Migrationspolitik: Das hat nicht das Thema der AfD zu sein!

Die Linke soll die Themen Migration und Flüchtlinge endlich ad acta legen, sich von der AfD nicht die Themen vorgeben lassen? Aber Fragen zu den Fehlern und Problemen der Migrationspolitik müssen ergebnisoffen und unideologisch links diskutiert werden. Nicht Ignoranz hilft – den Rechten ihr Thema mit Kenntnis und ohne Schaum vorm Mund wegnehmen ist die Option.

Jetzt lasst doch das Thema endlich mal ruhen. Flüchtlinge! Migration! Multikulti! Mensch, muss man sich denn thematisch so von der AfD treiben lassen? Es gibt doch wichtigere Probleme. Lasst euch doch nicht einreden, dass dieses Sujet überhaupt ein Problem ist. Solche Einwürfe und Ratschläge liest und hört man jetzt oft. Man möchte der Linken ausreden, sich des Themas anzunehmen, weil man glaubt, dass es das gezielte, ja aufgebauschte Schwerpunktthema der Rechtspopulisten ist.

Stimmt ja auch. Wenigstens ein bisschen. Natürlich bauschen die es auf, verschärfen den Ton, fingieren wirkliche Nachrichten so, dass sie am Ende viel besorgniserregender rüberkommen, als sie in Wirklichkeit waren. Aber so zu tun, als gäbe es keine Probleme, keine Nöte und Sorgen, als laufe die Migrationspolitik völlig reibungslos und kuschelig: Das ist keine Alternative. Darf es auch nicht sein. Es wird Zeit, dass man dieses Thema seriös, sachlich und mit der nötigen Distanz behandelt. Und das ist sicherlich nicht das, was die AfD meisterhaft könnte – und wollte. Wenn man sich dieses Themenkomplexes annehmen will, kann es nur von links adäquat behandelt werden. Dazu wird es endlich Zeit. Verweigerungshaltung können wir uns nicht mehr leisten. Nehmt der AfD endlich das Thema weg und handelt es ergebnisoffen – empathisch zwar, aber prinzipientreu – ab.

Ich gab ja unlängst zu, dass ich als linker Blogger einen kleinen Anteil daran habe, dass heute ungeklärte Fragen der Migrationspolitik auf uns einprasseln. Als Teil des linken Mainstreams habe auch ich es mir zu einfach gemacht – und damit das Thema den Rechten überlassen. Eine Begebenheit fiel mir da wieder ein. Damals ging etwas von einer Siedlung irgendwo im Ruhrgebiet durch die Presse, in der man viele Sinti und Roma untergebracht hatte. Menschen aus Osteuropa, die die kontinentale Freizügigkeit in Anspruch nahmen und nun ohne Aufgabe und Perspektive in einer Mietskaserne hockten. Die Anwohner liefen Sturm, die Zustände seien schlimm. Über Müll und Bettelei wurde berichtet. Man fühle sich unwohl, die Behörden schauen mehr oder weniger nur zu. Kein Wunder, denn die Behörden sind personell ausgeblutet, Ordnungsamt und Polizei kommen in kaum einer deutschen Großstadt noch zurecht, stückwerken nur noch orientierungslos umher, um wenigstens die gröbsten Aufgaben zu erledigen.

Und was habe ich beizeiten als Blogger zur Debatte beigetragen? Ich habe natürlich betont, dass es wohl im deutschen Wesen nach wie vor einen Hang zum Antiziganismus gäbe, habe den Leuten nichts als blinden Rassismus unterstellt. Dieses Muster habe ich ziemlich oft bedient. Kam etwas über solche Stadtteile zur Sprache, in denen die langjährigen Anwohner fremdelten, sich nicht mehr auf die Straße trauten oder aber von Verwahrlosung sprachen, kommentierte ich moralisch, ganz nach dem Motto: Wie könne man um Himmels willen nur so fremdenfeindlich sein? Wie wäre es denn, mal auf diese zugezogenen Leute zuzugehen? Das könne doch nicht so schwer sein, Mensch! Harmonie sei schließlich Einstellungssache, man müsse nur mal aufhören, immer nur das Schlechte zu sehen. Wenn bestimmte kulturelle Gruppen ihre internen Zwiste mit einem privaten Hodscha und Friedensrichter regeln wollen und nicht etwa mit deutschen Polizeibeamten: Was sei denn bitteschön dabei?

Ich habe den Berliner Ex-Bezirksbürgermeister Buschkowsky publizistisch abgewatscht, weil der seinen Kiez ständig kritisierte, die dort vorherrschende Parallelgesellschaft rügte. Clans und Banden habe ich ausgeblendet. Wie sollte ich es auch anders wissen, ich Landei? Als ich in Ingolstadt lebte, war das zwar offiziell Großstadt, aber halt trotzdem tiefste bayerische Wohlstandsprovinz. Was ahnte man da schon von Stadtteilen in Berlin, in denen die Polizei keine Lust mehr hat zu verhaften, weil sie weiß, dass man Tatverdächtige schnell wieder auf freien Fuß setzt? Danach war ich an der hessischen Bergstraße – da gab es keine Brennpunkte. In Frankfurt beobachte ich heute die Berlinisierung mancher Stadtteile. Bettelbanden dringen bis in Wohngegenden vor, die Ordnungsbehörde bleibt kulant, erst so genanntes aggressives Betteln sei zu beanstanden. Wann das der Fall ist, bleibt natürlich Ermessenssache.

Selbstverständlich findet man auch hier Parallelgesellschaften, in denen deutsche Behörden keinen Einfluss mehr haben. Osteuropäische Roma sprechen einen auf öffentlichen Plätzen an, rückt man dann wirklich mal gutmütig den Geldbeutel raus, gesellen sich prompt zum Bettelnden zwei, drei weitere Kollegen hinzu, die das gezückte Zwei-Euro-Stück gegen den Zehner oder Zwanziger austauschen wollen, der aus dem Geldbeutel herauslugt. Ich habe mehrfach gesehen, wie sie den Geber bedrängten, auf das Papiergeld deuteten, teilweise in die Geldbörse hineinfingerten und den Spendierfreudigen so in die Enge trieben, dass man seine Angst in den Augen erkannte. Die Taunusstraße gehört Banden aus dem Maghreb, die teils mit harten Drogen handeln und die täglich mehrmalige Razzien provozieren. Libanesische Banden wie in Berlin soll es auch in Frankfurt geben. Es gibt sie nach Polizeiangaben ohnehin in vielen deutschen Großstädten. Die deutsche Polizei ist indes gar nicht auf Banden eingerichtet, deren Mitglieder in eher autoritären Gesellschaften sozialisiert wurden.

Das sind die großen Verwerfungen, die ganz massiv mit dem Staatsrückzug, mit der Sparpolitik zu tun haben. Die liberale Gesellschaft kriegt tatsächlich den Spagat zwischen Empörung über fehlende Integration hin, ohne zeitgleich für eine ausreichende Finanzierung der inneren Sicherheit sein zu wollen. Der Freiheitsbegriff, der dahintersteckt, führt geradewegs in die Resignation – und als Ausweichtaktik: Ins Augenverschließen.

Denn natürlich haben wir uns in den letzten Jahren diverse Handlungen als multikulturelle Normalität verkaufen lassen. Aber es ist eben nicht normal, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, über Jahre kaum ein Wort Deutsch erlernen. Es ist auch nicht sinnvoll, wenn man eine europäische Freizügigkeit feiert, Europäern aller Länder die Möglichkeit gibt, ihren Lebensschwerpunkt überall in die EU-Zone zu verlagern, dabei aber im Schein liberaler Ignoranz kein Interesse dafür aufbringt, wie sie ihr Leben finanzieren können. Sozialleistungen gibt es ja keine mehr für Menschen, die frisch ins Land kommen – aus nachvollziehbaren Gründen übrigens.

Natürlich ist Zuwanderung in der heutigen Welt völlig normal. Man muss dafür offen sein. Was mich aber mehr und mehr stört ist der Zweckoptimismus, der so tut, als sei das alles so ganz ohne Probleme praktizierbar. Dabei ist es logischerweise viel komplizierter, zumal dann, wenn die Zugewanderten aus anderen Kulturkreisen und Weltregionen zu uns kommen. Da treffen Mentalitäten aufeinander – Sprachschwierigkeiten kommen dazu.

Ein kleines, randständiges Beispiel aus dem Gallus, hier in Frankfurt. Vor bestimmten Wohnblöcken, in denen meist arabischstämmige Familien leben, stehen alte Möbel und Kühlschränke herum. Dort wird, wenn sich neu eingerichtet wird, die alte Einrichtung einfach vor die Türe gestellt – Sperrmüll anzumelden kostet in Frankfurt nichts. Man muss ihn aber rückmelden, damit der Lastwagen bei seiner wöchentlichen Tour durch den Stadtteil vorbeikommt. Zudem will man in etwa die Menge des Sperrmülls vorab wissen. Ohne Sprachkenntnisse natürlich schwierig – und ohne Konsequenzen, weil es einfach an Ordnungspersonal fehlt, wird sich da wenig ändern. Die Lebensqualität schwindet, die Kieze verkommen zu Müllhalden.

Von den großen Problemen der organisierten Kriminalität, ganz zu schweigen. Man kann diesen Verbrechern noch nicht mal einen Vorwurf machen. Seit Jahren äußern sich Polizisten kritisch, sie behaupten, dass Verbrecher aus dem Ausland die Erfahrung gemacht haben, dass man in Deutschland mit ihnen recht liberal verfährt. Wenn alles glatt läuft, sind sie schnell wieder auf freien Fuß. Mancher nennt das Kuscheljustiz. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass deutsche Gerichte sehr auf Angeklagte fixiert sind, Staatsanwaltschaften sind manchmal extrem kulant, beugen auch gerne mal eine ungünstige Sozialprognose, um dem Delinquenten noch eine weitere letzte Chance zu erteilen. Das ist an sich sympathisch – bei einigen Gesellen sendet diese Freundlichkeit aber ein falsches Signal aus: Sie werten sie als Freifahrtschein.

Vor einiger Zeit war ich wieder mal Zuhörer bei einem Prozess: Ein rumänischer Bauarbeiter, der gerade mal neun Tage im Land war, stieg in ein Haus ein. Man hatte ihm Reichtümer in Deutschland versprochen, man brauchte ihn aber, wie so viele Osteuropäer, in einer Bruchbude mit anderen arbeitswilligen Männern unter. Man trank viel, Frau und Kind fehlten ihm und sein Gehalt blieb trotz Arbeitsleistung aus. Kurz und gut, er arbeitete ja auch schwarz am Bau – wo sollte er sich als beschweren? In Rumänien gehört es sicherlich auch nicht zum guten Ton, in anderer Leute Häuser einzusteigen. Er tat es aber. Man bemühte sich in diesem Verfahren fast reflexhaft, vom Angeklagten ein Bekenntnis abzupressen, wonach er aus Hunger eingebrochen sei. Er spielte aber nicht recht mit, Lebensmittel hat er dann auch nicht angefasst. Er räumte den Schnapsschrank leer und hatte den Flachbildschirm schon am Ausstiegsfenster bereitgestellt. Wenigstens war er halbwegs geständig – nur der Fernseher, den wollte er gar nicht mitnehmen, behauptete er.

Nach neun Tagen in Deutschland wurde er also bei einer Straftat ertappt – er kam mit Bewährung davon und mit dem heißen Ratschlag, nicht weiter schwarz am Bau zu arbeiten. Die Kosten trug die Staatskasse. In Deutschland konnte er selbstverständlich bleiben. So sieht im Grunde Kontrollverlust im Kleinen aus. Überhaupt zur fehlende Kontrolle sei festgehalten: Mit Flüchtlingen hat das nur nebensächlich was zu tun. Das Problem ist viel älter. Aus einem falsch verstanden Liberalismus heraus haben wir über Jahre so getan, als könnten und müssten wir alles aushalten, was an migrationspolitischen Problemen oder Sorgen anklang.

Es musste so kommen, dass das Thema irgendwann so präsent wird, dass man damit politisch punkten konnte. Die AfD hat die Initiative ergriffen und trifft bei vielen Menschen ins Schwarze. Nicht, weil die Menschen grundsätzlich Rassisten wären oder Ausländer aus dem Land haben wollen. Aber sie merken, dass die Kontrolle entglitt – und sie spüren, dass der schlanke Staat viel zu schwächlich ist, um noch dagegenzuhalten. Er kapituliert und seine öffentlichen Repräsentanten halten Sonntagsreden auf Werte, die man gar nicht mehr exekutiv verteidigen kann, weil es an Substanz mangelt.

Das Problem mit der AfD ist bekanntlich: Sie hat das Thema aufgegriffen, aber betreibt es mit rassistischen Anklängen, teilweise mit grotesken Übertreibungen, Überspitzungen und Räuberpistolen. Es schwingt ein eugenisches Herrenmenschentum mit, genetische Überheblichkeit und ein Ton, der der Rassenlehre von einst alle Ehre macht. Die AfD nimmt sich dieses Themas in dummdreister bis bösartiger Hetzerei an. Mit einem Anspruch, der so tut, als könne man wieder zurück in die Fünfziger, als der Ausländer noch ein bittstellender Gastarbeiter war, der die Finger von der deutschen Maid lassen sollte.

Der Themenkomplex gehört aber in den linken Diskurs, muss der AfD entrissen werden – es ist insofern ein linkes Thema, weil es ein Ordnungsthema ist. Und Ordnung: Darum geht es doch! Das ist das Thema dieser Zeit. Die ist uns nämlich verlorengegangen. Zu glauben, dass irgendwelche Stockkonservativen die wiederherstellen könnten und wollten, gehört zu den ganz großen Naivitäten unserer Epoche. Ordnung ist eine wirtschaftspolitische Frage – und gesellschaftspolitisch ist sie nur möglich, wenn man den Mut hat, Wahrheiten zu erkennen und mit diesen Erkenntnissen Politik zu gestalten. Zu lange hat man innerhalb der Linken so getan, als sei zum Thema der Migration alles gesagt, als könne man jetzt gönnerisch zugucken, wie sich Vielfalt entfaltet.

Dass diese Vielfalt nicht nur eine Chance ist, sondern bei diversen Themen (beispielsweise Gleichstellung, Kindeswohl oder Akzeptanz staatlicher Autoritäten) in ein Chaos mündet, hat man pfleglich ignoriert. Bis es zu spät war. Oder bis es hoffentlich nur fast zu spät war: Man muss optimistisch bleiben! Eine neue Linke im Land muss da ergebnisoffener handeln, kritisch bleiben, nicht romantisieren und klare Vorgaben machen: Ja, Deutschland ist ein Einwanderungsland. Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz, das auch was von den Migranten fordert – und wir benötigen ein Integrationsministerium, das Vorgaben macht, Werte und Vorstellungen vermittelt und gleichzeitig integrative Programme auflegt und fördert.

Es gibt aber ganz sicher keinen Anspruch darauf, dass internationale Banden ganze Stadtteile zu ihrem gefühlten Eigentum erklären. Das kann nur gelingen, wenn man Gelder für die Sicherheit zur Verfügung stellt und die Trimmung der Ordnungsbehörden auf rein betriebswirtschaftliche Effizienz einstellt. Wenn man also die neoliberalen Feuchtträume beendet und die politische Handlungsfähigkeit erneuert. Kurz gesagt, wenn man linke Politik macht. Daher ist auch die Sicherheit ein linkes Thema.

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niki
niki
28. September 2018 8:36

Von mir auf den linken Diskurs betrachtet helfen kaum härtere Strafen. Denn woanders wo die Gesetze weit härter sind, gibt es die Problematik mit Kriminellen nicht weniger (letztere würden höchstens noch mit viel mehr Gewalt vorgehen). Der einzige Unterschied ist durch das vergleichsweise liberale Rechtsverständnis, dass die Kriminellen wesentlich dreister erscheinen und manchmal auch sind. Die Neigung zur Entstehung von (Klein-)Kriminalität ist auch da zu suchen wo der Staat sich knallhart beim kleinsten Vergehen (SGB II) m.E. gegen die Menschenwürde des „Delinquenten“ handelt und gleich komplett die Grundlagen zum Leben entzieht. Im Vergleich dazu werden schwere Straftäter scheinbar mit Samthandschuhen… Weiterlesen »

Einfach
Einfach
Reply to  niki
28. September 2018 21:39

Weil, wenn jemandem, der immer mit dem Rücken zur Wand stand, und kaum soviel Raum hatte, als das er sich denn umdrehen konnte, wer so jemandem die Freiheit schenkt, wird vermutlich mit viel Wut konfrontiert werden ?

Und so jemanden machen durchdringende Radiowellen wohlmöglich noch wütender, weil er den Radiowellenwellen im Wege steht, wo er doch quasi eine Störung der Atmossphäre darstellt ?

ChrissieR
ChrissieR
28. September 2018 8:42

Moin, als emeritierte Linienbusfahrerin in Wiesbaden kann ich die „Berlinisierung“ auch anderer Städte nur bestätigen. Ich glaube, dass den meisten Deutschen immer noch eine „Grundschuld“ bewusst ist, was Deutsche damals an fremden Völkern oder andersdenkenden/gläubigen Menschen verbrochen haben. Das hat dann das Pendel komplett umschlagen lassen, so dass nun jeder Nichtdeutsche per se ein guter Mensch ist und man einen Schwarzen politisch korrekt eigentlich kaum noch beschreiben kann ohne irgendwo anzuecken. Eine schlimme Kindheit wirkt automatisch strafmildernd, genau wie eine tat unter Alkoholeinfluss. Die Polizei ist damit natürlich – auch personell- überfordert und hält sich im Zweifelsfalle raus. Man könnte… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 9:17

Wenn ich z.B. in Hartz4 wäre und mit Sanktionen auf Null gebracht wäre, würde ich aus Selbsterhaltungstrieb wahrscheinlich auch Lebensmittel und Klamotten klauen!
Nur würde ICH dann im Knast landen….

Auch wenn der allgemeine Tenor das millionenfach wiederholt ist die Frage ob das wirklich so stimmt…

Ehrlich gesagt, glaube ich dass nicht. Zumindest in der Form, wie immer behauptet wird.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
28. September 2018 12:19

@niki Wenn ich z.B. in Hartz4 wäre und mit Sanktionen auf Null gebracht wäre, würde ich aus Selbsterhaltungstrieb wahrscheinlich auch Lebensmittel und Klamotten klauen! Nur würde ICH dann im Knast landen…. Auch wenn der allgemeine Tenor das millionenfach wiederholt ist die Frage ob das wirklich so stimmt… Ehrlich gesagt, glaube ich dass nicht. Zumindest in der Form, wie immer behauptet wird. Was soll daran nicht stimmen? Schon am Beispiel der milliardenschweren Bankenrettung bewahrheitet sich doch die Volksweisheit, dass man die kleinen hängt und die Großen laufen läßt. Kein einziger Verantwortlicher kam ins Gefängnis trotz des immensen Schadens für den Staat.… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Robbespiere
28. September 2018 13:50

Schon interessant wie schnell das ganze selbst von links-denkenden übernommen wurde, dass Migranten und ähnliche gegenüber Deutschen allgemeinen bevorteilt werden. Nach meiner Erfahrung nach ist das vollkommener Quatsch. Diese Ungleichbehandlung gibt es nur zwischen Arm und Reich… Dann gibt es halt noch diese mafiaähnlichen Clans mit Migrationshintergrund. Die sind gewollt… Man könnte recht einfach etwas gegen diese unternehmen. Aber dann würde es nicht viel leichter sein die Legende der Bevorteilung aufrecht zu erhalten. Ist denn das schon soweit aus den Köpfen verschwunden, das südländisch aussehende Mitmenschen deutlich häufiger beschuldigt werden etwas getan zu haben, obwohl komplett unschuldig? Oft genug bei… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
28. September 2018 14:51

@niki Schon interessant wie schnell das ganze selbst von links-denkenden übernommen wurde, dass Migranten und ähnliche gegenüber Deutschen allgemeinen bevorteilt werden. Allgemein bevorteilt simmt sicher nicht, aber im Besonderen wohl doch. Es ist nicht zu leugnen, dass bestimmte Formen der Kriminalität besonders von Personen mit migrantischem Hintergrund ausgeübt werden, sei es Menschenhandel zwecks Prostitution, Drogengeschäfte oder bestimmte Formen von Einbrüchen. Der Staat geht diese Probleme aber nicht entsprechend an, auch weil er an dieser Stelle spart. Intereesant ebenfalls, dass die Gewinne aus Kriminalität mittlerweile dem BIP zugerechnet werden, wo ja „Wachstum“ so wichtig ist. Nichtsdestotrotz sehe ich die Ursache, wie… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Robbespiere
28. September 2018 18:05

Die gesamte EU-Osterweiterung war von Anfang an nur ein geplanter Beutezug zum Nachteil der schwächsten Gruppen in Europa.

Natürlich, habe ich nie bestritten. Die Freizügigkeit, welch grandioser Begriff, für die Unfreiheit ganzer Bevölkerungsschichten, ist auch ein Grundproblem, welche den Sozialstaat auch hier sabotiert.

Verbrecher werden halt dorthin gelockt wo diese am schnellsten und einfachsten Geld (und Macht) generieren können. Da spielt die Herkunft dieser absolut keine Rolle…
Allerdings haben die hiesigen Schwersterbrecher erst für diese Freizügigkeit in der EU gesorgt.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
28. September 2018 19:17

Verbrecher werden halt dorthin gelockt wo diese am schnellsten und einfachsten Geld (und Macht) generieren können. Da spielt die Herkunft dieser absolut keine Rolle…

Das ist logisch, aber man sollte sich davor hüten, Alle über einen Kamm zu scheren.
Die Mehrheit derer, die durch die EU-Freizügigkeit hierher kamen, wollen ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen und in den meißten Fällen funktioniert das auch.
Dass das Nachteile für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen kann, ist nicht deren Verschulden.

!Allerdings haben die hiesigen Schwersterbrecher erst für diese Freizügigkeit in der EU gesorgt.“

Wie wahr!

niki
niki
Reply to  Robbespiere
28. September 2018 20:42

Die Mehrheit derer, die durch die EU-Freizügigkeit hierher kamen, wollen ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen und in den meißten Fällen funktioniert das auch. Absolut zuzustimmen. Nur was machen wir mit denjenigen die vor Frust weil sie von vorne bis hinten belogen und betrogen worden total auf die schiefe Bahn gekommen sind…? Für mich gibt es da keine einfachen Antworten. Und noch schwieriger ist das ganze bei den derzeitigen Machtverhältnissen und der Tendenz das rechte Opportunisten immer mehr glauben geschenkt wird. Aber was sage ich… Das wissen hier wirklich alle. Nun nur die Frage wie man die Freizügigkeit wieder in… Weiterlesen »

Dem Lack
Dem Lack
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 20:14

Kürzlich, Demonstrationszug, Trommeln gaben den Takt vor…
und die aufmarschierten Demonstranten – Die ‚MARKTKONFORM-LIBERALEN-ANTIs‘ -skandierten im Chor: ‚Nur Zielgruppen gehören dazu! Nur Zielgruppen gehören dazu!‘
😉

Europäische Inklusion
Europäische Inklusion
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 2:49

Die Weigerung der EU, innerhalb ihrer Mitgliedsstaaten eine Harmonie der Sozialsysteme, Steuer- und Arbeitsstandards herzustellen, ist eines der gravierendsten Grundübel, welches Wanderbewegungen und Kriminalität fördert.

Das ist richtig.
Das Problem ist die europäische Inklusion, nicht die Freizügigkeit innerhalb der EU-Staaten.
HaWe Sinn orakelt ja gern den Untergang herbei und geriert sich gern als Wundertüte der Nation.
Zum Bruch der EU fällt ihm immer wieder was ein aber hier hat er recht.

„EU muss den Wohlfahrtsmagneten abschalten“

http://www.hanswernersinn.de/de/DiePresse_04082016

Glaub ich
Glaub ich
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 22:51

Es ist nicht zu leugnen, dass bestimmte Formen der Kriminalität besonders von Personen mit migrantischem Hintergrund ausgeübt werden, sei es Menschenhandel zwecks Prostitution, Drogengeschäfte oder bestimmte Formen von Einbrüchen.

„Das Migrantische“ ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass in Deutschland ganz doll Geld, z.B. mit Immobilien gewaschen werden darf. Ganz legal und quasi unkontrolliert. Irgendwie muss Drogengeld und Schleusergeld legalisiert werden. Und hier hat sich ganz besonders unser Kofferträger Schäuble hervor getan. Seine genauen Einlassungen zum Thema finde ich bestimmt noch, kann aber jetzt schon versprechen, das sseine Äußerungen in Richtung „scheißegal, ist auch nur Geld“ gehen.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 10:19

Die Polizei ist damit natürlich – auch personell- überfordert und hält sich im Zweifelsfalle raus.

Die Polizei kann nicht das reparieren, was eine unsoziale Politik über Jahrzehnte verbockt hat! Die Polizei kann mit viel personellem Aufwand den Deckel zu halten, auf lange Sicht wird das höchstens die Probleme noch viel mehr verstärken. Wer es nicht glaubt, möge sich mal die Verhältnisse in „The land of the free and the home of the brave“ anschauen.

Beste Grüße

Pentimento
Pentimento
Reply to  Heldentasse
28. September 2018 14:11

@ Heldentasse

Du hast ja so recht. Irgendwann melden sich nur noch Psychpathen zum Polizeidienst, die richtig gerne zuschlagen. Toll wäre, wenn die mal ihre Knüppel und Schilde wegwerfen und sich auf die Seite der Demonstrante schlagen würden. Besonders im Hambacher Forst, aber nicht nur dort, würde ich mir das wünschen. „Schließ euch uns an!“ Vielleicht ist die Zeit bald gekommen. Wie damals in der DDR.

ronaldo
ronaldo
Reply to  Pentimento
29. September 2018 11:36

Penti und Helden, da haben sich 2 überversorgte und mehrheitsfeindliche Spießer gefunden!

Pentimento
Pentimento
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 14:03

@ Christine Schön auf den Punkt gebracht, danke. Mir ist aufgefallen, daß Deutsche, die sich wirklich mit den Geschehnissen der Nazizeit auseinandergesetzt und Verantwortung übernommen haben, weniger Probleme haben, diese Dinge beim Namen zu nennen, als diejenigen, die das gern verdrängen, oder mit so Sätzen kommen wie, die Engländer hätten ja eigentlich die Konzentrationslager erfunden, damals, in Südafrika… Mit Verantwortung meine ich auch die Jüngeren, denn es geht um den Nazi in jedem von uns. Wenn man seine dunkle Seite integriert und die Verantwortung dafür übernommen hat, kann man hier offen und ohne Angst argumentieren. Gerade diejenigen, die sich immer… Weiterlesen »

Um mal zu Generalisieren
Um mal zu Generalisieren
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 20:09

Eine der Regeln besagt: ‚Alle Sind Gleich'
Obskurer weise helfen jedoch auch die ‚allergütesten‘ Organisationstalente, die vielversprechendsten Umstände, großartige Produktivität, erfolgreiche Kreativität oder auch das aller meiste Geld zu drucken nicht, wenn die Chefin eine Idiotin bleibt.

Die Lösung liegt in Russland
Die Lösung liegt in Russland
Reply to  Um mal zu Generalisieren
28. September 2018 20:36

Das stellt niemand in Abrede. Das Thema ist aber zu komplex um es auf Sprüche und Lager reduzieren zu können.

Im Übrigen betreibt die Chefin ein Gruselkabinett. Die Lösung liegt in Russland.

Rudi
Rudi
28. September 2018 9:29

In Berlin leben etwa 20 arabische Großfamilien mit rund 9.000 Angehörigen. 60 Prozent aller Straftaten im Bereich Drogenhandel gingen im Jahr 2014 auf das Konto dieser Clans, so eine Statistik. Die Polizei und die Gerichte haben kaum eine Chance durchzugreifen, trotz Dealen, Rauben, Erpressen und Töten. Dies alles kann man in einem Recherchefilm von Spiegel-TV ansehen. Die Clan-Mitglieder kassieren ihre Hartz-Unterstützung, obwohl sie die dicksten Autos fahren. Stets seien die Schlitten nur vom Onkel geliehen. Ihre internen Konflikte lösen sie vor eigenen Richtern. Das Rechtssystem der Bundesrepublik findet nur Beachtung, wenn es ihnen zum Vorteil gereicht. – Interessant und erschreckend… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Rudi
28. September 2018 10:25

Hallo jemand Zuhause? Das Problem eines immer mehr gespaltenen 80 Mio. Volkes sind bestimmt nicht die Clans, oder andere relativ kleine „normale“ Verbrecherorganisationen die es schon immer gab und auch m.E. immer geben wird.

Die wirklichen Probleme liegen ganz woanders!

Beste Grüße

aquadraht
aquadraht
Reply to  Heldentasse
28. September 2018 10:47

So ist es. Falsch ist, auf die AfD- und Naziinvasoren im Blog zu antworten. Besser wäre, Tom und Roberto würden die IPs loggen und wo möglich bannen, den Nick sowieso. Ok, vielleicht tue ich Rudi unrecht, aber der Spiegel-TV-Mist geht völlig am Problem vorbei. Klar gibt es OK, und geschlossene ethnische Gruppen sind leicht ein Problem. Wie viele Polizisten verstehen Arabisch? Das gibt Kriminellen aus dieser Gruppe Vorteile, auch bei Unterwanderung durch verdeckte Ermittler. Man sollte sehen, dass trotzdem schon einige Leute aus der Gruppe namhaft gemacht und verurteilt wurden. Es ist da auch Quatsch, so zu tun, als wenn… Weiterlesen »

Rudi
Rudi
Reply to  aquadraht
28. September 2018 15:02

@ a2 „…der Spiegel-TV-Mist geht völlig am Problem vorbei.“ Das klingt überheblich. Ich habe mir den Film angesehen. Die Faktenlage ist erdrückend. Diese abwertende ins Arrogante gehende Haltung gegenüber Problemen, die zum „Mist“ verkommen, weil sie eventuell nicht ins eigene Weltbild der nach allen Seiten offenen Gesellschaft passen und somit ausgeblendet werden, könnte genau der Grund sein, weshalb sich Leute nicht ernst genommen sehen und der AfD mit ihren ziemlich einfachen Erklärungsmustern mehr zutrauen. Es lässt sich leicht sagen, die Clan-Geschichten und die Bildung der Sub-Gesellschaften gingen am Problem vorbei. Politik lässt sich mit diesen gönnerhaften Worten nicht machen. Es… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Rudi
28. September 2018 15:47

@Rudi Auch wenn ich diese Spiegel TV Reportage nicht gesehen habe ( was ich bei diesem extrem tendentiösen Medium grundsätzlich nicht mache ), so hast du in soweit recht, dass derartige Mißstände mit allen rechtlichen Mitteln angegangen werden müssen, bis hin zum Verlust des Aufenthaltsstatus. Trotzdem handelt es sich hierbei um ein Symptom und nicht um die Ursache. Das kommt mir in der ganzen Diskussion zu kurz und entlastet die tatsächlich Verantwortlichen, die weiter munter im Trüben fischen dürfen. Die Profiteure all dieses Treibens, die Waffenlieferanten, Freihandelsbefürworter, Lohndrücker, Steuervermeider oder Wohnungsgesellschaften bleiben so sicher im Schatten verborgen. Darin liegt die… Weiterlesen »

Rudi
Rudi
Reply to  Robbespiere
28. September 2018 17:58

@ Robbespiere „Die sind nicht verantwortlich für die soziale Schieflage, sondern die Vertreter eines Erz-Kapitalismus, dessen Machtzuwachs auf globaler Ungleichheit beruht.“ Es muss doch endlich um konkrete Politik gehen! Wenn die rechtsnationale ‚Junge Freiheit‘ titeln kann: „In Duisburgs Grundschulen werden Deutsche zur Minderheit“ und sie sich auf öffentliche Zahlen berufen kann, dann nützt eine fundamentale Kapitalismuskritik nichts. Mit diesen Tatbeständen lässt sich prima nationale Politik betreiben. Bei einem Drittel der NRW-Grundschulen seien „die deutschsprachigen Kinder mittlerweile in der Minderheit“ verkündet der bildungspolitische Sprecher der AfD im Landtag. Das schürt Emotionen, gerade wenn er verschweigt, dass bei diesem Drittel manche besser… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Rudi
28. September 2018 18:59

@Rudi Wenn die rechtsnationale ‘Junge Freiheit’ titeln kann: “In Duisburgs Grundschulen werden Deutsche zur Minderheit” und sie sich auf öffentliche Zahlen berufen kann, dann nützt eine fundamentale Kapitalismuskritik nichts. Wo soll da das Problem sein? Mein Filius ist eine deutsch-kroatische Mischung und in seiner Schulklasse gibts maximal 4 rein deutschstämmige Kinder. Alle Kinder sind bestens integriert und die Eltern durchweg leibenswerte Leute, teils mit muslimischem Hintergrund. Ich persönlich empfinde die Einflüsse von Außen als Bereicherung und nicht als Bedrohung. Wenn ich das Heimatland meiner Frau besuche, werde ich immer als Gleicher unter Gleichen behandelt, nie mit Ablehnung . Natürlich gibt… Weiterlesen »

Rudi
Rudi
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 9:08

@Robbespiere Vielleicht habe ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt. Sicher, das Wirtschaftssystem ist die Ursache der Probleme. Aber wenn es solche gibt, sollte man sich nicht auf deren Beschreibung und Analyse zurückziehen. Das werfe ich einigen Kapitalismuskritikern vor. Damit kann man keine erfolgreiche Politik machen und Wahlen gewinnen. Es müssen konkrete Lösungsvorschläge her. Man muss versuchen, die WählerInnen mitzunehmen, zu begeistern. Jede Politik, insbesondere die der Mitte, ist populistisch. Die Reden sind daraufhin zugeschnitten, die Wahlkampagnen werden von Agenturen gesteuert. Wer darauf nur mit theoretischer Kapitalismusanalyse reagiert, findet nie deine dicke Kartoffel. Deshalb halte ich Debattenbeiträge, die hier zum Schlechten… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Rudi
29. September 2018 11:10

@Rudi Deshalb halte ich Debattenbeiträge, die hier zum Schlechten gegeben werde, nicht für zielführend, wenn sie nur aus einem Satz mit dem Tenor bestehen: das kapitalistische System ist Schuld. Da gebe ich dir recht. Es ist wichtig, die Methoden offenzulegen, mit denen das System seine Ziele zu erreichen sucht und welche Wirkung sie auch bei uns enfalten. Leute wie Heiner Flassbeck machen das z.B., in dem sie die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge erklären, haben aber das Problem, dass ihre Sichtweise nicht in den Medien zur Diskussion stellen können, weil diese stur den Kurs der Politik vertreten und jede Kritik unterdrücken. Auch Rainer… Weiterlesen »

Queen Mum
Queen Mum
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 13:17

Das interessiert alles nicht ! Geh mal unter Leute, unter fremde Leute in belanglose Situationen. Man geht beispielsweise Kartoffeln auf dem Wochenmarkt holen und landet am Rande in einem Smalltalk mit fremden Leuten. Was passiert da innerhalb der ersten Sätze ? Fremde Leute platzen mit dem Migrationsscheiß in die Runde um deine Gesinnung zu checken. Das Thema ist ein Selbstläufer wie das Geschwafel übers Wetter. Das ist der Elefant der in der Küche steht. Die AfD macht NICHTS und gewinnt. Wenn sie was macht, macht sie Scheiße. Die profitieren NUR von den Fehltritten anderer. Geh mal raus ! Rausgehen ist… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Queen Mum
29. September 2018 13:47

@Queen Mum Geh mal raus ! Rausgehen ist wie Fenster aufmachen, nur krasser ! Guck mal wem du Theoriegebilde andrehen kannst. Stimmt ja was du sagst….aaber…. Da erzählst du mir nichts Neues. Ich mache mich regelmäßig draußen mit meinen Ansichten unbeliebt, weil man halt lieber einfache Antworten hören will. Was die Linken da seit Jahrzehnten unter Ausschluss der Öffentlichkeit und potentieller Wähler betreiben, geht ab jetzt in die Hose. Das muss klar sein ! Wenn du mit Linken SPD und Grüne meinst, die in Regierungsverantwortung die Grundlage für Existenzängste geschaffen und dauerhaft zementiert haben, hast du recht. Die „LINKE“ war… Weiterlesen »

wayne...
wayne...
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 20:28

Ich also raus, mal unter Leute, Mittags, erwisch ich mich dabei wie ich mich mit einem Preussen, Mittsechziger am Händel-Stand unterhalte, der 70-80 Wochenstunden maloocht und der erzählt, das Ihm sein Finanzberater grade ausrechnet, ob Rente sich für ihn denn rechne…. (Augenrollen)

Glaub ich
Glaub ich
Reply to  wayne...
29. September 2018 22:43

Es gibt da Branchen wo das keine Schauermärchen sind, z.B. als Sub mit „eigenem“ LKW usw.
Da musste von den paar Kröten noch die Kiste und die Betriebskosten abstottern usw.

Linksman
Linksman
Reply to  Rudi
28. September 2018 21:25

Wer beklagt, dass deutsche Kinder in die Minderheit geraten, der macht eben selber nicht genug Kinder. Selber schuld also.
Lieber sinnenfrohe Clans als verbitterte Kartoffelgesichter, die ihre Nudel nicht hochkriegen.

Linksman
Linksman
Reply to  Rudi
28. September 2018 14:47

Die weitaus gefährlicheren Clans sind die Mohns, Quandts und Springers.

Schweigsam
Schweigsam
Reply to  Linksman
28. September 2018 17:13

Und das macht dann solche Clans unschuldig (oder wie)..nee manche linke sind ganz einfach tagträumer…vor den Mohns usw. brauche ich mich aber nicht auf der Straße zu fürchten…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schweigsam
28. September 2018 19:10

@Schweigsam

Und das macht dann solche Clans unschuldig (oder wie)

Natürlich nicht, aber wo der Bauer sein Feld ordentlich bestellt, haben Disteln keine Chance.

Schweigsam
Schweigsam
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 2:23

Na, mein bester das sehe ich auch so;-)
Aber das kann ich bei den vorgegangenen Beitrag nicht sehn…mit solchen Aussagen wird einfach nur relativiert…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schweigsam
29. September 2018 4:50

@Schweigsam Aber das kann ich bei den vorgegangenen Beitrag nicht sehn…mit solchen Aussagen wird einfach nur relativiert… Nicht unbedingt. Erinnere dich einmal, wer ständig über angeblichen Fachkräftemangel klagt und Zuzug fordert, weil sie keine älteren, teureren Fachkräfte einstellen wollen. Das ist exakt der genannte Personenkreis bzw. deren Unternehmen und Interessenverbände. Es ist die Politik ( der Bauer ), die diesem Ansinnen nachkommt und sich mitunter auch Kriminalität ( Disteln ) aufs Feld holt. Was hat die Wirtschaft gejubelt, als Merkel die Grenzen öffnete und wer würde bei dieser eiskalten Erfüllungsgehilfin der Wirtschaft glauben, dass dies aus Menschlichkeit geschah? Die Fokusierung… Weiterlesen »

Schweigsam
Schweigsam
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 9:15

Mal langsam, was willst du den Menschen sagen, die in Problemzonen leben, wenn sie sich von den Neuankömmlingen bzw. von denen, die keinen Bock darauf haben „mitzumachen“ u.a. bedroht fühlen? Ja doch, sie sollen die Linke wählen, wo ein nicht unbeachtlicher Teil für offene Grenzen plädiert? Was machen wir mit denjenigen, die kriminiell schon stark aufgefallen sind und sich hier im Lande aufhalten?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schweigsam
29. September 2018 11:36

@Schweigsam Mal langsam, was willst du den Menschen sagen, die in Problemzonen leben, wenn sie sich von den Neuankömmlingen bzw. von denen, die keinen Bock darauf haben “mitzumachen” u.a. bedroht fühlen? Nun , was Migranten betrifft, die hier kriminell werden, habe ich mich schon an anderer Stelle geäußert. Die haben m.M.n. ihr Aufenthaltsrecht verwirkt, da bin ich ganz bei S. Wagenknecht. Was das dumpfe Gefühl der „Überfremdung“ anbelangt, mit dem die AFD so gerne auf Wählerfang geht, muss man sich mit den Betroffenen dahingehend auseinandersetzen, dass diese Flüchtling/ Migranten Opfer einer von unserer Regierung mitgetragenen Politik sind und es auch… Weiterlesen »

Schweigsam
Schweigsam
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 16:52

Ok, bis dahin lasse ich es erstmal so stehen:-) Versteh mich nicht falsch, ich bin kein AFD Wähler bzw. Sympathisant, aber einige Fragen müssen einfach beantwortet werden und man darf es eben nicht zum Tabu Thema erklären, wie es einige „linke“ tun, denn das macht u.a. die Faschisten stark. Denn wer sich für den Humanismus stark machen will, muss erstmal die Rahmenbedingungen schaffen. Und da finde ich ist Frau Wagenknecht auf dem richtigen Weg…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schweigsam
29. September 2018 17:53

@Schweigsam aber einige Fragen müssen einfach beantwortet werden und man darf es eben nicht zum Tabu Thema erklären, wie es einige “linke” tun, denn das macht u.a. die Faschisten stark. Denn wer sich für den Humanismus stark machen will, muss erstmal die Rahmenbedingungen schaffen. Und da finde ich ist Frau Wagenknecht auf dem richtigen Weg… Das sehe ich genau so. Die Rahmenbedingungen, das ist das soziale Netz und die Arbeitsbedingungen, welche die Politik mutwillig abgebaut und damit viele Bürger unnötig massiven Zukunftsängsten ausgesetzt hat, welche nun ggü. einer noch schwächeren Gruppe kanalisiert werden. Der wahre Feind in unserer Gesellschaft spricht… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Robbespiere
29. September 2018 20:43

Merkel mit ihrer grenzöffnung

Wenn die Lüge der rechten Schreihälse durch millionenfacher Wiederholung zur „Wahrheit(TM)“ wurde und nun selbst von noch so vernünftigen Menschen entsprechend wahrgenommen wird.
Merkel hat die Grenzen nicht aufgemacht! Letzteres geschah bereits 1995 und war Inhalt des Schengenabkommens…
Sie hat lediglich die Grenzen nicht geschlossen. Ob dieses ein Fehler war, ist eine andere Geschichte…
Zumindest in der Form was in den letzten Jahren abgelaufen war, gab es massive Fehleinschätzungen und erhebliche Kardinalfehler…

Grenzen geöffnet
Grenzen geöffnet
Reply to  niki
29. September 2018 22:36

Merkel hat die „Grenzen geöffnet“ weil geltende EU-Recht besagt, dass jeder Asylbewerber in dem EU-Land registriert, versorgt und untergebracht werden muss, in dem er zum ersten Mal europäischen Boden betritt. Im Falle der 100 000 Asylsuchenden damals vor der ungarischen Grenze ist niemand über Deutschland vom Himmel gefallen um hier erstmalig den Boden betreten zu können. Sie hat zwar offene Grenzen nicht öffnen können, aber faktisch sinnfrei gegen EU-Recht verstoßen. Seither nimmt die auch niemand mehr in Brüssel für voll. Aus 100 000 im September wurden 1 Mio. im Dezember 2015. Es wurden nur stichprobenhaft registriert und kontrolliert. Wer da… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Grenzen geöffnet
29. September 2018 23:02

Merkel hat die “Grenzen geöffnet”

Sie hat zwar offene Grenzen nicht öffnen können

Interessant… Was denn nun?

Das die Regierung 2015 bei weitem nicht gerade optimal gehandelt hatte, geschenkt…
Aber bitte bleiben wir doch bei den Tatsachen!!!

Grenzen geöffnet
Grenzen geöffnet
Reply to  niki
29. September 2018 23:09

Einmal mit Gänsefüßchen, einmal ohne …..

Grenzen geöffnet
Grenzen geöffnet
Reply to  Grenzen geöffnet
29. September 2018 23:15

Wie man Erstaufnahmeländer entschädigt ist eine andere Baustelle und nicht unwichtig.
Griechenland an der europäischen Peripherie kann nicht leisten, was Deutschland im Zentrum Europas könnte.
Aber wenn man auf Einhaltung der Regeln wie Deutschland dringt ( Austerität bis zur Selbstaufgabe ), muss man sich auch an die Regeln halten. Das war Quatsch was sie gemacht hat weil nicht nur Deutschland betroffen ist.

niki
niki
Reply to  Grenzen geöffnet
29. September 2018 23:29

Vollkommen egal ob Gänsefüße oder nicht… Fakt ist, dass die Grenzen seit 1995 offen waren… Das die Regierung aus welchen Grund auch immer keinerlei Kontrollen wieder einführte, und sich nicht an geltende Verträge hielt, ist eine vollkommen andere Geschichte… Man kann durchaus sagen, dass wie die Regierung „Merkel“ mit dieser Krise durchaus massiv kritikwürdig ist, nur sollten wir vorsichtig agieren und nicht auf den Zug der rechten Demagogen und Opportunisten aufspringen, sondern dass ganze von der linken Seite aus kritisieren und angehen. Offene Grenzen für jedermann kann beim besten Willen (zumindest in absehbarer Zukunft) nur massivst schiefgehen und erheblichste soziale… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
30. September 2018 1:06

@niki Fakt ist, dass die Grenzen seit 1995 offen waren… Ja, aber doch nur die Binnengrenzen. Schon das war ein falsches Spiel, weil man die Verantwortung für die Einwanderung den weniger wohlhabenden EU-Aussenstaaten aufdrückte. Das die Regierung aus welchen Grund auch immer keinerlei Kontrollen wieder einführte, und sich nicht an geltende Verträge hielt, ist eine vollkommen andere Geschichte… Da bin ich mir nicht so sicher. Erst die Mittel für die vom UNHCR massiv zu kürzen und dann an die Adresse der Flüchtlinge gerichtet zu sagen „kommt alle her“ und die EU-Partner zu übergehen, hat schon Methode. Dass eine Regierungschefin, die… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Robbespiere
30. September 2018 8:40

@Robbespiere: In die Richtung kann man durchaus spekulieren, da man eigentlich immer davon ausgehen sollte, dass die Regierung nicht dumm ist, sondern irgendeinen Zweck verfolgt. Ich hatte lediglich gesagt, dass die Regierung keinerlei Kontrollen an der (Binnen-)Grenze eingeführt hatte, allerdings habe ich keine Gründe genannt, weil es halt Spekulation ist und man sehr schnell aufs argumentatives Glatteis geraten kann. Aber durchaus möglich, dass es gewollt war den Trend nach links (verursacht möglicherweise u.a. durch die Finanzkrise 2008) zu brechen und einen konservativen Backlash durchzuführen. Was ja leider auch gelungen ist. Gründe warum die linken Parteien sich auch in die Falle… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
30. September 2018 13:49

@niki In die Richtung kann man durchaus spekulieren, da man eigentlich immer davon ausgehen sollte, dass die Regierung nicht dumm ist, sondern irgendeinen Zweck verfolgt. Natürlich ist das Spekulation, da die Wahrheit garantiert nie ans Tageslicht kommen wird, aber bei der Kontinuität neoliberaler Politik durchaus denkbar. Einen Zweck hat es auf jeden Fall erfüllt: Merkel sitzt weiterhin im Sattel und wurde nicht vom Wähler massiv durch Entmachtung abgestraft. Dazu passt auch, wie du schreibst, dass die LINKE jetzt die „Kacke am Schuh“ hat, ohne 2015 in Regierungsverantwortung gestanden zu haben, da Merkel wie so oft die Fahne in den Wind… Weiterlesen »

Abwrack
Abwrack
Reply to  Robbespiere
30. September 2018 15:21

Wenn von Irgendwem über die “Sozialdemokratisierung” der Union schwadroniert wird, stellen sich mir die Nackenhaare. Doch, die Union wurde sozialdemokratisiert und die Sozialdemokraten christdemokratisiert. Man muss sich angucken zu welchem Zeitpunkt die deutsche Sozialdemokratie zum Vor-, und Spiegelbild für eine Sozialdemokratisierung der Union gereichen soll. Was die alte Tante SPD zutiefst verbittert hätte, ist heute möglich. Außerdem ist „Abwrackprämie“ kein Keynes. Keynes hätte es als Schwachsinn bezeichnet, vollkommen intakte Gebrauchsgüter zu verschrotten, nur um neues Zeug zugunsten einer speziellen Industrie, hier die Autoindustrie, verhökern zu helfen. Um die Ecke gedacht war Keynes auch Öko obwohl es ihm eher um die… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Abwrack
30. September 2018 16:03

@Abwrack

Außerdem ist “Abwrackprämie” kein Keynes. Keynes hätte es als Schwachsinn
bezeichnet, vollkommen intakte Gebrauchsgüter zu verschrotten, nur um neues Zeug zugunsten
einer speziellen Industrie, hier die Autoindustrie, verhökern zu helfen.
Die Abwrackprämie war Schwachsinn !

Selbstverständlich war die Förderung eines einzelnen Industriezweiges Schwachsinn. Da gäbe es im Bereich Infrastruktur oder Bildung wesentlich sinnvollere Betätigungsfelder mit weit höherer Wirkung auf die Volkswirtschaft.

Wie auch immer, diese politischen Entscheidungen waren nachfrage-orientiert und damit keynesianisch.

Man kann durch fachliche „Haarspalterei“ jede sinnvolle Diskussion abwürgen, sofern man das zum Ziel hat.
Ich bin daran jedenfalls nicht interessiert.

Abwrack
Abwrack
Reply to  Robbespiere
30. September 2018 16:13

Du hast kein Interesse weil du keine Ahnung hast !

Wie auch immer, diese politischen Entscheidungen waren nachfrage-orientiert und damit keynesianisch.

Kein Wunder das man den Sozis nachsagt, mit Geld nicht umgehen zu können.
Wenn man Keynes so interpretiert, muss man sich über sinnfreie Schuldenberge
nicht wundern.

Ich kann dir mit nem Hammer auf den dicken Zeh hauen, dann ist der
Gang zum Arzt auch „nachfrageorientiert“.

Gast2
Gast2
Reply to  niki
3. Oktober 2018 21:23

Brüssel/Belgien: Der EU-Gipfel zur europäischen Verfassung ist gescheitert. Es kam zu keiner Einigung über die zukünftige Stimmenverteilung. Die großen Länder (Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Italien) präferieren eine Verteilung nach Bevölkerung.

aquadraht
aquadraht
Reply to  Schweigsam
29. September 2018 20:03

Da hätte ich mal die Frage: Warst Du schonmal in Berlin? Welcher Clan hat Dich bedroht? Eine meiner Töchter lebt, inzwischen mit Mann und Kind, im schrecklichen Kreuzberg und auch vorher schon in Neukölln. Ich habe da auch Bekannte und sorry ja, ich fühle mich von Springer und Mohn mehr bedroht als von irgendeinem Bettler, dem ich je nach Stimmung eher nichts gebe oder einem Dealer – die sind eher diskret und warten, dass ihre Kunden Avancen machen. Wenn man die Provinzler, vor allem die AfDler und Pegidioten hört, meint man, wir müssten hier im Zickzack zur Wasserstelle robben, im… Weiterlesen »

ronaldo
ronaldo
Reply to  aquadraht
30. September 2018 11:16

aqu entscheidest Du Trunsel darüber, wer hier schreibt?

Rudi
Rudi
Reply to  Linksman
28. September 2018 18:07

@ Linksman

„Die weitaus gefährlicheren Clans sind die Mohns, Quandts und Springers.“

Sag das mal einem Rechtsanwalt, der ein Opfer der arabischen Clans verteidigen soll. Denn es gibt immer mehr dieses Berufsstandes, die aus Angst vor Repressalien ein solches Mandat ablehnen. Das ist doch an dem Problem arrogant vorbeiargumentiert, wenn nur auf die Großkapitalisten verwiesen wird. Die Linke marginalisiert sich selbst.

Heldentasse
Heldentasse
28. September 2018 10:10

Mich dünkt, dass das Thema „Migration“ sehr geeignet ist relativ einfache Zusammenhänge zu Fragmentieren und dadurch die Ursachen, m.E. sogar bewusst, zu verstecken. Gerade Linke sollten Begreifen, dass Krieg, Ausbeutung (von allem) und mittlerweile auch Umweltzerstörung zu untragbaren Lebensbedingungen, und damit automatisch zu Fluchtbewegungen von großen Teilen der Bevölkerung kommt. Das ist quasi ein Naturgesetz, und ja auch die edlen Bio- Toitschen haben sich in ihrer Geschichte die Freiheit herausgenommen einfach mal ihr Glück woanders zu versuchen, siehe hier. Ergo: Das große Thema der Linken sollte sein Umverteilung auf allen Ebenen, dann gibt es auch weniger Probleme für die meisten… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Roberto De Lapuente
28. September 2018 12:14

Kleine Fragen: Warum muss man das Pferd unbedingt so aufziehen, wie es Ansatzweise die Rechten auch machen? Warum trennt man vernünftige Sozialpolitik nicht vom Strafrecht/ Strafverfolgung und der Migration von Ausländern? Wenn es genug bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen, bei einem vernünftigen Mindestlohn sowie einem vernünftigen Sozialhilfesatz gäbe, plus noch ein paar anderen Wohltaten für die Habenichtse, müssten wir m.E. nicht die Polizei aufrüsten. Wenn man die aktuellen sozialen Probleme aufzeigt und fast im selben Atemzug die Polizei ins Spiel bringt, ist es bestenfalls eine wohl gemeinte aber schlecht platzierte Nebelkerze, die m.E. den rechten Rattenfängern in die Karten spielt.… Weiterlesen »

???
???
Reply to  Heldentasse
28. September 2018 20:41

Irgendwie les ich nur den Ruf nach, MEHR! MEHR! MEHR!

ronaldo
ronaldo
Reply to  Heldentasse
28. September 2018 11:05

Heldentasse ist ein Beamter, so ist er nicht betroffen!

Blitzmethode
Blitzmethode
28. September 2018 10:36

Ausländerkieze und Rumänenhäuser mit einer Hundertschaft blitzräumen und anschließend kontrolliert
sprengen, oder sprengen ohne Räumung. Die Eigentümer solcher Häuser teeren, federn und wie im
Mittelalter vom Hof jagen.

aquadraht
aquadraht
Reply to  Blitzmethode
28. September 2018 10:45

Kann mal bitte jemand den Kommentarbereich entnazifizieren?

a^2

Albert Schröder
Albert Schröder
Reply to  Blitzmethode
28. September 2018 11:32

Die Eigentümer solcher Häuser teeren, federn und wie im Mittelalter vom Hof jagen. Ja, genau ! Da kommt von nirgendwo ein vernunftbegabter Ansatz zur Migrationspolitik a` la Brandt oder Schmidt. Die Linken kann man alle vergessen. Die Wagenknecht kapiert auch nicht, daß die europäischen Sammelbewegungen alle Antiestablishmentbewegungen sind. Da eröffnet die Wagenknecht doch glatt ihren Sturm im Wasserglas mit einer Bundespressekonferenz anstatt mit flächendeckenden Kampagnen. Da ist ihr Start-Up doch schon im Ansatz pleite, zumal #Aufstehen hinter den Kulissen von sämtlichen, schärferen Migrationslösungen abgerückt ist und jetzt zwischen Die Linke und der Sammlungsbewegung kein Blatt Papier mehr passt. Ich habe… Weiterlesen »

Heidemarie
Heidemarie
Reply to  Albert Schröder
28. September 2018 14:23

Ja, wo liegt das Problem der Linken ?

Die Rechten sagen: „Das Boot ist voll !“

Die Linken könnten sagen: “ Das Boot wird falsch beladen und droht mit ALLEN zu kentern !“

Warum bekommen dieses linken Idioten keine differenzierte Sicht auf die Problemstellung hin ?

Warum sind die für alles zu dämlich ?

Heidemarie
Heidemarie
Reply to  Heidemarie
28. September 2018 14:27

Ökologie können die linken Trottel auch nicht !

Die SPD nennt sich aktuell mit 16% noch Volkspartei. Was sind die Grünen derzeit mit 15%

und die AfD mit 18 % ?

Die Linke lässt sich komplett abgehängen und zieht aus nichts Gewinn. Wie doof die sind !

Mordred
Mordred
28. September 2018 11:08

Richtiger und wichtiger Artikel! Man erinnere sich an die Artikel der NDS oder des SF vor Jahren, als es noch primär um Verteilung, Steuern etc. im Neoliberalismus ging. Das fällt der Politik spätestens jetzt auf die Füße. Man kann ja seit Jahren auch die Zukunft davon in den USA oder Südamerika studieren. Gated communities, privatisierte Gefängnisse… Oder Merkel die Heilige, weil sie die Grenzen geöffnet hat. Ja schöne Idee, wenn seit spätestens Schröder massiver Sozialabbau stattfindet, Reallöhne hoher Bevölkerungsanteile sinken, die Infrastruktur vergammelt, Reiche entlastet werden, Öffentlicher Dienst abgebaut wird usw. usf. Aber das alles haben imho mindetens 50% der… Weiterlesen »

Pentimento
Pentimento
Reply to  Mordred
28. September 2018 14:18

Merkel wurde während ihrer Hüftoperation ein Chip eingepflanzt – von der CIA. Immer, wenn sie im Sinne Deutschlands handeln möchte, bekommt sie einen Stromschlag, so daß sie ganz schnell und brav wieder im Sinne der Amis handelt.

(Sarkasmus Ende).

Du glaubst doch nicht im Ernst, daß es ihr gutes Herz war, was ihr riet, die Grenzen zu öffnen?!

aquadraht
aquadraht
28. September 2018 11:11

Es gehört zu den verdrängten Banalitäten: „Die beste Kriminalpolitik liegt in einer guten Sozialpolitik“ (Liszt). Das Problem ist nicht zu grosse Liberalität, und die Rechtsstaatlichkeit aufzugeben ist auch kein Weg. Richtig ist allerdings, dass Stellenstop und Kahlschläge bei der Polizei zu Problemen geführt haben. Wo es anständige und durchgesetzte Mindestlöhne gibt und Unternehmen bei Schwarzarbeit und Sozialbetrug kontrolliert werden, ist das Race to the bottom erst einmal gestoppt. Aber die beschriebenen Missstände sind damit natürlich nicht weg. Da heisst es dicke Bretter bohren. Und bis zu anständigen Mindestlöhnen und einem Ende des Agendaterrors ist es ein weiter Weg. Tatsächlich helfen… Weiterlesen »

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  aquadraht
28. September 2018 11:28

Ja, ich bin da einer Meinung mit Dir! Soziale Ungleichheit , vor allem in diesem perversen Ausmasse, das wir heute haben führt zu Kriminalität oder zumindest aggressivem Verhalten. Nur frage ich mich – und ich bin kein rechter Troll hier im Forum- wie hoch bei manchen jungen Männern wohl der Mindestlohn sein mag, wenn sie nachts mit dicken Tuningschlitten Wiesbaden verunsichern und Rennen fahren! Ich hätte allen Grund, fremdenfeindlich zu sein, da ich oft auf Spätschicht in der Innenstadt auf meinen Bus wartend- von jungen Männern als Schlampe oder noch schlimmer bezeichnet wurde. und das in meiner Busfahreruniform… Privat, in… Weiterlesen »

ronaldo
ronaldo
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 11:31

chrissie, Du unterschiedest Dich halt vom überversorgten und unpolitschen Plauderheini Heldentasse! Solche Figuren schaden der Linken!

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  ronaldo
28. September 2018 12:13

Ich kenne nur eine überversorgte Berufsgruppe und das sind unsere PolitikerInnen! Die kassieren das grosse Geld für ganz schlechtes Kabarett!

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 12:24

Die Funktionseliten verdienen aber gemessen an denen, die hier vermutlich den Ton angeben, auch nur Taschengeld.

Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn man Politiker*innen sehr(!) hohe Erfolgsprämien auszahlen würde, über deren Höhe z.B. der Wahlkreis bestimmte, bei gleichzeitigem Verbot aller Nebentätigkeiten.

Nämlich so wie es jetzt läuft kassieren die Millionen von Lobbyisten, richten aber dafür Schäden in Milliarden Höhe an. Kuruption und Vetternwirtschaft ist zur Zeit m.E. kein Mangel sondern ein Feature des politischen Systems.

Beste Grüße

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Heldentasse
28. September 2018 15:13

@Heldentasse Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn man Politiker*innen sehr(!) hohe Erfolgsprämien auszahlen würde, über deren Höhe z.B. der Wahlkreis bestimmte, bei gleichzeitigem Verbot aller Nebentätigkeiten. Grundsätzlich bin mit deiner Idee ja einverstanden, aber bislang konnte mir Niemand erklären, wie hoch ein Politikergehalt denn sein müsse, um Korruption auszuschließen. Wo die Wirtschaft durch Beeinflussung der Politik Milliardengewinne realisiert, sind Parteispenden und lukrative Anschlussverwertungen einfach nur „Peanuts“. Der einzig sichere Weg gg. Korruption ist die direkte Beteiligung am politischen Prozess, einfach weil Bestechung von Millionen Bürgern unwirtschaftlich wird. Ein Verbot von Nebentätigkeiten wird spätestens an dem Punkt schwierig, wo die öffentliche… Weiterlesen »

Pentimento
Pentimento
Reply to  ronaldo
29. September 2018 6:35

Ronaldo, Du nervst.

Brian DuBois-Guilbert
Brian DuBois-Guilbert
Reply to  Pentimento
1. Oktober 2018 16:30

„ronaldo“ ist in Wahrheit der schon lange hier herumstinkende „anton“ mit seinem rechten Gesabber…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian DuBois-Guilbert
1. Oktober 2018 17:09

@Brian DuBois-Guilbert

Könnte passen………aber Ronaldo?
Hat wohl einen Schädel wie ein Fußball. Rund, kahl und drin nur Luft. 🙂

aquadraht
aquadraht
Reply to  Robbespiere
1. Oktober 2018 17:53

Wie ich schon bei einem anderen Troll schrieb: Schluss mit den Gastkommentaren oder mindestens alle auf Moderation. Dann wäre mit den Antons, Ronaldos, Gabis, Heidis und wie sie noch heissen Schluss.

ronaldo
ronaldo
Reply to  aquadraht
3. Oktober 2018 12:13

Brian und aqua: Mund zu, es zieht!

Frage
Frage
Reply to  Robbespiere
1. Oktober 2018 22:03

Muss lachen …

Linksman
Linksman
Reply to  ronaldo
30. September 2018 1:30

Lieber „unpolitische Plauderheinis“ wie Heldentasse als Plautzen-Politessen wie Deinereiner.

ronaldo
ronaldo
Reply to  Linksman
30. September 2018 11:21

Heute keine Demo ?

aquadraht
aquadraht
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 12:55

Christine: Was die jungen Männer mit den teuren Wagen angeht:: Das sind Rotlicht- und Drogenszeneleute oder Anhang davon. Da hat es tatsächlich ethnische Änderungen gegeben. Ich habe ganz früher, im Studium und vor Ende der Promotion, viel in Autowerkstätten gearbeitet (hab das mal gelernt), und wir hatten da etliche Kundschaft aus dem Rotlicht- und Unterweltmilieu. Die kauften gebrauchte teure Schlitten oder liessen sie reparieren. Manche davon lebten tatsächlich von der Hand in den Mund und kamen die Kisten verkaufen, wenn sie mal wieder pleite waren. Damals waren die Zuhälter oft Österreicher und Italiener, ich weiss nicht warum, vielleicht weil Unterschichtmädels… Weiterlesen »

Mordred
Mordred
Reply to  ChrissieR
28. September 2018 17:02

wie hoch bei manchen jungen Männern wohl der Mindestlohn sein mag, wenn sie nachts mit dicken Tuningschlitten Wiesbaden verunsichern und Rennen fahren! Da gibts viele Gründe. Manch einer tut alles, nur um ne dicke Karre zu haben Dicke Karre ist nicht gleich dicke Karre – finanziell gesehen. Unfallwagen billig im Ausland repariert oder nicht TÜV zugelassene billigere Bauteile oder einfach der enorme Preisverfall bei hochmotorisierten Edelkarossen sobald sie aus dem Autohaus rausfahren…es gibt unzählige Möglichkeiten, wie man mit wenig Geld an ne dicke Karre kommt. Der Nachbarsjunge hat auch seit kurzem nen gepimpten Golf mit krassem Sound etc., aber der… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  aquadraht
28. September 2018 12:56

@aquadraht Das Problem ist nicht zu grosse Liberalität Im Grunde doch und zwar die Liberalität der Wirtschaft in nahezu unbegrenztem Ausmaß. Dies sind nämlich die Nutznießer und Initiastoren all der Probleme, die sie selbst nicht betreffen. Die permanente Forderung der Wirtschaft nach „billigem Frischfleisch“ aus allen Teilen der Welt, um das Lohnniveau zu drücken und die Gewinne der Investoren ins Unermessliche zu steigern, schafft erst die Spannungen in der Gesellschaft. Ob Kriege oder zerstörerische Freihandelsverträge, ob damals massive Anwerbung von Gastarbeitern aus schwächeren Staaten, verknüpft mit dauerhaftem Bleiberecht oder die EU- Freizügigkeit, jedes Mittel scheint ihnen recht, ihre Ziele bzgl.… Weiterlesen »

R_Winter
R_Winter
28. September 2018 17:20

Die Einsicht im Artikel kommt spät und teilweise viel zu spät. Wer die Lebensumstände der Menschen in Nordafrika und Ost-Europa („nicht nur aus dem Sommerurlaub“) kennt, ist nicht überrascht. Die Berichte der deutschen Botschaften aus diesen Ländern wurden im Außenministerium nicht weitergereicht, da sie nicht in den Zielvorstellungen unserer Regierungen passten. Unsere Gesetze sind in keiner Weise auf Missstände dieser Art vorbereitet, wie sie auch in Mittelstädten und der Umgebung sogenannter Ankerzentren vorherrschen. Wir haben aus meiner Sicht den Fehler gemacht, dass wir in „Blasen“ dachten und denken, „Unsere“ Blase war und ist die Gute – stimmt es? Wir sollten… Weiterlesen »

Bewahrer der Glaubwürdigkeit
Bewahrer der Glaubwürdigkeit
Reply to  R_Winter
28. September 2018 21:00

-Nein, wie Ideell!
Jaja, während einige nur nach der Umverteilung von Geld fragen, sind Andere schon viel weiter und wollen lieber über Bildung und das Unterhaltungsprogramm belohnen, damit deutlich gemacht wird, dass über diese Form der ‚Umverteilung‘ schliesslich Akzeptanz im realen Leben zu finden sei…
^^

Marla
28. September 2018 21:44
Folkher Braun
Folkher Braun
29. September 2018 0:11

Vor gut fünf Jahren habe ich mal auf dem Erdmann-blog (hier rechts verlinkt) über meine unfeine Begegnung mit drei Musels (so 15 – 17) erzählt. Die hatten mir erklärt, dass sie meine zwei Hunde töten würden. Anschließend taten sie es nicht mehr. Als Werkzeug genügte die Verwendung von Schutzschuhen nach EN 20345. Erdmann hat mich aufgrund meines Nachnamens zum Faschisten deklariert (obwohl mein Vorname viel mehr Nazi ist). Egal. Der Umgang der Linken mit der nicht zu beschäftigten Surpluspopulation (vulgo Versorgungssuchende) beschreibtjemand 1867: „Je größer der gesellschaftliche Reichtum, das funktionierende Kapital, Umfang und Energie seines Wachstums, also auch die absolute… Weiterlesen »

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  Roberto J. De Lapuente
30. September 2018 0:48

Bester Roberto, ich bin 22 Jahre lastzugfahrenderweise durch Europa gerodelt. Unerwünscht war ich in Italien, Jugoslawien und Polen. Gemessen an den Klau-Versuchen. Das ist für einen biodeutschen Sozialwissenschaftler mit Adorno-Hintergrund vielleicht unvollstellbar. Es ist aber Realität. Scherz nebenan: Ich stand in Padborg auf dem Lkw-Parkplatz, weil der Zoll um 22h zumachte. Jemand klopfte an die Fahrertür. Ich kurbel die Scheibe herunter und eine junge Dame fragte mich: „wilt U nuiken?“ Ich war völlig perplex. Dann kam mir der Gedanke: Die spricht mich auf Niederländisch an, denn ich lag in einem Lkw niederländischer Herkunft. Ein DAF-Truck. Was ich damit sagen will:… Weiterlesen »

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  Folkher Braun
30. September 2018 9:06

Das kann ich sogar als ehemalige Linienbusfahrerin bestätigen, nachts ab 23 Uhr zeigen die Stadtviertel schon mal ihr wahres Gesicht und an manchen Haltestellen hatte ich schon mal die Hand vorsorglich in der Nähe des Notrufknopfes…

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  ChrissieR
30. September 2018 21:56

Ich brauche mir nur meine „previous organization of the working class“ frei nach Marx ansehen, also die Gewerkschaften. Da zahle ich seit 42 Jahren in den Verein ein und was macht mein Vorsitzender, Herr Bsirske: Er ledert den Vorsitzenden einer erfolgreichen Gewerkschaft ab. Den Weselsky von der GDL. Er ist sich auch nicht fies, bei den Bilderbergern anzutreten, wie dieses Jahr geschehen. Vielleicht wollte er dort seine Bewerbung als DGB-Vorsitzender absegnen lassen. Und weil wir nicht mal von der Seite der organisierten Arbeiterschaft klare Ansagen zum Bertelsmann- Projekt „Erwerbsperonenpotential“ hören, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass Individualisierung, Clanbildung, Verrohung… Weiterlesen »

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  Folkher Braun
30. September 2018 22:32

Aus der Scheiss – verdi war ich schon lange raus, da war mir das Geld zu schade. Bin dann auch mal in der GdL gewesen, leider wurde unser Betrieb aber immer nur durch verdi bestreikt…
Hab aber mit denen nur schlechte Erfahrungen gemacht, Bonzengewerkschaft halt…

aquadraht
aquadraht
Reply to  ChrissieR
1. Oktober 2018 15:17

Aber seid mal ehrlich: Solche Viertel gab es doch schon immer, wie Folkher schreibt. Wie erwähnt, im Autogewerbe, vor allem in kleinen Werkstätten mit Gebrauchtwagenhandel und Abschleppdienst wie unserer, lernt man da vieles kennen, und eben nicht die Creme der Gesellschaft. Ich bin in einem Arbeiterviertel aufgewachsen und hatte da nie Illusionen. Aber eins stimmt nicht: die „linken Kreise“ der sechziger und siebziger Jahre haben das sehr wohl thematisiert, und nicht wenige haben schon im Studium Praktika in sozialen Brennpunkten gemacht, auch in der (erfolglosen) Hoffnung, die dortigen Randgruppen politisch mobilisieren zu können (Theorien von Marcuse et alii), aber auch… Weiterlesen »

Duke Nucken
Duke Nucken
Reply to  Folkher Braun
1. Oktober 2018 15:53

“wilt U nuiken?“

Und ? Hast du genuckt ? Ordentlich mal durchgenuckt, wah ?!

flatter
flatter
Reply to  Folkher Braun
1. Oktober 2018 20:08

@Braun: Trolle wie du, die sich obendrein einer diskriminierenden Sprache bedienen („Gutmenschen, Musels“), müssen noch Jahre später immer und immer wieder denselben Schwachsinn labern, wenn sie sich beleidigt fühlen. Ist auch ein Markenzeichen der Rechten – ihnen zu widersprechen ist gleichzusetzen mit Judenverfolgung. Du wirst wegen dieses Satzes jetzt vermutlich ein paar Jahre lang behaupten, ich wolle dich vergasen. Macht nix. Den Thread kann immer noch jeder lesen, mein Kommentar ist der hier. Je geringer die Lesekompetenz, desto eifriger wird das fehlende Verständnis zur Dauersendung. p.s.: Du kannst mit deiner Antwort ungestört vor dem Forum protzen. Ich hab nur zufällig… Weiterlesen »

Wernher von Braun
Wernher von Braun
Reply to  flatter
1. Oktober 2018 20:47

Geh kacken Erdmännchen !

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  Wernher von Braun
1. Oktober 2018 23:34

„Linke Salonintellektuelle und postmoderne Intellektuelle teilen (…) mit den Machteliten die intellektuelle Verachtung für das Volk,, das ohnehin nicht in der Lage sei, ihre gesellschaftlichen Analysen zu verstehen und die Tiefe ihrer Gedanken zu ermessen.“ Mausfeld, aaO S.169. Habe ich 1973 in Berlin schon erlebt. Das war der KB/ML-Cheffe, Schimmann, Schimmach oder so ähnlich hieß er.
Seine Großartigkeit Duke-Flatter möge mir den Einwand verzeihen. Als blöder Lastwagenfahrer bin ich natürlich nicht in der Lage, seine göttlichen Weisungen (frei nach Ludwig Thoma) zu verstehen.

Linksman
Linksman
Reply to  Folkher Braun
1. Oktober 2018 22:18

Diesen Folkher Braun plagen offenbar besondere Probleme mit Nichthundefreunden. So sehr, dass er schon mal zum Klappmesser greifen muss.
Vielleicht braucht es 440.000 Neubürger, um solche Inländerkriminalität signifikant zu senken.

Frage
Frage
29. September 2018 16:27

Versuchen Sie doch auch die „nationalbefreiten“ Zonen in ihr besorgtes Denken miteinzubeziehen. Vielleicht liegen beiden Strukturen die gleichen Ursachen zugrunde.

Lutz Lippke
Lutz Lippke
1. Oktober 2018 0:07

Ich bezweifle, dass das Migrationsthema von links nur wegen einer zu optimistischen Einstellung zu Multikulti oder Unterschätzung der Probleme falsch angegangen wurde. Es wäre hilfreich, wenn man sich vor sich selbst ehrlich machte, bevor man nun den Diskurs bestimmen will. Um meinen Eindruck von einer grundsätzlichen Problematik deutlich machen zu können, muss ich etwas zuspitzen und pauschalisieren. Linkssein ist demnach eine Grundeinstellung, die von den Meisten sicher mit „sozial“, „gerecht“, „gleichwertig“ verbunden wird. So weit gut. Ein Problem scheint mir angesichts dieser edlen Einstellung gerade die damit verbundene Überzeugung zu sein, dass dies zugleich das tatsächliche Denken und Handeln als… Weiterlesen »

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  Lutz Lippke
1. Oktober 2018 0:54

In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch von Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer? Westend Verlag ISBN 978-3-86489-225-7. Das ist eine Zusammenfassung seiner Vorträge, auch bei den NDS, in den vergangenen Jahren.Danach ist jedem klar, dass die bei uns praktizierte Demokratie eine Aufführung ist. Die Herde (Bürger) glaubt den Hirten (Politiker) und die wirklichen Entscheider (Elite) bleiben im Hintergrund.

Akademisierter Scheiß
Akademisierter Scheiß
Reply to  Folkher Braun
1. Oktober 2018 9:08

Und nun ? Eine Analyse mehr ….. was folgt daraus, außer linkem Infotainment –
Teils sehr gut bezahltem, linken Infotainment aus den bösen und dunklen Kassen des Kapitalismus !?

Im Kapitalismus lässt sich selbst die Kapitalismuskrititk gut verscheuern.
Seit Jahrzehnten lebt die Linke sehr gut in dieser Verwertungslogik.

Der Normalbürger liest keinen grundlos akademisierten Scheiß – Prosa versteht jeder ganz gut !

aquadraht
aquadraht
Reply to  Akademisierter Scheiß
1. Oktober 2018 17:47

Wieder so ein AfD-Dreckstroll, falls nicht dauernd der selbe. Tom, Roberto, haltet bitte den Blog sauber, Scheisse gehört ins Klo.

Es wäre auch gut, Gastmeldungen entweder ganz zu schliessen, damit diese Trolle unter Trollnamen raus sind, oder wenigstens unter Moderation zu stellen und fallweise freizugeben.

Augenstein
Augenstein
1. Oktober 2018 18:14

Rechts gewinnt weil links zu blöde ist !

Augstein hat recht !

“ Manchmal müssen die Verhältnisse schlimmer werden, bevor sie besser werden können.“

Koalition von AfD und Union – Demokratie ist auch wenns weh tut

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-will-mit-cdu-koalieren-schwarz-braun-ist-die-haselnuss-kolumne-a-1231010.html

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  Augenstein
1. Oktober 2018 21:16

Der Herr Augstein hat keine Ahnung. Die politischen Entscheidungen werden nicht in Berlin gemacht. Wir bekamen einen Außenminister Maas, weil der Atlantic Council ihn anstelle vom Gabriel haben wollte. Wir erlauben weiter Glyphosat, obwohl sogar die EU das Zeug nicht haben will. Der Bundesrechnungshof rügt seit Jahren die ÖPP, wir bekommen die Autobahnprivatisierung. Wir haben Goldman Sachs im Finanzministerium und im AfD-Vorstand, Bertelsmann hat jetzt den Frktionsvorsitz in der CDU. Es ist also dafür gesorgt, dass diese Politik der neoliberalen Koofmichse weiter geht. Dafür hat die Linke einen eigenen Seeheimer Kreis mit Kipping und Seehofer. Deswegen läuft hier nichts im… Weiterlesen »

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  Folkher Braun
1. Oktober 2018 22:23

Ersetze Riexinger für Seehofer.

Rudi
Rudi
Reply to  Folkher Braun
2. Oktober 2018 11:27

Wäre das nötig gewesen? 😉

Bertelsfrau
Bertelsfrau
Reply to  Folkher Braun
2. Oktober 2018 8:25

Doch, Augstein sieht das richtig. Er nennt die Symptome der von dir genannten Ursachen.

Viel steht ja nicht in Schulbüchern des Faches Geschichte. Unsere Epoche wird aber drin stehen,
ebenbürtig zu Hitlers Machtergreifung. Mal gucken wer die Schuld trägt, wenn Bertelsmann
diese Schulbücher verlegt.
Vielleicht verglühen auch alle Kinder mit ihren Eltern oder werden verstrahlt. Dann steht Bertelsmann
ohne Leser da und die Zeit läuft von vorn.

Und, hast du die Frau Antje genucked ?

Augenstein
Augenstein
Reply to  Folkher Braun
2. Oktober 2018 8:26

Doch, Augstein sieht das richtig. Er nennt die Symptome der von dir genannten Ursachen.

Viel steht ja nicht in Schulbüchern des Faches Geschichte. Unsere Epoche wird aber drin stehen,
ebenbürtig zu Hitlers Machtergreifung. Mal gucken wer die Schuld trägt, wenn Bertelsmann
diese Schulbücher verlegt.
Vielleicht verglühen auch alle Kinder mit ihren Eltern oder werden verstrahlt. Dann steht Bertelsmann
ohne Leser da und die Zeit läuft von vorn.

Und, hast du die Frau Antje genucked ?

ert_ertrus
ert_ertrus
Reply to  Augenstein
2. Oktober 2018 15:23

Nö, er hat sie genuked. Seither strahlt sie.

ChrissieR
ChrissieR
2. Oktober 2018 12:08

@ Roberto:
Gibt’s hier bald mal ein neues Thema oder hast Du Dich im Guinness- Buch angemeldet für die meisten Kommentare? Wir fahren schon gut dreistellig! Na gut, morsche is Feiertach…

Alloah

Christine

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  ChrissieR
2. Oktober 2018 12:11

Ei subbää!! Do habbisch jo als Meenzer Meedsche de 111. Kommendaar geschribbe! Narhallamarsch, Heeelau!!!!

Corbyn kurz und bündig
Corbyn kurz und bündig
2. Oktober 2018 22:38

Überall der gleiche Irrsinn – Corbyn kurz und bündig

Jeremy Corbyn: Die Torys haben eine feindliche Umgebung für behinderte Menschen geschaffen

Jeremy Corbyn sagt, dass für viele Menschen die soziale Sicherheit zu einem System institutionalisiertem Mobbings unter der konservativen Regierung geworden sei. Er erzählte die Geschichte eines Mannes, der mit dem Einsatz von Antidepressiva begann,
nachdem die Pflege-Leistungen für seine Frau eingestellt wurden.
Corbyn sagt: „Das sind die menschlichen Folgen einer Tory-Regierung, die Steuersenkungen für die Reichen, vor die Hilfe für
behinderte Menschen unserer Gesellschaft stellt.“

https://www.youtube.com/watch?v=CDGa-jt6vWg

Art Vanderley
Art Vanderley
2. Oktober 2018 22:39

Zustimmung zum Artikel. Würde ca. die Hälfte der politischen Linken ihren laut vorgetragenen Antirassismus ernst nehmen, müßten sie ihre eigenen Ansichten angreifen. Rassismus ist bitteschön dort zu bekämpfen, wo er stattfindet, und nicht, wo man ihn gern hätte. Die Kriminalität ist dabei nur die Spitze des Eisbergs, unter trübem Wasser verbirgt sich ein viel größeres Milieu von Arbeitsimmigranten verschiedener Generationen, die keinerlei Respekt vor Deutschen, anderen Migranten und liberalen Vertretern der eigenen Ethnie haben, mit Schwerpunkt bei Teilen der muslimischen und osteuropäischen Zuwanderer, nicht jedoch bei Russen und Rußlanddeutschen. „dass internationale Banden ganze Stadtteile zu ihrem gefühlten Eigentum erklären. “… Weiterlesen »

Folkher Braun
Folkher Braun
Reply to  Art Vanderley
3. Oktober 2018 2:00

Kann ich bestätigen. Marokkaanen moppen ist da inzwischen Volkssport. Während sich die Surinamesen der zweiten Generation völlig integriert haben, bekommen sie die Nordafrikaner nicht in die Arbeit. Die wollen schlicht nicht. Dabei ist das niederländische Berufsbildungssystem eins der besten der Welt (noch vor unserem dualen System). Wäre Pim Fortuyn nicht 2002 vom dem linksgrünen Chaoten Volkert van der Graaf umgebracht worden, hätte das politische System schon eher eine Rechtsdrehung erhalten. Wilders ist im Vergleich zu Fortuyn ein politisches Leichtgewicht.

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  Folkher Braun
3. Oktober 2018 23:05

Arbeiten wird die Probleme nicht lösen, schon gar nicht mit einer neoliberalen Arbeitswelt. In ganz Europa haben wir den islamischen Faschismus, der auch den Anker schafft für den islamistischen Terror in Europa. Die Denker und Lenker sitzen dabei mitten im Mittelstand, haben oft akademische Berufe und sprechen die einheimische Sprache perfekt. Die Reduzierung der Integrationskriterien auf Arbeit und Sprache wirken sogar kontraproduktiv und sind mitverantwortlich für die Etablierung islamischer Faschisten in Europa. Auch die erheblichen Probleme mit Teilen der Osteuropäer kommen in der Regel von Leuten, die oberflächlich bestens integriert sind, also arbeiten und deutsch sprechen. Ihre hinterwälderischen Einstellungen aber… Weiterlesen »

Kein Rassismus
Kein Rassismus
Reply to  Art Vanderley
3. Oktober 2018 9:01

Würde ca. die Hälfte der politischen Linken ihren laut vorgetragenen Antirassismus ernst nehmen, müßten sie ihre eigenen Ansichten angreifen. Rassismus ist bitteschön dort zu bekämpfen, wo er stattfindet, und nicht, wo man ihn gern hätte. Man darf nicht den Fehler der Linken übernehmen und Rassismusdiskussionen aufgreifen die nicht existieren. Die Bürgerlichen mit Rechtsdrall stellen überwiegend keine „universaldeutsche Rasse“ über die „Rasse“ anderer Nationen ( Rasse in Anführungsstrichen hier verwendet um darzulegen worum es beim Begriff Rassismuss geht ). Die Bürgerlichen mit und ohne Rechtsdrall stört die Konkurrenzsituation auf dem Arbeits-, und Wohnungsmarkt. Wer das Kontigingent stellt und woher es kommt,… Weiterlesen »

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  Kein Rassismus
3. Oktober 2018 22:53

„Man darf nicht den Fehler der Linken übernehmen und Rassismusdiskussionen aufgreifen die nicht existieren.“
Jein. Stimme zu, daß es natürlich stark um Soziales geht, aber die Krise läuft einfach in allen Bereichen, auch im Kulturellen. Es geht nicht um „Rassismus“ oder Soziales, es ist beides gleichzeitig und noch einiges mehr. Beides wechselwirkt auch stark, so lähmt die Indenditätspolitik die Entfaltung der freiheitlichen Linken, obwohl diese eigentlich ganz ordentliche Ideen hat, die auch von einer Mehrheit mitgetragen würden.

Wolf-Dieter Busch
Wolf-Dieter Busch
10. Oktober 2018 22:43

Die Migranten sind das Thema, das AfD in den Bundestag brachten, aber AfD bedient vollständig diese Aspekte: – Euro (Gründungsmotiv), – Klimawandel, – Genderismus, – Migration. Sollte der AfD das Thema Migranten aus der Hand genommen werden? Gerne. Geschieht aber nicht! Gerade habe ich auf Youtube die Anhörung zur Petition zur „gemeinsamen Erklärung“ erlebt. „Gesehen“ wäre ein zu schwaches Wort angesichts der offensichtlichen Hilflosigkeit der fragenden Parlamentsvertreter: die „Linke“ hat sich vollständig gesperrt, der Regierungsvertreter konnte nicht (!) beantworten, ob die Anordnung zu den bundespolizeilichen Grenzkontrollen noch in Kraft ist, die Vertreterin der Grünen beschwerte sich über Überheblichkeit der Petentin.… Weiterlesen »

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