Linke und Technologie: Von Atomkraft bis Zelle ein Trauerspiel?

Sind Linke offen für Technologie? Und wenn ja: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit technologische Entwicklungen die Gnade des kritischen, linken Geistes erhalten?

Wir erinnern uns: Als Greta Thunberg vor einiger Zeit äußerte, dass die Atomenergie als Brückentechnologie eine Möglichkeit sein könnte, die CO2-Emissionen zu verringern, erntete sie dafür nicht etwa Dank, sondern Shitstorms, bis der Schornstein qualmt.

Im Podcast sprechen Jens Berger, Roberto De Lapuente und Tom Wellbrock über die Fragen, wie fortschrittlich Linke sind, wo ihre Grenzen liegen und ob es so etwas wie „CO2-Neutralität“ überhaupt geben kann.

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Heldentasse
Heldentasse
9. August 2020 10:48

In meiner Welt ist „links sein“ auch verknüpft mit „progressiv sein“! Und das bedeutet ganz einfach „fortschrittlich sein“. In einer Welt mit 8 Milliarden Menschen bedeutet das mittelbar, auch jede Menge Technologieanwendung und die Erforschung neuer Technologien.

Das dies, wenn überhaupt, auf die Dauer noch lange nicht hinreichend ist, und die Menschen u.a. auch Fortschritt mit einer anderen Geisteshaltung verknüpfen müssen, dürfte nach ein wenig nachdenken auch jedem klar sein.

Rudi
Rudi
Reply to  Heldentasse
9. August 2020 11:36

@Heldentasse Ein wichtiger Punkt ist, ob neue Technologien zur Demokratisierung der Gesellschaft beitragen. Diesen Endruck habe ich nicht zwangsläufig. Zwar können wir intensiver fernkommunizieren als vor dem WWW, es ist leichter zu Demos aufzurufen, oder es ist einfacher, politische Botschaften um den Globus zu schicken. Gleichzeitig ist die Welt monopolistischer in dem Sinn geworden, als dass sich wirtschaftliche und damit politische Macht in bisher unbekanntem Ausmaß akkumulieren. Eine virtuelle Kommunikation ohne Spuren zu hinterlassen, ist nicht möglich bzw. nicht gewollt. Manche meinen sogar, wir lebten unter einer Überwachungsmaschinerie, weil die von uns generierten Daten der wirtschaftliche Motor des sich derzeit… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Rudi
9. August 2020 11:56

@Rudi FACK!

Gerade gefährliche Hightech impliziert im Grunde einen restriktiven Überwachungsstaat, wie Robert Jungk schon vor Jahren mit seinem Sachbuch „Der Atomstaat – Vom Fortschritt in die Unmenschlichkeit“ darlegte.

Von daher empfinde ich auch, dass was das Trio in diesem Kontext, im Podcast erklärte, als reichlich naiv.

Als „Der Spiegel“ noch nicht so versaut war, hat man versucht das den geneigten LeserInnen nahe zu bringen. Siehe dazu Thesen gegen Supertechnik

Zudem dünkt es mich nach der Lektüre, das wir im Sinne der Aufklärung leider ein paar Gänge zurück geschaltet haben.

Ceryk
Ceryk
Reply to  Heldentasse
10. August 2020 2:31

Zum Thema „Fortschrittsverdrossenheit“ der Linken: (Technischer) Fortschritt ist zunaechst einmal neutral zu sehen – er kann positive, aber auch durchweg negative Auswirkungen haben, je nachdem welche Umsetzung er in unserer Gesellschaft erfaehrt. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten haben (technische) Fortschritte gemeinhin praktisch immer zu negativen Veraenderungen gefuehrt, weil die Machteliten sie immer nur zur Gewinnmaximierung genutzt haben. Insofern bin ich heilfroh, dass sich auch unter progressiven Linken mittlerweile eine aeusserste Skepsis gegenueber Fortschritt eingestellt hat., denn das erstellen von Utopien, damit ist es ganz offensichtlich nicht getan. Viel wichtiger ist es, sich Mittel und Wege zu ueberlegen, wie in… Weiterlesen »

aquadraht
aquadraht
9. August 2020 12:08

Schrecklich, diese Ahnungslosigkeit, was Atomenergie angeht. Tut es nicht weh, sich so wenig informiert zu haben und das noch im Podcast zur Schau zu stellen? Nebenbei, was schon die Herstellung von Yellow Cake angeht, ist ja nur bei den Negern, und wenn die Mine in Namibia mehr Wasser verbraucht (und noch mehr verseucht) als Windhuk und die nächsten drei groesseren Staedte, wat solls, ist ja bloss bei die Neger. Und nein, es gibt keine umwerfend neuen Reaktordesigns. Schweden hat übrigens Reaktoren, die dem in Tschernobyl nicht unähnlich sind. Und nein, die Containments sind nicht sicher gegen Flugzeugabstuerze. Wer anderen Technikfeindlichkeit… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  aquadraht
9. August 2020 12:13

Auch ohne weitere GAU in AKW, wird uns langfristig wahrscheinlich alleine schon die Entsorgungsproblematik des radioaktiven Abfalls der Genick brechen.

Wenn man ein zynisch ist, wäre dies sogar ein Argument dafür an neuen Atommeilern zu forschen, um nämlich genau diesen Mist zu transmutieren.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  aquadraht
9. August 2020 12:49

@aquadraht

Und autsch „wir sind zu viele Menschen“, das schmerzt.

Das finde ich ganz und gar nicht.

Das Problem ist, dass das Thema Bevölkerungswachstum seit Jahrzehnten nicht effektiv angegangen wird.
Es findet massiv in den ärmsten Regionen der Welt statt und ließe sich beheben, wenn diese Regionen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung tatsächlich gefördert würden, so dass durch wirtschaftliche Prosperität Sozialsysteme entstehen können, die eine möglichst hohe Zahl an Nachkommen unnötig machen.

Solche Massnahmen erfordern allerdings einen gewissen Wohlstandsverzicht in den entwickelten Ländern und senken die Erpressbarkeit der Entwicklungsstaaten und genau das ist nicht erwünscht.

aquadraht
aquadraht
Reply to  Robbespiere
9. August 2020 14:07

Zunaechst mal: Es gibt derzeit genug Lebensmittel, dass niemand hungern muss, selbst nicht eine groessere Menschenzahl, als auf der Erde lebt. Dann: die oberste Milliarde verbraucht mehr Ressourcen als der gesamte Rest. Bevoelkerungsanstieg ist ein Problem fuer die Entwicklungslaender, und sollte da genau aus dem Grund begrenzt werden, aber nicht, weil „wir zu viele“ sind, was ja heisst, die Neger schnackseln zu viel. Und ohnehin ist der Bevoelkerungsanstieg weltweit fast zum Stehen gekommen und verlangsamt sich weiter. Würde mehr fuer Bildung und Lebensstandard in den Entwicklungslaendern getan, ginge das noch schneller. Aber bei uns ist man nicht darauf eingestellt, da… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  aquadraht
9. August 2020 17:31

Wir haben zur Zeit für alle, wenn es denn richtig verteilt wird, genügend Nahrung für alle, der Pferdefuß bzw. dicke Ende kommt aber noch, eiderweil es gewichtige Stimmen gibt die sagen, dass wir in 2030 auf Peak Phosphor zulaufen. Dieses Element kann nicht, oder nur sehr begrenzt bei der Düngerherstellung substituiert werden, und auch die Rückgewinnung ist nur begrenzt möglich. In der Folge werden sich wahrscheinlich nicht die exorbitanten Nahrungsmittelerträge aufrecht erhalten lassen, um 8 Milliarden Menschen zu ernähren. Dieses fatale Problem würde zwar gemildert, wenn nicht aus 10kg Getreide 1kg Fleisch herstellen würden, was aber im Prinzip nichts an… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Heldentasse
9. August 2020 19:31

Dieses fatale Problem würde zwar gemildert, wenn nicht aus 10kg Getreide 1kg Fleisch herstellen würden, was aber im Prinzip nichts an der Situation ändert.

Zumindest könnte man etwas Zeit gewinnen um eine Problemlösung zu finden! Ich sage nicht, dass Jedermann auf Fleisch verzichten soll, jedoch eine auch hier ist eine erhebliche Mäßigung absolut von Nöten!

Ceryk
Ceryk
Reply to  Heldentasse
9. August 2020 20:05

Zusaetzlich seeehr viel Zeit laesst sich auch durch die Nutzung bisher ungenutzter maritimer Ressourcen wie zB Krill und vor allem Seegras gewinnen – wenn sich dadurch nicht gar die Phosphorproblematik komplett auffangen liesse.
Hilfreich koennte auch sein, wenn wir kapieren, dass es nicht besonders sinnig ist auf unseren Feldern Dinge anzubauen, die wir hernach dann in den Autotank kippen, bzw dass es unsinnig ist Feldfruechte nur fuer die Biogasanlage anzubauen…

Pen
Pen
Reply to  Ceryk
9. August 2020 20:28

@Ceryk

Dieser sogenannte Biodiesel aus Raps und anderen Ölsaaten ist ein ungeheurer Irrweg. Auch Tierfette werden verarbeitet, indem man Tierkadavern den letzten Tropfen Fett auspreßt.

aquadraht
aquadraht
Reply to  Heldentasse
10. August 2020 2:39

Das mit dem Peak Phosphor betrifft den mineralischen Phosphor, der nicht nur schwerer abzubauen geht, sondern obendrein immer mehr Schwermetalle enthält, unter anderem Uran. Aber: Intensiv landwirtschaftlich kultivierte, dicht besiedelte Räume wie China sind fast drei Jahrtausende ohne mineralische Phosphate ausgekommen, da sie mit den Ausscheidungen von Menschen und Tieren gedüngt haben. Darin befinden sich nämlich genug Phosphate. Die Rückgewinnung ist nur derzeit teurer als der Abbau mineralischer Phosphate. Eine Weile lang wurde die Weltlandwirtschaft grossenteils mit Guanodünger versorgt, Vogelscheisse auf ein paar pazifischen Felsen. Gut, angesammelt über Jahrzehntausende, aber trotzdem bloss von ein paar tausend Vögeln zur gleichen Zeit.… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  aquadraht
10. August 2020 9:08

@aquadraht Zunaechst mal: Es gibt derzeit genug Lebensmittel, dass niemand hungern muss, selbst nicht eine groessere Menschenzahl, als auf der Erde lebt. Dann: die oberste Milliarde verbraucht mehr Ressourcen als der gesamte Rest. Das habe ich auch schon gelesen und halte es durchaus für realistisch, wenn man mit einbezieht, wieviele Lebensmittel im Müll landen und dass der hohe Fleischkonsum bereits einen Großteil der Kohlehydrate absorbiert. Ein Problem sehe ich aber darin, dass dort, wo das Bevölkerungswachstum am höchsten ist, die junge Generation stark dominiert und auch die wollen ja irgendwann eine Familie gründen und Nachlommen haben. Wenn sich deren Zahl… Weiterlesen »

Ceryk
Ceryk
Reply to  Robbespiere
9. August 2020 20:34

Das Problem ist, dass das Thema Bevölkerungswachstum seit Jahrzehnten nicht effektiv angegangen wird. Es findet massiv in den ärmsten Regionen der Welt statt und ließe sich beheben, wenn diese Regionen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung tatsächlich gefördert würden, so dass durch wirtschaftliche Prosperität Sozialsysteme entstehen können, die eine möglichst hohe Zahl an Nachkommen unnötig machen. In diesem Zusammenhang fiel mir eine Stelle in dem Podcast auf, wo alle drei darin uebereinstimmten, dass die Loesung bzgl der Entwicklungslaender darin bestuende, wenn sie einen faireren Preis fuer den Verkauf ihrer Rohstoffe an die Industriestaaten bekaemen. Dem muss ganz entschieden widersprochen werden. Die wirkliche… Weiterlesen »

aquadraht
aquadraht
Reply to  Ceryk
10. August 2020 8:02

Es ist ein Riesenproblem, wenn aus den entwickelten Ländern mit den Fingern auf die „Bevölkerungsexplosion“ anderswo gezeigt wird, aber es wenig Widerspruch gegen Thesen „wir brauchen mindestens 400.000 Einwanderer jedes Jahr“ gibt, wie sie in den „konsolidierten Bevölkerungsprognosen“ verbreitet werden. Ok die AfD will, dass deutsche Frauen mehr schmeissen .. Zweifellos wäre es besser für die Entwicklungsländer, wenn sie den Bevölkerungszuwachs noch stärker begrenzen und sich stattdessen auf Lebensstandardzuwachs konzentrieren würden. Häufig sind da aber gerade die vom Westen gesponsorten oder an die Macht geputschten Regime ein Hindernis, unter den neuen südamerikanischen Diktatoren sind mehrere Evangelikale. Aber die Wurzeln der… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  aquadraht
10. August 2020 9:38

@aquadraht Aber die Wurzeln der Probleme liegen hier, nicht in der Dritten Welt. Bisher gibt es keinerlei Plan, mit dem demographischen Übergang umzugehen. Stattdessen wird „Vergreisung“ und „Überalterung“ an die Wand gemalt. Man könnte platzen vor Wut, wenn man sich diesen Schwachsinn von wegen Überalterung anhört. Zwei Weltkriege haben massiv die Jungen ins Grab gebracht und trotzdem ist weder die Wirtschaft noch das Rentensystem zusammengebrochen. Zudem werden durch die rasant fortschreitende Automatisierung ohnedies weniger Menschen im Arbeitsprozess gebraucht. Am Geld liegt es nicht, sondern an den Eigentumsverhältnissen und der Verteilung, dass für die Alten immer Weniger zur Verfügung steht und… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Robbespiere
10. August 2020 10:19

Moin Rob,

Eine Lösung wäre kein Problem, wenn sich die Politik nicht ausschließlich zum Erfüllungsgehilfen der vermögenden Eigentümer machen würde.

das wäre aber keine Lösung innerhalb der Grenzen des Bestehenden. Die Schäfer sind halt den Herdenbesitzern verpflichtet und nicht den Schafen! Evtl. ist es ja schon eine große Leistung, dass dies schon nicht so wenige Menschen erkannt haben, und auf Abhilfe sinnen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Heldentasse
10. August 2020 11:28

@moin Heldentasse

das wäre aber keine Lösung innerhalb der Grenzen des Bestehenden.

Vollkommen richtig und eine Veränderung des Bestehenden ginge nur, wenn die Betroffenen dieser Zustände über das, was sie persönlich betrifft, auch mitbestimmen dürften.

Dies zu erreichen ist aber nicht über die Bewahrer des bestehenden Systems zu erreichen, sondern nur über massiven Druck von außerhalb des parlamentarischen Systems.

Auf die großzügige Gewährung echter Demokratie durch irgendeine Partei braucht man nicht zu hoffen, wie man aktuell bestens beobachten kann.

Marla
Marla
Reply to  Robbespiere
10. August 2020 21:27

M.E. seit Jahrzehnten sitzen die ‚Mächtigen‘ ab und an bibbernd rum, weil sie denken die Masse würde ‚aufstehen’…. Was passiert? Es wird gespalten, gehatet, beschimpft was das Zeuge hält…. allein dafür kann ich Linke nicht mehr wählen!
Es wäre nämlich die Zeit für AlternativeLinke gewesen!
Aber die sind ja seit Jahrzehnten im #socialdistancing Modus mit Abstand, mit Mundwinkel!

niki
niki
Reply to  aquadraht
9. August 2020 13:34

Und autsch „wir sind zu viele Menschen“, das schmerzt.

Ja und Nein… wenn sich die westliche Welt, China & Russland auf ein umweltverträgliches Maß mäßigen täten, sind wir es nicht… Aber daran glaube ich nicht.

Robbespiere
Robbespiere
9. August 2020 12:35

Alles nette Visionen, die aber unter den kapitalistischen Gegebenheiten und der Machtverteilung ohne Mitbestimmung so nie umgesetzt werden.
Dem steht schlicht die Profitorientierung entgegen und was davon umgesetzt wird, nützt nur der Klasse der Eigentümer von Produktionsmitteln, zum Schaden der Allgemeinheit, der die Einnahmen wegbrechen.

Zur Atomkraft:

Solange die Kernfusion nicht betriebsreif ist, sind die Risiken der Kernspaltung unberechenbar hoch und die Frage der Entsorgung auf Grund der Halbwertzeiten der Rückstände völlig ungelöst.
Das ist m.M.n. überhaupt kein diskutabler Ansatz.

niki
niki
9. August 2020 13:27

Technikfeindlichkeit der Linken? Kommt halt immer drauf, ob diese wirklich etwas der Masse bringt und gleichzeitig auch die Umwelt nicht ausbeutet. AKWs sind es nun aber wirklich nicht… Diese alten Schrottmeiler sollten schleunigst dichtgemacht werden… Zig kleinere Störfälle des hiesigen AKWs wurden verschwiegen und sind erst Jahre später zwangsweise herausgekommen. Glücklicherweise nicht wildes. Aber schlimm genug! Auch hier im hiesigen AKW Grohnde… Jedenfalls ist für mich Kernkraft absolut indiskutabel… Wie man die Energiewende sonst schaffen soll? Nun damit sicherlich nicht… Schon gar nicht wenn man sich überlegt, mit was für einer Umweltvernichtung der Uran-Abbau einhergeht… Dagegen ist ein Kohletagebau noch… Weiterlesen »

Rudi
Rudi
9. August 2020 14:24

@Roberto J. De Lapuente Wenn ich dich akustisch richtig verstanden habe, hast du Herbert Gruhl erwähnt, den Jutta Ditfurth, so habe ich das deinem empörten Tonfall entnommen, zu Unrecht einen extrem Rechten genannt hätte. Trotzdem liegt man nicht daneben, Gruhl als Rechtsaußen zu bezeichnen. Reinhard Loske (Grüne) und Josef Göppel (CSU) haben den Herbert-Gruhl-Preis zurückgegeben. Dazu Loske: Wir haben den Preis zurückgegeben, weil wir sehen, dass die Ideen von Herbert Gruhl heute von der Gesellschaft, die seinen Namen trägt, politisch missbraucht, extrem tendenziös interpretiert und für nationalistische, populistische und teils sogar völkische Zwecke instrumentalisiert werden. Das sagt noch nichts gegen… Weiterlesen »

anonym
anonym
Reply to  Rudi
10. August 2020 8:45

Roberto ist nach eigenen Angaben durchaus Neomalthusianer, passt also perfekt zu Gruhl – das erklärt seinen «empörten Tonfall» gegen Ditfurth, sieht er sich doch eventuell mitgemeint…

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