Die üblichen Verdächtigen

Ist das, was man Racial Profiling nennt, grundlegend (und immer) rassistisch? Oder ist es nicht Teil ganz logischer Polizei- und Ermittlungsarbeit? Soll künftig politisch korrekt ermittelt und damit verschleppt werden?

Es ist einige Jahre her, ich telefonierte mit meinem Verleger – es war einige Tage nach Silvester 2016. Dem ersten letzten Tag des Jahren nach dem Antanzsilvester zu Köln. Den hatte man ja anders organisiert: Auf die Domplatte durfte nicht mehr jeder. Junge Männer, die einen gewissen Teint zeigten, dazu vielleicht noch bärtig waren, kamen nicht drauf. Und darüber sprach ich mit ihm am Telefon. Weil ich das gefühlsmäßig irgendwie ungerecht fand, ja klassisch rassistisch sogar. Und was sagt mein Verleger? Er blieb pragmatisch, irgendwie müsse man die Sicherheit ja herstellen, nach irgendwelchen Kriterien müsste man schließlich auswählen.

Damals wollte ich das nicht einsehen. Im Laufe der letzten Jahre hat sich meine Einstellung dazu geändert. Praktiker sind keine Idealisten. Und wenn man etwas praktisch umsetzen muss, braucht man Ansätze. Die sind dann nicht immer idealistisch, nicht immer moralisch, nicht immer unantastbar. Im Grunde wäre es ja sogar fahrlässig, wenn man nicht nach sichtbaren Kriterien die Lage bewertete. Gemeinhin nennt man das auch Racial Profiling – doch pragmatisch betrachtet kann man diese Bezeichnung nicht immer und überall so stehenlassen.

Niddastraße, Frankfurt

Wenn der Schaffner, den man heute so nicht mehr nennt, der aber genau das ist, mal wieder zielstrebig auf den Schwarzen zugeht, der inmitten anderer Mitreisender sitzt, dann ist das natürlich nicht zu akzeptieren. Da trifft jenes Wort durchaus zu: Hier werden nach rassistischen Profilen Rückschlüsse gezogen und Vorurteile bedient. Bei der Polizeiarbeit trifft das nicht immer zu. Neulich begegnete mir via Twitter so ein junges Ding, Hoodie hatte sie an, wahrscheinlich schwarzer Block. Darf man schwarzer Block noch sagen? In einem dieser Kurzvideos, die Leute für die Netzwerke fabrizieren, wetterte sie gegen die Bullenschweine. Racial Profiling habe aufzuhören. Sie sehe dergleichen jeden Tag …

Ich auch. Nur würde ich es so nicht nennen. Nehmen wir die Niddastraße im Frankfurter Bahnhofsviertel. Seit Jahren ist sie im Griff junger Maghrebiner. Sie verticken dort Drogen. Ohne jetzt eine Debatte anstossen zu wollen, welche anderen Chancen sie haben oder ob die Drogenpolitik nicht ohnehin Quark ist, sind die Fakten einfach: Die Polizei kontrolliert dunkelhäutige junge Männer. Nicht dicke Blogger, die sich wie ich dorthin verirren. Nicht die weiße Großmutter, die ihren Stadtteil, in dem sie seit Jahren lebt, nicht mehr erkennt. Nein, die Polizisten gehen zielstrebig auf jene Männer zu, die wie jemand aus Nordafrika aussehen.

Rassismus? Nein! Erfahrungwert! Pragmatismus! Wenn man die politisch gewollte Drogenpolitik exekutieren will, geht man die kurzen Wege – da geht es nicht um politische Korrektheit. Auf der Straße geht es um Eindrücke, um äußere Wahrnehmungen, die man dann zur Einordnung der Umstände braucht. Sicher, man kann immer auch sagen: Die Männer aus Nordafrika kriegen keine andere Chance, ihnen bleibt nur der Drogenhandel. Ob das so stimmt, kläre ich nicht an dieser Stelle. Aber die Polizei ist keine Brigade von Sozialarbeitern. Sie kümmert das nicht – muss es auch gar nicht. Jeder hat seine Aufgabe. Das nennt sich Arbeitsteilung – an sich kein schlechtes System.

In alle Richtungen offen: Verdächtigenproporz?

Ich bitte inständig jetzt den Kopf zu behalten und nicht gleich aus einem Bauchgefühl heraus loszuwettern. Darunter leidet die Debatte nämlich in den letzten Wochen viel zu oft. Ich sage nicht, dass es sowas wie Rassismus nicht gibt. Nur ist nicht alles gleich rassistisch, weil es auf den ersten Blick so aussieht. Zuzugeben ist ja auch, dass diese Art Rasterfahndung, wie ich sie aus der Frankfurter Niddastraße kenne, zunächst mal aussieht wie ein rassistisch motiviertes Gängeln. Gerade für Leute, die die Hintergründe nicht kennen – oder schlimmer noch: Die sie bewusst ausblenden.

Aus dieser ersten Empörung heraus kommt es nicht selten zu unter Schnappatmung geäußerten Bedenken, will man die Praxis von Grund auf neu erfinden. Das alles weist in eine Richtung, die effektive Polizeiarbeit zu etwas macht, das wir uns aus politischen Gründen, genauer aus politisch korrekten Gründen, nicht mehr leisten sollen. Da wird dann künftig ergebnisoffen, farbenblind, geschlechterneutral und altersunabhängig nach Verdächtigen oder Straftätern ermittelt, auch wenn man ein ganz konkretes Profil des Delinquenten vor sich liegen hat. Dann wird auch die dicke alte Tante verdächtig, obwohl klar ist, dass der Täter ein dünner Jüngling war. Ein moralisch bedingter Proporz: So weit kommt es noch …

Nein, sinnvoll ist das nicht. Aber eben politisch geboten, moralisch indiziert. Denn die Polizei leide schließlich unter rassistischen Strukturen. Das streite ich so ab. Es gibt Rassisten in ihren Reihen. Wie in jedem Berufsfeld, in jeder Firma. Aber dass sich die Polizei als Institution strukturellen Rassismus ins Handbuch geschrieben hat: Diese Einschätzung halte ich für vollkommen überzogen. Zumal in ihr nicht wenige mit Migrationshintergrund arbeiten. Es ist schon hanebüchen, Beamten mit türkischen Wurzeln Rassismus zu unterstellen, nur weil sie ihrer Arbeit nachgehen. Früher litten deren Eltern unter rassistischen Sprüchen ihrer Mitbürger – heute sind die Kinder selbst Rassisten. Ist das jetzt gelungene Integration?

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Drunter & Drüber
Drunter & Drüber
7. September 2020 6:10

Vielleicht lässt sich das ganz einfach auflösen. Wenn es in Fulda keine Niddastraße gibt, die in dieser Beziehung der Niddastraße in Frankfurt gleicht, der Araber dort in Fulda jedoch die gleiche oder eine ähnliche Erfahrung macht wie der in Frankfurt, dann liegt es womöglich nicht an den Besonderheiten der Niddastraße und ihrer Flaneure. Und wenn die Niddastraße in Frankfurt mit ihren Besonderheiten gegenüber allen anderen öffentlichen Räumen dieses unseren Landes eine verschwindend kleine Größe hat, die Erfahrung des Arabers in unserem öffentlichen Raum mit der Polizei oder anderen Ordnungs- oder Sicherheitskräften eher der in der Frankfurter Niddastraße entspricht, dann fängt… Weiterlesen »

anonym
anonym
7. September 2020 7:21

Früher litten deren Eltern unter rassistischen Sprüchen ihrer Mitbürger – heute sind die Kinder selbst Rassisten. Ist das jetzt gelungene Integration?

Vater: Spanischer Gastarbeiter
Sohn: Zunächst „unzugehörig“, später überangepasst Toitscher als die Deutschen selbst.

Soweit, so gewöhnlich…

niki
niki
Reply to  anonym
7. September 2020 8:12

… was soll ich dazu noch sagen… Hier nur am rumstinken, oder was?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
7. September 2020 19:12

Ein Blähboy der alten Schule halt. 🙂

Linkenhenker
Linkenhenker
Reply to  anonym
9. September 2020 16:45

Lieber … [Übersetzung mit neulandrebellen-translate]: Meine Mama hat mir nie genug Aufmerksamkeit geschenkt, daher wurde ich zum Troll, damit die Leute mich wahrnehmen.

niki
niki
7. September 2020 7:23

Kurz und knapp: Wenn außerhalb von Brennpunkten speziell der Schwarze oder der südländische aussehende Mitbürger alleine in einer anlasslosen Situation kontrolliert werden, ist dass Rassismus bzw. Racial Profiling. Andernfalls nicht. Beispiel: Wenn in einem Fernzug, ausschließlich diejenigen rausgesucht und anlasslos nach Drogen durchsucht werden, die entsprechend südländisch aussehen, ist das Racial Profiling… Punkt! Dann ist das elendiger Rassismus und das hat nichts im Polizeidienst zu suchen und die entsprechenden Beamte gehören aus dem Dienst entfernt! In speziellen Brennpunkten, wie in der Niddastraße in FFM, Konstabler Wache, oder was weiß ich, wie die Brennpunkte heißen, ist das was anderes… Da kann… Weiterlesen »

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  niki
7. September 2020 8:47

Guude!
: Da geb ich Dir Recht! Wenn in Wiesbaden an die Busfahrer und Busfahrerinnen öfters per Betriebsfunk Suchmeldungen der Polizei durchgegeben wurden, dann hörte sich das in 80% der Fälle so ann:“ Gesucht wird eine (wahlweise mehrere) männliche Person(en) mit südländischem Aussehen…“
Der Rest der Suchmeldungen ging dann eher auf das Konto orientierungsloser Senioren, die nach 22 Uhr noch aus irgendeiner Seniorenresisenz abgängig waren oder Leuten, die aus dem Krankenhaus ausgebüxt sind und im Bademantel durch die Botanik schlappen…

niki
niki
Reply to  ChrissieR
7. September 2020 13:27

Der Knackpunkt ist, ob es einen Anlass gibt! Wenn der Tatverdächtige nun einmal südlandisch aussieht, ist dass halt so… Aber auf blauen Dunst einfach nur diese Personen rauszugreifen geht nicht. Letzteres kann man nur in Brennpunkten machen.
An der Schweizer Grenze wurden bis vor kurzen mittelklassewagenfahrende Pärchen im mittleren Alter rausgezogen und ihr Auto entsprechend auf Schmuggelware, in dem Fall auf Bargeld und Schmuck im Wert über 10000.- Euro, durchsucht.
Stichwort: Steuerhinterziehung.

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  Roberto De Lapuente
7. September 2020 9:19

Richtig, Roberto!!!!!!

Sukram71
Sukram71
Reply to  Roberto De Lapuente
7. September 2020 12:10

Stimmt, allerdings klärt man Wirtschaftskriminalität selten durch Taschenkontrollen im Zug auf.
Ansonsten sehe ich das praktisch genau so, wie Roberto.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Roberto De Lapuente
7. September 2020 12:30

J. De Lapuente

LOL

Sukram71
Sukram71
Reply to  Roberto De Lapuente
7. September 2020 12:39

Sorry. ☺️

niki
niki
Reply to  Sukram71
7. September 2020 13:11

Suki: Falsch… An der schweizer Grenze im Zug sollte man schon r einmal schauen, gell…

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  Roberto De Lapuente
7. September 2020 20:45


So ist es. Und wo bleibt eigentlich der Protest gegen „social profiling“? Drogenkontrollen in Bankenvierteln, wegen zu erwartendem Schwerpunkt bei Drogenbesitz- nichts bekannt darüber.
(in den 80ern hats mal ein Bürgermeister in NY versucht, mit Razzien an der Wall Street. Er war nicht mehr lange in seiner Position…

Rudi
Rudi
7. September 2020 9:49

Roberto: Nehmen wir die Niddastraße im Frankfurter Bahnhofsviertel. Seit Jahren ist sie im Griff junger Maghrebiner. Sie verticken dort Drogen. Das weckt ein wenig den Zyniker in mir, weil mir beim Lesen ein geistliches Wort von Katrin Göring-Eckhardt eingefallen ist. Damals vor fünf Jahren blickte sie frohlockend in sich hinein und rief aus: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt!“ Um rhetorisch fragend fortzufahren: „Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen – nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unserem Sozialsystem zu Hause… Weiterlesen »

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  Roberto J. De Lapuente
7. September 2020 13:08

: Ich hab da null problemo mit! Und links is nimmer links und rechts auch net mehr rechts! Das macht die Erdachsenverschiebung und die Polwanderung! So what?
Und wenn ich rassistisch wäre, hätte ich ja auch Probleme mit den meisten meiner Arbeitskollegen gehabt…aber das waren alles sehr liebe Menschen…
Letzten Endes ist es halt immer die gleiche Mischung aus zuviel Testosteron, ideologischer Verblödung und Langeweile…da kommen auch Ur-Deutsche auf die beklopptesten Ideen..

Onkel
Onkel
Reply to  Rudi
7. September 2020 18:40

Rudi wählt die Linkspartei!

Tobi
Tobi
7. September 2020 16:03

Weil ich das gefühlsmäßig irgendwie ungerecht fand, ja klassisch rassistisch sogar.

Rassismus wird immer „klassisch“ daherkommen, weil er letztlich im Menschsein ganz tief verankert ist.
Rassismus entstand in dem Moment der menschlichen Entwicklung, als bisher lokal-begrenztes Leben innerhalb von Sippen sich mehr und mehr nach außen (regional, national, global…) orientierte.

Diese Orientierung schaffte einerseits mehr Möglichkeiten, aber konfrontiert auch heute noch ständig mit Umgebungen, Menschen und Situationen, die man nicht gewohnt ist.
„Gewohnheit“ scheint aber ein wichtiger Faktor im Sinne von tagtäglicher „Führung“ und Wohlbefinden zu sein.

In diesem Sinne sind wir Opfer eines permanenten Zielkonflikts.

Onkel
Onkel
7. September 2020 16:58

Linke können Sicherheit nicht, Konservative keinen modernen Staat oder Bekämpfung von Altersarmut, ist leider hierzulande so., Grüne sind nett und vielfältig, Sicherheit im Sinne von Kriminalitätsbekämpfung ist da leider auch sehr schwer und selten beheimatet! Bliebe an den alten Sozen hängen, mal sehen, ob sie sich ein kleines Beispiel an den nordeuropäischen Genossen , Dänemark vorneweg, nehmen!

aquadraht
aquadraht
7. September 2020 18:06

Ich muss sagen, dass ich hier tatsächlich dazu neige, DnD zuzustimmen. Und ich halte den Artikel auch etwas an den Haaren herbeigezogen. Da wird als Feindbild die politisch korrekte „Schwarzblockerin“ im Hoodie herbeizitiert, ob es die nun gab/gibt oder nicht. Natürlich ist „Bullenschweine“ eine Albernheit von Bürgerkindern, die nach einem Einbruch durchaus die Polizei rufen. Und ebenso natürlich werden im Drogenrevier die bekannten Verdächtigen kontrolliert. In Berlin am Görlitzer Park und auf der Hasenheide sind es eher „arabische Clans“, die den Drogenmarkt bedienen, wobei häufig auch nicht strafmündige Minderjährige mindestens als Kuriere tätig sind. Diese Clans, von denen die Provinzler… Weiterlesen »

Linkenhenker
Linkenhenker
Reply to  aquadraht
9. September 2020 16:58

Okay. Aber es gäbe eine gute Lösung: Schmeißt die Südlandwesen raus. Die sind von Natur aus kriminell, deshalb kriechen ihnen die Linken auch in den Anus. Beide wollen zerstören, können nur zerstören. Integration ist nicht möglich. Wohin denn? Wenn man das reine Wasser deutscher Kultur und Gene mit dem Dreckwasser der Südländergene und Südländerbarbarei mischt, kommt kein reines Wasser heraus. Schwarzaugen sind von Natur aus faul, dumm, hinterlistig, verbrecherisch und geil nach weißen Frauen, so wie Affen Negerinnen hinterhersteigen. Diese Kreaturen haben auch vom humanbiologischen Standpunkt in Europa nichts verloren. Ihnen gehört das gewaltige Südland, voller Dreck, Verbrechertum und Gestank.… Weiterlesen »

Onkel
Onkel
Reply to  Linkenhenker
9. September 2020 17:04

Nicht lesenswert

Tv
Tv
Reply to  Linkenhenker
9. September 2020 17:07

Nanana! Das geht auch etwas höflicher und menschlicher, Mensch! 🙁

Aber ich habe andererseits einen Blog aufgetan, der mir zu denken gegeben hat: https://warband.wordpress.com/the-colour-of-crime/

Was ist damit? Wo liegen die Gründe?
Ja, ich weiß, ich bin behindert und verstehe daher die Menschen, ihr Denken, Fühlen und Handeln nicht. Ist schon gut. Aber ich lese das und bin schockiert und weiß nicht mehr weiter…

Art Vanderley
Art Vanderley
7. September 2020 20:55

Ob das junge Ding aus dem Block mit dunklem Hintergrund wohl was damit anfangen könnte, wenn man ihr sagt, daß ihr Anti-Rassismus die am weitesten verbreitete Form des Rassismus gegen Schwarze ist, die wir in Deutschland haben. Der Schwarze kann nicht anders als mit Drogen zu handeln, oder der Moslem, der von uns Deutschen mit vorgehaltener Waffe gezwungen wird, einen kriminellen Clan zu gründen- das hat doch mit Respekt nichts zu tun. Das ist die Haltung von Zoobesuchern, die wohlwollend auf den Pavianhügel gucken, und wenn sich selbiger in die Ecke erleichtert, sieht man es ihm nach, denn er weiß… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
7. September 2020 21:34

@Roberto J. De Lapuente Rassismus? Nein! Erfahrungwert! Pragmatismus! Wenn man die politisch gewollte Drogenpolitik exekutieren will, geht man die kurzen Wege – da geht es nicht um politische Korrektheit. Auf der Straße geht es um Eindrücke, um äußere Wahrnehmungen, die man dann zur Einordnung der Umstände braucht. Sicher, man kann immer auch sagen: Die Männer aus Nordafrika kriegen keine andere Chance, ihnen bleibt nur der Drogenhandel. Ob das so stimmt, kläre ich nicht an dieser Stelle. Aber die Polizei ist keine Brigade von Sozialarbeitern. Sie kümmert das nicht – muss es auch gar nicht. Jeder hat seine Aufgabe. Das nennt… Weiterlesen »

Drunter & Drüber
Drunter & Drüber
Reply to  Robbespiere
7. September 2020 22:02

die autochtonen Bewohner

Howgh, der Rassismusexperte hat gesprochen! Ihnen ist aber auch gar nichts peinlich auf dem Boden der größten Mischpoke, die die zivilisierte Welt in den letzten 150 – 200 Jahren gesehen hat!

Was sind Sie nur für ein raffinerierter Kerl, Sie! Wie Sie das mit 2015 noch unauffällig einflechten konnten, heiliger Brimborium!

Das Gesamtpaket bekommen Sie bei Amazon Prime. Ich lege noch eine Banane (halbreif, leicht gekrümmt) dazu.

Nichts zu danken

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Drunter & Drüber
7. September 2020 22:13

@Drunter & Drüber

Immer verlässlich in Ihrer Kritik.

Wenn Sie auch noch was mit Tiefgang ………….ohne Banane…………

Drunter & Drüber
Drunter & Drüber
Reply to  Robbespiere
7. September 2020 22:23

Immer verlässlich in Ihrer Kritik.

Selbstverständlich!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Drunter & Drüber
8. September 2020 10:19

@Drunter & Drüber

Immer verlässlich in Ihrer Kritik.

Selbstverständlich!

Bedauerlicherweise kommen Sie dabei nicht über gewöhnliches „Beinchen heben“ hinaus, egal wie Sie es verpacken.

Pen
Pen
Reply to  Drunter & Drüber
8. September 2020 11:26

@Drunter & Drüber

Gnädigste vergreifen sich wie immer in Ton und Thema. Wer keine Argumente hat, fällt für gewöhnlich auf Ad Hominem Kommentare zurück, d.h. aber unterste Schublade.

Machen Sie ruhig weiter, Euer Verklemmtheit. Auf zum Angriff – mit eingelegter Lanze!

Aber begehen Sie nicht den Fehler, und verwechseln die guten Manieren gewisser Forenten mit Schwäche.

Drunter & Drüber
Drunter & Drüber
Reply to  Pen
9. September 2020 13:32

Versprochen! Ich werde das auf keinen Fall verwechseln, ehrlich.

Tv
Tv
Reply to  Drunter & Drüber
9. September 2020 19:34

@Drunter und Drüber:

„Mischpoke“ heißt auf jiddisch schlicht „Familie.“

Was soll an einer Familie denn so schlimm sein, wenn ich fragen darf? 🙂 Oder wie genau waren Ihre Worte gemeint? Ich weiß es wirklich nicht…seien Sie mir nicht böse 🙁

Lachmeister
Lachmeister
Reply to  Drunter & Drüber
12. September 2020 20:02
Onkel
Onkel
8. September 2020 8:11

Verstehen Linkspartei und Grüne verstärkt, dass innere Dicherheit ein Grundbdürfnis der normalen Bürger ist, dann wäre linke Politk besser vermittelbar!
Grundbedürnis nach Sicherheit!!

Onkel
Onkel
Reply to  Roberto J. De Lapuente
8. September 2020 15:29

Roberto,nGrundbedürfnis nach Sicherheit bedeutet Wunsch nach sozialer und innerer Sicherheit! Es kann gerne jeden Tag eine Flüchtlings oder Schwulendemo veranstaltet werden, ich will keine Strassenkriminalität, Ordnung erscheint mir da als schwieriger Begriff, weiß aber, was Du meinst!

Onkel
Onkel
Reply to  Roberto J. De Lapuente
8. September 2020 17:47

Verlinkter Text nicht umsonst, leider

Onkel
Onkel
Reply to  Onkel
8. September 2020 21:27

Einigen wir uns, Konservative können Bürgerbeteiligung und Soziales nicht, Linke keine Sicherheit
Mit Telekomverstaatlichung bekämpft man weder Altersarmut noch Strassenkriminalität, hier nicht vermittelbar!!

Drunter & Drüber
Drunter & Drüber
Reply to  Onkel
8. September 2020 21:41

Mit Klinikprivatisierungen bekämpft man aber auch keinen behördenimmanenten Rechtsradikalismus und Rassismus. Nein, tut man nicht. Versteht hier Jede/r!!!

Onkel
Onkel
Reply to  Drunter & Drüber
8. September 2020 22:03

Behörden dürften generell nicht bürgerfreundlich sein, Rassismus ist da eher eine traurige Zugabe, falls wirklich vorhanden!Wer nicht einmal die Europäer ordentlich behandelt..,,

Drunter & Drüber
Drunter & Drüber
Reply to  Onkel
8. September 2020 22:44

Alles ist gut!

Andermal

Onkel
Onkel
Reply to  Drunter & Drüber
8. September 2020 22:51

Sowieso , warum auch nicht!.?

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