Rüstungsblumenmädchen, linke Straßenallergie & Schockstrategie: Die Alternativmedienschau

Wir befinden uns in der Mitte des September. Bald schon haben wir unsere alte Corona-Ordnung zurück. Was jetzt hilft: Vorglühen. Ab Montag gehe ich jedenfalls demonstrieren. Meine Sommerpause ist damit vorbei. Und ich mobilisiere, wen ich kann, wo immer ich kann. Aber die Leute werden fast freiwillig kommen. Ein Blick auf die Abschlagszahlungen reicht. Dass ich wütend bin, kann ich nicht sagen. Es ist mehr. Viel mehr. Eine Emotion, die man nicht haben darf in dieser Zeit, weil sie ein Verbrechen ist. Und diese geächtete Emotion, ich spüre sie bei vielen.

  • Nachdem immer mehr Menschen im Lande den Eindruck haben, dass wir von Dilettanten regiert werden, liest man wieder häufig, dass eine Regierung von Fachexperten viel besser wäre. Dieser Schluss ist jedoch falsch. Keine Macht den Fachleuten! (Roberto De Lapuente)
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  • Da war doch was ach ja, so’n alter Schmöker. Irgendwo im Regal. Ab 2020 verschwand er irgendwo ganz hinten hinter Broschüren über Viren, PCR, Impfzentren, Masken und diverses anderes überlebenswichtiges Infomaterial. Jetzt musste ich aber doch mal den zerfledderten Schmöker hervorholen. (Bernd Lukoschik)
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  • Offiziell waren in Prag am Samstag 70.000 Demonstranten auf der Straße, so bestätigte es zumindest die tschechische Polizei. Die Bilder vom Prager Wenzelsplatz zeigen eine Menschenmenge bis in die Prager Seitenstraßen und ein weiß-blau-rotes Flaggenmeer. Die Protestkundgebung stand am vergangenen Wochenende unter dem Motto »Tschechien zuerst«. Die Organisatoren sprechen von 100.000 Teilnehmern. (Gaia Louise Vonhof)
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  • Sie sitzt als Expertin in mancher Fernsehrunde, wird als Fachfrau vorgestellt: Recht spät machte Frau Strack-Zimmermann bundesweite Karriere. Jetzt rollt sie allerdings wie ein Panzer durch die Republik. Allerdings auf Kosten der Wahrheit und der Transparenz. (Roberto De Lapuente)
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  • Für die Linkspartei ist der Herbst zur Daseinsfrage geworden. Findet der »heiße Herbst« auf den Straßen ohne sie statt, wird sie endgültig in der Bedeutungslosigkeit versinken. Man muss also mobilisieren. Andererseits ist die Straße der Partei nicht geheuer. Dort ist das Volk und das ist bekanntlich nicht so ideologisch gefestigt wie die akademischen Parteikader, die vorgeben, für das Volk zu denken und zu sprechen. (Jens Berger)
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  • Die Frage nach dem »Warum« zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. Worin liegt die Motivation der Bundesregierung, einen wirtschaftlichen »Suizid« des Landes zuzulassen – und sogar zu befördern. Als einzige Antwort kommt nur infrage: eine Schockstrategie. (Tom Wellbrock)
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  • Sie haben im Herbst die Wahl: In der Kälte essen oder in der Wärme hungern. Wirtschaft und Gesellschaft sind bedroht, nichts ist mehr sicher, mit Ausnahme einer Branche. Die der Berufspolitiker. Die müssen, Krise hin oder her, weder finanzielle Einbußen noch Abmahnung, Kündigung oder Pleite fürchten, weil sie dafür da sind, dem frierenden und hungernden, ja letztlich zweifelnden Arbeitslosen zu erklären, dass man den Krieg beendet, in dem man ihn verlängert. Für die Freiheit, für die Demokratie. (André Tautenhahn)
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  • Zweieinhalb Jahre der neuen Normalität haben ein irrationales Klima erzeugt, in welchem die Wahrnehmung der Realität auf abstruse Weise verzerrt werden kann. (Chris Veber)
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  • Man erinnere sich: Dass Bürger Bürger verraten – an die Polizei und/oder an andere Behörden – in den vergangenen zwei Jahren der Pandemie geschah dies in unserem Land sehr oft. Zu oft. Und nun? Jetzt, nachdem wieder passend zu einer weiteren Krise (die nicht vom Himmel fiel) eine neues, maßregelndes Regulierungswerk von den Mitverursachern der Krise geschaffen wurde, die heißt Energieeinsparverordnung, geht der Schuss erneut nach hinten los: Menschen melden wieder Menschen. (Frank Blenz)
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  • Alternativmedienschau der letzten Woche.

Buchempfehlung der Woche:
Kaum war das Virus in der Welt, schien eine Sache klar: Es ist natürlichen Ursprungs. Produkt einer Zoonose, wie Experten das nennen. Wie konnte man das so schnell wissen? Auch Günter Theißen stellte sich von Anbeginn an diese Frage. Der Professor für Genetik ging ihr daher über Monate nach und kam zu der Erkenntnis: Dass das Virus aus einem Labor stammt, ist mindestens genauso wahrscheinlich. Die Nähe von Laboren, die mit Coronaviren forschten, war in Wuhan gegeben. Und führende Forscher verabredeten sich dazu, der Laborthese schnellstmöglich eine Abfuhr zu erteilen. »Das Virus. Auf der Suche nach dem Ursprung von Covid-19« zeichnet den langen Weg Theißens nach, die herrschenden Narrative zu hinterfragen und neu zu beleuchten. Mittlerweile gilt als klar, dass der Ursprung des Virus in einem Labor liegen könnte, genau wissen kann man es freilich nicht, auch wenn geographische und genetische Belege es stark nahelegen – aber es ist noch immer so, wie Theißen es in seinem Buch beschreibt: Es gibt eine mächtige Zoonose-Lobby, die noch immer sofort eine Erwiderung nachlegt, wenn jemand einen Laborursprung postuliert.

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Redaktion

Die Redaktion der neulandrebellen setzt sich zusammen aus den beiden Gründern: Tom J. Wellbrock und Roberto J. De Lapuente. Später kam noch Gert Ewen Ungar zur Redaktion hinzu.

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Horst Kevin
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18 Tage zuvor
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