Der Lauterbach wars!

Sie haben doch nichts gewusst? Mit diesem Satz können Sie sich in Zukunft keine Ausreden mehr begründen. Das ist ein Vorteil der Selbstdokumentation, die in den Netzwerken betrieben wird.

Irgendwann ist auch diese triste Epoche vorüber. Da bin ich mir sicher. Irgendwann schauen wir zurück auf jene Jahre ab 2020, auf diese Zeit, da wir Betriebe stilllegten, Grundrechte einschränkten und uns gegenseitig das Leben zur Hölle machten. Die Nachgeborenen werden staunen. Und wir, die es erlebt haben, werden auch die Münder weit offen stehen haben. Denn wundern werden wir uns auch. Wie konnten wir nur? Hat denn keiner gemahnt? Und überhaupt: Ich war ja dagegen, ich wollte das ja gar nicht.

Solche Beschwichtigungen werden wir sicher wieder hören. Zeiten gleichen sich nicht immer. Menschliche Reaktionen schon. Die Macht der Verklärung, die Macht sich Ereignisse mit zeitlichen Abstand umzudrehen, hat letztlich immer Konjunktur. Die Merkel hat uns doch alle verführt, der Söder verrückt gemacht, der Lauterbach aufgehetzt. Aber wir kleinen Leute, wir waren doch gegen die meisten Maßnahmen. Wir wussten doch, dass die mehr kaputtmachen als bezwecken. Gehört hat keiner auf uns. Wir waren doch selber Opfer, erst verloren wir Oma, dann den Job, die kleine Gaststätte – unser Leben. Und am Ende musste ich mit meinem Kind auch noch viele Jahre zu Psychiater.

Ich war doch immer dagegen!

So wird sich das anhören, wenn wir in zwanzig Jahren einem TV-Feature folgen, das jene Zeitspanne behandelt und beleuchtet. Klar, man musste damals ja reagieren, aber dass man am Ende die ganzen Strukturen zerschoss, Schicksale zertrümmerte, Lebenswege in eine Richtung vorzeichnete, in die man nicht wollte. Mein Gott, man wollte doch nur alles richtig machen! Und dann noch diese Generation, die verheizt wurde. Kinder, die Zwischenmenschlichkeit verlernten – wenn sie sie vorher überhaupt je kannten. Lungenleiden. Erschöpfungszustände. Posttraumatische Belastungsstörungen quer durch alle Gesellschaftsschichten. Was für ein katastrophaler Versuch am lebenden Menschen, an der pulsierenden Gesellschaft.

Und wie das auf uns alle gewirkt hat, auch noch im Nachgang. Der Entzug der Grundrechte hat langfristig die demokratische Gesinnung atomisiert, den verbrieften Garantiestaat durch den Beliebigkeitsstaat ersetzt. Zuversicht in ein Gemeinwesen, das staatliche Garantien kennt: Nach der Pandemie war es damit endgültig Essig. Vor Corona hat man noch das Freihandelsabkommen TTIP bekämpft, weil das Nachsorgeprinzip, wie man es in den Vereinigten Staaten anwendet, in Europa nicht gewollt war. Wer ein Mittel auf den Markt bringt, musste im alten Europa erstmal beweisen, dass es nicht schädlich ist. In Amerika lief das anders, man musste dem Unternehmen nachweisen, dass es Schädliches feilbietet. Aber durch die Impfstoffe wurde auch das ausgehöhlt und überholt.

Das habe man doch alles nicht ahnen können? So werden wohl die wenigstens antworten. Schon gar nicht die, die lautstarkt mitgemischt haben, die Lockdowns befürworteten, aberkannte Grundgesetze sexy fanden und mit ihrer strikten No-Covid-Orthodoxie und einem Maskenfrohsinn, der über den reinen Notbehelf des Zellstoffes hinwegging und aus ihr einen Chic ideologisierte, Mitmenschen drangsalierten. Sie werden so tun, als hätten sie damals alles gaaanz anders gemeint. Sie waren die wahren Widerständler. Ich war doch bei den Querdenkern! Wirklich! Du hast doch deinen Nachbarn angeschwärzt, weil der in seiner Fahrgemeinschaft ohne Maske im Auto saß, wird man erwidern. Ich? Das ist ein böses Gerücht, wird er antworten. Da war doch nie was dran!

Man konnte ja nichts machen!

Ohne es vergleichen zu wollen: Dieses Land kennt so eine Strategie. Nichts gewusst zu haben, nichts dagegen ausrichten zu können, aber irgendwie von der Haltung her stets dagegen gewesen zu sein, während man es den Granden ihrer Zeit in die Schuhe schob: Das war ähnlich in der Nachkriegszeit. Diese Verdrängungsmechanismen, so schreibt Harald Jähner in »Wolfszeit«, seiner Beschreibung der Jahre 1945 bis 1955, sei eine große Leistung gewesen. Sie war letztlich notwendig, denn sie habe die neue Bundesrepublik zusammengeschweißt, sie erst ermöglicht, weil sie mit dem Alten abschließen ließ. Indem man wegschob, die Verantwortlichkeit toten Parteibonzen zuschob, konnte man weitermachen, blieb nicht gelähmt.

Jähners These leuchtet durchaus ein. Dabei handelte es sich ja nicht um ausgetüftelte Vorgehensweisen, sondern um einen ganz natürlichen menschlichen Reflex: Der Flucht nach vorne, ein sich Hineinstürzen ins gegenwärtige Leben, um nicht zu viel Zeit übrig zu haben, um über das vorherige nachdenken zu können: So verarbeitet man zuweilen Traumata. Dass wir das in einem womöglich kleineren Maßstab auch in einigen Jahren erleben werden, steht damit außer Frage. Es entspricht den Kontinuitäten des Menschseins, es genau so anzustellen. Aber nie zuvor, wenn die Psychologie der Massen dann wieder mal genau so wirkt, konnte man auf eine so breitgefächerte Selbstdokumentation zurückgreifen.

Wir werden die selbsterklärten Gegner des amtierenden Wahnsinns prüfen können, Tweets heranziehen, Posts zur Prüfung sondieren können. Stimmt das, war der Meier eigentlich damals dagegen, die Kinder so hart ranzunehmen? Siehe da: Er forderte lauthals FFP2-Masken für Kinder, weil sie Superspreader seien. Und die Schreckschraube vom Eingang schräg gegenüber, jetzt erzählt sie überall, sie habe damals demonstriert – stimmt das? Ein kurzer Check bei Twitter ergibt, dass sie Polizeigewalt bei Demonstrationen damals für geboten hielt. Wer dann im Fernsehen erklärt, dass es der Lauterbach seinerzeit übertrieben hat, aber damals zu den Claqueuren dieses Mannes gehörte, wird sich lächerlich machen. Mit Fug und Recht wird man dann sagen können, dass in den sozialen Netzwerken nicht nur Fake News warten, sondern die pure Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das ist fürwahr bitter für unsere künftigen Widerständler.

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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60 Gedanken zu „Der Lauterbach wars!

  • 2. Juli 2021 um 7:41
    Permalink

    Es ist dabei nur die Frage, ob wir wirklich auf alle Tweets und Kommentare zurückgreifen werden können.
    Bei einem Lauterbach wird es schwierig sein alles was er so von sich gegeben hat restlos zu löschen, aber was der Nachbar so gepostet und getweetet hat ist schnell unsichtbar gemacht.

    Antwort
      • 2. Juli 2021 um 7:59
        Permalink

        Ja, ich weiß das man das so sagt. Und es ist wahrscheinlich auch richtig. Aber wird es das Internet in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch so geben wie wir es kennen? Wer wird Zugang haben? Wer wird was lesen und sehen dürfen? Kann sich jeder der möchte jede beliebige Information suchen und auch finden?

        Antwort
        • 2. Juli 2021 um 9:16
          Permalink

          @Frust

          Kann sich jeder der möchte jede beliebige Information suchen und auch finden?

          Eine berechtigte Frage.

          Seit dem NetzDG ist es so, dass man auf eine kritische Anfrage keinen entsprechenden Link mehr bekommt, dafür massig antworten, die mit der Anfrage nichts zu tun haben.
          Um zum Ziel zu gelangen, muss man die entsprechenden Seiten kennen und direkt aufrufen.

          Das Netz vergisst vielleicht nichts, aber Google hat Alzheimer, weil unsere Regierung mit empfindlichen Strafen für angebliche „Fake News“ droht.

          Antwort
          • 2. Juli 2021 um 13:18
            Permalink

            solange Archive.org und Co. legal sind…

            Um zum Ziel zu gelangen, muss man die entsprechenden Seiten kennen und direkt aufrufen.

            DNS ändern auf einen Server der nicht die Seiten blockiert.

            und es gibt noch ein paar andere Methoden um Zensur zu umgehen….

          • 2. Juli 2021 um 16:26
            Permalink

            @niki

            Was das betrifft, bin ich leider ein absoluter DAU. 🙂

            Ich bin schon froh, wenn keine Fehlermeldung kommt.

          • 3. Juli 2021 um 9:49
            Permalink

            Ja, ich habe gut reden… Und deine Situation trifft wohl auf den allergrößten Teil der Bevölkerung zu! Es ist anmaßend von meinen Kenntnissen auszugehen.

            Tut mir leid!

          • 3. Juli 2021 um 15:14
            Permalink

            @niki

            Das war kein Vorwurf meinerseits.
            Ich staune immer wieder über Leute, die zu dieser, für mich trockenen Materie einen Zugang finden.
            Außer Lesen von Nachrichten, Blogs, Internetrecherche oder YT habe ich keine Verwendung für den PC.
            Da hat jeder Vereinskassenwart mehr drauf.

            Zudem habe ich die Anfänge schon verpasst.

            Für mich sind physisch und sensorisch erfassbare Dinge interessanter, v.A. wenn man sie futtern kann, wie mein gestern gebackener Kirschenplotzer. 😀

          • 3. Juli 2021 um 21:50
            Permalink

            Nein das werte ich ich nicht als Vorwurf… Sondern das ist reine Selbstkritik. Ich hatte nochmals darüber nachgedacht und eigentlich ist das DIE KRANKHEIT der IT-Branche…. Sie nimmt kaum Rücksicht auf Nichtfachleute und lässt diese auch häufig alleine…! Ganz zu schweigen denkt diese über die tatsächlichen Bedürfnisse der Durchschnittsnutzer nach…

          • 2. Juli 2021 um 16:18
            Permalink

            Und Twitter/Facebook sind davon schon seit einiger Zeit von Alzheimer „selektiv befallen“.

          • 2. Juli 2021 um 16:28
            Permalink

            @Rudi K

            Youtube ebenso, aber die machen das v.A., weil ihnen der „German Pitbull“ mit satten Geldstrafen droht.

          • 3. Juli 2021 um 8:47
            Permalink

            leider löschen sie auch mehr und mehr gute filme.

            warum? fake news sind das nicht.

          • 3. Juli 2021 um 1:24
            Permalink

            Das Netz vergisst vielleicht nichts, aber Google hat Alzheimer, weil unsere Regierung mit empfindlichen Strafen für angebliche „Fake News“ droht.

            Das Internet macht ja glücklicherweise nicht an der Grenze halt… Zumindest noch nicht!
            Man sollte nicht nur gegen Zensur protestieren, sondern auch alternativ selbst sich entsprechend darauf vorbereiten möglichst Zensurmaßnahmen zu umgehen.
            Ebenso sollte man sich möglichst unsichtbar im Internet machen… Zumindest wenn es um wirklich relevantes geht. Allerdings schadet es nicht, trotzdem ein paar Mülldaten im Internet zu lassen, welche man selbst als unwichtig einstuft… Wer nicht komplett unsichtbar ist, wird für den „Sicherheitsapparat“ des Staats uninteressant…

          • 3. Juli 2021 um 9:20
            Permalink

            @Suzie Q

            Wie funktioniert das grundsätzlich?
            Gibt man in der eigenen Landessprache eine Suchanfrage ein, wie das bei Google der Fall ist?

      • 2. Juli 2021 um 16:15
        Permalink

        Aber auf Facebook kann doch gelöscht werden. Die passiert ja schon öfters und wenn man etwas „bemerkenswert“ findet, sollte man es sicherheitshalber in einem Archiv hochladen.

        Antwort
        • 3. Juli 2021 um 1:29
          Permalink

          Schaue mal: https://web.archive.org
          Und das ist nur ein Anbieter…

          Ich finde jedenfalls immer noch meine ehemalige Webseite die ich 2004 GELÖSCHT habe dort in den archivierten Daten…

          Antwort
          • 3. Juli 2021 um 8:08
            Permalink

            Diese Seite meinte ich auch. Dort findet man so einiges „Gelöschtes“ oder „Entschärftes“. Bei Facebook selbst kommt man sich vor wie im Roman 1984. Es werden nicht nur die Beiträge selbst gelöscht, sondern auch die Einträge im Aktivitätsprotokoll.

          • 3. Juli 2021 um 8:20
            Permalink

            @niki

            Aber wie sucht man auf dieser Seite bzw. was genau muss man eingeben?

          • 3. Juli 2021 um 21:43
            Permalink

            einfach ’ne Url von einer gelöschten/gesperrten Seite dort eingeben zur Suche…

          • 4. Juli 2021 um 20:50
            Permalink

            @niki

            Das ist schonmal gut zu wissen, aber mir ging es eher um allgemeine Suchanfragen mit kritischem Inhalt.
            Bis zum NetzDG habe ich da immer eine gute Auswahl bekommen, jetzt wird mir jede Menge Müll angezeigt, der mit der Anfrage nichts zu tun hat.
            Da habe ich nicht immer eine passende Seite parat.

      • 2. Juli 2021 um 17:38
        Permalink

        Sie beherrschen die Zukunft und die Vergangenheit, und egal was da steht, auch wenn es nicht gelöscht werden kann wird es halt um interpretiert.

        Das machen Journalisten aber auch Historiker seit langem, und ich weiß gar nicht wie weit man mit seinen Forschungen zurück gehen muss in der Zeit, damit es unpolitisch wird.

        Ergo: Die Helden von Gestern sind die Arschlöcher von Morgen, und auch umgekehrt. Ganz wie es beliebt.

        Antwort
      • 3. Juli 2021 um 2:38
        Permalink

        Das Internet ist aber auch extrem unübersichtlich. Es gibt da „verstaubte Ecken“ und „Rumpelkammern“, die keine Sau mehr findet. Google macht’s ja auch möglich, dass man Infos einfach nicht mehr findet, die durchaus noch irgendwo da sind.

        Antwort
        • 3. Juli 2021 um 9:38
          Permalink

          Da Google ein Quasimonopolist ist, muss ich dir recht geben…
          Die sehr kleinen Alternativen spielen so gut wie keine Rolle mehr.

          Antwort
  • 2. Juli 2021 um 7:53
    Permalink

    Morsche!

    Lieber Roberto, Du bist aber arg optimistisch!
    In zwanzig Jahren gibts nur noch Impfzombies, deren Festplatten programmiert sind und die ihr Sklavendasein geil finden und nichts mehr hinterfragen werden!

    Antwort
  • 2. Juli 2021 um 12:29
    Permalink

    „Irgendwann schauen wir zurück“

    Ich fürchte, es wird von überquellenden Supermarkt-Regalen geträumt werden. Bei Grundrechten wird man höchstens an neo-feudale Privilegien denken.

    „Und wir träumen von den guten alten Zeiten und dem Land

    Wo man überall und jederzeit genug zu fressen fand“

    F.J. Degenhardt, In den guten alten Zeiten

    Antwort
  • 2. Juli 2021 um 15:38
    Permalink

    Wie sich das in der Zukunft entwickeln wird, lässt sich schwer voraussagen. Dieses Hin und Her kann man schlecht deuten, aber die Ausführungen vom Heuchler, der angeblich Querdenker war und in Wahrheit ein Blockwart, wären durchaus denkbar.

    Ich schätze nur, dass die üblen Folgen und das Zurückblicken dann eher abgewiegelt werden, wie bei den Nachkriegsopas. Die wollten nie wirklich darüber reden. Und so wird es dann auch kommen, wenn wir auf dieses Chaos zurückblicken werden.

    Antwort
    • 2. Juli 2021 um 16:24
      Permalink

      Oder der „Opa“ war dann immer schon „gutsozialdemokratisch“ wie das Beispiel von Werner Höfer zeigt. Dieser Mann leitete nach dem Krieg den „Internationalen Frühschoppen“. Zur Zeit des 2. Weltkriegs hat er sogar die Hinrichtung enes Nörglers befürwortet. Dies wurde ihm in den 80ern zum Verhängnis.

      Antwort
    • 3. Juli 2021 um 12:40
      Permalink

      Ich Frage mich bzw stellvertretend Dich für all diejenigen, die „wir“ benutzen, wer konkret mit diesem „wir“ gemeint ist, die z.B. auf die Coronamaßnahmen-Zeit wann auch immer, zurückblicken werden?

      Täglich sterben weltweit ca 160.000 Menschen. Die können in der Zukunft auf nichts mehr zurückblicken.

      Wenn ich kurz überschlage, dass die weltweiten Corona-Maßnahmen schon ca 16 Monate anhalten, sind in dieser Zeit weltweit ca so viele Menschen gestorben wie Deutschland Einwohner hat.

      Eine Ende der Coronamaßnahmen-Zeit ist zumindest aus meiner Sicht nicht in Sicht.

      Heute sollen weltweit ca 15.000 Menschen an Hunger gestorben sein. Nicht unwahrscheinlich, dass nicht wenige von diesen Menschen der Coronamaßnahmen wegen sterben mussten und weiter müssen, denn der Tag ist noch nicht zuende.

      https://www.worldometers.info/de/

      Morgen ist wieder ein neuer Tag, der für 160.000 Menschen der letzte Tag sein wird.

      Ganz ehrlich, mich interessiert es einen feuchten Dreck, wie evtl. die Menschheit in der Zukunft auf die Anfänge der Coronamaßnahmen-Zeit zurückblicken wird. Für mich gibt es auch keine einzelnen Schuldigen. Der Lauterbach ist nur ein Idiot, nicht weniger, aber auch nicht mehr und hat auch wie der Volldrosten gar nicht die Macht dazu, irgendwelche Maßnahmen zu beschließen. Diese Macht haben bei uns nur die zahlreichen Volksvertreter in den Landes-, Bunds- und Eoropaparlamenten. Die sind auch ganz real die Schuldigen. Nur werden diese gar wiedergewählt. Sind halt nicht nur Lauterbach und Volldrosten Idioten, die Menschheit besteht zu großen Teilen aus Idioten.

      Für mich ist zudem gar nicht absehbar, ob ich bis dahin selbst zu den 160.000 täglich Sterbenden dazugehörig sein werde und schlicht gar nicht mehr zurückblicken kann.

      Schuldig machen wir uns gerade alle. Es sind auch nicht nur die anderen die Schafe. Auch wir sind es. Sich nicht impfen zu lassen, ist keine Heldentat. Dafür muss sich allerdings niemand schämen, denn der Kampf wäre aussichtslos. Er wäre weder mit Gewalt noch mit klugen Worten zu gewinnen.

      Der Widerstand ist quasi zum Stillstand gekommen. Außer Kindern kenne ich gerade einmal einen Menschen persönlich, der wie ich noch nicht geimpft ist und sich auch nicht impfen lassen will.

      Ich Versuche mein Leben im Hier und Jetzt so gut es geht zu meistern, meinen Humor nicht zu verlieren und das Thema Corna(maßnahmen) im persönlichen Zusammenleben mit anderen bis auf eine Ausnahme (meine Partnerin) zumindest nicht aktiv anzusprechen. Werde ich angesprochen, sage ich durchaus, dass ich mich nicht impfen lassen werde. Bis jetzt wird es immer nur mehr oder weniger belächelt. Wie sich das weiter entwickeln wird, dass ist für mich viel spannender als der Blick in die Zukunft und das Ausmachen von Schuldigen. Dass es mir einigermaßen gelingt mein Leben weiterhin in dieser für mich unerträglich unfreien Zeit zu meistern verdanke ich den Winzern, meiner Partnerin ein paar guten Freunden und auch zu einer guten Portion euch allen hier.

      Antwort
      • 3. Juli 2021 um 15:23
        Permalink

        Dem kann man jetzt nicht wirklich widersprechen…

        Antwort
  • 2. Juli 2021 um 16:13
    Permalink

    Irgendwann ist auch diese triste Epoche vorüber. Da bin ich mir sicher. Irgendwann schauen wir zurück auf jene Jahre ab 2020, auf diese Zeit, da wir Betriebe stilllegten, Grundrechte einschränkten und uns gegenseitig das Leben zur Hölle machten. Die Nachgeborenen werden staunen. Und wir, die es erlebt haben, werden auch die Münder weit offen stehen haben.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann dies sein wird. Wenn „wir“ Pech haben, dann wird dies eventuell wegen anderen Themen (z.B. Klimawandel) weitergeführt werden.

    Nun mal angenommen, daß in der Tat „das große Nachdenken“ stattfindet und die heutige Handlungsweise und Haltung als falsch angesehen wir. Welche Möglichkeiten gibt es?

    Man könnte einfach seine Einträge bei Twitter/Facebook löschen. Dann hat Herr Meier nie so etwas geschrieben. Diese Firmen sind ja keine „Dokumentationszentren“ und löschen „unpassende“ Kommentare selber. Man kann natürlich die Kommentare etwa von Herrn Meier in einem Archiv „hochladen“, wenn man die Vermutung hat, daß sich der Wind dreht.

    Auch kann sich Herr Meier damit „rausreden“, daß er keine Zeit hätte, um zu recherchieren und daher die Politik damals befürwortet hat. Auch das Buch „Great Reset“ von Klaus Schwab soll ja nicht so eindeutig menschenverachtend wie „Mein Kampf“ von Hitler sein.

    Antwort
    • 3. Juli 2021 um 0:21
      Permalink

      „Das große Nachdenken“ wird wahrscheinlich wie üblich – wie ja jetzt schon – nur bei einigen wenigen stattfinden. Der Rest wird sich den Mund abputzen und weitermachen
      wie gewöhnlich.
      Ich kann’s nur wiederholen : ich habe in meinem Leben nur sehr, sehr wenige Menschen
      kennengelernt, die durch einschneidende oder sonstige Erfahrungen oder eigenes
      Nachdenken/Auseinandersetzen etwas Entscheidendes in ihrem Leben oder ihrer
      Sichtweise verändert haben. Die meisten kratzen nur an der Oberfläche.

      Antwort
      • 3. Juli 2021 um 8:18
        Permalink

        Es kommt drauf an, ob es durch massive Situationen wie 1945 angeregt wird oder nicht. Momentan sieht es in der Tat nicht so aus. In der Tat ist Skepsis gegenüber Politik und Medien vor allem bei „Wessis“ nicht so ausgeprägt.

        Antwort
  • 2. Juli 2021 um 17:32
    Permalink

    So richtig identifizieren kann ich mich leider nicht mit diesem Artikel von Roberto. Aber er zeigt trotzdem was auf, mit dem man sich beschäftigen sollte, gerade in der heutigen Zeit nämlich, in wie weit ist man als unbeteiligter in der Verantwortung wenn andere, viel mächtigere Menschen, in Teutschland wieder mal einen Totalitarismus einführen? Muss man aktiv dagegen ankämpfen? Unbeachtet seiner eigenen Möglichkeiten? Und sst Kampf überhaupt der richtige Weg?

    Aufgrund sozialer und anderer Gegebenheiten wird da jeder eine andere Antwort finden, bzw. sich die Fragen gar nicht erst stellen, so wie die meisten Menschen vermutlich, die eben im besten Teutschland aller Zeiten leben.

    Ich für meinen Teil als alter Sack entziehe mich diesem Wahnsinn viel lieber, sitze am Fluss und denke „Macht doch euren Scheiß alleine!“. Vermutlich reicht schon diese stille Verweigerung aus, dass sie einen in nicht allzu ferner Zukunft mit Restriktionen belegen, wenn nicht gar schlimmeres. Aber es ist mir ehrlich gesagt egal.

    Antwort
    • 3. Juli 2021 um 0:46
      Permalink

      Ich finde, Du stellst die richtigen Fragen.
      Ich persönlich z.B. kann auf kein wie auch immer geartetes Netzwerk zurückgreifen.
      Und bin dementsprechend in den meisten Dingen auf mich allein gestellt (was nicht immer nur ein Nachteil ist…). Und ich habe auch kein Interesse an der Mitgliedschaft in
      einer Partei o.ä. (aber schon seit langem).
      Wie schon mal erwähnt beschränkt sich mein ‚Widerstand‘ auf zivilen Ungehorsam und
      daß ich mich never ever testen, spritzen oder sonstwas lasse, ungeachtet der Konsequenzen. Ich wüsste auch gar nicht, was ich sonst noch machen sollte, womit ich
      mich dann auch noch authentisch fühle. Ich glaube, es ist sowieso das Sinnvollste, der
      zu sein (oder zu bleiben), der man ist.
      Ich versuche einfach – so gut es geht – MEIN Leben zu leben.
      Beim Spazierengehen eben in der Natur habe ich auch wieder einmal gedacht : es gibt
      soviel Schönes hier und ihr (damit meine ich unsere geistig Zukurzgekommenen) lasst
      euch das einfach kaputtmachen und lasst es zu, daß die Welt auch geistig so klein gemacht wird ? Und lasst euch jeden Scheiss einreden ? Dann habt ihr auch nichts
      Besseres verdient…

      Antwort
      • 3. Juli 2021 um 9:53
        Permalink

        Moin Brain, gut gedacht und geschrieben! THX!

        Antwort
        • 3. Juli 2021 um 15:27
          Permalink

          Danke !
          Und vielleicht sollte ich mich wirklich umbenennen…😉
          Aber nee, dafür stehe ich viel zu sehr auf Monty Python.

          Antwort
      • 3. Juli 2021 um 16:31
        Permalink

        Brian, werter Namensvetter !
        Wieder mal sprichst Du mir komplett aus der Seele. Wenn man anfängt, sich selbst zu verraten, beginnt der Anfang vom Ende und irgendwann geht die Selbstachtung baden. Meine Süße aus LEV ist heute bei mir und sie hat einen Kasten Reissdorf Kölsch im Gepäck….

        Antwort
        • 3. Juli 2021 um 21:11
          Permalink

          Die kannst Du gerne auch mal bei mir (mit dem entsprechenden Gepäck)
          vorbeischicken…😉

          Antwort
    • 3. Juli 2021 um 1:15
      Permalink

      „Wenn die Mehrheit nicht gewillt ist, den Heilungsprozess zu forcieren (…)“.
      Aus meinen jahrelangen Erfahrungen als Therapeut : der Mehrheit sind ihre (tiefen)
      Wunden noch nicht mal bewusst…

      Antwort
      • 3. Juli 2021 um 7:29
        Permalink

        Ja, kein Wunder, wenn mann sich eine meterdicke Fassade aufbaut und so tut, als wäre alles in Ordnung. Da ist offenes Reden über Fehler und Defizite nicht gewollt.

        Antwort
        • 3. Juli 2021 um 7:42
          Permalink

          Es sind aber nur die Defizite und Fehler der, uns oft völlig unbekannten, Anderen, über die wir so oft und offen reden können, wie wir wollen, ohne dass sich etwas zum Besseren ändert.

          Deshalb lasse ich deine Blogeinträge*** auch unkommentiert, bin aber doch immer wieder versucht, Ausschnitte an anderer Stelle einzukopieren. (Zum Glück kann ich mich beherrschen.)

          *** nicht die Kommentare

          Antwort
          • 3. Juli 2021 um 10:22
            Permalink

            Man muss auch erst mal die Angriffsfläche anbieten wollen. Wer sich nach dem Elfenbeinturmbildnis nur über jemanden äußert, trägt auch nichts zu einer Debatte bei. In solchen Fällen bräuchte es wahrlich eine neutrale Instanz, die beiden Parteien ihre Defizite offenlegt. Die Einladung zum Gespräch aus dem Elfenbeinturm vernimmt man im öffentlichen Raum viel zu selten, nur wenn deren Meinungskonstrukte in sich zusammenfallen.

          • 3. Juli 2021 um 15:40
            Permalink

            Vor allem, wenn besagte „Andere“ zu einem offenen Gespräch, einer ernsthaften Auseinandersetzung gar nicht bereit sind. Warum müssen wir uns
            denn in verschiedenen Blogs ‚treffen‘, um über verschiedene Dinge zu diskutieren ? Weil das i.d.R. mit vielen nicht möglich ist bzw. abgeblockt wird.
            Wie oft bin ich in meinem Leben schon (sowohl privat als auch beruflich/offiziell)
            mit meinem Wunsch nach einer ernsthaften Auseinandersetzung vor die Wand
            gerannt ? Ich habe auch nicht vor, mich deswegen über andere zu erheben.
            Mir ist mein eigener Mist sehr wohl bewusst.
            Ich habe allerdings auch schon seit langem keine Lust mehr, mich mit Menschen zu beschäftigen, für die Selbstreflexion ein Fremdwort ist.

          • 3. Juli 2021 um 16:45
            Permalink

            Vor allem, wenn besagte „Andere“ zu einem offenen Gespräch, einer ernsthaften Auseinandersetzung gar nicht bereit sind.

            Wieso? Bist du ein persönlicher Bekannter von Frau Hayali oder in einer speziellen Funktion, dass du davon ausgehst, ein Recht auf „eine ernsthafte Auseinandersetzung“ mit ihr zu haben? Und wie soll ich in dem Zusammenhang dann das Folgende verstehen?

            Ich habe allerdings auch schon seit langem keine Lust mehr, mich mit Menschen zu beschäftigen, für die Selbstreflexion ein Fremdwort ist.

            Für mich gilt nach wie vor:
            Es sind aber nur die Defizite und Fehler der, uns oft völlig unbekannten, Anderen, über die wir so oft und offen reden können, wie wir wollen, ohne dass sich etwas zum Besseren ändert.

            Ich erwarte keine Antworten auf meine Fragen, wollte nur eklatante Widersprüche aufzeigen, mehr nicht.

          • 3. Juli 2021 um 20:34
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            @Suzie Q

            Wieso? Bist du ein persönlicher Bekannter von Frau Hayali oder in einer speziellen Funktion, dass du davon ausgehst, ein Recht auf „eine ernsthafte Auseinandersetzung“ mit ihr zu haben?

            Ich weiß nicht, wie du ausgerechnet auf Frau
            Hajali kommst, aber ihre Popularität gebietet m.M.n. durchaus, dass sie erklärt, wie sie zu ihrer Meinung kommt, denn sie ist ohne Zweifel wirkmächtig.
            Ihre Meinung ist ohne Begründung, zumindest für mich, wertlos.

          • 3. Juli 2021 um 21:06
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            Ich bin nicht auf sie gekommen, der Threadopener war’s! Und ob ihre Meinung für dich wertlos ist oder nicht, das war nicht das Thema. Und wem sie was warum erklärt, das kannst du doch ihr überlassen. Hier und Sascha, Brian und dir wird sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht erklären, a) weil sie nicht erfährt, dass ihr auf eine Erklärung von ihr wartet, b) weil sie mit euch nichts zu tun hat und c) hat sie am Ende gar auch noch Gründe (die ich weder kenne noch wissen muss).

            Aber schön zu sehen, wie du wieder mal sauber am derailen bist. Weiter machen!

            By the way, wirkmächtig ist (nicht nur) in diesem Zusammenhang ein blödes Wort, viel zu wirkmächtig für die Bedeutung.

          • 3. Juli 2021 um 21:30
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            Mir deucht, daß da mal wieder unser ewiger Bekannter in neuem Gewand
            unterwegs ist…
            Wie hiess noch der alte Film ? „Er kann’s nicht lassen“

          • 3. Juli 2021 um 21:39
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            Lass dich nicht verdeuchten! Das täuscht. Ich bin schon ich!

          • 3. Juli 2021 um 22:17
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            Ich schätze, der Threadopener hat genügend ausgeführt, warum ihr die Kritik zusteht. Sie steht dazu in der Öffentlichkeit und scheint es auch sehr zu genießen, ihren persönlichen Kram in die Welt zu setzen. Also, dann ist auch mit Kritik oder abfälligen Bemerkungen zu rechnen. Dann kannst du nur zwei Dinge tun: entweder keiner darf was sagen, oder alle. Im Moment ist keines wirklich konsequent durchgezogen worden. Also, dann ist auch deine Diskussion um sie irgendwie fehl am Platz. Der Kern darin liegt auch, dass man sich über Kritiker abfällig geäußert hat (Esoteriker, Mythen, blabla), und sehen dann Impfies, Pflaster in Bilderrahmen und ähnliche Scherze als Akt der Vernunft an. Merkste selbst, ne?

          • 3. Juli 2021 um 22:29
            Permalink

            Du kannst kritisieren, wen oder was du willst, darum ging es nicht. Es ging mir ausschließlich um „die Defizite und Fehler der, uns oft völlig unbekannten, Anderen, über die wir so oft und offen reden können, wie wir wollen, ohne dass sich etwas zum Besseren ändert.“ Und sonst gar nichts.
            Was ist eigentlich der Unterschied zwischen hämischem Gossip und Kritik?

          • 3. Juli 2021 um 23:31
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            Dann wiederhole ich mich auch nochmal : Du verhältst dich nicht anders.
            Ich glaube, Du hast den Sinn deines eigenen Zitats nicht ganz verstanden.
            Und wenn Du die Artikel und die dazugehörigen Kommentare regelmäßig und
            aufmerksam lesen würdest, hättest Du schon mitbekommen, daß uns unsere
            eigenen ‚Defizite‘ durchaus bewußt sind.
            Pass mal auf, daß Du mit deinem Balken nicht irgendwo gegen rennst…

          • 4. Juli 2021 um 7:03
            Permalink

            Was erwartest du jetzt? Dass man seine Defizite und Fehler im Nebensatz gleich mit aufführt? Dass man gleich bleiben lässt, weil die eigenen Fehler die von anderen entkräftet? Ich habe meine Fehler und spreche die auch an, aber das ist jetzt nicht das Thema. Mit dem Status als Journalist sollte man einerseits seine Meinung sagen dürfen, aber nicht mit der Moralkeule ankommen, als hätte man damit jede Kritik automatisch stummgeschaltet, auch wenn man sich hinter seinem Beruf verstecken kann.

            Wenn nur ein Meinungsbild vorherrscht und es offensichtlich ist, dass man die Fakten erst mal recherchieren muss, dann ist es nicht verwerflich, wenn wir hier unsere Meinung darlegen ohne gleich mit der Selbstläuterung ankommen zu müssen. Wir würden das auch gerne dort tun, wo die andere Meinung formuliert wird, aber da wird gelöscht, gesperrt und sonstwas. Man macht es sich einfach. Wir sind die Wirkung aus dem, was passiert, wenn jemand autoritäres Verhalten zeigt. Wenn die Gegenseite keine Fehler bei sich sehen will, wäre es fatal für uns, wenn wir uns zu fehlerbehaftet geben. Alles andere, was vielleicht hässlich wird, läuft meiner Erfahrung nach nach dem Auge-um-Auge-Prinzip.

            Vielleicht sollte man Berufen und Institutionen, die höchstmögliche Neutralität verlangen, nicht auf soziale Medien zulassen, außer sie wollen zu Werbezwecken ihre Berichte veröffentlichen.

          • 4. Juli 2021 um 15:08
            Permalink

            Schön treffend formuliert !

          • 5. Juli 2021 um 13:35
            Permalink

            @Suzie Q

            Es ging mir ausschließlich um „die Defizite und Fehler der, uns oft völlig unbekannten, Anderen, über die wir so oft und offen reden können, wie wir wollen, ohne dass sich etwas zum Besseren ändert.“

            Sehen wir es doch mal so:

            Frau Hayali arbeitet bem ÖR, den wir mit uneren Gebühren zwangsweise finanzieren und damit im übertragenen Sinn unsere Angestellte.

            Damit haben wir durchaus das recht, sie zu kritisieren, wenn sie politisch motivierte Narrative als die Wahrheit vor Millionenpublikum zum Besten gibt.

            Dass Kritik an den Sendern oder den Akteuren ins Leere läuft, ist eine andere Sache und einfach dem Mißstand geschuldet, dass man wg. der Zwangsgebühr nicht per Konsumverzicht dem Sermon das Wasser abgraben kann.

          • 3. Juli 2021 um 21:24
            Permalink

            Wieso? Bist du ein persönlicher Bekannter von Frau Hayali oder in einer speziellen Funktion, dass du davon ausgehst, ein Recht auf „eine ernsthafte Auseinandersetzung“ mit ihr zu haben?

            Und ich verstehe nicht, wie Du auf die Idee kommst, daß ich mit dieser Aussage
            Frau H. gemeint habe. Diese Frau ist mir völlig wurscht, entlarvt sich durch ihre
            Aussagen immer wieder selbst.

            Für mich gilt nach wie vor:

            Es sind aber nur die Defizite und Fehler der, uns oft völlig unbekannten, Anderen, über die wir so oft und offen reden können, wie wir wollen, ohne dass sich etwas zum Besseren ändert.

            Ich erwarte keine Antworten auf meine Fragen, wollte nur eklatante Widersprüche aufzeigen, mehr nicht.

            Fein, dann schlage ich vor, daß Du damit vielleicht erstmal bei dir selber anfängst, anstatt uns hier so unvermittelt anzupissen. Letzten Endes sitzt Du
            scheinbar auf einem ziemlich hohen Ross, wenn Du dich so von oben herab äußerst.
            Du erwartest keine Antworten auf deine Fragen ? Damit ist man ja auch schön fein raus. Drückt einfach seinen Senf ab und fühlt sich gut dabei.
            Du bist kein Stück besser.

          • 3. Juli 2021 um 21:29
            Permalink

            Natürlich nicht. ich bin wie jede/r Andere/r hier.

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