Ein weiterer Text, der wirklich nichts ändert

Machen wir uns nichts vor: Die Zeit der Aufklärung ist vorbei. Aufdecken, enttarnen oder beleuchten, wie Unternehmen produzieren, verkaufen und tricksen: Das sind allesamt keine Tugenden mehr, die auch nur ein bisschen was bewirkten. Es ist für die Katz‘ – am Ende gewinnt immer der Konsum.

Kurz vor Weihnachten wars. Ich sah ein Plakat. In höchsten Tönen wurde Amazon Echo gelobt. Klar, war ja Werbung, die wollen das Ding schließlich verkaufen. Ich dachte mir noch, während ich auf die Tram wartete, dass das nicht klappen wird. Man las so viel über diese kleinen Sprachwunder, über Echo, Alexa, Bixby oder Siri. Liebevoll-euphemistisch Sprachassistenten genannt. Die bespitzeln einen wie die Staatssicherheit. Das heißt, nicht sie selbst. Die Geräte sind ja dumm wie Kabelsalat, sie sind nur die Technik. Aber die Konzerne, die dahintersitzen. Und dieses dahintersitzen ist durchaus genau so und nicht nur bildlich gemeint.

Jedenfalls googelte ich, während ich an der Haltestelle saß. Ich wollte wissen, wie es mit den Verkaufszahlen solcher Helferlein aussieht. Insgeheim hoffte ich, dass die Berichte der letzten Monate fruchteten, die Verkaufszahlen wenigstens stagnieren lassen. Aber das schien nicht der Fall zu sein. Die Konzerne halten sich ziemlich bedeckt, aber was Amazon Echo betrifft: 100 Millionen sind schon verkauft – auch in Deutschland steigt die Zahl. Okay, da war sie wieder die Erkenntnis: Aufklärung nützt relativ wenig. Der Markt gewinnt letztlich immer. Da kann man noch so viel aufdecken und mahnen, die Verlockung obsiegt.

Sisyphos‘ Felsen sucks!

Das ist deprimierend. Wir müssen uns Sisyphos eben nicht als glücklichen Menschen vorstellen. Camus lag vollkommen daneben. Sisyphos hat resigniert. Der französische Philosoph hat Glück mit Resignation verwechselt. Das kommt zuweilen vor, Gemütszustände gleichen sich gelegentlich. Wenn man aber nachdenkt, muss einem doch aufgehen, dass es kein glücklicher Zustand ist, den Felsen der Aufklärung, des Aufdeckens und Entlüftens, immer wieder und immer wieder umsonst nach oben zu schieben. So ein Hobby erzeugt kein schönes Gefühl. Jeder, der heute mit Fakten hantiert und sie einem Publikum zur Kenntnisnahme reicht, muss sich doch wie so eine unglückliche Gestalt aus der griechischen Mythologie fühlen.

Ganz egal welche Wahrheit, welche unglaubliche Wahrheit: Es ändert wenig. Klar, es gibt ein laues Lüftchen, einen Shitstorm vielleicht, ein bisschen Empörung und manchmal sieht es kurzzeitig so aus, als formierte sich Widerstand. Aber dann geht es weiter, der Fortschritt ist einfach nicht aufzuhalten. Auch dann nicht, wenn der technische Fortschritt einen bürgerrechtlichen Rückschritt bedeutet. Amazon bespitzelt via Echo? Schon skandalös irgendwie, aber scheiß drauf, wir kaufen so ein Ding!

Ich schwöre es euch, wenn heute rauskommt, dass die Server von Facebook oder Twitter mit Kinderblut gekühlt würden, oder wenn man glaubhaft versichern könnte, dass da Menschenkörper in einer Salzlake liegen, ganz so wie im Film Matrix, um aus deren Energie die Server zu versorgen, dann gäbe es natürlich einen lauten Aufschrei. Man würde sich empören. Und wo? Richtig: Bei Facebook und bei Twitter. Wo sonst? Und dann kühlte die ganze Betroffenheit schnell wieder runter. Solange man seinen Spaß hat, man davon profitiert, gibt es keine funktionierende Aufklärungsarbeit. Nennt mich einen Kulturpessimisten – wenn es euch das einfacher macht, den Glauben nicht zu verlieren, gönne ich euch dieses Vorurteil zu meiner Person.

Wenn das die Führer wüssten …

Mir begegnet ein Grundgedanke relativ oft in den Netzwerken. Er geht ungefähr so: Irgendwer empört sich ob eines Missstandes. Zum Beispiel um die Situation von Pflegekräften und Patienten, die von Pflegekräften abhängig sind, die nicht da sind. Meine persönliche Meinung, dass da recht wenig Handlungsspielraum besteht, habe ich ja schon erläutert, tut aber hier nichts zur Sache. Irgendwann kommt dann der treudoofe Einwand eines Empörten: Wenn die Politiker mal selbst in einer Klinik sind, in der sie schlecht versorgt würden, dann änderte sich sicher was. Gut, ich weiß sehr gut, dass man prominent Siechende ganz anders versorgt – aber selbst wenn nicht: Es änderte eben nichts.

Wenn das die Führer wüssten! Ja – und was dann? Dann wissen sie es eben. Wir wissen doch auch vieles. Besonders als Konsumenten. Trotzdem ist es uns absolut Wumpe. Woher kommt denn diese Naivität anzunehmen, dass es bei Entscheidern anders läuft? Wenn Frankfurts Oberbürgermeister mal durchs Bahnhofviertel gehen würde, ja dann, dann … was dann? Wisst ihr, was dann passiert? Genau das, was jedes Jahr stattfindet: Man macht ein Fest aus diesem fallen quarter, feiert die Diversität, die dort herrscht. Müll, Drogen, Kriminalität: Man weiß darüber Bescheid und erklärt sie zum Lifestyle.

So ist das in unserer Zeit nun mal. Schließlich leben wir im postfaktischen Zeitalter. Normalerweise holt man den Trump aus der Schublade, wenn man von dieser Epoche spricht. Ihn und einige andere Spießgesellen. Sie stehen exemplarisch für den Niedergang des Intellekts, das Ende der faktenbasierten Aufklärung. Aber die bittere Wahrheit ist ein bisschen komplexer. Wir sind alle Teil dieser Entwicklung. Ich und Du und Sie, ja alle. Wir sind Zeitgeist. Fakten sind auch weiterhin von Bedeutung – wenn sie passen. Falls sie nicht passen, spielt das allerdings nur marginal eine Rolle. Dann redet man sie sich zurecht. Amazon hört Nutzern zu und macht daraus Konsumprofile? Verletzt die Privatsphäre? Schon irgendwie, aber es ist doch auch praktisch, wenn Einkaufsplattformen schon vorher wissen, worauf der Kunde Laune hat.

Unbezahlte Mehrarbeit vs. Kinokarten

Jeremy Bentham, der Urvater des Utilitarismus hätte seine wahre Freude an unserer Epoche. Unsere auf Radikalindividualismus ausgerichtete Nutzethik ist ein Hingucker für jeden Technokraten dieser Denkschule. Wenn es doch den Nutzen der Allgemeinheit mehrt, wenn da jemand außerhalb der Legalität Kunden belauscht, wie kann man da Widerspruch erheben wollen? Der Zweck heiligt nun mal die Mittel, bitte nicht zu kleinlich sein. Nicht der Schutz der Intimsphäre ist wichtig, sondern der Nutzen, der sich daraus ergibt, auch wenn diese Intimsphäre eventuell ein klein wenig gestört wird. Millionen Käufer können doch nicht irren, sie erklären qua Kauf ja auch, dass die technischen Optionen der »Kundenoptimierung« eine wichtiges Feature ist.

Was den Leuten alles wichtig ist. Ich erinnere an einen Vorfall. Damals war ich ganz jung, Anfang zwanzig. Ich arbeitete als Schlosser in einem mittelständischen metallverarbeitenden Betrieb. Am Nikolaustag sollte es für alle Mitarbeiter und ihre Familien Kinotickets geschenkt geben. Alle anderen Abteilungen hatten sie schon erhalten, nur wir aus der Ersatzteilfertigung noch nicht. Ein Typ aus der Spätschicht erfuhr dann – eigentlich wühlte er abends im Schreibtisch seines Vorgesetzten herum -, dass unser Werkstattleiter vergessen hatte, für uns Tickets anzumelden. Als er am nächsten Tag zur Arbeit kam, wusste die ganze Halle, was er verbockt hatte. Sie umzingelten ihn, machten ihn verbal nieder, er hatte keine Chance gegen diese Wutbürger.

Eine Woche zuvor stieg dessen Vorgesetzter, der Abteilungsleiter von seinem Olymp hinab, lustwandelte in unsere dreckige kleine Werkshalle, er musste uns etwas mitteilen: Man wolle bitte die Wochenarbeitszeit erhöhen. Um sieben Stunden. Unbezahlt natürlich. Wegen Wettbewerb und so – das waren die Parolen der Zeit. Alle hörten zu, keiner sagte auch nur einen Ton. Erst bei den Kinokarten fühlten sie sich wirklich verarscht. Vielleicht war das der Tropfen, der alles überlaufen ließ. Eventuell sind Tickets einem aber auch einfach näher, als eine eventuelle längere Arbeitszeit in einer Zukunft, die man nicht kennt. Wer weiß das schon? Und wer zum Teufel weiß eigentlich, was diese Story mit diesem Text zu tun hat? Habe ich mich etwa verzettelt? Das ist ja das schöne am Postfaktischen: Man kann am Ende jeden Quatsch als wertvollen Beitrag zum Thema einstufen.

Aufklärungsarbeit: Folklore aus einer Zeit, da man dachte, Wissen sei Macht

Zurück zum eigentlichen Thema: Nichts geht mehr. Aber noch immer ist dieser Topos das Ideal so vieler Serien, Filme oder Romane. Man erzählt die Story von emsigen Aufklärern, investigativen Journalisten zum Beispiel, die wie Trüffelschweine im Schlamm herumschnäuzeln. Das Happy-End läuft dann ohne den Klassiker aus Geknutsche und Liebesbeteuerungen ab, sondern sachlicher: Sie können nämlich etwas beweisen. Zum Beispiel, dass ein Unternehmen Gift ins Grundwasser leitete und daran Menschen erkrankten. Pathetische Musik setzt ein, die Helden sind am Ziel, die Allgemeinheit hat Gewissheit, nun tritt ein Aha-Effekt ein, man denkt um, die Bösewichte werden niederkartätscht. Kommissar Aufklärung hat seine Arbeit vollbracht.

Ich wiederhole mich, aber die Wirklichkeit sieht doch völlig anders aus. Nicht, dass Aufklärer nicht aufklären dürften oder wollten. Es gibt sie ja immer noch. Nur hat es eben keine Konsequenzen. Die sozialen Netzwerke, der Hort der Transparenz und der Mündigkeit, als die man sie einst feierte, haben wenig bis gar nichts Fortschrittliches fabriziert. Sicher, jetzt kriegt man was mit, aber mehr als Shitstorm ist nicht. Ein Klick weiter wartet die nächste Sau. Übermorgen hat man das Entlarvte schon längst wieder vergessen.

Dass Wissen Macht sein kann: Ach, das ist doch Folklore aus einer Zeit, da oben geschilderte Plots noch richtige Straßenfeger waren. Romantik ist das. Aufklärungsarbeit, die vielleicht auch ein bisschen was bewirkt, die steht doch schon lange im Museum. Wenn sie auf diesen Knopf drücken, wird irgendwo ein Mensch einen heftigen Stromschlag erhalten, Sie erhalten aber eine kleine finanzielle Entschädigung. Und dann? Natürlich wird gedrückt – Wissen ist bestenfalls Ohnmacht. Wie dieser Text, der nun wirklich nichts, aber auch gar nichts am Ende der Aufklärung ändert.

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niki
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niki

Unbezahlte Mehrarbeit (und noch zusätzlich gleichzeitiger Gehaltskürzung um ~30%…) Ja das Thema kenne ich nur zu gut! Ich wurde mal genötigt für die Firma Bertelsmann Anfang des Millenniums zu arbeiten und damals war der Verbrecher Thomas Middelhoff am Drücker. Der kam persönlich um der Belegschaft zu verklickern, dass der Standort (bei Hannover) gefährdet sei, wenn nicht oben genannte Maßnahmen zur Lohnkürzung und Arbeitszeitverlängerung durchgeführt würden… Mein Vertrag lief eh in 1,5 Monaten aus und habe explizit das ganze abgelehnt… Ach, was war ich in den 3 Wochen, die ich noch wegen Resturlaub da, war für ein Kameradenschwein für die anderen… Weiterlesen »

Alter weiser Mann
Gast
Alter weiser Mann

Spätrömische Dekadenz. Wir erleben gerade, was die Alten Römer anno 410 erlebt haben: Mal wieder geht eine Hochkultur unter, alles wird auf Null gesetzt, Neuinstallation des Betriebssystems. Muß man hin und wieder machen, die Menschheit braucht das alle paar hundert Jahre… 🤷‍♂️

schnörch
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schnörch

ja, ja. Alles gut. Aber Hochkultur? Nein, so würde ich das nicht nennen wollen.

Pen
Gast
Pen

Nicht mehr, nein. Der Zenit ist längst überschritten.

Drunter & Drüber
Gast
Drunter & Drüber

Nein, muss man nicht. Und vor Allem, wer ist „man“? Und dass 98% der Menschen leiden müssen, nur weil 2% milt aller Gewalt ihre Vorstellng eines angemessenen Lebensstils – oder wie man das nennen soll – durchsetzen, sehe ich jetzt auch nicht als den nietzsch’schen Übergedanken. Aber vielleicht haben Sie ja doch recht und wir sind nur genetische Fehlentwicklungen. Solange das aber nicht klar ist, können wir ja etwas gegen die Vorstellungen dieser 2% zu unternehmen versuchen.

Ich weiss, nicht hier…

Bernhard
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@“Alter Greiser Mann:“ In der Spätantike gab es im Römischen Reich viele Fortschritte, z. B. die Reformen des Diokletans. Ich warne vor einem platten Geschichtsverständnis a là Westerwelle: Die „Spätrömische Dekadenz“ ist eine klassismustische (korrekter: klassistische*) Deppenbehauptung des verschiedenen Guido Westerwelle, die sich tatsächlich gegen die Klasse richtet, die er vertritt. Dein Fatalismus, den ich herauslese, hilft rein gar nix. Dein Kommentar steht in Widerspruch zu Deinem Pseudonym „Alter weißer Mann“ *Adj. v. Klassismus @Roberto: Dir ist auch klar, dass hinter Deinem obigen Text eine ganz gewaltige Menge an enttäuschter, zynischer Allmachtsphantas(t!)ie lauert und Dich „auffrisst“. Schönes Neues Jahr den… Weiterlesen »

Pen
Gast
Pen

@Bernhard

Also, so sehr ich mich bemüht habe , Dich zu verstehen, ich kann in Robertos Text beim besten Willen keine „enttäuschten, zynischen Allmachtsphantasien“ entdecken, schon gar keine, die ihn „auffressen“.

Was für ein Unsinn!

niki
Mitglied
niki

Ist von mir ein Beitrag vom System verschluckt worden?

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Moin Roberto, so hatte ich bisher weder Sisyphos noch Camus interpretiert. Ich dachte immer, der Felsbrocken sei das Geschirr, das man jeden Tag aufs Neue spülen muß. :- ) Ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen journalistische Aufklärung von Skandalen üble Konsequenzen für die Schuldigen hatte. Heute kratzt das niemanden mehr. Skandale, z.B. Millardenschwerer Betrug am Steurzahler, wie Andreas Scheuer ihn hingelegt hat, werden einfach ausgesessen, toleriert von einer praktisch bewußtlosen Kanzlerin. Liegt das am allgemeinen Verschwinden dessen, was man früher Anstand nannte, oder liegt es daran, daß die Medien ihre Aufgabe als Vierte Gewalt nicht mehr wirklich wahrnehmen?… Weiterlesen »

Schaf
Gast
Schaf

, toleriert von einer praktisch bewußtlosen Kanzlerin.

Natürlich, das musste ja sein, der „Führer hat von nichts gewußt“. Dümmer geht immer.

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Gast
Pen

@Schaf

Was für ein Unsinn! – Da hast Du etwas falsch verstanden. „Bewußtlos“ hat hier weder mit wissen, noch mit „nichts wissen“ und schon gar nichts mit einem „Führer“ zu tun. „Bewußtlos“ hat hier die Bedeutung von Narkose, Tiefschlaf oder Altersstarrsinn. Möglich ist auch, daß sie einen Chip trägt, der sie zwingt, immer im Sinne der westlichen Oligarchie zu handeln. Ist Dir nicht aufgefallen, daß sie seit ihrem Skiunfall irgendwie „weggetreten“ wirkt und nicht mehr dieselbe ist? ;- ))

Gaby Peschel
Mitglied
Gaby Peschel

Meine Wahrnehmung :
– Aufklärung und Vermittlung von Wissen findet nach 22 Uhr – an kaum besuchten Plätzen – statt.
– Aufklären muss man sich selbst (ggf durch Hinweise)

Beispiele:

https://youtu.be/hkeIXkqdl4Q

https://youtu.be/a3cGhVBjQjw

https://youtu.be/9GL24olk4Xc

Zurückgezogene Studien (Suche) http://retractiondatabase.org/RetractionSearch.aspx?

Zurückgezogene Studien (News)
https://retractionwatch.com

LG
Gaby

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Möglicherweise hält sich die Sorge der Leute in Grenzen, Amazon könnte durch den Echo herausfinden, wo sie wohnen, bei welcher Bank sie sind und was sie gerne kaufen oder Google könnte mit Hilfe von Google Home-Geräten herausfinden, nach was sie gerne im Internet suchen und welche Fotos sie in Google Drive gespeichert haben… 🙄😂 Im Ernst: Wer ein Smartphone mit Google Android nutzt und/oder gerne bei Amazon kauft und deren Apps auf dem Smartphone hat, von dem wissen Google bzw. Amazon sowieso fast alles, inklusive Standortverlauf. Sprachaufnahmen auszuwerten wäre doch viel zu umständlich. Das Mikrofon ist samt GPS in jedem… Weiterlesen »