Entwicklungsland, Schurkenstaat, Vorposten der Tyrannei

Für alle, die das wegen der Bilder aus den USA immer wieder vergessen: Das sind unsere Freunde. Und sie bringen die Demokratie in die Welt – als Friedensmacht. Weil sie im eigenen Land ein ausgereiftes System, Frieden und Wohlstand für alle etabliert haben – oder so ähnlich …

Das war ja mal wieder überraschend, wie überrascht sich die deutsche Öffentlichkeit, deutsche Politiker und Medienleute, gaben, als die Geschehnisse rund um George Floyd bekannt wurden. Warum die Vereinigten Staaten weiterhin ein Rassismusproblem hätten, fragte man verdutzt. Historisch bedingt natürlich – so weit kam man mit der Einschätzung freilich schon. Da war doch was mit Sklaverei – und die sei irgendwie immer noch nicht verarbeitet. Über Armut sprach man dann schon wieder weniger …

Dafür wieder etwas mehr von all dem Symbolträchtigem, dass so die Öffentlichkeitsarbeit der politischen Eliten ausmachte. Ist ja auch Wahlkampf. Die Demokraten um Frau Pelosi gingen zum Beispiel für acht Minuten und 46 Sekunden auf die Knie. Das sah stilistisch stark, ja geradezu campy aus, um es mit Susan Sontag zu sagen. Ikonisch geradewegs! Ein bisschen wie der Warschauer Kniefall in lang. Zu einem »Märtyrer für den Wandel« sei Floyd damit geworden, stellte man zudem fest. Aber was soll dieser Wandel sein? Bespricht man das jetzt in der US-Öffentlichkeit und alle 328 Millionen Amis versprechen ab jetzt, endlich bessere Menschen zu werden?

Das reichste Entwicklungsland der Welt

Wie gesagt, man müsste über Armut reden, darüber, dass wir es mit einer Industrienation zu tun haben, die sich hartnäckig weigert, im Inneren über den Status eines Entwicklungslandes hinwegzugehen. Dort lehnt man den progressiven Weg ab, verteilt den erwirtschafteten Wohlstand unfair, teils gar nicht. Das reichste Land der Welt erzeugt so mit die schlimmste Form der Armut, die sich die Welt denken kann. Eine relative Armut inmitten möglichen Wohlstandes. Es fehlt an medizinischer Versorgung, an generellen Arbeitslosengeldern und Rentenzahlungen. Soziale Betreuungsangebote sind rar. Wer nicht mehr arbeitsfähig ist, darbt in bitterster Armut, wird isoliert und erfährt staatliche Gleichgültigkeit.

Krankheiten sitzt man aus – jedenfalls dann, wenn man zu der Gruppe gehört, die sich keine Krankenversicherung leisten kann. Oder zu jener, die nur für eine Grundversorgung zahlt. Ärzte arbeiten teilweise pro bono, fallen mit Ausrüstung und Wagenzug in Städten ein, um dort kostenfrei Grundversorgung zu gewährleisten. Wurzelbehandlungen bieten Zahnärzte dann freilich nicht an, für die Nachsorge ist er ja nicht mehr in der Stadt. Also wird das Ding, durchaus noch zu retten in einer besseren Versorgungswelt, einfach extrahiert. Pragmatisch nennt man das dort – würdelos würde man es bei uns nennen.

Stadtteile veröden, ganze Landstriche wirken wie endlose Slums – das Rentnerparadies Florida ist längst nicht so romantisch, wie man das glaubt: In Tampa reihen sich lieblose Holzhäuser aneinander. Öffentlichen Nahverkehr gibt es nicht. Der war in Tampa mal geplant, wurde aber abgeschmettert: Amerikaner fahren schließlich viel lieber mit dem Auto. Die werden aber nicht mehr mit so viel Manpower produziert, Michael Moores Heimatstadt Flint in Michigan war mal eine Arbeiterstadt, in der ein gewisser Wohlstand herrschte. Rostgürtel nennt sich heute, was früher Speckgürtel war.

Als Demokratie und Freiheit feiert sich dieser Zustand zuweilen. Und sucht seinen Weg in die Welt, expandiert global, bombt sich seinen Weg. Schließlich sollen alle so leben dürfen, wie es die Amerikaner tun. Tut mir leid, wenn das wie oberflächlicher Antiamerikanismus klingt. Ich wollte nicht so klingen, als sei der oberflächlich. Bei mir ist er sehr tief verankert und gut begründet.

American Psychos: Weltpolizei mit Polizeiproblem

Die Schulbildung ist lausig. Joe Bageant wies vor Jahren in seinem Buch »Auf Rehwildjagd mit Jesus« darauf hin, dass die Foltermagd Lynndie England, jene Frau, die in Abu Ghuraib den Grundstein ihrer Weltbekanntheit legte, aus schwer zerrütteten, schulisch unterirdischen Verhältnissen stammte. Für Bageant galt auch sie als Opfer. Man hat diese Leute, den White Trash, aufgegeben. Diese Menschen wachsen wie ihre schwarzen Landsleute in Zuständen auf, die man durchaus auf einem Niveau etwaiger Drittweltländer ansiedeln kann.

Dass dieses Szenario Psychos fabriziert: Geschenkt! Das kann ja nur so sein. Alles andere wäre verwunderlich. Hinzu kommt, dass die gesamte öffentliche Wahrnehmung in den USA stark dem Dualismus aus Gut und Böse zugeneigt ist. Einer manichäistischen Ethik, die konsequent zwischen richtig und falsch unterscheidet und für Grautöne wenig Raum lässt. Von diesem religiösen Affekt ist es nicht mehr weit bis zu Gott – und der kommt in the US ja ständig vor, selbst bei progressiven Geistern ist Gott eine Entität, die berücksichtigt wird. Theokratisch ist das nicht, man ist schließlich traditionell tolerant bei der Religionsfreiheit. Aber dass es da ein Absolutum geben soll: Das ist schon eine mehr oder weniger unverbrüchliche Wahrheit.

In diesem Sinne führt man als Weltpolizist eben auch Kriege gegen jene, die wiederum ihren Gott ins Feld schicken. Da tritt man mit klaren dualistischen Versatzstücken auf; kein Zweifel am eigenen Sendungsbewusstsein, keine Rückfragen, ob das Gute das Gute bleibt, wenn es das Böse bewirkt. Das gehört nicht zum Präambel US-amerikanischer Selbstreflexion.

Ob als Welt- oder Countypolizist: Der Dualismus schwingt immer mit, Cop werden die, die es gut meinen – sie jagen die bad boys, da ist fast alles erlaubt. Da schwinden die Maßstäbe, man tut schließlich das Gute, will dem Bösen ans Leder. Bei Gott, da muss doch alles erlaubt sein! Nicht, dass es da keine Schwergewichte gibt, meine Güte, alleine die Anzahl an psychopathischen Serienkillern ist beeindruckend. Da fängt ja kein Sozialarbeiter schwierige Familienverhältnisse auf. Und die Armut produziert Gewalt auf den Straßen, da handelt die Polizei – schlecht ausgebildet oft noch dazu – nicht immer angemessen. Der Krieg auf Amerikas Straßen ist kalkuliert, gewollt, wird forciert.

Wie gesagt: Gar kein oberflächlicher Antiamerikanismus

Mit einem sozialstaatlichen Selbstauftrag würde auch die Polizeiarbeit einfacher. Davon ist aber freilich keine Rede. Pathos hingegen gibt es viel. Joe Biden garantierte, dass George Floyd die Welt verändern werde. Das sind Durchhalteparolen, idealistische Wortfetzen. Solange die Vereinigten Staaten keinen Sozialstaat ausarbeiten, Menschen nicht krankenversichern und die Justiz nicht aufhört, ärmeren Menschen massiv zuzusetzen, wird ein solcher Wandel nicht eintreten. Damit fängt nämlich Wandel immer an.

Man nenne das nun »billigen Materialismus« – nur zu! Von mir aus! Aber es ist schon erstaunlich, dass der Hauptumschlageplatz des globalisierten materiellen Denkens, die Vereinigten Staaten nämlich, praktischwerweise immer dann ins Idealistische hinüberswitchen, wenn Materialismus bedeuten würde, die Armut im eigenen Land einzudämmen.

Mein Kollege war neulich sehr sachlich – oder wenigstens sehr viel sachlicher als ich jetzt. Ich halte aber einfach nichts davon, dass man den Deutschen, oder den Europäern ganz generell jetzt rät, auch vor der eigenen Haustür zu kehren. Nicht, weil es da keinen Kehricht gäbe. Sondern weil das verschleiert. Das aber ist kontraproduktiv, denn es federt die Kritik an den inneren Strukturen dieses Vorhofs zur Hölle, der über dem Atlantik liegt, nur unberechtigterweise ab. Klar, die Polizei hierzulande macht Fehler. Nicht mal zu knapp. Fragt in Stuttgart nach. Aber ich habe nie das Gefühl, dass da welche als good guys in den Dienst rutschten, aus moralischen Gründen und zum Zweck der Selbsttherapie quasi. Wir Europäer sind in der Beziehung dekonstruiert genug, einen Beruf als Beruf zu sehen – und nicht automatisch als Sendungsauftrag.

Es ist viel debattiert worden, ob das europäische Selbstbewusstsein, das sich von den USA emanzipieren muss, eine sinnvolle Sache sei. Mancher verbindet damit ja zum Beispiel militärisches Souveränität. Aber davon abgesehen: Verdammt, natürlich sind wir in good old Europe weiter, als es dieses Entwicklungsland, angeblich unser bester Freund, je sein wird! Da drüben, das ist ein failed state, nichts mehr zu machen, man hat sich über zwei Jahrhunderte in eine Sackgasse manövriert. Und das amerikanische Jahrhundert ist eh vorbei …

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Pen
Pen
22. Juni 2020 7:15

„…ein ausgereiftes System, Frieden und Wohlstand für alle…“

https://m.youtube.com/watch?v=bpAi70WWBlw

(@DKL, als überflüssig gelöscht) 😉

Guter Artikel, Roberto, danke dafür. Die kaputten Menschen, die dieses System hervorbringt, werden dann in die von der US Army zerstörten Länder geschickt, um für Demokratie und Menschenrechte zu sorgen. Abu Ghuraib ist ein gutes Beispiel. Auch hier gilt: Schuld ist die Politik, nicht die Menschen, die selbst nie Besseres erfahren haben.

DasKleineTeilchen
DasKleineTeilchen
Reply to  Pen
22. Juni 2020 7:52

Seattle wird seit Jahren von den Demokraten regiert

ja. und weiter?

(es sollte doch langsam durchgesickert sein, daß die usa ein einparteiensystem mit 2 marginal unterschiedlichen flügeln ist)

Pen
Pen
Reply to  DasKleineTeilchen
22. Juni 2020 8:52

Why must you always nitpick?

niki
niki
Reply to  Pen
22. Juni 2020 7:54

Ob nun „Demokraten“ oder „Republikaner“… Das sind Kleptokraten übelster Sorte. Wenn ich mich hier ausführlich zum US-Amerikanischen System äußern täte, würde ich wohl noch heute Abend an den Text sitzen…
Nur eines: Das System ist wohl korrupt bis ins Mark. Übelste Soziopathen regieren das Land. (Und wir Deutschen haben in vielen Punkten diese absoluten Arschlöcher als Vorbilder… Das Symptom Amthor ist nur folgerichtig)

Pen
Pen
Reply to  niki
22. Juni 2020 13:00

Aber ein unterhaltsamer Wahlkampf – manchmal. (via Fefe)

https://twitter.com/gerold_rie/status/1274017075300896769

DasKleineTeilchen
DasKleineTeilchen
22. Juni 2020 7:48

danke, roberto; schönes pamphlet.

but some nitpicking; es ist der failed state, der fallen state is ne band…bzw n falscher freund im deutschen…or even better (da kommt gott wieder ins spiel):

„Fallen state“ is a Biblical reference to the condition of Adam and Eve after they had disobeyed God.

😉

niki
niki
Reply to  DasKleineTeilchen
22. Juni 2020 8:10

oh jott, oh jott….

Pen
Pen
Reply to  niki
22. Juni 2020 8:45

‚Gescheiterter‘ Staat und ‚gefallenes‘ Mädchen.

😉

reinard
22. Juni 2020 9:12

Es war durchaus mal wieder nötig, den Status quo drastisch offen zu legen. Wir verkommen sonst ebenso in Selbstmitleid und -bezogenheit. Nur: Die Erkenntnis lässt uns immer hilflos zurück …

Christ343
22. Juni 2020 9:21

Es ist gut, dass die USA sich im Niedergang befinden. Deutschland wird gestärkt. Der Kapitalismus wird kaputtgebrochen. Kein Zinssatz sollte höher (oder niedriger) sein als die Inflationsrate. Die Banken müssen durch Steuergelder finanziert werden (nicht durch Zinsgewinne). Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

Rudi
Rudi
Reply to  Christ343
22. Juni 2020 13:57

Christ343

Es ist gut, dass die USA sich im Niedergang befinden. Deutschland wird gestärkt. Der Kapitalismus wird kaputtgebrochen.

Ich vermute, deine Denk- und Urteilsfähigkeit ist durch dein christliches Sektendasein in Milchsuppe getaucht. Diese drei Sätze hintereinander lassen mich in ihrer Logik mit dem Zeigefinger an die Stirn greifen. Weshalb soll Deutschland gestärkt werden? Die Knebelungen der Südeuropäer während der Bankenkrise durch die deutsche Regierung und deren kapitalistischen Einflüsterer hat schon längst die Grenze des Akzeptablen für viele Länder überschritten. Mit den selbsternannten Deregulierern soll der Kapitalismus „kaputtgebrochen“ werden? Mit deinem Brett vorm Kopf dürftest du durch kein Tor mehr kommen.

Heiner
Heiner
Reply to  Rudi
22. Juni 2020 21:53

Rudi, habt Ihr kein Mässsigungsgebot?

Rudi
Rudi
22. Juni 2020 9:39

Zu konstatieren ist aber auch, dass große Teile der europäischen Popkultur us-amerikanischen Ursprungs sind: Hollywood oder die Musikindustie sind immer noch Anziehungspunkte für weltweites Trendsetting. Halloween beispielsweise drängt das Hochfest Allerheiligen allmählich aus dem Bewusstsein, zum Ärger der katholischen Kirche. Das amerikanische hire and fire hat als Modell nicht nur für Deutschland Vorbildfunktion. Siehe das Leiharbeits- und Subunternehmersystem. Auch hierzulande sollen nach Schätzungen 800.000 Menschen ohne Krankenversicherung sein. Das ist zwar anteilsmäßig bedeutend weniger als in den USA, doch ist nicht zu übersehen, dass politisch-wirtschaftliche Entwicklungen stets auf Europa Einfluss ausüben. Deutschland ist eingebunden in die Nato. Die Grünen sagen,… Weiterlesen »

Pen
Pen
Reply to  Rudi
22. Juni 2020 11:43

Die Hauptmedien sind auch dafür, daß der Rüstungsetat schon wieder erhöht wird. Es wird hier nie eine NATO feindliche Partei geben. Die wird schneller unterwandert, als sie die 5 Prozenthürde erreichen kann.

Da war doch mal was mit Widerstand 2020. Auch schon neutralisiert?

ert_ertrus
ert_ertrus
Reply to  Rudi
22. Juni 2020 13:04

Mir wäre lieber gewesen, wir hätten den Dias de los Muertes der Mexikaner adaptiert 😉

Heiner
Heiner
Reply to  Rudi
22. Juni 2020 21:55

Die Rudis haben natürlich die Kritik erfunden, herrlich

Art Vanderley
Art Vanderley
22. Juni 2020 21:14

Guter Artikel, mal was Sachliches zum Thema, und in keinster Weise antiamerikanisch.
Da, wo es am Sozialen fehlt, fehlt es auch am Kulturellen, Anti-Rassismus ist keine Rassismus-Kritik, sondern selber eine Form des Rassismus, schön erkennbar an dem Umstand, daß man nicht mal mehr „Schwarzer“ sagen, aber jederzeit von „weißem Müll“ sprechen darf (white trash).
„Die Schwarzen“ sind nicht automatisch die Guten, ohnehin geht es nicht primär um Rassismus, sondern um top-down, auch innerhalb der schwarzen Community selber, wo es genauso krasse System-Gewinner gibt, und krasse System-Verlierer, und genauso viel (schwarzen) Rassismus wie in der weißen Community.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Art Vanderley
23. Juni 2020 0:12

@Art Vanderley

„Die Schwarzen“ sind nicht automatisch die Guten, ohnehin geht es nicht primär um Rassismus, sondern um top-down, auch innerhalb der schwarzen Community selber, wo es genauso krasse System-Gewinner gibt, und krasse System-Verlierer, und genauso viel (schwarzen) Rassismus wie in der weißen Community.

Wohl wahr und Kritik an diesem System kann nie Antiamerikanismus sein.
Der Begriff hat lediglich die Funktion einer Barrikade, hinter der sich die Raubritter der Oberklasse verschanzen, wenn Kritik an ihrem Treiben allzu laut wird.

Heiner
Heiner
Reply to  Robbespiere
23. Juni 2020 15:22

Dein Neid ist ätzend

reborn
reborn
Reply to  Art Vanderley
23. Juni 2020 0:57

‚This is your future‘
https://www.youtube.com/watch?v=zS_YKqnlLjE

Stuttgart Krawalle in der Nacht vom 20.06.2020
https://www.youtube.com/watch?v=gsARaMSrQFo

Und bloß immer brav darauf achten das niemand Bimbo oder Nigger sagt!
PC ist ganz ganz wichtig.

ert_ertrus
ert_ertrus
Reply to  reborn
23. Juni 2020 14:25

Falls du den Personal Computer meinst: da bin ich deiner Meinung ;D

Marla
Marla
22. Juni 2020 23:43

Ich werde nie verstehen, warum aus den 70er/80er ‚ami go home‘ ein dermaßen ‚ik bin ein USAner‘ werden konnte! Ganze rotgrünlinke Bagagen konnten plötzlich ohne transatlantik und thinktanks kaum mehr eigenständig denken! Ohne denglisch kein Politik- und WirtschaftsBusiness.

‚Mein‘ Europe hätte sich damals eigenständig machen sollen. (‚Wir Deutschen allein schaffen das nicht, aber mit den anderen europäischen Ländern‘)
nur…..
die Abhängigkeit, die Unselbständigkeit, die USA Anbetung und -Hörigkeit wurde immer schlimmer!
Stellvertretend: was hat den Steinewerfer Fischer zum Schoßhündchen Albrights und Co’s gemacht?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Marla
23. Juni 2020 0:18

@Marla

Stellvertretend: was hat den Steinewerfer Fischer zum Schoßhündchen Albrights und Co’s gemacht?

Anerkennung, Status, Geld, Macht, Minderwertigkeitskomplexe, es Allen zu zeigen, was man drauf hat…….

Such dir was aus.

t.h.wolff
t.h.wolff
24. Juni 2020 17:45

Aber es ist schon erstaunlich, dass der Hauptumschlageplatz des globalisierten materiellen Denkens, die Vereinigten Staaten nämlich, praktischwerweise immer dann ins Idealistische hinüberswitchen, wenn Materialismus bedeuten würde, die Armut im eigenen Land einzudämmen.

Da capo!

Nino
Nino
25. Juni 2020 9:42

Herzlichen Dank für diesen Text! Diese Klarheit der Aussage, ohne Umschweife, finde ich grandios. DANKE

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