Damals im Dritten Weltkrieg

Was ich meinem fiktiven Enkelkind erzählen werde, wenn es mich danach fragt, wie wir damals in einen weiteren, in einen Dritten Weltkrieg stolpern konnten? Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.

Wie konntet ihr das damals zulassen? Ich weiß nicht, ob ich je ein Enkelkind haben werde. Aber falls doch: Diese Frage wird es mir womöglich stellen. Und ich werde nach Antworten ringen. Im Vergleich zu anderen, werden mir Ausflüchte einfallen. Schließlich war ich wirklich nicht dafür; schließlich habe ich es hier schwarz auf weiß: Ich habe kein Öl ins Feuer gegossen.

Dennoch: Wie konnten wir das zulassen? Einen erneuten Weltkrieg. Tod. Zerstörung. Schicksale, die zerbarsten wie Glas. Leben, die nicht mehr waren wie zuvor. Ruinen. Alarme bei Nacht. Danach Trümmerfrauen. Trümmermänner. Trümmertransen. Und dann das Warten auf ein Wirtschaftswunder, das nie kam, obwohl alle glaubten, so ein Wunder sei nach so einem Weltenbrand logisch. Schließlich war es auch im vorherigen Krieg so gewesen.

Die Farbe des Untergangs

Wir hatten die besten Absichten, nie wieder sollte es so weit kommen. Sonntagsreden gab es genug. Selbst noch in der Zeit, als wir schon Waffen, später Kampfpanzer, noch später Flugzeuge und ganz am Ende Soldaten nach Osteuropa schickten. Noch in diesen Augenblicken, da die Tagespolitik Eskalation betrieb, bemühte sich die Wertepolitik sonntags um Erinnerung und Mahnung: Wir hatten doch aus unserer Geschichte gelernt.

Es sah ja auch danach aus. Braun war nichts mehr. Grün lag als Farbe im Trend. Grün ist die Hoffnung, die Natur, blühende Wiesen und Wälder. Wer konnte denn ahnen, dass grün die nächste Farbe des Untergangs werden würde? Ich, liebes Enkelkind. Ich und viele andere, die nicht gehört wurden, ahnten das. Es lag ja alles auf dem Tisch damals, man konnte ahnen, wohin die Reise gehen würde. Die Hölle tat sich schon auf, bevor es wirklich krachte. Aber zu viele verwechselten den Höllenschlund mit dem Tor zum Paradies.

Da waren Ministerinnen und Minister, bevorzugt grün bepinselt, die alles für einen Frieden taten, der aus Panzerrohren kam und auf Atomraketen ritt. Und da war auch einer mit langen, schmalzigen Haaren ohne Ministeramt, der das Grüne als Waffengang definierte. Ja, liebes Enkelkind, du hast ja recht, würde ich sagen, diese Grünen galten Jahrzehnte vorher als pazifistische Truppe – den Anspruch hatten sie längst verloren, als sie sich in Krieg übten. Sie wussten jedoch, wie sie dieses Image aufrechterhielten: Es waren ja alle grün in diesen Tagen. Auch die Meinungsmacher. Das war das Geheimnis ihres Erfolges und unseres Untergangs.

Nur die Lebenden schämen sich

Am Tag, als dieses Land und jene Länder, die man den Westen nannte, den Krieg erklärten, sah die Welt aus wie immer: Man trottete zur Arbeit, saß in einem Café, las ein Buch und die Primitiven schalteten abends auf ein Programm, bei dem Menschen, die im Dschungel saßen, Maden, Affenhoden oder Kängururotze fressen mussten. Wie, liebes Enkelchen? Du hast natürlich recht, eine Gesellschaft, die sich mit solchen Schweinerei unterhalten lässt, konnte gar nicht anders als im Krieg enden.

Du hast ja keine Ahnung, sagte ich dem Kind meines Kindes dann, wie sich das anfühlt. Man vernimmt so eine Kriegserklärung apathisch. In den ersten Tagen schiebt man es weg. Dann hofft man, dass es noch eine Lösung am Verhandlungstisch gibt. Wenn sie dann die jungen Leute rekrutieren, sitzt man daheim und weint. Aus Mitgefühl. Aber auch, weil man selbst nicht jung ist und froh ist, nicht selbst im Dreck kriechen zu müssen.

Recht schnell werden aber alle Zweifel beseitigt. Von der Regierung. Denn sie lässt Zweifler nicht mehr zu Wort kommen. Ob ich schwieg, willst du wissen, mein Kind? Ich würde gerne sagen: Nein, ich war immer laut in diesen Tagen. Aber dann säße ich nicht mehr hier. Man schwieg. Ich schwieg. Schweigen ist nicht einfach nur Gold – es bedeutete den Unterschied zwischen Atem in den Lungen oder luftleerem Brustkorb. Stolz darauf bin ich nicht. Eigentlich schäme ich mich dafür. Nur die Lebenden schämen sich. Dass ich noch da bin: Dafür schäme ich mich nicht, Liebes.

Wer zuerst killt, mahlt zuerst

Richtig, das war wirklich so, Schatz, wir saßen im Keller. Zusammengepfercht manchmal. Deine Urgroßmutter, meine Oma, hatte mir oft in meiner Kindheit von Nächten erzählt, in denen Fliegeralarm war. Acht Jahrzehnte vorher saß sie zusammen mit anderen unter der Grasnarbe und wartete, bis das Donnern und Poltern aufhörte. Mir erschien das als Kind wie eine fremde Welt, eine Erfahrung, die man in dieser Welt nicht mehr machen müsse. Menschen können so naiv sein. Was habe ich an meine längst verstorbene Großmutter gedacht in jenen Bombennächten …

Nein, ich war kein Held, ich würde dir gerne was anderes erzählen. Oft dachte ich daran, was ich machen würde, wenn ein feindlicher Soldat vor mir stehen würde. Ich hatte nichts gegen den Feind des Landes, er war nicht mein Feind. Aber die Logik des Krieges ist pervers: Natürlich hätte ich ihn töten müssen, damit er uns nicht tötet. Im Krieg haben von jeher Menschen andere Menschen auch dann getötet, wenn sie eigentlich nichts gegen diese hatten: Wer zuerst killt, mahlt zuerst. Wer es nicht tut, schaut am Ende nicht mal mehr blöd aus der Wäsche, weil er nicht mehr gucken kann.

Wirklich, ich habe gewarnt davor. Wollte das alles nicht. Mir war klar, dass es in eine Katastrophe münden würde. Während man uns in den Kanälen mitteilte, dass unsere Führung alles im Griff habe, konnte man doch sehen, dass da geifernde Stümper am Werk waren, die sich profilieren wollten. Sie haben ein Land, einen Kontinent geopfert. Im Laufe des Krieges sind viele von ihnen selbst zum Opfer der Umstände geworden, sie wurden unter Trümmern verschüttet, exekutiert, von Widerständlern erschossen. Traurig waren die wenigsten nach deren Abgang. Ich auch nicht. Selbst die, die sie vorher noch hochgehoben haben, empfanden sowas wie Genugtuung. Man stumpft ab, wird pietätlos: Auch das ist so eine Kriegslogik.

Als Berlin Geschichte wurde

Ja doch, werde ich meinem vor mir sitzenden Nachfahren mitteilen, ich war vorher ein paarmal in Berlin. Ich kannte die Stadt ein wenig, als es sie noch gab. Groß war sie. Laut. Kolossal trotz allem. Welch Tragödie. Berlin war als Hauptstadt ganz anders als es Kassel heute ist. Schade, dass du es nicht sehen konntest, liebes Enkelkind. Es hätte dir wahrscheinlich gefallen.

Auch der Tag der Bombe, als Berlin nicht nur Geschichte atmete, sondern Geschichte wurde, begann verheißungsvoll für alle, die diesen Krieg wollten. Truppen des Westens standen tief im russischen Raum, es hieß, man habe schon die Hochhäuser Moskaus gesehen. Dann regnete es den Tod in der Heimat, Berlin verpuffte, Moskau geriet außer Reichweite. Von da ab gab es nur noch Durchhalteparolen und einen geordneten Rückzug mit verbrannter Erde.

Heute wisst ihr ja, wie es dazu kam und welche Ziele die Parteien anstrebten. Damals geriet das alles aus dem Blick. Mitten im Krieg hätte keiner mehr sagen können, weshalb wir kämpften. Verbrannte Erde in den russischen Weiten war sicher nicht die Absicht des Anfangs. Und der Feind im Osten wollte auch Berlin nicht ausradieren. Aber je länger der Wahnsinn andauerte, desto drastischer wurden die Mittel und Wege. Die Führer sprachen von Augenmaß, sie redeten sich ein, noch Herr ihrer Sinne zu sein. Längst schon hatten sie die Kontrolle über das Geschehen, ihre Befehle und sich selbst verloren.

Nur ein dummer Unfall

Für viele war es erstaunlich, dass am Ende Verhandlungen standen, die der Hölle ein Ende setzten. Der reiche Onkel aus Übersee und die Macht aus Osteuropa saßen zusammen, gaben sich Garantien, teilten Europa unter sich auf und beendeten das Töten. Dabei war das überhaupt nicht erstaunlich. Ja, mein Kind, wenn ich es dir doch sage: Man hätte das ahnen können. Und viele – mich eingeschlossen – haben das bereits im Vorgeplänkel des Wahnsinns in Aussicht gestellt. Am Ende würde so oder so verhandelt, sagten wir damals. Aber man hielt uns für Schwächlinge und Dummköpfe.

Die neuen Herren und Herrinnen, die bereits da waren, als es noch detonierte, krachte und uns um die Ohren flog, erklärten uns, dass nun wieder alles seinen gewohnten Gang gehe. Und viele Menschen wiederholten diese Erkenntnis, redeten sich ein, dass es so war. Dabei war das Leben so viel ärmer, jeder hatte Verluste zu beklagen, wir lebten in Schutt und Asche und bekamen gesagt, dass alles war wie vorher. Wer das richtigstellte, galt schnell als Schwarzseher und wurde gemieden. Es war so viel einfacher, so zu tun, als habe dieser Krieg nur kurz das Tagesgeschäft unterbrochen. Als sei er ein dummer Unfall gewesen, den keiner kommen sah.

Vielleicht hast du Glück, mein Kind, und dir bleibt etwas Ähnliches in deinem Leben erspart. Falls nicht, lass dir gesagt sein, die Lehren, die deine Generation jetzt aus dieser Katastrophe zu ziehen glaubt, haben keine Substanz, wenn irgendwann wieder welche Krieg anstreben. Bei uns war es doch nicht anders, wir glaubten die Geschichte so gut aufgearbeitet und verinnerlicht zu haben. Ihr könnt noch so oft Erinnerungsreisen an den Ort machen, der einst Berlin hieß: Wenn sich die Führer und ihre Berichterstatter darauf einigen, das Land in Kriegsstimmung zu versetzen, entwickelt sich eine Dynamik, die keine Aufarbeitung mehr bremsen kann.

Dann werde ich mein Enkelkind bitten, meinen Rollstuhl in die Sonne zu stellen. Um die durch böse Erinnerungen erkalteten Füßen dort aufzuwärmen und mich zu wundern, dass ich immer noch da bin.

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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156 Gedanken zu „Damals im Dritten Weltkrieg

  • 23. Januar 2023 um 7:35
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    Wow! Das ist ein wirklich lesens- und vor allem bedenkenswerter Text.
    Die wir in der Vorwelt lebenden, haben mit Deinem Text unsere Ansage in der Nachwelt gewonnen, wenn wir sie denn erleben.

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 8:12
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    Beeindruckend!
    Mehr msg ich nicht sagen……

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 8:20
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    Das wird bestimmt eine herbe Überraschung für viele werden, dass die USA auf Verhandlungen drängen werden, nachdem Berlin und Ramstein von den Russen klimaneutral gemacht wurden.
    Die sind ja nicht blöde in Washington. Böse, niederträchtig, hinterhältig, feige, das schon, aber blöde nicht.
    Die USA werden keinen Atomkrieg führen um Europa oder gar Deutschland zu „retten“, geschweige denn zu „verteidigen“, wenn Sie sich selbst im Wirkungsbereich des „Feindes“ befinden.
    Man kann natürlich noch nicht viel über die Zukunft aussagen, aber wenn es dumm läuft, dann wird unsere extrem klimaneutral.
    Darüber wird nur niemand mehr berichten…

    Antwort
    • 27. Januar 2023 um 14:31
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      Putin hat unmißverständlich klar gemacht, daß russische Raketen nicht nur Deutschland u Ramstein, sondern auch die USA treffen werden.

      Europa beschießen und sich jenseits des Atlantiks in Sicherheit fühlen, das gibts nicht mehr, seit es russische Hyperschallwaffen gibt.

      Antwort
  • 23. Januar 2023 um 8:33
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    So könnte es aussehen. Oder schlimmer. Und es gibt keine großen Geheimnisse mehr, Sachen, die für uns nicht erkennbar sind und die den Gang der Dinge bestimmen. Alles passiert vor unseren Augen und wir sind machtlos.

    Die Entwicklung hin zur finalen Katastrophe begann auch nicht im Donbass. Ich war ein paar Mal am Brandenburger Tor zur Montagsdemo. Das war lange vor der Seuche. Erinnert sich noch jemand an Lars Mährholz? Gab es irgendeine Beschimpfung, die er nicht hinnehmen musste, der rechtsoffene Antisemit? Er gehörte zu den frühen Mahnern für den gefährdeten Frieden. Sie haben ihn und uns, die wir meist als verlorener Haufen daherkamen, medial mit Hass überschüttet. Sie haben gelogen, verleumdet, erfunden und nichts begriffen. In der semifaschistischen TAZ, im Süddeutschen Beobachtet usw. Sie haben, begleitet vom frenetischen Jubel ihrer hirnlosen Gefolgschaft, Ken Jebsen erledigt und die wokeschistischen Irren gehätschelt….

    Ach was soll es. Lass uns hoffen, dass wir beim ”danach“ nicht mehr dabei sein müssen. In deiner Erzählung geht es für mich „gut“ aus. In lebe im Zentrum Berlins. Wäre ich im Bundestag, würde ich mit den Fahrrad hinfahren. Was dann aus den Bunker gekrochen kommt, darf die Reste meiner Stadt für sich behalten.
    Schon vor der Bombe keine schöne Stadt. An vielen Stellen hässlich, extrem schlecht verwaltet, schmutzig – der einzige Ort der Welt, an dem ich leben möchte. Heimat eben. Aber du oder Tom hast es geschrieben: ein Wort, also Heimat, dass den Wokeschisten voll Nazi ist.

    Dass den narzistischen Menschen, die sich die Welt zum Untertan gemacht hat, das Leid der anderen, der irakischen, russischen, vietnamesischen, ukrainischen Kinder nicht nahegeht, verwundert kaum. Aber sie haben eigene Kinder, die Brüssler Mutterkreuzlerin sogar viele. Freunde, Partner, ein gutes Leben.

    Aber es ist zu spät.

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 8:54
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    Guude!
    Sehr guter Text, lieber Roberto! Leider werden wohl schon wir dann die definitiv “ letzte Generation“ sein! Wir sollten vielleicht alle beim nächsten Radiosender anrufen und uns folgenden Titel in Endlosschleife wünschen:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Besuchen_Sie_Europa_(solange_es_noch_steht)
    Ich habe vor paar Tagen meinen 68ten wieder mal nicht gefeiert, bin aber froh, die geilen 70er und 80er erlebt zu haben.
    Jetzt könnte ich zufrieden abtreten.

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 10:46
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    Ein sehr ergreifender Text.

    Ich muss mich jeden Tag zusammenreißen, nicht panisch zu werden, wenn ich sehe, mit welchem Eifer die Medien und die Politiker die Menschen auf Krieg trimmen. Erst wird die Wehrpflicht zurückkommen und danach gibt es die Mobilmachung. Für mich selbst könnte ich noch sagen, was soll’s, ich bin alt, aber als Mutter zweier Söhne in genau diesem „Soldatenalter“ macht mich das Kriegsgeschrei fertig. Zusätzlich zum Entsetzen darüber, dass den Politikern und Journalisten die vielen Menschen, die in diesem Krieg jetzt gerade sterben, völlig schnurz sind. Die Wirkung der Kriegstreiberei konnte man am Slogan der Jungen Liberalen kürzlich gut erkennen: „Krieg beenden, Panzer senden!“ Was für ein Wahnsinn.

    Auch wenn ich weiß, dass wir in diesem geopolitischen Spiel keinerlei Gehör finden werden, werde ich weiter jeden Montag mein Plakat hochhalten. Irgendetwas muss ich tun. Meine Forderungen haben sich seit Monaten nicht geändert: Frieden und Freundschaft mit Russland und Politiker mit Verstand und Mitgefühl statt ideologieverblendeter Kriegstreiber.

    Antwort
    • 23. Januar 2023 um 13:23
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      Wehrpflicht und Mobilmachung werden wir nicht erleben.
      Die medialen Sofageneräle und politischen Kreigshetzer sind in ihrem Wahn unglaublich dämlich, dabei bräuchten Sie nur in die deutsche Historie zu schauen.
      Ihre geistigen Ziehväter haben mit der Aufrüstung direkt nach erlangen der Kanzlerschaft begonnen (1933) und diese als Staatskapitalismus organisiert.
      Da hatten die Irren zumindest 6 Jahre Vorlauf zu ihrem Kriegsverbrechen.
      Davon sind wir Gott sei Dank weit entfernt. Wir haben weder die notwendige Energie, noch die Rohstoffe oder gar die Produktion dazu. Und die Jugend wird sich wohl auch kaum begeistern lassen. Weniger wegen pazifistischer Überzeugung sondern eher aus Nihilismus.
      Im Moment ist die Situation wohl die, das die „Ukraine- Unterstützung“ zur Leerung der Arsenale in den USA sowie der übrigen Nato- Staaten führt. Die „Ukrainer“ verschießen mehr Munition als die Fabriken liefern können, und die Waffenlieferungen sind auch für die Katz da die ausgebildeten Bedienmannschaften fehlen.
      So ein Krieg ist eben reales Leben, kein Bundestagsmandat über die Parteiliste oder eine zusammenkopierte Doktorarbeit.

      Die Russischer Föderation scheint die Zeit seit 2014 deutlich besser genutz zu haben nach dem Motto „haben ist besser als brauchen“.

      Es ist nur noch widerlich.

      Antwort
        • 27. Januar 2023 um 3:48
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          @flurdab

          Hinzu kommt noch, dass es für die US-Rüstungsbranche werbetechnishc besser aussieht, wenn ind der Ukraine ausgebrannte Leopard-Panzer zu sehen sind statt Abrams.

          Antwort
      • 23. Januar 2023 um 14:54
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        „Und die Jugend wird sich wohl auch kaum begeistern lassen. Weniger wegen pazifistischer Überzeugung sondern eher aus Nihilismus.“

        Die Jugend ist und war schon immer keine homogene Masse.

        Die letzte „Jugendbewegung“, die ich als Nihilismus -Fans bezeichnen würde, war der Punk. Aber auch dem würde ein Sinn aufs Auge gedrückt, wenn auch ein zweifelhafter. Schon Anfang der 80er würde der Punk als Modeerscheinung komerzialisiert.

        Was ich so beobachte, ist, dass sich Teile der Jugend durchaus für kriegerische Lösungen haben begeistern lassen. Siehe die FDP Jugendorganisation. Deren kriegerischen Lösungsfanasien findest Du auch bei jungen Grünen und Christdemokraten.

        Gemein haben sie allerdings, dass sie fest davon ausgehen, dass der Krieg sie hier in ihrer heilen Welt nie erreichen wird. Idioten…nein! Vollidioten halt. Die meisten gar mit Abitur.

        Die werden wie die jungen Leute zu frühren Zeiten auch erst dann merken, dass sie mit der Idealisierung des Kriegs in die Scheiße gegriffen haben, wenn sie auf blutigen Beinsrümpfen robbend nach ihren Müttern schreien😥

        Was hier Politiker und Medien verschweigen, ist, dass die russische Staatsführung durchaus auf weitere und gar scherere Waffensytemlieferungen aus Europa und Übersee reagiert. Es gibt die Ankündigungen, dass Russland nun auch noch scherere Waffensysteme mit noch verherenderer Wirkung einsetzen wird und selbst der Einsatz von nuklearen Waffen bei immer weiter voranschreitenden Eskalation wahrscheinlich werden kann.

        Dass eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Söldnern schon jetzt in der Ukraine an Kampfhandlungen gegen dierussische Armee
        beteiligt sind, ist den Russen nicht entgangen. Mit jeder weiteren Waffenlieferung aus Europa und Amerika, wird Russland den Krieg in der Ukraine als den Beginn des 3. Weltkrieg werten. Was bleibt ihnen auch übeig, wenn ganz unverhohlen die Absichten geäußert werden Russland zu ruinieren und zu besiegen?

        Das Gebilde Europa wird gerade zur Last für Mitgliedsstaaten, denn auch von dieser Seite werden Mitgliedsstaaten immer tiefer in den Krieg hereingezogen. Schon aus dem Grund, würde ich Deutschland lieber heute als morgen aus der EU austreten sehen. Das hätte ich nie für möglich gehalten.

        Ich plädiere für die sofortige Abschaffung des Militärs in Deutschland. Der nächste Krieg, an dem Deutschland direkter als jetzt schon beteiligt ist, wird dann spätestens zum 3. Weltkrieg. Das ist eine ernstzunehmende Gefahr. Von unliebsamen Staaten überfallen und vereinnahmt zu werden, halte ich für etwa so wahrscheinlich, wie das mit der Mond auf den Kopf fallen wird. Statt verlogenen Plastiktütenverbot (schaut euch die Beschaffenheit der Abermillionen CoronaTest-Kits an) braucht es ein Kriegswaffen- und Kriegswaffenherstellungsverbot! Diese Firmen können gern ins Ausland abwander. Tschüüüüsssssss. Das durchaus gut ausgebildete Personal des Militärs lässt sich ganz sicher beim Ausbau der Feuerwehren, des THW und auch bei der Polizei mit friedlichen Absichten besser weiterbeschäftigen.

        Rammstein nicht schon vor Jahrzehnten dichtgemacht zu haben, könnte sich noch bitterlich rächen. Bei dem aggressiven Eingreifen der Nato-Staaten in den Ukrainekrieg, düefte gerade militärisch relevante Ziele mit am gefährdetsten sein.

        Dass die wahnsinnigen Kriegstreiber der Noto nicht selbst schon Planspielchen mit einem nuklearen Erstschlag „durchdenken“, darauf sollte sich niemand verlassen. Ich habe jedenfalls nicht vergessen, wer schon einmal völlig unnötiger Weise Atombomben gezündet hatte und welch verheerende Wirkungen diese entfalteten.

        Diesmal wird sich das in Europa abspielen.

        Zudem schaut euch doch Mal an, wie es in der Ukraine nun ausschaut. Verbrannte Erde, wohin man auch schaut. Und täglich wird es schlimmer. Irgendwo las ich die Tage, dass sich in der Ukraine die Bevölkerung ca halbiert haben soll. Das Ausmaß an Fluchtbewegung, die durch das immer weiter befeuerte Kriegsgeschehen ausgelöst wurde und immer weiter wird, wird systematisch verschwiegen. „Unsere“ Waffen töten auch Ukrainer, vornehmlich die der Ostukraine. Diese Menschen flüchten übriegens nicht in den Westen. Sie flüchten nach Russland.

        Verlässliche Zahlen, wieviele Menschenleben der scheiß Krieg auf dem Gewissen hat und daran trägt jeder, der ihn noch befeuert eine Mitschuld, gibt es nicht. Die allermeisten von denen waren kerngesund und hatten in Friedenszeiten ein Zukunft vor sich. Im letzten Jahr und dem Jahr davor wurde nicht nur hier noch ausgerufen, dass auch jedes vulnerable Leben, selbst der Uralten Menschen einen hohen Wert hat, sodass nichts, sei es auch noch so zweifelhaft, unversucht bleiben darf, um es zu schützen. Heute werde junge vor Energie strotzende Leben ohne mit der Wimper zu zucken verheizt🤮

        Antwort
        • 23. Januar 2023 um 15:16
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          Ich pflichte Dir bei.
          Auch stellt sich ja die Frage wer für die immensen pekuniären Kosten aufkommen soll. Die USA sollen bisher zwischen 60 und 100 Miliarden US$ in die Ukraine gekippt haben. Was die EU zusätzlich reingebuttert hat wird auch nicht thematisiert.
          Selbst wenn man den Unsinn von der Verteidigungder Freiheit gegen die Russische Föderation glauben wollte, mit so einem Sack an Schulden wird die Ukraine niemals wieder frei sein. Nicht bei einem Mindestlohn von 1,21 € pro Stunde.

          (Du meinst sicher die US- Base Ramstein. Das andere ist die Musikcombo ;-))

          Antwort
          • 23. Januar 2023 um 17:41
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            „Du meinst sicher die US- Base Ramstein. Das andere ist die Musikcombo ;-)“

            Ups, klar😬

            ….wobei der von mir ins Smartphone eingetipperte Text leider eh von (Tipp)Fehlern wimmelt🤪🤫

            BTW: Bei den Amis kannste, im Gegensatz zur EU, davon ausgehen, dass deren „Invest“ in die Ukraine satt Rendite abwerfen wird und das gar bei minimalem Risiko fürs eigene Staatsgebiet.

          • 23. Januar 2023 um 19:21
            Permalink

            @Mensch

            BTW: Bei den Amis kannste, im Gegensatz zur EU, davon ausgehen, dass deren „Invest“ in die Ukraine satt Rendite abwerfen wird und das gar bei minimalem Risiko fürs eigene Staatsgebiet.

            In der Ukraine wird nach dem Krig vermutlich nichts mehr zu holen sein, aber die EU läßt sich dafür prima ausbeuten.
            Allein die US-Rüstungsindustrie badet sicher schon im Champagner und VDL wird bestimmt noch eine Bürgschaft für Banderistan unterschreiben.

          • 23. Januar 2023 um 19:52
            Permalink

            @Rob
            Nicht zu vergessen der Firmen- und Wissenstransfer von der EU in die USA.
            Für die Amis läuft es bis zum letzten Ukrainer super.

          • 23. Januar 2023 um 20:08
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            @Schwitzig

            Nicht zu vergessen der Firmen- und Wissenstransfer von der EU in die USA.

            Natürlich, insbesondere bekommen sie endlich Zugriff auf die Eigentümer geführten mittelständischen Unternehmen, wenn die wg. der hohen Energiekosten in die Knie gehen.

            Darunter sind einige Perlen in weltweiter Führungsposition und entsprechendem geistigem Eigentum.

            Den Salat haben uns v.A. die grünen Maulwürfe eingebrockt, diese widerlichen, heimatlosen US-Enddarmbewohner.

          • 24. Januar 2023 um 11:37
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            Da waren alle Transatlantiker dabei, egal welches Parteibuch.
            Ob Seeheimer Kreis (SPD),die neoliberalen von der FDP oder die CDU mit Blackrock Merz.
            Alle in einen Sack gesteckt und mit dem Knüppel darauf geschlagen, da trifft man immer den Richtigen.
            Das ist ja die Tragik.

          • 26. Januar 2023 um 3:06
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            @flurdab

            Da waren alle Transatlantiker dabei, egal welches Parteibuch.

            Klar, nur sind die „nützlichen Idioten“ der Grünen die ideologisch verblendetsten, die nicht mal die Geduld aufbringen, den deutschen Frosch langsam zu kochen. 😉

            Alle in einen Sack gesteckt und mit dem Knüppel darauf geschlagen, da trifft man immer den Richtigen.

            Wo kann ich für den Sack spenden? 🙂

          • 24. Januar 2023 um 12:06
            Permalink

            Da ist ja auch immer noch die fixe Idee des Zugriffs auf russischen Boden und seine Schätze.
            Und die Zocker können dabei Geld verlieren oder gewinnen, bluten müssen Sie dafür nicht.

          • 24. Januar 2023 um 12:00
            Permalink

            Ich nehme sogar an das die „Finanzhilfen“ der EU direkt mit den „Hilfszahlungen“ der USA verrechnet werden.
            Aber nichts genaues weiß man nicht.

  • 23. Januar 2023 um 12:35
    Permalink

    Danke fürs Wiederbeleben Eurer Kurzgeschichten👍

    Hier eine irgendwie doch oder vielleicht eher leider passende Kurzgeschichte von einem leider schon verstorbenen Geschichtenerzähler.

    https://youtu.be/A1AzU5M0Bac

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 12:49
    Permalink

    Sehr geehrter Herr De Lapuente,

    Kompliment für diesen Text!!!! Ich verfolge diese Seite nun schon seit geraumer Zeit – und nicht immer teile ich alles bzw. mitunter ist mir als Historiker der kritische Blick nicht weit oder scharf genug, Aber die Idee zu diesem Text war großartig. (Ich schreibe dies während im Deutschlandfunk eine Diskussion zur leidigen Panzerfrage läuft. Es ist inzwischen richtig gruselig, dass und wie Gehirnwäsche funktioniert.)
    Also nochmals: Kompliment für diesen Text.

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 12:58
    Permalink

    Starker Text, Roberto!

    Aber…

    <Zynismus>
    …ich weiß nicht, was die schlimmere Katastrophe für Deutschland darstellen würde: das Ausradieren von Berlin oder die Ernennung Kassels zur Hauptstadt…
    </Zynismus>

    Antwort
    • 24. Januar 2023 um 9:52
      Permalink

      Warum Bonn nicht „wiederbeleben“?

      Antwort
  • 23. Januar 2023 um 12:59
    Permalink

    Warum geht man eigentlich immer davon aus, dass man gen Russland und Moskau ziehen wollen würde? Ist das eine panische Illusion? Wenn Russland irgendwas zündet sind allein die schuld an einer Katastrophe – und das nur, um die Ukraine zu unterwerfen. Und wer möchte ernsthaft einen Weltkrieg?

    Antwort
    • 23. Januar 2023 um 14:08
      Permalink

      Möchten möchte den keiner.
      Das ist aber wie mit ungewollten Schwangerschaften, sie passieren einfach, weil man trotz des bekannten Risikos zum Beischlaf schritt.
      Warum Moskau und Russland, weil es ein eingeschliffenes und gepflegtes Feindbild ist.
      Man trennt sich so ungern von bewährten Mustern.

      Antwort
      • 23. Januar 2023 um 16:40
        Permalink

        @flurdab

        Möchten möchte den keiner.

        Stimmt, am liebsten wäre es den Amis, wenn ihnen Nawalny die Stadtschlüssel von Moskau ohne einen Schuss überreicht incl. aller Schürfrechte auf ewig.

        Antwort
        • 23. Januar 2023 um 17:30
          Permalink

          Der feuchte Traum des „Imperiums“.
          So richtig ausgereift ist der Plan aber auch nicht.
          Es bleibt das Problem des Bäckers: „für einen Bäcker der seine Brötchen vergiftet ist nicht die Moral, sondern das Ausbleiben der Kunden das Problem“.
          Was nützen preiswerte Energie und Rohstoffe, wenn man keine zahlungskräftigen Kunden findet?
          Das Problem des Überangebots besteht ja schon seit geraumer Zeit, weshalb ja nun vermehrt der „Staat“ als Konsument auftritt.
          Vom Nawalny habe wir aber schon lange nichts mehr gehört.
          Ist der nicht noch immer in diesem Spezialsanatorium?

          Antwort
          • 23. Januar 2023 um 19:09
            Permalink

            @flurdab

            Was nützen preiswerte Energie und Rohstoffe, wenn man keine zahlungskräftigen Kunden findet?

            Bin ganz deiner Meinung.

            Z.Zt. sehen wir gerade, wie Europa an die Wand gefahren wird, um dessen sieche Wirtschaft in die USA zu ziehen.
            Nur, wenn hier keiner mehr ein vernünftiges Einkommen / keine Gewinne mehr hat, wer soll dann das dort produzierte Zeug kaufen?

            Das Problem des Überangebots besteht ja schon seit geraumer Zeit, weshalb ja nun vermehrt der „Staat“ als Konsument auftritt.

            Kredite sind ja erstmal nur fiktive Zahlen und wenn da keine Wertschöpfung dahinter steckt, kann man sich zwar in neoliberaler Manier a la Griechenland an der Insolvenzmasse bedienen, aber welchen Wert hat die dann noch?
            Zumal, wenn der Westen sich selbst ggü. dem Rest der Welt abschottet, weil er ihn nicht dominieren kann.

            Vom Nawalny habe wir aber schon lange nichts mehr gehört.

            Ist der nicht noch immer in diesem Spezialsanatorium?

            Nachdem er es sich wg. Beleidigung eines Veteranen aus dem Vaterländischen Krieg bei seinen Anhängern komplett verschissen hat, bekommt der jetzt bestimmt individuellen Geschichtsunterricht in einer geschlossenen Einrichtung.

            Ein Idiot vor dem Herren, der hier fälschlicherweise als großer Oppositioneller abgefeiert wurde.
            Jeder Bär in Sibirien hat mehr Grips im Schädel.

    • 23. Januar 2023 um 16:51
      Permalink

      Huch, Nato-Zäpfchen gibt es auch noch!

      Antwort
      • 23. Januar 2023 um 16:55
        Permalink

        @wschira

        Huch, Nato-Zäpfchen gibt es auch noch!

        jede Menge sogar, nur dieser hier hat die Tür mit der Aufschrift „Telepolis“ verpasst. 😉

        Antwort
        • 23. Januar 2023 um 17:24
          Permalink

          Telepolis ist schlimm geworden. Mittlerweile auch die Kommentare.

          Antwort
          • 23. Januar 2023 um 18:55
            Permalink

            @Schwitzig

            Nun, die Artikel scheinen wieder etwas kritischer zu werden, aber die Kommentare sind oft geprägt von mäßigem Verstand oder ideologischer Verblendung.

            Seit mein Account wg. angeblicher Provokation von Trollerei gesperrt wurde, ist die Seite für mich gestorben.

            Eine schande für die Betreiber, diese Plattform derart verkommen zu lassen.

          • 23. Januar 2023 um 19:34
            Permalink

            Ja, mich würde interessieren, was der Großmeister des schriftlichen Dadaismus – Florian Rötzer – von der Vernichtung seines Lebenswerks denkt.

          • 23. Januar 2023 um 20:31
            Permalink

            @Schwitzig

            Rötzer war wohl Chefredakteur, aber sein Lebenswerk?

            Anscheinend schreibt er jetzt für das Overton-Magazin.

          • 24. Januar 2023 um 18:31
            Permalink

            Naja, am Boden zerstört scheint er deswegen nicht zu sein. Immerhin liefert er von Zeit zu Zeit als Gastautor Beiträge an TP.

        • 24. Januar 2023 um 18:51
          Permalink

          Lieber USA als GB, Polen, Litauen oder Kanada

          Antwort
        • 26. Januar 2023 um 9:53
          Permalink

          Der Spacken riecht mir sehr nach Sukram…

          Antwort
          • 26. Januar 2023 um 10:41
            Permalink

            @Brian DuBois-Guilbert

            Könnte passen.

            PS: Hat sich dein Privatleben wieder eingerenkt, nachdem Corona weichgespült wurde?

            Habe mir die Tage wieder deinen Tip „Broken Trail zum X-ten Mal angeschaut. Immer wieder sehenswert.
            Jetzt sehe ich zu, dass ich Valdez mit Burt Lancaster in die Finger bekomme, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe.

            Herzliche Grüße

            Rob

    • 23. Januar 2023 um 17:21
      Permalink

      „Warum geht man eigentlich immer davon aus, dass man gen Russland und Moskau ziehen wollen würde?“

      Eine zulässige Spekulation, wäre als Reaktion auf das was Du schriebst, dass Du zu lange und zu oft Maske getragen hast, sodass Dein Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wurde.

      Oder woran liegt es, dass Du ignorierst, dass von Regierenden ganz offen davon gesprochen wird und wurde Russland ruinieren und besiegen zu wollen. Darübei hinaus ist von diesen Leuten gar die Angst vor Kriegsmüdigkeit geäußert worden.

      Aus dem Grund sollte ein jeder, der noch bei klarem Verstand ist, auch davon ausgehen, dass das so gemeint ist. Ich wage gar davon auszugehen, dass Russland das sehr nimmt.

      Antwort
      • 23. Januar 2023 um 19:58
        Permalink

        @Mensch

        Aus dem Grund sollte ein jeder, der noch bei klarem Verstand ist, auch davon ausgehen, dass das so gemeint ist. Ich wage gar davon auszugehen, dass Russland das sehr ernst nimmt

        Mit Sicherheit, hatten sie doch bereits mit Mongolen, Polen, Schweden, Franzosen und einem größenwahnsinnigen Oberlippenbart-Träger entsprechende Erfahrungen sammeln dürfen und spziell die US-Elite ist die Essenz aus all dieser Barbarei, der Eintopf menschlicher Abgründe.

        Entsprechend werden sie enden.

        Antwort
  • 23. Januar 2023 um 13:06
    Permalink

    Irgendwie glauben die wertewestlichen KriegstreiberInnen, dass dieser Krieg für sie gewinnbar ist, ohne größere Einbußen für sie. Noch immer besoffen vom Sieg des Neoliberalismus 1989/91, halten sie Russland für schwach. Das ist der fatale Fehler, der uns unser Leben und unsere Zivilisation kosten könnte.
    Sollte es ein “danach“ geben, müssen zuerst die “Adenauers“ dieser Welt daran gehindert werden, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, weil sie mal wieder “nichts gewusst“ haben wollen. Denn sie machen als Decker und Beihelfer das “Werk“ der narzistischen Psychopathen erst möglich. Dann erst sollten die direkt Verantwortlichen, sofern nicht feige abgetreten, mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden.
    Eine wunderbarer Text, Roberto de Lapuente, danke…

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 13:24
    Permalink

    Das ist kein Text! Das ist eine wahrhaftige religiöse Andacht!
    Chapeau!

    Antwort
    • 23. Januar 2023 um 13:49
      Permalink

      Jetzt musst du nur noch einen Altar bauen und ALLES WIRD GUT!

      Antwort
      • 23. Januar 2023 um 18:41
        Permalink

        Nach mehreren Stunden ÖRR-Kriegspropaganda (zwangsweise a la Uhrwerk Orange!?) hätte ich diesen guten¹ Text vielleicht auch ins Religiöse überhöht.

        ¹Meines Erachtens zu optimistisch, aber ich sehe keinen Sinn darin diesbezüglich zu argumentieren

        Antwort
      • 23. Januar 2023 um 19:49
        Permalink

        @Suzie Q
        Jedem sei sein Altar gegönnt – dem Carlo sein Roberto-Altar und Dir Dein Vollhonk-Altar.

        Antwort
  • 23. Januar 2023 um 15:06
    Permalink

    Kommentar erspar ich mir. Ich teil es einfach.

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 16:28
    Permalink

    Nein! Meine Söhne geb ich nicht!
    Vor allem nicht Leuten, die Angst vor einem Schnupfen haben, aber sich mit den Russen anlegen wollen.

    Antwort
  • 23. Januar 2023 um 17:05
    Permalink

    Klasse Text, Roberto, danke! Ganz, ganz kurz musste ich dann aber doch noch grinsen über (d)eine neue und geniale Wortschöpfung dieser „ach so smarten, woken Zeit“. Na, welche wohl? Kleine Hilfe: nicht Trümmerfrauen, auch nicht Trümmermänner, sondern . . .

    Im Ernst: Habe mir gerade die Nachrichten angehört und bin fassungslos, wie offen die Medien inzwischen ihre Kriegsrhetorik „abfeiern“. Völlig hemmungslos. Zum Fürchten. Wie bei Corona. Das, und die verblasste Freakshow in Davos, lässt immerhin hoffen: Auch die Impfpflicht wurde mal vehement gefordert und konnte sich dann doch nicht durchsetzen. Trotz massiver Propaganda.

    Ich gehe jetzt erstmal los zur Demo, in der steten Hoffnung auf mehr Frieden und Gerechtigkeit! Was kann man sonst schon tun?

    Antwort
    • 23. Januar 2023 um 17:41
      Permalink

      Das Angebot der Medien ist Tittytainment.
      Zbigniew Brzezinski, langjähriger Berater mehrerer US- Präsidenten und Autor des „Great Chessboard“/ „Die einzige Weltmacht“ (als PDF auf deutsch im Netzt zu finden) hat diesen Begriff geschöpft.
      Alles mit Ziel und Zweck.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment

      Antwort
  • 23. Januar 2023 um 17:07
    Permalink

    Starker Text, Roberto, wenn auch mit traurigem Inhalt.

    Als Überschrift hätte auch ein Zitat von Ghandi gepasst:

    „Wenn die Geschichte den Menschen Etwas lehrt, dann, dass sie ihn Nichts lehrt!“

    Antwort
    • 24. Januar 2023 um 9:28
      Permalink

      Und genau hier irrt sich Ghandi! (Sofern das Zitat wirklich von ihm stammt, denn ich habe auch schon andere Quellenverweise gesehen.)

      Korrekt muss es heißen:

      „Wenn die Geschichte eines lehrt, dann daß die Menschheit nicht zuhört und nicht lernfähig ist.“

      Antwort
      • 24. Januar 2023 um 10:40
        Permalink

        @Wütender Bürger

        „Wenn die Geschichte eines lehrt, dann daß die Menschheit nicht zuhört und nicht lernfähig ist.“

        Und was macht jetzt im Ergebnis den Unterschied? 😉

        Antwort
        • 24. Januar 2023 um 10:43
          Permalink

          Daß man aus der Geschichte sehr wohl lernen kann, aber es in der Regel nicht tut.
          Man macht quasi vom Erkenntnisverweigerungsrecht gebrauch.

          Antwort
          • 24. Januar 2023 um 19:33
            Permalink

            Das Problem dabei ist nur, daß das 1%, das nicht in dem „man“ enthalten sind, von den restlichen 99% schier erdrückt werden.

          • 25. Januar 2023 um 9:25
            Permalink

            Wie kommst Du auf das eine und die neunundneunzig Prozent?

            Ja, das wird gern von denen, denen es Nutzen bringt so vorgegeben.

            Mittlerweile sollen 8 Milarden Menschen auf dem Planeten leben. Ich stelle jetzt die gegenteilige Behauptung auf und gebe vor zu wissen, dass von denen nicht einmal ein Prozent Krieg als eine sinnvolle Option zur Konfliktbewältigung ansehen. Nur sind diejenigen, die nicht einmal einen Prozent ausmachen, die die sich das Recht herausnehmen nicht nur darüber zu bestimmen.

        • 24. Januar 2023 um 19:31
          Permalink

          Wenn der Lehrer oder der Professor im Hörsaal an der Tafel seinen Stoff erklärt, aber in den Bänken bis auf wenige Ausnahmen alle Schüler oder Studenten statt zuzuhören an ihren Smartphones daddeln, in der Nase bohren oder gelangweilt an die Decke starren, kannst du nicht sagen, der Vortragende hätte nichts gelehrt.

          Antwort
          • 24. Januar 2023 um 20:21
            Permalink

            @Wütender Bürger

            Wenn der Lehrer oder der Professor im Hörsaal an der Tafel seinen Stoff erklärt, aber in den Bänken bis auf wenige Ausnahmen alle Schüler oder Studenten statt zuzuhören an ihren Smartphones daddeln, in der Nase bohren oder gelangweilt an die Decke starren, kannst du nicht sagen, der Vortragende hätte nichts gelehrt.

            Das erscheint mir jetzt wie eine Henne-Ei-Diskussion.

            Die Geschichte ist kein Subjekt, dem man irgendwelche Verantwortung zuordnen könnte.
            Sie wird von Menschen, also Subjekten, gestaltet und interpretiert.
            Ich gehe mal davon aus, dass das Ghandi durchaus bewußt war und er auf die Menschen anspielte, die keine vernünftigen Konsequenzen aus der Geschichte zogen. 😉

            Dazu passend:

            „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Albert Einstein (angeblich)

          • 24. Januar 2023 um 22:56
            Permalink

            Es ist keine Frage von Subjekt und Objekt, sondern nach aktiv und passiv:

            Auf der einen Seite die Geschichte, aus der viel zu lernen wäre, auf der anderen Seite die Mehrheit der Menschheit, welche diese Lehren nicht annimmt.

            Stößt hier eine Lehrbereitschaft auf eine Lernunwilligkeit, oder steht eine Lehrunfähigkeit einer Wissensbegierde gegenüber?

            Von welcher Seite geht die Handlung aus, von welcher die Verweigerung einer Handlung?

            Zu sagen, die Geschichte lehrte uns nichts, bedeutet nichts anderes, als die Schuld für das Nichtlernen vom „Schüler“ auf den „Lehrer“ abzuwälzen.

            Vergleiche mit:

            „Papa, der Lehrer ist doof, der bringt uns nichts bei.“

            „Was für ein Thema war denn dran?“

            „Weiß nicht, habe nicht zugehört.“

          • 25. Januar 2023 um 1:19
            Permalink

            @Wütender Bürger

            Welchen Sinn macht es jetzt, die Feinheiten des vermentlichen Ghandi-Zitats zu sezieren?

            Dann nimm doch einfach das von Einstein, das trifft es exakt.

            Tatsache ist doch, dass die Menschheit bzw. deren Machtfiguren nicht fähig oder willens zu sein scheinen, ausgetretene Pfade zu verlassen und nach neuen Wegen des Miteinanders zu suchen.

            Ruhe wird wohl erst herrschen, wenn die Spezies sich selbst ausgelöscht hat, wozu sie ja hinreichend befähigt ist und ich meine jetzt nicht CO².
            Das Rcycling übernimmt dann die Natur mit Hilfe von viel Zeit.

          • 25. Januar 2023 um 8:39
            Permalink

            Der Sinn der Sezierung liegt darin, aufzuzeigen, daß dieser Satz hervorragend dazu geeignet ist, Verantwortung abzuwälzen: wenn wir sagen, die Geschichte lehrte uns nichts, dann weisen wir die Schuld für unsere Lernverweigerung von uns, suchen quasi einen Sündenbock. (Siehe obiges „Kurzgespräch. zwischen Vater und Sohn.)

          • 25. Januar 2023 um 9:15
            Permalink

            Moin,
            sorry, aber das sehe ich dann doch entschieden anders.

            Mir persönlich ist das entschieden zu verallgemeinernd.

            Wer soll „wir“ und „uns“ sein?
            Ich bin es jedenfalls nicht und ich werde ganz bestimmt kein Einzelfall sein.

            Was ist „die Geschichte“?
            „Die Geschichte“ wird genau so gern benutzt wie „die Wissenschaft? Nur ist „die Wissenschaft “ eben kein homogener Haufen von Forschenden, die alle stestzu den immer gleichen Ergebnissen kommen.

            Jetzt könnte bei „die Geschichte“ annehmen, dass wenigstens über die jüngere „Geschichte“ Einigkeit besteht, ja sogar bestehen muss! Es gibt, was die letzten 100 Jahre betrifft schließlich gar nicht lebende Zeitzeugen und darüber hinaus auch noch genügend Aufzeichnungen eben solcher Zeitzeugen gar in Bild und Ton.

            Nur ist dem leider keineswegs so. „Geschichte“ und „Wissenschaft“ sind leider auch beliebte Instrumente, die von Interessen geleitet eingesetzt werden.

            Es lohnt sich also nicht nur diese Pfeiler der Zivilisation stets zu hinterfragen sondern es ist gar ratsam.

            Ich für mich habe festgestellt, dass Leute, die sich auf „die Geschichte“ oder „die Wissenschaft“ beziehen, so gut wie nie greifbare Argumente vorzuweisen haben. Jedenfalls dann nicht, wenn so Satzgebilde wie: „Das weiß man doch, das sagt ja auch die Wissenschaft bzw das lehrt uns die Geschichte….“, beinhalten.

            BTW: Wie wird wohl der Ukrainekrieg in die Geschichte eingehen? Wie werden wohl die Corona-Maßnahmen und Corona selbst in die Geschichte eingehen?

            Ich wage es nicht das zu beurteilen. Das Einzige was ich in dem Zusammenhang wage vorherzusagen, ist, das das was später in den Geschichtsdeutungen darüber zusammenfassend enthalten sein wird, in allen Fällen als „die Wahrheit“ herhalten soll, die wie nicht selten, von Zeit zu Zeit revidiert werden könnte.

            Nichts für ungut!

      • 24. Januar 2023 um 11:36
        Permalink

        „„Wenn die Geschichte eines lehrt, dann daß die Menschheit nicht zuhört und nicht lernfähig ist.““

        Dann lehrt die Geschichte nicht, sondern lügt.

        Ansonsten müsste die Geschichte Dich, mich und Milliarden anderer Menschen, die sehrwohl daraus gelernt haben bzw denen gar ohne die Geschichte klar wäre, dass Krieg immer scheiße ist, von der Menschheit ausschließen.

        Da es die Geschichte genau so wenig wie die Wissenschaft gibt, traue zumindest ich denjenigen, die über die Wissenschaft und die Geschichte bestimmen, genau derart Geschichtsfälschung zu🤫

        Antwort
        • 24. Januar 2023 um 19:36
          Permalink

          Siehe meine Antwort von gerade eben: die wenigen, die der Geschichte zugehört haben, besitzen leider nicht die Macht, um die daraus gewonnen Erkenntnisse auch anzuwenden.

          Antwort
      • 24. Januar 2023 um 11:49
        Permalink

        Der Satz klingt schön, stimmt aber nicht.
        Die „Onkels“ die derzeit den Wahn betreiben sind Nachfahren der „Onkels“ die schon die beiden letzten Weltenbrände gezündet und vorangetrieben haben.
        Für die hat es sich immer gelohnt.
        Leider sind Sie die Einzigen die gehört werden weil Ihnen die Medien gehören und Sie die besseren Partys schmeissen.

        Antwort
  • 23. Januar 2023 um 18:05
    Permalink

    super geschichte über die „trümmertransen “ musste ich herzlich lachen ^^ danke , leider ist der text im ganzen so garnicht lustig , ich mache mir fast täglich die gleichen gedanken , ich verstehe , kann aber trotzdem nix gegen diesen wahnsinn tun, was ich tun konnte hab ich getan , tue es noch aber davon wird keine notiz genommen eher wird man schräg , verächtlich angeschaut oder gar verlacht , vernunft ist in zeiten wie diesen ein sehr rares und nicht gefragtes gut , eben einfach jubelnd in den untergang ….

    Antwort
  • 24. Januar 2023 um 9:49
    Permalink

    Ein interessanter Artikel. Nur bezweifle ich, daß deutsche Truppen mit ihren Panzern bis in die Nähe von Moskau kommen. Man kann froh sein, wenn sie ein paar Kilometer auf russischem Gebiet vorankommen.

    Antwort
    • 24. Januar 2023 um 10:17
      Permalink

      Mal abgesehen davon, dass ich grundsätzlich alles andere als froh wäre, wenn deutsche Truppen, egal mit welchen Waffen(Systemen) sich in Richtung Russland aufmachen würden, hoffe ich zudem, dass Du nicht wirklich glaubst, Panzer würden vom Stationierungsort zu weit entfernten Kriegsschauplätzen fahrender Weise
      😳😱🤔

      …gut, wenn ich bedenke, dass Deutsche es fertig bringen Hochseekreuzfahrtschiffe im Emsland, 40 km von der Nordsee entfernt zu fertigen, sodass die Ems massiv verbreitert und vertieft werden musste, damit die Protzschiffe überhaupt ins Meer gelangen können, dann ist es gar nicht Mal so abwegig z.B. sich in Bayern in einen Leo zu setzten um nach Moskau zu fahren.

      Nur bitte dran denken, in Leuna aufzutanken, könnte problematisch werden🤪😉

      Antwort
      • 24. Januar 2023 um 10:39
        Permalink

        …hoffe ich zudem, dass Du nicht wirklich glaubst, Panzer würden vom Stationierungsort zu weit entfernten Kriegsschauplätzen fahrender Weise

        Ich behaupte mal, daß die deutschen Panzer etc ab der russischen Grenze selber fahren müssen. Bis in die Ukraine und durch diese können die Panzer mit der Bahn transportiert werden aber ab der russichen Grenze ist wohl Schluss.

        Antwort
        • 24. Januar 2023 um 11:20
          Permalink

          Auf brauchbare und bis an Russland reichende Schieneninfrastruktur in der Ukraine würde wohl niemand mehr setzen.

          …und Deiner Behauptung setze ich Mal die Erfindung von Tiefladern entgegen, die hier und da auch tatsächlich beim Militär gesichtet worden sein sollen.

          Zudem würde ich annehmen, dass in dem Moment, in dem Nato-Militär mit eindeutig erkennbar kriegerischer Absicht die russische Grenze überschreitet, hier (nukleare bestückte?,) Raketen einschlagen werden.

          Wer wirklich meint, dass die Ostukraine (deren Einwohner übrigens nach Russland vor dem Krieg flüchten) und gar noch die Krim mit einem Sieg gegen Russland befreit werden kann, dem sind ganz offensichtlich die Ukrainer und die Ukraine völlig egal. Je mehr Waffen, desto mehr Tod und Verwüstung.

          Antwort
          • 24. Januar 2023 um 12:35
            Permalink

            …und Deiner Behauptung setze ich Mal die Erfindung von Tiefladern entgegen, die hier und da auch tatsächlich beim Militär gesichtet worden sein sollen.

            Solche habe ich schon auf der Autobahn gesehen. Aber wie geht es dann weiter in Russland?

            Zudem würde ich annehmen, dass in dem Moment, in dem Nato-Militär mit eindeutig erkennbar kriegerischer Absicht die russische Grenze überschreitet, hier (nukleare bestückte?,) Raketen einschlagen werden.

            Dann gäbe es den grossen Knall. Den will Russland eventuell auch nicht. Europa wäre verseucht und daher für Russland auch nicht sehr interessant.

          • 24. Januar 2023 um 13:22
            Permalink

            „Europa wäre verseucht und daher für Russland auch nicht sehr interessant.“

            Was bewegt Dich dazu, anzunehmen, dass Russland Europa einnehmen will?

            Wären die scheiß Ami nicht, wären Europa und Russland immer noch gute Nachbarn, die für beide Seiten fruchtbar Handel miteinander treiben würden und darüber hinaus auch weiterhin über Studenten- und Schüleraustausche den kommenden Generationen zu noch engerer Zusammenarbeit animieren. Den Ukrainekrieg hätte es auch nicht gegeben.

            Die Russen sind sehr gute Naturwissenschaftler und auch in der Mathematik sehr weit vorne mit dabei. Es ist ein wissbegieriges und wie ich mir habe schon von vielen versichern lassen, ein sehr gastfreundliches Volk.

            …und sie verfügen auch über Straßen, auf denen gar Tieflader fahren können 🤫😉

            Woher kommt Deine Abneigung gegen Russen? Mir scheint das was Persönliches zu sein🤔Bist Du mit Ukrainern verwandt, oder gar verschwägert oder gar mit einer Ukrainerin verheiratet?

          • 24. Januar 2023 um 13:48
            Permalink

            Die „Guten Nachbarn“ haben im 1. Weltkrieg schon richtig Stress miteinander gehabt. Die brauchten den Ami nicht!

            Woher kommt Deine Abneigung gegen Russen? Mir scheint das was Persönliches zu sein🤔Bist Du mit Ukrainern verwandt, oder gar verschwägert oder gar mit einer Ukrainerin verheiratet?

            So etwas nennt man infam!

            Aber woher hast du deine Geschichts“kenntnis“? Kann man die bei Aldi als DVD erwerben?

          • 24. Januar 2023 um 14:29
            Permalink

            …und? Was meinst Du wo ich gerade sitze?

            Bist Du um die Zeit schon benebelt? Wo wird denn jetzt schon Karneval gefeiert? Oder ziehst Du das durchgehend vom 11.11. um 11:11 Uhr bis Aschermittwoch durch?

          • 24. Januar 2023 um 15:15
            Permalink

            Das reicht nicht für infam. Das ist einfach nur dümmlich.

          • 24. Januar 2023 um 16:34
            Permalink

            Hast Du ein Glück, dass ich heute eine kleine Magen-Darm-Verstimmung habe☺️

            Diesmal reicht es nur für einen gut gemeinten Rat.

            Nimm Dir Zwei-drei Stünschen Zeit und frische Deine Kenntnisse zum 1. Weltkrieg noch einmal auf.

            …und wenn Du noch zugibst, dass ich mit meiner Vermutung, dass Du vorhin schon benebelt gewesen zu seist richtig lag, dann wird’s nicht ganz so peinlich.

            Musst Dich nicht bedanken. Ich helfe gern✌️
            Alaaf🥳

          • 24. Januar 2023 um 19:53
            Permalink

            @Suzie @

            Aber woher hast du deine Geschichts“kenntnis“? Kann man die bei Aldi als DVD erwerben?

            Dein Elaborat beweist jedenfalls ,dass du den Geschichtsunterricht sehr erfolgreich zur Tiefenentspannung genutzt hast. 😉

            Die „Guten Nachbarn“ haben im 1. Weltkrieg schon richtig Stress miteinander gehabt. Die brauchten den Ami nicht!

            Stimmt, aber die Briten brauchten die Amis nach dem Separatfrieden von Brest-Litowsk, damit sie nicht untergingen.

            Schau dir einfach nochmal deine alten Klasenarbeiten an, damit du weißt, wofür du damals mit Mühe eine „5“ erreicht hast. 😀

          • 24. Januar 2023 um 21:29
            Permalink

            Du hast schon schwer einen an der Waffel. Aber das ist ja nicht neu.

            Okay, brauchten die „Europäer“ jetzt den Ami, um die gute Nachbarschaft in einen Ersten Weltkrieg zu eskalieren oder was? Mann – wie doof kann man sein!

            Um nichts anderes ging es als um diese „Gute Nachbarschaft“:

            Wären die scheiß Ami nicht, wären Europa und Russland immer noch gute Nachbarn

            Du bist sicher auch so nen guten Nachbar – mach’s machbar!

          • 25. Januar 2023 um 1:05
            Permalink

            @Suzie @

            Okay, brauchten die „Europäer“ jetzt den Ami, um die gute Nachbarschaft in einen Ersten Weltkrieg zu eskalieren oder was? Mann – wie doof kann man sein!

            Diese Frage stelle ich mir regelmäßig, wenn du hier mit deinen Kommentaren aufchlägst.

            Die Eskalation fand v.A. im Westen statt und nach dem Friedensschluß mit Russland konnte das Deutsche Reich seine gesamte Ostarmee nach Westen verlegen.

            Ohne das Eingreifen der Amis nach der Versenkung der Lousitania, die man trotz U-Bootkrieg ohne Geleitschutz nach GB fahren ließ ( wieso sind diese Akten eigentlich immer noch unter Verschluß?), durch ein deutsches U-Boot, hätten Briten und Franzosen womöglich den Krieg verloren und die Amis ihre Kriegskredite für Waffenkäufe an Jene abschreiben müssen.

            Das erinnert doch auffallend an die US-Beteiligung im Ukraine-Konflikt, wo die Amis aus der Ferne dirigieren und Vasallen-Europa seiner Zerstörung entgegensieht.

            Ab 1989 war die Chance für ein friedliches Europa mit Russland zum greifen nah, aber von den Kolonialisten aus Übersee nicht gewollt, weil sie dann nicht die erste Geige gespielt hätten.

            Geschickt eingefädelt, muss man zugeben.

          • 25. Januar 2023 um 6:01
            Permalink

            Und wären die Scheißbriten nicht.

            Sie sind es, die seit 200 Jahren den deutsch-russischen Frieden verhindern.

            Das letzte Mal tat das Boris Johnson vor dem Ukraine Krieg.

            Guter Artikel, Roberto.

          • 24. Januar 2023 um 15:29
            Permalink

            Nachdem „Europa“ angekündigt hat keine Rohstoffe und keine Energie mehr aus der Russischen Föderation beziehen zu wollen, welchen Nutzen soll „Europa“ dann noch für die Russische Föderation haben?
            Für ihre Rohstoffe haben sie ja ausreichend viele andere verlässliche Abnehmer gefunden.
            Warum sollte es die US- Amerikaner jucken wenn „Europa“ das große Strahlen kriegt?

            Gut, es sind bloß die blöden Russen. Die haben ja keine modernen Waffen, nur veraltete Atomsprengköpfe, da weiß man nicht ob die überhaupt noch funktionieren.

            Vielleicht hat der Kremel aber auch noch Biologische und Chemische Waffen, die ihren Zweck ohne Strahlung erfüllen?
            Man weiß so wenig.

            Am Ende wird Putin dann der Friedensnobelpreis in äh, Mexico City von Greta Thunberg überreicht, da er es geschafft hat den CO2- Ausstoss der EU auf 0 zu senken. 🙂

          • 24. Januar 2023 um 15:39
            Permalink

            Das ist nicht „Am Ende“. Sie wird Zorros Nachkommen kennenlernen und Revoluzzer auf die Welt bringen.

            Dann aber…

            Doch bis es so weit ist, müssen die selbsternannten Rebellen auf die Welt schimpfen und über ihren Lauf jammern.

            Ach jaaah

          • 25. Januar 2023 um 11:24
            Permalink

            Ach komm, du willst es doch auch. 🙂

          • 25. Januar 2023 um 12:14
            Permalink

            Was, jammern?

            Nööö, aber wenn die Menschen so schlecht sind, dann würde ich immer am liebsten… Aber lass‘ mal, es hat eh keinen Zweck. Das ist so ganz arg schlimm, ich könnte glatt zur Gelben Weste greifen!

            Wo hab‘ ich sie nur? Irgendwann, sag ich dir, da finde ich sie, aber dann, also dann, ne, dann werd‘ ich zu Furie. Das glaubste aber, mein lieber Scholli! Dann geht es den ganzen kleinen Mädchen an den Kragen, die den Rastajünglingen schöne Augen machen und sich festkleben und mit Kartoffelbrei um sich schmeißen! Ja wo sind wir denn? Waren wir nicht immer
            Das Land Der Piefigen Heimeligkeit?

            Andernfalls: Mit Zorros Nachkommen Revoluzzer groß ziehen? So lange will ich jetzt nicht warten.

          • 25. Januar 2023 um 13:33
            Permalink

            Du solltest nicht soviel trinken.

          • 24. Januar 2023 um 19:40
            Permalink

            @spartacus

            Die Polen sind doch eh die größten Hetzer und stecken im Enddarm der Amis.

            Die Polen ist zu pauschal.

            Es sind die nationalistischen Idioten von der PIS(S)-Partei.
            Die wollen ein Grioßpolen und die Amis lassen sie für ihre Arschkriecherei gewähren.

            Nicht von ungefähr fordern die jetzt 1,3 Bio. € von uns als Reparationsleistungen, obwohl die wertvolle deutsche Gebiete nach dem Krieg zugesprochen bekamen, die sie seither wirschaftlich nutzen konnten.

            Deren Apologeten kaufen sich die Stimmen der Wähler über „soziale Wohltaten und die müssen schließlich bezahlt werden.
            Von den Tschechen wollen sie ein Stück Land an der gemeinsamen Grenze und die Westukraine ( Wolhynien ) zurück, die ihnen zwischen 1919 und 1939 gehörte.

            Per Gesetz sind sogar schon Polen den Ukrainern in der Ukraine gleichgestellt und dürfen jedes Amt dort bekleiden.
            Man darf raten, wer da seine schützende Hand drüber hält.

            Was man her in den Qualitäts-Medien faktisch nicht erfährt ist, dass in Polen reichlich gg. den Krieg und die Ambitionen der Regierung protestiert wird.

          • 25. Januar 2023 um 6:10
            Permalink

            Leider erfährt man in unseren Medien vieles nicht.

          • 25. Januar 2023 um 12:17
            Permalink

            Polen=Antideutsch, Balten=Dauerforderer, Ukraine = frecher als jedes andere Land, England/City of London = kein Kommentar, USA= gefällt mir besser als die genannten

          • 25. Januar 2023 um 13:40
            Permalink

            @Berthold Kogge

            USA= gefällt mir besser als die genannten

            Hmmm, wer könnte wohl die anderen Genannten ermutigen, so zu handeln?

          • 25. Januar 2023 um 15:37
            Permalink

            Die Polen waren schon lange antideutsch, die Balten sind die Balten, England hat seine abnehmende Wichtigkeit nie verkraftet. Kanada dürfte die stärkste Ukraine—Lobby haben.

          • 25. Januar 2023 um 16:51
            Permalink

            @Berthold Kogge

            Du hast offenbar nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte.
            Es sind gerade die USA, welche dir besser gefallen, welche den russo- und germanophoben Polen die Klöten kraulen, weil sie wg. ihrer Nähe zu Russland für die Bestrebungen der US-Oligarchie nützlicher sind.

            Zuvor war das Deutschland, als die NATO-Grenze noch hier verlief.
            Sollte sich Polen aber irgendwann als nicht mehr nützlich für die Amis erweisen, wird es ebenso abserviert.

            Das hinterfotzigste Pack auf Erden sind m.M.n. die US-Eliten, nicht aber der normale Amerikaner.
            Wenn du denen die Hand gibst, zähl hinterher besser deine Finger. 😉

          • 25. Januar 2023 um 17:02
            Permalink

            Die BRD, Italien, Belgien, Frankreich, Spanien, Luxemburg, Niederlande sind stärker als GB, Polen und Balten.Mit der Union, Großen Teilen der FDP, lustigerweise großen Teilen der Grünen hat man aber in der eigenen Politik Kräfte, welche letztgenannten nie widersprechen. Adenauer, selbst ein Strauß bauten sehr stark auf BRD, Frankreich und Italien, ja auch Kohl noch. Ich will billiges Gas aus Russland und eine realistische Lösung für Ukraine. Ich bleibe dabei, nie habe ich asozialere Auftritte von Diplomaten erlebt, wie von den Kosakenbuben! Kein Unschuldiger aus der Ukraine soll leiden, aber den eigenen Untergang sind die mir beileibe nicht wert!

          • 25. Januar 2023 um 19:24
            Permalink

            @Berthold Kogge

            Ich bleibe dabei, nie habe ich asozialere Auftritte von Diplomaten erlebt, wie von den Kosakenbuben! Kein Unschuldiger aus der Ukraine soll leiden, aber den eigenen Untergang sind die mir beileibe nicht wert!

            Auch wen ndu mich an einen gewissen Anton erinnerst, an dem Punkt stimme ich dir zu. 😉

          • 25. Januar 2023 um 19:32
            Permalink

            Ich habe jetzt in einem Blog gelesen, vorher Ähnliches schon vernommen, dass es nun Ärger in der Ukraine zwischen mit der ungarischen Minderheit gibt! Möchte man da auch noch provozieren, verdammter Mist!? Ungarn mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber es ist immer noch deutlich weniger aggressiv nach außen und noch viel weniger korrupt als das neue westliche Traumland Ukraien!

          • 25. Januar 2023 um 19:42
            Permalink

            Ungarn mag nicht jedermanns Geschmack sein,

            Meinste jetzt mehr Salami oder Gulasch?

            Oder merkste langsam, daß das mit den Waffen doch nicht so der heiße Scheiß ist?!

          • 25. Januar 2023 um 19:48
            Permalink

            Ich war nie ein Fan des Waffengangs!

          • 25. Januar 2023 um 19:51
            Permalink

            Aber Fan von Waffenlieferungen.

          • 25. Januar 2023 um 20:03
            Permalink

            Wo hier?

          • 25. Januar 2023 um 20:05
            Permalink

            Ja, hier in diesem Internet.

  • 24. Januar 2023 um 19:43
    Permalink

    Wer sich über RT mit der Mörderbande im Kreml zusammen tut und solche Leute duldet, ist verantwortlich und gehört betraft. EoD.

    Antwort
    • 24. Januar 2023 um 20:00
      Permalink

      @Memi

      Nur wer beim Verstandes-Limbo noch unter der bereits eingegrabenen Stange durchkommt, ignoriert den intellektuellen Anspruch des „Audiatur et altera Pars“. 😉

      Die Bildzeitung nachplappern kann Jeder.

      Antwort
    • 24. Januar 2023 um 20:27
      Permalink

      Grundgütiger! Geh Tagesschau gucken!

      Antwort
    • 24. Januar 2023 um 23:00
      Permalink

      Es läuft doch für dich, Memi, die Panzer werden geliefert. Heute morgen noch mit Fragezeichen, heute abend schon beschlossene Sache:

      Wie dämlich muss man sein, so etwas zu fordern, häh? Hast Du Sehnsucht nach dem Weltkrieg und sonst wenig Zerstreuung? Bist Du kriegsgeil, weil es dich anmacht? Ich verstehe es nicht! Ehrlich nicht! Erkläre es mir! Ohne die übliche Dekadenz, bitte!

      Falls Du es noch nicht wusstest: Dein Inbegriff des Dämons hat auch eine Geschichte. Und was für eine . . .

      https://thesaker.is/dmitri-shostakovich-leningradskaia-the-end-of-the-siege-and-the-triumph-of-the-spirit/

      Falls dich das auch nicht berührt, empfehle ich therapeutische Hilfe. Entschuldigung, hartes Urteil, doch, ich hoffe – sie hilft!

      Antwort
      • 24. Januar 2023 um 23:33
        Permalink

        Nachtrag: ICH BIN SO DERMASSEN SAUER AUF DICH UND DEINESGLEICHEN, Memi! DENN: IHR VERSPRÜHT SO VIEL HASS UND HETZE IN EUREM GEHORSAM. WIE AM FLIESSBAND, IHR IDIOTEN! IMPFEN, IMPFEN, IMPFEN, WAFFEN, WAFFEN, WAFFEN. Ich bin jetzt sehr erregt und lasse mich mal herab auf ein sehr, sehr tiefes Niveau: WARUM SEIT IHR DANN NICHT AN DER FRONT, IHR SOFA-BELLIZISTEN?

        Sorry, Scheißkommentar, aber – ich bin so dermaßen sauer . . .

        Antwort
        • 25. Januar 2023 um 1:28
          Permalink

          @Juergen Wehrse

          WARUM SEIT IHR DANN NICHT AN DER FRONT, IHR SOFA-BELLIZISTEN?

          Weil auch solche Idioten wohl ahnen, das ein kleines Stück Metall den Unterschied zwischen Sofa und Sarg ausmacht und in dem Erdmöbel gibt es keine Tagesschau, keine Chips, keine Pieks-Bratwurst und kein Bier mehr. 😉

          Ansonsten: Treffender Kommentar.

          Antwort
          • 25. Januar 2023 um 10:10
            Permalink

            Könnte auch sein das sie den Eignungstest einfach nicht bestehen.
            Manche sind zu blöd zum husten. 🙂

          • 25. Januar 2023 um 10:34
            Permalink

            @flurdab

            Kanonenfutter Volkssturm kann Jeder*in. 😉

          • 25. Januar 2023 um 10:51
            Permalink

            Dem ist eben keineswegs so.

            Das wird wie seit eh und je den jungen Männern aus der ehemaligen Unterschicht heuer bildungsfern genannt vorenthalten bleiben

            Gendertröten, Regenbogen-Binde tragende Wokeist*innen und schon gar nicht deren LGBT-Kids sind schon grundteaumatisiert zur Welt gekommen. Denen darf man das nicht antun.

            Auf so eine Idee können eh nur Rechte, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder Naddzis kommen. Die dürfen allerdings liebend gern für Volk und Vaterland, erschoßen, aufgehängt oder verbrand werden.

          • 25. Januar 2023 um 11:54
            Permalink

            @Mensch

            Dem ist eben keineswegs so.

            Das wird wie seit eh und je den jungen Männern aus der ehemaligen Unterschicht heuer bildungsfern genannt vorenthalten bleiben

            Naja, bei dem Attribut „bildungsfern“ weitet sich das Spektrum der Verwurstungs-Kandidaten doch sehr deutlich.
            Nicht bei Jedem, der Bildung in höherem Ausmaß genossen hat, fiel selbige auch auf fruchtbaren Boden.
            In der Substanz, die man gemeinhin als Hirn bezeichnet, gibt es nicht nur schwarze, sondern auch grüne Löcher, die Bildungsinhalte mühelos ins cerebrale Nirvana verschwinden lassen.

            Was dann an geistiger Leistungsfähigkeit übrig bleibt, reicht gerade noch für das Ausheben eines Schützengrabens und die Bedienung eines Karabiners.
            Anton und Annalena könnten da unter Anleitung von Agnes eine perfekte Front-Symbiose eingehen. 😉

          • 25. Januar 2023 um 10:34
            Permalink

            Hm, derart selektiert würde wohl heuer nicht mehr.

            Nur ob die heuer angesagte Inklusion, bei der woke Eltern drauf bestehen können, dass deren Kinder selbst mit kognitiven Einschränkungen gar Gymnasien besuchen dürfen, auch darauf bestehen würden, dass diese zum Militär dürfen, darauf würde ich nicht wetten. Das wird erst dann wieder eingefordert, wenn es um die Besetzung eines Generalposten geht.

            …oder im halb militärisch gewordenen Bereich, wenn es wieder um die Besetzung einer Außenminister- bzw Wirtschaftsministerstelle geht☺️😉

          • 25. Januar 2023 um 10:36
            Permalink

            …und das dürfte die hier inkludierte Suzie Q wieder auf den Plan rufen🥳

          • 25. Januar 2023 um 10:40
            Permalink

            Wer weiss…

            Aber inkludieren lasse ich mich trotzdem nicht – oder so.

          • 25. Januar 2023 um 23:27
            Permalink

            Nur bei der Python ist alles inkludiert.

          • 25. Januar 2023 um 21:02
            Permalink

            Ja, unglaublich, Mensch. Es wird von Tag zu Tag „gerechter“ und – „sozialer“ sowieso. „Spürbar“. Auch Panzer sind jetzt gar kein Problem mehr und Baerbock hat tatsächlich folgendes gesagt:
            „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“.
            Der Olaf, der gerne mal vergisst, was er mal gesagt hat, wiegt uns Bürger nun aber in absoluter Sicherheit:
            «Vertrauen Sie mir. Vertrauen Sie der Bundesregierung. Wir werden weiter, weil wir international abgestimmt handeln, sicherstellen, dass diese Unterstützung möglich ist, ohne dass die Risiken für unser Land darüber in eine falsche Richtung wachsen.»

            Himmel! Frage am Rande: Gibt es diese „Kriegseuphorie“ wirklich in der Bevölkerung oder ist das medial inszeniert? Das wüsste ich mal ganz gerne . . .

          • 25. Januar 2023 um 23:02
            Permalink

            in eine falsche Richtung wachsen

            Entfernung Hiroshima nach Berlin: 8.694 Kilometer (Luftlinie)
            Flugdauer Airbus A380: 9 Stunden, 12 Minuten
            Hyperschallrakete: Viel schneller als Airbus
            Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit: 0,0029¹ Sekunden
            Ein großer Schwarm von Todesengeln: Nicht messbar

            Kriegseuphorie

            Hier gibt es eh nicht mehr viel Euphorie; Vielleicht, wenn in ein paar Jahren die deutsche Nationalmannschaft überraschend vom Vorwurf der Bestechung beim schmeichelhaften Unentschieden gegen Liechtenstein freigesprochen werden wird.
            Ganz ernst, 1.4.2023: Das erste Pistorius-Center in Wiesbaden ist ein architektonisch gelungenes Ensemble aus Rekrutierungsbüro, Cannabis-Shop mit Opiumhöhle im Hinterzimmer und Arbeitslosen-Gehirn-Waschsalon. Es wurde wirklich an alles gedacht: Vom Outdoor-Anwerber im Rattenfänger-Kostüm bis zur Babyklappe mit der Aufschrift: Für Offiziersanwärter bitte 1000€ in bar beilegen.

            ¹Relativistische Effekte?

  • 25. Januar 2023 um 8:14
    Permalink

    „Many years after the end of the war the conductor Eliasberg was approached by a group of German tourists, who had been on the other side of the barricades and who had listened to his orchestra performing Shostakovich’s Seventh Symphony. They had come specifically to tell the conductor that back then on 9th August 1942 they realised they would never take Leningrad. Because, they said, there was a factor more important than starvation, fear and death. It was the will to stay human.“

    http://thesaker.is/dmitri-shostakovich-leningradskaia-the-end-of-the-siege-and-the-triumph-of-the-spirit/

    Antwort
    • 25. Januar 2023 um 8:36
      Permalink

      Leider englisch, aber mit gute Fotos und Filmen.

      Die Russen haben uns nie etwas nachgetragen.

      Sie haben immer unterschieden zwischen den Deutschen und ihren Führern.

      Antwort
    • 25. Januar 2023 um 20:58
      Permalink

      Shostakovich

      Ende letzten Jahres habe ich seine Symphonie No. 11¹ gehört und gesehen. Diese Aufzeichnung wechselte zwischen einer enorme Zahl von Kameras bzw. Perspektiven, doch ich hatte immer den Eindruck, dass sich die Musiker lieber einen Finger abgeschnitten hätten als eine falsche Note zu spielen. Die Instrumentierung ist sicher nicht gerade sparsam: „3 flutes (3rd doubling piccolo), 3 oboes (3rd doubling cor anglais), 3 clarinets (3rd doubling bass clarinet), 3 bassoons (3rd doubling contrabassoon), 4 horns, 3 trumpets, 3 trombones, tuba, timpani, triangle, snare drum, cymbals, orchestral bass drum, tam-tam, xylophone, tubular bells (4 Kirchglocken), 2 harps (preferably doubled), celesta and strings.“
      Seine Siebte Symphonie (Leningrader) habe ich vor langer Zeit gehört, damals (~1995) als ich noch auf die große Friedensdividende hoffte. Inzwischen könnte ich das nicht länger verkraften; Es ist nun mal Programmmusik und die heraufbeschworenen Bilder der Belagerung/Aushungerung von Leningrad würden sich in meinem Kopf mit Hiroshima und diversen, post-apokalyptischen SF-Filmen vermischen, bis mein Gehirn ziemlich schnell not-abschalten würde – Wiedereinschalten nur möglich mit einem lustigen Hunde-Video oder so.

      ¹Untertitel: Das Jahr 1905, Erste Russische Revolution 22.1.1905 (Januar-Revolution ?). Dirigent Gergiev https://www.youtube.com/watch?v=wW5USVKVAx4

      Antwort
      • 26. Januar 2023 um 9:16
        Permalink

        @Cetzer

        Schöner Kommentar.

        Die Russen haben etwas, das uns leider fehlt,

        „the will to stay human“.

        Wie sonst hätte etwas wie der Holocaust geschehen können. Wie sonst könnten unsere Grünen jetzt zum Krieg gegen Rußland aufrufen.

        Unbegreiflich, barbarisch und den Amis hörig. Igitt! Bärbock hat kein Gewissen. Habeck hat gar nichts. Eine absolute Null

        Antwort
        • 26. Januar 2023 um 10:39
          Permalink

          @Pentimento

          Unbegreiflich, barbarisch und den Amis hörig. Igitt! Bärbock hat kein Gewissen. Habeck hat gar nichts. Eine absolute Null

          Beide, aber nicht nur die, haben ein längst abgelaufenes Verfalldatum. 😉

          Antwort
        • 26. Januar 2023 um 18:03
          Permalink

          Ja, das sind die Rotzegrünen in Deutschland immer gewesen. Verräter und Minusmenschen eben. Dumm und verbrecherisch.

          Einen Einwand habe ich: die Behauptung, das „es“ nur in Deutschland geschehen konnte, ist eine westliche Propagandalüge, die von der sog. Frankfurter Schule ausgespien wurde. Einfach, simpel und falsch. Warum wohl wurde der Genozid in Osteuropa durchgeführt? Weil man möglichst wenig Zeugen haben wollte.

          Die Angelsachsen haben eine jahrtausendealte narrative Tradition, die sich in ihrem reichen Literaturerbe deutlich widerspiegelt.

          Nur, wie das nun mal bei „Erdichtetem“ ist, wurde und wird es mit der Wahrheit nicht genau genug genommen. Die Anglo-Propaganda aus dem 1. WK steht dafür, und gerade deswegen, weil sie so absurd war, wurden im 2. dann die Nachrichten aus den KZs lange nicht ernstgenommen.

          Und im übrigen: viele Anglos, vor allem Amerikaner (aber nicht nur die), die ich kenne, würden mit den Deutschen liebend gern das gleiche machen, was den Juden widerfuhr. Wie sie mir ins Gesicht sagten.

          Im Denken mancher Amerikaner hat die Tatsache offensichtlich Spuren hinterlassen, dass ihr Land durch den Völkermord an den Ureinwohnern entstand, und dann durch Sklaverei (der Schwarzen) und de-facto-Sklaverei vieler Weißer (indentured servants) erst groß wurde. Das prägt die Mentalität. Bitter. Sehr bitter.

          Und was die Russen angeht: bei aller Liebe, aber die Ukrainer, die Krimtataren, die Tschetschenen, die Wolgadeutschen und andere, die seinerzeit wegen angeblicher Kollaboration nach Sibirien deportiert wurden, hat man auch nicht eben zimperlich behandelt…

          Antwort
          • 27. Januar 2023 um 9:24
            Permalink

            War das nicht unter dem Psychopathen Josef Stalin? Unter dem haben die Russen eben so sehr gelitten, wie die Krimtartaren, die Wolgadeutschen usw.

            Sogar der große Schostakowitch wurde malträtiert. Zeitweise durfte er nicht komponieren, Aufführungen seiner Werke waren verboten und er lebte in ständiger Angst vor einer Verhaftung.

            Oft saß er morgens um vier Uhr mit Gepäck, und erwartete seine Verhaftung durch Stalins Schergen.

            Die Russen sind nicht Stalin, die Deutschen nicht Hitler. Obwohl es hier viele Mitläufer und Denunzianten gab, sehr viele, und sicher mehr, als in Rußland.

          • 27. Januar 2023 um 16:21
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            Stalin war ein sehr grausamer Mann, auf alle Fälle. Unter ihm hatte wirklich niemand etwas zu lachen.

            Aber Mitläufer und Denunzianten gab es auch da. Und seine Gefolgsleute im Staatsapparat. Leider mehr, als man denkt. Insofern kann ich leider nicht zustimmen, daß es hier prozentual mehr von Mitläufern und Denunzianten gab. Die meisten Menschen, so denke ich, versuchten infahc nur ihr Leben zu leben – und zu überleben.

            Aber auch heute, unter der Linksantideutschausländerkatzbuckelgutgemenscheldiktatur, gibt es sehr viele von all diesen Gruppen.

            Aber: herzliche Zustimmung für den vorletzten Satz, den sich so manche Leute mal merken sollten 🙂

    • 25. Januar 2023 um 16:16
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      @Schwitzig

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=92952

      Wenn man das liest, gewinnt man als geschichts-bewußter Bürger dieses Landes den Eindruck, dass sich so mancher Jurist als Teil einer Erbengemeinschaft Roland F. sieht, denn als Vertreter des Grundgesetzes.

      Kann es sein, dass die entnazifizierung im juristischen Getriebe nach 1945 gründlich fehlgeschlagen ist und der Satz von Berthold Brecht aus „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“ zutrifft?

      Gibt es Grund zur Annahme, dass die Juristen der Nazizeit nach 1945 vom Blitz des Evangeliums getroffen wurden und vom Saulus zum Paulus mutierten, ohne ihre kranken Vorstellungen an die Schüler weiter zu geben?

      Sollte es durch den anhaltenden Demokratieverfall zu einem durch die Bürger initiierten Systemwechsel kommen, müssen v.A. solche Juristen nach dem Aschenputtel-Prinzip „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“ ihrer Zuständigkeit enthoben werden.

      Antwort
      • 25. Januar 2023 um 17:09
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        Im letzten Jahr trug ich bei der SPD meine Meinung zu Russland vor, nicht als Fanjunge, sondern als Realist. Damit konnte man ein Jahr davor noch bei denen Punkten. Jetzt nicht mehr!

        Antwort
      • 25. Januar 2023 um 21:15
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        nach 1945

        Vor einigen Jahren gab es eine Studie über die Ansichten junger Juristen bzw. Jurastudenten, mir in Erinnerung geblieben ist, dass unter ihnen mehr¹ Befürworter der Todesstrafe waren als im Durchschnitt der Bevölkerung. Ich weiß gar nicht, ob man das nur auf die perlweiße Schuhcreme zurückführen kann, die nach 1945 großzügig auf die Gesichter geschmiert wurde, nachdem die geläuterten Sieg-Heil-Schreier genug Kohle² gefressen hatten. Im Übrigen gab es schon nach 1918 das Problem einer Justiz, die das Geld des neuen Staates annahm, nicht aber seine hehren Prinzipien.

        ¹Vielleicht eine urbane Legende, dass in den Universitätsbibliotheken am meisten in den Abteilungen Jura und Theologie geklaut wurde
        ²Ausnahmen bestätigen die Regel

        Antwort
        • 26. Januar 2023 um 18:08
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          Schon möglich. Man hatte halt nur diese Leute zur Verfügung .- andere gab’s nicht.
          Heute haben wir hingegen eine neokommunistisch-antideutsche Gesinnungsjustiz, die genau so ist, nur spiegelverkehrt.

          Antwort
          • 26. Januar 2023 um 18:21
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            Dazu sollte man aber auch bemerken, daß es nach beiden Weltkriegen auch viele republikanische bzw. demokratische Juristen gab.
            Seit 1933ff. hatten viele im Exil gelebt und kamen dann zurück, segensreich wirkend. Sie gab es auch.

          • 26. Januar 2023 um 19:49
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            @Mauser

            Heute haben wir hingegen eine neokommunistisch-antideutsche Gesinnungsjustiz, die genau so ist, nur spiegelverkehrt.

            Glaube ich nicht.
            Die sind noch genauso faschistoid wie eh und je, nur im Dienst der Sieger.
            Kommunismus sieht völlig anders aus.

          • 26. Januar 2023 um 20:10
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            Die Justiz nicht unbedingt.

          • 27. Januar 2023 um 3:18
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            @Horst Kevin

            Die Justiz nicht unbedingt.

            Villeicht nicht durchgängig, aber du mußt in Betracht ziehen, dass nach 1945 zwar die Staatsform, nicht aber die Köpfe ausgetauscht wurden und diese haben die Ausbildung der Nachfolger übernommen.

            Nimm nur als Beispiel den Nazi-Rechtsprofessor Nipperdey, der uns als Richter das Recht auf Generalstreik nahm und damit die einzig wirksame Möglichkeit, Parteienwillkür und Lobbyismus Paroli zu bieten.
            Mit aktuellen Urteilen sieht es ja auch nicht besser aus und Staatsanwälte, die ggü. den Justizministern weisungsgebunden sind, fügen sich doch nahtlos in die Unrechtsjustiz des dritten Reichs ein.

    • 25. Januar 2023 um 17:07
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      Sukram , sollte seine angedeutete Nähe zu Minderjährigen stimmen, ist kein Wort wert!
      Susie scheint mir eine gebildete, mir Humor gesegnete , studierte gestandene Dame zu sein, welche etwas spielt! Viel sympathischer als der unbelesene Suki, der seinen Fetten einfach nur anderen Personen ins Gesicht reiben will (hier noch in übertragener Weise)
      Susie wäre es wert, beachtet zu werden, der Fette eben nicht!

      Antwort
      • 25. Januar 2023 um 22:40
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        Na, ich weiss nicht. Von der Dame(?) hab ich bisher nur reaktionären Scheiss gelesen.

        Antwort
        • 25. Januar 2023 um 22:57
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          Du weisst ja, wie man Links setzt. Mach mal, einfach, um das mal mit was Handfestem zu unterfüttern. Unterstellungen sind billig!

          Antwort
  • 25. Januar 2023 um 22:14
    Permalink

    Und noch eine Lunte wird zaghaft ausgerollt, zur Abwechslung maritim…
    Wenn man dieser Seite glauben darf, (via Nachdenkseiten Hinweise des Tages, Asia Times) spielen estnische Politiker mit dem Gedanken, in einer 12-Meilen-Zone¹ russische Schiffe (auch solche mit 50 Kanonen) nach Lust und Laune zu kontrollieren, z.B um sicherzustellen, dass auf das Klopapier des Schiffes keine estnischen Flaggen gedruckt wurden oder dass der Schiffskoch keine wohlgenährten estnischen Jungfrauen in der Speisekammer tiefgefroren hat. Sollte eine solche Kontrolle verweigert werden, weil der Smutje sich nicht in den Topf gucken lassen möchte oder der Kapitän ins Logbuch, könnte der Seeweg für russische Schiffe dicht gemacht werden, genauer: es könnte versucht werden, wahrscheinlich nur einmal.

    this will allow Estonia to inspect Russian warships and civilian vessels [Was ist mit U-Booten ?] that leave the ports of the Leningrad Region and Kronstadt. In case of refusal, a ban on passage through the bay [Finnischer Meerbusen] will be possible.

    Natürlich soll das keine Sanktionierung durch die Hintertür sein, oder doch?

    Officially, Estonia denies that it is going to introduce a ‚contiguous zone‘ to more effectively apply sanctions against Russia. But, according to Lott, this is one of the ulterior [~hinterfotzig] motives.

    Weil die estnische Marine ganz mutterseelenallein dieser Aufgabe wohl nicht gewachsen sein würde, müsste der NATO-Westen die durchgeknallten Estland-Kamikaze vermutlich noch ein bisschen ermutigen, bevor sie die Lunte zünden, z.B. durch die Lieferung von 99 Tretbooten in Schwanengestalt mit eingebautem Megaphon und Audiorecorder für Ansprachen von Steinmeier, Lauterbach und Konsorten…

    ¹Habe ich nicht ganz begriffen: https://www.klamm.de/schlaufuchs/was-bedeutet-die-12-meilen-zone-jetzt-im-genauen-11937.html bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/12-Meilen-Zone bzw. https://en.wikipedia.org/wiki/Territorial_waters

    Antwort
    • 26. Januar 2023 um 1:30
      Permalink

      @Cetzer

      Beim Ausrotten ethnischer Minderheiten für „höhere Ziele“ haben die Amis ja lange Erfahrungen.
      Warum also nicht auch estnische Mohikaner? 😉

      Antwort
      • 26. Januar 2023 um 2:05
        Permalink

        Robbes,
        die wissen wohl was sie anrichten, aber ihr infantiles Weltbild läßt sie sich immer auf der sicheren Seite fühlen. Ihren Retter sehen sie in Captain America, wahlweise Supermann oder den mit dem schwarzen Geflügel und seinem Lustknaben Robin.
        Wenn das mal nicht daneben geht …..diesmal ist wohl Schluß.

        Antwort
        • 26. Januar 2023 um 2:38
          Permalink

          Kleiner Nachtrag: So ist Tschetschenien heute, da verstehe ich schon, daß Gerard Depardieu auch eine Wohnung in Grosny hat….;-)

          Antwort
        • 26. Januar 2023 um 4:14
          Permalink

          @Carlo

          die wissen wohl was sie anrichten, aber ihr infantiles Weltbild läßt sie sich immer auf der sicheren Seite fühlen.

          Eher der Umstand, dass sie bisher noch nie auf eigenem Territorium angegriffen wurden ( bei Pearl Harbour ist auch noch nicht raus, ob das nicht so geplant war ).
          Das könnte sich aber diemal schnell ändern.

          Grade haben die Russen eine Zirkon-Hyperschallrakete im West-Atlantik getestet.

          Wenn so ein Geschoss in den USA einschlägt, womöglich noch in der Wall-Street, dann ist es mit dem Sicherheitsgefühl vorbei.
          Konventionell reicht da völlig, um die Lernkurve zu steigern.

          Antwort
          • 26. Januar 2023 um 18:16
            Permalink

            Hmmm, bei Pearl Harbor war es wohl so, daß der japanische Angriff dem Präsidenten FDR prima ins Konzept paßte.
            Der Kongreß war nämlich mehrheitlich isolationistisch, während FDR sein Land auf die Seite der Westmächte, der UdSSR und Chinas in den krieg bringen wollte.

            Als dann der Angriff kam, fühlte sich der Kongreß moralisch verpflichtet, als den Krieg zu erklären. Der Rest ist Geschichte.

          • 26. Januar 2023 um 20:37
            Permalink

            „Wenn so ein Geschoss in den USA einschlägt, womöglich noch in der Wall-Street, dann ist es mit dem Sicherheitsgefühl vorbei.“

            Du bist kurz vor der Einweisung ins Irrenhaus.

          • 28. Januar 2023 um 14:33
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            @Flo

            Du bist kurz vor der Einweisung ins Irrenhaus.

            Aber warum denn?
            Das ist doch genau die Sprache dieses Terrorstaates. 😉

            Dir scheint es wohl besser zu gefallen, wenn die einschläge hier stattfinden.

            Geh doch mal nach Ramstein und Kaiserslautern und erklär denen, dass sie wg. der US-Arschkriecherei unserer Politiker bald fällig sind.
            Lass aber den Motor laufen.

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