Bitte unterstützt die Impfopfer: „Vor der Impfung waren sie gesund“

Dieses Buch möchte Leben retten. Ziel ist es, dass impfkritische Menschen das Buch kaufen und den Menschen schenken, die sie auf die Gefahren hinweisen wollen.

In diesem Buch kommen Menschen mit möglichen Impfschäden, aber auch deren Angehörige bzw. medizinische Mitarbeiter zu Wort. Denn auch, wenn die Datenbanken der EMA, des PEI (bis zur Deaktivierung) und der WHO eine ganz klare Sprache sprechen: in den Medien wird sehr selten von Impfschäden berichtet, sie kommen kaum vor. Impfen wird weiterhin forciert, Nebenwirkungen werden weitestgehend ignoriert.

Betroffene erzählen – meist sogar hinter vorgehaltener Hand –, dass sie von Ärzten oft nicht ernst genommen, ja sogar lächerlich gemacht werden. Manch einer „erfährt“ von seinem Arzt, dass er „psychische Probleme“ habe, weil er seit der Impfung chronisch erschöpft ist. Bei mehrfach Geimpften, die bis dato nicht an Covid erkrankt waren, wird Long Covid diagnostiziert, was bei mir doch leichte Verwunderung auslöste. Wenn eine plötzliche Herzschwäche bei einem 30-Jährigen „nichts mit der Impfung zu tun hat“ und daher nicht gemeldet wird, kommen sehr starke Zweifel hoch, wie ernst die Ärzte ihren Beruf noch nehmen. Ärzte und Gesundheitspersonal sind verpflichtet, Verdachtsfälle zu melden. Ob es sich tatsächlich um einen Impfschaden handelt, ist dann von der zuständigen Behörde zu klären. Die Patienten werden mit ihren Problemen allein gelassen, was die individuellen Probleme noch weiter verschärft.

Im Internet gibt es zahlreiche Telegram-Gruppen, wo sich Betroffene zu Wort melden. Man findet auch zahlreiche Video-Projekte, die auf das Schicksal dieser Menschen hinweisen. Die Reportage von Servus TV „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“ erschien im Januar 2022 und erreichte bereits zahlreiche Menschen.

Die Schicksale betroffener Menschen tragen dazu bei, andere vor übereilten, unkritischen Schritten in dieser Hinsicht zu warnen. „Power to the Paper“ – auf Papier erreicht man Menschen, die nicht online recherchieren oder sich in kritischen Medien informieren.

***

Link zum Buch

Naomi Wolf über die Auswertung der geheimen Pfizer Dokumente: „Sorry für die Ankündigung eines Genozids“:

Bestellungen: bestellungen@ars-vobiscum.com

Doku „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“:

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Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

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Horst Kevin
Horst Kevin
1 Monat zuvor

Sonst schalte ich bei Werbung immer ab.

Zum Glück bin ich nicht immer konsequent. Dank Euch sehr!

Ich finde es verrückt, daß man es tatsächlich hinbekommt, bei den Maßnahmen auf jede Wissenschaftlichkeit zu verzichten, und ohne jeden Beweis, schlicht auf Annahmen, Prognosen oder Horrorszenarien hin, irgendwelche Maßnahmen durchzudrücken, aber am anderen Ende der Fahnenstange, bei Nebenwirkungen, Schädigungen aller Art… plötzlich Beweise fordert und gleichzeitig deren Gewinnung aktiv verhindert.

Wann fällt uns endlich der Scheinwerfer auf den Kopf?!

Den Ansatz, ich nenns mal (liebevoll!) das Ausdrucken des Internets, finde ich toll. Wenngleich ich beobachte, daß die, die nicht im Netz lesen, meist auch sonst nicht so richtig fürs Lesen zu begeistern sind.
Ich hoffe, daß ich mich irre und wünsche dem Buch daher alles Gute!!!

Zu Recht wird eine mediale Aufklärung gefordert. Wie sieht es eigentlich mit der Pflicht der impfenden Ärzte aus? Man spricht zwar von persönlichen Risiken und Gruppen, aber beim ImpfdriveIn kann es sowas doch gar nicht geben.

Ich bin sehr gespannt, wie sich der Herbst gestalten wird.
Ich würde sagen, daß alle, die ich kenne, welche sich haben spritzen lassen, nicht mehr mitmachen wollen.
Daher stellt sich mir weniger die Frage, ob sie wieder umfallen werden, sondern welcher Druck wohl diesmal aufgebaut werden wird. Der wird wohl noch mal wesentlich stärker werden (müssen).

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

PS: Eine Frage an Thomas:
Ist es in Ordnung, wenn ich in einen gewöhnlichen Buchhandel gehe und das Buch dort bestelle? Ich mag den offline-Handel und evtl. mach ich damit auch die Händlernden auf das Buch aufmerksam.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Der Gegendruck wird aber sehr schwierig. Demonstrationen können wieder verboten werden. Die Polizei kann auch Passanten auf der Straße abgreifen und denen eine OWIG anhängen. Dazu reicht eine unrichtige Aussage eines Polizisten und ein billiger und williger Richter. Das hat schon früher funktioniert und mit der Coronaverordnung geht das noch viel besser. Das ist mir passiert. Ich habe eine Aufzug gesehen, bin aber nicht mal auf Hörweite an diesen herangekommen. Einige Zeit später geriet ich in der FuZo eine polizeiliche Maßnahme. Anhörungsbogen, Bußgeldbescheid, Einspruch, Gerichtsverhandlung und das Bußgeld wurde von 250 auf 300 Euro raufgesetzt und die Gerichtskosten kommen dazu. In der Gerichtsverhandlung reichte die Aussage eines Zivilpolizisten, dass er mich mitmarschieren und -klatschen gesehen hat. Das war zu einer Zeit an der ich aber noch rund 2 km weg vom angeblichen Tatort war. Es gab aber erstaunlicherweise weder Fotos noch Videos von mir. Leider hatte ich kein Alibi. Manchmal hat man kein Glück und dann kommt noch Pech dazu …

Im kommenden Herbst können die alten Demonstrationsregeln wieder ausgepackt werden. Und dann kann die Polizei notfalls mit einem Post auf einem Messenger oder einem asozialen Medium eine illegale Coronademo erfinden. Dann können Passanten und Demoteilnehmer von anderen Demos abgegriffen werden und denen wird ein OWIG aufgedrückt. Und selbst wenn das abgewehrt wird können nicht unerhebliche Kosten für die Betroffenen auflaufen. Etwa die untere Einkommenshälfte der Bevölkerung kann sich dann keine Demo mehr leisten. Seltsamerweise haben das die ach so auf Bürgerrechte fixierte hyperlinken Anwälte und Aktivisten nicht mal im Ansatz verstanden.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Uwe Borchert
1 Monat zuvor

Davon, daß die Repressalien maximal hochgefahren werden, bin ich (leider) überzeugt.

Im letzten Winter wurde die Geburtstagsparty (zu fünft) einer Bekannten, dank aufmerksamer Mitbürger, von den Bullen gesprengt. Die Strafe lag bei 180€ pro Delinquentin.
Ich empfahl, nicht zu zahlen und Widerspruch einzulegen. Leider haben alle lieber bezahlt, als das Justizsystem zu belasten. Und ja, man kann ihnen daraus keinen Vorwurf machen, weils garantiert immer teurer wird.
Gefickt eingeschädelt.
Würde aber jeder widersprechen, käme die Kiste wohl schnell an ihre Grenzen.

Ich frage mich ja immer, wie Bullen und Justiz so gezüchtet, gehalten und eingepeitscht werden, daß sie den Mist so mitmachen.
Aber da ich ja kürzlich konstatieren musste, daß „sowas“ immer wieder möglich wäre, stellt sich diese Frage wohl gar nicht. Haben halt ihre Befehle – gehabt – und werden immer wieder solche haben.

Nicht umsonst werden die Einen Bulle und für andere käme das nie in Frage. Ich fürchte, das ist genetisch versaut und lässt sich selbst mit Prügel nicht mehr hinbekommen. 😉

PS: Daß der amtierende Kanzlerinnendarsteller meinte, daß niemand die Absicht habe, schießen zu lassen, macht mir ernsthaft Sorge.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Einer muss den Noske machen, sagte Kanzlerdarstellerin Scholz. Das blutige Spiel kennen wir schon seit 1918. Ich habe gerade von den Stadtwerken die neuen Strompreise zugeschickt bekommen. Die Preise für das laufende kW sind um etwa um ein Drittel gestiegen. Saftig! Aber wir haben kein Stromproblem, wir haben ein Gasproblem.

Diese sehr hässliche Entwicklung wird möglicherweise die „Impf“opfer überdecken. Und wenn das nicht reicht macht unsere Politkaste den Krieg noch heißer. Und dann wird da nicht mehr viel da sein um die „Impf“opfer zu unterstützen. Ich glaube/hoffe aber, dass das nicht geplant ist, nur einfache Dummheit.

flurdab
flurdab
Reply to  Uwe Borchert
1 Monat zuvor

Ich kann nur Naomi Kleins Buch „Die Schockstrategie“ empfehlen.

Wir werden gerade durch die Abfolge von inscenierten „Krisen“ mürbe gemacht.

JW
JW
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

An das Buch von Naomi Klein ist leider schwer ranzukommen. Hab’s versucht – vergeblich.

Die 10 „Strategien der Manipulation“ von Noam Chomsky sind aber hier ganz gut skizziert:

https://uncutnews.ch/10-strategien-der-manipulation-anhand-konkreter-videobeispiele-dokumentation/

Interessant, die (w)irren Aussagen der Corona-Hysteriker mal mit Abstand zu hören, Junge, Junge. Als hätten alle einen Sockenschuss . . . Nach deren Pfeife wurde und wird aber getanzt, unfassbar!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Da kannste noch 100 Milliarden Bücher schreiben, empfehlen oder drucken. Wie Andrea Drescher schon ganz richtig sagte, sie müssen den Leuten geschenkt – in diesem Fall eine Umschreibung für aufgedrängt – werden.
Und immernoch werden sich die Leute weigern zu lesen, zu denken oder sich schlicht nur zu hinterfragen oder den Mut oder Willen zum Abweichen zu entwickeln.

Ergänzen möchte ich deinen letzten Satz um – an die Krise und die Akzeptanz der alternativlosen Maßnahmen gewöhnt.

Vor Jahren wurde noch diskutiert, ob man ein gekapertes Flugzeug abschießen dürfe. Heute legt man ganze Länder präventiv in Schutt und Asche.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Vor Jahren wurde noch diskutiert, ob man ein gekapertes Flugzeug abschießen dürfe.

Genau das ist auch der wahre Grund, warum die allgemeine Impfpflicht zurückgezogen wurde. Das Bundesverfassungsgericht hat damals (2004?) entschieden, daß es der Regierung nicht zusteht, Leben gegen Leben abzuwägen, zu entscheiden, wer sterben und wer leben darf, wenn ein besetztes Flugzeug als Waffe eingesetzt wird und droht, z.B. in ein Stadion gelenkt zu werden.

Auch, wenn sie es sich mit keiner Wimper anmerken lassen, so ist mittlerweile selbst in Berlin bei den Politikerdarstellern die Erkenntnis angekommen, daß die mRNA-Spritzen Nebenwirkungen haben, die auch zum Tode führen können. Und daher wissen die Verantwortlichen ganz genau, daß ihnen das Ding juristisch ganz gewaltig um die dummen Ohren fliegen würde, da sie mit einem Zwang zur mRNA-Spritze genau das tun würden, was ihnen vom BVG einst untersagt wurde: einige Menschen bewusst opfern, um andere vielleicht zu retten.

Allerdings… man weiß nicht, wie viele Einladungen zum Essen ins Kanzleramt es noch gegeben hat und noch geben wird…

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Beim Rubicon gibts die Abteilung „Aufwind“.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Und was hat es mit dieser Abteilung auf sich?

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Die ist nicht nur destruktiv.

Wir, die wir hier zusammen sind, wissen oder sind davon überzeugt, daß das alles nur Mist ist.

Mein Fassungsvermögen an Scheiße ist einfach irgendwann erreicht und ich bin der Meinung, daß es uns nicht viel weiter bringen wird, wenn wir uns den ganzen Tag gegenseitig nur unsere gleichlautende Meinung erklären.

Ich weiß manchmal auch nicht mehr, wo ich den Optimismus (noch ein Ismus, liebster Sparti) noch hernehmen soll.

Das sollte auch ganz gewiss kein Vorwurf sein.
Ich fürchte nur, daß das, was ich inzwischen bei mir verspüre, die schiere Hilflosigkeit, das Gefühl einfach gefangen zu sein, zu viel Raum greift.

PS: Liebe Wessis, so beschissen gings mir in den ganzen Ostjahren nicht!

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Ich habe da noch eine Anmerkung. Der von Dir genannte Zwischenfall war je ein realer Verstoß gegen willkürliche Gesetze. Mein Fall war kein Verstoß gegen ein geltendes Gesetz. Und Fälle wie meiner sind unter den passenden Randbedingungen fast beliebig zu produzieren. Das macht diese Fälle so gefährlich. Dazu kommt noch das Problem bei vielen bis fast allen „lifestyle-linken“ Anwälten diese Gefahr nicht zu sehen.

Schon daher sind Proteste der Opfer der experimentellen Spritzmittel sehr leicht zu unterdrücken, so wie andere Proteste auch. Zuerst muss man die alten Coronarestriktionen wieder scharf schalten. Danach muss man nur noch bei Bedarf eine rächte Coronaleuger-Demo erfinden, auf einem Messenger oder asozialen Netzwerk veröffentlichen und dann kann die Polizei loslegen. Sie muss nicht mal zuschlagen, nur einfach alles einer polizeilichen Maßnahme unterwerfen oder anderwertig die Personalien feststellen, eine OWI erfinden und das Geld zu rauben.

flurdab
flurdab
Reply to  Uwe Borchert
1 Monat zuvor

Hast Du deine Funkwanze in der Tasche gehabt?
Über die Auswertung deiner Anmeldung in der Senderwabe könntest du deine Nichtanwesenheit eventuell nachweisen.
Die Polizei wertet in Starfverfahren immer die Funkzellen aus.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Ich habe mein Händy nur auf Reisen oder bei extrem wichtigen offiziellen Terminen dabei. Zum Einkaufen in der Stadt nehme ich idR weder Händy noch Zeugen mit. Ich habe halt noch die alten rechtsstaatlichen Regeln der Unschuldvermutung verinnerlicht. Jaja, das ist so was von letztes Jahrtausend.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Zum Thema Polizeigewalt hier ein absolut lesenswertes Interview mit einem Polizisten, der aus genau diesem Grund seinen Dienst quittiert hat:

https://www.vierte.online/2022/08/16/berliner-polizist-ich-mach-da-nicht-mehr-mit/

Hoffentlich schlägt dieses Interview so hohe Wellen, daß der Berliner Regierungsbezirk mal richtig durchgespült wird!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Solche Dinge ploppen immer mal wieder auf und ich sehe das mit gemischten Gefühlen.

27 Jahre kann man brauchen, um zu sehen, daß da was nicht stimmt?! 27 Jahre kann es dauern, bis man Konsequenzen zieht? 27 Jahre kann man da mitmachen, obwohl es einem stinkt und man die Unrechtmäßigkeit erkennt? 27 Jahre kann man in einem System aus Korpsgeist und Unterwerfung aushalten?

Ich hab schon mal ne Doku gesehen, wo die Anwärter schon während der Ausbildung ausgestiegen sind.

Ich frage mich ja schon, wie oder wo man aufgewachsen sein muß, so einem Klub überhaupt beizutreten.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Wenn Du den den Artikel aufmerksam gelesen hast, ist Dir sicher auch aufgefallen, daß der Betroffene erst „seit ein paar Jahren“ Zweifel an seinem Job hat, und nicht bereits seit 27 Jahren, also seit seinem Einstieg. Die letzten 2 Jahre haben ihm schließlich den letzten richtigen Schubs gegeben.

Diese Situation kennen viele: man beginnt voller Enthusiasmus und aus Überzeugung eine Job. Lange geht es gut, man ist mit Herz und Hirn dabei. Doch dann schleichen sich Dinge ein, die nicht zu den eigenen Überzeugungen und Vorstellungen passen. Dennoch bleibt man dabei und sagt sich immer wieder, es kommen auch wieder bessere Zeiten. Doch es wird schlimmer, die innere Kündigung setzt ein. Und irgendwann kommt der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.

Frag z.B. mal Roberto zu diesen Thema…

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Ich lese meist sehr aufmerksam. 😉

Der Bulle ist Berliner und da kenne/kannte ich mich ziemlich gut aus.
Abgesehen von der Steigerung durch Carola ist da nix Neues.
Polizeigewalt und -Willkür gibt es mindestens so lange, wie ich denken kann. Zu Ostzeiten hat man einen Hund auf mich gehetzt, weil ich in der Nähe eines Fußballspieles war (ohne Schal oder sonstiges), ein anderer Bulle zerdrosch sein Verkehrsregelungsleuchtstäbchen auf meinem Rücken, weil ich auf dem (immer) leeren Bürgersteig am Ampelstau vorbeiradelte.
Nach der Wende wurde ich nachts im Wedding von Zivis überfallen, weil ich ob meines Seesacks (ich kam vom Segeln auf der Havel) des Diebstahls verdächtig schien. Am Vorabend des 1. Mai 1990 wurde ich Zeuge, wie aus einem friedlichen Familienfest am Kollwitzplatz eine Knüppelorgie werden kann….

Wie gesagt, ich verstehe es einfach nicht.

Beim Dorfbullen kanns von mir aus anders liegen, obwohl mich Gespräche mit eben solchen davon auch nicht so recht überzeugen konnten. Da werden gerade die Jüngeren auch gern mal in der nächst größeren Stadt verheizt.

Leider haben wir hier offensichtlich keine Bullen, die das erklären könnten.

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Den Zivis aufm Wedding entgegnete ich übrigens, daß sie froh sein dürften, daß ich unbewaffnet bin. So, wie die mit ihrer „Türkenschleuder“ schwarz, breit, tief, da ohne Rücksicht über den Bordstein quer vor mich fuhren, dachte ich in dem Moment: das wars jetzt wohl….
Mit Knallstock hätte ich wohl nicht gezögert.

Zum Glück besitze ich sowas nicht.

Die sind so unendlich blöde!

JW
JW
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Das ist auch meine „kleine“ Hoffnung: LIEBE POLIZISTEN, BITTE REMONSTRIERT!
Ohne Widerstand „jetzt“ kann und wird sich die Lage furchtbar zuspitzen, furchtbar auch für den vermeintlich „braven“ und angepassten Bürger.
Hier die ergreifenden Worte einer couragierten Frau, die all das, was wir Kritiker befürchten, als Kind schon erlebt hat und – durchaus – Parallelen zu „Heute“ sieht:

https://uncutnews.ch/holocaust-ueberlebende-vera-sharav-wenn-wir-nicht-alle-widerstand-leisten-wird-es-nie-wieder-so-sein-vollstaendige-rede-nuernberg-20-august-2022/

Harte Kost, gell? Schwer verdaulich, deshalb heute mal kurz die Ironie auf An: Lest das bloß nicht, liebe „Untertanen“, es könnte euch glatt beunruhigen und euer ge- oder verordnetes Weltbild (zer)stören!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  JW
1 Monat zuvor

Wenn man es ganz genau nehmen möchte, gibt es eigentlich nicht nur das Recht auf Remonstration, sondern eigentlich auch ein Pflicht.
Aber offensichtlich ist es schon allein ein so schweres Wort, daß es die Rechtschreibprüfung nicht mal kannte. Wie soll es dann der gewöhnliche Bulle kennen? In der Bullenschule ist das bestimmt mal Thema. Da sindse dann wohl kollektiv Kreideholen und in der nächsten Stunde gehts um Blutsbruderschaft…

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  JW
1 Monat zuvor

Es gab breites letztes Jahr einen offenen Brief von Überlebenden des Nazi-Terrors an die europäische Arzneimittelbehörde, in dem sie die Diskriminierung und Ächtung der Ungespritzten mit ihrer eigen Verfolgung damals verglichen.

Dieser Brief blieb leider von der großen Mehrheit und den Medien völlig unbeachtet, und ich fürchte, so wird es auch mit dieser Rede gehen. 🙁

https://transition-news.org/uberlebende-des-zweiten-weltkriegs-werfen-der-ema-einen-zweiten-holocaust-vor

Last edited 1 Monat zuvor by Wütender Bürger
Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  JW
1 Monat zuvor

Was die Remonstration angeht: wenn zwei Vorgesetzte den ausführenden Polizisten den Befehl „Knüppel auf den Sack!“ erteilen, kann können die betreffenden Polizisten sich höchsten noch spontan krank melden. Aber das wäre dann das Ende ihrer Karriere, und nicht jeder hat so viel Schneid wie der weiter oben erwähnte Beamte.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

https://de.wikipedia.org/wiki/Remonstration#Remonstration_im_deutschen_Beamtenrecht

Darf man eigentlich schon von einer kriminellen Vereinigung sprechen, wenn geltendes Recht systemisch negiert wird?!

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Lies bitte aufmerksam, was in der von Dir zitierten Definition „Remonstration“ steht und vergleiche mit dem von mir zuvor Gesagtem:

Zitat:

Hat er [der Beamte] Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. Bestätigt auch der nächsthöhere Vorgesetzte (der Vorgesetzte des Vorgesetzten des remonstrierenden Beamten) die Anordnung, so muss der Beamte sie ausführen. Diese Gehorsamspflicht trifft den Beamten allerdings dann nicht, wenn er durch die Befolgung der Weisung eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begehen würde.

Zitatende. (Fettschrift von mir.)

Durch das Ausrufen der „Epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ durch die Regierung und der Schaffung der Strafbarkeit für das Zeigen des unmaskierten Gesichts und der Nichteinhaltung von Abständen und der Gleichsetzung von positiv Getesteten mit Mördern ist jeder Befehl, den ein Polizeibeamter gegen Demonstranten ausführen soll, automatisch rechtens und keine Straftat, egal wie absurd er klingen mag.

Anders ausgedrückt: durch den Generalschlüssel namens „Pandemie“ wird ein Befehl zum Niederknüppeln von „ganz oben“, also dem Innenministerium, legalisiert.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Und jetzt setze bitte jeweils das Wort „muss“ in Fettschrift und überlege, wann sich die Bullen je daran halten.

Das bedeutet, daß die Remonstration aktenkundig wird. Der Bulle muß/kann den Befehl hernach ausführen oder nicht. Ob das rechtens war, hätten Gerichte zu klären.
Siehe den letzten Satz deines Zitates.

Daß die Realität anders aussieht, müssen wir nicht diskutieren.
Aber jeder Bulle, der vorgibt, Gutes zu wollen, möchte mir bitte erklären, warum es für den Haufen andere Regeln geben sollte.

Eigentlich gehört nahezu jeder Bulle vor ein Gericht, der nicht remonstrierte oder die sträflichen Handlungen seiner Kollegen wissentlich nicht zur Verfolgung brachte.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Das bedeutet, daß die Remonstration aktenkundig wird.

Das darf sie aber nicht!

JW
JW
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Ich denke da – vielleicht naiv – mal um die Ecke: Alle Polizisten, die ich kennengelernt habe, sind politisch doch eher konservativ rechts-gerichtet, den Eindruck hatte ich – als linkes Fossil – bei meinen „Kennenlern-Schnupperkursen“ auf der Wache eigentlich immer, zumindest häufig. Fazit:
Die „Herrschenden“ schießen sich doch in’s eigene Knie, wenn sie uns Kritiker willkürlich als „Rechte“ diffamieren. Wir wären dann ja „Brüder im Geiste“, die des Schutzes und der Solidarität bedürfen . . .

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  JW
1 Monat zuvor

Tut mir schrecklich leid, daß ich Deine Naivität etwas zerstören muss, aber lies das weiter oben erwähnte Interview mit dem Polizisten, der aussteigt. Er bestätigt genau das, was ich schon seit Jahren immer wieder sage: viele, nicht alle, Polizisten sehen in ihrem Job einfach nur die Möglichkeit, mit dem Knüppel und dem Pfefferspray in der Hand auf ganz legale Weise Frust abzubauen indem sie mal so richtig draufzuhauen können, ohne daß das Gegenüber zurückschlagen darf oder aus Altersgründen kann.

Da kann sich der Innenminister noch so oft hinstellen, wie er will und unter Krokodilstränen behaupten, das gäbe es nicht, und wenn doch, wäre es nur tragische Einzelfälle. Die Berichte von der Straße sprechen eine andere und sehr eindeutige Sprache.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Diese Bullen gelten als „erlebnisorientiert“.

Ich denke, daß die aufm Schulhof… oder Microphallie… alles ganz schlimm, schlimm, schlimm…

spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Jo, leider, ihr habt das gut getroffen. Ich wußte nicht so recht, wie ich es formulieren sollte.
Mir ist auf dem Weg ins Stadion schon so manches Bepo-Gesicht aufgefallen, dem ich die Hoffnung auf Bambule ansehen konnte.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  JW
1 Monat zuvor

Die „Herrschenden“ schießen sich doch in’s eigene Knie, wenn sie uns Kritiker willkürlich als „Rechte“ diffamieren. 

Schau mal in die Geschichtsbücher und sieh Dir an, wie die Herrschenden zu jeder Zeit ihre Macht festigten: indem sie einer kleinen Gruppe von Untergebenen Privilegien einräumten, durch welche diese Untergebenen plötzlich nicht mehr ganz so untergeben waren. Sie standen über dem gemeinen Pöpel, und waren nur noch ihrem Hohepriester oder Lehnsherren Rechenschaft schuldig. Was sie den unter ihnen stehenden Menschen antaten, interessierte die Obrigkeit nie, solange es nicht ihren eigenen Interessen widersprach.

Und was meinst Du wohl, nach welchen Kriterien diese Menschen ausgesucht wurden? Bestimmt nicht danach, ob sie gut kochen und tanzen konnten!

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Hach Wü Bü und Sparti,

manchmal ists echt traurig, daß man physisch so weit auseinander ist.

PS: Ungenannte und Innen selbstverständlich includiert. Mir war nur grad so.

PPS: Sollte sich mal wer in den Nordosten verirren, wäre ich enttäuscht, meine Gastfreundschaft nicht auf die Probe gestellt zu sehen

Last edited 1 Monat zuvor by Horst Kevin
spartacus
spartacus
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Damit ist wohl leider so bald nicht zu rechnen.
Sollte es aber dich mal Richtung Rhein-Main-Gebiet treiben, gib Bescheid. Dann können wir mal einen Belastungstest mit landesüblicher Ernährung machen. 🙂
(Einfach Bier trinken ginge aber auch.)

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Was ist denn bei Dir „landesübliche Ernährung“, und wieso muss man damit einen Belastungstest machen und wohl möglichst auch bestehen?

Das hört sich eher nicht sehr appetitfördernd an…

Spartacus
Spartacus
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Das Bestehen bleibt der Eigenmotivation belassen.
Gemeint waren Äppler und Handkäs mit Mussik.
Denke, die Chance, daß einem das auf Anhieb schmeckt, ist nicht allzu groß.

P.S. Sehe gerade, daß es schon richtig gedeutet wurde.

Last edited 1 Monat zuvor by Spartacus
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  spartacus
1 Monat zuvor

Äbblwoi vertrag ich in homöopathischen Mengen.
Der Suff sollte aber das geringste Problem sein.

Mein WoMo wollte ich eigentlich nach der Tour Rund Westeuropa wieder verkaufen. Das war 2017. der Karren steht noch (angemeldet) aufm Hof. Das ist sowas wie mein Freifahrtschein, wenns zu doof wird. Wenn nur die Kinder mich nicht noch bräuchten….

Aber ich drohe mal an, daß ich nächstes Jahr im Sommer eine Tour machen könnte, die ich neuländisch-rebellisch anlege.

Es wär mir ein Fest.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

„Äbblwoi“ ist ja auch nichts, was in einen Magen gehört…

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

manchmal ists echt traurig, daß man physisch so weit auseinander ist.

-v, please…

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Habsch nicht verstanden.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

„-v“ ist bei Programmen ein Parameter, der für „verbose“ steht, also mehr Ausgabe erzeugt als üblich, wenn man ein Programm z.B. „debuggen“ will.

Mit anderen Worten: erklär bitte, was Du damit meinst.

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

So, wie Spartacus es verstand.
Uns trennen räumlich viele Kilometer. Den Rest kann ich jetzt nicht ausdrücken, ohne daß es schwülstig erschiene.

Pen
Pen
Reply to  Horst Kevin
1 Monat zuvor

Bin auch im Nordosten. Manchmal tuts ja schon gut, Gleichgesinnte in der Nähe zu wissen. 🙂

Last edited 1 Monat zuvor by Pen
Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  Pen
1 Monat zuvor

Das freut mich sehr, liebe Pen.

Jau
Jau
1 Monat zuvor

Eine dreiminütige Ergänzung:
https://www.youtube.com/watch?v=B9IxR1tyEZo
15.08.2022 Klabauterbot 4: Lustige Animation

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Jau
1 Monat zuvor

Der Mann ist nicht witzig. Weder in echt, noch als Zeichentrickfigur. Selbst Parodisten und Stimmenimitatoren erzeugen bei mir nur noch Aggression, wenn sie in seiner Stimme/Rolle sprechen.

Last edited 1 Monat zuvor by Wütender Bürger
Pen
Pen
Reply to  Wütender Bürger
1 Monat zuvor

Geht mir auch so.

Der Mann ist ein Ekelpaket, und ein hochgefährliches dazu.

Aber gut gemacht, der Cartoon. Danke, Jau.

Last edited 1 Monat zuvor by Pen
flurdab
flurdab
1 Monat zuvor

Zwiespältig!
Mitgegegangen, mitgefangen, mitgehangen.
Sind das nicht auch die Leute die mich als Abschaum bezeichnet haben?
Die auch immer härtere Massnahmen gefordert haben?

Jetzt zahlen Sie halt ihren Preis.
Wer nach 20 Jahren Neoliberalismus der Politik glaubt und sich ohne Gegenwehr erpressen lässt, damit sein „Leben“ weiter gehen kann ist selber Scholz.
Wenn man bereit war Nachteile zu erdulden musste man sich nicht „impfen“ lassen!

Im Übrigen habe ich gerade 8% Inflation. Die Butter ist von 1.79 € auf 2.29 € gesprungen. Sind rechnerisch 28%, sollen sich aber nur wie 8% anfühlen.

Offiziel gibt es keine Nebenwirkungen. Vermutlich haben die Opfer einfach nur zuviel Salz gegessen.
Solange nicht eine einbeinige schwarze Lesbe, die sich selber als Mann definiert keinen Impfschaden anmeldet wird das nichts.

Von meiner Seite kein Mitleid.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

In meinem erweiterten Umfeld sind die meisten Impf- und Boosterlinge keine gläubigen Zeugen Corona. Sehr viele wurden durch No Jab No Job gezwungen. Einige durch den Zugang zu notwendigen medizinischen Behandlungen. Dann gab es einige Bequeme die nicht auf die gewohnten Freiheiten verzichten wollten oder konnten, teilweise auch wegen der Kinder. Die harten Zeugen Corona und deren billigen und willigen Mitläufer waren gar nicht mal so viele. Aber sie waren ohrenbetäubend laut und schrill.

Mitgegegangen, mitgefangen, mitgehangen.

Bei mir hat das nicht gestimmt. Ich bin nicht mitgegangen, trotzdem mitgefangen und mitgehangen. Ich wurde in der FuZo abgegriffen nach dem ein verbotener Aufzug irgend wo in der Nähe mal vorbeigezogen ist. Dann wurde ich von einem Zivilpolizisten eindeutig anhand meiner Statur, bzgl. Kleidung konnte der schon nichts mehr sagen, identifiziert. Das Vorgehen hat Potential für die folgenden Proteste. Angemeldeter Protest? Erfinde einen nicht angemeldeten Protest, greife alle Anwesenden auf und ordne diese dem illegalen Protest zu und verpasse denen ein Bußgeld. Nach ein oder spätestens zwei solcher Übergriffen ist das untere Einkommens-2/3 in großen finanziellen Schwierigkeiten.

flurdab
flurdab
Reply to  Uwe Borchert
1 Monat zuvor

Das „untere Einkommen“ ist seit Schröder/ Fischer immer in großen finanziellen Schwierigkeiten. Das war nie anders!
Hätten aber z.B. die Pflegekräfte in den Krankenhäusern sich der Impfung geschlossen verweigert und ihre finanzielle Abhängigkeit mal Außen vorgelassen, wäre die Nummer verpufft.
In diesem System ist man immer abhängig solange man nur seine Arbeitskraft verkaufen kann.
Erst wenn die Pflegekräfte die Patienten auf den Stationen verrecken lassen wird sich ihre Arbeitssituation verbessern. Aber das geht ja nicht, hö hö.

Man lässt sich nicht erpressen!
Man verhandelt nicht mit Erpressern. (Helmut Schmidt)

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Diese Enwicklung fing kurz nach 2000 an, genauer mit dem Anfang der Agenda 2010 die ab 2002, der zweiten Legislaturperiode des Regime Schröder-Fischer, an. Das konnte man gut in den Zahlen des sozio-ökonomischen Panel (SOeP) sehen. Um 2000 waren über 60% nicht in der Unterschicht. Um 2004/2005 habe ich den Knick in den Zahlen für etwa 2002 nicht mehr übersehen können. Seit dem sind weit über 10% runtergekracht. Die sehr niedrigen Preissteigerungen (werden fälschliche als Inflation bezeichnet) hat diesen Effekt aber nicht verschärft sondern leicht entschärft. Aber mit der aktuell (seit Ende 2021?) recht hohen (gefühlten) Preissteigerungen wird der Absturz der verbliebenen Einkommensmittelschicht geboostert. Ich würde zu den aktuell rund 50% Unterschicht locker mal 20% dadurch zuschlagen, so als sehr grobe Abschätzung. Da wird es sehr viele aus der „gefühlten“ Mittelschicht voll erwischen. Die sind real Unterschicht DeLuxe, merken es aber nicht. Und das werden diese bald durch Schmerzen lernen.

Danit muss ich wieder zurück zum eigentlichen Thema. Viele Opfer der experimentellen Spritzmittel haben gute Chancen direkt in die untere Unterschicht durchzurauschen. Und da fehlt es an Kohle für die einfachen Dinge des Lebens und erst recht für Luxus wie eine gute Therapie. In den Berichten des ÖR wurde des öfteren auf die extremen Kosten für die Therapien hingewiesen, die nicht von den Kassen übernommen werden. Viele Opfer der experimentellen Spritzmittel wussten vorher gar nichts von diesen Therapien. Nun sahen bzw. sehen diese diese Therapien und auch die Unbezahlbarkeit. Hmmm … Da sehe ich Unruhepotential.

flurdab
flurdab
Reply to  Uwe Borchert
1 Monat zuvor

Gut, bisher waren meine Äußerungen ziemlich harsch.
Mir tun die Impfopfer schon leid, aber Sie sind freiwillig gesprungen, haben dies inklusive ihre „Aufklärung“ sogar schriftlich bestätigt.
Wer sehen wollte, konnte sehen.
Das Problem ist ja das Betrogene niemals zugeben werden, betrogen worden zu sein. Das wäre ein Eingeständnis der eigenen Fehlbarkeit. Macht man nicht.
Von Therapien die die Schäden zumindest mildern sind wir noch weit entfernt. Es scheint erste Ansätze zu geben, aber gesund werden die Betroffenene nicht mehr.
Bisher war jeder 6 Bürger in Deutschland „armutsgefährdet“.
Mal sehen wann wir lesen dürfen das jeder 2 arm ist.
Aber stört das Irgendjemanden?

Ich kann mir diese Regierung nicht leisten!

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

In meinen Augen sind die meisten Impflinge und viele der Boosterlinge Opfer einer arglistigen Täuschung geworden. Nicht jeder hatte das Glück vorab an die richtigen und wichtigen Informationen zu kommen. Wie viele Menschen haben sich mit Akuten Respiratorischen Erkrankungen (ARE) wirklich auseinandergesetzt? Auf akademischem Niveau? Und dann auch noch aus privatem Interesse über einige Jahrzehnte hinweg?

Und bedenke auch den „milden“ Zwang der ausgeübt wurde. Nicht jeder ist zum Widerstandskämpfer geboren. Ich bin es nicht und ich stehe nicht mal dazu … sondern sitze im Bürostuhl vor dem Computer. Ich be- und verurteile die Zeugen Corona, Impflamisten und deren billigen und willigen Mitläufer. Aber das ist nicht die Mehrheit der Impf- und Boosterlinge. Das ist eine kleine, woke, gender-, klima- und selbstgerechte Minderheit. Aus pädagogischen Gründen kann ich bei dieser Minderheit sogar massive Schäden durch die experimentellen Spritzmittel tolerieren.

flurdab
flurdab
Reply to  Uwe Borchert
1 Monat zuvor

Man muss nicht zum Widerstandskämpfer geboren sein, es reicht sich seines Verstandes zu bedienen und Konflikte auch auszuhalten.
Ich habe mich mit einigen Menschen am Anfang unterhalten und Sie auf Widersprüche hingewiesen. Ich habe Ihnen gesagt das die Nummer stinkt.
Mein Lieblingsargument war die Nichtsterblichkeit der Kassierer in den Supermärkten. Kein Supermarkt musste wegen plötzlichen Personalmangels schließen, obwohl die vermeldete Infektionsrate bedeutete das jeder 1000 infektiös sein musste.
Die hatten nach der „Impfung“ auch alle keine Nebenwirkungen, wobei Sie nach einigen Minuten dann doch von Schüttelfrost, Fieber, Müdigkeit sprachen.
Aber das zeigte ja nur die „Wirksamkeit“.

„denn so beschloß er messerscharf, das nicht sein kann was nicht sein darf“ Christian Morgenstern

„Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“ Erich Kästner

Horst Kevin
Horst Kevin
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Sehr gut!

Mein Lieblingsargument war die nicht zu verzeichnende Massensterblichkeit bei Zahnmedizinern (und Innen), die am offenen Maul agieren.
Dafür gabs aber auch Blasinstumentalisierende, die mit Loch in der Maske musizierten.

Kannste dir alles nicht ausdenken!

Seb78
Seb78
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Danke für den Beitrag. Alle reden immer von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, einsetzen dafür tun sich die wenigsten.
Ich kann dieses Argument „No Jab no Job“ oder „Bequemlichkeit“ echt nicht mehr hören.
Wer so denkt lebt auch prima in China.

Sorry kein Mitleid. Die Impfgeschädigten haben jetzt die Möglichkeit sich an den Protesten zu beteiligen. Wer jetzt immer noch den Parteien CDU/CSU/Grüne/SPD/FDP/Linke anhängt, der ist Kollaborateur. Die haben alle mitgemacht.