Über die Rebellen!

Warum ausgerechnet #neulandrebellen? Die Frage ist so berechtigt wie die Gegenfrage: Warum nicht?

Seitdem Angela Merkel sich unfreiwillig als „Nichtauskennerin“ geoutet hat, ist der Begriff „#Neuland“ ja fast so allgegenwärtig wie die „Alternativlosigkeit“. Das ist doch nun wirklich ein guter Grund zu rebellieren. Und da kommen wir ins Spiel!

Wir, das sind Roberto J. De Lapuente und Tom J. Wellbrock.

Wir sind der Meinung, dass viel zu viel vor sich hingedümpelt wird. Es gibt zahlreiche Blogs, die gut und richtig und wichtig sind, die aber gleichzeitig ein mehr oder weniger tristes Dasein fristen. Uns erging es ähnlich. Zunächst stellte Tom fest, dass es gemeinsam irgendwie besser gehen kann. Dann kam Roberto dazu und schloss sich dieser Meinung an. Also warfen wir unsere „Klamotten zusammen“. Und fühlten uns gleich ein bisschen weniger einsam. Denn das ist das Bloggen nun mal meistens: Eine einsame Nummer.

Jetzt aber zu uns:

Tom J. Wellbrock ist Texter und Sprecher. Möglicherweise haben Sie seine Stimme schon einmal in einem Erklärvideo gehört oder als Vorleser politischer Artikel.

Bei den neulandrebellen ist er unter anderem für die Interviews zuständig. Am Mikrofon hatte er bereits Daniele Ganser, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Anatoli Schari, Gunnar Kaiser, Mathias Bröckers, Jens Berger, Lisa Fitz, Christoph Sieber, Norbert Häring, Robert Fleischer, Alexander Unzicker und einige andere mehr.

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er bastelte im Jahr 2008 den Blog ad sinistram. Von Mitte 2013 bis Ende 2020 füllte er den ND-Blog Heppenheimer Hiob. In den Jahren vor den neulandrebellen schrieb er Gastbeiträge für den Spiegelfechter, was eine ziemlich gute Idee war, denn aus ihr erwuchs unser heutiges Projekt.

Jetzt sind wir also zu zweit. Das ist schön. Aber wir sind offen, würden auch gerne weiter wachsen, würden gerne eine Seite aufbauen, an der sich mehrere Blogger beteiligen. Wir schotten uns nicht ab, im Gegenteil, wir suchen Mitstreiter, die in eine ähnliche Richtung blicken wir wir. Denn gemeinsam können wir mehr erreichen.

Ist so!