Bidens neue Kleider

In den Vereinigten Staaten ist eine Diskussion über den altersbedingten Zustand des Präsidenten aufgekommen. Weil ein Sonderermittler ihn einen »wohlmeinenden älteren Herrn mit schlechtem Gedächtnis« nannte. Sein altersbedingt schlechter Zustand ist auch ein Problem für die Welt.

Erinnern Sie sich noch an die Partei- und Regierungschefs der Sowjetunion? Was waren das für graue, verknitterte Herren. Alte Männer hatten das größte Land auf Erden im Griff – und mit ihm die halbe Welt. Wächserne Gesichter standen da auf dem Roten Platz und nahmen Paraden ab. Ob die wohl noch leben?, fragten viele belustigt. Leonid Breschnew starb im November 1982, nach 18 Jahren an der Spitze, mit 76 Jahren. Juri Andropow kam daraufhin mit 68 Jahren ins Amt, starb zwei Jahre später. Dessen direkter Nachfolger Konstantin Tschernenko war 73 bei Amtsantritt – er starb ein Jahr später.

Dieses schnelle Sterben der obersten Nomenklatura verstärkte das Gefühl, dass das Sowjetreich an akuter Altersschwäche leide. Damals galten diese Alten als Synonym für den Niedergang. Und man sorgte sich, denn diese Senioren hatten ja kaum noch was zu verlieren. War ihr Alter nicht ein Problem für eine Welt, die mitten in einem Kalten Krieg steckte? Und letztlich nicht auch für die sowjetische Gesellschaft als Ganzes? Der Spiegel schrieb damals, dass Tschernenko »natürlich […] die Jungen nicht [verstehe, denn] er sorgt sich um mangelnde Arbeitsbereitschaft bei vielen Jugendlichen«Außerdem berichtete der Spiegel über die Enttäuschung der russischen Intelligenzija: »Vielen etwa erscheint unverständlich, dass mit dem 72jährigen [Tschernenko] wieder ein so alter Mann an die Spitze kam.« Von einer »Partei als Begräbnisinstitut« sei gar die Rede gewesen.

Nun muss die Prozession aushalten

Fällt Ihnen etwas auf? Richtig! Gut aufgepasst! All diese alten Herren, diese sowjetischen Gerontokraten von einst, über die man seinerzeit spottete, sich fürchtete, vor denen man warnte, waren jünger als der heutige US-Präsident Joe Biden. Ja, sie waren sogar weniger betagt, als es der potenzielle Kontrahent, Bidens Amtsvorgänger und vielleicht baldiger Amtsnachfolger ist. Donald Trump ist 77 Jahre alt – aber im Gegensatz zu Biden wirkt er agil, spritzig, ja fast schon wie das blühende Leben.

Dass Joe Biden senil und gebrechlich ist, wissen wir nicht erst, seitdem vor einigen Tagen ein Sonderermittler des FBI die Aktenaffäre um den US-Präsidenten einstellte und dies damit begründete, dass Biden letztlich nur ein »wohlmeinender älterer Herr mit schlechtem Gedächtnis« sei. Diese Einschätzung ging viral, wie man heute so sagt, sie beeinflusst wohl ab sofort den Wahlkampf – man spürt förmlich die Panik, die die Demokratische Partei und ihre medialen Sidekicks befällt. Jeder wusste es freilich; jeder, der nicht blind und taub war. Aber nun ist es ausgesprochen. Schon Hans Christian Andersens Kaiser war nackt, bevor der kleine Junge es ausrief – aber als er es ausrief, war alles anders. Der Kaiser hielt freilich an sich, er wusste, dass das lachende Volk recht hatte und beschloss für sich: »Nun muss ich die Prozession aushalten.« Seine Kammerherren trugen ab sofort die unsichtbare Schleppe mit noch mehr Andacht. Bidens Kammerherren, seine Partei, wird nun genau das tun.

Natürlich sahen die Demokraten und ihre wohlgefälligen Medien, dass Joe Biden durch seinen präsidialen Alltag irrlichtert. Er schüttelte Hände, die nicht da waren – oder schüttelte sie doppelt, weil er den ersten Handschlag schon wieder vergessen hatte. Anders als der Bundeskanzler unserer kleinen Republik, kann Biden sein Gedächtnis nicht nach Bedarf abstellen – es stellt sich von selbst ab, ob es gerade passt oder nicht. Neulich berichtete Biden, er habe 2021 in London mit Helmut Kohl geschwatzt. Helmut Kohl stand für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung. Was daran liegen könnte, dass er 2017 gestorben ist. Vermutlich hat er Kohl ganz einfach mit Charles De Gaulle verwechselt.

Einer, der in Verantwortung ist, aber nicht verantwortlich gemacht werden kann

Keinem in der amerikanischen und globalen Öffentlichkeit kann entgehen, dass Joe Biden ein geriatrischer Pflegefall ist. Dennoch kandidiert er für eine weitere Amtszeit im Weißen Haus. Sein Programm ist – wie Eva C. Schweitzer berichtet –, mit einem Wort beschrieben: Donald Trump. Ihn zu verhindern, indem er und seine Kamarilla Schreckensszenarien an die Wand malen, den Untergang von The States beschwören, ist sein Verkaufsargument. Für mehr reicht es nun mal nicht. Woher soll er auch die Kräfte nehmen? Fast möchte man Mitleid bekommen mit ihm. Und faktisch kann man ihn gar nicht mehr richtig verantwortlich machen für das, was in seinem Land geschieht, für die Forcierung der Spaltung innerhalb der amerikanischen Gesellschaft etwa. Und auch nicht für das, was er als Weltpolizeipräsident fabriziert. Dumm nur, dass er aber in charge ist, die Verantwortung hat.

Das ist überhaupt erstaunlich, wie man diese globale Verantwortung ausblendet. Wenn wir von der demokratischen Presse sprechen, denken wir ja an die Washington Post oder die New York Times. Aber es gibt auch Dependancen in Übersee, eine davon nennt sich Spiegel, eine andere Frankfurter Allgemeine – um nur zwei zu nennen. Und dazu gibt es TV-Sender, die straff nach Maßgabe der demokratischen Partei organisiert scheinen: Die ARD etwa. Oder das ZDF. Und natürlich wurde von denen vom Sonderermittler berichtet, der Joe Biden als lieben alten Mann mit starken Defiziten einschätzte. Immer ging es dabei um die Amerikaner, die vielleicht nochmal einige Jahre mit dem dementen Mann im Oval Office aushalten müssen. Das ist jedoch nur die Hälfte der ganzen Dramatik.

Denn Joe Biden ist nicht der Präsident einer unbedeutenden Karibikinsel. Er ist amerikanischer Präsident, höchster Mann einer Nation, die sich die Erde untertan macht, wann immer es notwendig wird. Weltpolizist nennt sich dieses Konzept euphemistisch. Die Transatlantiker forcieren diesen Begriff gerne, er klingt nach »Freund und Helfer«. Egon Bahr kommt einen in den Sinn, der erklärte, dass es in der internationalen Politik immer um »Interessen von Staaten« gehe – nie um anderes. Das gilt natürlich auch für die Weltpolizei aus Washington. Der Mann sitzt einem ganzen globalen System vor, dem Westen, wie man es nennt. Der Krieg in der Ukraine, ein Stellvertreterkrieg, wenngleich man diese Einschätzung nicht vorbringen kann, ohne dass Professorinnen sich mokieren, ist auch eine amerikanische Angelegenheit. Und das unter Führung eines Mannes, der mit toten Leuten spricht.

Soll das wirklich der Retter der Demokratie sein?

Mit Ronald Reagan soll es nicht so viel anders gewesen sein. Aber offenbar erst während seiner zweiten Amtszeit manifestierte sich sein mentaler Abbau. Ähnlich Woodrow Wilson, der einen Schlaganfall erlitt und körperlich nicht mehr in der Lage war, die Geschäfte eines Präsidenten zu erfüllen. Doch auch diese Einschränkung erfolgte während der zweiten Amtszeit. Dass ein US-Präsident schon eingeschränkt in eine zweite Amtszeit gehen möchte, war so noch nicht da. Ein solches Amt einem dementen Mann zu überlassen, der zum Spielball seiner Hofschranzen wird, der wie eine Sockenpuppe das plappert, was der Puppenspieler gerade für richtig erachtet: Soll das wirklich die Rettung der Demokratie und des Westens vor Donald Trump sein?

An dieser Stelle kommen wir zurück auf Moskau in den Achtzigerjahren. Konnte man das Amt des Vorsitzenden der KPdSU, damit die Regierung des gesamten Landes, Männern übergeben, die – nochmal sei der Spiegel zitiert, ein anderer Spiegel wohlgemerkt als das heutige Transatlantik-Blättchen –, »gebeugt [gehen] und die rechte Schulter hängen« lassen? Die Greise schienen geistig noch halbwegs auf dem Damm zu sein, wenn sie auch die neue Welt immer weniger verstanden. Doch die ganze Welt fragte sich damals, was dies über ein System aussagt, wenn nur Großväter berufen werden können, um die Geschicke des Landes ihre faltigen Hände zu nehmen. Sollte das echt das Gewinnersystem sein, von dem intern – also in der Sowjetunion – noch immer gesprochen wurde? Ein zukunftsweisendes System, in dem die Vorsitzenden kaum noch Zukunft hatten und wegstarben wie die Fliegen: Sieht das so aus?

Was müsste man nun jenem System entgegenhalten, dass angeblich die Geschichte gewonnen hat? Den USA, dem globalen Kapitalismus westlicher Prägung nämlich? Ist Joe Biden wirklich der Retter vor der bittersten Not? Ein dementer alter Mann, bescheinigt durch die amerikanische Ermittlerbehörde, soll dieses System vor einem retten, der das System nur bedingt richtig findet? Die Tagesschau berichtete diese Woche vom Besuch unseres Vergesslichen aus dem Kanzleramt in Washington. Was besprochen werden soll, beinhaltete der Artikel nicht. Der Leser erfuhr aber, dass Biden ein »guter Freund« sei, ja ein »Glücksfall«. Am selben Tag des Artikels erfuhr man dann, dass der Ermittler Biden »Alter« nachsagte. Die Tagesschau findet in der Eloge auf Biden kein Wort über dessen– freundlich gesagt – Probleme. Stattdessen warnte sie vor Trump. Die zentrale Frage bleibt: Was muss das für ein Imperium sein, dass nur von einem »wohlmeinenden älteren Herr mit schlechtem Gedächtnis« errettet werden kann? Ist das noch was – oder kann das weg?

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Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente ist irgendwo Arbeitnehmer und zudem freier Publizist. Er betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seinen ND-Blog Der Heppenheimer Hiob gab es von Mitte 2013 bis Ende 2020. Sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag. In den Jahren zuvor verwirklichte er zwei kleinere Buchprojekte (»Unzugehörig« und »Auf die faule Haut«) beim Renneritz Verlag.

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N.B.
N.B.
13 Tage zuvor

Die Tagesschau findet in der Eloge auf Biden kein Wort über dessen– freundlich gesagt – Probleme.

Journalisten der Tagesschau sind keine! Die werden dafür richtig gut bezahlt diese elende, oft gar vollkommen dummdreiste, Propaganda an den Mann zu bringen.
Und das beschämende ist, dass ein relevanter Anteil der Bevölkerung den Scheiß glatt glaubt.
Auf den Demos gegen „rechts“, sind seltsamerweise jüngere Leute in der Überzahl. Was mich komplett stutzig macht. Wobei ich schon seit einigen Jahren deutliche Manipulation der Kids in den Schulen ausmache. Früher was alles besser…, ähm, zumindest war der Debattenraum im westlichen Teil unseres Landes so groß, dass man zumeist einigermaßen neutral in der Schule unterrichtet worden ist. Bei den Demos gegen „rechts“ wurden mal wieder die Schüler „motiviert“ da mitzulaufen. Es sei ja was GUTES™ gegen rechts zu sein! Was auch immer das bedeutet…

Und senile Menschen, wie Biden, sind bei uns im Altersheim oder sonst wie bei der Familie in Pflege! Wobei es sehr deutlich den Zustand der USA darstellt. Ein Imperium kurz vor dem Kollaps, welches dabei wild um sich schlägt und dabei Europa in den Abgrund reißt…

Kringe Michael
Kringe Michael
13 Tage zuvor

Wie weit sich bestimmte Vorstellungen auch schon in die Hirne kritischer Menschen schwer auslöschlich hineingefressen haben, sieht man an diesem Beitrag von de Lapuente, Er geht offenbar davon aus, dass die obersten politischen Führer die Richtlinien der Politik bestimmen (sollten) und beklagt das Fehlen dieser Fähigkeit. Dabei ist es genau umgekehrt: Der POTUS ist der POTUS ist der POTUS, gleichgültig, ob er Kennedy, Clinton Trump oder Biden heißt, also eine Charaktermaske. Er ist Ausdruck der Politik einer Fraktion der herrschenden Eliten.
Damit erübrigt sich allerdings nicht die Frage, ob das weg kann; sie beantwortet sich vielmehr.

flurdab
flurdab
Reply to  Roberto J. De Lapuente
12 Tage zuvor

Also leichtfertige Ehrfurcht ist eine Eigenschaft von der ich persönlich nur abraten kann.
Die wird leicht zu einer Persönlichkeitsstörung. Und eine Karriere im ÖRR strebst du doch nicht an?
🙂

flurdab
flurdab
13 Tage zuvor

Was muss das für ein Imperium sein, dass nur von einem »wohlmeinenden älteren Herr mit schlechtem Gedächtnis« errettet werden kann? Ist das noch was – oder kann das weg?

Interessante Frage. Nur, wer stellt diese?
Es könnte ja auch sein das es Leute gibt die überhaupt keinen Grund zur Rettung sehen. Oder schlimmer noch, die das Alles für völlig in Ordnung halten, was gerade geschieht.

Ich vermute es ist eine Frage die gar nicht existiert. Und das ist gut so.
Die „Onkels“ der USA treffen nämlich immer noch Entscheidungen auf Grundlagen, die objektiv nicht mehr gegeben sind.
Dafür ist Pedo- Piet genau der richtige Kandidat.
Das kann nur in die Hose gehen. Und das finde ich gut!

flurdab
flurdab
13 Tage zuvor

Und Überhaupt. Was soll das für eine Demokratie sein?
Nur zwei Parteien und ein Präsidenten der zumindest mehrfacher Millionär oder besser noch Milliardär ist, um überhaupt aufgestellt zu werden.

Das ist bei uns doch viel besser. Hier reicht es schon in einen Milliarden- Betrug verwickelt zu sein. 🙁

N.B.
N.B.
Reply to  flurdab
13 Tage zuvor

Nur zwei Parteien und ein Präsidenten…

Eine rechtsextreme Partei mit zwei Flügeln!
Die Hintermänner dieser sind nur in zwei Gruppierungen! Sind aber beides übelste Verbrecherorganisationen, wo keine sich etwas nimmt, die einen Scheißdreck auf die Bevölkerung geben und die Welt immer wieder in Kriege stürzen.

Das ist bei uns doch viel besser. Hier reicht es schon in einen Milliarden- Betrug verwickelt zu sein. 🙁

Wenn wir einen Rechtsstaat hätten, würde unsere Regierung ganz anders aussehen…

Heute wurde eine Rüstungsfabrik von Mr. Magoo eingeweiht. Und das steht an oberster Stelle auf Tagesschau.de. Nicht kritisch, sondern voller Kriegsrhetorik und Hetze gegen Russland!

flurdab
flurdab
Reply to  N.B.
13 Tage zuvor

Das ist doch sinnlos.
Eine zum Himmel schreiende Dummheit hat das Land überfallen.
Wenn man manche der Kommentare liest fragt man sich ob ein allgemeines Wahlrecht nicht ein großer Fehler ist.

N.B.
N.B.
Reply to  flurdab
13 Tage zuvor

Wenn man manche der Kommentare liest fragt man sich ob ein allgemeines Wahlrecht nicht ein großer Fehler ist.

Wenn Wahlen irgendetwas ändern würden? Wir hatten eigentlich immer nur die Wahl zwischen Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen.
Ich überlege in welchen Zeitraum im vereinigten Deutschland das nicht so war.

flurdab
flurdab
Reply to  N.B.
12 Tage zuvor

Du meinst wir sind ein „Shithole Candy Shop“?
Es schmeckt so, aber ich kann da nichts zu sagen wegen der Nänzi und ihrer Schergen…

N.B.
N.B.
Reply to  flurdab
12 Tage zuvor

Es ist echt faszinierend.
Diejenigen die meinen die Demokratie zu schützen, schaffen diese mit riesigen Schritten ab.

Irgendwie erinnert mich das ganze an:
Aus Angst vor dem Tod Selbstmord begehen.

flurdab
flurdab
Reply to  N.B.
12 Tage zuvor

Wir sind nicht nur dabei, wir sind mittendrin!

Und ich habe keine gute Idee wie ich mich selbst retten oder schützen kann.
Das bedeutet auch, ich habe auch keine gute Idee für die Anderen.
Ich bin blank!

Martina
Martina
Reply to  N.B.
12 Tage zuvor

Ja, wenn Wahlen etwas ändern würden…

In Pakistan haben sie die Partei von Ex-Premier Imran Khan verboten. Da sind dann bei der Parlamentswahl eine Menge nicht freiwillig unabhängiger Politiker angetreten – und wurden von aufgebrachten Wählern gewählt. Sie stellen jetzt die stärkste Gruppierung im Parlament (eine Partei sind sie ja nicht mehr). Und die anderen Parteien arbeiten an einer Allparteienkoalition, um diese Wahl bedeutungslos zu machen.

Irgendwie erinnert es mich an die Zustände in Deutschland.
Wir sind noch nicht ganz da, wo Pakistan jetzt steht, aber viel fehlt nicht mehr.

Mordred
Mordred
12 Tage zuvor

Es gab schon Videos von Aussetzern Bidens (kurz?) vor seiner ersten Amtszeit. Schon damals war uns allen klar, dass der Typ Fake ist. Jetzt ist der aber wohl so dement geworden, dass man das medial nicht mehr verschweigen kann. Oder die Medien wollen ihn tatsächlich absägen.

N.B.
N.B.
Reply to  Mordred
12 Tage zuvor

Die Gehirnfresser sind unterwegs. Scholz ist ja offensichtlich von diesen auch nicht verschont worden… Und wenn ich Annalena und Robert so sehe, vor allem höre!!!
Ohje!

Meine Güte!

Btw:
Hat die Baerbock auch schon vor der letzten BTW so wenig Grundbildung und diesen doch deutlichen Sprachfehler gezeigt?

Last edited 12 Tage zuvor by N.B.
flurdab
flurdab
Reply to  N.B.
12 Tage zuvor

Es gibt da die narzistische Persönlichkeitsstörung.
Bisher war sie ein Übel wo immer sie auftrat.
Offiziell kann den Leuten nicht geholfen werden weil die „Störung“ so komplex ist.
Böse Stimmen würden sagen dass es eine blöde Idee, ist wenn Blinde anderen Blinden die Farbe erklären.
In unserer Gesellschaft (Medien) machen wir den Idioten zum König, das wird sich schon gut ausgehen.
Und je komplizierter die Realität, umso einfacher das Märchen.

Voltaire
Voltaire
Reply to  N.B.
12 Tage zuvor

„Die Gehirnfresser sind unterwegs. Scholz ist ja offensichtlich von diesen auch nicht verschont worden…“
Auf dem Wagen „Kanzler Holaf Scholz“ beim diesjährigen Düsseldorfer Karneval ist das eindeutig sichtbar 🙂

N.B.
N.B.
Reply to  Voltaire
12 Tage zuvor

Stimmt… habe ich mir gerade den Artikel inkl. eines Fotos dazu angeschaut.

Art Vanderley
Art Vanderley
12 Tage zuvor

Damals war das schon ein wenig gefährlich, die alten Herren der SU hatten ernste Sorgen wegen „Able Archer“ , einem NATO-Manöver unter besonderen Umständen, daß sie als eventuellen verdeckten Angriffsversuch werteten. Das ging soweit daß bereits ein startbereiter Flieger in der DDR im Hangar stand, bereit seine taktische Atomwaffe in der BRD abzuladen- und weil Politik auch schwarzhumorig sein kann, war das bei einem Örtchen namels „Himmelpfort“…