Wertebasierte Außen-vor-Politik

Saudi-Arabien ist auf einem guten Weg, sagte die deutsche Außenministerin am selben Tag, da Amnesty International (AI) die wachsende Zahl der Hinrichtungen in jenem Land präsentierte.

Zwei Meldungen, zwischen denen nur einige Stunden lagen: Einmal jene, wonach Außenministerin Annalena Baerbock in Saudi-Arabien ankam und eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen mit der dortigen Monarchie in Aussicht stellte – und dann gab es noch diesen AI-Bericht über die Hinrichtungen in aller Welt und speziell auch in Saudi-Arabien. Waren es 2021 noch 65 Hinrichtungen, steigerte man sich 2022 auf 196: Währenddessen mahnte die Außenministerin zwar durchaus noch Luft nach oben in punkto Menschenrechte an, fand aber lobende Worte: Es gäbe Bemühungen und das honoriere sie.

Ob nun Saudi-Arabien ein menschenrechtlich besser aufgestelltes Land ist als Russland, beantwortete die oberste Außendienstmitarbeiterin der Bundesrepublik nicht. Man darf es aber erahnen. Während Russland für sie für alles steht, was einen Staat nicht mehr ausmachen darf, scheint jenes Land, das seine Todesurteile nochmal steigerte, auf einem guten Weg zu sein. Assad hingegen nicht: Auch vom syrischen Präsidenten sprach Baerbock nämlich, als sie bei den Arabern war – er dürfte »für täglich schwerste Menschenrechtsverletzungen« nicht auch noch belohnt werden, erklärte sie. Bei Assad sind Menschenrechtsverletzungen also wieder zu ächten und kein Ausdruck dessen, auf einem guten Weg zu sein. Das alles scheint schrecklich kompliziert zu sein …

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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AusdieMaus
AusdieMaus
8 Monate zuvor

Bei Baerbock handelt es sich um eine gefährliche Melange aus geistiger Dürftigkeit, doppelmoralischem Furor und einer hündischen Ergebenheit gegenüber dem US-Imperialismus. Letzteres dürfte das “Qualitätskriterium“, zusammen mit der Tatsache, dass sie hypermodern “als Frau gelesen“ wird, gewesen sein, dass man sie an die Außen-Schalthebel ließ. Alles andere spielt keine oder nur eine untergeordnete Rolle bzw. wird von den gekauften Medien solange verschwurbelt, bis es in die neoliberale Propaganda-Agenda passt. Baerbock hält ihre Moral für originell, dabei ist sie nur Statistin in einem billigen Ami-Streifen.

Rudi K
Rudi K
8 Monate zuvor

Danke für diesen Artikel. Annalena macht wohl das, was ein Satiriker vor 50 Jahren „Reölpolitik“ nannte.

Natürlich kann ich es als Mensch aus diesen Breitengraden nur schwer nachvollziehen, dass es in etlichen Ländern der Erde Hinrichtungen gibt — meine Vorstellung von Staat und Gesellschaft ist das nicht.

Eher als Europäer des 21. Jahrhunderts. Vor 100 Jahren gab es auch hier die Todesstrafe. Und in einigen Bundesstaaten der USA, die auch nicht weit südlich von Deutschland liegen, gibt es sie auch noch.

wschira
wschira
Reply to  Rudi K
8 Monate zuvor

Besser gesagt: In einigen Bundesstaaten der USA gibt es sie nicht.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  wschira
8 Monate zuvor

In denen, wo es sie gibt, hat man dann eher was gegen Abtreibungen – quasi zum Ausgleich der Bevölkerungsstatistik.

Robbespiere
Robbespiere
8 Monate zuvor

Um es kurz zu machen:

Wer im Zivilleben versagt hat und sich keine andere ökonomische Basis schuf, sondern auf eine Parteikarriere setzte, muss mit den Wölfen heulen.
Der Verlust des Mandats wäre dann ein Fall ins Bodenlose.
Ergo wird man Denen nach dem Mund reden, die Einen über Wasser halten.

Kleiner Tip: Die Arbeitsagentur ist es nicht. 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

So ist es.

Und welche Privatperson kann schon 130.000 € für einen Friseur ausgeben?

Da wird selbst die schöne und kluge Maria neidisch.

https://www.anti-spiegel.ru/2023/mein-interview-mit-maria-sacharowa-ist-jetzt-online/

Last edited 8 Monate zuvor by Pentimento
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
8 Monate zuvor

Das Interview mit maria sacharowa habe ich gestern gesehen.
Sehr sachlich undschlüssig in der Argumentation, wie man das von ihr gewohnt ist.
Neidisch war sie sicher nicht auf die „Extraausgaben“ von Baerbock, eher verwundert, das so eine Geldverschwendung in D. möglich ist, wo doch die russen uns immer für sehr diszipliniert beim Geldausgeben hielten.
Nun wissen sie es besser. 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

@Robbespiere

Maria Sacharowa denkt da genau wie du, das hat sie fast wörtlich gesagt.

Daß mit dem Neid ist russischer Humor.

🙂

Eine tolle Frau

Last edited 8 Monate zuvor by Pentimento
Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Pentimento
8 Monate zuvor

Mal anders gefragt:
Wer sieht so aus, dass er 130.000€ für einen Friseur ausgeben müsste?

Pentimento
Pentimento
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Bärbock?

Träumer
Träumer
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Nicht allein für den Friseur. Das Meiste geht ins Gesicht. Früher machte das eine
Maskenbildnerin, heute heist das eine Visagistin. Ein großer Anteil wird natürlich für das verwendete Material draufgehen. Das dafür erforderliche
Rohmaterial wird vermutlich auch noch hintenrum aus Russland kommen.
Ironie der Gesichtsrekonstruktion.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Träumer
8 Monate zuvor

Vielleicht ist bei den 130 Kiloeuro ja auch ein nicht unerheblicher Teil für die Änderungsfleischerei enthalten…

Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass während der Corona-Lockdowns zwar niemand sich die Haare schneiden lassen durfte, aber Schönheits-OPs erlaubt waren?
Haare schneiden verboten – Botox, Lifting und Fettabsaugen erlaubt.

Da sieht man, welche Berufszweige nicht nur per se viel besser verdienen, sondern auch die bessere Lobby haben…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass während der Corona-Lockdowns zwar niemand sich die Haare schneiden lassen durfte, aber Schönheits-OPs erlaubt waren?

Nö, Dank lichter Krone plus Haartrimmer und Oil of Olaf mußte ich beide Dienstleistungen nicht in Anspruch nehmen. 😉

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Ich hätte dringendst eines Friseurs bedurft und musste derweil im Radio mit anhören, wie darüber berichtet wurde, wieviel Zu- um nicht zu sagen Überlauf in der Zeit die Schönheitschirurgen hätten.
Da ist mir beim Frühstück fast die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, da mir die rechtliche Ungleichbehandlung eines im Grunde gleichen Sachverhalts (Infektions- und Übertragungsgefahr!) beim besten Willen nicht einleuchten wollte.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

P.S.: Denn so dringende medizinische Indikationen werden wohl kaum in der Häufigkeit plötzlich aufgetreten sein, dass das alles lebensnotwendige Eingriffe gewesen sein sollten, die im Einzelfall eine Ausnahme gerechtfertigt hätten.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Draussen vor der Tür

P.S.: Denn so dringende medizinische Indikationen werden wohl kaum in der Häufigkeit plötzlich aufgetreten sein

Der Lockdown-bedingte Verzicht auf allerlei Lustbarkeiten dürfte etliche Gesichtszüge zum entgleisen gebracht haben. 😉

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

„Der Lockdown-bedingte Verzicht auf allerlei Lustbarkeiten dürfte etliche Gesichtszüge zum entgleisen gebracht haben.“

Ist es nicht eher so, dass gerade manche Lustbarkeiten Gesichtszüge zum entgleisen bringen sollten? 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Ist es nicht eher so, dass gerade manche Lustbarkeiten Gesichtszüge zum entgleisen bringen sollten? 😉

Im Prinzip schon, aber wenn man immer mit dem/der Gleichen inhaftiert ist?
Das könnt leicht zu einem Cock-Down führen.;-)

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Ist ein Cock-Down nicht das am Ende letztlich erwünschte Ergebnis? Schliesslich muss man ja irgendwann dann doch wieder vor die Tür…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Sicher, der Sieg der Erdanziehung ist das Spielziel, sofern dieser nicht bereits im vorauseilenden Siegestaumel eintritt. 😀

Berthold Kogge
Berthold Kogge
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Rob kann keine Familie haben

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Draussen vor der Tür

Ich hätte dringendst eines Friseurs bedurft und musste derweil im Radio mit anhören, wie darüber berichtet wurde, wieviel Zu- um nicht zu sagen Überlauf in der Zeit die Schönheitschirurgen hätten.

Klarer Fall:

Da hat man in Wuhan wohl noch entdeckt, dass man an das Spike-Protein ein Botox-Molekül anhängen kann.
Heraus kam die Anti-Corona- Frozen-Smile Impfung gg. das Virus plus Grübchen ääh Grubenottern-Syndrom. 😉

Mit schnödem Haareschneiden ist dieser Multieffekt eben nicht zu erreichen.

Mein Tip:

Kauf dir eine el. Haarsense für alle Eventualitäten.
Panasonic kann ich dir wärmstens Empfehlen. 😀

Last edited 8 Monate zuvor by Robbespiere
Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Nee, da lass ich lieber wachsen… nachher seh ich noch aus wie der demente „Beitragskopf“ hier von gestern 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Gib mal den Trendsetter und probiers mit einem Suebenknoten. 🙂

flurdab
flurdab
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Jetzt wo du Botox sagst.
Die Aktuelle Stunde des WDRs hat eine Moderatorin die sich als Susanne Wieseler vorstellt. Die scheint ein Botox- Problem zu haben.
Zuletzt wurde mal wieder über die große Dürre und das versiegen des Trinkwassers berichtet. Unter anderem wurde das Austrocknen des Aralsees beklagt, leider ohne darauf hinzuweisen das diesem See bereits in den 1950igern die Zuflüsse gekappt wurden, um die Baumwollplantagen der stalinistischen- UDSSR zu bewässern.

Ich hingegen stelle jetzt einen Zusammenhang zwischen Wieselers Botoxmißbrauch und dem „Klimawandel“ her.
Beweisen kann ich das nicht, aber wen interessiert das schon?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
8 Monate zuvor

@flurdab

Ich hingegen stelle jetzt einen Zusammenhang zwischen Wieselers Botoxmißbrauch und dem „Klimawandel“ her.

Beweisen kann ich das nicht, aber wen interessiert das schon?

Glasklar:

Botox verdichtet die Hautoberfläche, die natürliche Verdunstung des Anwenders sinkt und damit auch die Wolkenbildung. 😀

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  flurdab
8 Monate zuvor

„Die scheint ein Botox- Problem zu haben.“

Leute, die Botox nehmen, haben auch Probleme – die können das nur nicht zeigen!

Träumer
Träumer
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Der Verlust des Mandat wäre auch der Verlust ihres Gesichts, im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Visagistin wird sie ja nicht behalten können.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Träumer
8 Monate zuvor

Nicht der Verlust des Gesichts, nur der ungebremste Verfall… 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Träumer
8 Monate zuvor

@Träumer

Da muss dann eine „Silikonistin“ ran. 😉

wschira
wschira
Reply to  Träumer
8 Monate zuvor

Kann sie schon, aber ob sie diese bezahlen kann, ist eine andere Frage.

Andre
Andre
8 Monate zuvor

Ich habe die Rede von Assad vor der arabischen Liga gesehen – es sprach ein Titan vor anderen Titanen. Die geistig arme Bärbock wäre nicht einmal in der Lage, zu erfassen, was Assad sagte, geschweige denn, dies selbst zu formulieren. Der arme Westen wird vor unseren Augen einfach abgewickelt, wie gebrauchtes Toiletten-Papier, und eine Bärbock benutzt dieses noch in ihrere Einfalt zum Naseputzen, die andere Seite ist ja nicht mit Kot beschmiert 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Andre
8 Monate zuvor

Diese „Titanen“ sind nicht zufällig, was sie sind.

Schönes Wort.

Oller
Oller
Reply to  Andre
8 Monate zuvor

Ich behaupte mal, die angeblichen Menschenrechtsverletzungen in Syrien sind bloße Behauptungen von Baerbock ohne jegliche Kenntnis der Lage in dem Land.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Oller
8 Monate zuvor

Ich behaupte mal, dass man in absolut jedem Land Menschenrechtsverletzungen findet, wenn man sie dort sucht.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Andre
8 Monate zuvor

Herr Assad hat ja auch ein ganz reguläres Medizinstudium ganz regulär mit Erfolg in London abgeschlossen, wenn ich mich recht entsinne.
Statt in London auf ein in Deutschland abgebrochenes Studium einen (m.W. ohne abgeschlossenes Studium irregulären) englischen „Master“ aufzupflanzen…

n.b.
n.b.
8 Monate zuvor

Wertebasierte Außenpolitik…

Genau. Andere Staaten, andere Werte… Da kann Klein-Annalena noch so grimmig mit ihren Hufen aufstampfen. Die lachen sich allerhöchstens kaputt über sie und machen mit anderen ihre Geschäfte.

Auf gut Deutsch: Diese Frau ruiniert unsere Wirtschaft… nachhaltig!

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  n.b.
8 Monate zuvor

Und das Beste ist, dass sich unsere Wirtschaft das nachhaltig gefallen lässt. Das hat die schon immer so gemacht!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Suzie Q
8 Monate zuvor

@Suzie Q

Das hat die schon immer so gemacht!

Nö, das macht die so, seit es den Kapitalfreiverkehr gibt und man die Produktion überall hin verlagern kann, wo es am billigsten ist.
Das ist der „Segen der Globalisierung“.
Z.Zt. sind Dank Sanktionen und einer großzügigen Sprengstoff-Spende in der Ostsee China und die USA der ultimative Spartip der Wirtschaft, zumindest des Teiles, der sich den Umzug leisten kann.

Geld braucht nirgends eine Aufenthaltserlaubnis, Menschen schon, sofern nicht systemrelevant.

Last edited 8 Monate zuvor by Robbespiere
Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Aha…

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  n.b.
8 Monate zuvor

Nicht nur die Wirtschaft, vor allem das Ansehen. Und das ist in vielen Kulturen immens wichtig, wenn man dort überhaupt ernst genommen werden will.

Das allein erschwert die Arbeit ihrer Nachfolger im Amt, die Interessen Deutschlands dort zu vertreten, auf Jahre hinaus erheblich!

n.b.
n.b.
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Wenn man sich die Politik der derzeitigen Regierung so anschaut, wollen die ganz ganz unbedingt den dritten Weltkrieg… Dann ist nichts mehr mit Nachfolgern.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  n.b.
8 Monate zuvor

Würden die aber so nicht zugeben.

flurdab
flurdab
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Du meinst das nicht einmal ein Hund noch eine Scheibe Wurst von „uns“ nehmen würde?
Das ist kein Problem. Wir werden kein Scheibe Wurst mehr übrig haben. 🙂

Pentimento
Pentimento
8 Monate zuvor

Sehr guter Artikel, Roberto.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

„Waren es 2021 noch 65 Hinrichtungen, steigerte man sich 2022 auf 196: …fand aber lobende Worte: Es gäbe Bemühungen und das honoriere sie.“

Damit meinte ACAB dann wohl die enorme Steigerung der Produktivität, die ja im Kapitalismus immer honoriert wird.

flurdab
flurdab
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Mich würde ja interessieren warum die Menschen hingerichtet wurden.
Also welche Straftaten ihnen vorgeworfen wurden.
Das könnte eventuell Baerbocks Wohlwollen erklären.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  flurdab
8 Monate zuvor

Meinst Du, die hätten geheizt?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Noch schlimmer……mit brauner Energie……Kamelmist. 😉

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Mir macht ja die braune Energie namens AZOV mehr Sorgen…

Carlo
Carlo
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

Die schönen guten Waren und die mehrwertbasierte Aussenpolitik….passen doch wie Arsch auf Eimer, pardon, da sind wir ja wieder bei brauner Energie…;-)
Fehlt nur noch die Melodie des Werbefernsehens mit Onkel Otto dazu…wer’s denn noch kennt…;-)

Last edited 8 Monate zuvor by Carlo
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Carlo
8 Monate zuvor

@Carlo

Fehlt nur noch die Melodie des Werbefernsehens mit Onkel Otto dazu…wer’s denn noch kennt…;-)

Klar doch:

https://www.youtube.com/watch?v=zX9xkhIr6l4

Nach fleißigem Herumtragen der Zimmerantenne gabs den gelegentlich in der Kurpfalz. 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

@Draussen vor der Tür

Brauner sind die, welche Azov mit Energievolltanken.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Robbespiere
8 Monate zuvor

Die schenken sich nix… grünbraun ist die unreife Haselnuss…

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
8 Monate zuvor

An dieser Stelle möchte ich mich auch explizit für die augenschonende Bildbearbeitung bedanken… das mildert den Schreck, wenn man die Seite besucht.