„Leichter als Luft“ – ein Roman über 9/11, zerplatzte Träume und einen verschwörerischen Kriminalfall

Florian Kirner hat vor 18 Jahren begonnen, an einem Roman zu schreiben. Im September 2019 war es dann soweit, er kam in die Büchereien. Die Rezensionen waren in großer Anzahl sehr positiv, doch in den sozialen Medien regte sich Kritik und Unmut.

Worum genau es im Roman „Leichter als Luft“ geht, und warum es eine kleine Gruppe gab, die pünktlich zum Veröffentlichungstermin schlechte Stimmung verbreitete, darüber habe ich mit Florian Kirner alias Prinz Chaos II gesprochen.

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Der Audio-Podcast befindet sich unter dem Inhaltsverzeichnis und bei iTunes.

Inhalt:

00:35 Vorstellung von Florian Kirner
02:05 Kurzfassung des Romans
05:20 Der 11. September auf Droge
08:00 Leben auf dem Hamburger Kiez
10:30 Wie viel Florian Kirner steckt im Buch?
13:00 Ein Buch in 18 Jahren
15:00 Sehnsucht nach dem Berlin der Hausbesetzerszene?
17:00 Von der Rebellion zur Anpassung
19:30 Kritische Reaktionen und gute Rezensionen
21:00 Ein sehr merkwürdiges 44-minütiges YouTube-Video greift an
26:00 Über das Schicksal einer Kuh
32:30 Florians Fehler
34:30 Ein wortgewaltiges Buch ohne richtige Feindbilder
35:30 Weitere Pläne: Die Kavallerie kommt!
39:30 Das Offiziershandbuch für Bewegungsaktivisten
40:30 Tom liest aus „Leichter als Luft“
44:00 Ein 44-minütiger Podcast geht zu Ende

Teaser zur Stellungnahme von Florian Kirner zu dem im Podcast beschriebenen Video
Langfassung der Stellungnahme Florian Kirner zu dem im Podcast beschriebenen Video

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Stefan
Stefan
2 Jahre zuvor

Da wünsche ich dem Florian Kirner auf diesem Wege ganz viel Erfolg mit seinem Buch.