Glauben Sie mir!

Ist Donald Trump verrückt? Nach der Lektüre seines Buches »Great Again!« von 2015 würde ich sagen: Nein! Er ist nur das Produkt ideologischer Verblendung. Glauben Sie mir, wenn wir uns endlich gesellschaftlich dazu durchringen könnten, diese Markt-Ideologie für verrückt zu erklären, dann könnten wir am Ende auch unumwunden bestätigen: Ja, Mister Trump hat einen Schaden.

Ich habe es getan: Trumps Buch zur Präsidentschaft gelesen. Er warf es etwa ein Jahr vor dem Super-GAU auf den Markt. Ich wollte unter anderem wissen: Hat der Mann an mancher Stelle recht – oder wenigstens etwas anzubieten, was nachdenkenswert ist? Glauben Sie mir: Nein, das hat er nicht. »Glauben Sie mir« schreibe (und wiederhole) ich hier deshalb, weil er diese Floskel fast in jedem Absatz benutzt. Ebenso die Hinweise darauf, dass er reich ist und als Geschäftsmann wüsste, worauf es ankommt. Glauben Sie mir, ich bin reicher Geschäftsmann, ich muss es wissen! oder, gleich im Vorwort, Sie können mir glauben, ich bin in Wahrheit ein netter Kerl. Und diese drei feststehenden Floskeln stellen im Grunde alles dar, was dieses Buch und den dazugehörigen Mann und Präsidenten ausmachen – glauben Sie mir.

Als Geschäftsmann weiß er nämlich, wie man Außenpolitik mache. Die Chinesen zum Beispiel, mit denen muss man richtig verhandeln – glauben Sie mir, als Geschäftsmann hatte ich viel mit Chinesen zu tun; Chinesen sind meine Mieter im Trump Tower. Bilder gibt es im Mittelteil auch: Neben neun Familienfotos findet man dort elf Bilder von Trump-Gebäuden. Von Häusern also, die sich das Label Trump auf die Front klebten, eine Scheinmarke übrigens, wie Naomi Klein in ihrem Buch »Gegen Trump. Wie es dazu kam und was wir jetzt tun müssen« darlegte. Der Mann hat nicht mehr getan als ein Logo entworfen, einen Stempel erfunden, den er Gebäuden aufdrückt: Und mit dieser Marke geht er hausieren.

Er handhabt das in seinem Buch wie in jener Werbung aus den Neunzigern: Meine Frau, mein Haus, mein Auto. Neben einem Foto steht sogar »meine wunderschöne Frau Melania«. Trump erklärt stets, dass er nur das Schönste, Teuerste, Klügste in seinem Umfeld duldet. Er betont es besonders deshalb, weil er die Angst hegt, man könnte vielleicht nicht erkennen, dass er absolut erlesen lebt. Wo andere ihre Frau vorstellen, stellt er die wunderschöne Gattin vor. Dazu Fotos von Gebäuden, die seinen Namen tragen – und ein Bild von einem Golfplatz. Glauben Sie mir, dieser Mann präsentiert gerne wolkenkratzerhohe Phalli. Er ist nämlich Geschäftsmann und reich, glauben Sie es ihm doch endlich.

Ich gebe zu, das Buch hat mich unterhalten. Stellt man sich vor, der Ich-Erzähler sei nur eine Figur aus der Vorstellungskraft eines Literaten, der über sein Leben und seine Ambitionen erzählt, kann man dem ganzen Buch tatsächlich etwas abgewinnen. Dem Autor eines solchen Werkes würde man zu seiner satirischen Gabe gratulieren. Hollywood würde anfragen, ob denn die Rechte schon jemanden zugesichert seien. Dieser Trump, Mensch, eine Meisterleistung an Ideenreichtum, würde man anerkennend auf die Schulter klopfen – wann kam Ihnen denn, lieber Autor, die Idee für diesen Charakter? Und der Autor würde sagen: Ich habe die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte komprimiert, da stecken mehrere Typen drin, die ich kenne. Ein Banker, ein großmäuliger Unternehmer, meine Ex-Frau und, ach ja, ein Ökonom, den ich aus dem TV kenne. Alles zusammengewürfelt und mit einem Schuss Chicago Boy gewürzt, dazu natürlich die Charaktereigenschaften ins Groteske verschärft: Voilà, so kommt ein zeitgenössischer Charakter heraus, den jeder irgendwie mehr oder weniger so kennt.

Der Mann ist aber echt – glauben Sie mir. Und er ist ja, die Leserinnen und Leser wissen es vermutlich mittlerweile, letztlich auch zum US-Präsidenten gewählt worden. Schon zwei Jahre vorher hatte er in diesem Buch aufgeschrieben, wie er sich Politik vorstellt. Als Geschäft – und er als Geschäftsmann habe da echt Ahnung. Und weil er reich ist, neige er auch nicht dazu, korrupt zu sein. Die Mauer um Mexiko, von der damals noch die Rede war, die kann man bauen. Technisch gehe das, O-Ton: Glauben Sie mir: Es geht. Obamacare halte er für eine Katastrophe, da müsse was gemacht werden. Sein Vorschlag: Wir holen uns die klügsten Köpfe aus der Versicherungsbranche, sperren sie in einen Raum ein und machen erst wieder auf, wenn sie eine Lösung für das komplizierte amerikanische Gesundheitswesen präsentieren können. Mensch, das da vorher keiner auf die Idee gekommen ist. So einfach kann Politik sein: Ein Konklave einrichten und ohne Wasser und Brot beratschlagen lassen, bis der weiße Rauch aufsteigt. So spricht nur ein wahrer Visionärspapst – einer, der selbst zwar keine Visionen hat, der sich solche allerdings von eingesperrten Experten austüfeln lässt.

Der Mann ist kein Verrückter, glauben Sie mir doch endlich. Ein bisschen eigen vielleicht, na gut. Aber verrückt nicht. Das Quäntchen inhaltliches Geplänkel, das er sich auf den Seiten seines Buches leistet, zeigt eines deutlich an: Der Mann ist ein Libertärer, ein Neoliberaler reinsten Wasser. Ein Yuppie durch und durch. In allen Ansätzen kommt bei ihm der Markt als Regulator zur Sprache. Jede Krise stellt für ihn ein »Zuviel an Staat« dar. Staatlicher Rückzug ist sein Credo. Als Geschäftsmann wisse er das. Als Mann mit Geld könne er dafür garantieren, denn nur so sei er zu Geld gekommen. Und bei »The Apprentice« habe man gesehen, dass er Menschen zu führen wisse. Wenn ihm nichts mehr einfällt, ruft er nach Kommissionen, die dann Entscheidungsprozesse herbeiführen sollen. Damit es schneller geht, werden diese Runden in Zimmer gesperrt – wie schon erwähnt. Demokratie durch das Hinterzimmer: Das ist feinste neoliberale Geheimhaltungs- und Lobbyistenschule.

Nein, der Mann ist nicht verrückt. Er ist nur extrovertierter wie all die anderen Apologeten des schlanken Staates, der Privatisierung und Sparpolitik. Er geniert sich nur nicht, die ganze Agenda als selbstverliebtes Buch darzulegen. Wenn Donald Trump verrückt ist, dann sind es die anderen, die dieselbe Vorstellung nur duckmäuserischer verfolgen, aber mindestens auch. Glauben Sie mir …

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gawarmel
gawarmel
30. April 2018 6:51

Tja, und was ist jetzt das Plädoyer? Hätten WIR die Clinton wählen sollen? Dann wäre der Krieg mit Russland schon da… Ich seh das so: lasst die Amerikaner alleine Pleite gehen, schaut Euch nach besseren Partnern um. Raus aus der NATO müssen wir sowieso. Trump ist nur ein Symptom.

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  gawarmel
30. April 2018 10:12

Raus aus der NATO müssen wir sowieso.

Herr Wimmer sagte mal in einem Interview mit Ken Jebsen (die Quelle finde ich gerade nicht), dass wenn die Teutschen aus der Nato austretten würden, und die hiesigen US- Basen dabei schlössen, dass es dann zwangsläufig in Europa Krieg gäbe.

Man kann das m.E. gut nachvollziehen, denn offensichtlich reagieren die US auf einen großen Machtverlust fast immer mit Waffengewalt.

Beste Grüße

niki
niki
Reply to  Heldentasse
30. April 2018 11:37

: Da könnte man ja FAST dafür sein, dass Deutschland sich eigene Atomwaffen zulegt. Aber nur FAST… Sicherlich wäre ein eigenes Bündnis mit Frankreich dann wesentlich sinnvoller. Nur mit dieser Regierung und deren Wirtschaftspolitik ist letzteres absolut vollkommen ausgeschlossen… Deutschland betreibt mit ihrer Beggar-thy-Neighbor-Wirtschaftspolitik einen Wirtschaftskrieg innerhalb der eigenen Währungsunion. Selten dämlich…!

Rudi
Rudi
Reply to  Heldentasse
30. April 2018 16:33

Willy Wimmer (CDU) spricht sicher nicht von den „Teutschen“ sondern nur von den „Deutschen“. Schließlich publiziert er u.a. im Kopp-Verlag, einem Verlag, den man durchaus als rechts einordnen kann. Auch sein Auftritt auf dem „Neuen Hambacher Fest“ deutet darauf hin, dass er in Rechtskreisen wohlgelitten ist:

„Mit Vera Lengsfeld, Thilo Sarrazin, Joachim Starnbatty, Imad Karim, Jörg Meuthen, Markus Krall, Willy Wimmer und Gastgeber Prof. Dr. Max Otte werden engagierte und kompetente Referenten ihre Ideen und Analysen vortragen. Der freie Austausch freier Bürgerinnen und Bürger bei leckerem pfälzischem Essen und guter Musik ist das Ziel des Neuen Hambacher Festes.“

Looper
Looper
Reply to  Heldentasse
1. Mai 2018 14:32

Herr Wimmer sagte mal in einem Interview mit Ken Jebsen (die Quelle finde ich gerade nicht), dass wenn die Teutschen aus der Nato austretten würden, und die hiesigen US- Basen dabei schlössen, dass es dann zwangsläufig in Europa Krieg gäbe.

Krieg der Europäer untereinander oder würde uns Amerika den Krieg erklären ? .-)
Die zweite Variante halte ich für unwahrscheinlich, die erste für weniger unwahrscheinlich.
Ein sinnfrei hochgerüstetes Europa das auseinanderbricht ist jedoch ein großes Risiko
für den Frieden.

Sukram71
Sukram71
Reply to  gawarmel
30. April 2018 16:50

Tja, und was ist jetzt das Plädoyer? Hätten WIR die Clinton wählen sollen? Dann wäre der Krieg mit Russland schon da…  Hahahahahahaha! Nein, es wäre kein Krieg mit Russland da, weil auch Clinton keinen Atomkrieg, atomaren Winter oder auch nur eine schlimme Weltwirtschaftskrise riskieren wollte. Ihr glaubt einfach nur jeden Quatsch, der euch von interssierter Seite erzählt wird, um einen tumben ultra-neoliberalen Hardliner wie Trump ins Präsidentenamt zu hiefen. tzzt Die Folge davon ist, dass nun die Kriegstreiber von George W. Bush und dem Irak-Krieg wieder an den Schaltstellen der Macht sitzen und bedingungslos Israel gegen den Iran unterstützt wird.… Weiterlesen »

niki
niki
Reply to  Roberto J. De Lapuente
30. April 2018 18:18

: Wenn es mit rechten Dingen bei den Vorwahlen der „Demokraten“ zugegangen wäre, hätten wir heute Bernie Sanders als Präsidenten der USA… *sniefffff*… Hätte, wenn und aber nützt aber leider gar nichts…

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  niki
30. April 2018 19:04

Wenn es mit rechten Dingen bei den Vorwahlen der „Demokraten“ zugegangen wäre, hätten wir heute Bernie Sanders als Präsidenten der USA…

Dazu passt diese Propaganda aus dubioser Quelle: 🙂

https://deutsch.rt.com/international/69171-sie-zerquetschen-progressive-kandidaten-leak-belastet-demokraten/

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Roberto J. De Lapuente
30. April 2018 18:59

@Roberto J. De Lapuente Ich gebe Sukram in der Sache absolut recht. Clinton ist eine neoliberale Kuh. Sie hat im Wahlkampf bellezistisch getrommelt – aber sie hätte keinen Krieg riskiert. Und woher weißt du das so genau? Obama hat die meißten Kriege gleichzeitig geführt und Clinton war seine Außenministerin. Dass es in den neokonservativen Kreisen der USA strategische Szenarien von einem atomaren Präventivschlag gg. Russland gibt, ist auch kein Geheimnis. wer bestimmt denn über Krieg und Frieden in den USA, die Hampelmänner in der Regierung oder das Kapital? Zudem wurde der Wahlkampf Clintons von der Wallstreet gesponsort, während Trump selbst… Weiterlesen »

Sukram71
Sukram71
Reply to  Robbespiere
30. April 2018 22:54

aber sie (Clinton) hätte keinen Krieg riskiert. Und woher weißt du das so genau? Weil Russland bis an die Zähne und hochmodern atomar bewaffnet ist und über vielfältige atomare Zweit- und Drittschlag-Fähigkeiten verfügt (mobile Startrampen für Interkontinental-, Mittel- und Kurzstrecken-Raketen, auf Trucks, auf Schiffen, auf U-Booten …). Selbst bei einem perfekten Angriffsplan würden in den USA mindestens 2-3 US-Städte dem Erdboden gleich gemacht und Europa vermutlich komplett vernichtet. „Das Kapital“ hat Interesse daran, dass die Börse und Wirtschaft gut läuft. Die haben kein Interesse an einer katastrophalen Weltwirtschaftskrise, Anlegerpanik und Atomkrieg. Und selbst wenn man annähme, dass man den Preis… Weiterlesen »

Nino
Nino
30. April 2018 8:36

Danke für diese Beschreibung. „wenn wir uns endlich gesellschaftlich dazu durchringen könnten, diese Markt-Ideologie für verrückt zu erklären……..“ Das wird leider nicht geschehen, eher wird diese ICH, ICH, ichverrückte Marktideologie zum alternativlosen Prinzip. Der, welcher nicht funktioniert wird erfasst und psychiatrisiert, weggesperrt. Söder zeigt wie es geht. Irgendwie sind wir alle in diesem Horrorsystem des Neoliberalen Suizides gefangen. Trump ist zur Zeit nur das Ende der Fahnenstange, viele kritisieren und beschimpfen ihn, sind jedoch auf der genau derselben Fahrspur, bemerken wollen sie es jedoch meistens nicht.

Heldentasse
Heldentasse
30. April 2018 10:03

Herr Trump ist m.E. ein Symptom einer kaputten Gesellschaft, die (leider) in der Lage ist ihre internen Krisen nach außerhalb zu tragen. Bewaffnet bis an die Zähne mit einem Leit- und Menschenbild was einem gruselt, könnten sie sich sogar als ein dicker Sargnagel der Menschheit erweisen.

Von daher ist m.E. die Diskussion müßig ob es ohne Mr. Trump an der Spitze besser wäre.

Beste Grüße

pentimento
pentimento
Reply to  Heldentasse
30. April 2018 12:04

Der Trick, die internen Krisen nach außen zu tragen, wird nicht nur von Trump angewendet. May und Macron haben massive innenpolitische Probleme, Merkel eigentlich auch, aber das kümmert sie nicht. Deutschland und seine Bürger interessieren sie nicht. Sie will Kanzlerin sein, Macht haben und auf internationalem Parkett mit den Mächtigen rummmachen und sich wichtig tun. Obama hat gewußt wie er diese dickfellige Person zu nehmen hatte, nämlich mit peinlichen Komplimenten, die jeder durchschaut hat außer sie selbst. Dafür hat sie ihm aus der Hand gefressen. Wie die sich wohl bei Herrn Trump gefühlt hat?

R_Winter
R_Winter
Reply to  Heldentasse
30. April 2018 16:16

Von daher ist m.E. die Diskussion müßig ob es ohne Mr. Trump an der Spitze besser wäre.

Nein, es wäre nicht besser – nur ein wenig anders.
Die Grundtendenz a´la Trump ist von Ost nach West und Süd nach Nord in ähnlicher Form zu finden.
Trump ist auf Zeit der neoliberale Dirigent und nach seinem Taktstück blasen und geigen die Arschlöcher in den Regierungen.
Nach Trump kommt ein Anderer, der das Aussaugen der Welt bis zum bitteren Ende dirigiert…..

niki
niki
30. April 2018 10:10

Es geht nicht nur um die total irre Marktgläubigkeit, diese ist nur ein kleiner Teil des Problems. Wenn auch ein ziemlich verheerendes… Quintessenz des Artikels: Donald Trump ist nur ein Symptom einer komplett verrückt gewordenen Gesellschaft… Ein vollkommen durchgeknallter Präsident ist nur das Sinnbild dazu. Das Problem ist dass seine Gegenspieler, die „Demokraten“, nein, Bernie Sanders ist KEIN „Demokrat“, auch nicht besser sind. Die wollen durch ihre Bindung an den militärisch-industriellen Komplex unbedingt den totalen Krieg. Sobald Donald Trump etwas zündelt jubeln sie und selbst die Deutsche Regierung und Mainstream Medien fangen ihn an zu loben… In was für einen… Weiterlesen »

Heldentasse
Heldentasse
Reply to  niki
30. April 2018 10:23

Sobald Donald Trump etwas zündelt jubeln sie und selbst die Deutsche Regierung und Mainstream Medien fangen ihn an zu loben… In was für einen Zustand ist die westliche Welt?!?

Meine Meinung in erster Näherung dazu ist die, dass dies im Grunde an normales Verhalten von Satelliten- Staaten darstellt, die von einem Imperium hegemonisiert werden.

Beste Grüße

niki
niki
Reply to  Heldentasse
30. April 2018 10:32

Spielt sicherlich eine Rolle… Nur wird ansonsten Trump oftmals hier von den Medien zerrissen. Ich glaube hier sind die Medien und die Regierung mit der Atlantikbrücke extrem stark verwoben und sobald Trump in deren Sinne handelt gibt es halt auch Lob. Die Atlantikbrücke ist wohl das Bindeglied zwischen dem militärisch-industriellen Komplex der USA und großen Teilen Europas…

trackback
30. April 2018 11:10

[…] dann könnten wir am Ende auch unumwunden bestätigen: Ja, Mister Trump hat einen Schaden.Weiterlesen bei den neulandrebellen Lesen Sie auch: Postfaktische Grüße, Mister Trump! Dieser Mann und seine Regierung machen […]

Die Katze aus dem Sack
Die Katze aus dem Sack
30. April 2018 19:53

Ich glaube niemanden irgend etwas. Und bin damit raus.

pentimento
pentimento
1. Mai 2018 13:01

Roberto, verrätst Du mir, was das Foto darstellt? Vogel? Insekt? Heuschrecke?

pentimento
pentimento
Reply to  Roberto De Lapuente
1. Mai 2018 17:23

Oh danke! Neopalpa ist viel schöner, ein kleines Wunder! Was an Trump noch auffällt sind seine weiß umränderten Augen von der Brille im Solarium. Ob Bräune in Amiland wohl auch als männlich-mächtig gilt? Was er sicher nicht weiß, in Asien ist die sogenannte Glatze ein Zeichen von Männlichkeit, weswegen die sich die Haare bis auf den Knoten abrasieren. Alles OT. Ich schulde Dir ein Kaltgetränk. 🙂

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