Auf eine zukünftig schlechte Zusammenarbeit!

Über Nahles‘ letzte Sätze hat kaum jemand ein Wort verloren. Dabei steckt in ihnen das große Dilemma unserer Zeit. Die »gute Zusammenarbeit« zwischen Politik und Medien lässt zweifeln, ob die Presse noch als vierte Gewalt wirkt.

Viel wurde nach dem Abgang von Andrea Nahles gesagt. Fast jede Schattierung ausgeleuchtet. Ob nun der Umstand, wie respektlos Politiker untereinander umgehen (und um wieviel respektloser Politiker mit Politikerinnen umgehen) oder das, was die ehemalige Vorsitzende echt oder bloß gefühlt verbockt hat: Alles kam zur Sprache. Oder sagen wir mal: Fast alles. Denn ihren letzten Auftritt, diese kurze Szene, wo sie aus dem Willy-Brandt-Haus kommt, ein bisschen verkniffen und gewohnt verunsichert, sich vor Mikrofone positioniert und sich auch bei den Journalisten verabschiedete, für die gute Zusammenarbeit dankte, fungierte nur als kurze Randnotiz.

Dabei steckt in diesem letzten Statement die Crux unserer politischen Landschaft, die ganze Misere des politisch-journalistischen Komplexes – speziell in Berlin, in diesem Mikrokuschelkosmos, in dem Parteien und Medien, Medien und Parteien, nicht immer säuberlich getrennt voneinander arbeiten. Ich kann mich ja täuschen und viele junge Menschen wissen das vielleicht auch gar nicht mehr: Aber eine gute Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Welten ist gar nicht vorgesehen. Ja, auch gar nicht nötig, um mit der Demokratie im Einklang zu sein. Ganz im Gegenteil eigentlich.

Weiterlesen beim Neuen Deutschland

Diesen Beitrag ausdrucken

Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

Unterstütze uns und hilf dabei, die neulandrebellen besser und wirkungsmächtiger zu machen

32 Gedanken zu „Auf eine zukünftig schlechte Zusammenarbeit!

  • 19. Juni 2019 um 15:35
    Permalink

    „Aber eine gute Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Welten ist gar nicht vorgesehen. Ja, auch gar nicht nötig, um mit der Demokratie im Einklang zu sein. Ganz im Gegenteil eigentlich.“
    Wir brauchen dringend ein ‚Zerstörung der Medien‘ Video! Incl die „Zerstörung ihrer Glaubens Fassaden“

    „Früher sprach man in diesem Zusammenhang von einer vierten, staatspolitisch zunächst nicht vorgesehenen, aber sich bewährten Gewalt. “
    Also ich bin ja noch nicht soooo alt, aber dieses früher ist zeitgeschichtlich eigentlich neu! Wurde mit Hilfe der „Sheriffs, der Zivilgesellschaft“ (Böhmermann) eigentlich erst sozial-demokratisch gebildet!

    Über Jahrhunderte waren Journalisten Herolde und Lautis der Mächtigen… immer schon mussten anders Denkende, kritische Geister in den Hinterhöfen ihre Druckerwalzen bedienen! (z.B. Marx! Oder die weiße Rose! Und auch Luther musste an die Tür nageln!)

    (Mich nervt seit Jahrzehnten, wenn sich Journalisten mit Laub beschmückten, was so nicht stimmt!)
    Medien können die Sch…in den Ventilator Kippenden sein, aber auch ‚bunte Samen‘ mit dem Ventilator ausstreuen!

    Dringend bedarf es eine geschichtliche Auffrischung der Medien während der NS Zeit (nicht umsonst wurde der Titel Schreibtischtäter kreiert) und danach!

    Qintessenz meinerseits: gut und in meinem Sinne demokratisch sind Institutionen offensichtlich ausschließlich, wenn das Umfeld auch ’sozial und demokratisch‘ und im ureigensten Sinne aufklärerisch ist!

    Antwort
    • 20. Juni 2019 um 10:35
      Permalink

      „Journalismus bedeutet etwas zu bringen, von dem andere wollen, daß es nicht veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“ George Orwell

      Antwort
  • 19. Juni 2019 um 15:45
    Permalink

    Die größten Widersacher und Zerstörer der Medien sind übrigens die Werbefuzzis!
    Sie werden größtenteils auf denselben Schulbänken ausgebildet, gehen dann in die Wirtschaft und sacken da unglaublich Gehälter ein…..
    Und suggerieren mit ihre eigenen Blättern ‚Öffentlichkeit‘. Umsonst wird man dann von BahnMobil ‚informiert‘, Edeka gibt Kochrezepte raus und klärt über Umweltprobleme auf… die ApothekerRundschau hilft Krankheiten…

    Es gibt doch mittlerweile keinen Blumentopf, der nicht einen eigenen Pressesprecher hat!

    Doch eine knallharte Auseinandersetzung mit diesem Weichzeichner’Journalismus‘? Fehlanzeige!

    Und dann kommt hinzu: diese hochbezahlten PR-Sprecher diktieren dann den armen 3.Klassejournalisten direkt ins Heft!

    Wenn ich Königin von Deutschland wäre, würde ich großen Teil dieser Leute zu Krankenpfleger umschulen!

    Antwort
    • 19. Juni 2019 um 17:43
      Permalink

      Die größten Widersacher und Zerstörer der Medien sind übrigens die Werbefuzzis! Sie werden größtenteils auf denselben Schulbänken ausgebildet, gehen dann in die Wirtschaft und sacken da unglaublich Gehälter ein…..

      Die sammeln erst Erfahrung im Journalismus und damit Telefonnummern in den Sendern.
      Vorher sind die wertlos.
      Im Vergleich zum gehetzten Journalisten ist
      der Pressesprecher ein gutbezahlter Bullshitjob,
      ab 12 „zu Tisch“ und bis 12 noch besoffen vom
      Vortag.

      Antwort
  • 19. Juni 2019 um 15:58
    Permalink

    Ps: was ich seit Thilo Jung kaum verstehe: die Bundespressekonferenz ist vonner Presse, hat also Hausrecht…. und sie läd ein, bzw bestimmt eigentlich den Rahmen…
    trotzdem hat man immer den Eindruck: Seibert ist Chef!
    Pressekonferenz wird bezahlt von Steuergeldern, o.k.
    Nur warum läd sie zu Feierlichkeiten all die ein, denen sie kritisch gegenüber treten sollten?

    https://www.bundespressekonferenz.de
    https://bundespresseball.de
    „Die Bundespressekonferenz bittet unter dem Motto „Wandel“ auch in diesem Jahr wieder in das Hotel Adlon Kempinski Berlin am Pariser Platz.“
    Geladen ist alles was Rang und Namen hat….

    Wie will man kritische Abstand haben, wenn man ne Nacht vorher zusammen gesoffen hat?

    Antwort
  • 19. Juni 2019 um 16:13
    Permalink

    Ach, „Demokratie“? Ist das eine Religion, der man beitreten kann?

    Solange die Bürger nicht direkt mitentscheiden können, ist das doch nur eine – von Tag zu Tag schlechter werdende – Simulation. Siehe „Bankenkrise“ und was dann „systemrelevant“ war.
    Hoffentlich rettet sich die immer instabilere Plutokratie nicht wieder in einen „Weltkrieg“ wie die letzten beiden Male…

    Antwort
      • 20. Juni 2019 um 10:03
        Permalink

        Ich mag Mausfeld und was er sagt, aber es war mir alles schon vor Jahrzehnten klar, lange bevor er dank Ende seiner Karriere die Dinge im Klartext benennen durfte. Ich hatte bereits Ende der 90er Werke von Brzezinski gelesen, Anfang 2000 „rebuilding American defenses“ von PNAC (mit dem „new Pearl Harbour“-Zitat) und davor gut recherchierte Bücher über den Mord an Rabin („der Tod des Jitzhak Rabin“), bzw. Herrhausen („Black Box BRD“).

        Ich lese lieber als Videos zu gucken und „warum schweigen die Lämmer?“ habe ich mir gleich als pdf gesichert.
        Dass der Text jetzt in Buch-Form von einem „westend-Verlag“ (Roberto´s Laden) für 24€!!! zu kaufen ist, finde ich fast pervers, bei Nachdenkseiten gibt es immer noch das originale pdf für lau…
        Das hat was von modernen Ablasshandel – Marke: „aber ich finanziere doch die kritischen Denker“. Genau wie ein spendenfinanzierter Ken Jebsen oder all die anderen „Alternativen“…

        Und warum so viele „Alternative“, „Linke“, „Kritiker“ immer noch lieber Vermittlern wie Mausfeld zuhören, statt die Strategiepapiere von NATO, U$A, … zu lesen (die sind nämlich alle von offiziellen Quellen zu bekommen), ist mir ein Rätsel.

        So wird das nichts mit dem „Widerstand“ und einer echten „Reform“.

        Antwort
        • 25. Juni 2019 um 10:52
          Permalink

          Also ich weiß nicht was vor gehypten Univortrag von Mausfeld war! Soweit ich weiß ist er erst ab da ‚öffentlich geworden! (Also finde ich ‚Vorwurf‘ vermessen und unsachlich)

          Und: es gibt zu wenig ‚Alte‘ , die ihre soziale Absicherungsgarantie nutzen, um Klartext zu reden! Mittelbau kann noch entlassen werden, oderoder, aber Rentner sind ‚finanziell‘ unabhängig!
          Meine länger Vorwurf deswegen: nie davor und nie wieder wird es eine so gut (im Mittel!!) abgesicherte #Rentnerschicht geben! Ihr Job müsste deswegen Kritik, Reflexion, Fehleranalyse sein! Stattdessen eher unisono Pfau, 3. KukidentKarrieren (Schäuble, bestes Beispiel!) und ‚wir waren solo toll‘ Selbstverewigung!

          (Wahrscheinlich hat man deswegen auch die Rente in so ein entwürdigender AngstKarussell versetzt. Auch hier die in Dt die brachiale Spaltung der Gesellschaft: die einen kriegen 2 900 EuroRente (VW Abgas Müller) pro Tag, die Anderen evtl. nen Butterbrot!)
          „Wenn die auch nicht mehr wissen, ob sie morgen kraftvoll zubeißen können“ wer dann?)

          Antwort
    • 19. Juni 2019 um 20:37
      Permalink

      Journalist: „Was halten Sie von der westlichen Zivilisation?“

      Ghandi: „Ich glaube, das wäre eine gute Idee.“

      Antwort
      • 20. Juni 2019 um 10:39
        Permalink

        „Zivilisation ist der Konsens der Leugnung“ Peter Dale Scott

        „Zivilisation“ ist Domestikation von „Humankapital“. aus meinen Gehirnwindungen

        Antwort
  • 19. Juni 2019 um 17:18
    Permalink

    Uwe Krüger, Kommunikationswissenschaftler, stellte fest, dass jeder dritte führende Redakteur deutscher Leitmedien in mindestens einer Organisation mit Elitenbezug aktiv ist. Insbesondere die Außenpolitik betreffend seien sie in Organisationen tätig, die die EU, die Nato oder die Bundesregierung zum Gegenstand der Betrachtungen hätten. Dort würden Interessen ausgehandelt, die Politik und Wirtschaft betreffen. Die teilnehmenden Journalisten gingen die Verpflichtung ein, darüber zu schweigen.

    Wenn das stimmt, und daran muss man nicht zweifeln, hat Andrea Nahles bei ihrem Abgang das Notwendige zur anwesenden Journalistenriege gesagt. Dieses Gebaren wäre derzeit in der US-Politik unmöglich, da der Präsident in Teilen der Medien seine Feinde sieht. Also ein gutes Zeichen für schlechte Zusammenarbeit, um ein Wort Robertos aufzugreifen. Bei all den Unzulänglichkeiten, die man dem US-Journalismus vorwerfen kann, gibt es dort etwa bei der NYT für die Mitarbeiter die Selbstverpflichtung, nicht in Organisationen tätig zu werden, die mit Wirtschaft oder Politik zu tun haben. Das wäre ein Schritt zur Entflechtung des Kuschelkurses zwischen den deutschen Leitmedien, der Spitzenpolitik und den Wirtschaftsverbänden, würde dieser ethische Grundsatz übernommen werden.

    Antwort
    • 20. Juni 2019 um 10:17
      Permalink

      Am besten auf den Punkt bezüglich Netzwerke kam meiner Meinung nach die Sendung „Neues aus der Anstalt“:
      https://www.youtube.com/watch?v=7Ht16pyZ3Uo

      Und zu meinen, dass die Situation in den U$ of AIPAC besser sei, hat was von Scheuklappen. Die Medien mögen in gespielter Opposition zu Trump oder seinen Vorgängern sein, die strategischen Vorgaben (siehe Wolfowitz Doktrin, PNAC, Oded Yinon Plan, Brzezinski,…) rührt da auch keiner an. Und seit „Patriot Act“ und Ähnlichem ist eine Gewaltenteilung dort auch rein fiktiv…

      Wo waren die „kritischen“ U$-Medien, die „bin Laden war´s“, „Saddam hat Massenvernichtungs-Waffen“, …. hinterfragt haben?

      Die gibt es nicht, weil die Besitzer der Medien – die großen Banken und Konzerne – genau hinter der gleichen Agenda stehen wie die U$-Regierung – und zwar völlig egal ob „Reps“ oder „Dems“, die unterscheiden sich, was ihre imperiale Politik angeht überhaupt nicht. Wie sollten sie auch, der Erhalt des Petro-Dollar-Betrugssystems ist halt schlicht Voraussetzung für den Erhalt imperialer Macht…

      Antwort
  • 19. Juni 2019 um 18:06
    Permalink

    Wenn man richtig gucken würde, geht die Geschichte ja so:
    Das Volk, die Agora, die Gemeinschaft, die Allmende, der Platz ist die Öffentlichkeit……
    irgendwann nahmen Klerus und Adel den Vielen diesen Raum und schufen mit den Herolden die Gegenöffentlichkeit!

    Für mich immer noch Bestes Beispiel Ever:
    Öffentliche Meinung: Frauen kriegen Kinder durch Sex , 9 Monate schwanger und dann 36 Stunden Geburtswehen
    In der Bibel wurde die Gegenöffentlichkeit erzählt: ohne Sex, vom fremden Mann … schwups Kind

    Umkehrungskreuzung:
    aus GegenÖffentlichkeit wurde mediale Öffentlichkeitsermächtigung (WIR repräsentieren die öffentliche Meinung!) und
    aus Öffentlichkeit wird -wenn es dem Mächtigen unangenehm ist- : ‚Gegenöffentlichkeit‘!

    Antwort
  • 19. Juni 2019 um 19:52
    Permalink

    Wenn sich ein Politiker für die gute Zusammenarbeit bedankt und wenn er oder sie das eventuell auch noch ernst meint, dann ist das ein Armutszeugnis für die Presse.

    Ja wenn die Mafia die Polizei lobt, sollte man schon ein wenig stutzig werden!

    So sehr wie der Bundeskohl Kanzler missfiel, aber scheinbar machten die Edelfedern damals ihren Job noch ein wenig besser, und gingen der Birne mächtig auf den Sack.

    Beste Grüße

    https://www.youtube.com/watch?v=bmisW-igJqQ

    Antwort
      • 20. Juni 2019 um 21:20
        Permalink

        Birne hat manches nicht gewagt, was für seine Nachfolger Selbstverständlichkeit ist. Man könnte ihm fast nachtrauern. Aber nur fast.

        Antwort
    • 20. Juni 2019 um 10:24
      Permalink

      „damals ihren Job noch ein wenig besser“?
      Damals HATTEN die überhaupt noch Jobs, dann kamen die 90er Jahre, Neoliberalismus und „Out-Sourcing“. Das führte logischerweise dazu, dass echte Recherche-Arbeit nicht mehr geleistet werden konnte und die Meinungsbandbreite radikal schrumpfte, bis zur Situation von heute, wo alle nur noch bei wenigen Agenturen (die wem gehören?) abschreiben…

      Mein Lebensgefühl ab 2001 war das eines Zug-Crashs in Zeitlupe… nichts, was seitdem kam, hat mich noch überrascht.

      Antwort
      • 20. Juni 2019 um 21:25
        Permalink

        Dieses Pseudo-Journalisten-Pack, daß schon in den 90ern dem Neoliberalismus Tür und Tor öffnete, den kranken Mann Europas erfand. Renten und Arbeitslosengeld als nicht mehr finanzierbar erklärte und die Agenda 2010 herbeischrieb, nein, das bedauere ich nicht. Sollen sie ernten, was sie gesät haben. Traurig ist nur das, was danach kam.

        Antwort
    • 25. Juni 2019 um 11:02
      Permalink

      Besser? Naja! Ich denke eher Einige trauten sich ab und an hervorzukriechen, weil das Oppositionsschutzschild gegeben war!
      Als die Opposition auch eingenordet wurde, war jedwedes Kritische futsch!
      Die Medien gerieren sich gern als unabhängig, sind aber seit jeher Diener der Machtinteressen! (Ist ja auch logisch, denn ihre Herren sind ja Teil der Machteliten!)
      DAS ist es ja was mich an der verlogenen Selbstdarstellung u.a. so ärgert!

      Antwort
  • 19. Juni 2019 um 20:27
    Permalink

    Es beginnt mit „Presserabatten“.
    Für welche Berufsgruppen gibt es noch
    Rabatte ? Bekommt der Bäcker stark
    herabgesetzte Neuwagen ?
    Wenn nein, warum nicht ?

    http://www.pressekonditionen.de

    „Danke für die Zusammenarbeit!“

    Antwort
    • 20. Juni 2019 um 10:32
      Permalink

      Ich bin in den 90er Jahren als „Presse“ auf viele Konzerte gegangen – das war schön…
      Durch meine Ex-Frau, die Journalistin war, habe ich aber auch gesehen, wie der Medien-Laden läuft: ein Becken voller Hai-Fische ist wohl emphatischer als ein Raum voller Karriere-geiler, den Mächtigen gegenüber unterwürfiger „Journalisten“. Da wird untereinander intrigiert, die Chefs sind häufig cholerische Egomanen und interne „Demokratie“ oder auch nur „Diskussionen“ gibt es eigentlich gar nicht, weil alles strengstens hierarchisch aufgebaut ist…

      Wenn ich auf YT eine „Bundes-Presse-Konferenz“ sehe, dann sehe ich da außer Tilo Jung und eventuellen RT-Deutsch-Journalisten (oder sind die inzwischen „ausgeladen“?) eigentlich nur noch Zombies…

      Antwort
  • 20. Juni 2019 um 12:23
    Permalink

    Warum sollten die Vermittler, die „Medien“ immer noch so wichtig sein?
    Jeder, der´s wirklich wissen will, findet mit wenig Recherche die Strategien, die hinter der „westlichen“ Politik stehen:
    Brzezinskis Werke, PNAC´s „rebuilding America´s defenses“, Wolfowitz Doktrin, Oded Yinon Plan, NATO-Doktrinen („wirtschaftliche Stabilität“), …

    Das Klein-Klein der Tages“politik“ ist doch nur noch Kabuki-Theater.

    „Politik ist die Unterhaltungs-Industrie des Militärisch-Industriellen Komplex“ Frank Zappa

    Antwort
  • 20. Juni 2019 um 14:34
    Permalink

    Lohnt sich zu diesem Thema besonders aufwachen Podcast #386 mit Rezo anzuschauen!

    (Ich bin seit Monaten übrigens gespannt darauf, ab wann endlich Thilo Mainstream ist! Da ist mir zu viel gefährlicher Starruhm und zu viel wohlwollende Umarmung mit Prominenz drin!)

    Antwort
    • 20. Juni 2019 um 21:31
      Permalink

      Viel fehlt ihm dazu nicht mehr. Sein unerträglicher, selbstverliebter, den MSM-Kollegen den Job neidender Kompagnon ist schon halb im MSM-Sumpf abgetaucht.

      Antwort
  • 20. Juni 2019 um 21:48
    Permalink

    Ein guter Artikel. Auch wenn die 4. Gewalt nie Realität, sondern immer schon nur ein frommer Wunsch war.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert