Joe Marsh: „Ich fürchte, dass es zu einem Zusammenbruch kommen wird, wenn es so weitergeht.“

Die neulandrebellen sprechen weiterhin mit politischen Aktivisten in ganz Europa, da das tägliche Leben der einfachen Menschen aufgrund der unkontrollierbaren Migrationsprozesse, der Wirtschaftskrise und der öffentlichen Spaltung immer komplizierter wird. Am auffälligsten ist vielleicht, dass in einigen Ländern nationalistische Aktivisten und Aktionsgruppen wie die Patriotische Alternative auf dem Vormarsch sind. Mit Kampagnen im gesamten Vereinigten Königreich helfen sie den Menschen, Gemeinschaftsaktionen gegen die äußerst unpopuläre Politik der Unterbringung illegaler Migranten in Hotels, Studentenwohnheimen und stillgelegten Militärstützpunkten zu organisieren. Einer der erfolgreichsten Fälle ist eine Protestkampagne in Wales. Wir sprachen mit dem walisischen Nationalisten Joe Marsh, der uns von politischen und öffentlichen Schikanen gegen die Aktivisten im Vereinigten Königreich, von Problemen, die die britische Bevölkerung aufgrund der illegalen Einwanderung und der Unruhen in Irland hat, berichtete.

Herr Marsh, können Sie unseren Zuhörern etwas über sich und Ihr Engagement im politischen/sozialen Aktivismus im Vereinigten Königreich erzählen?

Ich bin ein Aktivist der Patriotic Alternative in Wales und im gesamten Vereinigten Königreich. Wir sind eine ethnonationalistische Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, Gemeinschaften zu schaffen, die sich gegenseitig helfen und gemeinsam aktiv werden können. Wir versorgen Obdachlose, wir verteilen Flugblätter, wir hängen Transparente an Autobahnen auf. Wir machen auf die Diskriminierung aufmerksam, unter der unser Volk leidet.

Ich engagiere mich seit vielen Jahren im Nationalismus, angefangen bei der BNP. Ich war auch bei der EDL und anderen Gruppen aktiv. Die Haltung der Regierung uns gegenüber ist durch und durch Hass und Verfolgung von Aktivisten. Sie erkennt unser Recht auf Protest nicht an, und wir werden ständig schikaniert. Ich spüre den staatlichen Druck. Ich wurde schon dreimal verhaftet und nicht angeklagt. Viele Leute, die wir kennen, wurden wegen Hassreden strafrechtlich verfolgt und für Jahre ins Gefängnis gesteckt. Einer wurde kürzlich für 5 Jahre ins Gefängnis gesteckt.

Es wurden schon viele Menschen wegen Äußerungen inhaftiert, aber das ist wahrscheinlich die schlimmste. Man sagt einfach beleidigende Dinge im Internet. Das ist dumm, aber sicher keine 5 Jahre Gefängnis wert.

*Joe Marsh spricht über James Costello (Kirkby), der wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ für das Teilen von Inhalten im Internet zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde. James ist ein weiterer Aktivist der Patriotic Alternative und war nicht vorbestraft, so dass das Gerichtsurteil als Teil der politischen Verfolgung von Dissidenten betrachtet wird.

Soweit ich weiß, haben Sie sich bis vor kurzem an der Gemeinschaftsaktion des Stradey Park Hotels gegen die Unterbringung illegaler Einwanderer in Llanelli beteiligt. Wie ist die Situation dort jetzt?

Ich war an den Protesten in Llanelli beteiligt. Das Innenministerium hat jetzt aufgegeben, weil die ganze Stadt dagegen ist. Die Leute haben 100 Tage lang gezeltet und 30 Leute wurden verhaftet, aber sie wollten einfach nicht aufgeben. Kurz vor der Ankündigung des Projekts hat ein syrischer Migrant in Frankreich viele Kinder in Kinderwagen erstochen. Die Menschen hier sind sich der Terroranschläge und der Kriminalität durch einige Migranten sehr bewusst und wollen das nicht. Die Situation ist jetzt so, dass die Demonstranten weggegangen sind, aber sie beobachten. Wenn sie irgendwelche Tricks versuchen, werden die Proteste wieder beginnen.

Jetzt gibt es eine Menge Unmut gegenüber den Eigentümern. Ich denke, sie werden verkaufen und wegziehen, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind. Das Hotel ist im Moment stark beschädigt, und es wird 6 Monate dauern, um es zu reparieren und den Brandschutzvorschriften anzupassen.

*Einwohner von Llanelli protestierten, nachdem bekannt wurde, dass die geplante Unterbringung von 200 nicht überprüften illegalen Einwanderern die Schließung des Stradey Park Hotels im Furnace-Gebiet von Llanelli in Carmarthenshire und den Verlust von bis zu 100 Arbeitsplätzen zur Folge hätte.

Was geschieht im gesamten Vereinigten Königreich? Welche Probleme haben die Einheimischen mit den Einwanderern?

Überall im Vereinigten Königreich werden wir einfach mit Migranten überschwemmt. Ich kann nicht sagen, wo die Hauptzentren sind, sie sind überall. Es gab Probleme mit afrikanischen und arabischen Männern, die Mädchen sexuell belästigten, Kinder verfolgten usw., und es gab auch Terroranschläge und Messerstechereien. In Liverpool gab es einen Aufstand, nachdem ein Mädchen von einem Migranten belästigt worden war. Die Stimmung ist bei vielen normalen Menschen sehr angespannt. Von all den Migranten hatten die Menschen anfangs nichts gegen die Ukrainer, aber es sind viel zu viele, und viele machen sich über sie lustig und verhalten sich wie in einem Urlaub. Sie gehen sogar nach Hause und kehren dann zurück. Das hat zu Ressentiments geführt. Ich bin mir nicht sicher, wie einhellig das ist, denn es gibt viele Linke, die sie hier haben wollen, aber viele Menschen aus der Arbeiterklasse wollen das nicht.

Wie kommen gefährdete Gruppen wie Kriegsveteranen, Obdachlose und ältere Menschen mit den Folgen zurecht, wenn die Regierung finanzielle Unterstützung für illegale Einwanderer umleitet?

Alle bekommen die Folgen zu spüren. Wir haben ein massives Obdachlosenproblem, und alle Sozialwohnungen werden an Migranten vergeben. Alte Menschen werden aus ihren Wohnungen vertrieben und Veteranen leben auf der Straße, während Migranten in Hotels untergebracht werden. Die Menschen sind wütend.

Was sagen Sie zu den jüngsten tragischen Ereignissen in Dublin, wo mehrere Menschen, darunter drei Kinder, von einem Algerier erstochen wurden?

Das irische Volk protestiert nun schon seit einigen Jahren friedlich und wird von seiner Regierung völlig ignoriert und beleidigt. Menschen werden vergewaltigt und ermordet, und der Angriff auf die Schule war der Tropfen, der das Fass dem Überlaufen näherte. Ich ermutige nicht zum Aufruhr, aber sie wissen, dass sie keine andere Wahl haben. Selbst jetzt will ihre Regierung ihnen die Redefreiheit nehmen. Das wird die Situation noch ein wenig verschlimmern. Die rote Linie ist hier schon vor langer Zeit überschritten worden. Unsere Regierung hasst uns und will uns ersetzen. Sie ändert auch unsere Geschichte, um die Schwarzen einzubeziehen, und viele Menschen sind sehr wütend.

Es gibt keine politische Lösung, beide Parteien in unserem System werden von Globalisten geführt. Ich fürchte, dass es zu einem Zusammenbruch von Recht und Ordnung und massiver Gewalt kommen wird, wenn die Situation so weitergeht.

Anmerkung Tom J. Wellbrock: Ich möchte darauf hinweisen, dass das größte Problem der (legalen und illegalen) Migration darin besteht, dass der „Wertewesten“ andere Länder beraubt, ausbeutet und in Kriege verwickelt. (Nahezu) kein Mensch, der in seiner Heimat gut leben kann, wird den Wunsch entwickeln, diese zu verlassen.

 

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Tom J. Wellbrock

Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht er Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für unsere Podcasts der »Technik-Nerd«.

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Wütender Bürger
2 Monate zuvor

Von all den Migranten hatten die Menschen anfangs nichts gegen die Ukrainer, aber es sind viel zu viele, und viele machen sich über sie lustig und verhalten sich wie in einem Urlaub. Sie gehen sogar nach Hause und kehren dann zurück.

Das kommt mir seltsam bekannt vor…

Alte Menschen werden aus ihren Wohnungen vertrieben und Veteranen leben auf der Straße, während Migranten in Hotels untergebracht werden. Die Menschen sind wütend.

Noch ein Déjà-Vu…

Das irische Volk protestiert nun schon seit einigen Jahren friedlich und wird von seiner Regierung völlig ignoriert und beleidigt.

Und auch dieses Verhalten der Volks(ver)treter kenne ich von irgend wo her…

Bist Du sicher, daß es um Irland geht…???

Ich möchte darauf hinweisen, dass das größte Problem der (legalen und illegalen) Migration darin besteht, dass der „Wertewesten“ andere Länder beraubt, ausbeutet und in Kriege verwickelt. (Nahezu) kein Mensch, der in seiner Heimat gut leben kann, wird den Wunsch entwickeln, diese zu verlassen.

Während es in den Ländern, die Du erwähnst, Menschen vor Krieg, Hunger, Verfolgung oder Naturkatastrophen fliehen, wird in den Ländern, in die sie fliehen, die Menge der „Nahezus“ jeden Tag größer: immer mehr Menschen die gut in ihrer Heimat leben können, verspüren den Drang, ihrer Heimat den Rücken zuzukehren, da es dort zu nicht minder großen und ebenso folgenreichen politischen Katastrophen kommt. Zwar laufen diese Katastrophen verglichen mit einem Vulkanausbruch oder einem Krieg quasi in Zeitlupe ab, aber ihre Auswirkungen auf die Gesellschaften und auf die einzelnen Individuen darin werden nicht weniger schmerzlich und einschneidend sein.

Ich hege sogar den Verdacht, daß die politischen Katastrophen, die wir gerade erleben, noch viel schlimmer sein werden als jeder Vulkanausbruch oder Kometeneinschlag.

Trotz der miesen Aussichten:

Allen Neulandrebellen, Freunden, Verwandten und Lesern schöne Feiertage!

Rudi K
Rudi K
2 Monate zuvor

(Nahezu) kein Mensch, der in seiner Heimat gut leben kann, wird den Wunsch entwickeln, diese zu verlassen.

Das kann aber in „hausgemachten Problemen“ der Länder, aus denen die Leute auswandern, liegen. Vor 200 Jahren sind viele Deutsche in die USA wegen den deutschen Problemen ausgewandert.

Last edited 2 Monate zuvor by Rudi K
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Rudi K
2 Monate zuvor

@Rudi K

(Nahezu) kein Mensch, der in seiner Heimat gut leben kann, wird den Wunsch entwickeln, diese zu verlassen.

Das kann aber in „hausgemachten Problemen“ der Länder, aus denen die Leute auswandern, liegen. Vor 200 Jahren sind viele Deutsche in die USA wegen den deutschen Problemen ausgewandert.

Dazu muss man sich nur die Herkunft der Migranten anschauen.

Die Kriege der USA in Afghanistan, Syrien, Irak Libyen, aber auch der Stellvertreterkrieg in der Ukraine sind nicht „hausgemacht“, außer vom Pentagon.

Migration aus Afrika ist schlicht das Ergebnis von westlichem Post-Kolonialismus mit Kontrolle der Bodenschätze, unfairen Freihandels-Verträgen als Knebel, Korruption, Währungskontrolle ( siehe Kolonial Franc d’Afrique in Frankreichs Ex-Kolonien ).

Da wo z.B. europäische, hochsubventionierte Überschuss-Lebensmittel billiger sind als einheimische Produkte gehen reihenweise landwirtschaftliche Existenzen zu Grunde und die Fähigkeit zur Selbstversorgung verloren und Schutzzölle sind lt.Freihandels-Abkommen untersagt.

Das sind ausreichend Gründe, die Heimat zu verlassen, um zu überleben.

Mit Deutschland vor 200 Jahren ist das schwerlich zu vergleichen, da der Druck Heute mehrheitlich von Außen kommt, im Gegensatz zu Adel, Klerus und gehobenem Bürgertum hier, welche wie die Made im Speck lebten und das Volk kurz hielten.

N.B.
N.B.
Reply to  Robbespiere
2 Monate zuvor

Eigentlich müssten wir die USA sanktionieren bis der Arzt kommt, wenn man gleiche Maßstäbe wie mit Russland ansetzen würde…
(Oder eigentlich RU komplett in Ruhe lassen und weiter mit denen handeln.)

Und keiner kann mir erzählen dass man keine höheren Steuern für Superreiche machen kann… Reiche Russen werden hier im Westen komplett enteignet. Also!

Du hast recht: Das ganze ist komplett hausgemacht! Komplett!

Wer von den Migranten einigermaßen bei Verstand ist und die Kohle hat, macht sich auf, solange es noch geht! Wer will schon in absehbarer Zeit Not erleiden. Soweit so verständlich.

Früher oder später geht die einheimische Bevölkerung hier deswegen auf die Barrikaden, denn es sind natürlich um Größenordnungen zu viele, dass es keine erheblichen Benachteiligungen für die lokal ansässigen Menschen gäbe…

Wir können nicht jeden retten…

Was wir können: Druck machen, damit die diesen Kolonial- und Kriegsscheiß unterlassen und die Menschen in den betroffenen Ländern eine Perspektive haben.

Die US-Regierung ist nicht unser Freund…. Die benimmt sich schlimmer als der Bully auf dem Schulhof.

Last edited 2 Monate zuvor by N.B.
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  N.B.
2 Monate zuvor

@N.B.

(Oder eigentlich RU komplett in Ruhe lassen und weiter mit denen handeln.)

So war es von Putin ja auch gedacht, wie er in seiner Rede vor dem BT darstellte.

Und keiner kann mir erzählen dass man keine höheren Steuern für Superreiche machen kann… Reiche Russen werden hier im Westen komplett enteignet. Also!

Klar geht das, nur nicht mit diesem politischen Personal und im bestehenden System.

Wir können nicht jeden retten…

Jedenfalls nicht hier und nicht alleine.

Was wir können: Druck machen, damit die diesen Kolonial- und Kriegsscheiß unterlassen und die Menschen in den betroffenen Ländern eine Perspektive haben.

Deutschland zu enkolonialisieren wäre schon mal ein guter Anfang.

Die US-Regierung ist nicht unser Freund…. Die benimmt sich schlimmer als der Bully auf dem Schulhof.

Die USA sind niemandes Freund, nichtmal der ihrer eigenen Bürger.
Man predigt en Individualismus, was Jeden ggü. Jedem zum Feind macht und wer es nicht schafft, wird gnadenlos fallen gelassen.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
2 Monate zuvor

Was für Märchen erzählst du denn heute?
Afghanistan, Syrien, Irak Libyen haben weniger ein Problem mit den über ihren Köpfen ausgebrochenen Kriegen, als mit ihrer völlig bescheuerten Vermehrung.
Auf dem Kontinent Afrika werden pro Woche 1 Millionen Menschen entbunden.
Das sind 54 Millionen pro Jahr. Gut, es gibt Abzüge wegen der Kindersterblichkeit.
Aber das da Elend alles nur mit der „Kolonisation“ zu tun hat, stimmt nicht.

Der Neger übernimmt keine Verantwortung für seine Kinder!

Warum sollen wir das tun?
Wegen unserer schrecklichen Kolonial- Politik.
Da bin ich raus.
Ist ja auch über 100 Jahre her, da könnt ihr gerne auf den Friedhöfen tanzen. Nicht mein Problem!

N.B.
N.B.
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

Wegen unserer schrecklichen Kolonial- Politik.

Der Freihandels-Dreck, welches die Herkunftländer wirtschaftlich komplett erdrücken, kann man auch durchaus als Kolonialpolitik bezeichen… Das ist keine 100 Jahre her, sondern aktuell.

Pen
Pen
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

Es gibt in diesen Ländern keine Altersversorgung. Das müssen die Kinder übernehmen.

Kinder ersetzen die Altersversorgung. Je mehr desto besser.

Last edited 2 Monate zuvor by Pen
flurdab
flurdab
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

Ja ja.
Deren Kinder sichern deren Altersversorgung.
Warum müssen europäische Beitragzahler deren Altersversorgung bezahlen?
Weil es europäische Millionäre und Milliardere gibt die ihre Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren.
Der Neger ist schon für sich selbst verantwortlich.
Ich bin es ja für mich selber auch.

N.B.
N.B.
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

Nun… Es gibt immer noch div. europäische und amerikanische Konzerne die diese Länder massiv ausbeuten und vielen dort mit Knebelverträgen, die hier natürlich illegal wären, die Existenz kosten…

In so fern sind wir schon mitverantwortlich… Vielleicht sollten wir endlich menschenunwürdigen Dreckskonzerne endlich enteignen und die Verantwortlichen in den Knast stecken…

Geht nicht? Natürlich geht das!

Aber das Gegenteil passiert… Diese asozialen Dreckskonzerne kriegen noch unsere Steuern in den Arsch gepumpt dafür und zahlen selbst kaum…

Heribert
Heribert
Reply to  N.B.
2 Monate zuvor

Sogar an Weihnachten sind manche arme Seelen voller Hass! Dieser muss dann allen mitgeteilt werden!

flurdab
flurdab
Reply to  Heribert
2 Monate zuvor

Dit hat nüscht mit Hass zu tun, sondern mit Henne und Ei.

Nebenbei hat die „Flüchtlingsrettung“ im Mittelmeer deutliche Ahnlichkeiten mit dem Dreieckshandel der Sklaverei.
Nur das die Sklaven sich quasi freiwillig auf dem Weg machen, da braucht es heute keine arabischen Menschenhändler mehr.
Die sind ins Schlauchboot- Verleih- Geschäft gewechselt.

Heribert
Heribert
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

Meinte eigentlich nicht Dich, flurdab! Frohes Weihnachtsfest!

flurdab
flurdab
Reply to  Heribert
2 Monate zuvor

Dir auch, von Herzen.
Und deiner Mischpoge ebenso.

Heribert
Heribert
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

Lieben Dank

N.B.
N.B.
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

…wenn es Hass sein soll Ross & Reiter zu benennen, dann ist der Heini einfach nur noch Banane…

Heribert
Heribert
Reply to  N.B.
2 Monate zuvor

Dein Hass und Besserwisserei ist nicht schön, werter Niki

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  N.B.
2 Monate zuvor

Ich bin nicht mitverantwortlich und die faschistoiden, religiösen Irren, die man hier Migranten nennt, sind keine Opfer, sondern Täter.
Täter und Faschos haben wir selbst genug eigene – da müssen wir nicht noch zusätzlich die Drecksäcke aus den sattsam bekannten „Kulturen“ hier reinlassen und belassen.
Das hat mit Flüchtlingen rein gar nichts zu tun. Bis auf die lukrative Flüchtlingsindustrie, die da mittlerweile dranhängt.

N.B.
N.B.
Reply to  Schwitzig
2 Monate zuvor

Ich will niemanden mehr reinlassen, der kein echter Flüchtling ist. Also keinerlei Wirtschaftsflüchtlinge mehr! Das Asylrecht sollte nicht angetastet werden. Allenfalls die Geschwindigkeit der Antragsbearbeitung sollte man schon auf wenige Wochen verkürzen.

Gleichzeitig würde ich liebend gern den widerwärtigen Konzernen die sich mit ausbeuterischen Methoden auch in der 3. Welt eine goldene Nase „verdienen“ kurzen Prozess machen… sehr kurzen Prozess!

Last edited 2 Monate zuvor by N.B.
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Schwitzig
2 Monate zuvor

@Schwitzig

Ich bin nicht mitverantwortlich und die faschistoiden, religiösen Irren, die man hier Migranten nennt, sind keine Opfer, sondern Täter.

Opfer sind sie auf die eine oder andere Art schon und Täter sind sie nicht pauschal.
Wenn einer allerdings zum Täter wird, muss das klare Konsequenzen haben.
So Leute kann keine halbwegs aufgeklärte Gesellschaft verkraften und deshalb gehören jene zurück in das Loch, aus dem sie gekrochen kamen, selbst wenn sich ihrer dann eine Taliban oder sonstwer annimmt.

Grundsätzlich liegt das Problem aber bei unseren politisch Verantwortlichen, die die Gründe für Flucht und Migration selbst schaffen und damit die Folgen, welche sie persönlich nie treffen.

Das hat mit Flüchtlingen rein gar nichts zu tun. Bis auf die lukrative Flüchtlingsindustrie, die da mittlerweile dranhängt.

Letzteres ist ein Ziel, weil damit der Staat zu Gunsten Weniger grplündert werden kann, aber es schafft auch Ablenkung von den wirklichen Gemeinwohl-Zerstörern, wenn man die Massen aufeinander hetzt.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  flurdab
2 Monate zuvor

@flurdab

Was für Märchen erzählst du denn heute?

Gar keines was man leicht erkennen kann, wenn man genauer hinschaut.

https://www.youtube.com/watch?v=nsCBN4sHHSA

Afghanistan, Syrien, Irak Libyen haben weniger ein Problem mit den über ihren Köpfen ausgebrochenen Kriegen, als mit ihrer völlig bescheuerten Vermehrung.

Dass Kriege zu höheren Geburtenraten führen, ist eine Binse.
War ja auch bei uns nicht anders.
Andererseits führen hohe Kindersterblichkeit ( du erinnerst dich beim Irak an Madame Albrights 500.000 tote Kinder? ) und mangelnde soziale Absicherung zu mehr Kindern pro Familie, um im Alter irgendwie versort zu sein.

Gleiches gilt analog für Afrika.

Solange der Westen seine Dominanz bewahren will und diese Länder nur als profitable Verfügungsmasse seiner Interessen betrachtet, wird sich an der post-kolonialen Politik auch nichts ändern und damit die Migration am Laufen gehalten.

Offensichtlich ist die ja sogar erwünscht, siehe Merkel 2015 oder jetzt mit der Ukraine.

Das kostet uns als Steuerzahler weit mehr, als die Verhinderung der Migrationsursachen an der Wurzel, aber für einen elitären Kreis sprudeln da offenbar satte Gewinne.

Der Neger übernimmt keine Verantwortung für seine Kinder!

Das könnte jetzt AF-Sprech sein, in dieser Schlichtheit.

Der „Neger“ hat weder Wohlstand noch Zugang zu Bildung, so wie bisher hier, weil das von unseren Machteliten ganau so gewollt ist.

Pen
Pen
Reply to  Robbespiere
2 Monate zuvor

Ja, die Herkunft der Migranten.

Die US haben gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

Sie zerstören die Länder, in denen sie Krieg führen, und sie zerstören Europa mit den daraus resultierenden Flüchtlingsproblemen.

Wütender Bürger
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

Zusätzlich setzen die USA in Ländern wie Deutschland ihre Marionetten als angeblich vom Volk gewählte Politiker ein, um die Zerstörung zu beschleunigen. Wer immer noch glaubt, daß die zur Zeit aktive deutsche Regierung wirklich dem Wählerwillen des deutschen Volkes entspricht und daß das Ziel dieser Regierung die Umsetzung des Willens der deutschen Wähler ist, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Es wird mit jedem Tag deutlicher, daß wir es nicht mit Politikern zu tun haben, die von den Wählern Deutschlands gewählt wurden, sondern mit feindlichen Agenten, deren Aufgabe die Zerstörung der Wirtschaft und die Demoralisierung und Zermürbung der Bevölkerung ist. Robert Habeck hat es sogar selber zugegeben, als er sagte, er könne mit Deutschland nichts anfangen, oder wenn er sich weigert, die Nationalhymne mitzusingen. Das ist das Verhalten eines Menschen, der seine Treue zuvor einem anderen Land geschworen hat.

Aber der Höhepunkt war seine Aussage, er „möchte dienend führen!“

Die Frage, die jeder bodenständige Journalist mit Eiern in der Hose in dem Moment hätte stellen müssen, lautet: „Wem wollen Sie dienen, wen führen?“

Für mich ist sehr klar, was er damit sagen wollte: er dient den Interessen der USA und darf sich als Belohnung wie ein kleiner Sonnenkönig fühlen, der ein bisschen Macht im Vasallenstaat Deutschland über die „stupid Germans“ ausüben darf.

Wir haben einen Kanzler, der durch seine Verstrickung in einen Steuerskandal erpressbar ist, und der, seinem unterwürfigen Verhalten gegenüber der USA nach zu beurteilen, auch erpresst wird, und wir haben einen Vizekanzler, der seinem Verhalten nach zu beurteilen, aus freiem Willen auf der Lohnliste der USA steht.

Es kann sich jeder selber ausdenken, was das für uns bedeutet.

flurdab
flurdab
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

Eben, Danke.

N.B.
N.B.
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

Stimmt…

Deswegen keine Wirtschaftflüchtlinge mehr und gleichzeitig bitte die Ausbeuterkonzerne bekriegen und keinen echten Kriege dort anfangen…

Auf gut deutsch: den Ami den Stinkefinger zeigen!

Pen
Pen
Reply to  N.B.
2 Monate zuvor

Keine Sorge. Die Amis ruinieren sich selbst. Das dauert nicht mehr lange.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

@Pen

Vorher drücken sie uns unter Wasser.

N.B.
N.B.
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

Mit Sicherheit. Das Imperium bricht zusammen, wie jedes Imperium vorher. Früher oder später…

Ich vermute irgendwann im nächsten Jahrzehnt. Bleibt nur die Frage, ob die uns mitreißen werden oder rechtzeitig abspringen…

Pen
Pen
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

The Empire of Chaos, Lies and Plunder
(Pepe Escobar)

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Pen
2 Monate zuvor

@Pen

Die US haben gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

Genau so und die US-Stiefelputzer in der EU helfen auch noch fleißig mit beim Steigern der weltweiten Armut zu Gunsten des Hegemon, auch wenn das zum Verlust des eigenen Wohlstandes und dem Ansehen derer Mitgliedsländer führt.

Der Aufstand ist mehr als fällig, wenn diese gewissenlosen Borkenkäfer des Humanismus nicht gewinnen sollen.