Corona, ESM und Euro-Bonds: Wohin führt der deutsche Weg?

Neben der Gesundheit spielt auch die Wirtschaft in Zeiten von Corona eine große Rolle. Hierzulande wird – aus Sicht der Betroffenen natürlich völlig zu Recht – vornehmlich über die wirtschaftlichen Auswirkungen in Deutschland gesprochen. Das Thema „Corona-Bonds“ taucht zwar auf, wird aber meist nicht weiter konkretisiert oder vertieft.

In diesem Podcast (Aufzeichnung am 23.4.2020) spreche ich mit dem Volkswirt Jens Berger über den „Europäischen Stabilitäts Mechanismus“ (ESM), die Frage, was ihn von Euro-Bonds unterscheidet und nicht zuletzt über die Problematik, wie sich die wirtschaftlichen Verwerfungen der Corona-Krise auf die EU und Europa auswirken.

Es gab einiges zu besprechen.

Der Podcast befindet sich unter dem Inhaltsverzeichnis, außerdem auf Youtube und auf iTunes. (Sollten die Diente noch nicht aktiv sein, folgt das in Kürze)

Inhalt:

00:07 Franziska Brandner, die Grünen (Einspieler)
00:30 Begrüßung Jens Berger
01:59 Warum ist Merkel gegen Euro-Bonds (Corona-Bonds)?
07:00 Warum ist Merkel für den Europäischen Stabilitäts Mechanismus (ESM)?
08:00 Europa als „Kneipe“
12:20 ESM ohne Auflagen?
16:00 Die subtile Schuldzuweisung an den europäischen Süden in der Corona-Krise
16:30 Italien im Vergleich mit Japan
22:00 Exportüberschussweltmeister Deutschland künftig ohne Märkte?
27:00 Deutschland als „Geldpolitischer Taliban“
31:00 Was passiert, wenn für Deutschland der europäische Exportmarkt abstürzt?
33:30 Unternehmer versus Bundesregierung oder: Wer mag die Euro-Bonds?
35:00 Was sind Euro-Bonds?
44:45 Europäische Solidarität im Vergleich zum Länderfinanzausgleich
51:00 Warum sollten in Florida Autos gebaut werden?
51:30 Die EU ist faktisch nicht solidarisch
53:00 „Europäische Solidarität“ als Unwort des Jahres 2020
54:00 Rechte Politik im Aufwind
56:30 Zum Schluss die gute Nachricht: Markus Lanz und die Wirtschaftslobbyisten

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aquadraht
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aquadraht

Danke, war lustig, und ja, war informativ.

Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht so an der EU hänge, und an der Eurozone, die ich nicht für langfristig reparabel haltem, schon gar nicht. Ein Auseinanderfliegen des Euro wäre vermutlich das Beste für die Südschiene. Ok, mit wieviel Schrammen die BRD-Exportwirtschaft aus der gegenwärtigen Krise kommt, da bin ich auch gespannt. Ich sehe das nicht so zuversichtlich wie Jens.

Aber Verhältnisse wie vor dem 1. Weltkrieg? Kinder, habt Ihr´s nicht ein bisschen kleiner? Rüstet UK schon gegen den Kontinent auf? Meinjanur.

reborn
Gast
reborn

Na, der Berger soll doch erst mal schaun, dass er seine Position zur Corona-Massenhysterie gerade gebogen bekommt. Die Nachdenkseiten haben in diesem Zusammenhang völlig versagt.
Erst die Panikmache unterstützen und sich dann über den wirtschaftlichen Totalschaden wundern. Echt dämlich.

Euro-Bonds sind natürlich Schwachsinn, weil sie die Außenhandelsungleichgewichte zementieren und damit die Strukturschwäche der europäischen Peripherie.
Die Währungsunion muß weg, zu dieser banalen Erkenntnis kann sich der „Volkswirt“ nicht durchringen.
Zu überangepasst, zu arschkriecherisch. So etwas braucht in diesen Zeiten kein Mensch mehr.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@reborn

Euro-Bonds sind natürlich Schwachsinn, weil sie die Außenhandelsungleichgewichte zementieren und damit die Strukturschwäche der europäischen Peripherie.

Könntest du das mal näher erklären?
M.M.n. sind Eurobonds das europäische Äquivalent zu m Länderfinantzausgleich innerhalb der BRD.

reborn
Gast
reborn

Wozu? Steht alles im obigen Kommentar drin. Die EU (samt Währungsunion) ist eine Fehlkonstruktion. Die sollte man nicht aufrechterhalten wollen. Auch nicht mit Euro-Bonds. Ansonsten wird es eben für alle immer schlimmer.
Was glaubst du denn, wer die Euro-Bonds bezahlt? Die Reichen etwa? Träum weiter.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@reborn

Du wirfst hier m.M.n. zwei dinge durcheinander.

erstens:
in einem genmeinsamen Währungsraum kann man Nutzen und Haftung nicht trennen.

zweitens:

Die Lasten so zu verteilen, dass die stärksten Schultern auch am stärksten belastet werden, weil sie ja auch den größten Nutzen hatten.

Dass dies unsere korrupte Regierung nicht umsetzt, ist eine andere Geschichte und dass wir sie dafür nicht zur Rechenschaft ziehen, nochmals eine andere.

reborn
Gast
reborn

Wie gesagt, träum weiter. Das ist wirklich blödes Zeug was du da schreibst, sorry. Die EU (samt Währungsunion) ist einfach dysfunktional. Da kannst du so lange von starken und schwachen Schultern schwätzen wie du willst.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@reborn Vielen Dank für das nette Kompliment! Ich stimme dir ja durchaus zu, dass die EU bzw EWU in ihrer undemokratischen Verfasstheit dysfunktional ist und dass man sie auch nicht „reparieren“ kann, weil die Korruption sie durchzieht wie Schimmel einen Roquefort-Käse. Die Nutznießer werden den Teufel tun und ihre Vorteile freiwillig aufgeben. dieser Satz hier…. Euro-Bonds sind natürlich Schwachsinn, weil sie die Außenhandelsungleichgewichte zementieren und damit die Strukturschwäche der europäischen Peripherie. …..ist allerdings vollkommen unsinnig, denn die Eurobonds würden dafür sorgen, dass die Defizitländer zu annehmbaren, homogenen Konditionen Liqudität erhalten, ohne von den Überschussländern drangsaliert zu werden. Es hat schon… Weiterlesen »

reborn
Gast
reborn

Vielleicht noch mal kurz zum Thema „Außenhandelsbilanzdefizite“ (ich wollte das nicht): Wenn Griechenland mehr importiert als exportiert, dann hat es ein „Ausgabenproblem“. Es macht keinen Sinn dieses Ausgabenproblem über Euro-Bonds zu lösen. Man muß verhindern, dass die Griechen (wertmäßig) mehr importieren als exportieren. Das Problem lässt sich nur über die Einführung von Zöllen lösen. Und das widerspricht der Idee vom europäischen Binnenmarkt. => Das zugrundeliegende Freihandelskonzept ist Unsinn. Vor der Währungsunion war es so, dass man diese Problematik der Freihandelszone über Wechselkursschwankungen kompensieren konnte. Seit der Währungsunion ist das nicht mehr möglich. => Die komplette EU ist mit der Währungsunion… Weiterlesen »

niki
Mitglied
niki

Lasst doch die Scheiße endlich sterben. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Das Ding ist kaputt, zu Ende, finito, finished.

Wenn du unbedingt Kriegszustände haben willst. Eine friedliche Abwicklung wäre doch wohl weit angenehmer…
Wir Deutsche sind nicht ohne Grund schon das Feindbild Nr. 1 in vielen „befreundeten“ EU-Ländern…

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@reborn Wenn Griechenland mehr importiert als exportiert, dann hat es ein „Ausgabenproblem“. Es macht keinen Sinn dieses Ausgabenproblem über Euro-Bonds zu lösen. Im Moment ist das die naheliegendste Möglichkeit, das Auseinanderfallen der EU/EWU zu verhindern. Das Grundproblem der EWU ist, dass unterschiedlich leistungsfähige Volkswirtschaften ohne einen Ausgleichsfaktor wie die Möglichkeit der Abwertung in einer gemeinsamen Währung feststecken. Ein solcher Faktor wäre z.B. die Festschreibung der Lohnentwicklung nach der goldenen Lohnregel gewesen. Das diszipliniert so wie früher die schwache Währung z.B. in Griechenland mit ihren hohen Zinszahlungen für Kredite und speziell Deutschland hätte nie diese Schrödersche Lohnsenkungsorgie durchsetzen können, welche deutsche… Weiterlesen »

reborn
Gast
reborn

Da hast du durchaus recht, nur, wie wickelt man dieses Konstrukt möglichst friedlich gg. das Veto der reichen Nordstaaten ab?

Das Veto spielt keine Rolle mehr.
Was zu tun ist: Schuldenschnitt und Neuanfang. Schulden in die EZB schieben und zum (vertretbaren) Teil von den Gläubigern zahlen lassen (wg. Währungsstabilität; will heißen: Teilenteignung der reichen Drecksäcke).
Ja, alles bitter, so ist das wenn man zu lange pennt.

Dann (gleichzeitig):
a) Wiedereinführung von Zöllen
oder
b) Wiedereinführung von nationalen Währungen

zur EU: für den Scheißdreck sollte man dann einen finalen Lockdown machen; das Ding ist schließlich unrettbar neoliberal infiziert.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@reborn

Das Veto spielt keine Rolle mehr.

Leider doch, denn die EU ist so konstruiert, dass Beschlüsse einstimmig gefällt werden müssen und Merkel meint wohl immer noch, über genügend Druckmittel zu verfügen, ihre Vorstellung und die ihrer Oligarchenfreunde, von einer deutschen EU, durchsetzen zu können.

Damit ist der große Knall vorprogramiert.
Spätestens, wenn bei der nächsten Italienwahl Salvini ans Ruder kommt, platzt der Ballon.

Pen
Gast
Pen

@Robbespiere

Deine Wirtschaftsanalysen sind immer sehr erhellend und auch für Dummies wie mich einigermaßen verständlich.

Guter Podcast wieder einmal, und wie immer in guter Stimmung. Höre ich gern an.

Was die EU betrifft, die haben Merkel und ihr Rollstuhlfahrer ja schon fast vernichtet. Die beiden sollten sich in Grund und Boden schämen.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Pen

Zuviel der Ehre.

Meine Weisheiten habe ich von Seiten wie Makroskop, Flassbeck economics, Norbert Häring, Georg T’s Blog. Sapere Aude! u.A..
Deren Erklärungen volkswirtschaftlicher Zusammenhänge sind auch für einen Nicht-Intellektuellen wie mich vom Verstand her nachvollziebar.
Bis zum Tode des Betreibers Stefan Eichner war auch die Seite Querschüsse.de für ökonomische Laien sehr informativ, da nichtalle Artikel hinter einer Bezahlschranke lagen.
Die Seite an sich ist mehr für Fachbuchautoren und Journalisten geeignet und der statistische Aufwand rechtfertigt durchaus das Abo.

niki
Mitglied
niki

Die EU (samt Währungsunion) ist einfach dysfunktional.

Ähm nein… Sie funktioniert bestens… Nur nicht für die allgemeine Bevölkerung. Das ist doch der Witz an ganzem… Besonders für die deutsche Oligarchie ist die EU einfach das beste was dieser je passieren konnte…

reborn
Gast
reborn

Das Ding ist tot. Die Außenhandelsungleichgewichte für Deutschland betragen jetzt fast schon 1Billion Euro. Spanien und Italien sind am Ende. Der Todesstoß kommt jetzt durch eure genialen Corona-Maßnahmen.
Normalerweise sollte man für euch Deutsche wieder die Prügelstrafe einführen. Ohne Prügel lernt ihr echt nichts dazu.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Target2%25_20graph%25_20-%25_20%25_20ecb%25_20data%281%29.jpg

Pen
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Pen

@reborn

Bist Du kein Deutscher?

reborn
Gast
reborn

Ich bin kein Deutscher.

niki
Mitglied
niki

A Schluchtenscheißer, gell?

Pen
Gast
Pen

@reborn

Naja, der Sprache nach kommt dann nur noch Ósterreicher oder Schweizer in Frage.

Oder bist Du am Ende ein ( deutscher) Lügner? Deiner Wortwahl nach, und gemessen an Deinem Hang zur Besserwisserei sowie dem mangelnden Respekt anderen gegenüber, kannst Du eigentlich nur Deutscher sein.

Oder a Bayer. :- ))

niki
Mitglied
niki

Deiner Wortwahl nach und gemessen an dem Respekt, den Du anderen gegenüber vermissen läßt,

Ich täte ja sagen: Eine Eigenschaft ist nicht auf eine Nationalität beschränkt… Bspw.: Ein Mörder ist ein Mörder, eine Umweltsau ist eine Umweltsau, ein Arschloch ist ein Arschloch… egal ob Deutscher, Ami oder wat weiß ich woher usw…

Pen
Gast
Pen

Niki,

Stimmt. Ich entschuldige mich bei der Deutschen Nation.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@reborn

Normalerweise sollte man für euch Deutsche wieder die Prügelstrafe einführen.

Bringt nichts, denn Prügel ist das Grundnahrungsmittel für Masochisten. 🙂

Pen
Gast
Pen

Moin Niki, dazu wurde die Eu doch gegründet, zur Umverteilung. Und natürlich für die NATO Osterweiterung. Denn nun kann das Imperium seine Raketen in Polen, 1.150 km Luftlinie vor Moskau positionieren, Vorwarnzeit nahe Null. Zum Glück hat Putin längst unmißverständlich klar gemacht, daß er im Falle eines Angriffs sofort „God’s own country“, angreifen wird. Wozu hat er schließlich Überschallraketen? Nach Jahrhunderten der ‚Splended Isolation‘ fehlt es den Weltterroristen einfach an der Phantasie, sich vorzustellen, daß es sie dortselbst einmal treffen könnte. (Obwohl die meisten US Bürger nicht einmal wissen, daß sich zwischen ihnen und Europa ein ‚großes Wasser‘ befindet, aber… Weiterlesen »

Defi Brillator
Gast
Defi Brillator

Der Deutsche Weg führt zu mehr Geld. Zumindestens für Wenige.

reborn
Gast
reborn

Aber die Waren sind leider weg, gell. Und es gibt keine substantiellen Sicherheiten.
Natürlich kann man sich über SAP (structural adjustment policies) das Geld wieder holen. Nur, das schwächt weiter die europäische Peripherie => EU ist dysfunktional.

Stephan
Mitglied
Stephan

Vielleicht ganz passend und erhellend zum Thema

https://m.youtube.com/watch?v=zmnTVmv5Sd4

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Stephan

Wo er recht hat…..

Pen
Gast
Pen

Gut, der Flaßbeck. Aber Merkel und Schäuble wissen alles besser, fürchte ich. Danke für den Link.

Juergen
Mitglied
Juergen

Das Problem mit den Eurobonds ist ja eigentlich nicht der „Euro“-teil (obwohl das der Teil ist der von Deutschland und den Niederlanden kritisiert wird). Das Hauptproblem ist jedoch der „Bonds“-Teil, d.h. dass es Kredite sind für die Zinsen bezahlt werden müssen. Die Verschuldung der südlichen Länder würde mit Eurobonds also nur noch zunehmen. Die Verschuldung der südlichen Länder muss aber reduziert werden, und es gäbe auch eine ziemlich einfache Methode das zu erreichen, nämlich durch Quantitative Easing. Ja, das was die EZB sowieso seit vielen Jahren (seit der Finanzkrise) tut, Aufkaufen von Anleihen und Aktien. Das geschieht praktisch mit frisch… Weiterlesen »

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Interessanter Podcast. Was leider nicht diskutiert wurde ist, ob Eurobonds mit dem bestehenden europäischen Verträgen überhaupt möglich sind. Also könnte man gemeinsame europäische Staatsanleihen herausbringen, ohne erst die europäischen Verträge ändern und von allen Parlamenten ratifizieren zu lassen? Wenn das so wäre, dann sind Eurobonds natürlich immernoch wünschenswert, aber kurzfristig nunmal nicht zu machen. Vielleicht einigt man sich erstmal darauf, die ESM-Mittel ohne Auflagen und ohne großes Bitten zu gewähren. Dann könnte auch dieses alte vergiftete System erstmal kurzfristig etwas helfen. Der Vorteil ist: Es besteht bereits. Ich hoffe sehr, dass die Corona-Krise die Verantwortlichen dazu bringt bzw zwingt, die… Weiterlesen »

Ceryk
Gast
Ceryk

Was leider nicht diskutiert wurde ist, ob Eurobonds mit dem bestehenden europäischen Verträgen zurzeit überhaupt möglich sind. Also könnte man gemeinsame europäische Staatsanleihen herausbringen, ohne erst die europäischen Verträge ändern lassen und von allen Parlamenten ratifizieren zu lassen? Wenn das so wäre, dann sind Eurobonds natürlich immerzu noch wünschenswert, aber nicht kurzfristig zu machen. Dazu liefert Fabio De Masi in den Videohinweisen am Mittwoch auf den Nachdenkseiten eine Antwort: https://www.nachdenkseiten.de/?p=60407 Die Europäische Investitionsbank (EIB) könnte eine Corona-Anleihe begeben und die Europäische Zentralbank (EZB) diese Anleihe kaufen. Die EZB kauft bereits heute Anleihen der EIB. Das Zins- und Haftungsrisiko für Deutschland… Weiterlesen »

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Erstmal danke fur die Informationen. Die Europäische Investitionsbank (EIB) könnte eine Corona-Anleihe begeben und die Europäische Zentralbank (EZB) diese Anleihe kaufen. Die EZB kauft bereits heute Anleihen der EIB. Ich fürchte, das sind für unsere konservativen Volkswirte „alter Schule“ aber gleich zwei rote Tücher auf einmal. Eurobonds + verbotene Staatsfinanzierung der Zentralbank auf einmal. 😱 Da müssen wir bei Bekanntgabe wohl Notärzte bereithalten. 🤣 Außerdem sind das dann gar keine „richtigen“ Eurobonds, die auf den Märkten den Zusammenhalt der Eurozone symbolisieren, weil man gegenüber Dritten (!) gemeinsam dafür haften und diese refinanzieren muss (!). Dann kann die EZB auch gleich… Weiterlesen »