Wie zwei Urmenschen

Ich erinnere mich noch an meinen ersten Sex. Damals war ich noch ein junger Mann – den Namen der jungen Frau habe ich mittlerweile vergessen. Ich weiß aber noch, wo ich sie erstmals erblickte: Im 14. Untergeschoss der U-Anlage FFM/West-2156. Sie arbeitete dort in einer Vitaminbar namens Sonnenschein, teilte Tuben aus und justierte den Vitaminbedarf der Konsumenten nach. Ihre Augen fielen mir sofort auf. Sie strahlten etwas aus, was ich vorher – und ich gebe zu, auch nie mehr danach – an anderen menschlichen Wesen entdeckt habe.

Eigentlich sofort sehnte ich mich nach mehr. Ich hätte gerne ihr gesamtes Gesicht gesehen. Das Ende ihres Nasenbogens, die Mundwinkel, ihr Kinn. Ich war noch jung und konnte mich dieser lüsternen Gedanken nicht erwehren. Sie trug einen grauen Überwurf, wie es in den damaligen Tagen üblich war. Darunter ein knappes Höschen, dann und wann, wenn sie sich schnell bewegte, blitzten ihre Brüste heraus. Doch ich hätte sie gerne nackt gesehen, konnte mich kaum beherrschen und ging, ich gebe es offen zu, in meine Kabine, um mir meine Lippen zu streicheln. In jenen Tagen meiner Jugend übte ich mich oft in Selbstbefriedigung.

Immer wieder ging ich ins Sonnenschein, warf einen Blick auf sie und versuchte, auf die eine oder andere dämliche Weise mit ihr ins Gespräch zu kommen. Das gelang mir recht zügig, was auch – wie ich heute weiß – mit ihrer gefährlich offenen Art zu tun hatte. Wir trafen uns öfter nach unseren Schichten in verschiedenen anderen Lokalitäten, mal im Sonnenstrahl, einer Kalziumbar – oder im Sonnentempel, einem Proteingasthaus. Wir schoben zaghaft die Strohhalme unserer Shakes unter die Bedeckung des Anderen und der Umstand, dass das Ende des Strohhalmes gerade ihre Lippen berührte, erregte mich so stark, dass ich nach jedem Treffen exzessiv meine Lippen befriedigte.

Nach einigen Zeitabschnitten waren ich bereit, ich bot ihr an, mit mir in meine Kabine zu kommen. Sie willigte ein. Kaum schloss sich die Luke hinter uns, zog sie mir die Maske vom Gesicht, sie berührte meine Nasenspitze und ich keuchte vor wilder Erregung. In Ekstase riss ich ihr die Bedeckung vom Gesicht und ihre Nase, der Mund und ihre nassen Lippen empfingen mich mit einer Lust, die unbändig schien. Wir legten Nasenspitze auf Nasenspitze, später Lippen auf Lippen und verharrten so mehrere Kurzzeitabschnitte. Ich habe diesen ersten Sex als einen Moment wunderbarer Entspannung in Erinnerung.

In der Folge trafen wir uns immer wieder, um miteinander Sex auszuüben. Wir entkleideten unsere Gesichter und rieben sie aneinander. Danach zogen wir uns wieder an und verbrachten Zeit zusammen. Wir waren in den chemischen Zustand der Liebe getreten.

Ihren ersten Versuch, ihre Zunge in meinen Mund zu schieben, betrachtete ich noch als Versehen. Ich sprach sie nicht darauf an. Irgendwann eröffnete sie mir, dass sie ein altes Buch in ihrer Kabine habe. Ein Freund ihres Elternteils I habe es ihr geschenkt, bevor er seine letzte Reise an die Oberfläche antrat. In dem Buch, das tatsächlich noch aus Papier bestehe, sehe man Menschen aus der Vorzeit, die Sex hätten. Dabei spiele das Gesicht aber keine Rolle. Zwar würden auch sie ihre Gesichter nackt zeigen, aber sie rieben andere Körperpartien aneinander. Vagina und Penis nämlich. Mir leuchtete nicht ein, warum man derart beliebige Körperteile, die noch nicht mal sonderlich bedeckt gehalten werden und bei allen Menschen – je nach Mode und Laune – ohnehin für Andere sichtbar waren, ins Zentrum der Sexualität stellen sollte.

Nachdem ich einen Blick auf jenes Buch geworfen hatte, war ich erstaunt. Die dort abgebildeten Menschen verrenkten ihre Körper und es schien, als dringe das Glied des Mannes auf eine für mich nicht nachvollziehbare Art in die Öffnung der Frau. Da die abgebildeten Glieder recht groß und massiv wirkten, tippte ich auf Kunststoffprothesen, die Abhilfe schaffen sollten. Zu welchem Zweck das alles geschehen sollte, wusste ich allerdings nicht. Sie sagte mir, das damals Penisse hart wurden und dass heute dafür Sorge getragen würde, dass das nicht mehr passieren kann. In den Vitaminbars der U-Anlagen würde eine solche Reaktion durch Gabe gewisser Präparate chemisch unterdrückt.

Mich verwirrten diese Informationen, ich hielt sie für Geschwätz. Verschwörungsphantasien waren eigentlich verboten. Ich wollte ihr viel lieber das Gesicht bloßlegen. Aber sie ging weiter, bat mich keine Vitaminbar mehr zu besuchen und in einigen kurzen Zeitabschnitten genau das mit ihr zu probieren, was in dem Buch abgebildet war. Ich sträubte mich ihrer Wünsche, aber sie intervenierte immer wieder – und ich gab nach.

Ich vermied es von nun ab, eine Vitaminbar zu besuchen – sie tat es ebenso, ging für mehrere Tage nicht an ihren Arbeitsplatz. Im Detail ausführen möchte ich nicht, was sich einige Zeitabschnitte später in meiner Kabine abspielte. Mich befiel eine Schwellung, wie von einer unsichtbaren Macht geführt, schob ich diese in sie hinein. Es war warm, ich zuckte, schrie auf, alles war feucht und klebrig. Sie tat es mir nach, schrie auch. Am Ende sonderte ich etwas ab, eine Flüssigkeit. War es schön? Ja, durchaus – nie hatte ich meinen Körper so intensiv gespürt. Aber gleichzeitig erschien mir der Zustand befremdlich, nicht normal. Wir hatten vorher stets darauf geachtet, die Kreise des Anderen nicht zu stören, den obligatorischen Abstand zu wahren. Nur wenn wir unsere Gesichter aneinanderdrückten, gaben wir ihn auf. Und nun verschmolzen unsere Körper gewissermaßen. Dass das ungesund ist, ahnte ich jedenfalls. Das konnte nicht gut enden.

Die ganze Angelegenheit widersprach allem, was man mir als Kind beigebracht hatte. Der Körper anderer menschlicher Wesen sei psychisch zu achten, lehrte man mich, aber bitte physisch zu meiden. Elternteil II hat mich, nachdem ich kein Säugling mehr war, kaum noch berührt. Damit war ich in jenen Jahren in bester Gesellschaft, man erzog Jungmenschen auf diese Weise, hielt Hygienestandards ein und legte wert auf fachmännische Anwendung selbiger. Die Gesichter meiner beiden Elternteile kenne ich zum Beispiel gar nicht, andere Lebensgemeinschaften handhabten das laxer. Wir nicht. Und wir wurden dafür mit einer robusten Gesundheit belohnt.

Nach dieser körperlichen Annäherung ging es mir allerdings nicht gut, ich fühlte mich nicht mehr gesund. Ob das der mangelnden Hygiene geschuldet war oder meiner psychischen Verfassung, kann ich bis heute nicht sagen. Gut ging es mir mit dieser Übertretung der allgemeinen Lebensregeln der U-Anlagen-Allgemeinverfügung allerdings nicht. Das ganze Unterfangen konnte schlimme Konsequenzen für uns beide haben. Sie schien hingegen unersättlich und ich hatte viel damit zu tun, sie auf Abstand zu halten.

Mir wurde klar, dass ich diese Begegnungen einstellen musste. Es fühlte sich für mich an, als hatte ich mich in ihr getäuscht. Es war wohl doch keine chemische Liebesreaktion, die uns dazu brachte, jene Zeitabschnitte, in der wir nicht der Arbeit zugeteilt waren, miteinander zu verbringen. Was es war, weiß ich allerdings nicht. Bis heute nicht. Wenn man jung ist tut man Dinge, die nicht immer erklärbar sind.

Sie hat unsere Experiment ausgeplaudert, einer Person ihres Vertrauens. Zumindest glaubte sie, sie könne ihr vertrauen. Konnte sie aber nicht. Jene Person brachte das Unaussprechliche den Ethikrat unseres Untergeschosses zur Kenntnis. Wir wurden daraufhin beide vorgeladen.

Man erläuterte uns, dass diese Art von menschlicher Übergriffigkeit ein Atavismus sei, die primitive Begattungsart von Urmenschen, die unsere Vorfahren waren. Sie rieben sich aneinander und ineinander, tauschten Körperflüssigkeiten aus, gingen schamlos und ausbeuterisch mit ihrer Körperlichkeit um und wurden oft krank, viel öfter als wir. Ihre Lebenserwartung war gering, erklärte man uns. Während wir mittlerweile ein Durchschnittsalter von 59,7 Jahren erreichen, waren es im 21. Jahrhundert gerade mal 29,5 Jahre, die so ein Urmensch lebte. Es sei alleine dem Rückzug des Individuums von seinem Mitmenschen zu verdanken, dass wir heute so phantastische Fortschritte erzielt haben.

Während ich zuhörte und Abbitte leistete, widersprach sie dem Vorsitzenden des Ethikrates. Sie hieß ihn einen Lügner, die Menschen seien früher älter geworden als heute. Und die körperliche Liebe sei menschlich – und nicht etwa ein Verbrechen. Die Kommission bescheinigte meiner ehemaligen Sexualpartnerin einen psychisch-hygienischen Defekt, man würde eine geeignete Maßnahme finden, um die Gesellschaft von ihr zu schützen. Man trennte uns noch an Ort und Stelle. Ich sah sie nie wieder.

Große Zeitabschnitte später, ich war mittlerweile meiner Lebenspartnerin zugeordnet worden, erfuhr ich, dass sie, die ich einst im Sonnenschein getroffen hatte, auf eine Reise zur Oberfläche geschickt wurde. Sie kam nie zurück. Wie noch keiner zurückkam, der es nach oben geschafft hatte. Dorthin gehe auch ich nun, die Zeit ist reif, ich bin 57,3 Jahre alt, meine Cholesterinwerte deuten darauf hin, bald zu einer Gesellschaftsbelastung zu werden. Daher schütte ich jedem, der das hier lesen möchte, mein Herz aus und berichte von jener, die mich damals auf Abwege lotsen wollte. Eigentlich wollte ich den mir Nahestehenden immer mal davon erzählen, scheute aber deren Reaktionen. Wenn Sie Ihre Kinder vom Reagenzglas bis zur Chip-Empfängnis begleitet haben, wollen Sie nicht, dass sie sich eines Tages von Ihnen abwenden, weil Sie in jungen Jahren Irrtümern aufsaßen.

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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Frust
Frust
1 Jahr zuvor

Unvorstellbar? Wer weiss das schon? Aber wie es aussieht ist es zumindest die Richtung in der wir gehen.
Und da anscheinend der Großteil der Bevölkerung glaubt dass das alles nur zu seiner Sicherheit und zu seinem Schutz geschieht, läßt er sich gerne in diese Richtung leiten.

GoAlive
GoAlive
1 Jahr zuvor

Hübsch!

Kennen Sie den alten SciFi „Die Zeitmaschine“ von H.G.Wells?

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine

Wells war ein bedeutsames Mitglied der Eugenikerbewegung, Mitglied der britischen Fabian Society und ein Vertreter des IngSoz – Kontrahent von Orwell. Er verfasste den Vorläufer der UN-Menschenrechtskonvention, die sog. Sankey-Deklaration. Darin waren noch keine Wahlen vorgesehen, denn Wells verabscheute Demokratie. Er schrieb auch das Buch „Open Conspiracy“, das man frei im Netz abrufen kann.

Das Buch „The Time Machine“ erschien im Jahr 1895 (!) und handelt von einem Mann, der durch eine Zeitmaschine in die Zukunft gelangt. Dort trifft er auf eine Idylle junger Menschen, die Eloi, denen es an nichts fehlt. Aber beim Versuch, mit ihnen Kontakt aufzunehmen, trifft er auf leere Gestalten, die nicht begreifen, was er fragt, wovon er spricht. Ihm geht es nicht um Sex, sondern um Wissen, um Neugier, die diesen Leuten vollkommen fremd ist. Nur nachts fürchten sich die Eloi, weil einzelne von ihnen geraubt werden, man hört die Schreie, und auf Sirenenklänge, die immer wieder erschallen, streben sie in Trance in einen geöffneten Felsen, so lange sie ertönt. Hört sie auf, gehen sie wieder ihren Weg und haben vergessen, was davor war. Der Mann gelangt in das Innere des Felsens und sieht dort im gespenstisch flackernden Licht hässliche Figuren, die Morlock, die im Felsen Maschinen betreiben und sich von den Eloi ernähren. Im Kampf mit den Morlock entkommt er in seine Maschine und kehrt heim. Sein Versuch, erneut zu den Eloi zu gelangen, um sie zu erlösen, scheitert – die Maschine landet „irgendwo“, er kehrt nicht mehr zurück.

H.G. Wells hatte einen schwarzen Humor. Für ihn war es sicher ein Spaß, das zu verfassen.

Pen
Pen
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

H.G.Wells (den wir in der Schule gelesen haben) und SciFi ganz allgemein hab ich nie gemocht, ohne damals recht zu wissen, warum.

SciFi ist immer verbunden mit Faschismus und Eugenik …warum gibt es keine schönen Zukunftsvisionen?

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
GoAlive
GoAlive
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Ach, der ist schon Schulstoff? Oje.

SciFi ganz allgemein hab ich nie gemocht

Geht mir ähnlich. Ganz allgemein aber sollte man den Dingen stets so weit als möglich auf den Grund gehen – gerade, wenn sie einem nicht gefallen.

Interessant ist es genau dann, wenn man sich die Frage stellt, welche Autoren sich im Umfeld und Wissen sich bereits damals abzeichnender „Ideologien“ damit beschäftigt haben, die Wirkung dieser zwanghaften Anwendung des wissenschaftlich Möglichen im Interesse von imperialem Größenwahn zu beschreiben – denn genau das ist SciFi, und genau das und deswegen erleben wir es jetzt.

Man findet dann, dass es für einen Wells ein Ausprobieren der Möglichkeiten war, die er erträumte, für Orwell ein aus den Bestrebungen des British Empire sich zwangsläufig ergebender Horror (d.h. nur er bekämpfte, was er beschrieb) und für A. Huxley eine rational-alternativlose Beschreibung der Folgen, die er durch seinen Bruder Julian Huxley und die Tatsache, Mitglied DER Eugenikerfamilie schlechthin zu sein, sah. Gewarnt hat er eigentlich nicht – einfach, weil er keine Alternative sah, denn seine Beschreibung des „Wilden“ Michel ist keine Alternative, sondern deren Karikatur.

Wenn Sie also lieber andere Zukunftsvisionen haben, dann arbeiten Sie doch an einer solchen. Wie sieht Ihre Alternative denn aus? Und wie kommt man dort hin?

Pen
Pen
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

Gerecht, friedlich und im Einklang mit der Natur.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
GoAlive
GoAlive
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Da mache ich mit. Nur: wie kommt man da hin, unter der Voraussetzung, dass andere anders sind und denken und das auch wohl so bleiben wird …

Clarisse
Clarisse
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

SciFi ist ja das literarische Ausprobieren von Ideen, speziell im technischen Bereich, positive Zukunftsvisionen haben einfach weniger mit Technik zu tun. Und SciFi Romane werden halt auch oft als Vorbild gesehen, von den Faschisten, genauer den Transhumanisten.

Die positiven Zukunftsvisionen in vielen SF Romanen sind aber vorhanden, speziell bei der Verteidigung gegen die Totalitaristen, ohne Feind ists halt langweilig. Zum Beispiel in Huxleys Buch „Island“ oder in Samjatins Roman „Wir“, man könnte auch Asimovs Foundation Reihe mit der Psychohistorik dazu zählen. Arthur C. Clarkes Odyssey Reihe ist mehr technisch orientiert, den Monoliten würde ich jetzt nicht als faschistisch betrachten. Und Phillip K. Dick sprüht ja nur vor Ideenreichtum, da wird man auch oft aufs Glatteis geführt bei seinen Geschichten.

Man bekommt auch in SciFi Literatur das Gute nicht ohne das Böse, das ist wie im richtigen Leben.

GoAlive
GoAlive
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

Könnten Sie mal ein Beispiel bringen für

Verteidigung gegen die Totalitaristen

die nicht nur bunte Blutbäder und aufregende Action, sondern echte Lösungen enthalten?

Ich kenne die Bücher, von denen Sie schreiben, alle nicht – nicht mal Island von Huxley, von dem ich weiß, dass er die Träume der Technokratie wirklich kennen musste und kannte. Nachgesehen bei Wiki, könnte das interessant sein, weil er damit eine Theorie der Alternative entwickelt. Aber die anderen? Schreiben Sie was dazu ….?

jjkoeln
jjkoeln
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Da habe ich was für Sie: Stanislaw Lem: „Der futurologische Kongress“
Oder seine Sterntagebücher, oder einfach alles von ihm.

marie
marie
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

die preisgekrönten fotos von world-press sind oft kriegsfotos

Banev
Banev
Reply to  Pen
10 Monate zuvor

SciFi ist immer verbunden mit Faschismus und Eugenik …

SciFi ≠ Dystopie!
Allerdings scheint der Anteil der Dystopien seit den 1990er Jahren immer mehr zuzunehmen. Oder kommt mir das nur so vor?

… warum gibt es keine schönen Zukunftsvisionen?

Warum sollte es die nicht geben? Ein paar Beispiele für positive Utopien, die auch gut lesbar sind:

I. Jefremow: Das Mädchen aus dem All (auch: Der Andromedanebel)A.+B. Strugatzki: Mittag, 22. Jahrhundert (und überhaupt das meiste aus dem »Mittagswelt«-Zyklus der Autoren)K.-H. Tuschel: Kurs Minosmond (auch: Aufbruch zu den Sternen)
Das Problem bei Utopien – besser: Eutopien – ist, dass sie oft statisch, dozierend und/oder naiv daherkommen, was sie unglaubhaft und/oder anstrengend zu lesen macht.

Pen
Pen
1 Jahr zuvor

Danke, fein erzählt. Deine namenlose, erste Liebe erinnert mich an ein Gedicht von Brecht,

„Erinnerungen an die Marie A.“

An jenem Tag im blauen Mond September
Still unter einem jungen Pflaumenbaum
Da hielt ich sie, die stille bleiche Liebe
In meinem Arm wie einen holden Traum.
Und über uns im schönen Sommerhimmel
War eine Wolke, die ich lange sah
Sie war sehr weiß und ungeheuer oben
Und als ich aufsah, war sie nimmer da.

Seit jenem Tag sind viele, viele Monde
Geschwommen still hinunter und vorbei
Die Pflaumenbäume sind wohl abgehauen
Und fragst du mich, was mit der Liebe sei?
So sag ich dir: Ich kann mich nicht erinnern.
Und doch, gewiß, ich weiß schon, was du meinst
Doch ihr Gesicht, das weiß ich wirklich nimmer
Ich weiß nur mehr: Ich küsste es dereinst.

Und auch den Kuss, ich hätt‘ ihn längst vergessen
Wenn nicht die Wolke da gewesen wär
Die weiß ich noch und werd ich immer wissen
Sie war sehr weiß und kam von oben her.
Die Pflaumenbäume blühn vielleicht noch immer
Und jene Frau hat jetzt vielleicht das siebte Kind
Doch jene Wolke blühte nur Minuten
Und als ich aufsah, schwand sie schon im Wind.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Frau Wirrkopf
Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

Die Phantasie des Menschen ist grenzelos. Auch die Böse. Seit einem Jahr würde mich gar nichts mehr wundern. Ich erwarte eigentlich alles.

Frau Wirrkopf
Frau Wirrkopf
Reply to  Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

Ach ja, man sollte vielleicht mal untersuchen, ob in Fertigprodukten evt. auch Mittel drin sind, die ruhigstellen. Und wie sich die ernähren, die sich noch nicht ruhiggestellt verhalten und widersprechen. Aber das ist auch nur ein phantasievoller Gedanke denn anders kann ich mir alle diese gutgläubigen Schlafschafe nicht mehr erklären. 😉

Pen
Pen
Reply to  Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

Vor allem die oft und viel zu früh verschriebenen Antidepressiva unterdrücken sexuelle Gefühle, machen aber enorm aggressiv.

Es gibt Studien über amoklaufende, massenmordende Schüler in den US, die meistens schwer unter Antidepressiva standen.

https://www.heise.de/tp/features/Amok-Der-ausschlaggebende-Ausloeser-Antidepressiva-3375200.html

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Frau Wirrkopf
Frau Wirrkopf
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Das sind aber verschreibungspflichtige Medikamente, davon geh ich zumindest aus. Das ist auch vielen bekannt, dass Medikamente komische Sachen mit Menschen machen können. Ist also ein anderer Schuh.

Aber bei Industriefutter weiß man ja nicht, was man alles futtert. Man weiß ja nicht mal, dass man fauliges Abfallfleisch isst, bevor es plötzlich in den Medien geschrieben wird. Aber bis dahin haben schon zahllose Verbraucher den Mist gegessen, weil sie keine Zeit oder keine Lust zum Kochen haben. Wie einfach könnte man Mittel zur Ruhigstellung in das Zeug reinpacken.

Pen
Pen
Reply to  Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

@Frau Wirrkopf

„Das sind aber verschreibungspflichtige Medikamente, davon geh ich zumindest aus. Das ist auch vielen bekannt, dass Medikamente komische Sachen mit Menschen machen können.“

So etwas dürfte gar nicht verschrieben werden, schon gar nicht an Kinder. Aber wie wir inzwischen wissen, ist die Pharmaindustrie die vierte Gewalt im Staat, zusammen mit den Medien.

Hab auch nicht immer Lust zum kochen, aber ein paar Pellkartoffeln mit Butter und Salz gehen immer.

Hier spricht ein echter Psychopath:
https://www.arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Clarisse
Clarisse
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Also Salz ist nicht gut für den Blutdruck, und Butter erst, ich sach nur Herzkasper. Und die gespritzten Kartoffeln, geht gar nicht. Ich ess da lieber Schokolade, was so gut schmeckt kann nur gesund sein 😉

Pen
Pen
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

LOL

Butter in Maßen ist besser als andere gepantschte Fette wie Margarine.

Empfehle das Buch „Die Cholesterinlüge“.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Butter in Maßen ist besser als die andere gepantschte Fette wie Margarine.

Eben und sorgt für einen leckeren Geschmack.

Wer sich an den ständig wechselnden Ernährungsvorgaben der Wissenschaftler orientiert, stirbt an Streß, ohne je genossen zu haben.

Am Ende gehts bei der Cholesterin-Dramatisierung nur um die Erweiterung des Statin-Verkaufs.

PS: Auch sehr einfach und lecker sind BIO-Pellkartoffeln mit selbstgemachtem Kräuterquark.
Wers verträgt auch gerne mit Schokoraspeln. 😀

Clarisse
Clarisse
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Wer sich an den ständig wechselnden Ernährungsvorgaben der Wissenschaftler orientiert, stirbt an Streß, ohne je genossen zu haben.

Aber er stirbt gesund … zumindestens nach den ständig wechselnden Ernährungsvorgaben der Wissenschaftler.

Ich nehm gerne etwas Quark auf meine Schokoraspeln, aber Kartoffeln dazu ist ja wie Wildschwein in Pfefferminzsoße, da hat Obelix zu recht protestiert.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

@Clarisse

Aber er stirbt gesund … zumindestens nach den ständig wechselnden Ernährungsvorgaben der Wissenschaftler.

Vielleicht physisch gesund, nach deren Vorstellung, aber psychisch ein Wrack.

Ich nehm gerne etwas Quark auf meine Schokoraspeln, aber Kartoffeln dazu ist ja wie Wildschwein in Pfefferminzsoße, da hat Obelix zu recht protestiert.

Wieso?
Du mußt dir nur einreden, das sei ein altes atztekisches Festmahl aus Mexiko, ein Kulturgut der Indios, also.
Kartoffeln und Kakao hatten die schon.
Wie du an Lama-Quark rankommst ist allerdings deine Problem. 😀

Pen
Pen
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

@Rob

In Peru gibt es ca 3 000 verschiedene Sorten Kartoffeln.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Na, da wird doch wohl eine Schoko-Linda dabei sein, die zu Kakao passt? 😀

Last edited 1 Jahr zuvor by Robbespiere
Pen
Pen
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

@Rob

LOL.

Die Obergrenze des Cholesterinwerts wurde mit freundlicher Hilfe der Pharmalobby in den letzten Jahrzehnten laufend nach unten verschoben, damit sie ihre gefährlichen Statine verkaufen können.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Cholesterin ist beispielsweise ausgesprochen wichtig, um nicht zu sagen unverzichtbar, wenn man sich wie eine Schlange „häuten“ will, das heißt von einer Lebensphase in einen andere hinüberwechselt. Bei Menschen, die sich in ihrem Leben kontinuierlich weiterentwickeln – Politiker, Pharma- und andere Lobbyisten gehören selbstverständlich nicht dazu -, erleben solche Phasen immer wieder im Leben. Würde man den Konsum des Cholesterins absichtlich einschränken, wäre auch die eigene Weiterentwicklung im Leben eingeschränkt.

Im übrigen holt sich der Körper immer genau so viel Cholesterin aus der Nahrung, wie er jeweils braucht. Vorausgesetzt natürlich, in der Nahrung befindet sich Cholesterin in halbwegs ausreichender Menge .

Falls man sich jedoch zu wenig Cholesterin gönnt, gibt es mit Sicherheit schon längst nützliche Präparate aus der Pharmaküche, um die aus dem Cholesterin-Mangel entstehenden Krankheiten zu „heilen“.

Pen
Pen
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Guter Beitrag, danke.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Ja und von genau so Wissenschafts-Choryphäen, die Corona zum Killervirus erklären.
Hat denn Lauter-Rinnsal, der alte Butterschreck, sich schon zu Colestrin gäußert? 🙂

Pen
Pen
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Die besten natürlichen Fette sind Butter, Olivenöl, Kokosöl und Leinöl.

😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Und Chrissie würde sagen: 10W40

Schmeckt ekelhaft, aber hält die Ente fit. 😀

PS: Bei Olivenöl muss man auf der Hut sein.
Da wird auch gerne billiges, dampfbehandeltes „Lampant-Öl“ aus fauligen Oliven mit untergemischt.

https://www.youtube.com/watch?v=UOSs6WpFVYg

Wenn es um Gewinne geht, wird überall mächtig betrogen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Robbespiere
Pen
Pen
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Moin Rob,

LOL!

Bei Fetten und Ölen gehe ich kein Risiko ein. Es muß bestes BIO – und Markenöl sein oder gar nichts. Man kommt lange damit aus.

Kerrygold Butter aus Irland von Kühen, die draussen sind, und Gras fressen. Dadurch enthält die Butter das Vit K2, das dafür sorgt, daß das mit der Nahrung aufgenommene Calzium dorthin transportiert wird, wo es hingehört, nämlich in die Knochen, und sich nicht als Plaque in den Gefäßen ansammelt, und zu vorzeitiger Verkalkung führt. Kokosöl von Dr.Goerg, Lein – und Natives Olivenöl von Rapunzel.

Kokosöl verhindert Bauchfett und ist mit seinen kurzkettigen Fettsäuren gut für das Gehirn. Volksgruppen, die nur Kokosöl benutzen kennen weder Herzinfarkt noch Schlaganfall. Schmeckt auch auf Brot, wie Schmalz. Man kann es mit Zwiebeln und Äpfeln fertig kaufen (Rapunzel), oder selber machen. Achja, da gibt es noch Distelöl, ist das gesündeste, aber schmeckt nach nichts. Kokosöl kann man hoch erhitzen, Leinöl nur kalt benutzen, und kühl, gut verschlossen und dunkel lagern. In Verbindung mit
Sauerstoff oxydiert es schnell und wird bitter.

Die bayerischen Kühe stehen nur im Stall, sehen das Licht nur durch die offene Tür und winzige Fenster oder wenn sie zum Schlachten verladen werden. Sie kommen nie nach draussen. Butter aus Bayern sollte man meiden u.a. wg. Tierquälerei. Sobald ihre Hörner ausgewachsen sind, werden die abgesägt. Das soll auch nicht gut sein, gehört aber eher in den esoterischen Bereich. 🙂

Alles über gesunde Nahrung findet man auf der Seite Zentrum der Gesundheit.de

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Pen
Pen
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

VitD ist übrigens der beste Schutz gegen unsere Plandemie.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Irische Butter zieh ich auch vor, weil sie viel intensiver schmeckt und cremiger ist und wie es scheint, auch gesünder.

Was macht man mit Kokosöl?
Hat das auch den typischen Kokosgeschmack?

Zum Braten nutze ich Butterschmalz, weil es höhere Temperaturen aushält.

Leinöl ist sehr geschmacksintensiv, das mische ich unter andere Salatöle. Pur wäre mir unangenehm.

Olivenöl am liebsten aus Kreta, aber in Salaten immre gemischt mit z.B. Sonnenblumenölund etwas Leinöl.

Dann noch Kürbiskernöl aus der Steiermark.

Pen
Pen
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Kokosöl ist gut zum Anbraten für Wirsingkohl bei Eintöpfen mit viel Kukuma. Paßt gut in die fernöstliche Küche. Auch andere Kohlarten wie Weißkohl sind geeignet.

Jau
Jau
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@ Pen
Nicht zu vergessen Hanföl aus heimischer Produktion!
In Bio-Qualität z.B auch von Rapunzel oder Chiron, vom Rösslerhof und ich weiß nicht wo:
https://www.naturdelikatessen.de
/https://www.roesslerhof.de

Ungesättigte OMEGA-3-, OMEGA-6- und OMEGA-9-Fettsäuren in einem guten Verhältnis stecken u.a. drin. Da mir der Geschmack nicht behagt, verteile ich es im Gesicht (wenige Tropfen) und pflege die Füße damit. Das Zeugs zieht gut ein (die Lipide sollen ähnlich der menschlichen Haut sein) und gibt dem ´Korpus´das, was gefällt. Es nährt die Haut, man wirkt strahlender und die Hornhaut an den Hufen wird geschmeidig, verschwindet „irgendwie“.
Ich berichtete einigen von meinen Erfahrungen und alle, die es nachmachten sind genauso begeistert.

Das Himalaya-Salz (das nur aus der Ferne den Himalaya sehen kann, könnte es durch den Berg schauen) benutze ich nicht nur zum Kochen sondern alle paar Wochen, um so rischtisch sauber zu werden.
Verreibe das Salz auf den gesamten Körper, lasse es ein wenig einziehen und dusche es dann ab.
Wie neu geboren, immer wieder herrlich.
An dem Tag brauche ich dann aber weder für Gesicht noch Füße noch sonstwie irgendwas drauf. Alle ist gut!

Passt doch zum Urmenschen 😀
_________

Einmal im Jahr gönnen wir uns Trüffel-Öl von Bioplanet – echt schmacko.

Was man mit unraffiniertem Salz so anfangen kann, lässt sich z.B. im Buch >Wasser und Salz< von Peter Ferreira und Barbara Hendel nachlesen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Jau
Pen
Pen
Reply to  Jau
1 Jahr zuvor

@Jau

ja, Hanföl ist gut u beruhigend. Auch zu Einreiben.

Pen
Pen
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

Nur, wenn Du an zu hohem Blutdruck leidest. Ansonsten ist es unerläßlich. Noch eine Lüge von der Industrie. Am besten ist Himalajasalz.

Googlen doch mal nach „Salzkarawanen“, bei mir klappt das nicht.

„Man kann ohne Gold leben, aber nicht ohne Salz.“

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Nur, wenn Du an zu hohem Blutdruck leidest. Ansonsten ist es unerläßlich. Noch eine Lüge von der Industrie. Am besten ist Himalajasalz.

Unerläßlich ist es so oder so für unseren Elektrolythaushalt.
Die Frage ist nur, wieviel davon noch nützlich ist.
Himalayasalz ist nicht so salzscharf wie das hiesige Siedesalz oder Steinsalz und es ist auch recht hübsch anzusehen in der Salzmühle, mit seiner rosanen Farbe.

Robbespiere
Robbespiere
1 Jahr zuvor

Hallo Roberto,

diese Realität, die du da beschreibst, schwirrt wohl einigen unserer Machteliten im Kopf herum, als ideale Welt, in der sie die volle Kontrolle haben.
So oder so ähnlich wurde das ja schon in verschiedenen dystopischen Filmen verarbeitet und ich werde seit Jahren das Gefühl nicht los, dass diese fast als Leitfaden Stück für Stück verwirklicht werden.

Frollein Renitent
Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Da fehlt aber jetzt hier in dieser Futurette der Humor! Und dies, obwohl wir doch gerade erst gelernt haben, daß der Humor auch in dieser neuen humorlosen Ära außerordentlich wichtig zu sein hat. Also wirklich. 😉

Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Zwar immer noch kein Humor, dafür aber saftige Worte von Jens Berger zu den 13.000 vom Steuerzahler mit 686 Millionen Euro bezahlten und in den Kellern der Krankenhäuser lagernden original-verpackten Intensivbetten, die nicht betrieben werden können, weil das Personal fehlt.

Dass man im letzten Jahr keine ausreichenden Vorbereitungen getroffen hat, war ein Skandal. Dass man nun – ein weiteres Jahr später und um viele Erfahrungen reicher – nicht reagiert hat, ist ein Verbrechen.

Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=78143

Pen
Pen
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Die Politiker sind nur an Geld und Macht interessiert, nicht am Menschen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Ich fürchte, das mit dem Humor, das klappt heute nicht mehr. Gerade lese ich auf RT:

Während die Kampagne gegen Ungeimpfte immer repressivere Blüten treibt, mehren sich Berichte über Jugendliche, die nach der Impfung mutmaßlich daran starben. Neben den fünf verstorbenen 12- bis 16-Jährigen, die der letzte Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als bis Ende September gemeldete Verdachtsfälle aufführt, erreichten inzwischen zwei weitere Fälle eines Neunzehnjährigen und eines Zwölfjährigen die Medien. Ein mutmaßlicher weiterer Fall kam durch einen Facebook-Post in Umlauf – von einer Mutter, die um ihre fünfzehnjährige Tochter trauert.

https://de.rt.com/meinung/127337-herzprobleme-nach-impfung-und-immer-mehr-berichte-ueber-verstorbene-jugendliche/

Die Lektüre dieses Artikels ist zwar erschütternd, aber empfehlenswert. Wenigstens wird nach der Lektüre niemand mehr fragen, weshalb die jeweiligen Täter von vornherein sämtliche Garantien für die jeweiligen Drogen radikal ausgeschlossen haben. Für das, was dort passiert, übernehmen weder Pharmakonzerne, noch Staaten, noch Ärzte noch sonstwer die Verantwortung.

Die Staatsanwälte haben jede Menge zu tun und das Bundesverfassungsgericht hüllt sich weiterhin in Schweigen.

Und in Österreich gibt’s von Februar an eine Impfpflicht …

Pen
Pen
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Gegen die Impfflicht in Österreich (auch für Kinder ab 5 Jahren !!!) findet morgen in Wien eine Demo statt.

Beginn 11:00 am Heldenplatz.

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
1 Jahr zuvor

CJ Hopkins „Zone 23“ (2014) – Die Welt im 23. Jahrhundert. Alles ist „corporal“, d. h. durch Konzerne straff organisiert. Die Menschheit ist vollkommen psychopharmakologisch manipuliert. Man betrachtet den emotionalen Menschen als eine Bedrohung für die soziale Harmonie der Gesellschaft. Als „abweichendes“ bzw. „antisoziales“ Verhalten gelten: Jedwede Form von Gefühlsäußerung, „unangebrachtes Lachen“, „Ironie“, „Sarkasmus“, „Kritik an anderen“, „unangebrachte Sprache“, „Zweifel“, „negative Ideationen“ und so weiter. Praktisch alle Menschen müssen ständig Psychopharmaka einnehmen um ihr Verhalten zu „normalisieren“. Wenn sie trotzdem „antisoziales Verhalten“ zeigen wird die Dosis oder die Zusammensetzung ihrer Psychomedikation verändert. Zeigt sich dennoch kein „Behandlungserfolg“ werden in sogenannten Zonen für „Antisoziale Personen“ isoliert. Darüber hinaus haben Wissenschaftler einen Weg gefunden „antisoziales Verhalten“ auf genetischem Wege zu eliminieren. Dies geschieht durch genetische Manipulation des Gens für die Monoaminoxidase und anderer Gene, weche das Neurotransmittermuster im Gehirn so umstellen, dass 100% sozial kompatible Individuen entstehen, welche vollkommen unfähig sind wahre Gefühle zu haben. Diese Menschen nennt man „Clears“ oder „Clarions“. Die meisten Menschen sind (noch) keine „Clarions“ aber fast alle Menschen, die Kinder haben wollen lassen eine in vitro „variance correction“ vornehmen, das heißt befruchtete Zygoten werden vor der künstlichen Befruchtung genetisch modifiziert, so dass „Clarion“-Nachwuchs entsteht.Es gibt in dieser Welt also die „nicht genetisch korrigierten“ aber psychopharmakologisch „normalisierten“ sogenannten „Normals“, die genetisch korrigierten „Clears/Clarions“ und die „antisozialen“ Outcasts, die in den Isolationszonen dahin vegetieren. Ein lesenswertes Buch voll von schwarzem Humor und ein Ausblick auf eine eventuelle NWO-Welt.PS: In dem Buch gibt es keine „Helden“ aber zwei ziemlich abgefahrene „Antihelden“. Einen „Antisozialen“, der mit seiner Freundin in einer der Isolationszonen versehentlich ein Kind zeugt (was streng verboten ist und für die Mutter mit dem Tod bestraft wird), der verzweifelt nach einer (eventuell gar nicht vorhandenen) „Widerstandszelle sucht und dabei von einem Debakel ins nächste gerät. Und eine eigentlich „gut situierte“ und ehemals voll im „corporal spirit“ agierende „Normale“ Frau, die sich ein „Clarion“-Kind hat implantieren lassen, dann aber eine Art „luzide Bewusstseinskrise“ erleidet, das System in seiner ganzen Bosheit zu erkennen beginnt, ihr ungeborenes „Clarion“-Kind abtreibt und so selbst zur „antisozialen Outcast“ wird.

Johan
Johan
1 Jahr zuvor

Man kann sich so eine Welt nicht ohne Widerstand vorstellen.

GoAlive
GoAlive
1 Jahr zuvor
Ichiban-kawaii-otoko
Ichiban-kawaii-otoko
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

Ich hab grad gekotzt. ÜBERALL HIN! Wird echt immer besser…

Mensch
Mensch
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

Diese Vollpfosten müssen völlig irre (geworden?) sein. Jemand der wegen unheilbaren Krankheit und damit verbundenen großen Leid und nicht selten unerträglicher Schmerzen freiwillig aus dem Leben scheiden will, die Unterstützung nur zu gewähren, wenn diese sich zu ihrem eigenen Lebensschutz – also ein Leben was sie freiwillig beenden wollen schützen – impfen lassen.

Die gehören alle in eine geschlossene Anstalt oder noch besser wäre, wenn sie selbst zum Schutze anderer freiwillig aus dem Leben scheiden.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Mensch
1 Jahr zuvor

@Mensch

Ich könnte ja zum Schutz der Mitarbeiter verstehen, wenn man einen negativen Test verlangt, aber wer deren Hilfe in Anspruch nimmt, geht doch nicht mehr unter Leute und infiziert sich.
Der Irrsinn treibt immer skurilere Blüten.

Andererseits wird es nicht die Impfung sein, die diese Menschen aus dem Leben reißt.

Last edited 1 Jahr zuvor by Robbespiere
GoAlive
GoAlive
Reply to  Mensch
1 Jahr zuvor

Nein, die GLAUBEN dass die gentechnische Spritze SIE SELBST schützt.

Dieser GLAUBE gründet sich auf NICHTS, denn nicht einmal die Hersteller sagen, dass ihr Experiment die Verbreitung von Viren verhindert.

Ich habe vor ein paar Jahren die massive Impfwerbung im PR-Medium ZEIT beobachtet. Schon damals war es irrational, wie sehr die meisten an die erlösende Wirkung von Substanzen GLAUBEN, wenn man sie nur als Impfung etikettiert.

Pen
Pen
1 Jahr zuvor

Intwischen warnt sogar die WHO vor der Covid Impfung.

Morgen große Demo in Wien gegen die Zwangsimpfung.

Beginn 11:00 Uhr am Heldenplatz.

https://auf1.tv/

Interview mit dem Finanzexperten Ernst Wolf.

https://auf1.tv/aufrecht-auf1/ernst-wolff-im-interview-welche-minderheit-uns-lenkt-und-was-sie-will

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Intwischen warnt sogar die WHO vor der Covid Impfung.

WAS tut die WHO???

Haben die darüber wirklich GRÜNDLICH nachgedacht? Die werden immerhin vom Gates finanziert … und wenn der jetzt seinen Millionen einfach auf seinen eigenen Konten liegen läßt? Das ist auch wieder so ein Ding, das ist nicht genau durchdacht.

Die Demo in Wien finde ich klasse! Leider lebe ich in Kleindeutschland, sonst würde ich mich dort hinzugesellen.

Pen
Pen
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Vielleicht hat ja jemand bei der WHO so etwas wie ein Gewissen.

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Es dürfte an vielen Orten, an denen man dies gar nicht vermuten würde, so etwas wie „Menschen mit einem Gewissen“ geben. Leider schweigen diese Menschen entweder (aus Angst, aus Anpassungsdruck, wer weiß?) oder sie werden irgendwann entlassen oder man hört einfach nicht auf sie.

Es sind also zumeist feige „Menschen mit Gewissen“, die trotz der Existenz ihres „Gewissens“ den Mund nicht aufmachen oder es sind stummgeschaltete Menschen mit Gewissen. Mit anderen Worten sie nutzen nicht viel, wenn es um eine Änderung des desolaten Status Quo geht..

Es geht um die WHO als Gesamtheit, die WHO als Organisation, um ihren essenziellen „organismischen“ Aufbau als eine sehr einflussreiche NGO. Und wenn man die WHO derart als Gesamtheit betrachtet, dann sieht es sehr, sehr düster aus, denn die NGO WHO ist fast zu 100% von Sponsoren, wie z. B..der B&M Gates Foundation, dem Philanthropic Project, der Rockefeller Foundation und anderen „philanthropischen“ Stiftungen abhängig. Was „gesund“ oder „ungesund“ ist bestimmen leider Leute wie Bill Gates.

Last edited 1 Jahr zuvor by Wolfgang Seidel-Guyenot
GoAlive
GoAlive
Reply to  Wolfgang Seidel-Guyenot
1 Jahr zuvor

Wenn man versucht herauszufinden, wo der Begin dieser Entwicklung lag, landet man sehr schnell beim alten Rockefeller, der vor mehr als 100 Jahren beschloss, die Welt zu verbessern und diese Verbesserung wie ein Unternehmen zu managen.

Zu fragen wäre, welche Umstände/Absprachen/Betrügereien es in diesem Gesellschaftssystem überhaupt ermöglichen, dass Menschen derartig unsinnig reich werden, denn an der übermenschlichen Leistung kann es ja nicht liegen. Der Nachfolger im Geist ist Bill Gates, der durch eine Monopolstellung bei dem von ihm gekauften Betriebssystem reich wurde. Wenn man andere Kollegen im Umfeld der Wohltätigkeit untersucht, trifft man niemals auf Leute, die durch Einhaltung von Verträgen oder ehrliche Leistung schwerreich wurden, sondern auch bei den Vorgängern auf Drogenhändler, Alkoholpanscher und Tabakhändler.

Dann werden diese Leute, besoffen davon, wie gut das gelungen ist, plötzlich gutherzig und meinen, mit einem Charakter, der solchen Reichtum ermöglicht hat, wüsste man auch, was gut für die Welt ist … äh?

Sie erfinden also wohlklingende Sätze für die Welt, die sie sich untertan machen wollen – denn Weltverbesserung managen bedeutete immer schon genau DAS. Das funktioniert mit … Erziehung, die tollen Eventcharakter hat und die Gefolgsleute im Glauben erzieht, einer besonders auserwählten Gruppe anzugehören. Dazu gehören exklusive Clubs, aber auch die „zweck“gebundene Förderung von vorhandenen Bildungseinrichtungen. Es ist immer am wichtigsten, die Eitelsten und Unerfahrensten abzuholen und sie mit Starkult ins Scheinwerferlicht zu befördern für eine leere und blitzblanke sog. „Karriere“.

Deren Lebenslauf weist sie dann als jemand aus, der in diesem Lehrsystem erfolgreich, also angepasst und überzeugt war und befördert sie auf maßgebliche Stellen, in der EU, in Ländern, in der UN. Sie wissen, dass sie großartig sind, weil man ihnen das immer wieder bestätigt hat. Der Leistungsgedanke oder der Stolz auf Gelingen hat damit nichts zu tun, denn das haben sie nie kennengelernt!

Wenn Sie an den entsprechenden Stellen sind, geht es einfach weiter, wie sie es gelernt haben: sie werden belohnt zu gehorchen und erhalten weitere zweckbezogene Ruhm- und-Geld-Injektionen der Ansicht, dass sie großartig sind und gut für die Welt ist, was man ihnen aufträgt. Da es IHNEN dabei gut geht, muss es ja auch gut sein… so hat man ihnen beigebracht.

So funktioniert Korruption heute: nicht in dunklen Hinterzimmern mit schlechten Gewissen, sondern im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit und mit Applaus all derer, die lange den Schein mit Inhalt verwechseln gelernt oder aber resigniert haben. Ihr Verbrechen ist nicht mehr, dass sie böse sind, sondern unverantwortlich und verblendet.

Die Bösen gibt es auch, aber die arbeiten im Hintergrund zu, sind nicht bekannt – außer in ihren „Fachkreisen“. Um nicht eitel, sondern böse zu sein, bedarf es einer anderen Art von Größenwahn: den, die Welt tatsächlich bauen zu können. Kennt jemand George Church? Man nennt ihn den Gottvater der Genetik und er ist seit vielen Jahren direkt oder über Gründungen an allen wichtigen Genetik&Brain-Projekten der USA und EU federführend beteiligt. Das Böse IST erfolgsorientiert, aber es ist eine Art von Erfolg, die sich am selbst gesetzten Ziel misst: dem Transhumanismus und der Gesellschaft, die vom Management-Cockpit aus verwaltet wird.

Der Name des Transhumanismus aber ist PUBLIC HEALTH.

Das hat nichts damit zu tun, ob Sie sich gut fühlen, ob es Ihnen objektiv gut geht oder ob Sie zustimmen, sondern damit, ob Ihre Besitzer der Ansicht sind, dass sie Umstände geschaffen haben, in denen es Ihnen gutgehen MUSS:

Last edited 1 Jahr zuvor by GoAlive
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

@GoAlive

Auf die Führungselite trifft das ganz bestimmt zu.
Die wird ja auch von den Netzwerken der „Weltverbesserer“ entsprechen selektiert und gecoacht.

https://www.younggloballeaders.org/community

Oder hier die Jahrgangslisten des Vorgängerbrogramms:

https://www.anti-spiegel.ru/2021/war-putin-ein-young-global-leader-von-klaus-schwab-die-schwarmintelligenz-liefert-eindeutige-antwort/

GoAlive
GoAlive
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Das geht weit darüber hinaus.

  • Als Rockefeller damit anfing, hat er – 1891! – als allererstes eine Beratung für Philanthropen gegründet.
  • Gleich danach kam die Gründung einer Universität – 1901.
  • Erst DANN folgte die berüchtigte Foundation im Jahr 1913, die DER Ausgangspunkt für so ziemlich jede weltpolitisch relevante Einrichtung ist, die an zentraler Stelle nachweis- und spürbar Einfluss nahm oder sie fallweise auch gleich durch Familienmitglieder besetzte. Dort werden auch sog. Rockefeller Fellows ausgebildet, die dann an die wesentlichen Stellen strategisch wichtiger Stellen ganz offen verteilt werden.

Die YGL-Schule des WEF (auch die Atlantik-Brücke bildet sog. YGL aus – Spahn ist bei beiden YGL, also sozusagen Doppel-YGL) suchen wesentlich die Superstars aus, so mein Eindruck, und die Shapers werden die Starlets.

Die Brutstätten aber sind normale Schulen und Universitäten, die direkt oder über politische Projekte für die Promotion der Agenda 21 unterstützt werden. Dort werden den FFFs und vielen anderen die Panik-Flöhe verpasst, um sie als „Kanonenfutter“ zu verheizen – willig und billig: Fanatismus muss nicht bezahlt werden, im Gegenteil, der freut sich noch, wenn er für das Ziel der Planetenrettung leiden darf.

Last edited 1 Jahr zuvor by GoAlive
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

@GoAlive

Klar, der WEF ist nicht der einzige Verein, der sich nach Gusto Marionetten zieht, aber mittlerweile wohl der exclusivste.

Dass die unzähligen Stiftungen und Think-Tanks keine Kaffeekränzchen spleeniger Reicher sind, ist schon klar.

auch gesponserte Unis erfüllen den Zweck der Rekrutierung von Nachwuchs.

GoAlive
GoAlive
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Mir ging es bei der Rockefeller-Skizze darum zu zeigen, dass die Umerziehung in „erwünschte“ Richtungen schon lange erfolgt und als „Bildung“ ganz „harmlos“ an den Schulen gelehrt und verteilt wird – das bleibt ja nicht beim gezogenen Nachwuchs, denn die sind nichts anderes als Multiplikatoren!

Deshalb tut sich auch der Widerstand so schwer: er ist seit langem selbst verseucht, denn jeder hat eine Schule besucht. Wie weit das reicht, entdecken – speziell die Deutschen – nicht mal an sich selbst (wie ich schon mal schrieb, scheinen mir da Menschen anderer Länder weitaus bereiter und fähiger, wirklich bohrende Fragen zu stellen …). Hier herrscht das Bestreben vor, unter wirklich allen Umständen „den Humor“ behalten zu wollen. Warum eigentlich? Gerade eben werden wir enteignet und entmündigt, und die größte Sorge ist, dass man dabei „lustig“ bleibt?

Das irritiert mich (speziell, aber nicht nur) an diesem Blog immer wieder.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

@GoAlive

Hier herrscht das Bestreben vor, unter wirklich allen Umständen „den Humor“ behalten zu wollen. Warum eigentlich? Gerade eben werden wir enteignet und entmündigt, und die größte Sorge ist, dass man dabei „lustig“ bleibt?

Was erwartest du?

Ich persönlich mache, auch schon vor Corona, die Erfahrung, mit meiner Kritik am System nicht ernst genommen zu werden und jetzt wird mir regelrecht das Maul verboten von Leuten, die ich zuvor als Besitzer eines rationalen Verstandes bezeichnet hätte.

Soll ich jetzt Trübsal blasen, in eine tiefe Depression verfallen und mir am Ende den Strick um den Hals legen?

Ich frage mich durchaus manchmal, ob so ein Leben in einer derart bescheuerten, blinden Gesellschaft überhaupt noch lebenswert ist und Humor erscheint mir das einzig sinnvolle Mittel, überhaupt noch durch- und meine Wut im Zaum zu halten.

Ansonsten müßte ich zum Berserker werden.

Außer in Blogs wie hier sehe ich einfach keine kritischen Geister mehr, mit denen ich in Kontakt treten könnte.

Last edited 1 Jahr zuvor by Robbespiere
GoAlive
GoAlive
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Soll ich jetzt Trübsal blasen, in eine tiefe Depression verfallen und mir am Ende den Strick um den Hals legen?

Mein Weg ist meine persönliche Variante von Ernst Wolff: recherchieren und aufklären.

Ich habe sehr viel über Zusammenhänge recherchiert, habe gewissermaßen eine Landkarte, ein Puzzle, das sehr viel umfasst und sich immer mehr vervollständigt. Aber ich hasse es, in der Öffentlichkeit zu stehen. Daher treibe ich mich nicht auf YT oder sozialen Netzwerken, sondern digital auf Foren herum, und versuche, dort, wo und so lange die Bereitschaft sichtbar ist, Informationen zu geben, und finde immer auch Foristen, die mich weiterbringen – geben und nehmen.

Besseres Verstehen gemeinsam im Diskurs ernsthaft zu entwickeln macht dann nämlich tatsächlich Spaß – das ging mir hier mit Doris so: obgleich wir auch am Ende unterschiedliche Auffassungen zu manchem haben, haben sich unsere Sichten bereichert (behaupte ich auch für sie).

Meine Theorie ist, dass man umso besser reagieren kann, je besser man die Umstände, in denen man sich befindet, wirklich verstanden hat. Das ist wie beim Immunsystem: je mehr es kennt, desto besser ist es vorbereitet.

Mehr kann man derzeit nicht „tun“ – aber ich rechne damit, dass die Notwendigkeit des Tuns sehr bald deutlich werden wird. Darauf kann man sich vorbereiten, indem man mit anderen „trainiert“.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

@GoAlive

Mein Weg ist meine persönliche Variante von Ernst Wolff: recherchieren und aufklären.

Das geht mir auch nicht anders, wie du an den Quellen, die ich hier verlinke, sehen kannst, nur will das außerhalb der Communities keiner hören.

Leute, die dem Narrativ erlegen sind, klammern sich daran wie ein Ertrinkender an einen Strohhalm.
Denen kann man Quellen zusenden oder nennen wie man will, sie ignorieren sie.
Mittlerweile bekommen ich noch nicht mal mehr eine Antwort, weil die Alles, was aus dem Netz kommt, als Fake-News betrachten.
Seriös sind nach deren Meinung nur die offiziellen Kanäle.

Mir fehlt auch mittlerweile die Geduld, mich über Plattheiten zu unterhalten, nur um Stress aus dem Weg zu gehen.
Dann verzichte ich lieber gleich und erspare mir den Frust.

Logische Argumente zählen einfach nicht, wenn Angst im Spiel ist.

GoAlive
GoAlive
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Ich sehe mich nicht als Missionar, vielleicht „leide“ ich deswegen weniger?

Ich finde es wichtiger, dass IN den Communities ein Austausch herrscht, und nicht nur „Trost und Bestätigung“. Der Grund: siehe Immunsystem – es ist nämlich manchmal nicht so einfach.

Es gibt im Übrigen auch unter den Coronakritikern Menschen, die nicht zuhören – genauso wie umgekehrt. Für mich ist es weniger wichtig, wofür jemand ist, sondern welche Argumente er hat.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

@GoAlive

Ich sehe mich nicht als Missionar, vielleicht „leide“ ich deswegen weniger?

Das mag durchaus eine Rolle spielen.
Was ich in der ganzen, illustren Szenerie seit Anfang 2020 wahrnehme, läßt mich aber auch nicht kalt und ich bin nunmal nicht so abgebrüht, dass ich meine Emotionen immer im Griff hätte, wie ich mir das wünschte.
Da bewundere ich durchaus Leute wie Gunnar Kaiser, die ihre Argumente in stoischer Gelassenheit vorbringen.

Für mich ist es weniger wichtig, wofür jemand ist, sondern welche Argumente er hat.

Da kommt von Seiten der Maßnahmen- undI Impfbefürworter leider immer wieder nur das, was sie aus den entsprechenden Medien absorbiert haben.
Echte, belegbare Argumente habe ich da noch nicht gehört undgrundsätzlich werden Informationen, die sich aus anderen Quellen speisen, abgelehnt, ohne sie zu überprüfen.

Wenn ich jemandem z.B. das Video von Marcel Barc per Email zusende und bekomme dann als Antwort, der sei ja wohl umstritten, ohne dass sich der Empfänger mit dem Inhalt auseinandersetzt, raubt mir das schlicht den Glauben an den menschlichen Verstand.

Wie soll da ein Austausch von Argumenten stattfinden?

Doris
Doris
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

Der Gedankenaustausch mit Ihnen hat nicht nur Freude gemacht, er hat meinen Horizont erweitert. Es geht ja nicht darum, daß man seinen Standpunkt aufgibt, wenn man von einer gegenteiligen Meinung hört. Es ist so, wie wenn ein Mensch die Vorderfront eines Gebäudes sieht, ein anderer hat die Rückseite gesehen. Dann streiten sie sich darum, wer Recht hat mit seiner Ansicht.
Kürzlich hörte ich den Disput zwischen zwei sehr resoluten Frauen, der über gut 10 Minuten ging. Die eine behauptete, daß man von einer Haltestelle aus nach rechts zu einem Arzt geht, die andere behauptete genauso entschieden, daß man nach links geht. Immer wieder schüttelten sie verständnislos den Kopf über die Behauptung der jeweils anderen. Ich saß dabei und bekam im Laufe der Auseinandersetzung mit, daß sie aus verschiedenen Richtungen kamen. Als ich sie darauf hinwies, war die Sache geklärt.
Man könnte doch nach einem kurzen Statement, bei dem man feststellt, daß man gegenteiliger Meinung ist, erst einmal innehalten und der Sache gemeinsam auf den Grund gehen. Dann wird man meistens feststellen, daß man genau genommen einer Meinung ist, es geht oft nur um Prioritäten oder Kleinigkeiten.

Eine andere Sache ist es bei dem aktuellen Thema, wo es um die persönliche Meinung geht versus Obrigkeitshörigkeit. Der Klügere gibt nach. Natürlich kann es jeder halten, wie er möchte und jeder, der aus Überzeugung handelt, hat Recht.
Ich bin der Ansicht, daß wir in einer Zeit leben, wo alles geklärt werden muß, wo alles auf den Tisch kommen muß, auf vernünftige Weise.

Der Mensch ist m.E. von Natur aus obrigkeitshörig, so haben wir uns über Äonen aus dem Tierreich heraus entwickelt. Nur so konnte der Einzelne überleben, in dem man in Gruppen lebte und dem „Leittier“ folgte. Daß aber das „Leittier“ seine Position zu seinem eigenen Vorteil ausnützt, seine Gruppe belügt und in die Irre führt, was wir heute auf extreme Weise erleben, war gar nicht im göttlichen Plan vorgesehen. Das hat sich erst sehr spät im Laufe der Menschheits-Geschichte ganz langsam entwickelt. Eine gute natürliche Eigenschaft, die vor langer Zeit das Überleben sicherte, dem „Leittier“ zu gehorchen, erweist sich nun als Todesstoß für die Gemeinschaft.

Jeder weiß, wie schwer es ist, sich eine angeborene, natürliche Veranlagung abzugewöhnen, wenn der Verstand es für erforderlich hält. Mäßig sein im Essen, wenn alles im Überfluß da ist. Auf Luxus und Bequemlichkeit zu verzichten, wenn man erkennt, daß wir mit unserer Lebensart den Ast absägen, auf dem wir sitzen. Oder was macht man gegen die explosionsartige Zunahme der Weltbevölkerung? Einfach so weiterleben, wie wir es gewohnt sind, das geht nicht.

„Im Himmel ist mehr Freude über einen reumütigen Sünder als über neunundneunzig Gerechte.“ – Ohne ein umfassendes Verständnis der Religionen, wobei die Reinkarnation eine Schlüsselrolle spielt, kommen wir nicht weiter. Der Mensch muß sündig werden, um weiter zu kommen, und seine Sünden bereuen. Was heißt sündig werden? Sich absondern von der natürlichen Ordnung. Wenn er die Reue darüber empfindet, dann setzt die Wandlung ein, die Rückkehr zur natürlichen Ordnung. Der verlorene Sohn kommt heim zum Vater.

Jeder Einzelne muß seine ganz persönlichen Erfahrungen machen und daraus lernen. Das zieht sich über viele Leben hin. Wir, diejenigen, die das Sündigwerden und die Reue darüber in unserer langen Entwicklung schon mitgemacht haben, und selbständiges Denken dadurch gelernt haben, schauen wir nicht auf diejenigen herunter, die noch in der selbstgerechten Phase sind. 

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Doris
1 Jahr zuvor

Der Mensch ist m.E. von Natur aus obrigkeitshörig, so haben wir uns über Äonen aus dem Tierreich heraus entwickelt. Nur so konnte der Einzelne überleben, in dem man in Gruppen lebte und dem „Leittier“ folgte. Daß aber das „Leittier“ seine Position zu seinem eigenen Vorteil ausnützt, seine Gruppe belügt und in die Irre führt, was wir heute auf extreme Weise erleben, war gar nicht im göttlichen Plan vorgesehen. Das hat sich erst sehr spät im Laufe der Menschheits-Geschichte ganz langsam entwickelt. Eine gute natürliche Eigenschaft, die vor langer Zeit das Überleben sicherte, dem „Leittier“ zu gehorchen, erweist sich nun als Todesstoß für die Gemeinschaft.

Sehr gute Beschreibung, auch wenn ich mit einem „Göttlichen Plan“ nichts anzufangen weiß un „Natur“ bevorzuge.

Es war durchaus sinnvoll, besondere Eigenschaften und Erfahrung einzelner Gruppenmitglieder zum Wohl der Gruppe zu nutzen, weil es ein Überleben Aller am Wahrscheinlichsten machte.

Solange der Mensch ein Nomadendasein führte, wo er sich nicht mit unnützem Besitz belasten konnte und quasi von der Hand in den Mund lebte, hat das auch bestens funktioniert.

Der Sündenfall ist m.M.n. die Seßhaftigkeit mit Ackerbau und Viehzucht, als es möglich wurde, Besitz anzusammeln und gg. die Gemeinschaft einzusetzen, in dem man Andere davon ausschließen konnte.
Etablieren konnte sich das wohl, weil Niemand bereit war ( oder sich einreden ließ ) mit Jemanden zu teilen, der sich nicht an der Plackerei auf dem Acker mit beteiligt hatte und dennoch einen Anteil an der „Beute“ wollte.

Man hat scheinbar akzeptiert, dass Einige erfolgreicher waren als Andere und ihnen so Macht zugestanden, die sie vorher nicht hatten.

Hinzu kam sicher auch eine Spezialisierung des Handwerks, bei der die Betreffenden gar keine Zeit mehr zur Selbstversorgung hatten und von den Erträgen Anderer abhängig wurden.

Doris
Doris
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Es geht mir nicht anders, meine ganze nahe Verwandtschaft mit einer Ausnahme ist bescheuert und blind angesichts der ganzen Idiotie. Wenn man mehrmals vergeblich versucht hat, sie umzustimmen und sie dabei nur noch fester bei ihrer Überzeugung bleiben, dann muß man eben zu einer anderen Taktik greifen. Meine Taktik ist: wir lassen uns nicht entzweien, selbst wenn ich von ihnen wenig oder gar nichts mehr höre. Irgendwann gehen ihnen die Augen auf. Statt, daß wir dann gemeinsam planen können, müssen wir dann Wunden lecken.

Gerade hat mich eine Bekannte aus meinem NDS-Kreis angerufen. (Nachdenkseiten-Kreis). Ich bin schon seit zwei Jahren dabei. Da wird man immer auf dem Laufenden gehalten. Was die Gefährlichkeit von Covid19 anbetrifft, da habe ich ein Video von Shiva Aya.., ich hoffe, daß ich den Link noch finde. Dieses Video hat mir jegliche Angst vor dem Virus genommen. – Im übrigen hat man festgestellt, daß man selbst auf sein Genom einwirken kann, durch seine Lebensweise, Ernährungsweise, etc. Selbst wenn die Impfung sich auf das Genom auswirkt, so ist das zwar schlimm, aber mit Erkenntnis und einem festen Willen, läßt sich alles meistern.

Ich habe hier auf das Buch „Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte“ hingewiesen. Ich weiß nicht, ob es überhaupt jemand gekauft hat. Für nur 9,90 Euro ein unglaublicher Erkenntnisgewinn, der die Macht und die Finten dieser Eliten anzeigt.

Ich habe auf meine Internetseite verwiesen, aber, „Was soll so ne Alte schon wissen?“ – „Das werden doch die Wissenschaftler besser wissen!“ – Sie wissen es nicht besser. – Das Ganze ist eine komplexe Geschichte, die mit den Lügen der katholischen Kirche im 15. Jahrhundert begann, als sie als Nachfolgerin der Römischen Reichs, gewissenmaßen in dessen Fußstapfen trat und auf Erden das Heilige Römische Reich Deutscher Nation errichtete. Da mußte vorher alles andere platt gemacht werden. Da wurde vor keiner Lüge und Geschichts-Fälschung zurückgeschreckt. Die Gegner kamen auf den Scheiterhaufen. Diese Lügen beherrschen noch heute unser Geschichtsbild von der Vergangenheit.
Es ist ja nicht so, daß ich keine Zustimmung von wissenschaftlicher Seite bekommen habe. Von dort bekam ich immer wieder die besten Hinweise, Bücher zu dem Thema etc., etc. – Ich konnte mir das ja nicht selbst aus den Fingern saugen.

Doris
Doris
Reply to  Doris
1 Jahr zuvor

Hier ist der Link zu dem Video. Ich habe es gerade ausprobiert, er funktioniert noch:
 
http://www.bitchute.com/video/ZETUeupaL6KI/
 

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Doris
1 Jahr zuvor

Es geht mir nicht anders, meine ganze nahe Verwandtschaft mit einer Ausnahme ist bescheuert und blind angesichts der ganzen Idiotie. Wenn man mehrmals vergeblich versucht hat, sie umzustimmen und sie dabei nur noch fester bei ihrer Überzeugung bleiben, dann muß man eben zu einer anderen Taktik greifen. Meine Taktik ist: wir lassen uns nicht entzweien, selbst wenn ich von ihnen wenig oder gar nichts mehr höre. Irgendwann gehen ihnen die Augen auf. Statt, daß wir dann gemeinsam planen können, müssen wir dann Wunden lecken.

Da halte ich genauso.
Bei Leuten, di ich nichtmal zum Nachdenken bringen kann, gehe ich bis auf Weiteres auf Distanz, um meiner eigenen mentalen Gesundheit Willen und warte ab, was die Zeit bringt.

Die sind ja nicht per se schlecht, sondern einfach durch Angstpropaganda gelähmt und greifen nach dem Strohhalm, den ihnen die Politik mit Hilfe willfähriger Wissenschaftler und Medien hinhält.
Es wiird eine Zeit des Erwachens geben und dann wird man sich auch wieder näher kommen, mit einer tiefgreifenden Erfahrung bereichert.

Ich hatte eben fast seit beginn 2020 keine Angst vor dem Virus, weil mir die Wendungen deer Politik schnell sonderbar vorkamen, keine Anstrengungen unternommen wurden, evidenzbasierte Erkenntnisse dazu zu gewinnen und mir die erwartbaren Todesfälle einer Epidemie fehlten.
Bis Heute kenne ich auch Niemanden persönlich, der mit schweren Folgen der Erkrankung zu tun gehabt hätte.

Im übrigen hat man festgestellt, daß man selbst auf sein Genom einwirken kann, durch seine Lebensweise, Ernährungsweise, etc.

Da ist sicher etwas dran.
Die spanische Grippe konnte auch nur so verheerend grassieren, weil die Menschen durch den Ersten Weltkrieg dermaßen ausgezehrt waren.
Mentalvergiftung durch Angst spielt ganz sicher auch eine große Rolle für unser Immunsystem.

Bei einem Zen-Meister habe ich einmal den Satz gelesen:
„Wer Angst hat vor Viren, ist schwächer als Viren“.

Angstfreiheit in Verbindung mit vernünftiger Lebensweise ist bestimmt der beste Schutz vor Erkrankung.

Ich habe hier auf das Buch „Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte“ hingewiesen. Ich weiß nicht, ob es überhaupt jemand gekauft hat. Für nur 9,90 Euro ein unglaublicher Erkenntnisgewinn, der die Macht und die Finten dieser Eliten anzeigt.

Leider kann ich Bücher wg. der kleinen Schrift nicht mehr im Original lesen und mit Lupe ist das eine echte Quälerei.
Das habe ich mir nur einmal bei „Geschichte eines Deutschen“ von Sebastian Haffner im Urlaub angetan.

Man muss nur John Halford Mackinders „Heartland Theorie“ kennen, um zu wissen, zu was die „Eliten“ fähig sind.
wenn es um Machterhalt geht, sind selbst Kriege mit Millionen Opfern und einleitende False-Flag-Operationen kein Tabu.

Wer weiß schon, ob die USA die „Lousitania“ nebst Passagieren nicht ganz bewußt geopfert haben, um zur Rettung ihrer Kriegskredite das Blatt mit ihrem Kriegsbeitritt zu wenden, nachdem Deutschland sein Militär wg. des Separatfriedens mit Russland
komplett an die Westfront verlegen konnte?

Das Ganze ist eine komplexe Geschichte, die mit den Lügen der katholischen Kirche im 15. Jahrhundert begann, als sie als Nachfolgerin der Römischen Reichs, gewissenmaßen in dessen Fußstapfen trat und auf Erden das Heilige Römische Reich Deutscher Nation errichtete.

Das begann schon viel früher, als Kaiser Konstantin das Christentum zur Staatsreligion erklärte und die Kirche als Macht etablierte.
Karl der Große hat das Christentum auch schon mit viel Blut der Heiden ( Thüringer, Sachsen, Friesen ) durchgesetzt.
Vielleicht ist dir das „Blutgericht von Verden“ ein Begriff, wo Karl Tausende gefangener Sachsen köpfen ließ, die nicht konvertieren wollten.

Es ist ja nicht so, daß ich keine Zustimmung von wissenschaftlicher Seite bekommen habe.

Es ist ja nicht so, dass es keine kritischen Wissenschaftler mehr gäbe, aber die werden entweder medial völlig ignoriert, oder öffentlich geschlachtet, so als seien die Alle Laien, die von ihrem Beruf keine Ahnung hätten, so wie Ioanidis, Hockerts, Bahgdi oder Wodarg etc..

Allein schon das wäre ein gewichtiger Grund, misstrauisch zu werden ggü. einer Politik, die sich auf einseitig ausgerichtete Wissenschaftler stützt.

Doris
Doris
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Schade, daß Sie Schwierigkeiten mit dem Lesen haben. In dem Buch „Das erfundene Mittelalter“ könnten Sie erfahren, daß die ganze Geschichte um Karl den Großen eine Erfindung der Kirche ist. Es heißt ja auch die Karlssage. Das Abschlachten der Sachsen hat so ganz sicher nicht stattgefunden.
Ich habe ja schon mehrmals von den nordischen Sagen berichtet. Das war altüberliefertes Wissen. Da die Germanen davon nicht ließen, mußte es in die christliche Zeit verlegt werden, sonst stimmte es nicht mit der Bibel überein.
Sicher hat alles schon mit Kaiser Konstantin angefangen. Aber bei der Kalenderreform machten sie ganze Sache. Um das Jahr 800 war der Norden christianisiert. Da beginnt also die neue Zeit, das Reich Gottes ist auf Erden.

Dafür wäre doch das Jahr 1000 n.Chr. viel geeigneter, so eine schöne runde Zahl. Und praktisch: alle diese Geschichten, die über die heroische Vergangenheit der Ahnen erzählt werden, die packen wir jetzt in die Jahre 800 bis 1000. Die alten Könige aus der Urzeit sind nun zu christlichen Herrschern bekehrt worden.
Wie man weiß, wurden in Germanien die alten Überlieferungen, so weit sie existierten, vernichtet, und alles, was man schriftlich darüber hatte, wurde in den Jahren 1200 bis 1300 in den Klöstern verfaßt. Daß Siegfried gegen den Drachen kämpfte, den Saurier, na ja, Mythen.

Schon in meiner Schulzeit habe ich gelernt, daß man die Jahre 800 bis 1000 n.Chr. das finstere Mittelalter nennt, weil man über diese Zeit nichts Gesichertes weiß. Aus dieser Zeit gäbe es nur gefälschte Urkunden, wie z.B. Geburtsurkunden für den damaligen Adel, daß sie von Karl dem Großen abstammen, etc.

Bei Ilig, der das Buch schrieb, kann man nachlesen und selbst nachrechnen, mit Hilfe des Lexikons, damit man auch gewiß die richtigen Zahlen hat, daß bei dieser Kalenderreform 200 Jahre, von 800 bis 1000 eingefügt wurden, daß also das Jahr 800 nahtlos in das Jahr 1000 übergehen müßte.

Es wäre an der Zeit, daß einmal die ganze Wahrheit ans Licht kommt, dann kann eine neue Zeit beginnen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Doris
1 Jahr zuvor

In dem Buch „Das erfundene Mittelalter“ könnten Sie erfahren, daß die ganze Geschichte um Karl den Großen eine Erfindung der Kirche ist.

Das glaube ich eher nicht, auch wenn die Biographie Karls von einem Mönch namens Einhard stammt.

Die Christianisierung war seit Konstantin ein Akt der Machtsicherung über die Glaubenskontrolle.

Die Heiden haben ihre Anführer frei gewählt, konnten dies aber bei Fehlleistung des Anführers auch recht schnell wieder revidieren.
wenn es ganz dumm lief und die Gemeinschaft großes Unglück traf, ist so ein Anführer auch locker mal den Göttern geopfert worden.
Moorleichen, denen man ansah, dass sie im Leben nie hart gearbeitet haben, gibt es reichlich.

Wer sich aber als Bewahrer des Glaubens aufschwingen kann, sozusagen von Gott eingesetzt, hat nicht zu befürchten, wie etliche Cäsaren durch Mord zu enden.
Der wird quasi unantastbar.

Wie man weiß, wurden in Germanien die alten Überlieferungen, so weit sie existierten, vernichtet, und alles, was man schriftlich darüber hatte

Witzigerweise soll ausgerechnet Karl der Große veranlaßt haben, dass heidnisches Kulturgut archviert wurde.
Sein Sohn, Ludwig der Fromme, soll dieses Archiv aber in seinem religiösen Wahn vernichtet haben.

Schon in meiner Schulzeit habe ich gelernt, daß man die Jahre 800 bis 1000 n.Chr. das finstere Mittelalter nennt, weil man über diese Zeit nichts Gesichertes weiß.

Das finstere Mittelalter dürfte wohl mit dem Ende der Antike, speziell mit dem Zerfall des Imperium Romanum begonnen haben.
Bei den Römern waren noch sehr viele Menschen des Schreibens kundig, bei den germanischen Stämmen dann eher der Klerus.

Selbst Karl scheint Analphabet gewesen zu sein, der sich mit dem Erlernen der Schrift schwer tat.

Eben darum tut man sich schwer, die damalige Zeit richtig zu beurteilen, weil miot Sicherheit der Klerus den Mangel an Bildung auszunutzen wußte.

Doris
Doris
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Ich habe das ganze Buch von Einhard über Karl den Großen gelesen. Er schrieb über Kämpfe gegen die Sachsen, aber nur darüber, daß Karl der Große so nach und nach solche Stämme seinem Reich einverleibte. Von Köpfen und dergleichen stand gar nichts darin. Er leitete das Buch mit folgender Begründung ein (aus der Erinnerung zitiert): Die Gelehrten und Schreiberlinge seiner Zeit hielten die Gegenwartsgeschichte für so unbedeutend, daß sie meinen, darüber müßte man gar nicht berichten. Stattdessen schreiben sie über die früheren Geschehnisse (die alten Sagen), um zu erreichen, daß ihr Name unsterblich wird. Das hindert ihn, Einhard, aber nicht daran, über Karl den Großen zu berichten, weil er der Ansicht ist, daß die Taten von Karl dem Großen gar nicht unbedeutend sind.

Ansonsten schreibt er über Karl eher Positives. Karl wollte die alten Sagen für die Nachwelt erhalten, er hätte dafür gesorgt, daß sie aufgeschrieben werden. Tatsächlich gibt es aber aus dieser Zeit keine schriftlichen Zeugnisse aus Deutschland über die alten Sagen.

Ich habe 24 Jahre in Berlin gelebt und hatte Zugang zu den besten Bibliotheken. Die alten Geschichtsschreiber, Jordanes, Adam von Bremen, Helmoldus, etc. habe ich alle ganz gelesen. Meine Funde habe ich ins Labor des Museums für Vor- und Frühgeschichte gebracht. Beim ersten und zweiten Fund war der Leiter des Labors noch skeptisch, als ich ihm weitere vorlegte, sagte er: „Sie fangen an, mich zu überzeugen!“ Nach einigen Tagen rief er mich an, um zu sagen: „Sie haben ohne Zweifel Recht!“ – Er wollte Fotos machen und an die Uni Heidelberg schreiben, aber zu diesem Zeitpunkt habe ich Berlin verlassen. Ich habe mir damals nicht vorgestellt, daß es so schwer sein würde, mit der Sache Erfolg zu haben. Ich hatte so viele Unterstützer. Die leben heute alle nicht mehr.
Heute bin ich der Ansicht, daß es vorher nicht an die Öffentlichkeit kommen sollte.
Ich hatte eine kompetente Geschichtslehrerin in einem der besten Gymnasien in Stuttgart, die uns darauf hinwies, daß das alles so nicht stimmt, was über Karl den Großen berichtet wird, er war vielleicht ein kleiner Fürst, mehr nicht. Ebenso wies sie auf die Geschichts-Fälschung hin, auf die 200 Jahre zwischen 800 und 1000, von denen es nur gefälschte Dokumente gibt, die man aus diesem Grund das „finstere Mittelalter“ nennt. Später, ich glaube in den 90er Jahren wurde das wieder ein großes Thema, Ilig hielt Vorträge darüber, aber es zog nicht.
Dieser Ort, die „Wallstatt“, die Stadt mit den sieben mächtigen Wällen, die Platon exakt beschrieben hat, war ein germanisches Heiligtum. Wie man weiß, wurden bei der Christianisierung die heiligen Stätten der Germanen verwüstet. Ich vermute, das ist auch der Beowulf-Sage zu entnehmen, daß die Germanen diesen Ort mit einem magischen Ritual geschützt haben, damit er unauffindbar wird. Anders ist auch nicht zu erklären, daß die Leute nicht begreifen, daß es sich bei der sagenhaften untergegangenen Stadt Vineta, die man sogar das „Atlantis des Nordens“ nennt, tatsächlich um den von Platon beschriebenen Ort handelt.
Im übrigen hat die Kirche mit der Inquisition im 15. Jahrhundert ganze Arbeit gemacht, tabula rasa!

Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Pen, Dein Traumleben ist schnuckelig!

Waren ein paar gestern in Wien. Und das ist erst recht schnuckelig!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

@Pen

Sehr interessant, was Ernst Wolff da sagt.
Voe Allem die Verbindung zum WEF, die ich schon von der Seite Anti-Spiegel her kenne.
Die haben sich bereits über Tausend Führungskräfte herangezogen, die tatsächlich a entscheidenden Stellen sitzen bzw. saßen.
Leute wie Merkel, Sarkozy, Blair, Baroso, Brown, Aznar, Gates, der derzeitige Ministerpräsideent Belgiens, jacinda Adern, Orban, Macron, Spahn, Baerbock, aber auch Sebastian Kurz, der m.M.n. immer noch die treibende Kraft in Österreich ist, hinter einem Interimskanzler.

So wundert es auch nicht, dass Österreich die Blaupause für die Einführung einer Impfpflicht in Europa werden soll, so wie in der Finanzkrise Zypern für das Abräumen von Privatkonten.

Mit einer Impfpflicht wäre auch die Pflicht zum Boostern implementiert.

Frollein Renitent
Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

Hier sind einmal mehr zahlreiche Leserbriefe zu einem vor einigen Tagen erschienen Beitrag von Jens Berger versammelt. Den Leserbrief Nr. 12 solltet Ihr unbedingt lesen!

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78158

Darin heißt es unter anderem:

Dass auch doppelt geimpfte Menschen weiterhin Atemwegsinfektionen durch Coronaviren erleiden und diese weitergeben, liegt allerdings in der Natur der Sache; denn für die Abwehr von Infektionen der oberen Atemwege sind die mRNA-Impfstoffe nicht erfunden worden. Sie dienen vielmehr dem Zweck, ein völlig unvorbereitetes Immunsystem grundsätzlich zu schützen, und zwar nur für den Fall, dass die Erreger die Schleimhautbarriere überwinden und in die Blutbahn gelangen. Infektionen der Schleimhäute können durch diese Injektionen nicht verhindert werden, weil die von ihnen erzeugten, in der Blutbahn patrouillierenden Antikörper auf diesen Bereich keinen Zugriff haben.

Weiter lesen wir in diesem Leserbrief:

Im oben genannten SWPS-Beitrag heißt es: „In Spanien hat das Oberste Gericht den “Coronapass” sowie die Lockdowns von 2020 inzwischen für verfassungswidrig erklärt und entsprechende Bußen annulliert. In den USA haben mehrere Bundesstaaten “Impfpässe” gesetzlich verboten. Auch Schulschließungen, Maskenpflichten und sogar FFP2-Pflichten erwiesen sich in Praxisstudien als wirkungslos. Tatsächlich sind es die Genesenen, nicht die Geimpften, die die Pandemie durch eine langfristige Immunität beenden werden.“

GoAlive
GoAlive
Reply to  Frollein Renitent
1 Jahr zuvor

 Sie dienen vielmehr dem Zweck, ein völlig unvorbereitetes Immunsystem grundsätzlich zu schützen, und zwar nur für den Fall, dass die Erreger die Schleimhautbarriere überwinden und in die Blutbahn gelangen.

Nein, dass Immunsystem ist auch dann nicht „völlig unvorbereitet“, wenn das Virus in die Blutbahn gelangt, und es ist auch nicht wahr, dass eine Impfung dieses System unterstützt – das genaue Gegenteil ist der Fall.

Am besten zu erklären mit einer Analogie:

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Land, beschützt von Militär. Das Militär wird ausgebildet und trainiert – für den Ernstfall. Dabei gibt es Soldaten die das Eindringen des Feindes verhindern lernen und solche, die ihn bekämpfen können, falls der Feind diese Schranke überwunden hat. Die, die das Eindringen verhindern sollen, sind mit einer Waffe ausgestattet, die sich gegen viele Feinde bewährt (angeborene Immunität).

Normalerweise:

a) Wenn das Virus dennoch eingedrungen ist, beschäftigt sich die Gruppe damit, die aus ihrer Erfahrung mit früheren Feinden viele Waffen hat und womöglich eine, die auch diesen Feind in die Flucht jagt (natürlich erworbene Immunität). Wenn das nicht gut genug gelingt und der Feind anfängt, Gebiete zu erobern, wird es ernst – die dafür ausgebildeten Soldaten studieren den Feind und passen ihre Strategie an, es gibt Opfer auf beiden Seiten: der Mensch erkrankt. Diese Krankheit ist der Krieg. Wenn es den Kämpfern gelungen ist, den Feind zu entfernen, kennen sie dessen Verwundbarkeit dauerhaft : versucht er es wieder, weiß es nun für immer, wie man ihn loswird – ohne Krieg, denn die Truppe kennt ihn nun ja und hat gelernt, wie man ihn vertreibt. Das ist die Situation OHNE mRNA/Vector .

Mit mRNA/Vector sieht es wie folgt aus:

b) Das Virus dringt ein und die Soldaten werden von einer Söldnertruppe (mRNA/Vector) behindert, die ausschließlich gegen etwas ausgebildet ist, das so ähnlich aussieht (anderer Spike-Bauplan und variantenspezifisch) wie der Feind. Sie sieht ihn nur unscharf und erledigt einen Teil derer, die im Ausbildungsplan so ähnlich vorkamen (Variante, auf deren ungefähres Abbild sie trainiert ist, sie aber nicht besiegen kann). Der andere Teil, den die Söldner nicht erkennen können (restliche Varianten), erobert das Gebiet wegen des nun behinderten eigenen Heers problemlos (Krankheit) und bildet im feindlichen Lager weitere siegreiche Truppen (Varianten!!!) aus, die es dann in andere Länder schickt (Ansteckung anderer mit den erfolgreichen Varianten), wo sie ihre Erfolge fortsetzen, bis sie endlich so gut trainiert ist, dass keine Söldnergruppe (mRNA/Vector) ihr mehr was anhaben kann, sie aber auch für die echten, von mRNA/Vector behinderten Soldaten anstrengender geworden ist durch das für den Feind erfolgreiche Training.

Hinzu kommen je nach Hersteller noch die Nebenwirkungen … also die Schäden, die die Söldner selbst in dem Land, in das man sie gespritzt hat, hinterlassen.

Last edited 1 Jahr zuvor by GoAlive
Pen
Pen
1 Jahr zuvor

eigentlich müßte man die Dame wegen Volksverhetzung verklagen. Aber leider ist unsere Justiz vollkommen nutzlos.

https://reitschuster.de/post/ard-ungeimpfte-mitverantwortlich-fuer-tausende-tote/#disqus_thread

Die Angehörigen der Opfer von 9/11 kämpfen immer noch um Aufklärung. Please share this film.

https://off-guardian.org/2021/11/19/watch-the-unspeakable/

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
GoAlive
GoAlive
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Ja, Dummheit ist meist umso dreister, je dümmer sie ist:

„Laut Physikerin Viola Priesemann (PhD, Max Planck Institut, Göttingen) könnten sich neue Coronavirus-Varianten bilden, die den Immunschutz durch eine Impfung umgehen können. Diese Escape-Varianten würden sich dort entwickeln, wo viele Menschen geimpft sind und gleichzeitig eine hohe Inzidenz herrsche. Im „schlimmsten Fall“ sei man gezwungen, mit den Impfungen wieder bei Null anzufangen.“

Viola Priesemann March 25, 2021 – RND /ARD

When weak vaccines are used, however, or the second dose is delayed for too long, the vaccine has the exact opposite of the desired effect. That’s what Pennsylvania State University virologist Andrew Read warns against. In 2001, his research with poultry viruses led him to the conclusion that low-efficacy vaccines could even promote the development of more dangerous virus strains.

https://www.dw.com/en/coronavirus-the-dangers-of-weak-vaccines/a-56339759

Sie sollte ihren eigenen Leuten besser zuhören und nicht nur der Fake-Interpretation, die in Ihrer Gruppe fälschlich verbreitet wird, um den Hass gegen Denkende zu schüren.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

@GoAlive

Wenn man schonmal auf der vermeindlich richtigen Seite steht und im Schutz der Masse die Sau rauslassen darf……dann werden Capos zu willfährigen Vollstereckern.

Was für eine arme Socke.

Mensch
Mensch
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Das ist die größte Hetzerin seit Göbbels🤬🤮👎

Clarisse
Clarisse
1 Jahr zuvor

Zusammenfassung der Woche 45/2021 – lt. RKI

Anteil der Menschen an der Bevölkerung die positiv auf Corona getestet wurden :
0,36 %
Anteil der Menschen an der Bevölkerung die mit Corona infiziert sind :
Zahl nicht bekannt
Anteil der Menschen an der Bevölkerung die an Corona erkrankt sind :
Zahl nicht bekannt
Anteil der Menschen an der Bevölkerung die eine Grippeähnliche Erkrankung haben :
1,1 %
Anteil der Menschen an der Bevölkerung die eine Atemwegserkrankung haben :
6,2 %

Wo versteckt sich da die bedrohliche Pandemie mit dem Killervirus ? Und was killt der Virus, Hirnmasse ?

Und dann sind da noch die ominösen bösen Ungeimpften, wer sind die eigentlich ? Die größte Gruppe sind die Kinder die eh nichts zum Impfgeschehen beitragen, die zweitgrößte Gruppe dürften die sein die sich nicht Impfen lassen dürfen wegen Impfnebenwirkungen/Vorerkrankungen (z.B. Herzkranke) … und dann sind da noch eine Hand voll unbeugsamer Gallier (Gallier, nicht Juden) die sich lieber den Zaubertrank reinziehen. Steinigt sie ! Hilft zwar auch nichts, gibt aber ein gutes Gefühl.

GoAlive
GoAlive
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

Als ungeimpft gelten alle ab der ersten Spritze bis zu 2 Wochen nach der 2. Spritze – und dann wieder ab 6 Monate … nein: 5 Monate … nach dem 2. Schuss. Derzeit.

Personen ohne Spritze sind nicht vorgesehen bzw. werden als Nazihexe der Volksinquisition überlassen.

Clarisse
Clarisse
Reply to  GoAlive
1 Jahr zuvor

Stimmt, die bürokratisch Ungeimpften (kafkaeske Ungeimpfte) hatte ich vergessen, das sind die die es noch nicht wissen das sie wieder ungeimpft sind, trotz Impfung.

Clarisse
Clarisse
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

Weil ich grad am umsortieren bin, hier ist ein schöner und langer Text von Mathias Müller aus dem Mai 2020 als PDF der die damals bekannte Lage überblickt und erklärt, noch sehr aktuell (Dank an Peds-Ansichten wo der wieder hervorgeholt wurde … Peter Frey wäre ja auch mal ein guter Interviewpartner für die Neulandneurotiker, oder ?):

https://file.pa-parazzi.de/2020-05/ppz.pdf

Und auf AchGut ein ebensolcher Überblick-Artikel von Manfred Horst vom April2021 der alles zusammenfasst :

https://www.achgut.com/artikel/ein_jahr_covid_19_ein_arzt_wagt_eine_bestandsaufnahme

GoAlive
GoAlive
Reply to  Clarisse
1 Jahr zuvor

Na ja, das ist nur die Pandemie-Komponente von ONE HEALTH. Damals – klar – war das noch nicht überblickbar. Aber heute?

Pen
Pen
1 Jahr zuvor
einLeser
einLeser
1 Jahr zuvor

Erschreckend realistisch / verstörend. Bleibt nur zu hoffen, dass ich diese Zeiten nicht mehr erlebe.
Eine tödliche Krankheit müsste man bekommen (Ebola z.B.) – ein Pech, dass zur Zeit nichts über Grippe-Niveau in unserer Gesellschaft zirkuliert. 🤐️

Last edited 1 Jahr zuvor by einLeser
QuerdenkerOhnePLZ
QuerdenkerOhnePLZ
1 Jahr zuvor


Hast du dich da zufällig vom (sehr guten) aktuellen Programm von Lisa Eckhart inspirieren lassen ? 😀
https://youtu.be/pFpZZzSSyVM (ab 21 min ca. 30 sek )

QuerdenkerOhnePLZ
QuerdenkerOhnePLZ
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Gerne.
Hätte mich jetzt aber auch nicht gestört. Von irgendetwas muss man sich ja inspirieren lassen. Und dieses Programm wäre m.E. nicht unbedingt die schlechteste Wahl.
Ich habe ihr Programm sehr genossen, da es – im Gegensatz zu deinem sehr dystopischen Text – das ganze wie ich finde sehr gut in Humor verpackt. Die wenigsten sich als komisch definierenden Künstler schaffen es noch, mich (insb. zu diesem Thema) zum Lachen zu bringen.
(Keine Kritik an deinem Text. Den fand ich ebenfalls gut, allerdings auf unangenehme Weise zu realistisch für das Genre Horror.)

Last edited 1 Jahr zuvor by QuerdenkerOhnePLZ