Teilprivatisierte Umerziehung

Deutschland ist in einem erbärmlichen Zustand. Die Bundesregierung verweigert sich dem Dialog mit den Bürgern. Sie verfolgt unbeirrt eine Agenda, gegen die sich inzwischen eine große Zahl Menschen zur Wehr setzt. Die Bundesregierung handelt offen gegen die Interessen der Menschen in Deutschland und dient ausländischen Mächten. Das Wohl und die Interessen der Bundesbürger werden dem Israels, der Ukraine und der USA untergeordnet. Souveränität wird an die EU abgegeben, Demokratie zurückgebaut, im Grundgesetz verbriefte Freiheiten immer weiter eingeschränkt. Es ist ein unhaltbarer Zustand. Mit Kritik daran tun sich die politisch Verantwortlichen trotz aller Bekenntnisse zur Demokratie jedoch schwer.

Man sei bereit zum Dialog, behaupten Scholz, Lindner und Habeck. Man habe Verständnis für Kritik und wolle sich ihr stellen. Die Kritik, so fügt Habeck in einem Atemzug hinzu, soll jedoch in einer Weise vorgetragen werden, dass man sich ihr möglichst gut entziehen kann. Das hat er so natürlich nicht gesagt, aber genau so meinen die Berliner Pseudodemokraten auf der Regierungsbank ihre Gesprächsangebote.

Irgendeine Kompromissbereitschaft, eine tatsächliche Einsicht in das eigene, umfassende Versagen, die Übernahme von Verantwortung für nicht gehaltene Versprechen gibt es auf der Regierungsbank nicht. Die Bereitschaft, irgendwas zu ändern oder zu korrigieren, ist schlicht nicht vorhanden. Man ist gerne bereit, ein bisschen Demokratie zu simulieren, um die Situation zu beruhigen – mehr aber nicht.

Von „Merkel muss weg“ zu „Scholz muss weg“ herrscht politische Kontinuität

Das ist die aktuelle Situation in Deutschland. Sie ist schlimm und bedrückend, denn sie generiert das Gefühl der Aussichtslosigkeit für diejenigen, die unter der suizidalen Politik des politischen Establishments leiden. Sie bezahlen für das politische Versagen mit dem Sinken ihres Lebensstandards. Der Ärger über Berlin ist daher verständlich.

Dabei ist der aktuelle Ärger nur die Verlängerung eines schon seit langem bestehenden Trends. Bereits unter Merkel gab es unter den Deutschen den dringenden Wunsch “Merkel muss weg”. Auch dafür gab es gute Gründe. Die Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge war ein Fehler, das Menschen verachtende Corona-Regime war es ebenfalls. Beides hat die deutsche Gesellschaft tief gespalten. Die von Merkel verursachten Risse sind bis heute nicht geschlossen. Es kamen im Gegenteil neue hinzu.

Damals entstanden zahlreiche Bündnisse zwischen Regierung und Vereinen und Stiftungen. Sie sollten der “Demokratieförderung” dienen, denn es zeichnete sich ab, dass durch die gegen die Bevölkerung gerichtete Politik der Protest zunehmen werde. Dem sollte von Anfang an der Wind aus den Segeln genommen werden. Zudem wurden schon unter Merkel Spezialisten zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung gesucht und mit ziemlicher Sicherheit auch gefunden. Es ging damals um Nudging, um die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch gezieltes Streuen von informativen Stupsern zu lenken. Dafür sind die Redaktionen des Mainstreams zuständig.

Privatisierung der Umerziehung

Zudem wurde ein Heer von Sozialarbeitern mit den Materialen beispielsweise der Amadeu Antonio Stiftung geschult. Anschließend werden sie auf ihre Klienten und Patienten losgelassen, um das Gelernte um, oder besser gesagt durchzusetzen. Die Stiftung wird unter anderem aus Haushaltsmitteln finanziert und ist damit politisch abhängig. Den von ihr erarbeiteten Materialen merkt man das deutlich an. Den Betreuten wird auf der Grundlage antidemokratischer Desinformation vermittelt, dass nur ganz wenig von dem, was sie für in ihrem Interesse halten, auch in ihrem Interesse ist.

Es wird ihnen vermittelt, wo sie gute Informationen herbekommen, bei der Tagesschau, dem Spiegel und den Faktenfindern von Correctiv beispielsweise. Informationen der Regierung sind grundsätzlich zu vertrauen, denn die Regierung ist demokratisch legitimiert, wird in den den Staat vorgelagerten sozialen Einrichtungen vermittelt – und das in vollem Ernst. Informationen, die nicht von der Regierung stammen und nicht von ihr oder einer dem Staat vorgelagerten Organisationen abgesegnet sind, sind antidemokratisch, extremistisch und schädlich für den deutschen Volkskörper.

Ich habe lange in genau jenem Bereich gearbeitet und war oft tief erschüttert über die politische Naivität von Kollegen, die völlig unkritisch mit Material umgegangen sind, das ganz offenkundig Quellen diskriminiert, weil sie kritisch berichten. Die NachDenkSeiten beispielsweise und selbstverständlich auch RT deutsch. Ich habe damals schon im Rahmen einer freien Mitarbeit für den Kanal geschrieben und war erstaunt, was Kollegen über meine Arbeit zu wissen glaubten. Ich habe aus meiner Arbeit für RT kein Geheimnis gemacht. Man hätte mich fragen können, ob es stimmt, was die staatlich finanzierten Demokratieförderer über meine Arbeit erzählen. Ich habe es sogar angeboten. Aber es interessierte niemanden. RT ist ein russischer Staatssender und die Informationen die er verbreitet sind russische Desinformation. Das war gesetzt und nicht zu hinterfragen.

Der deutsche Sozialarbeiter als Gefahr für die Demokratie

Das, was in der Einrichtung passierte, für die ich arbeitete, passierte natürlich auch in allen anderen Einrichtungen, die aus dem öffentlichen Haushalt finanziert werden. Damit hat sich die Bundesregierung über von ihr finanzierte Organisationen den Durchgriff auf die Köpfe ihrer Bürger sichergestellt, die in einer Bildungs-, Förder- oder Betreuungseinrichtung eine Leistung in Anspruch nehmen. Das ist schon ein bisschen besser als einfach nur Staatsfernsehen, denn Staatsfernsehen ist als vom Staat finanziert einfach zu erkennen, bei dem hier geschilderten System ist das deutlich schwieriger. Klar sollte sein, vom deutschen Sozialarbeiter geht eine Gefahr für die Demokratie aus. Nicht von allen natürlich, aber von ganz vielen.

Es ist persönliche Indoktrination und ein typischer autoritärer Obrigkeitsdiskurs. Und selbstverständlich ist es auch so, dass abweichende Meinungen, Rückgriff auf vermeintlich dubiose Quellen im Internet, das Äußern von “Verschwörungstheorien” natürlich festgehalten und damit aktenkundig werden. In den sozialen Hilfe- und Fördersystemen hat sich ein System der Kontrolle und Überwachung etabliert, über das kaum gesprochen wird. Eine Art Umerziehungslager light. Es ist tief antidemokratisch, denn es leitet nicht an, sondern oktroyiert. Es schult nicht den kritischen Umgang mit Medien und Informationen, sondern es gibt vor, welchen Quellen zu vertrauen ist und welchen nicht. Es ist das Gegenteil von Demokratieförderung und Erziehung zur Mündigkeit. Es ist Indoktrination im Sinne der Bundesregierung. Ein Verfahren, das man in autoritären Staaten erwartet und mit dem sich Deutschland in genau dieser Nachbarschaft einsortiert.

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Gert-Ewen Ungar

Gert Ewen Ungar legte sich kurz nach dem Abi sein Anagramm zu. Er und seine Freunde versprachen sich damals bei einem Kasten Bier, ihre Anagramme immer für kreative Arbeiten zu verwenden. Dass sein Anagramm jemals mehr als zehn Leuten bekannt werden würde, war damals nicht abzusehen und überrascht ihn noch heute. Das es dazu kam, lag an seinem Blog logon-echon.com. Mit seinen Berichten über seine Reisen nach Russland stiegen die Zugriffszahlen und es entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit RT DE. Anfang 2022 stieß er zu den neulandrebellen und berichtet über Russland, über Politik, über alles Mögliche.

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Schwitzig
Schwitzig
1 Monat zuvor

Alles richtig, was Du schreibst. Und weil das so ist, glaube ich auch nicht an einen guten Ausgang der Neu-Faschisierung. In der Corona-Zeit habe ich lernen müssen, dass knapp 80% meiner Mitbürger das verdient haben, was auf sie zukommt. Niemand kann sich auf die Propaganda unserer fressefreiheitlichen Medien berufen – wenn jemand ein Urteil fällt und sei es nur ein Wahlkreuz, hat er eine Holschuld!

Rudi K
Rudi K
1 Monat zuvor

Ein interessanter Artikel. Was meinst du eigentlich mit „Sozialarbeiter“? Die in der Tat vom Staat angestellten Sozialarbeiter oder Leute, die den anderen Leuten die „richtige Sicht auf die Politik“ beibringen?

Gert
Gert
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Ich meine damit tatsächlich diejenigen, die in den entsprechenden Einrichtungen mit sozialer Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen.

Rudi K
Rudi K
Reply to  Gert
1 Monat zuvor

Danke für die Antwort. Also doch eher „Outsourcing“ von Propaganda.

Bernie
Bernie
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

Na ja, ich denke Gert Ewen-Ungar bezieht sich da auf die spezielle „Berliner Blase“ von der aus er nach Moskau umgezogen ist.

Hier im Südwesten, bin selber „Kunde“ einer Sozialarbeiterin, ebenso wie einer Psychotherapeutin, siehe oben, ist das weniger bekannt.

Gibt also noch Hoffnung, dass es nicht so schlimm ist, wie Gert Ewen-Ungar hier schildert – kein gesamtdeutsches Problem, sondern eher ein regional unterschiedliches – kann von Region zu Region mehr, oder auch weniger, vorhanden sein 😉

Gruß
Bernie

flurdab
flurdab
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Du bist aber auch nicht mehr interessant.
Ohne Dir zu nahe tretten zu wollen. Ich auch nicht mehr.
Wir sind alte Männer die der biologischen Endlösung entgegenschreiten.
Anders sieht dies indes in Schulen und Kindergärten aus.
Soviel frisches, unverdorbenes „Wählerpotential“. Da muss man nur mit dem richtigen Feinwaschmittel ran. Da sind die Flecken noch nicht so fest im Gewebe, die kriegt man noch raus ohne allzu fest rubbeln zu müssen.
Und wenn es die Guten sagen und ich damit sogar mein Geld verdiene. Dann muss das Richtig sein.

Bernie
Bernie
Reply to  flurdab
1 Monat zuvor

Lieber Flurdab,

hast auch wieder recht, was mich Opa angeht, leider muss ich sagen, aber ich bleib dabei, da mir hier – auch bei jüngeren Semestern – so was nicht einmal medial über den Weg gelaufen ist.

Soll heißen, es ist wohl tatsächlich ein regional sehr unterschiedliches Problem, dass weniger die ländlich betreuten Patienten von SozialarbeiterInnen, oder Psychotherapeuten, betrifft als diejenigen die eben in einer Großstadt, oder sogar der Hauptstadt Berlin, und Umgebung, leben und arbeiten.

Gruß aus der ländlichsten Provinz, die es gibt
Bernie

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
Bernie
Bernie
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Sollte vielleicht noch ergänzen: Meine Schwester ist Kinderhort-Erzieherin, und ihr sind sämtliche Diskussionen was woke – oder chancel-culture angeht – weitgehend unbekannt.

Glückliches Landleben eben, aber wie schon gesagt, dass kann in einer anderen Region durchaus anders geregelt sein, wo Mensch mehr „informiert ist“ bzw. doktrieniert wird, durch die Mainstream-Medien, und den ÖRR…..

Nur mal kurzer Exkurs auf die Corona-Zeit zurück, will keinen Themenwechsel anstreben sondern nur zum besseren Verständnis des „glücklichen (ahnungslosen) Landlebens:

Sogar diese kritische Diskussion ist hier auf dem „flachen Lande“ weitgehend nicht angekommen…..

Man hat anderes zu tun……erst gemächlich, und langsam, sickert da was durch……Landleben eben 😉

Gruß
Bernie

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
flurdab
flurdab
Reply to  Bernie
1 Monat zuvor

Da halte ich doch mal locker mit der Schädlingsbekämpfer- Faustformel gegen: „Wenn du eine Ratte siehst, sind da noch 7 Stück, die du nicht siehst“
Denn auch auf dem flachen Land hat man Ämter die Weisungsgebunden sind. Es ist wie bei der Pyramide von Sekttulpen, da gießt man im obersten Glas ein und alle darunter werden gefüllt.
Zumal diese „Jungen Menschen“ mittlerweile alle Swombies sind, also weitgehend von ihrer eigenen Urteilsfähigkeit abgeschnitten.

Liebe Grüße

ebertus
ebertus
1 Monat zuvor

Natürlich hat Gert-Ewen alles richtig gemacht, sowohl persönlich, als auch mit Blick auf die kommenden, geopolitischen Entwicklungen. Wenn ich dreissig Jahre jünger wäre, dann hätte das eine Option sein können; die dafür notwendigen familiären Rahmenbedingungen vorausgesetzt.

Ansonsten und soweit finanziell noch halbwegs darstellbar, kann man sich als unabhängiger kritischer Geist nur zurücknehmen und den hierzulande nun bereits einige Jahre ablaufenden Irrsinn möglichst emotionslos verfolgen.

Brian
Brian
Reply to  ebertus
1 Monat zuvor

 und den hierzulande nun bereits einige Jahre ablaufenden Irrsinn möglichst emotionslos verfolgen.

Ich würde es ein bißchen anders formulieren : nicht emotionslos (denn das ist eins der Dinge, die uns überhaupt erst zu Menschen und damit empathiefähig macht), sondern sich nicht instrumentalisieren, manipulieren und von dem Willen anderer vereinnahmen lassen.

ebertus
ebertus
Reply to  Brian
1 Monat zuvor

Zustimmung

N.B.
N.B.
1 Monat zuvor

Sagen wir doch wie es ist:

Orwellscher Neusprech: Faktenfinder —> Propaganda oder auch Faktenerfinder.

Rudi K
Rudi K
Reply to  N.B.
1 Monat zuvor

Oder „Wahrheitsministerium“. Nur daß dies keine Behörde sondern ein privates Unternehmen.

n.b.
n.b.
Reply to  Rudi K
1 Monat zuvor

In einem faschistischen Staat, wird durchaus an private Unternehmen und Personen „geoutsourct“!…

flurdab
flurdab
Reply to  N.B.
1 Monat zuvor
Bernie
Bernie
1 Monat zuvor

Lieber Gert Ewen-Ungar,

bei aller Zustimmung – eine Clientel hast du vergessen, aber das macht nichts, da du ja nicht mehr in Deutschland zu Hause bist, da kann Mensch das nicht wissen.

In einer deutschen Zeitung las ich Anfang Jahres, dass in Berlin Psychotherapeuten genau in die Richtung geschult werden, die du oben beschreibst – man behandelt Patienten, die angeblich auf „Verschwörungstheorien“, neu genannt „Verschwörungserzählungen“ – sowie andere neue Begriffe für „Verschwörungstheorie“, reinfallen.

Ich meine es in der „Berliner Zeitung“ gelesen zu haben – Wohlgemerkt, dass gilt nicht für alle Psychotherapeuten, hoffe ich, sondern nur für diejenigen die in Berlin, und dessen näherer Umgebung, praktizieren.

Meine, micht behandelde, Psychotherapeutin wußte davon nämlich nichts, im sonnigen Südwesten Deutschlands…..ein Hauptstadt-Problem eben, und eines in dessen Umgebung, zumindest was Psychotherapie-Sitzungen, und Organisationen der dortigen Psychotherapeuten, angeht 😉

Gruß
Bernie

PS: Hier der ensprechende Hinweis zum Nachlesen:

https://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/veranstaltungsdokumentation/verschwoerungserzaehlungen-familiendynamiken

Last edited 1 Monat zuvor by Bernie
Pascal
Pascal
1 Monat zuvor

Danke einmal mehr für den Artikel, lieber Gert

Mehr als beständig in dieser Wunde rumzustochern bleibt dem Vernehmen nach nicht, die Phalanx an Vorfeldorganisationen, die der Ampel den Rücken freihalten, hat wirklich unglaubliche Ausmasse angenommen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, vermischen sich bei fragwürdigen Einrichtungen wie der Amadeu Antonio Stiftung oder Correctiv auch gleich noch die staatlichen deutschen Interessen mit denen der US-Oligarchie.

Wobei das natürlich auch gerade für die deutsche Regierung sowie die Opposition gilt. Im Zweifel stehen die Interessen der westlichen Oligarchie immer über denen des deutschen Volkes.

wirklich spannende Zeiten sind das, aber ich glaub, die meisten von uns könnten auch gut auf den ganzen Schmarrn verzichten. Fragt uns halt niemand…

flurdab
flurdab
1 Monat zuvor

Sozialarbeiter. Ein seltsames Phänomen.
Hier im Ruhrgebiet war in den 1950er gefühlt jeder Dritte auf´m Pütt (Bergbau), heute ist jeder Dritte Sozialarbeiter.
Gerade berichtet der WDR darüber das den Sozialämtern im Revier das gut 25% der Stellen unbesetzt sind, bei gleichzeitig raschem Anstieg an „vernachlässigten“ Kindern.
Wie kann das sein?
Mein Verdacht ist ja das es umso mehr „Sozialarbeiter“ braucht, je disfunktionaler die Gesellschaft wird.
Nun hat man in gut 25 Jahren Agenda 2010 die Gesellschaft soweit geformt, dass der Eine dem Anderen das Schwarze unter den Fingernägeln nicht mehr gönnt und die Zuversicht in die Zukunft quasi schon ein behandlungsbedürftiger Zustand von Realitätsflucht darstellt.
Ich bin mir ziemlich sicher das viele Eltern sich anders um ihre Kinder kümmern würden, wenn sie nicht schon von ihrem eigenem Leben völlig überfordert währen.

Es ist also eine perfide Doppelstrategie.
Erst tritt man die Menschen in eine Situation, in er sie Hilfe benötigen. Und dann schickst du deine Manipulatoren ins Rennen.
Das ist fast so gut wie damals in der Katholischen Kirche in Irland.

Corinna
Corinna
1 Monat zuvor

Nachdem mein Sohn vor zwei Wochen vom Tag der offenen Tür einer Hochschule zurückkam (hatte sich für Elektronikstudium interessiert), habe ich auf deren Internetseite den Studiengang „Soziale Arbeit“ gefunden und dort hineingelesen, weil ich dachte, WAS genau studiert man denn da.
Erst dachte ich, was für Geschwafel, aber zusammen mit dem, was Gert-Ewen Ungar schreibt, ist es gruselig, man könnte den letzten Satz quasi als Drohung interpretieren:
„Soziale Arbeit orientiert sich an den Prinzipien des demokratischen sozialen Rechtsstaats. Menschenwürde, Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität bilden das Wertefundament. Das Grundgesetz und die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen bilden die Grundlage ihres professionellen Handelns.
Soziale Arbeit ist mit dem Ziel beauftragt, die Gestaltung einer sozialen Gesellschaft zu formen.“

Amokimpfender Amtsarzt
Amokimpfender Amtsarzt
1 Monat zuvor

Laut dem Mediziner Dr. Nehls befindet sich ca. ein Drittel der Menschen in einer Art komatösem Zustand. Wenn ich mir täglich mehrere Stunden das mediale „Programm“ reinlaufen ließe, das derzeit von allen Seiten auf uns einprasselt, dann müsste ich mich wohl auch zu dieser Gruppe dazuzählen.

Ich bin ehrlich erstaunt, wie lange es manche unter diesem Programm durchgehalten haben, halbwegs normal und gesund zu bleiben.