Klima-Seminar mit Markus Fiedler: Von Eiskernbohrern und CO2-Dächern

Es gibt keine „Klimaleugner“! Die kritischen Geister zweifeln lediglich an der Bedeutung des menschlichen Anteils der Klimaschwankungen. Das ist der Ausgangspunkt dieses Podcasts mit Markus Fiedler, vielen bekannt unter anderem durch seine Wikipedia-Reihe mit Dirk Pohlmann.

Können wir glauben, was uns erzählt wird? Bei vielen Themen sind wir skeptisch und trauen den Regierenden meist das Schlimmste zu. Anders bei Klima. Hier scheint sich ein wissenschaftlicher Konsens durchgesetzt zu haben, den anzuzweifeln als Frevel behandelt wird.

Inhalt:

00:30 Begrüßung im freundlichen Klima
01:00 Klimaschwankungen oder Klimakatastrophe
02:00 Seriös?
03:30 Ist der Ruf erst ruiniert …
04:00 Auf den Spuren von John Cook
06:00 0,54% der Wissenschaftler sind sich einig
09:00 EIKE
11:30 Ein chaotisches System
13:30 Länder, 100.000 Kilometer entfernt
15:00 Die Hockeystick-Kurve
16:30 Briefe über Baumringe
27:00 Die mittelalterliche Wärmeperiode
30:00 Es war noch nie so warm wie heute?
33:00 CO2 oder CO2?
38:00 Kann „unser“ CO2 nicht abgebaut werden?
42:00 CO2-Dach?
42:30 Was war zuerst da: Temperatur- oder CO2-Anstieg?
48:00 „Eine unbequeme Wahrheit“
58:00 Der Treibhauseffekt
01:05:00 Methan, CO2 und Wasserdampf
01:06:00 Woher kommt das Klima in den Köpfen?

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Markus Fiedler

Die Rockefeller Welt. Bloß keine Tochter!

EIKE

EIKE II

Trotz Klima-Erwärmung: Forscher sagen Mini-Eiszeit wie im Mittelalter voraus

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Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

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Detlef Schulze
Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Das IPCC hat nicht gesagt, dass das Klima nicht vorhersagbar ist. Es hat geschrieben, dass der exakte Zustand des Klimas nicht vorhersagbar ist, und die Klimamodelle stattdessen Wahrscheinlichkeitsverteilungen von Zustaenden vorhersagen sollen. Warum sollten die sonst einen 900 seitigen Report schreiben, wenn die glauben, dass das Klima sowieso nicht vorhersagbar ist. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich exakte Zustaende vorraussagen kann oder statistische Werte. Fragen Sie mal die Lotto-Gesellschaft.

Und was die Baumringe angeht; glaube Sie wirklich, dass die Wissenschaftler alle bloed sind und nicht auf die Idee kommen, dass ein Baum schneller waechst, wenn eine Kuh dran pinkelt? Die Wissenschaftler schliessen doch nicht von einer Fichte in der Pfalz aufs globale Klima!

Ihre Vorstellung davon, wie Wissenschaft funktioniert ist naiv.

Mensch
Mensch
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Was genau, lieber Herr Schulze haben sie an wissenschaftlichen Referenzen vorzuweisen?

Herrn Fiedler, der eine wissenschaftliche Bildung mit Abschluss als Diplom Biologe mit Staatsexamen vorzuweisen hat, Naivität in Bezug auf Funktionsweisen der Wissenschaft zu unterstellen, ist aus meiner unmaßgeblichen Sicht nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss.

Bitte raus mit der Sprache! Wie sieht Ihre Qualifikation aus? Ist es am Ende ein abgebrochenes Soziologiestudium und das Parteibuch der Grünen, dass Sie hier über jeden Zweifel erhaben hinstellen soll?

Detlef Schulze
Detlef Schulze
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

Lieber Mensch, meine Referenzen sind folgende:

Der IPCC Report ist oeffentlich zugaenglich. Da habe ich einfach mal den entsprechenden Absatz gelesen. Man braucht nur nach „chaotic“ zu suchen und findet die entsprechende Text-Stelle, sowie andere, die recht gut beschreiben, welche Aspekte vorhersagbar sind und welche nicht.Was die Baumringe angeht, so konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Wissenschaftler, die sich fuer Jahre mit Baumringen beschaeftigen, Fehlerquellen ignorieren, auf die jeder Laie nach 30 min nachdenken stoesst. Daher habe ich gegoogelt und mir mal das erste Paper angeschaut, welches Klimaaussagen von Baumringen ableitet. Darin werden Daten von 2000 Baeumen ueber einen Bereich von 200km verteilt ausgewertet, um dann Klimaaussagen ueber genau diesen Bereich zu treffen.
Ich habe kein Soziologiestudium abgebrochen, sondern ein Studium der Sozialpaedagogik. Und ich wusste ja nicht, dass der Herr Fiedler Diplom Biologe ist, der wurde ja im Podcast gar nicht richtig vorgestellt. Wenn ich das gewusst haette, haette ich mich viel ehrfuerchtiger ausgedrueckt.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Den Link hatte ich schon mal gesetzt: https://www.arte.tv/de/videos/098123-000-A/rom-untergang-einer-weltmacht/
Ich fand die dendrologischen Bezüge erhellend.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Ach, ganz vergessen, was mir bei meiner Suche dazu begegnete: https://arboristik.de/baumpflege_wissen_07032019.html

Mensch
Mensch
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

„Und ich wusste ja nicht, dass der Herr Fiedler Diplom Biologe ist, der wurde ja im Podcast gar nicht richtig vorgestellt.“

Zu Anfangs nicht richtig vorgestellt wurde Herr Fiedler nicht, das stimmt.

Nur ist es nicht sonderlich schwer genau das herauszukriegen. Zudem hat Herr Fiedler ab Minute 18:20 zu hören, gesagt dass er Biologe ist.

Bei mir verfestigt sich das Gefühl, dass sie den Podcast, der immerhin knapp eine Stunde und zwanzig Minuten lang ist, gar nicht richtig verfolgt haben.

Darf ich mir erlauben, ihre Kompetenz in Sachen Klima bei dem Niveau der allermeisten fachfremden Menschen anzusiedeln? Zu denen gehöre ich übrigens auch. Ich will hier ausdrücklich nicht so tun, als ob ich besser Bescheid weiß.

Ich kann also Herrn Fiedler Ausführungen nur interessiert zuhören. Ich kann sie weder bestätigen noch als falsch entlarven. Das gilt bei mir bei allen anderen, die meinen wirklich dazu was beitragen zu können auch.

Ich persönlich weigere mich auf Grund von Glauben – mehr als Glauben bleibt fachfremden Menschen nicht – mir ein Urteil darüber zu erlauben, wer nun richtig liegt.

In dem Podcast ging es übrigens bei Weitem nicht nur um Baumringe.

Mir ist Herr Fiedler grundsätzlich sympathisch und das was er beizutragen hat klingt für mich schlüßig. Alles was er gesagt hat nachzuprüfen, würde Tage in Anspruch nehmen. Jedenfalls wenn ich das mit der nötigen Sorgfalt machen würde.

Was genau hindert Sie daran, andere Sichtweisen zuzulassen? Als Sozialpädagoge gehören Naturwissenschaften nicht unbedingt zu Ihren Kernkompetenzen.

Wenn mich irgendwas besonders sprachlos in den letzten 33 Monaten machte, war es, dass ich den Eindruck hatte, dass zumindest ganz Deutschland aus 82.000.000 Virologen besteht. Jedenfalls hinterließen die allermeisten den Eindruck, dass sie ganz genau Bescheid wüssten, gerade so als ob sie vom Fach seinen.

Beim Thema menschlicher Einfluss auf den globalen Temperaturanstieg, ist es nicht anders. Ich bin umgeben von Experten und wahrscheinlich der einzig Ahnungslose.

Ums Thema und die sich daraus ergebenden Folgen, geht meist gar nicht. Es geht darum Schuldige dingfest machen zu können. Skeptiker sind dabei die Allerschlimmsten und deshalb die begehrtesten Opfer.

Hat durchaus was von der heiligen Inquisition. Fühlen Sie sich wirklich in der Rolle des Bescheidwissenden wohl, obwohl – entschuldigen Sie die Direktkeit – Ihre eigene Expertise in Sachen Klimatologie eher vernachlässigbar ist?

Detlef Schulze
Detlef Schulze
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

@Mensch

Bei mir verfestigt sich das Gefühl, dass sie den Podcast, der immerhin knapp eine Stunde und zwanzig Minuten lang ist, gar nicht richtig verfolgt haben.

Richtig. Nachdem mir schleierhaft war, wer der Herr Fiedler eigentlich ist, bin ich einfach zum Zeitpunkt gesprungen, der im Inhaltsverzeichnis mit „Chaos“ betitelt war. Von dort habe ich vielleicht so ca. 10min gehoert. Mein Kommentar bezog sich nur auf diese Zeit.

Fühlen Sie sich wirklich in der Rolle des Bescheidwissenden wohl, obwohl – entschuldigen Sie die Direktkeit – Ihre eigene Expertise in Sachen Klimatologie eher vernachlässigbar ist?

Ich brauche doch keine Expertise in Klimatologie um festzustellen, dass die Aussage aus dem IPCC-Report verdreht widergegeben wurde, dazu muss ich doch nur English koennen. Im Uebrigen, ich bin weder Virologe noch Klimawissenschaftler. Es gibt aber ein paar ganz wenige Sachen, von denen ich mehr weiss als andere Leute (jeder ist ja irgendwo Experte). Wenn ich sehe, dass jemand eben diese Aspekte falsch widergibt und sie aber an wichtige Position in ein Gedankenkonstrukt einbinded, dann glaube ich der ganzen Argumentationslinie nicht.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor
Mensch
Mensch
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Immerhin sind sie ehrlich. Mag sich ein jeder seine eigene Wahrheit draus zusammenreimen👍

Ein Sozialpädagoge macht auf Naturwissenschaftler😬

Mensch
Mensch
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

…ach so, nach der Performance halte ich Sie für einen Idioten 😁

Mensch
Mensch
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

..Oh Shit, das war unpräzise. Fûr einen Vollidioten, sollte es heißen 😊🙃😊🙃

Detlef Schulze
Detlef Schulze
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

@Mensch

Sozialpädagoge? Wenn schon, dann abgebrochener Sozialpädagoge.

Mensch
Mensch
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Wow, also noch weiter entfernt an einem Naturwissenschaftler vorbeigerauscht 💪

Hauptsache Sie fühlen sich gut dabei👍

…eine Expertise haben so Koriphären wie Sie selbstverständlich nicht nötig!

Wie sieht’s denn nun mit Ihrem Parteibuch aus?

spartacus
spartacus
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

…eine Expertise haben so Koriphären wie Sie selbstverständlich nicht nötig!

Da Du so viel auf formale Expertise und Abschlüsse gibst, hast Du bestimmt auch alles brav befolgt, was Prof. Drosten und Dr.Dr. Lauterbach dir geraten haben.
Als Laie dürftest Du dir nach deiner Argumentation ja gar kein eigenes Urteil erlauben. Oder waren die dir einfach nicht sympathisch genug?

Mensch
Mensch
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Ich hatte Dir zwar lang geantwortet, das würde aber einkassiert.

Mit Deinen mich betreffenden Vermutungen bist Du jedenfalls auf dem Holzweg.

Leute, die ohne wirklich kompetent zu sein (dazu zähle ich übrigens auch Lauterbach und Dorsten, die sich halt auch fachfremd in Dinge einmischen, von denen sie schlicht keine wirkliche Ahnung haben) mit den Thesen anderer in den Glaubenskrieg ziehen und Menschen mit anderen Meinungen, sind nicht mein Ding. Wenn sie dann gar noch Leute mit Expertise diskreditieren, halte ich sie gar für Idioten.

Was daran findest Du falsch?

Dann frag halt einen beliebigen Klimakleber was er genau von Klima versteht. Vielleicht hilft Dir das zu verstehen, was ich meine?

spartacus
spartacus
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

Was daran findest Du falsch?

Er hat sachliche Einwände gemacht, mit denen man sich sachlich auseinandersetzen könnte. Das fände ich konstruktiv.
Du hast überwiegend an seiner Person rumgemäkelt. Das finde ich nicht so konstruktiv.
Deine Argumentation war für mich nicht schlüssig, was ich mit dem Corona-Beispiel zeigen wollte. Gerade die verengte Fokussierung auf bestimmtes Expertenwissen (angeblich die Wissenschaft) hat ja auf den Weg in den Autoritarismus geführt.
(Ich halte im übrigen sowohl Drosten als auch Lauterbach grundsätzlich für kompetent in ihren Bereichen. Das Problem sehe ich eher auf der psychologischen bzw. charakterlichen Ebene. Der eine sollte in seinem Labor bleiben und der andere gehört unter Hausarrest offline und online.)
Dann hast Du ihn noch beleidigt, ohne daß er dir irgendwie blöd gekommen wäre. Das fand ich nicht fair.
Dazu kommt (das gilt nicht nur für dich, sondern ganz allgemein), daß ich hier noch nicht einen Vorschlag gelesen habe, wie man mit dem Klimawandel umgehen sollte, menschengemacht oder nicht.
(Tempolimit wurde zwar gerade angeführt, ist aber im Grunde ein rein ideologisches Thema mit lächerlichem Klima-Effekt.)
Und letztendlich halte ich diese Art der Diskussionskultur für kontraproduktiv und schädlich. Das ist ja quasi spiegelbildlich zu dem, was der Mainstream veranstaltet, nur eben mit einer anderen Meinung. Wenn ich jeden diskreditiere, nur weil mir eine seiner Meinungen nicht passt, wird sich der status quo nicht ändern.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Was hast Du denn daran als sachlich empfunden?
Die Wortklauberei oder den Naivitätsvorwurf?

Der Umgang mit dem Klimawandel ist einfach. Wir besiedeln Grönland wieder und keltern dort lecker Wein. 😉
Wenn das blöde Eis dort weg ist, hebt sich der Klumpen angeblich um bis zu 800m, ist also als klimawandelsicher zu betrachten. 🙂 Ich seh gleich mal nach, ob man da was kaufen kann…

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Was hast Du denn daran als sachlich empfunden?

Das IPCC hat nicht gesagt, dass das Klima nicht vorhersagbar ist. Es hat geschrieben, dass der exakte Zustand des Klimas nicht vorhersagbar ist, und die Klimamodelle stattdessen Wahrscheinlichkeitsverteilungen von Zustaenden vorhersagen sollen.

Was Du anscheinend als Wortklauberei ansiehst, ist die korrekte Darstellung wissenschaftlicher Methodik. Das finde ich sachlich. Das wiederum als Wortklauberei darzustellen, finde ich polemisch bis demagogisch.

Das mit Grönland könnte sinnvoll sein. Du würdest nämlich absaufen, ich nicht. 😉

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Das wäre alles gut und schön, wenn das mit den Wahrscheinlichkeiten auch konsequent kommuniziert würde, was es aber genau nicht wird.
Ganz im Gegenteil wird eindeutig nur mitgeteilt, daß wir alle sterben werden, wenn „wir“ nicht für CO2-Ablasshandel bezahlen.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Bestimmt habe ich nur überhört, wie er von Wahrscheinlichkeiten redet: https://twitter.com/rahmstorf/status/1597613858092613634

Und hier https://twitter.com/rahmstorf/status/1598258542149963777 suggeriert er wunderbar vermeintliche Genauigkeiten seiner Sterndeutereien. Wetter geht nicht, aber Klima. Und wieder hab ich das mit den Wahrscheinlichkeiten überhört.

Mensch
Mensch
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Meine Antwort ist schon wieder als Spam eingeordnet worden. Der Schwiß nervt hier wirklich😬

spartacus
spartacus
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

Ich vermute da ja inzwischen doch eher Probleme mit der Technik. Oft verschwindets, wenn es lang ist.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Du bist ein Grüner?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Detlef Schulze
1 Monat zuvor

Fragen Sie mal die Lotto-Gesellschaft.

Danke für diesen Vergleich!

Die Wahrscheinlichkeit des Zutreffens der Vorhersagen/Modelle ist damit klar umrissen und es gewinnt in beiden Fällen der Veranstalter. 🙂

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Die Wahrscheinlichkeit ist damit überhaupt nicht umrissen.
Außerdem gewinnt immer die Bank. Und wer soll beim Klimathema bitte die Bank sein?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Außerdem gewinnt immer die Bank. Und wer soll beim Klimathema bitte die Bank sein?

Jeder, der in entsprechende Technologien investirt ist, wie dieses Beispiel zeigt:

https://www.cleanthinking.de/breakthrough-energy-clean-energy/

spartacus
spartacus
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Ja, dann brauchen wir uns ja wohl nur an den Aussagen der Ölindustrie zu orientieren, die sich seit ihrem Bestehen durch Objektivität, Altruismus und Menschenliebe hervorgetan hat.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Die Wahrscheinlichkeit ist damit überhaupt nicht umrissen.

Ja, gut möglich, daß die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen höher liegt, da es dort wesentlich weniger Parameter und Einflußfaktoren gibt. 🙂

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Was der User Schulze sehr richtig erkannt hat, ist, daß dir die Lotto-Gesellschaft genau voraussagen kann, wie groß die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Erfolges/Gewinns ist. Sie kann dir aber nicht voraussagen, welche Zahlen heute Abend gezogen werden. Insofern scheint er von Statistik schon mal etwas mehr zu verstehen als die meißten anderen.
Dabei ist das vergleichsweise banal, mit genügend Zeit könnte man das auch durch abzählen ermitteln. Hier geht es nämlich um rein zufallsbasierte Ergebnisse, die sich letzendlich über die große Zahl (der Versuche) als richtig erweisen. Und deswegen gewinnt bei allen diesen Spielen die Bank, weil die Wahrscheinlichkeit in den Spielen zu ihren Gunsten ausgelegt ist. Dazu genügen selbst geringe Abweichungen von der Chancengleichheit, z.B. 1/37tel beim Roulette.
Wenn dagegen die Modellrechnungen eine wissenschaftliche Aussage treffen sollen, müssen sie erst mal nachweisen, daß ihre Ergebnisse nicht zufällig sind. Bei nicht zufälligen Spielen ist die Gewinnwahrscheinlichkeit nicht a priori zu ermitteln und deswegen findet sich dafür auch keine Bank.
Aussagen, die aus solchen Verfahren gewonnen werden, enthalten keinen exakten Wert, sondern eine Spanne, in dem der Wert mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit liegen soll, um die Hypothesen zu bestätigen.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Du sollst mir doch nicht meine schöne Polemik kaputt machen! 🙂

Aus den von dir genannten Gründen spiele ich nur Skat und Schach.

PS: Statistik ist, wenn die Kuh in der im Durchschnitt nur 30cm tiefen Pfütze ersoffen ist. 😉

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Statistik ist, wenn die Kuh in der im Durchschnitt nur 30cm tiefen Pfütze ersoffen ist.

Mit der Ansicht solltest Du eigentlich Lotto spielen. 😉

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Mein Leben hat mich gelehrt, daß ich nicht das Glücksbärchi bin. Ich hab mich mit schlecht bezahlter Arbeit abgefunden.
Das Größte, was ich mal gewonnen habe, war eine Pumpthermoskanne, obwohl ich gar nicht gespielt hatte. Es kamen alle fortlaufenden Nummern der Eintrittskarten in die Lostrommel.
Aus Verwunderung hab ich erstmal richtig einen ausgegeben. Davon hätte ich mir sehr viele dieser Kannen kaufen können. 🙂

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Man mußte dich also zu deinem Glück zwingen. Und dann hast Du gleich eskaliert und deinen Gewinn mit vollen Händen ausgegeben. 🙂

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Ne, die blöde Kanne haben se nicht in Zahlung genommen. Die musste ich nachhause schleppen und irgendwann ungenutzt wegwerfen.

niki
niki
1 Monat zuvor

Einfach die simple Tatsachen dass Römerstraßen, auch Bäume, gar Ötzi, unter nun abgetauten Gletschern gefunden worden sind, streuen bei mir erhebliche Zweifel in den Mainstream-Tenor!

Und dazu kommt noch, dass ich seit Corona dem Mainstream nicht mal mehr die Uhrzeit glaube…

Last edited 1 Monat zuvor by niki
Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  niki
1 Monat zuvor

Das mit der Uhrzeit ist ja sowieso ein ganz seltsames Problem:
Nachdem eigentlich entschieden worden war, die alljährlichen Umstellungen aller Uhren auf eine „Sommerzeit“ und zurück in der EU abzuschaffen, hapert es seit Jahren an der Umsetzung dieser Entscheidung.

Dabei wäre es doch so einfach:
Es gab eine gültige Zeitregelung vor der gesetzlich verordneten alljährlich stattfindenden zweimaligen Dreherei an den Uhren – mache ich die gesetzliche Umstellung rückgängig, ist es wieder überall wie vorher.

Aber so ist die EU: Warum einfach, wenns umständlich nicht geht?

niki
niki
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Wie kommst du nun auf diesen Sommerzeit & Winterzeit-Quatsch…? Okay! Meine 5ct dazu:
Die „Normalzeit“ ist m.E. Kacke …. Genau wie das jedes Jahr zweimal die Uhrzeit verdrehen. Also einmalig 2 Std vorstellen und Ende. Ist in euren Augen Scheiße? Mir egal… Ich habe meine Gründe dafür…

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  niki
1 Monat zuvor

In unserer Werkstatt zeigen die Uhren noch Sommerzeit an, weil wir es lustig finden, wenn der Chef immer wieder ganz panisch ist, wie spät es schon wieder sei. 🙂

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  niki
1 Monat zuvor

„Wie kommst du nun auf diesen Sommerzeit & Winterzeit-Quatsch…?“

Weil Du dem Mainstream nicht mal die Uhrzeit glaubst, und festzustellen ist, dass sie mehrere Monate im Jahr auch tatsächlich aus purer Willkür von der eigentlich herrschenden abweicht.

niki
niki
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Die herrschenden Uhrzeit ist IMMER pure Willkür…

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  niki
1 Monat zuvor

Aha! Genauso wie der Sonnenaufgang, der Sonnenuntergang und die Gleiche dazwischen…
Nein, nur die Einteilung in 12/24 Stunden und die weitere Teilung in 60tel ist willkürlich, aber man konnte sich drauf einigen.
Ebenso wie die Vereinfachung durch Zeitzonen, damit man nicht alle paar km die Uhr neu stellen müsste.
Bei der GMT hat man sich schon etwas gedacht, was wenig mit Willkür zu tun hat.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Da fällt mir grad dieses Schluß-Liedchen aus „Trickfilmzeit mit Adelheid“ ein… 🙂

…nicht, dass das irgend eine Relevanz hätte…

…oder zu spät oder zu früh geborene oder gar in der DDR aufgewachsene das verstehen müssten 😉

flurdab
flurdab
Reply to  niki
1 Monat zuvor

„Die herrschende Uhrzeit ist immer die Uhrzeit der Herrschenden“
So in der Art hat es jedenfalls Marx ausgedrückt.

Wobei die „Harmonisierung“ der Uhrzeit im Deutschen Reich erst durch die Eisenbahn erzwungen wurde.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

„Wobei die „Harmonisierung“ der Uhrzeit im Deutschen Reich erst durch die Eisenbahn erzwungen wurde.“

Wenn man sich die heutige „Deutsche Bahn“ so anschaut, dann fragt man sich allerdings, wozu 😉

niki
niki
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Sag ich doch :)…

Horst Kevin
Horst Kevin
1 Monat zuvor

Sehr schön!

Ich hab euch gern beim Schwurbeln zugehört und freue mich auf Fortsetzung. 🙂

Zu der Eiskernbohrerei: Wostock = Osten auf russisch. Das ist dort gern ein Sammelbegriff. Man benennt alles Mögliche so. Z.B. Raumflugkörper oder Städte wie Wladiwostock.

Herzliche Grüße!

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Rudi K
Rudi K
1 Monat zuvor

Danke für die interessante Diskussion. Allerdings möchte ich die „Kleinigkeit“ anmerken, daß Methan und Wasserdampf „leicher“ als Luft sind, denn die Luft besteht hauptsächlich aus den 2-atomigen Molekülen Stickstoff und Sauerstogg mit Molekulargewicht 28 und 36. Mehtan hat „nur“ das Molekulargewicht 16.

Die Baumringe dienen als sogenannte „Proxy-Daten“ um die Temperaturen für die Zeit vor genauen Temperaturmessungen zu bekommen. Deshalb müssen diese Daten so angepasst werden, daß sie mit den neuren gemessenen Temperaturen übereinstimmen.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Tom J. Wellbrock
1 Monat zuvor

In 1:01:58 wurde für die anderen Gase gesagt: „gilt das Gleiche“, was für CO2 gesagt wurde. Daher habe ich das so verstanden, daß diese Gase (Methan und Wasserdampf) die Aussage „schwerer als Luft“ gelten würde. Nun gut. Immerhin wurde der „Treibhauseffekt“ richtiger erklärt al in den bekannten Graphiken. Es ist einfach ein Teil der Wärmestrahlunng, die nach unten geht.

Übrigens genau beim Wasserdampf hat man das Problem, daß er einerseits Treibhausgas ist, also erwärmt und andereerseit die Wolken das Sonnenlicht reflektieren und damit „kühlen“.

JaquesBubu
JaquesBubu
1 Monat zuvor

„1970ER JAHRE – Wie Exxon den Klimawandel entdeckte – und leugnete“ oder: „Logik ist der Versuch, nach einem von uns gesetzten Seins-Schema die wirkliche Welt zu begreifen, richtiger, uns formulierbar, berechenbar zu machen.“ (Friedrich Nietzsche)

Ich hab da mal ne Frage… wie erklärt Ihr Euch diesen historischen Fakt? Tanzt da bei manchen die kognitive Dissonanz nicht Polka?

Also… WARUM sollte sich „BigOil“ in Bezug auf den Zusammenhang von CO2 & Klima selbst „belügen“? Und dafür auch noch Millionen ausgeben? Wo sie doch die Hauptverursacher sind? Könnte mir DAS bitte mal jemand erklären?

Ich bin gespannt…

„Die Grafik oben zeigt eine Exxon-Hochrechnung unter der Annahme, dass die Menschen immer mehr fossile Brennstoffe nutzen und neue Ölreserven erschließen würden. Demnach sollte der CO2-Gehalt der Atmosphäre 2019 bei knapp 420 ppm liegen und die Temperatur um 0,9 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit angestiegen sein.

Zur Erinnerung: Aktuell enthält die Atmosphäre 415 ppm CO2 und die Temperatur ist um ein Grad erhöht. Die von Exxon für 2019 vorhergesagten 0,9 Grad wurden 2017 erreicht.“

Quelle: Spiegel 17.05.2019 „Ölriese Exxon wusste schon 1982, wie stark die Erderwärmung 2019 ausfällt“

Rudi K
Rudi K
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Nunja. In den 1970ern (1974) stand im Spiegel etwas von drohender Eiszeit. Man kann das mit der Suchfunktion von SPON immer noch finden.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Thema verfehlt… „2015 deckten Journalisten in einer für den Pulitzerpreis nominierten Arbeit  auf, dass der Ölriese schon seit Jahrzehnten wusste, dass sein Geschäftsmodell zu Lasten des globalen Klimas geht. Exxon bestritt die Vorwürfe. Doch nun wird erneut deutlich, wie das Wissen des Unternehmens und seine öffentlichen Aussagen auseinanderdrifteten“
(aus besagtem Artikel)

Mensch
Mensch
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Wovon genau hast Du auch nur einen Hauch von Ahnung?

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

Tut das zur Sache? Ich hab ne einfache Frage gestellt… vor der sich jeder drückt. 🙂

Rudi K
Rudi K
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Nun den Artikel kann ich nicht ganz lesen, ohne meine Mai-Adresse anzugeben. Und Journalisten schreiben eigentlich keine Arbeit sondern Artikel. Weil du hier die 1970er Jahre genannt hast, solltest du bedenken, daß damals der globale Trend bis 1976 eher ein Absinken der glbalen Erdtemperatur war. Die Tatsache, daß etwa 1940 es recht warm war, war auch ein Thema von „Climagate“ beui der Zahlenmanipulation um die Hockeyschlägerkurve.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Mööp… Logikfehler. Die Vorhersagen von ca. 1980 von Exxon (eigene Forschung!) decken sich mit der heutigen Wirklichkeit.
Zufall? Wohl eher nicht… 😉
P.S. Keine „Fake-Adresse“ für so was? Hat doch jeder der vernünftige Recherche betreibt. Ich bin bei wohl tausenden von Seiten angemeldet… tut auch nicht weh 😉

Rudi K
Rudi K
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Welcher Logikfehler denn? Die Entwicklung war wohl nicht so einfach vohersagbar. Auch der Stillstand über mehre Jahre passte nicht zu den Modellen. Und der Link brachte keine Informationen.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Zufall? Wohl eher nicht… 😉

Was sonst! Oder hast Du auch nur den geringsten Nachweis dafür?
Oder im Umkehrschluß: Warum musste das IPCC so oft korrigieren? Hätten se doch besser die Exxon-Leute einkaufen sollen. 🙂

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Toll. Nehmen wir an, Du und Exxon haben Recht und ausschließlich bzw. fast ausschließlich der Mensch ist an der erwarteten Venus-Entwicklung schuld – was willst Du tun? Aussterben, Suizid oder andere sterben lassen, bzw. Energiemangel erzeugen, um die anderen CO2-Emittenten durch Hunger, Kriege, Mangel auf ein Klimakompatibeles Existenzniveau zu prügeln?
Hast Du Angst? Bestimmt, denn Angst war und ist schon immer der Hebel gewesen, um die naive dazu zu bewegen, was deren selbsternannte Herrscher gerne durchsetzen möchten.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

“ was willst Du tun?“ Ach da gäbe es schon einige Konzepte fix und fertig in der Schublade… suchen sie sich eine aus. Ich empfehle im Moment Charles Eisenstein… seine Rede beim XR-Camp. Das wäre der erste Schritt zur Veränderung… 🙂

Mööp… in einer zivilisierten Debatte wird man nicht persönlich. Oder sind wir auf dem Pausenhof?
Aber nein… „Angst“ hab ich nicht… hat eher was mit „Verantwortung“ für meine Enkel zu tun… Gemeinsinn könnte man es auch nennen.
Schade das der so aus der Mode gekommen ist.

Rudi K
Rudi K
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

XR? Symphatisierst du also mit Leuten? Das sind doch die Autobahnkleber.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Mööp… FakeNews. Das sind „dieletztegeneration“
Wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben 😉
.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

XR … ich rede nicht mit Untergangssektenmitgliedern.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

„Untergangssektenmitgliedern“
Charles Eisenstein? LOL…made my day… Peinlich.


Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Könnte mir DAS bitte mal jemand erklären?

Was hältst Du von der Idee, daß es eine solche Firma durchaus interessiert, in eine vermeintliche Zukunft zu sehen, um ggf. rechtzeitig reagieren zu können.
Neu war das Thema zum damaligen Zeitpunkt nicht und es ist kein Geheimnis, daß auch die Exxon-Hochrechnungen hoch fehlerbehaftet sind.
Bewiesen/bestätigt ist durch das Zutreffen der Prognose lediglich, daß sich das Klima verändert. Bezüglich der Ursachen sagt sie ebenso wenig aus, wie andere Hochrechnungen.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

und es ist kein Geheimnis, daß auch die Exxon-Hochrechnungen hoch fehlerbehaftet sind.“
Und wo finde ich das bitte?


Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Z.B. bei Eike.

Wenn Du dir die Grafik beim Spiegel ansiehst und mit anderen z.B. beim IPCC vergleichst, kannste aber auch selbst drauf kommen.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  JaquesBubu
1 Monat zuvor

Das hat der Vater der Wasserstoff Bombe, Edward Teller, schon um 1959 vorhergesagt.

„…carbon dioxide in the atmosphere has risen … when the temperature does rise by a few degrees over the whole globe, there is a possibility that the icecaps will start melting and the level of the oceans will begin to rise“

Hat sich etwas verechnet, aber im wesentlichen richtig.

JaquesBubu
JaquesBubu
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Jepp… BigOil hat das dann auch bestätigt.

Einzelmeinung
Einzelmeinung
1 Monat zuvor

Bei der Klimadiskussion vermisse ich die Ideen wie wir damit umgehen wenn die Befürchtungen wahr werden. Verhindern können wir da eh nichts. Allerdings bin ich auch der Meinung dass ein Teil der Lösung ist, unsere Goßindustriell geprägte Lebensweise auf ein bescheideneres Maß zu reduzieren. Will sagen das streiten ob nun Kohlenstoffdioxyd oder nicht, ist doch egal. Zukunftsfähig ist diese Art mit fossilen Brennstoffen Energie bereitzustellen eh nicht, auch nicht die Kernergie, also warum nicht rechtzeitig die Lebensweise einfach langsam mal umstellen. Nicht rumlamentieren, Ärmel hochkrempeln und bei sich selber anfangen. Alles andere ist nicht zielführend im Sinne von wie reagieren wir auf unsere sich verändernde Umwelt, was bislang schon immer zu gigantischen Artensterben geführt hat, wenn sich nicht angepasst wurde. Die Dinosaurier waren vermutlich nicht helle genug, ich befürchte, wir auch nicht.
Meine 2 Pfennig zu dem Podcast.

Mensch
Mensch
Reply to  Einzelmeinung
1 Monat zuvor

„Bei der Klimadiskussion vermisse ich die Ideen wie wir damit umgehen wenn die Befürchtungen wahr werden.“

Welche Befürchtungen meinst du?

Die Erderwärmung muss doch unbedingt nen Schuldigen haben! Wichtiger ist nix!!!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Einzelmeinung
1 Monat zuvor

@Einzelmeinung

Allerdings bin ich auch der Meinung dass ein Teil der Lösung ist, unsere Goßindustriell geprägte Lebensweise auf ein bescheideneres Maß zu reduzieren.

Hast du auch eine Idee, wie das gelingen soll, v.A. global?

Es nützt ja nichts, wenn nur 1% der Menschheit hier das Leben von Bettelmönchen führt, während anderswo die entstehenden Lücken gefüllt werden.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

@Rob
Theorie: Nachhaltigkeit, keine geplante Obsoleszenz, faire Verteilung.
Praxis: 95% prekäre Unterschicht, 5% grenzenlos Übersättigte, die von der Unterschicht leben. In der Tierwelt nennt man das Parasiten und Wirte.

flurdab
flurdab
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

Nur das die 95% prekäre Unterschicht gerne so leben möchte wie die Parasiten.
Und die fixen Ideen, die die PR und Walt Disney seit 1950 in die Köpfe der Kindsköpfe gepflanzt haben sind unkaputtbar. So wie PET- Coca Cola Flaschen.

Aber vielleicht kriegen wir ja noch die Kurve dank Pfizer, Biontec und Bill.

Last edited 1 Monat zuvor by flurdab
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

@Schwitzig

Theorie: Nachhaltigkeit, keine geplante Obsoleszenz, faire Verteilung.

Einverstanden nur, wie setztz man das durch, wenn die 5% über die Resourcen bestimmen und selbst den Staat ( Politik, Militär etc. ) sowie die Medien kontrollieren?

Wie organisiert man die 95%, diese Parasiten von der Macht zu entfernen, um die Wirtschaftsweise umzubauen, statt sie zu bewundern und ihnen nach zu eifern?

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Ich sehe das sehr pessimistisch: Ich denke nicht, dass sich in absehbarer Zeit etwas zum Positiven wenden wird und bin auch fest davon überzeugt, dass Machtmissbrauch weiterhin das dominierende Element unserer Gesellschaftsstrukturen sein wird. Insbesondere die Klimafürchter wurden und werden für Partikularinteressen missbraucht, um den Pöbel einzuhegen. Und es funktioniert ja auch gut.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

@Schwitzig

Insbesondere die Klimafürchter wurden und werden für Partikularinteressen missbraucht, um den Pöbel einzuhegen. Und es funktioniert ja auch gut.

Klar funktioniert das gut, wenn man die Medien kontrolliert und sich die M;asse weigert, im Sinne der Aufklärung den eigenen Verstand zu nutzen.
Das war ja schon bei Corona ersichtlich.
Fast Alles, was die „Querdenker“ damals vorausgesagt haben, ist auch eingetroffen.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/mdr-artikel-bestaetigt-die-querdenker-hatten-in-fast-allem-recht/

Der Glaube, dass es „die da Oben“ mit der Volksvertretung ernst meinen würden, ist nicht totzukriegen, auch wenn sie permanent das Gegenteil beweisen und man berits bis zum Hals im Treibsand steckt.

Es ist das wohldosierte Abseilen in den Abgrund, welches die Hoffnung auf ein Ende mit Schrecken nährt.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Einzelmeinung
1 Monat zuvor

Ja, genau so sehe ich das auch und setze daher kompromisslos auf mein E-Auto. Ich treibe mit meinem 5,7 Liter Small Block die Lichtmaschine an, um die Energie abrufbereit in meiner fortschrittlichen Speicherlösung – der Batterie – zu speichern.
Spaß beiseite – ich sehe das genauso wie Du :-).

flurdab
flurdab
Reply to  Einzelmeinung
1 Monat zuvor

Ich habe da ein gute Nachricht.
Klima muss man sich leisten können.

Ohne Geld >>> Kein Klima

So einfach ist die Rechnung.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Hat ja schon George W. Bush vor vielen Jahren erkannt:

Wenn es wärmer wird, einfach die Klimaanlagen höher drehen!
Aber bei den heutigen Strompreisen kann sich das natürlich kaum noch jemand leisten!

flurdab
flurdab
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Es ist ein Geschäft.
Es geht um die Gewinnerzielung.
Es geht um Ablasshandel.

Wenn wir uns diesen Handel nicht mehr leisten können ist er zu Ende.
Auf das Klima hat das überhaupt keinen Einfluss.

Das seltsame ist ja das die Ideen von „Leuten“ mit Gewinnerzielungsabsicht immer ganz toll sind, geradezu wissentschaftlich.
Die, die dagegen argumentieren und kein Geschäft machen wollen aber immer ganz, ganz falsch sind.
Ich glaube ein Muster erkennen zu können.

flurdab
flurdab
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Tage später mal einen Link zum Infosperber.

https://www.infosperber.ch/umwelt/afrika-wird-mit-projekten-fossiler-brennstoffe-ueberschwemmt/

Dann spart mal schön CO2. Andere scheinen ganz andere Pläne zu haben.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Einzelmeinung
1 Monat zuvor

Der Rest der 9 Mrd will so im Luxus leben wie die USA, zumindest aber D. Und das geht schief, die Zahlen sind grauslich. Die armen 4 Mrd tragen wenig bei – abgesehen von Brandrodung etc.

Was passiert? Erwaermung. Afrika Näher Osten noch mehr Fluechtlinge. Suedeuropa Duerre en Masse. Lebensmittelknappheit.

Und irgendwann Meeranstieg. Zuerst die Atolle, 0.50m hoch. Grönland 9m wird die Küste in D 50 km verschieben. Antarktis 150m wird in D Koeln Hannover Berlin teilweise fluten. Die Schweiz schert wenig, die Holländer und andere saufen ab.

Ob es bei prognostizierten 50cm bis 2100 bleibt, wage ich zu bezweifeln. In Grönland gibt es im Innern schon Suesswasserlinsen, d. H. Ueber 0C und es taut teilweise großflächig. Alle Gletscher trauen schneller als die Modelle vorhersagen.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

In Grönland gibt es im Innern schon Suesswasserlinsen,

Was soll mir das sagen?
Erstens gefriert Süßwasser lange vor Salzwasser und zweitens ist Inlandeis doch eh salzfrei, da durch Schnee oder Regen gespeist.

PS: Wer sind „alle Gletscher“?

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Da stand: „d. H. Ueber 0C“. Suesswasserlinsen sind, da Schmelzpunkt ca 0C, immer darüber. Dies heisst auch, dass, das Eis darum eher 0C ist. Schätzt man, daß Grönland im Kern früher eher -10C war, ist da schon sehr viel Wärme reingegangen. Das heisst auch, daß das Schmelzen irgendwann rapide sein kann, weil im Innern schon mehr Wasser als Eis ist.

Neben den verschwindenden Alpengletschern, Kleinkram, wird es in Island und Antarktis rapide weniger, dort verschwindet das Schelfeis. Das hat mit Dicke 200 bis 1000m eine andere Dimension. Das schwimmende Eis trägt wenig zum Meeresanstieg bei, ist es aber bis, zur Hletscherkante weg, kann dieser erheblich schneller fliessen. Auch hier setzt der Meeresanstieg verzögert, dann aber heftig, ein.

Am Nordpol ist sowohl die Flaeche des Eises als auch die Dicke zurückgegangen, das trägt aber, da schwimmend 10m, wenig bei.

nsidc.org/arcticseaicenews/charctic-interactive-sea-ice-graph/

Suedpol von 2.8 Durchschnitt auf 1.9 Minimum.
Nordpol von 6.5 Durchschnitt auf 3.5 Minimum.

Das wird nicht nächstes Jahr eisfrei, aber nochmal 40 Jahre……

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Kennst Du die klimatischen Bedingungen Grönlands auch nur ansatzweise?

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

http://www.deutschlandfunk.de/tauwetter-in-groenland-100.html

http://www.n-tv.de/wissen/Tauwetter-auf-Groenland-Nasa-registriert-enorme-Eisschmelze-article6809716.html

http://www.daswetter.com/nachrichten/wissenschaft/klimawandel-tauwetter-wird-zum-teufelskreis.html

Fachbegriff Abeldo, Rueckstrahlung weiss vs Schwarz.

http://www.scinexx.de/news/geowissen/erstmals-regen-auf-groenlands-gipfel/

„Was hier passiert, ist nicht einfach ein wärmeres Jahrzehnt oder zwei durch natürliche Klimamuster. Wir überschreiten hier Schwellen, die seit Jahrtausenden nicht überschritten worden“

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Ich meinte eher sowas: https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6nland#Heutiges_Klima nicht das alarmistische Geplärr.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Groenland ist 2700 km lang und 1000 km breit. 2700 sind ungefaehr Sizilien Kopenhagen, das ist klimatisch viel.

Die Besiedelung +-1300 war nicht von langer Dauer.

de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%A6nlendingar

Es gab lediglich im Mittelalter kurze Warmperioden, ca 50 Jahre, wo man aufgrund Auswanderungsdrucks mehr oder minder erfolgreich war. Am Ende ausgestorben, zu unwirtlich. So richtig warm war es da nie, insbesondere fern von der Küste.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Alls schön und gut.
Aber wo auf den 2700km sind nun deine „Wasserlinsen“? Doch wohl eher im „warmen“ Süden, oder irre ich da?
Wie Du in meinem Link sehen kannst, sind für Nuuk Plusgrade durchaus „normal“ also auch geschmolzenes Wasser.

Mal ganz abgesehen davon, daß es weniger darum geht, ob es wärmer wird, sondern darum, weshalb das so ist und ob jede angetaute Pfütze nun ein Grund zur Sorge oder gar ein Beweis für irgendwas ist.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Weshalb heißt Grönland nochmal Grönland?
Die Wikinger haben zumindest mehrere Jahrhunderte lang dort gelebt und auch Landwirtschaft betrieben. Kann nicht alles schlecht gewesen sein.

Erstmal müssen wir die Nebenwirkungen des Menschenversuchs abwarten, uns vermutlich dann auf völlig neue Lebensverhältnisse mit ohne billiger Energie einstellen. Und wenn unsere „Gesellschaft“ das schadlos überstanden hat, dann können wir uns um die abschmelzenden Polkappen in ca. 1000 Jahren Gedanken machen.
Ich fürchte die Begeisterung für die Klimahysterie wird bald arge Dämpfer bekommen.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

1000 Jahre halte ich für zu optimistisch, s.o. Grob in 30 Jahren duerfte das Meeres weg sein, dann wird es auf dem Land rapide tauen und der Anstieg beginnt.

Ich schätze eher Business as usual, Versprechungen, irrwitzige Pläne wie Deich Schottland Norwegen und am Ende Durchhalteapelle und Aufgabe von Kuestenregionen als nationales Opfer, mit ein paar Staatsalmosen. Laeuft doch beim Gas auch. Scholz lacht und die naechste WM kommt.

Das Ende der billigen, Peak Oil trifft exponentielles Kfz Wachstum, duerfte heftig werden. Der Verkehr ist das eine, es gibt aber kein zurueck, die Innenstädte, sind von Goldstuecken vereinnahmt.

Die wesentlichen Verwerfungen sind teure Lebensmittel, da Dünger teurer wird. Bereits jetzt geraten in D Markenhersteller unter Druck, weil nur noch no Name gekauft wird.

Ich schätze Fracking ohne Rücksicht auf Verluste, Grundwasser verseucht. Langfristig wird die Zerstörung der Lebensgrundlagen dann auch die Bevölkerung dezimieren.

200.000 Kaeltetote in EU diesen Winter sind ein Anfang.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Uiuiui, hast du schon aufgehört dir die Zähne zu putzen?

Es sieht gerade was die Zukunft betrifft nicht rosig aus.
Aber nun alle Szenarien in einen Apokalypso zu packen und dem Endausgang entgegen zu tanzen ist auch falsch.
Im Moment steht ja auch noch die Möglichkeit eines Atomkriegs im Raum, ist also noch gar nicht ausgemacht das wir den Meerespiegelanstieg erleben werden. 🙂

Es ist gerade ein wenig Unruhig, aber ausgemacht ist noch lange nichts. Ist wie im Swingerclub: Alles kann, nichts muss.

ÖRR und Zeitungen meiden, wegen die seelische Gesundheit.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Und dann hier landen…

o_O

flurdab
flurdab
Reply to  Suzie Q
1 Monat zuvor

Ja OK. Dein Punkt. 😉

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

200.000 Kaeltetote in EU diesen Winter sind ein Anfang.

Ja, wo isser denn, der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht?!

Die wesentlichen Verwerfungen sind teure Lebensmittel, da Dünger teurer wird.

Na, da würde ich doch zuvorderst Spekulation mit Lebensmitteln verantwortlich sehen. Mal abgesehen davon, daß die Preissteigerungen bei Dünger oder Kraftstoffen auch nicht vom Himmel fallen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Ja, wo isser denn, der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht?!

Der klebt fest. 😉

Na, da würde ich doch zuvorderst Spekulation mit Lebensmitteln verantwortlich sehen. Mal abgesehen davon, daß die Preissteigerungen bei Dünger oder Kraftstoffen auch nicht vom Himmel fallen.

So ist es.

Es wir gerade mit künstlich erzeugtem Mangel reichlich Kasse gemacht.
Dünger gäbe es genug, ohne Selbstverknappung.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Das hat sehr viel mit Klimawandel zu tun, Abschwächung Golfstrom und Jetstream, Azorenhoch und Sibirienhoch setzen sich monatelang fest. Es war nur warm, weil die KAELTEBLASE Luft angesaugt hat. Twitter LeopoldHeinrich

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Den würde ich auch zitieren. Schwafelt der doch gerade von weißer Weihnacht in UK. 🙂 🙂 🙂

Rudi K
Rudi K
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Die weisse Weihnacht in GB war schon vor vielen Jahren eher selten.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Noch ein Link zu den Dingen die mir mehr Sorgen bereiten als die eventuelle Küstenverlagerung heran an meinen Wohnort.
https://odysee.com/@InfraRotMedien:0/auf-den-punkt-gefahren-der-esg-matrix:b

Das ist deutlich bedrohlicher.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

@ZuSpaet

Und irgendwann Meeranstieg. Zuerst die Atolle, 0.50m hoch. Grönland 9m wird die Küste in D 50 km verschieben. Antarktis 150m wird in D Koeln Hannover Berlin teilweise fluten. Die Schweiz schert wenig, die Holländer und andere saufen ab.

Mach dich nicht verrückt.

Es gab in der Vergangenheit z.B. Landbrücken, wie nach GB, Japan oder Australien, über welche diese Gebiete erst besiedelt wurden.

Der Meeresanstieg, welcher diese Landbrücken verschwinden ließ, war nicht menschengemacht, sondern natürlichen Ursprungs.

Entsprechend ist der propagierte Anteil des Menschen an solchen Klimaschwankungen völlig überzogen und selbst Null Emmisionen werden das nicht ändern.

Der Rest der 9 Mrd will so im Luxus leben wie die USA, zumindest aber D. Und das geht schief, die Zahlen sind grauslich. Die armen 4 Mrd tragen wenig bei – abgesehen von Brandrodung etc.

Was ist das für ein Luxus, wenn man ackern muß wie ein Esel, um sich völlig unnötige Dinge „leisten“ zu können, während das soziale Wesen Mensch verkümmert?

Das Grundproblem ist die kapitalistische Wirtschaftsweise, die Eigentum als das höchste Gut propagiert.
Würde man solidarisch mit dem unteren Teil der Bevölkerung teilen, sie sich entwickeln lassen, wäre genug für Alle da, zumal deren wachsender Wohlstand eine massenhafte Reproduktion nicht mehr benötigte.

Wachsender Wohlstand meint hier Existenzsicherung, nicht Luxus, der Resourcen vernichtet und die Umwelt zerstört.

Man sollte sich auf die Dinge konzentrieren, die durch menschliches Zutun veränderbar sind.
Beim Klima ist das m.M.n. eine Illusion, die unnötig Panik erzeugt und den Blick vom Machbaren abwendet ( abwenden soll ).

Es gibt eben eine Minorität, die vom bestehenden Wirtschaftssystem und den Eigentumsverhältnissen extrem profitiert und das auch in Zukunft will.
Das Schüren von Angst hilft ihnen außerordentlich bei der Bewahrung des Status Quo.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Nur schlägt heute ein Meeranstieg mehr rein, Infrastruktur, Hafen, etc. Früher sind ein paar Dörfer abgesoffen und das wars. „Grote Mandränke“ „Rungholt“ – Sage, inzwischen archeologisch gefunden.

Luxus Ist energetisch aber so, auch in D muss der letzte Proll im heruntergekommenen Hochhaus SUV fahren. Der VW id3 wiegt 1.7 to leer und hat fast 20 to co2 in Herstellung. Der wulong miniev wiegt 0.6 to.
China 12p, Russland 110 Tempolimit.

Das gleiche gilt fuer Fleisch. Hauptsache billig, 3x taeglich, früher nur Sonntagsbraten.

Ich, die Franzosen koennten als Naechstes Privatfluege verbieten. Vor allem machen SPD und Olivgruenen fast schlimmere Politik als CDU, weder Tempolimit noch Besteuerung von Suv und Fleisch und Kerosin. Auch eine Reperaturverpflichtung 10 Jahre waere ok. In F ist geplante obdoleszenz, Konstruktion mit begrenzter Lebensdauer, eine Straftat.

Das Problem sind die Kosten, eg Ahrtal ist gegenüber Deichbau peanuts. Es kostet Unsummen, die gesamte Kueste für 1m Anstieg fit zu machen. Beim Deichbau zaehlen jede 10cm.

http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/versunkene-staedte-2-rungholt-das-deutsche-atlantis_id_2120318.html

de.wikipedia.org/wiki/Rungholt

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

@ZuSpaet

Nur schlägt heute ein Meeranstieg mehr rein, Infrastruktur, Hafen, etc. Früher sind ein paar Dörfer abgesoffen und das wars. „Grote Mandränke“ „Rungholt“ – Sage, inzwischen archeologisch gefunden.

Das liegt dann aber nicht am Einfluß des Menschen auf das Klima, sondern umgekehrt.

Der Mensch hat sich zu zu stark ausgebreitet und Areale besetzt, die besonders von Veränderungen bedroht sind.

Luxus Ist energetisch aber so, auch in D muss der letzte Proll im heruntergekommenen Hochhaus SUV fahren. Der VW id3 wiegt 1.7 to leer und hat fast 20 to co2 in Herstellung. Der wulong miniev wiegt 0.6 to.

China 12p, Russland 110 Tempolimit.

Wird nicht von der „High Society“ aka Eliten oder Denen, die sich dafür halten, vorgelebt, was angesagt ist und dann fleißig über die Medien verbreitet?

Sind nicht Schundblätter wie Gala, oder Bunte und Auto-Zeitungen, aber auch die Filmbranche wahre Werbeprospekte für die Hersteller solch sinnlosen Tands, welche damit ihren Gewinne steigern?

Man weiß eben um die Schwächen der Mitbürger, welche gerne irgendwie bedeutend wären und macht sich deren Komplexe zunutze.

Das gleiche gilt fuer Fleisch. Hauptsache billig, 3x taeglich, früher nur Sonntagsbraten.

Korrekt, aber warum wird dann Masse vom Staat gefördert, statt Qualität?
Warum nicht die Existenz vieler kleinerer Bauern gefördert, statt großer Mastbetriebe?
An der desolaten Ernährungslage ( Mangel in der Breite ) kann es ja nicht liegen, bisher jedenfalls nicht.

In F ist geplante obdoleszenz, Konstruktion mit begrenzter Lebensdauer, eine Straftat.

Und die kriegen das in „dieser EU“ durch?

Das wäre ja mal ein Ansatz, aber nur in Verbindung mit entsprechenden Importgesetzen und Zöllen, die ein Unterlaufen mit Billigprodukten verhindern.

Das Problem sind die Kosten, eg Ahrtal ist gegenüber Deichbau peanuts. Es kostet Unsummen, die gesamte Kueste für 1m Anstieg fit zu machen. Beim Deichbau zaehlen jede 10cm.

Das Problem ist die Masse an Menschen, die bei einer Klmakatastrophe nicht ausweichen kann, wie das bei Eiszeiten z.B. der Fall war.

Da wird wohl, ob es uns passt oder nicht, die Natur der Überpopulation ein Ende setzen und ein Gleichgewicht herstellen, wenn wir das in unserer Ignoranz nicht vorher selbst erledigen.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Hätten die Friesen nicht ihre Salzmarschen zwecks der Salzgewinnung „tiefer“ gelegt, könnte Runghold noch Seebad sein.
Was mich immer wundert ist das ausblenden der Magdalenenflut von 1342. Da ging wirklich die Welt unter.
Nur dem „sündigen“ Menschen kann man hier keinen Einfluss zuschieben.
https://mittelalter.hypotheses.org/3016

Das Ahrtal kennt Überflutungen dieses Ausmasses bereits seit Jahrhunderten. Kann man in der Chronik nachlesen.
Da ist nichts menschengemacht, das ist Shit happens.

Wobei das Ahrtal nach der letzten Flut um 1910 anders bebaut werden sollte. Das Geld hatte man dafür wohl auch schon zusammen, leider übernahmen dann die Nazis die Regierung und investierten die Kohle lieber in den Nürburg- Ring. Hatte ich schon Shit happens erwähnt…

Aber schön das du dem „letzten Proll“ mit seinem SUV und dem herunter gekommenden Hochhaus die Schuld an deiner Störung zuschreibst.
Das werden die Herren Gulfstream- Besitzer bestimmt ebenso sehen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

@flurdab

Aber schön das du dem „letzten Proll“ mit seinem SUV und dem herunter gekommenden Hochhaus die Schuld an deiner Störung zuschreibst.

Das werden die Herren Gulfstream- Besitzer bestimmt ebenso sehen.

Ähem…bist du sicher, das du gerade den Urheber dieser Zeilen gedroschen hast? 😉

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Oh, da bin ich wohl mausgerutscht. 😉

Es ging natürlich an „Zu Spät“.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

„macht sich deren Komplexe zunutze.“ Das Auto als langes Rohr – meiner ist länger und dicker als Deiner. Fffffffg

Ja und? Wenn alle Bibis Beauty Palace Fake Titten G sehen und sich mit Silikon die zwei inneren Werte aufblasen lassen, muss man noch lange nicht den lemming machen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

@ZuSpät

Ja und? Wenn alle Bibis Beauty Palace Fake Titten G sehen und sich mit Silikon die zwei inneren Werte aufblasen lassen, muss man noch lange nicht den lemming machen.

Vom logischen Standpunkt aus betrachtet hast du vollkommen recht, aber der Mensch ist eben kein Roboter, sondern vorwiegend emotional geprägt und sozial abhängig.

Daraus ergibt sich ein Herdentrieb, der das Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt und vor Ausgrenzung schützt.

Da auszuscheren erfordert eine gehörige Portion an Selbstvertrauen und innerer Zentriertheit, um den erwartbaren Gegenwind auszuhalten, ohne zu zerbrechen.

Das schaffen eben nur wenige Menschen zumal, wie bei Corona gut zu beobachten, die eigene Existenz dadurch bedroht sein kann.

Was nützt all das liberale Gerede von Individualismus, wenn die Gesellschaft im Gegenteil Gleichförmigkeit und Unterwerfung fördert, ob in den Familien, der Schule oder im Berufsleben?

Solange „Erfolg“ in Vermögen und dem, was man sich dafür an Statusobjekten leisten kann, gemessen wird, ändert sich an der Situation nichts.

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Daraus ergibt sich ein Herdentrieb, der das Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt und vor Ausgrenzung schützt.

Ich wollte schon zum Arzt gehen, nach einer Störung suchen zu lassen. Zum Glück haste aber weitergeschrieben. 🙂

flurdab
flurdab
1 Monat zuvor

Mal ohne Themenbezug.
Hat hier schon jemand von Tristatecity gehört oder gelesen?

https://www.tristatecity.nl/

Ein Siedlungsprojekt das Teile von Belgien, den Niederlanden und dem Ruhrgebiet umfassen soll. Man plant nach dem Motto bigger is better. Da tummeln sich die üblichen „Investoren“ und der Agenda 2030 Button klebt auch dran.

Ich weiß nicht was ich davon halten soll.

Rudi K
Rudi K
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Und was sagen die Regierungen der drei Nationalstaaten und die Landesregierung von NRW dazu?

flurdab
flurdab
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Ja, das frag ich mich auch.
Es ist so unglaublich leise.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Dortmund bis Duisburg, failed State. Was die Goldstuecke wohl dazu sagen?

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Hier werden erstmal die Pumpen in den Gruben abgeschaltet. (Ewigkeitslasten RAG)
In so ca. 30 Jahren haben wir dann eine 1A Seenlandschaft von Duisburg bis Dortmund. Ick freu mir drauf.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Wenn der Strom ausfällt, in 4 Wochen. Kein Witz.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Das glaube ich nicht. Der schweizer Käse, den der Kohleabbau aus dem Untergrund gemacht hat ist riesig. Um den komplett zu fluten bis Wasser an die Oberfläche tritt vergehen Jahre.
Bergbau hatte immer ein Wasserproblem, aber wenn es so groß wurde dass sich ein wirtschaftlicher Betrieb nicht mehr darstellen lies, macht man den Pütt zu.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

http://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/wenn-die-pumpen-stillstaenden-id12358775.html

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2010/land-unter-leben-auf-pumpen-100.html

amwalnussbaum.net/hochwasserrisiko-im-blackout/?v=3a52f3c22ed6

„Wenn es die Pumpen nicht geben würde, so Ilias Abawi, Pressesprecher der Emscher-Ge-nossenschaft, dann würde innerhalb weniger Wochen das gesamte Ruhr-gebiet absaufen.“

http://www.revierkohle.de/was-passiert-wenn-die-pumpen-ausfallen/

Ich gehe davon aus, dass die Emscher Genossenschaft als einer der groessten Betreiber der Pumpen richtig liegt. Wer will, kann die Artikel mal auf Zahlen sichten.

Ganz einfach, wenn Wasser kommt, Schild um den Hals machen „Alles Verschwörungstheorie“ und tapfer untergehen.

Fg

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Da wird mehr Drama erzeugt als da ist.
Ein bisschen viel Konjunktiv in den Artikeln.
Wo kommt denn nun das ganze Wasser her?
Sind das schon die schmelzenden Polkappen?
Gar der Klimawandel?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Ich hab mal kurz reingelesen.

An-sonsten würde das Grubenwasser immer weiter steigen, was dazu führt, das das Grubenwasser mit dem Trinkwasser, welches über einer dicken Mergelschicht liegt, in Berührung kommt. Das Trinkwasser wäre dann nicht mehr genießbar, weil Grubenwasser duch Chlorid, Sulfate und Kalzium eine salzhaltige Pyrit-Oxidation bildet, das sich durch Eisen-und Maganverbindungen rostrot färbt.

Da frag ich mich, wo es denn besser sei, wenn die Plürre direkt in den Rhein gepumpt wird.

Die nächste Frage, die sich mir stellt, ist die, warum man den Kram nicht verfüllt. Womit auch immer…

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Deutsches Museum Muenchen, Kohlebergbau. Weil die Floeze nur schmal sind, ca 1-3m, man das waagerecht abbaut und verfuellen zu aufwändig gewesen waere. Jetzt hat es sich sowieso schon gesenkt, an die Floeze kommt man nicht mehr ran. Und Stollen und Schaechte verfuellen reicht wohl nicht.

Kali laesst sich nass verfuellen, salzlauge, dann Schächte betonieren. Geht aber auch nicht immer, diverse abgesoffen, so Asse 1 und 2.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Es gibt Betone, die auch unter Wasser abbinden. Fließfähigkeiten sind teilweise auch erstaunlich.

Ich würde auch meinen, daß es genügen könnte, wenn wenigstens große Teile verfüllt würden.

flurdab
flurdab
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Man macht sich als Laie keine Vorstellung davon wie groß die „Aushöhlung“ unter dem Ruhrgebiet ist.
Viele Schächte wurden schon vor Jahren und Jahrzenten stillgelegt.
Da kommt man gar nicht mehr vor Ort.
In den Anfängen des industriellen Abbaus hat man alte Schächte noch mit Abraum verfüllt, das hat man später wegen der Kosten gelassen.
Das die Situation genau so eintreten wird wie sie heute ist, war den Verantwortlichen aber damals schon bekannt.
Man hat es trotzdem getan…

Last edited 1 Monat zuvor by flurdab
Mensch
Mensch
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Mir hat ein Fachmann vor Jahren gesagt, dass zu den kartierten „Aushöhlungen“ noch eine ungewisse Anzahl an nicht erfassten Schächten aus den Kindertagen des Bergbaus unterm Ruhrgebiet schlummern. Meist nicht so tief, dafür aber gefährlicher und hier und da auch Mal sogenannte Tagesbrüche verursachen.

Der Bergbau im Ruhrgebiet in den letzten Jahren bis zur Schließung der letzten Zeche, war Hightech, ganz hohe Ingenieurskunst. Das Aus war nicht notwendig, zumal bis heute, meist gar minderwertigere Steinkohle aus anderer Herren Länder verstromt wird, sondern politisch gewollt. Es war eben nicht nur der Preisdruck, der das Bergbau-Aus besiegelte. Die Weltmarktpreisschwankungen für Steinkohle, kann sich ein jeder der will bestimmt ergooglen.

Wer heute auf das Gestöhne der subventionierten Steinkohle mittels des sogenannten Kohlepfennigs wegen zurückblickt und einen Vergleich mit den heutigen Subventionen auf dem Energiemarkt wagt, der dürfte staunen.

…aber wie gesagt, dass ist ganz sicher nur eine von vielen Meinungen. Ich bin auch auf dem Gebiet kein Experte. Ich wage es nur, auch unliebsame Sichtweisen von unliebsamen Experten zuzulassen.

Die Mainstream -Meinungen religionsgleich nachzubeten und damit gar noch auf Missionierungsreise durch soziale Netzwerke zu ziehen, halte ich, schon aus den Erfahrungen der letzten knapp drei Jahre wegen, für sehr fragwürdig. Zu was Gutem oder gar zu was Besserem führt das nunmal leider nicht.

SuzieQ hat schon Recht, wenn sie sagt, dass sich die Welt (für mich immer und überall) weiterdreht. Alle Errungenschaften der Menschheit hatten stets ein und dasselbe Ziel. Reich zu werden. Ob sich diese Errungenschaften bei näherer Betrachtung als unklug herausstellen würden, ist stets als lästig, weil nicht gut fürs Gewinne Erwirtschaften, hinten an gestellt worden.

Erst wenn sich Probleme bei den Errungenschaften nicht mehr unter den Teppich kehren ließen, wurde, wenn möglich ohne viel Aufheben daraus zu machen, gegengesteuert. Richtig viel Gewinn lässt sich dann halt wieder mit dem neusten heißen Scheiß verdienen.

Die gefeierte Wissenschaft und ihre superklugen Protagonisten waren dabei schon immer hilfreich und ebenso ungeduldig, halt nur nicht aus Gier sondern eher Geltungssucht und teils gar mit der Überzeugung was Gutes zu tun.

Marie Curie, die doppelte Nobelpreisträgerin und ihre Röntgengeräte aus deren Kindertagen, haben trotz wirklich guten Vorsätzen (vielleicht gar dem Motto: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“, folgend?) unterm Strich sehr viel Leid verursacht. Sie selbst ist auch nicht verschont geblieben. Das wirklich Aufzuarbeiten, ist nie geschehen. Als das Problem erkannt wurde, hat man es so gut es geht behoben.

…ach so, die sogenannte Klimarettung, ist vor Allem zu dem immer gleichen Spiel Verkommen. Zur Gewinnmaximierung. Die Wissenschaft, ist da wie eh und je Mittel zum Zweck. Die braucht es halt, um die Allgemeinheit zu überzeugen.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Mensch
1 Monat zuvor

Australien ist Tagebau, wie eg Braunkohle. Garzweiler, Ostdeutschland, Tschechoslowakei. Das ist schon erheblich billiger, siehe links zu Untertage.

Im Ruhrgebiet begann es um 1800 fast an der Oberfläche, noch 1945 hat man wild gegraben, ca 25m. Nach Norden wird es immer tiefer, heißer, gefaehrlicher. Auch unter der Nordsee liegt Kohle, 4000m. Bergkamen zuletzt ca 1600m.

Kartiert ist das wenigste.

Als Kind ca 1975 durchs Ruhrgebiet mit dem Auto: Riesige Kohlhalden, grauer Himmel.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

@ZuSpaet

Man kann sich ja gerne die Auswirkungen der Symptome der US-orchestrierten Sanktionen in schwärzesten Farben ausmalen, nur nützt das halt nichts.

Die Versorgung mit Gas aus Russland war eine Brückenlösung bis zur Autonomie durch regenerative Energien, falls das überhaupt möglich sein sollte.

Unsere transatlantischen Volksvertreter haben diese Brücke im Interesse des Hegemons preisgegeben und damit der Zrstörung derselben zugestimmt, was m.M.n. nur als Ermutigung zu diesem Schritt aufgefasst werden kann.

Ich bezweifle, dass dieser finale Schritt ohne Zustimmung deutscher Parteien erfolgt wäre, was an der mangelnden Bereitschaft zur Aufklärung deutlich sichtbar wird.

Die Mehrheit unserer Parlamentarier hat sich den geostrategischen Interessen der USA unterworfen und damit unser Land und seinen Wohlstand an die Wand gefahren.

Genau das muss im Zentrum der Diskussion stehen, damit die bestehende Politik beendet werden kann, weil sich die Mehrheit der Bürger diese nicht mehr bieten läßt, weil ihnen die Tragweite des Landesverrats und der Zerstörung bewußt wird.
Oberste Priorität muss es sein, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und ein System zu etablieren, welches solchen Machtmissbrauch zukünftig verhindert.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Du sagst dann bescheid, wenn es soweit ist, ja? Auch Uhrzeit! 20.15 Uhr nach der Tagesschau oder 21.45 Uhr nach dem Tatort. Das wären so ganz gute Slots für das Event. Also Das Erste müsste es schon sein.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Suzie Q
1 Monat zuvor

Oh, ich höre gerade, die Installation häbe nicht stattfinden können, weil der Thüring’sche vom Defender in Quarantäne verschoben wurde… Na ja, dann halt nicht.

flurdab
flurdab
Reply to  Suzie Q
1 Monat zuvor

Oh Menno, bei mir hat auch wieder keiner geklingelt.
Vermutlich traut der Innlandgeheimdienst sich an die wirklich gefährlichen Gefährder nicht ran.
Aber wer geht schon gegen seine eigenen Chefs vor…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Suzie Q
1 Monat zuvor

@Suzie Q

Am Besten gibst du noch deine Adresse an, damit man dich mit Marschmusik erinnern kann, dass es los geht.

Mann-o-Mann

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Nö, das ist jetzt zu spät. Du musst ein anderes System etablieren, hilft alles nichts..
„Wenn es wie beim letzten Umsturz ist, sind es ungefähr 24 V-Leute und eine Rentnerin mit Nudelholz.“
Das hab ich jetzt aus nem Paralleluniversum kopiert, weil verlinken bei denen vielleicht nicht so gut ankommt. Obwohl, kopiert… Ist ja Internet :-))

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Suzie Q
1 Monat zuvor

@Suzie Q

Nö, das ist jetzt zu spät. Du musst ein anderes System etablieren, hilft alles nichts..

Lerne mal, korrekt zu lesen.

Ich schrieb von Mehrheit der Bürger.
Wenn aber alle auf einen Startschuss warten, so wie du, wird das höchstens ein Schuss ins Knie.

Aber schätze dich glücklich, du hast ja Zwei. 😉

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Suzie Q
1 Monat zuvor

Muhaha. Da die Nachfahren des Sachsenkoenigs lieber Baumschule machen, Forst, und den freien Sachsen die kalte Schulter zeigen, blieb nur ein Kleinstfuerst aus Thueringen als zukünftiger Wilhelm III. Das Schloss heisst tatsaechlich Waidmannsheil, auf zur Jagd auf den Klabauterbach, lol. Ich halte das eher fuer Thueringer Nazis, gibt genug Dumpfbacken und Idioten da, weniger fuer Reichsbuerger um Koenig Fitzek und seine Reichsbuergerversicherung. Plus den braunen Sumpf um Ksk und andere Spezialeinheiten, as usual. Wieviel % VLeute, 20 von 25?

Aufgeflogen ist die Dilletanten Truppe auch noch vor dem Marsch auf die Feldherrnhalle. Der 20. Juli 1944 war die Tragödie, frei nach Marx die Wiederholung nun als Farce. Der eigentliche Witz ist, dass diese 25 Mann starke Olsenbande mit einem minderbemittelten Ossiland Adligen mit Groessenwahn als schwer staatsgefaehrdend betrachtet wird und man 3000 Gruene einsetzt.

Man darf sich nicht ausmalen, wenn 2500 Goldstuecke eines Clans in Berlin vorstellig werden, um die Sozialhilfe oder Energiehilfe taeglich neu auszuhandeln, frei nach Aydan Oezedingsbums.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Die Aktion könnte auch ein Signal an alle Bürger sein, die dieser irrsinnigen Politik überdrüssig sind, weil sie diese auzubaden haben.

Seht , was euch blüht, wenn ihr aufmuckt und uns in Frage stellt.
Da hat wohl Jemand gewaltig Schiss vor einer Entmachtung.

Millionen zukünftige Arbeitslose in die rechte Ecke zu schieben wird so dauerhaft nicht funktionieren.

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

…könnte…

Warum Konjunktiv?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Weil ich keine Beweise habe, aber Einiges spricht dafür.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Es hätte doch gereicht, die Graue Armeefraktion aufzuhalten, indem man ein „Aufzug defekt“ Schild anbringt. Die hätten sich mit ihren Rollatoren doch niemals die Treppen hochgeschleppt.
Zur Inszenierung: Beim Celler Loch hatten wir noch Fachkräfte. Heute haben wir debile Blender. Aber für den Michel reicht’s noch.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Diet waren keine Kohlehalden sondern Bergehalden.
Das „taube“ Gestein was mitgefördert wurde.
Davon haben die im Ruhgebiet reichlich und wenn man nun überlegt das zu diesem Volumen noch ein Vielfaches an Steinkohle aus dem Untergrund gekratzt wurde, kann man sich eine schwache Vorstellug von der Größe der geschaffenen „Hohlräumen“ machen. Es ist gigantisch.

Die US- Amerikaner sprengen seit einigen Jahren Bergkuppen weg, um die Kohle dann im Tagebau zu fördern.
Das ist total ökologisch. 🙁

Die RAG hatte in den 1980igern noch Pläne für eine neue Schachtanlage in der Nähe von Aachen vorgestellt. Neues Revier, effektivere Förderung. Bin mal gespannt wann die „Idee“ wieder auf Tabelau kommt.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Im deutschen Museum steht eine hydraulische Abstuetzung. Ist sowas weg, sackt es schnell von oben nach. Das ist kein Kalibergbau mit Hallen.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/aktuelles_lavanttal/5231569/wolfsberg_blick-zurueck-in-die-welt-der-kumpel

http://www.kamat.de/hochdruck-anwendungen/anwendungsfelder/wasserhydraulik/bergbauhydraulik/

http://www.wikiwand.com/de/Strebausbau#Media/Datei:Witten_-_Zeche_Blankenburg_06_ies.jpg

Ist der Schild weg, wird gefaehrlich. Wie gesagt, Muenchen Deutsches Museum.. Dann sind Fragen „warum nicht einfach verfuellt“ obsolet. Man war froh, wenn man lebend nach Haus kam.

http://www.welt.de/geschichte/article185823780/Zechenungluecke-So-viele-Menschenleben-forderte-die-deutsche-Kohle.html

flurdab
flurdab
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Hier sind zwei Bergbauthemen miteinander verflochten worden die getrennt betrachtet werden müssen.
Das eine ist die massive Absenkung der gesamten Region durch den Abbau der Kohle. Man geht zum Teil von 20- 25 Metern Absenkung aus.
Das führt dazu das alle Flüsse, Bäche, Rinnsale die über den Rhein entwässert werden (Wasserkreislauf) nun gegen die Schwerkraft strömen müssten. Tun sie natürlich nicht, deshalb wird gepumpt.
Das andere ist das Grubenwasser welches sich in den Schächten sammelt und dann ansteigt. Dieses Wasser ist mit diversen natürlichen Mineralien und mancher durch den Bergbau eingebrachter Chemiekalie stark verschmutzt.
Das muss man abpumpen bevor es das Grundwasser erreicht und damit das Trinkwasser verdirbt.
Das Grubenwasser wird in Fließgewässer verklappt. Ob vorher eine „Reinigung“ durchgeführt wird ist mir unbekannt.

Last edited 1 Monat zuvor by flurdab
ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Das sollte man schon genauer lesen. Das ganze Gebiet hat sich grob 25m gesenkt, wie eine Schüssel. Alles Wasser muss rausgepumpt werden. Regenwasser von oben, reinlaufende Fluesse, Grundwasser, Haushaltswasser, Duschen, Ausscheidungen, Industriewasser.

Das Grubenwasser in 100 m Tiefe ist nicht so viel, aber schadstoffbelastet. Daher darf es nicht bis oberes Grundwasser steigen. .

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Wird das Grubenwasser gereinigt oder direkt in den Rhein gepumpt?
Siehe meine obigen Bedenken.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Www gidf de „Grubenwasser Filter“. Bei Industrie darf man in D gar nicht anfangen zu fragen, gibt haufenweise Altlasten, aus den Augen, aus dem Sinn.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Hmmm, ich hatte sowas befürchtet…
Das Wasser wird überall sorglos vergiftet, aber ein Klima möchte man „retten“…
So ähnlich waren übrigens auch meine frühen Gedanken zu Carola. Leute, die seit Jahren nix gegen multiresistente Keime auf die Reihe bekommen, wollen mich plötzlich vor ner Grippe schützen.
Mit solchen Widersprüchen kann und werde ich mich nie anfreunden und den Predigern umso weniger glauben.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Das betrifft aber weite Teile der Industrie, Abraumhalden Erzbergbau, Kokereien, Stahl, Hochofen, Chemiefabriien, Muellkippen, neu Fracking, Pestizide, Hormonelle Verhütung, fast endlos.

Mensch
Mensch
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Wenn Du das global so einordnest, welches Resümee ziehst Du daraus 🤔

Solltest Du meinen, dass das global (noch?) nicht (für welche Nation legst Du die Hand ins Feuer, dass das dort noch nicht🤔) so ist, frage ich mich, was Dich zu der Überzeugung bewegt haben könnte 🤔🤔🤔

Mensch
Mensch
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Ja, schlimm.

Wie fühlst Du Dich als Durchlauferhitzer?

Keine Ahnung, ob wir wie auch immer zusammen passen? Wie müsste ich sein, um von Dir akzeptiert zu werden?

Ich bin jedenfalls bereit Mal mit Dir ne Sause zu machen.

Bleibt dann hoffentlich unter uns, was da abgelaufen ist😳😬😉

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Das PCB stammt aus den Hydrauikanlagen im Steinkohlebergbau. Dort wurden alle Maschinen über Hydraulik oder Pressluft betrieben, wegen der Explosionsgefahr durch Staub und „schlechte Wetter“, also Methangas, welches aus den Flözen austrat.

Das Problem war der RAG bekannt, man hat aber auf die Entfernung der PCB belasteten Hydrauliköle verzichtet…

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Sehr lustig, dass negativ zu Werten.

„Ein Klacks im Verhältnis zu den Pumpleistungen der Emschergenossenschaft. Diese und der Lippeverband fördern rd. 608 Mio. Kubikmeter“ revierkohle de

Macht bei 1 Meter Hoehe 600 Mill Quadratmeter oder 20 km x 30 km.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Und wo fließt Wasser hin?
Wenn das Oberflächenwasser nicht mehr per Pumpe in den Rhein gefördert wird, wird es sich den leichten Weg zur tiefsten Stelle suchen.
Für Bergkamen hast du sie ja schon genannt, 1600 Meter.

Machen wir uns nicht vor, das Ruhgebiet ist verloren.
Das wird auf kurz oder lang zum tatsächlichen SPD- Sumpf.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

In die Gruben passt nicht viel. Selbst 1000 km Stollen a 2x3m sind nur 6 Millionen Kubikmeter, 1 % der Jahreswassermenge, dh nach 3 Tagen voll.

flurdab
flurdab
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

2×3 Meter?
Ich glaube du Unterschätzt die Dimensionen.
Guck doch nochmal nach wie groß die Abbauschilde und die Kohlehobel sind. Die Plünnen müssen ja auch vor Ort gebracht werden.
Aber im Grunde spielt es keine Rolle ob die Flutung nun 4 Wochen oder 20 Jahre dauert. Die Nummer ist rum.
Die Pumpanlagen wird man kaum verlässlich mit Flatterstrom betreiben können. Und ob das Geld der Ruhrkohle- Stiftung für den Betrieb reichen wird hängt vom „Aktienmarkt“ ab.

ZuSpaet
ZuSpaet
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Das ist auch in Kali nicht viel mehr. Schaufelradbagger wird zerlegt und unten wieder zusammengesetzt. O Ton Asse Bergmann.

https://www.welt.de/politik/gallery2394621/Atommuelllager-Asse.html

Da ist das Teil zu sehen. Nicht viel Platz oben und seitlich trotz Flachbauweise. Gewöhnungsbedürftig, da mitzufahren.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Ich habe (meines Wissens) keine Kinder und halte den homo sapiens sapiens sowieso für völlig überschätzt – und schon gar nicht für eine „Krone der Schöpfung“.

Daher begreife ich jedweden Klimawandel – ob nun rein natürlichen Ursprungs, menschengemacht oder eine Kombination aus beidem – als einen Katalysator der Evolution. Und somit als eine Chance.

Ich bedaure nur, nicht sehen zu können, was die Evolution zukünftig aus ihren Chancen noch so alles machen wird…

Das mag zynisch klingen, vielleicht ist es das ja auch – aber ist es nicht ebenso zynisch, mit einer anderen Grundhaltung und dem vermeintlichen Wissen um den menschlichen Einfluss auf die Erderwärmung trotzdem jahrzehntelang nur Scheindebatten zu führen und tatsächlich nicht wirklich etwas grundlegend verändern zu wollen? Noch nicht einmal etwas so simples und dabei völlig kostenloses wie ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen einzuführen?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Für das Tempolimit wär ich auch.
Aber nicht wegen eines Klimas, sondern wegen des Gewinns an Sicherheit, da ich die große Gefahr in den heftigen Geschwindigkeitsunterschieden sehe und eben nicht alle 200 fahren. 😉
Meine Erfahrung ist, daß ich in D meist nicht schneller ans Ziel komme, als in anderen Ländern.
Mit 130 könnte ich mich gut anfreunden und ich würde eine Tempomatpflicht, incl Benutzungspflicht, begrüßen. 😉
Um die großen Aufstände der Raser zu vermeiden könnte man doch noch ein paar Rennstrecken für jedermann bauen, wo sie ihre vermeintliche Freiheit ausleben können.

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Raser können zwar durchaus gefährlich sein, ich gehe aber davon aus, daß die „Ich fahr immer mit 100 auf der Mittelspur egal wieviel Verkehr ist“-Fahrer wesentlich mehr auf dem Kerbholz haben.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Da stimme ich dir absolut zu. Dagegen gibts aber schon Regeln, die einfach nur nicht durchgesetzt werden.
Evtl. müsste man da eine Regel aufstellen, daß es nur geradzahlige Spurmengen gibt. Zwei, vier oder sechs Spuren und schon gibts keine Mittelspur mehr. 😉 😉 😉

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Mehr nicht – nur anders halt.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Noch schlimmer sind die 70km/h Trantüten auf Land- und Bundesstraßen. Die provozieren oft gefährliche Überholmanöver.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Gründe dafür gibt es durchaus mehrere – aber wer wie die GRÜNEN das Klima zur dringlichsten Aufgabe erkoren hat und dann das Tempolimit, das immerhin 2% der CO2-Emissionen eingespart hätte, ohne dass es irgend jemanden auch nur einen Pfennig oder Cent gekostet hätte, bei jeder ihrer zwei Regierungsbeteiligungen als erstes dies im Wahlkampf Versprochene auf dem Altar der Macht geopfert hatte, hat jede erdenkliche Glaubwürdigkeit verspielt.

Da müssen wir von Waffenlieferungen in Krisen- oder gar Kriegsgebiete gar nicht anfangen, geschweige denn von der Beteiligung an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen gegen souveräne Staaten wie zB Serbien.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Das mit den 2% co2 Einsparungen ist übrigens eine wahrscheinlich bewusste Falschrechnung, da von einem idealen Autobahn -Zustand und völlig unrealistischen Annahmen des Anteils der Schnellfahrer (Raser) ausgegangen wird.
Tatsächlich würde es wohl Einsparungen innerhalb der Messetoleranz geben.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

Ja, wie die bewusste Falschrechnung der angeblich so enormen Vorteile der E-Mobilität für das Klima – die allerdings im Gegensatz zu einem Tempolimit Unsummen kostet und nicht noch weitere positive Aspekte wie zB Sicherheit und besseren Verkehrsfluss hat.

Ganz aktuell hier aufgezeigt:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=91114

Mensch
Mensch
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Na ja, es ist nicht die E-Mobilität an sich, die massiv hinkt, es sind die muskesken Protzkarossen, die diesbezüglich völlig versagen ( müssen).

Mal wieder an dieser Stelle um Gelassenheit zu werben, ist ins Verhältnis zu den hier nicht zu erreichenden Mainstream-Nutzer-Massen nicht wirklich zielführend und auch oberflächlich betrachtet gar unfair erscheinend.

Geb‘ ich zu. Ist mir durchaus klar.

Allerdings ist nach meiner unmaßgeblichen Meinung die Chance, hier auf Leute mit Herz und Hirn zu treffen ungleich höher😊

spartacus
spartacus
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

Davon gehe ich auch aus, ohne die Berechnungen genau zu kennen. Fängt schon mit der Frage „Zwei Prozent von was?“ an. Also, von wann ist die Basis? Dann ist es nach meiner Kenntnis so, daß nur auf 30% Autobahn keine Höchstgeschwindigkeit vorgegeben ist. Und die Behandlung von Staus und dichtem Verkehr in dem Zusammenhang würde mich auch interessieren.
Wenn man dann noch berücksichtigt, daß wir, das einzige Land der „Raserei“, von irgendeinem internationalen Umweltfuzzi gerade gelobt wurden, weil wir in 30 Jahren unseren CO2-Ausstoß auf 40% gesenkt haben, während er in der restlichen geschwindigkeitsbegrenzten Welt im gleichen Zeitraum um 60% angestiegen ist, ginge der Effekt wohl gegen Null.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Schon zu Ostzeiten hatte man z.B. auf der Frankfurter-Allee in Ostberlin eine „grüne Welle“ installiert.
Das sah so aus, daß es dort Anzeigen gab, die eine Geschwindigkeit vorgaben, mit der man durchrollen kann. Die konnte durchaus auch mal bei 40 km/h sein. Hat man sich daran gehalten, ist man tatsächlich durchgerollt.
Fahre ich heute durch Stralsund erscheint es mir, daß die Ampelschaltungsbevollmächtigten von solch neumodischem Kram noch nie gehört haben. Das Maximum sind sog. Bedarfsschaltungen, die genau den flüssigen Verkehr auf den Hauptstraßen verunmöglichen.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Sind diese Bedarfsschaltungen nicht so programmiert, daß sie im „Tal“ der grünen Welle den Verkehr unterbrechen?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Nein, die sind offensichtlich konsequent autistisch und eine grüne Welle gibts nicht nur nicht, sondern es drängt sich eher der Verdacht eines Gegenteils auf.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Ich kann mich nur an eine Programmierübung in den 1970ern erinnern, wo dies die Aufgabe war.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Ja, ganz gewiss ist das weder neu, noch technisch eine Herausforderung.
Es geht wohl eher darum, wer wem auf den Eiern herumtrampeln kann und möchte.
Ich lebte mal in einer Gemeinde, in der die „Ordnungskräfte“ offensichtlich ein besonderes Faible für das Schneeräumen hatten, wenns um private Grundstücke ging. Auffällig war aber, daß der Räumpflicht bei kommunalen Objekten beiweitem nicht solch Augenmerk vergönnt war.
Als ich den Verantwortlichen darauf einmal ansprach entgegnete dieser, daß man da ja versichert sei.
Uuups, da interessiert der potenzielle Knochenbruch plötzlich nicht mehr, dachte ich mir…

Der Klimawahn endet wohl auch hier an der Grenze der Zuständigkeiten und des Eiertreterpotenzials.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Bei einer meiner Haupteinfallsstraßen in die Großstadt waren die Ampeln so getaktet, daß man nur mit 70km/h ne grüne Welle hatte (50 waren erlaubt). War immer ein schönes Rennen bei zwei Spuren pro Richtung. 🙂 Zumal man unten, an der vorletzten Kreuzung wg. Blitz immer runterbremsen mußte.
Inzwischen ist es in dieser Grüninnen verseuchten Gegend aber grundsätzlich eher so, daß das Hauptanliegen darin besteht, den Verkehrsfluß möglichst maximal zu behindern. Da spielt dann plötzlich das Abgasthema durch dauerndes rumstehen und bei der Suche nach den verschwundenen Parkplätzen gar keine Rolle mehr. Aber das kriegen sie bald auch noch in den Griff. Dank grüner Gentrifizierung machen sie bestimmt bald die komplette Innenstadt zum Radweg. Oder sie verlangen Eintritt. Schließlich hat sich das Pack dort inzwischen schön eingerichtet und der Pöbel soll gefälligst draußen bleiben. Sind schon einige Geschäfte daran kaputt gegangen. Macht denen aber nix. Für hippe Latte Macchiato- und Prosecco-Buden läufts ja. Und den Rest kann man schließlich total umweltfeundlich einfach online bestellen.
Bezeichnend war auch eine Aktion an der einen Uferstraße. „Die Straße gehört allen“, war das Motto und die Autos sollen dort verboten werden. Es fällt denen vermutlich nicht mal mehr auf, daß das bar jeder Logik ist. Zumal man auch jetzt schon sowohl oben als auch unten, an der Uferpromenade problemlos radeln und laufen kann.

Last edited 1 Monat zuvor by Spartacus
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Wenn Du mit der Großstadt die mit der grünen Soße meinst, bist Du wohl fast der Einzige, der so fährt.
Ich war da wegen einer Messe Anfang der 90er und dachte mir, daß die wohl alle Schlaftabletten intus haben, so wie die dort fuhren…

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

„Um die großen Aufstände der Raser zu vermeiden könnte man doch noch ein paar Rennstrecken für jedermann bauen, wo sie ihre vermeintliche Freiheit ausleben können.“

Die gibt es doch bereits zur Genüge:
Auf den Rennstrecken dieser Republik (wie zB auf der Nordschleife des Nürburgrings) kann abseits der dort ausgetragenen Rennen ein Ticket für schnelle und schnellste Runden gekauft werden.
Und das Beste daran: jedes dieser Tickets beinhaltet die Option, seine Karre und sich selbst dabei zu Klump zu fahren. Und das ohne andere, die diesen Blödsinn nicht mitmachen wollen, dabei – wie alltäglich auf den Autobahnen – zu gefährden.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Die gibt es doch bereits zur Genüge:

Na, offensichtlich nicht. Von hier im NO ist etwas weit bis zum Lausitzring.
Da würde mehr gehen.
Für die Fahrschule gab es im Osten sog. Idiotenwiesen. Dort wurde auf abgesperrtem Gebiet, weit weg vom gewöhnlichen Straßenverkehr, das Anfahren, Schalten und Einparken geübt.

Es ist ja für das tägliche Fahren auch nicht schlecht zu wissen, wie sich eine Karre in „Grenzbereichen“ verhält. Dann ist der Schreck nicht ganz so groß, wenns plötzlich mal glatt ist und man das Gefährt wieder einfangen kann und nicht nur geschlossenen Auges hilflos auf den Bums wartet.

PS: Ja, das Fahrsicherheitstraining ist lange erfunden.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Das Tempolimit ist ja auch nur ein Beispiel für den Zynismus insbesondere der GRÜNEN:

Denn wem das Klima am Herzen liegt, der darf nicht das für das Klima im Vergleich zum mit Schweröl- und Dieseltankern herbeigekarrte US-Frackinggas vergleichsweise harmlose russische Pipelinegas gegen jenes eintauschen. Zumal das US-Gas viel mehr Geld verschlingt, das an anderer Stelle für erneuerbare Energien viel besser eingesetzt werden könnte.

Nein, zynischer kann man nicht auf die Erderwärmung, die man als die grösste Gefahr für die Menschheit erkannt zu haben glauben machen möchte, reagieren.

Bernie
Bernie
1 Monat zuvor

J.Wellbrock

Hab’s gerade angehört, und fand es sehr informativ und aufschlussreich.

Warte gespannt auf einen eventuellen zweiten Teil vom Podcast mit Markus Fiedler.

Was den Klimawandel angeht da oute ich mich – mit meinen 52 Jahren + als vorsichtigen Skeptiker.

Wer weiß schon ob es den gibt und wann der klimatische Weltuntergang real eintritt?🤔

Auch ich kann mich noch gut an sehr heisse Sommer im südlichen Teil Deutschlands, oder Winter, mit sehr viel – oder gar keinem – Schnee erinnern, und damals machte niemand einen Hehl daraus – in den 90ern des letzten Jahrhunderts bzw. Jahrzehnte davor, oder danach.

Erst heute, 2022, wird das groß medial aufgebauscht, unters Volk gebracht, und vermarktet wie es so schön heißt 🙄

Gruß
Bernie

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
Bernie
Bernie
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Wetter.com sagt heute -20 Grad und Schneesturm am kommenden Wochenende voraus, ab Freitag!!!

Wie?Was?Wo? natürlich In .de!!!😎
– Ich bin 😳

Und morgen fang ich ein Rudel Huskies für meinen Hundeschlitten ein, bau mir ein Iglu, und geh auf Eisbär und Robbenjagd…..😁

Ja, ja …hi,hi….😅

Amüsierte Grüße
Bernie

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Das muß diese Erwärmung sein, von der alle immer reden. 😉 🙂

Bernie
Bernie
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Obwohl? Was rauchen, oder Trinken, unsere öffentlich-rechtlivhen, oder privaten, „Wetterfrösche“ das die so seltsame Wetterprognosen aufstellen?🤔😉

Amüsierte Grüße
Bernie

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Na, das Gleiche wie die Klimafrösche, auch wenn sie anderes behaupten.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

@Bernie

Obwohl? Was rauchen, oder Trinken, unsere öffentlich-rechtlivhen, oder privaten, „Wetterfrösche“ das die so seltsame Wetterprognosen aufstellen?

Sie schnüffeln…….Klebstoff. 🙂

Rudi K
Rudi K
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Das wird sogar in Fällen kalter Winter gesagt. 😉

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Das ist dann Wetter. 🙂 😉

Horst Kevin
Horst Kevin
1 Monat zuvor

Hier https://www.youtube.com/watch?v=_cYroG_rBTA noch mehr Geschwurbel. 🙂

ZuSpaet
ZuSpaet
1 Monat zuvor

Breaking News: Euro Green: EU Kommission stimmt zu, Frankreich verbietet Kurzstreckenfluege unter 2.5 Stunden.

Radverkehr, Anschaffung EBike, wird mit bis zu 4000 Euro gefoerdert, Ziel 27% wie in Holland.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  ZuSpaet
1 Monat zuvor

Frankreich verbietet Kurzstreckenfluege unter 2.5 Stunden.

Naja, fast:
„Kurzstreckenflüge innerhalb Frankreichs werden verboten, wenn eine Zugverbindung existiert, die das Erreichen des Ziels innerhalb von zweieinhalb Stunden gewährleistet.“

So! Und jetzt such mal ne Zugverbindung von Paris nach St Tropez oder Biarritz unter 2,5h.

Ich bin zu faul, mir das durchzulesen. Also bleibt mir unklar, wie „gewährleistet“ auszulegen ist und ob das nur Linienflüge oder auch Privatflüge betrifft.
Ich würde mich sehr wundern, wenn dadurch die Helikopterdichte über St Tropez wesentlich beeinflusst würde.

PS: Ach was, St Tropez hat gar keinen Bahnhof?! Na so ein Pech. Dann läuft man eben ab Frejus.

flurdab
flurdab
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Flugzeuge und Vögel fliegen, Drachen auch. Aber Hubschrauber?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Was denn sonst?
Luftschiffe fahren.
Die Unterscheidung hat was mit der Füsik des Fliegens zu tun.

flurdab
flurdab
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Eben, Flugzeuge können „Gleitflug“. Wenn beim Hubschrauber die Turbine ausfällt, fällt der wie ein Stein.

Ich wollte eigentlich nur auf die Möglichkeit einer „speziellen“ Definition hinweisen, die findige Juristen immer dann finden, wenn sie dem Auftraggeber nützt.
Also quasi Umdeutung. Kennen wir ja aus dem täglichen Leben.

(Ich hätte es sofort deutlich schreiben sollen, mea culpa)

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Wenn beim Hubschrauber die Turbine ausfällt, fällt der wie ein Stein.

Eben nicht. Dagegen ist die Autorotation erfunden. 🙂
Diese Gyrokopter nutzen diesen Effekt sehr eindrucksvoll.
[Klugscheißmodus off] 😉

Mordred
Mordred
1 Monat zuvor

Ist Klimawandel menschengemacht ja/nein nicht völlig egal? Das ist doch nur (wenn ja) ein Nebeneffekt des viel größeren Themas namens Umweltschutz. Weniger Müll und Dreck zu produzieren und weniger die Natur in jeder nicht nachhaltigen Hinsicht auszubeuten muss doch die globale Devise werden. Themen wie zuviel CO2-Emissionen erledigen sich dann ganz nebenbei.
Man könnte meinen, dieser Fokus auf den Klimawandel ist ne ablenkende Verschwörungstheorie. Denn aus der Nummer kann man ja viel einfacher und vor allem mit Beibehaltung von Kapitalismus rauskommen. Häuser bauen wir nur noch aus Holz und Recyclingmaterial und plfastern alles mit Windrädern und Solarzellen zu. Dass man dafür dann aber auch nicht nachwachsende Rohstoffe bräuchte, wäre den Klimajüngern wahrscheinlich egal, weil ja der co2-ausstoß gesenkt würde.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Mordred
1 Monat zuvor

Sehr passend dazu: https://rtde.website/meinung/156358-servustv-sonne-ist-treibende-kraft/
Weniger das mit der Sonne, sondern das „Geschäftsmodell“.

Horst Kevin
Horst Kevin
1 Monat zuvor

Einfach nur großartig, diese argumentative Tiefe https://twitter.com/rahmstorf/status/1600032785456062464

PS: Eigentlich schade, daß ich nicht über ausreichende Mittel verfüge. Ich würde gern den Dr-Osten-Rahm-Strorf-Preis für die besten Darsteller im politisch/wissenschaftlichen Komplex ausloben.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Stefano
Stefano
25 Tage zuvor

Frage für die zweite Sendung:wo irrt pohlmann? Ich komme selbst leider nicht drauf und stimme beiden Vorträgen zu… Bis bald, bitte macht so weiter. Am Ende gewinnen wir..