Baldrian aus dem ifo-Reformhaus

Nachdem die Sozialdemokraten so tun, als meinten sie es diesmal mit der Reform ihrer Jahrhundertreform ernst, die verrückterweise mit dem Namen eines Ex-Managers bezeichnet wird, gibt es urplötzlich allerlei Forderungen nach einer Hartz-IV-Reform. Nicht zuletzt aus dem konservativen Lager kommen nun Gegenvorschläge zur Güte.

Die Union zum Beispiel möchte freilich auch hier und da etwas neu arrangieren, aber so grundsätzlich sei Hartz IV ja nicht übel. Die Bundeagentur für Arbeit hält dagegen, »fundamentale Änderungen« erachte sie nicht als notwendig. Und natürlich weiß auch der Godfather aller Think Tanks, das ifo-Institut nämlich, dass sich was ändern muss: Nur halt nichts Grundsätzliches.

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ChrissieR
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ChrissieR

Voll krass, ey!!!
NULL!( In Worten: 0!!) Kommentare!
Narhallamarsch, HELAU!!!!

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Qualifikation muss sich wieder auszahlen !

https://www.youtube.com/watch?v=q6aqHO-ZKHM

el Stö
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el Stö

Blöde Regierung.

@Roberto:
Keine Sorge, wir gedulden uns; denn Gut Ding will Weile haben 🙂

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“ Anrechnungsfreier Zuverdienst „hieß früher Onkel Richard ( ohne Rechnung ) oder unverklausuliert einfach „Schwarzarbeit“. Da können die Herrschaften rechnen und Statistiken frisieren wie sie möchten. Die Realität passt sich keinen aufgesetzten Prozentvorgaben nach oben und unten an. Volkswirtschaftlich betrachtet, funktioniert das mit den Zuverdienstgrenzen und Freibeträgen ohnehin nicht. Würde dies funktionieren, könnte gleich ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt, und Zuverdienste über den BGE-Betrag entsprechend hoch besteuert werden. Es gibt BGE-Modelle die mit 50% Steuern rechnen mit denen ein BGE finanzierbar sein soll, also nahe der aktuellen Vorschläge aus der BA und Union. Weil ein BGE aber so nicht zu bezahlen… Weiterlesen »