Menschen als Nazis u.ä. befassen würden. Meiner Meinung nach erfüllt diese Art der Herabsetzung des Willens der Menschen zum Frieden eindeutig den Tatbestand der Volksverhetzung.

      Antwort
  • 6. Juni 2023 um 10:21
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    Seit vielen Jahren genieße ich die bereichernden, aufgeschriebenen Gedanken von Gert. Mein schwarzes Herz empfindet jeden seiner Artikel als Schrittmacher.

    Antwort
    • 6. Juni 2023 um 11:31
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      Genau

      Gert und Thomas Röper sind echte psychische Stützen um diesen ganzen unseligen Quark mit Nato, Ukraine und Russland überhaupt noch ertragen zu können.
      Und vorallem liefern sie uns auch ein diffenziertes Bild der Lage; die Prise schwarzen Humors oberdrauf ist die notwendige Verdauungshilfe 🙂

      Vielen Dank Gert!

      Antwort
  • 6. Juni 2023 um 10:36
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    Das ist schon alles richtig beobachtet und beschrieben, nur eine Kleinigkeit fehlt.
    Die „Deutschen“ befinden sich zumindest seit 2015 bereits im Krieg. Es ist ein interner psycholgischer Krieg und er wird von Politikern und Medien gegen die Bürger geführt.
    Der letzte Feldzug begann 2019 und hat schwere und schwerste Schäden im Selbstverständnis der Bürger angerichtet. Die neuste Offenive wird mit Gas (CO²) voran getrieben.
    Unter schwerem Beschuss und medialem Bombadement hat der Mensch nur seine genetisch vorbestimmten drei Strategien zur Wahl: flüchten, kämpfen, erdulden.
    Und jeder Einzelne trifft diese Wahl, weil er dazu gezwungen wird.
    Niemand wird bei diesem Ausmaß an Zersetzung noch ernsthaften Widerstand erwarten.

    Im Kalten Krieg haben sich die Militärblöcke gegenseitig über geplante Manöver unterrichtet um Missverständnisse zu vermeiden. Bei Defender 23 scheint man auf diese sehr vernünftige Vorgehensweise seitens der NATO zu verzichten. Ein US- Offizier hat es auf einer Pressekonferenz ungefähr so erklärt: „wir werden ihnen keine Briefe schreiben. Sie werden schon mitbekommen das wir da sind“.

    Vielleicht sind Wärempumpen und CO²- Reduktion gar nicht unsere größten Probleme und werden bald lässlich…

    Antwort
    • 6. Juni 2023 um 11:44
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      Es gibt keinen Widerstand mehr, Widerstand zu leisten, ist unmöglich, will man nicht selbst dabei draufgehen.

      Der Zug, dass wir als Gesellschaft aus uns selbst heraus die notwendigen Umbrüche anstossen könnten, ist längst abgefahren. Das wird auch dieses Mal wieder von aussen kommen müssen, egal in welcher Form das dann auch sein wird; Krisenherde gibt es genug, die uns um die Ohren fliegen können, wenn bei den Verantwortlichen nicht irgendwann von selbst ein Einsehen kommt. Aber angesichts der sich ständig beschleunigenden Eskalationsspirale ist darauf nicht zu hoffen.

      Eigentlich dachte ich immer, die wollen bestimmt keinen Nuklearkrieg riskieren; die – also die Oligarchie, die unsere Politik steuert; denn dann wären deren schöne Spielzeuge hinfällig, die schönen Jachten, die Privatinseln, das ganze Vermögen – alles bedeutungslos, wenn die Welt im nuklearen Winter endet.

      Aber so wie das derzeit läuft, frag ich mich schon, ob die nicht alle längst den Bezug zu diesem knallharten Szenario verloren haben. Vermutlich sind Leute wie Baerbock, die mal locker vom Hocker einem Land wie Russland den Krieg erklären, derart in ihrer dogmatisch-ideologischen Welt und ihrem daraus resultierenden missionarischen Eifer verhaftet, dass sie nicht einmal mehr ihre eigene Endlichkeit wahrnehmen.

      Heute lässt man die Ukrainer für diese Ideologie sterben, morgen schlimmstenfalls die ganze Menschheit.

      Tolle Leute, die wir da haben!

      Antwort
      • 6. Juni 2023 um 12:44
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        @Pascal

        Wieso? Ein Nuklearkrieg ist doch gar nicht so schlimm – siehe G7-Gipfel in Hiroshima – einem Ort wo 1945 Menschen verdampft sind, und nur deren Schatten auf der Straße blieb, der als unbewohnbar galt – Radioaktivität, Reststrahlung usw. usf – und wo heute ein G7-Kriegsgipfel gegen Russland und China stattgefunden hat – mitten im US-Vasallenstaat Japan, der keine Samurai-Ehre mehr im Leib hat…..

        Die letzten Überlebenden dieses US-Kriegsverbrechens sind ja mittlerweile zu alt, oder bereits verstorben, und da interessiert auch keinen mehr, dass die von der japanischen Gesellschaft wie deutsche „Bürgergeld-EmpfängerInnen“ – oder auch nur Lepra-Kranke – behandelt wurden. Wen interessiert schon so eine abartige, japanische Ungerechtigkeit wo man wieder an die Front in Richtung China zieht – nur diesmal auf der Seite der vermeintlich „Guten“….

        Sarkastische Grüße
        Bernie

        Antwort
      • 6. Juni 2023 um 12:55
        Permalink

        Barbock und die anderen Darsteller sind unbedeutende Fanatiker. Die wurden gezielt ausgesucht um dem Schauspiel ein „Gesicht“ zu geben.
        Massgeblich sind Kreise in den USA. Und da gibt es schon seit einiger Zeit die Idee einen begrenzten Atomkrieg führen und gewinnen zu können.
        In diesen Kreisen denkt es sich immer noch geograhpisch außerhalb eines möglichen „Schlachtfelds“ zu sein.
        Europa und speziell Deutschland waren für die USA immer das potentielle Schlachtfeld (Willy Wimmer). Und Russland ist eben ein enorm fetter Happen den man gerne ausbeuten möchte. Ob man daran ersickt spielt keine Rolle.

        „Mit entsprechendem Profit wird

        Kapital kühn.

        10 Prozent sicher, und man kann es

        überall anwenden;

        20 Prozent, es wird lebhaft;

        50 Prozent, positiv waghalsig;

        für 100 Prozent stampft es alle

        menschlichen Gesetze

        unter seinen Fuß;

        300 Prozent und es existiert kein

        Verbrechen, das es nicht riskiert,

        selbst auf die Gefahr des Galgens.“

        Karl Marx, „Das Kapital“, Band 1 (MEW Bd.23, S.788, Fußnote 250)

        Marx zitiert den englischen Gewerkschaftsfunktionär Thomas Joseph Dunning

        Antwort
        • 6. Juni 2023 um 14:45
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          Hat Putin nicht unmissverständlich klar gemacht, das bei einem nuklearen Schlagabtausch auch die USA fällig sind? Ich meine mich zu erinnern irgendwas in der Richtung vernommen zu haben.
          Wenn ja, gibt es mir ein wenig Hoffnung, das dieser Wahnsinn kurz- bis mittelfristig endet. Wenn nicht, dann Gnade uns Gott.

          Wer schützt uns vor den Amis…?

          Antwort
          • 6. Juni 2023 um 15:07
            Permalink

            Das „westliche“ Narrativ lautet doch: „Das traut der sich nicht“.
            Denn wenn er sich trauen würde hätte er es doch schon gemacht.
            So argumentieren wenigstens unsere transatlantischen Propaganda- Hupen.
            Im Grunde stehts Spitz auf Knopf.
            Aber wer will schon die Bevölkerung beunruhigen, wenn es ein Atemwegs- Virus wäre, ja dann…

          • 6. Juni 2023 um 15:20
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            @flurdab

            Das „westliche“ Narrativ lautet doch: „Das traut der sich nicht“

            Ja, man biegt sich im „Wertewesten“ vernünftiges, weitsichtiges Handeln als Schwäche zurecht.

            Eine höchst gefährliche Illusion.

            Wer keine Fluchtmöglichkeit mehr hat, keine Rückzugsmöglichkeit, der wird mit Allem angreifen, was er hat, wenn er in seiner Existenz bedroht wird un Russland wird in seiner Existenz bedroht, wie schon so oft in seiner Geschichte.

            Der Westen ist nur zu sehr von sich eingenommen, um die Warnschüsse zu begreifen ( siehe die Zerstörung des Patriot-Systems ).

          • 6. Juni 2023 um 17:57
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            Die Russische Föderation wird derzeit nicht in ihrer Existenz bedroht. Der Krieg läuft doch gut.
            Den Ukrainer geht das Kanonenfutter aus, ob die polnischen Männer sich wirklich begeistern lassen für den US $ ins Gras zu beißen ist auch noch nicht ausgemacht.
            Die Amerikaner können offiziel keine „Boots“ in die Ukraine bringen und haben angeblich ein Problem mit dem gesundheitlichen Zustand ihrer Truppen. Da soll irgend etwas mit einer „Impfung“ schief gelaufen sein.
            Derweil geht dem Westen die Wirtschaft aus und die sozialen Probleme könnten in ein „plötzliches und unerwartetes“ Politikersterben über gehen.

            Derweil schauen die BRIC+ Staaten dem Fiasko zu und essen Popcorn.

          • 6. Juni 2023 um 18:58
            Permalink

            Seit wann werden Männer, ob polnisch oder anderer Nationalität, gefragt? Wo bleibt da eigentlich die Gendergerechtigkeit? Bedeutet feministische Politik das verheizen von Männern in Kriegen?

          • 6. Juni 2023 um 19:19
            Permalink

            Das musst du Vertreterinnnnen der „Feministischen Außenpolitik“ und ehemalige Kriegsministerinnnnen der BRD fragen.
            Bisher sterben bevorzugt Männer, quasi eine historische Grundlinie.
            Zu Polen, die haben gerade genug anderen Widerwillen bei ihrer Bevölkerung erzeugt. Polnische Mütter werden ihre Söhne nicht für deutschen/ USA Wahn hergeben!

          • 6. Juni 2023 um 20:18
            Permalink

            @flurdab

            Die Russische Föderation wird derzeit nicht in ihrer Existenz bedroht.

            Doch, doch, unentwegt, nur lebt es sich im Kreise vieler Bedrohter recht entspannt, was die Bedrohenden recht nervös macht.

            Der Krieg läuft doch gut.

            Krieg läuft nie gut, wenn man dazu gezwungen wird, ihn zu führen und Menschen ihr Leben verlieren, egal ob man am Ende als Sieger hervorgeht.

            Die Amerikaner können offiziel keine „Boots“ in die Ukraine bringen und haben angeblich ein Problem mit dem gesundheitlichen Zustand ihrer Truppen. Da soll irgend etwas mit einer „Impfung“ schief gelaufen sein.

            DieImpfung mag ein Teil der Dermangelnden Wehrfähigkeit sein, ein anderer ist der Gesundheitszustand der Amerikaner ganz allgemein.
            Fast-Food ist der schlimmste Feind der Truppe undnach Afghanistan ist die Rekrutierungsfreude auch im Keller.

            Derweil geht dem Westen die Wirtschaft aus und die sozialen Probleme könnten in ein „plötzliches und unerwartetes“ Politikersterben über gehen.

            Tja, man sollte die psychosozialen Heilungskräfte einer Gesellschaft nie unterschätzen. 😉

            Derweil schauen die BRIC+ Staaten dem Fiasko zu und essen Popcorn.

            Eher Gesünderes.

          • 7. Juni 2023 um 19:11
            Permalink

            „Der Krieg läuft doch gut“ ist natürlich ein völlig bescheuerte Beschreibung. Asche auf mein Haupt.

            Aber es ist Krieg, viele scheinen es gut zu finden und derzeit sterben mehr „Ukrainer“ als „Russen“.
            Ich würde eine toten Milliadär mehr feiern als 1000 tote Ukraienr oder Russen.
            Aber ich bin auch seltsam…

          • 9. Juni 2023 um 11:14
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            @flurdab

            Aber es ist Krieg, viele scheinen es gut zu finden

            Vor Allem die, welche satt daran verdienen.
            Was war wohl der wichtigste Grund, die NATO nicht wie den Warschauer Pakt aufzulösen?

            Man kann Baufirmen durch Austerität in die Pleite treiben, oder reihenweise Kleinbetriebe durch Lockdowns oder irrwitzige Energiekosten, aber doch niemals Rüstungskonzerne.
            Das wäre unethisch, insbesondere ggü. den Aktionären.

            Ich würde eine toten Milliadär mehr feiern als 1000 tote Ukraienr oder Russen.

            Aber ich bin auch seltsam…

            Da sind wir schon Zwei Seltsame und wenn man bedenkt dass schon locker 300.000 Ukrainer ins Gras beißen mußten……..wäre gg. eine alternative Glückssträhne nichts einzuwenden. 😉

      • 6. Juni 2023 um 13:54
        Permalink

        Eigentlich dachte ich immer, die wollen bestimmt keinen Nuklearkrieg riskieren

        Kann schon sein, dass sie ausdrücklich Krieg ohne Atom bestellen, aber vielleicht bringt das Schicksal dann doch eine Runde Little Boys – Das geht aufs Haus!
        Oder (siehe weiter unten flurdab) der Wahnsinn hat sich in deren Filterblase (Taucherglocke !?) so weit (gegenseitig) verstärkt, dass ein begrenzter und gewinnbarer Atomkrieg wie eine grelle Fata Morgana vor ihren profitgierigen Augen wabert.

        Antwort
      • 6. Juni 2023 um 14:28
        Permalink

        @Pascal

        Eigentlich dachte ich immer, die wollen bestimmt keinen Nuklearkrieg riskieren; die – also die Oligarchie, die unsere Politik steuert; denn dann wären deren schöne Spielzeuge hinfällig, die schönen Jachten, die Privatinseln, das ganze Vermögen – alles bedeutungslos, wenn die Welt im nuklearen Winter endet.

        Das dachte ich auch, aber offensichtlich scheinen die „Herren der Welt“ zu glauben, wie „Siegfried der Drachentöter“ unverwundbar zu sein und nach der Katastrophe auf einerer „Insel der Glückseligen“ weiter existieren zu können.

        Oder sie opfern sich und die Welt absichtlich, weil sie es nicht ertragen, die Kontrolle über „ihren Planeten“ zu verlieren, wobei sie sich selbst mit ihrer Arroganz und Gier in diese Lage gebract haben.
        So nach dem Motto, wenn ich die welt nicht alleine haben kann, soll sie Keiner haben.

        Krank ist das allemal.

        Vermutlich sind Leute wie Baerbock, die mal locker vom Hocker einem Land wie Russland den Krieg erklären, derart in ihrer dogmatisch-ideologischen Welt und ihrem daraus resultierenden missionarischen Eifer verhaftet, dass sie nicht einmal mehr ihre eigene Endlichkeit wahrnehmen.

        Ich schätze mal, dass solche Menschen extrem gespalten sind und keinen Kontakt zu ihrer Lebendigkeit haben.
        Daraus mögen Geltungsbedürfnis und missionarischer Eifer erwachsen, welche sich eine Minorität zu Nutze macht.
        Wer mit sich und seinem Leben halbwegs zufrieden ist, ist nicht derart steuerbar.
        Da gibt es keine Löcher im Seelen-Asphalt, die aufgefüllt werden wollen.

        Antwort
        • 6. Juni 2023 um 15:21
          Permalink

          Den nuklearen Winter kann man doch vermeiden in dem man nur ganz, ganz kleine atomare Sprengköpfe einsetzt. Sagt jedenfalls Dr. Strangelove.
          Und damit das auch wirklich klappt einigen sich die möglichen Konfliktparteien schon im Vorfeld darüber.
          Auch die alten Strategien der „Enthauptungsschläge“ wird nicht mehr verfolgt.

          Man muss sich wirklich fragen was für Drogen die Transatlantiker missbrauchen.

          Antwort
          • 6. Juni 2023 um 19:03
            Permalink

            @flurdab

            Den nuklearen Winter kann man doch vermeiden in dem man nur ganz, ganz kleine atomare Sprengköpfe einsetzt. Sagt jedenfalls Dr. Strangelove.

            Jaja, nur dass die Gegenseite ebenfalls solche kleinen „Schneeflocken“ im Arsenal hat.
            Kommts zu einem Patt, endet es wie gehabt im großen Sch…z-Vergleich. 😉

          • 7. Juni 2023 um 17:07
            Permalink

            Das siehst du völlig falsch.
            Noch nie ist ein Krieg zwischen zivilisierten Völkern eskaliert.
            Überhaupt die Annahme das ein solcher, gerechter Krieg eskaliern kann, zeigt deinen eheblichen Nachschulungsbedarf.
            Die Anton Hofreiter- Abendschule bietet Kurse an, ebenso die Rheinmetal- Förderschule für Mollusken.

            (Habe ich mir jetzt die Ehrenmösenschaft in der FDP verdient?)

            Es ist einfach Alles nur noch fürchterlich!

          • 7. Juni 2023 um 18:04
            Permalink

            @flurdab

            Das siehst du völlig falsch.

            Noch nie ist ein Krieg zwischen zivilisierten Völkern eskaliert.

            Krieg ist halt der ultimative Abbeizer für den Lack, welchen man „Zivilisation nennt.

            (Habe ich mir jetzt die Ehrenmösenschaft in der FDP verdient?)

            Wozu brauchst du die?
            Willst du mit „Pussy Riot“ auftreten? 😀

          • 7. Juni 2023 um 18:16
            Permalink

            Ich wollte nur mein Glied nicht so öffentlich darstellen.
            Darauf herumreiten habe ich aber in schöner Erinnerung.
            Müsste ich mich mal wieder drum kümmern… 🙂

          • 9. Juni 2023 um 11:19
            Permalink

            @flurdab

            Darauf herumreiten habe ich aber in schöner Erinnerung.

            Müsste ich mich mal wieder drum kümmern… 🙂

            Das ist die angenehmste Umsetzung des „Fair-Trade-Gedankens.
            Schließlich wollen die Latex-Bauern auch anständig leben. 😉

        • 6. Juni 2023 um 15:56
          Permalink

          Vielleicht haben Musk, Bezos & Co längst irgendwo auf dem Mond eine Überlebensstation für sich und Ihresgleichen gebaut, so dass auch ein nuklearer Winter in „God’s own country“ dort zu überbrücken wäre…

          …nur sollten unsere europäischen Bellizisten aus der ersten Reihe nicht dem Irrtum erliegen, sie dürften dort mit rein. So groß werden die dann doch nicht geplant haben.

          Antwort
          • 6. Juni 2023 um 19:42
            Permalink

            @Draussen vor der Tür

            Vielleicht haben Musk, Bezos & Co längst irgendwo auf dem Mond eine Überlebensstation für sich und Ihresgleichen gebaut, so dass auch ein nuklearer Winter in „God’s own country“ dort zu überbrücken wäre…

            Und das ist die Hymne der Erdflüchtlinge

            https://www.youtube.com/watch?v=KQRaj1vcnrs

            …nur sollten unsere europäischen Bellizisten aus der ersten Reihe nicht dem Irrtum erliegen, sie dürften dort mit rein. So groß werden die dann doch nicht geplant haben.

            Ein paarwerden es schaffen, schließlich wollen die Astronautenstiefel der Oberklasse auch im Orbit blank gewienert sein.

            Eine bekannte Trampolinistin stärkt schonmal vorausschauend, in Hoffnung auf ein Glückslos, die Haare ihrer Intimbürste.
            Ihre finanziell anspruchsvolle Visagistin hat bereits erfolgreich auf Genitalfell-Technikerin umgeschult. 😉

          • 6. Juni 2023 um 19:47
            Permalink

            Nein, jedes Kilogramm nach dort oben kostet – und auch Verpflegung geht nur per Transport.
            Wenn dort noch andere abseits der US-Eliten mitdürfen sollten, dann sind die fest als Nahrung eingeplant 😉

          • 6. Juni 2023 um 20:24
            Permalink

            @Draussen vor der Tür

            Wenn dort noch andere abseits der US-Eliten mitdürfen sollten, dann sind die fest als Nahrung eingeplant 😉

            Was mich unweigerlich wieder zu Russ Meyer bringt.
            VdL und Lagarde bleiben also definitiv unten. 😀

        • 6. Juni 2023 um 20:55
          Permalink

          Frau Baerbock ist nicht gespalten, die ist einfach nur strunz dumm! Sie spricht auch nicht schneller als sie denkt, sie denkt nicht. An diese Frau und auch an anderen Grünen, sollte man keine psychoanalytische Gedanken verschwenden.
          Es wäre nichts wichtiger, als das diese Truppe schnellstens von der Bildfläche verschwindet. Der Haken an der momentanen westlichen Politik ist aber, dass
          keiner der USA und deren Psychopaten widersprechen darf. Wir Deutschen können uns auch nicht selbst von den USA lösen, ohne dass es einen Friedensvertrag gibt. Den werden die USA und die Engländer immer ablehnen.
          Die einzigen die den Friedensvertrag mit Deutschland wollten, war zuerst die
          Sowjetunion und dann der Rechtsnachfolger Russland 1991. Da wir es gerade mit Russland auf´s übelste verscherzen, wird es bis in alle Ewigkeit dauern, das Deutschland ein souverenes Land wird. Ergo: Wer jung ist und etwas drauf hat,
          sollte am besten Russisch oder Indisch lernen und sich dann schnellstens von
          Deutschland verabschieden. Hier gibt es keine Zukunft mehr.

          Antwort
          • 7. Juni 2023 um 0:15
            Permalink

            @Träumer

            Frau Baerbock ist nicht gespalten, die ist einfach nur strunz dumm! Sie spricht auch nicht schneller als sie denkt, sie denkt nicht. An diese Frau und auch an anderen Grünen, sollte man keine psychoanalytische Gedanken verschwenden.

            Dummheit als Erklärung reicht mir nicht aus, denn immerhin haben es diese Figuren dafür recht weit gebracht.
            Da gehl es noch an ganz anderer Stelle, dass diese Leute deart steuerbar sind und mit solcher Inbrunst ihre Heimat ( und nicht nur die ) zertrümmern.

            Es wäre nichts wichtiger, als das diese Truppe schnellstens von der Bildfläche verschwindet.

            Volle Zustimmung.

            Nur muss man dann den Stall so grünlich ausmisten, dass ptentiellen Nachahmern dauerhaft Steine in den Weg gelegt werden, Macht derart zu missbrauchen.

            Der Haken an der momentanen westlichen Politik ist aber, dass

            keiner der USA und deren Psychopaten widersprechen darf.

            In diese Lage haen sich unsere transatlantischen Schleimer aber selbst gebracht.
            Erinnert sei nur an das WEF-Gewächs Merkel mit ihrer Anbiederung zum Irakkrieg.

            Wer jung ist und etwas drauf hat,

            sollte am besten Russisch oder Indisch lernen und sich dann schnellstens von

            Deutschland verabschieden.

            Und was macht der überwiegende Rest?

            Vermögen findet überall eine neue Heimat, Menschen nur begrenzt.

            Markus Krall hat in einer Sendung von FairTalk kürzlich gesagt:

            „Ich habe von meinen Eltern ein gutes Land hinterlassen bekommen und ich sehe es gar nicht ein, es diesen Leuten, im Sinne meiner Kinder, kampflos zu überlassen“.

          • 7. Juni 2023 um 20:41
            Permalink

            @flurdab

            danisch.de…..interessant.

          • 7. Juni 2023 um 21:01
            Permalink

            Echt? Hast du dessen durchgeknallten Text eigentlich gelesen – und im Zweifel verstanden? Meine Güte, auf wen wollt ihr eigentlich noch alles reinfallen , bevor ihr merkt, dass nicht die anderen glaubwürdiger werden, nur weil die einen unglaubwürdig sind? Vielleicht müsst ihr noch mal 800 € in den Wind schießen, bis ihr merkt, dass Betrügern aufzusitzen keine Alternative ist und durchgeschossenen Blödsinn zu glauben den Verlust an Vertrauen in die Obrigkeit nicht wett macht.

          • 7. Juni 2023 um 21:39
            Permalink

            @Suzie Q

            Ich schrieb „interessant“, nicht die ultimative letzte Wahrheit.

            Dennoch halte ich ein im Westen homogenes Verhalten von Politik und Medien nicht für rein zufällig, sondern durchaus gesteuert.
            Von wem, ist immer noch recht intransparent.
            Eine Netzwerkkarte aller Akteure mit ihren Verbindungen wäre sicher aufschlussreich.
            Es sollte dir doch auch schon aufgefallen sein, dass es solche Verbindungen zwischen NGO’s, Politikern und Medienschaffenden real gibt.

            Wenn du weiter an Zufälle glauben willst, sei dir das unbenommen.

          • 7. Juni 2023 um 21:59
            Permalink

            Ich habe mir vor längerer Zeit abgewöhnt, an irgendwen oder irgendwas zu glauben.

            Und durchgeschossener Blödsinn ist alles mögliche, aber nicht interessant. Verbindungen klandestiner Art zwischen mächtigen Akteuren sind so neu wie die Pyramiden. Nun tut mal nicht so, als sei das irgendwo auf der Welt jemals anders gewesen. Hast du schon mal davon gehört, dass es den uralten Beruf des Spions gibt, des Meuchelmörders, des Ministers? Ja, hast du? Manchmal hat man den Eindruck, die Welt könnte so schön sein, wenn sie nur nicht so beschissen real wäre.
            Tja, sella Vieh!

            Und, es hilft alles nichts, man muss etwas tun, wenn man was ändern will. Stammtisch macht nur älter und unansehnlicher – und irgendwann ist er vorbei.

            Das sind Perspektiven, was?

          • 7. Juni 2023 um 23:06
            Permalink

            @Suzie Q

            Verbindungen klandestiner Art zwischen mächtigen Akteuren sind so neu wie die Pyramiden.

            Da gebe dir recht, aber noch nie war der Filz der Vernetzung so dicht wie Heute, was natürlich an den technischen Möglichkeiten liegt, die es z.Zt. der Pyramiden noch nicht gab.
            Es gibt auf der Erde eben keine dunklen Flecken mehr, die man nicht in Sekundenschnelle erreichen könnte.
            Das macht den Unterschied zu rein lokalem Filz aus.
            Eine globale Vernetzung lokalen Filzes gab es in früheren Zeiten eben so nicht.
            Da kochte noch jeder Filz sein igenes Süppchen.
            Diese Zeiten sind vorbei, weil sich die Filzhutträger der Welt gg. den Gemeinsamen Feind, die Massen, verschworen haben.

            Und, es hilft alles nichts, man muss etwas tun, wenn man was ändern will.

            Vor dem Tun kommt das Wissen und das fehlt in der breiten Masse, weil die weitreichen-starken Medien genau das verhindern.

            Diu kennst diesen Satz?

            Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
            Henry Ford

            Wissen der Masse ist der Feind Nr.1 der Filzhüte.

          • 7. Juni 2023 um 23:39
            Permalink

            Nur, das hier hat im Allgemeinen mit „Wissen“ nichts zu tun. Das ist eine krude Mischung aus Gossip, Häme und gammligem Spekulatius – wie gesagt, im Allgemeinen.

          • 7. Juni 2023 um 23:57
            Permalink

            @Suzie Q

            Nur, das hier hat im Allgemeinen mit „Wissen“ nichts zu tun.

            Unbekanntes zu erfahren hat immer etwas mit „Wissen“ zu tun.
            Jeder Mosaikstein bereichert, ausser, wenn man gar nicht wissen will.

            Die „Prägestationen“ von Menschen mit Macht zu kennen erschließt ein Vertändnis für ihr Handeln.

            Ein Atheist wird selten Priester.

          • 7. Juni 2023 um 23:37
            Permalink

            Ich habe mir vor längerer Zeit abgewöhnt, an irgendwen oder irgendwas zu glauben.

            Deine erste – meines Wissens – offene Ich-Botschaft, Suzie Q.

            Eine ganz traurige obendrauf, vielleicht die traurigste, die ich jemals las.

            Ich bin komplett anders drauf. Das Rauchen werde ich mir vielleicht mal „abgewöhnen“ (müssen), den „Glauben“ aber werde ich mir bewahren, solange mir „Gott“ die Zeit (Zähne) schenkt . . .

            Wie auch immer: irgend etwas spirituelles wabert mir schon im Kopf herum und – erleichtert mir so das Leben. Sehr sogar! Ohne Mission, aber mit Herzblut.

            Das war nun meine Ich-Botschaft.

          • 7. Juni 2023 um 23:41
            Permalink

            Na ja, was auch immer du so von mir zu wissen glaubst…

          • 8. Juni 2023 um 0:03
            Permalink

            @Suzie Q

            Na ja, was auch immer du so von mir zu wissen glaubst…

            Woran das wohl liegen könnte?

          • 8. Juni 2023 um 16:02
            Permalink

            @flurdab

            Das Video ist der Hammer….nix Gossip, oder so. 😉

  • 6. Juni 2023 um 12:37
    Permalink

    Die Lesermeinungen auf diesen Beitrag in der russische Zeitung Komsomolskaya Prawda, d.h. die russischen Reaktionen darauf wäre interessant zu erfahren.

    Im übrigen, ich denke nicht erst heute diese Männer sind völlig umsonst vor 79 Jahren gestorben, und wurden, was moslemisch-arabische und afroamerikanische sowie britische Kolonialtruppen bzw. Helden dieses Angriffs, die auch daran teilgenommen haben sollen, aber von den „weißen Truppen“ separiert, bis heute komplett „vergessen“:

    D-Day, Freiheit, um jeden Preis Geschehen, neu gesehen Doku ARTE

    Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=XWfQ0J5biRM

    ….das gilt übrigens auch für die russisch-sowjetischen Truppen, die Hitlers Berlin eingenommen haben….hätten die ahnen können das der „deutsche Größenwahn“, ebenso wie Nazis, und Faschisten, trotz militärischem Sieg über Hitler, Mussolini und Hirohito in Japan, dann hätten die es wohl bleiben lassen?

    Im Gedenken auch an vergessene, und rassistisch-separierte Opfer der Operation D-D-Day

    Wer das mit den afroamerikanischen Truppen im Spielfilm ansehen will, es gibt wenigstens einen, aber der spielt fiktiv in Italien – im Gedenken an afroamerikanische Truppen von Spike Lee, und an Opfer eines SS-Massakers an der italienischen Zivilbevölkerung (das tatsächlich stattfand):

    Buffalo Soldiers ´44 – Das Wunder von St. Anna (2008)

    Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=5dEXTpCGiE8

    ….und hier ein film über die vergessenen arabisch-moslemischen Truppen, die DeGaulle halfen Frankreich von Hitler zu befreien, und auch von den eigenen Leuten rassistisch, trotz „Kriegskameraden“, ausgegrenzt wurden:

    Days of Glory (2006) Official Trailer #1 – War Movie HD

    Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=Aip0EjFwWr4

    …interessant? Gell? Wir wurden eben von Weltkriegssoldaten befreit, die von überall her kamen, und dies gilt nicht nur für die sowjetischen Truppen unter Stalin, aber es wird Zeit auch dieser Männer zu gedenken, die einen hohen Preis, wenn auch umsonst, für unsere Freiheit von Hitler/Mussolini erkämpft haben….

    Wenn die wüßten *augenroll*

    Zynische Grüße
    Bernie

    Antwort
    • 6. Juni 2023 um 13:21
      Permalink

      Übrigens ohne diese massive Rekrutierung aus den damaligen französischen Kolonien wäre DeGaulle nie die Befreiung Frankreichs, trotz Restistance, die auch viel „bunter“ war als das „weiße“ Frankreich bis heute historisch verschweigt, gelungen.

      Und wie dankt es ihnen Frankreich heute? Mit Ausgrenzung, Islamophobie, Alktagsrassismus, und bald einer rechtsextremen Marie Le Pen als designierter Nachfolgerin eines Herrn Macron als Präsidentin Frankreichs – ja, ich weiß, ist ein rein französisches Problem, aber diese Menschen, die gegen Petain und Vichy sowie Hitler und seine Deutschen gekämpft haben sind wohl auch völlig umsonst gestorben.🙄👎

      Zynischer Gruß
      Bernie

      Antwort
  • 6. Juni 2023 um 12:50
    Permalink

    Hier noch einmal die „Grausicht“ eines neutralen Schweizers namens Roger Köppel auf das Nachbarland Deutschland, in diesen Kriegstagen – wie schon gesagt, ich sehe es nicht überall so wie der Herr Köppel, aber seine Sicht aus der Schweizer Neutralität heraus halte ich für überaus bemerkenswert:

    Umfragehoch: Was die AfD richtig macht – Weltwoche Daily DE, 06.06.2023

    Umfragehoch: Was die AfD richtig macht.

    SPÖ: So peinlich.

    Was passiert, wenn die Russen verlieren?

    Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=kA7k1yfDw-E

    Gruß
    Bernie

    Antwort
  • 6. Juni 2023 um 13:30
    Permalink

    ½OT: Die große Umbenennung hat begonnen. Nachdem die NPD vorgeprescht ist und jetzt Die Heimat heißt, wollte fast keine andere Partei zurückstehen:
    SPD -> Die Transatlantik-Falltür
    CDU -> Die Schwarzfels-Bagage
    Grüne -> Die Wärmeplumpen/Frieren 2025
    Die Linke -> Linkt Wagenknecht!
    CSU -> Bayernpartei (Sobald die bisherige Bayernpartei verboten oder gekauft ist)
    P.A.R.T.E.I. -> Fade OnkelZ hängen Nazis, F.O.Z.H.N
    Natürlich haben zwei Cleverles darauf geachtet, dass sich ihre Abkürzung nicht ändert:
    AfD -> Allah für Duitsland!
    FDP -> Fahrt doch Porsche! (Ihr schäbiges 49€-Gesocks)

    Und so konnte sich das musterdemokratische Parteien-Biotop an neue und neueste Herausforderungen anpassen, indem alte Etiketten solange abgestreift und verantwortungsvoll recycelt wurden, bis der Bundespräsident eines fernen Tages regelrecht platzen wird, vor lauter Stolz über diese, unsere Musterdemokratie.

    Antwort
    • 6. Juni 2023 um 16:00
      Permalink

      Alternativvorschlag zur CDU: Blackrock-Filiale Deutschland

      Antwort
  • 6. Juni 2023 um 15:12
    Permalink

    Eigentlich hat keiner was gegen Russen. Noch vor kurzem haben wir zusammen mit Russland, gegen allergrößte Widerstände, eine Pipeline gebaut und viele (inklusive mir) haben das verteidigt. Alle erinnern sich.

    Die russischen Soldaten müssen jedoch aus der Ukraine abziehen und wenn das nicht freiwillig erfolgt, dann eben mit Gewalt. Das ist das in der UN-Charta verbriefte Recht der Ukraine.

    Putin und seine Verbrecherbande müssen in Den Haag vor Gericht oder von mir aus ins Exil nach Nordkorea.

    Leute die sich mit so einer faschistischen Mörderbande solidarisieren nennt man umgangssprachlich eben zurecht „Nazis“ und Leute die sogar noch für die arbeiten gehören hart bestraft.

    Für die Verhandlungen mit Russland können wir wunschgemäß den Eisenbahnwagen von Versailles bestimmt noch irgendwo auftreiben. Der steht irgendwo in Museum. 🤣

    Antwort
  • 6. Juni 2023 um 22:42
    Permalink

    Als ich eben die Überschrift erneut las, da fiel mir zu „Anmerkungen zum geistigen Zustand Deutschlands“ eine solche in nur einem einzigen Wort ein:Pathologisch!

    Aber damit füllt man natürlich keinen Blog… 😉

    Antwort
    • 7. Juni 2023 um 8:51
      Permalink

      In eine Irrenanstalt wegsperren, oder an direkt an die Front schicken! Es kämpfen doch schon viele Söldner und Freiwillige im Ukrainekrieg auf der Seite der Faschos…

      Ich spekuliere mal ob Plakate mit dem Slogan (sinngemäß) Realität werden:

      Kein Geld? Arbeitslos? Kein Strom? Melden Sie sich im Freiwilligenkorps im Kampf gegen Putin! Kämpfen Sie für die Freiheit und ihre Familien…

      Also hätten dann die Russlandsanktionen System. Als Motivation sich freiwillig im Krieg gegen Russland zu melden! Ist ja nicht mehr strafbar…

      Sehr düstere Aussichten!

      Antwort
  • 7. Juni 2023 um 10:37
    Permalink

    Kleine Anmerkung zur aktuellen politischen Lage:

    Sowohl WP als auch NYT haben am 05.06.2023 tatsächlich über Nazi-Symbole in ukrainischen Truppen berichtet – man höre und staune . . . WP und NYT sind ja das Sprachrohr der US-Regierung und werden so etwas nicht zufällig schreiben. SZ, Spiegel und Zeit werden dann also diese Thematik irgendwann ebenfalls aufgreifen, natürlich: in transatlantischer Verbundenheit!
    Meine Vermutung ist daher, dass Selenskij gerade fallengelassen wird und dass ferner Maria Sacharowa im Röper-Interview möglicherweise völlig korrekt gemutmaßt hat (sinngemäß):

    „Was wäre, wenn es in diesem Krieg primär gar nicht um Russland geht, sondern um eine dauerhafte Schwächung Europas und speziell Deutschlands als lästige Konkurrenz?“

    Dieses Ziel ist ja mittlerweile schon erreicht worden und das könnte der Grund dafür sein, dass die Ukraine in Kürze komplett aufgegeben wird von NATO und USA. Eine andere Erklärung habe ich nicht. Hier Glenn Greenwald mit seiner Analyse:

    https://sicht-vom-hochblauen.de/ueber-nacht-hat-die-westliche-presse-die-wahrheit-ueber-die-ukraine-radikal-umgeschrieben-um-bidens-politik-des-endlosen-krieges-zu-bedienen-video-abschrift-glenn-greenwaldggreenwald/

    Falls es wirklich nur um die Deindustrialisierung und Abwerbung unserer „Marken“ geht oder ging, würde das ein komplett neues Bild ergeben. Vor allem die Rolle, die Merkel dabei gespielt hat.

    Antwort
    • 7. Juni 2023 um 10:59
      Permalink

      Ich kann mir gut vorstellen, nein, ich glaube sogar, daß es so ist.
      Es geht sehr deutlich – auch – um die Schwächung von Deutschland als (wirtschaftlicher) Konkurrent.
      Aber es geht dennoch auch weiterhin darum, Russland zu schwächen (und dauerhaft von Deutschland zu entfremden) und für lange Zeit als systemischen Konkurrenten auszuschalten. Um dann die Hände frei zu haben für China.
      Das ist schon seit geraumer Zeit erkennbar und trotz unerwarteter Schwierigkeiten läuft der Plan relativ ungehindert weiter.
      Unter anderem „dank“ der Unterwürfigkeit der deutschen Politik und Medien… bzw. deren aktiver Mitarbeit, denn ein Großteil ist – und auch das ist ja ein offenes Geheimnis – sowieso unter US-amerikanischer Kontrolle.

      Antwort
      • 7. Juni 2023 um 11:16
        Permalink

        Geht es darum, Russland zu schwächen – oder nicht doch in allererster Linie um die Rohstoffe dort, an die man aber nur nach einer möglichst vollkommenen Schwächung aka Zerschlagung Russlands billigst heran kommen würde?

        Ganz sicher geht es in den USA vorrangig um Geld, und das verdient man am besten, wenn alle nach der eigenen US-Pfeife tanzen.
        Denn bald ist Schluss mit dem bei Bedarf immer weiteren Anheben der Schuldengrenze, wenn der Dollar als Weltwährung obsolet geworden sein wird! Dann ist die USA zahlungsunfähig, und zwar schneller, als ein Joe Biden stolpern kann.

        Antwort
        • 7. Juni 2023 um 12:24
          Permalink

          @Draussen vor der Tür

          Da gibt es nicht nur eine Facette.

          So wie ich das sehe wollen die superreichen Eigentümer der USA:

          -Ihr Aussenhandelsdefizit mit der EU langfristig beenden.

          -Die EU-Wirtschaft in die USA holen, nachdem sie durch Outsourcing immer abhängiger von China wurden.

          -Russlands Bodenschätze, die Ackerflächen und den Markt vereinnahmen.

          Dumm nur, dass diese Strategie so durchsichtig ist, dass nur die Vasallen suizidal mitspielen.
          Der Rest der Welt sägt mit Ausdauer beständig an mehreren Beinen des imperialen Throns, indem Äquivalent-Strukturen aufgebaut werden, die sich der US-Kontrolle hoffentlich entziehen.

          Antwort
          • 7. Juni 2023 um 13:01
            Permalink

            Der Rest der Welt sägt mit Ausdauer beständig an mehreren Beinen des imperialen Throns, indem Äquivalent-Strukturen aufgebaut werden, die sich der US-Kontrolle hoffentlich entziehen.

            Ja, Rob, das ist schon auffällig! Nicht nur Pepe Escobar berichtet unermüdlich darüber.

            Eines möchte ich zu meinem obigem Kommentar gerne noch hinzufügen. Also:
            Mein Eindruck auf den Montags-Demos ist, dass man dort den ultimativen Querschnitt der besorgten und betroffenen Bevölkerung antrifft. Ob es nun die Pflege, der Arbeitsmarkt oder die Folge der Impfung ist – jede Erzählung ist authentisch und glaubwürdig. Das mag ich!

            Diesen Montag habe ich mir die Geschichte eines Technikers im Kraftwerk – staunend – angehört. Ich schätze, niemand ahnt, wie nah wir am totalen Stromausfall waren. Da die Industrie hier im Nordwesten via Kurzarbeit nur mit Sparflamme produzierte, lag der Hauptanteil des Strombedarfs bei den privaten Haushalten, die, nach Ansicht jenes Technikers, eigentlich keine große Belastung darstellt. Im Winter 22/23 war das aber schon ein sehr ernstes Problem, welches nicht zum Fiasko wurde nur dank der mäßigen Temperaturen.

            Ich habe ihm das geglaubt . . .

          • 7. Juni 2023 um 13:19
            Permalink

            „Ich habe ihm das geglaubt . . . „

            Nun, unser Wirtschaftminister glaubt, wie ich lesen musste, daran, dass auch Millionen Wärmepumpen und Elektroautos samt Ladestationen kein Problem für die sichere Stromversorgung in Deutschland darstellen.

            Der Glaube kann zwar mitunter Berge versetzen, aber Strom liefert er meines Wissens nicht zuverlässig – dafür brauchts schon noch geeignete und ausreichende Infrastruktur.

            Wir werden von einer Clique fundamentalistischer Gläubiger regiert… die Erkenntnisse aus Glaskugeln gewinnen und Entscheidungen nach Wunschvorstellungen ohne Rücksicht auf Realitäten treffen.
            Und in der Geschichte haben fundamentalistische Gläubige immer irgendwann damit angefangen, ihre Gegner auf Scheiterhaufen zu verbrennen oder einen Kopf kürzer zu machen.

          • 7. Juni 2023 um 15:46
            Permalink

            Seit dem ich einen Rettich auf meinem Stromzähler liegen habe hatte ich auch nie Probleme mit dem Strom. 🙂
            Das nennt sich Kargo- Kult und der ist in Polynesien sehr beliebt.

          • 8. Juni 2023 um 2:31
            Permalink

            Ganz klar: Wir brauchen mehr Rettich!

          • 7. Juni 2023 um 13:31
            Permalink

            @Juergen Wehrse

            Diesen Montag habe ich mir die Geschichte eines Technikers im Kraftwerk – staunend – angehört. Ich schätze, niemand ahnt, wie nah wir am totalen Stromausfall waren.

            Dank der ideologisch beschränkten Grünen und der Klimafanatiker wird das früher oder später auch kommen.

            Ein harter Winter oder eine längere Dunkelflaute reichen da völlig aus, bei steigendem Stromverbrauch ( z.B durch E-Mobilität, elektrisches Heizen etc.) das System zum kollabieren zu bringen, wenn keine extrnen Bezugsquellen zur Verfügung stehen bzw. das Übertragungssystem an seine Grenzen kommt.

          • 8. Juni 2023 um 14:49
            Permalink

            Problematisch könnte auch die Ausweitung des Stromnetzes auf die gesamte EU inklucive der Ukraine werden.
            Damit ist die Chance aus einem kleinen lokalem Problem eine länderübergreifendes Event zu machen ziemlich vergrößert.
            Quasi der ESC der Elektroingenieure, in Dunkel mit ohne Licht.
            Wenn ich das richtig verstanden habe ist nicht nur zuwenig Strom ein Problem sondern ebenso ein Zuviel.

          • 8. Juni 2023 um 14:53
            Permalink

            @flurdab

            Statt ESC heißt das Event dann BGV ( Blackout geht viral ) 😉

          • 7. Juni 2023 um 20:21
            Permalink

            Winter 22/23

            Es gab Gerüchte, dass die Bielefelder Stadtwerke im Schnee-Februar 2021 heilfroh waren, die Straßenbahnen als große Stromverbraucher (und anderes?) längere Zeit komplett still legen zu können, obwohl eigentlich viel mehr bzw. früherer Betrieb möglich gewesen wäre, insbesondere auf dem (bescheidenden) unterirdischen Teil. Angeblich scharrten die Schnee-Räumungstruppen schon ungeduldig mit den Hufen, durften aber die Gleise/Bahnsteige nicht freiräumen, weil dann die Stilllegung noch weniger begründbar gewesen wäre – Jedenfalls mit einer zulässigen¹ Begründung. Erstaunlicherweise hatte ausgerechnet die FDP die wochenlange Stilllegung der Straßenbahnen im Stadtrat zum Thema gemacht, aber der Rat dient eher nicht der Wahrheitsfindung.
            Sicher kein Gerücht ist der massive Ausbau innerstädtischer Stromleitungen, verbunden mit langen Sperrungen wichtiger Straßen; Natürlich könnte die umfassende Lösung des zunehmenden Stromverbrauchs in den einzelnen Städten, das Problem auf Bundes- bzw. EU-Ebene verschärfen.
            Aber wir sind ja bei Habeck und Geistesverwandten in den besten Scherenhänden

            ¹Drohende Überlastung des lokalen Stromnetzes, u.a. durch Wärmepumpen, die bei Minusgraden auf Tauchsieder umschalten, ist wohl noch keine

  • 7. Juni 2023 um 19:35
    Permalink

    Krieg ist Frieden!
    Freiheit ist Sklaverei!
    Unwissenheit ist Stärke!

    George Orwell hat seinen Roman als Warnung gedacht.

    Dummerweise haben ihn viele Menschen in Führungspositionen als Anleitung verstanden.

    Antwort
  • 7. Juni 2023 um 22:42
    Permalink

    Mensch Leute, macht euch mal locker. Ein bisschen Krieg hat noch keinem geschadet…sagte Schorsch zu seinem Sproß und versohlte ihm den Hintern. Jetzt müssen wir eben den Russen den Allerwertesten versohlen, weil sie so unartig sind und einfach nicht wahrhaben wollen, dass unsere Art zu leben die einzig Richtige ist.
    Frieden wird in seiner Bedeutung wesentlich überschätzt. Sonst gäbe es ja mehr davon und weniger Kriege.
    Wann gibt es denn eigentlich für jeden eines der versprochenen, nachhaltig produzierten Sturmgewehre, gibt es da schon ein Datum?

    Antwort
    • 7. Juni 2023 um 23:09
      Permalink

      @nadennmallos

      Wann gibt es denn eigentlich für jeden eines der versprochenen, nachhaltig produzierten Sturmgewehre, gibt es da schon ein Datum?

      Erst an der Front, damit nicht versehentlich die Richtigen einen Blattschuss erhalten. 😉

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