LINKS gegen RECHTS – Die Spaltung des Volkes

Jetzt, wir schreiben September 2022, scheint wieder Widerstandskraft gegen die unsägliche Corona-, Energie- und Sozialpolitik dieser inkompetenten Ampel-Regierung (hier ist der Fachkräftemangel offensichtlich) zu erwachen. Aber immer wenn das Volk möglicherweise nicht mehr der Regierung – und ihren vielen polit-medialen »Fans« – gehorchen will, wird ein langerprobter (und leider erfolgreicher) Knüppel ausgepackt – die Links-Rechts-Keule. Ein Gastbeitrag von Klaus Dittrich.

Diese 1814 eher zufällige Sitzordnung im französischen Parlament (links die fortschrittlichen, rechts die konservativen Parteien) hat sich in den letzten Jahren als wirksamstes Mittel zur Spaltung des Volkswiderstandes erwiesen. Tragisch in der deutschen Geschichte das Gegeneinander von SPD und KPD vor 1933.

Aktuelle Beispiele: Nach ihrer fulminanten Rede im Bundestag ist Sahra Wagenknecht (noch Mitglied der Linken) natürlich »rechts«. Wird ihr übrigens spätestens seit 2015 – sie kritisiert die unkontrollierte Zuwanderung – vorgehalten. In Berlin hat ein Polizist – in etwas rüden Worten – ein syrisches Ehepaar darauf hingewiesen: »Das ist mein Land und du bist hier Gast! . . . Du bist hier in unserem Land. Ihr habt Euch nach unseren Gesetzen zu verhalten.« Der Syrer wurde übrigens mit Haftbefehl gesucht – der Beamte wird wohl dienstrechtliche Konsequenzen befürchten, denn er gilt nun als Rassist und damit als rechts. Bei der Cottbuser OB-Wahl hat es der AfD-Bewerber in die Stichwahl geschafft. Prompt formiert sich die Nationale Front 2.0 von Linke bis CDU, um einen Cottbusser AfD-OB zu verhindern. Es könnte ja im Ausland ein schlechtes (rechtes) Bild von Cottbus entstehen. Also lieber einen SPD-OB, der Scholz-Politik betreibt und weiter syrische Messerstecher duldet.

Falsche Meinung

Was ist demnach links? Links sein heißt heute für die unbegrenzte Aufnahme von Migranten zu sein. Hat ja – sofern man nicht ins Denken verfällt – nichts mit akutem Wohnungsmangel, nichts mit gewaltig wachsenden Sozialausgaben, nichts mit steigender Kriminalität etc. zu tun. Links ist, wer mit den Grünen Deutschland zum Welt-Klimaretter macht. Da der Zweck die Mittel heiligt, muss eben die Bevölkerung »Einsicht zeigen«. Und natürlich gilt als links, wer unter der Fahne »Frieden schaffen mit noch schwereren Waffen« marschiert. Selbstredend sind Linke für 99 (mindestens) Geschlechter und finden Verschleierung im Ausland furchtbar – in Deutschland heißt dies aber kulturelle Akzeptanz. Sahra Wagenknecht hat dies in ihrem Buch »Die Selbstgerechten« sehr gut dargelegt.

»Rechts« war früher ein Synonym für konservativ. Weshalb vor dem Einzug der AfD in den Bundestag auch die CDU als rechts eingestuft wurde. Heute lässt sich rechts immer weniger einer Partei zuordnen – auch wenn es auf die AfD fokussiert ist. Protest gegen die Corona-Maßnahmen wurde als rechts diffamiert, Protest gegen die Kriegspolitik einer grünen »Völkerrechtlerin« ist ebenso rechts wie Protest gegen die Energie- und Sozialpolitik dieser Regierung. Ich leugne nicht, dass es Rechte in unserer Gesellschaft gibt – wer Reichskriegsflaggen schwenkt, wer den Holocaust leugnet oder wer zum gewaltsamen Sturz der Legislative aufruft, ist für mich ein Rechter. Sind es so viele wie Faeser und ihr treuer »Wachhund« Haldenwang behaupten? Hier sollte doch ein Nachdenken in der Bevölkerung einsetzen.

Fragt man Bekannte, was sie gegen (vermeintlich) Rechte haben: »Die sind doch gegen die Demokratie, die sind gegen Ausländer, die sind gegen die Schwulen und Lesben« etc. Kaum jemand kann Fakten nennen. Unsere Demokratie ist eine Wahldemokratie – außerhalb der turnusmäßigen Wahlen (und auch diese werden, siehe Berlin, manipuliert) gibt es keine Mitsprache der Bevölkerung. Im Gegenteil – gegen den Widerstand der Bevölkerungsmehrheit wird im öffentlichen Dienst die »Gender-Sprache« durchgedrückt. Die allseits so beliebte Plapperlena hat ja in Prag deutlich gemacht, was ihr die Wähler bedeuten – nichts. Deshalb ist sie sicher »linke« Demokratin.

DDR-Bürger kennen diese »Meinungsfreiheit» – Danke, keine Wiederholung nötig!

Entgegen der veröffentlichten Meinung – diese suggeriert uns seit 2015 das Einströmen von Fachkräften – sind viele Bürger unterhalb der gehobenen Einkommensschichten gegen den unkontrollierten Zuzug in Verbindung mit dem Abschiebestopp ausreisepflichtiger Asylbewerber. Ich bin für die Unterstützung aller integrationswilligen Migranten (das beweist sich schon im Erlernen der deutschen Sprache). Genauso bin ich – auch aus eigenen beruflichen Erfahrungen – für die Abschiebung aller kriminellen Ausländer. Zumal diese selten »das Schwert des Gesetzes« trifft. Wer mit offenen Augen und vor allem wachem Verstand durch das Leben geht, weiß, dass die meiste Gefahr für Schwule und Lesben von der gewaltbereiten muslimischen Klientel ausgeht.

Fazit: Soll der erwachende Protest gegen die Chaos-Politik nicht verpuffen, so müssen die Widerstandskräfte gebündelt werden. Nicht dem Links-Rechts-Schema der Regierenden willig folgen, sondern nach den Inhalten der Proteste schauen – Beispiel: In Sachen Waffenlieferungen und damit Kriegsverlängerung gibt es (leider) nur zwei Parteien des Bundestags, die sich dagegen aussprechen. Ich würde beiden folgen. Ähnlich Corona. Wenn links eine volks- und deutschenfeindliche Politik darstellt, dann bin ich eben rechts. Es gibt bei mir Grenzen. Aber genauso – wie in Berlin öfter erlebt – »linkes» Gebrüll wie »Deutschland verrecke«. Nebenbei: Mit dem Einzug der AfD ins Berliner Abgeordnetenhaus ist es der AfD auch gelungen, in alle oder fast alle (ich kenne den aktuellsten Stand nicht genau) Berliner Bezirksämter zu ziehen. Mir ist nicht bekannt, dass durch AfD-Stadträte dort ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist.

Im Mittelalter wurden die Menschen vor die religiöse Alternative gestellt: Willst du in den Himmel (Paradies) oder willst du in die Hölle? Für Ersteres hat man sich mit Geld (Ablass) eingekauft. Heute lautet die neue religiöse Formel: Bist du links oder bist du rechts? Rechts ist nach Faeser jeder, der sich im Widerspruch zu staatlichen Maßnahmen befindet oder seine Grundrechte einfordert und auslebt (beispielsweise bei einer Demo). Im Gegensatz dazu sind »Linke« für diese Anhängerin des Totalitarismus die braven Untertanen, über die sich schon Heinrich Mann im »Untertan« lustig gemacht hat.

Sich seines eigenen Verstandes zu bedienen: Den Mut müssen wir aufbringen. Anderenfalls werden wir bald die DDR 2.0 erleben.

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Gastautor

Der Inhalt dieser Veröffentlichung spiegelt nicht unbedingt die Meinung der neulandrebellen wider. Die Redaktion bedankt sich beim Gastautor für das Überlassen des Textes.

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Two Spirits
Two Spirits
2 Monate zuvor

Hallo! Ich bin Trans……Post Op! Ich kenne einige Momente meines Leben die nicht besonders angenehm waren. Ich kann das Bestättigen „die meiste Gefahr……….. von der gewaltbereiten muslimischen Klientel ausgeht. „Die Kopf ab“ Geste wurde sogar in der U-Bahn gezeigt.

bernie
bernie
2 Monate zuvor

Leider muss ich dem Gastautor zustimmen zumal in Zeiten der Nordstream-Sabotage jeder der dahinter die USA vermutet neuerdings als rechtsextrem statt wie früher nur antiamerikanisch diffamiert werden soll. Außerdem ist man dann ja Putin-Freund oder harmloser nur auf die angeblichen Lügen Putins/Russlands hereingefallen. Und auf die DDR 2.0 passt genau, dass man in der alten DDR einen „antifaschistischen Schutzwall“, eben die Mauer an der Grenze zu uns Westdeutschen angeblichen BRD-Faschisten errichtet hat. Die Geschichte wiederholt sich nur diesmal als Farce. Zynische Grüße Bernie

Josef Koba
Josef Koba
2 Monate zuvor

„wer zum gewaltsamen Sturz der Legislative aufruft, ist für mich ein Rechter.“

Und, schwupps, schnell mal noch Kommunisten als rechts diffamiert. Klappt einfach Immer.Glückwunsch.

Davon abgesehen: Vielleicht mal in Betracht gezogen, daß „der gewaltsame Sturz der Legislative“ sich aus dem Widerstandsrecht gem. Artikel 20 GG ergeben könnte und somit nicht nur nicht illegal, sondern verfassungsrechtlich geboten ist?

Christa Meist
Reply to  Josef Koba
2 Monate zuvor

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass das „Widerstandsrecht“ in der deutschen Verfassung eine 1968 vorgenommene Verfassungsänderung ist, die den Gegnern der Notstandsgesetze den Wind aus den Segeln nehmen sollte. Verfassungsrechte sind eben kein Ausgleich für die Ausdehnung realer staatlicher Gewalt durch Bundeswehreinsatz im Innern und zivil-militärische Zusammenarbeit auf der Ebene der Landkreise. Jeder sollte sich mal ganz praktisch vorstellen, was das Widerstandsrecht im Verfassungsrang gegen eine Genehmigung zu Militäreinsätzen im Innern bedeutet! Seit diesem „Kompromiss“ will keiner mehr hören, dass der Freibrief für militärische Einsätze gegen die Zivilbevölkerung einen Bruch des Grundgesetzes darstellt. Dafür haben „wir“ ja das Widerstandsrecht bekommen. Das bedeutet de facto, dass wir 1968 das Recht erworben haben, auf Barrikaden sterben zu dürfen. So schaut´s aus!!!! Und wer hat´s mitgetragen: Sozialdemokraten.

Last edited 2 Monate zuvor by Christa Meist
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Christa Meist
2 Monate zuvor

Danke Christa,

wieder was gelernt.

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
2 Monate zuvor

Auch wenn ich hier vielleicht anecke, ich finde Formulierungen, wie „…und weiter syrische Messerstecher duldet.“ nicht in Ordnung.

Es gibt hierzulande leider tatsächlich auch das Phänomen des ausländerfeindlichen Rassismus. Egal ob es nur ein kleines, eine mittelgroßes oder ein sehr großes Problem ist.

Ich höre diese Leute öfters im Bus, wie sie hetzen und hassen, wie sie mit der biedermeierlichen Miene von gutdeutschen Gutmenschen Sätze von sich geben, wie: „Jaja, der Überfall gestern im Schloßpark, man weiß ja nicht wer es war, aber wenn sie mich fragen, das war bestimmt wieder so ein Pigmentierter!“ Entrüstete Antwort des anderen Fahrgastes „Jaja, wenn sie mich fragen, das Beste wär, wenn Deutschen wieder ganz unter uns wären“, „Jaja, die Moslems, das sind doch alles Messäääähschteschääääh“.

Man liest z. B. bei Reitschuster (Reitschuster selbst ist kein Rassist aber er hat eine große Rassisten-Fangemeinde) des öfteren den widerlichsten rassistischen Müll bei den Kommentatoren. Menschen mit dunklerer Hautfarbe werden als „Pigs“ (das ist offenbar so ein derogativer Ausdruck für „Pigmentierte“) beschimpft und man redet da auch gerne mal von Fackeln, Stricken und Mistgabeln als probates Mittel gegen Ausländer.

Stellen sie sich einmal vor, sie wandern in die USA aus, weil sie es hier in Deutschland nicht mehr aushalten und überall nennt man sie „Kraut“, oder „Nazi pig“. Es ist ungerecht und demütigend in summarischer Form von „syrischen Messerstechern“ zu reden. Man kann auch über Gewalttäter und Kriminelle unter in Deutschland lebenden Ausländern anders reden als solche sprachlichen Stereotypen zu benutzen.

Als Lehrer habe ich übrigens sehr viel mit syrischen, nigerianischen, ghanaischen Schülern und Schülerinnen zu tun. Die absolute Mehrheit von denen sind ganz tolle, liebe und gute junge Menschen. Es gibt auch ein paar Ausnahmen aber insgesamt kann ich nicht sagen, dass Syrer, Ghanaer oder Nigerianer gewalttätiger sind als deutsche Schüler.

Eine meine syrischen Schülerinnen ist ein Mädchen, das mit ihrer Familie vom Terror des Bürgerkrieges geflüchtet ist. Ein ganz feiner und sanfter Charakter. Sehr sensibel, zart besaitet und feinfühlig. Stellen sie sich einmal vor jemand erzählt ihr was von „syrischen Messerstechern“ oder sie liest so etwas in der Zeitung. Das würde sie sehr verletzen.

Man soll keine anderen Menschen pauschal verurteilen und so ganze Ethnien summarisch verletzen.

Last edited 2 Monate zuvor by Wolfgang Seidel-Guyenot
Roberto J. De Lapuente
Reply to  Wolfgang Seidel-Guyenot
2 Monate zuvor

Zwischen „syrischen Messerstechern“ und „schwarze Pigs“ liegen aber Welten. Und dass es Messerstecher aus Syrien gibt, nun ja, das kann man nun schwer verleugnen.

flurdab
flurdab
Reply to  Roberto J. De Lapuente
2 Monate zuvor

In NRW gab es von 01.01.22 bis 30.06.22 genau 1342 Straftaten mit dem „Messer“.
Da kann man ja mal nachfragen.
In den Jahren 1985- 2015 wurde dies Statistik garnicht geführt.
Da gibt es also schon ein Problem.

Roberto J. De Lapuente
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

Das sind Zahlen. Ich lebe in Frankfurt. Hin und wieder sieht man auch was davon. Und wenn sich junge Männer, die arabisch sprechen, an einem Abend mit abgebrochenen Bierflaschen zerfleischen, nennen das manche eine Chance für dieses Land. Mir gefiel diese Chance nicht, als ich als Zuschauer damit konfrontiert wurde. Aber das ist eine andere Geschichte …

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Roberto J. De Lapuente
2 Monate zuvor

Lieber Roberto,

man kann aber ganz gewiss auch nicht leugnen, daß es deutsche Messerstecher gibt.

Geh mal auf einen Wochenendtanz in der Ostdeutschen Provinz. Die Quote der Deutschen liegt nahe 100% und meist ist der krönende Abschluß eine kapitale Schlägerei. Früher „ehrenvoll“ per Faust, heute immer öfter mit diversen Gerätschaften.

Ne ne, mein Lieber, ich fürchte, da sitzt man schnell Vorurteilen auf.

Ich begnüge mich mit der Feststellung, daß es überall gute und schlechte Menschen gibt und daß die Verteilung sehr gleichmäßig aufm Globus ist. Jedenfalls ist mir kein gegenteiliger Beweis bekannt. 🙂

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
Reply to  Roberto J. De Lapuente
2 Monate zuvor

Das stimmt, aber diesen differenzierten Unterschied sehen nur Menschen, die auch differenziert denken. Gewiss tun das die meisten Leser und Kommentatoren hier bei den Rebellen und ich weiß, dass auch ihr von der Redaktion sehr genau differenziert, kluge Zeitgenossen und definitiv nicht rassistisch oder xenophob veranlagt seid, aber es gibt halt doch leider etwas einfacher gestrickte Leute, mit einem fast schon nicht mehr kompensablen Hass auf Ausländer. Menschen,bei denen macht es bei „syrisch“ und „Messerstecher“ einfach nur „Klick“ im minimalisierten Hirn. Die reagieren auf Buzz Words ohne groß nachzudenken. Das ist so etwas wie ein „nicht determiniertes semantisches Feld“, Verknüpfungen von bestimmten Begriffen führen, je nach geistiger Veranlagung, zu oft erstaunlich unterschiedlichen Resultaten in der linguistisch-assoziativen neurologischen Bahn, sozusagen. Hach, ich bin vielleicht wieder mal so überintellektuell.
Ich seh‘ das z. B. oft bei Reitschuster. Wenn da ein Bericht über einen dieser „syrischen Messerstecher“ erscheint, selbst dann, wenn es keine konkrete Hetze ist, dann flippen da regelmäßig ziemlich depperte PEGIDA-Vollpfosten aus und man bekommt den Eindruck, die wollen dann alle Syrer lynchen. Gut, ihr seid nicht „Reitschuster“ ihr seid was anderes, eure Leser sind auch anders und meiner Meinung nach auch besser als bei Reitschuster.

Bernie
Bernie
Reply to  Wolfgang Seidel-Guyenot
2 Monate zuvor

Lieber Wolfgang Seidel-Guyenot, ich sehe es ganz genauso wie Sie, und halte gerade aus diesem Grund den generellen Vorwurf des Rechtsextremismus als Waffe im politischen Kampf, den unsere Ampel-Regierung im Verein mit den Mainstream-Medien betreibt für brandgefährlich da er eine Verharmlosung von echten Rechtsextremismus der NPD, REP und Konsorten in allen Lebensbereichen in Deutschland betreibt. Zudem lenkt er von der Unterstützung und Finanzierung echter Rechtsextremisten durch unsere Regierung, und Teilen der Opposition, sowie deren nahe Stiftungen ab – ich nenne jetzt die Faschisten im Ausland nicht, die von dieser absurden Regierungspolitik profitieren, da ich davon ausgehe das die uns allen bekannt sein dürften. Das unter den Flüchtlingen die Deutschland erreichen auch Kriminelle sind lässt sich wohl leider nicht verhindern, dass war schon immer so, da wir Menschen eben so sind was keineswegs heißen soll das ich Ausländerhass nicht auch verdamme – Gestern erst las ich von der Ermordung einer ukrainischen Mutter im Beisein ihrer Kinder in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin durch ihren ukrainischen Mann was mich sehr betroffen gemacht hat da ich selber seit kurzem ukrainisch-russlanddeursche Verwandtschaft habe und meine demente und parkinsonkranke
Mutter von einer ukrainischen Frau vor ihrem Tod vor 2 Jahren sehr gut betreut und gepflegt würde obwohl die Ukrainerin kein Wort Deutsch konnte, und wir uns mit ihr über Sprachprogram ihres Handys und eine polnischstämmige Caritas-Pflegerin die meine nicht mehr sprechen könnende verwirrte Mutter auch gepflegt, hat verständligen könnten. Zwei Personen denen ich heute noch dankbar bin und ohne die pflegende Angehörige aufgeschmissen wären.

Gruß Bernie

PS @ all: Aus den oben erwähnten qualvollen Erfahrungen meine eigene Mutter betreffend, und deren Verlust ihres Wesens habe ich übrigens kein Verständnis Demenzwitze über Scholz oder Biden betreffend bzw. Genereller Witze über dieses Thema, aber das ist eine andere Baustelle die Angehörigen solcher Menschen Leid zufügt.

Last edited 2 Monate zuvor by Bernie
Rudi K
Rudi K
2 Monate zuvor

Dazu passend ein Artikel in SPON, in dem „Rechte“ als Initiatoren der „Habńdwerkerproteste“ genannt werden. Scheinbar wird Kritik an der Politik der Regierung ob unter Kanzlerin Merkel oder Kanzler Scholz mit diesem Attribut als unglaubwürdig hingestellt.

Nur stellt sich die Frage, ob diese „Argumentationsweise“ eventuell „nach hinten losgehen“ kann.

Bernie
Bernie
Reply to  Rudi K
2 Monate zuvor

@Rudi K

Hoffen wir es.

Zumal diese „Argumentationsweise“ so neu nicht ist.

Erinnern Sie sich an die Frühzeit der WASG/Linkspartei?

Der Kritik an der unsozialen Hartz IV- Gesetzgebung, und der Proteste der Betroffenen gegen die Agenda 2010 in Montagsdemonstrationen?

Schon damals wurde diese unsägliche Taktik angewandt und Wahlweise Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine oder auch nur wehrhafte Arbeitslose oder andere Kritiker des Sozialabbaus als „rechrsextrem“ diffamiert

Gruß
Bernie

Mordred
Mordred
2 Monate zuvor

Es wäre halt schon schön, wenn man den Rechten durch Einhaltung der Gesetze hinsichtlich Ausländer den Wind aus den Segeln nehmen würde. Dazu gehören natürlich auch Abschiebungen, aber es krankt doch am kompletten Spektrum der Tätigkeiten der Ausländerbehörden in den Kommunen. Die sind gandenlos unterbesetzt, schlecht eingruppiert, ausgebildet und ausgestattet. Das müsste mal in die Tagesschau und die sozialen Medien. Aber ne, politisch und medial werden immer nur Symptome breitgetreten. Die Behörden haben da Wachdienste vor der Tür. Aber nicht primär zur Verteidigung gegen Jihadisten, sondern weil sonst jeden Tag 100e Ausländer angepisst auf der Matte stehen würden.

Gracchus Babeuf
Gracchus Babeuf
2 Monate zuvor

Ja, tragisch in der Gestalt, daß sich ein gerüttelt Teil der Machtunterworfenen vor den herrschaftlichen Karren spannen läßt. Links sein heißt heute nichts Anderes als früher auch, das hat auch nichts mit fehletikettierten Parteien zu tun die dem totalitären Umbau frönen und auch nichts mit Heuchlern die Opposition spielen und rassistische Ressentiments bedienen um Druck vom Geldadel abzuleiten. Geldadel das sind die bei denen die Macht tatsächlich liegt und nicht bei beliebig etikettierten kapitalistischen Surrogatparteien.