Freiheit, Gleichheit, Fürchterlichkeit

Die liberale Identitätspolitik hat einen antidemokratischen Makel: Sie hantiert mit Opfer- und Schuldkomplexen – und baut diese zu verdichteten Wahrheiten aus, die unantastbar sein sollen. Der daraus erschaffene »neue Geist der Menschheit« ist weder frei noch offen, er speist sich aus zwanghaften Reflexen und Schubladendenken.

Neulich fiel mir was auf: Bei Aktenzeichen XY suchte man mal wieder einen Mörder. Viel wusste man über den Tathergang nicht. Es gab eine Leiche. Sichtbare Gewalteinwirkungen. Ohne handfeste Indizien zu haben, wird nun ermittelt, um den Mörder zu finden. Denn dass es ein Mord war, das steht außer Frage. Dass die Polizei eventuell auch eine Mörderin sucht, teilte man den Zusehern allerdings nicht mit.

Morde sind meist männlich – das lehrt die kriminalistische Empirie zwar, sie schließt aber nicht aus, dass es auch weibliche Mörder gibt. Frauen morden kreativer, behauptet die forensische Psychiaterin Sigrun Roßmanith – Stichwort: »Giftmischerin«. Unter Umständen ist es daher schwieriger, Frauen als Mörder zu entlarven. Übrigens nennt man Frauen die töten Mörderinnen. Mörder*innen – so wäre das richtig, wenn man modern und kein Sprachästhet ist. Und man kann sogar nach ihnen fahnden  geschlechtsneutral und ergebnisoffen, versteht sich.

Tätermann und Opferfrau

Leider ist nicht bekannt, ob diese genderistische Einseitigkeit von berufener feministischer Warte aus, irgendwo auch mal zur Empörung geführt hat. Man liest darüber wenig – vermutlich ja, weil es eine etwaige Empörung in solchen Fällen nicht gibt. Während wir alle zwei bis drei Wochen eine Gender- oder Feminismusdebatte aufgedrückt bekommen, sucht die hiesige Polizei einfach weiterhin ohne konkreten Hinweis Männer als Täter, wo man sich mindestens auch Frauen vorstellen könnte. Einfach nur deswegen, weil es schon immer so war.

Dass man allerdings etwas tut, was schon immer so getan wurde, kann man jedoch auf anderen Gebieten nur schwer ertragen. Fräulein sagt heute niemand mehr. Das sächliche kleine weibliche Wesen gilt als Titulierung respektlos, auch wenn es quasi schon immer benutzt wurde. Tradition alleine ist nun mal kein hinreichender Grund, um mit etwas Falschem weiterzumachen.

Zur ideologischen Ausrichtung passt die maskuline Mördersuche nicht schlecht. Denn die feministische und die genderistische Identitätspolitik ist zu einer Ideologie mutiert, in der das eigene Dasein dadurch aufgewertet wird, indem man das Alte, das Überkommene, geschlechtlich gesprochen, den Mann, als das Schlechte kartographiert. Aus dem berechtigten Anliegen emanzipatorischen Ursprungs hat sich eine radikale Eindimensionalität transformiert. Eine Ideologie, die die eigene Andersartigkeit mit einem Exzellenzanspruch überfrachtet, der die Andersartigkeit der anderen wiederum nicht nur zum Problem, sondern zur feindlichen Haltung aufwiegelt.

Aufwertung durch Abwertung: Ein auferlegter Zwang?

In diesem Zusammenhang von Aufwieglung zu sprechen, ist gar nicht so verkehrt. Die Debattenkultur bei solchen Sujets lässt sehr zu wünschen übrig. Nicht nur bei denen, denen man nachsagt, sie wollten ewig im Gestern weiterleben, sie seien reaktionär und nicht bereit für eine neue bessere Welt. Sondern eben und gerade auch bei den Vorkämpfern des vermeintlich neuen Zeitgeistes. Sie verteilen die Rollen, teilen ein wer historisches Opfer und wer historischer Täter zu sein hat. Diese Rollenverteilung eignet sich vielleicht für die Gerichtsbarkeit – aber schon für ein Ethikstudium wäre sie zu einseitig. Geschweige denn für den politischen Kampf.

Carolin Emcke hat erst kürzlich den Leserinnen und Lesern ihrer SZ-Kolumne ein Gedankenexperiment an die Hand gegeben. Denn der Vorwurf, Minderheiten »würden mit „Identitätspolitik“ universale Prinzipien hintertreiben«, der sei auf keinen Fall stichhaltig. Mit dem Experiment glaubte sie die »Mechaniken der Exklusion« zu entlarven. Es geht ganz einfach: Der Leser sollte sich nur mal vorstellen, dass urplötzlich alle Menschen über 1,85 Meter Körpergröße vom Opernbesuch ausgesperrt würden. Irgendwann würde sie sich zusammentun, die individuell empfundene Ungerechtigkeit würde die Ausgeschlossenen zusammenbringen und beratschlagen lassen. Sie würden sich über ihre Größe definiert fühlen und daher das Hauptaugenmerk ihrer politischen Aufklärungsarbeit genau auf den Grund ihres Ausschlusses lenken.

Emcke meint nun, dass das gewissermaßen ein auferlegter Zwang ist. Denn »wer sich wehrt gegen Ungleichbehandlung oder Ausgrenzung, muss notgedrungen oft in Kategorien argumentieren, die selbst erst durch die Ausgrenzung entstanden sind.« Gewollt sei das aber nicht, es ergäbe sich gewissermaßen von alleine so. Auch wenn Emcke das so nicht direkt anspricht: Für sie ist das ein Automatismus. Jedenfalls dann, wenn es den Minderheiten darum gehe, nicht nur bloß als solche toleriert und anerkannt zu werden. Dieser Gedanke ist ein zentraler Punkt der Identitätspolitik.

Toleranz reicht nicht mehr

Wir kommen gleich darauf zurück, zunächst aber noch ein Wort zu Emckes Experiment. Carolin Emcke stammt aus dem elitären Milieu. Sie ist das Patenkind von Alfred Herrhausen. Über dessen Tod und was er mit ihr machte, berichtete und sinnierte sie in ihrem Buch »Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF«. Sie studierte in Havard. Den Kritikern der identitätspolitischen Überfrachtung, die zeitgleich fast immer betonen, dass diese neue linksliberale Haltung die zentrale Frage der Linken überlagert, nämlich die soziale Frage, wirft nun also eine Frau aus elitären Zirkeln ein Experiment vor die Füße, in dem es um einen Operbesuch geht. Wie aus dem Alltag gegriffen, möchte man da zynisch nachlegen. Es gibt tatsächlich Menschen, die von Opern- und Theaterbesuche ausgesperrt werden: Menschen aus den unteren Einkommenssegmenten. Hier zeigt sich schon, wie konstruiert nicht nur das Experiment, sondern die gesamte identitätspolitische Haltung an sich ist.

Lassen wir das aber mal als Fußnote stehen. Carolin Emcke spricht davon, dass es zur Betonung des Andersartigen und des Vielfältigen kommen muss, wenn man nicht nur toleriert und anerkannt werden will. Wenn man mehr will, nämlich die totale Akzeptanz, dann muss man das »Celebrate Diversity« als automatische Folge betrachten. Es ist der Irrwitz schlechthin, dass man den Kampf um Toleranz aufgegeben hat – vielleicht auch aufgegeben hat, weil er nicht ganz so unerfolgreich war. Randgruppen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie zu tolerieren reicht aber offenbar nicht mehr aus.

Nein, jetzt geht es darum, sie zu lieben. In aller Totalität anzuerkennen. Ein Zustand, den niemand je gesellschaftlich erreicht hat – ja, ein unmöglicher Zustand geradezu. Wer ist schon total anerkannt? Und was soll das sein? An irgendeiner Stelle unserer First-World-Saturiertheit gingen wir offenbar dazu über, die berechtigten Kämpfe gegen Scharmützel auszutauschen, in denen wir protototalitaristische Sachverhalte abhandeln. Gleichstellung reichte nicht mehr: Es musste die Totale sein, die Bewunderung, die Anerkennung und die völlige Hingabe zur Diversität.

Das Gute als Menschheitsziel pfeift auf den demokratischen Diskurs

Wenn ich als nicht mehr ganz so junger weißer Mann sage, dass ich Transsexualität akzeptiere, sie toleriere, auch für einen entspannten Umgang mit ihr bin, gleichzeitig aber behaupte, ich verstehe das Phänomen nicht richtig, was aber nicht weiter schlimm sei, weil es mich so arg auch gar nicht interessiere, dann reicht das offenbar nicht mehr aus für die Absichten, die da manche Menschheitskämpfer hegen. Meine laxe Einstellung lässt mich so gewissermaßen in die geistige Nähe von Rechtspopulisten geraten. Bei denen sind Schwule und Lesben ja auch akzeptiert – die Chefin ist lesbisch. Ja, wenn die Schlechten das schon akzeptieren, dann müssen die vermeintlich Guten doch noch nachlegen und weiter-, darüber hinausgehen als bis zur bloßen Akzeptanz.

Emcke entkräftet ihr Experiment mit diesem einen Satz vollkommen. Es dient gar nicht dazu, die Kritik an der aktuellen Identitätspolitik auszuhebeln. Ja ganz im Gegenteil, es skizziert quasi, woran es dieser Haltung mangelt: An Lockerheit, an der Gelassenheit, wonach Menschen eben etwas nicht lieben müssen, um es trotzdem auszuhalten. Das Gute als Menschheitsziel, wie es in solchen Diskursen um Diversität stets durchschimmert, hat insofern gar keinen demokratischen Selbstanspruch. Es führt den demokratischen Grundgedanken ad absurdum.

Denn letztlich kommt es in einer demokratischen Grundordnung nicht darauf an, was Menschen denken oder wen sie wirklich leiden können oder nicht. Es geht darum, was sie tun, wie sie handeln und ob sie bereit dazu sind, ihre Vorurteile ruhen zu lassen, sie zu kanalisieren. Sie ist eine physische Ordnung und nicht etwa ein mentales Gesinnungsgemeinwesen. Im Grund sind es genau diese Schubladen und zwanghaften Reflexe, die die identitätspolitisch Beseelten zu jenen Zeitgenossen werden lassen, die sie in der Praxis bekämpfen und die sie dort recht schnell als »AfD-Wähler«, »Faschist« oder »Ewiggestriger« titulieren. Dass es der Undemokrat ist, der den Undemokraten die bessere Welt beibringen will: Das ist die Fürchterlichkeit unserer Zeit.

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ChrissieR
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ChrissieR

Chapeau!

Mörder*innenguter Artikel!!

Molle Kühl
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Molle Kühl

Ist doch in Ordnung mit den Männern als Täter resp. Mörder. Unbelehrbare behaupten doch stets (auch im Vorspann von literarischen Werken) das Täter bzw, Mörder auch weibliche Personen einschließt. Hauptmann, Amtmann, Landsmännin, Mädchenmannschaft, Obmann. Da schimmert doch sofort die Gebärmutter durch. Ist doch auch unbedeutend, ob Mann oder Frau, Katze oder Kater, rechte oder linke Niere. Jeder (jede?) hat seine (ihre?) Periode etwas anders. Lustisch. Oder: „Wer (männl.) hat seinen (männl.) Tampon im Bad liegen lassen?“ Lustisch.

Kim Schicklang
Gast
Kim Schicklang

„Wenn ich als nicht mehr ganz so junger weißer Mann sage, dass ich Transsexualität akzeptiere, sie toleriere, auch für einen entspannten Umgang mit ihr bin, gleichzeitig aber behaupte, ich verstehe das Phänomen nicht richtig, was aber nicht weiter schlimm sei, weil es mich so arg auch gar nicht interessiere, dann reicht das offenbar nicht mehr aus für die Absichten, die da manche Menschheitskämpfer hegen.“ Das liegt daran, dass Identitätspolitikerinnen das meistens falsch erklären und dafür ein psychiatrisches Weltbild in ihrem Kopf haben. Eigentlich ist Transsexualität etwas ganz einfaches: Es gibt Menschen, deren Körper von ihrem Geschlecht abweicht. Der abweichende Körper… Weiterlesen »

ChrissieR
Gast
ChrissieR

Kim,

Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe seit fast 20 Jahren den Weg von “ Mann“ zu Frau hinter mich gebracht und ich kenne alle Reaktionen – von verlogener “ Toleranz“ bis zu Anfeindungen!
Irgendwann habe ich mir ein dickes Fell zugelegt und betrachte meine Mitmenschen oft mit der wohlwollenden Gutmütigkeit eines Tierpflegers…

Es waren hauptsächlich junge Männer mit Migrationshintergrund , die „Probleme“ mit mir hatten….und mich ungefragt und unverschämt „ansprachen“….

Gottes Zoo ist halt unendlich gross!!

Alloah

Christine

Gaby Peschel
Mitglied
Gaby Peschel

@ChrissieR
Japp, der Herrgott hat nen großen Tiergarten – lauter Ochsen und Rindsviecher. Wusste Omamama auch schon 🤗

LG

anton
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anton

Respekt für Deinen Weg!

Nashörnchen
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Nashörnchen

Eieieieiei,,, Da sucht das BVerfG nun jahrelang nach einem Kläger, um endlich Gerechtigkeit für all die Abermillionen (Korrektur: Man hat inzwischen nachgezählt, es sind soger glatte ZWANZIG!!! deutschlandweit) Deiwörsen in unserem Land schaffen zu können und findet endlich so einen und läßt das alles in Gesetze gießen und so voll toll deiwörse Genderklos bauen und dann assumest Du hier so total sexistisch die Mördernmörder, anstatt mal ordentlich progressiv Mordende (m/w/d) sichtbar zu machen. Tsstsstss… Zu meiner Zeit™ gab es ja noch nur Jungs und Mädels und die hatten dann unzählige Weltanschauungen: Die Popper, die Rocker, die Hippies, die Teddys, die… Weiterlesen »

Nashörnchen
Gast
Nashörnchen

Okay – ich seh es grad noch deutlicher: Die (westliche) Menschheit ist komplett dekadent und komplett irre. Der Rest ist dann auch wurscht…

malocher
Gast
malocher

Die identitären Linken versuchen den Linksintellektualismus zu deakademisieren.
Endlich mal linke Themen über die man wie übers Wetter und das anstehende Abendbrot debattieren kann. Das ist der Populismus der Linken. Sehr zerstörerisch, weil es auch links für komplexe Problemlagen keine einfachen Lösungen geben kann. Die Jüngeren blenden deshalb gern mit linker Alltagsprosa die soziale Frage aus, weil sie als Kinder des Neoliberalismus nicht mal die Fragestellung kapiert haben. Die Rechten drängen zunehmend in dieses Vakuum.

Wie löst man eigentlich Zigeuner*Innensoße
korrekt pc und gendernäßig auf ?
Wäre ein schönes Deutschthema
in der Gesamtschule achte Klasse.

Der Laden da draußen aber, funktioniert leider
etwas komplzierter.

ChrissieR
Gast
ChrissieR

@malocher:

Jeder zu beschulenden Person ( Schüler/in) als Belohnung einen Negerkuss oder Mohrenkopf geben, dann klappt das schon!😂

MAREIKE
Gast
MAREIKE

Jahrhunderte haben Männer Frauen eingeredet sie hätten „Fehler“… könnten nicht denken, nicht Auto fahren, keine Ahnung von Zahlen und Wirtschaft und und und Das Ganze von Kirche, Wissenschaft, Behörden, Ämter, Medien glaubhaft verteilt…. Und aufgrund dieser Fakes würden dann politische, bildungs, beteiligungs Fakten geschaffen!! (Wird gern verdrängt von so genannten ’neuen, liberalen‘ Männern) Ich behaupte seit einiger Zeit: Männern fehlt das kleine Etwas! Am Y Cromosom fehlt das Häkchen und als Kompensation wachen sie neidisch auf jeden so genannten Vorteil oder auch mehr Zuwendung, die evtl.Frau erhalten könnte! Gewinne werden privatisiert, den Männern zugesprochen… Verluste werden sozialisiert: Frauen und Kindern… Weiterlesen »

MAREIKE
Gast
MAREIKE

Und zum Täter: Ganz schlechtes Beispiel….. Ehrlich …. manchmal sind Statistiken nämlich super gut zu gebrauchen und sollten auch mitbedacht werden! Hier geht es ja nicht um BusfahrER oder YoutubER sondern darum zu warnen und zu ergreifen…. Und da zu sagen: achtet lieber auf nen Mann, ist zielführender als gegendert : achtet lieber auf Männer und Frauen! Alle könnten Euch vergewaltigen, ist nicht auszuschließen! Als meine Oma vom Krieg erzählte hat sie -Lach, sehr gleichbehandelnd- ihren Töchtern immer gesagt: wenn Soldaten kommen, egal welcher Couleur, dann verschwinden im Heu! (bestimmt gab es auch ganz nette russische, amerikanische, britische, deutsche, …… Weiterlesen »

Musil
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Musil

„Wenn Männer wirklich im Interesse des Feminismus handeln wollten, würden sie sich umgehend selbst umbringen.“ Und hier fängt Mareike an, von einer besseren Welt zu träumen.

MAREIKE
Gast
MAREIKE

Tja, lesen und nachdenken schadet irgendwie auch nicht
Und dann richtig und wahrheitsgemäss zitieren würde einfach ein bisschen zum Frieden beitragen!

malocher
Gast
malocher

Das haben die vor 30 Jahren schon im feministischen Fachschaftsrat erzählt. Büchertische gabs mit Frauenliteratur und Plena ohne Ende. Die Aktivistinnen haben alle geheiratet, sind Mütter und noch spießiger geworden. Ich roll das jetzt nicht wieder auf.

Die Anarchos anderer Fachschaftsräte hatten überwiegend Physik und Chemie studiert. Die arbeiten noch immer bei Bayer und im Atomkraftwerk.

In spätestens 10 Jahren ist dir das alles egal was du hier schreibst, Mareike.

MAREIKE
Gast
MAREIKE

Ja, es ist wichtig…. wenn Mann sich benachteiligt fühlt, dann schweigt Frau….. Seit Frauen geheiratet haben, den Männern Kinder geschenkt und spiessig geworden sind….. sind damalige Ansichten und Argumente in die Mottenkisten gesteckt worden und heraus kommt der gegenderte Mann, der sich voll echt ey benachteiligt fühlt? Es kann sein, dass es mir in 10 Jahren egal ist…. Spannend wie dann die Welt aussehen würde…. mmh Bayer zerbricht an Monsanto… Atomkraftwerke in Dt abgestellt … Männer sind wieder richtig Männer und ziehen in den Krieg mit Russland … (Und Vergewaltigung ist wieder -ähnlich der Steuerhinterziehung- Kavaliersdelikt oder Kolateralschaden…) Und alle… Weiterlesen »

malocher
Gast
malocher

Nee, wie du in 10 Jahren zu deinen Ansichten hier stehst, war gemeint.
Die konstruierte Mann-Frau-Kontroverse
hat sich in zehn Jahren thematisch totgelaufen, sogar bereits in den letzten
dreißig Jahren. Der Alois Schwarzer-Feminismus ist durch. Da gibt es interessantere Strömungen die auch
die soziale Frage integrieren.
Ist ja kein Elitenthema zu dem man es gemacht hat, geht ja auch um die Putzfrau
ohne verstellte Aussicht auf Führungsposten. Die hat andere Probleme
als die gespielte Furcht vor Latentvergewaltigung.

Irenicues
Gast
Irenicues

„Ich behaupte seit einiger Zeit: Männern fehlt das kleine Etwas! “ Weiter braucht man eigentlich nicht lesen. Stell dir mal vor, jemand würde sagen Frauen fehlt etwas. Schnappatmung und hysterischer shitstorm, wäre die Folge. „Gewinne werden privatisiert, den Männern zugesprochen… Verluste werden sozialisiert: Frauen und Kindern aufgeladen…“ Wie zum Teufel kommst du darauf? In unserer Gesellschaft gibt es eine große Transferleistung von Männern zu Frauen, und nicht umgekehrt. Und Gewinne werden schlichtweg den Mächtigen zugesprochen. Das sind nun bei weitem nicht immer Männer, und wenn sie es sind, hängt meistens eine Familie mit dran, die davon auch profitiert. (Bei möchtigen… Weiterlesen »

Knalle
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Knalle

OT

„Zum ersten Mal gibt es die Möglichkeit eines weltweiten Kollapses“

Pulitzer-Preis-Träger Jared Diamond warnt die Politik, sich nur auf den Klimawandel zu konzentrieren. Das Zusammenspiel mehrerer Krisen sei das Gefährliche.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/evolutionsbiologe-jared-diamond-zum-ersten-mal-gibt-es-die-moeglichkeit-eines-weltweiten-kollapses/24351438.html?utm_source=pocket-newtab

Knalle
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Knalle

Der schlimmste Feind !

https://youtu.be/RAvGBstNM9w