Nazis? Aufklärer!

Den Demonstranten Nähe zu Nazis anzudichten, dient ja nur einem Zweck: Die gesamten Demonstranten als Nazis zu diskreditieren. Letztere waren Feinde der Aufklärung. Die, die heute auf die Straße gehen, sehen die Werte eben jener Aufklärung gefährdet. Eine sehr kurze Zusammenfassung zur Aufklärung und zur Gegenaufklärung.

Nun, ich war jetzt schon mehrfach auf Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen: Aber Nazis oder Rechtsradikale habe ich keine gesehen. Wenn wir da so laufen, witzeln wir darüber natürlich. Da zeigt einer der Teilnehmer zum Beispiel ein gemaltes Herz – und wir rufen: »Das muss einer sein!« Dort tanzen welche freudetrunken: »Da haben wir sie ja, diese Spaßnazis!« Und manchmal gucken wir uns gegenseitig an, zeigen auf uns und rufen: »Da ist einer!« Neulich lief einer hinter mir, der rief im recht gebrochenen Deutsch, er wolle seine Freiheit zurück. Kann man so jemanden auch auf diese Weise diskreditieren? Man ist da ja schnell verunsichert. Kurz und gut: Gesehen habe ich da noch keinen. Aber selbst wenn: Welche Konsequenzen soll ich da ziehen? Auch diesen Menschen kann man die Straße nicht vorenthalten. Das Thema ist schon aus diesem Grunde eigentlich gar nicht zielführend.

Interessant ist an diese hanebüchenen Vorwürfen nur, was für eine völlig falsche Auffassung von dem herrscht, was ein Nazi – oder alternativ: ein Faschist – zu sein hat. Denn die waren ja nun nicht unbedingt Freunde von Grundrechten, von kontrollierter Macht oder mündigen Bürgern. Aber genau dafür gehen nun so oft in der Woche Hunderttausende auf die Straße. Der Protest nimmt ja noch zu. Die Frankfurter Medien, also FAZ und Rundschau, haben einige Wochen lang Teilnehmerzahlen genannt – mittlerweile tun sie es gar nicht mehr oder doch nur sehr zögerlich. Ob die dann präsentierten Zahlen stimmen, darf man zudem bezweifeln. Übrigens demonstrieren da auch viele gegen eine Medienlandschaft, die sie für nicht intakt und auch nicht ehrlich halten. Auch das entspricht nicht dem Portfolio des Nazis. Die Medien davon abzubringen wirklichkeitsgetreu zu berichten: Das war viel eher eines der Kernprogramm dieser braunen Leute von einst.

Einhegung politischer Macht

Die Aufklärung, jener Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit, wie Immanuel Kant jenen Prozess nannte, beruht auf einer wesentlich Überlegung: Nämlich machtpolitische Exzesse einzuhegen. Sie zog ihre Einsichten aus den unmittelbaren Erfahrungen mit absolutistischen Herrschern, die sich selbst als Staat bezeichneten, Menschenleben verheizten und in Saus und Braus lebten, während das Fußvolk darbte. Diese Exzesse, die durch kein Checks and Balances begrenzt, von keiner Gewaltenteilung an die Leine genommen wurden, erzwangen gewissermaßen ungewollt eine Reaktion, ein neues freiheitliches Denken, das sich dem Gedanken widmete: Auf welchen Prinzipien muss ein Gemeinwesen beruhen, um künftig vor solcherlei Ausschweifungen und Zügellosigkeiten der Machthaber sicher zu sein?

Der Journalist Patrik Baab weist aktuell in seinem neuen Buch darauf hin, dass so gut wie alle Aufklärer ein Mittel als wesentliches Element betrachteten, um Machtmissbrauch zu unterbinden: Öffentlichkeit – und damit einen öffentlichen Debattenraum. An dieser Stelle formiert sich der eigentliche Auftrag der Medien. »Aufklären – das heißt in der Praxis: Recherchieren. Durch Recherchieren lassen sich Falschinformationen und Rechtfertigungslügen der Machteliten widerlegen. […] Investigatives Recherchieren bedeutet, Informationen gegen die Interessen und den Widerstand mächtiger gesellschaftlicher Kräfte zu beschaffen«, begründet Baab.

Was also ist Aufklärung? Die Reaktion auf jahrhundertealte Erfahrungen mit zügelloser Macht, die sich einer öffentlichen Betrachtung entzog. Die Jahrzehnte nach der Französischen Revolution, die sich den Werte der Aufklärung verpflichtet sah, dabei aber auch oftmals über die Stränge schlug – um es mal vorsichtig auszudrücken -, waren vereinfacht gesagt vom Widerstreit zwischen dem Ancien Régime (der früheren Regierungsform also) und dem sich als aufgeklärt betrachteten Gemeinwesen auf Grundlage eines etwaigen Gesellschaftsvertrages geprägt. Nach dem Ersten Weltkrieg gewannen jene, die die Aufklärung als historischen Irrtum und Irrweg betrachteten, aus allerlei Motiven heraus, die es hier aus Gründen des Umfangreichtums nicht zu beleuchten gilt, die Oberhand.

Wie die, die Demonstranten diffamieren, Machtverhältnisse vernebeln

Dieser Gegenaufklärung ging es darum, – modern gesprochen – den öffentlichen Diskursraum wieder einzufrieden, die Streitkultur als Essenz der aufgeklärten Demokratie zu unterbinden. Die Macht sollte wieder verabsolutiert werden, nicht Quasselbuden sollten die Geschicke des Gemeinwesens in der Hand halten, sondern eine kleine Gruppe Machthabender. Diese sollten sich nicht mehr mit der Öffentlichkeit auseinandersetzen, von Rechercheuren – Journalisten also – kontrollieren lassen, sondern in sich uneingeschränkte Befugnisse vereinen. Das Konzept der in Gewalten geteilten, auf rote Linien achtenden Macht, wurde von den Apologeten der Gegenaufklärung, als für den Müllhaufen der Geschichte bestimmt. Und kurze Zeit sah es in einigen Teilen Europa so aus, als würden die Gegenaufklärer gewinnen.

Nazi-Vergleiche verböten sich: Das liest man in den letzten Monaten häufig. Die Demonstranten, die mittlerweile zu Hunderttausenden auf die Straße gehen, rückt man aber wie selbstverständlich in die Nähe zu jenen ungeliebten Altvorderen. Dass sie mit solchen Leuten auf die Straße gehen würden, heißt es, zeige überdeutlich, wie sie eigentlich ticken und welche Absichten sie tatsächlich hegen. Ist dem so? Diese Leute protestieren friedlich dafür, die nicht mehr kontrollierte Macht wieder einzuhegen, sie wieder gezielter Kontrollmechanismen zu unterziehen. Sie fordern, auch wenn sie es in umgangssprachlichen Parolen weniger hochtrabend ausdrücken, dass die Gewaltenteilung wieder wirkt und Macht etwas sein soll, was nicht uneingeschränkt exekutiert werden kann.

Und nicht zuletzt fordern sie die Medien dazu auf, eine Öffentlichkeit zu gewährleisten, in der offen über Machtmissbrauch und Willkür berichtet wird, wo Entscheider nicht einfach nur als strahlende Macher, sondern als mit Macht ausgestattete Funktionäre betrachtet werden, auf deren Tun unbedingt zu schauen ist. Alles in allem bemühen die Menschen, die derzeit demonstrieren, ganz klassische Motive der Aufklärung. Und jene, die es ihnen ausreden oder sogar austreiben wollen, befleißigen sich gegenaufklärerischer Reflexe. Ihnen ist es nicht um die Einhegung der Macht gelegen, nicht um einen Debattenraum, der als demokratisches Forum fungiert. Sie fordern Unterordnung, einen fest zugeteilten und nicht zu verlassenden Platz in der Gesellschaft, Akzeptanz eines neuen Absolutismus. Sie vertreten eine Haltung, die sie ausgerechnet denen anlasten, die sie diskreditieren wollen.

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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niki
niki
9 Monate zuvor

Ja nun… Ist doch klar dass jeglicher relevanter und berechtigter Protest in irgendeiner Form diskreditiert wird …
Die Nazi- und Antisemitismus-Keule wird da aufgrund unserer Vergangenheit halt am liebsten geschwungen….

Rudi K
Rudi K
Reply to  niki
9 Monate zuvor

Die Nazi- und Antisemitismus-Keule wird da aufgrund unserer Vergangenheit halt am liebsten geschwungen…

Daher mein Spruch „Nazi-/Antisemitismuskeulen zu Poolnudeln.“ Beide Vorwürfe werden schon recht oft gebraucht, um andere Meinungen abzublocken. Dabei ist am Antisemitismusvorwurf perfide, daß man sich nicht mal mit dem Bekenntnis als „Linker“ wehren kann. Und nach Frau Kahane gitt dieser Vorwurf gegen alle „Verschwörungsideologien“ auch wenn die Verschwörer keine Juden wie etwa Bill Gates sind.

Clarisse
Clarisse
9 Monate zuvor

Lieber Roberto, dir fehlt es anscheinend an Emphatie dich in diese Menschen hineinzudenken. Es lässt sich doch kaum verleugnen das Menschen die gegen Totalitarismus und Faschismus demonstrieren Nazis sind, der Name Querdenker sagt doch eigentlich schon alles. Diese ewig gestrigen Freiheitsliebenden wollen uns doch unserer geordnetes und verordnetes Leben wegnehmen, das Leben das uns alle miteinander verbindet, so wie es Handschellen tun. Das dürfen wir nicht zulassen, deshalb ist es unsere Pflicht uns zu den Gegendemonstranten zu gesellen und mit den schwarzen Wichteln der Antifa zusammen „Nazis raus“ zu brüllen.

Ich wollte noch irgendwas mit Putin unterbringen, leider fiel mir nix passendes ein, vielleicht morgen.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Clarisse
9 Monate zuvor

Ironie-Tag vergessen?

Clarisse
Clarisse
Reply to  Rudi K
9 Monate zuvor

Ironie-Täg ? Ich hab keinen Zynismus-Täg gefunden, ich dachte das erübrigt sich eh.

Clarisse
Clarisse
Reply to  Roberto J. De Lapuente
9 Monate zuvor

Naja, Empathie ist den Leuten auf eine geschickte Weise zu sagen das sie Idioten sind auf das sie sich dafür noch bedanken. Wegen nicht vorhandenem Gesichtsverlust und so.

Clarisse
Clarisse
Reply to  Clarisse
9 Monate zuvor

Als Ergänzung ein gutes aktuelles Beispiel dafür, das ist das was Putin gerade mit Scholz, dem Schröder für Arme, macht.

Daniel D. Dietze
Reply to  Clarisse
9 Monate zuvor

Das macht er. Das nennt man dann aber Diplomatie.
Wenn aber Diplomatie zur Empathie wird, haben wohl einige Spindelzellen (Spiegelneuronen) gelitten!

Christa Meist
Reply to  Roberto J. De Lapuente
9 Monate zuvor

Mach dir nichts draus. In der wichtigen Funktion auf offene Art die Wahrheit zu sagen, beschäftigte man früher Hofnarren. Allerdings konnten die manchmal noch ihre Herren zu eigener Nachdenklichkeit animieren, denn sie kannten diese persönlich – oft über Jahre. Geköpft wurden sie gelegentlich schon damals, wenn man historischen Schinken zum finsteren Mittelalter glauben darf.

Robbespiere
Robbespiere
9 Monate zuvor

Alles in allem bemühen die Menschen, die derzeit demonstrieren, ganz klassische Motive der Aufklärung. Und jene, die es ihnen ausreden oder sogar austreiben wollen, befleißigen sich gegenaufklärerischer Reflexe. Ihnen ist es nicht um die Einhegung der Macht gelegen, nicht um einen Debattenraum, der als demokratisches Forum fungiert. Sie fordern Unterordnung, einen fest zugeteilten und nicht zu verlassenden Platz in der Gesellschaft, Akzeptanz eines neuen Absolutismus. Sie vertreten eine Haltung, die sie ausgerechnet denen anlasten, die sie diskreditieren wollen.

Schön auf dem Punkt gebracht, Roberto.

Unreflektierter Opoortunismus mit den Sklavenhaltern, quasi ein Stockholm-Syndrom ist das, was die i.d.R. bürgerlichen Nachbeter der politisch-medialen Geißelung zelebrieren.

Wie man sich mit den Interessen der Oberschicht solidarisieren kann, ohne selbst dazuzugehören und sich dann noch großteils als intellektuell zu bezeichnen, ist mir schlicht ein Rätsel.

Oder wie Gunnar Kaiser sagte:

„In einer Demokratie sind die Intellektuellen das Immunsystem“.
Aber das versagt in dieser Zeit nahezu komplett.

Wolli
Wolli
Reply to  Robbespiere
9 Monate zuvor

„In einer Demokratie sind die Intellektuellen das Immunsystem“.

Aber das versagt in dieser Zeit nahezu komplett.

Wie schon Rainer Mausfeld sagte, sind die Intellektuellen der Angriffspunkt der sogenannten Softpower, also der Angriffspunkt für Manipulation im Sinne der Mächtigen.
Diese Intellektuellen dienen dann als Multiplikatoren, um die gesamte Gesellschaft in ihrem Sinne zu formen.
Der „ungebildete“ Pöbel hat aber ein gut trainiertes Bauchgefühl und durchschaut aus täglicher Erfahrung, wenn die Worte Lügen sind und keine Taten in ihrem Sinn erfolgen
bzw. zu erwarten sind, folgen aber dennoch diesen Bildungsbürgern, aus Ehrfurcht auf deren Bildung und akademischen Abschlüssen.
Das Bauchgefühl der Intellektuellen ist leider bei zu Vielen dieser Bildungsbürger degeneriert und nur noch auf Geld und Macht ausgerichtet, letztendlich Anpassung an das System.

marie
marie
9 Monate zuvor

es ist doch ganz einfach: menschenliebe, respekt und vertrauen = sind die grundlagen eines menschenwürdigen LEBENS in seiner vielfalt!

JEDE!!!! form von ausgrenzung und diffamierung ist GEGEN!!! das leben gerichtet und wer diese betreibt ist ganz bewußt oder auch unbewußt eine mögliche anfangsquelle für faschismus >>> „wehret den anfängen“ wird jedoch von mächtigen interessenvertretern zur verschleierung und ablenkung gedreht und gewendet >>> die argumente sind voller fantasie und psychologisch reichlich erprobt!!!!

ist es LIEBE und ist es LEBEN = bleiben die uralten konstanten fragen!!!! viele ideologien und religionen haben mit unterstützung durch materielle vorteile bei gleichzeitiger bestrafung der abweichler, denker und freigeister >>> diese urgedanken des lebens als lächerlich (unwissenschaftlich/// politisch unkorrekt /// ketzerei u… s… w…) und wertlos verbannt >>> und die „machtbedürftigen“ vom weg der selbstermächtigung einfach abgeschnitten, so dass sie allen kontakt – selbst zu ihrem eigenen immunsystem >>> ihren selbstvertrauen insgesamt >>> vergessen haben und sogar ignorieren können

>>> „ein schrei nach liebe“ in die völlig falsche richtung = ohne jede möglichkeit auf einsicht, weil er so massiv + mächtig propagiert wird >>> es fehlt die erfahrungswelt von liebe und schönheit des lebens >>> und das soll auch so bleiben!!!!!

eigentlich ist dies strafe genug für alle feiglinge >>> doch WIR könnten ja unser konzept von liebe und vertrauen NOCH offensiver leben >>> und vielleicht … dann ….

Daniel D. Dietze
9 Monate zuvor

Um den Eindruck einer rechten Demo in Großenhain zu erwecken, hat es bei der Sächsischen Zeitung jedenfalls noch für einen Hitlergruß und die Zwischenüberschrift „Nazi-Parolen im Umfeld“ gereicht. Immerhin „im Umfeld“. Das ist etwa wie: „im Zusammenhang mit …“.

„Allerdings machten die Beamten vier junge Leute dingfest, die zwar nicht unmittelbar an der Demonstration teilnahmen. Sie fielen allerdings auf, als sie in Sicht- und Hörweite der Polizei auf dem Frauenmarkt mehrmals „Sieg heil!“ riefen. Es handele sich um Minderjährige, bestätigte die Polizei.“ (Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Riesa-Großenhain vom Mittwoch den 9. Februar 2022)

Brian
Brian
9 Monate zuvor

Ich habe kürzlich in einem Kommentar gelesen, was die Abkürzung Nazi bedeutet :
Nicht An Zwang(sschlumpfung) Interessiert.

Pen
Pen
Reply to  Brian
9 Monate zuvor

sehr gut

Daniel D. Dietze
Reply to  Brian
9 Monate zuvor

Das ist natürlich irreführend, da es sich ja bekanntlich um eine Pflicht(!)schlumpfung handelt. 😉

Brian
Brian
Reply to  Daniel D. Dietze
9 Monate zuvor

Mea culpa…zumal wir ja auch seit kurzem vom intelligentesten, rationalsten und
verantwortungsvollsten Menschen auf dem ganzen Planeten erfahren haben,
daß eine Pflichtschlumpfung letztlich dazu führt, daß man sich freiwillig schlumpfen lässt.
Aaaaaargh, ich habe schon wieder einen Knoten im Gehirn…

Daniel D. Dietze
Reply to  Brian
9 Monate zuvor

Das Ministerium für Wahrheit sagt: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“. Dann wird das Karlchen schon Recht haben.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
9 Monate zuvor

Hier ein wunderbarer sehr lesenswerter Text (bzw Podcast), der mit deinem Artikel absolut dacord geht:

Inquisition, oder: Die Verdrehung der Geschichte

tl;dr:

Es geht um die Entstehung und die Geschichte des Antisemitismus in Europa, die Ausnutzung von Macht und die Parallelen, die zum heutigen Geschehen zu beobachten sind.

Last edited 9 Monate zuvor by Wütender Bürger