Der Lockdown, der mit allem aufräumt

Erst sollte der Lockdown die Krankenhäuser entlasten. Danach sollte er den Indzidenzwert drücken. Auf 100 – dann auf 50. Und zuletzt sogar auf 25. Die Ansprüche an den Lockdown steigen stündlich.

Erinnert sich denn keiner mehr an die Umstände des ersten Lockdowns? Nein? Es hatte etwas mit den Krankenhäusern zu tun. Die sollten entlastet werden. Von Neuinfektionen, Fallzahlen und Inzidenzwerten sprach seinerzeit noch keiner. Das kam erst später. Als man den zweiten Lockdown als Teilzeitprojekt einläutete, hieß es zunächst, man wolle den bundesweiten Inzidenzwert auf unter 100 Fälle pro 100.000 Einwohner drücken. Der Weltärztepräsident – selten hat man Weltherrschaftsansprüche so offen tituliert – wollte ihn gar auf 50 drücken. Und kaum hatte er das ausgesprochen, legte der GröGaZ nach.

Lauterbach und die Angst unbedeutend zu werden

Der größte Gesundheitsexperte aller Zeiten musste zwangsläufig nachlegen. So verlangt es die Etikette. Der Corona-Knigge besagt, dass Katastrophismus ein Über- bzw. Unterbietungswettbewerb ist: Er überbietet sich in Forderungen und unterbietet synchron dazu den jeweiligen Realitätsbezug. Und so kam es, dass Karl Lauterbach den Lockdown erst dann als erfolgreich abzubrechen empfahl, wenn der Inzidenzwert bei 25 Fällen pro 100.000 Einwohner steht. Seine Claqueure forderten indes in den Netzwerken #KillCorona und die Ausrottung des Virus – übersetzt: Null Fälle sollten es schon sein, bis der Lockdown ein Ende haben kann.

Die Pandemie hat eine unsägliche Dynamik entfesselt. Jeder ist virologischer Fachmann, alle sind damit beschäftigt, im haltlosen Gesundheitwahn noch radikaler, noch fundamentaler zu sein. Zuletzt verfolgte man in den Netzwerken Supermarktpersonal, das nicht stets korrekt die Maske über die Nase trug. Warum tun sie das? Weil ihnen keiner Einhalt gebietet. Weil sie von Leuten wie Lauterbach vermittelt bekommen, dass es völlig okay ist, das Unmögliche zu verlangen. Maßlos und irrational sein: Kein Problem für diese Entfesselten, die ihre Haltung skurrilerweise am liebsten mit einem religiösen Bekenntnis zur Wissenschaftlichkeit unterstreichen.

Es gehört zu den Schrullen dieser Krise, dass man plötzlich Autoren für zitierfähig hält, die man vorher noch mit einem Geschmäckle beäugt hat. Jan Fleischhauer ist so einer. Er fragte sich kurz vor den Feiertagen, woher diese »eigenartige Lust am Lockdown« wohl stammt. So richtig herausgearbeitet hat er es letztlich nicht. Aber er hat ein schönes Gemälde von der derzeitigen Situation skizziert. Masochistisch seien da viele, unbekümmert sowieso.

Vermutlich hat diese Lust an der Radikalisierung und Verschärfung auch was damit zu tun, dass man die systemische Sinnleere nun füllen kann. Mit einen Verweis auf Houellebecq hatte ich das im August schon angesprochen. Was wir erleben ist eine Unterwerfung. Der Lockdown bietet im Grunde einen Ausbruch aus einer alten Ordnung, die nichts als ein Hamsterrad war und ist. Der beliebige Alltag vor Corona bekommt nun endlich Struktur, der Lockdown verspricht eine Flucht aus der Tretmühle: Endlich mal nicht pendeln, im Büro hocken, das Arschloch von Chef ertragen. Jeder Preis wird gezahlt, um da auszubrechen.

Weltfrieden herstellen, Sexismus verdrängen, Zweiten Weltkrieg streichen

Aber was soll der Lockdown denn eigentlich noch leisten? Soll er mit allem aufräumen, was uns bedrückt? Den Krebs abschaffen? Herz-Kreislauf-Erkrankungen eindämmen? Den Klimawandel stemmen? Und was ist mit dem Weltfrieden? Erst wenn von deutschen Boden nie wieder ein sexistischer Witz oder eine sexistische Sentenz abgesondert wird, kann diese Sicherheitsmaßnahme enden. Unter Umständen kann er auch gleich den Zweiten Weltkrieg beheben und uns eine bessere Vergangenheit entwerfen.

Kann der Lockdown eventuell auch gleich noch machen, dass der FC Bayern dieses Jahr nicht Meister wird? Oder ein Gewinner-Lied für den Eurovision Song Contest schreiben? Er sollte erst dann enden dürfen, wenn nie wieder ein Zug der Deutschen Bahn zu spät kommt. Kann er gleich noch meinen Fahrradschlauch flicken? Das muss doch alles möglich sein!

Hier wandeln wir nicht mehr auf Spuren wissenschaftlicher Orientierung. Wir betreten mit diesem kruden Lockdownismus eine religiöse Ebene. Der Lockdown ist das Paradies, ein Ort, der verspricht die Sorgen und Nöte vom Angesicht der Welt zu tilgen. Je radikaler man ihn umsetzt, je orthodoxer man Verschärfungen einfordert, desto höher ist der himmlische Profit. Mit Sachlichkeit ist dieser Haltung nicht zu begegnen, wahre Gläubige debattieren nicht. Sie sind Calvinisten des Ab- und Sichwegsperrens, Puritaner mit Lockdownsyndrom. In einem solchen Weltbild gibt es keine Nuancen, keine Grautöne, kein Abwägen zwischen Szenarien. Es gibt nur Lichterglanz oder Dunkeldeutschland.

Im Grunde spiegelt dies alles die Verfassung und Gemütslage vieler Menschen im Lande wider. Sie suchen Orientierung – und das nachhaltiger Art. Die Welt stellt sich für sie als depremierender Ort dar – sie liegen nicht so falsch damit. Das Beste wird es sein, sagen sie sich, wir sperren uns solange ein, bis sie keine Wahl mehr hat und besser wird. Es sind enttäuschte Optimisten, denen ihre Think-Positive-Culture von vor der Pandemie auf die Füße fällt. Wer vorher schon Pessimist war, hat es vermutlich leichter …

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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106 Gedanken zu „Der Lockdown, der mit allem aufräumt

  • 6. Januar 2021 um 6:59
    Permalink

    Guude, lieber Roberto!
    Ich habe aber keine Lust, mich von den Psychoterroristen zur Zwangs-Masochistin machen zu lassen!
    So wie es aussieht, soll der Lockdown ja wohl Dauerzustand werden.also de facto ein lebendiges Begrabensein…wie lange hält mensch sowas aus?
    https://vimeo.com/482570783
    Das Video erklärt die Situation, macht aber auch kaum Hoffnung..

    It’s all over now, Baby Blue….oder so

    Antwort
      • 6. Januar 2021 um 14:10
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        Aber wir müssen uns das nicht gefallen lassen!

        Antwort
    • 7. Januar 2021 um 17:13
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      Das Video ist echt interessant. Es zeigt wieder Mal wie verlogen unsere Regierung ist.
      Man kann diese sogenannten „Volksvertreter“ nur noch zynisch und heuchlerisch nennen.
      Außerdem zeigt es wie alle Angst vor Konsequenzen haben, falls man keine regierungskonforme Meinung hat und diese auch vertritt.
      Ich hoffe, dass sich noch etwas ändert, den wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Antwort
  • 6. Januar 2021 um 8:03
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    Ich habe nun endgültig mein Verständnis verloren!
    Wenn mir irgendjemand kommt, der nötige Lockdown, die bösen Querdenker, Ausgangssperren jetzt, kriegt der sofort ohne Diskussion ne verbale Breitseite. Und wer mich dann noch für Situation mitverantwortlich macht gibt es gar auf die Fresse… Und zwar richtig und ggf. nicht nur verbal. Soll der sich freuen, wenn dieser sich hinter seinen Monitor verstecken kann…

    Mir reicht’s endgültig…

    Antwort
  • 6. Januar 2021 um 9:14
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    „Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden.“ RKI

    Antwort
    • 6. Januar 2021 um 15:58
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      Wenn jemand sich in dieser Art und Weise äußert, insbesondere wenn es sich um eine sehr regierungsnahe Organisation handelt, schrillen bei mir alle Alarmglocken.

      Dann ist Pflicht das zu hinterfragen!

      Antwort
  • 6. Januar 2021 um 9:16
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    Gude Roberto!

    Zum ersten Lockdown muss ich dir mal kurz widersprechen. Da war doch der R-Wert das Maß aller Dinge gewesen. Alles unter 1 drücken, hieß es da. Da das bald in der Öffentlichkeit zu Verwirrungen führte und mehrheitlich kritisiert wurde, hat man dann eben einen anderen Wert genommen. Jetzt mal abwechselnd die Inzidenz. Klingt wohl irgendwie nahbarer und Angst einflößender, wenn man Menschen mit Kurzbegriffen und Zahlen an den Eiern packen will. Es ist genau derselbe Mist wie im Frühling, nur anders präsentiert, als hätte man die große Erkenntnis gewonnen, wie man denselben Zustand anders verpackt als unterschiedliches Event verkaufen kann.

    Das, was du weiter unten beschreibst, kann ich eher unterschreiben. Bei Lauterbach ist es nur so: was er fordert, könnte man fast schon als Teaser verstehen, was noch kommen könnte. Nicht, dass er irgendwelche mathematischen oder hellseherischen Fähigkeiten hätte, sondern eher nach dem Prinzip, vom Schlimmsten auszugehen, weil alle so verdammt unvernünftig wären.

    Ich hab auch allmählich die Schnauze voll. Ich komme mir vor, als würde ich Mitarbeiter in einem Unternehmen sein, bei dem gerade die Insolvenz droht. Aber anstatt mal ergründen zu wollen, warum genau die Firma so schlecht dasteht, wird eben die Sense durchgezogen und das Personal ratzekahl eingespart. Das kann man auf das Denken von den Entscheidern übertragen. Zahlen runter, egal wie. Nur nicht mit fundierten Erkenntnissen, sondern mit der Sense eben. Klappe halten, mitmachen. Punkt. Danke. Tschüss. Mach´s gut, danke für die Mitarbeit, Sie haben sich stets bemüht…

    Antwort
  • 6. Januar 2021 um 9:54
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    Roberto: „Wir betreten mit diesem kruden Lockdownismus eine religiöse Ebene.“

    Dazu möchte ich fragen: Warum ist der Lockdown übertrieben? Wenn er, wie du schreibst, auf der religiösen Ebene angekommen ist, müssten die Begründungen für ihn ohne Rationalität auskommen. Wobei ich anmerken muss, dass die christlichen Theologen sich ihrerseits auf wissenschaftliche Methoden berufen, um ihre transzentdentalen Erkenntnisse zu rechtfertigen.

    Trotzdem: Sind die Hinweise auf die steigende Zahl der derzeit in Intensivbehandlung sich befindenden Menschen keine guten Gründe? Ginge es nach diversen Querdenkern und -innen, würde das Virus auch ohne Impfung und Lockdown wegen der sich einstellenden natürlichen Immunisierung der Bevölkerung der Ausrottung geweiht sein. Auch dieser Haltung kann man problemlos eine Verirrung in religiöse Deutungsversuche nachsagen.

    Meine Bitte ist: Wer die Regierungsmaßnahmen in Gänze kritisiert, wie etwa du Roberto: „Mit Sachlichkeit ist dieser Haltung nicht zu begegnen, wahre Gläubige debattieren nicht.„, müsste darlegen, mit welchen konkreten Maßnahmen dem Virus begegnet werden soll. Dann könnte debattiert werden…

    Antwort
    • 6. Januar 2021 um 10:52
      Permalink

      Meine Bitte ist: Wer die Regierungsmaßnahmen in Gänze kritisiert, wie etwa du Roberto: „Mit Sachlichkeit ist dieser Haltung nicht zu begegnen, wahre Gläubige debattieren nicht.„, müsste darlegen, mit welchen konkreten Maßnahmen dem Virus begegnet werden soll. Dann könnte debattiert werden…

      Wenn eine „alternativlose“ Richtung propagiert und eine Debatte gänzlich ausgeschlossen wird – nennt man das dann noch Debattenrahmen? Wenn konkret ein Drosten mit seiner immer berechenbaren Meinung daherkommt und ein Lauterbach noch mehr Schreckensszenario zeichnet, Streeck oder Schmidt-Chanasit aber in den Medien gar nicht mehr vorkommen (vielleicht sogar als unglaubwürdig hingestellt), dann ist das so etwas wie religiöser Eifer, sogar noch weitergetragen von angeblich neutralen Medien. Man lernt: du darfst keine Zweifel haben, weil ist so. Entweder hält man dann die Klappe oder lacht sich eins ins Fäustchen.

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 11:40
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        Das sehe ich auch so. Man könnte ja auch auf Prof. Streeck, Prof. Bhakdi, und Dr. Wodarg hören, aber die Kanzlerin hört lieber auf Bänker, Spahnner und Ackermänner

        Mein Vorschlag wäre, Mittel verteilen, damit jeder gut essen kann u auch weiter keine Sorgen hat, dazu freie Verteilung von Vit C, Vit D3/K2 und Zink. Keine Einschränkungen, keine Maßnahmen, dafür Umarmungen und viel Freude und Aufstockung der Pflegekräfte mit besseren Gehältern.

        Du lieber Himmel, es ist eine Grippewelle, und entweder man überlebt oder nicht. Was zählt für die Eliten denn ein Menschenleben. Nichts. Es ist alles nur ein Vorwand.

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 12:06
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          Du lieber Himmel, es ist eine Grippewelle, und entweder man überlebt oder nicht.

          Für mich ist diese Haltung an Zynismus kaum zu überbieten. Ich stelle mir kurz vor, wie es wäre, die Kanzlerin oder Putin würden in der breiten Öffentlichkeit diesen Satz sagen und hinzufügen: Leute nehmt Vitamine und Zink, das hilft. Zwei Staatschefs, die auf diesem Niveau agierten, fallen mir dazu ein: Trump und Bolsonaro, beides Rechtsradikale.

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 13:12
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            Virologen und Epidemielogen sagen dasselbe, schon gehört?

          • 7. Januar 2021 um 9:18
            Permalink

            „Virologen und Epidemielogen sagen dasselbe, schon gehört?“

            Nein. Nur von dir gelesen.

          • 6. Januar 2021 um 13:34
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            Leute nehmt Vitamine

            Ändert aber nichts an der Tatsache das nichts unternommen wird um den Menschen etwas an die Hand zu geben ihr Immunsystem zu stärken auf das es doch wohl ankommt wenn der Virus so gefährlich ist wie immer gesagt wird. Wo sind die Werbespots vom BMG das die Menschen etwas für ihr Immunsystem tun sollen sei es nun durch Vitaminpräperate oder Spaziergänge in den Abendstunden wenn die Straßen leer sind. Stattdessen gibt es #besonderehelden sehr heldenhaft sich auf der Couch mit Kartoffelchips voll zu fressen und natürlich super für das Immunsystem,die angstverstärkenden Wir hatten Corona Spots,und die Werbespots zur Impfung https://www.bundesregierung.de/breg-de/mediathek/videos/impfung-corona-1832668 wo ich die ganze Zeit darauf warte das man einen Voiceover Sprecher wie beim Shopping TV zu hören bekommt und abendliche Ausgangsserren in einigen Bundesländern weil der Virus scheinbar gesetzliche Arbeitszeiten hat.

            Und was wäre damit das Tübinger Modell bundesweit verpflichtend einzuführen. Auch wenn man damit die Einschleppungen in Alten- und Pflegeheime nicht zu 100% verhindern kann würde es hunderten Menschen das Leben retten bzw hätte es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon getan.Es gibt in D fast 100.000 Medizinstudenten. Vielen von denen wären sicherlich bereit, gegen eine gewisse Bezahlung auf Staatskosten,da ihre sonstigen Nebenjobs zum Großteil weggebrochen sind, bei den Tests in den Heimen zu unterstützen und natürlich weil man Medizin meistens nicht nur wegen Geld studiert. Aber Pustekuchen.

            Die Heime sind nicht dazu verpflichtet, die Schnelltests einzusetzen. Und bevor die Tests eingesetzt werden können, müssen die Pflegeheime Testkonzepte erarbeiten. Die wiederum muss das lokale Gesundheitsamt genehmigen, damit die Tests später von den Krankenkassen erstattet werden. Dabei kommt es immer wieder zu erheblichen Verzögerungen. Der BIVA-Pflegeschutzbund befragt aktuell Einrichtungsmitarbeiter in ganz Deutschland, ob sie die Schnelltests einsetzen. Zwischenfazit: Keine fünf Prozent der Antwortenden bejahten die Frage.

            https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-pflegeheim-altenheim-schnelltest-1.5123844

            Warum wird den Heimen nicht auf die Füße getreten und eine unbürokratische Bezahlung der Tests vorgenommen,statt dessen Amtsschimmel und die Gesundheitsämter die eh schon überlastet auch noch mit der Genehmigung der Testkonzepte belasten.

            In Tübingen wurden alten Menschen schon im September/Oktober FFP2 Masken per Post nach Hause geschickt. Im Rest von Pesserteutschland mussten sich die Menschen Anfang Dezember in Warteschalngen vor Apotheken einreihen um sich ganze 3 Stück abholen zu können.

            Wenn selbst offenkundige Dinge nicht in Angriff genommen werden welche Lösungen sollen da Roberto oder die Foristen hier anbieten können?

            Mal davon abgesehen das es eine schwache Argumentation ist zu sagen man darf etwas nicht kritisieren oder Mißstände aufzeigen wenn man keine Lösung parat hat.

          • 6. Januar 2021 um 15:32
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            Es gehört mehr Wissen dazu, diese Fakten zu verstehen, als sie zu veräppeln. Das Wort Niveau solltest Du vielleicht nicht so leichfertig verwenden, jedenfalls nicht in diesem Zusammenhang, Die Pharmaindustrie hat dafür gesorgt, daß jemand, der von Vitaminen und Mineralstoffen spricht, ausgelacht wird. Diejenigen, die solchen Reklamemist glauben, können offenbar nicht mehr selbst denken.

          • 7. Januar 2021 um 9:05
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            Die Pharmaindustrie hat dafür gesorgt, daß jemand, der von Vitaminen und Mineralstoffen spricht, ausgelacht wird.

            Diese These entspringt deiner Phantasie. Ich gebe dir ein Beispiel: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die finanziell zu drei Vierteln vom Bund und den Ländern finanziert wird, geht u.a. von folgender Grundlage aus:

            Auf Nährstoffebene ist vollwertiges Essen und Trinken charakterisiert durch ausreichend Flüssigkeit und einer dem Bedarf entsprechenden Energiezufuhr. Die energieliefernden Nährstoffe stehen dabei in einem ausgewogenem Verhältnis. Eine vollwertige Ernährung liefert außerdem Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ausreichender Menge.

            Wer von Vitaminen und Mineralstoffen spricht, ist weder der Pharmaindustrie ausgeliefert noch wird er ausgelacht. Er hat die DGE hinter sich und alle, die sich mit Ernährung beschäftigen.

            Und dann willst du mir noch eine reinwürgen:

            „Diejenigen, die solchen Reklamemist glauben, können offenbar nicht mehr selbst denken.“

            Ich kenne diese Werbung nicht. Lass diese Injurien einfach mal beiseite. Sie sind unnötig und dienen kaum der Diskussion.

        • 6. Januar 2021 um 13:25
          Permalink

          Das sehe ich auch so. Man könnte ja auch auf Prof. Streeck, Prof. Bhakdi, und Dr. Wodarg hören, aber die Kanzlerin hört lieber auf Bänker, Spahnner und Ackermänner

          Wieso Streeck? Der ist doch nach Drosten der Virologe, der am meisten in der Oeffentlichkeit steht?

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 14:13
            Permalink

            Aber er vertritt eine andere Meinung.

          • 6. Januar 2021 um 15:32
            Permalink

            Ja, nur wenn ein Lockdown ansteht, wird seine Empfehlung nicht berücksichtigt. Da heißt es „lass den mal reden, ich hör nicht zu“. Ihm wird heute immer noch der Fall mit der PR-Agentur von Diekmann um die Ohren gehauen. Außerdem ist Streecks Meinung äquivalent zum Schweden-Weg. Und den hat man in den Medien zerrissen. Von #sterbenmitstreeck will ich erst gar nicht anfangen. Noch Fragen?

          • 6. Januar 2021 um 16:06
            Permalink

            Ja, nur wenn ein Lockdown ansteht, wird seine Empfehlung nicht berücksichtigt. Da heißt es „lass den mal reden, ich hör nicht zu“.

            Wieso? Es wurde doch genauso gemacht, wie er gefordert hat.
            Streeck am 16.12.2020:

            Es ist vor dem Hintergrund der aktuell besorgniserregenden Lage ein richtiger Weg, die viel zu hohe Zahl der Neuinfektionen über einen härteren Lockdown zu senken.

            und weiter:

            Ein harter Lockdown im Sommer bei niedrigen Fallzahlen wäre zum Beispiel sehr effizient gewesen. Dadurch hätten wir es geschafft, die Infektionszahlen auf ein Minimum zu drücken und wieder jede Kontaktperson nachverfolgen zu können. Das haben einige Länder wie Finnland oder Dänemark erreicht.

            Ich weiss nicht was es mit der PR-Agentur von Diekmann oder #sterbenmitstreeck auf sich hat, aber das hat in den Mainstream-Medien oder bei irgendeiner Regierungsentscheidung sicher keine grosse Rolle gespielt.

          • 6. Januar 2021 um 16:43
            Permalink

            @Detlef Schulze

            Gibt es zu den Aussagen von Streek eine Quelle?

            Zu Kai Diekmann:

            Dass er und seine PR-Agentur keinen Einfluss auf Medien und Politik haben sollen, kann man anzweifeln.

            Diekmann war Jahrelang Chefredakteur bei Springer und ist Mitglied in der Atlantikbrücke, zeitweise soger in deren Vorstand.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Diekmann#Berater_und_Unternehmer

            Man kann also, wie im Folgenden einsehbar, davon ausgehen, dass er in Medien und Politik bestens vernetzt ist:

            https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Br%C3%BCcke

            Grundsätzlich werden PR-Agenturen von der Politk gerne genutzt, um Politiker bzw. deren Politik in ein positives Licht zu rücken.
            Roland Berger ist z.B. hierzulande ein geläufiger Name.
            Indem Zusammenhang gibt es auch den englischen Begriff „Spindoktoren“.

            https://secure.gravatar.com/avatar/6f631e274a5cfb46c3d1845c3423eeef?s=64&d=wavatar&r=g

          • 7. Januar 2021 um 10:19
            Permalink

            @Detlef Schulze

            Gibt es zu den Aussagen von Streek eine Quelle?

            Ups, der Link oben war nicht richtig gesetzt. Jetzt ist er es. Ansonsten hier.

          • 7. Januar 2021 um 11:54
            Permalink

            @Detlef Schulze

            Gibts noch eine andere Quelle?
            Merkur.de wird bei mir von Ghostery wg. Tracking gesperrt.

          • 6. Januar 2021 um 16:43
            Permalink

            Zum Sommer-Lockdown – ich habe seine Aussagen nicht in Gänze mitbekommen, allerdings war oft von selektivem Schutz die Rede. Und selbst das hat ausgereicht, ihn zu kritisieren. An dem Punkt könnte ich eine Diskussion noch nachvollziehen. Die Studie wurde von der Diekmann-Agentur vertrieben, was bei den Hassbatzen schon gereicht hatte, ihr die Glaubwürdigkeit abzusprechen. Diekmann-Bild=Feind, so ähnlich las sich das. #sterbenmitstreeck war auch nur auf einer Aussage über Todesfälle gefußt, und wenn man den Inhalt der Aussage mal außen vor lässt, bleibt noch ein Hashtag, der in der Bevölkerung rumgeht und einen renommierten Virologen zur Hassfigur macht. Es ist schlicht Rufmord, mit der üblichen Dynamik von Twitter-Shitstorms. Und wenn diese ach so empathischen Mitbürger solch eine Kampagne fahren, dann stellt sich die Frage: Wer ist schlimmer? Die, die Tote verharmlosen oder gar leugnen oder die Denunzianten, die Karrieren zerstören?

          • 7. Januar 2021 um 10:28
            Permalink

            Diekmann-Bild=Feind, so ähnlich las sich das. #sterbenmitstreeck war auch nur auf einer Aussage über Todesfälle gefußt, und wenn man den Inhalt der Aussage mal außen vor lässt, bleibt noch ein Hashtag, der in der Bevölkerung rumgeht und einen renommierten Virologen zur Hassfigur macht.

            Sie sollten aber auch nicht die Relevanz von Twitter und Facebook überschätzen. Ausser Journalisten und Leuten, die sich den ganzen Tag im Internet tummeln, liest das wahrscheinlich kaum jemand. Und nur weil irgendein Post auf ihrem Twitter- oder Facebook-thread landet, muss das noch langer kein Twitter-weiter Shitstorm sein.

      • 6. Januar 2021 um 11:49
        Permalink

        Du betrittst eine andere Ebene, gehst meiner Bitte aus dem Weg. Dass Drosten et al. von den Haupmedien und der Regierung mit ihrer Meinung präferiert werden, ist offenbar. Es gibt andere Meinungen von anderen Experten, die weder in der Tagesschau noch in den ör Talkshows vorkommen. Wer will, kann sich an diesen orientieren. Dazu muss man u.U. ins Internet.

        Deshalb müsste es doch möglich sein – man hat ja seine Gewährsleute – Alternativen zu den Regierungsmaßnahmen aufzuzeigen, die in der Lage sind, das Virus so einzudämmen, dass man weder daran schwer erkrankt noch stirbt. Man kann sich doch nicht der Verantwortung entziehen, indem man, wie Roberto behauptet, dieser Lockdown-Propagierung nicht mehr mit Sachlichkeit begegnen könne. Ich meine, man muss. Die andere Variante, die hier im Thread propagiert wird, in die Fresse hauen … ggf. nicht nur verbal, halte ich nicht für zielführend.

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 12:12
          Permalink

          Wenn einem Virologe namens Streeck durch Hashtags wie „sterbenmitStreeck“ bereits jegliche Sachlichkeit abgesprochen werden, kommen Sie mir mit geforderter „Sachlichkeit“ seitens Roberto? Neben Streeck gibt es da durchaus noch eine Menge mehr Namen mit entsprechend sachlichem Fachwissen die man ganz ähnlich behandelt und da soll es einem Autor und Familienvater gelingen die Gesamtsituation auf eine Ebene der Sachlichkeit zu bekommen? Ich denke Sie verkennen den ernst der Lage, tut mir leid.

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 14:23
            Permalink

            Neben Streeck gibt es da durchaus noch eine Menge mehr Namen mit entsprechend sachlichem Fachwissen...“.

            Da sind wir einer Meinung. Ich schrieb doch:

            Es gibt andere Meinungen von anderen Experten, die weder in der Tagesschau noch in den ör Talkshows vorkommen. Wer will, kann sich an diesen orientieren.

        • 6. Januar 2021 um 16:05
          Permalink

          Du betrittst eine andere Ebene, gehst meiner Bitte aus dem Weg. 

          Nein, ich lege nur die Alternative dar, die du einforderst. Es geht um das kollektive Bewusstsein darüber, dass kein anderer Weg gewollt zu sein scheint. Die Alternativen liegen auf der Hand und wurden schon im Einzelnen beschlossen, aber in den Medien einhellig heruntergeredet. Warum reden wir dann über Alternativen, wenn man sie als gescheitert betrachtet oder gleich als Blödsinn hinstellt? Tübingen/Palmer hat das schon getan, da hat man nur gewartet, bis man ihm irgendwas anhängen konnte. Palmer ist sowieso der Antagonist im Bewusstsein der Redaktionen. Schweden ebenfalls. Auch an das Land lässt man kein gutes Wort. Es ist fast so, als wolle man nicht einsehen, dass es einen anderen Weg geben könnte, Deutschland hingegen hat mal für sich was beschlossen, und das wird als Referenz für alle verkauft. Das ist arrogant, man will keine Alternativen zulassen. Also, ich denke, wir reden hier nur insofern aneinander vorbei, dass man das Grundsätzliche vorher durchkauen muss, bevor man ans Eingemachte gehen kann.

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 20:03
            Permalink

            Warum reden wir dann über Alternativen, wenn man sie als gescheitert betrachtet oder gleich als Blödsinn hinstellt? Tübingen/Palmer hat das schon getan, da hat man nur gewartet, bis man ihm irgendwas anhängen konnte.

            Bedenke: Palmer hat zusätzliche Maßnahmen ergriffen, die über das Lockdown-Geschehen in BaWü hinausreichen. Beispielsweise gilt derzeit dort eine Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr. Mir ist nicht bekannt, dass er sich dagegen ausgesprochen hätte. In RLP sind Ausgangssperren in maximal fünf Städten verhängt. Das restliche Land ist davon verschont.

            Deutschland hingegen hat mal für sich was beschlossen, und das wird als Referenz für alle verkauft.

            Das stimmt nicht. In anderen Staaten gelten und galten auch schon im Frühjahr weitaus strengere Regeln als in Deutschland. In Frankreich etwa galt Anfang 2020 eine Ausgangssperre vom 17. März bis zum 11. Mai.

        • 6. Januar 2021 um 21:49
          Permalink

          „Deshalb müsste es doch möglich sein Alternativen zu den Regierungsmaßnahmen aufzuzeigen, die in der Lage sind, das Virus so einzudämmen, dass man weder daran schwer erkrankt noch stirbt
          Was ist das für ein – meine derzeitige Lage verleitet mich zu Unsachlichkeit – Bullshit? Nichts, nichts, gar nichts funktioniert derzeit von den hochgeschätzten Maßnahmen. Die Krankenhausleute labern von Überlastung und dieses Gelaber ist identisch mit dem vom letzten und vom vorletzten Jahr, sie steigern sich nur selbst so rein, dass sie es verdammt noch mal selbst glauben, dass gestern ja noch alles schick war, bevor die Covidioten alles auf Spiel gesetzt haben. Ich könnte schreien wenn ich so einen Müll lese, dass keiner schwer erkranken darf. Wenn ich die Todesanzeigen meiner Tageszeitung lese, dann ist bei JEDER Anzeige der Toten unter 70 eine Spende an ne Palliativinitiative erbeten. So jetzt!! Die Leute sterben an Krebs und ich hocke seit einem Jahr daheim, um eventuell demnächst auch an Krebs zu sterben? Aber Hauptsache es wird keiner mehr krank wegen Corona!

          Antwort
          • 7. Januar 2021 um 11:39
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            Tut mir leid, ich kann deine Antwort, die du unter ein Zitat von mir gestellt hast, nicht in Zusammenhang bringen. Ich verstehe diese Reaktion nicht. Es ging mir um Alternativen zu den Regierungsmaßnahmen.

    • 6. Januar 2021 um 13:22
      Permalink

      Wer die Regierungsmaßnahmen in Gänze kritisiert, wie etwa du Roberto …

      Stop! Schon falsch. In Gänze kritisiere ich das nicht. Dass man heute keine Fußballspiele besuchen kann, keine Konzerte mit 10.000 Zuschauern: Das kann ich nachvollziehen. Dass man Krankenhäuser abschottet auch. Maskenpflicht in öffentlichen Räumen: Klar. Alles nicht das Thema. Die Frage ist immer das Wie & ob es nicht Alternativen gäbe. Die gibt es sicherlich, man hat aber auf „Weiter so mit aufgesetzter Maske“ gesetzt. In Hessen lebten 86 Prozent der Verstorbenen in Pflegeeinrichtungen. Man hat auf Quantität und nicht auf Qualität des Seuchenschutzes gesetzt.
      Läden & Lokale hatten Hygienekonzepte. Dass es einen erhöhten coronabedingten Krankenstand bei Gastronomen gab, davon weiß man nichts. Verkäuferinnen etwa? Auch da gibt es keine Belege. Hygienekonzepte waren natürlich in vielen Facetten Augenwischerei. An manchen Stellen scheinen sie aber Infektionen nicht begünstigt zu haben.
      Ohnehin ist nicht klar, ob Lockdowns überhaupt so viel bringen, wie man annimmt. Nach zwei Wochen sinken die Zahlen im Regelfall nicht. Man konnte das gut in Frankreich beobachten. Infektionsgeschehen ist nicht mit Wenn-Dann-Überlegungen einzuhegen. Sollten sie doch wirken, ergibt sich allerdings das Muster: Nach Wochen gehen die Zahlen runter, aber gleich wieder hoch, womit der nächste Lockdown droht. Die zentrale Frage wäre daher: Macht Lockdown ja oder nein ein Unterschied?
      In Spanien ist neulich was Interessantes passiert. Es gab einen illegalen Rave in Barcelona – wie in Paris auch. Daraufhin wurden die Ausgangssperren wieder aktiviert. Nicht wegen des Infektionsgeschehens wohlgemerkt, sondern aus pädagogischen Gründen. Sorry, dass ich da hellhörig werde, Bedenken habe. Vielleicht machen wir uns ja auch nur wichtig – vielleicht denkt aber auch mancher an uns zurück und sagt, es gab wenige, die strikt gegen die Hysterie und Verunsachlichung waren.

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 13:32
        Permalink

        In Gänze kritisiere ich das nicht.

        Natürlich kritisiert kein vernünftiger Mensch angemessene Maßnahmen gegen Pandemien. Allerdings muss einem hier an dieser Stelle bewusst sein, dass es von den MSM so geframt wird, dass es nur S/W gibt. Und wer auch nur einen Hauch von Kritik an den heiligen Tafeln der Zeugen Coronas übt, ist ein ganz böser, der will das wir alle sterben, oder noch schlimmer, er es Nazi und Reichsbürger.

        Das ist der Trick mit dem sie analog schon die Reaktionen 9/11 eingestielt haben, und mich wundert es immer wieder, dass es offensichtlich so reibungslos funzt.

        Müssig zu sagen das eine gelebte Demokratie anders funktioniert.

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 14:15
          Permalink

          Das ist keine Pandemie! Um das sagen zu können, hat die WHO die Definition geändert. Bei einer richtigen Pandemie würden auf den Straßen die Leichen liegen, und müßten eingesammelt werden.

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 15:03
            Permalink

            @Pen

            Und immer wieder Schweden,aber auch Weißrussland als Gegenbeispiel, wo nach den Prognosen „uniformer Experten“ massiver Verwesungsgeruch die Länder wie ein Leichentuch bedecken müßte, die wirklich Alles falsch gemacht haben mit ihrer Strategie.
            Sorry für die drastsche Ausdrucksweise, aber das verbissene Festhalten an Strategien, die ebn nicht den prophezeiten Erfolg bringen, geht mir mehr und mehr auf den Sender.

            Schwedens Tegnell hatte wenigstens die Größe zuzugeben, dass man beim Schutz der vulnerablen Gruppen versagt hat, während man das hier durch immer weitere Maßnahmen und die Schuldzuweisung auf die Bürger kaschiert.

          • 6. Januar 2021 um 15:20
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            Die Unfähigkeit, Fehler zuzugeben und seine Meinung einfach mal ändern zu können, ist hier nicht gegeben. Da fehlt unseren Politikern die Größe. Dazu muß man souverän sein, und sich nicht für so eingebildet und unfehlbar halten. Das ist immer höchst verdächtig.

          • 6. Januar 2021 um 15:44
            Permalink

            @Pen

            Vor Allem muss man sich seine Unabhängigkeit bewahren, damit man nicht am Ende gezwungen ist, mit den Wölfen zu heulen.
            Die Einbildung folgt der Abhangigkeit, weil man glaubt, sich erfolgreich der Siegerseite angeschlossen zu haben.

          • 6. Januar 2021 um 17:25
            Permalink

            Zum Glück habe ich keinen Fernseher.

          • 7. Januar 2021 um 15:42
            Permalink

            In Deutschland musst Du Dich immer eingebildet und ohne Fehl und Tadel selbst inzensieren. Das lehrt doch schon die Schule. Wenn Du das im Job nicht machst, bist Du raus.

      • 6. Januar 2021 um 14:59
        Permalink

        Roberto: Dass man heute keine Fußballspiele besuchen kann, keine Konzerte mit 10.000 Zuschauern: Das kann ich nachvollziehen. Dass man Krankenhäuser abschottet auch. Maskenpflicht in öffentlichen Räumen: Klar.

        Aha, aber im Artikel steht dazu nix. Ich wiederhole mich deshalb. Wenn du schreibst: Mit Sachlichkeit ist dieser Haltung nicht zu begegnen, wahre Gläubige debattieren nicht. Oder wenn du davon sprichst, dass eine religiöse Ebene mit dem kruden Lockdownismus betreten werde, darf man nicht zwingend von einer noch differenten Haltung ausgehen.

        Ich sehe deinen Nachtrag positiv. Er zeugt von Realismus:

        Dass man heute keine Fußballspiele besuchen kann, keine Konzerte mit 10.000 Zuschauern: Das kann ich nachvollziehen. Dass man Krankenhäuser abschottet auch. Maskenpflicht in öffentlichen Räumen: Klar.

        Auch hier stimme ich dir zu: Die zentrale Frage wäre daher: Macht Lockdown ja oder nein ein Unterschied?

        Ich meine Ja. Denn logisch betrachtet bedeuten weniger Kontakte auch weniger Möglichkeiten der Übertragung. Boris Johnson hat sich zu Beginn der Pandemie eher abfällig über Gegenmaßnahmen wie Lockdowns geäußert und lange Zügel gelassen. Dann aber eine Wende vollzogen. Die Chinesen, liest man, hätten strikt abgeschottet, strikten Lockdown praktiziert und seien damit erfolgreich gewesen. Die Schweden haben’s anders gemacht und hatten am Anfang eine Menge Sterbefälle zu beklagen, die dann jedoch deutlich rückläufig sich entwickelten, um bis zum Jahresende hin wieder anzusteigen. Sie müssen sowas wie den deutschen Lockdorwn nicht über sich ergehen lassen. Die Regierung hat inzwischen trotzdem einige Maßnahmen zur Distanzhaltung verbindlich gemacht, anderes aber bei Appellen an die menschliche Vernunft belassen.

        Inzwischen gibt es auch bürgerliche Kritik an den beschlossenen Maßnahmen. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, zweifelt, ob mit den Bewegungseinschränkungen an Corona-Hotspots sowie den verschärften Kontaktverboten nicht der Bogen überspannt wird. Und der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht keine Möglichkeit, die 15-km-Regel zu kontrollieren.

        Antwort
    • 6. Januar 2021 um 14:01
      Permalink

      @Rudi

      Trotzdem: Sind die Hinweise auf die steigende Zahl der derzeit in Intensivbehandlung sich befindenden Menschen keine guten Gründe?

      Durchaus, aber warum für einen Lockdown der ganzen Gesellschaft?

      Nach wie vor liegt das Sterbealter bedingt durch Corona bei über 80 Jahren und seit 9 Monaten schafft es unsere Regierung nicht, gezielte Maßnahmen zum Schutz dieser Gruppe zu implementieren.

      Statt hier nach sinnvollen Lösungen zu suchen, hängt man einen Lockdown an den nächsten und ruiniert damit die wirtschaftliche Basis unseres Landes und damit die psychische Gesundheit seiner Bürger gleich mit.

      Ginge es nach diversen Querdenkern und -innen, würde das Virus auch ohne Impfung und Lockdown wegen der sich einstellenden natürlichen Immunisierung der Bevölkerung der Ausrottung geweiht sein. Auch dieser Haltung kann man problemlos eine Verirrung in religiöse Deutungsversuche nachsagen.

      Mach bitte nicht den Fehler und setze einzelne Meinungen mit der ganzen Bewegung gleich.
      Was diese Leute nicht wollen, ist ein Gießkannenprinzip an Maßnakmen, welches keine Unterschiede macht.
      Denen ist durchaus bekannt, dass die Mehrheit der Menschen recht gut mit dem angeblich so gefährlichen Virus zurechtkommt und eine Minorität gefährdet ist.
      Es gilt eben, diese Menschen gezielt besser zu schützen, auch wenn das zu 100% sicher nicht möglich ist.
      Auch diese Wahrheit muss man akzeptieren. Es gibt am Ende keine Rettung vor dem Tod im Alter oder auch früher bei entsprechender Prädisposition.

      Mein Blick bei der Beurteilung der Maßnahmen richtet sich vornehmlich auf die Konsistenz politischen Handelns in Bezug auf unser Gesundheitswesen.
      Hier öffnet sich eine himmelweite Kluft zwischen der jetzt zur Schau getragenen „Sorge um unsere Gesundheit“ und das destruktive Handeln aus Jahrzehnten.
      Hier fällt gerade unserer Regierung der Kahlschlag der Vergangenheit auf die Füße und es sieht nicht so aus, als wolle sie daran etwas ändern, wie die Schließung von kliniken zum Jahresende während der Krise gut zeigt.
      Es gibt auch keine Tendenz, den Mangel an Intensivpersonal in den Kliniken zu beheben, Statt dessen werden Intensivbetten abgebaut, was das System bei höheren Anforderungen natürlich noch schneller an seine Grenzen bringt.

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 14:19
        Permalink

        21 Krankenhäuser im Jahr 2020 wurden geschlossen davon 18 seit Anfang März.
        Und wenn man doch noch solche Artikel liest:

        https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/ueber-800-pflege-jobs-in-berlin-gestrichen-li.100951

        oder.

        Bis zu 200.000 potenzielle Rückkehrer

        Nach Schätzung des Instituts Psyma Health & Care, das die Studie im Auftrag des Medizinprodukteherstellers Hartmann AG durchgeführt hat, liegt die Zahl potenzieller Rückkehrer bei 120.000 bis 200.000 Personen. Die Bereitschaft zur Rückkehr ist allerdings an eine Vielzahl von Veränderungen verknüpft.

        „Ich wollte nicht mehr ständig mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen“, beschrieb die ehemalige Pflegekraft Radostina Filipova, warum sie nach 19 Jahren den Beruf als Intensivpflegerin aufgegeben hat.

        https://www.aerztezeitung.de/Politik/Jede-zweite-ausgestiegene-Pflegekraft-bereit-zur-Rueckkehr-227876.html
        Und der Artikel ist von Ende 2018. Was wurde getan um das Reservoir abzuschöpfen? Richtig. Nichts.

        Wer allen ernstes glaubt das die Gesindheit der Menschen im Vordergrund steht glaubt auch an pfliegende Pfannekuchen.

        Antwort
      • 6. Januar 2021 um 14:19
        Permalink

        Und imme noch wirkt der Trick, das positiv Getestet ohne Symptome als Infizierte gelten.

        21034 Neuinfekrionen seit gestern, haha. Das meint 21034p ppstiv Getestete, was nicht besagt, daß sie krank werden. Dazu kommt die haarsträubende Vervielfältigkeitstechnig von Drosen von sage und schreibe 45 Multiplikationen. Maximal 25 sind normal.Man kann nur hoffen, daß es irgendwann keine Tests mehr gibt. Dann sind alle, die nicht husten oden schniefen gesund.

        Solange die Leute keine Symptome haben, sind sie gesund = immun.

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 16:25
          Permalink

          Das meint 21034p ppstiv Getestete, was nicht besagt, daß sie krank werden.

          Wieviele von denen werden denn krank?

          Dazu kommt die haarsträubende Vervielfältigkeitstechnig von Drosen von sage und schreibe 45 Multiplikationen.

          Wieso? Die, die „nur“ auf Grund von 45 Multiplikationen positiv sind, werden ja mit Sicherheit nicht krank, sind also in der Zahl derer enthalten, die positiv getestet werden, aber nicht erkranken.

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 16:46
            Permalink

            Je nach Testkit wird in D ein ct Wert von 35-38 als positiv bewertet. Selbst das RKI hat festgestellt das der Virus ab einem ct Wert von 30 nicht mehr anzüchtbar und damit tot ist. Der ct Wert wird aber in der Regel nicht an das zuständige Gesindheitsamt gemeldet. Was aber sehr zielführend wäre weil man einerseits Personen mit einem ct Wert von über 32(Toleranzgrenze) nicht mehr in die Inzidenz einbeziehen könnte als auch das ein sehr niedriger ct Wert von z.B. 15 dem Amt sagt das man hier genauer hinschauen muss. Die Weitergabe und Berüclsichtigung des ct Wertes wurde sogar von Drosten als wichtig bezeichnet und empfohlen.

            Drosten empfiehlt Auswertung der Ct-Werte

            Charité-Virologe Christian Drosten hatte bereits im September in seinem NDR-Podcast empfohlen, Ct-Werte zur Einschätzung der Infektiosität zu nutzen. Wenn ein standardisiertes Verfahren angewendet werde, sei das für jedes Labor möglich. Zusammen mit dem Testergebnis könne dann der Befund übermittelt werden, ob eine hohe oder niedrige Infektionsgefahr vom Getesteten ausgehe.

            https://www.rnd.de/gesundheit/corona-test-positiv-aber-nicht-ansteckend-was-bedeutet-der-ct-wert-T24MONDJMNHSDGF5HNQYGVL2LU.html

            Die Überlegung warum gerade in diesem speziellen Fall nicht auf die Empfehlung des Corona Spezialisten gehört wird überlasse ich dem Leser selbst.

          • 6. Januar 2021 um 17:11
            Permalink

            @Detlef Schulze

            Wieviele von denen werden denn krank?

            Berechtigte Frage, allein, es mangelt an der Bereitschaft, diese Zahlen sauber gegenüberzustellen und den Bürgern leicht verständlich über die Medien zu präsentieren.

            Wieso? Die, die „nur“ auf Grund von 45 Multiplikationen positiv sind, werden ja mit Sicherheit nicht krank, sind also in der Zahl derer enthalten, die positiv getestet werden, aber nicht erkranken.

            Erstens sind 45 Multiplikationen wissenschaftlich unseriös und zweitens werden die veröffentlichten Fallzahlen eben nicht differenziert vermittelt.
            Es wird suggeriert, dass jeder positiv Getestete ein Risiko darstellt bzw. das Risiko einer Erkrankung hat.

          • 6. Januar 2021 um 17:28
            Permalink

            So ist es. Das ist eine grobe Irreführung.

          • 6. Januar 2021 um 17:32
            Permalink

            Berechtigte Frage, allein, es mangelt an der Bereitschaft, diese Zahlen sauber gegenüberzustellen und den Bürgern leicht verständlich über die Medien zu präsentieren.

            Nicht so bei den Oeffentlich-Rechtlichen; die machen das sehr schön hier.

            Erstens sind 45 Multiplikationen wissenschaftlich unseriös und zweitens werden die veröffentlichten Fallzahlen eben nicht differenziert vermittelt.

            Ich wollte darauf hinaus, dass alle Fehler beim PCR-Test, sowie falsch positive Tests, bereits in den 20-30% asymptomatischen aber positiv getesteten enthalten ist und nicht noch dazukommen.

            Es wird suggeriert, dass jeder positiv Getestete ein Risiko darstellt bzw. das Risiko einer Erkrankung hat.

            Das Risiko bei einem positiven Test auch zu erkranken besteht 65%-80%. Mir scheint diese Suggestion ist richtig.

          • 6. Januar 2021 um 17:51
            Permalink

            Nur wenn man die Dunkelziffer ignoriert die selbst das RKi mit dem 4-6fachen beziffert. Da werden zwar auch symptomatische Fälle dabei sein die nicht getestet wurden und nicht zum Arzt gegangen sind weil sie es für eine Erkältung hielten aber die meisten werden asymptomatische gewesen sein.

            Die Zahl der Corona-Neuinfektionen hat einen Höchststand erreicht, obwohl die Zahl der Testungen sinkt. Das RKI geht aber nicht von einer wachsenden Dunkelziffer aus, schätzt den Faktor dafür auf vier bis sechs.

            https://www.tagesschau.de/faktenfinder/dunkelziffer-corona-neuinfektionen-101.html

          • 6. Januar 2021 um 22:28
            Permalink

            @Detlef Schulze

            Das Risiko bei einem positiven Test auch zu erkranken besteht 65%-80%. Mir scheint diese Suggestion ist richtig.

            Woher stammen diese Zahlen?

          • 6. Januar 2021 um 17:27
            Permalink

            Eben. Sie werden aber in den Medien als Neuinfizierte aufgelistet.

      • 6. Januar 2021 um 15:13
        Permalink

        Mach bitte nicht den Fehler und setze einzelne Meinungen mit der ganzen Bewegung gleich.

        Diesen Fehler mach ich nicht. Ich habe von diversen Querdenkern und -innen geschrieben. Das betrifft nicht alle. Deshalb weise ich auf einen der führenden Querdenker hin. Dazu schreibt die Stuttgarter Zeitung mit Bezug auf Böhmermann, der Ballweg mit dem Goldenen Coroni 2020 satirisch gemeint auszeichnete:

        „Querdenken 711“ sowie viele weitere Kombinationen aus „Querdenken“ und Telefonvorwahlen hat Ballweg sich kostenpflichtig als Marken schützen lassen. Nun verdiene er an all dem Merchandising, das sich an „Querdenken 711“, „Querdenken 89“ oder „Querdenken 30“ heftet, an Hoodies, Mützen und T-Shirts.

        Ansonsten stimme ich dir weitgehend zu.

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 16:07
          Permalink

          @Rudi

          Naja, wenn Medien an einem Strang ziehen, um einen Kritiker ins Nirvana zu schießen, bin ich schon mal skeptisch und was ich von Böhmermann mit seinem „Erdogan-Elaborat“ halte, muß ich dir hoffentlich nicht erklären.

          Tatsache ist, dass Ballweg sich mit seinem Kontakt zum „König von Deutschland“ selbst ins Aus geschossen hat.

          Was seine Finanzierung betrifft, muss man auch wissen, dass die Banken seinen Wunsch nach einem Spendenkonto sabotiert haben.
          Möglicherweise hat er deshalb nach andern Wegen zur Finanzierung gesucht. Das wäre jedenfalls clever.
          Ich unterstelle ihm auch nicht pauschal, dass er seine Bewegung zum Zwecke der eigenen Bereicherung gegründet bzw. betrieben hat.
          Kritik an den Maßnahmen der Regierungen des Bundes und der Länder in Zusammenhang mit Corona ist ja durchaus berechtigt, weil diktatorisch ohne Rücksicht auf Verluste aufoktroiert.

          Balweg hat den Kritikern eine Plattform geboten, welche ihnen von Politik und Medien verweigert wurde.
          Leider hat er sie auch wieder zerstört, ob mutwillig oder durch Dummheit, ist für mich nicht klar.

          Dass sich ZDF und Stuttgarter Zeitung nun genüßlich die Hände reiben, macht klar, dass sie selbst kein Interesse an einer kritischen Betrachtung der Corona-Politik haben und das ist der eigentliche Skandal.
          Es hätte ger keinen Ballweg gebraucht, wenn die Medien ihrer Aufgabe gerecht würden, statt den Hofberichterstatter zu geben.

          Antwort
  • 6. Januar 2021 um 11:12
    Permalink

    Guter Artikel, Roberto, du hast eine Begabung dafür, die psychischen Beweggründe anderer zu durchschauen. Ich hab mich immer schon gefragt, was die anderen Weiler von Kleinbloggerdorf wohl dazu treibt, euch zu diskriminieren, bzw. zu ignorieren. Das könnte ein Grund hierfür sein, denn das mögen die Leute nun mal nicht.

    Ein anderer könnte Dein Humor sein, der auch nicht gerade zu den auffallenden Eigenschaften von uns Deutschen gehört, und schließlich, in Verbindung damit, die Fähigkeit, immer leicht über den Dingen zu stehen, und nicht alles so verdammt ernst zunehmen.

    „Lauterbach und die Angst unbedeutend zu werden“…hihi.

    https://de.wiktionary.org/wiki/Humor

    Antwort
    • 6. Januar 2021 um 12:44
      Permalink

      Danke, das ist sehr nett. Und ja, ich bin selten so richtig dolle ernst. Man kann Ernstes auch humorvoll beackern. Ich stehe dazu: Über alles kann und darf man lachen. Über den Tod und Randgruppen ebenso wie über mich. Ganz klar sogar über mich.

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 14:05
        Permalink

        Agreed. Deswegen bist Du ja keineswegs oberflächlich oder leichtsinnig,

        Nur etwas lockerer als der Durchscnitt und mit Humor beschenkt. Ich renne hier sicher offene Türen ein: die Übersetzung des griechischen Wortes humor ist Lebenssaft oder Lebenskraft. Vielleicht dein mediterranes Erbe?

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 15:03
          Permalink

          Im Englischen ist der Ursprung noch nachvollziehbar, feucht = humid, Feuchtigkeit = humidity , homerous = humorvoll, Humour = Humor, griechisch auch gleich Feuchtigkeit (lebensnotwendig) und daraus ergibt sich Saft, Kraft ( Des Lebens ). Von Männer, die so um die 50 noch mal loslegen, sagt man in Bayern, sie stünden „im zwoaten Saft“. Auf jeden Fall ist das ein Grschenk , mit dem nicht jeder gedegnet ist. Tom Wellbrock gehört such zu den Glücklichen. Politiker haben ihn selten, aber es gibt ihn auch dort.

          Schweizer Bundestagsabgordneter mit Lachanfall. Immer wieder schön. Immer wieder muß ich mitlachen.

          https://m.youtube.com/watch?v=EGAEHoMMJgc

          Antwort
        • 6. Januar 2021 um 21:14
          Permalink

          Nochmals danke 🙂 Jetzt reicht es aber, sonst brauche ich einen, der sich hinter mich stellt, mir den Lorbeerkranz über den Kopf hält und ins Ohr flüstert: „Bedenke, du bist nur ein Mensch.“

          Antwort
          • 7. Januar 2021 um 7:11
            Permalink

            „Bedenke, daß du sterben mußt‘.

            🙂

      • 6. Januar 2021 um 19:26
        Permalink

        @Roberto:
        So nen Humor habe ich auch. Und ich kann sogar ganz gendermässig unkorrekt über Witze wie:“ Wie heisst ein Transsexueller auf Japanisch? „KasakiKamuschi“! tierisch lachen…bin ja selber betroffen!😅

        Antwort
  • 6. Januar 2021 um 11:35
    Permalink

    (Eigentlich hatte ich hier schon einen Roman geschrieben, der durch switchen in mein Fotoalbum flöten ging – sei’s drum..)

    Das ist mein „Lockdown“. Eigentlich eher „Rückzug“ – seit fast genau 2 Jahren. Mir ist bewusst, dass nicht jeder so abstinent leben will oder kann. Was ich sagen möchte ist, dass sich jeder seine Freiräume und sein Leben bewahren und verteidigen sollte.

    Antwort
      • 6. Januar 2021 um 12:44
        Permalink

        Ein bissle Mobilität vorausgesetzt lassen diese Mängel in einem etwas anderen Licht erscheinen 😉

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 15:04
          Permalink

          Ohne Auto, ohne Fahrrad, und etwas älter, als Du…nicht so einfach. Genieße es! Ich bin mein Leben lang gewandert. Am Meer, in den Bergen, im flachen Land, und akzeptiere einfach, daß es nicht mehr so leicht geht, kann aber schöne Wolken und vom Wind bewegte Baumkronen stundenlang betrachten, und mich unendlich darüber freuen.

          Antwort
    • 6. Januar 2021 um 12:22
      Permalink

      Das finde ich gut! Die Frage ist nur, ob es noch so schöne Nischen geben wird, wenn hier alles vor die Wand gefahren ist.

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 12:42
        Permalink

        Ich will ehrlich sein. Auch eine schöne Nische war nicht kampflos zu erhaschen. Diverse gesellschaftliche Knebelverträge die es erschwerten und teilweise noch immer schwierig machen. Verpflichtungen die man selbst einging, Verpflichtungen die einem auferlegt sind. Ich konnte mich zwar von ersten lösen, für zweitere bedarf es jedoch den Sprung in die Illegalität (wenn man es zuende denkt). Fakt für mich ist, dass ich mittlerweile jedoch soweit bin – wenn nötig – diesen Sprung zu machen. Das aller Nötigste ist gepackt. Das benötigte Basiswissen vorhanden und ausgebaut. Natürlich kann immer etwas passieren was vorher nicht bedacht wurde; das allein hindert mich jedoch nicht. Improvisation ist alles, so denke ich und improvisieren musste ich schon oft. Aus diesem Grund mangelt es mir vielleicht auch an Ängsten. Meine Resilienz ist schon recht gut, will ich meinen.

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 12:52
          Permalink

          Das mit der eigenen Resilienz ist ja so eine Sache, die man evtl. über- bzw. unter-schätzen kann.

          Wenn man es unterschätzt ist man angenehm überrascht welche Kräfte und Kreativität freigesetzt werden, wenn es ans Eingemachte geht.

          Nur grundsätzlich. Kann man wirklich leben oder gar nur überleben, wenn eine komplexe Gesellschaft vor die Hunde geht? Es reicht z.B. schon aus das in Frage zu stellen, wenn das wesentliche Personal in den AKWs zu Hause bleibt, um die Familie zu schützen, was sie machen werden, wenn es ans Eingemachte geht, weil es halt auch Menschen sind.

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 13:34
            Permalink

            Nur grundsätzlich. Kann man wirklich leben oder gar nur überleben, wenn eine komplexe Gesellschaft vor die Hunde geht? Es reicht z.B. schon aus das in Frage zu stellen, wenn das wesentliche Personal in den AKWs zu Hause bleibt, um die Familie zu schützen, was sie machen werden, wenn es ans Eingemachte geht, weil es halt auch Menschen sind.

            Ich selbst kann niemandem vorschreiben wie er sich zu verhalten, was er zu tun und zu lassen hat. So unbequem dies auch klingen mag – was für mich stimmig ist, ist es für jemand anderen vielleicht nicht. Mag sein, dass mein Denken nach außen als ignorant Mitmenschen gegenüber erscheint – womöglich sogar egozentrisch. Ob ich nun das Gegenteil versichere, oder selbiges bestätige, bleibt für den Außenstehenden eine Frage der eigenen Wahrnehmung.
            Was ich aber ganz gewiss sagen kann, und da werden sicherlich Mehrheiten intuitiv zustimmen, dass es nicht nur in der Natur des Menschen liegt sich und seine Liebsten zu schützen, sondern auch jedem sein Recht – sogar seine Pflicht – ist. Wie er das macht, darauf habe ich nur wenig bis gar keinen Einfluss.
            Ich selbst habe Kinder. Sie sind erwachsen und haben das Recht selbst zu entscheiden welche Maßnahmen und welcher Weg für sie die/der richtige/n sind. Wir haben über meine Entscheidung gesprochen, alles abgewägt und Konsequenzen durchgekaut. Ihre Entscheidung bleibt die ihre, meine die meine – falls sie sich umentscheiden, wird es Wege dafür geben.

    • 6. Januar 2021 um 16:47
      Permalink

      Jetzt hab ich wieder Fernweh….

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 17:34
        Permalink

        Lieber ShodanW,

        das geht nie ganz weg. Die Sehnsucht, das Bedürfnis, andere Länder und Landschaften hzu sehen, bleibt immer. Ist manchmal schwer zu ertragen, aber es treibt uns auch an.

        ‚Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide.“

        Antwort
        • 6. Januar 2021 um 18:46
          Permalink

          Darf ich ja nicht. Nur 15 KM 😀

          Antwort
          • 6. Januar 2021 um 19:09
            Permalink

            Eine Reaktion ^^ darauf muss ich erst mit einem Anwalt abstimmen, den ich noch nicht habe. 😁

            @Roberto
            Wieso gibt es hier eigentlich immer noch keine PN Funktion? 🤔😎

          • 7. Januar 2021 um 5:57
            Permalink

            Naja, weil wir ein Blog sind und nicht Facebook 😉

          • 7. Januar 2021 um 7:29
            Permalink

            Man reiche mir eine Packung Taschentücher 😭

            ✊😁✊

          • 6. Januar 2021 um 19:19
            Permalink

            Nicht verzweifeln. Das bleibt nicht so!

          • 6. Januar 2021 um 20:17
            Permalink

            Dein Wort in Gottes Ohr!

            Und ich bin wirklich eine Reiseratte. Ich war zwar noch nie aus Europa raus, aber wir beackern seit Jahren schon etliche Gegenden.

          • 6. Januar 2021 um 20:57
            Permalink

            Dann hast du ja noch viel Schönes vor dir!!!

          • 6. Januar 2021 um 21:43
            Permalink

            EILMELDUNG

            Trump – Anhänger haben tatsächlich das Capitol gestürmt. s. RT

          • 8. Januar 2021 um 19:06
            Permalink

            Daß wir uns in ihr ergeh‘ n,
            darum ist die Welt so schön.

            J.W.Goethe

  • 6. Januar 2021 um 12:12
    Permalink

    Objektiv gesehen ist der „Lockdown“ eine verfassungsfeindliche Maßnahme, die m.E. auf Basis des GG durch nichts zu rechtfertigen ist.

    Alleine schon die Begründung des selben durch die Drosten PCR Test, ist äußerst fragwürdig, hinzu kommen noch diverse Unbestimmtheiten nach Gutsherrenart, mit denen die vormals fast unverletzlichen Grundrechte nach belieben eingeschränkt werden können.

    Subjektiv ist der „Lockdown“ ein Bestandteil des Corona- Kults, und wenn dieser nicht wirkt, dann waren wir ungläubig, und müssen noch stärker daran glauben, und die heiligen Gebote müssen noch strenger eingehalten werden.

    M.E. kann die Corona- Kultisten mit guten Argumenten nicht überzeugen, im Gegenteil das bestärkt sie nur in ihrem Glauben. Der Kult muss sich totlaufen, und die Anhänger werden, wenn überhaupt, nur dann davon abrücken, wenn sie vollkommen am Ende sind. Das ganz fatale daran ist nur, da der Kult universal ist, ziehen die Gläubigen die Ungläubigen mit in den Abgrund, und auch dieser Fakt wird die Gesellschaft auf Jahrzehnte prägen. D.h. u.a. jegliches Vertrauen wird gerade nachhaltig zerstört!

    Antwort
    • 6. Januar 2021 um 15:26
      Permalink

      Wenn nicht der große Teil der Ängstlich-Einverstandenen wäre, wüden die auch nicht damit durchkommen. Es ist so traurig.

      Antwort
  • 6. Januar 2021 um 14:41
    Permalink

    Kontaktbeschränkung: Private Treffen sind nur noch mit einer einzelnen Person aus fremden Hausständen erlaubt. Bisher war es möglich, dass sich maximal fünf Personen aus bis zu zwei Haushalten treffen konnten.

    Zudem wird bei Kindern keine Ausnahme mehr gemacht. Bislang waren Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren von den Regelungen ausgenommen.

    Also langsam frage ich mich ist das Monthy Python hier. Die Frau eines meiner besten Freunde darf nach dieser Regelung mit ihrem neunjährigen Sohn der das Asperga Syndrom hat nicht mehr ihre Eltern und damit Großeltern des Sohnes besuchen,sondern nur noch getrennt. Umgekehrt aber auch noch. Da können ja dann die Großeltern einen Schichtplan machen oder sie fahren zusammen mit der Auto zum haus meines Freundes. Oma geht rein für eine Stunden,Opa wartet im Auto und nach einer Stunde wird gewechselt und Oma wartet dann eine Stunde im Auto bis Opa wieder da ist. Hoffe ihr Auto hat eine Standheizung.

    Antwort
  • 6. Januar 2021 um 16:22
    Permalink

    Der Irrsinn und seine jetzige, und vor allem kommende Dimension der Zerstörung und Katastrophen, sollte jedem klar sein, wenn man bedenkt, dass es keine wirkliche Exit Strategie gibt und gab, und hier vor allem keine Antwort auf die Frage, was wir denn in Zukunft im Falle von Covid 21, 22ff zu tun gedenken?!
    Wir haben jetzt fuer mindestens 2 Generationen unser Pulver fuer eine futile Grippebekaempfung verschwendet. Fuer die Bekämpfung eines echten kommenden Killerviruses fehlen uns jetzt die Ressourcen, und wahrscheinlich werden wir auch ohne diesen Killer Virus lange vorher alle Pleite gehen.
    Wenigstens muessen dann auch die Politiker, Beamten, Rentner, Lehrer, Professoren, Aerzte&co wieder von Null anfangen.
    Und 1945-1975 waren insb. Beamte und Rentner ja die Hungerleider der Nation.

    Antwort
    • 6. Januar 2021 um 19:25
      Permalink

      FACK! Aber direkt verhungern werden wir hier sehr wahrscheinlich zum Glück nicht, im Gegensatz zu ganz vielen Menschen in der sogn. „3. Welt“.

      Und ob die PolitikerInnen von null auf anfangen müssen, möchte ich für deren ersten Reihen stark bezweifeln. So wie mache von denen auftreten, nehme ich an, dass die an der Katastrophe sogar verdienen.

      Antwort
    • 6. Januar 2021 um 20:13
      Permalink

      Wir haben jetzt fuer mindestens 2 Generationen unser Pulver fuer eine futile Grippebekaempfung verschwendet. Fuer die Bekämpfung eines echten kommenden Killerviruses fehlen uns jetzt die Ressourcen, und wahrscheinlich werden wir auch ohne diesen Killer Virus lange vorher alle Pleite gehen.

      Das ist doch nicht seriös. Für die Grippe-Impfung wurden die letzten drei Jahrzehnte so gut wie keine wissenschaftlichen Kapazitäten verschwendet. Vom Februar an wird der Impfstoff hergestellt. Im August ist er fertig. Eine reine Routineangelegenheit – Jahr für Jahr.

      Antwort
      • 6. Januar 2021 um 21:27
        Permalink

        Ich glaube, du hast das nicht verstanden…

        futile Grippebekaempfung“

        soll bedeuten dass Cobvid-19 für die allermeisten u70, und damit die Großteil der Bevölkerung nichts weiter als im wesentlichen wie ne simple Grippe zu sein scheint…
        Und auch sonst ist Covid-19 nicht besonders tödlich im Vergleich zu vergleichsweise fiesen Viren, wie Ebola! Man stelle sich vor, diese Viren wären so ansteckend…
        Dann hätten wie wirklich eine fiese Pandemie! So nun ja… Für den Opa & Oma – Teil der Bevölkerung in den Altersheimen ist Covid-19 wirklich gefährlich… Rund 80% der Toten durch & mit Covid in Deutschland sind dort zu beklagen!
        Wo zur HÖLLE bleibt eine Schnelltestpflicht in Altenheimen!?!?
        Achja das wurde weggewischt…
        Und wir, die die Maßnahmen der Regierung sind die unsolidarischen Arschlöcher? No Comment!

        Antwort
        • 7. Januar 2021 um 13:39
          Permalink

          Ich glaube, du hast das nicht verstanden…

          Es könnte auch sein, dass du dich unzureichend erklärt hast.

          Antwort
          • 9. Januar 2021 um 19:09
            Permalink

            Hast du es denn wenigsten jetzt verstanden, oder stehst du immer noch vorm Berg?

  • 6. Januar 2021 um 20:33
    Permalink

    Fassen wir also mal zusammen:
    1.Test in den alten Alten- und Pflegeheimen von Besuchern,Angestellten und Bewohnern. Dauert weil das Testkonzept erst von den Gesundheitsämtern genehmigt werden muss. Die Heime suchen wohl unter den Angestellten jemand der noch ein Faxgerät im Keller hat um das Konzept zu übermitteln. Bürokratie und so.
    2.Apropos Gesundheitsämter und digitale Infrastruktur. Geht nicht Mediamarkt hat zu.
    3.FFP2 Masken kostenfrei. Ende September in Tübingen per Post an Senioren versendet. Rest von Deutschland anstehen im Dezember vor der Apotheke.
    4.Einkaufszeitfenster im Supermarkt für Senioren. Gibt es. In Tübingen.
    5.Taxi zum Preis eines Bustickets. Gibt es. In Tübingen
    6.Aktivierung der 120-200T Pflegekräfte die laut einer Umfrage Ende 2018 dazu bereit wären in den Beruf zurück zu kehren. Fehlanzeige
    7.Einsatz der fast 100T Medizinstuden in D bezahlt vom Staat.Stundenten die sich über das Geld freuen würden weil ihre eigentlichen Nebenjobs weggefallen sind. Fehlanzeige
    8.Schließung von 21 Krankenhäusern,davon 18 seit März. Sind nicht rentabel.
    9.Überfüllter ÖPNV weil die Welt untergeht wenn man in Peru oder Aserbeidschan mal 3 Wochen keinen neuen BMW kaufen kann weil die Bänder zur Pandemiebekämpfung korzfristig still stehen. Jetzt werden wir aber defätistisch.
    10.Ausreichend Impfstoff bei BioNTech bestellen vom Steuerzahler mit 400 MIO Euro subventioniert. EU Schuld. Ist für AM auch extrem schwierig UvdL zu erreichen. Sprachbarriere und Internet ist ja Neuland.
    11.Luftreinigungsanlagen für Schulräume. Zu teuer. Kann man im Werkunterricht ja selber basteln. Wenn er denn stattfinden würde.

    Conclusio:
    Die Menschen sind Schuld weil sie die Regeln nicht einhalten.

    Next step:
    Verschärfung des Lockdowns.

    Antwort
    • 6. Januar 2021 um 21:56
      Permalink

      Trump Anhänger haben das Capitol gestürmt. Mike Pompeo mußte evakuiert werden. RT

      Antwort
    • 7. Januar 2021 um 8:13
      Permalink

      Reichstagsstürmung 2020 (möglicherweise False Flag) vs.Stürmung des Capitols (Reale Bedrohung durch Trumps Anhänger)

      wenn es kein False Flag am Reichstag war, waren da so etwas von Stümper am Werk, dass man sich die Unfähigkeit deren kaum ausdenken kann! Ein paar Helden der Polizei halten einen Mob in Schach… Ja genau *hahahahahhahaha*, wie im Film!

      Antwort
    • 6. Januar 2021 um 23:24
      Permalink

      Vielleicht fiel heute, gegen 4 p.m. US Zeit der erste Schuß des 2. amerikanischen Bürgerkriegs. Eine Trump Anhängerin wurde im Capitol erschossen.

      Antwort
      • 7. Januar 2021 um 0:51
        Permalink

        @Pen

        Das wollen wir doch nicht hoffen.
        Die Opfer sind meißt die armen Schlucker.

        Antwort
  • 7. Januar 2021 um 11:59
    Permalink

    Da mich das alles nur noch sprachlos hinterlässt, was sämtliche Politganoven aller Parteien absondern, was das mehrheitlich verdummte Volk bereitwillig absorbiert und ohne Not immer wieder seine Peiniger wählt, antworte ich mit George Orwell, beängstigend aktuell:
    „Mit fast tödlicher Sicherheit bewegen wir uns auf ein Zeitalter totalitärer Diktaturen zu“.

    In diesem Zeitalter sind wir nun eindeutig angekommen…

    Antwort
  • 7. Januar 2021 um 13:45
    Permalink

    Als Pessimist bin ich im Moment nur am Lachen. Ganze Länder, die sich verhalten, wie störrische Kleinkinder in der Trotzphase. Herrlich! Das kann kein Satiriker mehr toppen! Die Bullizisten, die früher jedem Kiffer hinterher gerannt sind, jagen nun Kinder, um sie im Auftrag des Staates vor dem bösen Rodeln zu bewahren. Sehr zur Belustigung der Nachbarschaft, die ihre 64 GB auf dem Smartphone schon voll mit Schmähvideos hat, die dann via YT oder beim nächsten sinnlosen, virtuellen Meeting der Firma kredenzt werden.

    Wenn die nur wüssten, dass der Corona-Nachfolger schon fest steht und MERS heißt?

    Antwort
    • 7. Januar 2021 um 13:58
      Permalink

      Ich frage mich nur wie man den mittleren Osten und die für die Zoonose notwendigen Dromedare nach Westeuropa bekommt. Irgendjemand wird schon was einfallen.

      Antwort

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