Peter Feldmann bleibt mein Oberbürgermeister!

Frankfurts Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen: Ihren Oberbürgermeister Peter Feldmann abzuwählen. Es kommt selten genug vor, dass man Politiker aus dem Amt jagen kann. Spricht also alles für die Abwahl? Für mich nicht. Aber nicht, weil der OB so ein feiner Kerl wäre,  sondern weil seine heuchlerischen Kontrahenten auch nicht viel besser erscheinen.

Endlich kann man mal einen Kommunalpolitiker aus dem Amt jagen – und nicht etwa in ein Amt wählen. Frankfurt am Main macht es möglich. Besser gesagt der Oberbürgermeister der Stadt. Denn wenn es nach der Stadtpolitik geht, wäre Peter Feldmann längst gegangen. Per Rücktritt. Dem hat man ihm nahegelegt nach seinem AWO-Skandal. Er will aber nicht. Schließlich sei er regulär gewählt worden. Daher hat er ein Bürgervotum vorgeschlagen. Das soll am 6. November stattfinden. Wahlbenachrichtigungen sind schon raus. Die Bürgerinnen und Bürger mögen bitte ins Wahllokal pilgern.

Wer will dem Mann schon einen Berechtigungsschein ausstellen? Bei der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO) wurden überhöhte Gehälter gezahlt. Auch an die werte Gattin des OB. Verzeihung: An die Noch-Gattin. Es soll einige Betrugsfälle dieser Güte gegeben haben. Der Name des Oberbürgermeisters fiel oft, als der Skandal publik wurde. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen des Verdachts der Vorteilnahme gegen ihn erhoben. Das war dem Stadtparlament Grund genug, den Mann von allen Repräsentationspflichten zu entbinden. Das heißt: Peter Feldmann soll nicht mehr auftreten, im stillen Kämmerlein bleiben. Besser aber noch: Er soll zurücktreten. Aber wie gesagt, er kann sich für diese Idee nicht erwärmen.

Sie kennen keine Farben mehr, sie kennen nur noch Anti-Feldmänner

Selbst seine eigene Partei, Frankfurts Sozialdemokraten, wollen ihn aus dem Rathaus, dem Frankfurter Römer, jagen. Sie hätten ihm als letzten Service gerne die Tür aufgehalten und den Karton mit seinen Habseligkeiten bis zum Auto getragen. Alles schien besser als dieser Oberbürgermeister. Peter Feldmann ist isoliert, seine Genossen halten so wenig zu ihm, dass sie selbst aktiv für seine Abwahl trommeln. Mit diversen anderen Parteien – außer der AfD – werben sie um die Gunst der Wählerschaft. Sie mögen bitte auf die Frage, ob Feldmann Bürgermeister sein soll, mit Nein stimmen.

Auf einem schwarz-weißen Plakat wirbt die Frankfurter Stadtpolitik nun parteiübergreifend mit dem Slogan: »Für ein Kreuz vergessen wir mal alle Farben«. Die Not scheint groß zu sein, Peter Feldmann muss mit allen denkbaren Mitteln weg, sogar eine Querfront rechtfertigt das. Als Frankfurter Bürger stößt mir so ein Plakat übel auf. Die Stadt hat viele, zumeist gravierende Probleme. Die Armut wächst. Stadtteile verwahrlosen. Läden kommen nicht mehr richtig in Schwung. Der Nahverkehr ist ein einziges Ärgernis. Aber über diese Probleme vergisst man in der Stadt nicht mal eben die Farben. Da kocht jede Fraktion ihr Süppchen, einig ist man sich da ziemlich selten. Bei einer Marginalie aber, da zeigt man sich verbündet. Den Bürgern der Stadt kann es an sich ziemlich gleichgültig sein, wer im Römer sitzt. Das tangiert ihre Probleme doch gar nicht.

Ich spreche nur für mich, aber diese selbstgerechte Form der Plakatwerbung zur Abwahl des Oberbürgermeisters überzeugt mich ganz und gar nicht. Denn darin schlummert die Arroganz der Stadtpolitik, die sich bei diesem einen Thema in einer Einigkeit präsentiert, die andernorts längst notwendig wäre. Man verkauft den Bürgerinnen und Bürgern hier das Surrogat einer verantwortlichen Politik, die über Parteilogik steht, wenn es wirklich wichtig wird. Aber wie wichtig ist ein Peter Feldmann eigentlich? Namen sind doch Schall und Rauch. Oberbürgermeisterabwahlen reine Symbolik.

Peter Feldmann, der Basisdemokrat?

Klar doch, Feldmann ist nun kein Opfer, kein Lämmchen. Man hat den Eindruck, dass er sich selbst so inszeniert. Neben seinem Skandal gab es manchen kuriosen Auftritt seinerseits. Als die Frankfurter Eintracht überraschend die Europa League gewann, drängt er sich in den Vordergrund, am liebsten hätte er die Trophäe am Balkon des Rathauses selbst präsentiert. Trainer und Mannschaftskapitän mussten ihn stoppen. Aber neu ist seine Inszeniersucht beileibe nicht. Schon vorher das fiel manchem Bürger auf. Gekümmert hat es damals aber keinen, da fand man es normal.

Schon vor Jahren posierte der Mann recht überheblich auf Plakaten. Auf einem sah man ihn in einem Führerstand der U-Bahn abgebildet, darüber stand, dass die U-Bahnen nun auch nachts durchfahren würden. Offenbar erledigte der Mann in dieser Stadt alles alleine. Selbst nächtliche Mobilität fällt in sein Aufgabengebiet. Jene, die in Nachtschichten die Stadt tatsächlich in Bewegung halten, sah man nicht. Respekt der Stadtpolitik gegenüber Werktätigen in Nachtschichten? Gab es nicht! Kritik an Feldmann? Ach woher? Da war das normal. Dabei hat er eigentlich dasselbe getan, wie vor einigen Monaten im Römer, als die siegreiche Eintracht dort den auf dem Römerberg feiernden Fans den Europapokal vorzeigen wollte.

Dass dieser Peter Feldmann jetzt ein Basisdemokrat sein soll, der lieber mal dem Volk eine Entscheidung in die Hand gibt, ist freilich schwer zu glauben. Das passt nicht zu ihm. Er nutzt viel mehr die Bürger der Stadt aus, um seinen fälligen Abgang zu verschleppen. Als ich vorher schrieb, dass es den Bürgern ziemlich gleichgültig sein kann, wer OB ist, gab ich mich keiner Illusion hin. Natürlich ist es verlockend für manchen, dass er es jetzt mal einen von den Großkopferten in der Frankfurter Stadtpolitik zeigen kann. Mal zur Abwechslungen einen zum Teufel votieren: Das hat doch was. Das gibt es auch viel zu selten. Abwahlmöglichkeiten sollte es eigentlich grundsätzlich geben. Auch auf Bundesebene. Das mit Feldmann fühlt sich zweifelsohne ein bisschen basisdemokratisch an, wie etwas Mitbestimmung über die stinknormale Wahl hinaus.

Wenn er bliebe: Entertain us!

Wenn da nur diese Einheitsparteienfront nicht wäre, die letztlich die Bürger genauso missbraucht, so wie Feldmann es sich für sich selbst kalkuliert hat. Nichts anderes beabsichtigt sie ja in trauter Einigkeit, während sie gleichzeitig so tut, als stehe man in Konkurrenz zueinander. Das wirkt auf mich jedenfalls verlogen, heuchlerisch und bigott. Getragen von derselben Doppelmoral, die auch sonst die Republik im Griff hat. Und die den Bürgern stets mit einem gepfefferten Übermaß an Selbstgerechtigkeit vermittelt wird, sodass es sich recht schnell unangenehm anfühlt für manchen kritischen Geist.

Daher meine subjektive Empfehlung: Peter Feldmann nicht abwählen. Nicht weil er so gute Arbeit macht, so anständig oder bürgernah wäre. Um Himmels willen! Nein, weil man denen damit eine Botschaft zukommen lässt: Wir springen nicht so, wie ihr es gerne hättet.

Überhaupt wäre es nicht unspannend zu beobachten, wie es sich in der Frankfurter Politik entwickeln würde, wenn dieser Peter Feldmann nicht aus dem Amt scheidet. Dann heißt es bis 2024 zu warten. Aber bis dahin werden sie sich mit ihm arrangieren müssen. Wie das geht, wie sie sich zieren, welchen Eiertanz sie im Verlauf dieser Zeit machen, sie und er genauer gesagt: Das wäre wirklich unterhaltsam. So entertain us, Frankfurter Stadtparlament! Ein dummer Ratschlag meinerseits? Sicher. Jedenfalls, wenn man diesen Karrieristen und Opportunisten überhaupt noch etwas zutraut. Falls man da aber total desillusioniert ist, spielt es eh keine Rolle mehr, ob der oder jener die Stadt präsentiert, ob der oder jener das Salär eines Oberbürgermeisters kassiert, ob der oder jener am Leben der Menschen vorbeimurkst.

Diesen Beitrag ausdrucken

Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

Unterstütze uns und hilf dabei, die neulandrebellen besser und wirkungsmächtiger zu machen
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

41 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
AusdieMaus
AusdieMaus
1 Monat zuvor

Ich bin zwar kein Frankfurter, aber auch aus der Ferne sieht das nach Simulation von (Basis-)demokratie aus, um vom wirklich wichtigen, eigentlich zu behebenden Alltagsmurks der FF-“Eliten“ abzulenken.

Carlo
Carlo
Reply to  AusdieMaus
1 Monat zuvor

Nein, so neu ist das auch nicht! Es ist der gewöhnliche, zuweilen auch gewalttätige, Zank des Frankfurter Kleinbürgertums um Privilegien, Macht und materielle Zuwendungen. Die eigentlich großbürgerliche FAZ befördert, den an sich albernen Konflikt, auch noch durch reichlich indiskrete und peinliche Reportagen.
(Wobei mir die Empörung über das inkriminierte Monatsgehalt von Feldmanns Frau in Höhe von 4300,– Brutto für so einen medialen Vernichtungsfeldzug gekünstelt vorgespielt erscheint…)
Nee, Roberto hat recht!
Feldmann bleibt OB, soll der bürgerliche Sumpf mit ihm doch überkochen…;-)

Last edited 1 Monat zuvor by Carlo
Schwitzig
Schwitzig
1 Monat zuvor

Ich nenne das Feudaldemokratie.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

Mit betreutem Scherbengericht.

Fränzi
Fränzi
Reply to  Schwitzig
1 Monat zuvor

Die Demokratie passt in dem Wort nicht, weil sie eigentlich nur vorgegaukelt wird, denn Kapitalismus und Demokratie passen schon gar nicht zusammen.

Treffender wäre da schon, das Ganze als „Neofeudalismus“ zu bezeichnen.

Kooka
Kooka
1 Monat zuvor

Für mich sieht es so aus, als interessiere dieser Feldmann nicht viele Frankfurter. Zahlreiche Arbeitskollegen sind aus Frankfurt, aber der Name Feldmann ist noch nie gefallen. Seine Vergehen scheinen reine Lappalien zu sein, verglichen mit dem was andere Politschranzen sich so tagtäglich erlauben.

Brian
Brian
Reply to  Kooka
1 Monat zuvor

Diese Form der Mauscheleien und der Korruption kennen wir hier in Köln schon seit
Jahrzehnten, aus allen Parteien (der berühmte „kölsche Klüngel“) und von sonstigen
Hochwohlgeborenen. Und in der Bundespolitik ist es auch nicht viel anders.
Also die ewige Wiederkehr des Immergleichen.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Brian
1 Monat zuvor

Das ist doch überall so.

spartacus
spartacus
1 Monat zuvor

Ich bin bei diesem Thema tatsächlich absolut unentschieden. Einerseits denke ich, wäre eine psychiatrische Untersuchung Feldmanns von Nöten, denn sein Beharrungsvermögen erscheint irgendwie pathologisch. Andererseits läuft es am Ende wohl auf schwarz-grüne Bagage hinaus, was für die Stadt noch schlimmer wäre.
Bzgl. seines peinlichen Auftrittes bei der Eintracht-Feier möchte ich noch auf einen Nebenaspekt hinweisen. Der wurde von Eintracht-Seite mehrmals hochgekocht, vor allem vom Eintracht-AG-Vorsitzenden Axel Hellmann. Der wiederum hat mal geäußert, daß es sein Traum wäre, irgendwann mal Frankfurter OB zu werden.
Nachtigall ick hör dir trapsen.

Cetzer
Cetzer
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Eintracht-AG-Vorsitzenden Axel Hellmann

Der Fußballverein ist die Zuchtanstalt des Lokalpolitikers.

Cetzer
Cetzer
1 Monat zuvor

Nur ein komplizierter Ringtausch kann die Lösung bringen und nebenbei jede Menge Entertainment:
1.) Feldmann wird zum OB von DaFadO¹.
2.) DaFadO¹ wird an Polen verkauft, notfalls verschenkt. Der bisherige OB von DaFadO¹ wird in Polen zum Minister für Deutschenliebe (Germanophilie).
3.) Christine Lagarde wird zur neuen OBerin von Frankfurt und darf ihr bisheriges Gehalt als Taschengeld weiter behalten. Sofort lässt sie eine Rohrpost (Geld-Pipeline) von der Schatzkammer der EZB in ihr neues Büro legen.
4.) Joe Biden erklärt, dass die „German Money-Pipeline“ unter seinem besonderen Schutz steht: Ich bin ein Frankfurter!
5.) Roberto wird zum neuen Chef der EZB. Schon am ersten Tag nach seiner Amtsübernahme werden im Foyer die ersten 10 Geldverschwender (EU-Bürokraten) hingerichtet oder wahlweise als Söldner in die Ukraine abgeschoben.
6.) Europaweit brechen paradiesische² Zustände aus; In einer märchenhaften Zeremonie ernennt Ursula die Erste, Kaiserin von Europa, Roberto zum König von Deutsch- und Neuland.
Und wenn sie nicht geimpft wurden, dann leben sie noch heute.

¹Das andere Frankfurt an der Otter
²Nur eine kleine Großstadt namens Bielefeld leistet trotzig Widerstand: Alle Bewohner begrüßen sich wie von altersher gewohnt: Na, wie geht’s? Aaachhh, muss ja!

Pentimento
Pentimento
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Monat zuvor

🙂

Das würďen sie alle gern tun.

Wozu Zeit verschwenden?

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
spartacus
spartacus
Reply to  Cetzer
1 Monat zuvor

Joe Biden erklärt, dass die „German Money-Pipeline“ unter seinem besonderen Schutz steht: Ich bin ein Frankfurter!

Und die Kennedyallee wird zum Joe Biden-Fußgängerweg umgewandelt.
Das wäre sicher ganz im Sinne von dem da:

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-gesundheitsdezernent-interview-mir-gehen-diese-lockerungen-schnell-13783850.html

Ich lese ja keine Zeitung mehr, insofern kriege ich von Frankfurter Lokalpolitik kaum etwas mit. Aber wenn ich etwas mitkriege, dann ist dieser Wixxxer ganz vorne dran.
Zu Corona-Zeiten ist er natürlich in einem längeren TV-Interview übel aufgefallen.
Aber früher muß er für was anderes als Gesundheit zuständig gewesen sein.

Ich erinnere zwei Gelegenheiten. Im Zuge der Umbauarbeiten des Waldstadions zur WM 2006, das, wie der Name schon sagt, im Wald liegt, mußten einige Bäume weichen. Man hat sich dann die Pflicht auferlegt, an anderer Stelle wieder welche zu planzen. Weshalb, können sicher nur die Grüninnen beantworten, denn wenn für Flughafenausbau hektarweise Wald gerodet wird, sieht man diese Notwendigkeit nicht (mehr). Mit dem Anpflanzen hat man dann gewartet bis die Frauinnen-WM 2011 vorbei war und hat die Bäumchen dann auf einem der Parkplätze installiert. Die Eintracht meinte, daß das keine so gute Idee sei, weil es ja ohnehin schon nicht genug Parkplätze für das Stadion gäbe. Was die Stadt, nebenbei bemerkt, gerne dazu nutzt, an Spieltagen Strafzettel zu verteilen.
Jedenfalls konterte er die Eintracht-Beschwerde mit der Aussage, da hätten sie sich ja selbst drum kümmern können und führte als Beispiel einen anderen Frankfurter Verein an, der ja auch unter seiner Turnhalle in der Stadt eine Tiefgarage gebaut hätte. Dazu muß man aber drei Dinge wissen. 1. Gibt es unter dem Stadion eine Tiefgarage. Aber es ist halt ein Unterschied, ob hundert Leute kommen, um Sport zu machen oder 50.000, um ein Spiel anzusehen. 2. Gehören Stadion und alles drumherum gar nicht der Eintracht, sondern der Stadt. 3. Ist das Vereinsgelände der Eintracht ca. 15km vom Stadion entfernt, so daß sich eigene derartige Aktivitäten erübrigen.

Genau so scheinheilig trat er in Erscheinung, als für Robertos neuen Arbeitsplatz extra eine neue Brücke über den Main gebaut wurde, damit es die Zentralbanker schön bequem haben. Dort wollte man eigentlich schon in den 70ern eine Brücke bauen, als das ganze noch überwiegend Industriegebiet war. Warum das nichts wurde, habe ich vergessen. Jedenfalls erklärte die Wurst vor laufender Kamera, ja, das wären ja damals so irrsinnige Vorstellungen von der autogerechten Stadt gewesen. Gleichzeitg leugnete er vehement, daß man die Brücke extra für die EZB gebaut habe, die wäre ja für das ganze Viertel wichtig, wo jetzt alles mögliche ist, Werbeagenturen, Pipapo, aber natürlich viel weniger Leute arbeiten als früher. So ist das, Arbeiter sollen gefälligst mit der Bahn fahren, Banker kriegen ne Brücke gebaut und dann hängen wir uns noch das Umweltmäntelchen um. Gegen Typen wie den ist der Feldmann ein Kleinstkrimineller.

Pentimento
Pentimento
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Feldmann ist ganz offensichtlich kriminell.

Am schlimmsten aber ist, was das betrifft,
die von den Laien, die jetzt nur noch blaugelbe Kostüme trägt, um ihre Solidarität mit der Ukraine, bzw. mit Zelinskij zu bekunden.

Das ist doch absolut peinlich.

comment image

😅

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Brian
Brian
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Liebe Pen, wenn Du schon solch ekelhaftes Propagandamaterial (und dann noch in dieser Größe…) postest, solltest Du vorher Kotztüten verteilen…

Pentimento
Pentimento
Reply to  Brian
1 Monat zuvor

Gräßlich, schrecklich, ekelhaft und unzumutbar.

Mea culpa :- (

Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Mag gar nicht daran denken, was für eine Macht diese Püppi über uns hat.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Barbiepuppe im Trainingsanzug flirtet mit Möchtegerngeneral.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Brian
Brian
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Gib’s doch zu, in dir steckt auch eine kleine Sadistin 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Brian
1 Monat zuvor

Wie kommst du darauf?

Jau
Jau
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Eine umfangreiche im Original spanische Dokumentation über die gesamte andauernde „Pandemiesituation“ . Von den Machern aus thebigreset.com/W Studio , in Zusammenarbeit mit El Investigador.org und OVALmedia. Diese Doku lief in einigen ausgewählten spanischen Kinos.
In diesem großen Machwerk kommen viele Experten aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Ob es ein Nobelpreisträger für Medizin ist, Mathematiker oder Analysten, alle kommen auf dasselbe Ergebnis, dass die angebliche Pandemie, nicht mehr als ein Täuschungsmanöver war, für ganz andere politische Interessen.

https://tinyurl.com/2p8c6heb

Pentimento
Pentimento
Reply to  Jau
1 Monat zuvor

Super! Danke dafür.

Nun dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die Betrüger im Knast landen.

Hoffe ich jedenfalls.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
spartacus
spartacus
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Ich habs tatsächlich geschafft, den ganzen Film anzuschauen und es hat sich gelohnt. Neben vielem, das ich schon wußte, gab es einiges, das ich nicht wußte (z.B. Blauzahn).
Unbedingt empfehlenswert.

Deine Hoffnung möchte ich haben.

Pentimento
Pentimento
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor
Pentimento
Pentimento
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Ein Frankfurter Würstchen, ja, ein seniles Würstchen und Kinderbetoucher.

Frollein Renitent
Frollein Renitent
1 Monat zuvor

Nachdem ich ja nun weitab von Frankfurt im überhitzten Süden residiere, kommt hier also meine unparteiische und vollkommen neutrale Meinung zu diesem Nichtweggeher – auf Neudeutsch auch Klebling genannt.

Klar doch, Feldmann ist nun kein Opfer, kein Lämmchen. Man hat den Eindruck, dass er sich selbst so inszeniert.

Roberto, Dein kompletter Artikel von oben bis unten und wieder zurück erzählt uns von den Machenschaften eines EGOMANEN. Genau wie dieser Feldmann verhält sich ein Egomane. Er ist ein Egomane wie aus dem Lehrbuch.

Der Kerl klebt deshalb an seinem Bürgermeistersessel, weil er keine andere Möglichkeit sieht, noch penetranter im täglichen Gespräch zu bleiben. Und da hat er doch recht. Nichts braucht er als Egomane dringender, als ständig im Gespräch zu sein. Über ihn wird genau dann nicht mehr geredet und geschrieben, wenn er verschwindet. Deshalb bleibt er.

Oder guck Dir unseren Coronahonk an. Ein weiterer Egomane. Womöglich sogar noch unheilbarer von dieser Krankheit befallen als Feldmann.

Und wirkt nicht eine gewisse Madame Lagarde, die Meisteraussitzerin, ebenfalls in Frankfurt? Also bitte! Das paßt schon alles ziemlich gut zusammen. Falls Feldmann tatsächlich in diese Stadt paßt, werden sie ihn nicht wegwählen können. Keine Chance. Dann brauchen OB und Stadtvolk sich nämlich gegenseitig.

Als die Frankfurter Eintracht überraschend die Europa League gewann, drängt er sich in den Vordergrund, am liebsten hätte er die Trophäe am Balkon des Rathauses selbst präsentiert. Trainer und Mannschaftskapitän mussten ihn stoppen.

Ein unheilbarer Egomane, wie er im Buche steht! Möchte lieber nicht darüber nachdenken, was die Jungs von Bayern München mit OB Reiter machen würden, würde er ihnen auf ähnliche Weise die Show ihrer alljährlichen Meisterfeier auf dem Marienplatz stehlen.

Dies würde allerdings wiederum dafür sprechen, daß die Frankfurter genau den OB haben, den sie verdienen.

Schon vor Jahren posierte der Mann recht überheblich auf Plakaten. Auf einem sah man ihn in einem Führerstand der U-Bahn abgebildet, darüber stand, dass die U-Bahnen nun auch nachts durchfahren würden. Offenbar erledigte der Mann in dieser Stadt alles alleine.

Was für eine infantile Idiotie! Ein Egomane ist allerdings immer und bei allem der Allergrößte! Sonst wäre er ja kein Egomane.

Denn wenn es nach der Stadtpolitik geht, wäre Peter Feldmann längst gegangen. Per Rücktritt. Dem hat man ihm nahegelegt nach seinem AWO-Skandal. Er will aber nicht. Schließlich sei er regulär gewählt worden.

Genau das ist er eben nicht! Hatten denn die Wähler VOR der Wahl eine Ahnung von den AWO-Machenschaften seiner Majestät? Soweit ich informiert bin, hatten die Wähler diese Ahnung nicht.

Also ist er unter falschen Voraussetzungen, das heißt irregulär gewählt worden. Möglicherweise haben die Frankfurter tatsächlich den Oberbürgermeister, den sie verdienen. Und er klebt genau deshalb weiterhin auf seinem Sessel. Was nun aber ganz und gar nicht für die Menschen spricht, die ihn gewählt haben. Das kann ich nicht beurteilen. Aber falls sie ihn irgendwann nach der Wahl richtig einschätzten und sich jetzt völlig zu recht getäuscht fühlen, dann werden sie ihn wahrscheinlich Ende der Woche sonstwohin jagen.

spartacus
spartacus
Reply to  Frollein Renitent
1 Monat zuvor

Naja, bei einer Wahl ist ja auch immer die Frage, was es so an Alternativen gibt.
Das ganze AWO-Gesumse habe ich nicht en detail verfolgt, aber das mit dem Job für seine Frau scheint mir eher Kleinkram zu sein, dort gab es vorher schon ganz andere Geschichten auch ohne Feldmann.
Der unterlegene Kandidat bei Feldmanns erster Wahl hat sich übrigens inzwischen gerächt, indem er jetzt einfach als Nachrücker zum Ministerpräsidenten aufgestiegen ist.

Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Das ganze AWO-Gesumse habe ich nicht en detail verfolgt, aber das mit dem Job für seine Frau scheint mir eher Kleinkram zu sein, dort gab es vorher schon ganz andere Geschichten auch ohne Feldmann.

Dann liegt’s also doch an Frankfurt selbst. Der Typ ist offenbar wie maßgeschneidert für das Städtle und wird also am Wochenende siegreich aus dem Drama wieder herauskommen. Und ein neues Drama anzetteln, damit er im Gespräch bleibt. 😉

Pentimento
Pentimento
1 Monat zuvor

Den völlig integren Prof. Bhakdi wollen sie nun wegen Antisemitismus verklagen. Es sind haltlose Anschuldigungen, aber er hat vor der Impfung gewarnt, und das durchkreuzt die völkermörderischen Absichten der Eliten.

Davon abgesehen erweist sich das Gesetz gegen Antisemitismus als sehr nützlich, um Regimegegner aus dem Weg zu schaffen. Hoffentlich hat Bhagdi gute Anwälte.

Pentimento
Pentimento
1 Monat zuvor

Offener Brief eines Arztes an Lauterbach.

https://tkp.at/2022/11/02/offener-brief-als-antwort-auf-impfempfehlung-des-gesundheitsministers-lauterbach/

Obwohl auch Daten aus Deutschland zeigen, dass seit Beginn der Impfkampagne einerseits Übersterblichkeit vorliegt und andererseits die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt, empfiehlt der zuständige Minister Lauterbach weiterhin die Impfung. Dabei kümmert ihn auch nicht, dass die Daten deutscher Krankenkassen zeigen, dass Ärzte erhebliche Mehraufwände verrechnen um Impfschäden zu behandeln. TKP-Gastautor PD Dr. med. Michael Nehls antwortet nun in einem ausführlichen Offenen Brief auf das Schreiben des Gesundheitsministers.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
spartacus
spartacus
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Also, wenn die Quellen einigermaßen okay sind, ist das ein Hammer. Dann sind zumindest schon mal die wissenschaftlichen Folgerungen zwingend. Über die politischen und medialen Aspekte braucht man eigentlich kein Wort mehr verlieren.
Bzw. fängts damit eigentlich erst richtig an. Es verdichtet sich der Eindruck, daß nicht die Bekämpfung der Krankheit, sondern die Maßnahmen das primäre Ziel des Handelns waren. Habe zwar einen Arzt, der immer wieder mal darauf hinweist, ich solle Vitamin D nehmen. Aber, daß der Einfluß bei Corona so maßgeblich sein könnte, hätte ich nicht gedacht.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Lass von deinem Arzt einen Vitamin D3-Test durchführen.
Der kostet dich ca. 20€ ( Kasse zahlt nicht ) und dann weißt du, ob du Vit. D3 zuführen musst und wieviel.
Der Arzt kann dir ein entsprechendes, hochpotentes Medikament in Tabletten.- oder Tropfenform ( z.B. Vigantol 20.000 i.E.) privat verschreiben.
Kostet dich auch wieder was ( unter 20€ ), ist aber besser als die Sumpfung, für die du keine Garantie hast ( außer Lauterbachs Lobbyisten-Ehrenwort ).

Den Test mußt du unbedingt machen, weil zuviel Vit. D3 auch schädlich sein kann.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

Zustimmung!

Sehr guter Rat. Dem kann ich nur zustimmen. Am besten sin Tropfen, weil Vigantoletten sehr wenig VitD und etwa 42 verschiedene Füllstoffe enthalten.

Meist hat man hier etwa den einen Wert von 25 OHD.

80 OHD sind ein guter Wert. Den haben die Rettungsschwimmer in Kalifornien.

Kann man alles nachlesen in dem Büchlein von Dr. Van Helden, Gesund in 7 Tagen.

Das ist kein Witz, denn man kann den Wert in 7 Tagen auf 80 OHD oder 250mg/l bringen.

Nach dieser Aufsättigung reichen 4 bis 10 Tr. D3 tgl, um fit zu bleiben.

Gefährlich wird es erst ab 150mg/l.

Last edited 1 Monat zuvor by Pentimento
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Auf die Idee haben du und Heldentasse mich 2021 gebracht.
Hatte zwar letzen Monat trotzdem Corona, aber nach einem Tag war das Schlimmste durchstanden.

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

@Robbes

Das freut mich!

Hatte auch Corona. Hat 3 Tage gedauert, wie eine kleine Erkältung. Absolut harmlos und nicht der Rede wert.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pentimento
1 Monat zuvor

Bei mir war es schon wie eine echte Grippe, mit allen bekannten Symptomen.
Geschmack und Geruch sind auch noch nicht wieder voll da, aber Erkältungen sind bei mir sowieso Dauergast in der kühlen Saison. 😉

Pentimento
Pentimento
Reply to  Robbespiere
1 Monat zuvor

@Robbespiere

Das tut mir leid. Umso wichtiger und mutiger, daß Du Dich nicht hast impfen lassen.

Paß auf Dich auf. 🙂

Pentimento
Pentimento
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Genauso ist es. Ein Fake, um die Leute gehorsam zu machen.

Defi Brillator
Defi Brillator
29 Tage zuvor

Der Egomane kann im Gegensatz zum Narzissten sein Ego durchaus fallen lassen. Das klappt andersherum nicht.

spartacus
spartacus
28 Tage zuvor

So, jetzt haben sie ihn also abgewählt.
Alleine fünf Minuten Berichterstattung haben mir schon wieder die Laune verdorben.
Wie schön Demokratie ist, aber was das für ein Geld kostet. Daß die nun folgenden Neuwahlen noch teurer sein dürften, wurde aber nicht erwähnt. Der kleine Mann von der Straße mit den gewünscht dümmlichen Argumenten. Wichtige Leute sind noch im Rathaus, die stellv. Bürgermeisterin, Frau grüninner Migrationshintergrund, die vorher schon die meiste Arbeit machen mußte und sich jetzt auch noch in den Wahlkampf stürzen muß: „Frankfurt ist eine großartige Stadt. Wir haben X-Krise, Y-Krise, Z-Krise …“