Nach Frankfurt: Alle Männer ausweisen, oder was?

Nachdem in Frankfurt ein Mann aus Eritrea ein Kind vor einen Zug gestoßen hat und dessen Mutter nur knapp dem Tod entkam, kocht und brodelt es in der Republik, insbesondere in der, die sich „Filterblasenland“ nennen könnte. Auf Twitter und Facebook gab es regelrechte Gewitter der Entrüstung, die (natürlich) schnell in der Instrumentalisierung endeten. Allen voran die AfD, aber nicht nur die.

Normalerweise ist es nicht meins, jede kleine Äußerung, jede gewollte Provokation und jede noch so durchschaubare Strategie der AfD mit Artikeln zu kommentieren. Ich mag es auch nicht besonders, wenn vermeintliche Posts, die mit Rechtschreibfehlern gespickt sind, an die große Glocke gehängt werden. Zum einen, weil oft nicht klar ist, ob sie echt sind oder nicht. Und zum anderen, weil das herablassende Gekeife, weil ein AfDler das Wort „Ahbendland“ eher abenteuerlich buchstabiert, in meinen Augen kein Mittel der politischen Diskussion ist.

Was die AfD allerdings nach dem Verbrechen an dem Kind am Frankfurter Hauptbahnhof so alles gepostet hat (allen voran Alice Weidel, die offenbar feucht im Schritt wurde, je dümmlicher sie kommentieren, posten und tweeten konnte), schlägt dem Fass den Boden aus. Einerseits.
Andererseits hat man wohl von der AfD auch nichts anderes erwartet.

Nicht mangelnde Sicherheitsstandards sind problematisch, sondern massive Einwanderung Illegaler und deren oft ungeklärter Verbleib in #Deutschland. Kaum Ausweisungen, keine #Grenzkontrollen – die Sicherheit wird grenzenloser #Willkommenskultur geopfert. #Frankfurt #Seehofer

Das ist ein solcher Tweet von Weidel. Der Zusammenhang zwischen dem Verbrechen von Frankfurt und der „massiven Einwanderung“ ist so dumm wie absurd. Da könnte man auch gleich alle deutschen Männer ausweisen, weil es unter ihnen Vergewaltiger gibt. Oder alle Bundesliga-Schiedsrichter auf eine einsame Insel verbannen, weil unter ihnen immer wieder Kollegen ungerechtfertigte Elfmeter pfeifen.

Aber lassen wir das. Die AfD ist bekannt für das Herstellen schlichter Zusammenhänge, selbst und gerade wenn es die nicht gibt.

Wenden wir uns Leuten im Filterblasenland zu, von denen wir nicht wissen, ob sie AfD, NPD, CDU, FDP oder SPD wählen (es geht uns auch gar nichts an). Sie blasen seit Tagen ins selbe Horn, kommen nicht darüber hinweg, dass ein Ausländer aus Eritrea diese unglaubliche Tat verüben konnte. Und machen das gleiche Fass auf wie die AfD.

Tja, und das ist nun einmal sehr, sehr dumm.

Schauen wir uns mal folgende Medienmeldungen an:

Frankfurt, 29. Juli 2019: Eine Frau und ihr achtjähriger Sohn werden am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Während sich die 40-jährige Frau noch im letzten Moment retten kann, kommt für den Jungen jede Hilfe zu spät. Er wird von dem Zug überrollt und stirbt an seinen schweren Verletzungen.

Voerde, 20. Juli 2019: In der niederrheinischen Stadt stößt ein 28-jähriger Mann eine 34-jährige Frau vor eine einfahrende Regionalbahn. Sie stirbt an ihren Verletzungen. Das Motiv des Mannes ist unklar. Er war wegen Diebstahls und Körperverletzungen polizeilich bekannt.

München, 26. April 2017: Ein 59-jähriger Mann wartet an einem U-Bahnhof, als ihn eine 38-jährige Frau vor die einfahrende Bahn stößt. Der Zug bremst und kommt etwa zehn Meter vor dem Mann im Gleisbett zum Stehen. Die Frau leidet unter paranoider Schizophrenie. Ein Gericht ordnet eine Unterbringung in der Psychiatrie an.

Berlin, 19. Januar 2016: Eine junge Frau wird auf einem U-Bahnhof von einem psychisch kranken 29-Jährigen vor eine Bahn gestoßen, überrollt und tödlich verletzt. Der Täter wird im Prozess zur dauerhaften Unterbringung in der Psychiatrie verurteilt.

Stuttgart, 24. Dezember 1998: Ein Unbekannter stößt eine 20-Jährige vor eine S-Bahn. Sie wird überrollt und stirbt noch vor Ort. Ein Jahr später stellt sich ein Mann der Polizei. Ein Gutachten ergibt, dass er an einer schizophrenen Psychose leidet. Er wird dazu verurteilt, dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht zu werden.

Ich würde drauf wetten, dass diese Meldungen keine große Resonanz hatten. Was wohl daran liegen mag, dass sie wirklich „blöde“ formuliert wurden. Bis auf das Geschlecht und das Alter der Beteiligten erfährt der Leser nicht viel. Warum auch? Die Taten waren schlimm, und oft spielt die psychische Verfassung der Täter eine wichtige Rolle (ja, in der Tat, normalerweise begehen einigermaßen „gesunde“ Menschen solche Taten nicht, es sind häufig psychisch zutiefst gestörte Menschen, die das tun), aber ob das Herkunftsland des Täters eine Bedeutung für die Taten hat, darf ernsthaft bezweifelt werden. Es sei denn, man bezieht Kriegs- oder andere Traumata mit ein.

Ich bin dafür, alle Informationen, die sachdienlich sind, zu benennen. Und wenn die Nationalität dazu gehört, ok, ja, einverstanden. Aber das ist meistens eben nicht der Fall. Und tatsächlich hätte es um das grausame Verbrechen von Frankfurt sicher nicht so einen Alarm gegeben, wenn die Nationalität nicht genannt worden wäre.

Dass psychische Erkrankungen, selbst wenn sie noch so naheliegend sind, offenbar in der öffentlichen Meinung und Einordnung von Straftaten kaum noch eine Rolle spielen, ist nicht nur ein Zeichen oberflächlicher Wahrnehmung. Es ist auch ein Signal dafür, dass die Bewertung einer Tat vorschnell und geprägt durch Vorurteile und simple Verurteilungen stattfindet.

Dass allerdings psychische Erkrankungen nicht einmal mehr in Betracht gezogen werden, selbst, wenn alles darauf hindeutet, sich zumindest mit dieser Möglichkeit zu beschäftigen, wirft auch kein gutes Licht auf die psychische Verfassung derer, die ihre Urteile so schnell und vorurteilsbehaftet fällen. Schließlich müsste man sich dann womöglich mit Traumata und Ursachen für diese auseinandersetzen. Das ist anstrengend und fördert womöglich andere unangenehme Wahrheiten zutage.
Das wollen wir nicht so gerne.

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ninjaturkey
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ninjaturkey

Was ist eigentlich mit dem Mann aus Eritrea, der erst vor ein paar Tagen in Wächtersbach von einem Mann (Psycho, Nazi?) aus einem Auto niedergeschossen wurde. Fragt eigentlich keiner danach, ob nicht hier ein Zusammenhang besteht, oder laufen derart viele Eritreer hier herum?

Eschi
Gast
Eschi

a. ) Der Konflikt zwischen Äthiopien und Eritrea schwelt seit
Jahrzehnten und nach der Unabhängigkeit Eritreas wurde
es im Land nicht ruhiger. Es kommen seit Jahrzehnten
Menschen aus Eritrea zu uns und alles gut.

b.) Gibt es hiet schreibende Staatsanwälte ? War es Mord ?

c.) Aus Eritrea gibt es sehr schöne Musik. Ich such mal welche raus.
Die Eritrea sind sehr liberal. Die halbe Sahara fährt da immer zum Saufen rüber.

Eschi
Gast
Eschi

Libyen war auch mal schön….Freund Gilbert lenkt den Laster tatsächlich vom Dach und trinkt Dosenbier 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=eQYQmhsKbfo

Eschi
Gast
Eschi

Thema: Was passiert im Azawad ? Was haben die Bundeswehr und Kampfdrohnen dort zu suchen ?

https://www.youtube.com/watch?v=ndPVNNG6r0w

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Azawad ist der nördliche Landesteil von Mali und die Bundeswehr beteiligt sich bekanntermaßen, aufgrund eines Beschlusses des Bundestages, an der dortigen UN-Mission.

Islamisten hatten sich dort ausgebreitet und die Bevölkerung drangsaliert und ermordet. Die Sache ist aber natürlich wie immer deutlich komplizierter.

https://de.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Multidimensional_Integrated_Stabilization_Mission_in_Mali?wprov=sfla1

Eschi
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Eschi

Du glaubst auch allen Scheiß !!!

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Dass die Bundeswehr aufgrund eines Beschlusses des Bundestags in Mali ist und an der dortigen UN-Mission teilnimmt stimmt auf jeden Fall. Dass sich dort Al Quaida, aus Libyen kommend, breit gemacht hatte und den dortigen Bürgerkrieg ausnutzt, ist glaubhaft. Sicher hat der Westen und besonders Frankreich dort auch weitere starke Interessen. Das schließt aber ja nicht aus, das es dennoch sinnvoll sein kann, dort einen Friedensprozess zu unterstützen und gewalttätige Islamisten zu bekämpfen. Wobei der ganze Einsatz natürlich auch scheitern kann. Ich denke nicht, dass deutsche Soldaten da großes Unrecht tun Den Völkermord in Ruanda hätte man mit Soldaten stoppen… Weiterlesen »

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Eschi

Das verrückteste ist, dass Frankreich, GB und die USA durch die Zerstörung Libyens den Terror von Boko Haram oder Al Kaida erst ins Leben gerufen haben.
Warum sollten da deutsche Soldaten den Ausputzer machen?

Wenn ich mit die Birne zudröhne, übernimmt doch auch kein Franzose, Brite oder Amerikaner den Kater für mich. 🙂

Sukram71
Mitglied
Sukram71

[Fr, GB, USA] den Terror von Boko Haram oder Al Kaida erst ins Leben gerufen haben.
Warum sollten da deutsche Soldaten den Ausputzer machen?

Weil das keine Bedingung für Hilfe sein kann. Jeder Missstand hat grundsätzlich immer seine Ursache bei anderen Leuten in der Vergangenheit. Wenn das ein Maßstab wäre, könnte man jede Art von Politik auch gleich sein lassen.

Robbespiere
Gast
Robbespiere

Gibt es eine Feuerschutzversicherung für Pyromanen?

Eschi
Gast
Eschi

Das zum Einen, zum Anderen sind
die Tuareg keine Islamisten.

aquadraht
Gast
aquadraht

Zu b): Also ich bin kein Staatsanwalt, kenne mich aber ein wenig aus mit Rechtsfragen. Ob es sich um Mord, Totschlag, oder eine Handlung im Zustand verminderter oder fehlender Schuldfähigkeit handelte, kann nur ein Gericht nach Würdigung aller Tatumstände klären. Es gibt Hinweise, dass der Mann psychisch erkrankt war. Es handelt sich dem Vernehmen nach um einen seit 2006 in der Schweiz im Asyl lebenden Eritreer, der hier drei kleine Kinder hat und bei seinen Nachbarn wohlgelitten und angesehen war. Erst in letzter Zeit sollen sich Anzeichen einer psychischen Störung gezeigt haben. Das ist, was man aus den Medien erfahren… Weiterlesen »

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Jeder sollte sich, soweit es möglich ist, dafür einsetzen, dass Flüchtlinge bzw Migranten hierzulande eine Perspektive erhalten und nicht zu lange im Zustand einer Duldung („Aussetzung der Abschiebung“) leben müssen. Ohne Perspektive auf ein halbwegs geordnetes Leben und mit der ständigen Drohung durch Abschiebung, ist es sicher kein Wunder, wenn einige der alleinstehenden jungen Männer irgendwann austicken. Mein Bekannter lebt schon seit 4 Jahren so. Dabei braucht Deutschland doch junge Leute. Die Generation von jungen Zuwanderern sollte man daher so gut es geht in Schule und Ausbildung integrieren. In der Regel, sind das ganz normale Typen, die Alkohol trinken und… Weiterlesen »

Roberto J. De Lapuente
Admin

Was hat der Vorfall in Frankfurt mit Flüchtlingen in Deutschland zu tun?

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Der Mann in Frankfurt war 2006 als Flüchtling in die Schweiz gekommen.

Und wer sich über Gewalt und sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen aufregt, dem muss man sagen, dass Diskriminierung, Ausgrenzung und Hetze die Lage mit Sicherheit nicht besser macht.

aquadraht
Gast
aquadraht

Und es gibt derzeit nicht den geringsten Hinweis darauf, dass das Schubsen mit seinem Flüchtlingsstatus zu tun hat, ausser vielleicht, dass die zweifellos nicht stressfreie Situation eines Migranten oder Flüchtlings psychotische Schübe begünstigen kann, wie andere Stressfaktoren auch. Das muss aber nicht so sein.

Tom hat überzeugend dargelegt, dass solche Taten häufig mit geistiger Verwirrung einhergehen. Ein Eritreer kann genauso eine schizophrene Psychose entwickeln wie ein Deutscher, die Prävalenz ist weltweit etwa 1%. Natürlich schubsen nicht alle an Schizophrenie Erkrankten.

Da herumzuspekulieren, bringt gar nichts.

a^2

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Solche Gewalttaten haben aber nie was mit dem Flüchtlingsstatus zu tun. Aber selbst wen dem so wäre, wäre das ein Grund mehr, Flüchtlinge und Migranten besser zu fördern.

Ansonsten es wohl unvermeidlich – und wahrscheinlich ein natürlicher Reflex – Menschen in Gruppen einzuteilen und solche Taten dann im ersten Moment auf die Gruppe zu beziehen. Da hilft es nur, mit Vernunft zu argumentieren.

Jane Doe
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Jane Doe

Diese Tat ist einfach schrecklich. Die Lösung aber kann nicht sein, alle Männer – vorzugsweise alle Eritreer oder gleich der Einfachheit halber alle Afrikaner – auszuweisen. Auch nicht die Überwachung zu erhöhen und dazu vielleicht gleich nochmal die Polizei- und Psychiatriegesetze zu verschärfen (wie es vermutlich der feuchte Traum einiger in diesem Lande ist). Weitaus sinnvoller und effektiver wäre meines Erachtens eine ca. 2 m hohe durchsichtige „Wand“ direkt an den Bahnsteigen vor den Gleisen. Durch eine solche Sicherheitsvorrichtung, natürlich mit eingearbeiteten Türen, welche sich nur in Verbindung mit den sich öffnenden Türen des dann stehenden Zuges öffnen, könnten zukünftig… Weiterlesen »

Heldentasse
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Heldentasse

Das einfachste wäre, wir begingen alle Selbstmord, um uns vor diversen Lebensrisiken zu schützen, eiderweil sterben müssen wir sowieso. Und wenn man tot ist, wird man in der Regel auch nicht mehr vor den Zug gestoßen, und wenn doch, kratzt es einen nicht mehr. 😛

Beste Grüße

Roland
Gast
Roland

Helden ist ein alter Schwätzer

Heldentasse
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Heldentasse

Der Roland ist auch nicht mehr der Held der er mal war, d.h. mit Dir können sie auch keinen Krieg mehr gewinnen.

Roland
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Roland

Für Dich alte Kröte langt es

Robbespiere
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Robbespiere

@Heldentasse

Wie auch, wenn man mit dem gesamten Kopf im Olifanten steckt? 🙂

Roland
Gast
Roland

Helden, Euer Hass auf die Mehrheit, welche Eure Politik ausbaden darf, ist frech und peinlich
Nur das Vorzeigen der eigenen 85 Jahre auf dem Buckel bringt niemanden weiter
Es gibt keine völlig offenen Grenzen, man heule in linken Kreisen

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Roland

Bisher war von dir noch kein Kommentar zu lesen, der außer dümmlicher, persönlicher Anmache irgend eine wertvole Substanz enhielte.
Bist du dir nicht delber peinlich?

Roland
Gast
Roland

Linke Politik wäre mir persönlich eher peinlich

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Die Wand ist ne gute Idee, aber nicht machbar, weil jeder Zug anders gebaut ist und die Türen an anderen Stellen liegen.

Deshalb gibt es ein solches System ja auch nur in einigen wenigen ausländischen U-Bahn-Linien. ZB in Paris.

Was wir brauchen, ist eine flexible Kraftfeld-Technologie. 🙂 Oder Sensoren, im Boden, die blitzschnell lange Airbags zünden. Sowas in der Art.

Jane Doe
Gast
Jane Doe

Die Wand ist ne gute Idee, aber nicht machbar, weil jeder Zug anders gebaut ist und die Türen an anderen Stellen liegen.

Dann ist es ja höchste Zeit auch die Züge samt der Türen zu normieren und entsprechend zu bauen. Jedenfalls ist das eher und sicher einfacher zu realisieren als eine flexible Kraftfeld-Technologie. Wobei diese eindeutig was für sich hätte. Wenn es diese dann noch in mobiler Form gäbe… man, das wäre wesentlich besser und sicherer als die berühmte Armlänge Abstand 😀

schnörch
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schnörch

Na, so was. Wenn, dann richtig. Wir sind ja schließlich in Deutschland. Nur ein Eingang pro Zug und Leibesvisitationen. Vorzugsweise verstärkt im Berufsverkehr. Natürlich auch vor Bussen und vor Straßenbahnen

Man kann nur noch den Kopf schütteln.

Wagner
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Wagner

zitiert:
„allen voran Alice Weidel, die offenbar feucht im Schritt (!)wurde, je dümmlicher sie kommentieren, posten …

und wie beschämend primitiv ihr Artikel in diesem Punkte ist – keinen Deut besser als die Angegriffene.
Pfui, das ist unterstes Niveau!

Roland
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Roland

Alice sieht besser aus als linke Frauen, sorry

Pen
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Pen

Ganz wichtig für Wahlentscheidungen ;- )

Roland
Gast
Roland

Logisch, dass Ihr dies verneint

Mordred
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Mordred

Meine Fresse. Optik? Ernsthaft? Und bspw. Wagenknecht oder Kipping sehen schlechter aus als Weidel? Was stimmt denn mit Dir nicht?

Heldentasse
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Heldentasse

Wer Politik mit „Aussehen“ verknüpft, der hat sie ganz sicher nicht mehr alle!

Aber wenn man es machen sollte, und dabei die Politik mal komplett ausblendet, so fällt doch auf, dass „die heißen Schnitten“ doch viel eher bei der Linken mitmachen. Bei der AfD denke ich immer an die Frau von Storch.

Beste Grüße

Robbespiere
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Robbespiere

@Heldentasse

Spielverderber….lass ihm doch sein Vergnügen, wenn er die unbedingt als Pin-Up-Girl in seinen Spind hängen will. 🙂

Roland
Gast
Roland

Hübsche Balkangirls sind noch besser

Roland
Gast
Roland

Ich bin nicht links, so wenig kann bei mir nicht falsch sein!Für den Wähler ist Aliche hübscher, fertiig!

Heldentasse
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Heldentasse

An diesem sehr tragischen Vorfall oder wahrscheinlicher kapitalen Verbrechen, sieht man mal wieder eine vollkommene Asymmetrie der Risikoeinschätzung von vielen Menschen, was dann die Rattenfänger geschickt für ihre meist braunen politischen Ziele ausnutzen. Wenn man objektiv an die Sache herangeht, ist und bleibt trotz dieser schlimmen Ereignisse das benutzen der Bahn als Transportmittel ein, im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern, sehr risikoarmes Unterfangen. Es besteht deshalb überhaupt kein Grund sich aus dieser Perspektive heraus, darüber zu erregen, oder gar Sündenböcke zu schlachten die dafür nun mal gar nichts können. Wenn man objektiv von diesen Risiken spricht, kann ich aktuell ein garstig… Weiterlesen »

Roland
Gast
Roland

Linke entscheiden nicht über die Debatte
Die im Rentenalter schon gar nicht

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse
Roland
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Roland

Die Debatte zeigt, dass Linke und Identitätsliberale nie bzw. nie mehr Macht erlangen dürfen
Glaube an den Wähler

Pen
Gast
Pen

Und was bitte ist ein Identitätsliberaler?

Pen
Gast
Pen

Moin Heldentasse,

sehr passend, das Video. Der Zweite von links könnte Robert sein.

Mich hats auch erwischt. Radler sind hier nun mal gefährdet. Soviel zur deutschen Klimapolitik. Kein Vergleich mit Kopenhagen. Und Leute über 85 sind hier ohnehin unsichtbar. 🙂

Gute Besserung! Jedenfalls bist Du offenbar nicht in noch schlimmeren Zustand aus dem Krankenhaus herausgekommen. Da hast Du Glück gehabt.

Hoffentlich bist Du bald ganz wieder hergestellt.

LG

Heldentasse
Mitglied
Heldentasse

Hallo Pen, vielen Dank für die guten Wünsche! 🙂 Und ja, hier im Krankenhaus zu landen kann ein erhebliches Risiko darstellen. Die Unfallchirurgie besteht in dem Krankenhaus wo sie mich hingebracht hatten, aus drei Abteilungen. Laut der Schwester die mal aus dem Nähkästchen plauderte, ist der Personalschlüssel für jede Abteilung tagsüber, 3 Fachkräfte und 3 Lernkräfte, an einem Tag war eine Fachkraft und ein paar Lernschwestern für alle drei Abteilungen zuständig! Wenn da mal was passiert, kann das ganz böse werden. Ein Skandal den niemanden zu jucken scheint, sei es weil die meisten gesund sind, und meinen es geht so… Weiterlesen »

Pen
Gast
Pen

@Heldentasse

Du hast wirklich Glück gehabt. Ein Unfall auf der Straße mit Krankenwagen – da muß man halt mit.

Die Gründe für diese Misere ist außer kaputtsparen und Personalmangel auch die Massentierhaltung. Dort entstehnen die resistenten Keime, weil die Tiere ständig mit Antibiotika gefüttert werden. Profilaktisch! Da kümmert sich kein Schwein drum. Es gibt zwar auch da Regeln, aber die Tierärzte und Bauern unter sich.

Dös paßtscho!

Robbespiere
Gast
Robbespiere

@Pen

Dort entstehnen die resistenten Keime, weil die Tiere ständig mit Antibiotika gefüttert werden. Profilaktisch! Da kümmert sich kein Schwein drum. Es gibt zwar auch da Regeln, aber die Tierärzte und Bauern unter sich.

Deutsche Ärzte würden auch nie in ein deutsches Krankenhaus gehen, sondern in die Niederlande.
Dort gibt es Hygieneärzte und jeder neue Patient kommt erst mal in Quarantäne und wird auf diese Keime untersucht.

Pen
Gast
Pen

@Robbespiere

Ja, und warum die das hier nicnt können ist mir ein Rätsel

Robbespiere
Gast
Robbespiere

Dem schleiße ich mich an. Gute Genesung, wehrter Diskussionspartner. 🙂

Mordred
Mitglied
Mordred

Aha. Du befürwortest also tote Menschen durch vermeidbare Todesursachen. Aua 🙂

Jane Doe
Gast
Jane Doe

vermutlich weil man wenn man dies wirklich abstellen will, eine menschenfreundliche Politik durchsetzten muss

Das wird nicht passieren. Nicht, solange sich die Bürger lieber gegenseitig an die Gurgel gehen. Davon abgesehen ist menschenfreundlichere Politik von Vielen unerwünscht.

Nashörnchen
Gast
Nashörnchen

Da kann man ja nur froh sein, daß das nicht in Chemnitz passiert ist und daß das kein Sachse war, der ein Flüchtlingskind aus Eritrea vor den Zug geschubst hat. Das hätte dann sicher eine komplette Dissertation über psychische Erkrankungen gegeben…

W.K.
Gast

Moinsen.. Ich habe mir nun einige Kommentare durchgelesen. Psychisch krank (Entschuldigt was?), mehr “Förderung“ von “Geflüchtenden“, nicht von bestimmten Ethnischer Herkunft abhängig, gibt auch Deutsche Straftäter etc. pp …. AFD bashing usw. …. a. Nach aktueller BKA Statistik, bei Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund, Geflüchtenden, sind diese HIER überproportional, gemessen an der Zahl der Menschen, vertreten(Ansteigende Deliktdichte zwischen 270 bis über 700%, je nach “Kategorie“, ab 2015 angestiegen). DAS ist eine Realität die zwar evtl. Relativiert werden muss, aber durchaus mit dem bestehenden Migrationsproplematiken faktisch zwingend verbunden ist. b. Tatsache IST ebenso parallel das hier SEHR Wohl die Herkunft, Ethnie,… Weiterlesen »

Eschi
Gast
Eschi

Der Migrationshintergrund laut Statistik
bindet ebenso Europäer ein.
Wie geht man denen präventiv
nach optischen Merkmalen aus dem
Weg, du Honk ?
Weichste nem Afrikaner aus, zieht
dir nen Franzose die Geldbörse aus
der Hose !

W.K.
Gast

Moinsen..

Erst RICHTIG lesen, DANN “Honken“.

Tipp: Korrelation und Kausalität beschreiben NICHT das gleiche!

Sukram71
Mitglied
Sukram71

Alleinstehende junge Männer in Großstädten, ohne Kontakt zur Familie, in unsicheren sozialen Verhältnissen begehen häufiger Straftaten, als der Rest der Bevölkerung. Richtig. Junge Männer neigen mitunter sogar dazu Frauen sexuell zu belästigen. Wer hätte das gedacht?… Dass junge Männer unter solchen Umständen (und auch sonst) überdurchnittlich häufig Straftaten begehen, ist schlicht normal. Um das zu ändern, muss man versuchen deren Umstände zu verbessern und die auf nen „richtigen“ Weg zu bringen. Einen anderen Weg gibt es ja auch gar nicht. Weder kann man alle in ihre Heimatlander abschieben, noch kann man die Grenzen schließen. Also bleibt nur, das Beste draus… Weiterlesen »

uli
Gast
uli

Wie Du die auf den richtigen Weg bringst, wohl klar, pfui!

Mörks
Gast
Mörks

Mal ganz unabhängig vom aktuellen Fall,
Das gab es früher auch schon. Ich bin in der DDR groß geworden und da hat man mir von zu Hause aus und in der Schule eingetrichtert das man nicht direkt an der Bahnsteigkante stehen darf, da man vom Zug erfasst werden kann oder eben, das es Leute gibt die andere auf die Gleise schubsen. Es handelte sich dabei entweder um rumalbernde Kinder und Jugendliche oder eben um Gestörte.

Eschi
Gast
Eschi

Im Westen sind wir damals mit Zügen zur Schule
gefahren, wo man die Türen während der Fahrt von
innen öffnen konnte.
Da haben wie die Ranzen von
gestörten Mitschülern zum Triebwagen hinausgeworfen und die
gestörten Mitschüler ( haben nicht abschreiben
lassen, also die Kooperation verweigert ) gleich auch.
Hei, was war das lustig wenn die die Böschung
runtergekullert sind.
Der Kapitalismus im Westen war damals sozialistischer
als die gesamte DDR. Wer nicht mitspielte, flog als Klassenfeind
zur Tür hinaus.