Und schon wieder positiv …

Das ist jetzt kein Witz, liebe Leserinnen und Leser: Es ist schon wieder passiert. Ich war schon wieder positiv, befinde mich erneut in Isolation – jetzt, da ihr diese Zeilen lest, übe ich mich in Freitestung. Diesmal war aber alles anders als beim letzten Mal.

Es begann mit einer ganz normalen Erkältung. Ich war blöd genug, selbst einen Schnelltest zu machen und der erwies sich dann als – positiv. Was denn, schon wieder? Mir lief die Nase, mir liefen die Augen. Ab und zu hustete ich. Ein bisschen Auswurf. Ein ganz normaler Schnupfen halt. Wie oft ich in meinem Leben wohl schon verschnupft oder erkältet war? Über sowas führt ja keiner Statistiken oder auch nur Tagebuch. Das war an einem Sonntag, am zweiten Tag dieser Erkältung, denn schon samstags ging es los. Am Montag rief ich den Hausarzt an. Zum PCR-Test könne ich erst kommen, wenn auch ein Bürgertest positiv sei, erklärte man mir. Also bin ich zunächst dorthin. Und klar, auch da war ich positiv. Und schon am Nachmittag lag mein Ergebnis vor: Auch hier wieder nur Positives. In dem Moment, als ich den PCR-Befund in meinen Mails fand, klangen die Symptome schon wieder ab.

Wie gesagt, es begann mit einer Erkältung. Und es blieb eine Erkältung – und es ging auch wieder wie eine Erkältung. Aber auch das stimmt nicht ganz: In Bayern spricht man von einem Katarrh, wenn man erkältet ist – und über den Katarrh heißt es im Volksmund: Drei Tage kommt er, drei Tage steht er, drei Tage geht er. So getaktet kenne ich Erkältungen auch. Diese hier war allerdings weit weniger. Erkältet soll man natürlich nicht zur Arbeit. Aber ich bin in früheren Tagen schon in genau so einer Verfassung dorthin – wenn ich vermessen genug war zu glauben, dass es nicht anders, nicht ohne mich ging. Diesmal musste ich aber eine Woche daheimbleiben. Eine etwaige Freitestung gilt erst nach sieben Tagen beim Bürgertest; an den Arbeitsplatz im Krankenhaus, den ich bald ohnehin für immer verlasse, kann ich jedoch nur mittels negativen PCR-Test zurück. Da hätte mir der Hausarzt gleich 70 Euro abgeknöpft. Ich sagte ihm, ich habe die Musik nicht bestellt, ich bezahle sie nicht.

Und nun impfen?

Alles in allem, war die ganze Angelegenheit so viel anders als neulich. Jetzt, da ich am ersten Entwurf dieser Zeilen sitze, ist mein PCR-Ergebnis keine 48 Stunden alt. Mir geht es bereits gut. Die Nase ist morgens noch leicht verstopft. Aber ich schlafe durch, habe selten Husten. Eigentlich bin ich arbeitsfähig, ausgehfähig, ja lebensfähig. Bei der letzten Überarbeitung dieses Textes war der Test dann schon knapp eine Woche alt, das einzige was mich zu dem Zeitpunkt noch plagte: Rückenschmerzen durch mangelnde Bewegung und isolationistische Beklemmungen.

Als ich vor einigen Wochen schon mal mit Dings darniederlag, lag ich wirklich, nun ja: Darnieder. Damals habe ich kurz vor dem Ende der Quarantäne eine neuerliche Befundung meines PCR-Tests zugesandt bekommen. Man hatte noch eine Sequenzierung hinzugefügt. Ein komischer Zahlen- und Buchstabencode zeigte mir nach kurzer Recherche an, dass es sich um eine Form der Delta-Variante gehandelt haben soll. Dass es jetzt Omikron war – oder ist? -, ist vermutlich ausgemachte Sache.

Am ersten Tag meiner Isolation las ich, dass unter Umständen erst im April 2022 ein Impfstoff gegen Omikron verfügbar sein soll. Ich – und Millionen anderer, die schon mit Omikron erkältet waren und sind – fragen sich, so sich noch bei Restverstand sind: Wieso impfen? Seit wann impft man sich bitte gegen einen Katarrh? Sicher, angeschwollene Nasenschleimhäute und Schleim im Rachen sind lästig. Aber das kommt ja nicht dauernd vor, hält nur eine überschaubare Zeit an und ist weder gefährlich noch derart beeinträchtigend, als dass man gar nichts mehr machen könnte. Das Deutsche kennt ein sehr schönes Wort für dieses Dilemma: Es fragt nämlich nach der Angemessenheit. Man misst also etwas: Nämlich Aufwand und Ertrag zueinander, verrechnet Haben und Soll oder stellt Vorteile und Nachteile in Relation.

Für mich fällt die Antwort eindeutig aus: Wenn das alles ist, lohnt es sich nicht über eine Impfung auch nur nachzudenken. Klar, die allgemeine Imphomanie berichtigt mich an dieser Stelle tadelnd: Wenn nicht für Omikron, dann soll noch gegen all die anderen Varianten geimpft werden, die noch drohen. Angenommen, die würden entgegen weitläufiger Meinung dann doch wieder etwas gefährlicher: Was dann? Impfpflicht bis sie wieder abflauen, dann Aussetzung der Impfpflicht bei leichten Mutanten und erneute Verpflichtung, falls die  Gefährlichkeit doch wieder zunimmt? Das ist doch alles kein Modell, mit dem man planen könnte. Hieße das Virus Ebola, so wäre eine Infektion mit dem Ding mit hoher Wahrscheinlichkeit mit tödlichem Ausgang verbunden: Dann wäre ich jetzt schon geimpft und hätte wohl nicht mal was gegen vierteljährliche Auffrischung. Da sind wir wieder bei der Angemessenheit. Und es macht eben einen deutlichen Unterschied bei der Berechnung, ob man mit dem sicheren Tod multipliziert oder mit der statistischen Wahrscheinlichkeit des Todes in seltenen Fällen.

Maßnahmen aufheben – und Quarantäne aufheben

Wenn das, was ich am eigenen Leib gespürt habe, tatsächlich die ganze Breitseite von Omikron sein soll, dann gibt es für mich nur eine einzige Wahrheit: Maßnahmen aufheben. Als ersten Schritt. Und dann sollte man gleich noch einen nachsetzen und es wie Boris Johnson halten: Auch die Quarantäne muss aufgehoben werden. Viele Menschen werden bei der Erkältung oder grippeähnliche Symptomen doch ohnehin zu Hause bleiben. Wie gesagt, ich war erkältet, mir lief die Nase, ich hatte Husten und – wie immer, wenn ich erkältet bin – mir liefen die Augen. In so einem Zustand könnte ich wenn alle Stricke reißen zum Beispiel zur Arbeit, aber natürlich nur in Ausnahmefällen. Ansonsten ruhe ich mich viel lieber daheim auf dem Sofa oder dem Bett aus.

Aber was spricht gegen einen Spaziergang, den notwendigen Einkauf oder den Besuch eines Todesmutigen? Hat man nicht früher auch seine Lieben besucht, wenn sie erkältet im Bett lagen? Im Hinblick auf die geistige Gesundheit kann so ein Besucher ja auch nur gut tun. Klar, die Quarantäne hat sich geändert, sie dauert längstens zehn Tage. Man kann sich nach sieben Tagen freitesten, ein negatives Bürgertestergebnis reicht aus. Es sei denn, man möchte an seinen Arbeitsplatz im Gesundheitswesen zurückkehren: Dann hat es ein PCR-Test zu sein. Die Quarantäne bleibt aber dennoch ein unnatürlicher Zustand, der den Auswirkungen des jetzigen Virus überhaupt nicht gerecht wird. Seine Mitmenschen vor Erkältungen zu schützen ist purer Wahnsinn. Und hat einen hohen wirtschaftlichen, aber auch gesundheitlichen, ja auch psychologischen Preis.

Während mir vor Tagen die Nase lief, konnte man der Presse entnehmen, dass eine doppelte oder gar mehrfache Omikron-Infektion durchaus im Bereich des Möglichen liege. Insbesondere dann, wenn man sich mit verschiedenen Varianten des Omikron-Virus anstecke. Gibt es dann eigentlich Impfstoffe für jede einzelne Mutante? Aber sich mehrfach erkälten zu können: Diese Aussicht ist eher ein Fingerzeig dahingehend, die Quarantäne zu beenden, als sie in irgendeiner Weise beizubehalten oder auch nur neu zu denken. Natürlich auch vom praktischen Standpunkt aus.

Denn wenn wir bei Erkältungskrankheiten dauerhaft dem Arbeitsplatz fernbleiben, werden wir über kurz oder lang den Verlust von Verbindlichkeiten im wirtschaftlichen Umgang beklagen müssen – das heißt: Noch mehr, als wir das ohnehin schon kennen. Ob dann morgen der kleine Scheißer in der Kita unterkommt oder doch nicht, weil die mal wieder wegen Kontakten mit positiv Getesteten schließen muss, bleibt dann eben Glückssache, die man sich leisten können muss.

Zweifach genesen

Ich höre schon die unken, die nun Karl Lauterbach nach dem Mund reden, die sagen:  Da siehste mal, hat er also doch recht gehabt, den Genesenenstatus um drei Monate zu reduzieren. In dem Falle würde er auch nicht protestieren und einwenden, dass das RKI das ja eigentlich veranlasst habe. Die Verantwortung für diese Entscheidung schiebt der Mann nur von sich weg, wenn es unangenehm wird. Wenn ihn jemand lobt, badet er gerne in der Anerkennung. Hat er die verdient? Ich glaube weiterhin, das hat er nicht. Denn meine erste Genesung bezog sich ja auf die Delta-Variante, die auch bei mir andere Auswirkungen hatte. Rückblickend war ich nie wirklich gefährdet. Dennoch fühlte sich die Erkrankung gravierender an – was aber auch, ich schrieb ja darüber, mit der allgemeinen Angst zu tun gehabt haben kann, vor der man dann, wenn man selbst Patient ist, auch nicht gefeit ist.

Dennoch bleibt es ja Teil einer unleugbaren Wahrheit, dass mehrere Studien aus dem Ausland und mindestens eine Studie des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts, zu der Erkenntnis kamen, dass man nach einer Delta-Infektion irgendwas zwischen 16 und 20 Monate sicher sei. Möglicherweise auch länger, denn so lange gibt es das Virus unter diesem griechischen Buchstaben noch gar nicht. Den Genesenenstatus auf drei Monate zu verstümmeln, bleibt insofern ein willkürlicher Akt, eine Verlängerung wäre eigentlich sinnvoller gewesen. Die Verkürzung mit Omikron zu rechtfertigen, war aber natürlich der Trick der Stunde, um eine neue Impfbereitschaft zu generieren.

Letztlich hat man den Status verkürzt, weil man als von Delta Genesener Gefahr lief, sich zu erkälten: Das ist im Grunde die ganze banale Wahrheit. Omikron-Genesenen hat man gesagt, dass ihre Gesundung nur wenig Immunität bringe. Was aber bei Doppeltgenesenen wie mir? Wenn man da recherchiert, findet man nichts – außer das Übliche wie: Frischen Sie per Impfung auf, dann sind Sie besser geschützt. Noch besser? Ich habe die Sache nun zweimal überlebt. Wären meine Antikörper nicht auf Level eines – sagen wir mal – fünffach Geboosterten einzuordnen? Überhaupt ist es lachhaft, noch Genesenenzertifikate auszustellen. Ich kenne in meinem Umfeld Menschen, die auch erkältet waren und deren Schnelltests negativ ausschlugen. Sie hatten dieselben Symptome wie ich, wir hatten sogar Umgang miteinander. Wer ein Zertifikat hat oder nicht, sagt doch nichts mehr aus.

Hören wir also auf mit dem Unsinn. Was? Können wir nicht, denn es sterben Menschen? Klar, das tun sie immer. Übrigens sterben auch Menschen an Erkältungen. Leider. Mir tut das leid. Aber einen Anspruch an die Gesellschaft, diese Leute zu schützen, gibt es nicht. Und das kann mir nicht leid tun. Das ist der Preis, den jeder von uns bezahlt. Das war nie anders. Und kann es auch gar nicht sein.

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Daniel D. Dietze
5 Monate zuvor

Moin. Die Verantwortung für die Änderung des Genesenenstatus trägt nicht allein Lauterbach.

„mit der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 14. Januar 2022 trat eine grundsätzliche Änderung in Kraft. Bis dahin wurde der Status „Genesen“ noch explizit in der Verordnung selbst definiert. Nun wird für die Details auf die Webseite des RKI verwiesen.“ https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/corona-genesenenstatus-rki-lauterbach-bundesrat-102.html

Die Verordnung wurde vom Bundestag sowie Bundesrat (einstimmig) abgesegnet. Bereits einen Tag später (ich hörte, es seien lediglich 12 Stunden gewesen) hat das RKI den Genesenenstatus auf seiner Webseite um 3 Monate verkürzt.

Roberto De Lapuente
Roberto De Lapuente
Reply to  Daniel D. Dietze
5 Monate zuvor

Nicht, dass mir das nicht bekannt wäre. Aber ich ziele auf was anderes ab. In den ersten drei Tagen nach der Verkürzung hat sich L. selbst damit gebrüstet. Erst danach wurde es ihm zu heiß, offenbar weil kein Jubelsturm einsetzte.

niki
niki
Reply to  Daniel D. Dietze
5 Monate zuvor

Die deutsche Politik ist korrupter Dreckshaufen… Da kannst du so ziemlich alle in einen Sack stecken und draufhauen… Du wirst immer den richtigen treffen!

niki
niki
5 Monate zuvor

Omikron ist in der Tat für die allermeisten ein verdammter Schnupfen…
Allerdings selbst ein Schnupfen kann für manchen vorerkrankten und sehr alten Menschen tödlich sein…

Also wollen wir uns tatsächlich von einen FUCK Schnupfen noch einsperren und beschränken lassen?!?

Dann kommt immer das Argument: Aber die Kinder: Nun ja. Selbst das PIMS-Syndrom ist mit Omikron nahezu verschwunden, wenn man den Daten aus den USA glauben schenken will… Long-Covid? Auch die Neigung dazu ist erheblich geringer, da ein Hauptteil der Virusvermehrung ganz wo anders stattfindet wie bei den vorherigen Varianten und damit die Entzündungswerte im Körper um ein vielfaches geringer sind!

Es gibt keinen sachlichen Grund für irgendeine Einschränkung… Es sei denn, man will etwas anderes…
Offensichtlich geht es um den Green Pass dauerhaft zu etablieren und diesen gar mit anderen Dingen abseits der Impfungen zu etablieren… Da damit T-Systems beauftragt wurde diesen weltweit zu installieren, bin ich allerdings frohen Mutes, dass dieses scheiß Werkzeug des Totalitärismus nicht funktioniert… Diese Vollidioten haben noch nie etwas gut hinbekommen…
Trotzdem muss weiterhin dagegen protestiert werden… Mit der von der Politik willkommenen Ukraine-Krise sehe ich da allerdings schwarz… Putin, du Blödmann… Du warst 4 Wochen zu früh. Du hast Lauterbach und Co. den Arsch gerettet… Na, die perfekte Strafe fürs deutsche Volk fürs wegschauen in der Ukraine in den letzten min. 8 Jahren….

Lamperl
Lamperl
5 Monate zuvor

Beschreibt den ganzen Irrsinn sehr schön, deine Situation und deine Ausführungen.

Ich war schon so lange nicht mehr erkältet, dass ich nicht mal weiß, ob mein Immunsystem noch vorhanden ist. Vielleicht rafft mich ja irgendwann ein Rhinovir dahin.

Daniel D. Dietze
Reply to  Lamperl
5 Monate zuvor

Ein Leben ohne Kontakt ist ein Leben ohne Immunsystem.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
5 Monate zuvor

Gute Besserung!

Denn wenn wir bei Erkältungskrankheiten dauerhaft dem Arbeitsplatz fernbleiben, werden wir über kurz oder lang den Verlust von Verbindlichkeiten im wirtschaftlichen Umgang beklagen müssen.

Wenn jeder Schnupfen ab jetzt zu einer Quarantäne ohne Lohnausfall führt, bleibt nur dieser eine Weg aus diesem Wahnsinn sein: das System muss mit seinen eigenen Mitteln geschlagen werden, genau so, wie Asterix das „Haus, das verückt macht“ geschlagen hat.

Also heißt es ab sofort: bei jedem Jucken in der Nase zum Hausarzt statt zum Testen, und sich krank schreiben lassen. Durchfall, Magen-Darm, Kopfschmerzen, irgend etwas wird sich immer finden, was KEINEN Test erfordert.

Insbesondere dann, wenn man sich mit verschiedenen Varianten des Omikron-Virus anstecke. Gibt es dann eigentlich Impfstoffe für jede einzelne Mutante?

Viel wichtiger: wann kann es einen „Impfstoff“ für eine Variante geben?

A) 3 Monate, bevor die Variante auftaucht.
B) Erst nachdem die Variante bekannt und im Umlauf ist.
C) Nach dem Markus Lanz zu Gast in der Sendung „Klabauterbach“ war.
D) Ich möchte jemanden anrufen.

Die Verkürzung mit Omikron zu rechtfertigen, war aber natürlich der Trick der Stunde, um eine neue Impfbereitschaft zu generieren.

Eben schon genannter Herr hat ja auch die Wahnvorstellung, daß eine „Impfpflicht letztendlich dazu führen wird, daß man sich freiwillig impfen lässt.“

https://www.youtube.com/watch?v=k9baRs94Prk

Clarisse
Clarisse
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Wo liegt eigentlich Isolation, ist das ein Dorf im Himalaja ? Oder ist das ein Ort in uns allen ?

Bitte googeln: Manifest Natura Scientologia 😉

Brian
Brian
Reply to  Clarisse
5 Monate zuvor

Sehr schön ! 😄
(Btw : Isolation ist die kleine Schwester von Inkontinenzia. Und die solltest Du
aus einer schon etwas älteren Doku kennen…)

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Brian
5 Monate zuvor

Isolation und Inkontinenzia liegen beide in der Nähe von Flagranti. Das ist das Dorf, in dem ab und zu untreue Ehemänner erwischt werden.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Wen Du ein offizielles positives Testergebnis bekommst, und dich danach nicht selbständig in Wohnhaft begibst, ist das schon ein starkes und mutiges Zeichen das Widerstands. Denn wenn hier in NRW damit auffällst, und sie behaupten dann auch noch Du hättest andere angesteckt, ist es eine richtig knackige Straftat. Ob sie damit durchkommen? Nach „altem“ deutschem Recht hätte ich gesagt „Nie und nimmer“, heute bin ich mir da gar nicht mal so sicher.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Wütender Bürger
5 Monate zuvor

@Wütender Bürger

bei jedem Jucken in der Nase zum Hausarzt statt zum Testen, und sich krank schreiben lassen. Durchfall, Magen-Darm, Kopfschmerzen, irgend etwas wird sich immer finden, was KEINEN Test erfordert.

Genau so, allerdings würde ich den Schnelltest privat durchführen, damit ich mir sicher bin, gerade Widerstand zu leisten und dem Impfterror ein Schnippchen zu schlagen.
Das Wattestäbchen quasi als erhobenen Mittelfinger. 😉
Kostet ja nicht die Welt, so ein Test.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Ich soll Geld ausgeben, nur um zu prüfen, ob ich arbeiten darf? 🤔

Och nö. 😁

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Wütender Bürger
5 Monate zuvor

@Wütender Bürger

Ich soll Geld ausgeben, nur um zu prüfen, ob ich arbeiten darf?

Nein, du gibst Geld aus ( 1,79€ bei Aldi ) um dir zu bestätigen, dass du auf ihre Regeln pfeifst.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Das nützt mir aber nichts, denn wenn ich zur Ausübung meiner Arbeit den 3G-Status erfüllen muss, zählt ein Selbsttest nicht.

Aber die Tage der Test-Pandemie sind eh bald vorbei.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Wütender Bürger
5 Monate zuvor

@Wütender Bürger

Du hast mich falsch verstanden.
Der Selbsttest dient nicht zur Ausübung der Arbeit, sondern nur der eigenen Information.

Dem Arzt darfst du das Ergebnis natürlich nicht auf die Nase binden, der soll dich ja wg. Sonstwas krankschreiben, damit die Lohnfortzahlung fließt.

Einen Staat, der die Genspritze mit aller Gewalt durchsetzen willich nicht scheut, dich in den finanziellen Ruin zu treiben, muß ausgetrickst werden.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Dann müsste ich meine Nase jeden Tag zwei mal mit Wattestäbchen penetrieren: einmal mit Selbsttest, einmal offiziell für die Arbeit.

Dafür ist mir meine Nase zu schade.

Clarisse
Clarisse
5 Monate zuvor

Das kommt davon wenn man andauernd mit Stäbchen in der Nase popelt 😉 Mich würde mal die Gensequenzierung interessieren, kennst du da niemanden der sich das mal genauer anschauen kann ? Letztendlich ist die Existenz dieses extrem tödlichen Virus ja nach wie vor nicht richtig bewiesen, sonst wüsste man wohl auch ob es natürlichen Ursprungs wäre oder aus dem Labor gehüpft ist.

Daniel D. Dietze
Reply to  Clarisse
5 Monate zuvor

Wenn in einem Labor beispielsweise natürliche Viren zu Forschungszwecken lediglich vermehrt werden und versehentlich nach außen gelangen, ist es schwer bis unmöglich zu sagen, wo sie herkommen. Und da die Menschen vor der großen Panikmache gar nicht auf Corona getestet wurden, ist und bleibt die Herkunft spekulativ. Ich habe zum Beispiel irgendwo gelesen, dass Sars-Cov-2 bereits Anfang 2019 in Frankreich isoliert worden sein soll.
Mit der Labor-These habe ich aber meine Bedenken, denn ich glaube, dass diese These geeignet ist, um Menschen, die bisher keine Angst vor dem Virus haben, welche zu machen. Vorallem wenn die These von einem Biowaffen-Labor ausgeht. Wer kennt nicht diese Horror-Filme, in denen Laborunfälle eine Zombieapokalypse auslösen. Wem nützt es, wenn die Leute wegen einer angeblichen Biowaffe aus China in Panik geraten? Letztlich den Herstellern der Gentherapien, den Maßnahmen-Befürwortern und der NATO.

Clarisse
Clarisse
Reply to  Daniel D. Dietze
5 Monate zuvor

Wem es nützt ? Unserem unstillbaren Verlangen nach Wahrheit. Da nehme ich auch Biowaffeln in Kauf, möglichst mit Vanilleeis und Kirschen. 😉

Cetzer
Cetzer
Reply to  Daniel D. Dietze
5 Monate zuvor

„Mit der Labor-These habe ich aber meine Bedenken“

Nachvollziehbar, aber dass etwas schamlos ausgenützt wird, bedeutet nicht zwingend, dass es (komplett) falsch ist. Erfahrene Lügner bauen ihre Lügengebäude gern auf (halb) wahren Fundamenten.
Eine Teil-Erklärung/Begründung¹ für die Corona-Panik war eben, gerade in Ländern wie z.B. Israel, ein Art von Generalprobe für einen Biowaffen-Angriff, der nach alten SF-Szenarien durchaus aus vielen unterschiedlichen Viren mit unterschiedlichen Vektoren (Haustieren…) bestehen könnte – Da müsste in der Goldgrube von Biontech wohl nachts und sonntags gearbeitetgesponnen werden und die Zulassungsbehörden nach einem letzten Pieks in die Dornröschen-Allee umziehen.

¹Hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand.

Rudi K
Rudi K
5 Monate zuvor

Also von mir dann „Gute Besserung“. Folgendes kommt bei mir wieder in Erinnerung:

Während mir vor Tagen die Nase lief, konnte man der Presse entnehmen, dass eine doppelte oder gar mehrfache Omikron-Infektion durchaus im Bereich des Möglichen liege. Insbesondere dann, wenn man sich mit verschiedenen Varianten des Omikron-Virus anstecke.

Im Prinzip hat dies unser Herr Drosten in einem Podcast im September auch als Möglichkeit angesehen. Also die Tatsache, daß man nach einer Impfung mit mehrfachen Infektionen sich ein robusteres Immunsystem aufbaut.

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  Rudi K
5 Monate zuvor

Guude!
Als ich noch nicht in Rente war habe ich mich über jedes noch so kleine Halskratzen und über jede laufende Nase gefreut, habe das dann beim Doc bissl hochstilisiert und war dann mal wieder für 14 Tage gegen Stress und Ausbeuterei immunisiert!
Wenn ich jetzt noch arbeiten müsste, würde ich mich ja über jeden positiven Test freuen!

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  ChrissieR
5 Monate zuvor

Wenn ich jetzt noch arbeiten müsste, würde ich mich ja über jeden positiven Test freuen!

Könntest du dir 14 Tage OHNE LOHNZAHLUNG leisten?

Wenn ja: Hammer-Job! Wo kann ich mich bewerben?

Daniel D. Dietze
Reply to  Rudi K
5 Monate zuvor

@Rudi
„Also die Tatsache, daß man nach einer Impfung mit mehrfachen Infektionen sich ein robusteres Immunsystem aufbaut.“
Diese These ist überflüssig und vorallem ist sie irreführend. Tatsache ist, dass man sich mit einer oder mehreren Infektionen bereits vor der Gentherapie ein robustes Immunsystem aufbaut.

niki
niki
Reply to  Rudi K
5 Monate zuvor

Na mit der Mehrfachinfektion mit Omikron ist doch sehr selten. In Dänemark wurden 1,8mio Omikronfälle als solche gemeldet und auch sequenziert. Und es gab dabei rund 50 Reinfektionen. Das ist eine vollkommen normale Quote. Die bilden einfach aus irgendeinen Grund ungenügend Antikörper. Allerdings gab es keinen der wirklich schwer erkrankte…
Quelle: Department of Virus and Microbiological Special Diagnostics, Statens Serum Institut, Copenhagen, Denmark

Heldentasse
Heldentasse
5 Monate zuvor

Das leben kann doch so schön sein, wenn man denn es will! Erst holt man sich eine Gentherapie gegen eine Erkältung ab, und dann geht es frohen Mutes, nach dem Booster versteht sich, ab an die Ostfront, um diese Freiheiten und Werte zu verteidigen. Herrlich das man dafür keinen Fööhrer mehr braucht, wir machen das selber.

Kennst du das Land, wo Untertanen so gern Untertanen sind – Christoph Holzhöfer

Last edited 5 Monate zuvor by Heldentasse
Cetzer
Cetzer
Reply to  Heldentasse
5 Monate zuvor

nach dem Booster versteht sich, ab an die Ostfront

In Anlehnung an alte Traditionen darf man auch als Ungeimpfter mitkämpfen und zwar im Strafbataillon oder VolksUngeimpftenSturm.
Übrigens wurde mir zugetragen, dass die mRNA-Gensuppe demnächst mit einer Prise RadioaktivitätsSchutz angereichert wird, hergestellt aus Spinnen¹, die sich in einem vorübergehend stillgelegten Atomkraftwerk prächtig vermehrt haben.

¹Eigentlich Kakerlaken, aber das war der federführenden PR-Agentur zu heikel, zumal es dafür keinen einschlägigen Superhelden(Spiderman) gibt.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Cetzer
5 Monate zuvor

Eigentlich Kakerlaken, aber das war der federführenden PR-Agentur zu heikel, zumal es dafür keinen einschlägigen Superhelden(Spiderman) gibt.

An eine Episode von „Cockroach-Man“ traut sich Hollywood einfach nicht ran. 🙂

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Es gab doch „The Tick“ (Zecke) als Serie auf Amazon. Sehr lustig, schade, daß sie eingestellt wurde.

Brian
Brian
Reply to  Robbespiere
5 Monate zuvor

Allerdings gibt es die „Angry Cockroaches“ aus der Titty-Twister-Bar…

Clarisse
Clarisse
Reply to  Heldentasse
5 Monate zuvor

Ah, der Untertan, das erinnert mich an Heinrich Manns Buch. Das ist ja quasi die Lebensvorlage für die meisten Deutschen.

Brian
Brian
Reply to  Clarisse
5 Monate zuvor

Lese ich gerade wieder…

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Heldentasse
5 Monate zuvor

nach dem Booster

…ist vor dem Booster!

Brian
Brian
5 Monate zuvor

‚Unleugbare Wahrheit‘, daß mehrere ausländische Studien zu einer Erkenntnis kommen ?
Ist das Satire ?
Als passende Antwort würde ich die Kommentare von einer anderen Seite angeben :
„Karlchen hat mittlerweile die Schwangerschaft von 9 auf 3 Monate heruntergesetzt.“
„Deshalb muss man jetzt auch alle 3 Monate nachschwängern.“

Cetzer
Cetzer
Reply to  Brian
5 Monate zuvor

Schwangerschaft, Nachschwängern

Angeblich versuchen mehrere Anwälte von Impfpass-Fälschern diese als tiefgläubige Christen hinzustellen, die zu tief in unautorisierte Theologie-Bücher geschaut haben und deshalb ganz fest an die Unbefleckte Impfung glauben.

Last edited 5 Monate zuvor by Cetzer
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
5 Monate zuvor

@Brian

„Karlchen hat mittlerweile die Schwangerschaft von 9 auf 3 Monate heruntergesetzt.“
„Deshalb muss man jetzt auch alle 3 Monate nachschwängern.“

Der Schlingel…..womöglich will er das auch noch solidarisch selbst erledigen.:-)
Das wäre der Tod des Friseur-Handwerks, wenn da Abziehbilder dieser Pommaden-Mischung herauskämen.

Thomas
Thomas
5 Monate zuvor

Hallo Roberto,
ja, wie blöd kann man sein und sich bei einer leichten Erkältung – die zu dieser Jahreszeit sowieso häufig sind – selbst testen…und dann auch noch so blöd sein und den Hausarzt anrufen! Tut mir leid, Roberto, du hast dich selbst in Quarantäne getestet (und das zum zweiten Mal!) – also wenn man im Frühjahr 2022 nach 2 Jahren Pandemie immer noch so „unbedarft“ ist…dir ist wirklich nicht zu helfen. Da kann ich nur sagen: selbst schuld!
Habe allerdings auch zunehmend den Eindruck, du willst dich damit nur wichtig machen.
Und das erzeugt bei mir Wut.
Nix für ungut, das muss einfach mal raus.

Moment Mal
Moment Mal
5 Monate zuvor

Gib es doch zu – du bist geimpft!
So oft kann man doch gar nicht positiv sein.

Na gut, ich kann es nicht wissen, da ich mich noch NIE testen lassen hab.
Nur über meine Leiche…

Muss man eigentlich Hypochonder sein, damit man sich als Massnahmenkritiker selbst testet?
Ist doch eigentlich schizophren, oder?

Clarisse
Clarisse
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Wird auch Zeit das du aus dem Krankenhaus in ein Gesundenhaus wechselst, dann bist du nicht so oft krank und kannst mehr schreiben.

Mutant77
Mutant77
5 Monate zuvor

Die PCR Tests hatten welche ct-werte?
Bisher habe ich erst einen unter 30 gesehen. Darüber ist man nicht krank.

Beate
Beate
5 Monate zuvor

Seit dem freien Rechtsgutachten von der Rechtsanwältin Frau Bahner (auf ihrer Seite zu finden) kann jeder sehen, das all die Tests nur Zahlen erzeugen. Jeder weiß, das man eine Erkältung einfach behandeln kann. Bei Schnupfen, Husten, Halsweh immer Inhalieren mit Kamille oder gegebenenfalls „Zwiebelsaft“ oder heißen Kamillentee, trinken. Wirkt immer. Keine Angst das Virus ist hochgekocht und wird benutzt um der Pharmaindustrie eine Profit und Macht zu verleihen.

ShodanW
ShodanW
5 Monate zuvor

Statt Impfabo kann man sich auch ein Covid-Abo abholen, oder, Roberto? 😁
Immer noch besser als sich nach dem drölften Booster ne Herzmuskelentzündung einzufangen.

Last edited 5 Monate zuvor by ShodanW
Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Wer es sich finanziell leisten kann…

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Wie jetzt…??? Ich dachte, Nichtgeimpfte bekommen in Quarantäne keinen Lohn.

Brian
Brian
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Eine Abgas-Untersuchung ? Sachen gibt’s…
Aber stimmt, manche Menschen sollten sich rektal definitiv einen Katalysator
einbauen lassen…

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Aha. Das ergibt ja auch absolut einen Sinn — zumindest aus Sicht der Politiker.

niki
niki
Reply to  Wütender Bürger
5 Monate zuvor

Roberto gilt als Genesen! Also bei erneuter Infektion gibt es dann während der Gültigkeit des Genesenenstatus Lohnersatzleistung vom Staat!
Und für jeden der sich während des Ungeimpftstatus mit einem Schnelltest positiv getestet wird, sollte SOFORT zum Arzt und sich wegen irgendetwas anderem Krankschreiben lassen. Danach erst zum PCR-Test! Dann gilt der Gelbe Schein und berechtigt somit zur Lohnfortzahlung!

niki
niki
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

okay… dann habe ich mich geirrt… Bei den Vorschriftsdummfug in dieser komplett irren Zeit, werde ich das bestimmt noch öfters tun…

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Mumpiz hoch drei, diese Regelung.

Interessant wäre es, einen juristischen Präzedenzfall zu schaffen, wenn eine nicht geimpfte und zuvor negativ getestete Person, die als Folge eines Kontakts zu einer geimpften, aber infizierten Person ohne Lohnausgleich weggesperrt werden soll.

Wie soll das begründet werden?

Last edited 5 Monate zuvor by Wütender Bürger
niki
niki
Reply to  Roberto J. De Lapuente
5 Monate zuvor

Daraus folgt:

Dann gilt für ungeimpfte Kontaktpersonen das was ich gesagt habe: Ab zum Arzt und für irgendwas sich einen Gelben Schein holen…

Oder liege ich wieder falsch?

niki
niki
5 Monate zuvor

Wie vorauszusehen war, hat Corona nun auch unseren Betrieb eingeholt. Nichts wildes! Bis jetzt ist ein Mitarbeiter positiv getestet worden, wie auch seine komplette Familie (6 Personen)… Die eine Tochter hat es wahrscheinlich aus der Schule „angeschleppt“…

Ich bin mal gespannt, ob das Gesundheitsamt sich bei mir melden wird. Oder ob ich dann irgendwann in ein paar Wochen angeschrieben werde, dass ich mich doch von dann bis dann in Quarantäne begeben müsste, weil direkter Kontakt, blah sülz…? Ob ich mich freiwillig testen lasse? Ne, lass mal… Warum denn? Ja, ich gehöre zu den geimpften Teil der Bevölkerung… Allerdings nicht ganz freiwillig, wie ich hier schon mehrfach erläutert habe! Und somit fällt für mich der tägliche Test vor bzw. nach der Arbeit weg…

Mein persönliches Fazit: Jeder wird früher oder später mit dem Virus in Kontakt kommen… Das ist nun einmal so, wenn ein Virus endemisch ist! Und da es für die allerallermeisten nicht schlimmer als ein gewöhnlicher Schnupfen wird! Noch mehr nach der Etablierung der Omikron-Varianten…

Für mich erscheinen die Maßnahmen alle nur noch wie eine Farce!

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  niki
5 Monate zuvor

Für mich erscheinen die Maßnahmen alle nur noch wie eine Farce!

90% der Maßnahmen waren auch nichts weiter als eine Farce, allen voran die Maßnahmen, die Tätigkeiten im Freien und ohne engen Kontakt betrafen, wie z.B. das Lesen eines Buches auf einer Parkbank oder das Stehenbleiben (Verweilen) an einem Ufer um für ein paar Minuten die Aussicht zu genießen.

Das Tragen von FFP2-Masken im Freien ist mit „Farce“ gar nicht mehr zu beschreiben. Das ist und war reine Schikane. Und das polizeiliche Verfolgen von „unmaskierten“ schlittenfahrenden Kindern oder ähnliche Aktionen ist purer Machtmissbrauch.

Clarisse
Clarisse
5 Monate zuvor

Es ist schon wieder passiert. Ich war schon wieder positiv…

Lieber Roberto, was ist daran so schlimm positiv zu sein ? In der heutigen Welt mag das zwar schwer sein aber dringend nötig, schon schräg genug das man deswegen in Isolationshaft muss. Also bleibt bitte weiterhin so positiv. 😉

Lamperl
Lamperl
5 Monate zuvor

Mal schauen ob hier noch jemand liest – kann mir jemand sagen, ob die PCR Testungen irgendwie unterschiedlich gehandhabt werden, wenn die zu testende Person Symptome hat, oder wenn sie nur symptomlose Kontaktperson ist?
Ausser dass das Personal sich im ersten Fall vielleicht stärker schützt?