Sorry, das ist meine erste Diktatur!

Jetzt hat es mich erwischt. Nein, nicht Covid-19. Der Stress, der Druck: Ich bin an meine Grenzen geraten. Habe Angst entwickelt. Heute ein sehr persönlicher Beitrag über mich – und sicher etliche andere da draußen.

Es ist gerade Sonntagvormittag. Jener Sonntagvormittag vor der Ministerpräsidentenkonferenz, die Diskriminierung etablieren will. Erst jetzt, da dieser Text publiziert ist, wissen wir mehr. Doch in dem Moment, da ich ihn tippe, zerreißt es mich schier. Ich habe Angst. Und hoffe inständig, dass es nicht zu dramatisch kommt. Eben habe ich gelesen, dass die Politik auch plane, eine Testpflicht in Supermärkten einzuführen. Nun hat selbst das RKI mal festgestellt, dass in Supermärkten so gut wie kein Infektionsgeschehen herrsche – aber Fakten kümmern ja auch keinen mehr. Ich stelle mir vor, wie mein Alltag aussehen wird, wenn ich nichts mehr zu Essen einkaufen kann. Muss ich vor dem Laden Leute anpumpen, ob sie mir was mitbringen?

Diskriminierung hat es freilich in diesem Lande immer gegeben. Es war bisher nur die übliche Form davon. Eine, die Menschen aussperrt und zu Außenseitern macht, die Läden und Geschäfte ermuntert, bestimmte Menschen nicht mehr reinzulassen, hatten wir in diesem Land seit dem Dritten Reich nicht mehr. Das ist neu – und alt zugleich. Die Apartheid bricht aus, die Segregation bahnt sich den Weg. Und all das auf Grundlage einer Prämisse, die gar nicht zutrifft: Ungeimpfte seien ansteckender als Geimpfte. Nach allgemeiner Studienlage ist das aber Quatsch.

Ich, der letzte Dreck der Stunde

Darum soll es hier aber gar nicht gehen. Die Fakten sind ohnehin auf dem Tisch – wer sie sehen will, kann sie sich anschauen. Alle anderen haben eh keine Lust dazu, sie zu betrachten. Ich will erzählen, was das mit mir macht. Anderthalb Jahre habe ich diese Krise jetzt relativ gut über die Runden gebracht. Angefasst war ich oft. Aber meist habe ich mich da rausgezogen, mich wieder in den Sattel gesetzt. Das gelang mir zuletzt kaum noch. Ab dem Moment, da Kanzleramtsminister Braun offen die Diskriminierung ungeimpfter Menschen aussprach, bekam ich meine Angst nicht mehr in den Griff. Oh ja, ich gebe es zu: Ich habe Angst. Und die stellt was an mit mir. Ich werde zurückhaltender, weiche Diskussionen aus.

In meinem bürgerlichen Arbeitsleben – genauer möchte ich das allerdings in der Folge nicht ausführen -, erlebe ich bereits erste Diskriminierungsübergriffe. Zu anderen Zeiten hätte ich interveniert. Aber jetzt? Als Ungeimpfter bin ich quasi Freiwild, ja Abschaum, kein richtiger Mensch mehr: Wenn ich da etwas in den Raum werfe, stellt sich keiner an meine Seite und spricht von Bürgerrechten. Teilweise auch aus Angst. Im Gegenteil, wahrscheinlich müsste ich gewissen Leuten gegenüber Abbitte leisten, mich erklären. Oh ja, ich bin ein Kämpfer, ich spreche Dinge an. Normalerweise. Aber ich bin auch nur ein Mensch, habe nur begrenzte Kraftreserven.

Minderwertigkeitskomplexe mischen sich unter die Wut – und ein Gefühl weniger wert zu sein als andere, die geimpft sind. Sollte das Grundgesetz solche Gefühle nicht eigentlich aufheben und unmöglich machen? Grundgesetz? Was war das noch gleich? Sorry, dass ich so offen spreche, gleichwohl so unstrukturiert: Aber das ist meine erste Diktatur. Da kann man schon mal verwirrt, aufgewühlt sein, oder nicht?

Ich will ja standhaft bleiben, nichts in mir zieht mich zu einer Impfung hin. Ganz am Anfang wollte ich zuwarten, mal schauen was passiert, mich überzeugen. Letzteres bin ich bis heute nicht. Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass die Impfkampagne mehr oder weniger der plumpe Aktionismus von Entscheidern ist, die nach anderthalb Jahren endlich mal so aussehen wollen wie Leute, die den Karren endlich aus dem Dreck gezogen haben. Aber wie es scheint kommen immer neue Probleme hinzu.

Eine Impfung gegen Arbeitslosigkeit?

Wir sprechen ja nicht von einer Impfpflicht – die es ja nicht geben soll, die man aber aus Alltagsbeschränkungen auspressen möchte. Nein, wir sprechen von einer Lebensimpfpflicht. Jede Mutante braucht einen Impfbooster – und mutiert wird ständig. Innerhalb der Impfkampagne vielleicht sogar auf eine Weise, dass Impfstoffe völlig wirkungslos werden. So ein Virus will ja auch nur überleben, es lernt sich anzupassen – im Regelfall wird es dabei harmloser: Was aber keinen interessiert, weil wir längst keinen Seuchenschutz mehr betreiben; wir sind auf einem donquichottischen Virusausrottungskurs, koste es, was es wolle.

Wie gesagt, ich möchte mich auf absehbare Zeit nicht impfen lassen. Die Gefahren sind mir bewusst. Dass ich zwangsläufig erkranken muss, wie man uns das medial behauptet, glaube ich hingegen nicht. Man weiß es nicht, es gibt nur wenig Zwangsläufigkeiten in der menschlichen Medizin. Eine Infektion mit einem Coronavirus gehört nicht unbedingt dazu. Aber ich bin ehrlich, was, wenn mein Status als Ungeimpfter zu Arbeitslosigkeit führen kann? Auf Restaurantbesuche scheiße ich, die kann ich ausfallen lassen. Aber wenn es ans Existenzielle geht: Was dann?

Grundsätzlich leide ich stark an Existenzängsten. Mal mehr, mal weniger. Manchmal ohne Not. Ich habe schwere Zeiten hinter mir. War früher länger arbeitslos, hatte Mitte des Monats kein Geld mehr, wusste nicht, wie ich über die Runden komme. Dorthin will ich nicht mehr. Das ist ein bisschen ein Trauma bei mir. Die Bundesregierung spielt mit diesen Ängsten. Lasse ich mich dann impfen? Eigentlich nicht! Und eigentlich doch! Mein Gott, diese Frage macht mich fertig, ich fühle mich missbraucht, vergewaltigt. Vor solchen Entscheidungen kann man nicht stehen müssen. Nicht in einem Rechtsstaat. Ich weiß, der ist bekanntlich in Quarantäne.

Das bereitet mir schlaflose Nächte. Wie geht es weiter? Muss ich mit dem Schlimmsten rechnen? Wir spötteln viel über das, was uns erwartet, meine bessere Hälfte und ich. Wohin nähen wir uns den Flecken, der uns als Ungeimpfte kennzeichnet? Brauchen wir vielleicht eine Nähmaschine? Humor geht bei uns auch in so einer Phase. Er ist nur zynischer und sarkastischer als sonst. Aber wir sind hinter unseren lachenden Gesichtern traurig, sicher auch ängstlich. Ich mehr als sie, glaube ich. Lassen wir uns gegen Arbeitslosigkeit impfen?

Keine Perspektiven mehr, alles in der Schwebe

Ich war so lange arbeitslos in meiner Vergangenheit, war Hartz-IV-Empfänger – und nun gibt es vielleicht bald die Impfung gegen Erwerbslosigkeit. Was für verrückte, was für scheißekranke Zeiten das doch sind! Von daher kannte ich es ja schon, wie es sich anfühlt, diskriminiert zu werden. In der Zeitung stand doch täglich, was ich für ein Schmarotzer bin. Dennoch war das ganz was anderes als der Grad der Diskriminierung, den mir jetzt jeden Tag irgendein politischer Wichtigmacher unter die Nase reibt. Sie war viel indirekter, war oft nicht mehr als Maulheldentum.

Wenn wir über die nächste Zukunft sprechen, über Pläne oder Vorhaben, geschieht das mittlerweile sehr vorsichtig. Wissen wir, was in zwei Monaten ist? Alles, wirklich alles, was unser Leben ausmacht, ist in Gefahr. Nichts hat Bestand. Alles scheint in der Schwebe zu sein. Und das nur, weil wir uns (zu diesem Zeitpunkt) nicht für die Impfung entscheiden wollen. Vielleicht bin ich ein antiquierter Mensch, denn ich stehe auf Sicherheiten. Ich mag es zu wissen, wie mein Leben in den nächsten Wochen aussieht. Diese Sicherheit ist verflogen, Gewissheit gibt es nicht mehr. Ich bin ruheloser geworden.

Was ich stattdessen habe: Angst. Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber so ist es. Erstmals in diesen anderthalb wahnsinnigen Jahren habe ich Angst entwickelt. Was dem Virus nicht gelang, nämlich mich ausreichend in Angst zu versetzen, um jede noch so sinnlose Maßnahme, einen völlig fehlgeleiteten Lockdown beispielsweise für richtig zu erachten, das gelingt jetzt denen, die vorgeben das Virus zu bekämpfen. Aber sie bekämpfen keine Viren. Sie können sie nicht sehen, wissen nur bedingt wie sie wirken, sind teilweise so ahnungslos wie am Pandemiebeginn. Daher bekämpfen sie Menschen. Leute wie mich. Denn uns kann man sehen. Es ist absehbar, wie wir reagieren. Wie kann man da keine Angst entwickeln, wenn man plötzlich zur eigentlichen Seuche erklärt wird?

Nachdem Helge Braun ankündigte, dass wir in eine Apartheid gedrückt werden, hatte ich zwei Tage später eine schlaflose Nacht. Das war, als ich im Urlaub an der Nordsee war. Ich hatte erstmals in meinem Leben eine Panikattacke – bewusst wurde mir das erst danach. Ich hatte Angst davor einzuschlafen, weil ich glaubte, ich würde im Schlaf sterben, einen Schlaganfall erleiden. Allerlei Gedanken gingen mir im Kopf um, ich konnte mich vor der Todesfurcht nicht befreien. Irgendwann war ich so erschöpft, ich schlief wohl ein. Die Nacht habe ich überlebt, wie ihr lesen könnt.

Die Regierung ist dabei, mich zu zerstören

Ich wollte die Berichterstattung in den kommenden Urlaubstagen ein wenig  von mir fernhalten, was mir allerdings nur schlecht gelang. Faktisch geht das gar nicht, der Zugriffsstaat ist total. Er ist totalitär in seiner Bereitschaft, die letzten zvilisatorischen Regeln eines friedlichen Zusammenlebens aufzulösen. Und er ist zerstörerisch. Er nimmt psychische Krisen seiner Bürgerinnen und Bürger in Kauf. Er stürzt sie in die Sinnkrise, macht sie mürbe – und treibt sie in eine ungeahnte Radikalität.

Letztere spüre ich zeitgleich auch an mir. Es ist nicht nur so, dass ich schwächle, ich entwickle auch Unmengen an Verachtung. Mir ist klar, wenn es zum Äußersten kommt, wenn ich mich gegen meinen Willen, aufgrund des sozialen Drucks, impfen lassen muss, dann werde ich den Rest meines Lebens daran mitwirken, diese Gesellschaft und diesen Staat zu untergraben wo es nur geht. Wahrscheinlich kommt dieser Fall ohnehin, man wird mich dazu nicht brauchen. Mit mir ist dann kein Staat mehr zu machen. Wahrscheinlich jetzt schon nicht mehr. Leute wir Brinkhaus, Spahn oder Braun sind nicht resozialisierbar, wenn dieser Wahnsinn je enden sollte. Man muss gegen sie kämpfen, den sozialen Druck gegen sie erhöhen, wo immer es geht.

Vor längerer Zeit habe ich getwittert, dass sich so eine Zwangsimpfung, mit der man sich mental auseinandersetzt, wie ein Missbrauch anfühlt. Es gab natürlich Stimmen, die mich belehrten, dass man das nicht vergleichen dürfe. Aber warum eigentlich nicht? Nein heißt doch eigentlich Nein. Der Körper ist die Grenze des Nächsten. Wenn es zum Äußersten kommt, ich denke, dass wird bei mir – und bei anderen – eine Krise auslösen. Auch deshalb ist eine Impfpflicht nicht empfehlenswert.

Ich gebe zu, dieser Text ist ein bisschen konfus. Würde ich behaupten, dies sei absichtlich so gehalten, weil ich damit die Konfusion skizzieren will, die in mir herrscht, wäre das gelogen. Aber letztlich ist dieses leichte Durcheinander ganz gut so. Denn so fühle ich mich. Aus der Fassung gebracht. Das ist der Stand am Sonntagnachmittag – denn mittlerweile sind einige Stunden vergangen, seitdem ich den Text zu schreiben begonnen habe. Zwischendrin machte ich Pausen. Die letzten Stunden schwirrten um die Imfpung, um meine Empörung in so totalitären Zeiten leben zu müssen. In diesem Augenblick, da der Text Leser findet, an diesem Donnerstag, einige Tage nachdem ich ihn getippt habe, mag es mir anders gehen. Besser vielleicht. Oder doch schlechter? Wer kann das heute schon wissen?

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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Werner S.
Werner S.
1 Jahr zuvor

Die Angstmache und die Präkonditionierung gehören zur Psyop. Erstmal abwarten, was passiert; meistens finden sich Auswege und 35 Mio sind mit Dir!

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
Reply to  Werner S.
1 Jahr zuvor

Hope so, buddy…

ChrissieR
ChrissieR
1 Jahr zuvor

Guude Roberto!

Es geht mir 100% ganz genau so wie Dir! Meine Befindlichkeiten hast Du so gut und treffend formuliert, besser hätte es wohl niemand sagen können!
Der Vergleich mit einer Vergewaltigung triffts sehr gut, vulgärer gesagt werden wir ja schon lange täglich gegen unseren Willen vom Staat gefi***!
Pläne mache ich schon länger keine mehr…dafür freue ich mich um so mehr, dass unser Leben endlich ist. Und wenn es zu lange unerträglich wird, dann muss man halt nachhelfen…wenn nichts mehr Lebensfreude bereitet ist das Ende doch die beste Lösung.
Das kann ich aber auch nur aus der Position eines Menschen der die schönen Zeiten der 70er und 80er gelebt hat sagen..es war geil! Ich habe jetzt leine Erwartungen mehr…es ist wie ein Buch, das anfängt langweilig und öde zu werden…das klappt man zu und…
na ja..fängt ein neues an. Nur, dass es diesmal nirgendwo was Neues gibt…Wo man hinschaut…
Meine ganze Energie würde ich darauf fokussieren, diesen verlogenen Politverbrechern mit der Axt die Schädel….lassen wir das..es sind nur Marionetten, ich weiss…aber ich kann und will oft keine Menschen mehr sehen…vor allem keine Maskenfressen!
Ohne die Liebe zu unserem Hund und dem Kater wäre ich wohl noch verbitterter.

Und ja…zynischer und aggressiver bin ich auch geworden…
Vater Staat ist ein machtbesoffener Drecksack der seine Kinder vergewaltigt!

Frau Wirrkopf
Reply to  ChrissieR
1 Jahr zuvor

Es ist schlimm, wenn man erlebt, wie man selbst von einem absoluten Pazifisten zu einem Menschen wird, der anderen gerne Gewalt antun würde. Ich will nicht, dass das mit mir passiert. Ich möchte gerne als Pazifist sterben. Aber übers sterben denke ich immer öfter nach. NOCH ist da der Hund. Den muss ich noch überleben. Aber danach? Braucht mich wer? Für wen soll ich den Mist aushalten? Aber wie stirbt man schnell und schmerzlos? Ich hab keine Angst vorm Tod als solchen, aber ich hab Angst vorm Krepieren. Solche Gedanken haben zu müssen macht mich zornig.

Brian
Brian
Reply to  Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

 zu einem Menschen wird, der anderen gerne Gewalt antun würde. 

Gerne bestimmt nicht. Was viele allerdings immer wieder außer Acht lassen,
ist, daß das eine natürliche Reaktion ist. Vor allem, wenn man immer wieder
drangsaliert wird. Und von den Gedanken zur Tat ist es immer noch ein weiter
Weg (ok, nicht bei allen). Und was auch viele gerne verdrängen ist die Tatsache, daß ab einem gewissen Punkt Gewalt unausweichlich wird. Ob gegen
sich selbst oder jemand anderen, ist dabei individuell.

 Aber übers sterben denke ich immer öfter nach. 

Braucht mich wer? Für wen soll ich den Mist aushalten?

Das sind keine schönen Worte. Und ich würde gerne tröstende Worte finden.
Das Problem ist, daß es mir ganz genauso geht. Und mir keine tröstenden
Worte mehr einfallen. Ich habe einfach nur noch die Schnauze voll und sehe
einfach keinen Sinn mehr in diesem (Über-) Leben. Wobei sich das übrigens
nicht nur auf die letzten 1,5 Jahre bezieht. Ich habe einfach keine Lust mehr
(und das ist noch sehr milde ausgedrückt) in einer Welt zu leben, in der die
dominante Spezies nichts Besseres zu tun hat, als sich gegenseitig das Leben
schwer und kaputt zu machen. Und in großen Teilen auch noch gleichgültig ist.
Dementsprechend finde ich den Gedanken, seinen Hut zu nehmen, auch nicht
wirklich schlimm. Nur das Wie beschäftigt mich genauso wie dich.
Es tut mir leid, daß ich keine anderen Worte finden kann.

Last edited 1 Jahr zuvor by Brian
Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

So negativ solltest du das nicht sehen, erweitere deine Blickwinkel. Ich verstehe ja deine Beweggründe aber resignieren ist keine Option. Es gibt viele Menschen die sich trotz allem eine positive Einstellung bewahren unter anderem weil sie herausgefunden haben wo sie Sachen verändern können und wo nicht. Die aktuelle Situation kann ich auch nicht verändern, aber ich kann eine Gegenöffentlichkeit aufrecht halten und damit anderen Mut machen. Auch wenn ich nicht weiss was ich tun kann, vielleicht aber haben andere Menschen daraufhin Ideen.

Und lesen ist natürlich auch extrem wichtig, sei es Artikel in einem sophisticated Blog wie diesem hier, sein das Sachbücher oder Romane oder Scifi. Das erweitert deinen Blickwinkel weil du von Anderen liest die ähnliche Probleme hatten, oder noch schlimmere und trotzdem ein lebenswertes Leben gelebt haben.

Und natürlich ist es auch immer gut Anderen zu helfen, sei es durch ermunternde Kommentare in irgendwelchen Foren oder durch direkte Taten, zum Beispiel bei der alten und gebrechlichen Nachbarin. Dadurch lebst du ja genau das Leben vor das du als lebenswert bezeichnen kannst, und ziehst damit andere mit. Wie du siehst ist das Glas nicht halbleer sondern halbvoll.

Brian
Brian
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

So negativ solltest du das nicht sehen, erweitere deine Blickwinkel.

Das ist genau die Art von Antwort, bei der ich merke, daß mich jemand nicht mal
im Ansatz versteht. Du kennst meine Situation doch überhaupt nicht, weißt also
gar nicht, was ich bisher getan habe oder tue, um irgendwie (v.a. seelisch) über
die Runden zu kommen. Und Du kennst mein Leben nicht, kannst also gar nicht
beurteilen, ob resignieren eine Option ist.

 Es gibt viele Menschen die sich trotz allem eine positive Einstellung bewahren 

So, und wenn mir das nicht gelingt, weil ich die 100.000ste Scheiß-Erfahrung
mache, habe ich mich dann nicht genügend angestrengt oder muss einfach noch ein bißchen meditieren ?
Ehrlich gesagt kann ich auf solche Lebensratgeber-Ratschläge (um die ich
übrigens nicht gebeten habe) gut verzichten.

Wie du siehst ist das Glas nicht halbleer sondern halbvoll.

Nein. Meins ist komplett leer.
Und ich schließe für mich persönlich gar nichts mehr aus.
Ich will dich hier nicht angehen, aber mir hängen Sprüche wie (sinngemäß)
„Kopf hoch, wird schon wieder !“ mittlerweile einfach nur noch zum Hals heraus.
Weil es nicht stimmt. Mein Leben ist in den letzten Jahren kontinuierlich beschissener geworden, egal, was ich getan oder wie sehr ich mich angestrengt
habe. Und da kann ich noch so sehr mit mir selbst im Reinen sein, ich habe die
Schnauze gestrichen voll von diesem Leben.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@Brian

Wo du recht hast……

Brian
Brian
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Danke.

Hubert
Hubert
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

habe ich mich dann nicht genügend angestrengt oder muss einfach noch ein bißchen meditieren ?

Wie Ihr ganzer Beitrag und ich kürzlich mal erwähnte, Ihr Karma ist irgendwie immer negativ. Ich kenne mich mit Meditieren nicht so aus, warum nicht. Oder, Sie sind doch ein Naturmensch, einfach mal ein Baum umarmen.

ich habe die
Schnauze gestrichen voll von diesem Leben.

Da sind Sie hier nicht der einzige Forist. Schade, dass es hier nicht ne pn Funktion gibt. Floristen wie @ Rob oder Heldentasse meiden zwar hier von Ihnen oder Mensch Meier ausgesprochene reality Kontakte wie der Teufel das Weihwasser, aber über pn könnten die Ihnen schon helfen oder Mut machen. Das Leben ist nämlich schön, lieber Brian

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Hubert
1 Jahr zuvor

@Hubert

Nur soviel dazu:

Du lebst in einer Wohlstandsblase, denn zu behaupten, das Leben sei ( für Alle ) schön, ist eine Illusion.

Frag mal die Arbeitslosen, die keinen adäquaten Job finden, die 1,6 Mio. Menschen, die an einer Tafel um abgelaufenes Essen anstehen müssen, die Hartz4-Abhängigen ( daruntr ü.1 Mio. Kinder ), Armutsrentner, die Dank Schröders Reformen immer zahlreicher werden usw..

Wenn man sorgenfrei im Cabrio durch die Welt gondelt und speisen kann, was sich Immer mehr Menschen gar nicht leisten können, kommt man leicht zu Aussagen wie “ Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“ oder das Leben ist schön.
Schön, weil sorgenfrei ist es für Manche, aber eben nicht für Alle.

Übrigens: Depressionen können Jeden treffen, aus heiterem Himmel.

Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Das ist genau die Art von Antwort, bei der ich merke, daß mich jemand nicht mal im Ansatz versteht.

Woher weisst du das ? Mit deinem resignierenden Rumgeheule weist du doch jede Hilfe gleich ab, du suhlst dich in deiner ach so schlimmen Situation und stösst andere vor den Kopf. Ich werd sicherlich kein Mitleid mehr mit dir haben, letztendlich bist du für deine Situation selbst verantwortlich. Du hast dein Glas schliesslich selber leergetrunken.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

@Percy Stuart

letztendlich bist du für deine Situation selbst verantwortlich.

Woher weißt du das?

Das Lied von der Eigenverantwortung wird nicht richtiger, wenn es ein ganzer Fanfarenzug spielt.

Wenn ich mich recht erinnere, war er selbständig und die Maßnahmen haben sein Geschäft ruiniert. Hatte er das in der Hand?

Was ihn sonst noch für Schicksalsschläge im Leben getroffen haben, wissen wir nicht und nicht jeder ist ein Stehauf-Mannchen, das immer wieder in eine aufrechte Position zurückkommt.

Wer stets einen relativ gradlienigen Verlauf seines Lebens erfahren hat oder von Haus aus gut gesattelt ist, kann sich nicht vorstellen, dass dies nicht die Norm ist und allzu oft entscheiden Andere über unser Schicksal.

Da gibt es mangelnde Förderung und Motivation schon im Elternhaus, Bosse, die ein Unternehmen schließen, weil die Produktion im Ausland billiger und Gewinnträchtiger ist, Politiker die das soziale Netz zerstören um Gewinne Weniger zu fördern und Vieles mehr.

Gemeinwohl steht auf der Werteskala neoliberal denkender Macher ganz unten und das Individuum wird zum Blatt im Wind.

Ich kenne Leute, i.d.R. Beamte, die können sich überhaupt nicht vorstellen, wie die Welt von Unten ausschaut, wenn buchstäblich Nichts mehr planbar und gewiß ist, kennen manche Lebensrisiken allenfalls vom Hörensagen.

Brian
Brian
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Nochmal : danke.
Ich werde hier natürlich nicht ins Detail gehen, aber es hat schon einen (bzw.
mehrere) Grund, warum ich die obigen Ausführungen gemacht habe.
Kein Mensch muss meine Denk-, Fühl- und Lebensweise im Detail nachvollziehen können; beleidigen lasse ich mich allerdings auch nicht.
Insofern bin ich dir dankbar für deine differenzierte Sichtweise.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@Brian

Wer selbst erlebt hat, wie schnell man den sicher geglaubten Boden unter den Füßen verlieren kann, bekommt eine völlig neue Sichtweise.
Der Lift des Lebens sackt für allzu Viele rasend schnell nach Unten, kriecht aber auf dem Weg nach oben.nach Oben.
Stabilität ist in einer globalisierten Welt kein Terminus von Wert, gnadenloses Aussieben aber schon.
Hinzu kommt, dass existentielle Sorgen auch die sozialen Beziehungen hochgradig belasten, welche in schwierigen Situationen den stärksten Rückhalt bilden. Gehen diese verloren, ist man sprichwörtlich „am Arsch“.

Ich werde hier natürlich nicht ins Detail gehen

Geht auch Keinen was an.

Last edited 1 Jahr zuvor by Robbespiere
Brian
Brian
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Ein wahrlich empathischer Mensch !
Habe ich dich um Mitleid gebeten ? Ich bin für meine Situation selbst verantwortlich ? In was für einer Traumwelt lebst Du denn ? Lässt dich hier die ganze Zeit selber darüber aus, wie beschissen sich unsere Politdarsteller benehmen und dann kommt so ein Satz ?
Deine Antwort strotzt nur so vor Arroganz. Verschon mich in Zukunft mit irgendwelchen ‚klugen‘ Ratschlägen.

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Er wollte dir doch nur Mut machen. Er ist ganz bestimmt nicht dein Feind.

Brian
Brian
Reply to  Wolfgang Seidel-Guyenot
1 Jahr zuvor

Ich sehe ihn nicht als ‚Feind‘. Ich habe nur keine Lust auf Allgemeinplätze.
Mut macht man jemanden nicht, indem man an seinen Willen o.ä. appelliert.
Sondern u.a. zuhört, Verständnis äußert, wo man dazu in der Lage ist und
versucht, sich in die Lage eines anderen zu versetzen.
Das ist doch genau das, woran unsere Gesellschaft krankt. Nicht mehr ernsthaft
zuzuhören, nichtssagende Sprechblasen von sich zu geben und sich letzten
Endes nicht wirklich mit seinem Nächsten auseinanderzusetzen.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

„jemand nicht mal im Ansatz versteht“

Ja, manchmal glaube ich auch: da spricht einer nicht mit mir, sondern übt das Schreiben von Drehbüchern für seichte Fernsehserien; Dabei werden die doch schon lange von Computern geschrieben.

„ein bißchen meditieren“

Den Ratschlag lasse ich nur gelten, wenn man „meditieren“ sehr weit fasst, z.B. Spazierengehen oder Kreuzworträtsel-Lösen. Und da hat die Corona-Panik bei mir eingeschlagen: früher bin ich gelegentlich mit einem innerstädtischen Bus an den Stadtrand gefahren und habe von dort eine kleine Wanderung jenseits der Stadtgrenze gemacht, aber die ätzenden Masken haben mir dies und einiges mehr verleidet.

„kontinuierlich beschissener“

Ich war vielleicht noch unglücklicher als jetzt, als ich vor vielen Jahren einen bürgerlichen Scheiß-Job hatte, da ist meine ganze jugendliche Energie dran verloren gegangen und ich kann nichts, aber auch gar nichts, dafür vorzeigen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Cetzer
Brian
Brian
Reply to  Cetzer
1 Jahr zuvor

 und ich kann nichts, aber auch gar nichts, dafür vorzeigen.

Doch. Dich selbst und das, was bzw. der Du bist.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

„sophisticated Blog“

Dein Wort in Robertos Ohr!

„immer gut Anderen zu helfen“

Im Radio lief mal ein Feature über die Belagerung Leningrads und dort war man zu dem (nicht sehr belastbaren) Schluss gekommen, dass das Anderen Helfen ein entscheidender Überlebensvorteil für den Helfenden selber war, im Sinne von innerer Kraft, eine solche Extremsituation durchzustehen.

„Glas nicht halbleer sondern halbvoll“

Das Glas ist auf halbem Wege in den Altglas-Container.

Lerch Ursula
Lerch Ursula
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Und wenn sich die alte, gebrechliche Nachbarin vor dir fürchtet, weil du ja ein Virusträger sein könntest und dir dein halbvolles Glas an den Kopf schmeisst?

Frau Wirrkopf
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Ich denke, ich bin nicht suizidgefährdet. Bis jetzt kann ich es noch aushalten und ich hab auch Pläne für die Zeit „nach dem Hund“. Aber wo meine Schmerzgrenze ist, weiß ich nicht.

Rudi K
Rudi K
Reply to  ChrissieR
1 Jahr zuvor

Das kann ich aber auch nur aus der Position eines Menschen der die schönen Zeiten der 70er und 80er gelebt hat sagen..es war geil! 

Deshalb wir ja auch heute gerne im „Dudelfunk“ die Musik aus dieser Zeit gespielt. Sicher es gab ja auch damals „Weltuntergangsszenarien“ in Form von Atomkrieg, Eiszeit, Waldsterben und AIDS. Aber trotzdem konnte man damals in Westdeutschland gut leben. Heite verstehe ich die Welt langsam auch nicht mehr.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Rudi K
1 Jahr zuvor

Im Grunde sind es aber die selber Menschen, und die selben Mechanismen wie heute. Wer bereit ist Kriege zu führen und dies auch durchzieht, oder auf schlimmstenfalls mit dem roten Knopf die ganze Menschheit auszurotten, der kann auch Diktatur. Da muss/ sollte man die 70ziger, 80ziger nicht verklären; nur damals passte es nicht in das Konzept, sie mussten erst die udssr tot rüsten, und sich danach neu formieren. Für mich ist aber seit dem Krieg gegen Jugoslawien klar wie der Hase hin läuft. Und überhaupt warum soll es uns eigentlich besser ergehen als z.B. damals den Jugoslawen? Wenn wir uns nicht wehren bekommen wir auch unser Fett ab.

Last edited 1 Jahr zuvor by Heldentasse
Rudi K
Rudi K
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Und überhaupt warum soll es uns eigentlich besser ergehen als z.B. damals den Jugoslawen? Wenn wir uns nicht wehren bekommen wir auch unser Fett ab.

Solange unsere Regierung sich mit den USA verbündet, wäre das kein Problem. Problematisch wäre es allerdings, wenn wir einen proamerikanischen Westen (alte BRD) und einen pro-russischen Osten (alte DDR) hätten. Dann gäbe es schon entweder einen Bürgerkrieg oder die Mauer wird wieder aufgebaut.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Rudi K
1 Jahr zuvor

„Atomkrieg“

Man weiß heute, dass einige Male nicht viel zum ganz großen Knall gefehlt hätte, z.B. Able Archer 83. An dieser Stelle sei auf Survivorship Bias (deutsch: Überlebenden-Verzerrung) verwiesen: Hätte es es den totalen Atomkrieg gegeben, würden wie nicht in diesem Forum parlieren, weil es uns nicht mehr gäbe.
Umgekehrt: Dass wir leben, impliziert dass es keinen totalen Atomkrieg gab.

Last edited 1 Jahr zuvor by Cetzer
Brian
Brian
Reply to  ChrissieR
1 Jahr zuvor

Sehr treffend formuliert !
Ich habe mittlerweile auch keine Erwartungen und keine Pläne mehr…
Dabei darf man nicht vergessen, daß unser Planet eigentlich ein wunderschöner
Wohnort ist mit Tausenden von Möglichkeiten und man ein ganzes Leben nur mit
Entdeckungen verbringen kann…
…und einem diese zahllosen Möglichkeiten von einigen Riesen-Ar……….rn und
Psychopathen kaputt gemacht werden. Es gibt also allen Grund aggressiv zu werden !
Auch schon wegen der allgemein so verbreiteten Gleichgültigkeit und Kleingeistigkeit.

Hubert
Hubert
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

und man ein ganzes Leben nur mit
Entdeckungen verbringen kann…
…und einem diese zahllosen Möglichkeiten von einigen Riesen-Ar……….rn und
Psychopathen kaputt gemacht werden. Es gibt also allen Grund aggressiv zu werden !
Auch schon wegen der allgemein so verbreiteten Gleichgültigkeit und Kleingeistigkeit.

Ja, ja. Boah, was verachte ich solche Heulbeiträge. Wieso kann man wegen paar Riesen…. nichts mehr entdecken. Wir waren gestern mit dem Cabrio in der Elfingringhauser Schweiz, unfassbar schön und das irgendwie noch im Ruhrgebiet. Eingekehrt in einen uns vorher nicht bekannten und fantastischen Biergarten und hervorragender Küche, , wo es Freitags anscheinend immer ein Fischbuffet gibt und gambas ohne Ende.“Hackstück“ in Hattingen nennt sich die location, eine aufrechte Empfehlung von mir. Abschließend ging es zum Kemnader See in einer Strandbar, auch hier war es sehr schön, wo ich mir einen Alkoholfreien Cocktail und Madame zwei Aperol uns gönnten. Das ganze in unfassbar chilliger Atmosphäre.

Und jetzt erklären Sie Frustbombe mir mal, welche Pyschos mir die Entdeckungen gestern kaputt gemacht haben.

Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Hubert
1 Jahr zuvor

Also Cabrio Fahren geht gar nicht, denken sie doch mal an die Millionen Arbeitslosen. Oder an die armen Afrikaner die sich nichtmal ein Fahrrad leisten können …. tut mir leid, mehr Negatives fällt mir im Moment nicht mehr ein, aber fragen mal Brian. Ich werd gleich mein Zweirad nehmen und aus der Stadt rausfahren um solchen Heulbojen zu entkommen.

Brian
Brian
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Da zeigt jemand endlich mal sein wahres Gesicht…

niki
niki
1 Jahr zuvor

Nein, der Text ist nicht konfus, sonmdern drückt wirklich sehr gut aus was in dir an Sorgen und Ängsten brodeln.

Das wird noch ganz böse enden, wenn nicht in den nä. Monaten der Staat die Kurve bekommt und den ganzen Dreck mit einem Paukenschlag beendet, wie es bereits andere Staaten getan haben.
.
Falls nicht, bin ich gespannt, wann der (geimpfte) Mob die ersten Ungeimpften tötet…

Btw: Auch in meiner Branche, dem Fahrradhandel, herrscht massive Krisenstimmung! Die Lieferketten sind am Zusammenbrechen und 2022 könnte es passieren, dass wir kaum Ware bekommen! Das ist den fürchterlichen Lockdowns in Asien und der Globalisierung zu verdanken!

BTW2: Meine Partnerin ist nun glücklicherweise wieder zuhause! Es war eine atypische Lungenentzündung verursacht durch Legionellen… Symptome sind sehr ähnlich wie bei einem Covid-Infekt… Auch das CT + Röntgenbild sieht nahezu gleich aus… Die Legionellen sind im übrigen für den Erkrankten wesentlich gefährlicher als Covid. 10% Lethalität!
Naja… Jedenfalls hat mein Hauswirt nun ein Problem, denn die Vorschriften diesbezüglich waren ihm nicht bekannt und das Gesundheitsamt wird ihn diesbezüglich zur Rechenschaft ziehen. Das werde ich auch noch machen.

Lamperl
Lamperl
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Ich hab schon seit Beginn der Pandemie den Verdacht, dass da oft Verwechselungen stattfinden, GsD ist sie in einer guten Klinik gelandet.
Schön dass es ihr wieder besser geht! Und ne, ich glaube nicht, dass der Vermieter nicht weiß, auf welche Temperatur das Wasser eingestellt werden muss. Das ist wirklich hinreichend bekannt. Viel Kraft noch fürs Gesunden.

niki
niki
Reply to  Lamperl
1 Jahr zuvor

Vollkommen egal ob der das weiß oder nicht…. Unwissenheit schützt in dem Fall nicht vor Strafe… Wir überlegen uns auch den Typen zivilrechtlich verklagen.

Pen
Pen
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

@ Niki

Freut mich sehr, daß Deine Lebensgefährtin wieder oben auf ist.

Alles Gute weiterhin.

Jau
Jau
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Freue mich mit, dass sie wieder bei Dir ist.
Alles Gute!

Cetzer
Cetzer
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

„nicht konfus“

Etwas vornehmer: Bewusstseinsstrom (englisch stream of consciousness), ein sehr bekannter Vorläufer ist: Zwei Seelen wohnen, ach! in meine Brust

„ganz böse enden“

Vielleicht ist Mutti von der Idee besessen, die Tür hinter sich sehr laut zu zuschlagen.

„Lieferketten sind am Zusammenbrechen“

Bei http://www.kunstler.com werden öfters totale Abrisse der Lieferketten beschrieben; Wenn die irre Geldmenge auf krassen Warenmangel trifft…

„glücklicherweise wieder zuhause“

Drei Wochen war die Holde so krank, jetzt flucht/kocht/näht… sie wieder, Gott sei Dank!

niki
niki
Reply to  Cetzer
1 Jahr zuvor

flucht/kocht/näht

Ja/nein, dass mache ich/ja, dass ist ihr Hobby…
Und Gott hat nichts damit zu tun…

DS-pektiven
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Ja, ich als Vielradfahrer kann das bestätigen – man kriegt fast nix mehr; und wenn, dann nur zu deutlich überteuerten Preisen.

Wir sollten uns bewusst sein, dass hier ein Krieg abläuft. Aber anstatt uns entsprechend aufzustellen und zu formieren, lassen wir uns wehrlos niedermetzeln und (vor allem seelisch) aushungern.

Uli S
Uli S
1 Jahr zuvor

Du beschreibst da die Gemütsverfassung, in der sich wohl die meisten befinden, die sich bewusst nicht impfen lassen. Ich würde gern ein paar aufmunternde Worte schreiben oder positive Aspekte hervorheben. Es gelingt mir aber nicht. Vielleicht wird ein möglicher Vollcrash der Gesellschaft Optionen für eine positive Wende mit sich bringen. Vielleicht aber auch nicht. Letztlich bleibt uns die Gewissheit in interessanten Zeiten zu leben (das ist übrigens ein alter chinesischer Fluch) und die Hoffnung, dass der Neustart irgendwie gelingt.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Uli S
1 Jahr zuvor

„Vielleicht aber auch nicht.“

Nach einem Vollcrash würden die Atomkraftwerke und Anlagen, Chemiefabriken usw. sich selbst überlassen, weil die Arbeiter kein Geld bekommen bzw. es nichts mehr wert ist. Falls den Arbeitern Geld nicht so wichtig sein sollte, könnte der Weg zum geliebten Arbeitsplatz schwierig werden; Es gibt jetzt schon Länder, in denen, nach unseren Begriffen lächerliche 30km, zum filmreifen Abenteuer werden. Also würde Deutschland ein Flickenteppich von Todeszonen. Ohne Strom würde kaum etwas weiter laufen. In so einem Fall empfehlen die Hersteller vom Impfstoffen diese mangels Kühlung abzukochen. Gegen eine angemessene Entschädigung stellen die Pharma-Unternehmen gern einige Experten zur Verfügung, die viel Erfahrung beim Abkochen haben.
Da wir praktisch kein Erdöl/Diesel haben, würde unsere Landwirtschaft/Lebensmittelversorgung ein bisschen schwächeln; Alles nicht so schlimm, denn bekanntlich haben wir uns zum Fressen gern…
Vielen Jungen Leuten würde ohne Smartphone ein Brett vom Gehirn fallen. Gibt es eigentlich eine App gegen Hungern und Frieren?

TWASBO Magazin
1 Jahr zuvor

Sie bringen auf den Punkt, wie sich Millionen Menschen gerade fühlen. Wenn das bei den Wahlen keinen Effekt hat, dann gibt es keine Hoffnung mehr für das parlamentarische System. Wenn die Regierenden glauben, dies in einem Wahlkampf ankündigen und durchdrücken zu können, und wenn sie damit durchkommen, dann gibt es überhaupt keine Hoffnung mehr. Wir können nur weiter berichten und aufklären. Danke für Ihr Magazin!

Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

Roberto, ich danke dir für diesen Text. Das Wochenende war grauenhaft. Ich überlege gerade, mir kleine Zettelchen zu machen auf denen der Link zu diesem Text steht. Und wenn noch mal einer fragt, warum ich mich nicht impfen lassen will, dann kriegt er so ein Zettelchen.

Ich hatte am Wochenende die totale Panik, dass ich mit Futter für meinen Hund in Not geraten könnte, wenn ich nicht mehr einkaufen darf. Im Internet bestellen. OK, aber wenn ich damit warte, bis klar ist was wird, können diese Lieferanten nicht mehr mit den Lieferungen nackommen. Wie soll ich meinem Hund erklären, dass ich nichts zu essen für ihn hab,zumal er auch nicht mehr alles verträgt und von vielem krank wird. Für mich selbst hatte ich erst mal gar keine Angst davor, aber die Sorge für den Hund hat mich wirklich fertig gemacht. Ich habe inzwischen einen Vorrat für 4 bis 6 Monate hier. Dosen statt Frischfleisch. Die totale Überreaktion, wie ich das heute sehe, aber am Wochenende wars Panik.

Meine finanzielle Existenz ist durch die Rente erst mal nicht bedroht. Aber weiß man, welche Fürze die in ihrem Leben noch in den Kopf kriegen? Muss ich irgendwann am Geldautomaten vielleicht einen QR-Code lesen lassen, bevor ich die PIN eingebe? Ich habe Angst vor meinen eigenen Ideen, was man noch alles mit uns machen könnte. Diese „Vorahnungen“ werden immer schlimmer. Aber bis jetzt sind auch alle Ahnungen der letzten Monate Wirklichkeit geworden. Schlimmer geht bei dieser Regierung anscheinend immer.

Gestern sagte meine Freundin, die sich nie impfen lassen wollte, dass ihr nichts anderes mehr übrig bleibt. Sie will es jetzt tun. Ihr Mann ist im Heim, weil pflegebedürftig und im Moment kann er auch nicht nach draußen. Sie muss sich jeden Tag testen lassen, wenn sie ihn besuchen will. Bis jetzt hat sie das gemacht. Aber jeden tag einen Test bezahlen, kann sie nicht. Sie hat auch keine Kohle zu verschenken, kommt selbst kaum hin. Ich hätte also jetzt einen Geimpften zum Einkaufen. Ist das die Würde,die mir das Grundgesetz verspricht?

Ich könnte jedes mal erbrechen, wenn mir ein Impfling mit Solidarität und Verantwortung kommt. Ich bin gesund, verdammt noch mal. Von mir geht keine Gefahr aus. Das kann ein Impfling von sich nicht mehr behaupten.

marie
marie
Reply to  Frau Wirrkopf
1 Jahr zuvor

die tests für altenheime sollen kostenlos bleiben – ich hoffe, dass diese info für die praxis stimmt!

ansonsten geht es mir „relativ“ besser, da ich seit der wende – der tätigkeit der treuhand und der wirkung von hartz4 – schon gedanklich auf das schlimmste eingerichtet bin und niemlas vorhabe, mich von diesen menschenverachtenden aktionen klein oder ängstlich machen zu lassen: das WOLLEN DIE DOCH NUR >>> diesen gefallen tue ich ihnen NIEMALS!

ich wußte, dass ich mein talent zum minimalismus immer besser kultivieren muß und gleichzeitig lernen muß, mich an nicht-materiellen möglichkeiten bewußter erfreuen muß.

nein: das ist weder leicht noch gerecht und macht mich wütend. doch ich habe tolle musik und natur … und mein sohn einen hund*** >>> ich lese und schlafe viel*** und laß mir niemanden dumm kommen >>> ja, oft kann ich sogar meine geistige freiheit genießen + wunderbarerweise von immer mehr menschen hören, die so wie ich denken und fühlen = das ist meine hoffnung und orientierung.

wo ich das gelernt habe?: ich war als kind im kz buchenwald, da sah ich neben den ganzen schrecklichkeiten in einer schlafbaracke einen zettel mit einem THEATERPLAN hängen >>> und begriff: KUNST und THEATER geht auch hier … und schlimmeres als „hier“ war einfach nicht vorstellbar für mich >>> also lernte ich in KUNST zu versinken und das kann mir keiner nehmen = diese gemeinsamkeit mit wunderbaren menschen in mir selbst zu fühlen

Frau Wirrkopf
Reply to  marie
1 Jahr zuvor

Hallo Marie, danke für den Tip. Hab gerade meine Freundin angerufen. Sie wusste das schon mit den kostenlosen Tests und das stimmt auch. Aber zumindest in dem Heim, wo ihr Mann wohnt, darf sie nur noch 3 mal die Woche und nur noch 1 Stunde. Ich denke, das entscheiden die Häuser selbst.Sie überlegt jetzt wieder neu. Talent zum Minimalismus und die Freude an nichtmateriellen Dingen hatte ich auch schon vor H4. Und die Gemeinsamkeit mit Gleichdenkenden hält mich gerade auch stabil. Ich habe nicht vor „umzukippen“. Noch nicht.

UP
UP
1 Jahr zuvor

… ich kann das gut verstehen, Hypothek, Alleinverdiener, 2 teure Frauen. Eigentlich weder Angst vor der Krankheit, noch vor der Impfung aber ich will mich nicht aus den falschen Gründen derart behandeln lassen. Was nun, wenn mein Arbeitgeber, der mich gut bezahlt, die Impflicht durch die Hintertür per Hausordnung durchsetzt und alle technischen Mittel sich zu wehren (Homeofficeoption, Arbeitsrecht usw.) aufbraucht sind? Ich denke man kann am Ende seinen Frieden damit machen nachzugeben. Vergewaltigte haben keine Wahl und geschändet sind nur die Vergewaltiger.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

Man wird ab einer gewissen Eskalationsstufe persönliche Risiken eingehen müssen, die einem schlimmstenfalls auch die wirtschaftliche Existenz kosten werden. Aber sich Impfen lassen mit mRNA/DNA Impfstoffen wo die mittelfristigen/ langfristigen Risiken noch gar nicht bekannt sind (wobei das was wir wissen über die kurz fristen Schäden schon schlimm genug ist) wäre auch in dieser Logik sehr töricht, m.E. Denn Job und damit die wirtschaftliche Existenz ist man als schwer Verletzter oder Toter nämlich auch los.

Last edited 1 Jahr zuvor by Heldentasse
Anna
Anna
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

dem kann ich nur zustimmen; man verliert möglicherweise beides, den Job und die Gesundheit oder gar das Leben, für eine kurzfristige vermeintliche Lösung

Brian
Brian
Reply to  Anna
1 Jahr zuvor

Eben. Und wieviel will man eigentlich noch mit sich machen lassen ?
Offensichtlich haben wir schon viel zu lange in scheinbarer ‚Sicherheit‘ gelebt.
So daß überhaupt kein Gefühl mehr dafür vorhanden ist, was Leben eigentlich
bedeutet. Und daß es immer und überall mit Risiken behaftet ist.
Und wer meint, alles ‚absichern‘ zu müssen und durch ‚Wohlverhalten‘ (vulgo :
bücken) vermeintliches Ungemach von sich abwenden zu können, ist für mich
innerlich schon tot.

Anne
Anne
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

So sehe ich das auch. Durch die Impfung wird man erst recht zum Erfüllungsgehilfen dieser korrupten Regierung und unterstützt alles! Das sehen jetzt auch viele erst, nachdem sie sich haben impfen lassen und trotzdem keine größeren Freiheiten haben. Diese Diskriminierung wird voran getrieben, weil die geimpften ausflippen würden, wenn ein neuer Lockdown kommt und sie zu Hause bleiben müssen. Dann wäre hier Krieg. Die meisten Menschen haben keine Eier und kein Rückgrat, das ist leider so. Völlig verweichlichte Wohlstandsgesellschaft, in der sogar Familien einfach zerstört werden können, weil man eine andere Meinung hat . Echt traurig, aber vielleicht ist es nötig für die Reinigung des Planeten.

Mensch
Mensch
Reply to  Anne
1 Jahr zuvor

Durch die Impfung wird man erst recht zum Erfüllungsgehilfen

Mit dieser Einstellung wird die Front letztendlich nur noch weiter verhärtet. Nur von der anderen Seite. Damit kann und wird garantiert niemanden geholfen.

Die Impfscharfmacher wird’s freuen, wenn Ungeimpfte gegen Geimpfte herziehen.

Auch hier gilt die alte, universelle, sprich goldene Regel:

„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

Bis jetzt sind der wirklich weit überwiegende Teil der Geimpften nicht meine Feinde. Ich werde mich hüten ihnen pauschal was auch immer zu unterstellen. Schließlich möchte ich auch nicht, dass mir wegen meiner Entscheidung mich nicht impfen zu lassen was unterstellt wird. Alles was ich möchte, ist, dass ich die gleichen Rechte wie jedem, wie sie das GG garantiert, zugesichert werden.

Jeder Einzelne, der Geimpften, den ich persönlich kenne, hat für mich gute Gründe gehabt sich impfen zu lassen. Außerdem muss ich eh jedem zugestehen sich ganz frei ohne mir einen Grund nennen zu müssen entscheiden zu können. So möchte ich das schließlich auch weiterhin zugestanden bekommen.

Meine Kritik richtet sich ausschließlich gegen Medien, Politik und scharf machendes Prominenz und nicht gegen Mitmenschen, die sich anders als ich entschieden haben.

Mit meinen Mitmenschen hadere ich nur, wenn sie mir im Brustton der Überzeugung sagen, dass sie ganz genau Bescheid wissen, was Viren, deren Gefährlichkeit, deren Übertragungswege, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor ihnen, betrifft. Da kann ich dann auch Mal etwas unwirsch werden. Einen Scheißdreck wissen sie ganz genau. Nachgeplapert wird das, was jedem Medienkonsumenten jetzt schon eineinhalb Jahre Gehirnwäsche gleich eingetrichtert wird. Es geht ausschließlich um eine Glaubensabsicht und eben nicht um eine Wissensansicht, die vertreten wird.

Bei mir übrigens auch. Mit dem Unterschied, dass ich das halt nicht glaube und es für einen Großen Fehler halte, dass GG auf Grund einer Glaubensbewertung dermaßen zu schleifen.

Süß wird’s bei derartigen Diskussionen immer dann, wenn die Studien, die dieses und jenes beweisen sollen ins Feld geführt werden. Bis jetzt bin ich auf noch niemanden getroffen, der auch nur eine dieser Studien gelesen hat. Wenn er oder sie es doch mal tun würden, dann habe ich angemessene Zweifel, dass die allermeisten Menschen überhaupt dazu fähig wären, die Sinnhaftigkeit dieser ins Feld geführten Studie beurteilen zu können. Das Können des kleine Einmaleins oder selbst Bio LK gehabt zu haben, reicht halt nicht dafür aus. Ich verstehe einfach nicht, warum so viele Menschen damit ein Problem haben, einzugestehen, dass sie gar nicht in der Lage sind, das beurteilen zu können?

BTW: Das stößt mir bei der „Gegenseite“ nicht selten genau so sauer auf😉

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Mensch
1 Jahr zuvor

@Mensch

Bis jetzt sind der wirklich weit überwiegende Teil der Geimpften nicht meine Feinde.

Bis jetzt nicht, aber wenn es so leicht war, die Leute mit einem Bedrohungsszenario wie Corona zum Impfen zu bewegen, trotz fehlender Langzeitstudien, dann dürfte es auch nicht allzu schwierig sein, sie gegen dieKritiker aufzustacheln.
Das methodische Vorgehen der Akteure erinnert doch fatal an unsere dunkelsten Zeiten.

Mit meinen Mitmenschen hadere ich nur, wenn sie mir im Brustton der Überzeugung sagen, dass sie ganz genau Bescheid wissen, was Viren, deren Gefährlichkeit, deren Übertragungswege, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor ihnen, betrifft. Da kann ich dann auch Mal etwas unwirsch werden. Einen Scheißdreck wissen sie ganz genau. Nachgeplapert wird das, was jedem Medienkonsumenten jetzt schon eineinhalb Jahre Gehirnwäsche gleich eingetrichtert wird. Es geht ausschließlich um eine Glaubensabsicht und eben nicht um eine Wissensansicht, die vertreten wird.

Eben und deshalb ist es auch nicht undenkbar, dass sich dieso Manipulierten zu weit agressiverem Verhalten hinreißen lassen.
Der Druck, der seit 1,5 Jahren stetig aufgebaut wird und m.M.n. auch bei einer Impfquote von 100% nicht abreißen wird, braucht ein Ventil, welches allgemeine Akzeptanz findet.

und ja, Wissenschaft, die sich nicht kritischer Hinterfragung stellt bzw. von der Politik in ihrer Einseitigkeit abgeschirmt wird, ist Glauben, der mit Wissensgewinn nicht das Geringste zu tun hat.

Süß wird’s bei derartigen Diskussionen immer dann, wenn die Studien, die dieses und jenes beweisen sollen ins Feld geführt werden. Bis jetzt bin ich auf noch niemanden getroffen, der auch nur eine dieser Studien gelesen hat. Wenn er oder sie es doch mal tun würden, dann habe ich angemessene Zweifel, dass die allermeisten Menschen überhaupt dazu fähig wären, die Sinnhaftigkeit dieser ins Feld geführten Studie beurteilen zu können. Das Können des kleine Einmaleins oder selbst Bio LK gehabt zu haben, reicht halt nicht dafür aus. Ich verstehe einfach nicht, warum so viele Menschen damit ein Problem haben, einzugestehen, dass sie gar nicht in der Lage sind, das beurteilen zu können?

Warum sich überhaupt auf dieses unbekannte Terrain wagen, wo es doch ganz andere Parameter gibt, mit denen sich die Glaubwürdigkeit der Akteure überprüfen läßt, wie Transparenz oder bisherige Entscheidungen, die Gesundheit der Bevölkerung betreffend.
Dazu gehört nicht nur die Medizin, sondern auch Bereiche wie Ernährung, Verbraucherschutz, Arbeitsbelastung oder Verhinderung von Armut.

UP
UP
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeiten. Klar, wenn nach 2 Jahren alle Impflinge im Menschenversuch abgestorben sind stimmt das. Wenn das nicht der Fall ist, ist die unterstellte Zwangsläufigkeit nicht vorhanden. Wenn es im Jahr 10.000 (oder 100.000) Impftote gibt befindet man sich wieder im Bereich angestiegener, aber in der gleichen Größenordnung befindlicher Lebensrisiken (Verkehr, Haushaltsunfälle).
Das Lebensmodell des Durchschnittsbürgers funktioniert ohnehin sowieso nur für kleine Auslenkungen. Sollte die halbe Bevölkerung in wenigen Jahren vorfristig dahingerafft werden wegen einem solitären Ereignis, ist die Sorge um den Job sowieso obsolet. Deine Gegenposition basiert aber auf einem Szenario, welches stark vom Status quo abweicht.
Jetzt ist die Frage, auf welches Szenario (klar es gibt sehr viele, beim Poker fasst man die zu Ranges zusammen) will man wetten. Ich wollte eigentlich nicht, bin aber gezwungen zu wetten in dem Moment, wo mir die Pistole auf der Brust sitzt und habe mich so entschieden. Ich habe wahrscheinlich auch nicht viel mehr oder weniger Infos als alle hier hab mir das auch überlegt und bitte den Vorwurf „töricht“ zu überdenken.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

@UP

Wenn es im Jahr 10.000 (oder 100.000) Impftote gibt befindet man sich wieder im Bereich angestiegener, aber in der gleichen Größenordnung befindlicher Lebensrisiken (Verkehr, Haushaltsunfälle).

Hmm, der Vergleich hinkt m.M.n. gewaltig, denn im Gegensatz zu Verkehrs- und Haushaltsunfällen habe ich bei den möglichen Folgen einer Impfung keinen Einfluß auf Eintreten und Verlauf.

Diese unterschiedlichen Szenarien lassen sich so nicht in Relation setzen.

Tatsache ist und bleibt, dass man die Gefahr eines Impfschadens nur durch langfristige Erfahrung ( vor der Massenanwendung ) einigermaßen einschätzen kann, was bei Corona nicht der Fall war und man Millionen Menschen ins offene Messer laufen ließ, mit dem Segen unserer Volksvertreter.

Es spielt dabei auch keine Rolle, ob tatsächlich ein Schaden eintritt, das Risiko ist latent vorhanden und kann nicht ausgeschlossen werden.

UP
UP
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

… sorry aber ganz korrekt ist das auch wieder nicht, denn Risiko ist Schadenshöhe mal Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Möglichkeit eines Schadens auch mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit ist immer latent vorhanden.

Deine Kritik setzt auch nicht am richtigen Punkt an. Der Punkt wäre (mein ursprünglicher Post) sagen wir zu Weihnachten bekäme ich die Kündigung weil nicht geimpft und ich kann mich nicht weiter wehren. Resultat – recht tiefer sozialer Abstieg. Ende 50 überqualifiziert kaum 5stelligen Rücklagen kann nur noch für 30..50k€ weniger als heute arbeiten, meine Tochter muss aus Ihrer Wohnung raus, Frau muss arbeiten gehen, wenn wir die Resthypothek bedienen wollen usw. Ich mag ja empfindlich sein und mancher mag ein geringeres Besitzstandsdenken erwarten aber ich möchte das nicht unbedingt so erleben. Das wäre dann ein Schadensereignis mit der Eintrittswahrscheinlichkeit 100%.

Alternative: ich lasse mit spritzen, bekomme Thrombose und sterbe. Der Schaden ist viel größer, bin ja immerhin gestorben, aber wie wahrscheinlich ist dies. >0,01% hm, wer kann das zu Weihnachten sagen? Daneben existieren noch Schadensbilder anderer Art, klar, Immunschwäche durch Impfung; überlebte Thrombose aber Bein amputiert oder oder oder, Wieviele %? Weiss ich nicht. Dann noch: mit der Scham zu leben nachgegeben zu haben sonst aber merke ich nichts – vielleicht 95%?

Ich würde heute nicht darauf wetten, das z.B. 10%..30% oder mehr der geimpften innerhalb der nächsten Jahre aussterben, unmöglich kann ich das aber nicht nennen, mancher hält Impflinge für unmittelbare Todeskandidaten. Ich kann nicht sagen das es falsch ist, würde aber nicht mein eignes Geld drauf setzen.

Wenn ich mich also Weihnachten entscheiden muss habe ich vermutlich nicht alle fehlenden Informationen zusammen, es sei denn von den >50 Mio. geimpften in Dtl. sind bis dahin 5 Mio. (2 Mio. reichen auch schon) umgefallen. Einerseits würde ich mich dann umentscheiden, andererseits glaube ich nicht, dass ich noch zum Schwur gezwungen wäre.

Das meinte ich im Übrigen mit kleine Änderung Auslenkung.

Gesetzt den Fall ich irre mich, die Sterblichkeit ist im Moment verborgen, aber nach 2 Jahren fällt jeder zweite Mensch tot um. Dann wäre für mich 2 Zukünfte drin.
Ich bin tot. oder
Ich lebe weiter in einem Land, welches 50% seiner Bevölkerung verloren hat. Zumindest ich kann mir kaum vorstellen wie das sein könnte, möchte auch dies nicht unbedingt erleben. Da dürfte der Unterschied nicht so groß sein ob man dann die Spritze hatte oder nicht.

Der Mensch ist durch den Zwang an sich geschändet. Er ist gezwungen entweder in Scham zu leben oder seinen Lebenswert durch Schädigung oder Verlust des Lebens zu verlieren, je nachdem wie streng der Zwang am Ende durchgesetzt wird und welches Ergebnis das Experiment hat, welches objektiv niemand mehr im Griff hat. Auch wenn sich das manche noch einbilden dürften.

All das gilt jetzt nicht für die in der Bubble, die eh nichts davon merken werden.

Frohe Weihnachten.

Last edited 1 Jahr zuvor by UP
Brian
Brian
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was der Sinn solcher Ausführungen sein soll.
Das hat für mich irgendwie zuviel Ähnlichkeit mit der ganzen Schwachsinns-
Modelliererei unserer bekannten Schwadlappen oder irgendwelcher sinnentleerten Statistiken. Irgendwie lebensfremd.
Wir können uns jetzt natürlich an irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten aufgeilen, aber wem ist damit gedient ? (Ist rhetorisch gemeint, ich erwarte keine Antwort darauf)

UP
UP
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Wem ist damit gedient ?

…das ist doch klar, demjenigen, der bei unvollständigen Infos zu einer Entscheidung genötigt ist. Prinzipiell ist dass immer der Fall bei einer Zwangsentscheidung. Bei der Frage Impfzwang nachgeben j/n sogar sehr drastisch..
Ich versuche das halt analytisch.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was der Sinn solcher Ausführungen sein soll …

… der Sinn bestand darin, meinen Entscheidungsweg zu beschreiben auf den Vorwurf aus Post 13.08.11:02 (Robispierre):

Diese unterschiedlichen Szenarien lassen sich so nicht in Relation setzen.

Ich bin der Meinung doch ja, und jeder Mensch macht es zumindest unbewusst immer in solch einer Situation, auch wenn es um weniger geht.

Das es lang ist, tut mir leid. Gedanken sind schneller und komplexer als Ihre Niederschrift.

Last edited 1 Jahr zuvor by UP
Brian
Brian
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

demjenigen, der bei unvollständigen Infos zu einer Entscheidung genötigt ist. 

Ich denke, das ist der Irrglaube unserer Zeit, daß wir immer meinen, je mehr
Informationen wir haben, umso besser für unsere Entscheidungsfindung.
Analyse schön und gut, die kann einem aber auch häufig im Wege stehen.
Siehe unsere derzeitige ‚Situation‘, hätten sich ein paar mehr Menschen dafür
entschieden, etwas zu tun, statt zu analysieren, wären wir nicht dort, wo wir jetzt stehen.

 Gedanken sind schneller und komplexer als Ihre Niederschrift.

Das ist halt ein grundsätzliches Problem, wenn man sich im virtuellen Bereich
unterhält.
Gespräche vis-a-vis sind mir grundsätzlich auch lieber.

UP
UP
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Ich denke, das ist der Irrglaube unserer Zeit, daß wir immer meinen, je mehr

Informationen wir haben, umso besser für unsere Entscheidungsfindung.

Der Vorwurf trifft mich eigentlich garnicht, denn ich habe in der Situation keine Wahl ob nun viel oder wenig Info, Im Zweifel hätte ich gerne bessere Daten, aber das kann jeder sehen wie er will.

Brian
Brian
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

Das war nicht als Vorwurf gemeint. Eher eine Feststellung.

UP
UP
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

btw. ich kämpfe natürlich mit meinen geringen Mitteln gegen den Zwang an, wie es auch Roberto und andere tun. Aber ein Erfolg ist eben nicht garantiert. Man kann von niemandem verlangen heute all in zu gehen. Ich halte dies auch für einen Fehler, wie gesagt.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

@UP

… sorry aber ganz korrekt ist das auch wieder nicht, denn Risiko ist Schadenshöhe mal Eintrittswahrscheinlichkeit.

Dem stimme ich soweit zu, nur, auf welcher Basis willst du die Einterittswahrscheinlichkeit berechnen, wenn dier die vergleichende Erfahrung fehlt?

Genau da liegt doch das Problem.
Bei frühereher Impfungen gibt es deise Erfahrungswerte, aber bei Corona eben nicht.

Das ist doch in etwa so, als ob man bei einem Kind die Dchuhgröße im Erwachsenenalter vorausbestimmen wollte.#
Es kann so eintreffen, muss aber nicht.

Der Mensch ist durch den Zwang an sich geschändet. Er ist gezwungen entweder in Scham zu leben oder seinen Lebenswert durch Schädigung oder Verlust des Lebens zu verlieren, je nachdem wie streng der Zwang am Ende durchgesetzt wird und welches Ergebnis das Experiment hat, welches objektiv niemand mehr im Griff hat. Auch wenn sich das manche noch einbilden dürften.

Scham worüber ….dass er sich nicht der Masse angeschlossen hat?
Ich persönlich empfinde es nicht als Scham, meinen eigenen, bescheidenen Verstand benutzt zu haben und dem Drang zu widerstehen, der Herde zu folgen.

UP
UP
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Hmm, der Vergleich hinkt m.M.n. gewaltig, denn im Gegensatz zu Verkehrs- und Haushaltsunfällen habe ich bei den möglichen Folgen einer Impfung keinen Einfluß auf Eintreten und Verlauf.

ich bin hier etwas streng, aber das nennt man Kontrollillusion, bitte nicht böse sein. Unfälle sind ganz überwiegend Zufall.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  UP
1 Jahr zuvor

@UP

Warum sollte ich böse sein?

An einem Punkt hast du ja recht:
Unfälle sind immer das Resultat von Kontrollverlust, nur dass es sowohl im Haushalt als auch im Verkehr eine Kontrollmöglichkeit überhaupt gibt.
Wäre dem nicht so, hätten wir ein Vielfaches an Unfallopfern zu beklagen.

Bei der Impfung gibt es diese Kontrolle überhaupt nicht. Da zählt nur Erfahrung durch gründliche Forschung im Vorfeld.

Christa Meist
1 Jahr zuvor

In schweren, andauernden Belastungssituationen werde ich gelegentlich von Panikattacken geplagt. Man kann zwar lernen diese mit Hilfe unterschiedlicher Techniken zu kontrollieren. Das erfordert aber einen großen Aufwand an Mobilisierung der Vernunft. Aus eigener Kraft schaffen das viele Menschen nicht. Viele brauchen dabei therapeutische Unterstützung. Angesichts der amtlichen Panikmache war – nicht nur unter Kindern und Jugendlichen – mit einem starken Ansteigen solcher, manchmal therapiebedürftiger Reaktionen zu rechnen. Es hat sich leider bewahrheitet. Diese Kollateralschäden der angeblich notwendigen Maßnahmen und der sie begleitenden Propaganda haben jedoch niemanden interessiert.
In hohem Maß verschlechtert hat sich seit Ausrufung der Pandemie die Lage von mental und psychisch beeinträchtigten Menschen, die in Einrichtungen leben müssen. Ihnen wurden Besuche durch nahe Angehörige über Monate hinweg verwehrt. Mancherorts geschieht das immer noch. Die Verlängerung dieses Leids ist nach den Beschlüssen vom 10. August absehbar, noch mehr für Menschen, die auch materiell schlecht gestellt sind. Soziale Isolation ist eines der schlimmsten Verbrechen, das man Menschen antun kann. Spezialisten der nationalsozialistischen Zeit haben mitgeholfen, die Methoden der weißen Folter zu entwickeln und zu verfeinern, die vielerorts auch im Strafvollzug Anwendung finden. Auch in den sog. westlichen Demokratien. Es ist eine blanke Lüge, regierungsamtlich zu behaupten, man sei gegenwärtig ganz besonders am Schutz der Menschen interessiert, die in einem gewissen Umfang hilflos sind. Das Gegenteil ist der Fall. Ich unterstelle deshalb vielen politisch Verantwortlichen eine ausgeprägte und umfassende sozialdarwinistische Grundeinstellung, die es natürlich auch erleichtert einen Impfzwang durchzusetzen.

ShodanW
ShodanW
1 Jahr zuvor

Moin Roberto, du hast mein aufrichtiges Mitgefühl. Auch weil ich dieses Gefühl nur zu gut kenne, auch was du da über die Arbeitslosigkeit beschreibst.

Mir fällt es zunehmend schwerer, da noch meine Gefühlslage unter Kontrolle zu behalten, und man fühlt sich immer machtloser gegenüber diesen völlig beratungsresistenten Beschlüssen. Ich denke nur, dass man sich jetzt nicht vergewaltigt vorkommt, sondern eher wie bei meiner Oma. Die hatte mich eher psychisch unter Druck gesetzt. Zwar nie geschlagen, aber man wusste: sie hätte es getan, wenn es ihr zu bunt würde. Wann das der Fall gewesen wäre, wollte ich gar nicht erst ausloten, wenn man schon unter ihrer Dauerbedrohung zu leiden hatte. Man hatte jedenfalls das Gefühl, man müsse gar nicht viel machen, bis es so weit ist.

Genau so fühlt es sich im Moment für mich an, und ich bin wohl auch nicht der einzige, der so denkt. Ich kann mich momentan nur damit trösten, dass nicht jeder sich der Oma anbiedert, um die Prügel zu vermeiden, doch würden sie bei ihr auch noch petzen, damit ich eine gewischt kriege. Und das finde ich noch schlimmer als die Oma selbst.

Jens
Jens
1 Jahr zuvor

„Vor längerer Zeit habe ich getwittert, dass sich so eine Zwangsimpfung, mit der man sich mental auseinandersetzt, wie ein Missbrauch anfühlt.“

Endlich mal jemand, der es ausspricht. Danke. Mir kam das auch schon vor Längerem in den Sinn. Von der psychologischen Seite, die ja der modernen Lehrmeinung nach die relevante sein soll, trifft es auf jeden Fall zu, von der körperlichen Seite leider auch immer mehr.

Und wenn Eltern auf Befehl von oben ihre Kinder schänden (müssen), zaubern Qualitätsregierungen ein Lächeln ins Gesicht dieser tapferen selbstlosen Philanthropen…

Pen
Pen
1 Jahr zuvor

Unsere erste Diktatur. Wer hätte das gedacht. Ich bin überzeugt, immer mehr Menschen wachen bald auf.

https://www.globalresearch.ca/does-the-virus-exist-the-sars-cov-2-has-not-been-isolated-biggest-fraud-in-medical-history/5752066

(deutsche Übersetzung auf der Seite)

DURCHHALTEN!

Schön, das Foto mit der Mistgabel. 😉

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Troyana
Troyana
1 Jahr zuvor

Hallo Roberto, lass Dich erst mal drücken. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir geht. Bis vor kurzem habe ich selbst immer zwischen Unglauben und Fassungslosigkeit geschwankt und ab und an kam auch ein Gefühl der Angst in mir hoch. Aber mittlerweile empfinde ich eine zunehmende Wut und die hilft mir persönlich, diese Angst gut in Schach zu halten. Ich beuge mich nicht. Ich bin kein Sklave, kein Leibeigener. Im schlimmsten Fall hätte ich mein Leben zu verlieren, das habe ich mir vor Augen geführt und kann es akzeptieren. Mein Mann ist dialyse-pflichtig. Wenn ihm im Zuge von irgendeiner „Maßnahme“ oder einer Zwangsimpfung etwas geschehen sollte, dann werde ich mit allen Konsequenzen darauf antworten.
Im Augenblick, so makaber, böse und un-empathisch es sich auch anhören mag, sehe ich aber ein Licht am Horizont und das heißt Israel und Island als Vorboten des Endes. Was dort gerade geschieht und was das Narrativ der Maßnahmen und der „Impfung“ gerade massiv torpediert, wird aller Voraussicht nach, auch bei uns geschehen. Ich warte auf den Herbst und den Winter, dann muss sich die Gen-Therapie beweisen. Dann wird es sich zeigen, ob sich die Situation nicht radikal wendet. Wenn es so ist, dann wird es chaotisch werden und man sollte das im Hinterkopf behalten und sich vorbereiten. Wenn es nicht so ist, dann muss ich meine Dummheit zugeben und mit den Konsequenzen leben. Behalte den Kopf oben, solange es geht. Wünsch Dir alles Gute.

Anna
Anna
Reply to  Troyana
1 Jahr zuvor

Ich fürchte, wenn im Herbst die Geimpften in größerem Maßstab erkranken sollten, wird man das schlicht nicht berichten, ganz einfach, weil man nicht vorhat, diese zu testen, sondern nur die Ungeimpften, und genau denen wird dann auch die Schuld gegeben; Söder hat es ja schon herausposaunt „die Pandemie der Ungeimpften“; dieses Szenario wurde also bereits vorsorglich bedacht; hier ein interessanter Artikel dazu: „Die neu angedachte Maßnahme, dass Geimpfte sich nicht mehr testen lassen müssen, ist ein genialer Schachzug“Damit schlägt man locker mehrere Fliegen mit einer Klappe:
1. Spätestens wenn man im Supermarkt einen negativen Test vorweisen muss, lassen sich ganz viele impfen, die das eigentlich nicht wollten, weil sie es leid sind, wegen jeder Kleinigkeit zum Testen zu müssen. Auf dem Weg dahin werden es auch schon viele sein, weil sie ihr normales Leben zurück haben wollen.
2. Man wird ganz schnell feststellen, wie super die Impfung wirkt – und dass Geimpfte das Virus nicht übertragen können, weil die Geimpften ja nicht mehr getestet werden. So bekommt auch niemand mehr mit, wenn diese positiv und Überträger sind. Man kann den Geimpften weitere Grundrechte zurückgeben.
3. Je mehr Leute geimpft sind und je weniger dadurch getestet wird, desto niedriger werden die Inzidenzwerte und desto „erfolgreicher“ ist logischerweise die Impfung. Eine Positivquote wird es auch deshalb nie geben.
4. Man findet selbstverständlich nur noch Positive unter den Ungeimpften und jeder Frust auf noch bestehende Maßnahmen wird sich über diesen Menschen entladen und dadurch den Impfdruck erhöhen. Das halten dann nur die Hartgesottenen aus.
5. Damit umgeht man auch die Erklärungsnot, in die man käme, fände man unter den getesteten Geimpften massenhaft positive Ergebnisse. Dadurch, dass diese Gruppe nicht mehr getestet wird, kann man ihnen den Stempel des „Gesunden“ ebenso aufdrücken wie den des „symptomlos Erkrankten“, der für alle Ungeimpften verwendet wird – und man muss sich keine bissigen Fragen über die hohe Positivrate nach Impfungen mehr gefallen lassen.
6. Irgendwann werden es hauptsächlich die Kinder sein, die noch positiv und dadurch „Infektionstreiber“ sind. Dann wird man sehr schnell einen Impfstoff für Kinder zulassen und eine Impfpflicht, wie bei den Masern, einführen. Zutritt zum Kindergarten und in die Schule nur für Geimpfte.
7. Damit hat man locker über 90% der Bevölkerung geimpft und „das Virus ist besiegt“. Aber inzwischen kommt die wirklich schlimme Mutation ABCD1.1111111, die Impfung muss leicht abgewandelt werden und alle müssen wieder ran zum Auffrischen.
8. Schließlich kann man auch die Nachweispflicht und damit die Verwendung teuer bezahlter Apps rechtfertigen, um die Virtualisierung von Klinikdaten voranzutreiben.
Kurz: Je größer die Impfbereitschaft, desto näher die Einführung eines digitalen Impfnachweises.
Clever gemacht.
So kann man die Bevölkerung weiter täuschen und spalten, und eine perfide Agenda fortführen….

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Anna
1 Jahr zuvor

@Anna

Wenn das was die Aluhüte vom Fach denken, über das was mit vielen geimpften leider passiert im Winter, dann kann man das nicht mehr unter den Teppich kehren, oder den bösen ungeimpften in die Schuhe schieben, m.E.

Darum jetzt auch dieser Druck auf Ungeimpfte, ja mehr von denen umfallen, desto kleiner wird die Kontrollgruppe, aber zur Zeit sind es noch über 30Mio, und dann fällt es auf, dass auch immer mehr jüngere Geimpfte umfallen werden, schlimmstenfalls wie die Fliegen. Wobei jetzt schon sehr dunkle Wolken aufziehen, für die die Geimpft sind, m.E. 🙁

Zitiere mal aus einer m.E. seriösen Telegram Gruppe wo nur welche vom medizinischen Fach schreiben dürfen:

Hallo, ich arbeite in einem großen Krankenhaus der Maximalversorgung in Süddeutschland. Das hier ist mein zweiter Beitrag.
Die Fälle mit Impfschäden oder möglichen Impfschäden häufen sich jetzt allmählich, und Sie werden immer jünger. Ich weiß nicht ob ich erzählt habe dass ich vor einiger Zeit eine Patientin hatte mit dem Aufflammen einer Gürtelrose nach Impfung im Gesichtsbereich, die daraufhin ihr Gehör verloren hat weil der Hörnerv mit angegriffen war. Die war allerdings schon älter, ich denke mal so Ende 60.

Seit letzter Woche liegt bei uns eine 24 jährige mit einer Thrombozytopenie und einem malignem Mediainfarkt, intubiert und beatmet. Kopf ist entdeckelt, Hirndruckzeichen vorhanden. Glycerosteril läuft, das heißt sie gehen davon aus dass sie möglicherweise Organspenderin werden wird. Die Frage nach Impfung haben jetzt die Gerinnungsärzte aufgeworfen, weil das naheliegend ist. Ob die Frage allerdings positiv beantwortet worden ist kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen. Das gerinnungs Konsil war erst gestern… eine kardiale Ursache für den Schlaganfall haben wir ausgeschlossen. Woher das sonst noch kommen kann, keine Ahnung? Wahrscheinlich gibt es sowas idiopathisch, also ohne dass irgendwas drauf eingewirkt hat zB aufgrund irgendwelcher Gendefekte. Außerdem ist sie Raucherin. Möglicherweise hat sie die Pille genommen das wäre auch ein Risikofaktor, das konnte ich aber auch irgendwo nachlesen.

 36 jährige Patientin, schwerer Herzinfarkt, Zustand nach Reanimation, liegt auch auf der Intensivstation ebenfalls beatmet. Hat auch aspiriert. Ein Tag nach Impfung mit biontech, außer rauchen keine Risikofaktoren.

 29 jähriger Patient, seine Frau ist im 9. Monat schwanger. Raucher, trinkt zwei Bier am Tag im Durchschnitt, also wahrscheinlich eher 4 🤪…
War schwimmen in scheinbar hohem Tempo, nach der Rückkehr nach Hause plötzlich Schwindel, ist dann kollabiert, hat erbrochen und aspiriert. Jetzt intubiert und beatmet bei Aspirationspneumonie
 Und der letzte den ich finden konnte, 60 jähriger Patient, Urlaubsrückkehrer, doppelt geimpft, Impfstoff weiß ich nicht. Lungenarterien Thrombose, Reanimation über mehr als 60 Minuten, momentan intubiert und beatmet mit Zustand nach Aspirationspneumonie

 Das sind allein die Aufnahmen in der letzten Woche😱🥺
 Zusammenfassend lässt sich außerdem sagen, dass die Belegung unserer kardiologischen Intensivstation im Moment eher eine chirurgische Intensivstation gleicht, eine Frau ist 77 ein Mann 80 Jahre alt ansonsten sind alle unter 60.😞😢

Johan van Breda
Johan van Breda
1 Jahr zuvor

Was diese seltsame Impfstoffe betrifft, gibt es sachlich gesehen keine Gründe sich diese einspritzen zu lassen: wenig Wirkung (~19% für Pfizer), gruselige Nebenwirkungen. Nachdem ich das Bericht von den USA Gesundheitsbehörden gelesen haben, worin steht dass Pfizer/Biontech ~3500 Menschen mit Symptomen ausgeschlossen haben – weil keinen PCR Test vorlag, war ich sehr beruhigt. Die ganze Welt kriegt Stäbchen bis zum Hintern rein geschoben, aber während eine Studie vergisst man 3500. Wenn berücksichtigt bleibt eine Grippeimpfung ähnliche Wirkung übrig. Wer zulässt dass Hersteller ihr eigene Zeug prüfen dürfen, beharrt darauf hinters Licht geführt zu werden.

Aber genug über Tatsachen, die spielen sowieso keine Rolle. Es ist normal Angst zu haben wenn Du nicht weiß was die nächste zwei Monaten bringen werden. Ich wurde wahrhaftig lügen wenn ich sage: mich trefft es nicht. Ich schlafe schon die letzten Wochen nicht so gut. Aber, man muss die Angst richtig deuten: es ist ein Anreiz nicht mehr oder weniger. Das große Problem mit Gehorsam, ist dass es eine Einladung ist für die nächste Aufgabe. Ich mache darum nicht mit, und ich werde einen Weg finden. Es sind mehr die so entscheiden. Die sachlich Begründung ist oben gegeben.

Pen
Pen
1 Jahr zuvor
Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Wenn ich das richtig in Erinnerung hab haben GB und auch Dänemark höhere Impfquoten, also ists auch leichter zu verantworten zu lockern. Deswegen hat man ja auch in Deutschland jetzt zufälligerweise entdeckt das die Impfquote wohl höher ist als berichtet, unsere Oberen haben wohl auch ein bisschen Angst bekommen.

Pen
Pen
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

wenn ich das richtig in erinnerung habe, waren die dänen schon immer liberaler als wir.

als die deutschen damals dänemark besetzten, und gleich die juden kennzeichnen wollten, hat der könig sofort selbst den gelben stern getragen.

dann tat es die ganze bevölkerung ; wenig später schafften sie ihre juden in einer nacht-und-nebel- aktion ins neutrale schweden.

jeder, der ein schiff oder boot hatte, half dabei.

es geht hier doch nicht um gesundheit. es geht um macht und um reduzierung der weltbevölkerung.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Natürlich gehts in erster Linie um die Gesundheit lieber Verschwörungstheoretiker. Um die Gesundheit der Pharmaindustrie, um die Gesundheit der Politiker, um die Gesundheit der Oligarchen.

Pen
Pen
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

😉

Jau
Jau
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Sehr schön dargelegt in dieser Satire mit mylabdingsda, neu unterlegt – aber ehrlich sowasvon 😀
https://www.corodok.de/oh-my-god-lab/
https://odysee.com/@mal-1:e/DieGiftspritze:1

Sebastian
Sebastian
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Die Dänen machen das richtig und das sollte man hier auch so machen. Allerdings ist die Impfquote in Dänemark viel höher, als bei uns.

https://m.tagesspiegel.de/wissen/hohe-inzidenz-hohe-impfquote-mit-daenischer-gelassenheit-durch-die-corona-pandemie/27465998.html

https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-gesellschaft/daenemark-hat-weltweit-hoechste-impfquote

Wer die Maßnahmen abgeschafft sehen will, der sollte sich im eigenen Intersse impfen lassen. Weil dann grassiert das Virus hauptsächlich unter den Ungeimpften. Aber wenn ihr gerne im Krankenhaus am Sauerstoff hängt, dann lasst es halt…

Brian DuBois-Guilbert
Brian DuBois-Guilbert
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

@ sucko

reife Leistung ! Den Tageslügel zitieren. Das offenbart dich einmal mehr als die dümmste Hohlbirne unter der Sonne. Was ein Schwachkopf….

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

@Sebastian

Die Dänen machen das richtig und das sollte man hier auch so machen. Allerdings ist die Impfquote in Dänemark viel höher, als bei uns.

Die Impfqute spielt nur bei den vulnerablen Gruppen eine Rolle, weil ja in Richtung medikamentöser Therapie faktisch Nichts unternommen wird, um bereits Erkrankte vor schweren Verläufen zu bewahren.
Wer keine schweren verläufe zu erwarten hat, braucht keine Impfung.
Es kommt ja auch kein Beduine auf die Idee, sich Gummistiefel anzuschaffen ( außer vieleicht als mobile Kameltränke ).

Wer die Maßnahmen abgeschafft sehen will, der sollte sich im eigenen Intersse impfen lassen. Weil dann grassiert das Virus hauptsächlich unter den Ungeimpften. Aber wenn ihr gerne im Krankenhaus am Sauerstoff hängt, dann lasst es halt…

Es scheint dir entgangen zu sein, dass auch Geimpfte das Virus bekommen und verbreiten können, bei hoher Virenlast.
Diese Erfahrung hat man bereits in Israel oder Island gemacht.

PS: Egal, unter welchem Nick du hier auftauchst, du bleibst beim Intelligenz-Limbo immer der Sieger. 😀

Percy Stuart
Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Lieber Onkel Roberto, wie viele kann ich deine Gedanken nachvollziehen und man muss wirklich aufpassen das man nicht mit den anderen geimpften Lemmingen in den Abgrund gezogen wird. Aber da du schon in H4 und arbeitslos warst solltest du sehen das du es ja auch daraus wieder geschafft hast auf die Beine zu kommen, das sollte dir eigentlich genügend Hoffnung geben für die Zukunft. Deswegen solltest du dich eher darauf konzentrieren das es genügend Menschen gibt die ebenso wie du verzweifelt sind aber sich nicht unterkriegen lassen.

Sterben werden wir eh, aber wenn dann möchte ich an meinem Sterbebett sagen können das ich so gelebt habe wie ich mir das vorgestellt habe und nicht weit von meinem Weg abgewichen bin, nenn es mit einem altmodischen Wort ein tugendhaftes Leben. Wenn ich mir anschaue was für ein armseliges Leben unsere Mächtigen führen nur weil sie so machtgeil sind dann möchte ich nicht tauschen. Wenn es in meinem Leben nur um unendliche Geld- und Machtvermehrung gehen würde wäre mein Leben sinnlos. Wer nur dann gut leben kann wenn andere nicht gut leben können der hat den Lebenssinn nicht verstanden.

Also, ich hoffe noch auf weitere schöne Tagebuch Artikel von dir zum Thema „Meine erste Diktatur“, schliesslich zeigt uns der zerstörerische Totalitarismus ja auch was wir zu verlieren haben, was vielen im Hamsterrad bisher gar nicht aufgefallen ist. Kopf hoch und nimm noch ein Stück Schokolade zur Aufmunterung 😉

Hier gibt es noch ein interessantes Video dazu von Herrn Kaiser, wie üblich viel Geschwafel aber auch viel Hilfreiches : https://corona-transition.org/der-sturm-kommt-aber-die-massen-merken-es-nicht

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Ich sehe es wie die vier Bremer Stadt- Musikanten: „Ei was, du Rotkopf“, sagte der Esel, „zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ 
Wenn man jetzt Bremen z.B. durch Skandinavien ersetzt könnte es schon passen.

Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

In Skandinavien gibts soviele Mücken, die piksen auch. Lasst uns alle nach Russland ziehen, und wenn die Nato dann einen Krieg mit Russland beginnen will muss sie feststellen das alle ihre Soldaten jetzt in Russland wohnen, das wäre doch mal was.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

In Russland gibt es aber in sumpfigen Regionen auch Mücken. Übrigens sollen in dem südlichen Teils von Schweden es nicht so viele Mücken geben.

Heldentasse
Heldentasse
1 Jahr zuvor

Das was Roberto schreibt kann ich zu 100% nachvollziehen. Und Mr. Orwell soll ja mal nach folgendes gesagt haben: Wenn Sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, so stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt. Unaufhörlich.

Aber es gibt auch kleine Hoffnungszeichen mindestens 30Mio sind noch nicht geimpft, dass ist m.E. überwiegend der harte Kern, die begriffen haben, dass man sich egal was kommt diese Impfung nicht antun sollte. Eine Kugel in den Kopf ist da schlimmstenfalls gnädiger, als ein schwerst verletzter Impfling chronisch danieder zu liegen, oder qualvoll zu sterben. Von dem anderen Unbill der einem drohen könnte mal ganz abgesehen.

Auch wird sich immer ein Weg finden um Würde zu wahren, und diese totalitären Maßnahmen sind auch ein Zeichen von Schwäche. Man muss nur mal in die Polit-Gesichter schauen, ich meine darin auch Angst zu erkennen.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Andere Völker haben auch sehr schlimmes durchgemacht, und sind wieder auferstanden aus dem Faschismus: El pueblo unido jamas será vencido

Pen
Pen
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Sehr schönes Video, das unter die Haut geht. Danke.

Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Leider lag Orwell falsch, er hätte besser das Buch „Schöne neue Welt“ seines Literaturprofessors Huxley lesen sollen, oder „Wir“ von Samjatin, die sind näher an der aktuellen Situation. Die Menschen werden nicht mit Gewalt gezwungen, sie werden verblödet und dann mit Zuckerbrot gelockt und überzeugt.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Man findet aber im Netz jede Menge seriöse Quelle das die Polizei aktuell vermehrt Gewalt anwendet, und auch stark aufrüstete.

Also so dolle scheint es mit dem Huxley-Zuckerbrot auch nicht zu sein.

In meiner Welt machen sie halt beides, gerade so wie es passt. 🙁

Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Im Prinzip hast du nicht ganz unrecht, das betrifft aber nur die Unwilligen die den Vorteil der Diktatur nicht erkennen wollen, du weisst schon, diese rechtsoffenen Querdenkertypen und so. Bei Huxley wird denen das Unwillige ja schon in der Erziehungsmaschinerie aberzogen, das ist der nächste Schritt bei uns.

DS-pektiven
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Gewalt muss nicht unbedingt in ihrer physischen Form ihre stärkste Wirkung entfalten. Auch psychische und strukturelle Gewalt ist Gewalt. Sie sehen „sauberer“ aus, entfalten aber mitunter eine wesentlich verheerendere Wirkung.

Gritta
Gritta
1 Jahr zuvor

Vieles aus dem Text empfinde ich ganz genauso! Am meisten bedrückt mich, dass mein gesamtes Umfeld, meine Freunde und Familie, sich überhaupt nicht empören und alles mitmachen, das ist so gruslig. Es wird als völlig normal empfunden, dass auf einem Festival jeder sich jeden Tag testen muss (nicht die Geimpften natürlich), dass man nur noch an solchen Aktivitäten teilnehmen kann, wenn man seine Gesundheitsdaten weitergibt, und die Leute zucken nur mit den Schultern – ja was sollen wir denn sonst machen… So wird es weitergehen, du kannst dich ja impfen lassen, ist doch nur ein kleiner Piks… Sie machen sich alle schuldig, jeder, der Privilegien (ehemals Grundrechte) in Anspruch nimmt, die Ungeimpften verweigert werden, macht sich schuldig.
Ich bin Krankenschwester, alle meine Kollegen sind geimpft. Noch wird kein Druck auf mich ausgeübt, auch die wöchentlichen Tests sind freiwillig, aber was wenn mir mit Entlassung oder Aussetzen des Lohns gedroht wird? Auf Restaurantbesuche kann ich verzichten, auf kulturelle Veranstaltungen notfalls auch, wenn auch schmerzlich, aber ich muss ja auch von irgendwas leben, und ich mag meinen Job.
Was mir immer Kraft gibt, ist dass ich meiner Überzeugung treu bleibe – wenn ich mich nicht impfen lassen will, lasse ich mich auch nicht erpressen; und ich gehe auch nicht zu Veranstaltungen, wo man irgendwelche Nachweise erbringen muss, und ich rede offen mit den Leuten über meine Ansichten.
Leute, haltet durch, lasst euch nicht beirren, findet Gleichgesinnte und gebt euch gegenseitig Mut!

Jau
Jau
Reply to  Gritta
1 Jahr zuvor

@ Gritta
Leute, haltet durch, lasst euch nicht beirren, findet Gleichgesinnte und gebt euch gegenseitig Mut!

So machen wir das!!!

Brian
Brian
Reply to  Gritta
1 Jahr zuvor

Was mir immer Kraft gibt, ist dass ich meiner Überzeugung treu bleibe – wenn ich mich nicht impfen lassen will, lasse ich mich auch nicht erpressen; und ich gehe auch nicht zu Veranstaltungen, wo man irgendwelche Nachweise erbringen muss, und ich rede offen mit den Leuten über meine Ansichten.

Dito.
Auch ich liebe meinen Beruf, habe allerdings, da ich mich den ‚Maßnahmen‘ verweigere
nur noch wenige Patienten/Kunden und lebe z.Zt. von H4. Beirren lasse ich mich trotzdem nicht. Und Gleichgesinnte finde ich fast ausschließlich im Netz.

Schnoerch
Schnoerch
1 Jahr zuvor

Danke Roberto, ich sehe das sehr, sehr ähnlich. Auch wenn ich noch schlafen kann, entwickelt sich tagsüber eine gewisse Angst vor der Zukunft und dem was da kommt.

„Ich hatte Angst davor einzuschlafen, weil ich glaubte, ich würde im Schlaf sterben, einen Schlaganfall erleiden.“

Dies wäre nicht das Schlimmste. Ich halte mittlerweile Schlimmeres für möglich und für wahrscheinlich.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Schnoerch
1 Jahr zuvor

Diese Angst ist gewollt, sie macht Menschen gefügig. Ich glaube das wir in einer anderen Welt leben würden, wenn wir uns von so Ängsten befreien würden. Was können sie einem nehmen außer dem Leben? Das ist doch nicht so schlimm, denn sterben müssen wir alle mal! Schlimm ist es bis dahin wie ein Knecht leben zu müssen.

Brian
Brian
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Bravo !

Sebastian
Sebastian
1 Jahr zuvor

Fakt ist, dass die allermeisten Menschen mit schwerem Covid19-Verlauf nicht geimpft sind.
Wer sich nicht impfen lässt der muss eben mit den Folgen leben. Das ist immer so.

Die Schnelltests ab Oktober selbst bezahlen zu müssen, ist natürlich etwas unlogisch, weil auch Geimpfte das Virus, wenn auch weniger häufig, weitergeben können.

Logisch wäre dagegen, Ungeimpften bei schwerem Covid19-Verlauf die Krankenhauskosten tragen zu lassen. Diese Kosten gibt es ja nur, weil der Patient sich nicht impfen lassen wollte. Ich bin nicht ganz sicher, ob euch das lieber wäre.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Und wie soll man Deiner Meinung nach die Menschen behandeln, die aufgrund ihres eigenen Willens Impfschäden erlitten haben? Die sind ja auch ein Kostenfaktor für die Solidargemeinschaft! Es wurde ja bisher keiner gezwungen sich impfen zu lassen, also auch reines Privatvergnügen in Deiner Logik? Die mich übrigens an eine erinnert wo ein gewisser Dr. M. vorkommt, und aufgrund dessen der Nürnberger Codex geschaffen wurde.

Last edited 1 Jahr zuvor by Heldentasse
Sebastian
Sebastian
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Und wie soll man Deiner Meinung nach die Menschen behandeln, die aufgrund ihres eigenen Willens Impfschäden erlitten haben? 

Das ist bereits in §60 des Infektionsschutzgesetzes geregelt.
https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__60.html

Aber würden die Bedenken von einschlägigen Querdenkern zutreffen, dann müsste es schon Hunderttausende von Impfgeschädigten geben. Die gibt es aber ganz offensichtlich nicht. Dabei hat man schon weltweit über 4,4 Milliarden (!!!) Impfungen verabreicht.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1195157/umfrage/impfungen-gegen-das-coronavirus-nach-laendern-weltweit/

Die Impfskeptiker machen sich langsam nur noch lächerlich und vergleichen die Impfungen sogar regelmäßig mit dem Holocaust (Fuellmich, Bhakdi). Der reinste Irrsinn. tzzt

Last edited 1 Jahr zuvor by Sebastian
zoppo trumq
zoppo trumq
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

statista…
„Die Daten stammen von Regierungswebseiten, Pressekonferenzen, öffentlichen Erklärungen und Bloomberg-Interviews.“

Bundespresskonferenzen?
eine Milliarde Menschen hat Blommborg selber ‚interviewt‘ – wie?
öffentliche Erklärung von Martha Kasuppke neulich vorm Aldi?
finde den Fehler!

Im übrigen steht vielmehr die (an Menschen unerforschte) Frage im Raum, was das Immunsystem damit so macht, wenn es über Jahre hinweg jährlich einen neuen Booster reingedrückt bekommt? Und in dieses Hamsterrad begibt man sich automatisch und kommt schlecht wieder raus, zumal ebenso wenig erforscht ist, ob man da raus darf ohne pöse Verluste (ADE? etc.).
Als junger gesunder Mensch ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering das einem was passiert, alle Risikogruppen sind ‚durchgeimpft‘ und denen passiert laut öffentlicher Darstellung nichts, so what?
Ich habe immer mehr den Eindruck, dass ‚geimpfte‘ sich immer lächerlicher machen und ihre Haltung gegenüber ungeimpften radikalisieren, weil sie langsam merken, dass sie verarscht wurden und es nun keinen Weg mehr zurück gibt, daher die reaktante Haltung ‚geteiltes Leid ist halbes Leid‘ oder ‚wenns mir schlecht geht solls dir auch schlecht gehen‘. pfft
Im Übrigen:
‚Kauf nicht bei XYZ‘ ist sehr ähnlich wie ‚Verkauf nicht an XYZ‘.
Achso das ist ja Hausrecht und nicht Holocaust, also voll OK.

Mensch
Mensch
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Das was Du Fakt nennst, ist nichts als heiße Luft, die sich auf nichts weiter bezieht, als dem Nachplappern dessen, was Dir diejenigen, denen Du meinst glauben zu können, in den Mund legen.

Dein faschistoides Geplapper von selbst zu übernehmenden Krankenhauskosten, kannste Dir dahinstecken, wo die Sonne nicht hinscheint.

Regierungskonforme Einstellungen wie Deine, haben nach den anfänglichen Ausgrenzungen der Juden, den Versuch sie später auf unvorstellbar grausame Weise ganz auszurotten, möglich gemacht.

Ohne Wenn und Aber: Du bist nichts weiter als ein widerlicher Unmensch.

Hier mal Fakten für Dich:

„Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind… Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.”

Schleichfahrt
Schleichfahrt
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Logisch wäre es, wenn Geimpfte ihre Behandlung zahlen müssten, denn immerhin haben sie schon die Impfung auf Kosten der Allgemeinheit in Anspruch genommen.:D
Wer bezahlt deiner „Logik“ nach die Kosten für Impfschäden?

Kleiner Hinweis:
Die Hersteller der Impfstoffe sind es, Geheimverträgen sei Dank, ja eher nicht.

Diese „Logik“ dient nur zur Spaltung und Ablenkung.
Ginge es um die Gesundheit der Bevölkerung, gäbe es allerlei Dreck nicht mehr zu kaufen.

ShodanW
ShodanW
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Und sowas nennt sich „solidarisch“…

Wie war das denn in der Vergangenheit? Haben wir alle Raucher, Dicken usw. Auch die Kosten tragen lassen? Oder ist das einer deiner feuchten Träume es in Zukunft so zu handhaben?

Last edited 1 Jahr zuvor by ShodanW
Roberto J. De Lapuente
Roberto J. De Lapuente
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Und die Raucher? Die Raser? Die Fetten? Die Trinker? Die Extremsportler? Die Radfahrer? Können die nicht alle selbst bezahlen?

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Und nicht zu vergessen, die wohl beliebten Bartträger mit Brille und Impfallergie. 😉

Sebastian
Sebastian
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Und die Raucher? Die Raser? Die Fetten? Die Trinker? Die Extremsportler? Die Radfahrer? Können die nicht alle selbst bezahlen?

Das macht man natürlich nicht, weil das unmenschlich wäre. Aber man macht solches Verhalten so unbequem und teuer wie möglich. Radfahren ist umweltfreundlich und Dicke können nicht immer dafür bzw Abnehmen ist wirklich schwierig.

Auf Zigaretten erhöht man regelmäßig die Steuern, die Strafen für Rasen werden regelmäßig erhöht und wer sich nicht impfen lässt, muss die nötigen Tests künftig selbst bezahlen. Passt.

Last edited 1 Jahr zuvor by Sebastian
ShodanW
ShodanW
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Klingt fast so, als ob man uns in neu gebaute Gefängnisse stecken will und dann noch Miete verlangen.

Sebastian
Sebastian
Reply to  ShodanW
1 Jahr zuvor

Klingt fast so, als ob man uns in neu gebaute Gefängnisse stecken will und dann noch Miete verlangen.

Nö. Rauchen, Rasen oder Impfung-verweigern wird einfach unbequemer und teurer. Das ist bei schädlichen Verhaltensweisen völlig normal und üblich.

Last edited 1 Jahr zuvor by Sebastian
Roland Renger
Roland Renger
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Warum zwangsschützt uns der Nanny-Staat eigentlich nicht vor dem Rauchen?
Mit Impfungen dagegen z.B. 😀

niki
niki
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Nichtimpfen ist also eine schädliche Verhaltensweise…

Wow… faschistisches Gedankengut ist also nie weggewesen, es hat nur geschlafen…
Im realen Leben würdest du nun aus der Schnabeltasse essen…
Und dass ist in meinen Augen dann angemessen robuster Widerstand gegen den Faschismus und hat nichts mit Körperverletzung mehr zu tun!

Last edited 1 Jahr zuvor by niki
niki
niki
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Und die Ungeimpften sind also keine Menschen?

Ichiban_kawaii_otoko
Ichiban_kawaii_otoko
Reply to  niki
1 Jahr zuvor

Nope, alles „Sozialschädlinge“. Hab ich neulich irgendwo gelesen…

Last edited 1 Jahr zuvor by Ichiban_kawaii_otoko
Brian DuBois-Guilbert
Brian DuBois-Guilbert
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

@ Roberto

der, der da unter dem Pseudonym „Sebastian“ herumfantasiert, ist schon am Duktus wiederzuerkennen. Der Unsägliche nämlich…..und er seiert immer noch den selben Scheiß….

JW
JW
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Huch, Sebastian, das gleiche Statement las ich schon gestern in der NWZ OL von Herrn Dr. Alexander Will. Da muss man erst mal drauf kommen. Die Konsequenz Ihrer Denke wäre dann ja, dass alle Geimpften ihre Nebenwirkung(en) selbst bezahlen müssen; kann teuer werden. Auch der durch Übergewicht und Stress verursachte Herzinfarkt dürfte dann schwer privat zu wuppen sein, also – der Gedanke ist grotesk. Warum wird mit aller Vehemenz permanent am Solidar-Prinzip gesägt? Verstehe ich nicht.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  JW
1 Jahr zuvor

Das mit dem Solidarprinzip ist durchaus zweischneidig. Man will alle Vorteile dieses Prinzips genießen, sich aber nicht an der Begleichung der Kosten beteiligen. „Das ist mein gutes Recht“ ist eine der meistmissbrauchten Behauptungen des egomanen Kleinbürgers. Typisches Beispiel ist der Rundfunkbeitrag und die „Diskussion“ um eine Erhöhung um – wieviel war das noch mal – 83 Cent oder so. Es gibt Menschen, die wollen die „Hessenschau“ sehen, ganz egal, ob ich lieber „200 Motels“ sähe und es nie vor Mitternacht zu Gesicht bekäme und das auch nur alle 25 Jahre.
Du brauchst nur dieses Blog hier – einschließlich deiner eigenen Beiträge – sorgfältig zu lesen, dann weisst du, was im Allgemeinen vom Solidarprinzip gehalten wird. Und gehe dabei in Gedanken ruhig auch ein paar Jahre weiter zurück, in die Zeit, wo nach Jott und Weh noch Vokale kamen.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Suzie Q
1 Jahr zuvor

@Suzie Q

Das mit dem Solidarprinzip ist durchaus zweischneidig. Man will alle Vorteile dieses Prinzips genießen, sich aber nicht an der Begleichung der Kosten beteiligen.

Wen meinst du mit man?

Der gemeine Bürger wird do gar nicht gefragt, ob er sich an den Solidaritätskosten beteiligen will oder nicht.
Über Steuern und Abgaben hat er nicht zu bestimmen.

Nur wer in der Oberliga spielt, kann sich seiner Verpflichtungen zur Solidarität entziehen, fortdert selbige aber vehement ein und bekommt sie von Politikers Gnaden.

Beispiel ist der Rundfunkbeitrag und die „Diskussion“ um eine Erhöhung um – wieviel war das noch mal – 83 Cent oder so.

Dise Diskussion ist völlig gerechtfertigt, in Anbetracht dessen, was als Gegenleistung erbracht wird.
warum muss man für diesen „gelenkten Journalismus“ überhaupt bezahlen, wenn es selbigen bei den Privaten gratis gibt?

Ich bin sehr für gebührenfinanzierte ÖR, wenn sie unabhängig informieren.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Ich bin NICHT für gebührenfinanzierten Rundfunk, egal unter welchen Bedingungen. Ich bin für mehr Ehrlichkeit in den Kommentaren. Merxte was?

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Suzie Q
1 Jahr zuvor

@Suzie Q

Ich bin NICHT für gebührenfinanzierten Rundfunk, egal unter welchen Bedingungen. Ich bin für mehr Ehrlichkeit in den Kommentaren. Merxte was?

Und du meinst, du bekommst ds da, wo eine Abhängigkeit zu privaten Werbeeinnahmen besteht?

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  Robbespiere
1 Jahr zuvor

Nö. Warum sollte bei den Privaten mehr Ehrlichkeit in den Kommentaren herrschen? Das war nie Thema.

ShodanW
ShodanW
Reply to  Suzie Q
1 Jahr zuvor

Wenn wir uns selbst in diese Lage gebracht hätten, von mir aus. Aber wenn der Staat das anordnet, falsche Schlüsse zieht, krampfhaft daran festhält und noch Geld dafür verlangt, als wolle man die „Leistung“ auch bezahlt haben, dann muss man das nicht akzeptieren. Ich würde dich mal gerne als Kunden erleben, der sein Auto in die Werkstatt bringt, weil der Hersteller bei der Produktion Scheiße gebaut hat, du deswegen einen Unfall gebaut hast und der Hersteller/die Werkstatt noch die Hand aufhält (und nicht mal zugibt, dass sie selbst das verursacht haben). Vielleicht kannst du dich auf deinem Rechtsschutz ausruhen, aber der wird gerne mal aufgekündigt, wenn man ihn zu oft in Anspruch nimmt.

Wenn also der Impfschutz weg ist, was er nachweislich früher ist bei dem mRNA-Gedöns (siehe Israel, Island, Australien), werden Geimpfte auch keinen lebenslangen Freifahrtsschein auf Rückerlangung der Freiheiten haben. Zumindest, wenn man dieses Zwangsjackenszenario noch weiter so aufrecht erhält. Freu dich also mal nicht zu früh.

Suzie Q
Suzie Q
Reply to  ShodanW
1 Jahr zuvor

Worüber sollte ich mich nicht zu früh freuen? Was ist denn jetzt los?
Und was haben Island, Israel, Australien mit dem Solidarprinzip hier zu tun?

ShodanW
ShodanW
Reply to  Suzie Q
1 Jahr zuvor

Mein Fehler. Sollte an Sebastian gehen

Sebastian
Sebastian
Reply to  JW
1 Jahr zuvor

Die Konsequenz Ihrer Denke wäre dann ja, dass alle Geimpften ihre Nebenwirkung(en) selbst bezahlen müssen

Angesichts von mittlerweile 4,4 Milliarden Impfungen gibt es aber so gut wie keine schweren Nebenwirkungen durch die Impfungen. Jedenfalls sehr, sehr, sehr viel weniger, als schwere Covid19-Verläufe. Genau deshalb macht man die ganzen Impfungen ja.

Roland Renger
Roland Renger
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Du hast die Datenbasis zu deinen Behauptungen sicher parat.
Her damit!
Und ich unterstütze dann deine Meinungen.

Percy Stuart
Percy Stuart
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Logisch wäre dagegen, Ungeimpften bei schwerem Covid19-Verlauf die Krankenhauskosten tragen zu lassen. Diese Kosten gibt es ja nur, weil der Patient sich nicht impfen lassen wollte. Ich bin nicht ganz sicher, ob euch das lieber wäre.

Logisch wäre es die Geimpften ihre Krankenhauskosten/Impfkosten zahlen zu lassen, schliesslich haben wir keinen Impfzwang und sie hätten sich nicht impfen lassen müssen.

Bodo Bleicher
Bodo Bleicher
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Folgt der Logik dann nicht aber auch, dass jeder potenziell sich Impfen lassen könnende (Impfangebot), und daraus folgend jeder potenzielle Medizinprodukt in Anspruch Nehmender für die Kosten bis zur Produktzulassung aufkommen sollte? Besser gesagt, für die Versicherungskosten, die nach deutschen Prinzip ja der Kassen Liquitationssumme geschuldet ist. ‚

Worauf würde das hinauslaufen? Schon heute bestimmen Festpreise den globalen Markt. Private Pflegebetten? Der Führerschein kostet mehr. Was soll morgen kommen, nach der „Tragen die Propanden die Kosten“? Nicht mehr ein Generika mit Patent auf die Zusammensetzung der Wirkstofftransportkette (War doch das Urteure Aids Medikament) bestimmt den Aktienpreis, sondern die Produktionsvorbereitung (Schließt die Zulassungsverfahren und Tests mit ein) – würden schon 20 Jahre Nutzenserfolg kosten.

Und das, überhaupt daran zu forschen, was die Inhaltsstoffe einer Orange sind, in Anbetracht dessen, dass irgendwelche Leute Studien haben, die behaupten, Orangenstoffe, haben einen positiven Effekt zur Genesung. Sorry, das ist blödsinn, mehr sogar, als 1200 Euro für eine 100 Euro Wertsteigerung bei Hilfsmitteln als beständige Konkurenzpreis festzuschreiben.

– Logisch wäre überhaupt erstmal darauf zu schauen, was der Impfpropaganda geschuldet ist, bevor Propanden gegen Potenzielle Abnehmer des Impfangeboten ausgespielt werden. Was wir hören ist doch eigentlich, damit eine UN-Impfquote oder generell die Impfprogramme der WHO erfüllt werden können, potenzielle Super Spreader (die für mehr Propaganda und mehr Marketing/Propaganda sorgen sollen) zu erbringen.

Das der Staat diese Geheimdienste anstelle vom Nachrichtendienst aufkaufen lassen will, lieber jene als Berater und Kunden abnimmt, und die Kosten des Marketings, anstelle aus eigener Kasse zu finanzieren, auf die Privatbevölkerung zu verteilen, verwundert kaum. Wir tragen damit deren Versicherung, deren Schaden, deren Lohn, deren Rechtsverletzungsfolgen.

Die aktuelle Kampange folgt der Logik, dieses Einzelstaatsverhalten aktuell zu vereinheitlichen, um die Ziele zu erreichen, unter Einbezug jener, die man abnimmt, als Betrugsmaschen zur Staatssicherheit. Das schlauste, was wir seit 30 Jahren erleben, auch wenn 25 Jahre zu spät – Individualpolitik, wie häufig, wird zur allgemeinen Standardpolitik, obwohl sie als Individualpolitik im Einzelfall nur auf Basis des Eleminierungsverahrens funktionieren hätte können.

Die Logik, jenen, die auf die Propaganda reinfallen, die Kosten aufzuerlegen, folgt der Logik, den Rohrstock wieder ins Klassenzimmer zu bringen. Wie Roberto erklärt, Kurzarbeit, die gemeinschaftliche Kultur (Gastro/Freizeit/Shopping) und das Mengenangebot (Verfügbarkeit bei Individuellen Zugang) inklusive der Ausgrenzungsbedrohung durch medienpolitischen Druck sind die Drei Hauptantriebe, sich dem Impfdruck zu ergeben, inklusive, sein wir ehrlich ein Ausverkauf der neuen Personalausweisdaten.

Weis nicht, ich hab mich damit abgefunden, dass die „Freiwillige, da dauerhafte und unbesiegbare“ Empfehlung von Ü50-U100 solange gilt, solange die Impfqoute nicht über 90 Prozent ist. Ich darf das aber per Namen auch, dann müssen andere diese Mathematik nicht machen.

Ist wie „Such mal dies, such mal jenes“ – Suchmaschinen werden Corona vollgespamt. (Ansonsten wäre außerhalb meiner Dokumente, hier der Link, bei dem Impfquoten nach UN-Zielen von Heiko Maas, [Spiegel Online] unter 90, aber unter 1% der Zielvorgabe legen, die so gut wie unerreichbar ist, weil dafür 100% Kinder geimpft sein müssten)

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Maas-erwaegt-Einfuehrung-einer-Impfpflicht-234134.html

https://www.aerzteblatt.de/int/archive/article/202016

Weiß nicht. Die Logik, den regulatorischen 3G (Abnahme des Hygienekonzeptes nach Nachweis, auch bei Versagen des Hygienekonzeptes der Versicherung die Einhaltung der Rechtsregeln) auf 2G (Abnahme des Hygienekonzeptes unter Nachweis, dass das Hygienekonzept keine Rechtsregelverstöße vorsieht) ist sowieso nötig, wenn man bedenkt, dass bis 2024 die Maskenpflicht nur mit Erhebung von Ordnungsgeld als Bußgeld bestehen bleibt.

Bisher gilt ja, öffnen nach Hygienekonzeptneugestaltung nach Gesetzgeber auf Förderalstaatsebene verpflichtend für die Umsetzung durch die Ländert.

Jetzt gilt: Impfung, Selbstzahlung für den Nachweis, oder Genesen sein, oder weiterhin Hygienekonzepte über die Gewerbezulassung hinaus anbieten. Ansonsten würde es eben für den Verbraucher Teuer werden. Nicht das ich mal sehen wollen würde, ob sich die Wahlbeteiligung bei 10 Euro fürn Kilo Mehl verändern würde – Aber gesellschaftspolitisch ist das wohl etwas, was man unbedingt zu verhindern hat – Also Ordnungsgeld als Bußgeld dafür zu bezahlen, dass man keine Kundenlisten besitzt, da man ja für seine Vermittler von Geschäftskosten der Gewerbesteuer wegen der Versicherung keine Vermittlerpflichten vorschreibt, sondern Kundenpflicht.

Leichter – Die Aufsichtsämter bekommen wieder mehr zu melden. Ob das besser ist, mag ichh bei verbockter Agenda 21 bezweiflen, aber seis drum.

Das passiert, überlässt man Spiegel Online die Berichterstattung über eine verbockte Pleumonoken Impfstoff Erweiterung.

Ist ja nicht, wovor die letzten Jahre gewarnt wurde, von Seiten wie Neulandrebellen und co.

Sebastian
Sebastian
Reply to  Percy Stuart
1 Jahr zuvor

Logisch wäre es die Geimpften ihre Krankenhauskosten/Impfkosten zahlen zu lassen, schliesslich haben wir keinen Impfzwang und sie hätten sich nicht impfen lassen müssen.

Einigen wir uns auf einen Kompromiss:

Ungeimpfte zahlen die Behandlung eines schweren Covid19-Verlaufs künftig selbst und Geimpfte zahlen die Behandlung eines Impfschadens selbst.

Das wird für Geimpfte und die Gesellschaft ein sehr, sehr gutes Geschäft. 🙄 ☺️

Last edited 1 Jahr zuvor by Sebastian
Roland Renger
Roland Renger
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Hoppla, du hast die Kosten der Impfstoffe unterschlagen.
Wer bezahlt an Stelle des Steuerzahlers die Enwicklungskosten, kommt für die garantierten Gewinne auf, bezahlt die Anwälte und Gerichte bei Klagen,…?
Bitte mehr Konsequenz! 😀

Brian
Brian
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Einigen wir uns darauf, daß Du auch mit neuem Pseudonym immer noch den
gleichen alten Blödsinn von dir gibst.

ShodanW
ShodanW
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Deal. Dann zahlen aber auch alle Zerocovid-Anhänger die wirtschaftlichen Folgen, die Behandlungskosten für die psychischen Folgen und ersetzen gleichzeitig mit vollem Körper- und Kapitaleinsatz die Läden, die wegen Insolvenz aufgrund der Maßnahmen schließen mussten.

Sebastian
Sebastian
Reply to  ShodanW
1 Jahr zuvor

Ihr könnt euch ja der US-Sammelklage des Dr. Fuellmich anschließen… 😀

Wir reden übers Impfen und schwere Covid19-Verläufe bzw. eventuelle Impfschäden.

Aktuell läuft jedoch eine Studie mit über 2 Milliarden Teilnehmern und so wie es aussieht, gibt es so gut wie keine schweren Impfschäden. Es gibt auch keine Idee, wie denn eine Impfung erst viele Monate später zu Schäden führen könnte. Das zeigt auch die Erfahrung.

sundancer
sundancer
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Es gibt auch keine Idee, wie denn eine Impfung erst viele Monate später zu Schäden führen könnte. Das zeigt auch die Erfahrung.

Das stimmt leider…

Einige Menschen, die sich 2009 aus Angst vor der Schweinegrippe mit Pandemrix impfen liessen machten die Erfahrung, dass in der Folge 2015 Narkolepsie diagnostiziert wurde.

Vielleicht gibt dir das ja eine Idee davon wie sich Schäden durch eine Impfung erst viele Jahre nach dem „kleinen Pieks“ offenbaren können.

Es hat tatsächlich einen Grund, dass man normalerweise einige Jahre für eine Zulassung eines Impfstoffs braucht – eben wegen der Langzeitfolgen, die möglich sind.

sundancer
sundancer
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Logisch wäre dagegen, Ungeimpften bei schwerem Covid19-Verlauf die Krankenhauskosten tragen zu lassen. Diese Kosten gibt es ja nur, weil der Patient sich nicht impfen lassen wollte. Ich bin nicht ganz sicher, ob euch das lieber wäre.

Logisch wäre, dass wir – wenn wir schon das Solidarprinzip abschaffen – das dann gleich richtig tun. Hier ein par Ideen dazu:

C o r o n a

+ Jeder Impfling zahlt pro Impfung umgerechnet die Kosten der Impfung (Entwicklung+Herstellung+Profit für BigPharma).

+ Jeder, der über das notwendige Mindestmaß hinausgehende Maßnahmen befürwortet und sich dazu mehr „Druck“ durch die Regierenden wünscht zahlt in einen Vorsorgefonds für zukünftige Erkrankungen (Depressionen, Ängste, psychosomatische Erkrankungen, Krankheitsfolgen durch Bewegungsmangel (Gewichtszunahme, Herz- Kreislauf, Bewegungsapparat), Folgen nichtwahrgnommener Vorsorgeuntersuchungen und/oder verzögert durchgeführter Operationen (Krebs, Herzinfarkte), e.t.c.) in Folge der Maßnahmen und des „Drucks“ ein.
(Und keine Sorge: Für die Beitragsberechnung eines solchen Fonds finden wir ganz sicher gute Modellierer, die die entstehenden Kosten mindestens so gut vorhersehen können wie der paranoide Herr Lauterbach, die Coronatoten der jetzt schon drohenden 9. Welle – immer nach dem Motto: Im Zweifelsfalle darfs „etwas“ mehr sein)

+ Jeder Lockdown-Befürworter zahlt für die massiven Kollateralschäden, die Lockdowns angerichtet haben …

…in Deutschland:

Der Ökonom und Rentenexperte Bernd Raffelhüschen (wer ihn kennt: ja, der Bernd Raffelhüschen, liebe Neulandrebellen :-D), Leiter des Instituts für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik an der Uni Freiburg, errechnete für Deutschland, dass durch die Corona-Lockdowns in Deutschland sehr viel mehr Lebensjahre vernichtet als gerettet würden. Die Kur sei auch in Deutschland sehr viel schlimmer als die Krankheit, es würden 10 bis 100 Mal mehr Lebensjahre vernichtet als gerettet.

https://www.welt.de/wirtschaft/plus209561613/Covid-19-Die-unbeachteten-Folgen-der-wirtschaftlichen-Vollbremsung.html

…und weltweit:

„An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus“, bilanziert Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Handelsblatt-Interview.
Der CSU-Politiker warnt: „Allein auf dem afrikanischen Kontinent rechnen wir dieses Jahr mit zusätzlich 400.000 Malaria-Toten und HIV-Opfern sowie eine halbe Million mehr, die an Tuberkulose sterben werden.“ Die Pandemie habe auch „eine der größten Armuts- und Hungerkrisen ausgelöst“.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/coronakrise-entwicklungsminister-mueller-an-den-folgen-der-lockdowns-werden-weit-mehr-menschen-sterben-als-am-virus/26209144.html?ticket=ST-5764519-Q9m61OfA4gJ6AWZFGaA0-ap6

In Folge der COVID-19-Pandemie könnten bis zum Jahresende täglich weltweit bis zu 12.000 Menschen an Hunger sterben, möglicherweise sogar mehr als an der Krankheit selbst. (allein an Hunger!)

https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2020-07-09-neue-hunger-epizentren-covid-19-mehr-menschen-koennten

G e s u n d h e i t g e n e r e l l:

+ Jeder Raucher hat zukünftig 5m Abstand zu seinen Mitmenschen zu halten, für mögliche Folgeerkrankungen (Bluthochdruck, Krebs, e.t.c.) entfällt der Krankenversicherungsschutz (gesetzlich+privat), Eltern, die das Rauchen nicht aufgeben, verlieren das Sorgerecht für ihre Kinder (die dann nicht mehr in Raucherhaushalten aufwachsen müssen), zudem darf man Raucher anstatt Raucher auch Mörder nennen (sorry, Raucher, äh Mörder;-)).

+ Jeder Schluck Alkohol führt zum sofortigen Verlust des Krankenversicherungsschutzes für mögliche Folgeerkrankungen. Da Suchterkrankungen erwiesenermassen vererbbar verlieren Menschen mit übermässigen Alkoholkonsum das Recht auf Fortpflanzung.

+ Jeder Autofahrer, der Verkehrsregeln mehrfach verletzt wird im Falle eines Unfalles gar nicht mehr medizinisch versorgt, da er als Wiederholungtäter auch in zukunft als Gefahr für die Volksgesundheit angesehen werden kann.

+ Jede Risikosportart wird ganz generell verboten – wahre Helden sitzen auf der Couch und bestellen sich Pizza!

W a r u m a u f h ö r e n – l ä u f t d o c h :

+ Die Rüstungsindustrie entschädigt zukünftig alle Kriegsopfer. Kriegsflüchtlingen wird auf Industriekosten ein Businessclass-Ticket ins Asylland gewährt. Aufnahmeländer sind grundsätzlich die mit den höchsten Rüstungsexporten.

+ Die Automobilindustrie zahlt in einen Fonds zur Behandlung von Atemwegserkrankungen wegen Feinstaub.

+ Die Energiekonzerne dürfen erst dann wieder ein Atomkraftwerk ans Netzt gehen lassen, wenn tatsächlich sichere und umweltverträgliche Endlagerstätten für den gesamten bereits angefallenen Atommüll erschlossen wurden.

+ Jeder Politiker und Wirtschaftsboss haftet für durch ihn getroffene Fehlentscheidungen (mindestens) mit den erzielten Gesamteinkünften aus dem entsprechen Amt / dem entsprechenden Posten (inkl. Aktienoptionen und Gewinnen aus Maskendeals).

+ Jeder Banker, der meint mit Nahrungsmitteln spekulieren zu müssen, geht so lange ohne Abendessen ins Bett, bis alle Menschen die seinetwegen hungern mussten einen BMI von 24 oder mehr haben.

Ich könnt ja noch weitermachen, aber ich denke mal das Prinzip ist klar… 😉

Und ja: Wenn wir all das so umsetzen können, dann zahl ich jeden Cent einer etwaigen Behandlung wegen einer Coronainfektion liebend gern selbst.

PS: Und dir ist schon klar, dass du auch mit einer Corona-Impfung ins Krankenhaus kommen kannst?!
Das darfste dann übrigens auch selbst zahlen! Denn du hättst ja zu Hause bleiben können, einen Heimarbeitsplatz annehmen, Freundschaften online pflegen und Frau und Kinder an die Luft setzen können, in die Nachbarswohnung, damit sie dich nicht anstecken!

Lamperl
Lamperl
1 Jahr zuvor

Danke für den Mut, diesen Text zu schreiben und ihn zu veröffentlichen. All das kann ich komplett nachvollziehen.
Manchmal tu ich so, als würde ich daran glauben, dass alles wieder gut wird. Dass das Leben wieder eines wird, und dass der Hass verschwinden wird. Dann spiel ich mir vor, ich hätte gute Laune, wie früher als Kind, wenn man pfeifend in den dunklen Keller gestiegen ist zum Getränke holen. Denn tief drinnen wussten wir damals wie heute – nichts da unten oder da draußen ist harmlos, oder ungefährlich, und die Angst ist nicht albern oder unnötig.
Ich brauch jetzt nur noch das passende Lied zum Pfeifen!

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Lamperl
1 Jahr zuvor

Dass das Leben wieder eines wird, und dass der Hass verschwinden wird.

Bei Lichte betrachtet möchte ich aber nicht zurück in das konsumistische Hamsterrad von 2019. Und Hass war auch damals vor der Krise zur genüge vorhanden, man hat sich das und anderes nur schön gedacht, m.E.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

„Hamsterrad“

Nach vielen Jahren Hamsterradeln kann man auf die Beförderung zum Galeerensklaven hoffen.

„Hass“

Ein schwäbischer Tüftler erfindet das Hass-O-Meter, mit dem sich das Hass-Niveau eines Menschen zuverlässig messen lässt. Als er es der Bundeskanzlerin vorführen will, reicht ein Blick von ihr und das Gerät geht in Flammen auf.

Nur Django hasst härter als Angela!

Lamperl
Lamperl
Reply to  Heldentasse
1 Jahr zuvor

Das „mein“ statt „der“ hat gefehlt. Ich lebe in Södolf-Land. Hass war mir früher fremd, aber ich kann mich nicht mehr erwehren.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Lamperl
1 Jahr zuvor

„Pfeifen“

Der zerstreute Lehrer fragt erbost: Wer hat gepfeift?

Der reumütige Sünder: Ich pfoff!

(Diesen Witz habe ich von meinem Urgroßvater geerbt, zusammen mit
einem Spazierstock, in dessen Griff sich ein äh, Erfrischungsgetränk füllen lässt)

Last edited 1 Jahr zuvor by Cetzer
Brian
Brian
Reply to  Lamperl
1 Jahr zuvor

Da gibt es definitiv nur eine Antwort drauf :
Always look on the bright side of life…
Da kannst Du pfeifen, was das Zeug hält 😉

Sina
Sina
1 Jahr zuvor

Ich finde mich in deinen Worten wieder! Ich denke, vielen geht es so. Danke für deinen Artikel.

Atalante
Atalante
1 Jahr zuvor

Danke Roberto,

Du sprichst (schreibst) mir aus dem Herzen.
Mir gehts sehr ähnlich…Die Stigmatisierung unter HaSSIV hab ich auch live und in Farbe miterlebt,das hat mich seinerzeit schon ziemlich runtergezogen, als quasi unwerte Existenz und Bittsteller abgestempelt zu werden (Da hofft man, in einer prekären Situation HILFE zu bekommen (jetzt weiß ich, wie naiv das war)und dann tun die alles um das letzte bisschen Selbstwert auch noch zu zerstören)

Aber was jetzt abgeht, bloß weil man (was eigentlich ja immer verlangt wird) den Sinn einer Maßnahme hinterfragt, ist schon ne ganz andere Nummer.
Auch ich habe Angst (ja Angst, nicht nur „Besorgnis“ oder „Befürchtung“ wie nette Mitmenschen das immer relativieren wollen), dass ich ohne diese Zwangsimpfung de facto mein Existenzrecht verwirke, weil ich dann eben nicht mehr für mich selbst sorgen kann und wieder in der HaSSIV-Mühle (oder Schlimmerem, wenn-Gott bewahre- Laschet mit Merz im Schlepptau hier was zu sagen bekommt, Merz ist nämlich einer, der den Sozialstaat ratzeputz plattmacht, so schätze ich den ein, diesen…) lande.

Und dann dieses Geseiere von „Solidarität“: Wo war/ist die im Zusammenhang mit HaSSIV? Bezieher sind pauschal Schmarotzer, die sich auf Steuerzahlerkosten nen faulen Lenz machen, da interessieren Einzelschicksale nicht, bzw nur dann, wenns ins Narrativ von „HartzIV ist zu hoch, das kann man noch kürzen, sonst will ja gar keiner mehr arbeiten!“ passt…

Allein dieses „Ungeimpfte sind eine Gefahr“
Das ist mMn Bullshit. Offenbar ist noch nicht angekommen, dass Geimpfte genauso ansteckend sein können wie Ungeimpfte, im Gegenteil, sie sind im Zweifel sogar gefährlicher, weil die die Schei… weitergeben, ohne selbst was davon zu merken.
Kleine Anekdote dazu: ich neulich bei uns über den Marktplatz gegangen, es war Markt, dann gilt auch draußen Maskenpflicht, dabei ein Gespräch von zwei Damen älteren Semesters mitbekommen, die wohl von einem der dort patroullierenden Ordnungsamtsmitarbeiter darauf hingewiesen wurden, dass sie doch Masken tragen mögen, sagt die eine zu der anderen: “ Was für ein blöder Kerl, ICH muss doch keine Maske tragen, ich bin doch zweimal geimpft!“

Ich mein, Autos sind auch eine Gefahr (jedes Jahr +/- 3.000 Verkehrstote sind nicht nix), werden Autofahrer auch so diskriminiert, ich meine, sie könnten sich ja entscheiden, auf das Auto zu verzichten und so „brave“ Mitglieder der Gesellschaft sein?

Cetzer
Cetzer
Reply to  Atalante
1 Jahr zuvor

„Verkehrstote“
Als solcher zählt nur, wer innert 24h nach dem Unfall verstirbt; Eine Frist, die die Intensivmedizin dem Sensenmann oft abtrotzen kann.
„3.000“
70000-80000 Tote durch Luftverschmutzung; In meinem Umfeld sind 3 Menschen an Lungenkrebs gestorben, alle Nichtraucher (Einer mglw. Asbest-Exposition in der Lehre)
Ärztepfusch, Krankenhaushygiene…
Auch Armut drückt die Lebenserwartung drastisch. Aber das sind alle Tote 2. Klasse; Wertlose, verlorene Lebensjahre, kaum der Rede wert.

JW
JW
1 Jahr zuvor

„Bange machen gilt nicht“ hieß es früher. Nein, im Ernst, so eine diffuse Angst empfindet wohl jeder, der sich plötzlich zu den Ausgegrenzten zählt. Fürchterlich! Irgendwie durchbeissen und kleine Netzwerke aufbauen. Es hilft ja nichts. Gottlob bin ich ein echter Dickschädel: Je höher der Druck, desto stärker mein Widerstand. Bisher ging´s immer gut.

Brian
Brian
Reply to  JW
1 Jahr zuvor

 Gottlob bin ich ein echter Dickschädel: Je höher der Druck, desto stärker mein Widerstand. 

Gepaart mit einer absoluten Abneigung gegen sogenannte (und meistens auch selbsternannte) Autoritäten.

Floapp
Floapp
1 Jahr zuvor

Leute, macht euch keine Sorgen! Wenn die Studien zu Wirkung und Nebenwirkung in etwa stimmen, werden die geimpften gar nicht die Konstitution haben, gegen uns zu kämpfen. Weiter sollte der Spuk dann in ca. zwei Jahren vorbei sein, und der Italiener an der Ecke wird sich freuen, die ungeimpften bewirten zu dürfen. Wenn es ihn noch gibt. Physisch wie ökonomisch. Warum sind wir noch ungeimpft? Weil wir stark sind! Und dich, Roberto, empfinden wir als einen Wortführer (ach, eine urdeutsche Affination bricht sich Bahn…). Wenn ein Mann so viele Starke hinter sich versammelt, wird auch er stark sein. Angst ist keine Schwäche, sondern für eine „normale“ Psyche ein natürliches Warnsignal. Auch mir mir wird teils Bange (z.B. vor den geimpften Virenschleudern um mich herum auf der Arbeit) und teils will, trotz jahrelangem Training, doch meine Militanz Oberhand gewinnen. Aber nein! Macht alle weiter so, unser Gegner (zumindest seine Straßentruppen) zerlegt sich selbst. Team Mensch wird siegen!

Jau
Jau
Reply to  Floapp
1 Jahr zuvor

Danke schön.

Sebastian
Sebastian
Reply to  Floapp
1 Jahr zuvor

Wenn die Studien zu Wirkung und Nebenwirkung in etwa stimmen, werden die geimpften gar nicht die Konstitution haben, gegen uns zu kämpfen. Weiter sollte der Spuk dann in ca. zwei Jahren vorbei sein…

Impfgegner hofft, dass Massensterben von Geimpften bald losgeht, weil er sonst jeden Tag ein bisschen dümmer wirkt 🤣

Brian
Brian
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Ich habe einen Nachbarn, der ist zwangsgestört. Der blökt regelmäßig vor sich
hin. Ich glaube, dein Fall ist ähnlich gelagert…

Pen
Pen
Reply to  Floapp
1 Jahr zuvor

Sehr schön, danke!

Anke Gröber
Anke Gröber
1 Jahr zuvor

Gegen das anderslautende hysterische Geplärre der Medien, Politiker und Teile der Ärzteschafft bitte nicht aus dem Auge verlieren: Die sogen. Impfung mit Notzulassung ist eine Studie. Laut Beschluss des Europäischen Gerichtshofes vom 12.06.21 und des Nürnberger Codex kann niemand verpflichtet werden, an einer Studie teilzunehmen, wenn er nicht möchte. Der, der Zwangsmassnahmen anordnet, haftet in vollem Umfang für entstehende Schäden.. Das sollte man sich vom Chef schriftlich geben lassen.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Anke Gröber
1 Jahr zuvor

Das der Europäische Gerichtshof was gemacht hat, was die Regierungen davon abhalten könnte ihre Bürger mit Zwangsimpfungen zu beglücken, ist so leider nicht richtig, m.E.

Guckst Du hier: https://www.vol.at/kein-impfpflicht-verbot-vom-europaischen-gerichtshof/7074363

ShodanW
ShodanW
1 Jahr zuvor

Ich bin auch gerade dabei, einen Blogtext zu schreiben, natürlich auch mit meinem Empfinden dazu.

Ein bisschen Hoffnung macht mir der Kunde, wo ich gerade bin. Keine Maskenpflicht mehr, Plexiglas am Empfang abgebaut. Einzig Raumbelegung wird noch reglementiert (wahrscheinlich für etwaige Kontrollen), und das Foto als ein klein wenig alte Normalität anno ein Jahr zuvor.

12793.jpg
Schwitzig
Schwitzig
1 Jahr zuvor

Deine Angst ist berechtigt, denn das Fundament unseres neuen Nutzvieh-Totalitarismus ist stark. Es besteht aus der Mehrheit meiner Mitbürger, die mich schwer enttäuscht haben und mir vor Augen geführt haben, wie schnell auch „aufgeklärte“ Menschen zu einem funktionierenden und tragenden Zahnrad in einem totalitären Regime werden. Sie sind das Rückgrat, auf das sich unsere Qualitätspolitiker stützen.
Und wie immer wird das Rückgrat hinterher total, quasi totalitär vergesslich sein.
Seit ein paar Wochen überlege ich ernsthaft, nach Alaska auszuwandern. Auch das finde ich beängstigend, da ich eigentlich starke Wurzeln habe.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  Schwitzig
1 Jahr zuvor

In meiner Welt sind die meisten Menschen gar nicht richtig aufgeklärt. Sie hängen halt diesem oder jenem Kult und Narrativen an, gerade wie es passt und opportun ist. Das was den Menschen zum Menschen macht wurde den meisten schon im Kindesalter ausgebläut. Aussnahmen sind die bei denen man zu sehr gebläut hat, sodass sie keinem mehr vertrauen, auch dem Staat nicht, oder die wenigen Glückpilzen, die das nicht mitmachen mussten.

Dünn besiedelte Regionen scheinen mir eine gute Alternative zu sein, da kann sich zumindest nur schwer ein Mob bilden der einem an Leder will.

Pen
Pen
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Lieber Roberto,

Bravo!

Du knickst nicht ein, und danke für den sensiblen Artikel.
Überschrift und Foto zeugen von Deinem besonderen Humor.

Solange Du den noch hast, kann Dir gar nichts passieren.

Ich bin sicher, daß dies Lügengebäude ganz bald in sich zusammenkrachen wird, und daß die unmenschlichen Akteure entsprechend büßen werden; diesmal sind sie zu weit gegangen.

Die Maske ist gefallen und der Zorn der Völker wächst.

LG

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Sebastian
Sebastian
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Angesichts des Risikos eines schweren Covid19-Verlaufs würde ich eher dazu raten, eine nüchterne Risikoabwägung vorzunehmen und keine politische Frage daraus zu machen. Aber das muss natürlich jeder selbst wissen.

sundancer
sundancer
Reply to  Sebastian
1 Jahr zuvor

Angesichts des Risikos eines schweren Covid19-Verlaufs würde ich eher dazu raten, eine nüchterne Risikoabwägung vorzunehmen und keine politische Frage daraus zu machen. Aber das muss natürlich jeder selbst wissen.

Genau das tun die meisten „Skeptiker“ ja: sie wägen ab.

Denn die wenigsten die sich (noch) nicht impfen lassen sind ja „Leugner“, wie aktuelle Umfragen gerade wieder belegen. Nur eine Minderheit der Ungeimpften ist generell gegen das Impfen.

Das hält die meisten grossen Medien natürlich nicht davon ab Ungeimpfte als „Impfleugner“ zu bezeichnen…

…obwohl sie selbst ja viele dieser Umfragen in Auftrag geben und selbst auch darüber berichten.

Die Fakten sollten ihnen also bekannt sein…

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor


Je mehr Leute so denken wie Du, um so wahrscheinlicher ist eine positive Entwicklung unserer Gesellschaft. Gesunde Gesellschaften benötigen rationale Entscheidungsfindungen, die auf Information beruhen und nicht einer Desinformation entspringen.

sundancer
sundancer
Reply to  Roberto J. De Lapuente
1 Jahr zuvor

Was mir dann auch hilft ist Achtsamkeit, wirklich nur noch im jetzt leben.
Atmen, die Sonne wahrnehmen, ein lachendes Kind, eine Katze, die über den Hof huscht, wahrnehmen wie sich meine nackten Füsse auf dem Parkettboden anfühlen…
Alles einfach alles mitnehmen was es jetzt zu erleben gibt.

Wenn nur es nur noch wenig gibt gerade, dann kann es helfen die Zeit zu überbrücken bis neuer Mut und neue Kraft da ist.

Und wenn du tatsächlich aufgeben willst – das darfst du ja, es ist dein unbestrittenes Recht – dann halte kurz inne… und mach dir bewusst: du kannst heute aufgeben, ja, aber du musst es nicht heute tun…
Du kannst es auch morgen tun oder nach dem Mittagessen oder nächste Woche…
Du bist FREI es jederzeit zu tun, wann immer du willst!
Sich das bewusst zu machen dass man diese eine Freiheit hat und einem diese Freiheit auch niemand nehmen kann kann sehr befreiend sein…

Was immer auch geschieht: diese Selbstwirksamkeit wird dir immer bleiben!

Pen
Pen
1 Jahr zuvor
Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Jau
Jau
1 Jahr zuvor

Vielen Dank, lieber Roberto.
Und auch danke an die vielen Kommentatoren.

Bitte nicht beirren lassen, sich treu und standhaft bleiben.
.
Da es nicht meine erste Diktatur ist, ich ebenfalls H4 ´geprüft´ und auch privat und familiär durch einiges hindurch gegangen bin (möglicherweise habe ich alles gut verarbeitet), fühle ich mich stabil genug, von der durch mich fließenden Zuversicht durchaus was und in Mengen abzugeben 🙂

Das angehängte Foto stammt nicht von mir, es ist dem Internet entnommen. Es zeigt eines der ältesten Berggasthäuser der Schweiz, derdiedas Äscher unterhalb der Ebenalp. Ich kraxelte mit meinem Mann dort vorgestern herum.

Aescher.jpg
Last edited 1 Jahr zuvor by Jau
Brian
Brian
Reply to  Jau
1 Jahr zuvor

Sehr schön.
Da musste ich direkt an die Tegernseer Hütte zwischen Roß- und Buchstein denken.
Kennst Du die ?

Jau
Jau
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Nein, am Tegernsee war ich noch nie.

Cetzer
Cetzer
1 Jahr zuvor

„aber Fakten kümmern ja auch keinen mehr“

Sorry, bei mir reicht es nur für ein frisiertes CrossPosting (corona-blog.net):
Es geht um die Diskriminierung von Menschen, die nicht das tun was die regierenden Bonzen von ihnen fordern, wohlgemerkt es geht nicht um das, was das Gesetz fordert, denn eine juristische Impfpflicht gibt es nicht, wohl aber die irren Befehle von Caligula 2.0 und Merkel der Schrecklichen.
Unter dem medizinischen Mäntelchen sieht es schlimm aus: Aus fadenscheinigen Gründen fordert die Regierung von allen Deutschen, sich den rechten Mittelfinger abzuschneiden. Ein entsprechendes Gesetz gibt es nicht, wohl aber eine hirnrissige Werbekampagne, auch in den Quallidädsmedien. Weil nicht genügend Bürger gehorchen, fürchtet Merkel die Schreckliche, dass sie sich vor ihren Amtskollegen blamiert, deren Haufen von Mittelfingern schon viel größer ist als ihrer. Also verkündet Caligula 2.0: UngeFingerte, denen ihr rechter Mittelfinger wichtiger ist als das große Gemeinwohl, dürfen nicht mehr Auto oder Bus fahren und müssen doppelte Propaganda-Steuer (~GEZ) zahlen.
2022: Die linken Mittelfinger sind dran
2023: ???

Natürlich war das die stark geschnittene Soft-Variante

Last edited 1 Jahr zuvor by Cetzer
ShodanW
ShodanW
1 Jahr zuvor

Neuer Blog, heute etwas vorgezogen. Natürlich hat mich das auch gleich beschäftigt. Es ging nur noch um die Ausstaffierung, und auch wenn ich mich im Moment aufgrund anstehenden Urlaubs und anderen, vielversprechenden Veränderungen nicht ganz so niedergeschlagen fühle wie bei Roberto gerade wohl der Fall. Jedenfalls verliere ich allmählich meine Zurückhaltung…

https://polemica-blog.jimdofree.com/2021/08/12/s-woche-g%C3%B6tter-helden-und-kriegsgezeter/

Brian
Brian
Reply to  ShodanW
1 Jahr zuvor

Guter und treffender Text !

Robbespiere
Robbespiere
1 Jahr zuvor

Hallo Roberto,

ich kann aus eigener Erfahrung gut nachempfinden, wie es ist, wenn Andere über deine Existenz, dein „sich Wohfühlen“, dein Glück entscheiden.
Das Gefühl der Ohnmacht, gepaart mit unbändiger Wut ist auch mir nicht fremd.

Jeder möchte zumindest ein wenig Planbarkeit im Leben haben, ohne das Gefühl, ständig am Abgrund zu stehen, ohne Netz, welches ihn auffängt.

Dass Menschen, die in unser Aller Sinn handeln müßten, sich erdreisten, wie im Kolloseum den Daumen über uns zu senken, bringt mich in Rage.
Es ist Verrat an den Schutzbefohlenen und schlicht ein Verbrechen an der Gesellschaft.

Da ich nicht mehr meine Haut zu Markte tragen muss, ist es natürlich einfacher, zu widerstehen und auf Dinge zu verzichten, die verzichtbar sind, aber meine Frau steht vor dem gleichen Problem wie du und soll sich von ihrem Arbeitgeber aus impfen lassen, was sie nicht will.

Sollte es soweit kommen, dass wir letzen Endes zur Impfung gegen unseren Willen gezwungen werden, werde ich, wie du, diesen Staat bekämpfen, wenn nötig, bis aufs Blut.

Art Vanderley
Art Vanderley
1 Jahr zuvor

Der Versuch einer Volksgemeinschaft ist erschreckend.
Ohne irgendwas schönreden zu wollen, es gibt auch andere Optionen.
Historisch hat jede zweite Pandemie einen Aufstand nach sich gezogen.
Es gibt historische Beispiele, die eine Pandemie verbanden mit einer Reihe von Naturkatastrophen – kommt das jemandem bekannt vor?- die damit gründlich aufgeräumt haben mit dem alten Denken.
Mehrheiten braucht man dafür nicht, im Gegenteil- ich halte Widerstand für deutlich wahrscheinlicher, wenn er sich aus einer bedrängten Minderheit konstituiert.
Impfen alleine reicht da nicht, aber dieses System produziert die Außenseiter wie die Chinesen Masken, abermillionenfach, in verschiedensten Bereichen.
Als wenn es eine innere Sehnsucht des „ancien regime“ (Wolfgang Streek) gebe, endlich erlöst zu werden von der Bürde der Macht.
Daher eine kleine Warnung an alle, die sich jetzt allzu beflissen auf die Seite der Guten stellen.
Ihr könntet gewinnen, aber ihr könntet auch auf der falschen Seite landen, und das ist selten bekömmlich, wenn man vorher fleißg darin war, einem übergriffigen System zu helfen.

Art Vanderley
Art Vanderley
Reply to  Art Vanderley
1 Jahr zuvor

Wichtige Ergänzung:
Mit den „Guten“ sind nicht diejenigen gemeint, die sich impfen lassen oder anderer Meinung sind, sondern ausschließlich diejenigen, die mithelfen, gegen Ungeimpfte zu hetzen, sie auszugrenzen, oder ähnliches, oder dasselbe tun in irgendeinem anderen Bereich

Pen
Pen
1 Jahr zuvor
JW
JW
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

Puh, super Aktion, allerdings wohl von ganz, ganz rechts? Mit Mathias Mattussek hatte ich schon immer Probleme. Dennoch: Diese Aktionen sind natürlich grossartig, aber – immens teuer. Wer steckt dahinter? Trau, schau, wem . . . GrünerRechterMist?

Maarlene
Maarlene
1 Jahr zuvor

Ich danke für diese Worte, auch wenn ich wünschte nicht danken zu müssen, da dieses gerade gar nicht geschieht. Aber direkt hier und heute und ich sehe täglich, wie diese Spahn, Lauterbachs, Drosten und Merkels sich hineingraben in die Seelen der Menschen, in die meiner Kinder, wie oft und nie zuvor, wünschte ich mich kinderlos.
Ja genau, sie haben meine Existenzängste gepackt, und es dürfte niemals in einer wahrhaftig Demokratie möglich sein, aber diese haben wir nicht. Die Soziopathen sind sichtbar auf die Bühne getreten, und sie können eins nicht, das Gönnen eines vollendeten Lebens.

Pen
Pen
1 Jahr zuvor

https://uncutnews.ch/wichtig-die-globale-perspektive-auf-impfpaesse-die-wichtigsten-akteure-der-verknuepfung-ihrer-digitalen-identitaet-mit-der-blockchain/

Ausschnitt:

„Lassen Sie sich nicht zwingen, bestechen, erpressen, anschwärzen, schuldig sprechen, manipulieren oder einschüchtern, damit Sie einwilligen.

Impfpässe, digitale Identitäten, die von Banken, Führerscheinstellen und anderen Branchen als Mittel für „Zugang“ oder „Bequemlichkeit“ propagiert werden, sollten um jeden Preis vermieden werden.

Machen Sie allen, die Sie kennen, klar, worum es bei diesen QR-Codes und digitalen Identitäten wirklich geht und wie sie beabsichtigen, Sie in der Blockchain zu speichern, um jede Ihrer Bewegungen zu überwachen und zu kontrollieren.

Bringen Sie diese Informationen Ihren Gesetzgebern zur Kenntnis und fordern Sie eine Gesetzgebung, die Impfpässe und digitale Identitätsanwendungen blockiert. Siehe Teil 1 für Staaten, die bereits Maßnahmen an dieser Front ergriffen haben.

Ziehen Sie Ihr Geld von den großen Banken in kleinere, familiengeführte Banken und kleine Kreditgenossenschaften um. Wenn nur 10 % der Menschen dies täten, würde dies einen gewaltigen Wandel bewirken.

Bauen Sie Ihre eigenen Energie- und Lebensmittelsysteme in Familien- oder Gemeinschaftsbesitz auf. Eine stabile Energie- und Lebensmittelversorgung ist ein wirksames Mittel gegen die digitalen finanziellen Erpressungssysteme.

Hören Sie auf, die Bestie zu füttern – geben Sie kein Geld bei Amazon (hier ist der Grund dafür) und den großen Kaufhäusern aus, die die Infrastruktur zur Versklavung der Menschheit aufbauen. Hier sind einige alternative Optionen.

Bargeld ist König. Benutzen Sie so oft wie möglich Bargeld, um das Hyper-Tracking zu vermeiden, das in Bankkonten stattfindet, die Ihre Daten sammeln und Ihren Sozial- und Klimascore erstellen sowie das Ausgabeverhalten der Massen studieren, um Branchen, Lieferketten und Märkte zu manipulieren.

Der Kauf von Produkten, auf denen das Wort „Smart“ steht, ist nicht besonders klug. Diese Produkte werden alle zu Überwachungszwecken eingesetzt, indem sie Audio- und einige visuelle Daten sammeln, ganz zu schweigen von potenziell integrierten Technologien zur Gedankenkontrolle. Im Folgenden finden Sie eine Checkliste mit Tipps, wie Sie sich im Zusammenhang mit Technologie besser schützen können.

Tilgen Sie so viele Schulden wie möglich, damit Sie niemandem mehr verpflichtet sind. Investieren Sie in Menschen, in das Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten, in die Familie und die Gemeinschaft, in Sachwerte, in eine gute Schulbildung für Ihre Kinder, was ein örtliches Heimschulnetzwerk bedeuten könnte, in örtliche Landwirte, in alle notwendigen Vorräte oder Ausrüstungen, die Sie für nötig halten, in Ihre Gesundheit und Ihren Seelenfrieden.

Wenn Ihr Arbeitsplatz von Ihnen verlangt, dass Sie sich die Spritze geben lassen, finden Sie hier einige Ressourcen, Unterstützung und ein Formular zum Herunterladen, das Sie Ihrem Arbeitgeber vorlegen können. Wenn Ihr Arbeitgeber eine religiöse oder medizinische Ausnahmegenehmigung nicht akzeptiert und Ihnen keine andere Wahl lässt, lassen Sie sich entlassen, anstatt zu kündigen, damit Sie Rechtsmittel einlegen können.

Solange sich die Injektion noch im Stadium der Notfallzulassung befindet, ist es nicht legal, von einer Person zu verlangen, dass sie sich die Injektion geben lässt; hier ist die „informierte Zustimmung“ immer noch die gesetzliche Grundlage. Obwohl die FDA erklärt, dass sie sich beeilen wird, um die Zulassung für Pfizer zu erhalten, wurde der Antrag erst am 7. Mai 2021 eingereicht, und eine „typische Überprüfung eines Antrags wie der von Pfizer dauert 10 Monate“, so Stat, der direkt mit der FDA über ihren „Sprint“ kommuniziert hat. Dies ist die ursprüngliche Quelle für den Medienrummel, der besagt, dass Pfizer im September zugelassen wird, gefolgt von der Forderung von Biden, dass es bis zum Tag der Arbeit zugelassen wird – was alles dazu dient, die Dringlichkeit für Unternehmen zu erhöhen, die Injektionen VOR der Zulassung zu bestellen. Achten Sie auf die FDA, nicht auf die Medien, und halten Sie sich vorerst an die „informierte Zustimmung“. Vielleicht bewegt sich die FDA im Eiltempo, vielleicht aber auch nicht.

Stellen Sie sich eine bessere Zukunft für alle vor, in der diese korrupten Individuen in ihrem Treiben gestoppt werden, und beten Sie.“

https://uncutnews.ch/wichtig-die-globale-perspektive-auf-impfpaesse-die-wichtigsten-akteure-der-verknuepfung-ihrer-digitalen-identitaet-mit-der-blockchain/

Last edited 1 Jahr zuvor by Pen
Cetzer
Cetzer
Reply to  Pen
1 Jahr zuvor

„Arbeitsplatz von Ihnen verlangt, dass Sie sich die Spritze geben lassen“

Heute im Bus habe ich ein ziemlich lautes Gespräch zweier Frauen mitgehört (beide vermutlich geimpft), die über eine Tochter (Einzelhandel ?) sprachen, die wegen fehlender Impfung von ihrem Arbeitgeber unter Druck gesetzt wird. Alle waren sich aber einig, dass die Kündigung sowieso kommen wird (Abmahnung, Mobbing ?) und wenn sie sich siebenmal impfen lassen würde.
Eigentlich selbstverständlich: Wer sich auf Druck des Arbeitgebers impfen lässt, kann kurze Zeit später trotzdem gekündigt werden.

Brian
Brian
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für deine Offenheit. Und deine Empfindungen und Gedanken sind sehr nachvollziehbar.
Was mich persönlich betrifft, so empfinde ich nicht vorrangig Angst (jeder Mensch hat
Ängste, auch ich; nur stehen sie in dieser Situation nicht im Vordergrund), sondern vielmehr eine maßlose Wut und einen unfassbaren Ekel, ein fast ständig vorhandenes
Angewidert-sein.
Vielleicht liegt das auch daran, daß ich in meinem Leben recht häufig (aus welchen Gründen und in welchen Situationen auch immer) ‚angemacht‘ oder ‚runtergemacht‘
wurde und es kaum einen Menschen gab, der mich in Schutz genommen hätte.
Damit hatte ich auch lange genug zu kämpfen und habe es viel zu häufig zugelassen,
daß Menschen immer wieder meine Grenzen überschreiten oder versucht, mich irgendwie anzupassen. Das hat mit den Jahren natürlich immer weniger funktioniert.
Ich denke, daß gerade solche ‚Krisen‘-Situationen einen regelrecht dazu zwingen, sich
mit sich selbst und seiner Biografie auseinanderzusetzen.
Das hat zumindest bei mir dazu geführt, daß ich ein entsprechendes Selbstbewußtsein
(im Sinne eines : ich bin mir meiner selbst bewußt) entwickelt habe und mir selbst noch
nie so nahe war wie jetzt (und das betrifft auch gerade die letzten 1,5 Jahre).
Und was deine Bemerkungen über den Staat betrifft : dieser ‚Staat‘ hat für mich in dieser
Form jegliche Legitimation verloren. Mir ist schon klar, daß ich als Einzelner wenig ausrichten kann und ich habe auch nicht die geringste Ahnung, wie es (für mich und
überhaupt) weitergehen soll. So lange ich noch lebe (und es ist mir völlig wurscht, wie
lange das noch ist) werde ich zumindest eins tun : MEIN Leben leben. Und nicht eins,
daß andere für mich vorgegeben haben

Reinhard Schernthanner
1 Jahr zuvor

Es fühlt sich nicht nur so an.
Es ist Missbrauch.
„Stossgebet und Stich“ ist der Werbespruch für die Impfaktion in Österreichs grösster Kirche – geht es eindeutiger?

Ich sammle das auf http://www.erststich.at

DS-pektiven
1 Jahr zuvor

Egal, was kommt. Wenn du dich dazu nötigen lässt, haben sie gewonnen. Und du fällst damit denjenigen in den Rücken, die die Stellung halten.

Das hier ist ein verdeckter Stellvertreter-PsyOp-Bürgerkrieg. Und es gibt schon mehr als genügend Kollaborateure.

Stefan Becker
Stefan Becker
1 Jahr zuvor

Hallo lieber Roberto,

ich kann deinen Erfahrungen und deine Gefühle bis ins Detail folgen und nachempfinden. Es geht mir sehr ähnlich wie dir, obwohl ich geimpft bin.
Entzug der Freiheiten und Erpressungsversuche seitens der realexistierenden faschistischen Politik schlagen mir tausend Mal mehr auf’s Gemüt als dieses lächerliche Covid19 Virus, dass seine Gefährlichkeit doch deutlich eingebüßt hat. Es geht uns viel mehr verloren als Volksgesundheit (was für ein Wort 🤐 ). Wie verlieren die wichtigsten Freiheiten die uns diese Demokratur zu bieten hatte.

Anbei noch ein Beitrag aus Frankreich der zeigt, dass wir dringend auf die Straße müssen, nach dem Motto: „Wir sind das Volk“
https://jacobin.de/artikel/frankreich-demonstriert-gegen-macrons-corona-politik-gesundheitspass-gruene-paesse-pass-sanitaire-massenproteste-gelbwesten-impfpflicht/?fbclid=IwAR0AacW2h-Va19Nzck9Ah8vmuEqEQCplhrQ1ME-8kEq-2OONf9ggsHtN7Pw

Last edited 1 Jahr zuvor by Stefan Becker
Es gab mal sowas wie Arztgeheimnis
Es gab mal sowas wie Arztgeheimnis
Reply to  Stefan Becker
1 Jahr zuvor

Finde es gut, dass du ehrlich bist- und erwähnst, geimpft zu sein. Wir sollten diesen Versuch uns zu spalten nicht hinnehmen. So wie in Frankreich auch! Ich finde das typisch deutsch. Diese Ausspielerei. Ich bestehe darauf, dass mein Impfstatus niemand etwas angeht. Kein Staat, kein Nachbar und auch sonst niemand.

Stefan Becker
Stefan Becker
Reply to  Es gab mal sowas wie Arztgeheimnis
1 Jahr zuvor

„Wir sollten diesen Versuch uns zu spalten nicht hinnehmen“

… genau das war Teil meiner Intention .

Danke für deine Rückmeldung

Solidarische Grüße✌
Stefan

Cetzer
Cetzer
Reply to  Stefan Becker
1 Jahr zuvor

„diesen Versuch uns zu spalten nicht hinnehmen“

Kann ich nur beipflichten.
Wenn man bedenkt, wie stumpf deren Axt eigentlich ist…

Last edited 1 Jahr zuvor by Cetzer
Sandra
Sandra
1 Jahr zuvor

Hey Roberto, fühle mit dir und fühle genauso. Mir geht das mittlerweile nicht nur an die Psyche, sondern regelrecht ans und ins Herz, habe seit Dienstag Herzschmerzen….sei herzlichst gegrüßt und umarmt
Sandra

hh
hh
1 Jahr zuvor

Man muss sich ganz klar machen, dass das ein grob bemäntelter Krieg ist, der der Bevölkerung und besonders dem eigenständigen Mittelstand von Regierung, Medien, Justiz, Polizei, großen Unternehmen und der Ärzteschaft aufgezwungen wird. Es wird nicht einfach, aber wir haben keine Wahl, wir müssen kämpfen. Und der Kampf beginnt im Kopf. Mit Widerstand. Um jeden Preis. Immer mehr werden erkennen, dass der aktuelle Weg direkt in den Faschismus führt.

A.F.
A.F.
1 Jahr zuvor

Ja, auch ich bekomme immer mehr Angst vor dieser Bande.
Und gerade gestern, als den Artikel im Rubikon las, ‚Krank und frei‘, den 1. Teil überkam mich große Angst um die Menschen in meiner Familie und in meinem Freundeskreis, ob und wie sie diese Impfung überleben. Eine Freundin, schon älter, selbst Ärztin, hat sich voller Überzeugung impfen lassen und ist nun genervt von den vielen Arztbesuchen, die sie mit ganz verschiedenen Symptomen machen muss,–Magenprobleme, plötzlich auftretende Arthrose im Hüftgelenk, Verschlimmerung des Glaukoms, geschwollene Beine. Aber ich spreche sie nicht auf mögliche Impffolgen an, sie wird das weit von sich weisen. Ich habe Angst um unsere gutgläubigen Mitmenschen und ich habe Angst vor diesem schon ziemlich fortgeschrittenen totalitären System.
Ja, auch ich sorge schon für Vorräte.

Carolina
Carolina
1 Jahr zuvor

Du bist nicht allein! Wir sind viele!

epikur
1 Jahr zuvor

Ich kann Dich gut verstehen! Gerade was das Existenzielle angeht. Der Druck und der Psychoterror der hier veranstaltet wird, ist schon immens. Auf der anderen Seite: je mehr sie einen zwingen, drängen und nötigen wollen – je bockiger/kämpferischer werden viele. Wer die Menschen wie infantile Kleinkinder behandelt, sie von oben herab maßregeln will – der überzeugt sie nicht, sondern stärkt nur ihren Widerstand. Mir geht es so.

In diesem Sinne: lass Dich nicht zerbrechen! Zeig Ihnen die Zähne!

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
1 Jahr zuvor

Mein Coming Out als Angsthase. Ich bin auch einer von diesen Menschen, die diese Angst haben. Am meisten wundert und schockt mich, dass ich früher keine so ängstliche Natur war und gegenüber Einschüchterungen immer ziemlich unempfänglich. Das mit den PsyOps wirkt. Steter Tropfen höhlt den Stein (?) Even the Bravest cover when Madness wears the Crown (?). Und ja! Diese Leute, vor denen ich so langsam anfange mich zu ängstigen, die uns regieren (auch wenn die weder Kronen, Krönchen noch Diademe auf der Birne haben) sind wahnsinnig!

Wolfgang Seidel-Guyenot
Wolfgang Seidel-Guyenot
1 Jahr zuvor

Du hast mit jedem Wort recht. Vernunft, Recht und Moral sind auf deiner Seite. Das was „die“ (ich hasse dieses „die“ aber es sind nun mal „die“) machen ist jedweder Vernunft, Moral und Rationalität enthoben und entgleist. „Die“ haben unrecht und Du hast recht!

Stolz ist eine Waffe und Trotz ist ein Schwert. Ganz ehrlich – Ich bin Biologe und es sollen nächstes Jahr „klassische“, d. h. Totimpfstoffe oder „inaktivierte Viruspartikelimpfstoffe“ (Novavax und Sinovac) auf den Markt kommen.

Ich werde mir auch diese, eher „altmodischen“, „gewohnten“ oder „klassischen“ Impfstoffe, die weder mRNA- noch Virale Vektorvakzine sind, NICHT injizieren lassen.Ich bin kein Anti-Vaxxer. Ich lasse mich schon mal gegen Tetanus impfen, wenn ich mich tief mit irgend was nicht ganz sauberem geschnitten habe und hatte mich auch – weil ich früher als ich noch als Biologe in der Humanmedizin als Forschungsassistent tätig war und öfters mit „Buffy Coats“ (humanes defibriniertes Spenderblut) zu tun hatte gegen Hepatitis B und A impfen lassen.

Als Student hatte ich in einem Wildtierpark in Wiesbaden gejobbt und damals (1980er) gab es noch ein Problem mit der terrestrischen Tollwut. Es gab öfters mal „Fuchs- oder Marder-Zwischenfälle“ bei denen vor allem wilde Marder in die kleineren Gehege eingedrungen waren und wenn man die Viecher dann raus gescheucht hat, haben die auch schon mal gebissen.

Tollwut ist 100% tödlich, wenn man erste Symptome hat. Natürlich habe ich mich einer sogenannten „Tollwut-Präexpositionsprophylaxe“ (Schutzimpfung) unterzogen. Der Direktor von dem Wildpark riet übrigens den Angestellten nur zu so einer Impfung, verpflichtend war das nicht.

Tetanus, Hep A, Hep B und Tollwut sind aber ein ganz anderes Kaliber als SARS-CoV 2. Ich will mich einfach nicht gegen ein Virus impfen lassen, das eine IFR von vielleicht mal 0,3% insgesamt und bei unter 70-jährigen sogar nur eine IFR von 0,03% hat.

Meine Gründe weshalb ich die jetzigen experimentellen mRNA und Vektorvakzine ablehne UND auch die wahrscheinlich kommenden „normalen&klassischen“ Totimpfstoffe ablehnen/ablehnen werde, sind eigentlich nur zwei.

Erstens: weil auch die „neuen aber altgewohnten“ Totimpfstoffe eine viel zu kurze klinische Testphase durchlaufen haben und…

Zweitens: Weil „die“ mich inzwischen so wütend und trotzig gemacht haben mit ihrem ganzen kranken Druck und ihrer semi-diktatorischen Scheiße, dass ich richtig trotzig geworden bin (was sonst auch nicht meine Art ist – bin sonst eher der Typ der versucht irgend nen Konsensus zu finden).

„Die“ haben mich so wütend und trotzig gemacht, dass „die“ mir mit sämtlichen Impfstoffen, mit denen „die“ wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit hausieren gehen werden, einfach nur noch im Mondschein begegnen können. Aber Angst habe ich auch. Genau die gleiche Angst, die Du hast. Das ist völlig normal und keine Schande.

sundancer
sundancer
1 Jahr zuvor

Dein Beitrag hat mich sehr berührt, Roberto – Danke dafür!

Mir ging es sehr ähnlich bis vor wenigen Wochen – dann hab ich etwas verstanden und wieder Mut gefasst.

Das was für mich so unendlich schwer zu ertragen war – und irgendwie auch immer noch ist -, sind diese völlig offensichtlich irrsinnigen Widersprüche und dazu dieses unerträglich laute Schweigen so vieler Menschen.

Es sind ja nicht nur die Fakten…
Es sind ja schon so einfache Sätze wie:

Den Druck erhöhen, damit Menschen sich freiwillig impfen lassen…

…ist das nicht irrsinnig? „Druck erhöhen“ und „freiwillig“ wie passt das denn zusammen? Es ist so offensichtlich widersprüchlich und es geht dabei um elementare Rechte und die Bevölkerung nimmt das ganz einfach hin…

Für sich und für andere! Ich habe mich so allein gefühlt und so absolut ungeschützt! Wo sind die Gerichte, wo die Zivilgesellschaft? (Mit Presse und Politik rechne ich ja schon so gut wie nicht mehr)

Ich bin fast wahnsinnig daran geworden.

Wieder und wieder bin ich fast zerbrochen, weil ich es einfach nicht verstehen konnte, wie das so sein kann – wie meine Mitmenschen so sein können.

Das für mich fehlende Puzzleteil war dann das hier:

https://youtu.be/YnYkEXcSSg4?t=312

Michaela Huber ist eine der besten deutschsprachigen Traumaexpertinnen und sie spricht hier eigentlich generell über kollektive Traumata, kommt dabei dann aber speziell auf Corona.

Und was sie dann sagt, mit dieser Klarheit…
Ich hätte es eigentlich auch so schon wissen und verstehen können, ich hab mich doch schon intensiv mit der transgenerationalen Weitergabe von Traumata beschäftigt…
Aber irgendwie hing ich wohl selbst zu sehr in den Sachen drin, die das alles mit mir macht, als dass ich Abstand haben und das verstehen konnte…

(Das Video ist auch von Anfang an sehenswert und zum besseren Verständnis von kollektiven Traumata sollte man es sich auch von Anfang an anschauen – aber ich habs jetzt trotzdem mal so gepostet, dass es direkt mit Corona beginnt.)

Ich hab dann noch von Franz Ruppert, ebenfalls Traumaexperte, das Buch: „Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft?“ (https://www.klett-cotta.de/buch/Trauma/Wer_bin_Ich_in_einer_traumatisierten_Gesellschaft_/96791) gelesen und jetzt gehts mir besser.Einfach weil ich endlich – auch emotional – verstehe, was hier eigentlich abläuft, weshalb viele Menschen nicht zu sehen scheinen wie ihre Freiheit schwindet, viele es zwar sehen, es aber klaglos hinnehmen, viele es sehen, bemängeln, sich aber machtlos fühlen – und sich deshalb ergeben.
Das zu verstehen ändert natürlich nichts an den Maßnahmen selbst. Aber es macht es mir leichter mit all dem umzugehen – vor all diesen verrückten Menschen um mich herum umzugehen, die mir ängstlich etwas von Inzidenzen erzählen und mich mit grossen fragenden Augen anschauen wenn ich sie nach der Mortalitätsrate frage.
Ich habe jetzt eine Idee davon wie ich mich verhalten kann, wie ich mit all dem – vor allem den Menschen, den Tätern und den Opfern – besser umgehen kann.

Vor allem weiß ich jetzt nicht nur im Kopf, dass ich nicht „falsch“ bin, ich hab es – zumindest etwas – verinnerlicht.
Ich muss mir nicht wieder und wieder die Fakten vorbeten, nur um mir in einem Disput mit einem Covidianer das dann beweisen zu können, indem ich ihn in der Diskussion besiege.
Ich muss nicht wieder und wieder meine Familie und meine Freunde mit Wissen versorgen, in der Hoffnung, dass auch sie vielleicht mal etwas faktenbasierter – und damit angstfreier – mit Corona umgehen können.
Es verinnerlicht zu haben bedeutet für mich: Ich kann argumentieren, ich kann informieren – aber ich muss nicht.

Denn am Ende komme ich gegen die „Traumatisierung“ meiner Mitmenschen nicht an.

Es würde zu weit führen, hier zu erklären, wie eine Traumatisierung funktioniert – in der Kürze nur: Menschen die sich ihrer Traumatisierung nicht bewusst sind – und das trifft insbsondere bei kollektiven und trangenerationalen Traumata meistens zu – haben Abwehmechanismen.
Trauma ist schmerzhaft, da schaut jemand nicht hin wenn es nicht wirklich not tut. Da lässt er sich lieber impfen und ist am Ende noch stolz auf seinen tollen neuen elektronischen Impfpass. Es ist der einfachere und – erstmal – schmerzfreiere Weg für ihn.

Roberto, du bist nicht allein! Wir alle zusammen sind nicht allein! Und es gibt viele, die würden gern mutig sein, trauen sich aber nicht…;-) Die brauchen Leute, die sich trauen. Und denk gern auch an die die heute noch „klein“ sind. Die sind nicht schuld heute, die sind auch nicht ignorant heute, die sind die betrogene Generation heute! Und in zehn Jahren sind sie „gross“ – wäre gut wenn es dann noch Menschen gibt, die schreiben können was du schreibst!

Und all denen, die spüren dass es kibbelig wird mit dem Lebenswillen: Ich kann wirklich nur empfehlen sich besser früher als später Hilfe zu suchen. Eine gute Therapeutin zu finden ist nicht immer leicht – aber es lohnt sich, wenn man sie gefunden hat (natürlich auch wenns ein Therapeut ist;-)).

Brian
Brian
Reply to  sundancer
1 Jahr zuvor

Von F. Ruppert habe ich auch mittlerweile ziemlich viele Bücher.
Was ich noch zum Thema Trauma empfehlen könnte, sind (neben einer ganzen Reihe von Kriegskinder und -enkel-Büchern, also transgenerationale Traumata) „Sprache ohne
Worte“ von Peter Levine und „Verkörperter Schrecken“ von Bessel van der Kolk.

Jau
Jau
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

Danke für die Hinweise. Von Levine und Kolk las ich bisher noch nichts, von Sabine Bode schon. Sie brachte mich vor einem halben Jahr auch auf die Idee, beim Bundesarchiv Informationen einzuholen, wo mein Vater im Krieg eingesetzt war und in welcher Funktion.
Vor ein paar Tagen bekam ich nun Antwort. Dadurch, dass ich nun konkrete Vorstellungen von ihm über sechs Jahre seines Lebens habe, von denen er absolut nichts erzählen wollte und konnte, erschließen sich mir bestimmte Begebenheiten zwischen uns.
Heute hätte er übrigens Geburtstag.
Das Leben fühlt sich „runder“ an.
Ein paar anschließende starke Träume, die ich hatte, bestätigen das.
Irgendwie heilsam.

Brian, von Köllln bis Haan isses doch nicht soo weit (eventuell auch mit günstigem Ticket) – vielleicht hast Du Lust, diese Ausstellung zu besuchen?:
https://epaper.rp-online.de/artikel/5c2776f96ab72a4e86667b3fb644ae8c47c7672c6ab8d1e9068993cdc8963618

https://www.pantryproduction.com/blog/operation-edelstein

Johannes lernte ich 1989 in Düsseldorf kennen, da arbeitete er bereits an diesem Projekt. Ich freue mich, dass er nun zumindest einen Teil seines Werks angemessen ausstellen kann (obgleich ein bisschen kurz, nur bis zum 9.9.).

Vielleicht kann man auch ohne Maske dort herumsausen – keine Ahnung.
Habe gerade angefragt.

Anbei ein gestern gemachtes Foto vom Treiben auf der in meiner Nähe befindlichen Fahrradbrücke.

14-08-21a.jpg
Jau
Jau
Reply to  Jau
1 Jahr zuvor

Mutige Jungs springen zur Zeit mehr oder weniger elegant in den Seerhein.

14-08-21b.jpg
Brian
Brian
Reply to  Jau
1 Jahr zuvor

@Jau
Vielen Dank für den Hinweis !
Ich habe sogar mal nicht allzu weit davon entfernt gearbeitet, in Langenfeld.
Ich gehe allerdings davon aus, daß wie überall die ‚Maßnahmen‘ gelten. Müsste
man mal in Erfahrung bringen, NRW ist in dieser Hinsicht ja sehr ‚pflichtbewußt‘.
Sehr interessant finde ich übrigens, was Du über deinen Vater und das Bundesarchiv berichtest. Hatte so etwas auch schon mal überlegt, allerdings in
Bezug auf meinen Großvater väterlicherseits, der war U-Boot-Kapitän im 1. (!)
WK.
Wer weiß, vielleicht ergibt sich mal (wahrscheinlich eher in weiter Ferne) eine
Möglichkeit für ein Treffen ? Dann würde ich gerne mehr darüber erfahren.
Falls Du wollen würdest (kann man ja alles nur noch im Konjunktiv formulieren…).

Jau
Jau
Reply to  Brian
1 Jahr zuvor

@ Brian
Johannes antwortete noch nicht. Gewöhnlicherweise macht er es sofort.
Was ich aber vergaß, natürlich müsstest Du im Zug eine Maske tragen – bin aber auch ein Schaf 😀 außer Du bist befreit. Ich nutze ja maskenbefreit die Öffentlichen und meine Umgebung kommt damit zurecht. Hier im Seehas (Linie zwischen Konstanz und Engen) musste ich das Attest noch nie zeigen aber neulich beim Bäcker ums Eck – noja. Am Arbeitsplatz läuft es inzwischen meistens gut und es ergaben sich neue Kontakte, da das Erkennen leichter ist.

Wenn außer Euch beiden niemand weiter in der Ausstellungshalle ist, wird Johannes gewiss nichts dagegen haben, vermute ich.

Für meinen Großvater väterlicherseits (ebenfalls I. WK) hatte ich auch um Auskunft ´ersucht´, da fand sich leider nichts mehr.
Der andere Großvater war Lokomotivführer während des II., er ist immer mal wieder strafversetzt worden und die Familie musste umziehen. Welche Gründe dazu führten, ist mir nicht bekannt.

Ich wöllte schon 🙂
Am leichtesten ist doch, sich privat auszutauschen.
Meine Mail-Adresse findest Du unter Kontakt in meiner Homepage, die hinter Jau aufleuchten sollte.

Last edited 1 Jahr zuvor by Jau
Jau
Jau
Reply to  Jau
1 Jahr zuvor

Nee, funktioniert nicht.
Dann eben so:
https://julianebialek.hpage.com/

Brian
Brian