5.000 Gründe, die für Lisa Fitz sprechen

Wie konnte Sie nur! Lisa Fitz hat in einer Ausgabe der „Spätschicht“ gesagt, dass am Impfstoff von Pfizer inzwischen knapp 5.000 Menschen gestorben sind. Sofort begann die Medienmaschine auf Hochtouren zu arbeiten. Ach, hätte sie das doch in den letzten knapp zwei Jahren auch getan.

Die Information über die fast 5.000 Menschen, die als Folge der Impfung gestorben sind, hatte Lisa Fitz einem Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments entnommen.

Dieser Antrag stammt vom 23.09.2021 und wurde zuletzt am 14.10.2021 aktualisiert. Brisant dabei ist die Antragstellerin. Virginie Joron kandidierte 2015 für den „Front National“, was sie alles andere als sympathisch erscheinen lässt. Doch wenn es nach Sympathie ginge, hätte beispielsweise Andreas Scheuer nicht nur kein Verkehrsminister werden, sondern den Bundestag allenfalls von Postkarten kennen dürfen.

Fakt ist aber, dass Joron im Europäischen Parlament sitzt, und in ihrer dortigen Funktion hat sie also besagten Antrag gestellt, in dem sie fordert, einen Hilfsfonds für Opfer von Impfnebenwirkungen ins Leben zu rufen. Laut „taz“ sei dieser abgelehnt worden. Ob das korrekt ist, ist mir nicht bekannt, denn die „taz“ im Zusammenhang mit Corona ist seit Langem eher bekannt für tendenziell extremistische Meinungsartikel. Daher sollten die Aussagen dieses Blattes grundsätzlich besser mit Vorsicht genossen werden.

Zudem: Warum kann der Antrag so lange unwidersprochen online stehen? Hätte nicht schon beim Einreichen des Entschließungsantrages eine Welle der Empörung losbrechen müssen? Hätte nicht ganz Brüssel „Fake News! Fake News!“ rufen müssen, wenn die Zahl der Abgeordneten völlig aus der Luft gegriffen wäre? Offenbar geschah nichts davon. Darüber kann man sich zumindest Gedanken machen.

Und – nebenbei – da die Hersteller der Impfstoffe in grenzenloser Kulanz der EU grundsätzlich für keinerlei Impfschäden haften, macht nicht nur ein Hilfsfonds Sinn, sondern auch die Frage, wie viele Opfer der Impfung es tatsächlich gibt. Wenn nicht die Hersteller, sondern die Staaten haftbar gemacht werden können, dürften diese naturgemäß an großen Zahlen von Impfopfern keine allzu große Freude haben.

Es gibt zum Vorgang aber noch mehr zu sagen.

An oder mit der Impfung gestorben?

Wir kennen diese Fragestellung eigentlich von Covid-19. Seit zwei Jahren wissen wir nicht, wie viele Menschen an, mit oder durch Corona gestorben sind. Ob Bundesregierung, Robert Koch-Institut, im Chor plappernde Regierungswissenschaftler oder die Medien – große Einigkeit bestand zwar darüber, dass jeder Tote mit einem positiven Test an Corona gestorben sein muss. Auf Fakten beruht diese infantile Erzählung aber nicht.

Vielmehr kam jeder neue Corona-Tote der Maßnahmenpolitik entgegen, und immer wieder gab es Berichte und Eingeständnisse, dass es zuweilen eigenwillige Zählweisen gab. Das beginnt bei offenkundig anderen Todesursachen, die aber „glücklicherweise“ mit positiven Corona-Tests einhergingen. Und es endet noch lange nicht bei doppelt (oder noch häufiger) gezählten Krankenhauspatienten, die die Station oder das Krankenhaus wechseln mussten.

Bei der Impfung läuft es genau andersherum. Jeder Todesfall, der mit der Impfung im Zusammenhang stehen könnte, wird als unbrauchbar abgetan. Menschen sterben demnach an allem Möglichen. Aber doch nicht an der Impfung! Man könnte überspitzt sagen, dass jeder Sturz von der Leiter ein klassischer Coronatod ist, plötzliches Zucken Minuten nach der Corona-Impfung mit anschließender, nachhaltiger Beendigung des Atmens aber andere Ursachen als die Injektion haben muss.

Aber kommen wir noch einmal auf die 5.000 Todesopfer zurück, die es nicht geben darf. Die „Welt“ schreibt:

An dieser Stelle wird es etwas komplizierter. Denn die Zahl basiert – falsch gerundet – auf Dokumenten der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Aus diesen geht hervor, dass bis zum Sommer 2021 in der EU rund 453 Millionen Impfdosen verabreicht worden seien. Im selben Zeitraum seien 5781 Verdachtsfälle nach Impfungen gemeldet worden, die tödlich verlaufen seien.

Die große philosophische Frage lautet nun: Sind diese sogar knapp 6.000 Todesfälle auf die Impfung zurückzuführen oder nicht?
Und die korrekte Antwort müsste lauten: Man weiß es nicht.
Die allgemein gegebene Antwort lautet jedoch: Auf keinen Fall!
Warum? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Schließlich wurde uns von Beginn an die Impfung als Pandemieendungsversprechen verkauft. Folgerichtig muss die Impfung gut sein, ausschließlich Menschen schützen und niemals gefährden oder gar töten.

Wer es genauer wissen will, kann sich auf einen Faktencheck (Na sowas! Gab es vorher etwa keine Fakten?) berufen, den die „taz“ zitierte:

Die echte Zahl an Menschen, die in zeitlicher Nähe einer Impfung gestorben sind, ist kleiner. Einen kausalen Zusammenhang dieser Todesfälle mit einer Covid-Impfung stellen die Zahlen nach Angaben der EMA ausdrücklich nicht dar.

Nun könnte man erstens süffisant fragen, welches Interesse die EMA daran haben sollte, womöglich höhere Zahlen zu bestätigen (niemand lehnt sich hier weit aus dem Fenster, wenn er behauptet, dass die EMA daran nicht das geringste Interesse hätte).

Zweitens könnte man aber noch viel süffisanter fragen, was genau mit „kleiner“ gemeint ist. Wie viel kleiner? Und warum denn keine konkrete Zahl? Wieso ist diese Zahl aufgrund der Dunkelziffer nicht vielleicht sogar größer als die knapp 6.000 Todesfälle? Wer entscheidet, wann und wie genau ein kausaler Zusammenhang gegeben ist? Und wie rund läuft eigentlich das System der Meldungen von unerwünschten Nebenwirkungen oder gar Todesfällen?

Fragen über Fragen.

Die Falschmelder beklagen eine Falschmeldung

Es sind genau die Medien, die sich jetzt auf Lisa Fitz stürzen, die seit knapp zwei Jahren nichts unversucht lassen, um die politischen Maßnahmen nicht nur zu unterstützen, sondern zu fordern, alles sollte schneller, härter, besser sein. Und es sind genau die Medien, die gleich einem der berühmten drei Affen die Hände oder gleich ganze Bretter über ihre Augen legen, um bloß nichts zu erfahren oder – Gott bewahre! – zu berichten, was die völlig wahnsinnige und über weite Teile menschenverachtende Corona-Politik in Frage stellen könnte.

Diese Medien, die jetzt Lisa Fitz an den Pranger stellen, haben sich als für die Politik äußerst bequem und praktisch erwiesen. Weil sie alles abgenickt haben, was ihnen vorgelegt wurde. Und wenngleich der Verdacht naheliegt, dass Merkel gern mal Dinge bei einem Essen mit dem Verfassungsrichter Stephan Harbarth in die Wege leitet, wird nur selten darüber geschrieben, wie die Berichte der Berliner Hauptstadtjournalisten zustande kommen. Vielleicht beim Lieblingsitaliener um die Ecke, politisch und medial einträchtig Rotwein schlürfend?
Man weiß so wenig.

5.000 Todesfälle oder nicht 5.000 Todesfälle – das ist hier die Frage

Am Ende bleibt die Frage, wie viele Menschen an den Folgen des Corona-Impfstoffs gestorben sind. Und sie bleibt bis auf Weiteres offen. Denn wenn einige wenige wie Peter Schirmacher, geschäftsführender Direktor des Pathologischen Instituts am Universitätsklinikum Heidelberg, mehr Obduktionen nach dem Tod im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung fordern und von einer beträchtlichen Dunkelziffer ausgehen, sind die im Gehorsam hinterher hechelnden Medien schnell zur Stelle, um ihn und andere kritische Geister in die Ecke der Schwurbler und Dilettanten zu stellen.

Man könnte, nein, man müsste im Grunde genommen dem Vorwurf der Falschbehauptung, der Lisa Fitz gemacht wird, einen weiteren hinzufügen: den der Unzuverlässigkeit der kommunizierten Daten, was wiederum einer Falschbehauptung gleichkommt. Denn wer nicht einmal die Souveränität aufbringt zuzugeben, dass die Datenlage auch nach knapp zwei Jahren dünn ist und stattdessen von einer nahezu rundum sicheren Impfung ausgeht, muss als Scharlatan bezeichnet werden.

Es ist möglich, dass die Zahlen, die Lisa Fitz benutzt hat, nicht gesichert sind. Ebenso vorstellbar ist aber auch eine Zahl von Todesfällen nach einer Corona-Impfung, die weit über die 5.000 Opfer hinausgeht. Die, die sich wie eine Meute geifernder Hunde über die Kabarettistin hermachen, wissen es jedenfalls nicht besser.

Sie bellen nur lauter.

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Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

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ChrissieR
ChrissieR
11 Monate zuvor

Morsche!

Für mich wertet das Lisa Fitz noch mehr auf!

Erik
Erik
11 Monate zuvor

Wurde 68 nicht und vor allem auch vor Medienhäusern demonstriert?
Warum gibt es keine Demonstrationen vor der TAZ, vor der Sueddeutschen, der FAZ, der ARD, dem ZDF?
Wahrscheinlich weil diese „Häuser“ leer sind und man 1000ende Kleinstdemosvor den „Hommeoffices“ organisieren müsste…

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Erik
11 Monate zuvor

Da fällt mir was Lustiges ein. Im Süddeutschen Raum wurde so ein Verlag belagert um die Auslieferung der BILD zu verhindern. Hat aber nicht geklappt. Auch Streiks der damaligen IG Druck und Papier für mehr Lohn/Gehalt konnten die Auslieferungen nicht behindern. Aber als der Verlag seine Mitarbeiter zur Mogelpackung Grippeschutzimpfung – in der nur eine minderwirksame Influenzaschutzimpfung steckt – aufgerufen hat bedrohte der nun durch die Nebenwirkungen (VAH = vaccine assosiated hypersensitivity, hier gegen Corona- und andere Viren, also grippale Effekte) ansteigende Krankenstand den Druck und die Auslieferung der BILD. Das war um 1980 oder so.

Wir werden einen sehr interessanten Winter erleben. Auf Rekordniveau verspritzte Mogelpackungen und experimentelle Spritzmittel werden kreuz und quer wechselwirken. Schon jetzt sehen wir ganz fette Einschläge in den Statistiken. Aber genießen wir erst mal den weihnachtlichen Waffenstillstand an der Propagandafront … so es den gibt.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Uwe Borchert
11 Monate zuvor

experimentelle Spritzmittel

Ich habe den Eindruck, dass unsere PharmaWohltäter sich absichtlich Zeit lassen, um das Wundermittel gegen die Virus-Geschichte der O. aus dem Zylinder zu ziehen, damit die Spannung noch ein bisschen steigt und die letzten Hemmnisse für Pharma-Neuheiten (Kurzzeit-Studien nach Wahl mit Kurzsicht-Prüfung) endgültig fallen.

Kallo
Kallo
11 Monate zuvor

Da man zu Beginn des Impfens sogar alte Leute auf Sterbestationen geimpft hat und diese Leute vielleicht sogar die gewollte Reaktion des Immunsystems töten kann, kann es durchaus sein, dass nach 450.000.000 Impfungen 5000 sehr alte Leute an der gewollten Impfreaktion gestorben sind.

Meine Mutter (75) hatte letzte Woche nach dem Boostern mit Modena einen Tag Schüttelfrost. Leute die eh schon halb tot sind, bringt das unter Umständen um. Allen anderen rette das im Fall einer Infektion das Leben.

Die 450 Millionen Impfungen haben aber mit Sicherheit extrem viel mehr Menschen das Leben und die Gesundheit gerettet. Solche Abwägungen trifft man immer und überall. Wir sind uns dessen bloß nicht so bewusst.

Wenn man ohne Kontext von 5000 Impftoten spricht, dann erweckt das den Eindruck, die Impfungen seien nicht sicher. Das ist aber doch nicht der Fall.

Außerdem haften die Konzerne für Impfeschäden. Aber was hilft das denn, wenn die im Fall der Fälle Pleite gehen? Deshalb haftet gem Gesetz sinnvollerweise der Staat.

Last edited 11 Monate zuvor by Kallo
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

@Kallewirsch

kann es durchaus sein, dass 5000 sehr alte Leute an der gewollten Impfreaktion gestorben sind.

„Kann sein“ ist Spekulation, aber keine Fakten und es ist die Aufgabe der Impfmafia, das durch exakte Untersuchungen zu klären, statt ohne Evidenz immer weiter Menschen zu gefährden.

Die 450 Millionen Impfungen haben aber mit Sicherheit extrem viel mehr Menschen das Leben und die Gesundheit gerettet.

Wie kommst du dazu, von Sicherheit zu sprechen, wenn es 2020 auch ohne Impfung keine Übersterblichkeit und keine Überlastung des Gesundheitssystems gab?

Woher hast du solches Wissen?

Das ist blanke Spekulation, die du nicht beweisen kannst.

Kallo
Kallo
Reply to  Robbespiere
11 Monate zuvor

Weil es 2020 in den Monaten der Corona-Wellen sehr wohl eine Übersterblichkeit gab. Die verschwindet nur, wenn man die Monate Jan, Feb, März und die mit eingedämmten Corona mit reinrechnet. Das sind billige Taschenspielertricks.

Wenn im Krankenhaus geplante Krebs- und Hüft-Operationen verschoben werden müssen und Normalstationen in Intensivstationen umgewandelt werden müssen, dann ist das schlimm und eine Überlastung. Definiere „Überlastung“.

Last edited 11 Monate zuvor by Kallo
Lamperl
Lamperl
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

Die verschwindet, wenn man die vorgegangene UNTERSTERBLICHKEIT mit einberechnet. Und so etwas ist Pflicht. Denn so funktioniert Leben und Sterben. Erhöhten Sterberaten geht immer eine Untersterblichkeit voraus und folgt. Wenn die Grippewelle ausfällt, sterben die Leut nicht. Sie sterben dann erst ein paar Monate später, wenn was anderes daher kommt, Corona oder Hitze oder was auch immer. Das ist kein Taschenspielertrick, so ein Blödsinn. Die Logik erschließt sich übrigens auf einmal sehr wohl, sobald jemand behauptet, die Impfung würde evtl zu Übersterblichkeit führen. Da wird dann auf einmal „richtig“ gerechnet und die Logik rausgekramt.

Hemphope
Hemphope
Reply to  Lamperl
11 Monate zuvor

…. übrigens wurden alle im Jahr 2020 als „Verschwörungstheoretiker“ bezichnet, welche sagten, dass es keine Übersterblichkeit gibt, sondern eine Untersterblichkeit … aber damals brauchte man halt eine „Übersterblichkeit“ …. sonst hättest du ja nie dein Hypochonder-Angst-Psychose Syndrom entwickeln können, wie du es heute aufweist!

Hemphope
Hemphope
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

Es wurden sogar ganze Spitäler in „Corona-Spitäler“ umgebaut … die Insolvenz folgte nur paar Monate später … seltsam….
es wurden insgesammt in Deutschland über 20 abgebaut, tausende Menschen entlassen, teilweise Freigestellt, dürfen aber nirgends sonst Arbeiten wegen Arbeitsrecht … ungeimpftes Personal, welches die ganze Pandemie „überlebte“, wird nun entlassen, weil Sie sich gegen einen Virus, welcher diese Leute ja längst umgebracht haben müsste, nicht „impfen“ lassen.
Meine Mutter, natürlich auch ungeimpft, hat einen T-Zellen Nachweis machen lassen, Ihre Werte sind fast doppelt so hoch, wie der Durchschnittswert von „geimpften“ … ihr wird eine vollständige Immunität bescheinigt, eine T-Zellen Immunität hält 10 Jahre und mehr!
Nach Studien hatten übrigens schon 80% der Menschen vor „Corona“ eine stabile Immunität, inzwischen ist dieser Wert bei 99%+ … kein Mensch braucht eine „Impfung“, wurde auch klar erwiesen, dass nach der „Impfung“ fast keine IgM sondern hauptsächlich IgG (und paar andere) Antikörper zu Finden sind, dies deutet auf eine „sekundäre“ Infektion hin, somit ist die Impfung für garnichts, das Immunsystem kennt den Angreifer und kann reagieren, ein „dreinimpfen“ führt in diesem Fall zu überreaktion des Immunsystems, was oft Autoimmunerkrankungen auslöst!

Und zur „Überlastung“ … In den Medien wird Panik gemacht mit „Spitäler zu 85% / 90% ausgelastet …. dabei wird ein Intensivbett spätestens unter 75% Auslastung abgebaut, hier in der Schweiz hatte diese Art der pseudo-Berichterstattung der Medien dann zur Folge, dass „100%“ Auslastung verkündet wurde, weil in einem regionalen Spital das 3. Intensivbett belegt wurde, wobei 2 immer belegt sind … -.- (sonst würde ein weiteres abgebaut) … Und ihr in DE vergöttert auch noch diesen „Klabauterbach“ … welcher sogar offiziell Pharmalobbyist ist und die letzten Jahre hauptsächlich daran arbeitete, Spitäler zu schliessen und Personal abzubauen … -.-

Bin zwar Atheist aber…. Lieber Gott, lass Hirne oder Steine regnen, egal was, aber genug davon!

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

Das ist aber ziemlich falsch. 2019-nCoV wurde einfach nicht beachtet und hatte in der Zeit ab spätestens November 2019 hier (zumindest im Süden) freie Bahn, aber keinen nenneswerten Schaden angerichtet. Die zeitweise Übersterblichkeit setzte mit den Maßnahmen ein und war vollkommen unabhängig vom realen Infektionsgeschehen.

Die verschobenen Operationen führten zu einer rekordverdächtig niedrigen Auslastung vieler Krankenhäuser und Kurzarbeit im Jahr 2020. Überlastung sieht anders aus …

Christa Meist
Reply to  Kallo
10 Monate zuvor

Ich bin mit meiner Anmerkung ein bisschen spät dran.
Man hat sich zwar auf der europäischen Ebene (euromomo) geeinigt, durch wöchentliche Zahlen den Verlauf der Sterbefälle abzubilden, grundsätzlich wird die Übersterblichkeit aber auf das Jahr bezogen, da es immer zu Schwankungen kommt, die vor allem von den saisonalen Erregern verschiedener Arten hervorgerufen werden. Für den Grippewinter 2017/18 hat das RKI etwa 25.000 Grippetote geschätzt. Die Zeitungsberichte sahen z. B. so aus wie angehängt.: Ob die abgebildeten Schwankungen eine gemeinsame Ursache, z. B. eine bestimmte Virusvariation haben, oder die Kontaktreduzierungen durch nichtmedizinische Maßnahmen reale Folgen haben, lässt sich nur mit Wahrscheinlichkeit angeben. So gut wie jeder Mensch kann mit Hilfe eines Dreisatzes (7. Jhg. Mittelschule) berechnen, wie viele Menschen bzw. welcher Anteil der Bevölkerung vermutlich oder möglicherweise an Covid 19 gestorben ist. Für 2021 liegt nach den Zahlen des RKI dieser Anteil etwa bei 1,5 Promille der Bevölkerung. Von einer alle bedrohenden, tödlichen Seuche kann also nicht die Rede sein. Da haben nämlich Herz-Kreisslauf-, ganz gewöhnliche Lungenerkrankungen (Umweltgifte, Feinstäube…) und allerlei Krebserkrankungen die Nase vorn. Genauere Berechnungen lassen die Zahlen des Robert-Koch-Instituts nicht zu. Beim Zählen konnte man sich nämlich bisher noch nicht auf die maßgeblichen Merkmale einigen. Auf europäischer Ebene ist der Datensalat noch viel schlimmer. An/mit Corona, Hospitalisierung wegen Corona oder Herzinfarkt + zufällig Corona und ähnliche Unterscheidungen werden beim Zählen nicht sauber getroffen. Es ist eine Schande, dass ein entwickeltes Land wie Deutschland offensichtlich über keine leistungsfähige Behörde verfügt, die mit zuverlässig erhobenen Daten die Entwicklung infektiöser Erkrankungen verfolgen kann. Zuverlässig erhoben heißt: Zufallsauswahl der Grundmenge, Verfolgung der in dieser Grundmenge angewendeten medizinischen Maßnahmen, Dauer der Erkrankungen und der tödlichen Verläufe etc. . Ein Versprechen des RKI solches im Lauf des Jahres 2020 bereitzustellen wurde bisher nicht erfüllt.

Grippe2018.JPG
Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Robbespiere
11 Monate zuvor

Das die Spritzmittel gegen COVID19 schützen ist keine Spekulation, das ist ein Glaubensbekenntnis. Eine Spekulation würde immerhin Rücksicht auf die Daten nehmen. Und diese schließen eine Schutzwirkung definitiv aus, zeigen sogar Tendenzen richtig massiver Spritzmittelschäden.

Pen
Pen
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

ach, da ist ja wieder der korrupte troll von der pharmaindustrie.

wie viel zahlen sie dir?

Cetzer
Cetzer
Reply to  Pen
11 Monate zuvor

troll

Oder die ersten Schritte eines Amateurs, der sich an der Programmierung eines ImpfBots versucht:
Mein Konto ist leer! Lass Dich impfen!
Mein Wohnung wird bald zwangsgeräumt! Lass Dich impfen!
Ich kann mir das Honorar der Sterbehilfe nicht leisten! Lass Dich impfen!

ChrissieR
ChrissieR
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

@Kallo Sprallo

Die Konzerne haften ja gerade NICHT!!!
Und die verstorbenen Sportler sind ja auch keine multimorbiden Mumien gewesen….

Hemphope
Hemphope
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

Hmm…. also man geht von einer Melderate von 1-5% aus … also muss man die knapp 6000 mit minimum 20 Multiplizieren, und dann kann man einen Teil davon als „wäre sowieso gestorben“ definieren! also min. 120k – max. 600k Tote im zeitlichen Verlauf nach der Impfung! Dazu muss gesagt werden, dass nach paar Wochen nichts mehr als „Impfschaden“ gezählt wird, auch wenn dies nicht ausgeschlossen werden kann!

Meine Grossmutter (100 Jahre, natürlich ungeimpft) musste kürzlich 2 Wochen im Altersheim in Quarantäne bleiben, weil ein/e „geimpfte“ „Corona“ bekommen hatte … in den 2 Wochen Etagen-Haft hat sie sich erkältet, bzw. Sie wurde zu einem „Coronatest“ genötigt, nachdem Sie einmal Husten musste. Dieser war dann positiv, also musste Sie nach 2 Wochen Quarantäne noch 2 Wochen in Isolations-Haft, aufgrund eines Schnelltests, den richtigen Test haben die nicht gemacht, also bekommt Sie nun nichteinmal das „Genesen“, und bleibt weiterhin im Heim Eingesperrt!
Vielen Dank an all die Solid-arischen Staats-Arschkriecher, Faschisten, Pseudofa und alle anderen Pseudolinken!

Wenn man 450 Millionen Menschen gegen etwas „impft“, was für 99.85% nicht tödlich endet, hat man Wieviele Leben in der Theorie gerettet?
„Theoretisch“ 675’000 „gerettete“ VS „theoretisch“ 600’000 Impftote …. Gratuliere!
Vorallem in Lebensjahren wird es erdrückend, da Menschen unter 60 kaum an „Corona“ Versterben!
Coronatote durchschnittsalter 83-86 … je nach Land …
Impftote kann ich jetzt nicht genau sagen, aber in Anbetracht der Dutzenden Sportler welche plötzlich umgefallen und teilweise verstorben sind, oder die verzwanzigfachung an verstorbenen Piloten, welche alle paar Wochen Gesundheitschecks machen müssen … wird die Zahl definitiv weit unter 80 Jahren liegen, und somit werden sich die Lebensjahre der Impftoten nicht nur Aufwiegen, sondern womöglich sogar Übertreffen!

Das die Impfung nicht sicher ist, erkennt man an den zahlreichen Videos, wo bereits Sekunden nach der Impfung Leute zusammenbrechen und zitternd sich am Boden verkrümmen … oder im Auto vor dem Impfzentrum versterben …

Die Pfizer Geheimverträge wurden kürzlich geleakt, somit sind alle geschwärzten Stellen einsehbar, diese Informationen hätten Leute wie du aber erst in paar Jahrzehnten erfahren sollen (glaubs 30 Jahre, in den USA 55 Jahre ) … Pfizer/Biontech wird von der Haftung für Impfschäden in allen möglichen Varianten ausgenommen, deine Argumentation, die Gesellschaft müsse Pharmakonzerne welche Millionen Leute mit falscher Sicherheitsversprechungen zu einer „impfung“ lockte für die dadurch entstandenen Schäden Vertreten, bzw. die Kosten Übernehmen, ist für mich nicht nur grotesk, sondern legt sogar den Verdacht nahe, dass Sie bei der Pharma, Medien oder Staat angestellt sind, kein Normaldenkender Mensch würde sowas Schreiben!

Cetzer
Cetzer
Reply to  Hemphope
11 Monate zuvor

nach 2 Wochen Quarantäne noch 2 Wochen in Isolations-Haft

So sieht die wirkliche Sorge um das Wohlergehen älterer Menschen aus, wenn man das verlogene Geschwätz der Pflegeindustrie entkernt: Hätte es für die 4 Wochen kein Honorar fürs Heim gegeben (analog Mietkürzung), wäre es sicher anders gelaufen.

kein Normaldenkender Mensch würde sowas Schreiben!

Ich fürchte, dass geschätzt 30% der Bevölkerung voll auf Linie sind (oder schon die nächste Stufe des Wahnsinns erreicht haben) und nach der Ernennung von Karligula zum BRD-Gesundheitsminister die Erhebung von Bill Gates zum Welt-GesundheitsPapst fordern.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Kallo
11 Monate zuvor

Im Januar 2021 nach den Beginn des großen Abspritzen gab es eine Übersterblichkeit von 18% ggü. dem 5-Vorjahres-Median.

Pressemitteilung Nr. 056 vom 9. Februar 2021
Sterbefallzahlen im Januar 2021: 18 % über dem Durchschnitt der Vorjahre
Das waren rund 16 Tsd.Menschen. In den Folgemonaten Februar und März gab es eine leichte Untersterblichkeit, welche dies aber nicht kompensiert hat. In der ersten Kalenderwoche KW 1 eine spürbare Übersterblichkeit hinterlassen.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/_Grafik/_Interaktiv/woechentliche-sterbefallzahlen-jahre.html

Einfach mal die Daten als CSV runterladen und der Tabellemkalkulation des geringsten Misstrauens zum Fraß vorwerfen. 31,5% Übersterblichkeit über den 5-Vorjahresmedian und nicht demografiebereinigt ist für KW 1 schon aufsehenerregend. Bis in KW 48 aufintegriert und ohne Demografiebereinigung sind 2021 über 70 Tsd. Übersterbliche an-, ab- und umgefallen.

Da wurde man misstrauisch. Also nicht nur ich wurde misstrauisch. Martin Adam hat sich der Zahlen angenommen. Den findet man auf https://ich.bingenervt.de/ und da gibt es ein Interview mit der Epoch Times. Die Zahlen sind leider nicht mehr so auf der Seite zu finden, aber ein aufschlussreiches Interview.

Auffällige Häufung der Corona-Todesfälle nach Impfung: Big Data-Spezialist Martin Adam analysiert RKI-Zahlen – Von Tim Sumpf – 21. März 2021
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auffaellige-haeufung-der-corona-todesfaelle-nach-impfung-big-data-spezialist-martin-adam-analysiert-rki-zahlen-a3472195.html

Statistisch gesehen haben die Spritzmittel die Lage also drastisch verschlechtert, auch und besonders bei den Alten. Daher erscheint mir das Geschwurble, Gekreische und Gehüpfe, also das 3G der Freitagsschulvermeider, arg weit hergeholt und sehr peinlich. Auf etwa tausend Impflinge kommt bisher statistisch etwa ein Übersterblicher. Und die Tendenz ist gerade stramm am Steigen.

Last edited 11 Monate zuvor by Uwe Borchert
Robbespiere
Robbespiere
11 Monate zuvor

Sehr guter Artikel, Tom.
Du stellst die richtigen ( gar nicht süffisanten sondern notwendigen) Fragen und Lisa Fitz gebührt Hochachtung.

niki
niki
Reply to  Tom J. Wellbrock
11 Monate zuvor

Kallo AKA Sukram… Der wird hier wieder unter einem anderem Namen schreiben…
Darf man ihm mit einer Schmeißfliege vergleichen?

Brian
Brian
Reply to  niki
11 Monate zuvor

Man darf.

niki
niki
Reply to  Brian
11 Monate zuvor

Das war eine rhetorische Frage! 😉

Und ihn als Schmeißfliege zu betiteln ist eigentlich noch viel viel zu milde…

Lena
Lena
Reply to  niki
11 Monate zuvor

Andersdenkenden in einem Mob a la 30:1 Beleidigungen an den Kopf zu werfen = aktiv an der gesellschaftlichen Spaltung mitzuwirken. Es wäre schön wenn zumindest die Herren Autoren einen kontroversen Diskurs verschiedener Ansichten im höflichen Umgang miteinander fördern würden. Dann käme evtl. nicht so viel Langeweile auf!

der_Mann_mit_Eigenschaften
der_Mann_mit_Eigenschaften
Reply to  niki
11 Monate zuvor

Die armen Schmeißfliegen…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
11 Monate zuvor

Darf man ihm mit einer Schmeißfliege vergleichen?

Schwerlich, denn Schmeißfliegen feiern i.d.R. keine Auferstehung, wenn sie eine „Klatsche“ a la Tom abbekommen. 🙂

Lena
Lena
Reply to  niki
11 Monate zuvor

Über die Eintönigkeit der Medien richtigerweise klagen. Aber dann andersdenkende so zurecht stutzen, dass man sich kaum mehr traut zu kommentieren…
Ich mag die Artikel der Neulandrebellen. Aber die Kommentarverläufe a la linker Mob, und 30 gegen 1, sind teils etwas befremdlich. Müssen denn solche beleidigenden Anmerkungen sein?! Bezieht sich auch auf einige der Kommentare weiter oben (wie „Pharma Bot“)
Die Kollegen Autoren blasen auch noch ins gleiche Rohr… Bitte etwas Respekt – auch den Befürwortern der Impfung gegenüber, solange diese euch gegenüber einen normalen Umgangston an den Tag legen. Sonst spaltet ihr die Gesellschaft in gleichem Maße wie die von euch verhassten Medien.

Brian
Brian
Reply to  Lena
11 Monate zuvor

@Lena
Besonders lange scheinst Du diese Seite noch nicht zu kennen, sonst hättest
Du schon längst bemerkt, daß derjenige, den Du da so vehement verteidigst,
genau jene Eigenschaften hat vermissen lassen, die Du hier anmahnst.
Er taucht hier mit schöner Regelmäßigkeit in verschiedenen Gewändern auf,
um völlig unbewiesene (und z.T. auch mehrfach widerlegte) Propaganda
abzulassen und sich über die Kommentatoren hier lustig zu machen.
Wenn man ihn dann auf sachlicher Ebene mit für ihn unangenehmen Fragen
konfrontiert, kommt entweder nur heiße Luft oder gar nichts.

 Kommentarverläufe a la linker Mob

Nennst Du das respektvoll ?

 Bitte etwas Respekt – auch den Befürwortern der Impfung gegenüber, solange diese euch gegenüber einen normalen Umgangston an den Tag legen. 

Genau das tun die meisten Kommentatoren hier.
Und wenn die Blogbetreiber irgendwann die Schnauze voll von dem ewig gleichen und hohlen Gefasel der ewig gleichen (und im Zweifelsfalle auch
bezahlten) Trolle haben, dann ist das mehr als verständlich.
Ich bin grundsätzlich genauso für einen respektvollen Umgang. Dazu gehören
allerdings auch immer mindestens zwei.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Brian
11 Monate zuvor

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Last edited 11 Monate zuvor by Suzie Q
Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Lena
11 Monate zuvor

Bitte etwas Respekt – auch den Befürwortern der Impfung gegenüber, solange diese euch gegenüber einen normalen Umgangston an den Tag legen.

Genau das ist das Problem: diejenigen mit einem respektvollen Ton werden immer weniger und besonders in Politik und öffentlichen Medien gibt es sie inzwischen nur noch am Rande.

Findest du es respektvoll, wenn Menschen, die begründete Angst vor den mRNA-Präparaten haben, öffentlich und unter Beifall als „Tyrannen“ bezeichnet werden?

Und findest du es respektvoll, wenn gegen solche Beleidigungen niemand öffentlich Stellung bezieht?

Findest du es respektvoll, wenn unter Missachtung aller Studien und Verbiegung aller Statistiken die „Nicht-Geimpften“ als Treiber der Pandemie an den medialen Pranger gestellt werden?

Findest du es respektvoll, wenn der Impfung skeptisch gegenüber stehende Menschen von höchster Stelle in einen Topf mit Rechtsradikalen geworfen werfen?

Findest du es respektvoll, wenn berechtigte und sachliche Kritik an den Corona-Maßnahmen von den Verantwortlichen ignoriert wird und Proteste gegen die Maßnahmen als illegal eingestuft und mit der ganzen Macht des Staatsapparates unterdrückt werden?

Die Scharfmacher und geifernden Rottweiler werden mit maximaler medialer Wirkung öffentlich präsentiert und dürfen stündlich ihre ungeistigen Ergüsse und ihr ethisches und moralisches Gift absondern, während Kritiker und ihre berechtigten und auf Fakten basierenden Argumente diffamiert und diskreditiert werden.

Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, da hältst du als Geprügelter nicht mehr die andere Wange hin, sondern zahlst mit gleicher Münze heim. Mag sein, dass das genau das Ziel der medialen Kampagne ist, aber wenn es so sein soll, dann bitte schön. Wer um Gegen-Prügel bettelt, soll sie auch bekommen.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  niki
11 Monate zuvor

Ein bisschen Niveau und Umgangsfomen sollte aber schon noch bleiben. Kallo hat einfach Pech beim Denken, sehr viel Pech.

GRD30
GRD30
11 Monate zuvor

Lisa hätte die Zahl sicherlich besser einordnen sollen, als sie pauschal als gesichert hinzustellen. Aber es ist schon bezeichnend, dass die Medien auf solche Einordnungen immer nur dann pochen, wenn die verzerrten Zahlen dem eigenen Narrativ entgegenlaufen. Und wenn das schon „Fake News“ darstellt, dann gibt es wahrscheinlich kein Medium, egal ob Mainstream oder alternativ, dass ohne solche „Fake News“ durch die Pandemie gekommen ist.

Schwitzig
Schwitzig
11 Monate zuvor

denn die „taz“ im Zusammenhang mit Corona ist seit Langem eher bekannt für tendenziell extremistische Meinungsartikel. Daher sollten die Aussagen dieses Blattes grundsätzlich besser mit Vorsicht genossen werden.

Mittlerweile ist die Junge Freiheit glaubwürdiger und linker als die taz. Ich würde das Schmierblatt noch nicht einmal zum Arschabwischen benutzen, denn schließlich soll der Arsch ja sauber werden.
Ich könnte mir heute noch in denselbigen beißen, wenn ich daran denke, dass wir dieses Olivgrüne/Bündnis88-Brechmittel mal abonniert hatten. Allerdings geht es wahrscheinlich auch einigen ehemaligen Gründern ähnlich.
Zu den Zahlen: Mein Großvater wurde wahrscheinlich geComirnatyt – untersucht hat das niemand,

Cetzer
Cetzer
11 Monate zuvor

Hätte nicht ganz Brüssel „Fake News! Fake News!“ rufen müssen, wenn die Zahl der Abgeordneten völlig aus der Luft gegriffen wäre?

Erst mit dem Auftritt von Fitz war Stufe 2 erreicht.
IgnorierenDiffamierenEinwände ignorierenKündigen, …, inhaftieren, …

wird nur selten darüber geschrieben, wie die Berichte der Berliner Hauptstadtjournalisten zustande kommen.

Bevor man da in die Details geht, empfehle ich zur Abhärtung ein 6-wöchiges Praktikum in der Wurstproduktion.

zoppo trumq
zoppo trumq
11 Monate zuvor

so wie Liefers einige Zeit später fast zu tränen gerührt die Impfung propagierte und neuerdings auch Kimmich wird auch Fitz schon das Angebot auf dem Tisch haben, das sie nicht ablehnen kann.
Meine Glaskugel denkt, dass sie spätestens Ende Januar ebenso reumütig Ihren Fehler eingestehen wird und feststellt, dass die Teilnahme an der Gentherapie das einzig richtige sei. (bei Kimmich lag sie auch ziermlich richtig, vergleiche mein Kommentar hier vom 30.10 im Kimmich-Artikel)
Im Gegensatz zu Kimmich wird Fitz finanziell weder so gut ausgestattet sein noch im Ausland gute Chancen auf Karriere haben? vielleicht gehts noch schneller…

Chris
Chris
Reply to  zoppo trumq
11 Monate zuvor

Auf keinen Fall: Lisa Fitz ist schon immer für Ihre Wahrheit gestanden und hat immer die negativen Folgen in Kauf genommen. Ich wette dagegen: sie fällt nicht um.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
Reply to  Chris
11 Monate zuvor

Sagen wir mal so: Lisa Fitz wird ein sehr harter Brocken werden und hat das Potential der hygienischen Inquisition der Zeugen Corona zu widerstehen. Aber seien wir doch mal ehrlich? Bei einem hochnotpeinlichem Verhör würden wir Sofarevolutzer auch umkippen und um Abbitte winseln. Daher können wir Liza Fitz nur noch viel Mut, Kraft und Glück wünschen.

Brian
Brian
Reply to  Chris
11 Monate zuvor

Sehe ich genauso. Sie wird nicht einknicken. Man braucht sich nur ihre Antwort
auf die Reaktionen nach der Sendung durchzulesen.

Uwe Borchert
Uwe Borchert
11 Monate zuvor

Die Hetze gegen Lisa Fitz ist auch beachtenswert. Einfach mal die Kritiken lesen. Da wird gerne auch das Alter permanent erwähnt und Bilder mit harten Licht gezeigt um die Falten gut zu zeigen. Motto: Frau Fitz ist ja schon dement. Komisch. Bei Joe Biden, dem Kinderf…reund (uff, gerade noch mal die Kurve gekriegt), wird das nicht gemacht. Gerade die vollstandsverwahrlosten und zivilistationsdementen Livestyle-Linke die hinter jedem männlichen Begriff Sexismus sehen benutzen gegen Denkende diesen nur zu gerne. Ich schreibe ausdrücklich Denkende. Der Begriff Andersdenkende ist ggü. diesen gedankenfreien Nachplapperern unangemessen und würde diese unverdient aufwerten.

Mir ist durchaus die sprachliche Ungenauigkeit von Lisa Fitz wegen der Verdachtsfälle aufgefallen. Aber die Reaktion und der „Faktenversteck“ darauf war dann doch etwas arg plump und kackend dummdreist. Nach Lenin sind die Kritiker von Lisa Fitz so was wie nützliche Vollidioten. Echt ekelhafte Gestalten.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Uwe Borchert
11 Monate zuvor

sprachliche Ungenauigkeit von Lisa Fitz

Könnte ein absichtliches Stilmittel sein. Die Kabarettisten brauchen eben ein Alleinstellungsmerkmal, so wie z.B. Jürgen Becker seine pißwarme Jovialität.

„Faktenversteck“

Fakt, komm raus, Du bist umzingelt von gnadenlosen Checkern.

nützliche Vollidioten

Die schlimmsten sind die mit einem Rest von Eigeninitiative.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
11 Monate zuvor

Lisa Fitz hatte schon verloren, als der drittklassige Komödiant Florian „Ich spring auf jeden Zug“ Schröder sie mit der Bemerkung ankündigte, sie dürfe trotz einer anderen als seine Meinung bei ihm auftreten.

Nein, lieber Herr Schröder!

Lisa darf nicht trotz einer anderen Meinung bei Ihnen auftreten, sie muss auftreten wegen einer anderen Meinung!

Das nennt sich demokratische Meinungsvielfalt!

Aber da steht Herr Schröder ja drüber. (Liegt das vielleicht am Namen? Er ist nicht der erste „Schröder“ , der sich für witzig hält und sein Fähnchen immer in den Wind dreht.)

In der Branche der Kabarettisten trennt sich gerade die Spreu vom Weizen, und das ist gut so! Denn wer mit dem „besten 2G-Publikum der Welt“ prahlt, oder auf Menschen mit ffp2-Masken als „Klatsch-Äffchen“ angewiesen ist, die nur lachen dürfen oder es müssen, wenn hinter der Kamera ein Schild in die Höhe gehalten wird, sollte sich ganz schnell eine andere Verdienstmöglichkeit suchen. (Kleiner Tip: Kellner werden gerade sehr gesucht!)

Wer dann auch noch die bisherigen eigenen Prinzipien verrät und sich für ein paar billige Lacher in den Chor derer einreiht, die auf die Nichtgeimpften einprügeln und dafür dieses „erlesene Publikum“ als Selbstbestätigung benötigt, sollte lieber gleich in die Antarktis auswandern und dort Pinguine zu belustigen versuchen. Kaltblütig genug sind diese Herren und Damen ja bereits.

Besonders schmerzlich ist diese Erfahrung, wenn sich plötzlich ehemalige Flaggschiffe des (politischen) Kabaretts an der Hexenjagd beteiligen.

Vorletzte Woche „Die Anstalt“: Herr Uthof wird in seiner Rolle als Isaak Newton zum Impflamisten, der außer „impfen!“ fast kein anderes Wort mehr kennt. Herr von Wagner versucht währenddessen einen Kritiker der Impfung durch „sachliche Argumente“ zu überzeugen.

Letzten das Samstag „Mitternachtsspitzen“: Herr Sievert prügelt in einem Monolog auf Nichtgeimpfte ein.

Sarah Bosetti setzt Nichtgeimpfte mit Impfgegner gleich, steckt diese in eine Schublade mit Rechten und vergleicht diese Gruppe dann mit einem „Blinddarm“, der entfernt werden kann, ohne das es wehtut.

Solche Auftritte sind beschämend und erst recht keine zwangsweise zu entrichtende „Haushaltsabgabe“ von monatlich 17 Euro wert. Diese und andere Herren und Damen müssten den Zuschauern Geld zahlen — Schmerzensgeld!

Aber wehe, ein Kinderchor besingt erkennbar satirisch die Motorrad fahrende Oma! Dann ergießt sich die Mutter aller „Shit-Storms“ über Chor, Dirigent und Autor des Liedes, und der König der Sendeanstalt entschuldigt sich reumütig für das Vorgetragene beim Volk der Hörer.

Last edited 11 Monate zuvor by Wütender Bürger
GRD30
GRD30
Reply to  Wütender Bürger
11 Monate zuvor

Die Bosetti würde ich jetzt eher nicht als ein Flaggschiff für irgendwas einstufen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  GRD30
11 Monate zuvor

@GRD30

Stimmt, die ist mehr so eine Luftmatratze, welche gerade auf einen Seeigel aufgelaufen ist. 😀

Aron
Aron
11 Monate zuvor

Achtung, Achtung !! Letzte Meldung !!

Moderna meldet: 2-fache Impfung schwächt die Immunabwehr gegen Omikron !

Rief die alte Steinkugel Namens Erde zu Homo Sapiens :
Boostert ! Boostert ! Boostert !
Und unter vorgehaltener Hand sagend zu Mutter Natur. Wäre doch schön wenn Homo Sapiens sich selbst ausrotten würde, nicht wahr?
Mutter Natur:
Nicht das sie es nicht verdient hätten in ihrer pervertierten Gier das ihr Gehirn zerfressen hat. Schließlich streicheln Sie lieber über eine glänzende, gläserne Oberfläche und geben ihren Protest bei einer zensierenden Software ab.
Die Dekadente Oberschicht lacht sich scheckig über das Prekarieat.

Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Aron
11 Monate zuvor

@Aron

Moderna meldet: 2-fache Impfung schwächt die Immunabwehr gegen Omikron !

Spannend! Wo kann man das nachlesen?
Würde erklären, weshalb die „Fallzahlen“ seit einigen Wochen explodieren.

Und unter vorgehaltener Hand sagend zu Mutter Natur. Wäre doch schön wenn Homo Sapiens sich selbst ausrotten würde, nicht wahr?

Das tut er doch! Das tut er schon seit langer Zeit!

Was die Spermien angeht, so messen die Andrologen den quantitativen Zustand seit rund 90 Jahren, im Hinblick auf die Qualität noch nicht ganz so lang. Das Ergebnis beider Parameter geht kontinuierlich Richtung Keller – es ist längst katastrophal! In Europa ist der Rückgang der Quantität allerdings doppelt so schnell wie in allen anderen Ecken der Erde, USA inklusive. Wundert mich allerdings überhaupt nicht.

Und wer glaubt, die Journaille sei erst während der letzten zwei Jahre so „komisch“ geworden, möge einfach mal genauer hinsehen.

Da betitelten nämlich beispielsweise die Schreiberlinge der Ärztezeitung – eine Tageszeitung für Ärzte, die seit 1982 fünf Ausgaben pro Woche produziert – einen Artikel im Juli 2017 mit einer eklig relativierenden Pseudo-Frage, die da lautete:

„Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?“

Und kaum haben die Ärzte, die das Blatt Tag für Tag im Briefkasten finden, den idiotischen Titel verdaut, kriegen sie ihr Ätschbätsch gleich hinterdrein. Der Artikel beginnt mit den Worten:

Die Zahl der Spermien von Männern aus Europa und anderen Regionen geht immer weiter zurück. Zwischen 1973 und 2011 sei die Spermienanzahl pro Milliliter Sperma bei Männern aus westlichen Ländern um 52,4 Prozent gesunken, berichten Forscher im Fachmagazin ›Human Reproduction Update‹.

Der Artikel berichtet von einer Metastudie, in der es wieder einmal um die Anzahl der Spermien im männlichen Ejakulat geht. Wissenschaftler unter der Leitung von Hagai Levine von der Hebrew University in Jerusalem hatten dafür zunächst 7518 Studien in zwei Datenbanken gesichtet. Anhand eines strikten Auswahlkatalogs blieben am Ende 43.000 Männer aus 185 Studien übrig.

Diese eindeutige Studie, von der die Ärztezeitung berichtet, belege einen starken und anhaltenden Rückgang, meinte Professorin Shanna Swan von der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York dazu, eine Co-Autorin dieser Studie.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/urologie/article/940389/spermienkrise-europaeische-maenner-immer-unfruchtbarer.html

Nämliche Shanna Swan hatte bereits im Jahre 2000 mit ihren Kollegen Erik Elkin und Laura Fenster eine eigene Studie veröffentlicht. Darin finden sich auch einige erhellende Grafiken, die bereits im Jahre 1938 beginnen und damit belegen, daß der Rückgang der Anzahl der Spermien bereits seit Jahrzehnten bekannt ist und bienenfleißig erforscht wird.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1240129/pdf/ehp0108-000961.pdf

In diesem PDF befindet sich auf Seite 3 eine spannende Grafik, die mit Figure 1 untertitelt ist. Wer mag, darf gerne einmal die Linie bis in die Gegenwart verlängern. Viel Vergnügen! 😉

Und noch einer setzt sich so albern in die Nesseln: Niels E. Skakkebæk aus Kopenhagen. Müßte jetzt schon deutlich über 80 Jahre alt sein. Er war jahrzehntelang einer der beganntesten und offenbar auch wichtigsten Andrologen auf Erden.

Im Jahre 2005 veröffentlichte er einmal mehr eine seiner Studien. Bei ihm ging das immer so: „Received 29 June 2005; accepted 3 July 2005“. Bei anderen Forschern dauert es von einem Datum bis zum nächsten meist mehr als ein halbes Jahr – eine Studie von Skakkebæk wird auf der Stelle durchgewunken.

Diese Studie geruhte er mit folgender Pseudo-Frage zu übertiteln (ich trau mich’s kaum hinzuschreiben):

„Is human fecundity declining?“

Hier kann man sich an der Studie laben (sind zehn Seiten auf Englisch):

doi:10.1111/j.1365-2605.2005.00573.x

Die Zusammenfassung beginnt mit den Worten:

The decreasing trends in fertility rates in many industrialized countries are now so dramatic that they deserve much more scientific attention.

Um ein paar Zeilen später so richtig in die Vollen zu greifen:

However, the necessary research is complex and requires non-traditional collaboration between demographers, epidemiologists, clinicians, biologists, wild life researchers, geneticists and molecular biologists. This research effort can hardly be carried out without major support from governments and granting agencies making it possible to fund collaborative projects within novel research networks of scientists.

Die Introduction beginnt mit dem Satz:

„Human fertility rates are declining all over the world.“

All over the world. Eben. Das ist genau der Punkt.

Und bevor ich’s vergesse: Bei den Mädels sieht die Sachlage keineswegs besser aus. Dazu muß ich jetzt aber erst meine Festplatte umpflügen, dann kommt der nächste Teil.

Wütender Bürger
Wütender Bürger
Reply to  Frollein Renitent
11 Monate zuvor

Was die Spermien angeht, so messen die Andrologen den quantitativen Zustand seit rund 90 Jahren, im Hinblick auf die Qualität noch nicht ganz so lang. Das Ergebnis beider Parameter geht kontinuierlich Richtung Keller – es ist längst katastrophal! In Europa ist der Rückgang der Quantität allerdings doppelt so schnell wie in allen anderen Ecken der Erde, USA inklusive. Wundert mich allerdings überhaupt nicht.

Dafür kacken wir mittlerweile Mikroplastik!

Nein, das ist kein Scherz!

Ob es da einen Zusammenhang gibt? Interessiert niemanden, wird auch nicht geprüft, denn das Ergebnis könnte die Kunststoffindustrie schädigen!

Last edited 11 Monate zuvor by Wütender Bürger
Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Frollein Renitent
11 Monate zuvor

So, Festplatte ist umgepflügt. Die Studie, die mir in Erinnerung war, gibt’s in englischer Sprache im Internet zu lesen. Man kann sie sich auch als PDF herunterladen:

https://academic.oup.com/humrep/article/28/2/462/599181

Diese Studie stammt aus Frankreich und dauerte von 1989 bis 2005. Es handelte sich um annähernd 27.000 Paare, die sich fortpflanzen wollten, was jedoch nicht ging. Also suchten sie Hilfe in Kliniken für künstliche Babyproduktion. 126 derartige Kliniken auf dem französischen Festland beteiligten sich an dieser Studie.
Die Frauen dieser Paare waren komplett unfruchtbar. Sie hatten entweder überhaupt keine Eileiter mehr oder aber die Eileiter, die sie noch hatten, waren blockiert, so daß da eben auch nichts durchkam.

Für die künstliche Befruchtung hatten die Paare insgesamt rund 440.000 Versuche unternommen, das heißt rund 16,5 Versuche pro Paar.

Während dieser siebzehn Jahre, die die Studie dauerte, nahm die Spermienkonzentration im Ejakulat der Männer um 32,2 % ab.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Frollein Renitent
11 Monate zuvor

Ohne die zunehmende Selbst-Vergiftung bestreiten zu wollen, könnte auch kollektive Selbst-Regulierung verantwortlich sein. Bei Tieren weiß man aus Versuchen, dass Dichtestreß (alleine) die Fruchtbarkeit verringern kann. Meine Vorhersage:

Der Weihnachtsmann wird als letzter zeugungsfähig bleiben, nicht aber zurechnungsfähig.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Cetzer
11 Monate zuvor

Der Weihnachtsmann wird als letzter zeugungsfähig bleiben, nicht aber zurechnungsfähig.

Also kurz gesagt:

Funktionale Fest-Latte, aber dysfunktionale Fest-Platte. 😀

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Frollein Renitent
11 Monate zuvor

@Frollein Renitent

Nachtigall, ick hör dir trabsen.

Wenn die Ursuppe der Menschheit bereits derart verdorben ist, läßt der nächste Gammelfleisch-Skandal schon aus der Ferne grüßen.
Die nachfolgenden Generationen sind bereits vor der Zeugung gezeichnet.

Frollein Renitent
Frollein Renitent
Reply to  Robbespiere
11 Monate zuvor

@Robbespiere

Ein Optimist singt mit der Nachtigall!. Klingt gut!

Nur: welche nachfolgenden Generationen? Parthenogenese oder sowas? Einen Versuch wär’s wert. Anders wird’s schwierig.

Dabei fällt mir ein: Gibt’s überhaupt noch Nachtigallen? Zigtausende Vogelsorten gibt’s nicht mehr. Womöglich gilt das auch für Nachtigallen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Frollein Renitent
11 Monate zuvor

@Frollein Renitent

Nur: welche nachfolgenden Generationen?

Die RNA-Hybriden, welche gerade vorprogrammiert werden.

Dabei fällt mir ein: Gibt’s überhaupt noch Nachtigallen?

Noch gibt es sie, aber ich habe hier noch nie eine so schön singen hören wie vor Jahren im Kroatienurlaub, direkt auf einem Baum vor unserem Appartment.

UP
UP
11 Monate zuvor

Zudem: Warum kann der Antrag so lange unwidersprochen online stehen? Hätte nicht schon beim Einreichen des Entschließungsantrages eine Welle der Empörung losbrechen müssen? Hätte nicht ganz Brüssel „Fake News! Fake News!“ rufen müssen, wenn die Zahl der Abgeordneten völlig aus der Luft gegriffen wäre? Offenbar geschah nichts davon. Darüber kann man sich zumindest Gedanken machen.

… es waren wohl die Verstorbenen …

Lothar Paus
Lothar Paus
11 Monate zuvor

Hallo und Danke für den wichtigen Beitrag.

Ein Blick in die USA hülfe, wo bei deutlich weniger Einwohnern, im Vergleich zur EU, lt. offiziellen Quellen (vers.gov) von mind. 9.000 Impftoten in den USA, durch in rede stehende Impfungen, ausgegangen wird.