… wer ist die Alternativloseste im ganzen Land?

So viele Jahre hat man sich unter Linken ein Ende von Merkels Kanzlerschaft erhofft. Nun, da ihre letzten Tage anbrechen, hofft selbst sie, sie möge noch bis zur nächsten Wahl ausharren. Ein letztes Mal ist sie die Alternativlose.

»Merkel muss weg!« Was seit geraumer Zeit eine Parole aus dem Dunstfeld der AfD ist, war vorher lange Zeit die Losung der Linken. Als die Frau nur Sozialabbau und europäische Hegemonialpolitik betrieb, waren die heutigen rechten Schreihälse noch recht ruhig. Das war nämlich nicht ihr Thema. Erst mit ihrer überstürzten und über Jahre verschleppten und ignorierten Flüchtlingspolitik kamen die Rechten auf den Trichter, die Parole den Linken zu entreißen. Die Linken im Lande benutzen den Satz seither nicht mehr so direkt, sie umschreiben das Dilemma lieber. Und manchen Moment hat es in den letzten Jahren gegeben, da hoffte man sogar als Linker, sie würde nicht sofort, nicht jetzt gleich abtreten, damit es nicht noch schlimmer kommt, als es ohnehin schon um uns steht.

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aquadraht
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aquadraht

mal wieder Freischaltung .. grmbl (jemand zu Hause? Isch will Freischaldung, Alda)

aquadraht
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aquadraht

Naja, der Grund ist wohl, dass man im Moment eher Furcht als Hoffnung mit dem Abtritt von Merkel verbindet. Was im Dunkelfeld hinter Merkel lauert, sind Hyänen eines AfD-light-Dunstkreises, die entweder die AfD durch Rechtsüberholen überflüssig machen oder mittelfristig auf eine CSDU-/AfD-Koalition orientieren wollen. Auf der Linken gibt es dagegen keine ernsthafte Perspektive oder Gegenwehr. Gerade wurde eine Erklärung “Solidarität statt Heimat” ( https://solidaritaet-statt-heimat.kritnet.org/ ) veröffentlicht, in der sich schäumende Pöbeleien gegen die Verteidiger des Sozialstaats in der Linken finden, und unter anderem alle Unterschriften des Kipping-Flügels und des unsäglichen “Institut Solidarische Moderne”. Die Linke, weit über die Linkspartei hinaus,… Weiterlesen »

Pentimento
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Pentimento

Wir werden ihr eine Chance geben! !!!!1!!1* !!!! Vielleicht ist es die letzte , bevor der deutsche Untertanengeist uns wieder ein faschistoides System beschert. Wie sind auf dem besten Wege. Leider ist es wohl so, dass das Gros der Deutschen sich nicht für Politik interessiert. Sie wollen nun mal nicht gestört werden. Sie wollen vor allem ihre Ruhe haben und sie wollen geführt weden, egal, von wem. Da hat sich seit 1945 nichts geändert. Wenn dann alles zusammenbricht und sie sehen müssen, was sie angerichtet haben, dann gucken sie so betreten aus der Wäsche, wie die deutschen Fans, wenn ihre… Weiterlesen »

Pentimento
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Der spanische Filmregisseur Luis Buñuel ( Belle de Jour, Der Andalusische
Hund ) bezeichnete – vor gut vierzig Jahren ! – die Medien als den fünften Apokalyptischen Reiter.

Heldentasse
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Heldentasse

Dazu ein Beitrag von Herrn Fleck. Beste Grüße

https://youtu.be/SNdO7pUMrtA?t=1h36m10s

Pentimento
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Pentimento

Danke @Heldenrasse, genau das Zitat meinte ich. Sehr weitsichtig gedacht von Luis Buñuel. Der Name wird Bunjuel ausgesprochen.

aquadraht
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aquadraht

autsch, das war aber ein Verripper 🙂

Pentimento
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Pentimento

ähh…Verripper?

aquadraht
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aquadraht

das mit der Heldenrasse 🙂

Heldentasse
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Heldentasse

ROTFL!

Heldentasse
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Heldentasse

Naja, der Grund ist wohl, dass man im Moment eher Furcht als Hoffnung mit dem Abtritt von Merkel verbindet. Was im Dunkelfeld hinter Merkel lauert, sind Hyänen eines AfD-light-Dunstkreises, die entweder die AfD durch Rechtsüberholen überflüssig machen oder mittelfristig auf eine CSDU-/AfD-Koalition orientieren wollen.

Ist es m.E. bestimmt nicht unrichtig, wenn man zumindest partiell das was zur Zeit politisch abgeht mit den Vorgängen in der Weimarer- Republik vergleicht, und dabei zum Schluss kommt das es da durchaus Parallelen gibt, siehe dazu Identität in der Krise.

Beste Grüße

aquadraht
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aquadraht

Sorry, aber mit dem Artikel, selbst wenn er nicht in der taz stünde, kann ich nicht viel anfangen. Sicher ist das richtig, was ganz am Schluss kommt, dass Parteien Inhalte vertreten und soziale Gerechtigkeit schaffen müssen, wenn sie Menschen überzeugen wollen. Das Gefasel, wie toll die 5%-Klausel ist, ist aber komplett neben der Sache. In Weimar, das wird sogar im Artikel zugegeben, waren nicht die Kleinparteien das Problem, die auch keine Regierungen oder Koalitionen verhindert haben. Der “Zwang, sich in das Parteiensystem nachhaltig zu integrieren”, also Inhalte zu verwässern, den die 5%-Klausel angeblich schafft, hat aber weder die Grünen noch… Weiterlesen »

Heldentasse
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Heldentasse

Das Problem der Weimarer Republik war die Spaltung der Linken, die von der SPD ausging, die lieber mit Rechten als mit Linken zusammenarbeitete. Das ist doch heute auch der Fall! Wobei die heutigen Sozen m.E. noch nicht einmal ” bescheidene Radieschen: außen, rot und innen weiß” sind. Die Grundidee das verlinkten TAZ Artikels finde ich bemerkenswert und plausibel, nämlich das Krisen die Identität der Mittelschicht in Frage stellten und auch stellen. Diese Schicht (m.E. wissenschaftlich indiziert) verroht und es braucht zum politischen und gesellschaftlichen Amoklauf nur noch einen Katalysator, der heute m.E. AfD heißt. Eine gute Parabel dazu stellt m.E.… Weiterlesen »

Mordred
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Mordred

»Merkel muss weg!« Was seit geraumer Zeit eine Parole aus dem Dunstfeld der AfD ist, war vorher lange Zeit die Losung der Linken.

Aus diesen Tatsachen begründen viele Leute Thematiken wie “Querfront” oder allgemeiner, dass AFD und Linke sich in vielen Punkten gleichen würden.

aquadraht
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aquadraht

Scheiss drauf. Diese “vielen Leute” gleichen ihren “Freunden” wie den Azow-Nazis, den syrischen Kopfabschneidern und den Neoconfaschisten auch in vielen Punkten.

Pentimento
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Pentimento

“In allen anderen Berufen werden die Berufstätigen, wenn sie 28 Stunden am Tag die Krise herbeibeschwören und jammern und Drohkulissen aufbauen, ohne Wenn und Aber in den Vorruhestand geschickt. Wer es mental nicht packt, seine Aufgaben in seinem Jobprofil zu lösen, hat in einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung eigentlich nichts mehr verloren. Der Steuerzahler alimentiert seine Mandatsträger doch nicht für dieses armselige Schauspiel. Politik ist dafür da, zu gestalten, Gesetzesentwürfe einzureichen, Vorschläge und Ideen zu liefern. Nicht an den Grenzen, sondern im Land.”

Mely Kiyak (diezeit) meint, dass die Protagonisten der derzeitigen Regierungskrise eigentlich in die Reha gehören.

Kolumne “Unsere Vorruheständler aus dem Alpenland”

Linksman
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Linksman

Mely Kiyak, das verpeilte Streifenhörnchen aus Sulingen, ist ein erledigter Fall.

Pentimento
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Pentimento

She is a right wing bird…aber mit den Vorruheständlern liegt die richtig…:)

aquadraht
Mitglied
aquadraht

Naja, diese verpeilte Schwätzerin scheint noch nie gearbeitet zu haben. “In allen Berufen” wird, “wer es mental nicht packt”, gefeuert oder rausgemobbt. Nichts mit Vorruhestand, sondern HartzIV. Die Kiyak hat einen Druckposten als “Alpha”huhn bei einem deutschen Medienoligarchen und darf mit den “Alpha”hähnen atlantisch mitgackern, im Takt für NATO, Krieg und Migration (das gibt billige Wachleute, Putzen und Sexarbeiter_*Innen für ihre Klasse).

Und das Gefasel ist ohne jegliche Substanz. Letztlich ist Banane, welche Darsteller Kanzer_*In oder Minister_*In spielen, solange die Musik, nach der sie tanzen, immer aus der gleichen Ecke kommt. Das ist aber zu hoch für die Dame.

a^2

Pentimento
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Pentimento

Ok,ok..Ihr habt ja recht!

Jarek
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Jarek

Ich glaube nicht an irgendwelchen humanitären Gründe, die Merkel in der Flüchtlingspolitik bewegen. Sie ist vielmehr ein Teil der neoliberal-konservativen Fraktion, die voller Schrecken auf Japan und die Perspektive des demographischen Schwunds schaut.

Die Salonlinke sieht Merkel nicht nur als ihre Säulenheilige, sondern auch (unausgesprochen) als Garant der Stabilität. Auch der sozioökonomischen.

Art Vanderley
Gast
Art Vanderley

Nicht Merkel hat die Sozialdemokratie ausgeschaltet, das hat die schon selber besorgt. Es ist richtig, Merkel nicht weghauen zu wollen, nicht geringe Kräfte in der Union, allen voran der bayerische Frankenführer, wollen österreichische Verhältnisse. Merkel sollte jetzt sogar gestützt werden, mit jedem Jahr kommt der Zeitpunkt näher, zu dem sowohl ihr als auch den Rechten eine sehr unverdauliche Alternative erwachsen wird, und die wird ausgerechnet der untoten Sozialdemokratie entspringen. Die “neue Sozialdemokratie” neoliberaler Prägung war, ausgehend von England und den USA, nicht aufzuhalten und fegte durch alle sozialdemokratischen Parteien des Westens hindurch. Dieselbe Entwicklung haben wir jetzt umgekehrt, abermals geht… Weiterlesen »

Heiko
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Heiko

Die Argumentation verstehe ich nur halb, aber warum bekomme ich auf einmal ein unwiderstehliches Bedürfnis alle Seinfeld Folgen sehen zu wollen?
😉

Art Vanderley
Gast
Art Vanderley

“unwiderstehliches Bedürfnis alle Seinfeld Folgen sehen zu wollen?”
Unerklärlich….;-)

Mordred
Mitglied
Mordred

Es ist richtig, Merkel nicht weghauen zu wollen, nicht geringe Kräfte in der Union, allen voran der bayerische Frankenführer, wollen österreichische Verhältnisse. Tja, Merkel behalten führt aber imho auch zum – immerhin langsameren – Untergang. Dennoch bin ich wohl auch für “behalten”. Denn egal welcher Nachfolger es wird…in Sachen EU und Flüchtlinge würde es härter nach rechts rücken. Der Witz dabei ist, dass die gesamte Mischpoke ziemlich überrascht gucken wird, wenn dann auf einmal wirklich wichtige Themen wie Eurokrise, Digitalisierung und co. zuschlagen. Oder wie siehts eigentlich hiermit aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Worldwide_harmonized_Light_vehicles_Test_Procedure Bei Porsche kann man deswegen momentan gar keine Neuwagen bestellen… Weiterlesen »

aquadraht
Mitglied
aquadraht

Warum ist es wichtig, ob Merkel bleibt? Was wird dadurch erreicht, dass Flüchtlinge etwas langsamer ersaufen? Was bringt es Arbeitslosen, Arbeitenden und Wohnungssuchenden? Was bringt es den Ländern, die “wir” überfallen, mit teilweise genozidalen Sanktionen (Syrien) überziehen und/oder mit Waffenlieferungen “beglücken”? Tatsache ist, dass man mit “Schlimmeres verhüten” das Schlimmere kriegt, und nichtmal unbedingt langsamer. Das wirklich Schlimme ist das Fehlen einer linken Perspektive. Selbst einer immerhin diskutablen Defensivposition wie der eines sozialdemokratisch/ordoliberalen Sozialstaats wollen sich erhebliche Teile der atlantifaschistisch und globalistisch durchseuchten Teile der Linken nicht anschliessen, sondern diffamieren diese als “nationalistisch”. Die Linke ist derzeit heilloser gespalten als… Weiterlesen »

Art Vanderley
Gast
Art Vanderley

@Mordred
Die Autoindustrie frißt ihre Kinder. Merkels windelweicher Umgang mit der Autowirtschaft ist selbiger eigentlich feindlicher gesinnt als jedwede Kritiker.
@aquadrat
Stimme zu, wir brauchen gute Inhalte, den innerlinken Streit sehe ich allerdings nicht so negativ, über kurz oder lang war der unvermeidlich, besser jetzt als später.
Merkel weg ist keine Lösung, weil es nicht grundsätzlich was bringt, das Führungspersonal tauschen zu wollen, vielmehr kann das auch gewaltig nach hinten losgehen. Inhaltlichen Druck kann man ja dennoch aufbauen, oder erst recht dann.

Linksman
Gast
Linksman

@aquadraht

Tatsache ist, dass man mit “Schlimmeres verhüten” das Schlimmere kriegt, und nichtmal unbedingt langsamer.

Zustimmung. Nicht nur das:
Der junge Sebastian Haffner hatte 1939 in seiner “Geschichte eines Deutschen” die Ära Brüning als “Semidiktatur zur Abwehr der echten Diktatur” bezeichnet. Tatsächlich wurde die Bevölkerung durch die Politik des autoritären Sozialstaatszerstörers schon mal an das Schlimmste gewöhnt. Die Nazis konnten umso problemloser daran anknüpfen.

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Ich denke zur Zeit ist König Fußball einer der Alternativlosesten im ganzen Toitschland, denn eins ist ganz sicher, und m.E. nach diesen Leistungen vollkommen gerechtfertigt, unsere Jungs kommen nun bald nach Hause, geschlagen von m.E. nicht erstklassigen Gegnern. Vielleicht hat das frühe aus auch was gutes, der Ablenkungsfaktor für politischen Unbill wird nun eine wenig kleiner werden.

Beste Grüße

R_Winter
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R_Winter

»Merkel muss weg!«

Ja. Richtig sollte es heißen:

Merkel + Löw müssen weg, denn ihrer Zeit ist lange abgelaufen.

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Herr Löw hat nicht Schuld an diesem Fußball- Desaster. Wahrscheinlich liegt es am Mercedes Stern auf den Trikots der Mannschaft, und der Abschaltvorrichtung die bekanntlich in vielen drin ist wo der Stern drauf ist.

Beste Grüße

Linksman
Gast
Linksman

Selbst bei Titel-Trainern zeigten sich nach längerer Amtszeit Abnutzungsprozess und Autoritätsverfall:
Unter Sepp Herberger 1962, unter Helmut Schön 1978, unter Jupp Derwall 1984, unter Berti Vogts 1998.
Einzig der Kaiser machte es richtig, als er 1990 in der Weltmeisternacht von Rom Abschied nahm.

ChrissieR
Mitglied
ChrissieR

Eher unwahrscheinlich, Heldentasse!
Wären die Abgaswerte der deutschen Mannschaft auf Mercedes/VW/Audi….Niveau gewesen, hätten die Koreaner reihenweise umkippen müssen…

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Im Kontext, ein anderer Weltmeister aus Toitschland hat mal gerade wieder voll in die Tonne gegriffen:
VW hat ein Zulassungsproblem bei einer Viertelmillion Autos

Na gut, es war ja auch erst seit vier Jahren bekannt, dass 2018 WLTP gilt, so schnell sind die Toitschen halt nicht, womit wir wieder beim Fußball sind.

Ergo: Frau Merkel, sPd, VW&Co. und unsere Fußball- Helden, wir alle sind Toitschland!

Beste Grüße

aquadraht
Mitglied
aquadraht

Ich versteh ja nichts von Fussball. Aber ich las, und das klang sinnvoll für mich, dass sich die hochbezahlten Spieler auf die Nationalmannschaft nicht annähernd so konzentrieren wie auf ihre Clubs, wo das Geld herkommt. Das klingt für mich, als wenn da an der Struktur etwas faul wäre. Allerdings: ist das bei den erfolgreicheren Mannschaften (ich weigere mich das BWL-neudeutsche “Team” zu verwenden) anderer Länder so viel anders?

Was Merkel angeht, ok sie kann weg, immer schon. Ob aber ein Gespann Spahn/Maas in irgendeiner Richtung besser ist, sehe ich nicht.

a^2

Robbespiere
Mitglied
Robbespiere

@aquadraht

Was Merkel angeht, ok sie kann weg, immer schon. Ob aber ein Gespann Spahn/Maas in irgendeiner Richtung besser ist, sehe ich nicht.

Welche Marionette die Direktiven aus Finanzwirtschaft/ Wirtschaft ausführt, ist doch für die Masse recht unerheblich.
Für uns führt der Pfad bei den gegebenen Mehrheiten immer nach unten, solange wir die Vormundschaft über unsere Gesellschaft nicht der Politik entreißen.

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