Luther, Goethe und Marx: Gaaanz alte weiße Männer

Luther war Antisemit. Was Marx über Lasalle schrieb, legt nahe, dass er es auch war. Und der olle Dichtergeheimrat stand auf die flapsige Vergewaltigung. Verstaubte Männer halt. All das muss man diesen gaaanz alten Knaben bitte austreiben. Posthum. Mit hunderten Jahren Verspätung. Und damit letztlich so fanatisch, wie frühere Fanatiker, die Leichen ausgruben und bestraften.

»Luther, du mieses Stück Scheiße! Antisemitismus, Sexismus, Despotismus – kein Grund zum Feiern!« So grüßten junge Leute vor zwei Jahren, anlässlich der 500-Jahr-Feier zu Luthers Thesen-Anschlag, zurück in die Vergangenheit. Da sollte schnell klar sein, wem die evangelischen Kirche gemeinhin huldigt: Einem schlechten Menschen. So wie die Linken, die es mit Karl Marx halten. Sie würdigten letztlich einem üblen Charakter, einem Antisemiten und Rassisten. Da kann man seine Theorien gleich gar nicht mehr ernstnehmen. Und nun hat es auch Johann Wolfgang von Goethe in die Reihe alter, nicht mehr ganz so lebendiger Männer geschafft, die sich nicht an die Werte unserer Zeit halten wollen: Im »Heidenröslein« kleidete er die Vergewaltigung in lyrischen Humor.

Die Metamorphose der Rape-Lyrik

Vor einigen Jahren gingen zartbesaitete amerikanische Studenten durch die Gazetten. Sie fühlten sich von ihrem Professor überrollt, ja ihm ausgeliefert, weil er Ovids »Metamorphosen« las. In dem antiken Klassiker kommt sexuelle Gewalt vor. Unvorbereitet könne man sich mit diesem Stoff nicht befassen, meinten die Studentinnen und Studenten damals. Speziell dann nicht, wenn man eventuell selbst Erfahrungen sexueller Gewalt gemacht habe. Triggerwarnungen seien das mindeste, was man da erwarten könne. Wer etwas über mögliche Auslöserreize wisse, könne sich der Lesung entziehen.

Die »Frankfurter Hauptschule« geht nun weniger sanft vor. Sie will nicht warnen, sie fährt bloß vermummt nach Weimar und schmeißt mit Klopapier. Denn das sei »ein eindeutiges Zeichen. Jeder weiß ja, was man eigentlich mit Klopapier macht«, erklärte die Gruppe junger Frauen und Männer äußerst geistreich. Sie wollten einen auf »degenerierten Christo« machen, das Gartenhäuschen des Geheimrates einwickeln. Wahrlich eine Meisterleistung der Performance-Kunst. Und alles nur deshalb, weil man glaubt, der Dichter habe »humoristische Vergewaltigungslyrik« fabriziert.

Im letzten Absatz des »Heidenrösleins« heiße es nämlich: »Und der wilde Knabe brach / ’s Röslein auf der Heiden; / Röslein wehrte sich und stach, / Half ihm doch kein Weh und Ach, / Mußt’ es eben leiden.« Entweder habe daher das Gedicht von den Lehrplänen zu verschwinden, sagen die jungen Klopapier-Virtuosen nun – oder man müsse Tacheles reden mit den Schülerinnen und Schülern. Triggerwarnungen müssen vorher wahrscheinlich aber schon sein. Nicht jeder mag vielleicht so harten Tobak um die Ohren gehauen bekommen. Wir ahnen schon: Für zarte Seelen soll es dann vermutlich ein Alternativangebot geben. Vielleicht irgendwas mit Toilettenpapier, Masken und Mummenschanz.

Alte weiße verwesende Männer

Luther, Marx und Goethe waren nicht politisch korrekt. Luther muss ein unausstehlicher Geselle gewesen sein. Marx war wohl privat unerträglich – Jenny litt viel unter ihm. Goethe, der Musterfreund von Schiller, war wohl nicht immer so loyal und freundschaftlich, wie sich das viele Germanisten gerne ausmalen. Und ja, sie waren teils sexistisch, rassistisch und antisemitisch. Sensationsmeldung! Aber letztlich war das alles im Spiegel ihrer Zeit normal. Es waren nämlich auch nur Menschen – Menschen unter Menschen. Das kann man ihnen, Jahrhunderte nach ihrem Tod, nicht ernstlich zum Vorwurf machen.

Nehmen wir nur Kant: Auch der alte Geizhals hielt sich einen Diener. Und weshalb zum Henker stand er nicht offen dazu, dass er Männer mochte, so wie man sich das heute bei einem aufgeklärten Aufklärer vorstellt? Der Revuekomponist Friedrich Hollaender schrieb urkomische Couplets und musste als Jude vor den Nazis flüchten. »Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln« summte mancher auch noch, als der bereits in Hollywood exilierte: Er war also ein Blackfacer und damit Rassist. Warum hat sich Herbert Marcuse so oft mit Kippe oder Stumpen ablichten lassen? Dachte er etwa nie an die Jugendlichen, die viel zu früh zu Nikotin greifen und deshalb Wachstumsstörungen bekamen? Dass er außerdem selbst in bahnbrechenden Werken vom »Neger« schrieb, sollte man bitte nicht unterschlagen.

Braucht es eine Leitkultur? Darüber wird seit Jahrzehnten viel spekuliert und geschrieben. Es scheint, eine Leitkultur hat sich speziell im liberalen Betroffenheitsmilieu etabliert: Die Leitkultur der späteren Generationen, die über ihre Ahnen zu Gericht sitzen – und die die ihnen widerfahrene Gnade der späten Geburt, selbstgerecht und arrogant als Vorzugsrecht exekutieren. Sie geben sich als die Herren und Herrinnen des Zeitgeistes aus, deren Aufgabe es zu sein scheint, die Geschichte zu klittern, die Vergangenheit auszumerzen und geradezu nach stalinistischen Prämissen zu retuschieren.

Leichensynoden reloaded: Gaaanz aufgeklärte Geschichtsinteressierte

Die Ambivalenz der menschlichen Wirklichkeit wird zu einer die Jahrhunderte überdauernde Moral, die so angewandt wird, als habe es sie so, in dieser unserer zeitgenössischen Form, bereits der Ursuppe gegeben. Geschichtsvergessen würde man das in anderen Fällen nennen. Das ist moralischer Gesinnungsimperialismus über alle Zeitenläufte hinweg. Mit den Erkenntnissen späterer Generationen über historische Personen ethisch zu urteilen, die diese Erkenntnisse nicht für sich in Anspruch nehmen konnten: Statthaft ist das jedenfalls nicht. Die gegenwärtige Moralüberlegenheit ist die wohl kurioseste Form politischer Korrektheit, die momentan glaubt, um Deutungshoheit ringen zu müssen.

Diese fundamentalistische Ethik, die jegliche Ambivalenz als Möglichkeit menschlicher Anwesenheit grundsätzlich ausklammert und überdies eine moralische Reinheit postuliert, deren Messlatte entweder zu hoch liegt oder die man mit gegenwärtigen Kennzahlen auf vergangene Zeiten anwendet, schafft einen Nährboden, der sich historischer Gelassenheit entzieht. Auf dieser Grundlage schwingt man sich auf zum ehrenwerten Vorsitzenden, der mit Jahrhunderten Verspätung Urteile bemisst und erlässt.

Das hat alles ein bisschen was von Papst Stephan VI., der im Jahr 897 die sterblichen Überreste seines Vorgängers Formosus exhumieren und vor Gericht stellen ließ. Er unterstellte ihm Missbräuche während seines Pontifikats. Das Urteil stand schon vorab fest – und war »drakonisch«. Man nahm dem »Angeklagten« sein päpstliches Ornat, schnitt ihm Finger ab und verscharrte ihn wie einen Hundskadaver, nur um ihn kurz danach nochmals auszubuddeln und in den Tiber zu werfen. Der Vorgang ist als Leichensynode bekannt geworden. Was für ein Glück, dass die Leichname der drei erwähnten Herren bereits zerfallen sind. Sonst kämen die Päpste der fanatischen Übermoral, die in einer Art historischen No-Border-Manie mündet, noch auf ganz andere dumme Gedanken.

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Gaby Peschel
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Gaby Peschel

Seit längerem beschleicht mich das Gefühl, dass immer mehr Menschen lieber mit dem Finger auf andere zeigen, als das eigene Handeln zu reflektieren. Es ist ja auch um Welten einfacher.

Ganz allgemein gilt doch:
Die Vergangenheit kannst du nicht ändern – nur auf deine Gegenwart hast du Einfluss.
Aber: Was du heute für richtig erachtest, kann morgen schon falsch sein.

LG
Gaby

ChrissieR
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ChrissieR

Guude!

Das kommt davon ., wenn das Abitur und der Bachelor nur noch Jodeldiplom -Niveau haben!
Dann werden solch zerebrale Flatulenzen losgelassen weil die wirklichen Probleme unserer Gesellschaft auch von unserer “ geistigen Elite“ nicht mehr erkannt werden!
Die Dollbohrer habbe nimmer alle Ladde am Zaun!

LG

Christine

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Sie geben sich als die Herren und Herrinnen des Zeitgeistes aus, deren Aufgabe es zu sein scheint, die Geschichte zu klittern, die Vergangenheit auszumerzen und geradezu nach stalinistischen Prämissen zu retuschieren.

Tatsächlich? Das ist erschütternd. Wenn Stalin wüsste, wozu seine Prämissen von vorlauten StudentInnen unter dem Deckmantel politischer Korrektheit missbraucht werden!

Gut, dass er das nicht mehr erleben musste. Friede seiner Asche.

Oma
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Oma

Drunter, dies macht nicht jede Familiengeschichte besser!

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Natürlich nicht. Aber wir können nichts für Ihre mistratenen Enkel und die andere Bagage, glauben Sie mir! Also tun Sie doch bitte was für sich und alle Anderen und werden Sie eine Heroine!

Oma
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Oma

Für Deine Familie in der Zeit zwischen 1933 und 1945, schuldig oder im Widerstand ,können wir auch nichts für!

Rudi
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Rudi

Im letzten Absatz des »Erlkönig« heiße es nämlich: »Und der wilde Knabe brach / ’s Röslein auf der Heiden; / Röslein wehrte sich und stach, / Half ihm doch kein Weh und Ach, / Mußt’ es eben leiden.«

Wieso Erlkönig? Diese Ballade endet bekanntlich so:

Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

Stulles
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Stulles

Im Heideröslein geht es auch nicht um Vergewaltigung, sondern um Phantasien eines jungen Mannes der von einem Mädchen abgelehnt wird.
Versinnbildlicht wird der innere Konflikt des jungen Mannes durch das Entdecken und Pflücken einer Blume.
“ Die will mich nicht. Da kann ich machen was ich will“ ist das Fazit des jungen Mannes zum Schluss des Gedichtes.

Epoche Sturm und Drang: Die Leiden des Werther. Der Goethe hat damit einen Welterfolg gelandet und richtig Knete mit Herz-Schmerz verdient. Aus diesem Zusammenhang stammt das Heideröslein.

Unsere Dunning-Kruger-Jugend wird immer bescheuerter !

Rudi
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Rudi

Im letzten Absatz des »Heidenrösleins« heiße es nämlich:

Aah, korrigiert! Irritation beseitigt.

Molle Kühl
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Molle Kühl

Ich werde auf jeden Fall aus den heutigen Erkenntnissen und Dokumentationen über derartig fragwürdige Figuren meine Konsequenzen ziehen und nicht den Mantel der Ignoranz und der „Gnade der späten Geburt“ darüber decken. Von rechten Arschlöchern wird mit in Diskussionen immer vorgehalten: „Du hättest damals nicht anders gehandelt!“ So die Intention dieses Textes oben. Wieder einer mit vielen Behauptungen ohne Quellenangaben. Bis Anfang der 90er Jahre wurde im kollektiven Gedächtnis und im öffentliche Diskurs die Mähr vom „sauberen Waffenrock“ verkündet. Der einfache Soldat hätte auf dem Feld der Ehre anständig und fremdbestimmt mit seinem Leben für den Führer, Volk und Vaterland… Weiterlesen »

Gaby Peschel
Mitglied
Gaby Peschel

Ist die geringe Krümmung der Erde „ethisch“ vertretbar? So what.

Was den Blutdruck und dessen Normwert anbelangt, sind – meiner Meinung nach – die daraus resultierenden Folgen „ethisch“ unlauter (Profitmaximierung d. Pharmazie).

LG
Gaby mit „y“

aquadraht
Gast
aquadraht

Ich hab hier im Regal so nen Standardschinken Kardiologie von Thieme, von 1979. Da wird der Normalwert auch mit 130/80 angegeben. Für höheres Alter werden, ausser bei Diabetes, Werte bis 160/99 als tolerierbar und nicht behandlungsbedürftig angesehen. Kann es sein, dass Du da etwas missverstehst? Was die „fragwürdigen Figuren“ angeht, sollte man bei Luther differenzieren. Seine hasserfüllten Schriften stammen überwiegend aus seinen letzten anderthalb Lebensjahrzehnten. Sie sind auch mit seinem gastrointestinalen Leiden (vermutlich Gallensteine) verbunden, aber auch damit, dass er vor den revolutionären Folgen seines Werks (im wesentlichen der Bibelübersetzung, aber auch seiner Schriften) zurückschreckte und in den Schoss fürstlicher… Weiterlesen »

Jane Doe
Gast
Jane Doe

Was die „fragwürdigen Figuren“ angeht, sollte man bei Luther differenzieren. Seine hasserfüllten Schriften stammen überwiegend aus seinen letzten anderthalb Lebensjahrzehnten. Sie sind auch mit seinem gastrointestinalen Leiden (vermutlich Gallensteine) verbunden,

Ich habe selten etwas dümmeres gelesen.
Aber was weiß ich schon. Vielleicht ist der Schütze von Halle ja gar nicht antisemitisch usw., sondern hat nur Gallensteine (oder andere bislang noch nicht diagnostizierte gastrointestinalen Leiden).

aquadraht
Gast
aquadraht

Klar, dass ein anonymer Schwätzer, der von Sozial- und Ideengeschichte keine Ahnung hat, so pöbelt, Es gibt den biographischen Bruch in Luthers Schriften, und meines Erachtens gehört so ziemlich alles aus seinem letzten Lebensjahrzehnt in die Tonne. Und dieser Bruch ist sowohl lebens- als auch ideologiegeschichtlich zu bewerten. Luthers Werk, die Bibelübersetzung wie auch viele seiner populär-humanistischen Schriften (auch über die Juden) haben eine riesige Resonanz erfahren und waren Katalysator einer grossen revolutionären Bewegung. Davor ist der autoritär strukturierte Exmönch zurückgeschaudert. Hinzu kamen seine dokumentierten Gesundheitsprobleme, die ihn zunehmend bitterer und bösartiger werden liessen. Das entschuldigt nichts. Ich entschuldige auch… Weiterlesen »

Aloha
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Aloha

An den selbstgerechten Pöbler @aquadraht O-Ton aquadraht: Was, wenn der Mörder von Halle tatsächlich schwer traumatisiert war, als er mit dem braunen Gedankengut in Kontakt kam (wenn sich jemand selbst als Verlierer bezeichnet, ist das nicht abwegig) ? Der antisemitische, rechtsextreme Mörder bezeichnet sich in seinem Internet-Livestream während des Anschlags als „Looser“ (Verlierer), weil es ihm nicht gelungen ist einen Terroranschlag à la Christchurch (51 Tote, 50 Verletzte) zu toppen. Und das nimmst du als Indiz – (wenn sich jemand selbst als Verlierer bezeichnet, ist das nicht abwegig), die Ursache, bzw. Auslöser dieses feigen antisemitischen Anschlags könnte ein „schweres Trauma“… Weiterlesen »

Jane Doe
Gast
Jane Doe

aquadraht
Klar, dass ein anonymer Schwätzer,

sagte der anonyme Schwätzer.
Der obendrein offenbar nicht weiß, dass Jane ein weiblicher Vorname ist – oder der es absichtsvoll ignoriert und mir direkt und deutlich mein frau sein abspricht.
Starke Leistung des Luther-Kenners und -Verehrers.

Jane Doe
Gast
Jane Doe

Mit welchem Recht und weshalb beleidigst du mich?

aquadraht
Gast
aquadraht

Angesichts Deiner Aggressivität und Pöbelei zweifle ich in der Tat stark an Deinem Frausein, was mir allerdings auch egal ist, auch bei Pöbler 2 „Aloha“. Ok, Thatcher war auch biologisch weiblich, und? Ihr seid von ähnlichem Schlag. Euch interessieren Menschen nicht, bloss das Rechthaben, auch mit soviel historischer und humanistischer Ignoranz. Fanatiker Eures Schlages brauchen Teufel und Hexen zum Verbrennen und Austreiben. Wer die historische Wirkung einer geschichtlichen Gestalt beurteilt, ist ein „Verehrer“, wer sich fragt, wie ein junger Mensch zu schrecklichen Mordtaten kommt, ist ein „Verharmloser“. Ihr seid aus dem gleichen Holz wie die Freislers, Institoris und Torquemadas. Und… Weiterlesen »

Oma
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Oma

Aqua , Robbes , Rudi, Menschenfeinde vor dem Herrn, Pfui!

Aloha
Gast
Aloha

O-Ton aquadraht: wer sich fragt, wie ein junger Mensch zu schrecklichen Mordtaten kommt, ist ein „Verharmloser“ . >>> Wenn jeder weiße Mann nur einen Juden töte, „gewinnen wir“. Zitat aus dem Manifest des Täters von Halle. Damit ist deine Frage zur Genüge beantwortet! Dir ist aber ungleich wichtiger im Gewande des großartigen Humanisten darüber „wie ein junger Mensch zu schrecklichen Mordtaten kommt“ zu fabulieren: … „Was, wenn der Mörder von Halle tatsächlich schwer traumatisiert war“ … Das der rechtsextremistischer Attentäter es explizit darauf anlegt, ein größtmögliches Trauma in der jüdischen Gemeinde auszulösen, und nur durch eine gut gesicherte Eingangstür daran… Weiterlesen »

aquadraht
Gast
aquadraht

Erstmal: Die Traumata der Ermordeten, Verletzten und ihrer Angehörigen, weisse Männer und Frauen aus Ostdeutschland, wie es aussieht, interessieren Dich ja offenbar keinen feuchten Kehricht, solange Du pathetisch jüdeln kannst. Das ist widerlich, Und hilft den gefährdeten Menschen in jüdischen Gemeinden kein bisschen. Du musst einen totalen Knall haben, wenn für Dich die Frage nach der Entwicklung von Menschen zu Tätern schwerster Verbrechen eine Verharmlosung solcher Verbrechen ist. Du hast da nur die faschistoide Feindbrille auf. Aus solchem Stoff waren auch Pol Pot und Khieu Samphan gemacht. Feinderklärung, Abstempelung. Vernichtung ist dann der letzte Schritt. In der DDR war Antisemitismus… Weiterlesen »

Aloha
Gast
Aloha

Erstmal: Die Traumata der Ermordeten

Ein Ermordeter ist tot … mausetot meinetwegen und den plagen garantiert keine Traumata mehr … es sei denn er war Lutheraner.

solange Du pathetisch jüdeln kannst

So langsam platzt der pseudo linksliberale Lack ab und der Antisemitismus kommt zum Vorschein. Auf das restliche wirre Gestammele einzugehen … geschenkt. Am Ende platzt dir noch ’ne Ader und dann waren die Juden mal wieder Schuld.

Für Dich ist das einfach ein Teufel.

Religiös verbrämter Stuß, es gibt keinen Teufel.

Du bist ein Idiot, Oder eine Idiotin.

Hast du dir jemals die Frage gestellt, wie ein Mensch auch nur ein Quentchen deiner Pöbeleien ernstnehmen kann.

aquadraht
Gast
aquadraht

Schwätzer. Der Begriff „jüdeln“ wird von deutschen Juden – hier wie in Israel – benutzt, um ein peinliches „philosemitisches“ Anschmieren vorwiegend deutscher Goyim zu kennzeichnen. Moshe Zuckermann hat über die neurotische und pathologische Haltung solcher „Anti“-, tatsächlich aber Allzudeutschen ein Buch geschrieben „Der allgegenwärtige Antisemit“ ISBN 978-3-86489-227-1 .

Eure Sorte Amokdeutscher versucht, dem Nachkommen von Holocaustüberlebenden Zuckermann in Deutschland durch Raumverbote den Mund zu verbieten. Ihr tretet da als Judenboykotteure auf, pfui.

Stulles
Gast
Stulles

Ich habe schon länger den Verdacht,
dass du krank bist, in der Birne, aquadraht…
Dein Maß an Agression passt nie zum Anlass .. meist nichtig ( WTC7) und unerheblich was deine Pöbeleien und Ausraster auslöst.
Warum frisst du nicht erst deine Betablocker und postest dann ?

aquadraht
Gast
aquadraht

Funny. „Krank in der Birne“ ist also keine Pöbelei und kein Ausraster, Antisemitismusvorwürfe sind es auch nicht. Immer in der Rolle der verfolgenen Unschuld (Karl Kraus),

Was für Drogen oder Medikamente Du einschmeissen musst, darfst Du im Übrigen für Dich behalten. Ist eine Sache zwischen Deinem Hausarzt und Dir.

Es ist aber bezeichnend für Euch alle, dass Ihr Euch an Selbstgerechtigkeit, Beleidigtsein und ad hominem festbeisst. Sachbeiträge, sei es zur Frage des Klimawandels, oder auch zur Sozial- und Kulturgeschichte (Luther, Goethe etc.), oder auch zu Tagesgeschehen und Tagespolitik sind von Euch nicht zu erwarten, so wenig wie Humanität.

a^2

Oma
Gast
Oma

aqua ist ein Menschenfeind!

Aloha
Gast
Aloha

>>> Die paranoide Feindbrille

Eure Sorte Amokdeutscher versucht,

>>> Feinderklärung

dem Nachkommen von Holocaustüberlebenden Zuckermann in Deutschland durch Raumverbote den Mund zu verbieten.

>>> Abstempelung

Ihr tretet da als Judenboykotteure auf, pfui.

Was diese an den Haaren herbeigezogenen Anwürfen noch mit dem aquadrat’schen Fabulieren über einen möglicherweise „schwer traumatisierten“ antisemitischen Attentäter zu tun hat, erschließt sich inzwischen wohl keinem Leser mehr.

Sei’s drum, vielleicht klärt es die Frage wer aus welchem Stoff gemacht ist!
Siehe
aquadraht 11. Oktober 2019 19:55

aquadraht
Gast
aquadraht

Soso. Wenn Du ausgeschnappatmet hast, mal ein paar unschuldige Fragen:
Meinst Du, dass das Verhalten eines Mörders völlig normal ist?
Ist es illegitim, sich darüber Gedanken zu machen?
Wenn Leute Schlimmes äussern, oder sich schrecklich verhalten, Verbrechen begehen, reicht es dann, sich in die Pose des oder meinetwillen der moralisch Erhabenen zu werfen?

Und davon ab, befürwortest Du die Raumverbote gegen Zuckermann?

a^2

Aloha
Gast
Aloha

mal ein paar unschuldige Fragen: … rabula, rabula et ce­te­ra pp.

Weit aus spannendere Frage:

Was könnten deiner Meinung nach denn die von dir herbei fabulierten schweren Traumata sein, die einen 27 Jahre alte Rechtsextremist veranlassen, eine Synagoge in Halle zu stürmen in der Absicht ein Massaker am höchsten Feiertag der Juden anzurichten! Und wahllos einfach zwei Menschen zu erschießen und mehrere weitere Personen zu verletzen?

Möglicherweise läßt sich so auch mal ganz en passant klären, wer hier der Schwätzer ist.

aquadraht
Gast
aquadraht

Ah, Du drückst Dich. Auf Deine Frage: Ich bin weder Richter noch forensischer Psychologe, und ich kenne den Werdegang des Täters so wenig wie Du. Ich begreife nicht, wie jemand zu einer solchen Tat kommt, und das geht wohl den meisten Menschen so. In erster Näherung gehe ich aber davon aus, dass der Täter sicher nicht mit sich selbst und seinem Leben im Reinen war und ist. Nicht einmal hundertprozentige Psychopathen, die das vorgeben, sind das im Übrigen. Wenn man aus der Kriminalgeschichte von Massenmördern rückschliessen kann, waren dies meist sehr zerrissene Persönlichkeiten. Das sind natürlich Mutmassungen. Ich sehe aber… Weiterlesen »

Stulles
Gast
Stulles

Ich begreife nicht, wie jemand zu einer solchen Tat kommt, und das geht wohl den meisten Menschen so.

Rechte müssen nicht bescheuert UND traumatisiert sein.
Gerichte erkennen Milderungsgründe an.
Man darf ruhig warten bis Gutachter in Verfahren etwas gefunden haben oder nicht.
Es genügt zu begreifen, dass von 82 Mio.
Bundesbürgern nicht alle sauber ticken KÖNNEN !
Wer erwartet, dass von 82 Mio. alle ganz knusper im Oberstübchen sind und das thematisiert, leidet moglicherweise unter einen hirnorganischem Schaden, ist traumatisiert oder unterbeschäftigt ( Langeweile/Unmut)

aquadraht
Gast
aquadraht

Sicher ist es Aufgabe der Gerichte, sowohl Milderungs- als auch Strafschärfungsgründe zu eruieren. Und ja, gewiss kann und sollte man das Verfahren abwarten. Aber während Rechte nicht notwendig bescheuert und traumatisiert sein müssen, sind Rechte, so wenig man sie mag, nicht gleich Massenmörder. Und ja, jedes Jahr werden wenige tausend der 82 Millionen zu Mördern oder Totschlägern oder versuchen es zumindest. Aber wer schonmal eine Weile mit gerichtlichem Prozedere zu tun hatte und dabei auch mit solchen Fällen, weiss, dass das eher keine glücklichen Menschen waren und sind. Nun mögen Fanatiker, besonders faschistische Fanatiker in Terrorzusammenhängen, noch einmal eine andere… Weiterlesen »

Stulles
Gast
Stulles

Aber während Rechte nicht notwendig bescheuert und traumatisiert sein müssen, sind Rechte, so wenig man sie mag, nicht gleich Massenmörder.

Nicht gleich aber später……Rechte sind keine Humanisten, es sind Arschlöcher die ein Klima der Gewalt erst ermöglichen…
Wir haben vor dreißig Jahren an der Uni mal eine Ausstellung zu rechter „Alltagsgewalt“ gemacht. Wie haben einfach einige tausend Übergriffe und Schlägereien mit rechtem Hintergrund auf Stellwände geschrieben.
Das Ausmaß hat bis heute zugenommen.

Das ist also normal ? Hauptsache kein „Massenmord“, wah ?

Oma
Gast
Oma

Alle schlägern rum, Männer vergreifen sich an ihren Frauen, Deutsche an Ausländern und umgekehrt, Welt ist doof!

aquadraht
Gast
aquadraht

Das ist ja richtig beobachtet, nur an der Ursachenforschung hapert es.

In einer Welt neoliberalen Egoismus des aller gegen alle, der Verrohung des juste milieu gegenüeber den „bildungsfernen Unterschichten“, dem Junk-TV mit Hetze gegen Hartzer, der völkerrechtlichen Gesetzlosigkeit endloser Kriege, besonders von den Grünen beklatscht und propagiert, da wachsen Perspektivlosigkeit und Gewalt.

Oma
Gast
Oma

Gewalt gehört in einem bestimmten Maß zur Gesellschaft dazu, Es wird keine völlig gewaltfreie Gesellschaft geben können. Wir sollten aber alle dazu beitragen, diese Gewalt nicht ausufern zu lassen. Die Sinnlosmassnahmen im Alg2 Bereich sind irgendwie auch Gewalt, leider wahr!

aquadraht
Gast
aquadraht

Erstmal, kein Mord und kein Massenmord und Mordterror ist auf jeden besser als Mord und Mordterror. Das sollte doch unbestreitbar bleiben. Das Problem, dass rechte Ideologie prinzipiell nicht diskursorientiert ist, daher ein intrinsisches Gewaltpotenzial hat, sehe ich auch so. Wenn eine ganze Gesellschaft nach rechts rückt, wird sie im Regelfalle gewalttätiger. Das ist besonders der Fall im Zusammenwirken mit der Ideologie und Praxis des Neoliberalismus und der Agendapolitik. Die Kriegspolitik, die – wie die Verachtung der „bildungsfernen Unterschichten“ auch vom linksliberalen juste milieu mitgetragen wird, trägt zur Brutalisierung bei. All das zusammen dürfte neben individuellen Dispositionen der jeweils aktuellen Verbrecher… Weiterlesen »

Oma
Gast
Oma

Euer Blogschwuler scheint keine Arme zu mögen, das hast Du es ja schon. Humanitäre Gesellschaft drückt sich durch humanitären Umgang mit den Schwächsten aus!

Aloha
Gast
Aloha

Aber du sitzt auf einem moralisch unglaublich hohen Ross. Es gibt vergnüglichere Steckenpferde als deine alte Mähre zu reiten. … „Abstempeln, niedermachen, vernichten.“ Deine Lieblingsphrase mal wieder in voller Blüte auf allerhöchster intellektueller Fahnenstange: Der Eindruck verstärkt sich, dass Du solche Verbrecher und Verbrechen brauchst, um Dich moralisch erhaben zu fühlen. Wenig überaschend geht es mal wieder ohne üble Unterstellungen, gehässige Pöbeleien und heuchlerische Selbsterhöhung nicht. Dafür ist die Fülle an Fakten und Argumenten um so spärlicher. Und da erwartest du jetzt allen Ernstes „Ah, Du drückst Dich.“ das ich mir noch weiterhin die Zeit mit deinen rabulistischen Verbalinjurien vertreibe.… Weiterlesen »

aquadraht
Gast
aquadraht

Du scheinst auch Verbalinjurien zu brauchen, wenn der moralische Heiligenschein bröckelt.

Jane Doe
Gast
Jane Doe

Euch interessieren Menschen nicht, bloss das Rechthaben,

Du musst es ja wissen.

Brian DuBois-Guilbert
Gast
Brian DuBois-Guilbert

„Jane Doe“ bedeutet im amerikanischen Polizeijargon „unidentifizierte Leiche“.
Na, wenn das mal keine Erkenntnis über einen anonymen Schwätzer ist….

Pen
Gast
Pen

Vielleicht ist der Schütze von Halle ja gar nicht antisemitisch usw., sondern hat nur Gallensteine (oder andere bislang noch nicht diagnostizierte gastrointestinalen Leiden).

Nicht vielleicht cardiovasculär oder gar urogenital?

Molle Kühl
Gast
Molle Kühl

Hab da was anderes gelesen, denn aufgewachsen bin ich in den 70er Jahren mit der Standardformel 100 plus Lebensalter als Systole. „Früher galt ein oberer Blutdruckwert von 100 plus Lebensalter als in Ordnung. Damit wäre bei einem 80-Jährigen ein Blutdruck von 180 akzeptabel. Das ist überholt. In den 1970er Jahren wurde 160/95 als normal eingestuft, danach sank die Grenze auf die heute geltenden 140/90. Zeitweise galt in Europa auch die Grenze von 130/85. Sie wurde aber wieder heraufgesetzt, weil eine Studie zeigte, dass Werte unter 130 für einige Patienten, zum Beispiel Diabetiker, kaum Zusatznutzen, aber mehr Nebenwirkungen bedeuten.“ (mp) http://www.hochdruckliga.de… Weiterlesen »

aquadraht
Gast
aquadraht

Hast Du aber brav gegoogelt. Nun muss man nicht nur googeln, sondern auch verstehen. Die Frage der Hochdruckliga ist, wann und ob Hypotonika, also blutdrucksenkende Medikamente, indiziert sind, und auf welchen Blutdruck die „herunterregeln“ sollen.

Nun ja, oberflächlich bist Du ja auch sonst. „Kämpf“ mal schön, mit der Maus vom Sofa aus,

Molle Kühl
Gast
Molle Kühl

Ich bin raus. Beleidigen lassen muss ich mich nicht. Scheint aber hier der angemessene Stil zu sein, wie ich auch am Umgang mit Jane Doe sehe. Dann bleibt mal schön unter Euch.

aquadraht
Gast
aquadraht

Good riddance. Die Lücke, die Du hinterlässt, wird Dich vollständig ersetzen.

Musil
Gast
Musil

Menschen und ihre Handlungen muss man auch im zeithistorischen Kontext sehen und vielleicht auch begreifen.
Und das was heute politisch inkorrekt ist, war zu Zeiten Luthers völlig normal.

Aber gerade diese Komplexitiät zeithistorischer Persönlichkeiten überfordert viele Zeitgenossen sichtlich.
Zeitgenossen, die zu Luthers Zeiten wohl viel schlimmere Antisemiten gewesen wären.
Zeitgenossen, die bei Fehlverhalten wohl zu allen Zeiten hilfreich denunziert hätten.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Musil

letzten Endes ist es doch so, dass sich Gesellschaft und ihre kleinste Einheit, die Familie, gegenseitig bedingen und einander beeinflussen.
Herrscht ein Klima der Gewalt und der Angst, egal welcher Art, ob psychischer oder physischer Natur oder durch Ausschluss aus der Gemeinschaft, kommt es irgendwann zu Gewaltausbrüchen, um aufgestautes Potential aufzulösen.
Dies galt zu allen Zeiten, v.A. wenn dogmatisches Gift die Hirne vernebelt, sei es religiöser Art wie im Monitheismus oder einer kruden Philosophie wie dem Nationalismus.
Jedes darwinistische System, welches nicht von der Gleichheit der Menschen ausgeht, trägt Gewalt in sich.

Pen
Gast
Pen

Man hat wirklch den Eindrucke, daß die „fundamentalistische Ethik“ – schöne Formulierung @Roberto! – ebenso wie das Gendergetue der Link*Innen und Grün*innen nur verschleiern soll, daß die gewählten Volksvertreter*Innen keine Ahnung mehr von den Problemen der Bürger haben. Es kommt ihnen überhaupt nicht in den Sinn, sich dieser Probleme anzuehmen. Alles, was sie tun, hat reine Alibifunktion.

Die Verwesung unseres Bildungssystems hat Methode. So züchtet man dumme Konsumenten heran.

ChrissieR
Gast
ChrissieR

Mein Reden, Pen! Jodeldiplom!

Pen
Gast
Pen

Ja, das trifft es gut!

LG Pen

Stulles
Gast
Stulles

„Die Verwesung unseres Bildungssystems hat Methode. So züchtet man dumme Konsumenten heran.“

Dumme Leser lassen sich auch heranzüchten.
Sich mit manchem Schriftstück zu befassen, lohnt in vielen Fällen nicht, weil dem Autor nicht mehr zu helfen ist.

Pen
Gast
Pen

Häh? Könntest Du das bitte erklären?

Jane Doe
Gast
Jane Doe

Dumme Leser lassen sich auch heranzüchten.
Sich mit manchem Schriftstück zu befassen, lohnt in vielen Fällen nicht, weil dem Autor nicht mehr zu helfen ist.

Sehr schön gesagt.

Juergen
Mitglied
Juergen

@Pen

Man hat wirklch den Eindrucke, daß die „fundamentalistische Ethik“ … nur verschleiern soll, daß die gewählten Volksvertreter*Innen keine Ahnung mehr von den Problemen der Bürger haben.

Da soll überhaupt nichts verschleiert werden – ganz im Gegenteil: man will mit den Normalos und seinen Problemen nichts zu tun haben und vertritt das auch ganz offensiv. Schließlich sind Normalos für das Juste Milieu eher Feindbild als Mitbürger. Da zeigt man doch lieber „Haltung“ und nennt das Kampf gegen Rechts.

Faktisch hilft das zwar eher den Rechten aber das Milieu fühlt sich dabei ganz prächtig.

Pen
Gast
Pen

Eigentlich habe ich genau das sagen wollen… Danke für die Interpretation.
:- )

lassmal
Gast
lassmal

„Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücken führen, einen Stein um den Hals hängen, ihn hinabstoßen und sagen: Ich taufe dich auf den ­Namen Abrahams.“
Stimmt, das ist politisch unkorrekt.

aquadraht
Gast
aquadraht

Erlkönig? Bitte, Roberto, redigier das mal nach. Das Heidenröslein ist zwar von Goethe, und der Erlkönig auch. Das sind aber 2 verschiedene Gedichte.

Molle Kühl
Gast
Molle Kühl

„Luther muss ein unausstehlicher Geselle gewesen sein.“ Nur unausstehlich?

Sieben Maßnahmen gegen die Juden:

Verbrennen ihrer Synagogen
Zerstörung ihrer Häuser
Wegnahme ihrer religiösen Bücher
Lehrverbot für Rabbiner
Aufhebung derWegefreiheit
Zwangsenteignung
Zwangsarbeit
(zitiert aus: „Von den Juden und ihren Lügen“, Martin Luther 1543)

„Luthers Ratschläge gegen die Juden hat Hitler genau ausgeführt.“
(Karl Jaspers 1962)

Folkher Braun
Gast
Folkher Braun

Wer Marx-Engels-Werke besitzt, weiß, dass Marx ohne Engels in England wirtschaftlich schnell abgenippelt wäre. Zudem konnte er seinen Dödel nicht zurückhalten und schwängerte die von Engels bezahlte Haushälterin Helene Demuth. Die Ausbildung des Bankerts organisierte Friedrich auch.
Trotzdem gehören die Arbeiten von Marx, ob Grundrisse, Theorien über den Mehrwert und das Kapital zu den Basis-Lehrwerken für linke Politik. Behaupte ich mal so.

Stulles
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Stulles

Basis-Lehrwerke für linke Politik.

Hegel, Feuerbach, Sartre

Stulles
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Stulles

Fromm, Marcuse, Foucault…

aquadraht
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aquadraht

Ja, sollte man schon gelesen haben, als Intellektuelle/r. Auch Lukacz, Gramsci und einige mehr. Die Frage ist, was das für aktuelle Praxis hergibt.
Die Frage ist obendrein, wie das bei der Arbeiterklasse ist. Auf Gewerkschaftsschulungen haben wir den Leuten schon mal Lohnarbeit und Kapital zu lesen gegeben. Manche konnten durchaus was damit anfangen.

Stulles
Gast
Stulles

Ja, sollte man schon gelesen haben, als Intellektuelle/r. Auch Lukacz, Gramsci und einige mehr. Die Frage ist, was das für aktuelle Praxis hergibt.

Hast du vielleicht alle gelesen aber nicht verstanden bei sonner Frage.

Stulles
Gast
Stulles

OFF

Rubikon hat uns ein Buch geschenkt !
( nach Einleitungsartikel runterscrollen )

„Die Erde zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen“

https://www.rubikon.news/artikel/die-planeten-zerstorer