Der Präsident der Ratten

Ein Bundespräsident, der Bürger als Ratten bezeichnet: Entmenschlichung bringt man gemeinhin nur mit dem Faschismus in Verbindung.

Er hat Rattenfänger gesagt! Frank-Walter Steinmeier hat wirklich Rattenfänger gesagt! Gemeint hat er damit die Alternative für Deutschland. Und wen fangen Rattenfänger ein? Richtig: Ratten. Der Rattenfänger ist eine Metapher – so weit richtig. Man denkt dabei an Hameln. An einen, der Flöte spielt und statt Ratten die Kinder aus dem Städtchen führt. Aber woher weiß Steinmeier, ob die Rattenfänger, die er aktuell meint, nun Kinder oder Ratten mit sich ziehen lassen? Weiß er natürlich nicht, sein Sprachbild legt nahe: Die AfD kassiert die Ratten ein – oder deutlicher gesagt: Wer AfD wählt, dürfte wohl eine Ratte sein.

In der Süddeutschen Zeitung hieß es sogleich, man habe ihm etwas im Munde umgedreht. Die Begründung ist nicht nur mau, sie ist gar nicht vorhanden. Aber vermutlich schickt es sich im Deutschland unserer Zeit, einfach mal dagegenzuhalten, wenn der höchste Mann im Amte die niedersten Instinkte anzusprechen trachtet. Haltung ist der halbe Journalismus – die andere Hälfte nennt sich Denkverbot. Ein nicht zu unterschätzendes Wählerkontingent zu animalisieren, um auf diese Tour den Rechtsextremismus einzudämmen: Man könnte es gewagt nennen – im Grunde ist es aber nur mal wieder ein verräterischer Vorfall der Doppelmoral.

Nie wieder Entmenschlichung!

Nie wieder ist jetzt: Mit diesem Slogan marschieren nun Menschen auf die Straße. Dieses Nie wieder: Das war die Parole nach dem Zweiten Weltkrieg über Dekaden. Gemeint war, dass nie wieder geschehen soll, was in jenen zwölf Jahren des Tausendjährigen Reiches geschehen ist. Kein Faschismus mehr. Was meinte: Kein Staat mehr, der Willkür ausübt, der Menschen tötet, Krieg führt und den öffentlichen Raum gleichschaltet – und was auch nie wieder geschehen sollte: Menschen zu entmenschlichen.

»Wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen.« Dieser Satz stammt von Ulrike Meinhof. 1970 war das, die RAF verlor jeden realistischen Bezugspunkt und landete im Fanatismus. In so einem Zustand wird aus dem Kontrahenten, dem Gegner und Feind, leicht eine Kreatur, die keine menschlichen Züge mehr trägt. Sie wird zum Unmenschen – und nicht selten zum Tier. Oft zu der Sorte Tier, die man nicht gerne im Haus hat. Spezies, die für Dreck, hygienischen Mangel oder Krankheiten stehen. Die Hutu nannten die Tutsi »Kakerlaken«, dann begannen sie den Völkermord an der Tutsi-Minderheit – die Ukrainer sprechen von Russen als »Orks«, also als golemeske Wesen, die dem Schlamm entsprungen sind, die stinken, nicht sonderlich intelligent sind, schiefe Zähne haben und alles andere als menschliche Züge aufweisen.

Die Entmenschlichung ist ein treuer Begleiter des Krieges. Denn sie ist ein Symptom der Enthemmung. Einer Enthemmung, die auch in totalitären Systemen zu spüren ist – man könnte solche Systeme auch als dauernden Krieg deuten. Wer heute voller Überzeugung skandiert, dass das, was einst geschah, »nie wieder« geschehen dürfe, der sollte das im Blick behalten. Und das tun einige auch: Amnesty International erklärte zum Beispiel am 26. Januar zum Holocaust-Gedenktag, dass es »nie wieder Entmenschlichung« geben dürfe. Nur drei Tage später vermeldet das protokollarisch höchste Verfassungsorgan der Republik, das auf den Vornamen Frank-Walter hört, dass man sich vor den Rattenfängern hüten müsse.

Ratten, Schädlinge, Ungeziefer

Was hier ganz offenbar wird: Die Erinnerungskultur ist reine Folklore, sie wirkt sich nicht auf die Realität, auf den Alltag aus. Man kann dessen ungeachtet der Entmenschlichung die Stirn bieten, indem man den Kontrahenten selbst entmenschlicht – und kaum einen fällt die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis auf. Was haben wir der Ereignisse gedacht, in Sonntagsreden erinnert, uns ein Knopp-Special nach dem anderen reingezogen, unseren täglichen Hitler gebe uns heute, war die Maxime. Und was hat es geholfen?

Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus schreibt: »Die Entmenschlichung von Verfolgten, indem man sie zu Ungeziefer erklärt, ist in totalitären Regimen stets der erste Schritt zur Vernichtung.« Jene Stiftung sitzt in der Schweiz, vielleicht sähe es eine deutsche Stiftung heute bereits anders und würde dem Herrn aus Bellevue im Akt der Anti-AfD-Parteinahme zur Seite springen? Von Ratten zu sprechen, von Schädlingen oder Ungeziefer also, für die man Ratten ja hält, ist der Kniff eines totalitären Weltbildes. Um diese Schädlinge loszukriegen, kauft man gemeinhin Rattengift: Auch dieses Bild wird gedanklich abgerufen, wenn man Ratten vor seinem geistigen Auge sieht. Ob wohl mancher im Lande Gift auslegen wollte? In Deutschland sollte man geschichtlich bedingt ein Gespür dafür haben. Juden mit der animalischen Bezeichnung krankheitsübertragender Nager zu belegen, galt zu Großvaters Zeit als der richtige Ton. Mit der Entmenschlichung nahm die Katastrophe ihren Lauf.

Es ist schon erstaunlich, dass es als völlig angemessen gilt, wenn ein hochrangiger Politiker und vornehmlicher Demokrat zu einer Sprache greift, die man eigentlich denen zuordnet, vor denen man die Demokratie zu schützen vorgibt. Schon im Jahr 2022 las man bei einem Tagesschau-Redakteur, dass nun die Ratten hervorkröchen, weil sie sich bei X wohler als bei Twitter fühlten – Elon Musk sei Dank. Man löschte den Tweet einfach und tat so, als sei nichts geschehen. Für Bundespräsident wie Tagesschau gilt aber: Es sind auch die Ratten, die das Leben und die Existenz dieser beiden Entmenschlichungsagenten finanzieren. Ist ein Bundespräsident, der sich auch von denen, die er für Ratten erachtet, aushalten lässt, eigentlich ein Rattenpräsident?

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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Schwitzig
Schwitzig
20 Tage zuvor

Dieser Politikierende Steinmeier gibt ja seit Jahrzehnten sehr erfolgreich alles, um sich selbst zu entmenschlichen, aber in diesem Fall glaube ich, dass ihm tatsächlich Unrecht getan wird, denn die Metapher besagt ja, dass die unschuldigen Kinder nach dem Betrug entführt werden. Daher ist es vermutlich ein Freudsches Bekenntnis: Nachdem er und seine Komplizen die Wähler betrogen haben, werden sie als Konsequenz von der AfD entführt.

flurdab
flurdab
Reply to  Schwitzig
20 Tage zuvor

So weit denkt der nicht.
Wenn Dummheit/ Narzissmus als Erklärung reicht, braucht es keine anderen Beweggründe.

flurdab
flurdab
Reply to  Schwitzig
20 Tage zuvor

Interessant wäre es die Adresssaten der „Nachricht“ zu bestimmen.
Steinmeier spricht ja nicht zum Volk, sondern zu seinem Volker. 😉
Er adressiert an die Beamten und den öffentlichen Dienst, und an die diversen „Nicht Regierungs Organisationen“ (NGOs) die von Staatsgeld/ Steuergeld abhängen.
Dafür ist die Beteiligung an den Happenings echt bescheiden. 😉

Rudi K
Rudi K
20 Tage zuvor

Was den Begriff Rattenfänger in der Politik angeht, so ist Steinmeier nicht der Erste, der diesen Begriff im Zusammenhang mit der Politik benutzt. Siehe diese Fundstelle:

https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=ein%2BRattenfaenger&gawoe=an&sp0=rart_ou&sp1=rart_varianten_ou

Er stellt also Wähler von oppositionellen Parteien mit Kindern gleich. Also eher unterstellt er ihnen verminderte Urteilsfähigkeit. Man kann sicherlich dies wie du interpretierten.

Schwitzig
Schwitzig
Reply to  Rudi K
20 Tage zuvor

Ich schrieb ja schon, dass er sich ungewollt offenbart hat.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Schwitzig
20 Tage zuvor

Mein Kommentar bezog sich auf den Artikel.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Schwitzig
20 Tage zuvor

Aus der Offenbarung des Frank-Walters:
Du sollst mir solange zuhören, bis du wie ein Zombie zur Wahlurne schlurfst und deine Hand SPD ankreuzt – Auch wenn dein Magen dabei schmerzt, als habest du eine Flasche Domestos auf CumEx getrunken.

Wer aber AfD wählt, dem soll die Steuer verdoppelt werden und seine Schande soll sich durch das Mal des Nazis auf Stirn und Hand zeigen, auf dass kein Gerechter ihm zuhören oder seine Hand schütteln möge.

ChrissieR
ChrissieR
20 Tage zuvor

Guude!
..ich meine, mal ne Doku über Ratten gesehen zu haben…sollen sehr intelligente Tiere sein!
Mal eruieren, ob sie nicht sogar intelligenter als Schafe sind!
Mein ich natürlich auf keiiiinen Fall metaphorisch…

Cetzer
Cetzer
Reply to  ChrissieR
20 Tage zuvor

Ratten […]  intelligenter als Schafe

Jedenfalls fallen Ratten¹ nur auf verzögert wirkende Gifte ohne diverse, erlernte Warnzeichen rein; Ein Schädlingsbekämpfer hatte das Vergiften deshalb mal mit einem Duell von beinah Ebenbürtigen verglichen.

¹Unter Aufopferung einzelner Individuen, den sogenannten Versuchsratten

aquadraht
aquadraht
20 Tage zuvor

Ich habe Probleme mit dieser Kampagne. Steinmeier hat nicht gesagt, die AfD-Anhänger seien Ratten, sondern die rechtsorientierten Kampagnenführer seien Rattenfänger, eine übliche Metapher gegenüber demagogisch agierenden Politikern, sie findet sich auch bei Tucholsky, Ossietzky, Brecht gegenüber nationalistischen und nazistischen Demagogen.

Und sind Tiermetaphern so ungewöhnlich? Sind wir denn keine Tiere? Schreibt nicht Mausfeld vom „Schweigen der Lämmer“, haben nicht die pazifistischen und antimilitaristischen Schriftsteller stets von der Schlachtbank Krieg geschrieben, heisst nicht ein Roman von Zola „La Bête humaine“? Hat erst die böse RAF von Schweinen geschrieben, ehrlich?

Irgendwie ist das ein Kniefall vor den postmodernen Ideologien, in denen jeder und mein (nichtexistenter) Hund Opfer von Bösen sind, in denen „political correctness“ herrscht und Snowflakes ihre safe spaces brauchen.

Last edited 20 Tage zuvor by aquadraht
Cetzer
Cetzer
Reply to  aquadraht
20 Tage zuvor

Sind wir denn keine Tiere? 

Menschen sind Säugetiere mit ’ner Extraportion Gehirn.

Tiermetaphern so ungewöhnlich

Jemand, der fürs Harmonisieren bezahlt wird und zwar fürstlich, sollte sich da sehr zurückhalten, insbesondere wenn Tiere herangezogen werden, die (fast¹ ?) keine positiven Konnotationen haben.
Im Übrigen führen die meisten Verbal-Entmenschlichungen, federführend Tiermetaphern, nicht zu Massakern, aber umgekehrt gibt es nur wenige (?) Massaker, denen keine vorausgingen.

¹Die zahmen Ratten der Punks haben es nie zur Redensart gebracht

Jau
Jau
Reply to  Cetzer
20 Tage zuvor

Jemand, der fürs Harmonisieren bezahlt wird und zwar fürstlich, sollte sich da sehr zurückhalten, insbesondere wenn Tiere herangezogen werden, die (fast¹ ?) keine positiven Konnotationen haben.

Gewiss, gewiss.

Robbespiere
Robbespiere
Reply to  Cetzer
20 Tage zuvor

Jemand, der fürs Harmonisieren bezahlt wird

Harmonie ist halt eine sehr individuelle Sache.

Manch einer findet es harmonisch, einen Herrn Kurnaz mit deutschem Pass in das US-Waterboarding-Programm aufeiner schönen, karibischen Zigarreninsel zu integrieren oder deutsche Löhne und Arbeitsbedingungen via Agenda 2010 Richtung Dritte Welt anzugleichen.
Nicht, dass den Profiteuren am Ende die Harmonie beim Champusschlürfen abhanden kommt. 😉

aquadraht
aquadraht
Reply to  Cetzer
20 Tage zuvor

Man sollte differenzieren. Der Vorwurf gegen den per Amt und Verfassung überparteilichen Präsidenten, auf eine der Parteien in der Demokratie Schmutz auszukübeln wie ein Wahlkämpfer im Bierzelt, ist absolut berechtigt. Steinmeier verstösst hier gegen die Verfassung, aber er ist eh ein Verbrecher, der den deutschen Staatsbürger Murat Kurnaz jahrelang im Folter-KZ Guantanamo festgehalten hat, als die KZ-Schergen in USA ihn loswerden wollten. Dafür gehörte er hinter Gitter und nicht ins höchste Staatsamt. Er ist, mit Verlaub, ein Dreckschwein und war es schon immer, schon mit Agenda 2010.

Wogegen ich mich wehre, das ist die „political correctness“, nach der man nun nicht einmal mehr demagogische Politiker Rattenfänger nennen dürfen soll, weil das die Verführten zu Ratten macht. Mausfeld macht sie zu Schafen. Alles Nazis ausser Mutti.

Brian
Brian
Reply to  aquadraht
20 Tage zuvor

Dem schließe ich mich an.

jjkoeln
jjkoeln
Reply to  aquadraht
20 Tage zuvor

Habe Deinen Beitrag zu spät gelesen.
Völlig d’accord.

Cetzer
Cetzer
Reply to  aquadraht
19 Tage zuvor

Wogegen ich mich wehre, das ist die „political correctness“, nach der man nun nicht einmal mehr demagogische Politiker Rattenfänger nennen dürfen soll, weil das die Verführten zu Ratten macht.

Dem stimme ich auch¹ zu, mit der Einschränkung, dass die indirekte Gleichsetzung von Menschen mit Ratten („weil das…“) aus pragmatischer Sicht ein knallhartes Eigentor sein kann. Bei meinen vielleicht überscharfen² Flyern gegen die Corona-Politik habe ich mich gelegentlich gefragt, ob ich meiner Sache unterm Strich mehr schade als nütze.
Im Übrigen gehe ich meilenweit³ für ein Steinmeier-Bashing – Natürlich mit Filter!

¹Inklusive der Verweis auf die Kritik an auf „safe spaces“ Angewiesenen
²Jedenfalls im Vergleich zu den Flyern, die ich für die BASIS verteilt hatte
³Siehe z.B. https://neuroflash.com/de/blog/slogans-claims-von-tabakmarken/ auch eine interessante Seite im Hinblick auf die baldige berufliche Umorientierung von vielen Werbe-Fuzzis

Last edited 19 Tage zuvor by Cetzer
Pentimento
Pentimento
Reply to  Cetzer
19 Tage zuvor

Auffallend ist, daß sowohl Schröders als such Steinmeiers erste Tat im Amt die gewesen ist, Menschen aus precären Verhälnissen, also aus ihrem eigenen Milieu, mit der sogenannten Agenda 2010 in noch schlechtere Verhältnisse zu schieben.

„Gieb einem Bettler ein Pferd, und er reitet es zuschanden.“

Steinmeier ist ein Arsch…., ein Berufsarschloch, wie schon sein Verhalten gegenüber Kurnaz beweisst, nur noch übertroffen von Genscher, der sich weigerte, eine unschuldig in die Folterlager der Pinochetfaschistem geratene Studentin zu retten.

Obwohl sein Kumpel Franz Joseph Strauß, damals mit jedem faschistichen System weltweit gut befreundet, ohne weiters hätte helfen können.

Aber Studenten galten damals per se als Aufrührer.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_K%C3%A4semann

Last edited 19 Tage zuvor by Pentimento
N.B.
N.B.
20 Tage zuvor

Die Guten™ dürfen Andersdenkende entmenschlichen! Wissen wir doch! Das ist auch keine Heuchelei bzw. Doppelmoral. Die dürfen das!
🤬

Gleiches Recht für alle einfordern dürfen wir nicht.

Das ist ein deutliches Zeichen, dass wir auf den schnellsten weg in einen totalitären Staat sind. Erst die Demos vom Staat mindestens unterstützt. Möglicherweise gar orchestriert. Und während der Coronakrise, wo wir leider bestens beobachten konnten, wie große Teile der Bevölkerung sogar gejubelt hatten, dass Grundrechte abgeschafft worden sind.
Dann kam der Russland-Ukraine-Konflikt und die vollkommen abstruse Hetze gegen Russland, wie man diese vorher zuletzt im 2. Weltkrieg erlebt hatte, wieder absolut en vogue. Selbst während der finstersten Zeiten des Kalten Kriegs wurde nicht so gehetzt. Die dabei mitmachen, halte ich für entweder komplett verblendet/verblödet, anscheinend oftmals die gleichen die während Corona gegen Ungeimpfte und andere Maßnahmenkritiker gehetzt haben, oder die profitieren persönlich davon…

Interessant wird es wenn hassenden Menschen Menschen mit anderer Meinung Hassverbrechen vorwerfen:
„Ganz Berlin hasst die AfD“… Und im nächsten Augenblick reden die gleichen gegen den „Hass“ der AfD…

Fassungslos!

Cetzer
Cetzer
Reply to  N.B.
19 Tage zuvor

hassende Menschen

In diesem Zusammenhang ein Zitat von vor der Political Correctness:
Die Wut wurde klarer und kalt, wurde Hass
[…]
Hassen allein, das wird nicht genügen.
Der muss schon mal rauskommen,
was tun für das Siegen.
Und da gibt es auch viel,
und da fällt schon was ein.

Anonym
Anonym
20 Tage zuvor

vornehmlicher Demokrat

Der Architekt der Agenda 2010.
Ein Lebenslauf:
https://kaz-online.de/artikel/frank-walter-steinmeier-architekt-der-agenda-2010

Die Zeiten ändern sich, die Ratten nicht.

Eine Dose Bauschaum gegen den Klimawandel.
Helfe mit!

flurdab
flurdab
20 Tage zuvor

vornehmlicher Demokrat

Der Architekt der Agenda 2010.

Ein Lebenslauf:
https://kaz-online.de/artikel/frank-walter-steinmeier-architekt-der-agenda-2010

Die Zeiten ändern sich, die Ratten nicht.

Eine Dose Bauschaum gegen den Klimawandel.
Helfe mit!

Cetzer
Cetzer
Reply to  flurdab
19 Tage zuvor

Dazu ein Krombacher gegen den Regenwald gegen die Abholzung des Regenwaldes, eine kleine Spende für Al Gores KlimaHilfswerk und ein CO²-Messgerät mit Auspuff-Halterung, um jederzeit beweisen zu können, dass ein Elektro-Auto kein CO² erzeugt – außer der Akku brennt.

Last edited 19 Tage zuvor by Cetzer
flurdab
flurdab
20 Tage zuvor

Ach menno, wo ich mich gerade daran gewöhnt habe ein Blinddarm zu sein.

ShodanW
ShodanW
20 Tage zuvor

Ratten sind intelligente Tiere. Ich würde mir 20 zulegen wollen, einen Steinmeier würde ich jeden Zugang zu meinem Privatbereich verwehren.

jemp1965
jemp1965
20 Tage zuvor

Steinmeier war doch noch nie die hellste Kerze auf der Torte. Schön, dass er es mal wieder bewiesen hat!

jjkoeln
jjkoeln
20 Tage zuvor

Sorry, das ist nun aber ein wenig abgedreht.

Rattenfänger hat laut Duden die Bedeut1ng von Volksverführer, Personen, die mit rhetorischem Geschick Menschen verführen.

So viel Textverständnis sollte schon sein.
Man muss nicht auf die dümmsten Bezüge aufspringen.

n.b.
n.b.
Reply to  jjkoeln
20 Tage zuvor

Ich sehe das anders in so fern das der Bundespräsident neutral sein sollte und nicht irgendeine Partei, die demokratisch gewählt ist, angreifen sollte.

Als gebürtiger Hamelner kenne ich die Sage seit dem Kindergarten mehr als nur genau.
Der Rattenfänger aus Hameln hatte im Auftrag der Stadt Ratten in die Weser geleitet, also war er im Prinzip ein Art Kammerjäger….
Da er für seine Dienste nicht bezahlt worden ist, hat er einfach die Kinder der Stadt entführt und in ein fremdes Land verschleppt. Die Kinder wurden nie gefunden.
Beide Male war die Methode, dass er hypnotische Töne aus einer Flöte hervorbrachte und die Ratten bzw. Kinder ihn, wie in Trance, folgten.
Die Analogie, wie sie im Duden dargestellt wird, ist m.E. ein bisschen schräg, wird aber tatsächlich oft benutzt.
Schräg weil der Rattenfänger nicht das Volk verführt, sondern, wie oben aufgeführt, lediglich die Kinder der Stadt entführt. Lediglich die Methode der Entführung selbst könnte man als Verführung deuten….

Brian
Brian
Reply to  n.b.
19 Tage zuvor

Ich denke, das sollte man auseinanderhalten.
Daß die Bundes-Eule unter den verlogenen Heuchlern einen Spitzenplatz einnimmt, steht wohl außer Frage.
Aber in solchen Zeiten der ständigen fabrizierten Hysterie kann man auch einfach mal den Ball flach halten. Wer mehr Thrill braucht, kann sich ja gerne die ‚Zeitung‘ mit den vielen Ausrufezeichen kaufen.
Ich fände es sinnvoller, wenn sich die Menschen wieder mehr über ihr persönliches Leben und das, was ihnen wichtig ist, unterhalten, statt manche Themen künstlich aufzubauschen.

N.B.
N.B.
Reply to  Brian
19 Tage zuvor

Ich fände es sinnvoller, wenn sich die Menschen wieder mehr über ihr persönliches Leben und das, was ihnen wichtig ist, unterhalten, statt manche Themen künstlich aufzubauschen.

Bei der massiven Spaltung in der Gesellschaft kannst du das nur noch innerhalb deiner Blase machen. Leider!

Brian
Brian
Reply to  N.B.
19 Tage zuvor

Wem sagst Du das…
Aber selbst in meinem näheren Umfeld geht es schon seit ziemlich vielen Jahren vornehmlich um oberflächliche, belanglose Dinge.
Mal richtig zuhören (ohne direkt zu bewerten, mit ‚Lösungsvorschlägen‘ zu kommen, etc.), einen Konflikt bzw. eine andere Meinung auch mal aushalten statt alles gleichmachen/harmonisieren zu wollen, sich gedanklich gegenseitig zu ‚befruchten‘ uvm. ist mittlerweile eher die Ausnahme.
Das macht vieles ziemlich trostlos.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Brian
18 Tage zuvor

Mal richtig zuhören

Das war ein Großteil des Erfolgsrezepts von Ken Jebsen, zur Zeit Tucker Carlsons und einiger anderer. Ihr Erfolg ist mithin ein starkes Indiz, dass es an dieser Stelle vielen so wie dir geht.
Natürlich sollte man dabei ein sehr grundsätzliches Problem im Hinterkopf haben: Es können/müssen viel mehr zuhören als sprechen; Ein Vortragender und 99 Zuhörer ist normal, 99 Vortragende und ein¹ Zuhörer eher nicht. Die Technik hat dieses uralte Problem dann noch krass verschärft.

trostlos

Zuviel trostlos macht Trauerkloß².

¹Müsste schon ein Weltklasse-Zuhörer sein – und steinreich, da selbstverständlich 99 mal Propagandasteuer (GEZ) fällig wäre
²Mit diesem Spruch Power-Kalauer beginne ich in Kürze meine steile Karriere als Mentalcoach.

Last edited 18 Tage zuvor by Cetzer
Brian
Brian
Reply to  Cetzer
18 Tage zuvor

Mit diesem Spruch Power-Kalauer beginne ich in Kürze meine steile Karriere als Mentalcoach.

Da ist die Insolvenz vorprogrammiert…

jjkoeln
jjkoeln
Reply to  N.B.
19 Tage zuvor

Nee, man kann das immer machen.
Ist halt manchmal anstrengend.
Für alle Blasen.

jjkoeln
jjkoeln
Reply to  n.b.
19 Tage zuvor

Jetzt ist schon der Duden, der die landläufigen Bedeutungen der Sprache erfasst und sammelt, schräg.

Sorry, Leute, aber da fängt für mich dann doch der Aluhut an.
Der Duden gibt eine allgemein verbindliche Definition. Wenn wir keine Standards mehr vertrauen wollen, können wir anfangen zu bezweifeln, dass 1+1=2, weil es doch eher nicht so mein Ding ist. Das geht nicht mehr nur in Richtung, das ist, völliger Kokolores. Mittelalterliches Geschwafel nahe am Glauben an Alchemie.

Dass der Präsi parteipolitisch neutral sei sollte, d’Accord, aberdas ist etwas ganz anderes als die gallige Hysterie, er habe Menschen als Ratten bbezeichnet.Genau das hat er eben nicht. Auch weenn einige ohne Text- und Sprachverständnis eine Bullshit-Begründung herbei hysterisieren.

N.B.
N.B.
Reply to  jjkoeln
18 Tage zuvor

Aluhut? Ja?

Okay. Danke für das Gespräch.

N.B.
N.B.
Reply to  jjkoeln
17 Tage zuvor

Jetzt ist schon der Duden, der die landläufigen Bedeutungen der Sprache erfasst und sammelt, schräg.

Der Duden gendert auch vollkommen ohne not… Soviel dazu!

aquadraht
aquadraht
Reply to  n.b.
18 Tage zuvor

Du plapperst, sorry. Die ursprüngliche Rattenfängersage wird von Ethnologen als Verarbeitung des Pestgeschehens am Ausgang des Mittelalters gedeutet.

Die Pest wurde durch Pestflöhe übertragen, die erst Ratten und andere Tiere befielen, dann auf Menschen übersprangen, klassische Zoonose. Die pestbefallenen Ratten kamen verwirrt und sterbend an die Oberfläche. Nach den Ratten starben die Menschen, Kinder und Alte zuerst. Die Pest wurde mit dem Rattenfänger personalisiert, eine Schuld der Menschen rationalisiert.

Die Rattenfängermetapher für Demagogen, die Menschen mit süsser Versprechung/Musik ins Verderben führen, ist seit dem 19. Jahrhundert im deutschen Schrifttum verbreitet, durch die politischen Fraktionen.

N.B.
N.B.
Reply to  aquadraht
17 Tage zuvor

Tja… Soviel zu jemanden der sein ganzes Leben in Hameln lebt…

Das das ganze nur eine Sage ist, möglicherweise mit einem gesellschaftskritischen Hintergrund, weiß ich auch.
Nur soll da auch etwas wahres dran gewesen sein.

Es sollen tatsächlich von jemanden in sehr bunten Kleidern Kinder entführt worden sein nachdem dieser von der Stadt betrogen worden ist. Das ganze soll im Jahr 1284 stattgefunden haben.

Nun gut der Hamelner Tourismus lebt sehr gut von dieser Sage.

Last edited 17 Tage zuvor by N.B.
Robbespiere
Robbespiere
Reply to  N.B.
17 Tage zuvor

@N.B.

Das ganze soll im Jahr 1284 stattgefunden haben.

Wenn die Jahreszahl in Etwa stimmen sollte, hat die Sage vom Rattenfänger mit der Pest in Europa ( ab 1347) nichts zu tun.

flurdab
flurdab
Reply to  Robbespiere
17 Tage zuvor

Die Erklärung die ich kenne besagt, dass es die Anwerbung zur Besiedelung von „öden“ Gebieten im Osten war. Weiß allerdings nicht ob es dort vorher zu Wüstungen gekommen ist, oder es eben kaum Menschen gab.
Es soll sogar Übereinstimmungen mit Städtenamen geben.
Ähnlich wie Neu- Amsterdam/ New York in Herzen der Dunkelheit.

N.B.
N.B.
Reply to  Robbespiere
17 Tage zuvor

nun… Wir haben 1984 die 700Jahresfeier gehabt…

Wütender Bürger
18 Tage zuvor

Herr Küppersbusch nannte ihn mal „Frank Spalter Weinmeier“. Besser kann man diese Person nicht beschreiben.

Der Herr sollte aber bedenken, daß Ratten sehr soziale Tiere sind. Und warum verlassen Ratten ein sinkendes Schiff? Weil sie ein feines Gespür für drohendes Unheil haben.

Cetzer
Cetzer
Reply to  Wütender Bürger
18 Tage zuvor

Küppersbusch

Einer der wenigen, die mir ob ihrer Wortgewalt Respekt abnötigen. Selbstverständlich würde ich ein Rededuell mit ihm gewinnen, aber nur ohne Dopingkontrolle.

Wütender Bürger
Reply to  Cetzer
18 Tage zuvor

Selbstverständlich würde ich ein Rededuell mit ihm gewinnen, aber nur ohne Dopingkontrolle.

Nie im Leben hättest Du eine Chance, egal ob mit oder ohne „Kräutertee“.

Mir fallen nur zwei Personen ein, die in einem Rededuell mit „Küppi“ mithalten könnten: Harald Schmidt und Martin Sonneborn.

flurdab
flurdab
Reply to  Wütender Bürger
17 Tage zuvor

Die sind ja auch alle so unglaublich spontan.
Der Text wird natürlich nie vorher ausgearbeitet und dann auswendig gelernt oder vom Schirm abgelesen.
Die sind unbestritten gut, aber eben auch Schausteller.

Gast
Gast
18 Tage zuvor

Es gibt bei den Nachdenkseiten eine Glosse von Jens Berger Weitermachen zu den Demonstrationen.

Bei Twitter ist es noch extremer, da wird „Scholz announces Deportation“ (dw) dann „Mass demonstrations against deportations“ (dw) entgegengestellt. Sinngemaess Deutsche Welle. (Spiegel: Im grossen Stil abschieben)

Ozeanien war nie im Krieg mit Eurasien. Feindbilder wechseln abrupt je nach Tagespresse. Der Bürger jubelt. Zumindest die 1% Hofschranzen und Guenstlinge und sonstige am staatlichen Fressnapf.

90 „zufällige“ Interviewpartner im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind mit Staatshintergrund.

Der „die fresse blutig treten“ Spezialist ist wegen chemsex, Sex unter Drogen, bekannt, ein Sado Maso Sex Sklave, jobbt als Sexworker, Hiv positiv.

Der Queere Bodensatz ist die neue Elite.

Lustigerweise ist die rechte Vorzeigelesbe Alice bei einer Partei, die gegen die Ehe fuer alle ist. Ihre Partnerin ist aber dafuer. Egal, weiter so.

Das „Geheimtreffen“ mit afd und CDU war keins. Sellner freut sich aber ueber Werbung fuer sein Buch, bei Amazon. Ich schaetze, man wird da nichts strafbares finden. Auch die Einreise führte den Zoll vor.

Akif Princicci verurteilt, Aussagen werden grob entstellt und aus dem Zusammenhang gerissen.

Staatsfeind ist, wer nicht an das Migranten Wunder „Wertvoller als Gold“ glaubt.

Jeder Migrant ist edel, integriert, kriminalitaetsfrei.

Das politisch erwünschte Urteil bekommt die deutsche Justiz seit 150 Jahren immer hin.

Slogans werden eingeworfen, ohne nachzudenken.

Bsw, Sara Luxemburg, die neue Lichtgestalt. Oh Sara, rette uns vor den Geheimnazis. Die treffen sich im Geheimen! Sowas aber auch.

Was dem Jupiter Scholz erlaubt ist, ist dem Ochsen Sellner noch lange nicht erlaubt.

Die Europaeische Union schwört auf grosses Leid ein, der Europaeische Rat sieht es als Pflicht eines jeden Europäer, die Ukraine bis zum letzten zu unterstützen. Auf in den dritten Ostfeldzug.

Die Parolen werden extremer.

Die Russen denken ueber einen Erstschlag nach, fürchten aber auch einen des Westens.
Neue Atomraketen werden nach Großbritannien stationiert.

Der Ukraine gehen die Geschosse aus, Front vor dem Kollaps. Im Sommer deutsche Wehrpflicht und Generation Z mit App gen Osten?

Suez Kanal kostet 200 Mrd Euro Mehr je Monat, Stoerung der Lieferketten. Krieg gegen Huthis alternativlos.

Deutsche Eautos gegen China konkurrenzlos, da China standardisierte Achsen in grossen Skaleneffekten verwendet, analog Solar.

Spannungen im Kosovo, Deutschland entsendet mehr Truppen.

Und nun schön demonstriert: „Ohne Ausländer gibt’s nur Schlager und Kartoffeln“

Wer nur Pommes und Doener kennt, den graust es naturgemäß vor der Halbierung der Speisekarte.

Einbildung ist die neue Bildung.

Lang lebe Miniwahr und Neusprech!

Verstand bitte an der Garderobe, spätestens aber an der Wahlurne, in staatliche Verwahrung geben.

Dass die Corona Impfung hirnlose Zombies produziert, ist eine ziemlich wilde Verschwörungstheorie, andererseits aber….

Einwand: Die Massepsychose des Teutonenwahnsinns gab’s auch schon früher, 1914 und 1933 und 1952, kleineres auch danach.

Lang lebe Woko Gaga Haram!

Wütender Bürger
Reply to  Gast
18 Tage zuvor

Es gibt bei den Nachdenkseiten eine Glosse von Jens Berger Weitermachen zu den Demonstrationen.

Hervorragend vorgetragen von Tom. 🙂

Die Europaeische Union schwört auf grosses Leid ein,

Ich hatte schon vor drei Jahren den Verdacht, daß es sich bei den Anti-Corona-Maßnahmen in Wahrheit um eine Generalprobe für etwas Größeres handelte: es wurde absoluter Gehorsam der Bürger bis hin zur Aufgabe des Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper verlangt, es wurde das Tragen von Staubfiltermasken trainiert, es wurden die Auswirkungen von Isolation erprobt, und es wurde getestet, wie sehr sich die Obrigkeit auf die Ordnungskräfte verlassen kann, wenn aufständische Bürger in ihre Schranken geprügelt werden müssen.

Es fühlte sich schon damals wie eine gigantische Zivilschutzübung zur Vorbereitung auf Krieg an.

Gast
Gast
Reply to  Wütender Bürger
18 Tage zuvor

2015: Teddybaerenwerfer im Syrer Wahn.

„Wertvoller als Gold, denn sie haben einen Traum von Europa“ (sinngemaess Schulz)

„Mir ist es egal, ob ich Schuld hin, nun sind sie halt dar.“ (Merkel laut Fraktionskollegen)

ZITAT „Der muslimische Anteil an der europäischen Bevölkerung steigt unaufhaltsam, ohne dass eine Integration stattfindet. Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia….. wenn ich heute in vielen deutschen Städten in Verkehrsmitteln und
auf öffentlichen Plätzen vernehme, wie

die zugewanderten «neuen Deutschen»
(Herfried Münkler, Politikwissenschaftler) sehr laut ein für mich als muttersprachlich arabisch sprechender Syrer störendes, primitives Arabisch sprechen. Arabisch ist eine wunderschöne und hochzivilisierte Weltsprache, allerdings nur, wenn man sie durch Bildung ubeherrscht. Gebildete Araber sprechen
ein anderes Arabisch als das, was ich in Deutschland seit 2015 auf den Strassen so oft höre, dass ich denke, in einem arabischen Land zu sein. Arabisch ist so eine differenzierte Sprache, dass man eine Person, die sie spricht, gleich geografisch und sozial lokalisieren kann. Das Arabisch, das ich heute in Europa höre, ist nicht die Sprache gebildeter syrischer Ingenieure und Ärzte, die uns die Vertreter der Willkommenskultur vorgaukeln. Ich höre ein bäuerliches beziehungsweise ein Slum­ Arabisch. Als zivilisierter Syrerkenne ich Polygamie weder aus meiner Damaszener Familie noch aus den Kreisen, in denen ich die ersten 18 Jahre meines Lebens verkehrte.“ ZITAT ENDE

(Bassam Tibi) (Der Mann ist Syrer, Professor, Kritiker des politischen Islam – der darf das sagen…..)

Was dem Jupiter Bassam erlaubt ist, ist dem Ochsen Akif noch lange nicht erlaubt.

Wobei Akif der Begriff „Moslemmuellhalde“ zum Verhängnis geworden ist. Die Feinheiten der Sprache und die Werte Justiz.

Deutsche Welle 2017, Demonstration in Tunesien gegen Emigration, mit Beweisfoto, DW, Tunesiens Angst vor den Rueckkehrern, Sarah Mersch 16.01.2017″, Plakat

„ANGELA MERKEL: Tunesien ist nicht die Abfall von Deutschland“

Tja……

Gast
Gast
Reply to  Wütender Bürger
17 Tage zuvor

Das geheime Geheimtreffen im geheimen zur geheimen Remigration…

… gibt’s auch als Buch, Amazon Platz 3, Sellner, BZ berichtet.

Sowas geheimes aber auch.

Katja
Katja
11 Tage zuvor

Meines Wissens stammt dieser Spruch von Ulrike Meinhof aus der Zeit, als sie bereits inhaftiert war.. die Inhaftierung und die Haftbedingungen sowie die Ungerechtigkeiten und politischen Lügen können einen Menschen in den Wahnsinn treiben. Meinhof war eine begnadete Autorin.