Deutschland auf dem Weg zu harmonischen Gesellschaft

In Deutschland wird die Diskrimnierung per Gesetz abgeschafft. Die unterschiedlichen Bundesregierungen haben dabei vor allem sexuelle Minderheiten im Blick. Ihnen gilt seit Jahrzehnten die Aufmerksamkeit als Gesetzgeber. Als im Jahr 2001 das Institut der “Eingetragenen Lebenspartnerschaft” für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt wurde, fand ich das gut. Ich konnte erklären, warum das Gesetz notwendig war, denn es löste ein Problem. In der AIDS-Krise wurde ein Schieflage offenbar, die zuvor in dieser Form nicht sichtbar war.

Männer in einer Partnerschaft hatten im Fall einer Erkrankung und des Todes des Partners faktisch keinerlei Rechte. Das galt für Auskunftsrechte im Krankenhaus ebenso wie für Erbansprüche. Mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft wurde das Defizit behoben. Ein bisschen spät, denn mit der Einführung der antiretroviralen Therapie im Jahr 1997 in Deutschland, starb kaum noch jemand an den Folgen von AIDS. Die Mühlen des Gesetzgebers mahlen eben langsam. Doch das Gesetz hatte einen guten Grund und war plausibel.

Als dann im Jahr 2017 die eingetragene Lebenspartnerschaft durch die Ehe für alle ersetzt wurde, konnte ich den Schritt nicht mehr gut begründen. Ich empfinde die Ehe für alle als Rückschritt, da die eingetragene Lebenspartnerschaft eben nicht der Ehe gleichgestellt war und sie daher größere Freiräume bot. Jetzt lebe ich hier in Russland mit meinem Partner zusammen. Heiraten können wir nicht und wollen es auch nicht. Es ist gut so, wie es ist. Die Immitation heterosexueller Verhältnisse habe ich nie angestrebt.

Gesetze zur Schaffung von Problemen

Die Ehe für alle bedeutete einen Paradigmenwechsel. Es ging nicht mehr um die Lösung eines Problems durch ein Gesetz, sondern nur noch ums Prinzip und um die gesetzgeberische Umsetzung von Ideologie. Ums Prinzip beziehungsweise um die Umsetzung einer Ideologie per Gesetz ging es dann ganz deutlich sichtbar ein Jahr später. 2018 wurde in Deutschland das dritte Geschlecht erfunden. Seitdem müssen alle offiziellen Dokumente, in denen das Geschlecht genannt wird, die Option “divers” umfassen.

Ich weiß nicht, was divers ist, kann daher auch den Sinn des Gesetzes nicht erklären. Das geht anscheinend nicht nur mir so. Von der Regelung, “divers” im Pass eintragen zu können, hatten nach einem Jahr gerade etwas mehr als 300 Personen Gebrauch gemacht. Mit der Abschaffung einer zwingenden Geschlechterangabe wäre vermutlich allen besser gedient als mit der jetzigen Regelung. Sie ist kontrovers und spaltet. Sie schafft Diskriminierung und verhindert sie nicht.

Sie lässt Deutschland zudem als merkwürdig erscheinen. Irgendwas stimmt mit dem Land nicht. Man macht sich im Ausland lustig. Dort reicht die pseudointellektuelle deutsche Schlaumeierei nicht hin, mit der man sich in Deutschland auseinandersetzen muss, wenn man die Regelung als unsinnig kritisiert.

Was ist jetzt nochmal divers?

Ich werde natürlich in Russland ab und zu gefragt, was das dritte Geschlecht denn nun konkret sein soll und kann das einfach nicht beantworten. In Deutschland wurde mit einem Gesetz ein Problem gelöst, das eigentlich gar nicht existierte. Mit dem Gesetz wurde zudem dem Ansehen Deutschlands geschadet. “Die Deutschen sind ein bisschen seltsam”, ist der Effekt. An Gegenargumenten lässt sich wenig anführen.

Mit dem Selbstbestimmungsgesetz wird dieser Trend verstetigt. Das Gesetz löst keine Probleme, sondern schafft neue. Geschlecht ist nun keine Kategorie der Biologie mehr, sondern eine gefühlte. Dem gefühlten Geschlecht ist Respekt zu erweisen. Kritik verbietet sich. Das wird absehbar zu Konflikten führen. Nicht jeder Mann, der sich als Frau fühlt, wird auch von allen als Frau wahrgenommen.  Umgedreht natürlich auch. Wenn sich eine zum Mann umgebaute Frau mir an den Hals schmeißt, will ich das nicht.  Dazu bin ich zu schwul.

An der Geschlechterwahrnehmung kann auch ein Gesetz nichts ändern. Es kann nur die Benennung verbieten, das Denken aber nicht. Das Selbstbestimmungsgesetz ist daher auch kein Gesetz gegen Diskriminierung, sondern eins, das der Repression dient.

Antidiskriminierung im Dienste der Repression

Damit ist das sich daran anschließende Thema benannt. Bei all den Gesetzen, mit denen die Diskriminierung in Deutschland gesetzlich abgeschafft werden sollte, müsste das Land inzwischen ein Paradies der gesellschaftlichen Harmonie sein. Das ist natürlich nicht der Fall. Die deutsche Gesellschaft ist gespalten wie nie, die Spannungen nahmen in den vergangenen Jahren zu und nicht ab.

Der Europarat und ebenso die UNO bescheinigen Deutschland, ein Problem mit Diskriminierung zu haben. Das erstaunt insbesondere deutsche Politiker immer wieder, denn man tut doch als Gesetzgeber unglaublich viel gegen Diskriminierung. Das Problem ist, die UNO und der Europarat meinen eine andere Form der Diskriminierung: die ökonomische. Deutschland tut nicht genug gegen Armut. Zudem gibt es im Land ein Rassismus-Problem, wird Deutschland immer wieder bescheinigt.

Vor diesem Hintergrund wird der Fokus auf die gesetzliche Lösung von Problemen von Minderheiten, deren Prozentsatz sich auch in Promille schwer ausdrücken lässt, wie ein verschrobenes Projekt in einem Soziologieseminar. Und genau das ist es auch. All das ist rein ideologisch, rein intellektuelle Spielerei, die zudem die Probleme, die sie vorgibt zu lösen, selbst erst schafft. All die Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetze bewirken genau das Gegenteil ihrer Intention. Sie spalten und diskriminieren. Sie dienen der Repression und beschneiden Freiheit.

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Gert-Ewen Ungar

Gert Ewen Ungar legte sich kurz nach dem Abi sein Anagramm zu. Er und seine Freunde versprachen sich damals bei einem Kasten Bier, ihre Anagramme immer für kreative Arbeiten zu verwenden. Dass sein Anagramm jemals mehr als zehn Leuten bekannt werden würde, war damals nicht abzusehen und überrascht ihn noch heute. Das es dazu kam, lag an seinem Blog logon-echon.com. Mit seinen Berichten über seine Reisen nach Russland stiegen die Zugriffszahlen und es entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit RT DE. Anfang 2022 stieß er zu den neulandrebellen und berichtet über Russland, über Politik, über alles Mögliche.

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Christoph
Christoph
1 Monat zuvor

…Freut mich, daß die Seite zurück ist….- da hat etwas in meinem Tagesablauf gefehlt..

Kann dem Text nur zustimmen…

lg
OldMan

Heribert
Heribert
1 Monat zuvor

Schön, dass es wieder klappt!

Es ist so, Altersarmut, aggressives Verhalten in der nächsten Großstadt, Vollsanktionen im Bürgergeld, Entfremdung gegenüber Italien und Frankreich, Verklärung der Ukraine als bestes Land in Europa, Trennung Beamte und Tarifbeschäftigte im ÖD, fehlende Bürgerbeteiligung stören mich mehr als die Erfolge der queeren Gemeinde! Die haben mir nie etwas getan! Ich verstehe, was hier kritisiert wird, der Kult um die Sache!

An den Autor, der in Russland lebt: Kannst Du mal etwas dazu schreiben, wie z.B. Italien in Russland gesehen wird!

Art Vanderley
Art Vanderley
1 Monat zuvor

Welcome back.
Wenn man die Ehe nicht mag, o.k., aber natürlich haben Homosexuelle das gleiche Recht auf die gleichen Fehler.
Drittes Geschlecht macht insofern Sinn, als daß es das Volk schon immer wußte, daß es da ein Zwischending gibt, im pöhsen Deutschland gibt es dafür den alten Begriff des Hermaphroditen.
Das Problem am neuen Gesetz ist, daß es die Mehrheit in Geiselhaft nimmt, um eine Minderheit scheinbar zu bedienen. Gleich die ganze Biologie leugnen geht nicht, aber das entspricht schon lange der woken Ideologie.
Fühlen darf sich jeder wie er will, und Geschlechterrollen sind immer zu hinterfragen, aber eben alles auf dem kulturellen Feld.
Dieses Gesetz überschreitet diese Grenze und biologisiert eine eigentlich kulturelle Frage, daher hat es einen biologistischen Wesenskern- und Biologismus ist immer rechtsextrem, egal welche Maske er trägt.

flurdab
flurdab
Reply to  Art Vanderley
1 Monat zuvor

Wobei die Hermaphroditen ja das eigentliche Problem sind/ waren.
Wenn ein Kind mit nicht eindeutig ausgebildeten äußeren Geschlechtsorganen geboren wurde, erklommen die Ärzte/ Chirurgen augenblicklich den Zustand ihrer „göttliche Unfehlbarkeit“.
Da wurde schnell „normalisiert und angepasst“.
Und wenn Herr Doktor sagt das es gut ist, dann ist es gut. Keine Widerrede. 🙁

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Stimmt, daß es heute (hoffentlich) besser ist, ist eine echte Verbesserung, gegen die auch nichts einzuwenden ist.

Brian
Brian
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Danke.
Guter und interessanter Text, gerade auch, was ihr eigenes Verständnis als Therapeutin, den Zustand der Gesellschaft, das Thema Trauma und das erheblich unterschätzte Verhältnis Emotionen/seelischer Zustand/Körper betrifft.

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

In der Tat lesenswerter Text. Zeigt auf daß es gar nicht um ernsthafte Probleme einer Minderheit geht, sondern um moralisches Flagellantentum der „Korrekten“.
Und sie erwähnt Traumata als häufige Ursache für den Transwunsch, den Verdacht konnte man schon länger haben, ohne pauschalisieren zu wollen.
Auch das totalitäre Verhalten der „Transgemeinde“ ist aufschlußreich- wie im Feminismus, der LGBTQ+ABCDEFG….-Bewegung, der schwarzen Community…überall haben die faschistischen Teile das Sagen in den Gruppierungen.

Bettina Stange
Bettina Stange
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Danke für den sehr aufschlussreichen Link. Er bestätigt, was ich schon länger denke. Habe im Bekanntenkreis auch so einen Transmann, der mich seit Ewigkeiten stalkt. Nach seiner OP 2005 offenbarte er mir, dass er mich meinem (damaligen) Freund „ausspannen“ wolle. Ich überhörte das geflissentlich, aber die permanente Verletzung meiner Privatsphäre wird eher schlimmer als besser.
Eine Anzeige bei der Polizei hat auch nichts gebracht. Es stand Aussage gegen Aussage. Die Polizei nimmt in solch einem Fall keine Spuren. „Zu teuer „, sagte man mir.
Diese Type war schon vor der OP in psychiatrischer Behandlung. Er hat Borderline und sicher noch anderes. Ich frage mich nur immer wieder: Warum hat man diese „Geschlechtsanpassung“ genehmigt? In diesem Land funktioniert so einiges seit längerem nicht mehr.
Von daher teile ich den Standpunkt der Therapeutin, dass ein nicht unerheblicher Teil der Transleute andere Probleme hat als ihr Geschlecht. Eigentlich benötigen sie umfassende psychotherapeutische Hilfe und keine OP. Man kann den Körper, in dem eine kranke Seele wohnt, noch so oft beschnippeln, die Seele bleibt doch krank.

flurdab
flurdab
Reply to  Bettina Stange
1 Monat zuvor

Psychotherapeutische Hilfe ist bei Borderlinern extrem schwierig. Da bilden oft sehr, sehr traumatische Erlebnisse den Hintergrund. Und das führt zu einer sehr langen Behandlungsdauer, die einerseits der Patient, andererseits der Behandler durchhalten können müssen.
Das passiert nicht oft.
Warum man eine chirugische Geschlechtsanpassung genehmigt hat?
Die für mich naheliegenste Antwort ist der Geldgewinn.
Es ist ja nicht so dass man als „Medinziner“ grundsätzlich ehtische oder humanistische Überzeugungen haben muss, bevor man zum Studium zugelassen wird.
Ich könnte mir auch vorstellen das da einige unterwegs sind, die selber über einen Blumenstrauß an „psychischen Einschränkungen“ verfügen.
Außerdem ist ein verlässlich abhängiger „Kundenstamm“ das Gold des Handwerks.

Brian
Brian
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Deinem ersten Absatz kann ich nur beipflichten.
Ich war selber mal mit einer zusammen. Das war schon eine recht extreme Erfahrung. Und trotz ihrer hohen Intelligenz und psychologischer Unterstützung habe ich da über die Zeit keine wirkliche Entwicklung erkennen können. Und dieses Grenzgängertum war immer wieder mit Händen zu greifen. So habe ich auf der einen Seite immer wieder miterlebt, wie sehr sie gelitten hat und auf der anderen Seite hat sie sich mit schöner Regelmäßigkeit einfach nur wie ein riesengroßes A……ch benommen.
Ein weiteres erschreckendes Beispiel : ich habe mir irgendwann einmal einen Bericht über Aileen Wuornos angeguckt, in dem eine Szene (ich glaube bei einem Gerichtstermin) zu sehen war, in dem dieses Bewegen auf der Grenze überdeutlich war. Auf der einen Seite die Verzweiflung, das Suchen nach Schutz, Anerkennung und Liebe und auf der anderen Seite eine unbändige Wut.
Und in dieser einzigen Einstellung konnte man sehen, wie nachhaltig (und offensichtlich auch über einen langen Zeitraum) eine zerbrechliche Seele zerstört worden ist. Aber letztlich auch kein Wunder in einer Gesellschaft, in der ein Menschenleben nichts zählt.

Ich könnte mir auch vorstellen das da einige unterwegs sind, die selber über einen Blumenstrauß an „psychischen Einschränkungen“ verfügen.

Da kannst Du sicher sein. Sind halt auch nur Menschen. Die man dementsprechend auch nicht alle über einen Kamm scheren sollte.

flurdab
flurdab
Reply to  Brian
1 Monat zuvor

Borderline ebenso wie Narzissmus sind ja keine Krankheiten die heilen könnten.
Es sind Persönlichkeitseigenschaften die das Leben zum Ritt auf der Rasierklinge machen, mit denen man im besten Fall zu einer Balance kommen kann. Dafür braucht es aber auch geeignete gesellschaftliche Um- und Zustände.
Und die sind einfach nicht gegeben.

Brian
Brian
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

 Dafür braucht es aber auch geeignete gesellschaftliche Um- und Zustände.

Nicht nur das, sie sind für mich sogar der zentrale Punkt.
Die verschiedenen Schwierigkeiten und Probleme, mit denen Menschen zu kämpfen haben, entstehen ja nicht im luftleeren Raum. Und regelrecht lachhaft sind dann auch dementsprechend die verschiedenen Erklärungsversuche, die die Probleme einzig und allein im Einzelnen bzw. seinem Leben zu begründen suchen. Damit lässt sich ja auch eine Menge Geld verdienen (Medikamente/ein Wust an sog. ‚Lebenshilfe-Ratgebern’/ein ebensolcher Wust an Therapien), anstatt sich vor Augen zu halten, daß wir schon seit Ewigkeiten in einem extrem krankmachenden System leben.

flurdab
flurdab
Reply to  Bettina Stange
1 Monat zuvor

Hallo Bettina,
da kannst du mal sehen. Du hast dem armen Mann völlig falsche Signale gesendet. Der hat gedacht du wärst lesbisch und nur aus Not mit einem Mann liiert. Und da hat er sich heldenmutig in eine Geschlechtsumwandlung gestürzt, nur um dich zu retten.
Und wie dankst du es „Ihr“?

Ich will dir keine Angst machen, aber sei bitte vorsichtig.
Derart instabile Menschen sind nicht berechenbar.
Man sollte sie auch nicht zum Gesundheits- oder Außenminister machen.

Grüße

Last edited 1 Monat zuvor by flurdab
AeaP
AeaP
1 Monat zuvor

Es ist doch so offensichtlich: hinter dem grell beleuchteten woken Gehampel wird ein autoritärer, psychopathischer Nanny-Staat errichtet. „Panem et circenses“ und „divide et impera“ eben. Manches ändert sich halt nie.

Art Vanderley
Art Vanderley
1 Monat zuvor

@AeaP
Teile und herrsche ja, Brot und Spiele weniger. Bekanntlich eine Erfindung der Römer, kaum bekannt ist aber daß es die Römer höchstselbst waren die das auch wieder kassiert haben, in den letzten Jahrzehnten vor ihrem Untergang. Das Verbot der Gladiatorenspiele etwa, ca. 400 n.Chr., oder die ausufernde Feindlichkeit gegenüber allen Formen der „Lustbarkeiten“, einfaches Feiern inklusive, die v.a. von Christen ausging.
Ansätze in die Richtung haben wir auch heute, eine gewisse Reserviertheit gegenüber allem was Spaß macht, eine latente Sportfeindlichkeit v.a. bei Grünen, die Schwierigkeiten die der Gastronomie und der Kultur gemacht werden…

AeaP
AeaP
Reply to  Art Vanderley
1 Monat zuvor

Stimmt auch wieder. Depressive Trauerklöße und lustfeindliche Asketen lassen sich besser manipulieren und lenken…

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  AeaP
1 Monat zuvor

So isses. Feiern kann sehr dumm sein, aber auch einen subversiven Charakter haben.

flurdab
flurdab
Reply to  Art Vanderley
1 Monat zuvor

Interessanter Aspekt.
War mir nicht bekannt.
Bedankt.

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Habs erst angelesen, aber ganz interessant scheint mir <a href=“https://www.perlentaucher.de/buch/catherine-nixey/heiliger-zorn.html“> dieses Buch </a>zu sein, das sich näher mit dem Phänomen befasst.
Interessant auch die Rezensionen im Link, die auf eine gewisse Einseitigkeit verweisen , die mir auch aufgefallen ist- dennoch ein Buch, das das Thema zumindest mal aufgreift.

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  Art Vanderley
1 Monat zuvor
andreas h
andreas h
1 Monat zuvor

Warum teilen wir uns denn immer noch so hartnäckig in Geschlechter ein?
Wir sind alle Menschen.
Kinder-Erzeugung ist etwas Spezielles, was wir brauchen und sollte geschützt werden.
Aber wer wie an wem fummelt ist doch so egal.

Gast
Gast
1 Monat zuvor

Bereits die Bezeichnung „Transe“ ist heute bereits eine strafbare Beleidigung, „Bordsteinschwalbe“ oder „Truemmertranse“ ein Schwerverbrechen.

Transen bekommen angeblich beides, Gebaermutterabstrich fuer Zervixkrebserkennung, anderes waere Diskriminierung, (!!) und Blutuntersuchung fuer Prostatakrebs. „Frau Titten-Bumsloch, ich muss Ihnen leider mitteilen, sie haben Prostatakrebs“. Da hoert es mit dem Frau sein dann auf.

Die Neovagina, bei der Sigmoid Version aus Enddarm geformt, soll geruchstechnisch auch eher letzterem entsprechen. Funktional also zwei Rektaloeffnungen, vor und hinten.

Auch infektionstechnisch ist es dem HIV Virus egal, ob der Enddarm hinten oder vorn ist, die Infektionsraten entsprechen daher nicht cis Frauen, sondern homo Männern.

Der Hang zur Bordsteinschwalbe ist bei rund 30% ersichtlich, und wird auch ausgelebt. Beim dunklen Straßenstrich gilt: „Loch ist Loch“

Ob Transen aber mehr als Blondinen Ahnung von Tuten und Blasen haben, ist nicht trivial zu beantworten.

Mal sehen, wann beim Frauenschwimmen alle 20 Schönheiten 190 cm gross sind mit Beule in der Hose.

Kein weiterer Kommentar, wegen der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung.

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