Ein kleiner Beitrag zur Linksverdrossenheit

Ganz plötzlich entrollten die jungen Leute ein Plakat: »Luther, du mieses Stück Scheiße! Antisemitismus, Sexismus, Despotismus – kein Grund zum Feiern!« Stimmt ja auch. Wenigstens der zweite Teil davon. Der Luther war da nun wahrlich nicht ohne. Es gibt halt nur einen Haken an den Vorwürfen: Der Mann lebte vor 500 Jahren, wurde in eine Zeit hineingeboren, in der solche Haltungen Standard waren. Es ist schon sonderbar, jemanden Sexismus zum Vorwurf zu machen, der in einer Epoche lebte, in der Sexismus begrifflich noch nicht mal vorstellbar war.

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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40 Gedanken zu „Ein kleiner Beitrag zur Linksverdrossenheit

  • 8. Juni 2017 um 19:33
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    Roberto: Vergebene Liebesmüh, diese Personen laufen auch hinter Transparenten mit der Aufschrift „Deutschland Du mieses Stüch Sch.“ her. Natürlich soll dieses Land ihnen alles ermöglichen, bestenfalls die weltweit einmaligenVorteile eines dt. Beamten!! Da lobe ich mir die DDR, habe nie dort gelebt, aber die alten Genossen, immer im Kampf gegenden Westen natürlich, hätten solche Gestalten wohl nie geduldet.

    Antwort
    • 8. Juni 2017 um 20:18
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      Du dummer, schwachsinniger Schwätzer mit deinem Deutschland-Komplex.
      Du kapierst ja überhaupt nicht, worum es in dem Text überhaupt geht.
      Da geht es um undifferenzierte, verirrte Meinungen und verschobener Deutungsweise.
      Das hat mit deinem ach so geliebten Vaterland nüscht zu tun, du Pfeife !

      Antwort
      • 8. Juni 2017 um 20:26
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        Hör mal, du kannst eine andere Meinung haben als Anton. Du kannst gegen Anton anargumentieren. Du kannst finden, dass Anton thematisch völlig in die Scheiße gegriffen hat (was ich nicht ganz so sehe). Was Du hier nicht kannst: Beleidigen. Beim nächsten Spruch – Spielabbruch.

        Antwort
        • 8. Juni 2017 um 20:29
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          Anm. des Betreibers: Brasis Kommentar liegt bei den Fischen.

          Antwort
        • 8. Juni 2017 um 20:31
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          Du bist ein Idiot, Lapuente !

          Lies deine Scheiße selbst oder verklappe deinen pseudointellektuellen Dreck
          beim Neuen Deutschland wenn du hier mit Nazis öffentlich kuscheln möchtest !

          Antwort
          • 8. Juni 2017 um 20:43
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            @ Sissi

            DANKE! Habe selten ein so anschauliches Beispiel zu einem Text erhalten!

            @ Roberto

            „Pfeifenaugust“…ich lach mich kaputt XD

        • 9. Juni 2017 um 10:47
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          Roberto: Dir muss ich nicht erklären, dass es mir immer um Europa, mrd. ein Kerneuropa, BRD, Italien, Belgien, Spanien, Frankreich, Spanien, Niederlande geht, habe hier nie deutschnationale Sprüche getätigt, mir geht es um etwas Größeres als ein Land! Würde ich mich sonst positiv zur Einwanderung von EU-Bürgern äußern? Damit es alle versehen, war auch in der Flüchtlingshilfe aktiv, aber dies darf nicht noch einmal mit so einem Kontrollverlust und in der Größenordnung geschehen!!Es wird aber natürlich nicht in allen Punkten ohne die Nation gehen, für mich geht der Sozialstaat nur national, viele andere Bereiche, Sicherheit usw., gehen nur europäisch!!In einem Punkt, lieber Roberto, haben wir das gleiche „Schicksal“, dies muss mich abe nicht bei Dir ist es ähnlich,zum Deutschenhasser und Krawallbruder machen!! Kleine Verbesserungen, gezielt vor Ort, sind mir näher als Sprüche ohne Realitätsbezug! Systemveränderungen, wo man schon in der Bekämpfung der Altersarmut scheitert, ist nicht meine Baustelle!

          Antwort
        • 9. Juni 2017 um 13:55
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          Also ich sehe schon, dass Anton in die Scheisse gegriffen hat bzw. aus dem braunen Brei heraus seine in der Wolle gefärbt rechtsradikale Ideologie absondert. Es ist auch typisch, dass er ausgerechnet die autoritären und repressiven Aspekte der DDR hochjubelt, mal abgesehen davon, dass die DDR „solche Gestalten“ wie z.B. Punks etc. durchaus geduldet, wenn auch schikaniert hat.

          Antwort
          • 9. Juni 2017 um 19:05
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            aqudraht: Bist ja ein ganz helles Bürschchen. Ihr seid gar nicht in der Position, anderen Demokratie-Lehrstunden verpassen zu wollen!

    • 9. Juni 2017 um 0:49
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      Ja klar, für Kohle machen die doch alles. Allerdings nur wenn das Wetter auch passt. Im Vergleich mit diesem Gesocks ist ein Stück Hundekakke doch richtig Edel.

      Antwort
  • 8. Juni 2017 um 20:55
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    Also unter uns gesagt, ein Nazi, homophob und mackerhafter Chauvi, war der Luther mit Sicherheit auch, man munkelt sogar, der hätte Fleisch gegessen, boah, echt krass der Sack.

    Antwort
  • 8. Juni 2017 um 21:55
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    Ja, der Anton ist sicher ein Rechter, ist er auch ein Nazi? Jedenfalls, ist er absolut proeuropäisch und die proeuropäischen Rechte/Nazi/innen sind doch gar nicht mal soo schlecht, in der Unkraine z.B. helfen die uns, gegen den russischen Imperialismus.

    Antwort
    • 8. Juni 2017 um 22:44
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      @Balmung

      Ja, der Anton ist sicher ein Rechter, ist er auch ein Nazi? Jedenfalls, ist er absolut proeuropäisch und die proeuropäischen Rechte/Nazi/innen sind doch gar nicht mal soo schlecht, in der Unkraine z.B. helfen die uns, gegen den russischen Imperialismus

      Du meinst, er hätte sich eine Eintittskarte für ein Spiel von Dynamo Kiev redlich verdient?:-)

      Antwort
      • 8. Juni 2017 um 22:56
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        Op, er ein so prutaler Purche ist, lässt sich, von hier aus, nicht peurteilen

        Antwort
      • 9. Juni 2017 um 11:06
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        Rob: Zum thema Russlandhabe ich mich hier selten geäßert! Halte die weder für das Böse schlechhin noch glaube ich, dasss man einen A. durch den anderen A. ersetzen kann!

        Antwort
    • 9. Juni 2017 um 10:57
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      Balmung: Bei europäischen Brüderkriegen blutet mir das Herz! Wir müssen unsere Probleme alleine lösen. Ich bin strikt dagegen, dass eine raumfremde Supermacht sich hier führend einmischt! Europäische Probleme, europäische Lösungen!!

      Antwort
  • 9. Juni 2017 um 0:25
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    wie jetzt? soll man die einstellungen der menschen von damals aus heutiger sicht nicht angreifen dürfen? wie hohl soll der diskurs denn noch werden?

    Antwort
  • 9. Juni 2017 um 0:42
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    Hi, ich lese hier schon eine ganze Weile mit. Finde auch gerade diesen Beitrag über die Antifa mehr als zutreffend. Weniger wegen den Linken sondern wegen diesen Hohlen Nussschalen. Ist es nicht irgendwie möglich an die Namen und Adressen dieser Matschbirnen heran zu kommen? Die sollten einfach mal öffentlich gemacht werden. Einfach, damit man sich mit denen bei einem Bierchen unterhalten kann. Es ist ja allgemein bekannt was die noch so alles für geistreiche Spielchen treiben. Das sollte man doch auch mit denen machen können. Gleiches Recht für Alle, oder?

    Antwort
    • 11. Juni 2017 um 10:32
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      Ja, die Antifa benimmt sich manchmal nicht auf- und abgeklärt. Aber dein Vorschlag – oder wie man das nennen soll – ist es auch nicht. So ein Vorschlag könnte auch direkt aus der Antifa kommen.

      Antwort
  • 9. Juni 2017 um 2:09
    Permalink

    OT (weil es gerade so schön ist):

    What we know so far: 1) the left’s grip on Labour now unshakeable, and Blairism totally dead

    (from ITV’s political editor Robert Peston)

    https://twitter.com/Peston/status/872963166786990080

    Die Agenda-Genossen werden Corbyn nun ganz bestimmt zum nächsten Parteitag einladen? 😉

    Antwort
  • 9. Juni 2017 um 7:08
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    Auch hier urteilst du wieder mit zweierlei Maß:
    Den Christen und Jubelianern, welche den Luther kritiklos als einen der Großen der deutschen Geschichte und Reformer feiern, beleuchtest du nicht. Warum nicht der Anwurf an jene, die unreflektiert nur die positiven Seiten instrumentalisieren, um ihre politische und gesellschaftliche Botschaft an das Volk zu bringen.

    Stattdessen machst du genau das, was du den „jungen Leuten“ vorwirfst, nämlich diese kleine Gruppe von Hinweisgebern aus deiner vorgeblich moralisch-überlegenen Ansicht zu diskreditieren. Natürlich nicht, weil sie genau auf diese unreflektierte Differenz bei der Festveranstaltung und dem Gedenkenkult ggü. einem „wahren deutschen Sohne“ hinweisen, sondern die provokante Art und Weise, die die armen Bürgersleut derart abschröckt, dass sie döses wöderliche Gesocks mit dem gesamten eh schon abgelehnten freiheitlichen Weltbild gleich noch wöderlicher finden…

    Antwort
    • 11. Juni 2017 um 10:31
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      Der Text befasst sich nicht mit Luther, sondern mit der Antifa. Deswegen habe ich mich auch nicht ausführlich mit Luther befasst. Nicht weil man eine Zeichenvorgabe zu beachten hat, sondern auch Lesbarkeit beibehalten möchte.

      Antwort
  • 9. Juni 2017 um 8:46
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    Ich denke, bei dem Thema kann man sich endlos im Kreise drehen. Diese positiven oder negativen Konnotierungen von Helden oder Antihelden der Geschichte, sind ja nicht nur politisch auch immer schwer spezifisch an den jeweiligen Gewinn des eben auch spezifischen Umfeldes gebunden. Einstein war z.B. sicher auch nicht gerade das Musterbeispiel familiärer Freuden. Ist das relevant? Ein besonders prägnanter Fall wäre z.B. auch die Frage, ob man Figuren wie Werner v. Braun aus Sicht der Raketentechnik oder seines politischen bis menschlichen Umfeldes betrachtet. Da ging es doch recht lange, bis man den Heldenepos im Kopf der Ersteren auf den menschlich recht hässlichen Teppich setzen konnte. Da ist es dann schon fraglich, ob man das über „seine Zeit“ relativieren kann/darf/muss. Die Neu- oder überhaupt Betrachtung markanter Personen der Geschichte, hört ja nicht mal bei Jesus auf. Ich denke schon, dass so eine auch öffentliche Neureflektierung von Kirchenmännern wie Luther nichts ist, wo man gleich einen Gesinnungsimperialismus sehen muss. Aber der Vorschlag, eben auch andere mehr oder weniger Unantastbare da auch ein wenig lockerer zu betrachten, – ist überhaupt nicht übel.

    Antwort
    • 9. Juni 2017 um 9:10
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      na ja, es geht nicht nur um lockere betrachtung. wir haben hier manchmal eine ziemliche meise, was unsere helden betrifft, seien sie zeitgenössisch wie jogi oder benedikt oder eben historisch wie luther, wernher (sic!) v. braun, kalle m. und friedrich engels oder barbarossa. (ob andere möglicherweise auch ne meise haben, interessiert mich jetzt nicht.) die einen sind sakrosankt, die anderen zum abschuss frei gegeben. da entstehen lager mit -feuern und fahnen, mit liedern und märschen, mit schlachten und siegen. hinkucken, wer wen warum bejubelt und ab und zu in die hymnen reinkrähen ist nicht die schlechteste (re)aktion.

      Antwort
      • 9. Juni 2017 um 11:53
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        Werd ich dir sicher nicht widersprechen. Die Meise bezüglich Helden, kann man zudem gar nicht mehr treffender ausdrücken. 🙂 Aber ich schrub ja, dass man sich bei dem Thema endlos im Kreise drehen kann, – und sagen wir einfach, – solange der Kreis in Bewegung ist ……..

        Antwort
  • 9. Juni 2017 um 13:50
    Permalink

    Nun, ich finde kritische Anmerkungen zu Luther im Luther-Jubeljahr durchaus angemessen und an der Zeit. Der Stil der Kritik und Proteste ist nicht meiner, sowenig wie die gruselige Kirchentagsinvasion hier in Berlin (Wiglaf Droste vor einigen Jahren dazu: „Wo warst du, Nero – und vor allem: Wo waren deine hungrigen Löwen?“ http://www.taz.de/!767658/ ).

    Ein nackter Luther mit kleinem Pimmel ist ja üüberhaupt nicht sexistisch. Davon abgesehen ist der Sexismusvorwurf der dümmste und schwächste unter allen, denn Luthers Frauenbild war zwar völlig traditionell, aber der reformatorische Bildungsanspruch bezog sich auf Frauen und Mädchen ebenso wie auf Männer, und die reformatorische Theologie schloss Frauen nicht per se von Kirchenämtern aus, und huldigte keiner Jungfräulichkeitsideologie. Insofern war Luthers Theologie weniger sexistisch als der Mainstream seiner Zeit.

    Luthers judenfeindliche Wendung nach 1523 ist hingegen unbestreitbar, und diese Entgleisungen sollten nicht klein- oder schöngeredet werden, gerade wegen ihrer breiten Verwendung in der NS-Propaganda. Die Vorwürfe rennen aber offene Türen ein, da auch die Kirchen sich davon seit über 50 Jahren distanziert haben. Im übrigen ist Luthers eher tolerante Haltung gegenüber den Juden bis 1523 mit seiner Theologie kompatibler als die späteren Hasstiraden.

    Luthers Rolle in den sozialen Bewegungen seiner Zeit ähnelt der der Sozialdemokratie nach 1914: grosse Erwartungen geweckt, dann die eigene Anhängerschaft verraten und blutigen Massakern ausgesetzt. Der Unterschied ist allerdings, dass Luther im Selbstverständnis niemals Revolutionär oder Gesellschaftsreformer war.

    Mit seiner Bibelübersetzung, seinen Predigten gegen das Ablassbusiness und die Verrottung und Korruption der Amtskirche folgte er seiner Theologie, dass er damit eine gesellschaftliche Bombe zündete, war nicht seine Absicht, und die daraus entstehenden Bewegungen schockierten ihn.

    Natürlich ist es richtig, das aufzuzeigen und zu kritisieren, vor allem, wenn der Jubel im Lutherjahr allzu unkritisch wird. Und man sollte sich auch nicht allzusehr erregen über etwas überspitzte Protestformen. Zugegeben, die politisch korrekte Heuchelei und Selbstgerechtigkeit stösst mich auch ab.

    Antwort
  • 9. Juni 2017 um 19:42
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    Wären die Menschen in diesem Land per se linksverdossen, bräuchte man keine durchgehende Propagandabeschallung. Es ist genau diese, die zu der Ablehnung führt, von tausenden Spritzen immer und immer wieder eingeimpft.

    Man kann den Leuten kaum noch zuhören, weil diese Gehirnwäsche sie zu erbärmlichen Schatten ihrer Selbst verstümmelt hat.

    Antwort
    • 9. Juni 2017 um 23:18
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      Wir haben hierzulande etwas schlechte Karten. KPD-Verbot und Radikalenerlass haben bei uns keine linken Folgegenerationen entstehen lassen. Das wäre im Grunde eine Aufgabe des DGB gewesen. Es ging aber genau in die andere Richtung. Siehe Bsirske bei den Bilderbergern. Und die linke Seite der Sozialwissenschaften wurde seit der Wiedervereinigung systematisch zerlegt. Siehe das Schicksal von Kuczynski, Thomas. Etwas Hoffnung habe ich bei der Rote-Ruhr-Uni. Das ist aber die akademische Seite, wenn auch zunehmend prekarisiert. Was mir fehlt, ist ein linker DGB. Wie Marx in den „Resultate des unmittelbaren Produktionsprozesses“ schrub, ist die ursprüngliche Organisation der Arbeiterklasse nun mal die Gewerkschaft. Vor 50 Jahren war ich noch Mitglied beim Aktionszentrum unabhängiger und sozialistischer Schüler (AUSS). Sponsored by IG-Metall. So etwas kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

      Antwort
  • 10. Juni 2017 um 13:39
    Permalink

    Lieber Roberto J. de Lapuente,

    Du bringst hier etwas als Text, dass ich schon lange denke – Das aber weder „links“ noch „rechts“ ist sondern dem Zeitgeist geschuldet.

    Mich nervt schon lange, auch in filmischen, oder sonstigen, Machwerken über längst vergangene Zeiten, dass der moderne Humanist aus seinem persönlichen Blickwinkel zurückblickt.

    Das ist meiner Ansicht nach, kein politisches sondern ein gesellschaftlich-erzieherisches Problem.

    Gruß
    Bernie

    Antwort
    • 10. Juni 2017 um 13:46
      Permalink

      Ergänzung:

      Was denken so „Vergangenheitsignoranten“ eigentlich darüber, dass russische Soldaten 1812 französische Soldaten einfach in Litauen, bei Eiseskälte, als Tür- und Fensterschutz vor Frost benutzt haben statt gegenüber Sterbenden und Verwundeten Menschlichkeit und Größe zu zeigen?

      Ja, ich weiß russische Barbaren eben…….aus heutiger Sicht……und bei Youtube auch so dokumentiert…..

      Gruß
      Bernie

      Antwort
  • 10. Juni 2017 um 16:08
    Permalink

    Nicht zu vergessen: Religionsgründer Mohammed, der posthum mit dem Vorwurf des Kindesmissbrauchs konfrontiert wurde.

    Antwort
  • 11. Juni 2017 um 9:31
    Permalink

    Hannoverscher Parteitag der Linken

    zum Livestream:
    https://www.die-linke.de/start/

    Zeitplan für den Livestream

    9.00 – Bericht und Wahl der Bundesschiedskommission
    10.00 – Bericht und Wahl der Finanzrevisionskommission
    11.00 – Rede von Sahra Wagenknecht
    11.30 – Debatte und Beschluss über das Wahlprogramm
    14.00 – Schlussabstimmung, Beratung weiterer Anträge, Rede von Matthias Höhn
    15.00 – Ende des Parteitags

    Antwort
    • 11. Juni 2017 um 11:49
      Permalink

      Eine tolle Rede von Wagenknecht ! Trotz aller Knüppel zwischen den Füßen
      war sie entspannt und mitreißend.
      In den Einblendungen zu sehen: Kipping vom Neid zerfressen :-)))

      Antwort
      • 11. Juni 2017 um 11:56
        Permalink

        Die Linkspartei will nicht regieren, muss sie auch nicht!

        Antwort
      • 11. Juni 2017 um 12:50
        Permalink

        Ebenfalls heute:

        Parlamentswahl 2017 in Frankreich:

        1. Wahlgang : Sonntag 11. Juni 2017
        2. Wahlgang : Sonntag 18. Juni 2017

        In zwei Wahlgängen werden 577 Abgeordnete für die Nationalversammlung gewählt.
        Die Abgeordneten werden direkt vom Volk für fünf Jahre gewählt.

        Die linke Partei von Jean-Luc Melénchon, der im Kampf um die französische Präsidentschaft den dritten Platz belegte, wäre laut der Umfragen mit 10 bis 20 Plätzen im Parlament präsentiert. Seiner Partei kämen 12,5 Prozent der Stimmen der Franzosen zu.
        Mal gucken ob die französische Parlamentswahl auch für eine Überraschung gut ist.

        Antwort
        • 11. Juni 2017 um 12:51
          Permalink

          Wahllokale bis 18:00 Uhr geöffnet, erste Hochrechnungen gegen 20:00 Uhr.

          Antwort
      • 11. Juni 2017 um 21:24
        Permalink

        @Volker

        Eine tolle Rede von Wagenknecht !

        .
        Absolute Zustimmung und mit jedem Punkt voll ins Schwarze getroffen.

        Diese grandiose Rede gehört vo einer echten vierten Gewalt auch veröffentlicht, damit sich die Bürger ein Bild auf eine echte Alternative zur derzeitige Politik machen können, die ohne Nationalismus af dem Rücken der Schwächsten auskommt, weil sie der mehrheit der bevölkerung nutzt und das weltweit , statt nur die kriminellen Machenschaften der sog. Eliten zu kaschieren.

        Antwort
        • 12. Juni 2017 um 7:56
          Permalink

          Diese grandiose Rede gehört vo einer echten vierten Gewalt auch veröffentlicht,

          Naja, „vierte Gewalt“….einfache Chronisten des Zeitgeschehens, wie beispielsweise ein Herr Fischer von SPON, waren bereits überfordert, Wagenknechts Rede wertneutral ins politische Zeitgeschehen zu stellen.
          Da gings dann um „Rot-Rot-Grün-Verhinderer“ und „Regierungsunfähigkeit“. Aber was da so reflexartig an Think-Tank-Text-Bausteinen aus den Privatarchiven diverser Seelenverkäufer gezogen wird, ist ja nicht neu.

          Der Gysi ist auch gekauft. Von dem sollte sich die Linke verabschieden. Dummerweise richtet er jetzt übereuropäisch Schäden mit seiner „Kompromissfähigkeit“ an.

          Antwort
  • 18. Juni 2017 um 19:03
    Permalink

    Sehr sehr guter, treffender Text 🙂

    Antwort

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