Nachbarn mit viel Freizeit und solche, die weniger haben

Wer gegen eine Flüchtlingsunterkunft in seiner Nachbarschaft ist, kann nur ein Neonazi oder Rassist sein? Wenn das mal so einfach wäre – Unterkünfte dieser Art sind viel zu oft keine gute Nachbarschaft. Und das muss man thematisieren dürfen, ohne gleich in die rechte Ecke gedrängt zu werden.

Neulich, an einen dieser Feiertage im Mai, war ich auf dem Weg zum Bäcker. Wie üblich kam ich an der Zierde unseres Stadtteils vorbei. Ein alter, verwegener Wohnblock schätzungsweise aus den Sechzigerjahren, fünfstöckig, mit abgebröckelter Fassade. Hier und da sind Satellitenschüsseln an den Fenstern angebracht, Kabel wallen über die Fensterbretter in die Zimmer unterhalb oder quer darüber. Bei dem Anblick dürfte jeder Elektroniker mit halbwegs verinnerlichter Sicherheitsschulung, einen Herzinfarkt bekommen. Die Kabel hängen da wie schlaffe Wäscheleinen, gut sichtbar für alle – aber keinen juckts. Denn in diesem Bau wohnen keine Familien mehr, eigentlich sieht man dort nur junge Männer, meist aus dem östlichen Teil Europas. Sie gucken aus den Fenstern, an manchen Stellen kann man Hochbetten erahnen, abends strahlt aus mehreren Fenstern fahles Neonlicht – der Depressivmacher unter den Lichtquellen, wenn man mich fragt. In diesem Haus lagert wohl jemand sein Baustellenpersonal. Oh Deutschland, deine Neubauviertel: Was wären die, ohne die Bauarbeiter, die die europäische Freizügigkeit genießen, um hernach, an Feierabend, als Scheinselbständige in abbruchreife Unterkünfte gesteckt zu werden?

Normalerweise schauen die Männer recht müde aus den Fenstern, manch einer hängt total ausgelaugt über das Sims. Dem steckt wahrscheinlich schon ein ganzer Tag auf dem Gerüst in den Knochen. An jenem besagten Feiertag im Mai war das anders. Die Fenster waren aufgerissen, überall sah man freie Oberkörper, tätowierte Rücken, Brüste oder Oberarme vorbeihuschen oder rausgucken. Es wurde gebrüllt, die Musik war laut aufgedreht. Eine ziemlich lausige, dafür umso lautere Europop-Nummer erfüllte die ganze Hauptstraße hundertfünfzig Meter auf- und abwärts. Auf gute Nachbarschaft!

Ich kenne das schon. Als ich noch ein anderes Leben hatte, damals eher im ländlichen Bereich, wohnten wir neunzig Grad versetzt von einem Wohnblock, in dem einige Wohnungen für dieselbe Klientel reserviert war. Dort lebten polnische Bauarbeiter, junge Männer, die unter der Woche abgekämpft auf dem Balkon saßen, die freien Wochenenden fernab von Familie und Heimat aber dazu nutzten, um Feste der Langeweile zu feiern. Dann floß der Wodka reichlich, die Diskussionen wurden laut, manchmal wurde gestritten, Glas klirrte und es rumpelte, als ob Möbel flogen. In diesen Wohnungen, geschätzt dürfte es sich um zwei bis drei Zimmer mit Küche und kleinem Bad gehandelt haben, lebten teilweise sechs bis sieben Männer. Dass es da nur gelegentlich am Wochenende Spannungsentladungen gab, wunderte mich im Nachhinein schon etwas.

Den Preis, den sie für ihre ökonomische Teilhabe bezahlten, war nun wirklich nicht gering. Sie ließen ihre Familien und manchmal ihre Liebste zurück, verloren so peu a peu ihre Bindungen und landeten in einem Land, in dem sie preisgünstig arbeiteten, privat jedoch relativ isoliert waren (und sind) und in dem sie daher ihren Feierabend unter ihren Leidensgenossen mehr oder weniger exzessiv gestalten. Die Junggesellenabende waren aber auch für die umliegende Nachbarschaft nicht billig zu haben, bat man sie um Ruhe, kam nichts an Reaktion oder doch nur aggressives Zurückfauchen. Wahrscheinlich hatten sie schon genug Maßregelungen in deutscher Sprache auf der Baustelle aushalten müssen. Dann bitte nicht noch Samstagnacht, da gehörte alles was geschah, ganz alleine den jungen Kerlen. Manchmal waren auch junge Frauen zugegen, wenn die da waren, war ohnehin klar, dass sie sich nicht um Ruhe bitten ließen. Kam die Polizei, war eine Weile Stille angesagt, die aber nach zehn bis fünfzehn Minuten wieder in lauter Ekstase überführt wurde. Es war schlicht und ergreifend eine Zumutung für die Anlieger, die manchmal um zwei Uhr nachts noch immer keine Ruhe fanden und zum Takt des Europop die Ohrenstöpsel tiefer und tiefer an das Trommelfell herandrückten.

Viele Nachbarn führten das darauf zurück, dass Polen eben charakterschwach seien. Der Rassismus feierte fröhliche Urstände, dabei ging es bei der Analyse der Situation nicht um die Herkunft, sondern um eine ökonomische Grundfrage. Wir sind eben alle das Produkt der Produktionsverhältnisse und der Arbeitsbedingungen. Wenn man entwurzelt wird, schwer schuftet und innerhalb dieser eigenen sozialen Minigruppe seinen Feierabend verbringen muss, dann macht das was mit den Menschen. Ich habe so viele Polen in meinem Leben kennengelernt, viele waren so ruhig und zurückhaltend, dass ich lange glaubte, Langeweile sei ursprünglich ein polnisches Wort. Diese Schreihälse passten da gar nicht dazu. Und das taten sie nicht, weil ihre Lebenssituation eine völlig andere war als bei den Polen, die ich bis dato (und danach) so kannte.

In dem Wohnhaus in meiner jetzigen Nachbarschaft war die Situation nicht so viel anders. Nur noch viel schlimmer. Das ganze Haus bestand aus Unterkünften für Arbeiter. Diese Massenunterkunft dürfte eine Parallelhausgesellschaft darstellen, in der Integration gar nicht gewünscht ist. Ausbeutung braucht diese inklusive Haltung, sobald man da als Leidtragender raus will, wird die Ausbeutung am Bau schwierig für die Auftraggeber. Denn wenn der moderne Leibeigene irgendwann merkt, dass ein lebenswertes Privatleben auf einen warten könnte, dann malocht er eben nicht mehr endlos in den Abend hinein. In der Baracke wartet nämlich nur Ödnis. Das macht jeden Handgriff mehr auf dem Bau zu einer Flucht vor einen traurigen Feierabend. Freie Tage sind da kein Fest – und deswegen macht man ein rauschendes Fest daraus. Das ist gewissermaßen das Paradoxon solcher Lebensverhältnisse. Man trinkt, dreht die Musik lauter, schreit herum. Jetzt entlädt sich Frust, man betäubt sich und spürt, dass das nicht von Dauer sein darf, so man gesund bleiben möchte.

Vor ähnlichen Bedingungen fürchten sich oft Anwohner von geplanten Flüchtlingsunterkünften. Nur dass in diesen Heimen fast nur freie Tage herrschen, an denen die Asyl suchenden Menschen spüren, dass ihre Situation traurig ist. Anwohner wehren sich deshalb oft, sie haben Angst vor Menschen, die keine Aufgabe haben, die Unsicherheit und Lautstärke mit in die Nachbarschaft bringen. Und diese Befürchtungen sind leider berechtigt. Oft kriegen sie aber dann zu hören, dass sie Rassisten seien, die den Neonazis zuspielen. So einfach darf man es sich nun allerdings nicht machen. Es ist ein Thema, an das man möglichst rational herangehen muss. Freilich sind unter den Gegnern von Unterkünften auch oft Rassisten. Jeder Kritik kann man dieses Label aber nicht anheften.

Beide Gruppen lassen sich nicht vergleichen, die Arbeitskolonnen, die die europäische Freizügigkeit nutzen, um hier Geld zu verdienen und die Asylsuchenden, haben nichts außer ähnliche Lebensbedingungen gemeinsam – zumindest immer dann, wenn es nichts zu tun gibt, außer die Zeit totzuschlagen. Internierung dieser Art fabriziert nur Opfer. Die Betroffenen sind ohnehin Opfer. Aber auch die Anwohner bringen Opfer, die man nicht einfach als Luxusprobleme abtun kann, weil es ja doch so viel einfacher ist, etwaige Schlußfolgerungen solcher Entwicklungen auszublenden. Nur wenn man Menschen in menschenwürdigen Wohneinheiten leben lässt, ihnen eine Aufgabe gibt, die nicht einerseits ausbeutet oder andererseits aus Zeittotschlagen besteht, kommt man zu einer Verbesserung der Situation. Aber hierzu braucht es alles, was im neoliberalen Gesellschaftsmodell nicht vorgesehen ist: Vor allem Mut zur staatlichen Intervention und ein Ende des Sparfetischs.

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Laturell
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Laturell

Mein Kommentar bezieht sich in erster Linioe auf die EInleitung des Artikels. Es ist so einfach, ein Rasist zu werden. Also, ich stehe mit einer größeren Anzahl Menschen an einer Bushaltestelle. Etwas seitlich ein junger Schwarzafrikaner, Stöpsel im Ohr, so wie viele Jungendlcihe das eben so machen. Der Bus fährt vor, die Türen öffenen und schon bildet sich an der hinteren Tür ein kleiner Stau. Der junge Schwarzafrikaner drängelt sich gekonnt in die Schlage hinein und vorbei, vielleicht, um noch einen der begehrten Sitzplätze zu bekommen. Ich spreche ihn an, er solle sich wie alle, hinten anstellen und bekomme zur… Read more »

niki
Mitglied
niki

@Laturell: Dummheit ist absolut unabhängig der Hautschattierung bzw. Herkunft…
Im Endeffekt war es nur ein dummer Jugendlicher der mit sich mit saudämlichen Sprüchen seinen Vorteil zu nutzen versucht, aber im Endeffekt sich selbst schadet! Die Sprüche sind der jeweiligen Zeit geprägt und absolut austauschbar…

Schweigsam
Gast
Schweigsam

Solche Ereignisse damit abzutun als wäre es immer nur Dummheit ist schlichtweg eine Verharmlosung.
Das spielt der AfD nur in die Hände.

wonko
Gast
wonko

denn niemand wagt es mehr, sogenannte Ausländer zu kritisieren, aus Angst, gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden

Dann muss wohl die vielfältige Kritik, die ich aus allen möglichen Quellen wahrnehme, ein Produkt meiner Fantasie sein. Kritik, die in Talkshows, auf Facebook, Twitter, in jeglichen Kommentarspalten und was weiß ich noch wo permanent geäußert wird.
Gut, dass Sie das geklärt haben.

Robbespiere
Mitglied
Robbespiere

@wonko

Dann muss wohl die vielfältige Kritik, die ich aus allen möglichen Quellen wahrnehme, ein Produkt meiner Fantasie sein.

Kann es sein, dass du Kritik mit rassistisch motivierter Hetze verwechselst?

Rudi
Gast
Rudi

@Laturell “…denn niemand wagt es mehr, sogenannte Ausländer zu kritisieren, aus Angst, gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden.” Was heißt hier “sogenannte” Ausländer? Wenn ich in Frankreich bin, bin ich ein Ausländer und kein sogenannter. Du stellst die These auf, dass man Ausländer nicht kritisieren könne, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden. Es kommt darauf an, wie man seine Kritik formuliert. Ist sie verallgemeinernd, also etwa “die Russen… oder die Türken…”, dann käme sie tatsächlich aus der rechten Ecke. Es gibt ja viele, die sich nicht dort wähnen, aber trotzdem rassistische Argumente gebrauchen. Wer dennoch Menschen… Read more »

ed
Mitglied
ed

Ich hab die Situation von inneren erlebt. Und das geht viel weiter, als es in diesem Artikel dargestellt wird. Früher hab ich mich immer gefragt, warum viele Türken, Araber, Russen, Polen etc sich so stark auf deutsche Kriminalstatistik auswirken, obwohl sie in ihren Heimatländer sich ganz anders verhalten. Mich hat auch gewundert, wieso die in Moskau lebende Kaukasier sich oft so absonderlich verhalten und sehr oft die Elite der organisierten Kriminalität dort darstellen. Jetzt frage ich mich nicht mehr. Ich verstehe wieso. Die Gründe sind kompliziert und vielschichtig. Und das Problem der schlechten Nachbarschaft der Asylheimen ist das kleintse Problem.

Rudi
Gast
Rudi

@Ed
“Früher hab ich mich immer gefragt, warum viele Türken, Araber, Russen, Polen etc sich so stark auf deutsche Kriminalstatistik auswirken…”.

Hast du für diese Behauptung Belege?

ed
Mitglied
ed

Ich habe keine offizielle Statistiken bezüglich Nationalitätzugehörigkeiten der Gewaltverbrächer in Deutschlad gefunden, aber, da ich selbst Russe bin und in der entsprechenden Umwelt leben müsste, habe ich so ein Paar subjektive Erfahrungen und Bekanntschaften. So kannte ich z.B. einen Landsmann von mir, der ein Paar Jahre wegen Banküberfälle im Knast abgebühßt hat, und dann wegen guter Führung auf Bewährung frühzeitig entlassen wurde. Seinen Erzählungen zu Folge stellen z.B. Türken und Russen unverhältnismässig große Anteil der Knastbevölkerung. Und sie sind dort auch durchschnittlich gewaltbereiter als Deutsche. Als andere Beispiel wäre da die Aussage eines Polizisten in meiner Anwesentheit zu erwähnen. Er… Read more »

niki
Mitglied
niki

@ed:
Espelsibirsk… Wie ein Kumpel von mir da seinen Heimatort liebevoll bezeichnet.

ed
Mitglied
ed

@niki. Ich selbst besuchte die Stadt nur ein paar mal. Wohnte damals in dem nicht weit entfernten Kreis Herford. Mein jüngster Bruder war dort mit seiner Klicke viel öfters unterwegs. Im Triathlon wären die aus dieser Klicke bestimmt alle sehr gut. Ganz nach dem Motto: zu Fuß zum Schwimmbad, zurück mit dem Fahrrad. einer aus seiner Klicke ist umgekommen, als sein Kumpel, der am Lenkrad sass, wegen zu viele Promille ein schweren Unfall gebaut hat. Den anderen hat mein Bruder mit Herzmassage und Künstlicher Beatmung nach der Überdosis gerade noch am Leben halten konnte bis der Rettungswagen ankam. Der wurde… Read more »

niki
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niki

@ed: Ist ja nicht so, dass ich diese Geschichten aus der Gegend nicht kennen würde… OWL hatte da allgemein ein kleines Problem, welches in der Tat sich in Luft aufgelöste…

R_Winter
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R_Winter

Die Beschreibung der Zustände in diesem Artikel, sind die Rückseite der Mediale namens „Gier“: Fehlende Binnenachsfrage durch einseitiges Setzen auf Exporte, wird durch „billige“ Wanderarbeiter aus Osteuropa ergänzt.
Hier vereinigen sich unfähige Regierungspolitiker mit Finanzhaien, die die Gier nach noch mehr Gewinn durch einseitige Förderungen der Exporte umsetzen.
Die Gewerkschaft und Kirchen schauen diesem Treiben zu –
es ist zum Kotzen.

Hoffentlich setzt die neue EU-Verordnung, zur Lohnfindung von Personen anderer Nation, diesem Treiben nach 2020 ein Ende.

Rudi
Gast
Rudi

@R_Winter Zum Kernbestand der EU-Verträge zählt Artikel 45 (Auszug): (1) Innerhalb der Union ist die Freizügigkeit der Arbeitnehmer gewährleistet. (2) Sie umfasst die Abschaffung jeder auf der Staatsangehörigkeit beruhenden unterschiedlichen Behandlung der Arbeitnehmer der Mitgliedstaaten in Bezug auf Beschäftigung, Entlohnung und sonstige Arbeitsbedingungen. Also: Das Gesetz steht. Das ist die Fassung aus dem Jahr 2009, also schon einige Jahre in Kraft. Das kommt dem Kapital entgegen, das sich die Arbeitsmigration zu Nutze macht. Denn das soziale Gefälle innerhalb der EU ist so groß, dass es zwangsläufig zu Verwerfungen kommt. Es reizt gerade dazu, Menschen legal oder illegal aus ihren Heimatländern… Read more »

Linksman
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Linksman

Die Polizeiliche Kriminalstatistik verfügt – gerade beim Themenkomplex”Ausländerkriminalität” – über eher begrenzte Aussagekraft:
https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiliche_Kriminalstatistik_(Deutschland)#Aussagekraft

Paule
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Paule

Solche Nachbarn brauchen nur Katja Kipping und Bernd Riexinger. Vielleicht wachen sie ja dann endlich aus ihrem “Open-Border Dream” auf. Solche Nachbarn, egal welcher Nationalität, braucht niemand. Für mich ist das asoziales Pack. Das gilt auch für nächtliche Raser, deren akustische Ausdünstungen ich im Sommer fast täglich ertragen muss. Ich wünsche denen die Pest an den Hals.

No White Guilt!
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No White Guilt!

Nur wenn man Menschen in menschenwürdigen Wohneinheiten leben lässt, ihnen eine Aufgabe gibt, die nicht einerseits ausbeutet oder andererseits aus Zeittotschlagen besteht, kommt man zu einer Verbesserung der Situation. Wieder eine intelektuelle Nebelkerze. Es haben immer schon Menschen malochen müssen. Genau gesagt 90% der Menschen – als die Nationen noch Agrargesellschaften waren. Die osteuropäischen Bauarbeiter, wenn sie auch lokal/temporär Ärger machen, so leisten sie einen Beitrag. Sie sind keine dauerhafte fiskalische Belastung und auch muss man nicht SEK-Einheiten, Terrorgesetze extra für sie einrichten. PL/Osteuropa/Russland haben nicht nur enge sozio-ökonomischen Beziehungen zu uns, sondern teilen auch die gleichen heidnisch-christlichen Werte und… Read more »

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