Im Schleudergang der Geschichte

Unabhängig davon, wer Nord Stream 1 und 2 sabotiert hat, ist dies als kriegerischer Akt einzuordnen. Gegen die EU und insbesondere die BRD, da diese am meisten davon betroffen ist. Dies ist ein Akt einer »hybriden Kriegsführung«, die als solche in etablierten Medien stets und ausschließlich den Russen zugeordnet wird. Ein Gastbeitrag von Ralf Stiegler.

Eine etwas holprige Definition der hybriden Kriegsführung liefert Wikipedia, die aus guten Gründen als Quelle umstritten ist (besonders wenn es um politisch unbequeme Personen geht – siehe dazu z.B. das Format »Wikihausen«) , aber in allgemeinen Definitionen durchaus als Quelle bemüht werden kann.

Dort steht:

»Der Hybridkrieg oder die hybride Kriegsführung beschreibt eine flexible Mischform der offen und verdeckt zur Anwendung gebrachten regulären und irregulären, symmetrischen und asymmetrischen, militärischen und nicht-militärischen Konfliktmittel mit dem Zweck, die Schwelle zwischen den völkerrechtlich angelegten binären Zuständen Krieg und Frieden zu verwischen.«

Seit frühester Geschichte sind alle Kriegstreibenden hybrider Kriegsführung schuldig

Da aber bereits hebt sich bei mir mindestens eine Augenbraue. Hybride Kriegsführung, nach dieser Definition, schließt auch »offene«, »reguläre«, »symmetrische«, »militärische« »Konfliktmittel« mit ein, soweit auch andere bemüht werden. Mit dem Zweck »Krieg und Frieden« zu verwischen.

Welcher Krieg, der jemals in der Menschheitsgeschichte geführt wurde, ist nach dieser Definition nicht von beiden Seiten hybrid geführt worden? Der Frieden nach dem Sieg, war doch stets die Möhre, die dem Soldatenesel als anzustrebender Benefit vor die Nüstern gehalten wurde.

Nach dieser Definition waren selbst seit frühester Geschichte alle Kriegstreibenden hybrider Kriegsführung schuldig gewesen. Immer gab es stets Meuchelmörder, Attentate und Manipulationsversuche auf militärisch und politisch unliebsame Gegner, und (auch mediale) Propaganda, die vorgab, Krieg zu führen um vermeintlich gerechten Frieden zu erreichen.

Auch, und besonders in modernen Zeiten, spielen kriegstreiberische Propaganda, Geheimdienstoperationen und damit verbundene Sabotageakte, und false flag-Aktionen eine nicht unbedeutende Rolle. Es wäre naiv zu behaupten, dass es in der modernen Kriegsführung auf beiden Seiten der Kontrahenten keine hybride Kriegsführung gäbe.

Krieg ist nie fair. Denn wenn eine Kriegspartei ausschließlich fair operieren wollte, hätte sie bereits verloren, weil der Opponent es eben nicht tut. Krieg ist die Durchsetzung von Interessen aufgrund von militärischer Stärke, aber eben auch mittels Manipulation der eigenen Bevölkerung und der des Gegners. Da geht es nie um Vernunft oder den besseren Argumenten.

Eigentlich ist es eine Binse, aber ich habe in etablierten Medien nicht gelesen (im Zusammenhang mit der Sabotage), dass AUCH die USA hybride Kriegsführung betreibt und schon seit ihrem Bestehen betrieben hat. Es wäre aus meiner Sicht überflüssig bis lächerlich, dafür auch noch Argumente anzuführen zu wollen, dass die USA sich hybrider Mittel als Kriegsbeteiligte in der Vergangenheit bedient hätte. Wer dies nicht erkennt, oder – wider besseren Wissens leugnet – der sieht auch nicht den Elefanten vor sich, der seinen Rüssel um den Hals rollt.

Das Wo: Der Tatort

Die Sabotageakte fanden in der Nähe der dänischen Insel Bornholm statt. Also in der Ostsee und in einem Gebiet sogenannter internationaler Gewässer. Dieses Gebiet ist eines der meist militärisch überwachten maritimen Räume auf diesem Planeten. Ein russisches U-Boot in diesen Gewässern, wäre etwa so unauffällig, weil unerwünscht, wie eine Gewürzgurke auf einem Erdbeerkuchen.

Das Wie: Die Tat

Nach meinem Kenntnisstand fanden vier Explosionen statt die in einer Tiefe von 40 bis 80 Metern stattfanden. Für jede einzelne Explosionen mit dieser Schadenswirkung wären jeweils eine Sprengwirkung von 500 bis 1000 Kilogramm TNT notwendig. Also insgesamt 2000 bis 4000 Kilogramm dieses Sprengstoffes. U-Boote könnten in diesem stark bewachten Gewässer keine Torpedos abschießen, ohne dass Dänemark, und/oder Schweden aktiv wegschauen müssten, respektive in diese Aktion eingewiesen wären.

Auch hört und liest man, dass wohl eine der beiden Pipelines von North Stream 2 noch intakt geblieben sei, was wiederrum auf einen gewissen Dilettantismus der Verursacher weisen würde. Was die Sache nicht übersichtlicher macht.

Die Nachrichtenlage ist hier sehr diffus und mir fehlt ein Szenario in der eine Nation oder außerstaatliche Organisation diese Operation hätte durchführen können, ohne offensichtliche Spuren zu hinterlassen, die auf die Verursacher weisen. Es ist für mich ein offenes Rätsel.

Zu viele Ungereimtheiten, die mich unwillkürlich an 09/11 erinnern.

Der Wer: Die Verdächtigen

Die USA

Niemand würde behaupten, dass die Sabotageaktion auf die Pipelines der Nord Stream 1 und 2 der USA irgendwie mehr schaden statt nutzen würde.

Als Ermittler in einem Kriminalfall würde man nach Motiven der Tat fragen, und derer gibt es mehrere.

Wirtschaftliche Motive

Der amerikanische Außenminister Antony J. Blinken liefert hierzu Argumente für die Motivlage der USA:

»Wir sind jetzt der führende Lieferant von Flüssigerdgas für Europa (…). Dies ist auch eine enorme Chance. Es ist eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beseitigen und damit Wladimir Putin die Bewaffnung der Energie als Mittel zur Durchsetzung seiner imperialen Pläne zu nehmen. Das ist sehr bedeutsam und bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre.«

Das Fracking-Gas der USA war in der Konkurrenz im direkten Vergleich zum russischen Gas stets für die BRD viel zu teuer. Konkurrent ausgeschaltet: Motiv!

Der amerikanische Präsident, Biden himself, kündigte bereits im Februar dieses Jahres an, dass im Falle eines russischen Einmarsches in die Ukraine (unser Bundeskanzler Scholz stand hierbei daneben) die USA Mittel haben, North Stream 2 zu beenden. Die dokumentierenden Videos dieser Willenserklärung gingen viral – der wache Rezipient wird sie bereits kennen. Im Rahmen einer offenen Täterermittlung wäre dies bereits Grund genug ermittlungstechnische Maßnahmen zu ergreifen. In kriminalistischer Sprache nennt man das wohl Anfangsmotiv mit einhergehender Androhung der zu ermittelnden Straftat.

Geostrategische Motive

Abseits der wirtschaftlichen Motive ist seit langem die Angst der USA, dass die BRD und Russland zusammenwachsen könnten. Die energiepolitische Kooperation mit Russland war seit dem Bestehen von North Stream 2 für die USA stehts ein Dorn im Fleisch. Denn Wirtschaftsbeziehungen verbinden Völker und widersprechen elementar den imperialen Ambitionen der USA.

Bereits 2015 sagte George Friedman (US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler):

»Das Hauptinteresse der USA, für das wir im Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie im Kalten Krieg gekämpft haben, ist die Beziehung zwischen Deutschland und Russland. Vereint wären sie die einzige Macht, die uns (die USA) bedrohen könnte. Und es ist in unserem Interesse, dass dies nicht geschieht. (…) Für die USA ist es die Urangst, dass deutsches Kapital und Technologie mit russischen Rohstoffen verschmelzen (…).«

Das Vasallentum der BRD gegenüber der USA manifestiert sich geographisch in Ramstein, wo wir als vermeintlich souveräner Staat deutsches Territorium im Interesse der USA zur Verfügung stellen, als Knotenpunkt für deren imperialen Interessen. Ramstein ist in den Augen der USA kein deutsches Hoheitsgebiet, sondern deren Vorhof für geostrategische Ambitionen und deren Umsetzung. Politisch ist dies deutsche Staatsraison und wird nicht einmal im Ansatz hinterfragt. Auch nicht von sogenannten unabhängigen Medien, die uns allgegenwärtig eine Russophobie in den Zettel schreiben wollen. Was hoffentlich immer weniger verfängt.

Die Russen

Wenn der Winter kalt wird (und das wird er), wäre ein Moment für kommende Proteste innerhalb der BRD die Forderung zur Öffnung von NS 2 gewesen. Durch die mutwillige Zerstörung eigener milliardenschwerer Infrastruktur ist dieses Konfliktpotential unterminiert. Das Aufbegehren der deutschen Bevölkerung wäre gewesen, die zielführende Forderung zum Öffnen von NS 2 und damit verbundener Friedensverhandlungen genommen. Wäre das im Interesse Putins/Russlands?

Auch wird angeführt, dass Putin damit die Gaspreise in die Höhe treiben wolle, was er aber auch bewerkstelligen könnte, in dem er den Gashahn einfach zudreht.

Ein Motiv könnte auch eine false-flag-Operation sein, um den Sabotageakt den USA in die Schuhe zu spielen. Zweifelhaft – aus meiner Sicht, sind die Erfolgsaussichten in der Kenntnis absehbarer transatlantischer Hörigkeit und deren verquickter medialen Unterstützung des Narrativs der Zerstörung eigener Infrastruktur, eher wenig erfolgsversprechend. Theoretisch wäre das möglich, aber in der Kosten-Nutzen-Abwägung ausgesprochen dumm. Aber selbst, wenn es so wäre, fehlt mir aus meiner (zugegeben limitierten Sicht) immer noch die Möglichkeit der Umsetzung, ohne die Beweise zu hinterlassen, die längst (wenn es sie gäbe) politisch und medial auf dem Tisch lägen.

Was gegen eine ergebnisoffene Aufklärung spricht

Ursula von der Leyen im Kontext der kriegerischen Sabotageaktionen:

»Jede vorsätzliche Störung der aktiven europäischen Energieinfrastruktur ist inakzeptabel und wird zu der schärfsten möglichen Antwort führen.«

Diese Aussage alleine lässt mich in erheblichen Maß an der Ergebnisoffenheit der kommenden Aufklärungsbemühungen zweifeln (soweit diese Zweifel nicht vorher schon bestanden hätten): In Anbetracht der zuvor von mir angebrachten Argumente, ist eine Täterschaft der USA nicht gänzlich unwahrscheinlich und auch nicht ohne Indizien. Wer aber von der Leyen kennt, und weiß, wie sie in ihr Amt gekommen ist, wird erhebliche Zweifel daran haben müssen, dass, falls sich die USA als Täter oder zumindest Initiator dieser »vorsätzlichen Störung der aktiven europäischen Energieinfrastruktur« erweisen sollten, nicht mit der »schärfsten möglichen Antwort« zu rechnen brauchen. Insofern ist ein Verdacht der möglichen Täterschaft der USA schon im Vorhinein ausgeschlossen – und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis der Zeigefinger aus »gut unterrichteten Kreisen« in Richtung Russland zeigen wird. Oder glaubt irgendjemand, der noch alle Sinne beisammen hat, dass sich die EU mit den USA anlegen würde, mit der »schärfsten möglichen Antwort«?

Ockhams Rasiermesser

Es wird deutlich, dass im Zusammenhang dieses Sabotageaktes eine Unzahl von Details, Fakten und Zitaten auftauchen (ich habe der Übersicht halber viele weggelassen – auch relevante).

Unzählige Manöver in der Nähe des Tatortes (allen voran der USA), unzählige Technologien der Überwachung und maritimen Rüstungstechnologien die in der Ostsee ihre Anwendung finden. Unzählige Meinungsäußerungen, verschiedenster Quellen und Stoßrichtungen. Unzählige Motive und Theorien über mögliche Motive dieser Tat.

Ein hilfreiches und scharfes Instrument der Komplexitätsreduzierung in der Scholastik hat uns Wilhelm von Ockham in die Hand gegeben. Seine Theorie dazu hat die klangvolle Bezeichnung »Ockhams Rasiermesser«:

Von mehreren möglichen hinreichenden Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie (die plausibelste) allen anderen vorzuziehen.

Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

[Hervorhebung und Einschub von mir]

Was die Erklärungsversuche der Motivlage betrifft, zeigt die Klinge des Rasiermessers meiner Meinung nach eindeutig in Richtung der USA. Zu verbogen und unplausibel sind die Erklärungsversuche westlicher Kommentatoren in Richtung Russland, zu naheliegend das Nutznießen der USA, wie ich es oben versucht habe, zu beschreiben.

Damit möchte ich natürlich nicht behaupten, dass die USA der Täter sind. Aber es ist wahrscheinlicher weil plausibler.

Die Prägung westlicher Deutung, die von der USA dominiert wird, lässt es allerdings nicht wahrscheinlich erscheinen, dass die USA überführt würde, sollten sie die Anschläge tatsächlich zu verantworten haben.

Denn man findet nur da, wo man sucht.

Und es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Die Konsequenzen

Nachdem das Gas gänzlich ausgetreten ist, wird Meerwasser in die Rohre eindringen. Aufgrund des Salzgehaltes wird dieses Wasser die Innenseite der Pipelines angreifen und letztendlich deren Funktion unterminieren. Theoretisch wäre es wohl möglich, die Schäden zu reparieren um die Funktion der Pipelines zu erhalten. Realistisch ist diese Option allerdings nicht, da aufgrund der momentanen Wirtschaftssanktionen dadurch sowieso kein Gas fließen würde und deshalb eine Investition zur Rettung dieser Infrastruktur unter aktuell gegebenen Umständen nicht rentabel wäre.

Insofern ist davon auszugehen, dass diese Sabotageaktion irreversible Konsequenzen haben wird, die dem Wirtschaftsstandort Deutschland auf unabsehbar lange Zeit immens teurere Energiepreise bescheren wird und in die Abhängigkeit der USA von teurem, extrem umweltbelastenden Fracking-Gas treibt.

Absehbar wird die einzige Möglichkeit deutscher Industriezweige sein, deren Produktionsstandorte aufgrund der inflationär ansteigenden Energiekosten, zu verlagern, um konkurrenzfähig zu bleiben. Dies wird weitere Arbeitslosigkeit begründen und durch den Ausfall der Gewerbesteuer, dem Nachfragerückgang mangels Kaufkraft und der weiteren Belastung der Sozialsysteme, den Wirtschaftsstandort Deutschland in eine Abwärtsspirale führen. Im Sog dieser Abwärtsspirale wird eine Deindustrialisierung folgen, und noch nicht absehbare Konsequenzen auf den zuvor erarbeiteten Wohlstand auslösen. Armut wird sich in der Bevölkerung weiter breit machen und auch den Mittelstand bedrohen. Viele zuvor etablierte Klein-, Mittel- und Großbetriebe werden Insolvenz anmelden müssen (sofern dies nicht bereits schon geschehen ist). Dadurch wiederrum werden Lieferketten unterbrochen werden.

Der dadurch ausgelöste ökonomische Druck wird die Menschen auf die Straße treiben. Existenzen stehen auf dem Spiel. Keine Eltern sehen ihre Kinder gerne im eigenen Heim frieren.

Keine absehbaren politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen können diese Dynamik im Würgedruck der USA aufhalten.

Der Staat rüstet bereits auf, gegen Aufstände, die gegen diese Entwicklung aufbegehren werden. Die Bundeswehr wird bereits in Stellung gebracht, um »Aufstände« im Inneren zu bekämpfen.

Das Handlungsgebot das daraus folgt

Mit dieser Regierung lässt sich kein Staat machen.

Diese Regierung treibt uns unter ideologischen Begründungen in Armut und Krieg.

Der einzige Ausweg aus dieser Misere ist ein breiter, demokratischer, gewaltfreier und langanhaltender Widerstand auf der Basis der Verfassung.

Wir sind das Souverän; die Regierung hat uns zu dienen und nicht wir der Regierung. Wir wollen ein souveräner Staat sein, und nicht Büttel von Großmächten und deren Allmachtsphantasien. Wir wollen Frieden, Gerechtigkeit, Verfassungstreue (im Geiste des Grundgesetzes) und wollen den erarbeiteten Wohlstand nicht für Ideologien verbrennen lassen.

Das Zeitfenster wird immer kleiner, und die Anzahl geschaffener Fakten immer größer. Noch fliegen keine Raketen, noch werden keine atomaren Waffen eingesetzt.

Selenskyj gefällt das nicht. Ja, genau: Das ist der Typ, der zuvor den ukrainischen Präsidenten in einer Fernsehserie gespielt hat. Und Baerbock steht im treu zur Seite. Über und gegen dem Willen des Volkes. Diese Regierung steht der USA näher als dem eigenen Volk.

Was braucht es noch, um in großer Breite dagegen aufzubegehren?

Friedensverhandlungen JETZT!

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Gastautor

Der Inhalt dieser Veröffentlichung spiegelt nicht unbedingt die Meinung der neulandrebellen wider. Die Redaktion bedankt sich beim Gastautor für das Überlassen des Textes.

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Horst Kevin
Horst Kevin
1 Monat zuvor

Moin Ralf,

danke für deinen Artikel. Dazu meine technischen Gedanken:

Ich denke, daß die Sprengungen kein besonders großes Hexenwerk sind. Es gibt Schneidladungen, die sehr wenig Sprengstoff benötigen, unbemannte Unterwasserfahrzeuge die man beliebig mit Sprengstoff beladen kann und die dortigen Wassertiefen sind für professionelle Taucher auch kein Problem. Zeit- und Fernzünder sind ebenfalls verfügbar.

Das Beste an der Nummer ist, daß es dort keine unabhängigen Zeugen gibt. Da kann also alles erzählt werden.

Anders bei der Krimbrücke. Die Bilder zeigen eigentlich deutlich, daß die Erzählungen vom LKW völliger Unfug sein müssen.

Ich frage mich derzeit nur, was demnächst zerstört wird. 🙁

Herzliche Grüße!

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Moin Kevin,
vielen Dank für diesen technischen Aspekt. Ich frage mich sowieso, wieso da noch niemand runter ist, um die Lecks zu fotographieren oder zu filmen. Kann ja kein großes Ding sein, bei der geringen Tiefe. Anhand der Lecks ließen sich ja wohlmöglich Rückschlüsse auf den verwendeten Sprengstoff schließen.

Vielleicht weiß man es ja sowieso schon, weil man in eine Verschwörung involviert ist.

Vielleicht hat man das ja auch schon und hält die neuen Erkenntnisse zurück, weil sie in die falsche Richtung weisen.

Weitere Fragezeichen…

Liebe Grüße
Ralf

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

ich meinte natürlich:
Mojen Horst!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Egal! Kannst auch Chantalle sagen. 🙂

Irgendwo las ich kürzlich, daß man weder die Russen als staatliche Instanz, noch die Betreiberfirma bei der schonungslosen Aufklärung und Untersuchung dabei haben möchte.
Da hat man doch höchstes Vertrauen. Was kann da schon schiefgehen?!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Ich frage mich sowieso, wieso da noch niemand runter ist, um die Lecks zu fotographieren oder zu filmen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies zur „Erfolgskontolle“ bereits stattgefunden hat, aber veröffentlicht werden solche Bilder, die evtl. Rückschlüsse auf die Art der Sabotage zulassen könnten, eher nicht, jedenfalls nicht unbearbeitet.
Bornhutscha an der Ostsee halt. 😉

Dazu passt, dass man weder Gesprom noch Russland an die Stelle in dänischem Hoheitsgebiet heranläßt.

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Dazu hat der Kinderknutscher Biden in einer Pressekonferenz persönlich angedroht, dass sie es können.

https://nypost.com/2022/02/07/biden-vows-us-will-end-nord-stream-2-gas-pipeline-if-ukraine-invaded/

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Wer da handfeste Motive hatte, die Pipeline zu zerstören, muss man nicht erraten.

Russland, dessen Projekt das zu 51% ist und das einfach den Gashaupthahn in Russland abdrehen könnte, sicher nicht.
Die können einfach warten, bis hier eine Regierung agiert. welche die Zerstörung des eigenen Landes nicht akzeptiert und pragmatisch handelt und wenn es Jehrzehnte dauert.
Auf ihrem Gas bleiben die garantiert nicht sitzen und selbst bei geringeren Fördermengen verdienen die derzeit mehr als je zuvor.

USA und Polen sind die großen Gewinner dieser Aktion, das steht fest.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Die können einfach warten, bis hier eine Regierung agiert. welche die Zerstörung des eigenen Landes nicht akzeptiert.

Meinst Du, daß wir jemals in den Genuß einer solchen Regierung kommen werden?

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Meinst Du, daß wir jemals in den Genuß einer solchen Regierung kommen werden?

Du meinst eine, die nicht nach US-Enddarm müffelt?

Wenn es in Europa wg. dem wirtschaftlichen Niedergang durch die Sanktionen zu Massenprotesten kommt, ist das immerhin möglich.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Wenn es in Europa wg. dem wirtschaftlichen Niedergang durch die Sanktionen zu Massenprotesten kommt, ist das immerhin möglich.

Meine Rede – und mein Appell.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Meine Rede – und mein Appell.

Speziell der Deutsche muss schon mit dem Hintern uf der Heißen ( in dem Fall eher kalten ) Herdplatte sitzen, damit er sich regt.
Übel wirds nur, wenn er sich ein Feindbild einreden läßt, an dem er seine Wut abreagieren kann.
Juden und Slawen, speziell die russischen, können ein trauriges Lied davon singen.

Dass der wirkliche Feind deutsch spricht, kommt den Meißten nicht in den Sinn.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Selbst daran möchte ich alter Optimist kaum noch glauben.
Heute hab ich auf RT gelesen, daß die neue italienische Melone auch transatlantisch ausgerichtet ist…

Pentimento
Pentimento
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Ist doch klar. Europa ist durch und durch Vassall der US/UK Gang.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Ist doch klar. Europa ist durch und durch Vassall der US/UK Gang.

Durchaus aber mit Eigeninteresse der „Oberklasse“, die sich an die selbige der USA mit dranhängt.
Man möchte beim Zerlegen der Beute nicht nur die Knochen abnagen.
Ein Stück vom Filet soll es schon sein.

Den Bürger braucht man nur insofern, weil er die Entscheider (Marionetten) legitimiert und das militärisch-polizeiliche nebst politischen Staatsanwaltschaften und Gerichten als Druckmittel selbst finanziert.

So eine WEF- oder BlackRock-Armee würde sonst die Gewinne empfinflich schmälern. 😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Die Rechten sind auch nur ein neoliberales Zuchtergebnis, geschaffen, Diejenigen einzuhegen, denen beim Agieren der „politischen Mitte“ das letzte Essen aus dem Gesicht fällt.

Ob Links oder Rechts….alles nur Atrappe, die uns Vielfalt im politischen Eintopf suggerieren soll.

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Hoffentlich!

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Das kann man nur hoffen.

„Dem grünen Fanatismus zufolge ist es für die Verwirklichung der Grünen Agenda unerlässlich, Gas, Öl und Atomkraft, die derzeit die einzigen zuverlässigen Energiequellen sind, vollständig abzuschaffen.

Und hier sehen wir das giftige Trio Habeck/Baerbock/von der Leyen, bereit für ihren großen Auftritt. Sie geben sich als Retter Europas aus und predigen, dass der einzige Ausweg darin besteht, ein Vermögen in – unzuverlässige –
Wind- und Solarenergie zu investieren: die „Antwort“ der Vorsehung auf ein Gaspreisdebakel, das von niemand Geringerem als Big Finance, grünem Fanatismus und der „Führung“ der Eurokraten verursacht wurde.

Sagen Sie das mal den notleidenden europäischen Haushalten, deren Rechnungen auf satte, kollektive zwei Billionen Dollar ansteigen werden, wenn General Winter an die Tür klopft.“

Von Pepe Escobar
https://free21.org/deutschlands-energie-selbstmord/

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

hoffe, du hast recht. wer wählt bloß die Grünen, Bärbock, Habeck…ich verstehs nicht

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Wer wählt bloß die Grünen, Bärbock, Habeck…ich verstehs nicht

Na wer wohl?
Die gutsituierte Mittelschicht, Bildungsbürger genannt, die sich ein hohes Maß an Energie, Autarkie leisten kann und meint, das allen Mitbürgern aufzwingen zu müssen, auch wenn die es sich gar nicht leisten können.

In ihrer ideologischen Verblendung machen die sich zum Werkzeug einer Profit-gierigen Oberschicht, welche mit Klima- und Umweltthemen das neue Eldorado entdeckt hat.

Grundsätzlich wäre ja der Umbau auf regenerative Energien zu begrüßen, aber nicht mit dem Vorschlaghammer.
Es braucht eine breite Debatte, entsprechenden gesellschaftlichen Willen und Mittel zur Förderung dieses Umbaus, abeer dazu müßten die Grünen zu ihren Wurzeln zurückkehren.
Es braucht mehr Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung.
Diese Forderung haben die Grünen in ihrem Machtstreben völlig aufgegeben, wie auch ihre Friedenspolitik mit dem Ziel, die NATO zu verlassen.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Und Scholz stand daneben (sieht man in diesem Video leider nicht).

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Nein, nein, er kniete daneben. 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Ja, das ist unfaßlich. Ich zitiere hier mal Primo Levi: „Die Deutschen kennen keine Scham.“

Da muß man sich doch mal fragen, wann ist den Betroffenen die Fähigkei, Scham zu empfinden verloren gegangen? Ist es die sogenannte Erziehung, oder sind sie von Natur aus so?

Primo Levi beschreibt in seinem Buch „Die Atempause“ die Scham in den Gesichtern, der ersten, meist sehr jungen,russischen Soldaten, die im Winter 1944 kamen, um Ausschwitz zu befreien. Sie schämten sich der Zustände im Lager, sie schämten sich für die Deutschen!

Ich möcht hier mal darauf hinweisen, daß es die Russen waren, die damals versuchten, Ordnung in den zerstörten Osten zu bringen.

Ganz selbstverständlich errichteten sie Suppenküchen und Krankenstationen. Man kann sich das Chaos östlich von Ausschwitz gar nicht vorstellen. Die SS war geflohen und Gefangene aus ganz Europa irrten in dünner, leinener Häftlingskleidung durch Polen, Weißrussland und die Ukraine.

Die Russen sorgten dafür, daß polnische Bürger und Krankenschwestern zur Reinigung, zur Säuberung der Baracken herangezogen wurden, und dass die Gefangenen medizinisch versorgt wurden, und zu essen hatten. Die Gefangenen ähnelten Skeletten, und die Eroberer, die Sieger hatten Mitleid mit ihnen.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Es muß die in Teilen immer noch grausame deutsch Erziehung sein, durch die Kinder ihre Gefühle abspalten, kein Mitgefühl mehr empfinden können, und zu Psychopathen werden.

Fast alle Regierenden sind Psychpathen. Roboter.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Ich frage mich sowieso, wieso da noch niemand runter ist, um die Lecks zu fotographieren oder zu filmen.

Ich würde glatt eine Wette eingehen: das erste Foto, das vom Tatort veröffentlicht wird, wird die eindeutig als russisches Fabrikat zu identifizierende vierte Sprengladung zeigen, die aufgrund eines Defekts nicht gezündet hat!

😡

(Ja, das war zynisch gemeint!)

Last edited 1 Monat zuvor by Wütender Bürger
Pentimento
Pentimento
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Oder sie finden einen russischen Pass.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Zwei Doofe, ein Gedanke. 😀

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

🙂

wschira
wschira
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Da kann niemand runter, vor allem die Russen nicht. Dänemark und Schweden haben das Gebiet komplett gesperrt.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Oh, ich muß mich wohl korrigieren.

Nachdem ich nun andere Bilder gesehen habe und erfuhr, daß es keine Stahlbetonkonstruktion ist, ist es wohl doch gut möglich, daß man einen LKW gesprengt hat.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Nachdem ich nun andere Bilder gesehen habe und erfuhr, daß es keine Stahlbetonkonstruktion ist…

Die Brücke ist keine Stahlbetonkonstruktion??? Es gibt Brücken ohne Beton, aber keine Brücke ohne Stahl. Ich komme ursprünglich aus dem Baubereich und kann dir versichern, dass Beton nur Druckkräfte aufnehmen kann. Die Zugkräfte übernimmt der Stahl (genannt Bewehrung). Und glaube mir: In jeder Brücke treten immense Zugkräfte auf! Alleine aufgrund der Eigenlast. Keine Gebäudedecke kommt ohne Bewehrung aus (Stahlbeton). Weil sich der Beton zwischen den Auflagern aufgrund der Schwerkraft zur Mitte hin durchbiegen will und dort dann im unteren Bereich des Materials Zugkräfte entstehen.

Ernsthaft: Du solltest die Quelle überprüfen.

Nicht böse gemeint, Horst, aber da hat dir Jemand Bullshit verkauft.

Nix für ungut.

Gruß
Ralf

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Im Fall der Brücke sollte es auch westlichen Medien sonnenklar sein, das Russland nicht nur kein Interesse an der Zerstörung der Brücke hat, sondern auch alles dafür tun wird, das sie intakt bleibt. Soviel Dummheit, diesen Anschlag Russland in die Schuhe schieben zu wollen, traue ich unseren Medien eigentlich nicht zu.

Andererseits haben unser Medien mich in den letzten zwei Jahren immer wieder erstaunt, wie viel Luft nach unten ist, wenn es um Qualität und objektive Berichterstattung geht…

Anders bei der Krimbrücke. Die Bilder zeigen eigentlich deutlich, daß die Erzählungen vom LKW völliger Unfug sein müssen.

Wie meinst Du das?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Deshalb meine Korrektur.

Die Bilder, die ich gestern sah, ließen andere Schlüsse zu. (keine Spuren thermischer Einwirkung auf den Fahrbahnen) Lag aber wohl an der Perspektive und meiner Annahme, daß es sich um eine Stahlbetonbrücke und nicht um eine reine Stahlkonstruktion handelt.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Upps, sorry.
Diesen Kommentar hatte ich nicht auf dem Schirm, als ich vorhergehenden Kommentar schrieb. Dachte, du meintest, dass die Brücke ausschließlich aus Beton bestehe.

Mea culpa!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Alles gut! 🙂

flurdab
flurdab
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Vor einigen Tagen gab es die Meldung, dass ein Konvoi ukrainische Zivilisten auf dem Weg in das russisch besetzte Gebiet von den „Russen“ mit Artillerie beschossen wurde und es zu sehr vielen Toten kam.

Es wird wohl Nachfragen gegeben haben warum die Zivilisten in einem Konvoi auf den Weg in die „besetzten Gebiete“ waren.

Wenig später wurde die Nachricht verändert.
Es wurde der Grund für die Reise der Zivilisten hinzugefügt:
„Sie wollten Angehörige und Freunde aus den besetzten Gebieten abholen“

Soviel zu Geschmeidigkeit der Medien.

Last edited 1 Monat zuvor by flurdab
Quertrinker
Quertrinker
1 Monat zuvor

Als Verfasser dieses Textes möchte ich noch folgendes anfügen:

Da aufgrund der Tatsache, dass von Nord Stream 2 noch eine Pipeline unbeschädigt sein soll, kann man der Parole „Friedensverhandlungen JETZT!weiterhin anfügen: „Nord Stream 2 öffnen!

Grüße
Ralf

Pentimento
Pentimento
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Ralf, ich wußte nicht, daß Du der Verfasser dieses guten Artikels bist.

Danke dafür!

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Die Neulandrebellen geben mir netterweise die Gelegenheit hier ab und an zu publizieren.
Ich hoffe, Du wirst hier von mir noch weiteres lesen.
LG
Ralf

Pentimento
Pentimento
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Liebe Grüße zurück

Pentimento
Pentimento
1 Monat zuvor

Also Russland war es nicht, denn die hätten doch einfach den Hahn abdrehen können.

Zudem haben sie angeboten, bei der Reparatur behilflich zu sein.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Russland möchte auch – als Mehrheitseigner eigentlich selbstverständlich – an den Ermittlungen beteiligt werden, was man von westlicher Seite aber untersagt. Wenn das nicht ein weiteres Indiz dafür ist, dass der Westen sehr genau weiß, wer dahinter steckt…

Juergen Wehrse
Juergen Wehrse
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Also Russland war es nicht, denn die hätten doch einfach den Hahn abdrehen können.

Das erklär mal dem Anton, liebe Pentimento:

https://test.rtde.xyz/inland/151098-warnschuss-aus-kreml-verkehrsexperte-hofreiter-vermutet-russland-hinter-bahn-sabotage/

Das grenzt schon an Unverschämtheit! Trotzdem haben sie hier in Niedersachsen wohl gerade enorm zugelegt. Oh Herr im Himmel . . .

War übrigens gestern selbst betroffen vom Zugausfall, bin aber doch noch in Hannover gelandet. Das war eine wirklich große Demo. War echt überrascht. Wegen der Landtagswahl war natürlich Funk & Fernsehen vor Ort. Ob die darüber berichten werden, weiß ich nicht, gefilmt haben sie jedenfalls.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Juergen Wehrse
1 Monat zuvor

Der Anton ist nun nicht die hellste Kerze auf der Torte.

wschira
wschira
Reply to  Juergen Wehrse
1 Monat zuvor

Das grenzt nicht an Unverschämtheit, sondern ist ein Zeichen bodenloser Dummheit. Und der Kerl ist promovierter Akademiker. Unvorstellbar!

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Gesetzt den Fall, es fände sich ein Beweis für die Täterschaft der USA:
Müsste dann Deutschland nicht den NATO-Bündnisfall gem. Artikel 5 gegen das NATO-Mitglied USA beantragen?
Und was geschähe in der Folge, wenn man dieses Szenario dann mal weiter denkt?

Skeptiker
Skeptiker
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Genau das ist m.E. der Grund, dass von Scholz &Co noch nichts offizielles zu hören war. Die kennen den Täter und wollen gegen ihn keinen Krieg führen.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Skeptiker
1 Monat zuvor

Dann könnte das „Verteidigungsbündnis“ NATO endlich auch mal einen VERTEIDIGUNGS- statt der ganzen ANGRIFFSKRIEGE führen, nicht wahr?

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Oh, eigentlich muss es ja tautologisch heissen „völkerrechtswidrigen Angriffskriege“ – wie konnte ich das nur vergessen?

AusdieMaus
AusdieMaus
1 Monat zuvor

Selensky ist ein drittklassiger Clown, der jetzt die Chance seines Lebens sieht, mit der korrupten und ultranationalistischen Oligarchie seines Landes zu pinkeln. Vielleicht wird er auch diskret erpresst, d.h. wenn er nicht spurt, ist es vorbei mit Ruhm – und dem nackten Leben. Baerbock und die “Grünen“ lieben inhaltslose Posen (man beachte nur die professionell und stylisch gemachten Werbe- äh Pressefotos der Dame). Auch sie erliegt dem Rausch der eigenen “Bedeutung“. Und da diese nur bei absolutem Gehorsam gewährt wird, verbeisst sie sich in ihre Irrationalität, als ob sie um ihr Leben schwimmen müsste. Schon der Versuch sich der Wahrheit nähern zu wollen, hieße ihr die Luft aus dem Schwimmring zu lassen. Dummheit gepaart mit (abhängiger) Macht ist für alle schlecht, bisweilen tödlich. So oder so.

Last edited 1 Monat zuvor by AusdieMaus
Quertrinker
Quertrinker
Reply to  AusdieMaus
1 Monat zuvor

Wenn Selenskyj keine Marionette der USA ist, dann weiß ich auch nicht.

„Selenskyj fordert mehr schwere Waffen“ – und täglich grüßt das Murmeltier…

Ein Bombengeschäft für die Rüstungsindustrie!

Bernie
Bernie
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Vielleicht sollte Mal jemand hier sich mit den abrupten Positionswechseln, der Körpersprache und der Erpressbarkeit von ukrainischen Spitzenpolitikern wie Selenskji näher beschäftigen?

Irgendwas an seiner Körpersprache gefällt mir gar nicht – Ich kann es nur nicht genau beschreiben, aber Selenskij soll ja gelernter Schauspieler, wie einst US-Präsident Ronald Reagan, sein….nur Mal so am Rande erwähnt……

Das die Ukraine ein US-Vasallenstaat sein dürfte ist jedem hier wohl auch klar, aber auf das wollte ich oben nicht hinweisen

Irgendwas kommt mir „spanisch“ vor bei Selensijs Ausstrahlung – euch nicht auch hier?

Das der ukrainische Geheimdienst nicht vor Mord, Erpressung oder anderen kriminellen Taten – auch an UkrainerInnen – zurückschreckt hat er ja schon vor Putins Angriffsrieg vom 24. Februar 2022 bewiesen.

Außerdem denke ich das Selensky erpressbar ist – Oder irre ich da?

Gruß
Bernie

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
Bernie
Bernie
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Ergänzung:

Es soll ja auch in der Ukraine einen sogenannten „tiefen Staat“ geben?

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

… aber Selenskij soll ja gelernter Schauspieler, wie einst US-Präsident Ronald Reagan, sein.

Nur dass Reagan zuvor noch keinen amerikanischen Präsidenten gespielt hat! Selenskij wurde bekannt durch eine Fernsehserie, in der er den ukrainischen Präsidenten gespielt hat.
Wer’s nicht schon weiß, wird es kaum glauben können.

https://www.arte.tv/de/videos/RC-021804/diener-des-volkes/

Bernie
Bernie
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Danke für den Hinweis und sorry ich hab das vergessen zu erwähnen dabei lese ich gerade eine Hagio- ähm Biographie über Selenskij. Mich über mich selber 🙄

Will besser verstehen was aus einem netten, umgänglichen Schauspieler und Mitmenschen einen hammerharten Kriegspräsidenten, der via Kriegsrecht die Ukraine und deren befreite Gebiete regiert gemacht hat.

Am Krieg allein kann es nicht liegen.

Gruß
Bernie

PS: Mehr Heiligenlegende als Biografie – dennoch kann man auch dort nachlesen wie Selenskij früher getickt hat.

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
flurdab
flurdab
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Kokain verändert die Psyche von Menschen ganz erheblich.
Dazu noch Stress durch unzufriedene und sehr unzivilisierte „Auftraggeber“. Und ständig die Menschen mit dem Dolch im Gewand, die einen umgeben.
Ich sehe den Elensky eher als Gefangenen in einer Präsidentenzelle.
Ich glaube nicht das der sich frei bewegen kann.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Außerdem denke ich das Selensky erpressbar ist – Oder irre ich da?

Sicher nicht. Aber auch korrumpierbar.

Scholz ist jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit erpressbar:
https://www.merkur.de/politik/scholz-cum-ex-affaere-neues-buch-zweifel-erinnerungsluecken-kanzler-spd-91834915.html

Bernie
Bernie
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Hast Recht und die Biographie die ich gerade lese ist von einem niederländischen Journalisten namens Steven Derix.

Gruß Bernie

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Beide (Selenskij und Scholz) vereint, dass sie keine Politik für ihr Volk machen, sondern für die Interessen der USA. Beide verheizen ihr Volk dafür.

Bernie
Bernie
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Das ist mir auch bekannt, dennoch danke für den Hinweis.

LG Bernie

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Was meinst Du, woher die Millionen auf seinem Konto stammen? Von seiner tollen schauspielerischen Leistung in einer drittklassigen TV-Komödie?

flurdab
flurdab
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Sicher ist der erpressbar.
Wie groß ist sein Auslandssvermögen doch gleich nochmal?
Der Mann möchte sich „nach der Rolle seines Lebens“ sehr gern ins Private zurück ziehen, das ist sicher.
Ein Karriere als ukrainischer Hartz IV- Bezieherstrebt er sicher nicht an.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Der grüne Hofreiter dreht jetzt völlig frei:

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article236627625/deutsche-bahn-sabotage-taeter-vermutung.html

Zitat:

Und wir können nicht ausschließen, dass Russland auch hinter dem Angriff auf die Bahn steckt. Vielleicht waren beides Warnschüsse, weil wir die Ukraine unterstützen.

Ich weiß nicht, an welchen Pilzen und Kröten der Mann geleckt hat…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

@Wütender Bürger

Auf den Kröten stand womöglich: „In God we trust“.
Diese Gattung erzeugt einen Mega-Rausch bei labilen Charakteren mit provinzieller Biographie. 😉

spartacus
spartacus
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Eigentlich hat es mich verwundert, daß dieser „Verdacht“ nicht sofort geäußert wurde. Witzig finde ich, daß ich vor wenigen Tagen in eine Reportage reingezappt habe, in der es darum ging, daß immer wieder Züge ausfallen, weil Kabeldiebe die Leitungen der Bahn plündern.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Der Mann hatte sich ein Regierungsamt erhofft und hofft jetzt wohl, mit solchen Wortmeldungen einem Fall in die Bedeutungslosigkeit zu entgehen. Immer schön im Gespräch bleiben – ich seh da einen männlichen grüne Wackelkandidaten im Kabinett, der bald für grüne Rotation am Kabinettstisch sorgen und bald wieder die Kinder dieses Landes mit einem Buch beglücken könnte.

Man soll doch keinem KDV nachsagen, er sei schon kriegsmüde… Hofreiter hält sich nur in Reserve!

flurdab
flurdab
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Da gab es heute Morgen eine „Reportage“ in der Tagesschau.
Da wurde aufgeführt welche Bereichen der öffentlichen Infrastruktur besonder von Sabotage bedroht sind.
Also Verkehr, Zugverkehr, Krankenhäuser, Telekommunikation, Kraftwerke, Energieversorgung.

Quasi alle Bereiche die nun seit Jahrzehnten erfolgreich von deutschen Politikern und ihren Parteien sabotiert wurden.

„Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“

spartacus
spartacus
1 Monat zuvor

Das angeführte heuristische Prinzip hat mir gut gefallen. Natürlich ist nicht immer die einfachste Erklärung die zutreffende. Aber in Verbindung mit einer Erkenntnis, die es bis in die amerikanische Popkultur geschafft hat, sind die Schlußfolgerungen geradezu zwingend. Nichts zeigt die Abwesenheit jeglicher objektiver Logik in der veröffentlichten Meinung in diesem unserem Lande deutlicher als die Verdächtigungen

  • Rußland beschießt ein Kernkraftwerk, das es selbst besetzt hat,
  • Rußland zerstört seine eigene Pipelines,
  • Rußland zerstört seine eigene Krim-Brücke.

Ockhams Rasiermesser kann man anscheinend in Solingen bestellen. Man sollte es deutschen Politikern und Journalisten incl. Gebrauchsanweisung zuschicken.

Last edited 1 Monat zuvor by Spartacus
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Und des Teufels Advokat würde dann sagen, daß auch der Ami nichts mit 9/11 zu tun hat. 😉 🙂

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Genau deswegen schrieb ich die Einschränkung im zweiten Satz, wobei ich nicht an 9/11, sondern z. B. an den „Einzeltäter“ Lee H. Oswald gedacht habe.
Deinem Advokaten würde ich entgegnen, daß es keinen annehmbaren sinnvollen Grund für die Rußland unterstellten Aktionen gibt, für 9/11 würde mir zumindest der ein o. andere einfallen.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Ein ganz „einfacher Grund“ könnte Kriegspropaganda sein.

SEHT, WIR WERDEN ANGEGRIFFEN!

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Fällt für das Kraftwerk aus, da es sich in der Ukraine befindet. Das mit der Brücke halte ich auch für absurd, weil ich schon vor Beginn des aktuellen Krieges davon ausging, daß Rußland versuchen wird, eine Landverbindung zur Krim erreichen. Wäre voll ins eigene Knie geschossen und das ist ja nun eine neue, originär deutsche, Vorgehensweise. Bliebe die Pipeline. Aber ich denke, den intendierten Effekt könnte man wesentlich billiger haben. Siehe den Wurzelsepp, äh Hofreiter Toni.

Last edited 1 Monat zuvor by Spartacus
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Dein „Fehler“ ist, daß Du es mit Logik oder Vernunft versuchst. Bei Propaganda sind das keine Kategorien. In der gegenwärtigen Politik doch auch nicht…

Für sehr wahrscheinlich halte ich das nicht. Für ganz auszuschließen aber auch nicht.

PS: Bei NS bin ich mir sogar sicher, daß es nicht die Russen waren, weil sonst Dummland einen großen Aufstand veranstalten würde.

PPS: Einschränkung: Angenommen, Dummland wüsste von nix, so könnte es dennoch willkommen sein, um aus den langfristigen Verträgen rauszukommen…
Das würde aber voraussetzen, daß die Leitungen nicht repariert werden…. also auch eher unwahrscheinlich…

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Das würde aber voraussetzen, daß die Leitungen nicht repariert werden…. also auch eher unwahrscheinlich…

Nun, das würde vorraussetzen, dass man Rußland bzw. Gasprom den Zugang zu den Lecks gewährt.

Außerdem möchte ich daran erinnern, dass wohl eine der beiden Pipelines von NS 2 noch intakt ist.
Wenn dem so wäre, könnte Dummland nach wie vor Gas von Russland beziehen…

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Würde man es nicht mit Logik versuchen, wäre ohnehin jegliche Diskussion obsolet und man könnte uns die jeweils aktuellen Glaubensartikel einfach mit der Post zuschicken. Bleibt eben nur die dünne Hoffnung, daß sich die Dummländer, evtl. durch einsetzenden Leidensdruck, auf Dauer nicht mehr von unserem verbrecherischen Regime für noch dümmer verkaufen lassen als sie es ohnehin sind.
Wie kommst Du auf die Idee, daß die Leitungen repariert werden?

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Wie kommst Du auf die Idee, daß die Leitungen repariert werden?

Da bin ich auch nicht so optimistisch wie Horst Kevin. Zumal das eingedrungene Meerwasser die betroffenen Pipelines von innen angreift. Eine Reperatur müsste also ziemlich zeitnah geschehen, und die Russen haben momentan größere Sorgen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Eine Reperatur müsste also ziemlich zeitnah geschehen, und die Russen haben momentan größere Sorgen.

Warum sollte den Russen das derzeit wichtig sein wenn

a.) das Risiko hoch ist, dass es wieder zu einem Anschlag kommt

b.) die Einnahmen aus dem Gasgeschäft trotzdem besser sind als je zuvor

c.) Deutschland kein Interesse zu zeigen scheint?

Die werden jetzt vorrangig gg. Kiew und deren Unterstützer vor Ort einen Gang häher schalten ansonsten wäre ja das Referendum für die Katz gewesen.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Warum sollte den Russen das derzeit wichtig sein…

Lieber Robbespiere,

ich bin da anderer Meinung als Du, weil die potentielle Möglichkeit, Deutschland Gas liefern zu können, sehr viel Protestpotential birgt. Wenn es in Deutschland kalt wird (und das ist absehbar) dann würde/könnte die Forderung nach russischem Gas eine große Mobilisierungkraft entwickeln, auf die Straße zu gehen um zu protestieren. Dass wäre sicherlich auch im Interesse von Putin/Rußland.
Denn wenn die Regierung dem Druck der Bevölkerung nachgeben würde, um wieder preiswerteres russisches Gas zu beziehen, um die Eigenheime ohne exorbitante Preissteigerungen heizen zu können, würde das eine Annäherung zu Deutschland beinhalten.

Das wäre diametral gegen die Interessen der USA und schon deshalb für Putin erstrebenswert.
Wie ich zuvor schon erläutert habe, wollen die USA auf jeden Fall vermeiden, dass sich Deutschland und Rußland annähern. Aus naheliegenden wirtschaftlichen Gründen (ihr teures und umweltschädliches Frakinggas verkaufen zu können), aber auch aus geostrategischen Gründen.

Außerdem gibt es viele Aktionäre, die in das NS-Projekt investiert haben, und ziemlich schlechte Stimmung entwickeln, wenn das Projekt aufgegeben würde.

Da liegt momentan ein milliardenschweres Infrastrukturprojekt der Russen brach. Das gibt man nicht ohne weiteres achselzuckend auf.

Meiner Meinung nach würden die Russen die Pipelines sehr gerne reparieren. Die Frage ist, ob man sie machen lässt.

Ich räume gerne ein, dass es auch Gründe gibt, die dagegen sprechen und die du aufgeführt hast.

Es ist aber keine rein kalkulatorische Abwägung, sondern es wäre auch ein Signal an die EU, sozusagen eine Handreichung an Deutschland (die natürlich auch interessengeleitet wäre).

Deutschland hat für Russland eine große strategische Bedeutung. Das wissen die USA, und das weiß auch Russland.

It’s complicated…

Bin gespannt auf deine Antwort.

LG
Ralf

Spartacus
Spartacus
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Du hast doch selbst oben Gründe aufgeführt, warum das nicht passieren wird. Ausßerdem muß man doch damit rechnen, daß jederzeit wieder eine vergleichbare Aktion durchgeführt werden kann. Eine Regierung mit Grüninnen-Beteiligung würde auch niemals nur den kleinsten Schritt auf Rußland zu machen, da bräuchte es schon einen Regierungswechsel und der ist auf absehbare Zeit nicht möglich.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Spartacus
1 Monat zuvor

Nun, es gibt Gründe, die dafür und Gründe die gegen eine Reparatur der Pipelines sprechen. Der Hauptgrund, der momentan dagegen spricht, ist, dass man den russischen Beteiligten den Zugang verwehrt (nach meinem Kenntnisstand).
Ich glaube schon, dass trotz des aktuellen Gasembargos der Deutschen die Russen (nach Abwägung der Vor- und Nachteile) die Pipelines gerne reparieren würden.
Aber das ist nur meine persönliche Einschätzung – ich kann mich da natürlich auch irren.

Spartacus
Spartacus
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Wie kann man ihnen den Zugang verweigern, da die Löcher in internationalem Gewässer liegen? Das ist alles sehr undurchsichtig und so soll es wohl auch sein. Ich würde jedenfalls Geld drauf setzen, daß die Leitungen verrotten.

Im übrigen könnte es statt Dilettantismus wg. Verschonung des letzten Strangs auch eine andere Erklärung geben. Vielleicht wurde man gestört und hat die Aktion nicht ganz zu Ende führen können.

Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Spartacus
1 Monat zuvor

Nun, wir wissen so gut wie nichts, und sind sofern gezwungen zu spekulieren.
Es gibt bei dem Thema viele Ungereimtheiten und man stochert letztendlich im Dunkeln.

Ich glaube nicht, dass wir letztendlich eine in sich stimmige Erklärung bekommen werden.

Es gibt da für mich Parallelen zu 09/11 wo jede Erklärung mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet.

Jedenfalls wurden weitgehend Fakten geschaffen, unabhängig davon, wer der Verursacher der Sabotageaktionen war.

Ich schließe nicht gänzlich aus, dass es die Russen selbst waren, halte es aber für sehr unwahrscheinlich (Ockhams Rasiermesser).

Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass die Pipelines letztendlich repariert werden. Das Zeitfenster dafür halte ich wegen des Salzgehaltes des Meerwasser für relativ gering.

Gleichsam denke ich, dass die Russen, falls die Kosten-Nutzen-Abrechnung positiv ausfallen würde, es gerne reparieren würden.
Wie auch immer…

Gute Nacht und liebe Grüße
Ralf

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Spartacus
1 Monat zuvor

Wie kann man ihnen den Zugang verweigern, da die Löcher in internationalem Gewässer liegen?

Anscheinend nicht.
Erinnerst du dich noch an das lange Warten auf die dänische Genehmigung?
Die Bauherren waren schon drum und dran, die Route zu ändern.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Daenemark-genehmigt-Bau-von-Nord-Stream-2-article21363592.html

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Spartacus
Spartacus
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Meine, mich trotzdem zu erinnern, mehr als einmal gelesen zu haben, daß sich die Lecks kanpp außerhalb der dänischen Gewässer befinden.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Spartacus
1 Monat zuvor

Wenn dem so wäre, wie könnte man dann den Russen in internationalen Gewässern verbieten, da nachzuforschen?

Wie auch immer, der Ausschluss Russlands als Mehrheitseigner der Pipeline ist de facto ein Schuldeingeständnis.
Ein ehrliches Interesse an der Aufklärung besteht jedenfalls nicht.

spartacus
spartacus
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Wenn dem so wäre, wie könnte man dann den Russen in internationalen Gewässern verbieten, da nachzuforschen?

Indem man mit lauter NATO-Gerät um die Stelle rumlungert und somit eine mögliche Konflikteskalation in Aussicht stellt.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Lieber Ralf,

All deinen Argumenten stimme ich voll umfänglich zu, nur ist die Situation eben die, dass sowohl die Saboteure der Pipeline wie auch die deutsche Regierung für Russland einen maximalen Unsicherheitsfaktor darstellen.

Denkbar wäre allenfalls, dass Deutschland voll .
für die Kosten der Reparatur aufkommt.
Dann ist es für Russland finanziell relativ egal, ob es einen erneuten Anschlag gibt.

Wie wir gesehen unddie russen auch registriert haben, gibt es offenbar keine Hemmschwelle mehr, das Projekt in irgendeiner Form zum scheitern zu bringen, nachdem wirtschaftlicher/politischer Druck nicht ausreichend war, es dauerhaft zu unterbinden.

Sobald sich die berechtigte Wut der Bürger Bahn gebrochen hätte, wäre diese Regierung zwangsläufig umgefallen, wollte sie nicht in der Luft zerrissen werden.

Dennoch denke ich, dass der Druck der Straße kommen wird, ist doch klar erkennbar, dass unser Parlament nichts tut, das Problem ernsthaft zu lösen.
Es fehlt jede Tendenz, sich bezüglich der Reparatur der Pipeline ins Benehmen zu setzen, geschweige denn, den noch funktionierenden Strang in Betrieb zu nehmen, um die Not wenigstens soweit möglich zu lindern.

Im Gegenteil riskiert man sehenden Auges sogar einen Blackout und opfert u.U. sogar dieIntensivpatienten, um die man während Corona angeblich so sorgte.

Die Geräte dort sind nunmal auf Strom angewiesen.
Ob in so einem Fall die Bürger medial noch unter Kontrolle zu halten sind, ist schwer vorstellbar, denn aus meiner Sicht handelt es sich dabei eigentlich um Tötung mit Vorsatz, da die Folgen abschätzbar sind.

Gruß Rob

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Es fehlt jede Tendenz, sich bezüglich der Reparatur der Pipeline ins Benehmen zu setzen, geschweige denn, den noch funktionierenden Strang in Betrieb zu nehmen, um die Not wenigstens soweit möglich zu lindern.

Das ist schlicht NOCH nicht nötig. Daher gibts auch keinen zwingenden Grund, hier „Schwäche“ zu zeigen.

Noch sind die Vorräte da.

Haste die letzte „Anstalt“ gesehen?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Noch sind die Vorräte da.

Für wie lange?

Haste die letzte „Anstalt“ gesehen?

Lohnt sich das?
Seit Corona sind die bei mir Unten durch…..wie so Viele vom Kabrett.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Die Vorräte reichen wohl für drei Monate.
Die letzte Anstalt, ich hab sie selbst noch nicht vollständig geschafft anzusehen, nur teilweise, klärt an diesen Stellen ganz gut auf. (hoffe ich)

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

Ich glaube, Du überschätzt den Salzgehalt der Ostsee. 🙂

Bis die 3-4cm Wandungen da ernstlich Schaden nehmen, dürfte dauern, zumal ich davon ausgehen würde, daß auch die Innenwände einen zumindest gewissen Korrosionsschutz haben.
Das Eindringen Wassers dürfte, solange niemand an den Enden die Leitungen öffnet und das Gas entweichen lässt, ebenfalls überschaubar sein.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Ob der Restdruck des Gases wohl ausreicht, das Vordringen des Wassers zu verhindern?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Simple Füsik!

Es benötigt keinen besonderen „Restdruck“.

Nimm einen Eimer Wasser, setze ein anderes Gefäß kopfüber drauf, drücke es herunter und beobachte, ob das Wasser die Luft nennenswert verdrängt. 🙂
So funktionieren z.B. Tauchglocken.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Funktioniert das auch, wenn das Wasser Oben ist und die Röhre mit dem Gas waagerecht?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Ja, solange das Rohr am anderen Ende höher und verschlossen ist und das Gas nicht entweichen kann, weil es leichter als das Wasser ist und so nicht „herauslaufen“ kann.
Das geht auch mit Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte.

Du darfst nicht davon ausgehen, daß das Rohr waagerecht liegt. Das Gas kann nur bis zum nächsttieferen Punkt entweichen. Das funktioniert so, wie der Geruchsverschluß unter dem Waschbecken oder der Problematik der Entlüftung von Dieselleitungen in KFZ.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Ich sage ja nicht, daß man es nicht mit Logik versuchen solle!
Ich sage, daß Propaganda und Logik sich widersprechen.

Ich benutze das gern als Indikator, um Propaganda als solche zu erkennen.

Die Reparaturmöglichkeit wird von den Russen behauptet und in Aussicht gestellt.

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Ich sage, daß Propaganda und Logik sich widersprechen.Ich benutze das gern als Indikator, um Propaganda als solche zu erkennen.

Schrieb ich nicht genau das? 😉

Nichts zeigt die Abwesenheit jeglicher objektiver Logik in der veröffentlichten Meinung in diesem unserem Lande deutlicher als die Verdächtigungen …

(Platzhalter)

Die Reparaturmöglichkeit wird von den Russen behauptet und in Aussicht gestellt.

Schätze mal, daß sie selbst nicht glauben, daß es dazu kommen wird.

Last edited 1 Monat zuvor by Spartacus
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Schätze mal, daß sie selbst nicht glauben, daß es dazu kommen wird.

Bestimmt, aber den „Schwarzen Peter“ sind sie damit los. 😉

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Wenn ich der Russe wär, würde ich genau das machen.
Im Vergleich zum Invest ist die Reparatur eine Kleinigkeit.

Bei dieser Art der Rohrverlegerei ist es üblich, z.B. bei Dreckwetter die Leitung auf den Meeresboden abzulegen und bei Wetterberuhigung wieder aufzunehmen und weiterzuverlegen. (beim Neubau)

Technisch also machbar und bei den gestiegenen Gaspreisen auch ganz schnell wieder drin. Eventuelle Kostennoten können ja nach erfolgreicher Bombenlegerfindung versandt werden.

Noch etwas zur Motivation: Allein, daß das dem Ami ein Dorn im kapitalistischen Fleisch ist, sollte mehr als genügen und ich hoffe, daß die Russen auch ein Interesse am guten Miteinander in Europa haben und die Hoffnung nicht aufgeben, daß die Kriegstreiber irgendwann mit Dreschflegeln und Mistgabeln in die Bedeutungslosigkeit gejagt werden!.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Nu gugge da: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/nord-stream-aufklaerung-101.html
Da wundert es aber, daß die noch nichts veröffentlicht haben, wers nun war oder wenigstens ein paar Bilder…

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Ist doch beeindruckend wie schnell da reagiert wird. 😉
Und man kann sehen, wie hier der Rechtsstaat funktioniert. Schließlich geht die Initiative nicht von Phaser oder Lambrecht aus, sondern von subalternen Stellen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

@Horst Kevin

Natürlich nicht, denn wie sollte denn auffallen, das 19 Muslime, Größtenteils saudischer Herkunft, Flugunterricht in den USA nehemen?

Wie sollte es nach Aussagen ders Fluglehrers auffallen, dass die Pfeifen die Flugprüfung nur mit Ach und Krach geschafft haben, aber zielsicher eine Verkehrsmaschine in die Türme und das Pentagon fliegen und dabei auch gleich WTC7 mit flachlegen?

Was die Aussicht auf 72 Jungfrauen so alles an Energien freisetzt, ist schon erstaunlich.

Nur…..was will ein Mann im Jenseits mit 72 Laiendarstellern ohne praktische Erfahrung und wo werben die ihren Nachschub an?
Etwa in europäischen Klöstern? 🙂

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Quertrinker
Quertrinker
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Habe mal ein Interview mit einem gestandenen Boing-Piloten genießen können, der ziemlich nachvollziehbar erklärte, wie unmöglich eigentlich die Flugmanöver in die beiden Türme waren. Er selbst hatte das im Simulator versucht nachzustellen, was ihm mißlang. Solche Maschinen sind für große Höhen ausgelegt und sie reagieren mit großer Trägheit und damit verbundener Zeitverzögerung. Während der Manöver hätte der Pilot auch gar nicht das Ziel (die Türme) im Blickfeld. Es ist in etwa so, als würde man bei Windstärke 5 blind einen Pfeil auf eine Dartscheibe werfen und das Bullseye treffen.

Das ganze ist aber noch ein Parkspaziergang zu dem Manöver, der das Pentagon traf.

Nach offizieller Lesart hat wohl ein Pilot in Hamburg Flugstunden auf einer Chessna(!) absolviert.

Wenn die das wirklich so gemacht haben, dann haben sie die 72 Jungfrauen redlich verdient.

Allah ist groß!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Quertrinker
1 Monat zuvor

@Quertrinker

Das ganze ist aber noch ein Parkspaziergang zu dem Manöver, der das Pentagon traf.

Allerdings haben da Piloten mit reichlich Flugerfahrung bestätigt, dass sie dazu nicht in der Lage wären.
Volle Geschwindigkeit in so niedriger Höhe scheint manuell völlig illusorisch.

Wenn die das wirklich so gemacht haben, dann haben sie die 72 Jungfrauen redlich verdient.

Verdient…..naja…..72 Jungfrauen….. ohne „Flugstunden“….für alle Ewigkeit…..?
Dann lieber nur Eine, mit Pilotenschein. 😀

Last edited 1 Monat zuvor by Robbespiere
Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

comment image?itok=VWd44Y6r

Via zerohedge

Ein treffendes Porträt der Frau vd Laien.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Zu diesem transatlantischen U-Boot Heute Punkt 3 u. 4 in den Hinweisen des Tages.
Und dass sie an dieser Stelle sitzt, ist das Werk des WEF-Gezüchts Merkel.

diese Damen sind wohl angetreten, Heinrich Kramer zu rehabilitieren. 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Bin damals extra zur Wahl gegangen. Es gab zwei Kandidaten, und dann sprang plötzlich vd Laien wie Kai aus der Kiste hervor und wurde Kommissionspräsidentin. Sie hatte gar nicht zur Wahl gestanden.

Seitdem wähle ich nicht mehr.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Die ist genauso ein politischer Atomschlag wie Harbarth aus dem Hause Merkel/WEF.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Titel: Ursula. Die Wölfin des WEF.

Produktion Arsch von George Soros.

spartacus
spartacus
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Na, da is unsere Truppen-Uschi mal wieder im passenden Gewand.

Draussen vor der Tür
Draussen vor der Tür
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Ockhams Rasiermesser ist längst gefertigt; man müsste es nur mal wieder schleifen… denn so stumpf, wie es zu sein scheint, können unsere Politiker darauf mit blankem Arsch nicht nur nach Kevelaer, sondern bis nach Washington reiten!

Spartacus
Spartacus
Reply to  Draussen vor der Tür
1 Monat zuvor

Zum denken bedarf es manchmal Methodik, aber vor allem muß man es auch wollen. Der Aufklärung überdrüssig wird wieder am liebsten geglaubt.

Oder wie ein Herr namens Wiliam James es mal so schön gesagt hat:
Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.

Pentimento
Pentimento
1 Monat zuvor

„It seems completely impossible that a state actor could carry out a major naval operation in the middle of this densely monitored area without being noticed by the countless active and passive sensors of the littoral states; certainly not directly off the island of Bornholm, where Danes, Swedes and Germans have a rendezvous in monitoring the surface and undersea activities,” writes Jens Berger in the excellent German website Nachdenkseiten.“

Dies schreibt die hervorragende Journalistin Diane Johnstone auf Consortium News (mit Gruß an Jens und die exzellenten Nachdenkseiten!) zum Nordstream Act.

https://consortiumnews.com/2022/09/28/diana-johnstone-omerta-in-the-gangster-war/

LG

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Quertrinker
Quertrinker
1 Monat zuvor

Sehr guter und erhellender Text zum Thema:
https://www.rubikon.news/artikel/der-sklavenstaat