Blind Date mit Milena Preradovic

Nach meinem ersten Blind Date mit Dirk C. Fleck hatte ich diesmal das Vergnügen, einen Stunde lang mit Milena Preradovic zu sprechen.

Wir streiften die aktuelle politische Lage, sprachen über Medien und das Mediengeschäft, über gebrochene Finger, Frauen, die schwere Schuld der Politik und über die Mutter aller Antennen.

Inhalt:

00:30 Wie es geht
03:30 Eskalationssorgen
07:00 Lanz und Precht und Schwarz und Weiß
10:00 Morgenmagazin & Co.
14:00 Lauterlanz und Rüstungslobbyisten
16:00 Tapfer geschlagen?
20:00 Frauen
28:00 Milenas Fernsehgeschichte
29:30 Die Mutter aller Antennen
30:00 TV-Werbung
32:00 Verrückte Torhüter
35:00 Live senden!
45:00 Werbung in eigener Sache
46:00 Schwere Schuld von Politik und Medien
50:00 Temporäre Allianzen

Punkt:Preradociv
Nacktes Niveaus
Kontrafunk-Radio
Blind Date mit Dirk C. Fleck

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zoppo trumq
zoppo trumq
28 Tage zuvor

toller Podcast vielen dank an Euch beiden!
super locker small-talk, der eigentlich garnicht small ist.
Minute 54 Reitschuster
er hat das pro ukrainische Russenbashing weitestgehend zurückgefahren. Kaum noch Artikel in letzter Zeit. Immer mehr Artikel über die uns dohende Krise und das Versagen der hiesigen Regierung, aber nicht mehr über den pösen Butin. Erkenntnis und Einsicht oder will man es sich mit seiner Zierlgruppe nicht verscherzen…?

Robbespiere
Robbespiere
27 Tage zuvor

Super, Milena Preradovic, es wird mit der Netzwerkerei.
Dobro došli.

Last edited 27 Tage zuvor by Robbespiere
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Robbespiere
27 Tage zuvor

Nachtrag:

Was Milena Preradović zu Stegner und Gabriel bei Lanz gesagt hat, teile ich.
Die beiden sind vorher nie durch Nonkonformismus aufgefallen, weswegen man sie geschont hat, sie einen obligatorischen Wermutstropfen verschütten ließ, anders als Ulrike Guerot oder Sahra Wagenknecht.

Man möchte wohl suggerieren, dass es bei der SPD noch so etwas wie innerparteiliche Opposition gäbe.

Stephan
Stephan
23 Tage zuvor

Tolle Runde.

Was ich Reitschuster „vorwerfe“ ist, dass er dieselbe Professionalität und Differenzierung einer komplexen Sachlage beim „Ukraine-Konflikt“ vermissen lässt. Unterschiedliche Meinung ist doch ok, aber unterschiedliche Herangehensweisen verstehe ich persönlich nicht.

Ist das gleiche wie bei Tichy.