Skandalrekorde und andere Eklats

Skandal bei Hinz. Eklat bei Kunz. Und dazu Rekord-Juni, Rekordhitze, Rekordtransfers oder Rekord beim Ökostrom. Scheiße, wir leben wirklich den Superlativ. Oder tun jedenfalls so. Wie soll das alles irgendwann getoppt werden?

Erst neulich wieder, da meldete die Einstiegsseite meines Mailingdienstes, dass es einen Eklat in einer TV-Show gab. Was der Gast dort machte, hätte keiner für möglich gehalten – so fixte man die zufällig zur Leserschaft verdammten an. Ja, ich gebe zu, auch ich bin kurz der Versuchung erlegen, tätigte den Klick, der mich von der Neuigkeit noch trennte und habe die Meldung überflogen. Am Ende kam heraus, dass da einer in einem Gespräch widersprochen hat. Wow, wenn das schon ein Eklat ist, dann besteht mein Leben ja fast nur aus Eklats!

Ich kriege die Anekdote nur noch schwerfällig zusammen. Weder weiß ich den Namen der Sendung noch der Beteiligten. Das liegt einerseits daran, dass mein Gedächtnis nicht mehr ganz so gut arbeitet, wie vielleicht noch vor zehn Jahren. Man sortiert Belangloses schneller aus und konzentriert sich auf das Wesentliche. Hinzu kommt, dass es solche Meldungen über Eklats und Skandale ständig gibt. Kein Tag, an dem nicht irgendeine Plattform mit so einer Nachricht das Geschäft belebte.

Skandalös, skandalöser, am skandalösesten

Angereichert wird dieser gezielt angewandte Skandalismus um Rekorde. Eigentlich befinden wir uns dauernd in einer rekordverdächtigen Position. Rekordhitzen drohen und jede Sommerpause hat einen Rekordtransfer mit Rekordgehältern bei Rekordfußballvereinen in petto.

Der hiesige Klickjournalismus, so scheint es, hat sich der Zuspitzung und der Polarisierung verschrieben. Ob nun Skandale, Eklats oder Rekorde: Alle drei Entitäten stellen ja die Spitze des Eisberges dar. Einen Zustand, der einen momentanen Superlativ umschreibt. Etwas nie Dagewesenes, Neuartiges, ja Unvorstellbares. Bis der Rekord getoppt oder der Skandal durch Skandalöseres abgelöst wird. Dieser »Journalismus des höchsten Maßes« forscht, sucht und erfindet geradezu Spitzenzustände, um die eigene Klickrate spitze aussehen zu lassen.

Geschenkt ist natürlich der Einwurf, dass ein bestimmter Teil der Presse immer so gearbeitet hat. Skandale waren stets Verkaufsgaranten für Gazetten. Jede neue Story wurde lauter, reißerischer und abenteuerlicher erzählt, als die vorherige. Selbst dann, wenn sie es objektiv betrachtet ganz und gar nicht war. Der Skandalismus lebte schon in den Urzeiten des Journalismus davon, dass er toppen, überbieten und übertreffen musste. Das ist wie eine Spirale, man kommt nicht mehr raus aus dieser Logik des Dramatisierens.

Jahrhundertskandalismus: Nie war der Skandal so günstig anzudrehen

So billig wie heute allerdings, scheint das in früheren Tagen nicht funktioniert zu haben. Jede Skandal-Story musste geschrieben werden. Man benötigte Content – wie man heute sagen würde. Die Leser wollten solche Geschichten. Fakten waren dabei nur zweitrangig. Man nahm sie gerne mit, brauchte sie aber nicht unbedingt. Information und Unterhaltung gingen eine Liaison ein. In all dem steckte Mühe, Paul Collins erzählt davon äußerst detailgetreu in seinem Buch »Der Mord des Jahrhunderts: Der Fall Guldensuppe«. Damals fingen die Tageszeitungen New Yorks an, sich im Wettbewerb zu überflügeln und an Exklusivmeldungen zu überbieten. Die Herausgeber Hearst und Purlitzer drehten dabei an der Schraube wie nie zuvor und erfanden so mehr oder weniger den Boulevard.

So wurde aus einem Mord schnell mal ein Jahrhundertereignis. Auch das kennen wir heute noch, denn jeder Sommer wird zum Jahrhundertsommer gepusht. Bei Collins liest man aber auch, dass dieser antiquierte Skandalismus viel Arbeit mit sich brachte. Heere von Reportern flogen aus, man musste viele Seiten füllen. Die Leser sollten zugeklatscht werden mit Berichten. Man beleuchtete alles, fragte selbst den Bäcker potenzieller Tatverdächtiger oder es kamen Leute zu Wort, von denen sich herausstellte, dass sie keinen Schimmer von Tat und Täter haben konnten.

Heute steckt im Grunde gar keine Arbeit mehr im Skandalismus. Er ist ein durch und durch billiges Metier geworden. Man füttert die Leute nicht etwa am Zeitungsstand an, sondern während sie Kaffee trinken und in Onlineshops surfen. Eine kleine Meldung, die so tut, als sei Unerhörtes geschehen, reicht schon aus. Sie sollen ja nicht kaufen, sie sollen bloß klicken. Dort findet sich dann ein drei Absätze langer, schlecht verfasster Text. Selten waren vermeintliche Eklats günstiger zu fabrizieren.

Rekord-Uniformismus, Rekord-Superlativ, Rekord-Dummheit

Dem historischen Skandalismus war es eigen, dass er eine Art Ausnahmezustand war. Er versetzte die Bevölkerung in einen Taumel, bestimmte die Inhalte alltäglicher Gespräche. Ich erinnere mich selbst noch an Zeiten, da die klassischen Medien eine Deutungshoheit in dieser Frage aufwiesen. Über Schreinemakers Ego-Show sprach man einfach. Schließlich war das ein Medienthema und alternative Medien gab es so noch nicht. Das hat sich freilich geändert, denn der Skandal, der Eklat und des Superlativ warten an jeder Ecke, sie sind täglich mehrfach, geradezu auf Bestellung zu haben.

Da aber die Summe von Unerhörtem oder potenziell Skandalösem recht eingeschränkt ist, produziert man solche Meldungen, destilliert aus recht normalen Geschehnissen einen Eklat, um die Superlativindustrie füttern zu können. So entstehen dann Meldungen wie jene, die ich kürzlich angeklickt habe. Man skandalisiert ganz normale Dialoge, macht eine fehlende Übereinstimmung in einem Gespräch zur Meldung, um dem Konsumenten seinen Schuss zu garantieren. Dieser Superlativismus äußert sich als Uniformismus, denn er macht jedes Verhalten außerhalb der harmonischen Norm zu einem Fall für die Skandalpresse. Wer dann in einer Talkshow nicht nickt und farblose Statements von sich gibt, könnte schnell zum Fall für jenen Teil der Medienlandschaft werden, der mit wenig Aufwand viele skandalhungrige Klicks generiert. Das erzeugt eine schier paranoide Wahrnehmung, die Geschehnisse nur noch reißerisch einordnen kann.

Auf seiner unersättlichen Jagd nach neuen Top- und noch neueren Noch-Topperen-Meldungen muss der Skandalismus jeden Furz zum Orkan aufblasen. Der größte Skandal ist insofern genau dieser Skandalismus. Dass wir solche Meldungen dann doch immer wieder anklicken, kann für mich nur eine Erkärung haben: Rekord-Dummheit.

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ChrissieR
Gast
ChrissieR

Morsche ,

…in Zeiten der Turbo- Mast und des Billigfleisches werden halt minütlich neue Säue durchs Dorf getrieben!

Auch die Dummheit unterliegt wohl dem Wachstumszwang…

Guter Artikel, Roberto!

John porno

Christine

ChrissieR
Gast
ChrissieR

…blöde Autokorrektur….

Sollte latürnich “ bon giorno“ heißen…😉

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Die Autokorrektur schlägt vor, was man regelmäßig schreibt. 😉

ChrissieR
Gast
ChrissieR

Sukram ,

You made my day!!!!😂

pen
Gast
pen

Schön geschrieben, Roberto, und etwas zum Schmunzeln. Wir amüsieren und unterhalten uns zu Tode. Schon Wilhelm Busch hat das gewußt und gibt noch einen Tipp:

“ Wir können zuverlässig hoffen,
daß unseren Unterhaltungsstoffen
der Pfeffer der Geschlechtlichkeit
noch eine Weile Würze leiht.“

Welche Kathastrophe uns wohl zuerst erwischen wird? Die des Kriegs, des Klimawandels oder der totalen Verblödung durch die Medien? Irgendwie hängen sie alle zusammen, denn wir werden von Idioten regiert.

https://osociety.org/2018/12/14/reign-of-idiots/

Anton
Gast
Anton

Nerv nicht mit Deiner Kriegsangst

Pen
Gast
Pen

@Anton

Ich denke da eher an meine Kinder und Enkel.

An wen denkst Du denn bei solchen Aussichten – falls Du überhaupt denkst?

Anton
Gast
Anton

Linksextreme haben
das Denken erfunden
100 Millionen Tote können nicht irren
Der Krieg ist nicht in Sicht
Da soll man nichts herbei reden
Die Linke fordert gerade, Bahn und Fluggesellschaften in Staatshand, lieber Bahn an die Börse
Ihr dürft auf der Demo Randale machen, Macht habt ihr keine

musil
Gast
musil

Gibt’s in der geschlossenen Abteilung tatsächlich Internetzugang?

anton
Gast
anton

Widerlege die Toten, Leugnet

Robbespiere
Gast
Robbespiere

Vielleicht auch so:

Wenn man aus einer Mücke einen Elefanten machen kann, muss man sich mit dem echten Elefanten im Porzellanladen nicht beschäftigen, denn das bringt Ungemach ( siehe Assange ) oder stört gar die eigenen ideologischen und kommerziellen Interessen.
Solange sich der Verstand der News-Konsumenten im Zustand einer „Schläferzelle“ befindet, hat diese Nummer doch Erfolg.
Warum also sollten die Nutznießer das aufgeben?

„Sapere aude“

Eschi
Gast
Eschi

Das Problem ist viel komplexer gelagert weil du als Journalist auch Rückhalt vom Verlag oder Sender brauchst, wenn du jemandem oder einer Firma ( zu recht ) ans Bein pinkelst. Zermürbungsklagen oder Racheklagen können sehr teuer werden. Auch deshalb muss sehr sauber und pingelig gearbeitet werden. Die Recherche für “ Große Geschichten “ bezahlt kaum jemand. Die Zeit dafür geht auf die eigene Kappe. Es wird nach „Werk“ bezahlt, nicht nach Stunden, so kannst du froh sein wenn pro Stunde 5 € rauskommen. Wenn du einfache und platte Sachen am Fließband machst, stehst du dich finanziell besser. Das ist heute… Weiterlesen »

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Eschi

Die Journalisten mache ich nicht mal so sehr dafür verantwortlich, auch wenn manche davon in einer bürgerlichen Filterblase leben.
Die Hauptverantwortung kommt von den Inhabern der Medien selbst, die als Unternehmer bestimmen, was publiziert wird oder nicht.
Die haben kein Interesse an kritischem Journalismus, der ihre eigenen Positionen in Frage stellt.
Deswegen sitzen auf Chefredakteursesseln so Alpha-Blocker wie Diekmann, Joffe und Co..

Eschi
Gast
Eschi

Denen geht es um Auflage, zudem sind die lange aus dem Geschäft und verkaufen Finanz“produkte“ und Sonstiges. Du Mont stößt den Printbereich schon ab. Die nutzen die Medien als Werbeträger in eigener Sache. Ja und ? Information ist ein Geschäft wie jedes andere auch. Die Bundeswehr ist auch nur eine Firma ( zit. vdL ) Die BILD war schom immer scheiße, langsam hättest du dich daran gewöhnen können. Du bist ja von gestern und ein Modernisierungsverlierer, habe ich den Eindruck. Die ÖRe folgen in ihren Programmentscheidungen dem Rundfunkstaatsvertrag. Sie informieren und bilden. Das bringt Gleichgewicht in die Informationslandschaft. Außerdem erklärt… Weiterlesen »

Brian DuBois-Guilbert
Gast
Brian DuBois-Guilbert

Wer den Kleber für einen ernstzunehmenden Journalisten hält, hat nicht alle an der Klatsche. Der Typ ist eine Erste-Klasse-Maulhure und ein widerlicher Propagandist.
Die ÖR verstoßen seit vielen Jahren jeden Tag gegen den Rundfunkstaatsvertrag, Beweise kann man jeden Tag dafür lesen. „Gleichgewicht in die Informationslandschaft“….ich lach mich weg ! Geistige Einzeller wie Anton oder Sukram mögen das glauben….sonst jedoch kaum einer, der des Denkens fähig ist…

anton
Gast
anton

Ich sondere nur Quatsch ab, daher darf ich nur noch BlaBlaBla sagen.

Brian DuBois-Guilbert
Gast
Brian DuBois-Guilbert

Wie gewohnt redest du zusammenhanglosen Stuss ohne jegliche Substanz

anton
Gast
anton

Du hast Sukram und mich grundlos beleidigt, ich dachte, dass wir die Scheisse abgehackt hätten!

Schnörch
Gast
Schnörch

Manches ist man erst endgültig los, nachdem es abgehackt wurde.

Eschi
Gast
Eschi

Claus Kleber erklärt gut ! Das ist echtes Infotainment,
da brennt die Luft ! Jeder Mensch wird vom Claus
informationell mitgenommen, egal ob groß
oder klein.
Damit ist diese nutzlose Medienkritik hier für mich abgehackt !

Brian DuBois-Guilbert
Gast
Brian DuBois-Guilbert

…und welche Drogen nimmst Du für diese wahnwitzige Erkenntnis ?

Eschi
Gast
Eschi

Meine Droge ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk !
Hättest du als Kind regelmäßig die Sendung mit der Maus geguckt, wärst du nie Nazi geworden.
Du würdest mit erhobenem Haupt durch die Welt
gehen, wärst neugierig auf alles Neue und auf alles Alte
auch. Du aber bist ein Wurm geblieben.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Eschi

Meine Droge ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk!
Hättest du als Kind regelmäßig die Sendung mit der Maus geguckt, wärst du nie Nazi geworden.

Was soll das denn werden?

Wenn Brian NAZI wäre, wäre ich Papst.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Eschi

Jeder Mensch wird vom Claus
informationell mitgenommen, egal ob groß
oder klein.

LOL

Selbst dann, wenn Mensch gar nicht dahin will, wohin Atlantikbrücken-Claus ihn zu führen gedenkt.

Eschi
Gast
Eschi

Selbst dann, wenn Mensch gar nicht dahin will, wohin Atlantikbrücken-Claus ihn zu führen gedenkt.

:-))))

Der Claus ist ein Fuchs, deshalb
lässt er sich als ZDF-Chef für „Aktuelles und
Zeitgeschehen“ auch 300 000 Euro im Jahr für seinen
Bullshitjob geben.

Aber erklären tut er gut.

:-)))

Pen
Gast
Pen

@Brian DuBois-Gilbert Während der WM, als der Aufbau des Feindbilds Rußland in vollem Gange war, hat der NATO Lakai Kleber es fertiggebracht, in den Abendnachrichten die Uneinsichtigkeit der Deutschen zu beklagen, die sich einfach nicht davon überzeugen lassen wollten, daß der Russe ein Feind ist. Es gab keinen einzigen Bericht von der WM, in dem nicht gegen Putin und die Russen gehetzt wurde, während begeisterte Fans und die daheimgebliebenen Bürger sich hier und dort wohlfühlten, und in Frieden feiern wollten. Damals kämpfte Klaus Kleber auf verlorenem Posten. Ist so etwas erlaubt? Darf ein Nachrichtensprecher politisch agieren und ein Volk aufhetzen?… Weiterlesen »

Brian DuBois-Guilbert
Gast
Brian DuBois-Guilbert

@pen Ja, das weiß ich noch zu genau. Dem geneigten Fußball-Interessierten ging es am Besten, wenn man sich exakt zur Anstoßminute einschaltete, dann den Ton auf „mute“ stellte und passend zum Halbzeitabpfiff die Kiste ausmachte. Zur zweiten Halbzeit dann das Prozedere noch mal und direkt mit dem Abpfiff die Kiste endgültig ausmachte. Bloß nichts von dem tendenziösen Gesabbel eines Bela Rethy oder den anderen bezahlten Schießbudenfiguren mitbekommen. Ich hatte nie etwas für Mehmet Scholl übrig, aber seinen Standpunkt für seinen Ausstieg als „Experte“ habe ich respektiert – der wollte beim Propagandakrieg einfach nicht mehr mitmachen. Dass diese Drecksbande wegen Beihilfe… Weiterlesen »

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Pen

Ist so etwas erlaubt? Darf ein Nachrichtensprecher politisch agieren und ein Volk aufhetzen? Oder macht der sich strafbar?

Sudel-Claus darf das, schließlich muss man den Bürgern in den neuen Bundesländern das Gefühl geben, dass nicht alles im Osten schlecht war…….damals. 🙂

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Eschi Die ÖRe folgen in ihren Programmentscheidungen dem Rundfunkstaatsvertrag. Nö, die ÖR folgen den Vorgaben des Verwaltungsrates, dessen Mitglieder wiederum ihre Interessen vertreten. Da sitzen Politiker, Kirchen etc. drin, aber keine normalen Bürger. Deine und meine Interessen sind da leider nie repräsentiert. Warum sonst werden da so Sachen wie Hartz4, Riesterrente oder Kriegstreiberei bejubelt und als alternativlos dargestellt, ohne mal Gegenargumente zu beleuchten? Von zwangsfinanzierten, öffentlich rechtlichen Sendern erwarte ich neutrale Information aus mehreren Richtungen, damit ich mir selbst eine Meinung bilden kann. Was Kleber und Co. betreiben, ist einseitige Propaganda. Privatfernsehen muss ich nicht anschauen und auch nicht bezahlen,… Weiterlesen »

aquadraht
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aquadraht

Das ist Unfug, Rob:

Privatfernsehen muss ich nicht anschauen und auch nicht bezahlen,…

Klar bezahlst Du es, an jeder Ladenkasse. Und Du bezahlst zusätzlich mit dem Qualitätsverlust der ÖR durch quotengeiles Management. Die ganze Einführung des Privatfernsehens war ein Verbrechen, eine Unkulturrevolution, eingeführt vom Kohlregime.

Dass nun die ÖR noch von den transatlantischen Propagandacliquen gehijacked worden sind, ist eine zusätzliche Tragödie.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@aquadraht Klar bezahlst Du es, an jeder Ladenkasse. Das trifft doch aber nur zu, wenn ich diese beworbenen Produkt ( in.d.R. teure Markenprodukte ) auch kaufe. Insofern habe ich schon eine Wahl, sofern die Werbekosten nicht in alle Produkte,also auch Markenlose, mit einfließen. Und Du bezahlst zusätzlich mit dem Qualitätsverlust der ÖR durch quotengeiles Management. Da stimme ich dir voll zu und dem kann ich mich auf Grund der Zwangsgebühren auch nicht entziehen. Konsumverweigerung hilft ja nix, weil trotzdem abkassiert wird. Es zählt ja nicht die tatsächliche Nutzung, sondern bereits die technische Möglichkeit dazu, wie ein Computer mit Internetanschluss oder… Weiterlesen »

Eschi
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Eschi

Wenn ich euch veräppele, kennzeichne ich das zukünftig, Robbes !
Damit auch du es merkst…

april ……. /april

Eschi
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Eschi

gelöscht

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Eschi

Überlass das Veräppln besser den Gäulen.
Die haben da Routine drin und man bemerkt es auch schneller…….am weichen Tritt. 🙂

Eschi
Gast
Eschi

Die glauben hier alles. Kannste mal sehen wie quer, oberflächlich und selektiv die lesen. Die wollen alle nur ihr kleines Weltbild bestätigt sehen. Facebook ist überall.

Schnörch
Gast
Schnörch

Es ist Charaktersache und es gibt andere Jobs, erst Recht wenn es sich wirklich um die Elite dieses Landes handeln sollte (was geflissentlich zu bezweifeln ist)

Pen
Gast
Pen

Das meine ich auch. Wer Charakter hat, sucht sich einen anderen Job. Aber das Schöne Geld..Sie sind korrupt und gierig. War da nicht eben von Heldentasse in dem Schweinfleischartikel ein interessantes Video über Selbstkontrolle?

Es sind eben nicht die Eliten. Gemeint sind die Reichen. Professor Mausfeld gehört zu den wahren Eliten. Der Begriff hat eine völlig andere Bedeutung bekommen. Neusprech eben. Wer Geld hat zählt heute zu den Eliten. Daß sie besonders gierig, korrupt, egoistisch und DUMM sind, versteht sich von selbst.

Matti Illoinen
Gast
Matti Illoinen

Was mir schon seit Jahren auffällt, dass Kommentare und ich meine nur Kommentare, die konstruktive Kritik, und sachlich daherkommen, wenn nicht Mainstream, einfach der Zensur zum Opfer fallen. Und das, obwohl wir doch ständig in Deutschland gepredigt bekommen, Worte wie „Rechtsstaatlichkeit“, oder „Demokratisch“, bzw. noch schön das Wort „Freiheit“ Das alles war und ist der Westen noch nie gewesen. Man darf die ehemalige DDR oder Russland, oder Nord-Korea als Unrechtsstaaten weltweit verurteilen, obwohl keines dieser Länder je ein westliches Land überfallen hat, und Millionen Menschen im Ausland auf Grund von Lügen getötet hat? Kein Guntanamo oder Abugraib, oder Assange oder… Weiterlesen »

musil
Gast
musil

Deswegen heißt es auch „repräsentative Demokratie“. Wer nicht den Meinungskorridor verlässt, wird zum Repräsentanten und Systemerhalter und bekommt einen Platz am Futtertrog.

Wenn deine Meinung nicht vertreten wird, dann bist du selber schuld.

t.h.wolff
Gast
t.h.wolff

Beckenbauer verhandlungsunfähig – Exil in Chile.

Pen
Gast
Pen

@Anton

Ich sondere nur Quatsch ab, daher darf ich nur noch BlaBlaBla sagen.

Pen
Gast
Pen

@Bitrebellen

Ist das nicht eine ad hominem Attacke? In keinem anderen Forum würde so etwas durchgehem.

Frank G.
Gast
Frank G.

Also die weltbekannten Infosplitter, ja sie sind eine Art Geduldsprobe, bevor man erprobt davon ermattet, sie nicht mehr auf dem Schirm hat, auch im uebertragenen Sinne. Es ist dieser Tage eine gewisse Freude fuer mich zu erkennen, wie beliebig diese Seitenschinder geworden sind /Springer-Presse inklusive/. Es wird etwas deutlicher, was ich vielleicht mehr lese, die weniger lauten Artikel.

Eschi
Gast
Eschi

Beim Thema “ Skandalrekorde “ nicht OFF

SPD bei 12 %

http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm