Gern ein bisschen Spießigkeit

Alltagsliberalismus heißt: Jeder kann machen was er will. So interpretieren wir Freiheit mittlerweile. Aber wie war das noch gleich mit den Grenzen des Nächsten, die man nicht überschreiten soll? Wie der Wirtschaftsliberalismus gehört auch der Toleranzliberalismus reguliert.

Stephan Hebel ist ja nun wirklich nicht Hegel – vom Schwierigkeitsgrad her. Zum Glück. Trotzdem musste ich beim ersten Absatz eines Kapitels seines aktuellen Buches beständig neu ansetzen. Sein Gedankengang mochte sich mir nicht erschließen. Das hatte allerdings nichts mit dem Autoren zu tun, sondern mit der jungen Frau, die mir in der U-Bahn direkt gegenüber saß. Sie telefonierte krakeelend – und das in einem zugleich larmoyanten Ton, der einen direkt in Mark und Bein und in die Konzentration fuhr. Ohne Unterlass quatschte sie auf ihre Gesprächspartnerin ein. Die arme Frau kam in dem Trommelfeuer kaum zu Wort. Ich weiß, dass es eine Frau war, weil sie sie wiederholt mit Jane ansprach.

Jane bekam alles brühwarm erzählt von einem »Arschlochmacker«, wie sie ihn nannte, der auf Arbeit nicht so will, wie sie es sich vorstellt, weissu. Außerdem sei der Typ voll daneben, den würde sie nie an sich ranlassen, ischwör. Aber neulich hatte er sie wohl angegraben, weissu mich, krass ausgerechnet mich. Schau dir den Spacken doch nur an und dann mich, Alda! So ging es fortwährend, den Satz von Hebel kriegte ich indes nicht verarbeitet. Isch bin gleich da, Schätzchen, dann erzähle ich dir alles. Mittlerweile starrte ich sie an. Nicht mal böse, eher konsterniert. Mir wollte einfach nicht in den Kopf, wie sich Menschen in aller Öffentlichkeit so bescheuert benehmen können. Sie stand auf, ging zum Ausgang und hatte ihr Mobiltelefon immer noch an die Ohrmuschel geklebt und laberte und laberte und laberte. Sie tut es vermutlich heute noch. Selbst als sie an der Station ausstiegen war und an dem Fenster vorbeiging, hinter dem ich hockte, hörte ich sie noch sabbeln. Jane konnte einem wirklich leidtun, sie würde es gleich faustdick aufs Trommelfell kriegen.

Drei, vier Fahrten später. Noch immer steckte ich meine Nase in den neuen Hebel. Den Absatz hatte ich lange hinter mich gebracht. Er war letztlich vollkommen belanglos, beinhaltete keine zentrale Botschaft oder so, aber weil mich Janes Freundin nachhaltig aus meiner Konzentration holte, bekam ich nicht mal den gebacken. Und nun versucht es ein Kerl, etwas jünger als ich. Er saß eine Reihe weiter, diagonal zu mir und starrte in sein Mobiltelefon, aus dem Musik krächzte. Eine ganz billige Elektropop-Nummer, die den halben Waggon erfüllte. Bei Musik kann ich lesen – gar kein Problem. Sprache will ich zwangsläufig verstehen, kann ich nicht ausblenden. Aber mein Dienst kurz davor war beschwerlich gewesen, gerade waren mir Menschen nicht genehm, jedenfalls keine, die meine Kreise stören. Die Musik ging mir auf die Nerven, ich sagte trotzdem nichts. War zu müde und dann ist da ja auch immer diese Frage: Ist das nicht normal? Muss man das ertragen können?

Kann man sich mittlerweile nicht einfach unbeschwert entfalten wie man mag? Ich meine, auch ich könnte mein Handy anwerfen und mit Jim Morrison um die Wette quinkelieren. Irgendwas von Mercedes Sosa habe ich auch drauf. Wann immer ich will: Ich kann. Darf man das auch? Knigge ist doch ein alter Hut, was für Spießer, oder nicht? Wieso beschäftigt mich diese Frage so? Weshalb fühle ich mich so unwohl, wenn ich unter Menschen im Großstadtgetriebe unterwegs bin und ich kurz ans Telefon gehe? Andere erzählen ihre ganze Vita in das kleine Rechteck und sehen dabei sichtlich entspannt aus.

Eine andere junge Frau neulich, die hat beides kombiniert. Sie hat wechselweise telefoniert und Videos geguckt und herzlich dabei gelacht – also bloß beim Video gucken, beim Telefonieren hat sie sich bitter über ihr beschissenes Leben beklagt. Dabei kippte ihr fast die Prada-Handtasche vom Schoss. Für den darin enthaltenen Chihuahua wäre das eine ganz beschissene Wendung in seinem Leben gewesen. Dann legte sie auf, verabschiedete sich nicht und starrte wieder auf das Display, nur um danach wieder zu telefonieren. Mit jemanden, der grußlos auflegt wie sie, würde ich kein Wort mehr am Telefon wechseln wollen. Aber diese Unart ist wohl Usus geworden – beim Dienst telefoniere ich auch nicht wenig, da gibt es echt seltsame Riten, die Leute an den Tag legen. Aber das passt jetzt gar nicht hier her. Vielleicht beizeiten mehr darüber.

Ich meine, wir leben in einer liberalen Gesellschaft. Man kann tun und lassen was man will. Heißt es. In einem gewissen Rahmen klingt das sogar verheißungsvoll. Konventionen haben sich allerdings mehr und mehr abgenutzt; dass man etwa dies oder jenes aus Gründen des Anstandes nicht tut, hört man nur noch selten. Anstand – ich bitte Sie, wer fragt denn heute noch danach? Wir sind toleranzliberal, wir nehmen hin, auch dann noch, wenn die Grenzen des Nächsten, der ja wir selbst sind, schon längst überschritten werden. In puncto Wirtschaftsliberalismus halten wir es doch nicht so viel anders. Da schlucken wir auch.

Wobei man jetzt schon streiten kann: Ist das schon ein Grenzbruch, wenn jemand in den öffentlichen Verkehrsmitteln seit Privatleben in einer Lautstärke ausbreitet, dass man sich als Unbeteiligter unbehaglich fühlen muss? Kann man das schlucken oder schlucken wir es alle bloß, weil es in unserer toleranzliberalen Gesellschaft diesbezüglich keine Konventionen mehr gibt, die ein solches Verhalten verurteilen oder es gar moralisch ruchbar machen? Brauchen wir nicht eigentlich ein Telefonverbot in öffentlich-abgeschlossenen Räumen wie U-Bahn und Wartehallen?

Spießig so ein Verbot, oder nicht? Das ist so Fünfziger und Sechziger. Da kommt er halt mal wieder durch, der deutsche Ordnungsmensch und anale Zwangscharakter im halbspanischen Verfasser. Man kann sich letztlich nicht verleugnen, ist wer man ist. Aber was ist denn so schlimm an mancher Spießigkeit? Ich meine, Liberalismus ist durchaus ein ausgezeichnetes Schema. Man muss ihn sich aber leisten, d.h. ertragen können. Wer nicht von den wirtschaftsliberalen Eskapaden betroffen ist, oder besser, wer ihr Nutznießer ist, der kann auf diesem Feld gut den Liberalen raushängen lassen. Alle anderen wünschen sich aber auch Einschränkungen, Verbote und Regularien, die ein Überschreiten der Grenzen erschweren oder unmöglich machen.

Wer einen Hang zur lauten Musik oder zur Sozialtherapie in der U-Bahn hat, der hat gut lachen. Alle anderen erbitten freundlichst Rücksichtnahme. Und die kriegt man nur spießig verwirklicht. So ein Handyverbot in der U-Bahn, ein eingeschränktes Verbot mit gutem Willen, das SMS und andere Messenger bei anhaltendem Abstellen des Gebimmels erlaubt: Das nenne ich einen aufgeklärten Liberalismus. Denn bei dem Begriff schwingt immer auch die Grenze der Mitmenschen mit, an die man gerät. Und da nicht drübersteigen: Das ist ein zivilisatorisches Gebot! Von mir aus durch Verbot.

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Iphigenie auf Tauris
Iphigenie auf Tauris
23. Juni 2017 7:19

Eine andere junge Frau neulich, die hat beides kombiniert.
Sie hat wechselweise telefoniert und Videos geguckt und herzlich dabei
gelacht

Es soll jetzt so genanntes Pussy Slapping als Webtrend geben . Dabei
schlagen sich Frauen in der Öffentlichkeit gegenseitig auf den Venushügel,
filmen das und kichern dabei.
Ein Psychologe beurteilte das Pussy-Slapping als die symbolische
Destruktion der Fortpflanzungsorgane einer Konkurrentin.

Lautes Telefonieren und Scheppermusik ist nicht das Schlimmste
was Unbeteiligtem mit Tussis in der U-Bahn zustoßen kann.

trackback
23. Juni 2017 14:00

[…] soll? Wie der Wirtschaftsliberalismus gehört auch der Toleranzliberalismus reguliert.Weiterlesen bei den neulandrebellen Lesen Sie auch: Der geizige kleine Bruder der Blockwarte Die »Junge Freiheit« gilt gemeinhin als […]

ThomasX
ThomasX
24. Juni 2017 9:48

Echt jetzt?! Nix Wichtiges? Nur Gedanken zu „unpassenden“ menschlichen Verhaltensweisen – dabei ist letzte Nacht wieder so viel Spannendes, Politisches, Gesellschaftliches, Neuländisches und Rebellisches passiert.

Wann kommen hier die Kochrezepte und Tierhaltertricks? 😉

ThomasX
ThomasX
Reply to  Roberto J. De Lapuente
24. Juni 2017 13:50

Ja, recht haste. Und Tschüssi.

Jan
Jan
Reply to  ThomasX
24. Juni 2017 18:25

Schade, Sie scheinen den tieferen Sinn nicht verstanden zu haben. Es wird ja immer so gerne auf links und rechts eingeschlagen, dabei hat auch der Liberalismus eine extremistische Seite, wenn Leute glauben, sie könnten sich alles erlauben, weil es ja ihr Recht auf persönliche Freiheit ist. Das man damit andere stört interessiert nicht. Es ist ja auch mein neoliberales Recht beim Konsum das maximale für mich herauszuholen, ist doch egal, ob die Textilarbeiterin in Bangladesch schlecht bezahlt wird und wegen mangelndem Brandschutz drauf geht, ich habe die Freiheit mich möglichst billig nach der neusten Mode zu kleiden. Und dabei geht… Weiterlesen »

Anton
Anton
24. Juni 2017 10:46

Roberto:: Danke, dass Du hier mal auf ein Buch verweist! Hebel ist so eine Sache, er wollte in einem Buch vor der Wahl der AFD warnen, forderte aber noch mehr Einwanderung als 2015, so wird es nicht mit der Warnung!Handyverbot, schwer umzusetzen.Fahre mal morgens früh mit dem Bus, jeder drückt am Handy, fast keine Person liest ein Buch usw. Es geht um Anstand und Rücksichtnahme.

https://www.amazon.de/geehrter-AfD-W%C3%A4hler-w%C3%A4hlen-nicht-ungl%C3%BCcklich/dp/3864891701/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1498293437&sr=8-3&keywords=stephan+hebel

Anton
Anton
Reply to  Anton
24. Juni 2017 10:56

Nachtrag: Wer den Staat nur als Versorgungsinstanz, nicht als Regelsetzer und Gewährleister der inneren Sicherheit versteht, hat mit Verfall und selbst öffentlicher Kriminalität kein Problem! Nur soziale Sicherheit ist zu wenig, innere Sicherheit ist genauso wichtig!

Anton
Anton
Reply to  Roberto J. De Lapuente
24. Juni 2017 13:48

Roberto: Es war kein Angriff auf Dich, sondern auf manche User hier, die innere Sicherheit ablehnen oder für rechts halten! Gerade die Prekarisierten, Behinderte, alleinerziehede Frauen usw brauchen einen starken Staat, nicht nur – aber auch und gerade beim Thema innere Sicherheit, ja zur Polizeipräsenz, gar keine Frage, sage nicht Anderes! Du weißt ja, für mich geht es um den Dreiklang der Sicherheit, innere, äußere und soziale Sicherheit!!

Anton
Anton
Reply to  Roberto J. De Lapuente
24. Juni 2017 14:06

Roberto: Auf der anderen Seite machen die ähnliche Fehler! Liberale oder Konservative verstehen oftmals nicht, dass der europ. Sozialstaat, gerne in manchen Bereichen verbessert und sogar ausgebaut, eine große Errungenschaft ist, vielleicht der große europ. Beitrag der letzten 100 Jahre, so ähnlich Helmut Schmidt!!

Anton
Anton
Reply to  Roberto J. De Lapuente
24. Juni 2017 14:15

Roberto: In einem Deiner Bücher befasst Du Dich ja als Betroffener mit dem Jobcenter-Thema, äußerst Du Dich dort auch zu der Frage Sanktionen? Ich bin dafür, mrd Behinderte von den Sanktionen auszunehmen bzw. nur 30% Sanktionen-Obergrenze bei dieser Gruppe, die es deutlich schwerer hat als kraftstrotzende voll-gesunde junge Männer! Wie ist Deine Haltung dazu? Leider wollen die User hier darüber weniger diskutieren, da es ihnen mehr um andere Fragen geht!! Da sollen imaginäre Nazis gejagt werden ., da ist Russland besser als Italien oder Belgien usw.

Anton
Anton
Reply to  Roberto J. De Lapuente
24. Juni 2017 16:09

Roberto: Ja, aber ich hätte Dich sonst anmailen müssen, um mehr zu erfahren! Gerade Sinnlosmaßnahmen sind ein gefundenes Fressen für die JC, den Bedürftigen zu sanktionieren, selbsternannte Arbeitslosenvereine Vereine stehen offen dazu, dass sie die Betroffenen noch härter anfassen würden, wie soll dies bei den U-25-„Kunden“ gehen! Ich bin nicht generell gegen Sanktionen, unterscheide zwischen Arbeit-Maßnahme! Ich wäre, gerade bei Behinderten und anderen Gruppen, die es besonders schwer am Arbeitsmarkt haben , dafür, dass es mehr gezielte Förderugn gibt!!

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Anton
24. Juni 2017 14:41

@Anton

Es war kein Angriff auf Dich, sondern auf manche User hier, die innere Sicherheit ablehnen oder für rechts halten!

Das ist ausgemachter Quatsch.
Niemand ist gg. innere Sicherheit, nur einige Leute hier haben halt begriffen, dass man nur dann möglichst hohe Sicherheit für sich erreichen kann, wenn man sie auch anderen Erdbewohnern gewährt.
Mit Kriegsbeteiligung, Drohnenmorden, Regimechange-Operationen und unfairen Handelsabkommen jedenfalls erreicht man das nie.
Das gilt um so mehr, wenn der Haupttäter auf der anderen Seite des Atlantiks sitzt und wir eben leichter zu erreichen sind.

Anton
Anton
Reply to  Robbespiere
24. Juni 2017 16:27

Rob: Blödsinn, gerade ich betone immer, dass Länder ihre Angelegenheiten selber oder im Verbund mit Nachbarn lösen müssen, nur bei Gefahr für die BRD usw. sind milit. Einsätze zu rechtfertigen! Die USA hat sich auch bei den Flüchtlingen einen schlanken Fuss gemacht, geschenkt! Köln hat sich nie ereignet, nur die Rechten üben Gewalt aus usw. sind Thesen, die hier zu vernehmen sind!Masseneinwanderung.die 2015 noch in den Schatten stellt wird gefordert usw., kannst Du nicht leugnen! Außerdem meine ich nicht jeden User hier! Polizeipräsenz, warum nicht? Ich bin 1000-mal weniger US-treu als ihr auf Seiten der Russen, wo betone ich, dass… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Anton
24. Juni 2017 21:03

@Anton Ein ziemlicher Kompott, dein Text, du wirfst da Einiges zusammen. gerade ich betone immer, dass Länder ihre Angelegenheiten selber oder im Verbund mit Nachbarn lösen müssen Jaja, nur deine Lösungsansätze bieten leider keine Lösung für die Ursachen des Flüchtlings / Migrantenproblems, weil du die Schuld immer den Opfern zuweist, aber nie den Tätern. Naive Leute mit solchen Ansichten sind ganau das, was unsere Volksvertreter in Regierungsverantwortung immer brauchen, um von ihren Verbrechen im in- und Ausland abzulenken. Die USA hat sich auch bei den Flüchtlingen einen schlanken Fuss gemacht, geschenkt! Von wegen geschenkt. Das ist ja der Kern des… Weiterlesen »

Anton
Anton
Reply to  Robbespiere
24. Juni 2017 22:41

Rob: Belassen wir es dabei, danke für die Debatte! Was haben Deutschland, Italien, Japan noch einmal seit 1945 an Aktivitäten zu verantworten?Mit Achse meinte ich, großer Historiker nicht die USA, danke! Gehe ich recht in der Annahme,d ass Du weder Politologe, Historiker usw. bist und natürlich, die sind ja alle manipuliert und falsch , auch keine Bücher zum Thema liest, Papier ist geduldig, so deine eher reaktionäre Aussage vor einigen Wochen!?Beenden wir die Debatte!

aquadraht
aquadraht
Reply to  Anton
24. Juni 2017 23:54

Dass Du stets ein wenig streng-bräunlich riechender Schwätzer darüber urteilen willst, ob jemand „Politologe, Historiker usw.“ ist, hat .. naja eben ein Gerüchlein. Japan hat seit 1945 als Etappe für die Kriege in Korea und Südostasien, die Aufstandsbekämpfung in Malaya und andere Schweinereien gedient. Die BRD war das Rückgrat Portugals in seinen Kolonialkriegen im südlichen Afrika. Und seit 1990 sind „wir“ ja wieder ganz vorn an der Aggressionsfront, gegen Jugoslawien, Syrien, Libyen und mischen in Afghanistan und sonstwo mit. Der Drohnenkrieg wäre ohne Ramstein zumindest schwieriger, und die BRD hat auch darin ihre Dreckfinger. Von der Ukraine habe ich noch… Weiterlesen »

anton
anton
Reply to  aquadraht
25. Juni 2017 14:15

aqua: Bitte an Diskussionregeln halten, danke! Ex-Jugoslawien wurde von bestimtmen Kräften in der BRD, Österreich, Italien, Vatikan schon in den 1980-er Jahren aufs Korn genommen, stimmt! Zur endgültigen Zerschlagung des als „Völkergefänglis“ genannten Staates ist es vor allem durch IWF und Amis gekommen, wie auch der hier geschätzte Ganser in seinem neuen lesenwerten Buch schreibt! Rückforderung und Streichung von Krediten in Verbindung mit der Aufforderung nach Wahlen und Unabhängigkeit in den Teilstaaten, die frühzeitige Anerkennung druch die BRD usw. tat das Übrige!Ramstein dürfte nicht wichtiger sein als Süditalien, da müssten die EU-Staaten eine gemeinsame Linie finden! Ukraine, da ist zu… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Anton
25. Juni 2017 5:13

@Anton Belassen wir es dabei, danke für die Debatte! Halte ich für eine gute Idee, aber Eines noch: Würdest du deine Nase nicht in Rechtfertigungsliteratur zu deutschen Verbrechen aus Überheblichkeit stecken, und dir statt dessen die Wirklichkeit betrachten, müßtest du faststellen, dass wir gerade wieder mit dabei sind, die Welt in Brand zu stecken. Um das zu begreifen, muss man weder Politologe noch Historiker sein, sondern einfach mit wachem Auge und ohne nationaistischem Filter in der Birne durch die Welt gehen. Wer das nicht schafft, ist natürlich eine leichte Beute für Besitzstandswahrer und Ausbeuter, die andere Mitglieder ihrer Spezies gerne… Weiterlesen »

Anton Chigurh
Anton Chigurh
Reply to  Robbespiere
25. Juni 2017 10:55

@ Aquadraht @ Robbes
Für das Augen-aufmachen ist dieser rechtsdrallige Honk zu blöd, oder er sägt in subtiler Sukramesker Penetranz bewußt an den Nerven der Leser und sabotiert den Blog durch seine massenhaften, dümmlichen Auswürfe.
Kurioserweise nimmt ihn dabei der halbiberische Haussabbelkopp dabei immer wieder mal in Schutz, was schon irgendwie seltsam duftet…

Anton
Anton
Reply to  Anton Chigurh
25. Juni 2017 11:39

anton C.: Bist Du Roma-Clan-Mausi besser als ein Deutscher mit spanischem Vater? Wäre mir neu, danke. Spanier gehören zu den bestangepassten Ausländergruppen, was habt ihr zu bieten?Spanier, Italiener usw halten die Fresse in den Medien, deshalb glaubt ihr pseudolinken Gewaltanbeter, dass ihr sie verachten könnt! Glaube mir, ich beschäftige mich weitaus mehr mit Politk als Du kleine Gewaltbirne!

Ozeanplastik
Ozeanplastik
Reply to  Anton
25. Juni 2017 11:59

Spanier gehören zu den bestangepassten Ausländergruppen, was habt ihr zu bieten?Spanier, Italiener usw halten die Fresse in den Medien,

Könnte was dran sein. Man bemerkt den Hang zur Überkompensation der bildungsfernen Spanier ja schon in diesem Blog und Forum.
Da lässt sich einer der verkannten Genies von Autoren, doch tatsächlich von einem
Nazi als Kronzeugen die artige Gefolgschaft deutscher Leitkultur bescheinigen,
womit der Spiegelfechternachfolger nun endgültig auf Null gefahren sein dürfte :-))))))

Kann man nun verstehen warum sich der Berger die zwei vom Hals halten will :-)))

In der Nachschau ist alles einfacher :-))))

Identitäre
Identitäre
Reply to  Ozeanplastik
25. Juni 2017 12:20

Ein artiger Onkel-Tom-Spanier, der Lapuente

anton
anton
Reply to  Identitäre
25. Juni 2017 14:20

der Blogbetreiber ist ein Deutscher mit spanischem Vater, wird das pseudolinke Volk eh nie lernen! Der Abdul ist natürlich viel europäischer als Roberto!

wschira
wschira
Reply to  anton
26. Juni 2017 16:20

Mein Hund wedelt auch immer mit dem Schwanz, wenn er Streicheleinheiten haben will.

anton
anton
Reply to  Ozeanplastik
25. Juni 2017 14:27

Roberto: Hier siehst Du die asoziale Art vieler dt. Linker, brav aus Beamtenfamilien stammend wollen sie die ganze Welt einladen, arme Europäer gehen denen am A. vorbei! Kein Doppelstaatler muss sich vor solchen Kraturen erklären! Grüße

Anton
Anton
Reply to  Roberto J. De Lapuente
25. Juni 2017 19:16

Roberto:Ich sage, 2015 darf sich im Interesse der ärmeren Einheimischen nicht noch einmal abspielen, mehr sage ich nicht ! Hilfen vor Ort müssen stark aufgestockt werden, natürlich!Dir wollen sie indirekt das Deutschsein absprechen, da merkst Du deren Liberaliät!Diese ewig Liberalen zeigen ihre wahre Gesinnung in solchen Fragen, außerdem sind sie als Beamtenkids von nicht betroffen! Ich empfehle Dir das tolle und ansprechende Interview/Streitgespräch mit/ zwischen Imad Karim ( Filmemacher ) und Armin Nasehi ( Soziologe ) in:cicero Juni 2017 )

wschira
wschira
Reply to  Anton
26. Juni 2017 16:17

Hat dieser braune Misthaufen nicht schon mehrfach getönt, dass er nie mit Beleidigungen anfangen würde?

plingplong
Reply to  Anton Chigurh
25. Juni 2017 11:57

@ Chigurh

Wann kann man von dir eigentlich mal was produktives oder gar sinnstiftendes erwarten? Ich lese nur rumgebashe und Verschwörungsgebabbel von dir. Soviel zum „dümlichen Auswurf“

Anton Chigurh
Anton Chigurh
Reply to  plingplong
25. Juni 2017 12:20

@plongpling – wer hat dich denn gefragt du Witzfigur ?

plingplong
Reply to  Anton Chigurh
25. Juni 2017 15:26

@Chigrrr Meine Güte, bist du eine Flachpfeife *kopfschüttel*
Aber da haben wir es ja mal wieder; einfach nur unqualifiziert die Fresse aufreißen und rumpöbeln wird als Meinungsfreiheit missverstanden…

Anton Chigurh
Anton Chigurh
Reply to  plingplong
25. Juni 2017 15:35

Kümmer´ dich um deinen Kleingarten, du Napf.

plingplong
Reply to  Anton Chigurh
25. Juni 2017 16:03

Du bist bloß neidisch, weil du im Hochhaus wohnst, du Eimer.

anton
anton
Reply to  plingplong
25. Juni 2017 14:18

pling: Respekt, hast es voll erkannt!

Agnes
Agnes
Reply to  plingplong
25. Juni 2017 17:44

Meinste irgend jemand hängt sich in ein Gespräch zwischen Anton, Robbespierre, Dir und Lapuente um „mit zu diskutieren“ ob ein Ausländer nun ein Mensch ist oder nicht.
Das ist es besser das ihr intellektuellen Primitivlinge unter euch bleibt.

Agnes
Agnes
Reply to  Agnes
25. Juni 2017 17:51

Für diese und andere Diskussionen mit den kleinen Drecksfaschos wünsche ich dem Lapuente und dem Wellbrock die Krätze an den Arsch ! Solange die Nachdenkseiten in den Hinweisen des Tages noch auf diesen Blog verlinken, arbeite ich gegen die Nachdenkseiten ! Ganz klare Kiste, Lapuente hat den Bogen überspannt !

Anton
Anton
Reply to  Agnes
25. Juni 2017 19:19

Agnes: kette Dich an eien Laterne!

aquadraht
aquadraht
Reply to  Agnes
26. Juni 2017 0:40

Huch Agnes. Du „arbeitest“ also „gegen die Nachdenkseiten“, wie machst Du das? Dass der Anton ne braune Socke ist, geschenkt. Aber Dein Dummschwatz nervt auch.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Agnes
25. Juni 2017 19:38

@Agnes

Meinste irgend jemand hängt sich in ein Gespräch zwischen Anton, Robbespierre, Dir und Lapuente um „mit zu diskutieren“ ob ein Ausländer nun ein Mensch ist oder nicht.
Das ist es besser das ihr intellektuellen Primitivlinge unter euch bleibt.

Vielen Dank für die Blumen.

Anton
Anton
Reply to  Robbespiere
25. Juni 2017 11:53

Rob: Belassen wir es dabei, Ihr leugnet Verbrechen im Ostblock, findet scheinbar frauenfeindliches Migrantenverhalten nicht verwerflich, Russland wird als demokratischer Staat im Sinne der EU- verstanden, überall Nazis gesehen, nur Russen und früheren Sowjets Bezug zur Nation gestattet usw. Lebt doch in Russland, da geht es Homos, Armen und Systemkritikern natürlich besser als in Dänemark!Was gehen mich die Amis an, aber auch die bieten ihren Leuten immer noch mehr als eure Lieblinge! Mit dem Nachdenken beginne ich jeden Tag, da ich mich sicher mehr mit polit. Themen beschäftige als Fachfremde, danke.Zur sozialen Frage, die ihr durch den Wunsch nach unbegrenzter… Weiterlesen »

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Anton
26. Juni 2017 3:04

@Anton

Die BRD als neutrales Land mitten Europa ist eine Wunschvorstellung, die mich eher schaudern lässt!

Hasenfuß!

Anton
Anton
Reply to  Robbespiere
26. Juni 2017 18:50

Was verstehst Du unter Neutralität?Wo soll diee greifen, nur im milit. Bereich?

The Joker
The Joker
Reply to  Anton
26. Juni 2017 4:21

Lebt doch in Russland, da geht es…Armen…natürlich besser als in Dänemark!

Öhm, ja.

wschira
wschira
Reply to  Anton
26. Juni 2017 16:14

…nur bei Gefahr für die BRD usw. sind milit. Einsätze zu rechtfertigen!

Nur mal eine Frage am Rande: Bei welchem militärischen Einsatz der BW gab es eine Gefahr für die BRD?
Dämliches Braungelaber!

plingplong
25. Juni 2017 15:31

Ich bin da voll beim Autor!
Ich finde gemäßigtes Musik hören oder in der Bahn duchaus okay. Aber wenn man das Gespräch/die Musik noch fünf Meter weiter hören kann, ist es mit meiner Toleranz vorbei.
Zumal es dann noch pure Komik ist, wenn man die Leute auf ihr lautes Organ anspricht. Da brüllen grad die Uschis alle „Privatsphäre!“ und man „müsse ja nicht zuhören“
Ähh, ja, eben doch! 😀

GrooveX
GrooveX
27. Juni 2017 7:21

ja, so sind sie, die weiber, in der öffentlichkeit! betrachten den public space als ihr wohnzimmer, in dem sie alles zuquatschen können – weltweit. das kann doch wohl nicht wahr sein! schrecklich ist das, ich sag’s euch.

und nur wegen denen müssen wir noch spießiger werden! können sie sich nicht einfach etwas zurückhalten, damit unsere spießigkeit nicht allzu deutlich sichtbar wird? ich weiss auch nicht…

NUN REISST EUCH MAL ZUSAMMEN!!! SO SCHWER IST DAS DOCH NICHT!!!
echt jetzt, oder so.

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