An jedem verdammten Sonntag

Obgleich das hessische Ladenöffnunggesetz vorsieht, dass Geschäfte wochentags bis zu 24 Stunden geöffnet haben dürfen, fordern die hessischen Liberalen Nachbesserung. Ihnen ist es ein Dorn im Auge, dass die bis zu vier verkaufsoffenen Sonntage, die in eben jenem Gesetz zugesprochen werden, anlassbezogen sein müssen. Bei Festlichkeiten oder Messen könne man so einen verkaufsoffenen siebten Tag der Woche beantragen. Sonst nicht. Die FDP sähe es jetzt gerne, wenn man auch ohne Anlass öffnen dürfe. Und nicht nur die Händler unterstützen diese Forderung.

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wolliKapottHeldentasseaquadraht Letzte Kommentartoren
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Heldentasse
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Heldentasse

Die FDP sähe es jetzt gerne, wenn man auch ohne Anlass öffnen dürfe.

Was heißt den hier ohne Anlass? Der Anlass Profit zu machen und ggf. auch die kleinen Kaufleute vom Markt zu verdrängen, denn die haben nicht das Personal 24/7 offen zu halten, ist doch Grund genug alle Regeln, bis auf die hier abzuschaffen.
Wobei mir besonders die Regel 115 gefällt, die lautet nämlich ” Gier hat ewig Bestand”.

Beste Grüße

aquadraht
Mitglied
aquadraht

Berechtigter Artikel, gut geschrieben, Zustimmung.

OT: Das ND wird immer unlesbarer
Hetze gegen Wagenknecht und Gleichsetzung mit AfD:
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1071657.afd-bundesparteitag-die-linke-wird-antinational-sein-oder-sie-wird-nicht-sein.html
Hetze gegen Wagenknecht und neoliberale “offene Grenzen”-Propaganda:
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1071703.die-linke-migration-und-die-klasse-es-geht-nicht-um-wagenknecht-es-geht-um-die-zukunft-linker-politik.html

Kapott
Gast
Kapott

Wurden die Chicago Boys interviewt ? Wer ist Mario Neumann? ” Es geht nicht um Wagenknecht, es geht um die Zukunft linker Politik Die Partei muss sich entscheiden, meint Mario Neumann: zwischen dem Erbe der 1968er und der Nostalgie des nationalen Wohlfahrtsstaates” “Hinter der Vorstellung von Wagenknecht und Co. steht die Idee, dass der Reichtum der Welt sich heute noch im nationalen Rahmen verteilen ließe. Das Gegenteil ist der Fall: Sozial geht nicht national. Die Vision eines »Zurück in die Enge des nationalen Sozialstaates« taugt nicht mal mehr als Reformidee.” Wohlfahrt ist Nostalgie und der Sozialstaat erdrückend eng ?! :-)))… Weiterlesen »

wolli
Mitglied
wolli

Was für ein Blödsinn.
Wo soll denn Nationaleinkommen verteilt werden? Global?
Auch national kann das Einkommen nur einmal ausgegeben werden, ab im Internet oder beim Einzelhändler.
Nur bedenke 1000 Bestellungen beim Lohndrücker Amazon kosten einige Arbeitsplätze in der Stadtmitte.

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